Zukunftsmodell i Hosting

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zukunftsmodell i Hosting"

Transkript

1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, Kalkulierbar und flexibel: UBL OnDemand Services Zukunftsmodell i Hosting BPM und SOA Natürliche Kombination Chargenrückverfolgung als Herausforderung Keine Einbahnstraßen Zusammenarbeit und Effizienz SW-Entwicklung im Takt WDSc V7.0 Aller guten Dinge sind 7 EGL Nachfolger für RPG, COBOL und mehr MIDRANGE SPEZIAL Business Process Management Nils Wulf, Geschäftsführer der UBL Informations systeme GmbH, im Interview auf Seite 12

2 ACADEMY Düsseldorf, August 2008 SQL SummerCamp SQL ist eines der wichtigsten Basiswerkzeuge für alle Programmierer. Zugriffe in SQL sind schneller als native Datenbankzugriffe und vor allem Datenbank- und System-übergreifend einsetzbar. Eingebautes SQL bringt ungeahnte Perfomance in Programmierung und Abfragen und für reine Abfragen und Datenbankmanipulationen ist SQL aller erste Wahl. Damit wendet sich das SQL Summer Camp im Track 1 an Kollegen, die die Anwendung von SQL perfektionieren möchten und im Track 2 erleben erfahrene Programmierer, wie SQL innerhalb der Softwareentwicklung zu schnelleren und besseren Ergebnissen führt. Sie sollten das SQL Summer Camp besuchen, falls Sie Ihre SQL-Fähigkeiten vervollkommnen möchten durch die bordeigenen SQL Tools ihre Arbeit beschleunigen wollen schneller zu Ergebnissen kommen möchten SQL in der Programmierung einsetzen wirklich konzentriert die Theorie lernen und sofort praktisch umsetzen möchten von erfahrenen Referenten aus der Praxis lernen möchten Aus dem Inhalt für alle DB2 UDB für System i und SQL k Implementation DB2 udb für System i (SQL Begriffswelt, Kataloge und Journale) k Datenbankdesign/Datenbankmodellierung (Entity Relationship Model, Normalisierung, Tools) k System i Navigator für Datenbankentwicklung nutzen (Database Navigator, Diagnosezentrale, etc.) In den Labs steht für jeden Teilnehmer ein Arbeitsplatz-Rechner mit WDSC zur Verfügung, mit dem auf einem System i unter IBM i V6.1 gearbeitet werden kann. Ablauf Dienstag: bis Uhr Eintreffen; bis Uhr DB2 udb für System i und SQL; Abend zur freien Verfügung Mittwoch: 9.30 bis Uhr Workshops/Labs (inkl. Pausen/Mittagessen); Uhr gemeinsames Abendessen mit Erfahrungsaustausch Donnerstag: 9.30 bis Uhr Workshops/Labs (inkl. Pausen/Mittagessen); Uhr Ende und Verabschiedung Track 1: Mit SQL arbeiten Einfache Abfragen k Datenselektionen; Built-In Functions Komplexe Abfragen k Joins und unions; Insert, Delete und update; Subselects Datenbanken erstellen k Create-, Alter und Drop-Befehle; Daten in DB2 importieren Track 2: SQL fortgeschrittene Techniken Mit Stored Procedures arbeiten k Syntax, Parameterübergaben, Resultsets; SQL Procedures; External Procedures Mit User Defined Functions arbeiten k Scalare Funktionen; Tabellenfunktionen; Abgeleitete Funktionen; Externe Funktionen SQL-Trigger k Externe Trigger (System-Trigger); SQL-Trigger; Instead of Trigger Referenten: Klaus-Peter Luttkus, Ronald Böhmer per Fax Anmeldung Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum unterschrift -Adresse Fax 1. Teilnehmer Name Track-Nr. -Adresse 2. Teilnehmer Name Track-Nr. -Adresse 3. Teilnehmer Name Track-Nr. -Adresse im Web ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Telefon ı Fax ı Teilnahmegebühr pro Person / Workshop Personen bzw. Grundpreis frühbucher + Abonnent Workshops (1 Monat vorher) , 1.649, 1.566, , 1.599, 1.513, , 1.549, 1.471,55 Den Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzuzurechnen. Die Teilnahmegebühr enthält 2 Übernachtung/Frühstück im EZ sowie die Verpflegung tagsüber inkl. zwei Mittag-, einem Abendessen und Pausenerfrischungen. Sie erhalten nach Eingang Ihrer Buchung die Anmeldebestätigung/Rechnung mit Angaben über Termine und Veranstaltungsort. Änderungen vorbehalten.

3 EDITORIAL Thomas Seibold Redaktion MIDRANGE MAGAZIN midrange.de Foto: Beth Hommel, FOTOLIA oxaion Total verfahren Dass Fach- und IT-Abteilung unterschiedliche Sprachen sprechen, ist hinlänglich bekannt. Jetzt wurden die Reibungsverluste in bare Münze umgewandelt und zwar von denen, die es wissen müssen: den beteiligten Parteien selbst. Auf mehr als 20 Milliarden Euro pro Jahr schätzen sie den Schaden, der aus dem gegenseitigen Fehlverhalten erwächst das hat eine von Corporate Quality initiierte Studie mit Experten aus beiden Unternehmenslagern ergeben. Mit Kritik am jeweils Anderen wurde bei der Befragung nicht gegeizt: 80 Prozent monierten Kommunikationsprobleme, die Hälfte sprach von häufigen Missverständnissen. 44 Prozent konstatierten, man arbeite ständig aneinander vorbei und jeder Fünfte fand, dass die Kombination aller Vorwürfe die Situation am treffendsten beschreibe. Die Fachabteilung denkt nie an die Umsetzbarkeit finden 70 Prozent der IT-ler, 62 Û Binsenweisheit: Natürlich steigert Prozessoptimierung die Effizienz. Ob die Tür BPM oder SOA heißt, weiß Jacqueline E. Wacker (Seite 18) Û Kombi: Die eine ist natürlich, die andere stark. Zwei Artikel mit sehr ähnlicher Headline und beide extrem lesenswert (Seiten 20 und 22 ff.) Û Rezept zum Glück: Wie Kochlöffel seine Finanzdaten anrichtet (Seite 24) Û Taktvoll: Wenn das Team im Jazz Conzert mit 1.0 beurteilt wird, hat IBM Rational die Finger im Spiel (Seiten 40 ff.) Prozent beklagten eine mangelnde Wertschätzung durch Fachabteilungskollegen. Die hingegen kritisierten das Fachchinesisch der IT- Abteilung einer Unit, die das Unternehmen zuviel Geld koste und an der Realität vorbei arbeite. Das klingt bitterböse und nach relativ verhärteten Fronten bietet also jede Menge weiteres Konfliktpotenzial. Jeder zweite Befragte hatte aber neben dem Problem auch dessen Lösung schon erkannt: Mehr gegenseitiges Eintauchen in die jeweiligen Projekte. Ein Personaler, der letzte Woche bei einem Abendessen am Nebentisch saß, gab seinem Gegenüber nach einem sehr emotionalen Gespräch folgenden Rat: Wenn es schon so weit gekommen ist, bleibt Euch wirklich nichts anders übrig Ihr müsst zum Äußersten gehen: Sprecht miteinander! Vom Wert Ihre Branche zu kennen: Maschinen- und Apparatebau Wir haben uns für oxaion entschieden warum? Wir müssen sehr fl exibel und schnell auf Neuentwicklungen am internationalen Markt reagieren und das bei einer enormen Fertigungs tiefe und Variantenvielfalt. oxaion unterstützt uns dabei ideal. Adrian Brogle, EDV-Leiter Jakob Müller AG, Frick (CH) Die ERP-Komplettlösung ettlingen hamburg düsseldorf Herzlichst, Ihr Thomas Seibold 08/2008 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL Nils Wulf, Geschäftsführer UBL Informationssysteme GmbH: Unternehmen sind besser beraten, vorhandene Kapazitäten zu kalkulierbaren Kosten in einem Rechenzentrum zu nutzen, als ihr eigenes Rechenzentrum zu betreiben. Û Seite 12 News & Ticker 6 Drittes RZ in Bautzen eröffnet 7 Köpfe 8 Qualität steht an oberster Stelle 10 Kommentar zur Frage des Monats Zukunftsmodell i Hosting 12 Kalkulierbar und flexibel: UBL OnDemand Services Viel Potenzial und viel Arbeit 14 Zwischenbilanz der MIDRANGE WEBFAIR BPM + ERP = Geschäftsprozess 16 SPEZIAL Jacqueline E. Wacker Marketing Manager WebSphere, IBM Deutschland GmbH Nur durch Dynamisierung können Unternehmen ihre Prozesse in angemessener Zeit umstellen, Kosten senken und Neuheiten schnell auf den Markt bringen. Dieses Tuning leistet Business Process Management. Û Seite 18 Kaufmännische Java- und Linux- Anwendungen Software auf Open Source-Basis ist mittlerweile businessfähig. Es existieren eine Reihe von Applikationen für unterschiedliche Bereiche im Unternehmen. Û Seite 22 PLM und Chargen- Rückverfolgung Gerade aufgrund der EU-Verordnung 178/2002 steht insbesondere in der Pharmabranche die Rückverfolgbarkeit von Produkten und ihrer Komponenten innerhalb des Warenstroms im Fokus. Û Seite 26 BPM ein Muss und ein guter Anfang für SOA 18 Schmelztiegel für BPM, SOA, RIA 19 Integrierte Entwicklungsplattform von Soreco Eine natürliche Kombination 20 Business Process Management und SOA KAUfm. java- und linux-anwendungen Eine starke Kombination 22 Unternehmenssoftware & Linux Finanzdaten richtig angerichtet 24 Webbasiertes Java-Rechnungswesen für Kochlöffel PLM und chargen-rückverfolgung Keine Einbahnstraßen 26 Die Chargenrückverfolgung als Herausforderung im ERP Kampf gegen Epidemien 28 Lawson unterstützt Berna Biotech mit ERP-Lösung Lückenlos dokumentiert 29 SAP-Chargenrückverfolgung bei Brökelmann Eine Pflicht mit vielen Vorteilen 30 Chargenrückverfolgung in der Lebensmittel-Produktion Auf der richtigen Fährte 31 Konsequente Materialrückverfolgung statt teurem Rückruf Rückverfolgung auf Knopfdruck 32 Kieserling führt Lagerverwaltungssystem der AJE ein Flexibel, zuverlässig, innovativ 32 Kempf IT realisiert Ziele mit Branchware-Lager-Logistik TECHNIK & INTEGRATION Aller guten Dinge sind 7 34 Konfigurationsoptionen 36 EGL der Nachfolger für RPG, COBOL und mehr 38 4 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

5 august 2008 MARKTÜBERSICHT Software-Entwicklung im Takt 40 Mehr Zusammenarbeit und Effizienz mit Team Concert 1.0 Anbieterübersicht 41 Mehr als nur Optik 42 Chancen erkennen und nutzen 44 ASNA verändert sich zum Dienstleister Barrieren überwinden 45 C/S-Anwendungen nach RIA und SaaS migrieren Risikoarmes Werkzeug 46 Tradition und Innovation unter einen Hut bringen Software-Modernisierung mit EGL für IBM i 48 SERVICE Autoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 49 Glosse, Vorschau, Impressum 50 Softwareentwicklungs- und -modernisierungswerkzeuge Man kann mit Modernisierung die Wertschätzung gegenüber der individuellen, maßgeschneiderten Software zeigen, die einen all die Jahre erfolgreich begleitet hat. Strategisch gesehen verbindet man damit den Erfolg einer bewährten Anwendung mit neuen Komponenten für eine bessere Benutzerfreundlichkeit. Û Seite 40 MIDRANGE ONLINE Midrange Jobbörse ist die Stellenbörse für Unternehmen und IT-Professionals, die personelle Verstärkung suchen. Û MidrangeEvent Auf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote, Firmenveranstaltungen, Messen u. v. m. Û Frage des Monats In der Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes. Û Wenn Sie eher Klarheit schätzen Software, speziell für den Mittelstand. ERP made in Germany. Für klare Abläufe, intern wie extern. National wie international. Sie wollen endlich wieder klar sehen? 08/2008 MIDRANGE MAGAZIN 5

6 MIDRANGE AKTUELL TICKER Performancemessungen bei Java-Anwendungen Û Die neu freigegebene GiAPA Version 2.0 von iperformance wurde in vielen Bereichen erweitert und upgegraded. Das wichtigste neue Feature ist, dass jetzt Performance-Messungen bei Java- Anwendungen, die auf System i im Threadlevel laufen, durchgeführt werden können. Seit OS/400 Version 5.4 ist es möglich Threadlevel-Informationen für Java-Jobs zu sammeln und zu analysieren. GiAPA 2.0 wurde erweitert, um diese Informationen zu nutzen und liefert Informationen Û Die CSS GmbH sowie die PROFI Engineering Systems AG gehören erneut zu den 100 innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand. Beide überzeugten bei der 16. Auflage des Unternehmensvergleichs Top 100 mit ihrem systematischen, gut durchdachten und entsprechend erfolgreichen zu Java-Klassennamen, -Methodentypen und -Methodennamen. Top 100-Gütesiegel für CSS GmbH und Profi AG buchempfehlung Innovationsmanagement. Lothar Späth, ehemaliger Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, zeichnete die IT-Dienstleister am Freitag, 4. Juli 2008, bei einem Festakt im Düsseldorfer Meilenwerk mit dem begehrten Top 100 -Gütesiegel aus. CSS gehört bereits zum fünften Mal in Folge zu den Top 100 und die Profi AG schaffte bereits zum siebten Mal hintereinander den Sprung in die Liste. Walter Becker, Carmen Rasche, Klaus-Peter Luttkus, Ronald Böhmer, Jörg Zeig System i5 Softwareentwicklung und -modernisierung ó ó ó ó ó ó ó Software-Architekturen Klassische Anwendungsentwicklung Anwendungsmodernisierung Web-Programmierung Client/Server-Programmierung SQL und Datenbank XML on System i Û Û Offshoring leicht gemacht mit Magic. Magic Software Enterprises erweitert sein Service-Spektrum um Offshore-Dienstleistungen. Dadurch können nun preiswerte Programmierdienstleistungen angeboten werden, ohne dass der Kunde auf Ansprechpartner vor Ort verzichten muss. Dabei muss es sich nicht unbedingt um Projekte auf Basis der Magic-Software-Werkzeuge handeln. germany Û Zahlreiche Neukunden für Semiramis. Nachdem sich im ersten Quartal 2008 bereits zehn Neukunden für die ERPII-Software Semiramis entschieden hatten, wurden im zweiten Quartal weitere 14 mittelständische Unternehmen für Semiramis gewonnen. ramis.com Û Belimed entscheidet sich für PORTOLAN. Die für Unternehmen aus der Medizintechnik tätige Belimed Technik GmbH hat sich für die Businesslösungen der PORTOLAN CS GmbH entschieden. Das Unternehmen erweitert die bestehende ERP-Software Infor AS um das Controllingmodul PORTOLAN ECP sowie das Reportingtool PortoWeb. Û BI von Cognos bringt Transparenz. Unterstützung für Verantwortliche in Öffentlichen Verwaltungen bieten die neuen Software-Pakete von IBM Cognos. Jeweils abgestimmt auf die Bedürfnisse von Kommunen unterschiedlicher Größe, stehen ab sofort drei BI-Lösungspakete für Einsteiger zur Auswahl: für Kommunen mit bis zu Einwohnern, für Kommunen zwischen und Einwohnern sowie für Kommunen mit mehr als Einwohnern. 6 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

7 Drittes RZ in Bautzen eröffnet Die Itelligence AG hat am 20. Juni ein drittes Rechenzentrum in Bautzen eröffnet. Nach achtmonatiger Bauzeit und einem Invest von etwa 2 Millionen Euro betreibt das Bielefelder Systemhaus dort rund 350 Serversysteme mittlerer Klasse. Damit weitet die Itelligence AG ihr Outsourcing- Geschäft weiter aus. Die Gesamtfläche des neuen Gebäudes beträgt 800 Quadratmeter, 400 sind für die technische Infrastruktur vorgesehen und 120 für den Serverbereich. Vor allem auf Sicherheit wird großen Wert gelegt. So sind beispielsweise alle Fenster aus Panzerglas. Auch die Umwelt wurde nicht außer Acht gelassen: Das Rechenzentrum arbeitet mit Wärmerückgewinnung, die das warme Wasser aus der Rückwärme der Server liefert. Wer sich über den vergleichsweise kleinen Bau gewundert hat, sollte wissen: Was drin steckt ist entscheidend, wie Alexander Gebhart, Leiter des Rechenzentrums, erklärt. TM ó itelligence AG, Bielefeld MIDRANGE WEBFAIR WEBFAIR MIDRANGE WEBfAIR ist die IT-fachmesse, die zu Ihnen kommt. Ohne Verkehrsstau und Parkplatzsorgen. Machen Sie jetzt den Schritt in eine neue Zeit. Holen Sie sich Informationen, vergleichen Sie und gehen MIDRANGE Sie interaktive Dialoge mit Ausstellern und Besuchern ein. und falls Sie möchten, können Sie jederzeit wiederkommen. Die Veranstaltung ist an sieben Tagen der Woche jeweils 24 Stunden für Sie geöffnet. Am sind die Aussteller persönlich für Sie da. Sie treten über das Portal Û ein. Im gegensatz zu den traditionellen Messen ist bei der MIDRANgE WEBFAIR der Eintritt für Besucher völlig kostenfrei und ohne jegliche Verpflichtung. LiveDay ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Telefon ı Fax ı 08/2008 MIDRANGE MAGAZIN 7

