AKAD Hochschule Stuttgart Wirtschaftsinformatik. Assignment. zu ANS02 am

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1 AKAD Hochschule Stuttgart Wirtschaftsinformatik Assignment Vorstellung des Entitätstyps (bzw. der Klasse) Produkt bei der Learnit Ltd. zu ANS02 am von Manfred Schiefers Pflasteräckerstr Stuttgart Immatrikulationsnummer

2 INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung 1 2 Grundlagen Produktbegriff Modellierungstechniken Entity Relationship Model Unified Modeling Language 2 3 Produkt bei der Learnit Ltd Das Produkt als Klasse Attribute Methoden Weitere Klassen Assoziationen Vererbung 5 4 Schlussbetrachtungen 5 Anhang (mit Abbildungen) Literaturverzeichnis I II

3 1 Einleitung Das Unternehmen Learnit Ltd. sucht nach geeigneten Software-Lösungen zur Neugestaltung seiner bisherigen IT-Systemlandschaft. Zur genauen Anforderungsdefinition einer Software dient ein Pflichtenheft [vgl. Schmitz, 2007, Seite 7]. Im Pflichtenheft selbst münden die, im so genannten Fachkonzept ermittelten, Lösungsansätze [vgl. Vogel, 2003, Seite 39]. Zielgruppe dieses Fachkonzepts sind hierbei insbesondere die Anwender betroffener Unternehmensbereiche [vgl. Görtz, 2007, Seite 124]. Die beratende Rolle übernimmt ein technisch versierter Consultant des Softwareunternehmens, der als Mittler zwischen Anwendern und Entwicklern fungiert. Das Fachkonzept befasst sich unter anderem mit dem Entwurf semantischer Modelle, die z.b. Entitytypen genauer beschreiben [vgl. Scheer, 1999, Seite 39]. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll konkret der Entitätstyp (bzw. die Klasse) Produkt der Learnit Ltd. vorgestellt werden. Angesprochen sind dabei IT-fremde Anwender sowie Keyuser der Learnit Ltd. 2 Grundlagen Zur Sicherstellung einer gemeinsamen Sprache soll zunächst untersucht werden, wie der Begriff Produkt von den Beteiligten allgemein verstanden wird. Ziel ist letztendlich die Darstellung eines Entitätstyps (bzw. einer Klasse). Als geeignete Verständigungsbasis dienen hierzu in der Regel Modellierungstechniken, deren Anwendung vorab theoretisch kurz erläutert werden soll. 2.1 Produktbegriff Bei produktionsorientierter Betrachtungsweise erscheint ein Produkt zunächst als rein materielles Gut aus der Kombination physikalischer Eigenschaften. Das heutige Verständnis kennt jedoch auch den generischen Produktbegriff. Hiernach werden alle Nutzen für den Käufer erfasst, nämlich die reine Marktleistung [vgl. Bullinger, 1997, Seite 134]. Genau genommen ist ein Produkt, alles was angeboten wird und für jemand anderen einen Wert besitzt [vgl. Düssel, 2006, Seite 21]. Dienstleistungen können als immaterielle Produkte angesehen werden, die an der Schnittstelle zwischen Lieferant und Kunde ausgeführt werden [vgl. Geiger, 2007, Seite 91]. Demnach ist auch eine Dienstleistung ein Produkt. 1

4 2.2 Modellierungstechniken Ein Modell ist die Abstraktion der Realität [Suhl, 2009, Seite 7]. Abstraktion bedeutet Vereinfachung, d.h. es werden nur die relevanten Eigenschaften des darzustellenden Weltausschnitts herangezogen. Der Anspruch liegt in einer einfachen Handhabbarkeit bei gleichzeitiger Aussagekraft [vgl. Arens, 2004, Seite 302]. Primär zum fachlichen Entwurf in der Softwareentwicklung werden Verfahren der Datenund Funktionsmodellierung verwendet. Alternativ hierzu kommt auch die Objektmodellierung zum Einsatz [vgl. Mertens, 2004, Seite 171]. Zur semantischen Datenmodellierung hat sich die Entity-Relationship (ER)-Methode etabliert [vgl. Mertens, 2004, Seite 62]. Neben der reinen Datenmodellierung gibt es objektorientierte Analyse- und Designmethoden wie die UML [Matthiessen, 2003, Seite 111] Entity Relationship Model Das Entity Relationship Model (ERM) ist anschaulich, leicht lesbar und weit verbreitet. In einem ER-Diagramm werden gleichartige Entities zu einem Entitytyp zusammengefasst. Verschiedene Entitytypen werden mit Beziehungstypen verbunden. Entitäts- und Beziehungstypen können Eigenschaften beinhalten. Die Anzahl der Entitäten, die in Beziehungen auftreten können, kann unterschiedlich sein. Um dies zu verdeutlichen werden Kardinalitäten eingesetzt. In grafischer Darstellung werden Entitytypen mit Rechtecken, Beziehungstypen durch Rauten und Eigenschaften durch Ellipsen symbolisiert. Die Symbole werden durch ungerichtete Kanten miteinander verbunden [vgl. Pernul, 2003, Seite 70] Unified Modeling Language UML (Unified Modeling Language) ist eine Notation, die aus einer Menge von Symbolen und Formaten besteht. Die Notation macht hierbei bereits einen Teil der Syntax einer Programmiersprache aus [vgl. Balzert, 2008, Seite 4]. UML gilt als Standard für die objektorientierte Analyse und Design [vgl. Balzert, 2008, Seite 3]. Namens gebend für die Objektorientiertheit sind Objekte. Kennzeichen dieser Objekten sind ein bestimmter Zustand, ein definiertes Verhalten und ihre einzigartige Identität [vgl. Balzert, 2008, Seite 8]. Klassen hingegen stellen Schablonen zur Erzeugung von Objekten dar [vgl. Balzert, 2008, Seite 11]. Klassensymbole werden 2

