ocean tides M. Madzak, S. Böhm, J. Böhm, W. Bosch, H. Schuh Geodätische Woche, Essen 9. Oktober 2013 High frequency ERP predictions from global

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ocean tides M. Madzak, S. Böhm, J. Böhm, W. Bosch, H. Schuh Geodätische Woche, Essen 9. Oktober 2013 High frequency ERP predictions from global"

Transkript

1 Transfer M. Madzak, S. Böhm, J. Böhm, W. Bosch, H. Schuh Geodätische Woche, Essen 9. Oktober / 16

2 Transfer Diskrepanz zwischen aktuellem IERS Modell und Beobachtungen UT1 Residual amplitudes w.r.t. IERS21 [µs] K2 2N2 S2 N2 M2 Empirical model (Artz et al.) S1 P1 K1 O1 Q Period [days] 2 / 16

3 Transfer FWF Einzelprojekt (6/212 5/215) Entwicklung eines Erdrotationsmodells Basierend auf Ozeangezeitenmodell Perioden: Täglich und subtäglich 3 / 16

4 IERS Modell Transfer IERS Conventions 21 Eanes (2), basierend auf Egbert et al. (1994) Hydrodynamisch mit TOPEX/Poseidon Beobachtungen 71 Komponenten (basierend auf 8 Haupttiden) Verbesserungsmöglichkeiten Zeitspanne (+12 Jahre) ableitbar Auswertestrategie 4 / 16

5 Verwendete Transfer EOT11a (längere Beobachtungsdauer) Empirisches Modell DGFI Hydrodynamisch HAMTIDE (Geschwindigkeiten testen) FES212 (neu) Modell EOT11a HAMTIDE FES212 Typ Empirisch Hydrodyn. Hydrodyn. 1 Auflösung 8 = Tiden Daten Altim. Altim. Altim. + 3 Gauges 5 / 16

6 Transfer Horizontale Geschwindigkeiten ableiten (aus Höhen) Drehimpulsvektor EOP Schwankungen (mit effektiven Transferfunktionen: CW/FCN Resonanz) Modulationen berücksichtigen (kleinere Tiden oder direkt aus Modell) tidal heights ζ(ω) 8 major tides tidal angular momentum OTAM(mass) angular momentum functions AMF χ(mass) momentum equations Effective AMF transfer functions (FCN and CW resonances) Δp(ω) 8 major tides minor tides modulations ΔLOD(ω) 8 major tides ocean tidal variations Δ(ω) XX number of tides tidal currents u(ω),v(ω) 8 major tides tidal angular momentum OTAM(motion) angular momentum functions AMF χ(motion) 6 / 16

7 Ozeanströmungen Transfer Navier-Stokes Bewegungsgleichung ( von Flüssigkeiten) Equilibrium-tide (prop. Potential) Self-attraction, Earth-loading Corioliskraft Reibung Randbedingungen Bewegungsgleichung: u t + f u = g (ζ ζ E ζ s ) F ρd Kontinuitätsgleichung: = D u ζ t 7 / 16

8 Praktische Berechnung Transfer Komplexe Amplitude ˆζ = Ae ıϕ Summe bilden Alles im Frequenzbereich Numerik: A-Matrix [14 x 1] bei 1 x7 (1.1 GB, klassisch noch möglich) Dünn besetzte Matrix Iterativer Ausgleich Auflösung 1 (Tests) Keine Geschwindigkeit an Rändern (Randbedingungen) Lineare (mit Geschwindigkeit) Ozean-Bodenreibung 8 / 16

9 Transfer Transfer Ozeandrehimpuls Free-Core Nutation, Chandler Wobble Resonanz (effective angular momentum functions; R. Gross, A. Brzeziński) ( ) p(σ) = Ω σ fcn σ Ω 1 3 σ cw σ Ω c(σ) A Ω τ + ( Ω σ fcn σ Mögliche Verbesserung: Realistische Erde: Anelastischer Mantel ) Ω h(σ) σ cw σ A Ω Gross, / 16

10 Transfer Meist 8 Haupttiden : Admittanzannahmen, Knotenkorrekturen Möglich direkt schätzen (FES212: 32 Tiden) Durch längere Beobachtungsdauer EOT??a 1 / 16

11 Transfer Endgültiges Modell: Vergleich mit IERS Conventions 21 Modell Vergleich mit geschätzten aus VLBI 11 / 16

12 Globale Ozeanstro mungen Tide M2 HAMTIDE original Navier-Stokes Amplitude Ost (Volumentransport m2 s ) Stro mungen Transfer Stro mungen Amplitude Nord (Volumentransport m2 s ) 12 / 16

13 Globale Ozeanstro mungen Tide O1 HAMTIDE original Navier-Stokes Amplitude Ost (Volumentransport m2 s ) Stro mungen Transfer Stro mungen Amplitude Nord (Volumentransport m2 s ) 13 / 16

14 Globale Ozeanstro mungen Tide O1 HAMTIDE original Navier-Stokes Phase Ost ( ) Stro mungen Transfer Stro mungen Phase Nord ( ) 14 / 16

15 sschwankungen Transfer Höhen: HAMTIDE11a Geschindigkeiten: Aus HAMTIDE11a Höhen Auflösung: 1 Pro- und retrograde Amplituden: Tide P IERS R IERS P Artz R Artz P HAM11a R HAM11a N (4%) 41 (9%) 15 (13%) 29 (35%) M (11%) 249 (5%) 73 (2%) 164 (38%) S (3%) 129 (1%) 34 (18%) 29 (78%) K (118%) 31 (12%) 17 (114%) 15 (58%) Subtägliche sschwankungen (relative Abweichung zu IERS) [µas] Tägliche : Größere Differenzen, weitere Untersuchungen nötig (Retrograde bei IERS auf fixiert) 15 / 16

16 Transfer Diskrepanz zwischen IERS21 und Beobachtungen Frequenzen der Ozeangezeiten Verbessertes Modell wünschenswert Ansatz: Empirisches Modell EOT11a + kleinere Tiden Geschwindigkeiten ableiten Erste Tests mit HAMTIDE11a Positive erste Diese Arbeit wird unterstützt durch den FWF (Projekt P24813) 16 / 16