8 MIDRANGE AKTUELL Köpfe Am 9. und 10. September 2008 findet in Köln die 9. Zukunft Personal, Europas größte Fachmesse für Personalmanagement, statt. In der nächsten Ausgabe werden wir Sie über die Inhalte und Keynotes dieser Veranstaltung informieren. Craig Bickel Chief Information Officer, Lawson Software Deutschland GmbH Craig Bickel ist seit 2. Juni Senior Vice President und Chief Information Officer bei Lawson. Er leitet die globale IT-Abteilung und ist für die Entwicklung und das Management der Technologie- Strategie verantwortlich. Bickel bringt über 30 Jahre Erfahrung im IT-Bereich mit, davon war er über 20 Jahre in der Geschäftsleitung und in führenden Positionen. Vor seinem Eintritt bei Lawson war Bickel Direktor von AlixPartners LLP, Vice President und Chief Information Officer für die Cabot Corporation. IFS hat Michael Kemmer als Vertriebsleiter für Nordwestdeutschland gewonnen. Der 42-jährige gelernte Modellbauer und Diplom-Ingenieur der Produktionstechnik weist eine beachtliche Erfolgsbilanz im ERP-Markt vor. Kemmer verfügt über 15 Jahre Erfahrung im Neukundenvertrieb und ist seit rund 20 Jahren im PPS/ ERP-Umfeld tätig. Vorher er war er bei der Infor Global Solutions Hannover, AC Service, Steeb, Baan Deutschland und Taylorix beschäftigt. Michael Kemmer Vertriebsleiter, IFS Deutschland GmbH & Co. KG Peter Kraus Geschäftsfeld Öffentlicher Dienst, PROFI Engineering Systems AG PROFI verstärkt sein Engagement im Geschäftsfeld Öffentlicher Dienst. Peter Kraus, bisher Bereichsleiter Marketing und Allianzen, übernimmt ab sofort die Vertriebsleitung für diesen Bereich. Neben der Vermarktung der Anwendungslösungen liegt sein Fokus im Ausbau des IT-Infrastruktur-Lösungsgeschäftes bei den öffentlichen Verwaltungen. Christian Mudrack verantwortet die Bereiche Anwendungsberatung, Anwendungsentwicklung sowie die strategische Ausrichtung des Geschäftsfeldes. Christian Mudrack Geschäftsfeld Öffentlicher Dienst, PROFI Engineering Systems AG Kofax hat Alan Kerr zum Executive Vice President of Field Operations ernannt. Kerr ist damit auf globaler Ebene für die kundenorientierten Aufgabenbereiche Professional Services, Maintenance, Channel Management, Business Development sowie alle Sales-Aktivitäten zuständig. Alan Kerr Executive Vice President of Field Operations, Kofax plc Daniel Ferru Director Technology Solutions, EMC Computer Systems AG EMC hat die Geschäftsleitung komplettiert. Daniel Ferru ist Director Technology Solutions und Frédéric Sudan Director Human Ressources in der Schweiz. Ferru (48) ist diplomierter Elektroingenieur und hat profunde Kenntnisse im Schweizer IT-Markt. Ebenfalls neu bei EMC ist Frédéric Sudan, der die Leitung Human Ressources übernimmt. Vor seinem Wechsel zu EMC war der 40-Jährige bei Skyguide und Nestlé tätig. Infor hat Wolfgang Kobek zum Vice President Central Europe ernannt. Er wird das Neukundengeschäft leiten. Kobek kam 2002 zu Infor, um die BRAIN AG zu leiten. Ab 2006 leitete er eine der unabhängigen Geschäftseinheiten von Infor in Europa. Vor seiner Infor-Zeit arbeitete Kobek in verschiedenen Positionen (Geschäftsleitung, Vertrieb, Marketing) bei Siemens, Microsoft, Lotus und Borland. Frédéric Sudan Director Human Ressources, EMC Computer Systems AG Wolfgang Kobek Vice President Central Europe, Infor GmbH 8 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

9 workshops kalender SQL Summercamp Nutzen Sie SQL? Komische Frage natürlich, werden Sie sagen. Aber: Kennen Sie auch alle wichtigen neuen Funktionen, und wie die Datenbank darauf reagiert? Könnten Sie Ihre Ergebnisse und Zugriffe jetzt vielleicht mit sehr viel weniger Aufwand bekommen? Das SQL Summercamp vom 19. bis 21. August 2008 findet in Düsseldorf statt und bringt Ihr SQL-Wissen wieder auf den aktuellen Stand. Alle Teilnehmer erleben die Neuheiten der DB2 UDB und die Auswirkungen auf Abfragen und Indices. Je nach Fortbildungsziel behandeln die beiden alternativentracks unterschiedliche Themen. Im Track 1 mit dem Titel Mit SQL arbeiten geht es um das Erstellen von Datenbanken sowie einfache und komplexe Abfragen. Der Track 2 behandelt fortgeschrittene Techniken und zeigt die Erstellung und Anwendung von Stored Procedures, User Defined Functions und SQL-Trigger abwechselnd in Theorie und praktischen Übungen am Gerät. Event Termin, Ort Veranstalter IBM Proof of Technology Workshop Jazz Frankfurt am Main iseries Systemgrundlagen Bad Rappenau SAP Mittelstandsfrühstück Langenau iseries RPG-Programmierung Bad Rappenau Live Day Online Messe WEBFAIR online Power System unter i V6R1 25. / Bremen IBM Cognos TM1-Software online IBM Web Query für Power i 27. / Bremen IBM EGL: Die Zukunft für RPG & Co Düsseldorf Mehr Termine und Veranstaltungen unter IBM Deutschland GmbH rsb Soft-Consult Häge GmbH rsb ITP VERLAG GmbH EPOS GmbH Cognos GmbH, an IBM Company EPOS GmbH PKS Software GmbH seminare workshops IBM Breakfast Briefing 2008 Auch 2008 erhalten Sie beim IBM Breakfast Briefing neueste Informationen von IBM, serviert im Rahmen eines herzhaften Frühstücks. In gewohnt unterhaltsamer Manier werden Ihnen von Dieter Graef und Frank Bueschler die aktuellen News und Facts rund um die neuen POWER Systeme (System i) geboten. Düsseldorf : Agenda System i Innovation und die IBM Systems Agenda Simplify your IT i5/os V5R4 und V6R1 IBM Power Systems (System i) virtuell, kooperativ, offen, lösungsorientiert Weitere Neuigkeiten, Trends und Entwicklungen Tipps und Tricks (live) Integration mit iscsi Datensicherheit mit System Storage Systems Management mit IBM Director Im Web mit Domino oder PHP Unternehmensportallösung mit Websphere Portal Beispiele aus der Praxis NEU: Unsere Lernvideos im Web!!! ab sofort IBM Web Query Installation Die passende Schulung: EPSTT02: IBM Web Query für System i Datum: Weitere Themen und Lernvideos auf unserer Homepage! 08/2008 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL FRAGE DES MONATS Open-Source-Software wie PHP und mysql ist mittlerweile auch auf System i reif für den Business-Einsatz.? DIE frage Werden Sie sich zukünftig mit dem Einsatz von Open-Source-Software in Ihrem Unternehmen beschäftigen? DAS ergebnis 49,6 % nein Teilnehmer haben abgestimmt 50,4 % ja Qualität steht an oberster Stelle 50,4 Prozent der Unternehmen beschäftigen sich mittlerweile mit dem Einsatz von Open- Source-Software. Ein interessanter Wert, der sich jedoch meiner Ansicht nach in den nächsten Jahren nach oben verändern wird. Open Source hat längst Einzug in unser Leben gehalten. Die jüngere Generation lebt mittlerweile in Chats, Foren oder Blogs. Seriöse Open-Source-Applikationen oder Angebote wie Skype oder Wikipedia werden genutzt. Nutzer kommen nicht mehr ohne diese Internet-Angebote aus. Dies wird sich in den nächsten Jahren noch mehr verstärken. Alle bzw. die meisten dieser Applikationen basieren auf Open-Source- Produkten oder -Technologien. Durch das veränderte Nutzerverhalten, das bereits im Privaten anfängt, müssen zwangsläufig auch Unternehmen einen Wandel vollziehen. Dieser Wandel betrifft nicht nur die Applikation, sondern auch IT-Grundstrukturen. Die günstigste Alternative bieten dabei Open-Source-Technologien wie PHP. Mit ihnen ist es möglich, in sehr kurzen Entwicklungszyklen Applikationen den Erfordernissen anzupassen. PHP kommt dabei zugute, dass es vom Denkansatz her nah bei RPG liegt und sich somit ein Umstieg relativ leicht realisieren lässt. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, am Walking Skeleton zu arbeiten. Das heißt: Programmierstrukturen sind nicht so fest, dass man starr einem Ansatz folgen muss; man kann sich auf Marktgegebenheiten jederzeit einstellen. Dies darf jedoch nicht dazu verleiten, sich schnell in neue Applikation zu stürzen, denn auch bei der PHP- Entwicklung sollte Qualität an oberster Stelle stehen. Unser Partner IBM hat dies bereits vor einiger Zeit erkannt und sich in Sachen PHP mit Zend zusammengetan. Das Ergebnis ist heute eine komplette PHP-Entwicklungs- und Produktionsumgebung für IBM i. Sie enthält neben der PHP-Distribution Zend Core for i5/os, die Entwicklungsumgebung Zend Studio for i5/os sowie den PHP-Applikationsserver Zend Platform for i5/os, der auch die neue 5250-Bridge-Technologie inkludiert. Das Gute daran: Zend Core for i5/os und Zend Studio for i5/os sind freie Open-Source-Produkte. IBM i-nutzer können sie kostenfrei einsetzen und sofort loslegen. Das sollte doch auch die restlichen 49,6 Prozent überzeugen. ó 10 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

11 kommentar kommentator zum unternehmen ihre meinung, bitte! Sami Suni, istockphoto.com Jürgen Langner Global Marketing Director bei Zend Technologies Zend Technologies GmbH Die PHP Company ist führender Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Entwicklung, Implementierung und Verwaltung unternehmenskritischer PHP-Anwendungen. PHP wird von über 20 Millionen Web-Seites weltweit eingesetzt und wurde schnell zur beliebtesten Sprache für die Entwicklung dynamischer Web-Anwendungen. Die Produktfamilie von Zend ist bei Unternehmen weltweit im Einsatz und bietet eine umfassende Plattform, die den kompletten Lebenszyklus von PHP-Anwendungen unterstützt. Zend hat seinen Hauptsitz in Cupertino im US-Bundesstaat Kalifornien. In Deutschland ist Zend mit zwei Niederlassungen in München und Stuttgart vertreten. Unsere aktuelle Frage des Monats: Personalportale helfen der Personalabteilung bei der Verwaltung der Reise-, Urlaubs- und Arbeitszeitplanung. Setzen Sie bereits webbasierte Lösungen zur Selbstverwaltung durch die Arbeitnehmer ein? In der jeweiligen Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes und fragen zum einen die Leser des +++ Monday Morning Tickers +++ und zum anderen auf unserer Homepage nach Ihrer Meinung: Û Beteiligen Sie sich und stimmen Sie ab. Die Abstimmung geschieht anonym und ohne jede weitere Befragung o. ä. Wir freuen uns ebenfalls über Kommentare zur aktuellen Frage des Monats, die Sie direkt nach Ihrem Voting eingeben können. Für Ideen für kommende Fragen kontaktieren Sie uns einfach per Û Zukunft Personal /2008 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL Kalkulierbar und flexibel: UBL OnDemand Services Zukunftsmodell i Hosting Nils Wulf, Geschäftsführer der UBL Informationssysteme GmbH, sieht in der Nutzung professioneller Rechenzentren für Unternehmen einen großen Mehrwert. Im Gespräch mit Thomas Seibold erläutert er sein Konzept zum System i Hosting und den betriebswirtschaftlichen Vorteilen. Thomas Seibold: Was ist der Ansatz der UBL OnDemand Services? Nils Wulf: UBL verfügt über langjährige Erfahrungen mit Hochverfügbarkeitslösungen auf dem Campus des Kunden. Der Einstieg in die Hosting-Dienstleistung für System i kam für uns durch eine Kundenanforderung, bei der der Kunde seinen individuellen Bedarf in den Vertragsgestaltungen der großen Anbieter nicht abbilden konnte. Daher haben wir die UBL OnDemand Services sehr flexibel gestaltet. Das fängt bei der benötigten Kapazität an, die von einer einzelnen Partition bis zum kompletten Server jede Variante zulässt, und setzt sich fort in weiteren Themen wie der Kommunikation zwischen Kunde und Rechenzentrum, Wer betreibt einen landwirtschaft lichen Betrieb, wenn er zehn Liter Milch im Monat benötigt? Nils Wulf der Betriebsart Backup oder Produktionsbetrieb bis hin zur Datenaktualisierung bzw. Datensynchronisierung. Zu jedem einzelnen Bereich nennt uns der Kunde seine Anforderungen und wir bilden diese 1:1 in unserem Rechenzentrum ab. Ein wesentlicher Unterschied zu anderen Rechenzentren ist auch, dass wir dem Kunden eine permanente Umgebung ohne Bereitstellungszeit garantieren. Darüber hinaus wählt der Kunde zwischen verschiedenen Leistungspaketen zu Verfügbarkeit und Überwachung aus (zum Beispiel einen oder 24 7-Betrieb) und definiert seinen Bedarfsfall selbst. Thomas Seibold: UBL ist als Systemhaus bekannt. Welchen Kunden raten Sie weiterhin zum Betrieb einer eigenen System i und welchen zum Hosting im Rechenzentrum? Nils Wulf: Die OnDemand Services sind so flexibel aufgebaut, dass auch Kunden mit einem kleinen Bedarf bedient werden können beispielsweise mit dem Remote Monitoring von Systemen am Kundenstandort in Urlaubs- oder Krankheitsfällen. Aber auch Kunden mit Anforderungen an eine Rund-Um-Lösung im Rechenzentrum können von OnDemand Services profitieren. Für den Kunden stellt sich heute die Frage, ob es nicht wirtschaftlich sinnvoller ist, bereits vorhandene Kapazitäten in einem Rechenzentrum zu kalkulierbaren Kosten zu nutzen, statt mit riesigem Aufwand ein eigenes, oft noch nicht einmal wirklich sicheres Rechenzentrum in seinem Unternehmen aufzubauen. Vereinfacht ausgedrückt: Wer betreibt einen landwirtschaftlichen Betrieb, wenn er zehn Liter Milch im Monat benötigt? Wir sind davon überzeugt, dass die meisten Unternehmen unterm Strich mit flexiblen Hosting-Leistungen besser beraten sind, Nils Wulf Geschäftsführer der UBL Informationssysteme GmbH die auf ihre Anforderungen angepasst sind und die ihnen als Zusatzleistung dann zur Verfügung steht, wenn sie benötigt wird. Thomas Seibold: Was sind die typischen Kundenanforderungen, auf die Sie treffen? Nils Wulf: Viele unserer Kunden sind aufgrund ihrer geschäftlichen Anforderungen auf minimale Wiederherstellzeiten angewiesen. Wir haben Kunden, die ein System ablösen, aber gleichzeitig weiterhin die alten i-daten online verfügbar halten müssen. Andere treten mit der Anforderung an uns heran, Daten online zu spiegeln. Die Anforderungen reichen hier von Cold Backup-Lösung mit dauerhafter Verfügbarkeit an Plattenplatz und einem Minimum an Rechenleistung, die im Bedarfsfall erweitert wird, bis hin zum hochverfügbaren Produktionsbetrieb. Dabei hosten wir sehr unterschiedliche Kunden aus Auto- 12 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

13 motive, Handel, Versicherung, Pharma, Chemie und Dienstleistung. Alle haben einen Bedarf gemeinsam: Flexibilität. Die Entscheidungsgründe für i-hosting sind sehr vielfältig. In jedem Falle schließen wir mit den UBL OnDemand Services die Lücke zwischen mobilem Vorsorge-Rechenzentrum und komplettem Outsourcing. Thomas Seibold: Welche Daten benötigen Sie von Kunden, um ein Angebot zu den UBL OnDemand Services erstellen zu können? Nils Wulf: Im Grunde nur die Leistungsdaten des Systems sowie die Verfügbarkeitsanforderungen, die das Unternehmen an die Infrastruktur stellt. Basierend auf diesen Angaben erstellen wir für den Kunden eine transparente Gegenüberstellung der beiden Modelle Hosting sowie eigener Betrieb. Thomas Seibold: Wie wird Ihr Angebot von den IT-Verantwortlichen in Unternehmen gesehen? Gibt es keine Angst vor Kompetenzverlust? Nils Wulf: Ganz im Gegenteil. Im Vergleich zur Outsourcing-Variante entscheidet der Kunde selbst, in welchem Umfang er unsere Leistungen in An- ibm bestseller award 2007 spruch nehmen möchte. So legen viele unserer Kunden Wert darauf, die Verantwortung für ihre Anwendungen im Haus zu behalten, während wir uns um die Infrastruktur kümmern. Wir treffen mit unseren Services auf eine große Nachfrage nach punktueller Unterstützung, denn fast alle IT-Leiter stehen vor der Aufgabe, flexibel auf steigende Anforderungen zu reagieren und eine höhere Verfügbarkeit der Infrastruktur zu gewährleisten. Hier bieten wir Möglichkeiten, Zusatzkapazitäten für die Abdeckung von Lastspitzen oder zu Testzwecken im Rechenzentrum zu nutzen, ohne dass neue Hardware investiert werden muss. Und IT-Verantwortliche, die einen 24 7-Betrieb darstellen müssen, ohne ihre Personalkapazitäten aufzustocken, wissen die Vorteile einer Rund-um-die- Uhr-Betreuung im Rechenzentrum sehr zu schätzen. Thomas Seibold: Was unterscheidet Ihre Rechenzentrumsleistungen von anderen? Nils Wulf: Wir verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrung im IBM i-umfeld; wir haben uns mit den OnDemand-Services auf IBM POWER Systems spezialisiert. In Kombination mit der hohen Sicherheit unseres Rechenzentrums in Frankfurt am Main, auf das zum Beispiel große internationale Banken vertrauen und Wir schließen die Lücke zwischen mobilen Vorsorge-Rechenzentren und komplettem Outsourcing. Nils Wulf das durch die direkte Anbindung an den deutschen DE-CIX Internet-Knoten eine optimale Internet-Performance bietet, gibt es auf dem Markt kein vergleichbares Angebot. Thomas Seibold: Verraten Sie uns etwas über Ihre strategische Planung im Hosting-Umfeld? Nils Wulf: Wir möchten, dass sich unsere Kunden voll und ganz auf ihre Geschäftsprozesse konzentrieren können. Deshalb ist es unser Ziel, die Flexibilität für den Kunden weiter zu erhöhen und mittelfristig für mehrere Anwendungen die Leistung als Managed Service inklusive Anwendungsbetrieb anzubieten. Hierfür sind bereits erste Partnerschaften im Bereich SAP eingegangen worden, um den Netweaver-Betrieb sicherzustellen. ó Ausgezeichnet zum unternehmen Während des IBM Channel Kick-offs am 13. Februar 2008 wurde UBL als bester IBM PSC-Partner in der Region Mitte geehrt. Wir wollen das Geschäft mit unseren Partnern vor allem im Mittelstand weiter ausbauen und unseren Kunden integrierte Lösungen anbieten, sagte Thomas Henkel, Vice President der Business Partner Organisation bei IBM Deutschland und Gastgeber der Veranstaltung. Ausgezeichnet für besondere Leistungen in den Bereichen Innovation, Wachstum und Neukundenakquise erhielt UBL nun den IBM BestSeller Award, den Geschäftsführer Nils Wulf von der Moderatorin Barbara Schöneberger entgegen nahm. Mit mehr als 20-jähriger Firmengeschichte ist der IBM Premier Partner UBL Informationssysteme in Neu-Isenburg ein anerkanntes Software-Entwicklungs- und Systemhaus. UBL steht für Kompetenz in Konsolidierungs- sowie Verfügbarkeitslösungen und hat sich in der Software-Entwicklung mit langjähriger Erfahrung im Umfeld von System-i-Lösungen, kombiniert mit plattformunabhängigen, verteilten (Java) Applikationen und WebSphere Produkten einen erheblichen Wettbewerbsvorteil verschafft. Mit den UBL On- Demand Services bietet UBL auf System i spezialisierte Hosting-Dienstleistungen. 08/2008 MIDRANGE MAGAZIN 13