5 in Form von Rechtecken in ein Klassendiagramm eingetragen [vgl. Balzert, 2008, Seite 12]. Klassenattribute beschreiben die Eigenschaften. Objekte haben Attributwerte mit konkreten Ausprägungen [vgl. Balzert, 2008, Seite 16]. Durch den Austausch von Nachrichten zwischen Objekten entsteht ein Programmablauf innerhalb der Softwareanwendung. Diese Nachrichten lösen Operationen (Methoden) auf die Attribute der Objekte aus [vgl. Mertens, 2004, Seite 175]. Zwischen Klassen können Beziehungen (Assoziationen) bestehen [vgl. Herold, 2005, Seite 268]. Zwei Varianten der Assoziation stellen die Aggregation und die Komposition dar. Kardinalitäten sind bei Assoziationen ähnlich wie beim ERM [vgl. Herold, 2005, Seite 274]. Für Klassen ist eine hierarchische Anordnung möglich. Oberklassen können an Unterklassen ihre Attribute und Methoden vererben [vgl. Herold, 2005, Seite 299]. 3 Produkt bei der Learnit Ltd. Der allgemeine Produktbegriff als solcher wurde bereits in Abschnitt 2.1 erörtert. Bezogen auf die Learnit können zunächst folgende Eckdaten festgestellt werden... - bietet Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie distance learning - ist Träger mehrerer Hochschulen, Firmen, Institute - kooperiert mit Hochschulen und anderen Institutionen (wie z.b. DIHK) Sowohl das Innehaben von Trägerschaften, als auch die Kooperation mit anderen Organisationen können im engeren Sinne nicht als eigentliches Produkt erkannt werden. Vielmehr sind alle Aktivitäten in diesem Zusammenhang Mittel zum Zweck bzw. lediglich die Grundlage für die Erstellung der eigentlichen Marktleistung. Gleiches gilt auch für Entwicklung von Bildungsmaßnahmen in Zusammenarbeit DIHK. Letztendlich konzentriert sich also unsere Produktbetrachtung also rein auf die Durchführung von Bildungsmaßnahmen, da diese direkt von einem Endkunden gegen Entgelt konsumiert wird. Kennzeichen dieser Bildungsmaßnahmen... - Fort- / Weiterbildung - standardisiert oder maßgeschneidert - international anerkannt - im Hochschulrahmen oder auch unterhalb der Hochschule Nicht zuletzt muss der Internationalität des Angebots Rechung getragen werden. 3

6 3.1 Das Produkt als Klasse Für die nachfolgenden Ausführungen wird statt eines ER-Diagramms ein Klassendiagramm bevorzugt. Grund hierfür ist unter anderem die zusätzliche Möglichkeit, Operationen in Form von Methoden mit einzubinden. Weiterhin wird anstelle des Begriffs Produkt die Bezeichnung Bildungsmaßnahme gewählt, da wie oben festgestellt, beide synonym zueinander sind Attribute Bildungsmaßnahmen haben eine Bezeichnung, eine Dauer, ein Start-/Enddatum und gegebenenfalls einen Abschlusstitel. Sie beinhalten Präsenzveranstaltungen, die von Dozenten für Teilnehmer an bestimmten Orten durchgeführt werden. Sie können mit Prüfungen abschließen, die entsprechend einer Prüfungsordnung von einem Prüfungsausschuss gestellt werden. Sie haben nicht zuletzt einen zahlenden Kunden, der nicht mit dem Teilnehmer identisch sein muss Methoden Operationen nehmen auf die Bildungsmaßnahme Einfluss: z.b. Startdatum festlegen, Preis bestimmen, Teilnehmer anmelden usw. 3.2 Weitere Klassen Um das Produkt Bildungsmaßnahme hinreichend abbilden zu können, ist eine einzige Klasse nicht ausreichend. Vielmehr sind hierzu eine Reihe eigenständiger Klassen innerhalb eines sog. package erforderlich. Die Abbildungen 1 bis 9 im Anhang zeigen die ausführlich Darstellungen der einzelnen Klassen. 3.3 Assoziationen Über Assoziationen wird die Verbindung zwischen der erforderlichen Klassen klargelegt, die die Bildungsmaßnahme beschreiben. Teilnehmer und Rechnungsempfänger stehen dabei bereits auf der Kundenseite. Im Falle der Klasse Teilnehmer liegt eine bidirektionale Assoziation zur Klasse Bildungsmaßnahme vor. Gleiches gilt für den Rechnungsempfänger, der nicht zwangsläufig mit dem Teilnehmer identisch sein muss (z.b. bei Firmenkunden). 4