Der Einfluss der Gezeiten auf die Erdrotation

Der Einfluss der Gezeiten auf die Erdrotation 10. Österreichischer Geodätentag Schladming 6.-8. Okt. 2009 Der Einfluss der Gezeiten auf die Erdrotation Sigrid Englich Böhm Höhere Geodäsie Institut für Geodäsie und Geophysik Technische Universität

Mehr

Einführung. Vita Rutka. Universität Konstanz Fachbereich Mathematik & Statistik AG Numerik SS 2009

Einführung. Vita Rutka. Universität Konstanz Fachbereich Mathematik & Statistik AG Numerik SS 2009 Einführung Vita Rutka Universität Konstanz Fachbereich Mathematik & Statistik AG Numerik SS 2009 Was ist FEM? Die Finite-Elemente-Methode (FEM) ist ein numerisches Verfahren zur näherungsweisen Lösung,

Mehr

Ionosphärenbestimmung mit verschiedenen geodätischen Weltraumverfahren

Ionosphärenbestimmung mit verschiedenen geodätischen Weltraumverfahren Ionosphärenbestimmung mit verschiedenen geodätischen Weltraumverfahren Todorova S. 1, Hobiger T. 2,1, Weber R. 1, Schuh H. 1 (1) Institut für Geodäsie und Geophysik, Technische Universität Wien, Österreich

Mehr

Combination of time series of excitation functions considering the common original observations

Combination of time series of excitation functions considering the common original observations Geodätische Woche Köln, Deutschland, 5.-8. Oktober 2010 P9: Combined analysis and validation of Earth rotation models and observations GIH, DGFI, TUM Combination of time series of excitation functions

Mehr

Analyse der EOP-Zeitreihen aus Daten des ITRF2008

Analyse der EOP-Zeitreihen aus Daten des ITRF2008 Mathis Bloßfeld, Manuela Seitz, Detlef Angermann Deutsches Geodätisches Forschungsinstitut Geodätische Woche 2009 Forschungsarbeiten im Rahmen der Forschergruppe Erdrotation und globale dynamische Prozesse

Mehr

Die Klein-Gordon Gleichung

Die Klein-Gordon Gleichung Kapitel 5 Die Klein-Gordon Gleichung 5.1 Einleitung Die Gleichung für die Rutherford-Streuung ist ein sehr nützlicher Ansatz, um die Streuung von geladenen Teilchen zu studieren. Viele Aspekte sind aber

Mehr

Divide et Impera. Prof. Wolfgang Polifke, Ph. D. Lehrstuhl für Thermodynamik Technische Universität München

Divide et Impera. Prof. Wolfgang Polifke, Ph. D. Lehrstuhl für Thermodynamik Technische Universität München Divide et Impera Kombinierter Einsatz von CFD, Systemidentifikation und linearen Systemmodellen zur Analyse thermo-akustischer Verbrennungsinstabilitäten Prof. Wolfgang Polifke, Ph. D. Lehrstuhl für Thermodynamik

Mehr

Computer Vision: Optische Flüsse

Computer Vision: Optische Flüsse Computer Vision: Optische Flüsse D. Schlesinger TUD/INF/KI/IS Bewegungsanalyse Optischer Fluss Lokale Verfahren (Lukas-Kanade) Globale Verfahren (Horn-Schunck) (+ kontinuierliche Ansätze: mathematische

Mehr

Relativistische Effekte in der Satellitennavigation

Relativistische Effekte in der Satellitennavigation Vortragender: Nicolas Keckl Betreuer: Dr.-Ing. Peter Steigenberger Übersicht 1. Die Relativitätstheorie nach Albert Einstein 2. Warum muss die Relativität bei der Satellitennavigation beachtet werden?

Mehr

Kepler-Daten von V2367 Cygni

Kepler-Daten von V2367 Cygni Kepler-Daten von V2367 Cygni Lienhard Pagel Abstract: The highly successful Kepler Mission NASA provides the observer of variable stars extensive and very precise photometric data. On the basis of a BAV

Mehr

Modellierung und Simulation der gekoppelten 3Phasenströmung des PUR-Fasersprühverfahrens

Modellierung und Simulation der gekoppelten 3Phasenströmung des PUR-Fasersprühverfahrens 2. Norddeutsches Simulationsforum 27.05.2010, HAW Hamburg Modellierung und Simulation der gekoppelten 3Phasenströmung des PUR-Fasersprühverfahrens Prof. Dr.-Ing. Peter Wulf HAW Hamburg Dipl.-Ing.(FH) Patrick

Mehr

Klapptest Lineare Gleichungen I

Klapptest Lineare Gleichungen I Klapptest Lineare Gleichungen I (Lösungen als ganze Zahlen) 1. 6(x + 2)(x - 7) = x(6x + 6) - 48 1. x = -1 2. -7(x + 3)(x + 1) = x(-7x - 2) - 255 2. x = 9 3. 4(x - 7)(x + 7) = x(4x - 8) - 156 3. x = 5 4.

Mehr

Klausur zur Vorlesung E1 Mechanik (6 ECTS)

Klausur zur Vorlesung E1 Mechanik (6 ECTS) Ludwig Maximilians Universität München Fakultät für Physik Klausur zur Vorlesung E1 Mechanik WS 2013/2014 17. Feb. 2014 für Studierende im Lehramt und Nebenfach Physik (6 ECTS) Prof. J. Rädler, Prof. H.

Mehr

Computersimulation physikalischer Phänomene mit der Finite- Elemente-Methode

Computersimulation physikalischer Phänomene mit der Finite- Elemente-Methode K.Bräuer: Computersimulation physikalischer Phänomene mit der Finiten-Elemente-Methode 1 Computersimulation physikalischer Phänomene mit der Finite- Elemente-Methode Kurt Bräuer Privatdozent am Institut

Mehr

In konstanten Modellen wird davon ausgegangen, dass die zu prognostizierende Größe sich über die Zeit hinweg nicht verändert.

