Variantenkonfiguration mit SAP

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Variantenkonfiguration mit SAP"

Transkript

1 Uwe Blumöhr, Manfred Münch, Marin Ukalovic Variantenkonfiguration mit SAP Bonn Boston

2 Der Name Galileo Press geht auf den italienischen Mathematiker und Philosophen Galileo Galilei ( ) zurück. Er gilt als Gründungsfigur der neuzeitlichen Wissenschaft und wurde berühmt als Verfechter des modernen, heliozentrischen Weltbilds. Legendär ist sein Ausspruch Eppur si muove (Und sie bewegt sich doch). Das Emblem von Galileo Press ist der Jupiter, umkreist von den vier Galileischen Monden. Galilei entdeckte die nach ihm benannten Monde Lektorat Patricia Kremer Korrektorat Marlis Appel, Troisdorf Einbandgestaltung Silke Braun Titelbild Getty Images/RF/Jim Esposito Photography L. L. C. Typografie und Layout Vera Brauner Herstellung Maxi Beithe Satz III-satz, Husby Druck und Bindung Kösel GmbH & Co. KG, Altusried-Krugzell Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite: bei Fragen und Anmerkungen zum Inhalt des Buchs für versandkostenfreie Bestellungen und Reklamationen für Rezensionsexemplare Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN Galileo Press, Bonn , aktualisierte und erweiterte Auflage 2011 Das vorliegende Werk ist in all seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das Recht der Übersetzung, des Vortrags, der Reproduktion, der Vervielfältigung auf fotomechanischen oder anderen Wegen und der Speicherung in elektronischen Medien. Ungeachtet der Sorgfalt, die auf die Erstellung von Text, Abbildungen und Programmen verwendet wurde, können weder Verlag noch Autor, Herausgeber oder Übersetzer für mögliche Fehler und deren Folgen eine juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung übernehmen. Die in diesem Werk wiedergegebenen Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. können auch ohne besondere Kennzeichnung Marken sein und als solche den gesetzlichen Bestimmungen unterliegen. SAP, das SAP-Logo, mysap, mysap.com, mysap Business Suite, SAP NetWeaver, SAP R/3, SAP R/2, SAP B2B, SAPtronic, SAPscript, SAP BW, SAP CRM, SAP EarlyWatch, SAP ArchiveLink, SAP GUI, SAP Business Workflow, SAP Business Engineer, SAP Business Navigator, SAP Business Framework, SAP Business Information Warehouse, SAP interenterprise solutions, SAP APO, AcceleratedSAP, InterSAP, SAPoffice, SAPfind, SAPfile, SAPtime, SAPmail, SAPaccess, SAP-EDI, R/3 Retail, Accelerated HR, Accelerated HiTech, Accelerated Consumer Products, ABAP, ABAP/4, ALE/WEB, Alloy, BAPI, Business Framework, BW Explorer, Duet, Enjoy-SAP, mysap.com e-business platform, mysap Enterprise Portals, RIVA, SAPPHIRE, TeamSAP, Webflow und SAP PRESS sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG, Walldorf. Sämtliche in diesem Werk abgedruckten Bildschirmabzüge unterliegen dem Urheberrecht der SAP AG, Dietmar-Hopp- Allee 16, D Walldorf.

3 Auf einen Blick 1 Grundlagen der Variantenkonfiguration Erstellung eines Produktmodells für die SAP-Variantenkonfiguration Geschäftsprozesse in SAP ERP Customizing von SAP ERP für die Variantenkonfiguration Spezifika der Produktkonfiguration in SAP CRM Herausforderungen in der Variantenkonfiguration Weiterentwicklungen in der SAP-Branchenlösung DIMP Weiterentwicklungen und Add-ons im SAP-Partnerumfeld Projektleiter berichten über Projekte und Projektstrukturen Kunden berichten über die Einführung der SAP-Variantenkonfiguration Configuration Workgroup Ausblick auf SAP Business ByDesign A Datenbanktabellen der Variantenkonfiguration B APIs der Variantenkonfiguration C User Exits der Variantenkonfiguration D Vollständige Beispiele für Variantenfunktionen E Die Autoren