7 DistanceLearningEinheit, Präsenzveranstaltung und Prüfung sind Bestandteile eines Ganzen. Die Bildungsmaßnahme steht und fällt mit ihnen. Deshalb Darstellung als Komposition. Mitarbeiter in unterschiedlichen Rollen (Autor, Tutor, Dozent, Prüfer) sind Akteure bei den Klassen DistanceLearningEinheit, Präsenzveranstaltung und Prüfung. Präsenzveranstaltungen und Prüfungen brauchen Veranstaltungsräumlichkeiten, die jedoch auch ohne Veranstaltung existieren können. Daher die Aggregation als verbindendes Element. Die Bildungseinrichtung als Lokalität benötigt zwingend Veranstaltungsräumlichkeiten, was durch eine Kompositionsverbindung verdeutlicht wird. Abbildung 10 im Anhang zeigt den Verbund aller modellierter Klassen. 3.4 Vererbung Bei mehreren Klassen bietet sich eine Spezialisierung zu abgeleiteten Klassen an. Unterteilung in Fort-, Weiterbildungs- bzw. Individualmaßnahme ist aufgrund unterschiedlicher Erfordernisse zweckmäßig. Fortbildung betrifft Bildungsmaßnahmen, die berufliche Gründe haben. Eine Weiterbildung konzentriert sich meist auf ein einziges fest umrissenes Gebiet außerhalb der angestammten Berufstätigkeit. Individualmaßnahmen können in Absprache mit Firmenkunden maßgeschneidert sein (Abbildung 11 im Anhang). Fester Bestandteil einer Bildungsmaßnahme ist die Arbeit von Dozenten in Präsenzveranstaltungen sowie gegebenenfalls auch die Durchführung von Prüfungen durch Prüfer im Rahmen einer Prüfungsordnung. Beide Aktivitäten finden an der Kundenfront statt. Auch in dem Fall drängt sich eine Vererbungskonstellation auf, da die wahrgenommenen Mitarbeiterfunktionen verschiedene Belange bedienen (Abbildung 12 im Anhang). 4 Schlussbetrachtungen Die bisherigen Ausführungen können aufgrund der Kürze des gegebenen Rahmens selbstverständlich nicht allumfassend sein. Der angesprochenen Zielgruppe wird hierdurch vielmehr für die Problemstellung sensibilisiert und motiviert. Theoretische Grundlagen der Modellierung sowie der Praxisbezug zur konkreten Problematik sollen vermittelt werden. Dies kann in geeigneter Weise in Form einer einführenden Veranstaltung geschehen. 5

8 ANHANG Bildungsmaßnahme Katalognummer Bezeichnung Kategorie Schwerpunkt maxteilnehmerzahl Voraussetzung PreisProTeilnehmer Beginn Dauer aktuellessemester Status neuanlegen() fortschreibensemester() setzenstatus() hinzufügenteilnehmer() entfernenteilnehmer() :Bildungsmaßnahme Katalognummer = FB-6316-S3 Bezeichnung = Fortbildung zum Werbefachwirt IHK Kategorie = Fortbildungsmaßnahme Schwerpunkt = Betriebswirtschaft maxteilnehmerzahl = 40 Voraussetzung = einschlägige Berufsausbildung PreisProTeilnehmer = 5978 Beginn = Dauer = 18 Monate aktuellessemester = 1 Status = in Arbeit Abbildung 1: Klasse und Objekt Bildungsmaßnahme VeranstaltungsNummer Fach Thema Termin Dauer Teilnehmerzahl Sprache anmeldenteilnehmer() stornierenteilnehmer() Präsenzveranstaltung Abbildung 2: Klasse Präsenzveranstaltung PrüfungsNummer PrüfungsArt PrüfungsTermin PrüfungsOrdnung PrüfungsGegenstand anmeldenteilnehmer() stornierenteilnehmer() Prüfung Abbildung 3: Klasse Prüfung EinheitsID Fach Thema DistanceLearningEinheit Abb. 4: Klasse DistanceLearningEinheit MitarbeiterNummer Name Fachgebiete Sprachen InternExtern einstellen() kündigen() Mitarbeiter Abbildung 5: Klasse Mitarbeiter RaumNummer Platzanzahl Beamer raumbelegen() Veranstaltungsräumlichkeit Name Ort Bildungseinrichtung Abb. 6: Klasse Veranstaltungsräumlichkeit Abbildung 7: Klasse Bildungseinrichtung