In konstanten Modellen wird davon ausgegangen, dass die zu prognostizierende Größe sich über die Zeit hinweg nicht verändert. Konstante Modelle: In konstanten Modellen wird davon ausgegangen, dass die zu prognostizierende Größe sich über die Zeit hinweg nicht verändert. Der prognostizierte Wert für die Periode T+i entspricht

Mehr

Wie man sieht ist der Luftwiderstand -abgesehen von der Fahrgeschwindigkeit- nur von Werten abhängig, die sich während der Messung nicht ändern.

Wie man sieht ist der Luftwiderstand -abgesehen von der Fahrgeschwindigkeit- nur von Werten abhängig, die sich während der Messung nicht ändern. Wie hoch ist der - und Luftwiderstand eines Autos? Original s. http://www.arstechnica.de/index.html (Diese Seite bietet außer dieser Aufgabe mehr Interessantes zur Kfz-Technik) Kann man den Luftwiderstand

Mehr

Ölverteilung im Getriebe Netzlose CFD bietet Potenzial

Ölverteilung im Getriebe Netzlose CFD bietet Potenzial Ölverteilung im Getriebe Netzlose CFD bietet Potenzial Vortragender: Dr. Christof Rachor, MSC Software 26. Januar 2012 5. Simulationsforum Nord MSC Software und NEXT LIMIT TECHNOLOGIES Partnerschaft seit

Mehr

Definition 3.1: Ein Differentialgleichungssystem 1. Ordnung

Definition 3.1: Ein Differentialgleichungssystem 1. Ordnung Kapitel 3 Dynamische Systeme Definition 31: Ein Differentialgleichungssystem 1 Ordnung = f(t, y) ; y R N ; f : R R N R N heißt namisches System auf dem Phasenraum R N Der Parameter t wird die Zeit genannt

Mehr

Bestimmung der Messunsicherheit

Bestimmung der Messunsicherheit Betimmung der Meunicherheit 1 Arten der Meabweichungen 1.1 Grobe Abweichungen Urachen Verehen de Beobachter bei Bedienung/Ableung der Meintrumente Irrtum de Beobachter bei Protokollierung/Auwertung der

Mehr

Richtig schnell rechnen

Richtig schnell rechnen Vorstellung einer neuen ntiative nteressengruppe Numerische Risikoanalyse NUR GmbH, Haderslebener Str. 9, 12163 Berlin 3. FDS Usergroup Treffen Berlin, 29.-30. Oktober 2009 nhalt nhaltsübersicht: 1. Motivation

Mehr

Lattice Boltzmann Simulation bewegter Partikel

Lattice Boltzmann Simulation bewegter Partikel Lattice Boltzmann Simulation bewegter Partikel, Nils Thürey, Hans-Joachim Schmid, Christian Feichtinger Lehrstuhl für Systemsimulation Universität Erlangen/Nürnberg Lehrstuhl für Partikeltechnologie Universität

Mehr

Deutsches Geodätisches Forschungsinstitut. Neuigkeiten und Aktivitäten. Florian Seitz 08.11.2012

Deutsches Geodätisches Forschungsinstitut. Neuigkeiten und Aktivitäten. Florian Seitz 08.11.2012 Deutsches Geodätisches Forschungsinstitut Neuigkeiten und Aktivitäten Florian Seitz 08.11.2012 Auch das DGFI ist 60 Jahre alt Gründung: 1952 25. Juni 2012: 60-Jahrfeier DGFI heute: 24 Stellen, davon 16

Mehr

Multinomiale logistische Regression

Multinomiale logistische Regression Multinomiale logistische Regression Die multinomiale logistische Regression dient zur Schätzung von Gruppenzugehörigkeiten bzw. einer entsprechenden Wahrscheinlichkeit hierfür, wobei als abhänginge Variable

Mehr

8. Übung zur Vorlesung Mathematisches Modellieren Lösung

8. Übung zur Vorlesung Mathematisches Modellieren Lösung Universität Duisburg-Essen Essen, den.6. Fakultät für Mathematik S. Bauer C. Hubacsek C. Thiel 8. Übung zur Vorlesung Mathematisches Modellieren Lösung In dieser Übung sollen in Aufgabe und die qualitativ

Mehr

Experimentalphysik E1

Experimentalphysik E1 Experimentalphysik E1 Erzwungene & gekoppelte Schwingungen Alle Informationen zur Vorlesung unter : http://www.physik.lmu.de/lehre/vorlesungen/index.html 10. Jan. 016 Gedämpfte Schwingungen m d x dt +

Mehr

Physik I Musterlösung 2

Physik I Musterlösung 2 Physik I Musterlösung 2 FS 08 Prof. R. Hahnloser Aufgabe 2.1 Flugzeug im Wind Ein Flugzeug fliegt nach Norden und zwar so dass es sich zu jedem Zeitpunkt genau über einer Autobahn befindet welche in Richtung

Mehr

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum

Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum C A R L V O N O S S I E T Z K Y Agile Vorgehensmodelle in der Softwareentwicklung: Scrum Johannes Diemke Vortrag im Rahmen der Projektgruppe Oldenburger Robot Soccer Team im Wintersemester 2009/2010 Was

Mehr

Molecular Modelling. Molekulare Mechanik-Simulationen am Beispiel von DNA-Ligand-Komplexen

Molecular Modelling. Molekulare Mechanik-Simulationen am Beispiel von DNA-Ligand-Komplexen Molecular Modelling Molekulare Mechanik-Simulationen am Beispiel von DNA-Ligand-Komplexen Florian Kamm, Dezember 2003 Halbkurs Algorithmen in der Bioinformatik Molecular Modelling Was ist das? Molecular

Mehr

Kombinierten Messverfahrens für Lithium-Ionen Batterien im Zeit- und Frequenzbereich

Kombinierten Messverfahrens für Lithium-Ionen Batterien im Zeit- und Frequenzbereich Kombinierten Messverfahrens für Lithium-Ionen Batterien im Zeit- und Frequenzbereich Dino Klotz, Michael Schönleber KIT- die Kooperation von Forschungszentrum Karlsruhe GmbH und Universität Karlsruhe (TH)