4 Inhalt Vorwort Einleitung Ohne Frage gibt es Dinge auf dieser Erde, die der menschliche Verstand nicht begreifen kann. Erfreulicherweise gehören die SAP-Lösungen für Produktkonfiguration nicht dazu. Dieses Kapitel wird Ihnen das nötige Wissen und die erforderlichen Informationen vermitteln, um die Grundlagen der Variantenkonfiguration verstehen zu können Grundlagen der Variantenkonfiguration Was ist Produktkonfiguration? Begriffliche Einordnung Elementare Konfigurationsbausteine Produktkonfiguration in logistischen Szenarien Kernproblem Variantenvielfalt Prozedurale und deklarative Herangehensweise Was ist die SAP-Variantenkonfiguration? Produktkonfiguration mit dem Variantenkonfigurator (LO-VC) Weitere Einsatzgebiete »Hello World«-Beispiel Variantenkonfigurator (LO-VC) Internet Pricing and Configurator (IPC) Verbesserung der Geschäftsprozesse durch die Variantenkonfiguration Voraussetzung für den Einsatz der Variantenkonfiguration Faktoren für den Einsatz der Variantenkonfiguration Beispielhafte Betrachtung zum Stammdatenvolumen Zusammenfassung Erstellung eines Produktmodells für die SAP-Variantenkonfiguration Überblick über die Modellierung und Integration der Variantenkonfiguration Variantenreiche Produkte ohne Variantenkonfiguration Variantenreiche Produkte mit Variantenkonfiguration

5 Inhalt 2.2 Werkzeuge aus dem Klassensystem Merkmalsverwaltung Klassenverwaltung Klassifizierung Suche Materialstamm, Stückliste und Arbeitsplan Materialstamm des konfigurierbaren Materials Maximalstückliste des konfigurierbaren Materials Maximalarbeitsplan für das konfigurierbare Material Konfigurationsprofil und Konfigurationsszenarien Konfigurationsprofil im Überblick Konfigurationsprofil im Detail Konfigurationsszenarien im Überblick Szenario»Plan-/Fertigungsauftrag ohne Stücklistenauflösung« Szenario»Auftragsstückliste« Szenario»Kundenauftrag (SET)« Szenario»Plan-/Fertigungsauftrag mit Stücklistenauflösung« Überblick»Beziehungswissen« Arten von Beziehungswissen und Zuordnung Prozeduraler und deklarativer Charakter von Beziehungswissen Globales und lokales Beziehungswissen Status von Beziehungswissen Beziehungswissen in der Klassifizierung und in der Variantenkonfiguration Ausführungsreihenfolge von Beziehungswissen Grundregeln der Syntax Syntaxelemente Variantentabellen und -funktionen Auswertungsfunktionen für Beziehungswissen Beziehungswissen für die Bewertungsoberfläche bzw. die vertriebliche Sicht Produktmodellierungsumgebung PMEVC Ein erstes Beispiel Variantentabellen im Detail Constraints im Detail Vorbedingungen Auswahlbedingungen

6 Inhalt Prozeduren Objektmerkmale Variantenfunktionen Oberflächendesign Beziehungswissen für Stückliste und Arbeitsplan Lokales und globales Beziehungswissen Auswahlbedingungen für Stücklisten und Arbeitsplan Klassenknoten in Stücklisten Klassifizierte Materialien in Stücklisten Prozeduren in Stückliste und Arbeitsplan Preisfindung für konfigurierbare Materialien Erzeugniskalkulation für konfigurierbare Materialien Materialvarianten Materialstamm der Materialvariante Stückliste und Materialvariante Arbeitsplan und Materialvariante Preisfindung und Materialvariante Materialvariantenfindung Materialvariantenfindung auf Kopf- und Baugruppenebene Wie erstelle ich ein Produktmodell für den IPC? Fazit Nachdem im letzten Kapitel die Modellierung d. h. die Stammdaten eines Variantenmodells im Vordergrund stand, möchten wir in diesem Kapitel den Schwerpunkt auf die betriebswirtschaftlichen Prozesse im SAP-System legen Geschäftsprozesse in SAP ERP Einführung Variantenkonfiguration in betrieblichen Prozessen Stücklisten in der Variantenkonfiguration Order Engineering Workbench Variantenkonfiguration mit ippe Modellierung Produktvariantenstruktur und Produktdesigner Modellierung von den Anforderungen bis zur Fertigung Anforderungsstrukturen Strukturknoten, Positionsvarianten und Beziehungswissen Konzepte Filter: Auflösung und Konfigurationssimulation Stücklistenkonverter PLM WebUI