14 MIDRANGE AKTUELL Zwischenbilanz der MIDRANGE WEBFAIR Viel Potenzial und viel Arbeit Mit großer Erwartung haben die Verantwortlichen des ITP-Verlags am 31. März die voll webbasierte Online-Messe Midrange Webfair (www.midrange-webfair.com) eröffnet. Die erste interaktive IT-Fachausstellung speziell für die i-series-gemeinde hat mittlerweile über 4200 Standbesucher registriert. Zeit, um eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Die für den Veranstalter sehr erfreulichen Besucherzahlen sprechen für sich. Trotzdem werden die Mitarbeiter des ITP-Verlags nicht müde, Verbesserungsvorschläge in die Tat umzusetzen und an der einen oder anderen Stelle zu feilen. Wir versuchen den Kunden so gut wir können unter die Arme zu greifen, erklären die ITP-Mediaberaterinnen Michaela Koller und Brigitte Wildmann, die das Projekt seit dem ersten Tag betreuen. Viele Kleinigkeiten müssen wir aber noch weiter ausbauen und optimieren, fügt ITP- Geschäftsführer Klaus-Dieter Jägle hinzu. Unter anderem ist auf der Startseite eine Übersicht der gerade laufenden und anstehenden Live-Angebote aller Aussteller in Planung. Zudem wurde kürzlich eine Verknüpfung des Midrange Solution Finders solutionfinder mit den einzelnen Messeständen erstellt. Die rund um die Uhr geöffnete Midrange Webfair überzeugt durch die Abbildung eines realen Messebetriebs allerdings entfallen für die Aussteller Kosten für Standbau, Personal, Unterkunft und Anreise gänzlich. Die Besucher genießen die Bequemlichkeit eines Messebetriebs vom Bürostuhl aus. Diese Argumente überzeugen und der Aussteller-Pool erweitert sich zusehends. Mittlerweile musste eine zweite Halle eröffnet werden, um die nunmehr 16 Unternehmen unterzubringen. Die Midrange Webfair ist etwas völlig Neuartiges, findet Denise Bickel von Avenum. Dass eine Online-Messe aber genauso wenig wie herkömmliche Ausstellungen ein Selbstläufer ist, haben schon einige Webfair-Teilnehmer erfahren. Es ist zeitaufwendig und man muss einiges tun, sagt Bickel. Man müsste mehr interaktive Aktionen machen, ist Elke Plato von der PKS Software GmbH bewusst. Auch Mario Fischer von ROHA hat sich vorgenom- 14 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

15 men, künftig mehr Eigeninitiative zu zeigen: Wir sollten eigene Kunden gezielt einladen. Ein solches Vorhaben bietet sich vor allem an den ein Mal monatlich stattfindenden Live Days an. An diesen speziellen Tagen immer dienstags am Erscheinungstag des MIDRANGE MAGAZIN sind ausnahmslos alle Stände besetzt und es finden zahlreiche Live-Veranstaltungen statt. Präsentationen, Dirk Schwane Webcasts oder Videokonferenzen können Systems GmbH Coda Financial allerdings nicht nur zu coda.com diesen Zeitpunkten einberufen werden. Dank integrierter Kommunikationstechnik ist das jederzeit möglich. Man ist sehr flexibel, das ist ein großer Vorteil der Online-Messe, bestätigt Denise Bickel. Dirk Schwane von CODA hat diese Chance, außerhalb eines Live Tages unkompliziert mit einem ausgewählten Personenkreis in interaktiven Kontakt zu treten, bereits genutzt und folgende Erkenntnis gewonnen: Das finde ich sehr sympathisch, gezielt Interessenten in die Konferenzräume einladen zu können und ihnen konkrete Themen zu präsentieren. Andreas Fincke von PST Mario Fischer Software & Consulting ROHA Software hatte die gleiche Idee, Support GmbH allerdings weniger rematic.com Glück mit den Besuchern. Trotz gewisser Startschwierigkeiten hält Fincke die Midrange Webfair aber für zukunftsweisend und ist vor allem vom vorbildlichen Support begeistert. Seit kurzem gehören auch der Hersteller für Entwicklungs- und Integrationswerkzeuge Magic aus Ismaning und der CRM-Spezialist Pavone aus Paderborn zur Midrange-Familie. Es ist eine schöne Möglichkeit, permanent präsent zu sein und nicht nur punktuell, wie bei Standardmessen, nennt Markus Bleichner als Gründe für Magics Einstieg. Wir sind ein aufgeschlossenes, technologisch orientiertes Unternehmen und wollten diesen neuen Trend nicht an uns vorbeiziehen lassen, gibt Andreas Bannenberg Pavones Beweggründe, der virtuellen Messe beizutreten, an. Etwas mehr Zulauf zu ihrem Stand wünscht sich die SoftM AG. Das Problem sieht Dr. Ulrich Bucher darin, dass der Besucher auf den Unternehmens-Homepages und der Midrange Webfair ähnliche Informationen findet. Man muss Anreize schaffen, auf die virtuelle Messe zu gehen, meint Dr. Bucher, der gleichzeitig betont, dass das Internet immer mehr zur Informationsgewinnung genutzt wird und daher nicht unterschätzt werden sollte. Wir haben einen über längere Zeit verlorenen Kontakt über die Webfair wieder aufgewärmt, freut sich Andreas Göring von GÖRING iseries Solutions. Die Vorteile einer Online- Messe liegen für ihn klar auf der Hand: Man kann während des normalen Arbeitstages aus dem Büro heraus einiges organisieren. Johannes Förster, der für die Pflege des Toolmaker-Standes zuständig ist, sieht Potenzial in der Midrange Webfair, sagt aber auch: Vielleicht ist die Zeit noch nicht gekommen, da es viele Menschen gibt, die immer noch Papierdokumente virtuellen vorziehen und sich alles ausdrucken. Wir nutzen das Internet schon seit längerem strategisch, um unsere Produkte zu vermarkten, erzählt Peter Herzog von Bison. Deshalb habe sich die Webfair besonders gut angeboten. Seit 31. März waren schon über 500 Interessierte auf dem Greenax-Stand. Die virtuelle IT-Messe sei interessant gemacht und muss sich zur Marke entwickeln. Aus Neugierde hat sich die SORECO AG Thomas Koller Soreco AG für die ITP-Messe entschieden. Wir haben uns kurzfristig dazu entschlossen, sagt Thomas Koller. Ihn habe der schnelle, direkte Zugang überzeugt, den vor allem IT-Leute zu schätzen wüssten. Auch Stephan Dürr von oxaion glaubt an das moderne Medium. Die Möglichkeiten, die man hat, sind enorm, findet der Marketing-Leiter. Gleichzeitig bedauert Dürr, die mannigfaltigen Mittel der Webfair derzeit aus Zeitgründen nicht in vollem Umfang nutzen zu können. Um die Webfair-Aussteller mit neuen Ideen zu füttern, plant Klaus-Dieter Jägle, Geschäftsführer des ITP-Verlags, auch in naher Zukunft verschiedene Webcasts auf dem eigenen Stand anzubieten. Wir wollen aufzeigen, was auf dieser Plattform alles möglich ist, erklärt Jägle und fügt hinzu: Die Midrange Webfair ist erst am Anfang. Sie ist eine innovative und Stephan Dürr oxaion ag oxaion.de unterhaltsame Marktplatz-Plattform mit viel Potential für die Zukunft. Tanja Marsal ó 08/2008 MIDRANGE MAGAZIN 15

16 MIDRANGE AKTUELL BPM + ERP = Geschäftsprozess Die Gleichung scheint zunächst plausibel, geht aber nicht immer auf. Insbesondere dann nicht, wenn BPM (Business Process Management) nicht voll und ganz in die ERP-Lösung integriert ist. Wie wichtig es für das Modellieren und Visualisieren von Prozessen ist, dass ERP und BPM integriert aus einem Guss sind, darüber sprachen wir mit Marcel Schober, Java Entwickler des ERP-Softwareherstellers oxaion ag. MM: Herr Schober, zur CeBIT haben Sie eine eigen entwickelte BPM-Suite offeriert. Weshalb war diese Ihrer Meinung nach notwendig? Marcel Schober: Sowohl ERP-Systeme als auch BPM-Systeme versprechen heutzutage, Geschäftsprozesse eines Unternehmens optimal abzudecken. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass in ERP und BPM integriert: Die neue Business Process Engine ist in den Application Server von oxaion open integriert. Geschäftsprozesse werden in einem grafischen Editor angezeigt und lassen sich flexibel modellieren und testen. beiden Welten Einführungsprojekte mit enormen Problemen zu kämpfen haben. Mit unserer Lösung haben wir nun ERP- und BPM-Software miteinander verschmolzen und können somit die Vorteile beider nutzen. MM: Worin sehen Sie Schwächen derzeit erhältlicher BPM-Systeme? Marcel Schober: Der Kunde kauft eine BPM-Lösung und bekommt zunächst nackte Technologie geliefert. Damit kann er noch nichts anfangen, da vorde- finierte und branchenbezogene Prozesse fehlen und erst zeit- und kostenintensiv selbst erstellt werden müssen. Dabei wird dann oftmals festgestellt, dass ein vorhandenes ERP-System viele Prozesse längst abdeckt. Eine doppelte Abbildung bleibt jedoch unvermeidbar. MM: Warum dann überhaupt BPM verwenden? Marcel Schober: ERP- Systeme werden durch unzählige Konfigurationsparameter und teilweise auch kundenindividuelle Sourcecode-Modifikationen an Geschäftsprozesse angepasst. Dies ist natürlich denkbar unflexibel, starr und komplex. Oftmals ist es sogar billiger, einen Geschäftsprozess an die Software anzupassen statt umgekehrt. In Sachen Flexibilität, grafischer Visualisierung, Anpassbarkeit und auch Monitoring von Prozessen sind BPM-Systeme den ERP-Lösungen um Längen voraus. MM: Und wie könnte das anders gehen? Marcel Schober: Dass das nicht so sein muss, zeigt sich an unserer ERP-Software oxaion open. Hier zählt nämlich eine vollwertige BPM-Suite zum Kern der ERP. Dadurch wird das System so flexibel und offen wie ein BPM-System, enthält aber alle branchenbezogenen Prozesse und Funktionalitäten einer ERP-Lösung. MM: Worin liegen die Vorteile für die Kunden? Marcel Schober: Ganz einfach: Sie können sofort mit dem Modellieren loslegen, denn das BPM greift direkt auf die Business Objekte in oxaion open zu. Unsere ERP-Kunden können mit dem BPM ihre Prozesse konsequent an der eigenen Unternehmensstrategie ausrichten, und zwar sehr einfach und äußerst flexibel. MM: Was empfehlen Sie, wie weit man bei der Prozessmodellierung gehen sollte? Marcel Schober: Entgegen bisheriger Möglichkeiten sind wir nun in der Lage, Prozesse bereits beim Kunden beginnen und auch dort wieder enden zu lassen. Der Kunde rückt dadurch weiter in den Fokus der Prozesse. Durch den konsequenten Einsatz von SOA und standardisierter Technologien, wie zum Beispiel Web Services, kann der Unternehmensprozess erstmalig über Software-Grenzen hinweg einheitlich geplant, ausgeführt und kontrolliert werden. Selbst über Unternehmensgrenzen hinweg lassen sich nun Lieferanten- und Kundensysteme nahtlos integrieren. ó oxaion ag, Ettlingen Marcel Schober Java-Entwickler, oxaion ag 16 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

17 ACADEMY Unser Angebot im September iseries-workshops in frankfurt und Wien PHP und MySQL on System i Wie Sie Open Source Software auch für Ihr System i nutzbar machen Beide Technologien steht jetzt auch System i Anwendern uneingeschränkt zur Verfügung. Damit erschließen sich nicht nur ungeahnte Möglichkeiten bei der Softwareentwicklung, sondern es eröffnet sich gleichzeitig ein riesiger Markt an Software und Tools. Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie durch PHP-Entwicklungen die nahtlose Webintegration wünschen die Auswahl an stabilen und preiswerten Anwendungen verbreitern möchten endlich beweisen möchten, dass System i nicht proprietär ist die Stabilität Ihres System i auch für MySQL Anwendungen nutzen wollen Interessiert sind am Erfahrungsaustausch mit dem Referenten und Kollegen Aus dem Inhalt k Zend PHP auf dem System i installieren k MySQL auf dem System i installieren k unterschiede zwischen DB2 und MySQL k Administration von MySQL k PHP Open Source Applikationen auf dem System i k PHP Übersicht: System i spezifische Syntaxerweiterungen Referent: Klaus-Peter Luttkus Datum Ort Frankfurt/M Wien WS-Nr IBM WebQuery für System i Das neue Query/400 mit mehr Funktionalität, Komfort, Sicherheit und Performance WebQuery ist der Nachfolger des nahezu bei allen System i Anwendern erfolgreich eingesetzten Query/400. Dieses Tool ist jedoch nicht nur Ersatz oder Ablösung, sondern es beinhaltet wesentlich mehr Funktionen, Komfort, Sicherheit und Performance. Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie auch Ihre bestehenden Query/400 Abfragen über moderne Browseroberflächen bedienen möchten Ihre Auswertungen mit einfachen Methoden grafisch darstellen möchten Ihre Abfragen effektiver und performanter erledigen wollen sichere Verbindungen der Anwender zur DB2 und Informix wünschen ein starkes Data-Management Werkzeug brauchen Interessiert sind am Erfahrungsaustausch mit dem Referenten und Kollegen Aus dem Inhalt k Übersicht über das Produkt Web Query k Installation/Administration auf System i k Einstieg in die Bedienung k Der Report Assistant k Der graph Assistant k Der Power Painter Referent: Klaus-Peter Luttkus Datum Ort WS-Nr Frankfurt/M Wien i5/os V6R1 What s hot? Damit Sie wirklich wissen, was auf Sie zukommt und Vorbereitungen treffen können IBM hat mit dem neuen Betriebssystem für Ihr System i eine Reihe von Verbesserungen und vor allem Standardisierungen implementiert. Insbesondere im Bereich Systemadministration, Datenbank und Programmierung haben sich erhebliche Veränderungen ergeben. Holen Sie sich die notwendigen Informationen aus erster Hand. Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie wissen müssen, worauf Sie sich mit V6R1 einlassen beurteilen sollten, ob sich der umstieg für Sie lohnt Ihre Anwendungen vorbereiten sollten mit WebQuery und System i Access neue Produkte brauchen Interessiert sind am Erfahrungsaustausch mit dem Referenten und Kollegen Aus dem Inhalt k upgrade auf V6R1 k Neue Möglichkeiten der System- administration k DB2 udb für System i und SQL k IBM Web Query als Ersatz für Query/400 k System i Access k Programmierung Referent: Klaus-Peter Luttkus Datum Ort Frankfurt/M Wien WS-Nr per Fax Anmeldung Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum unterschrift -Adresse Fax 1. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse 2. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse 3. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse im Web ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Telefon ı Fax ı Teilnahmegebühr pro Person / Workshop Personen bzw. Grundpreis frühbucher + Abonnent Workshops (1 Monat vorher) 1 549, 499, 474, , 449, 426, , 399, 379,05 Den Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzuzurechnen. Die Teilnahmegebühr enthält ausführliche Seminarunterlagen, Verpflegung tagsüber inkl. Mittagsessen und Pausener frischungen. Sie erhalten nach Eingang Ihrer Buchung die Anmeldebestätigung/Rechnung mit Angaben über Termin und Veranstaltungsort. Ausgabe der unterlagen ab 8.30 uhr, Beginn um 9.30 uhr, Ende gegen uhr. Änderungen vorbehalten.

18 midrange spezial bpm BPM ein Muss und ein guter Anfang für SOA Dass Unternehmen ihre Prozesse fortlaufend verbessern müssen, um Kosten zu sparen und Effizienz und Produktivität zu steigern ist eine Binsenweisheit das war schon immer der Fall und wird auch in Zukunft so laufen jedenfalls so lange wir uns auf einem wettbewerbsgeprägten Markt bewegen. Doch Binsenweisheit hin oder her, das Thema hat in den letzten Jahren an Brisanz gewonnen. Das hängt vor allem damit zusammen, dass sich das Geschehen auf den weltweiten Märkten rasant beschleunigt hat. Ursache hierfür sind sowohl politische Umwälzungen als auch technische Innovationen vor Jacqueline E. Wacker Marketing Manager allem von Seiten der IT. WebSphere, IBM Diese Beschleunigung hat es in sich. Um es vorsichtig auszudrücken: Sie hat das Potenzial, so manches Deutschland GmbH traditionelle Unternehmen ins Schlingern zu bringen sofern es an allzu starren Prozessroutinen und -strukturen leidet. Vielen Unternehmen droht dadurch das Dinosaurier-Schicksal: Zu groß, zu langsam, zu unflexibel in einem Wettbewerbsklima, das gezielte Aktionen, Schnelligkeit und Wendigkeit verlangt. Letzteres sind Tugenden, die Unternehmen heute dringend benötigen. Nur durch diese Dynamisierung können sie ihre Prozesse in angemessener Zeit umstellen, Kosten senken und Neuheiten schnell auf den Markt bringen. Dieses Tuning leistet Business Process Management (BPM). Das ist angesichts der fortlaufenden Marktbeschleunigung ein absolutes Muss für jedes Unternehmen, will es nicht auf dem Seitenstreifen zum Erliegen kommen. Vorausgesetzt, man geht bei der Einführung von BPM geschickt zu Werke, bringt der Einstieg ins Geschäftsprozessmanagement auch eine Reihe von anderen Vorteilen mit sich, die dem Unternehmen helfen, die gesamte IT durch eine andere Perspektive zu sehen und zu organisieren. Denn BPM geht meist einher mit sehr viel Grundlagenarbeit: Prozesse werden zergliedert, analysiert, mit Kennzahlen versehen und vieles mehr. Außerdem ist BPM nur dann erfolgversprechend, wenn IT und Fachabteilungen eng zusammenarbeiten. All dies sollte bereits für sich alleine wichtiger Bestandteil jeder Unternehmensstrategie sein. Es kann sich dabei allerdings auch um wichtige Vorarbeiten hin zu dem Ziel handeln, die gesamte IT nach einem neuen, sinnvolleren Architekturprinzip aufzustellen: dieses heißt SOA Serviceorientierte Architektur. Die Vorteile von SOA sind mittlerweile weithin anerkannt: SOA vergrößert durch Standardisierung, Kostenersparnis und mehr Flexibilität den Nutzen der IT für ein Unternehmen nachhaltig. Daher stellt sich die Frage BPM oder SOA gar nicht. BPM ist ein Weg unter mehreren, der ein Unternehmen zu SOA führen kann. Ob es diesen Weg bis zu Ende geht, bleibt ihm selbst überlassen. Jacqueline E. Wacker ó 18 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