Mehr

Physik 4, Übung 11, Prof. Förster

Physik 4, Übung 11, Prof. Förster Physik 4, Übung 11, Prof. Förster Christoph Hansen Emailkontakt ieser Text ist unter dieser Creative Commons Lizenz veröffentlicht. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Falls

Mehr

Digitale Signalbearbeitung und statistische Datenanalyse

Digitale Signalbearbeitung und statistische Datenanalyse Digitale Signalbearbeitung und statistische Datenanalyse Teil 5 8 Aus ontinuierlichem Signal werden in onstanten Zeitintervallen Daten entnommen ontinuierliches Signal x(t) Einheitsimpulsfuntion Gewichtete

Mehr

Numerische Berechnung der Strömungs- und Temperaturverhältnisse. rippengekühlten Elektromotor

Numerische Berechnung der Strömungs- und Temperaturverhältnisse. rippengekühlten Elektromotor Numerische Berechnung der Strömungs- und Temperaturverhältnisse in einem rippengekühlten Elektromotor Dipl.-Ing. Matthias Föse AEM ANHALTISCHE ELEKTROMOTORENWERK DESSAU GmbH m.foese@aem-dessau.de Dipl.-Ing.

Mehr

Digitale Regelung elektrischer Kleinantriebe

Digitale Regelung elektrischer Kleinantriebe Fachtagung: Innovative Klein- und Mikroantriebe 2004 Digitale Regelung elektrischer Kleinantriebe Entwicklung eines universellen Steuerungskonzeptes für unterschiedliche Kleinantriebe 1. Problemstellung

Mehr

GT- Labor. Inhaltsverzeichnis

GT- Labor. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Seite 1. Versuchsvorbereitung 2 1.1 Qualitatives Spektrum der Ausgangsspannung des Eintaktmodulators 2 1.2 Spektrum eines Eintaktmodulators mit nichtlinearem Element 2 1.3 Bandbreite

Mehr

Auswertung CY Aqr Sept. 2010 - Sept. 2011

Auswertung CY Aqr Sept. 2010 - Sept. 2011 Auswertung CY Aqr Sept. 2010 - Sept. 2011 U. Backhaus 11. September 2011 Über einen einen Zeitraum von 12 Monaten wurden die kurzperiodischen Helligkeitsschwankungen des Sterns CY Aquarii von einer Gruppe

Mehr

Modellierung von Korrelationen zwischen Kreditausfallraten für Kreditportfolios. Bernd Rosenow, 3. Kölner Workshop Quantitative Finanzmarktforschung

Modellierung von Korrelationen zwischen Kreditausfallraten für Kreditportfolios. Bernd Rosenow, 3. Kölner Workshop Quantitative Finanzmarktforschung Modellierung von Korrelationen zwischen Kreditausfallraten für Kreditportfolios Bernd Rosenow Rafael Weißhaupt Frank Altrock Universität zu Köln West LB AG, Düsseldorf Gliederung Beschreibung des Datensatzes

Mehr

Regelungstechnik 1 Praktikum Versuch 2.1

Regelungstechnik 1 Praktikum Versuch 2.1 Regelungstechnik 1 Praktikum Versuch 2.1 1 Prozeßidentifikation Besteht die Aufgabe, einen Prozeß (Regelstrecke, Übertragungssystem,... zu regeln oder zu steuern, wird man versuchen, so viele Informationen

Mehr

Datamining-Cup 2012 - TeamFK i. Datamining-Cup 2012 - TeamFK

Datamining-Cup 2012 - TeamFK i. Datamining-Cup 2012 - TeamFK i Datamining-Cup 2012 - TeamFK ii Inhaltsverzeichnis 1 Programme und Datenvorverarbeitung 1 2 Vorbetrachtung der Daten 2 2.1 Zeitintervalle..................................................... 2 2.2 Mittelwert

Mehr

DSS-WuK: Wald und Klimawandel Folie 33

DSS-WuK: Wald und Klimawandel Folie 33 DSS-WuK: Wald und Klimawandel Folie 33 Teilmodell Trockenheit Wasserhaushaltssimulation mit BROOK90 Ableitung der hydraulischen Funktionen nach Clapp& Hornberger Mortalität durch Trockenstress: Ansatz

Mehr

Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik

Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik Grundlagen der Elektro-Proportionaltechnik Totband Ventilverstärkung Hysterese Linearität Wiederholbarkeit Auflösung Sprungantwort Frequenzantwort - Bode Analyse Der Arbeitsbereich, in dem innerhalb von

Mehr

Aufgaben zur Vorlesung - Agrarwirtschaft / Gartenbau

Aufgaben zur Vorlesung - Agrarwirtschaft / Gartenbau Aufgaben zur Vorlesung - Agrarwirtschaft / Gartenbau. Formen Sie die Größengleichung P = in eine Zahlenwertgleichung t /kj P /= α um und bestimmen Sie die Zahl α! t /h. Drücken Sie die Einheit V durch

Mehr

Fourier - Transformation

Fourier - Transformation Fourier - Transformation Kurzversion 2. Sem. Prof. Dr. Karlheinz Blankenbach Hochschule Pforzheim, Tiefenbronner Str. 65 75175 Pforzheim Überblick / Anwendungen / Motivation: Die Fourier-Transformation

Mehr

Die Erde läuft unrund

Die Erde läuft unrund Die Erde läuft unrund Über Änderungen von Tageslänge und Lage der Pole Jürgen Sündermann, Universität Hamburg Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften Am Anfang steht Immanuel Kant Erde, Mond

Mehr

Scheduling von VLBI- Beobachtungen zu Satelliten mit VieVS

Scheduling von VLBI- Beobachtungen zu Satelliten mit VieVS Geodätische Woche, Berlin, 7. 10. 9. 10. 2014 Session 5: GGOS (Global Geodetic Observation System) Scheduling von VLBI- Beobachtungen zu Satelliten mit VieVS Andreas Hellerschmied 1, J. Böhm 1, L. Plank