7 Inhalt 3.3 Integration der Variantenkonfiguration der klassische Prozess Vertriebsaktivitäten Bedarfsplanung Steuerung der Bedarfsübergabe Beschaffung: Eigenfertigung oder Fremdbeschaffung Prozesse mit erweiterten Integrationsaspekten Prozess der Eigenfertigung Qualitätsmanagement und Variantenkonfiguration Bestellung und konfigurierbare Muster-Leistungsverzeichnisse Projektsystem, konfigurierbare Standard- netzpläne und Variantenkonfiguration Kundenservice und konfigurierbare Instandhaltungsanleitungen Vorplanung und Variantenkonfiguration Exkurs: Auswertungen im Umfeld der Variantenkonfiguration Variantenkonfiguration und Vorplanung Reine Baugruppenvorplanung Merkmalsvorplanung/Standarderzeugnis- vorplanung Merkmalsvorplanung/Standarderzeugnis- vorplanung mit Langfristplanung Typenvorplanung/Vorplanung mit Vorplanungsvarianten Variantenkonfiguration und SCM APO Vorplanung und SCM APO Zusammenfassung Customizing von SAP ERP für die Variantenkonfiguration Explizites Customizing der Variantenkonfiguration Pflegeberechtigungen Status Gruppen Konfigurierbare Objekte Konfigurationsoberfläche Customizing des Klassensystems Für Variantenkonfiguration relevantes Customizing zu den Geschäftsprozessen

8 Inhalt Konfigurierbarer Materialstamm Positionstypen und deren Findung Bedarfsarten, Bedarfsklassen und deren Findung Planungsstrategien Änderungsprofile für den Fertigungsauftrags-Änderungsdienst (OCM) Zusammenfassung Dieses Kapitel gibt Ihnen einen Einblick in die Variantenkonfiguration im Zusammenhang mit dem SAP CRM-System. Wir gehen hier vor allem auf Besonderheiten und Differenzen im Vergleich zu SAP ERP ein. Hervorzuheben sind die Produktmodellierungsumgebung und die Nutzung des IPC Spezifika der Produktkonfiguration in SAP CRM Produktkonfiguration in verschiedenen Kanälen Konfiguration von Produkten versus Services Vorgehen bei integrierter Produktion in SAP ERP Verkaufskonfiguration versus Produktionskonfiguration Replikation der Stammdaten aus SAP ERP Erstellung eines Produktmodells mit Hilfe der PME Wesentliche Eigenschaften und Unterschiede zur Modellierung in SAP ERP Aufruf der PME Produktmodelle versus Wissensbasen Versions- und Statusmanagement Klassen, Merkmale und Werte Beziehungswissen in der PME Transport von Wissensbasen Benutzeroberfläche des IPC JavaServer Pages und J2EE Engine Extended Configuration Management (XCM) Besondere Funktionen der IPC-Benutzeroberfläche Bilder und andere Objekte Import/Export von Konfigurationsergebnissen Preisübersicht Bessere Handhabung einschränkbarer Merkmale Suchen/Setzen Anzeige von Langtexten (ab CRM 2006s) Vom Konfigurator gesteuerte Meldungen (ab CRM 2006s) Konfigurationsvergleich (ab CRM 2006s) UI Designer (ab CRM 7.0) Zusammenfassung

9 Inhalt Wenn Sie unseren Ausführungen bis hierher gefolgt sind, werden Sie uns zustimmen, dass die Produktkonfiguration komplex und vielschichtig ist. Mit ausgewählten Herausforderungen, denen Sie in der Produktkonfiguration mitunter begegnen, befassen wir uns in diesem Kapitel Herausforderungen in der Variantenkonfiguration Performance-Optimierung Performance-Engpässe Auftreten und Einflussfaktoren Ursachen von Performance-Engpässen Performance-Analyse Änderungsdienst Engineering Change Management (ECM) Order Change Management (OCM) Komplexe Systemkonfigurationen Was ist eine Systemkonfiguration? Dynamisierung der Stücklistenstruktur Vernetzte Konfigurationsstrukturen im LO-VC Kompositionsprobleme in SCE Advanced Mode Stammdatenverteilung mit Product Data Replication (PDR) Herausforderung und Möglichkeiten PDR-Komponenten (ALE, Konfigurations- management und Workflow) Ablauf der PDR-Einrichtung Vorbereitungen im System Setup und Customizing der PDR Replikation eines VC-Modells mit der PDR Zusammenfassung Dieses Kapitel wird Ihnen einen Einblick in die Welt der Branchenlösungen von SAP geben. Aus den 28 Branchen, für die SAP spezielle Software entwickelt, greifen wir hier DIMP (Discrete Industries and Mill Products) heraus, da in diesem Bereich einige interessante Erweiterungen für den Variantenfertiger zu finden sind Weiterentwicklungen in der SAP-Branchenlösung DIMP Überblick DIMP Discrete Industries and Mill Products Spezielle Anforderungen der Mill-Branche Auftragsabwicklung/Fertigungsszenarien Fertigungsdiskrepanzen Plankonfiguration und Ist-Konfiguration Erweiterungen zur Produktkonfiguration in SAP for Mill Products Die Merkmalsschnellerfassung vereinfachte Erfassung von konfigurierbaren Belegpositionen Vererbung in Positionsbelegen globale und lokale Positionen Übernahme von Vorschlagswerten aus dem Kunden-Material-Infosatz Arbeiten mit Kundenauftragsversionen