19 Integrierte Entwicklungsplattform von Soreco Schmelztiegel für BPM, SOA, RIA Wer Software-Lösungen auf Basis service-orientierter Architekturen (SOA) bauen will, hat automatisch auch das Thema Business Process Management auf der Agenda. Denn die lose gekoppelten SOA-Bausteine benötigen ein grafisches Prozessmodell, das die tech nischen Komponenten zum richtigen Zeitpunkt ausführt, orchestriert und überwacht. Dieses Leistungs spektrum beherrscht die SOA-basierte Business Process Managementund Entwicklungs-Plattform Xpert.ivy vollständig. Die neue RIA-Version 4.0 nimmt nun einen Quantensprung vor. Ab sofort kümmert sich Xpert.ivy nicht nur um die Entwicklung, Umsetzung und Überwachung von Prozessen und Webservice-Komponenten, sondern auch um die grafischen Anwenderoberflächen (GUI). Mit Hilfe umfassender GUI-Komponenten-Bibliotheken ermöglicht Xpert.ivy, Rich Internet Application- (RIA-) Oberflächen für SOA- Anwendungen auf grafischem Weg zusammenzustellen. Die RIA-Frontends verfügen zum einen über Bedienkomfort, Event-Orientierung und Performance einer Desktop-Anwendung. Zum anderen lassen sich die web-basierten User Interfaces durch den komfortablen Austausch einzelner GUI-Komponenten flexibel an Prozessänderungen anpassen. Kaum Beachtung für Oberflächen Viele am Markt verfügbaren Entwicklungsplattformen richten sich danach aus, technisch ausgefeilte SOA-Konzepte, Webservice-Komponenten und Prozessbeschreibungen zu erstellen und auszuführen. Den Oberflächen hingegen, mit denen diese SOA-Anwendungen bedient werden sollen, wird kaum Beachtung geschenkt. Der GUIzentrierte Ansatz von Soreco steht im Gegensatz zu diesen herkömmlichen Philosophien und stellt die grafische Benutzeroberfläche von SOA-Anwendungen konsequent in den Vorder- grund. Für den Anwender besteht eine Software aus dem Dialog. Die hinter den User Interfaces liegende Technologie interessiert den Anwender kaum. Deshalb sind die Arbeitsmasken für den Erfolg von SOA-Anwendungen entscheidend, beschreibt Renato Stalder, CEO der Soreco AG. Die RIA-Version 4.0 der BPM-Plattform Xpert.ivy ist eine durchgängige GUI-zentrierte Development Suite, die bei der Applikationsentwicklung den Grundsätzen der Service- und Prozessorientierung Rechnung trägt. So lassen sich aus bestehenden Applikationsbausteinen wie Business-Software-Anwendungen Web-Services automatisch generieren. Diese einzelnen funktionalen Bausteine werden dann über ein grafisches Prozessmodell der Process Engine von Xpert.ivy zur Laufzeit orchestriert und überwacht. Für die Gestaltung der dazugehörenden Web-Applikationsoberflächen stellt die RIA-Version von Xpert.ivy nun umfassende GUI-Komponenten- Bibliotheken bereit. Mit diesen lassen sich RIA-Oberflächen für SOA-Anwendungen auf grafischem Weg zusammenklicken. Grundlage hierfür ist der UltraLightClient von Canoo, mit dem Rich-Internet-Anwendungen auf Java-Basis realisiert werden können. Darauf aufbauend kapseln sogenannte RichDialog-Komponenten sowohl die Funktions- und Prozesslogik der auszuführenden SOA-Komponenten als auch die darzustellenden Daten sowie die Art der Präsentation und Benutzerinteraktion. Aufgrund dessen können im Folgeschritt einzelne RichDialog- Komponeten je nach Funktionalität der Dialogmasken aus der Bibliothek ausgewählt, individuell kombiniert und wiederverwendet werden. Verändert sich ein Prozessablauf, passt der Administrator die betreffenden RichDialogs einfach via Mausklick an. Das Ergebnis sind grafische Anwendungsoberflächen, die bezogen auf Optik und Usability State of the Art Fat-Clients in nichts nachstehen. Christoph Bisel ó Soreco AG, Schwerzenbach (CH) 08/2008 MIDRANGE MAGAZIN 19

20 midrange spezial bpm Business Process Management und SOA Eine natürliche Kombination Die Zeit isolierter Geschäftsprozesse ist ebenso vorbei wie die Zeit unverbundener IT-Systeme. Die Anforderungen an Prozesse und die sie unterstützenden Informationstechnologien werden zunehmend komplexer. Gleichzeitig wird der Ruf nach Wiederverwendbarkeit und Kosteneffizienz lauter. Den Schlüssel für diese Herausforderungen bieten Software-orientierte Architekturen: Sie sind die Basis für erfolgreiches Geschäftsprozessmanagement. Business Process Management (BPM) ist sowohl Strategie als auch Maßnahme-Set, um Prozessoptimierung sowie zahlreiche, damit verbundene Vorteile zu erzielen. BPM hilft Unternehmen bei optimaler Definition, Steuerung, Ausführung und Überwachung von Geschäftsprozessen. Größtenteils fußen taktische und strategische Probleme der Organisationen in mangelhaft definierten und schlecht funktionierenden Geschäftsprozessen. Dabei sind viele dieser Schwierigkeiten nicht branchenspezifisch. Beispielsweise ziehen nicht transparente Prozesse und Systeme häufig Kundenfrustration nach sich, führen unverbundene Prozessschritte zwischen Abteilungen zu mangelnder Leistungstransparenz, oder es entstehen durch redundante Tätigkeiten erhöhte Kosten der Leistungserbringung. Viele Vorteile durch BPM Diesen und weiteren Problemen tritt eine ausgereifte BPM-Strategie entgegen, indem sie an verschiedenen kritischen Punkten ansetzt. BPM erhöht die Produktivität. Die Automatisierung von Prozessen baut Verzögerungen, Ineffizienzen, Fehler und Engpässe ab. BPM schafft außerdem Transparenz durch Verfolgen und Überwachen von Schlüsselprozessen. BPM verbessert auch die Wendigkeit der Organisation durch Management des gesamten Geschäftsprozess-Lebenszyklus. Und BPM stellt Steuerung sicher, denn Modellierung und Automatisierung von Prozessen gewährleisten durchgängige Prozessausführung. Früher war BPM eine Managementdisziplin, die erfolgreich von in sich abgeschlossenen IT-Lösungen unterstützt wurde. Die benötigte Mitwirkung seitens der IT-Abteilungen war gering und die Unabhängigkeit der Applikationen hielt die Kosten für ihre Implementierung und ihren Einsatz niedrig. Die verschiedenen Geschäftseinheiten führten Projekte durch, die eng an ihre Geschäftsziele geknüpft waren. Heute werden die Prozessinitiativen zunehmend komplexer und verfolgen ehrgeizigere Ziele. Die Projekte benötigen Daten aus verschiedensten Systemen sowie mehr automatisierten Informationsaustausch; ihre technologische Unterstützung wird zunehmend erfolgskritisch. Die logische Entwicklung geht daher in Richtung stärkerer Zusammenarbeit zwischen Management und Unternehmens-IT. Die ideale Grundlage dafür stellen serviceorientierte Architekturen (SOA) dar. In den letzten Jahren wurde SOA zu einer zentralen Strategie in großen IT-Organisationen. Das Ziel von SOA ist es, aus alleinstehenden, redundanten Silo-Systemen Business-Services zu schaffen, die weniger komplex, flexibler und leichter wiederverwendbar sind. Mit SOA kann die IT schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren, da aus bestehenden Business-Services in kürzester Zeit neue Lösungen erstellt werden können. Die Einführung einer SOA erfordert eine Reihe neuer Verfahren und Technologien. Typischerweise steht in ihrem Zentrum ein Enterprise Service Bus (ESB), der dabei hilft, den anfordernden Stellen Services zu vermitteln. Der ESB wird häufig mit einer Service Registry und einem Repository kombiniert, um die vorhandenen Services und ihre Einsatzvoraussetzungen (Policies) zu verwalten. Weitere Komponenten sind eine Middleware für Datenservices und Monitoring-Lösungen. BPM und SOA ergänzen sich BPM und SOA ergänzen sich auf natürliche Weise. Softwareorientierte Architektur ist ein IT-Ansatz, der lose gekoppelten, interoperablen Business- Services schafft, der einfach innerhalb und zwischen Unternehmen geteilt werden kann. Vor allem erleichtert SOA die Integration von Prozesslösungen und stellt die Technologien zur Verwaltung von Dienstleistungskomponenten bereit, die in einem Geschäftsprozess mitwirken. Achim Deboeser ó BEA Systems GmbH, Aschheim 20 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

21 Für 10 Liter Milch einen landwirtschaftlichen Betrieb aufbauen?

22 SCHWERPUNKT kaufm. java- und linux-anwendungen Bis zum heutigen Tag basieren über 80 Prozent der mehr als Installationen auf dem Open-Source-Betriebstillsonburg, istockphoto.com SUMMARY Software auf Open Source-Basis ist mittlerweile businessfähig. Es existieren eine Reihe von Applikationen für unterschiedliche Bereiche im Unternehmen. Unternehmenssoftware & Linux Eine starke Kombination Die ABAS Software AG bietet ihre Unternehmens-Software sowohl auf Windows als auch auf Linux und anderen Unix-Betriebssystemen an. Die Karlsruher Software-Schmiede nutzte als einer der ersten Anbieter von betriebswirtschaftlicher Standard-Software die enormen Stärken dieses Betriebssystems. Unter der Dachmarke abas-business-software werden die Produkte abas-erp, abas-handel und abas-eb angeboten. Damit steht mittelständischen Industrie, Handels- und Dienstleistungsunternehmen eine Komplettlösung zur Verfügung. Breites Spektrum von Funktionen Diese bietet ein breites Spektrum von voll integrierten Funktionen: Von Einkauf und Verkauf über Materialwirt- schaft, Produktionsplanung und Fertigung bis zu Rechnungswesen und e Business lieferte die ABAS Software AG ihre ERP-Software erstmals auf Linux aus. Von den Vorzügen des freien Betriebssystems war man von Anfang an angetan. Das schnelle File-System, der effiziente Umgang mit den Hardware- Ressourcen, die Speicherverwaltung sowie die Robustheit haben uns schon damals beeindruckt", sagt Werner Strub, ABAS-Vorstandsvorsitzender. Die positiven Erfahrungen haben uns ermutigt weiterzumachen. Bis Ende 1997 kamen wir zunächst auf 30 Installationen kam dann der Durchbruch: Von da an nahmen die abas-installationen im Linux-Server-Bereich kontinuierlich zu. Mit Linux flexibel bleiben 22 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

23 system. Werner Strub betont: Für uns ist Linux in vielen Fällen eine wirklich interessante Alternative. Der Anwender bleibt flexibel. Jederzeit kann der Kunde von Linux auf Windows oder auf ein anderes Server-Betriebssystem umsteigen oder umgekehrt. Da hat er die freie Wahl. Auch im Front-End-Bereich Der Anwender bleibt flexibel. Jederzeit kann der Kunde von Linux auf Windows oder auf ein anderes Server-Betriebssystem umsteigen oder umgekehrt. Da hat er die freie Wahl. wird die flexible betriebswirtschaftliche Standard-Software unter Linux angeboten. Mit einem Anteil von über 80 Prozent an den Gesamtinstallationen hat sich Linux einen festen Platz bei den abas-anwendern erobert. Gründe hierfür sind die ausgezeichnete Stabilität und Performance der abas-business- Software unter Linux, die niedrigen Betriebssystemkosten und die ständige Weiterentwicklung des Systems. Lägler setzt auf Abas So setzt auch die Lägler GmbH auf das offene Betriebssystem. Bereits seit 1989 arbeitet der Hersteller von Parkett-Schleifmaschinen mit der Lösung. Schon früh setzte man dabei auf einen Linux-Server wurden 60 Arbeitsplätze mit einem Linux-Desktop ausgestattet, und auch das eingesetzte ERP- System wurde Client-seitig auf Linux als Betriebssystem umgestellt. Geschäftsführer Karleugen Lägler resümiert über das Migrations-Projekt: Als international tätiges Unternehmen sind wir auf eine zuverlässige und sichere IT-Landschaft angewiesen. Mit der Migration zu Linux am Arbeitsplatz haben sich unsere Anforderungen konsequent umsetzen lassen. abas-erp hatte den Linux-Client bereits schon; mit dem natural.desktop stand uns das für die Linux-Migration geeignete Produkt zur Verfügung. Die war dann schnell durchgeführt, der ERP-Client musste einfach nur aufgespielt und verteilt werden. Linux-Award verliehen Die abas-business-software erhielt zum dritten Mal in Folge in China den Linux-Preis Winner of Enterprise Resources Planning Software. Die abas-business-software erhielt den Preis mit der Begründung, dass Werner Strub die Lösung den Kunden langfristige Investitionssicherheit bietet. Sie hilft Herstellern in China und Hongkong, ihre Geschäftsprozesse wirtschaftlicher zu gestalten. Marion Schäfer ó zum unternehmen ABAS Software AG Die Kernkompetenz der ABAS Software AG ist die Entwicklung flexibler ERP- und ebusiness-software für mittelständische Unternehmen mit 10 bis über Mitarbeitern. Mehr als Kunden entschieden sich für ABAS als IT-Spezialist und für die integrierte abas-business- Software. Aus dem 1980 gegründeten, studentisch geprägten Unternehmen ABAS ist eine Unternehmensgruppe geworden. Bei der ABAS Software AG in Karlsruhe sind 110 Mitarbeiter beschäftigt, im Verbund der rund 50 abas- Partner weltweit sind ca. 580 Mitarbeiter tätig. Partnernetz In der Kundenbetreuung etablierte die ABAS Software AG ein qualifiziertes Partnernetzwerk von IT-Organisations-/Anwendungsberatern. Die abas-software- Partner betreuen die Kunden vor Ort und bieten Service von der Implementierung über die Hardware- und Netzwerkbetreuung bis hin zu Customizing und Hotline. Rund 50 abas-software-partner sorgen für kurze Reaktionszeiten und hohe Servicequalität weltweit. ww.abas.de 08/2008 MIDRANGE MAGAZIN 23

24 SCHWERPUNKT kaufm. java- und linux-anwendungen Webbasiertes Java-Rechnungswesen für Kochlöffel Finanzdaten richtig angerichtet Die Kochlöffel GmbH ist der Pionier auf dem Gebiet der deutschen Systemgastronomie. Transparenz und ein hoher Qualitätsanspruch sind dabei entscheidende Eckpfeiler des Firmen konzepts, dem auch in der Entscheidung für das webbasierte Rechnungswesen der K+H Software Kantioler KG Rechnung getragen wurde. Vom Grill-Hähnchen über Salate bis hin zur Currywurst reicht das Sortiment des Systemgastronomen. Die über 90 Standorte befinden sich bevorzugt in hoch frequentierten Lauflagen mittelgroßer Städte. en Software konnten wir eine deutliche Entlastung unserer Finanzbuchhaltung aufgrund des neuen automatischen OP- Ausgleichs feststellen. Auch die Möglichkeit der zentralen Stammdatenhaltung sowie die Tatsache, agieren als zentrale Bedien-Elemente, die als durchgängige Verlinkungen zwischen den jeweiligen Funktions- und Datenbereichen maßgeblich zu einer intuitiven und effizienten Bedienung der Anwendung beitragen. Der Vorteil: Seit Mitte der 90er Jahre wird dabei nahezu die Hälfte der etwa 100 Kochlöffel-Schnellrestaurants von Franchise- Partnern geführt. Aufgrund dieser dezentralen Unternehmensstrukturen ergaben sich auch besondere Anforderungen, die an die Auswahl einer neuen Finanzbuchhaltung und Anlagenverwaltung gestellt wurden. Ein zentraler Punkt betraf das Bankeneingangs-Clearing, wo mit Hilfe des neuen Finanzbuchhaltungsmoduls der K+H eine Erhöhung der automatischen Trefferquote von 85 auf 100 Prozent erreicht werden konnte. Andreas Herker, EDV-Leiter bei der Kochlöffel GmbH: Bereits kurz nach Einführung der neu- über definierte Zugriffsrechte Leis tungen und Daten aus dem Finance-Bereich von jedem mit einem handelsüblichen Browser ausgestatteten Client gesichert abzurufen, überzeugte. Die Wahl einer webbasierten Software brachte jedoch noch weitere Vorteile mit sich. Durch die serverseitige zentrale Pflege und Verwaltung wurden herkömmliche Client-Installationen hinfällig, Updates können nun zentral verwaltet und installiert werden. Die Einbindung moderner Technologien schaffte auch in Bezug auf die Software-Ergonomie einen deutlichen Mehrwert. Die bereits aus dem Internet bekannten Hyperlink-Verknüpfungen Die Schulungskosten für die Software konnten so auf ein Minimum reduziert werden, ein deutlicher Kostenvorteil für Kochlöffel. Andreas Herker resümiert: Neben der Erfüllung unserer zentralen Anforderungen hat uns auch das Preis-/ Leistungsverhältnis der Software völlig überzeugt. Julia Ehle ó K+H Software Kantioler KG, Germering 24 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

25 PROMOTION ANBIETERPROFIL Maximale Transparenz für Ihre Finanzprozesse CODA ist seit über 25 Jahren Spezialist für flexible und global einsetzbare Softwarelösungen für Rechnungswesen und Controlling. CODA-Lösungen sind speziell auf die Anforderungen von Finanzabteilungen mittelständischer und großer unternehmen zugeschnitten. Auf grund ihrer serviceorientierten Architektur lassen sich die Lösungen von Kunden und Drittanbietern einfach und sicher in vorhandene geschäftsprozesse integrieren. CODA-Finanzsysteme können problemlos standortübergreifend und auf internationaler Ebene eingesetzt werden. globale Präsenz, professioneller Beratungsservice und weltweiter Support untermauern die internationale Expertise. Über Anwender in rund mittleren und großen unternehmen aller Branchen in über 100 Ländern setzen bereits auf die prämierten Lösungen von CODA. Mit seinem leistungsstarken Lösungsportfolio bietet CODA das volle Spektrum. Alle Kernprozesse des Finanzwesens werden abgedeckt und darüber hinaus ein unternehmensweites Risiko- und Prozessmanagement unterstützt. Somit profitieren unternehmen innerhalb kürzester Zeit von der Datentransparenz und den optimierten Finanzprozessen. CODA entwickelte auf dem Markt die erste Finanzsoftware mit nur einem einzigen zentralen und einheitlichen Transaktionsbuch. Somit entfallen zeitaufwendige Abstimmungen von Haupt- und Nebenbüchern. Alle Beleginformationen stehen in jeder Ansicht und auf einen Blick vollständig zur Verfügung. Damit liefert CODA jederzeit zuverlässige Informationen über den betriebswirtschaftlichen Ist-Zustand des unternehmens und schafft die Voraussetzungen für innerbetriebliche Entscheidungen. umfangreiche Services unterstützen das CODA Lösungsportfolio. Mit Consulting, Training und Support stehen dem Kunden in allen Fragen erfahrene Business- und IT-Experten zur Seite. Die CODA unternehmensgruppe, gegründet 1979 in großbritannien, beschäftigt heute mehr als 600 Mitarbeiter an 18 Standorten weltweit. CODA ist ein unternehmen der unit 4 Agresso gruppe. CODA financial Systems GmbH Bredeneyer Str. 2 B D Essen Telefon Telefax Web Ansprechpartner Dirk Oliver Schwane CODA financial Management Zielgruppe Mittlere und große unternehmen sowie Organisationen Leistungsbeschreibung Integrierbare, flexible und international einsetzbare Rechnungswesen- und Controlling-Lösungen. Kompetenzfelder ó CODA 2count umfassende Lösung en für Finanz- und Anlagenbuch haltung, Kostenrechnung, Beschaffung, Konzernrechnung ó CODA 2know leistungsfähige Werkzeuge für unternehmensplanung, Controlling, Reporting, Konsoli dierung und Konzernreporting ó CODA 2control innovative Anwendungen für Risiko- und Prozessmanagement, Compliance Verfügbare Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch, Türkisch, Tschechisch, Slowakisch, ungarisch, Rumänisch, Schwedisch, vereinf. Chinesisch Verfügbar für folgende Plattformen Unterstützte Server-Plattformen Plattformunabhängig Unterstützte Server-Datenbanken DB2, MS SQL-Server, Oracle, Sybase Branche Alle Branchen, z. B. Handel, Transport & Logistik, Medien & Verlage, Dienstleistung, Industrie, Banken, Versicherungen, Finanzdienstleister Referenzen (Auszug) Avis, Arabella, Starwood, Carl Knauber, EP Electronic Partner, HDI gerling, Hoyer, IKEA, JF Hillebrand group, TDK, uefa, Vivendi, Verlagsgruppe Weltbild, Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg 08/2008 MIDRANGE MAGAZIN 25