Mehr

Schätzen der Fehlerzahl. in Software-Dokumenten. Dr. Frank Padberg Universität Karlsruhe Mai 2003

Schätzen der Fehlerzahl. in Software-Dokumenten. Dr. Frank Padberg Universität Karlsruhe Mai 2003 Schätzen der Fehlerzahl in Software-Dokumenten Dr. Frank Padberg Universität Karlsruhe Mai 2003 Motivation beim Testen oder bei Inspektionen werden nicht alle Fehler gefunden Anzahl der unentdeckten Fehler

Mehr

O. Rott Starrkörperbewegungen, Singularitäten, die Jacobimatrix und Roboterdynamik

O. Rott Starrkörperbewegungen, Singularitäten, die Jacobimatrix und Roboterdynamik W eierstraß-institut für Angew andte Analysis und Stochastik Robotik-Seminar O. Rott Starrkörperbewegungen, Singularitäten, die Jacobimatrix und Roboterdynamik Mohrenstr 39 10117 Berlin rott@wias-berlin.de

Mehr

Extrema (Funktionen mit zwei Variablen)

Extrema (Funktionen mit zwei Variablen) Extrema (Funktionen mit zwei Variablen) Vorzeigeaufgaben: WS04/05 Aufgabe 4 HS11 Aufgabe 4 a) + b) Empfohlene Bearbeitungsreihenfolge: WS05/06 Aufgabe 5 b) WS06/07 Aufgabe 4 HS10 Aufgabe 1 b) + c) HS1

Mehr

7V: Komplexe Übertragungsfunktion eines RC-Gliedes mittels Digitalspeicher-Oszilloskop Agilent VEE - Direct I/O (SCPI)

7V: Komplexe Übertragungsfunktion eines RC-Gliedes mittels Digitalspeicher-Oszilloskop Agilent VEE - Direct I/O (SCPI) Hochschule Merseburg (FH) FB INW Praktikum Virtuelle Instrumentierung 7V: Komplexe Übertragungsfunktion eines RC-Gliedes mittels Digitalspeicher-Oszilloskop Agilent VEE - Direct I/O (SCPI) Agilent Digital

Mehr

Die Schicht unterhalb von GSM/UMTS, DSL, WLAN & DVB

Die Schicht unterhalb von GSM/UMTS, DSL, WLAN & DVB Die Schicht unterhalb von GSM/UMTS, DSL, WLAN & DVB Wie kommen die Bits überhaupt vom Sender zum Empfänger? (und welche Mathematik steckt dahinter) Vergleichende Einblicke in digitale Übertragungsverfahren

Mehr

Dieter Suter - 228 - Physik B

Dieter Suter - 228 - Physik B Dieter Suter - 228 - Physik B 4.5 Erzwungene Schwingung 4.5.1 Bewegungsgleichung In vielen Fällen schwingt ein Syste nicht frei, sondern an führt ih von außen Energie zu, inde an eine periodische Kraft

Mehr

Übungsklausur. Bitte wählen Sie fünf Aufgaben aus! Aufgabe 1. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr.

Übungsklausur. Bitte wählen Sie fünf Aufgaben aus! Aufgabe 1. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr. Übungsklausur zu Mathematik I für BWL und VWL (WS 2008/09) PD Dr. Gert Zöller Übungsklausur Hilfsmittel: Taschenrechner, Formblatt mit Formeln. Lösungswege sind stets anzugeben. Die alleinige Angabe eines

Mehr

RE-Metriken in SCRUM. Michael Mainik

RE-Metriken in SCRUM. Michael Mainik RE-Metriken in SCRUM Michael Mainik Inhalt Agile Methoden Was ist SCRUM? Eine kurze Wiederholung Metriken Burn Down Graph Richtig schätzen Running Tested Features WBS/ Earned Business Value Business Value

Mehr

Martin Geyler, Fraunhofer IWES (Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik) Telefon: +49-561-7294-364 e-mail: mgeyler@iset.uni-kassel.

Martin Geyler, Fraunhofer IWES (Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik) Telefon: +49-561-7294-364 e-mail: mgeyler@iset.uni-kassel. 0327676 Martin Geyler, Fraunhofer IWES (Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik) Telefon: +49-561-7294-364 e-mail: mgeyler@iset.uni-kassel.de Quelle: Multibrid 100.. 500 kw Starrer Blattwinkel

Mehr

A Vortex Particle Method for Smoke, Fire, and Explosions

A Vortex Particle Method for Smoke, Fire, and Explosions Hauptseminar WS 05/06 Graphische Datenverarbeitung A Vortex Particle Method for Smoke, Fire, and Explosions ( Ein Wirbel-Partikel Ansatz für Rauch, Feuer und Explosionen ) Martin Petrasch Inhalt 1. Überblick

Mehr

Versuch 7 Komplexe Übertragungsfunktion eines RC-Gliedes mittels Digital-Oszilloskop (Direct I/O)

Versuch 7 Komplexe Übertragungsfunktion eines RC-Gliedes mittels Digital-Oszilloskop (Direct I/O) Fachhochschule Merseburg FB Informatik und Angewandte Naturwissenschaften Praktikum Messtechnik Versuch 7 Komplexe Übertragungsfunktion eines RC-Gliedes mittels Digital-Oszilloskop (Direct I/O) Agilent

Mehr

ELECTROMAGNETISM BEISPIELE

ELECTROMAGNETISM BEISPIELE BEISPIELE 1. Globale Darstellung des elektrischen Feldes 2. Verwendung der Grafiken und des CSV Exportes in Excel 3. Helmholtzkonfiguration 4. Plattenkondensator 5. Verteilung von Eisenspänen um eine Spule

Mehr

Naturwissenschaftliche Fakultät II - Physik. Anleitung zum Anfängerpraktikum A2

Naturwissenschaftliche Fakultät II - Physik. Anleitung zum Anfängerpraktikum A2 U N I V E R S I T Ä T R E G E N S B U R G Naturwissenschaftliche Fakultät II - Physik Anleitung zum Anfängerpraktikum A2 Versuch 3 - Gedämpfte freie Schwingung des RLC-Kreises 23. überarbeitete Auflage