10 Inhalt Variantenkonfiguration in Verbindung mit Lagerfertigung Auftragszusammenfassung mit konfigurierbaren Produkten Zusammenfassung Weiterentwicklungen und Add-ons im SAP-Partnerumfeld Sybit Model Tester (Firma»Sybit GmbH«) Manuelles Testen Transaktion CU Vorteile automatisierter Tests Sybit Model Tester Zusammenfassung Sybit Configuration Visualizer (Firma»Sybit GmbH«) Problemstellung Sybit Configuration Visualizer Anwendersicht Modellierersicht das Visualization Modeling Environment Systemsicht Zusammenfassung VCPowerPack (Firma»AICOMP/VCXI Group«) Wie funktioniert VCPowerPack? VCPowerPack CoreVC VCPowerPack SmartVC VCPowerPack SmartPR VCPowerPack SmartMD VCPowerPack Branchenlösungen Projektbeschleunigung Zusammenfassung it.cadpilot (Firmen»itelligence AG«und»ACATEC Software GmbH«) CAD und SAP zwei Konfigurationswelten? Aufbau moderner 3-D-CAD-Systeme Steuerung von CAD-Systemen Maximalstückliste der Variantenkonfiguration Architektur Durchführung der CAD-Konfiguration Vorteile der SAP ERP-integrierten CAD-Konfiguration Anwendungsszenarien

11 Inhalt Weitere Möglichkeiten Komfortfunktionen für Vertrieb, Marketing und Modellierung (Firma»encoway GmbH«) K-Select K-Assistant K-Connect K-Document Quoteassistant Zusammenfassung der Komfortfunktionen top flow-framework und top flow-varianten-engine (Firma»top flow GmbH«) Optimierung des Konfigurationsdialogs Funktionserweiterungen Neue Möglichkeiten der Beziehungswissenslogik Prozessoptimierung mit der top flow-varianten-engine Zusammenfassung Projektleiter berichten über Projekte und Projektstrukturen »Wir implementieren SAP!«Erfahrungsbericht eines Projektleiters Der Marketingrummel und was danach kommt klären Sie die Voraussetzungen für Ihre Arbeit Analysieren Sie Ihre Geschäftsprozesse und verbessern Sie sie Wie viele Instanzen hätten Sie gerne? Regionaler oder globaler Ansatz? Der Umgang mit Modifikationen am Standard Welche Kompromisse sind tragbar und welche nicht? Wie finden Sie die passende externe Unterstützung? Kommunizieren Sie die Veränderungen erfolgreich Kommunizieren Sie die notwendigen Kompromisse erfolgreich Licht am Ende des Tunnels schulen Sie Ihre Mitarbeiter Nach dem Projekt ist vor dem Projekt Probleme nach dem Produktivstart Massendaten ändern

12 Inhalt Wann ist die Zeit für eine Veränderung gekommen? Rollen in einem Variantenkonfigurationsteam Know-how und Know-how-Träger Zusammensetzung und Aufbau des Projektteams ASAP für Variantenkonfigurationsprojekte Projektvorbereitungsphase Konzeptionsphase Realisierungsphase Vorbereitung zur produktiven Phase Übergang zur produktiven Phase Golden-Client-Ansatz Besonderheiten bei IPC-Szenarien Zusammenfassung Kunden berichten über die Einführung der SAP-Variantenkonfiguration Projektverlauf bei Getriebebau NORD Ausgangssituation Maßnahmen Ergebnisse Fazit Konfigurierbare Materialien bei der Krones AG Projekt Ergebnisse Fazit Projektverlauf bei der Hauni Maschinenbau AG Personalressourcen Ergebnis Nutzung der Order Engineering Workbench Variantenkonfiguration bei der Felix Schoeller Gruppe Projekt Ergebnisse Erweiterung der Variantenkonfiguration durch Nutzung des IPC Fazit SAP bei Hülsta und in der Hüls-Unternehmensgruppe Ausgangssituation Vorbereitung Projektziele und -ergebnisse Fazit