26 SCHWERPUNKT PLM und chargen-rückverfolgung Pali Rao, istockphoto.com SUMMARY Die Rückverfolgbarkeit von Warenflüssen und das Überwachen der Lebensdauer von Produkten ist in vielen Branchen bereits seit langem Vorschrift und wurde von den Softwarehäusern als Standard in ihren Anwendungen integriert. Die Chargenrückverfolgung als Herausforderung im ERP Keine Einbahnstraßen Gerade aufgrund der EU-Verordnung 178/2002 steht insbesondere in der Pharmabranche die Rückverfolgbarkeit von Produkten und ihrer Komponenten innerhalb des Warenstroms im Fokus: Jeder Stoff und jegliches Material, das zum Einsatz oder direkt mit dem Produkt in Berührung kommt, muss lückenlos nachgewiesen und zurückverfolgt werden können. Gefordert sind daher IT-Lösungen, die diesen hohen Anforderungen gewachsen sind. Die Chargenrückverfolgung hat unter anderem in der Herstellung von Lebensmitteln und im Fahrzeugbau eine besondere Bedeutung. Mit den vielfältigen Anforderungen IT-seitig umgehen zu können, ist aber gerade für die Pharmabranche von großer Bedeutung, zumal ihre Lieferketten vielfach deutlich komplexer und anspruchsvoller sind als in den meisten anderen Branchen. Zudem bringt der rasante Fortschritt der medizinischen Wissenschaft und Forschung kontinuierlich wachsende Aufgaben mit sich, die es ebenfalls abzubilden gilt. Kurze Lagerdurchlaufzeiten Eine Herausforderung stellt unter anderem die extrem kurze Lagerdurchlaufzeit dar. Dabei gelangen die Produkte oft binnen weniger Stunden vom Hersteller über eine Reihe von Großhändlern, Logistikdienstleistern und Distributoren an Apotheken, Krankenhäuser und andere Kunden im Gesundheitswesen. Zudem müssen gerade die Großhändler und Distributoren in Spitzenzeiten mit gigantischen Transaktionsvolumina umgehen und gleichzeitig 26 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

27 permanent höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Software aus Spezialistenhand Spezialisierte ERP-Lösungen können diese und andere funktionale Besonderheiten, die sich aus den tagtäglichen Problemstellungen der Anwender ergeben, optimal abdecken. Die Unternehmen haben die Gewissheit, dass sie über eine Standard-Software eines IT-Partners verfügen, der alle Bürden der Branche en detail kennt. Ein ganz entscheidender Punkt ist dabei die durchgängige Abbildung der Kernprozesse: Über die Möglichkeit einer Rückverfolgung des Material- und Belegflusses ohne Medienbruch lassen sich so im Bedarfsfall die notwendigen Prozessschritte bequem per Knopfdruck abrufen. Ebenso werden eine vollumfängliche Historie der Lagerbewegungen und -bedingungen sowie die Nachvollziehbarkeit der einzelnen Verfahrensschritte in der Herstellung unterstützt. Schließlich verbieten verschiedene gesetzliche Auflagen die Abgabe aller Artikel an jeden beliebigen Kunden. Der Handel mit gefährlichen Substanzen wie etwa Betäubungsmitteln und der Handel mit Blutprodukten gemäß des Gesetzes zur Regelung des Transfusionswesens (Transfusionsgesetz/TFG) müssen ausführlich dokumentiert sein. Aufgrund zusätzlicher Erfordernisse unterliegen außerdem sämtliche Tierarzneimittel der Chargenkontrolle. Warnmeldungen bei abweichenden Prozessen, Autorisierungslisten und Auftragserfassung via PDA (Personal Digital Assistant) erhöhen in diesem Zusammenhang die Geschwindigkeit, Präzision und Sicherheit der Supply Chain. Darüber hinaus ist auch die Einhaltung landesspezifischer Vorschriften etwa in Bezug auf den Pharma-Code oder die Auftragsabwicklung garantiert. Um mit den einschlägigen Vorschriften konform gehen und mit den alltäglichen Anforderungen Schritt halten zu können, darf es in der Chargenrückverfolgung keine Einbahnstraßen geben. Denn nachvollzogen wird immer in beide Richtungen entlang der Wertschöpfungskette. Das heißt also: Von welchen Lieferanten stammen die gelieferten Chargen und an welche Kunden wurde jeweils ausgeliefert. Branchenspezialisierte ERP-Lösungen wie beispielsweise IBS Pharma von International Business Systems bieten hier lückenlose Unterstützung. Dabei helfen sie auch, eine optimale Leistung mit niedrigeren Gemeinkosten, kürzeren Vorlaufzeiten und weniger kostspieligen Rücksendungen zu erreichen sowie eine zufriedene Kundenbasis aufzubauen. Auf Eventualitäten eingestellt Sehr wichtig ist zudem die Flexibilität der eingesetzten IT-Lösungen und ihre Fähigkeit, sich an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen. Um ein Beispiel zu nennen: War es in der Vergangenheit so, dass nahezu alle Prozesse beim Hersteller begannen, so geht in der pharmazeutischen Supply Chain der Zukunft der Handlungsbedarf vom Patienten oder Endverbraucher aus und setzt sich dann über die Apotheke oder das Krankenhaus und über ein Distributionsnetzwerk bis hinauf zum Hersteller fort. Daher wird künftig mehr denn je eine Software erforderlich sein, die eine Vielzahl unterschiedlicher IT- Systeme miteinander verknüpft und eine reibungslose Interaktion zulässt. Möglicherweise erleben wir so eine nie gekannte Synchronisierung der gesamten pharmazeutischen Supply Chain. International Business Systems ist auch in diesem Punkt auf alle Eventualitäten vorbereitet und steht der so wichtigen Integrationsthematik mit betont flexiblen Lösungen gegenüber. ó zum unternehmen International Business Systems (IBS) GmbH, ein weltweit agierender Software-Konzern mit Stammsitz im schwedischen Solna bei Stockholm, betreut mit rund Mitarbeitern über Kunden in mehr als 40 Ländern. In Deutschland ist der Enterprise Resource Planning- (ERP-) Spezialist seit 1992 vertreten, in der Schweiz seit Im Mittelpunkt des Portfolios stehen die Branchenlösungen für die Pharmaindustrie (IBS Pharma), den Land- und Baumaschinen-Großhandel (IBS Machines) sowie den Papiergroßhandel (IBS Paper), daneben die spezialisierten IBS-Systeme für Chemie, Elektro sowie Nahrungsmittel. Alle Branchenlösungen basieren auf IBS Enterprise 6.0, einem modular aufgebauten Komplettsystem für Supply Chain Management (SCM), e Business, Customer Relationship Management (CRM) und Logistik. Ergänzend zu den Anwendungen steht den Kunden ein One-Stop-Shop-Angebot mit Hardware und umfassenden Serviceleistungen zur Verfügung. Zu den Anwendern zählen Unternehmen wie Galexis, Maxell, Miele, Nintendo und Volvo. Der Konzernumsatz von IBS lag 2007 bei über 240 Millionen Euro. André Grigjanis Vice President IBS Pharma ibsde.de 08/2008 MIDRANGE MAGAZIN 27

28 SCHWERPUNKT PLM und chargen-rückverfolgung Lawson unterstützt Berna Biotech mit integrierter ERP-Lösung Kampf gegen Epidemien Die Berna Biotech AG trägt seit mehr als 100 Jahren mit ihren Impfstoffen dazu bei, Menschen auf allen Kontinenten vor Infektionskrankheiten wie Wundstarrkrampf, Diphtherie, Masern, Typhus, Grippe, Hepatitis A oder Hepatitis B zu schützen. Dabei wird Berna Biotech durch die einheitliche, integrierte ERP-Lösung von Lawson Software unterstützt. Zuvor hatte Berna Biotech mehrere, voneinander unabhängige Insellösungen im Einsatz. Das neue, prozessübergreifende System brachte Struktur in die gesamte Lieferkette. Gleichzeitig wird nun die Rückverfolgbarkeit der Produkte und damit die Einhaltung aller Richtlinien unterstützt, die in der Produktion von Arzneimitteln, Wirkstoffen und Medizinprodukten gesetzlich vorgeschrieben sind. Der Markt für Impfstoffe ist hart und hat sehr geringe Vorlaufzeiten. Impfstoff-Unternehmen können auftretende Epidemien im Vorfeld nicht planen, müssen aber trotzdem schnell darauf reagieren. Zudem kosten Forschung und Entwicklung viel Zeit. Wenn wir dieses Jahr einen Grippevirus in Australien beobachten, können wir davon ausgehen, dass wir es im Jahr darauf in Europa haben werden. Das ist sehr wenig Zeit, um einen neuen Impfstoff zu entwickeln, sagt Walter Haid, Manager Business Systems bei Berna Biotech. Wir müssen sehr strukturiert und effizient arbeiten, um unsere Zeitpläne einhalten und im konkreten Fall schnell reagieren zu können. Untaugliche Insellösungen Bis 1998 hatte Berna Biotech für die Produktion der Impfstoffe mit einzelnen und voneinander unabhängigen Software-Lösungen gearbeitet. Diese Insellösungen waren allerdings nicht Jahr-2000-tauglich und sind den mit der Zeit den gestiegenen Ansprüchen bezüglich Qualität, Disposition, Kostenrechnung und Kundenauftragsabwicklung nicht mehr gerecht geworden. Seit zirka 1995 hatte sich die damalige Geschäftsleitung von Berna mit der Einführung einer integrierten ERP- Lösung befasst. Drei Jahre später entschied sie sich für Lawson, die damals noch Intentia hieß, und seine damalige Lösung Movex V10 heute M3. Alle Mitarbeiter können heute zentral auf die benötigten Daten zugreifen von der Rohstoffbestellung über Produktion, Chargenverwaltung bis hin zur Fakturierung. Alle haben die gleiche operative und aktuelle Datenbasis. So können die Mitarbeiter beispielsweise bereits beim Auftragseingang sehen, welche Artikel verfügbar sind, und damit Liefertermine besser einhalten. Das System bietet außerdem Funktionen, um Sicherheitsbestände effektiv einzuplanen, es zeigt momentane Produktionsabläufe an und schlägt alternative Lösungsmöglichkeiten vor. Dadurch kann Berna die Rohstoffbeschaffung und die Impfstoffproduktion besser planen sowie Lagerbestände reduzieren. Zusätzlich unterstützt die Lösung mit der integrierten Chargenführung alle GMP-konformen Prozesse (Good Manufacturing Practice). Während der Produktion erhalten bei Berna alle Impfstoffe automatisch eine sogenannte Chargennummer, mit der sie im Falle einer Abweichung problemlos bis zu den Rohstoffen nachverfolgt und zurückgerufen werden können. Die Chargenführung war bei Lawson durchgehend integriert. Das war unter anderem einer der Gründe, warum wir uns für Lawson entschieden haben. Und auch das Preis-/Leistungsverhältnis für das gesamte Projekt war realistisch, blickt Walter Haid zufrieden zurück. Thomas Rogler ó Lawson Software Deutschland GmbH, Hilden 28 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

29 SAP-Chargenrückverfolgung bei Brökelmann Lückenlos dokumentiert Als Lebensmittelhersteller muss die Ölmühle Brökelmann bekannt durch die Handelsmarke Brölio strenge gesetzliche Auflagen und Informationspflichten erfüllen. Eine Herausforderung ist dabei besonders die Chargenrückverfolgung. Seit kurzem greift das Unternehmen daher zurück auf die Paketlösung Steeb Fix ERP - einer vorkonfigurierten SAP-Mittelstandslösung des Lösungsanbieters Steeb Anwendungssysteme. In Anbetracht der aktuellen Rohstoffknappheit wird es auch für die westfälische Ölmühle zu einer Herausforderung, ihre Marktpräsenz zu behaupten. Hinzu kommen gesetzliche Vorschriften, wie die lückenlose Rückverfolgbarkeit eines Produktes: Diese Anforderungen sind nur auf Basis einer modernen ERP-Software zu erreichen, erklärt Michael Simon, Leiter EDV/IT- Organisation bei Brökelmann. Branchenspezifisch zugeschnitten Auf der Suche nach einem leistungsfähigen Standardsystem entschied sich Brökelmann für SAP ERP, da es am besten zu den eigenen Anforderungen passte. Für die Auswahl des Systemhauses wurde eine Ausschreibung unter mehreren SAP-Dienstleistern durchgeführt. Wir entschieden uns für Steeb Anwendungssysteme, weil uns Steeb aufgrund der langjährigen Erfahrung im Nahrungsmittelumfeld ein branchenspezifisch zugeschnittenes System anbieten konnte, erläutert Simon. Brökelmann wählte Steeb Fix ERP, eine auf SAP ERP basierende, vorkonfigurierte Unternehmens-Software, die kundenindividuell zugeschnitten wird. Die Lösung umfasst die Standardprozesse eines Mittelständlers in Finanzwesen und Controlling, Lager- und Fertigungssteuerung, Ein- und Verkauf. Zusätzlich sollten Vertriebsinformationssystem (VIS), Qualitätsmanagement (QM), Produktionsplanung und Information (PP-PI) sowie Materialmanagement (MM) mit Chargenrückverfolgung aus SAP ERP eingeführt werden. Eine Herausforderung beim Einführungsprojekt waren einerseits die für die Branche typischen befristeten Lieferverträge und andererseits die teilweise sehr komplexen Lieferketten. Auch für die Chargenrückverfolgung gab es spezielle Anforderungen: Durch die Lagerung in den Tanks, die nie vollständig leer, sondern regelmäßig nachgefüllt werden, entstehen Misch- Chargen, die aus Qualitätssicherungsgründen immer einwandfrei nachvollziehbar sein müssen. Dafür werden von jeder einzelnen Öllieferung Rückstellmuster abgefüllt, im Labor auf ihre Qualität überprüft und für den Kunden frei gegeben. Am Produktionsausgang erhalten die Flaschen, Kartons und Paletten ihre Etiketten mit den NVE- Codes (Nummer der Versandeinheit), die am Warenausgang eingescannt werden. Alle diese Vorgänge werden medienbruchfrei von SAP abgebildet und gesteuert, so dass jederzeit nachvollziehbar ist, aus welchem Tank ein bestimmtes Öl stammt. Alles auf einen Blick Wie bei jedem umfangreichen IT-Projekt gab es auch bei uns einige Hürden. So stellte sich heraus, dass wir für unsere komplexen Lieferketten eine spezielle und flexible Matrix mit allen Kontraktbeständen benötigten, die uns am Ende auf einen Blick das Ergebnis liefert, was wohin verkauft wurde. Die Zusammenarbeit mit Steeb und den involvierten IT-Partnern lief gut, erläutert Simon. Am 1. Oktober 2007 erfolgte das mit Spannung erwartete Going Live. Alle 137 LKWs und Schiffsladungen konnten ordnungsgemäß abgefertigt werden. Nach einem knappen halben Jahr ist festzustellen, dass sich der Informationsfluss deutlich gesteigert hat und genauere Reports die Arbeit erheblich erleichtern. Doris Jessen ó Steeb Anwendungssysteme GmbH, Abstatt 08/2008 MIDRANGE MAGAZIN 29

30 SCHWERPUNKT PLM und chargen-rückverfolgung Chargenrückverfolgung in der Lebensmittel-Produktion Eine Pflicht mit vielen Vorteilen Mit einer IT-Lösung für Rückverfolgung wird nicht nur der gesetzlichen Anforderung Genüge getan, die seit 2005 für alle Lebensmittel-Unternehmen in der EU gilt. Als integrierter Teil eines ERP-Systems entfaltet die Rückverfolgbarkeit wirtschaftliche Nutzenpotenziale durch Risikominimierung, verbesserte Kostenkontrolle und effizientere Fehleranalyse. Die Vorteile, die sich durch die Integration der Chargenverwaltung auf den einzelnen Stufen ergeben, zeigt das Beispiel Houdek Wurstwarenfabrik in Arzberg. Dort unterstützt das ERP- System SoftM Suite mit integrierter Rückverfolgbarkeit die Prozesskette. Jede einzelne Wareneingangs-Charge (Fleisch, Gewürze etc.) erhält bei Houdek einen Barcode, der unbedingte Voraussetzung für die Weiterverarbeitung ist. Bei der Entnahme aus dem Eingangslager wird der Barcode gescannt und die Charge dem entsprechenden Fertigungsauftrag zugeordnet. Dadurch besteht eine durchgängige Verfolgung. Chargenverfolgung bedeutet nicht nur Produktsicherheit, sondern auch betriebswirtschaftliche Kontrolle, sagt Geschäftsführer Robert Houdek. Die Chargenidentifikation erfolgt über den Fertigungsauftrag, der alle Roh- und Hilfsstoff-Chargen erbt. Bei der Zusammenstellung der Rezeptur zur Wurstteig-Herstellung werden alle Ob geräucherte Kabanos oder ofenfrischer Leberkäse Houdek setzt auf Qualität, abgesichert u. a. durch eine umfassende Lösung für Chargenrückverfolgung. eingehenden Roh- und Hilfsstoffe per Scanner identifiziert. IT-gestützte Waagen sorgen für das richtige Verhältnis. Bei der Verpackung erhalten die einzelnen Verkaufsartikel ein Etikett mit Chargenidentifikation und Mindesthaltbarkeitsdatum. Die Packstücke werden mit einem Barcode gekennzeichnet, der die Fertigungscharge enthält. So sind alle Chargendaten mit der Versandeinheit verknüpft. Dadurch ist eindeutig nachvollziehbar, welchem Kunden welche Charge geschickt wurde. An Spitzentagen gehen bei Houdek über 300 Tonnen durch die Kommissionierung. Bis zu Versandeinheiten verlassen täglich das Werk. Die Daten zu den Packstücken werden an den Transporteur auf Lebensmittel spezialisierte Logistik-Dienstleister per EDI übermittelt. So kann im Falle einer schadhaften Charge über schnellen Rückruf der Schaden eingegrenzt werden. Solange die Ware noch nicht an den Handel übergeben wurde, kann ich jede Charge innerhalb einer Stunde tracken, um sie zurückzurufen. Das ist ja auch der Sinn der Verordnung, dass der Verbraucher geschützt wird, so Houdek. Weniger Give-Aways Automatisierung in Kombination mit der IT kann die Prozesse wesentlich vereinfachen. So sind wir heute in der Kommissionierung um 40 bis 45 Prozent schneller als vorher. Auch das Fehler-Tracking sei durch das Chargen- Informationssystem verbessert worden. Wenn wir bei einer Charge einen Fehler feststellen, können wir schnell und sicher die Ursache im Produktionsprozess finden, da wir genau wissen, welche Prozesse die Charge mit welchen Maschinen durchlaufen hat. Doch der Hauptnutzen der Chargenverfolgung liegt aus Sicht Houdeks im Prozess-Controlling, das durch die detaillierte Sicht auf die einzelnen Chargen möglich wurde. Wir kontrollieren und optimieren heute zum Beispiel viel exakter den Gewichtsverlust beim Kochen und Räuchern. Auch die leichten Überschreitungen, die beim Abstimmen der Wurstmenge pro Verkaufsartikel unvermeidlich sind so genannte Give-Aways konnten wir merklich reduzieren. Friedrich Koopmann ó SoftM Software und Beratung AG, München 30 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