Mehr

Terahertz-Materialcharakterisierung: schnell und günstig

Terahertz-Materialcharakterisierung: schnell und günstig Terahertz-Materialcharakterisierung: schnell und günstig Stefan Dürrschmidt, Maik Scheller, Steffen Wietzke, Christian Jansen, Bendikt Scherger, Ole Peters, Nico Vieweg, Michael Schwertfeger, Martin Koch

Mehr

Kapitel 4: Binäre Regression

Kapitel 4: Binäre Regression Kapitel 4: Binäre Regression Steffen Unkel (basierend auf Folien von Nora Fenske) Statistik III für Nebenfachstudierende WS 2013/2014 4.1 Motivation Ausgangssituation Gegeben sind Daten (y i, x i1,...,

Mehr

Simulink: Einführende Beispiele

Simulink: Einführende Beispiele Simulink: Einführende Beispiele Simulink ist eine grafische Oberfläche zur Ergänzung von Matlab, mit der Modelle mathematischer, physikalischer bzw. technischer Systeme aus Blöcken mittels plug-and-play

Mehr

Praktikumsbericht. Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha. Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28.

Praktikumsbericht. Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha. Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28. Praktikumsbericht Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28. Oktober 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Versuche mit dem Digital-Speicher-Oszilloskop 3

Mehr

DeMarine TP5. Jens Schröter, Lars Nerger, Svetlana Losa, Tijana Janjic(AWI) Frank Janssen(BSH)

DeMarine TP5. Jens Schröter, Lars Nerger, Svetlana Losa, Tijana Janjic(AWI) Frank Janssen(BSH) DeMarine TP5 Entwicklung und Implementierung eines Verfahrens zur Datenassimilation von Fernerkundungsdaten in ein operationelles Modell für Nord- und Ostsee (DOM) Jens Schröter, Lars Nerger, Svetlana

Mehr

Anwendung von CFD-Verfahren zur Analyse von Propellerentwürfen im Hinblick auf verkehrswasserbauliche Fragestellungen

Anwendung von CFD-Verfahren zur Analyse von Propellerentwürfen im Hinblick auf verkehrswasserbauliche Fragestellungen zurück zum Inhaltsverzeichnis zur Kurzfassung Anwendung von CFD-Verfahren zur Analyse von Propellerentwürfen im Hinblick auf verkehrswasserbauliche Fragestellungen M. Abdel-Maksoud, S.-B. Müller, M. Gutsch

Mehr

LCR-Schwingkreise. Aufgabenstellung. Geräteliste. Hinweise. Bsp. Nr. 7: Parallelschwingkreis Version 25.09.2014 Karl-Franzens Universität Graz

LCR-Schwingkreise. Aufgabenstellung. Geräteliste. Hinweise. Bsp. Nr. 7: Parallelschwingkreis Version 25.09.2014 Karl-Franzens Universität Graz LCR-Schwingkreise Schwingkreise sind Schaltungen, die Induktivitäten und Kapazitäten enthalten. Das besondere physikalische Verhalten dieser Schaltungen rührt daher, dass sie zwei Energiespeicher enthalten,

Mehr

Physik für Elektroingenieure - Formeln und Konstanten

Physik für Elektroingenieure - Formeln und Konstanten Physik für Elektroingenieure - Formeln und Konstanten Martin Zellner 18. Juli 2011 Einleitende Worte Diese Formelsammlung enthält alle Formeln und Konstanten die im Verlaufe des Semesters in den Übungsblättern

Mehr

Anwendung einer Monokularen Kamera als Bewegungs-Sensor für Mobile Roboter p.1

Anwendung einer Monokularen Kamera als Bewegungs-Sensor für Mobile Roboter p.1 Anwendung einer Monokularen Kamera als Bewegungs-Sensor für Mobile Roboter Tobias Pietzsch Anwendung einer Monokularen Kamera als Bewegungs-Sensor für Mobile Roboter p.1 Zielstellung Kamera als Sensor

Mehr

Wenn der Druck aus der reibungsfreien Außenströmung aufgeprägt wird, dann gilt wegen der Bernoulli-Gleichung

Wenn der Druck aus der reibungsfreien Außenströmung aufgeprägt wird, dann gilt wegen der Bernoulli-Gleichung Wenn der Druck aus der reibungsfreien Außenströmung aufgeprägt wird, dann gilt wegen der Bernoulli-Gleichung ρ p ( x) + Uδ ( x) = const Damit kann die Druckänderung in Strömungsrichtung auch durch die

Mehr

Vordiplomsklausur Physik

Vordiplomsklausur Physik Institut für Physik und Physikalische Technologien der TU-Clausthal; Prof. Dr. W. Schade Vordiplomsklausur Physik 14.Februar 2006, 9:00-11:00 Uhr für den Studiengang: Maschinenbau intensiv (bitte deutlich

Mehr

Schreiben Sie Ihre ö AUSSCHLIEßLICH!!! auf. die leeren Seiten 5 8!

Schreiben Sie Ihre ö AUSSCHLIEßLICH!!! auf. die leeren Seiten 5 8! 1. Ermitteln Sie die Konstitution der Verbindung aus MQ, Protonen und protonenbreitbandentkoppeltem Kohlenstoffspektrum. a. Ermitteln Sie alle chemischen Verschiebungen ( 1 und 13 ) und Kopplungskonstanten

Mehr

Statistik Einführung // Lineare Regression 9 p.2/72

Statistik Einführung // Lineare Regression 9 p.2/72 Statistik Einführung Lineare Regression Kapitel 9 Statistik WU Wien Gerhard Derflinger Michael Hauser Jörg Lenneis Josef Ledold Günter Tirler Rosmarie Wakolbinger Statistik Einführung // Lineare Regression

Mehr

Projektangebot für Master oder Diplomarbeiten

Projektangebot für Master oder Diplomarbeiten Projektangebot für Master oder Diplomarbeiten Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem ZMAW (Universität Hamburg), dem Leibniz IOW (Warnemünde) und dem ICBM (Oldenburg, Wilhelmshaven) u.a. im durch das

Mehr

Die statistische Datenanalyse Ein Werkzeug zur Prozessoptimierung auch in der Papierindustrie.