9 Matrikelnummer Name Adresse Geburtsdatum Vorbildung Noten neuanlegen() löschen() ändernadresse() Teilnehmer Abbildung 8: Klasse Teilnehmer KundenNr Name Adresse Zahlungsart Kontoverbindung erstellenrechnung() mahnenrechnung() Rechnungsempfänger Abbildung 9: Klasse Rechnungsempfänger Teilnehmer Rechnungsempfänger bezahlt Kunde nimmt teil Bildungsmaßnahme Produkt DistanceLearningEinheit 0.. * hält Präsenzveranstaltung Veranstaltungsräumlichkeit Prüfung 0.. * 1 Mitarbeiter Bildungseinrichtung organisiert stellt Abbildung 10: Verbindungen zwischen den Klassen

10 Bildungsmaßnahme Fortbildungsmaßnahme Weiterbildungsmaßnahme Individualmaßnahme Abbildung 11: Superklasse Bildungsmaßnahme und ihre Subklassen Mitarbeiter Dozent Prüfer Autor Abbildung 12: Superklasse Mitarbeiter und ihre Subklassen

11 LITERATURVERZEICHNIS [Arens, 2004] ARENS, Thomas: Methodische Auswahl von CRM- Software: ein Referenz-Vorgehensmodell zur methodengestützten Beurteilung und Auswahl von Customer Relationship Management Informationssystemen, Cuvillier Verlag, 2004 [Balzert, 2008] BALZERT, Heide Balzert: UML 2 in 5 Tagen: Der schnelle Einstieg in die Objektorientierung, W3l GmbH, 2008 [Bullinger, 1997] BULLINGER, Hans-Jörg, WARSCHAT, Joachim: Forschungs- und Entwicklungsmanagement: Simultaneous Engineering, Projektmanagement, Produktplanung, Rapid Product Development, Vieweg+Teubner Verlag, 1997 [Düssel, 2006] DÜSSEL, Mirko: Handbuch Marketingpraxis: Von der Analyse zur Strategie. Ausarbeitung der Taktik. Steuerung und Umsetzung in der Praxis, Cornelsen Verlag Scriptor, 2006 [Geiger, 2007] GEIGER, Walter, KOTTE, Willi: Qualität: Grundlagen und Elemente des Qualitätsmanagements: Systeme Perspektiven, Springer, 2007 [Görtz, 2007] GÖRTZ, Marcus, HESSELER, Martin: Basiswissen ERPsysteme: Auswahl, Einführung & Einsatz betriebswirtschaftlicher Standardsoftware, W3l GmbH, 2007 [Herold, 2005] HEROLD, Helmut, KLAR, Michael: C++, UML und Design Patterns, Pearson Education, 2005 [Matthiessen, 2003] MATTHIESSEN, Günter, UNTERSTEIN, Michael: Relationale Datenbanken und SQL, Pearson Education, 2003 [Mertens, 2004] MERTENS, Peter, BODENDORF, Freimut, KÖNIG, Wolfgang, PICOT, Arnold, SCHUHMANN, Matthias, HESS, Thomas: Grundzüge der Wirtschaftsinformatik, Springer, 2004

12 [Pernul, 2003] [Scheer, 1999] [Schmitz, 2007] [Suhl, 2009] [Vogel, 2003] PERNUL, Günther, UNLAND, Rainer: Datenbanken im Unternehmen: Analyse, Modellbildung und Einsatz, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2003 SCHEER, August-Wilhelm: ARIS - vom Geschäftsprozess zum Anwendungssystem, Springer, 1999 SCHMITZ, Tobias: Test und Bewertung eines betriebswirtschaftlichen Anwendungssoftware-Systems, GRIN Verlag, 2007 SUHL, Leena, MELLOULI, Taïeb: Optimierungssysteme: Modelle, Verfahren, Software, Anwendungen, Springer, 2009 VOGEL-HEUSER, Birgit: Systems Software Engineering, Oldenbourg Industrieverlag, 2003

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