31 Konsequente Materialrückverfolgung statt teurem Rückruf Auf der richtigen Fährte PKW der Baureihe Astra G rief Opel kürzlich wegen eines Fehlers zurück in die Werkstätten ein GAU für Autobauer. Denn neben dem finanziellen Aufwand sinkt mit jeder Rückrufaktion das Vertrauen von fast der Hälfte aller Autokäufer in die betroffene Marke zumindest kurzfristig, wie das Nürnberger Marktforschungsinstitut Puls herausgefunden hat. Für Lieferanten in der Automobilbranche werden Systeme für die Rückverfolgbarkeit von Teilen mehr und mehr zur Pflicht, um Rückrufaktionen so gezielt wie möglich ansetzen zu können. Speziell die Automobilbranche unterliegt besonders starken Veränderungen, weiß Wolfram Schmid, Manager Automotive Industrie- und Produkt- Marketing bei Infor. Die Automobilhersteller praktizieren eine Art Rückwärtsintegration und verringern ihre Fertigungstiefe hin zu den Zulieferern. Je weiter man sich in der Zulieferkette ans Ende bewegt, umso seltener trifft man bei den Lieferanten durchgängige, moderne IT-Systeme an. Das kann fatale Auswirkungen haben: Ein Zulieferer, der einen Cent-Artikel herstellt, kann so zum Verursacher eines Rückrufs werden und die Existenz seines Kunden tiefgreifend gefährden, führt Schmid beispielhaft an. Einiges spricht dafür, dass in Zukunft die Zahl der Rückrufe eher zu- als abnehmen wird: Zunehmende Teilevielfalt und Komplexität in den Abläufen durch Mehr-Marken- und Mehr-Produkt-Strategien sowie die Reduzierung der Fertigungstiefe und damit die Erhöhung der Zahl der Zulieferer erschweren die Qualitätssicherung und Kontrollen zusätzlich, so der Infor Experte weiter. Ansätze, die hier Abhilfe schaffen können, bauen auf eine lückenlose Rückverfolgung sämtlicher Bauteile. Mit dem Schlagwort Traceability wird die vollständige Transparenz der Gü- terströme über die Prozesskette hinweg bezeichnet. Hierbei kommen speziell auf die Bedürfnisse der Automotive- Industrie zugeschnittene Software-Lösungen wie etwa Infor ERP Xpert zum Einsatz, die das Bindeglied zwischen den ERP-Systemen, der Automation und zwischen Kunden und Lieferanten bilden. Traceability selbst findet direkt auf der Ebene der Produktion im Werk statt. Hier werden die entsprechenden Daten wie etwa Auftragsnummer, Arbeitsgang, Chargennummer sowie Informationen zu Montagestation und Arbeitsplatz mittels Software-Lösung gesammelt und einer Plausibilitätsprüfung unterzogen. Diese Maschinen- und Produktdaten werden dann für jeden Arbeitsgang angelegt, dokumentiert und archiviert und geben dem Qualitätsmanagement wertvolle Informationen zur Analyse an die Hand. Tritt ein qualitativer Mangel auf, so kann der Kreis der betroffenen Produkte sehr schnell identifiziert und Gegenmaßnahmen können eingeleitet werden. Denn es macht einen Unterschied, ob ein Hersteller oder aber PKW zurückrufen muss: Pro zurückgerufenem Fahrzeug werden zwischen 400 und 600 Euro kalkuliert. Die Verbesserung übergreifender Produktions- und Logistikprozesse sowie die Transparenz und Optimierung aller Daten aus internen und externen Zulieferprozessen sind die zentralen Ansatzpunkte, um Rückrufaktionen und vor allem deren Umfang reduzieren zu helfen. Vorliegende Zahlen zur Leistungsfähigkeit von Traceability- Systemen in der Automobilindustrie zeigen, dass dort die Kosten für eine Rückrufaktion drastisch verringert werden konnten, so Schmid. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sich die Rückrufaktion auf die tatsächlich betroffenen Fahrzeuge beschränken lässt. Ronny Winkler ó Infor Global Solutions GmbH, München 08/2008 MIDRANGE MAGAZIN 31

32 SCHWERPUNKT PLM und chargen-rückverfolgung Kieserling führt Lagerverwaltungssystem der AJE ein Rückverfolgung auf Knopfdruck Mit der Einführung des WMS LOS- SY haben sich Kieserling Spedition + Logistik (KSL) und Kieserling Transport + Logistik (KTL) zu einer Neuerung entschlossen, die sich in vielerlei Hinsicht auszahlt. Das System ermöglicht die Auswertung und Rückverfolgung lagerbezogener Materialflüsse und unterstützt so die Optimierung der Abläufe sowie die Qualitätssicherung in der Lieferkette. Die Anforderungen, die an die Lebensmittellogistik geknüpft sind, werden dank der IT-Unterstützung erfüllt. Die Lagerhaltung der Lebensmittel verarbeitenden Industrie ist aufgrund des Handlings mit verderblicher Wa- re durch besondere Anforderungen gekennzeichnet: ein MHD, das FiFo- Prinzip und die nach EG-Verordnung 178/2002 erforderliche Chargenrückverfolgbarkeit belegen die Wichtigkeit der Faktoren wie Zeit und Präzision. Die KSL-KTL sah diese und weitere Anforderungen in der Software erfüllt. Die Chargenrückverfolgung zur Sicherstellung einer lückenlosen Dokumentation dient nicht ausschließlich der Lebensmittelsicherheit, auch der Schutz des Unternehmens vor möglichen Schadensersatzansprüchen ist ein bedeutender Aspekt. Die Vorzüge der IT-Einführung sind bei KSL-KTL bereits sichtbar: Die Feh- lerquote ist gesunken und die Prozessabläufe konnten verbessert werden. Goran Jurcevic, Mitglied der Geschäftsleitung der KSL-KTL, merkt resümierend an: Die Einführung des Lagerverwaltungssystems verlief reibungslos. Bereits nach kurzer Dauer hatten wir die gewünschten Verbesserungen. Für eine zukünftig effektive Lagerhaltung verderblicher Lebensmittel im Hause Kieserling ist der Weg geebnet. Mirjam Johann ó AJE Consulting GmbH & Co. KG, Roes b. Koblenz Kempf IT realisiert Ziele mit Branchware-Lager-Logistik Flexibel, zuverlässig, innovativ Sortiment rund Artikel, Kommissionierleistung: etwa Kolli am Tag. Das sind Zahlenwerte, die nur an Getränkeumschlagplätzen mit modernster Technik erreicht werden können. Die A. Kempf Getränkegroßhandel GmbH hat die gesamte Organisation in den Lagern Offenburg und Balingen auf den Kunden ausgerichtet. Um perfekten Service zu erreichen, wird das Warenwirtschafts- und Lagerverwaltungssystem Branchware-Lager- Logistik eingesetzt. Der komplette Warenflussprozess vom Bestell- über den Wareneingang, der beleglosen Online-Kommissionierung, der Staplersteuerung bis hin zur Verladung und Auslieferung sowie der Leergutrücknahme wird über das System abgebildet. Die auf neuester JAVA/HTML/JSP- Technologie basierende Lösung liefert den Verantwortlichen in Echtzeit alle Informationen, die für ein modern geführtes Lager benötigt werden. Sämtliche Arbeitsschritte sind im System dokumentiert. Das Management kennt somit immer den aktuellen Leistungsstand des jeweiligen Arbeitsbereichs und kann bei Problemen jederzeit gezielt eingreifen. Langsam- und Mitteldreher werden weitestgehend in konventionellen Regalen gelagert. Schnelldreher erhalten im Hochregal eine feste Platzzuordnung; die restlichen Artikel werden in einem chaotischen Lager geführt. Die Auslagerung erfolgt grundsätzlich FiFogesteuert. Somit gibt es keine MHD- Probleme. Das Lagerverwaltungs-System wird an den Touch-Screen-Datenfunk-Terminals und am Leitstand als Browser-Applikation eingesetzt. Andreas Krause, Leiter des IT-Teams Kempf Getränke: Branchware bietet uns hier ein effizientes Lagerlogistiksystem. Gülderen Kattendick ó Branchware & Partner GmbH, Nürnberg 32 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

33 ACADEMY RPG Camp II II Camp RPG Das RPg Camp II wendet sich an iseries Programmierer, die ihre bisherigen Methoden erweitern und modernisieren möchten. Sie lernen in diesem Powerworkshop in ungestörter Atmosphäre und stellen sich den neuen Herausforderungen. Im Track 1 bekommen Sie das Rüstzeug für die Programmierung in ILE RPg und Track 2 zeigt Ihnen, wie mit ILE RPg-Techniken Ihre Programme mit anderen Anwendungen kommunizieren. Beide Tracks benutzen als Entwicklungsumgebung IBM RDi (WDSc). Siehe RDi vor dem Camp. Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie ó erfolgreicher und zukunftssicher programmieren wollen ó die Basis legen möchten, für die Erlernung neuer Programmiersprachen ó von den Möglichkeiten Embedded SQL und Stored Procedures profitieren möchten ó die Integration von Daten, Programmen und Anwendungen brauchen ó wirklich konzentriert lernen möchten ó den Erfahrungsaustausch mit Kollegen und den Referenten schätzen Ablauf In den Labs steht für jeden Teilnehmer ein Arbeitsplatz-Rechner mit RDi zur Verfügung, mit dem auf einem System i unter V6R1 gearbeitet werden kann. Mittwoch ó bis 15 uhr Eintreffen ó bis 18 uhr Einführung/Workshops ó 19 uhr gemeinsames Abendessen Donnerstag ó 9.30 bis 17 uhr Workshops/Labs (inkl. Pausen und gem. Mittagessen) ó Abend zur freien Verfügung Freitag ó 9.30 bis 15 uhr Workshops/Labs (inkl. Pausen und gem. Mittagessen) ó 15 uhr Ende und Verabschiedung Referenten: Ronald Böhmer, Klaus-Peter Luttkus in Oberstdorf Oberstdorf in RDi vor dem Camp: ó Installation und Pflege von RDi ó Der Remote System Explorer (als PDM von RDi) ó Der LPEX-Editor (als SEU von RDi) ó Mit Code Designer Bildschirme entwerfen (als grafisches SDA) ó Mit Code Designer Listen entwerfen (als grafisches RLU) ó Offline Projekte durchführen Track 1: ó Das ILE Programm-Modell Hauptprozeduren, interne Prozeduren ó Externe Prozeduren Prototypen, Parameterübergaben, API-Aufrufe ó Embedded SQL und ILE RPG Grundlagen, statisches SQL, dynamisches SQL ó ILE RPG und Stored Procedures external Stored Procedures, SQL Stored Procedures ó Seminare und Labs mit praktischen Übungen Track 2: ó LAB: RPG und JAVA Grundlagen, Syntaktische Anforderungen, JAVA XML- Funktionen nutzen, XML-Methoden: SAX und DOM ó ILE RPG und Webservices Grundlagen, RDi Webservice Wizard, Umgebungen und Architekturen, WAS, PHP und ASP ó ILE RPG, Java und Webservices: RPG-Mails versenden Struktur von s, Mail API ó Seminare und Labs mit praktischen Übungen per Fax Anmeldung Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum unterschrift -Adresse Fax 1. Teilnehmer Name RDi Track -Adresse 2. Teilnehmer Name RDi Track -Adresse 3. Teilnehmer Name RDi Track -Adresse im Web ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Telefon ı Fax ı Teilnahmegebühren RDi vor dem Camp Personen bzw. Grundpreis frühbucher + Abonnent Workshops (1 Monat vorher) 1 647, 597, 567, , 547, 536, , 497, 472,15 Teilnahmegebühren RPG Camp II Personen bzw. Grundpreis frühbucher + Abonnent Workshops (1 Monat vorher) , 1.649, 1.566, , 1.599, 1.513, , 1.549, 1.471,55 Im Preis der Veranstaltung ist jeweils die Übernachtung im Einzelzimmer/Frühstück (RDi 1 /RPg-Camp 2 ) sowie die Verpflegung tagsüber enthalten. Beim RPg-Camp ist zusätzlich ein gemeinsames Abendessen zum Erfahrungsaustausch inklusive. Die Preise verstehen sich zuzügl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Änderungen am Programm vorbehalten.

34 TECHNIK & INTEGRATION WebSphere Development Studio Client für iseries V7.0 Aller guten Dinge sind 7 Seit Mitte März 2007 ist die Version 7.0 der Anwendungsentwicklungs-Tools IBM Web Sphere Development Studio Client für iseries V7.0 erhältlich. Wie bisher gibt es auch für Version 7.0 eine Standard- und eine Advanced Edition, jetzt aber mit flexibleren Installationsmöglichkeiten. Wie das funktioniert und was sich sonst verändert hat, erfahren Sie hier. IBM WDSc für iseries (Development Studio Client) V7.0 und Development Studio Client Advanced Edition V7.0 basieren auf Rational Application Developer 7.0, der wiederum auf Eclipse 1 2 sprachauswahl Launch-Pad für Development Studio Client zusatzprodukte installieren Launch-Pad für Development Studio Client Advanced Edition basiert. Die Standard-Edition enthält allerdings nur den Teil der Funktionen des Rational Application Developer-Produkts, der dem Rational Web Developer in V6.0 entspricht. Im Development Studio Client V7.0 finden sich eine Reihe von neuen und verbesserten Funktionen, von denen hier die meiner Ansicht nach interessantesten vorgestellt werden. Mit der Installation fangen wir an. Die Installation ist flexibler geworden. Als Minimum können Sie i5-os Entwicklungs-Tools Remote System Explorer und iseries-projekte auswählen. Damit haben Sie alle Funktionen, die Ihnen auch im WDSC in V6.0 zur Verfügung standen. Wenn Sie später feststellen sollten, dass Sie auch andere Komponenten brauchen, können Sie diese ohne Schwierigkeiten zu Ihrer Installation hinzufügen. Sie können sie aber auch als separates Paket installieren. Das Neue an V7.0 ist, dass die Installation auf zwei verschiedenen Verzeichnissen erfolgt. Ein Verzeichnis enthält alle Teile, die von mehreren Komponenten genutzt werden; das zweite beinhaltet die Teile, die speziell für die Komponente gebraucht werden, die Sie gerade installieren. Dadurch sparen Sie Plattenspeicherplatz und erhalten trotzdem eine hohe Flexibilität sowie die Möglichkeit, auf dem gleichen PC sowohl mit einer leichten, schnellen Version als auch dem vollen Produkt zu arbeiten. Anmerkung: Sie können sowohl Development Studio Client V6.0 als auch V7.0 auf dem gleichen PC benutzen; Sie sollten aber getrennte Arbeitsbereiche verwenden. Wenn Sie einen Arbeitsbereich, der mit V6.0 erstellt wurde, mit V7.0 öffnen, erfolgt eine Migration, die 34 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

35 Probleme verursachen kann, sobald Sie diesen Arbeitsbereich wieder mit V6.0 verwenden möchten. Bevor Sie Development Studio Client 7.0 oder Development Studio Client Advanced Edition 7.0 installieren können, müssen Sie erst das Installationsprogramm den Installationsmanager installieren. Dafür wird von der ersten Produkt-CD automatisch das Launch-Pad gestartet. Wenn Sie den Text hierfür lieber auf Deutsch sehen möchten, dann suchen Sie aus der Liste der vorhandenen Sprachen (vgl. Abb. 1 rechts oben) German aus. Das Fenster wird dann neu mit dem deutschen Text angezeigt. Damit steht Ihnen auch das Installationshandbuch auf Deutsch zur Verfügung. Sie können es direkt von dieser Seite aus öffnen, indem Sie den Link Installationshandbuch anklicken. Für die Advanced Edition funktioniert das ähnlich. Der wesentliche Unterschied zwischen Standard und Advanced ist hier die Liste der Produkte, die Sie zusätzlich installieren können (vgl. Abb. 2). Klicken Sie auf IBM WebSphere Development Studio Client für iseries V7.0 installieren oder Advanced Edition V7.0 installieren, um zuerst den Installationsmanager zu laden und ihn dann zu starten. Im Installation Manager klicken Sie Installationspakete an (vgl. Abb. 3); hier wählen Sie aus, 3 komponenten Auswahl der zu installierenden Komponenten welche Komponenten Sie installieren möchten. Neben der Basisinstallation nutzen Sie den Installationsmanager auch dazu, um Pakete zu aktualisieren, zusätzliche Komponenten zu installieren oder wieder zu löschen oder auch ganze Pakete zu löschen. In diesem Zusammenhang ist eine Erklärung für die Begriffe Produkt, Paket und Komponente notwendig. Mit Produkt ist Development Studio Client oder Development Studio Client Advanced Edition gemeint. Der Teil des Produkts, der im gleichen Verzeichnis installiert ist, wird als Paket oder Paketgruppe bezeichnet. Die Komponenten sind die einzelnen Features, die im Installationsmanager aufgelistet sind zum Beispiel Remote System Explorer und iseries Projekte, WebFacing, Web- und Java-Tools etc., die Sie für die Installation auswählen. Inge Weiss ó CLICK to Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer aktuellen Online-Ausgabe. 08/2008 MIDRANGE MAGAZIN 35

36 TECHNIK & INTEGRATION IBM WebSphere Application Server Performance Teil 2 Konfigurationsoptionen Der WebSphere Application Server (WAS) bietet verschiedene Konfigurationsoptionen, um eine WebSphere-Umgebung performant und skalierbar (und damit gleichzeitig hochverfügbar) zu konfigurieren. Des Weiteren bietet der WAS diverse interne Anwendungen und Tools, die es ermöglichen, die Performance einer WebSphere-Umgebung zu überwachen. Mit Hilfe der so gewonnenen Informationen können bestimmte Parameter in WebSphere für die Anwendung optimiert (getunt) werden. Diese Monitoring Tools werden nachfolgend vorgestellt. Performance-Probleme können fast überall in einer Multi- Tier-Umgebung auftreten. Das Problem kann beispielsweise am Netzwerk oder an der Hardware selbst liegen (beides kann zu klein dimensioniert sein). Das Backend (also die Datenbank oder eine Anwendung, die aus der Web- Sphere-Anwendung heraus aufgerufen wird) könnte das Performance-Problem bewirken. Dabei ist oft die Anwendung selbst (ein Fehler im Code oder das Anwendungsdesign) das Problem. Eine Grundvoraussetzung, um Performance-Probleme zu diagnostizieren, ist daher, dass man die Anwendung nicht nur kennt, sondern dass auch alle beteiligten Komponenten der Anwendungsumgebung berücksichtigt werden. Eine weitere Voraussetzung ist, dass das Performance Monitoring dann durchgeführt wird, wenn eine der Produktion entsprechenden Workload im System ausgeführt wird. Das passiert entweder, indem man tatsächlich die Produktionsumgebung überwacht, oder mit Hilfe einen Load-Tests, der eine Produktions-Workload simuliert. Nur so bekommt man aussagekräftige Daten. Grundsätzlich sollte auf jedem System, dass Bestandteil der WebSphere- Umgebung ist, CPU-Auslastung, Hauptspeichernutzung/Paging und Plattenauslastung überwacht werden. IBM Page Detailer Der einfachste Ansatz, um die Performance einer Web-Seite zu betrachten, ist die End-User-Sicht. Hier kann man überprüfen, welche Antwortzeiten der Anwender hat. Ein IBM Tool, das diese Sicht auf die Anwendung liefert, ist der IBM Page Detailer. IBM Page Detailer ist nicht Bestandteil des IBM WebSphere Application Server; er ist über die IBM alphaworks Web-Seite erhältlich. Der Page Detailer zeigt anschaulich (grafisch) die Ladezeiten einer Web- Seite sowie ihre einzelnen Bestandteile. Dazu gehören beispielsweise, die Anzahl Objekte auf einer Web-Seite, deren Größe sowie die Länge der Ladezeiten. Er liefert Informationen über Connection Time, Server Response Time, SSL Connection Time usw. Eine Testversion können Sie von folgender Web-Seite herunterladen: Û pagedetailer Performance Monitoring Infrastructure (PMI) Der nächste Performance Monitoring Level ist die Sicht auf die System- und Anwendungsumgebung selbst. Hierbei hilft Performance Monitoring Infrastructure (PMI), die Bestandteil des WebSphere Application Server ist. PMI stellt Daten über Systemressourcen, WebSphere Application Server Queues sowie über Anwendungskomponenten bereit. Das heißt: Man nutzt PMI, um herauszufinden, was generell in der Anwendung passiert wie zum Beispiel: Welches sind Servlets oder EJBs, die die meisten Systemressourcen benötigen; wie viele Sessions sind gleichzeitig im Hauptspeicher und welche Größe hat jede Session usw. J2EE 1.4 spezifiziert ein Performance Data Framework. Dieses Framework definiert, welche Performance Daten für verschiedene J2EE-Komponenten bereitgestellt werden müssen. PMI erfüllt diese Anforderungen und liefert darüber hinaus noch weitere teilweise WebSphere spezifische Performance- Daten. PMI-Daten basieren auf Modulen, Submodulen und Countern. Ein Modul ist eine bestimmte Ressourcen-Kategorie, für die Performance-Daten gesammelt werden zum Beispiel: EJBs, Database Connection Pools, JVM Runtime, Thread Pools, Servlet Session Manager oder Transaction Manager. Ein Submodul ist die Untermenge eines Moduls; beispielsweise gibt es den ORB Thread Pool und den Web Container Thread Pool. Diese beiden sind Submodule des Thread Pool Module. Für jedes Modul oder Submodul gibt es mehrere Counter, die die relevanten Performance- Informationen zum jeweiligen (Sub) Modul enthalten. Dazu gehören Anzahl aktiver Enterprise Beans (LiveCount), Servlet Antwortzeiten (ServiceTime 36 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