Die statistische Datenanalyse Ein Werkzeug zur Prozessoptimierung auch in der Papierindustrie. Vortrag vom 27. Mai 2014 zur Jahrestagung der Vereinigung der Gernsbacher Papiermacher e.v. Die statistische Datenanalyse Ein Werkzeug zur Prozessoptimierung auch in der Papierindustrie. Konrad Höglauer

Mehr

TRT an geothermischen Flächensystemen

TRT an geothermischen Flächensystemen HOCHSCHULE BIBERACH TRT an geothermischen Flächensystemen - erste Betrachtungen & Ergebnisse - Symposium Jahre Thermal Response Test in Deutschland Universität Göttingen, 16.09.09 Prof. Dr.-Ing. Roland

Mehr

Versuch 35: Speckle. F-Praktikum Versuch 35: Speckle N. Lindlein

Versuch 35: Speckle. F-Praktikum Versuch 35: Speckle N. Lindlein Versuch 35: Speckle Norbert Lindlein nstitut für Optik, nformation und Photonik (Max-Planck-Forschungsgruppe) Universität Erlangen-Nürnberg Staudtstr. 7/B, D-958 Erlangen E-mail: norbert.lindlein@optik.uni-erlangen.de

Mehr

Windrichtung. Innertropische Konvergernz. Äquatorialströme

Windrichtung. Innertropische Konvergernz. Äquatorialströme Windrichtung Innertropische Konvergernz Äquatorialströme Erddrehung bewirkt Kraft, die den Wind auf der nördlichen Halbkugel nach rechts ablenkt, auf der südlichen Halbkugel nach links Coriolis- Effekt

Mehr

Behörde für Bildung und Sport Abitur 2008 Lehrermaterialien zum Leistungskurs Mathematik

Behörde für Bildung und Sport Abitur 2008 Lehrermaterialien zum Leistungskurs Mathematik Abitur 8 II. Insektenpopulation LA/AG In den Tropen legen die Weibchen einer in Deutschland unbekannten Insektenpopulation jedes Jahr kurz vor Beginn der Regenzeit jeweils 9 Eier und sterben bald darauf.

Mehr

Kevin Caldwell. 18.April 2012

Kevin Caldwell. 18.April 2012 im Rahmen des Proseminars Numerische Lineare Algebra von Prof.Dr.Sven Beuchler 18.April 2012 Gliederung 1 2 3 Mathematische Beschreibung von naturwissenschaftlich-technischen Problemstellungen führt häufig

Mehr

Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008

Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008 Ermittlung dynamischer Fahrzeiten für die City-Logistik Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008 Inhalt Einführung Planung in der City-Logistik Erhebung dynamischer Fahrzeiten Konzeption

Mehr

Air-Sea Gas Transfer: Schmidt Number Dependency and Intermittency

Air-Sea Gas Transfer: Schmidt Number Dependency and Intermittency Air-Sea Gas Transfer: Schmidt Number Dependency and Intermittency Bernd Jähne, Reinhard Nielsen, Christopher Pop, Uwe Schimpf, and Christoph Garbe Interdisziplinäres Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Physiklabor 4 Michel Kaltenrieder 10. Februar

Mehr

Physik GK ph1, 2. KA Kreisbew., Schwingungen und Wellen Lösung

Physik GK ph1, 2. KA Kreisbew., Schwingungen und Wellen Lösung Aufgabe 1: Kreisbewegung Einige Spielplätze haben sogenannte Drehscheiben: Kreisförmige Plattformen, die in Rotation versetzt werden können. Wir betrachten eine Drehplattform mit einem Radius von r 0 =m,

Mehr

Verwandte Begriffe Maxwell-Gleichungen, elektrisches Wirbelfeld, Magnetfeld von Spulen, magnetischer Fluss, induzierte Spannung.

Verwandte Begriffe Maxwell-Gleichungen, elektrisches Wirbelfeld, Magnetfeld von Spulen, magnetischer Fluss, induzierte Spannung. Verwandte Begriffe Maxwell-Gleichungen, elektrisches Wirbelfeld, Magnetfeld von Spulen, magnetischer Fluss, induzierte Spannung. Prinzip In einer langen Spule wird ein Magnetfeld mit variabler Frequenz

Mehr

ε heteroskedastisch BINARY CHOICE MODELS Beispiele: Wahlentscheidung Kauf langlebiger Konsumgüter Arbeitslosigkeit Schätzung mit OLS?

ε heteroskedastisch BINARY CHOICE MODELS Beispiele: Wahlentscheidung Kauf langlebiger Konsumgüter Arbeitslosigkeit Schätzung mit OLS? BINARY CHOICE MODELS 1 mit Pr( Y = 1) = P Y = 0 mit Pr( Y = 0) = 1 P Beispiele: Wahlentscheidung Kauf langlebiger Konsumgüter Arbeitslosigkeit Schätzung mit OLS? Y i = X i β + ε i Probleme: Nonsense Predictions

Mehr

Einführung in die Physik

Einführung in die Physik Einführung in die Physik für Pharmazeuten und Biologen (PPh) Mechanik, Elektrizitätslehre, Optik Übung : Vorlesung: Tutorials: Montags 13:15 bis 14 Uhr, Liebig-HS Montags 14:15 bis 15:45, Liebig HS Montags

Mehr

Einfluß von Wind bei Maximalfolgenmessungen

Einfluß von Wind bei Maximalfolgenmessungen 1 von 5 05.02.2010 11:10 Der Einfluß von Wind bei Maximalfolgenmessungen M. KOB, M. VORLÄNDER Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Braunschweig 1 Einleitung Die Maximalfolgenmeßtechnik ist eine spezielle