13 Inhalt 10.6 Lenze-Gruppe Konfiguration gestern, heute und morgen Konfiguration heute das Projekt EuLe Konfiguration morgen leistungsfähige Prozessintegration Zusammenfassung Wer sind diejenigen, die im Metier der Variantenkonfiguration arbeiten? Welche Erfahrungen haben sie gemacht, und wie lässt sich von diesen Erfahrungen profitieren? Lernen Sie nun die Configuration Workgroup kennen Configuration Workgroup Was ist die CWG? Zielsetzung und Aufgaben Entstehungsgeschichte Organisatorischer Aufbau CWG-Konferenzen CWG-Portal CWG Sandbox-System Zusammenfassung In den vorausgegangenen Kapiteln haben Sie gesehen, wie Produktkonfiguration mit SAP-Lösungen zum Einsatz kommt, auf was Sie in Ihrem Projekt achten sollten und wie Sie von den Erfahrungen anderer profitieren können. Jetzt blicken wir auf eine neue SAP-Lösung, die ganz auf mittelständische Unternehmen zugeschnitten ist und dabei auch grundlegend neue Ansätze verfolgt Ausblick auf SAP Business ByDesign SAP Business ByDesign Produktkonfiguration im Mittelstand »Make to Order«in SAP Business ByDesign Erweiterung des Produktbegriffs »Make to Specification« Leichtgewichtige Produktvarianten Produktkonfiguration in SAP Business ByDesign Produktmodell Produktmerkmale Konfiguratoranbindung Prozessautomatisierung Zusammenfassung Anhang A Datenbanktabellen der Variantenkonfiguration B APIs der Variantenkonfiguration C User Exits der Variantenkonfiguration D Vollständige Beispiele für Variantenfunktionen E Die Autoren Index

14 Hier stellen wir Ihnen die Zielsetzung und die Strukturierung dieses Buches vor. Es wird Ihnen leichtfallen, von hier aus in die für Sie interessantesten Kapitel einzusteigen. Einleitung Obwohl die Variantenkonfiguration seit vielen Jahren zu den ausgereiften Funktionen der SAP-Geschäftsprozesslösungen zählt, besteht in jüngster Zeit ein spürbar zunehmendes Interesse an diesem Thema. Viele Unternehmen, nicht nur aus der Fertigungsindustrie, beschäftigen sich mit den Vorteilen, die sich aus dem Einsatz der Variantenkonfiguration ergeben können. Vor allem in Mitteleuropa und den USA nimmt die Einsatzhäufigkeit dieser Funktionalität sehr stark zu. Wir gehen davon aus, dass diese Entwicklung darauf beruht, dass die Implementierung der SAP-Geschäftsprozesslösungen in vielen Unternehmen weitgehend vollständig und abgeschlossen ist. Finanzbuchhaltung und Controlling stehen oft an erster Stelle bei der Einführung eines SAP-Systems. Themen wie Materialwesen, Einkauf und die durchgängige Logistik werden dann häufig in einer zweiten Welle von Einführungsprojekten implementiert. Anwendungen, die so umfassend eingesetzt werden können wie die Variantenkonfiguration, kommen oft erst in späteren Phasen zum Einsatz. Eine ähnliche Beobachtung kann man auch bei der Projektmanagement- Lösung machen. Beide Themen, die Variantenkonfiguration und das Projektmanagement, werden als komplexe Anwendungen angesehen, die erst nach den klassischen Kernfunktionen der SAP-Geschäftsprozesslösungen eingeführt werden sozusagen als Kür nach der erfolgreich absolvierten Pflicht. So werden oft erst nach mehreren Jahren des erfolgreichen Betriebs einer SAP-Lösung die vielen Verbesserungspotenziale erkannt, die sich aus einer Implementierung der Variantenkonfiguration ergeben. Viele Unternehmen haben oft schon Konfigurationslösungen im Einsatz. Dies reicht von der Nutzung einfacher Office-Programme über Datenbankanwendungen bis hin zu komplett eigenentwickelten Programmen oder zugekauften Softwarekomponenten, die die berühmte»schnittstelle zu SAP«haben. Ein Überdenken dieser gewachsenen Strukturen ergibt sich oft daraus, dass es sich als notwendig 23