37 pro Servlet) oder Informationen über die Java Virtual Machine (JVM) wie CpuUsage, FreeMemory, UsedMemory, HeapSize usw. Diese kurze Auflistung zeigt bereits, wie viele Informationen Sie durch PMI erhalten können! PMI ist seit WebSphere Application Server V6.0 standardmäßig aktiviert und zwar mit dem sogenannten Basic Monitoring Set. Dieses Monitoring Set stellt alle Counter, die im J2EE 1.4 Peformance Data Framework definiert sind, sowie zusätzliche wichtige Counter wie zum Beispiel CPU Usage und aktive HTTP Sessions zur Verfügung. Das Basic Monitoring Set liefert Ihnen also grundlegende Informationen über Ihre Systemumgebung und zwar bei geringem Overhead. Es gibt weitere vordefinierte Monitoring Sets zum Beispiel None, Extended, All, Custom. Das Custom Monitoring Set erlaubt es, nach Bedarf einzelne Counter zu aktivieren. Je mehr Counter aktiviert werden, desto größer ist der System-Overhead. Die Empfehlung lautet daher, das Basic Monitoring Set zu nutzen und weitere Counter temporär während einer Performance- oder Problemanalyse zu aktivieren (und immer nur die Counter, die auch wirklich für die Analyse benötigt werden). PMI ist eine Client-Server-Anwendung; im Application Server werden die Daten von PMI APIs gesammelt und dann in einem Client-Programm dargestellt. WebSphere Application Server nutzt standardmäßig den Tivoli Performance Viewer (TPV) als Client, der seit WebSphere Application Server V6.0 in der WebSphere Konsole integriert ist. Sie können jedoch auch Ihre eigene Client-Anwendung schreiben oder bei einem ISV kaufen. PMI kann in allen WebSphere-Versionen genutzt werden (Express, Base, Network Deployment) je nach installierter WebSphere Version werden Daten für den einzelnen Server oder für mehrere Server gesammelt. Birgit Röhm ó CLICK to Den vollständigen Artikel finden Sie in unserer aktuellen Online-Ausgabe. 08/2008 MIDRANGE MAGAZIN 37

38 TECHNIK & INTEGRATION EGL der designierte Nachfolger für RPG, COBOL und mehr Die Programmiersprache EGL, die bisher nur wenig beachtet wurde, verbindet modernste Kommunikation zu Benutzeroberflächen, anderen Anwendungen und Datenquellen mit einer einfachen, nur auf den Inhalt ausgerichteten Programmierung nach der Intention des RPG. Die technischen Details werden in Deskriptoren konfiguriert und steuern die Generierung von Laufzeit- Kode wahlweise JAVA oder COBOL und dessen Laufzeitumgebung. Nach EGL lassen sich bestehende RPG-Anwendungen auf relativ einfache Weise konvertieren, neue Anwendungen schreiben und diese natürlich miteinander verbinden. Das klingt fantastisch, aber es ist wahr. Verschaffen Sie sich im Folgenden einen Eindruck, was mit EGL möglich ist und lernen Sie ab dem nächsten Beitrag dieser Serie, mit EGL zu programmieren. Vor ein paar Jahren schien es noch so, als würde die Entwicklung neuer Programmiersprachen langsam ein Ende finden, als hätten sich Java und ähnliche objektorientierte Programmiersprachen etabliert und als hätte das Paradigma der Objektorientierung (OO) wegen seiner Fähigkeit, die Realität adäquat in Anwendungsstrukturen abzubilden, gegenüber dem der Sprachen der dritten Generation (3GL) gewonnen. Traditionellen 3GL-Sprachen wie COBOL und RPG, in denen unzählige stabile und performante Anwendungen geschrieben wurden, gab man deswegen noch ein paar Jahre Überlebensfrist, bestenfalls vielleicht ein oder zwei Jahrzehnte. Für System i und die Mainframes hatte die IBM in den letzten Jahren diverse Szenarien und Tools zur Migration von Altanwendungen nach Java entwickelt. Je mehr sich alles auf Java konzentrierte, umso mehr wurden die Grenzen dieser Strategie sichtbar. So entstanden überall auf der Welt diverse Skript-Sprachen für Clients in einer Eclipse Rich Client Platform, in einer Web- oder Portalumgebung sowie auch für Geschäftsprozesse. Für die tieferen Schichten von Anwendungen, d. h. für Abb. 1: Einsatz von EGL in allen Schichten von Anwendungen die Geschäfts- und Datenbank-Logik, ging der Trend zu Sprachen wie Java, in die dann auch die entsprechenden Anwendungsteile migriert werden sollten. Neue Anwendungen sollten meist nur noch in Java & Co. geschrieben werden. Seit einigen Jahren bietet die IBM für Migrationen aus den traditionellen 3GL-Sprachen eine weitere Sprache, nämlich EGL (Enterprise Generation Language) an, erst ganz leise, inzwischen kaum noch zu überhören. Die Programmiersprache und Technologie EGL, hervorgegangen aus der IBM Technologie VisualAge Generator, hat inzwischen einen Reifegrad erreicht, der sie sogar attraktiv für Neuentwicklungen macht. Denn EGL ist eigentlich für alle Teile von Anwendungen geeignet sowohl für Clients als auch für Server-seitige Anwendungen. Das effiziente Programmieren der Anzeigelogik mit JSF inklusive Ajax ist mit EGL ebenso gut möglich wie das Nachbilden eines RPG-Programms mitsamt seinen 5250/3270-Oberflächen (vgl. Abb. 1). Dort, wo in komplexen modernen Anwendungen Komponenten aus verschiedenen Technologien über Java miteinander verbunden werden, kann jetzt auch EGL eingesetzt werden. Das bringt den nicht zu unterschätzenden Vorteil, dass damit die Kommunikation viel einfacher programmiert werden kann, weil die technische Realisierung der Schnittstellen durch EGL generiert wird. In den Fällen, wo EGL keine Funktionalität anbietet, kann dies mit eingebetteten Java-Klassen program- 38 MIDRANGE MAGAZIN 08/2008

Unternehmens- Profil. Philosophie. Leistungen. Kompetenzen. Produkte

Unternehmens- Profil. Philosophie. Leistungen. Kompetenzen. Produkte Unternehmens- Profil Philosophie Produkte Leistungen Kompetenzen 1 1 1Philosophie / Strategie Wir überzeugen 1 durch Qualität und Kompetenz 1 in allem was wir tun! 1 Das ist seit der Firmengründung 2007

Mehr

Holger Becker 7028 WI 00

Holger Becker 7028 WI 00 Holger Becker 7028 WI 00 Übersicht 1 SAP Firmenprofil 2 mysap 3 Unterschiede zu SAP R/3 4 Aufbau - Bestandteile 5 Anwendung 6 Fazit Übersicht 1 SAP Firmenprofil 2 mysap 3 Unterschiede zu SAP R/3 4 Aufbau

Mehr

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich

SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Pressemitteilung Hamburg, 08. November 2013 SAS Analytics bringt SAP HANA in den Fachbereich Ergonomie kombiniert mit Leistungsfähigkeit: die BI-Experten der accantec group geben der neuen Partnerschaft

Mehr

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre -

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - technologisch betrachtet http://www.aspoint.de 1 Unsere vier Säulen heute e-waw modulare Warenwirtschaft für iseries evo-one Organisation und CRM

Mehr

Service Management leicht gemacht!

Service Management leicht gemacht! 1 4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Service Management leicht gemacht! Integration, Steuerung und Bewertung von Servicepartnern in der ÖV Dipl.-Inf. Michael H. Bender BRAIN FORCE SOFTWARE GmbH SolveDirect

Mehr

Office Line Webclient Nehmen Sie Ihr ERP einfach überall mit hin mit

Office Line Webclient Nehmen Sie Ihr ERP einfach überall mit hin mit Nehmen Sie Ihr ERP einfach überall mit hin mit Inhalt...4 Chefsache: Immer up-to-date...5 Unterwegs im Außendienst...6 Flexible Buchhal tung schnell und einfach gelöst...8 2 Office Line Webclient Nehmen

Mehr

Optimieren Sie Ihre Geschäftsprozesse!

Optimieren Sie Ihre Geschäftsprozesse! Optimieren Sie Ihre Geschäftsprozesse! Geschäftsprozess-Management (GPM) in der Cloud. Seite: 1 von 8 gallestro unterstützt mit... der Prozessmanagement-Methodik Unternehmen, sich prozessorientiert zu

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Freudenberg IT und NetApp erweitern Partnerschaft

Freudenberg IT und NetApp erweitern Partnerschaft Unternehmen Freudenberg IT und NetApp erweitern Partnerschaft Lösungen mit hochklassigen Storage-Systemen für den Mittelstand dank Service Provider Programm von NetApp auch in der Cloud Kunden der FIT

Mehr

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen Name: Markus Beck Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Deliance GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

IBM DB2 für Ihre SAP-Landschaft

IBM DB2 für Ihre SAP-Landschaft IBM DB2 für Ihre SAP-Landschaft Die Lösungen der PROFI AG Senken auch Sie Ihre SAP-Betriebskosten um bis zu 30 Prozent Kosten senken Ihre Herausforderungen Durch wachsende Datenmengen in den SAP-Systemen

Mehr

Zuerst zu Open Source wechseln

Zuerst zu Open Source wechseln Zuerst zu Open Source wechseln Zuerst zu Open Source wechseln Inhaltsverzeichnis Zuerst zu Open Source wechseln... 3 In die Mitte.... 4 Veränderungen in der Wirtschaftlichkeit der IT.... 6 2 Zuerst zu

Mehr

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: IBM IDC Multi-Client-Projekt CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 business-anforderungen und Geschäftsprozesse mit Hilfe von Cloud Services besser unterstützen ibm Fallstudie: highq Computerlösungen

Mehr

VOM MITTELSTAND FÜR DEN MITTELSTAND

VOM MITTELSTAND FÜR DEN MITTELSTAND SEITE 2/3 WER WIR SIND VOM MITTELSTAND FÜR DEN MITTELSTAND Die oxaion ag zählt zu den führenden deutschen Anbietern von ERP-Komplettlösungen. Mehr als 35 Jahre Erfahrung stecken in der modernen und hoch

Mehr

Kompetenz ist Basis für Erfolg

Kompetenz ist Basis für Erfolg Kompetenz ist Basis für Erfolg Internet-Services Software-Entwicklung Systemhaus Internet-Suchservices Kompetenz ist Basis für Erfolg - Wir über uns Am Anfang stand die Idee, Unternehmen maßgeschneiderte

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! die Business Suite für Ihr Unternehmen Alexander Sturm Telefon: +49 (711) 1385 367 Alexander.Sturm@raber-maercker.de Agenda Kurzvorstellung Raber+Märcker Die Business Suite für Ihr

Mehr

Sugar innovatives und flexibles CRM. weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren

Sugar innovatives und flexibles CRM. weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren Sugar innovatives und flexibles CRM weburi.com CRM Experten seit über 15 Jahren Wie können wir Ihnen im CRM Projekt helfen? Think big - start small - scale fast Denken Sie an die umfassende Lösung, fangen

Mehr

Networking die eigenen Grenzen erweitern

Networking die eigenen Grenzen erweitern Networking die eigenen Grenzen erweitern Dynamisierung des Mittelstandes durch IT Hans-Dieter Wysuwa 09. Sep. 2008 Senior Vice President Managing Director Germany Agenda Was leistetder Mittelstand? Situation

Mehr

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Worauf Sie sich verlassen können: Hochzuverlässigkeit. Qualitätssprünge. Effizienzsteigerung. Starten Sie jetzt. Jederzeit. Bei Ihnen

Mehr

Damit Ihr digitales Projekt zuverlässig, sicher und performant läuft

Damit Ihr digitales Projekt zuverlässig, sicher und performant läuft Damit Ihr digitales Projekt zuverlässig, sicher und performant läuft Wir sorgen für den Betrieb Ihrer Software und Web-Anwendung. Dabei liefern wir Ihnen Service aus einer Hand - individuell auf Ihre Bedürfnisse

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

IT Lösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen.

IT Lösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen. IT Lösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen. Auf Basis moderner und ausgereifter Technologien liefern wir Ihnen Softwarelösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen. INVONIC bietet als Microsoft Gold Certified

Mehr

PROFI Managed Services

PROFI Managed Services PROFI Managed Services Die Lösungen der PROFI AG You do not need to manage IT to use IT Die PROFI Managed Services sind exakt auf die Bedürfnisse von komplexen IT-Umgebungen abgestimmt und unterstützen

Mehr

Pharma & Chemie. Competence Center Pharma & Chemie. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com

Pharma & Chemie. Competence Center Pharma & Chemie. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Pharma & Chemie Competence Center Pharma & Chemie. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Fakten zur IPSWAYS Gruppe > Gründung 1988 als Softwarehaus > Hauptsitz in Mainz > Niederlassungen

Mehr

Die Revolution der Automation Software

Die Revolution der Automation Software Anwendungsentwicklung Die Revolution der Automation Software Maschinen und Anlagen müssen immer flexibler und effizienter werden. Das Software- Engineering ist dabei ein immer wichtigerer Zeit- und Kostenfaktor.

Mehr

CRM im Mittelstand Ist Mittelstand anders?

CRM im Mittelstand Ist Mittelstand anders? Ist Mittelstand anders? CRM im Mittelstand ist im Trend und fast alle CRM-Unternehmen positionieren ihre Lösungen entsprechend. Aber sind Lösungen für den Mittelstand tatsächlich anders? Oder nur eine

Mehr

digital business solution ERP Integration

digital business solution ERP Integration digital business solution ERP Integration 1 Bringen Sie mehr Transparenz in Ihren Wertschöpfungsprozess! Dank der Integration in führende ERP-Systeme stehen digital archivierte Belege direkt in der bekannten

Mehr

Managed Services mit

Managed Services mit Managed Services mit Warum? b4 hat Ihre IT rund um die Uhr immer im Blick! Durch diese Transparenz in Ihrer IT-Infrastruktur können Sie: Probleme rechtzeitig erkennen, deren Ursache schneller finden, schnell,

Mehr

SAP Mobile Platform MÜNSTER 10.04.2013. best practice consulting Aktiengesellschaft Raboisen 32 20095 Hamburg T +49 40 303752-0 F +49 40 303752-77

SAP Mobile Platform MÜNSTER 10.04.2013. best practice consulting Aktiengesellschaft Raboisen 32 20095 Hamburg T +49 40 303752-0 F +49 40 303752-77 MÜNSTER 10.04.2013 SAP Mobile Platform best practice consulting Aktiengesellschaft Raboisen 32 20095 Hamburg T +49 40 303752-0 F +49 40 303752-77 E info@bpc.ag W www.bpc.ag Seite 1 18.04.2013 Agenda Einleitung

Mehr

schlank stark beweglich

schlank stark beweglich schlank stark beweglich mit Ant-On! für Intranet, Websites und Web-basierte Spezialanwendungen schlank Ant-On! ist handbuchfrei zu bedienen Ant-On! ist das ideale System für alle Online-Redakteure. Es

Mehr

ERP-Lösungen für Ihr einzigartiges Unternehmen. mercaware - Software, die sich anpasst.

ERP-Lösungen für Ihr einzigartiges Unternehmen. mercaware - Software, die sich anpasst. ERP-Lösungen für Ihr einzigartiges Unternehmen. mercaware - Software, die sich anpasst. Mit Leidenschaft und Kompetenz für Ihre individuelle ERP-Lösung Die All for Accounting GmbH aus Stuttgarter entwickelt

Mehr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum Das Event am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda 08:30 Uhr 09:15 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr

Mehr

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013

ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: salesforce.com IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBLITY IN DEUTSCHLAND 2013 Mobile Enterprise Management und Applications im Fokus SALESFORCE.COM Fallstudie: Brainlab Informationen zum Kunden

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Pressemeldung Frankfurt, 26. Juli 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Die Fachbereiche deutscher Unternehmen fordern von der IT eine bessere Unterstützung

Mehr

EGK-Gesundheitskasse. Einführung Standardsoftware Adcubum SYRIUS

EGK-Gesundheitskasse. Einführung Standardsoftware Adcubum SYRIUS Die stellt sich dem Wettbewerb durch konsequente Orientierung an den Realitäten. Bereits in der Vergangenheit verfügte sie für die optimale Unterstützung ihrer Geschäftsprozesse über eine eigene IT-Lösung.

Mehr

Erleben Sie wahre Größe. Detail für Detail. Lotus Notes.

Erleben Sie wahre Größe. Detail für Detail. Lotus Notes. Erleben Sie wahre Größe. Detail für Detail. Lotus Notes. Dies ist keine gewöhnliche Software. Dies ist Lotus Notes. Der Unterschied liegt in vielen Details. Und jedes davon ist ein Highlight. Rechnen Sie

Mehr

Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken

Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken Name: Henrik Ortlepp Funktion/Bereich: Prokurist / VP Consulting Europe Organisation: Planview GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Zukunft gemeinsam gestalten

Zukunft gemeinsam gestalten Zukunft gemeinsam gestalten 19. Siemens Kundentagung Einladung zur Siemens Kundentagung 2011 23. und 24. Februar Augsburg Aktuelles aus erster Hand IT für Siemens von Fujitsu Siemens und Fujitsu verbindet

Mehr

BW2 CRM. Next Generation Business Applications. Erfolg lässt sich organisieren.