Mehr

Die Burgers Gleichung

Die Burgers Gleichung Die Burgers Gleichung Vortrag im Rahmen der Vorlesung Spektralmethoden Elena Frenkel Samuel Voit Balthasar Meyer 29. Mai 2008 1 Einfürung Ein kurzer Überblick Physikalische Motivation 2 Cole-Hopf Transformation

Mehr

Modulationsverfahren

Modulationsverfahren Funktions- und Fehleranalyse Herr Rößger 2011 2012 Modulationsverfahren Definition: Modulation ist die Beeinflussung einer Trägerschwingung durch eine Information. Trägerschwingung: Informationsparameter:

Mehr

Klausurberatung Differentialgleichungen I für Studierende der Ingenieurwissenschaften

Klausurberatung Differentialgleichungen I für Studierende der Ingenieurwissenschaften Fachbereich Mathematik der Universität Hamburg WiSe 14/15 Dr. Hanna Peywand Kiani 06.07.2015 Klausurberatung Differentialgleichungen I für Studierende der Ingenieurwissenschaften Die ins Netz gestellten

Mehr

7.3 Anwendungsbeispiele aus Physik und Technik

7.3 Anwendungsbeispiele aus Physik und Technik 262 7. Differenzialrechnung 7.3 7.3 Anwendungsbeispiele aus Physik und Technik 7.3.1 Kinematik Bewegungsabläufe lassen sich durch das Weg-Zeit-Gesetz s = s (t) beschreiben. Die Momentangeschwindigkeit

Mehr

Institut für Elektrische Messtechnik und Messignalverarbeitung. Laser-Messtechnik

Institut für Elektrische Messtechnik und Messignalverarbeitung. Laser-Messtechnik Strahlungsquellen Laser-Messtechnik Thermische Strahlungsquellen [typ. kont.; f(t)] Fluoreszenz / Lumineszenzstrahler [typ. Linienspektrum; Energieniv.] Laser Gasentladungslampen, Leuchtstoffröhren Halbleiter-Dioden

Mehr

Gitterherstellung und Polarisation

Gitterherstellung und Polarisation Versuch 1: Gitterherstellung und Polarisation Bei diesem Versuch wollen wir untersuchen wie man durch Überlagerung von zwei ebenen Wellen Gttterstrukturen erzeugen kann. Im zweiten Teil wird die Sichtbarkeit

Mehr

Optimierung des Prozesses der Leistungserstellung in der Jahresabschlußprüfung durch den Einsatz von Projektmanagement

Optimierung des Prozesses der Leistungserstellung in der Jahresabschlußprüfung durch den Einsatz von Projektmanagement Schriftenreihe für Rechnungslegung, Steuern und Prüfung - Accounting Research Band 6 Professor Dr. Dr. h.c. Wolfgang Lück (Hrsg.) Thomas Kless Optimierung des Prozesses der Leistungserstellung in der Jahresabschlußprüfung

Mehr

Simulation und Optimierung der Ultraschallprüfung von Composite-Bauteilen Ein Anwendungsbeispiel. Martin Spies

Simulation und Optimierung der Ultraschallprüfung von Composite-Bauteilen Ein Anwendungsbeispiel. Martin Spies Simulation und Optimierung der Ultraschallprüfung von Composite-Bauteilen Ein Anwendungsbeispiel +composites SAAR Saarbrücken, 6. Mai 2014 Martin Spies Ultraschall-Imaging Abteilung Bildverarbeitung Fraunhofer-Institut

Mehr

Transformation und Darstellung funktionaler Daten

Transformation und Darstellung funktionaler Daten Transformation und Darstellung funktionaler Daten Seminar - Statistik funktionaler Daten Jakob Bossek Fakultät für Statistik 7. Mai 2012 Übersicht Einleitung Einordnung im Seminar Motivation am Beispiel

Mehr

14. Minimale Schichtdicken von PEEK und PPS im Schlauchreckprozeß und im Rheotensversuch

14. Minimale Schichtdicken von PEEK und PPS im Schlauchreckprozeß und im Rheotensversuch 14. Minimale Schichtdicken von PEEK und PPS im Schlauchreckprozeß und im Rheotensversuch Analog zu den Untersuchungen an LDPE in Kap. 6 war zu untersuchen, ob auch für die Hochtemperatur-Thermoplaste aus

Mehr

00114955 FlashPen "Tenus", USB 3.0, 8 GB, 90 MB/s, Schwarz/Silber

00114955 FlashPen Tenus, USB 3.0, 8 GB, 90 MB/s, Schwarz/Silber 00114955 FlashPen "Tenus", USB 3.0, 8 GB, 90 MB/s, unter Artikelnummer 00114955. - Speicherkapazität: 8 GB EAN: 4047443175823 114955 10 1 / 5 00114956 FlashPen "Tenus", USB 3.0, 16 GB, 90 MB/s, unter Artikelnummer

Mehr

Motivation. Jede Messung ist mit einem sogenannten Fehler behaftet, d.h. einer Messungenauigkeit

Motivation. Jede Messung ist mit einem sogenannten Fehler behaftet, d.h. einer Messungenauigkeit Fehlerrechnung Inhalt: 1. Motivation 2. Was sind Messfehler, statistische und systematische 3. Verteilung statistischer Fehler 4. Fehlerfortpflanzung 5. Graphische Auswertung und lineare Regression 6.

Mehr

Physik & Musik. Stimmgabeln. 1 Auftrag

Physik & Musik. Stimmgabeln. 1 Auftrag Physik & Musik 5 Stimmgabeln 1 Auftrag Physik & Musik Stimmgabeln Seite 1 Stimmgabeln Bearbeitungszeit: 30 Minuten Sozialform: Einzel- oder Partnerarbeit Voraussetzung: Posten 1: "Wie funktioniert ein

Mehr

Eine Kurzanleitung zu Mathematica

Eine Kurzanleitung zu Mathematica MOSES Projekt, GL, Juni 2003 Eine Kurzanleitung zu Mathematica Wir geben im Folgenden eine sehr kurze Einführung in die Möglichkeiten, die das Computer Algebra System Mathematica bietet. Diese Datei selbst

Mehr