15 Einleitung erweist, die verschiedenen Unternehmensbereiche miteinander zu integrieren. Mit dem vorliegenden Buch möchten wir als Autorenteam einen Beitrag zum leichteren Zugang zur Produktkonfiguration mit SAP leisten. Das Thema ist vielschichtig und wird hier ganz bewusst aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Die drei folgenden Fragen stehen dabei immer wieder im Vordergrund: 1. Welche Ziele verfolgte SAP mit der Entwicklung der Variantenkonfiguration als Teil des SAP-Systems? 2. Was sollten Sie über die Funktionen der Variantenkonfiguration wissen, um effizient damit arbeiten zu können? 3. Welche Erfahrungen wurden beim praktischen Einsatz der Variantenkonfiguration gemacht? Die vorliegende zweite Auflage dieses Buches wurde insbesondere um die Neuerungen, die mit dem Erweiterungspaket 5 (EHP5) ausgeliefert werden, ergänzt. Auch wurde die Order Engineering Workbench in der Zwischenzeit weiterentwickelt. Und da sich nahezu jeder Anwender mit der Produktdatenverteilung über Systemgrenzen hinweg beschäftigen muss, haben wir einen umfangreichen Abschnitt zum Thema PDR (Product Data Replication) hinzugefügt. Im Bereich der Partnerlösungen gibt es Anpassungen und Weiterentwicklungen, im Kapitel der Projektberichte hat sich ein weiteres namhaftes Unternehmen eingereiht. In Kapitel 3,»Geschäftsprozesse in SAP ERP«, finden Sie jetzt deutlich erweiterte Absätze zum integrierten Produktund Prozess-Engineering und zu den Integrationsaspekten der Variantenkonfiguration. An wen wendet sich dieses Buch? Das Buch ist an alle gerichtet, die sich dem Thema Variantenkonfiguration mit SAP nähern möchten. Einige Lesergruppen hatten wir bei der Zusammenstellung der Inhalte jedoch besonders vor Augen: IT-Leiter und Entscheidungsträger sollten insbesondere die Kapitel 1, 3, 5, 7, 8, 9, 10, 11 und 12 lesen. Vertriebsmitarbeiter profitieren besonders von den Kapiteln 1, 3, 5, 7, 8, 10 und

16 Einleitung Mitarbeiter in der Produktionsvorbereitung und Auftragsabwicklung sollten neben den Kapiteln 1, 3, 4, 6, 7, 8, 10 und 11 auch Kapitel 2 unter die Lupe nehmen. Leitern von Implementierungsprojekten zur Variantenkonfiguration mit SAP seien die Kapitel 1, 3, 6, 8 und 11, aber insbesondere die Kapitel 9 und 10 ans Herz gelegt. Implementierungs- und Prozessberater werden sich neben den Kapiteln 1, 3, 5, 7, 8, 9, 10 und 11 insbesondere für die Kapitel 2, 4 und 6 interessieren. Anwender mit Expertise für die SAP-Variantenkonfiguration widmen sich den Kapiteln 1, 7, 8, 10, 11 und 12 sowie ganz besonders den Kapiteln 2, 3 und 5. Sie sehen, dass nicht alle Kapitel für jeden Leser gleich wichtig sind. Wie wichtig ein bestimmtes Kapitel für Sie ist, hängt von Ihrem Background bzw. Ihrem Interesse ab. Sie können sich jedoch sicher sein, dass Sie aus allen Kapiteln neue und mitunter überraschende Erkenntnisse gewinnen werden. Zur besseren Orientierung geben wir Ihnen im nächsten Abschnitt einen kurzen Überblick über das, was Sie in den einzelnen Kapiteln erwartet. Was finden Sie wo? Das Buch gliedert sich in zwölf Kapitel, deren Inhalte wir hier kurz vorstellen. Kapitel 1,»Grundlagen der Variantenkonfiguration«, macht Sie zunächst allgemein mit den Grundbegriffen der Produktkonfiguration vertraut und geht dann speziell auf die Begriffswelt und die Bausteine der Variantenkonfiguration mit SAP ein. Die Frage nach dem Nutzen für Ihre Geschäftsprozesse erörtern wir ebenfalls. Dieses Kapitel bietet das notwendige Basiswissen, das in den späteren Kapiteln vorausgesetzt wird. Kapitel 2,»Erstellung eines Produktmodells für die SAP-Variantenkonfiguration«, befasst sich mit der Produktmodellierung in SAP ERP und bildet den klaren Schwerpunkt dieses Buches. Es richtet sich an alle, die mit der Bereitstellung der benötigten Stammdaten zu tun haben. Auch erfahrene Modellierer finden hier vertiefende Informationen, die über das in Schulungen vermittelte Wissen hinausgehen. Den Besuch einer Schulung kann das Studium dieses Kapitels dennoch nicht ersetzen. 25