BW2 CRM. Next Generation Business Applications. Erfolg lässt sich organisieren. BW2 CRM Next Generation Business Applications Erfolg lässt sich organisieren. Klasse entscheidet über Masse. Erfolgsfaktor Customer Relationship Management. Der Kunde hat heute mehr Auswahlmöglichkeiten

Mehr

Automotive. Competence Center Automotive. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com

Automotive. Competence Center Automotive. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Automotive Competence Center Automotive. IT-Know-how. IT-Dienstleistungen. IT-Personal. www.ipsways.com Fakten zur IPSWAYS Gruppe > Gründung 1988 als Softwarehaus > Hauptsitz in Mainz > Niederlassungen

Mehr

2015 F+L System AG. F+L System AG. IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden.

2015 F+L System AG. F+L System AG. IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden. 2015 F+L System AG F+L System AG IT für führende Unternehmen. Innovativ. Massgeschneidert. Nahe beim Kunden. F+L System AG Inhaltsverzeichnis Unser Unternehmen Esentica & F+L System AG Unser Leistungsportfolio

Mehr

Migration auf mysap ERP und ESA

Migration auf mysap ERP und ESA Migration auf mysap ERP und ESA Eine persönliche Auswertung des DSAG- Jahreskongresses in Bremen (11.-13.10.2005) 09.11.2005 Prof. Dr. Reinhard Ginnold: 22. SAP Anwendertag Region Ost 04.11.2005 1 Gliederung

Mehr

All for One Steeb. Das SAP Haus. ALL FOR ONE STEEB DAS SAP HAUS

All for One Steeb. Das SAP Haus. ALL FOR ONE STEEB DAS SAP HAUS All for One Steeb. Das SAP Haus. ALL FOR ONE STEEB DAS SAP HAUS DAS SAP HAUS FÜHREND IM MITTELSTAND All for One Steeb ist die Nummer 1 unter den SAP-Partnern im deutschsprachigen Mittelstandsmarkt. 900

Mehr

Pollmeier Massivholz entscheidet sich für Novell Open Workgroup Suite

Pollmeier Massivholz entscheidet sich für Novell Open Workgroup Suite Presseinformation: 27. September 2006 Pollmeier Massivholz entscheidet sich für Novell Open Workgroup Suite Migration von 500 Computerarbeitsplätzen Effizientere Prozessabläufe und niedrigere Produktionskosten

Mehr

Microsoft Dynamics NAV Technische Details

Microsoft Dynamics NAV Technische Details Microsoft Dynamics NAV Technische Details INHALT Microsoft Dynamics NAV Technische Details........................................ [3] Infrastruktur.............................................. [3] Systemanforderungen.....................................

Mehr

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved.

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved. 1 Oracle Fusion Middleware Ordnung im Ganzen Matthias Weiss Direktor Mittelstand Technologie ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG 2 Agenda Begriffe & Ordnung Fusion Middleware Wann, was, warum Beispiel für

Mehr

AddOn Managed Services Die neue Einfachheit

AddOn Managed Services Die neue Einfachheit AddOn Managed Services Die neue Einfachheit Planung und Beratung Innovations-Management Change Management Betriebsbereitschaft Monitoring Troubleshooting Wiederherstellung Netzwerk-Management Server-Management

Mehr

Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT

Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT Neue Technologien effizient nutzen Ehningen, 3. Juli 2014 Rodney Krick rk@aformatik.de aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG

Mehr

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions

software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions software, hardware und wissen für business intelligence lösungen software, hardware and knowledge for business intelligence solutions Vom OLAP-Tool zur einheitlichen BPM Lösung BI orientiert sich am Business

Mehr

Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht

Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht Name: Hermann Arnold Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: umantis AG

Mehr

Wie auch Sie online noch erfolgreicher

Wie auch Sie online noch erfolgreicher Mehr Reichweite, mehr Umsatz, mehr Erfolg Wie auch Sie online noch erfolgreicher werden 30.07.2015 dmc digital media center GmbH 2015 2 Unternehmensgruppe dmc.cc ist nicht nur Berater, sondern der konsequente

Mehr

»sie hat s. ERP II -Software für starke unternehmen www.softm-semiramis.com

»sie hat s. ERP II -Software für starke unternehmen www.softm-semiramis.com »sie hat s ERP II -Software für starke unternehmen www.softm-semiramis.com » das Top Model Die neue SoftM Semiramis ist das Top Model im ERP- Bereich. Sie passt sich Ihren Anforderungen an, verzeiht kleine

Mehr

Virtueller Roundtable HR-Software in Bewegung: Potenziale, Status Quo und Zukunft

Virtueller Roundtable HR-Software in Bewegung: Potenziale, Status Quo und Zukunft Virtueller Roundtable HR-Software in Bewegung: Potenziale, Status Quo und Zukunft Name: Stefan Kozole Funktion: Bereichsleiter Professional Services Organisation: Exact Software Region DACH Kurzeinführung

Mehr

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Presse Talk CeBIT 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust

Die wahre Entdeckung besteht nicht darin, Neuland zu finden, sondern die Dinge mit neuen Augen zu sehen. Marcel Proust Dynamische Rollen Dreh- und Angelpunkt von perbit.insight ist ein intuitiv bedienbares HR Solution Center. Hier stehen alle personalwirtschaftlichen Anwendungen zusammengeführt unter einer einheitlichen

Mehr

ERP als Werkzeug zur Krisenprävention

ERP als Werkzeug zur Krisenprävention ERP Trend Report 2010: ERP als Werkzeug zur Krisenprävention Die Befragung von 120 mittelständischen sowie großen Unternehmen im Rahmen des von der Infor Global Solutions Deutschland GmbH sowie der Hamburger

Mehr

IT-Consulting und ERP-Software aus einer Hand: Ganzheitlich. Individuell. Zukunftsorientiert.

IT-Consulting und ERP-Software aus einer Hand: Ganzheitlich. Individuell. Zukunftsorientiert. IT-Consulting und ERP-Software aus einer Hand: Ganzheitlich. Individuell. Zukunftsorientiert. Sichern Sie sich Ihren Vorsprung im Wettbewerb! Mit dem richtigen Partner ökonomisch wirtschaften Perspektiven

Mehr

1) Sicht der Marktbeobachter und falsche Klischees über Apps

1) Sicht der Marktbeobachter und falsche Klischees über Apps Markt für native Business-Apps im Mittelstand Die Trends im Herbst 2013 München, im September 2013: Als Mobility-Spezialist unterstützt die Münchner Firma Weptun ihre Kunden dabei, Business-Apps im mittelständischen

Mehr

Claranet Managed Cloud. Das Claranet PartnerPlus Programm. Erfolg lebt von cleveren Verbindungen.

Claranet Managed Cloud. Das Claranet PartnerPlus Programm. Erfolg lebt von cleveren Verbindungen. Claranet Managed Cloud Das Claranet PartnerPlus Programm. Erfolg lebt von cleveren Verbindungen. Zusammen holen wir mehr raus Nutzen Sie unsere Stärken mit dem Claranet PartnerPlus Programm. Eine Partnerschaft

Mehr

John A. Sas Managing Partner Nexell GmbH, 6304 Zug Schweiz 14/03/08 1

John A. Sas Managing Partner Nexell GmbH, 6304 Zug Schweiz 14/03/08 1 John A. Sas Managing Partner Nexell GmbH, 6304 Zug Schweiz 14/03/08 1 Agenda Wer ist Nexell? vtiger CRM Open Source Vorteil oder Nachteil? Darstellung Produkte vtiger-crm Fragen Wrap-up 14/03/08 2 14/03/08

Mehr

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung Was für ein Tempo! Das Rad dreht sich rasant schnell: Die heutigen Anforderungen an Softwareentwicklung sind hoch und werden

Mehr

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Balanced Scorecard Strategien umsetzen CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. UnternehMenSSteUerUng Mit ViSiOn UnD StrAtegie Strategien umsetzen. Jedes Unternehmen hat strategische Ziele und

Mehr

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg

accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Pressemitteilung Hamburg, 12.02.2014 accantec vergrößert Unternehmenszentrale in Hamburg Kontinuierliches Wachstum des Business Intelligence Dienstleisters erfordern neue Angebote für Kunden und mehr Platz

Mehr

«Liebe LeserInnen». Unser Ziel >> Ihr wirtschaftlicher Erfolg heute und morgen.

«Liebe LeserInnen». Unser Ziel >> Ihr wirtschaftlicher Erfolg heute und morgen. daneco «Liebe LeserInnen». Ihre Anforderungen >> Sie suchen einen Berater, der Ihr Geschäft versteht. Einen Partner, der Ihre Lösung aus einer Hand liefert. Eine Lösung mit dem grössten Nutzen, dem kleinsten

Mehr

update.revolution Individuelles Miet-CRM ohne Risiko!

update.revolution Individuelles Miet-CRM ohne Risiko! update.revolution Individuelles Miet-CRM ohne Risiko!» Unsere Kunden sind erfolgreicher. Markus Brupbacher Geschäftsführer Schweiz » Voraussetzungen für ein erfolgreiches CRM-Projekt Schnelligkeit Qualität

Mehr

Ihr Weg zum digitalen Unternehmen

Ihr Weg zum digitalen Unternehmen GESCHÄFTSPROZESSE Ihr Weg zum digitalen Unternehmen INNEO-Lösungen auf Basis von Microsoft SharePoint machen s möglich! GESCHÄFTSPROZESSE Digitalisieren Sie Ihre Geschäftsprozesse mit INNEO INNEO ist Ihr

Mehr

IT-Development & Consulting

IT-Development & Consulting IT-Development & Consulting it-people it-solutions Wir sind seit 1988 führender IT-Dienstleister im Großraum München und unterstützen Sie in den Bereichen IT-Resourcing, IT-Consulting, IT-Development und

Mehr

READY FOR BOARDING STARTEN SIE DURCH: DIE KARRIERECHANCE FÜR IT-SPEZIALISTEN BERATUNG SERVICES LÖSUNGEN

READY FOR BOARDING STARTEN SIE DURCH: DIE KARRIERECHANCE FÜR IT-SPEZIALISTEN BERATUNG SERVICES LÖSUNGEN READY FOR BOARDING STARTEN SIE DURCH: DIE KARRIERECHANCE FÜR IT-SPEZIALISTEN BERATUNG SERVICES LÖSUNGEN GESTALTEN SIE MIT WERDEN SIE TEIL EINER ERFOLGSGESCHICHTE Als einer der führenden mittelständischen

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008

Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008 Blick in die Zukunft anhand von... SAP Business ByDesign einfach umfassend flexibel. Rainer Zinow SAP AG 4. Dezember 2008 Software-as-a-Service und die zugrundeliegenden technologischen Innovationen Anwendungen

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

Deutschland begeistern Ihre Karriere bei Tata Consultancy Services. Jetzt als Hochschulabsolvent oder Praktikant durchstarten

Deutschland begeistern Ihre Karriere bei Tata Consultancy Services. Jetzt als Hochschulabsolvent oder Praktikant durchstarten Deutschland begeistern Ihre Karriere bei Tata Consultancy Services Jetzt als Hochschulabsolvent oder Praktikant durchstarten Tata Consultancy Services (TCS) IT- und Outsourcing-Services von der strategischen

Mehr

Das Aufgabenfeld des Fachinformatikers in einer SAP- Beratung. www.pikon.com

Das Aufgabenfeld des Fachinformatikers in einer SAP- Beratung. www.pikon.com Das Aufgabenfeld des Fachinformatikers in einer SAP- Beratung www.pikon.com 1 Was ist SAP? Weltweiter Marktführer bei Unternehmenssoftware Umfangreiche Standardsoftware mit zahlreichen Funktionen Software

Mehr

IBM Lotus Greenhouse. Einfach ausprobieren Social Software von IBM. IBM Lotus Greenhouse erlaubt schnelle und unkomplizierte Evaluation

IBM Lotus Greenhouse. Einfach ausprobieren Social Software von IBM. IBM Lotus Greenhouse erlaubt schnelle und unkomplizierte Evaluation IBM Lotus Greenhouse Einfach ausprobieren Social Software von IBM IBM Lotus Greenhouse erlaubt schnelle und unkomplizierte Evaluation http://greenhou Lotus Greenhouse ist eine Online Community, auf der

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Klaus Tenderich Funktion/Bereich: Director Automation Services Organisation: Basware GmbH

Mehr

Copyright 2015 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice.

Copyright 2015 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice. Schritt für Schritt in das automatisierte Rechenzentrum Converged Management Michael Dornheim Mein Profil Regional Blade Server Category Manager Einführung Marktentnahme Marktreife Bitte hier eigenes Foto

Mehr

pds abacus ist ein Produkt von

pds abacus ist ein Produkt von pds abacus ist ein Produkt von pds abacus ist die neue Handwerkersoftware, mit der Sie die kaufmännischen und handwerklichen Prozesse Ihres Unternehmens jederzeit im Griff haben, denn pds abacus ist: innovativ,

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Whitepaper ONTIV-Suite Modul: ONTIV-BPM Thema: Schulungsmanagement

Whitepaper ONTIV-Suite Modul: ONTIV-BPM Thema: Schulungsmanagement Whitepaper ONTIV-Suite Modul: ONTIV-BPM Thema: Schulungsmanagement Ein minimaler Zeitaufwand für ein maximales Schulungsangebot in Ihrem Hause Schulungsmanagement mit ONTIV-BPM = Effektiv und zeitsparend

Mehr

IT Storage Cluster Lösung

IT Storage Cluster Lösung @ EDV - Solution IT Storage Cluster Lösung Leistbar, Hochverfügbar, erprobtes System, Hersteller unabhängig @ EDV - Solution Kontakt Tel.: +43 (0)7612 / 62208-0 Fax: +43 (0)7612 / 62208-15 4810 Gmunden

Mehr

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis.

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Ihr erfahrener und kompetenter SAP Allround - Dienstleister Die Profis für Ihre IT. SAP optimal nutzen: Setzen Sie auf die geballte Manpower der Goetzfried

Mehr

PRESSEINFORMATION. Mit neuen ruggedized Tablets und Scanterminals Wertschöpfung optimieren

PRESSEINFORMATION. Mit neuen ruggedized Tablets und Scanterminals Wertschöpfung optimieren PRESSEINFORMATION Mit neuen ruggedized Tablets und Scanterminals Wertschöpfung optimieren LogiMAT 2013: Die nächste Generation mobiler Industrieterminals eröffnet effiziente Prozesse in nahezu jedem Funktionsbereich,

Mehr

Business Intelligence

Business Intelligence Business Intelligence TOP Priorität für CIOs? Köln 08. Mai 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business Intelligence BI TOP Priorität

Mehr

Erleben Sie wahre Grösse. Detail für Detail. Lotus Notes. Lotus www.ategra.ch ATEGRA Lotus Engineering

Erleben Sie wahre Grösse. Detail für Detail. Lotus Notes. Lotus www.ategra.ch ATEGRA Lotus Engineering Erleben Sie wahre Grösse. Detail für Detail. Lotus Notes Dies ist keine gewöhnliche Software. Dies ist Lotus Notes. Der Unterschied liegt in vielen Details. Und jedes davon ist ein Highlight. Das einzige,

Mehr

Redwood Education Germany 2014

Redwood Education Germany 2014 Redwood Education Germany 2014 Seit nun schon mehr als 20 Jahre versuchen wir immer wieder den Bedürfnissen und Herausforderungen unserer Kunden gerecht zu werden. Auch dieses Jahr ist es notwendig das

Mehr

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von:

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von: ERP-Systeme für den Mittelstand am Beispiel von: SAP Business ByDesign Das -Systemhaus in Ihrer Nähe Über sine qua non und SAP-Basis-Technologien und Positionierung Business bydesign Details - Agenda ITbyCloud_Industry_Templates

Mehr

Die Public Cloud als Königsweg

Die Public Cloud als Königsweg Die Public Cloud als Königsweg Die Public Cloud als Königsweg 2 Die Public Cloud erscheint auf dem Radarschirm aller CIOs, die künftige Computerstrategien für Ihr Unternehmen planen. Obwohl die Public

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Frankfurt am Main, 7. Mai 2012 IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Die aktuelle IDC-Studie Print Management & Document Solutions in Deutschland

Mehr

DOKUMENT- ERZEUGUNG FÜR MICROSOFT SHAREPOINT

DOKUMENT- ERZEUGUNG FÜR MICROSOFT SHAREPOINT DOKUMENT- ERZEUGUNG FÜR MICROSOFT SHAREPOINT Leon Pillich Geschäftsführer MEHR PRODUKTIVITÄT FÜR IHREN DOKUMENTEN-WORKFLOW Ihre Anwender bei der Erstellung von Korrespondenz unterstützt Vorlageverwaltung

Mehr

Xpert.IVY serviceorientierte Prozessanwendungen erstellen

Xpert.IVY serviceorientierte Prozessanwendungen erstellen Xpert.IVY serviceorientierte Prozessanwendungen erstellen Process Solution Day 2010 Track B Serviceorientierte Architekturen Autor: Mag. Thomas Zehetner Soreco Int. Datum: 17. Mai 2010 Mission Geschichte/Management

Mehr

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Das Herzstück eines Unternehmens ist heutzutage nicht selten die IT-Abteilung. Immer mehr Anwendungen

Mehr

Erfolg ist programmierbar.

Erfolg ist programmierbar. 45789545697749812346568958565124578954569774981 46568958565124578954569774981234656895856124578 45697749812346568958565124578954569774981234656 58565124578954569774981234656895856124578954569 49812346568958565124578954569774981234656895856

Mehr

Mobilität im Gesundheitswesen

Mobilität im Gesundheitswesen Mobilität im Gesundheitswesen Axel Hohnberg, Leiter Applikationsentwicklung, Noser Engineering AG Martin Straumann, Leiter Mobile Solutions, Noser Engineering AG Langjähriges Know-how im Software Umfeld

Mehr

Willkommen zum IBM DB2 Newsletter

Willkommen zum IBM DB2 Newsletter Liebe Leserinnen und Leser, Willkommen zum IBM DB2 Newsletter herzlich Willkommen zum 3ten DB2 NL. Aufgrund der Urlaubszeit wurden einige Themen auf die nächsten Ausgaben verschoben, bedingt durch die

Mehr

Ihr Erfolg ist unser Programm

Ihr Erfolg ist unser Programm Ihr Erfolg ist unser Programm 2 3 Mit Messungen vor Projektbeginn und nach Implementierung der Sevitec-Lösungen belegen wir Ihre Effizienz-Steigerungen. Auf Erfolg programmiert Sevitec liefert ihren Kunden

Mehr

Software Innovations BPM M2M BRM

Software Innovations BPM M2M BRM Intelligente Geräte. Intelligente Prozesse. Intelligent vernetzt. So starten Sie erfolgreiche Projekte im Internet of Things and Services. Die IoTS Edition im Überblick Software Innovations BPM M2M BRM

Mehr

Bacher Integrated Management

Bacher Integrated Management Ihre IT-Verantwortung wir tragen sie mit. Bacher Integrated Management Das zentrale IT-Infrastruktur Management-Portal BIM gibt den EINBLICK. Das zentrale IT-Infrastruktur Management-Portal von Bacher

Mehr

Mehr als Cloud Computing. force : cloud

Mehr als Cloud Computing. force : cloud Mehr als Cloud Computing force : cloud Force Net Mehr als ein IT-Unternehmen Force Net ist ein Infrastruktur- und Cloud-Service-Provider, der die Lücke zwischen interner und externer IT schließt. Force

Mehr