17 Einleitung In Kapitel 3,»Geschäftsprozesse in SAP ERP«, gehen wir auf die Aspekte der Variantenkonfiguration in betrieblichen Prozessen ein. Welche Geschäftsprozesse werden unterstützt, und wie sollte man dabei vorgehen? Zu Integrationsgesichtspunkten entlang der logistischen Kette und zur Vorplanung mit der Variantenkonfiguration erhalten Sie einen vertieften Einblick. In Kapitel 4,»Customizing von SAP ERP für die Variantenkonfiguration«, finden Sie Antworten auf die Frage, welche Systemeinstellungen für den Einsatz der Variantenkonfiguration eine Rolle spielen. Dabei gehen wir auf das Customizing für die Variantenkonfiguration und das Klassensystem genauso ein wie auf besondere Einstellungen zu Geschäftsprozessen, die im Zusammenhang mit der Variantenkonfiguration beachtenswert sind. Das Thema Integration der Produktkonfiguration in die SAP CRM-Lösung ist Gegenstand von Kapitel 5,»Spezifika der Produktkonfiguration in SAP CRM«. Wir eröffnen dieses Kapitel mit einem Überblick über die Konfigurationsprozesse, die in den verschiedenen Verkaufskanälen unterstützt werden. Danach stellen wir die Pflegeumgebung für Produktmodelle vor, die eigens für Verkaufsprozesse in SAP CRM genutzt werden. Den Abschluss bildet die Darstellung der Funktionen und Einstellungen an der Benutzeroberfläche, die für die interaktive Konfiguration in SAP CRM genutzt werden können. Vier in der Praxis häufig auftretende Herausforderungen in der Produktkonfiguration werden in Kapitel 6,»Herausforderungen in der Variantenkonfiguration«, erläutert. Dabei handelt es sich im Einzelnen um die Optimierung des Laufzeitverhaltens, um den korrekten Umgang mit Änderungen an den Stammdaten und Fertigungsaufträgen in der Variantenkonfiguration, um die Handhabung komplexer Systemkonfigurationen und schließlich um die Verteilung von Stammdaten in verschiedene Systeme. Kapitel 7,»Weiterentwicklungen in der SAP-Branchenlösung DIMP«, zeigt Ihnen, dass Produktkonfigurationslösungen oft branchenspezifischen Anforderungen gerecht werden müssen. Als Beispiel haben wir hierzu die Branchenlösung Discrete Industries and Mill Products (DIMP) gewählt, die als Bestandteil von SAP ERP für Variantenfertiger eine Reihe von Zusatzfunktionen bietet und daher besonders interessant ist. Rund um die Standard-Geschäftsprozesslösungen von SAP gibt es sehr viele funktionserweiternde Zusatzpakete, die von Partnerfirmen und 26

18 Einleitung sonstigen Drittanbietern bereitgestellt werden. In Kapitel 8,»Weiterentwicklungen und Add-ons im SAP-Partnerumfeld«, lernen Sie einige dieser Add-ons kennen, bei denen das Thema Produktkonfiguration im Mittelpunkt steht. Wir hoffen, Ihnen damit einen guten Eindruck von der Bandbreite der zur Verfügung stehenden Weiterentwicklungen zu vermitteln. Kapitel 9,»Projektleiter berichten über Projekte und Projektstrukturen«, ist aus der Sicht eines Projektverantwortlichen bei einem Implementierungsprojekt verfasst. Der authentische Bericht eines Projektleiters bei einem SAP-Kunden veranschaulicht, welche Herausforderungen ein Einführungsprojekt zur Produktkonfiguration mit SAP mit sich bringen kann. Die Empfehlungen der SAP-Beratung zur Zusammensetzung des Projektteams und zum strukturierten Vorgehen bei der Implementierung bilden hierzu eine optimale Ergänzung. Dieses Kapitel ist ein Muss für alle, die mit Einführungsprojekten zu tun haben! So interessant und lehrreich die Theorie auch sein mag, entscheidend ist der Nutzen im praktischen Einsatz. Genau damit beschäftigt sich Kapitel 10,»Kunden berichten über die Einführung der SAP-Variantenkonfiguration«. Sie lernen hier sechs Implementierungen der Variantenkonfiguration mit SAP kennen. Dabei werden Sie nicht nur einen Eindruck von der entsprechenden Anwendung und den gewählten Lösungsansätzen bekommen, sondern auch von den Erfahrungen und Einschätzungen der Implementierungsteams profitieren. Das Buch wäre nicht vollständig, wenn wir nicht auch die sehr agile und auf Eigenständigkeit bedachte Benutzergruppe zur Produktkonfiguration mit SAP vorstellen würden. In Kapitel 11,»Configuration Workgroup«, erfahren Sie, wie die CWG organisiert ist, welche Interessen sie verfolgt und welches ihrer Angebote Ihre Arbeit vereinfachen und bereichern könnte. Kapitel 12,»Ausblick auf SAP Business ByDesign«, befasst sich mit der neuen Mittelstandslösung von SAP, die bereits in der Markteinführungsphase schlanke Produktkonfigurationsprozesse unterstützt. Sie erfahren, wie SAP Business ByDesign mit kundenindividuellen Produktspezifikationen umgeht. Das Buch enthält über alle Kapitel hinweg Infokästen, die Zusatzinformationen bereitstellen. Diese Infokästen sind mit folgenden Symbolen gekennzeichnet. 27

19 Einleitung Mit diesem Symbol warnen wir Sie vor häufig gemachten Fehlern oder Problemen, die auftreten können. Mit diesem Symbol werden Tipps markiert, die Ihnen die Arbeit erleichtern werden. Auch Hinweise, beispielsweise auf weiterführende Informationen zu dem besprochenen Thema, werden mit diesem Symbol hervorgehoben. Wenn wir das besprochene Thema anhand von praktischen Beispielen erläutern und vertiefen, machen wir Sie mit diesem Symbol darauf aufmerksam. Wir hoffen, dass wir Ihnen auf diese Weise die Arbeit mit dem Buch erleichtern können. Schließlich sei noch erwähnt, dass wir uns gleichermaßen an Sie als Anwenderinnen und Anwender oder Fachkolleginnen und Fachkollegen richten, aber der Einfachheit halber durchgehend die männliche Form der jeweiligen Bezeichnungen gewählt haben. Danksagung Bei der Erarbeitung der Inhalte für dieses Buch wurden wir von vielen Seiten unterstützt. Die Palette der Hilfestellung reichte von Ratschlägen und Hinweisen zu einzelnen Kapiteln bis hin zur Bereitstellung der Inhalte von ganzen Abschnitten. Den nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge genannten und allen ungenannten Helfern danken wir ganz herzlich für ihre Unterstützung, ohne die wir das vorliegende Werk nicht hätten vollenden können. Manfred Brillert ist CIO der Hüls-Unternehmensgruppe, zu der auch das Unternehmen Hülsta gehört. Er hat zunächst als Projektleiter und später als Mitglied von Steering-Komitees die Einführung von SAP-Software in der Unternehmensgruppe verantwortet. Der Beitrag in Kapitel 10 zur Variantenkonfiguration bei Hülsta wurde von ihm als Co-Autor verfasst. Raimond Buchholz ist nunmehr seit zwei Jahrzehnten Softwareentwickler bei SAP und gehört zum sprichwörtlichen Urgestein der SAP-Variantenkonfiguration. Er hat wertvolle Hinweise für Kapitel 1 gegeben. Wilfried Dahlhaus ist bei Hülsta innerhalb der Zentral-IT verantwortlich für ein SAP-Team. Als Projektleiter hat er umfassende Kenntnisse im Bereich Variantenkonfiguration. In Verbindung mit einem grafischen 28

20 Einleitung Konfigurator hat er die Variantenkonfiguration bei Hülsta und anderen Unternehmen der Hüls-Unternehmensgruppe eingeführt. Der Beitrag über das Variantenkonfigurationsprojekt von Hülsta in Kapitel 10 wurde von ihm verfasst. Markus Deger ist Projektleiter bei der SAP Deutschland AG & Co. KG. Neben Variantenkonfigurationsprojekten in SAP ERP hat er eine Reihe von größeren Implementierungsprojekten mit dem Internet Pricing and Configurator geleitet. Er hat die Empfehlungen für die Durchführung von Implementierungsprojekten in Kapitel 9 zusammengestellt. Jens Hennecke, Sascha Rauhe und Rainer Förster sind Managing-Direktoren der AICOMP-Gruppe und haben den entsprechenden Abschnitt von AICOMP zum Thema VCPowerPack in Kapitel 8 beigetragen. Sönke Janßen ist Mitarbeiter in der Zentral-IT bei der Hauni-Maschinenbau AG. Er hat durch seinen Artikel in Kapitel 10 über das Projekt bei der Hauni AG und den Engineer-to-Order-Prozess bei einem Anlagenbauer zum Verständnis der Variantenkonfiguration in der Praxis beigetragen. Lech Kochanowski ist SAP Technology Manager im IM Architecture & Innovations bei der Krones AG und kann auf eine langjährige Erfahrung im Variantenkonfigurationsumfeld zurückblicken. Er hat durch den Krones-Projektbericht in Kapitel 10 Licht in ein komplexes, aber sehr erfolgreiches mehrstufiges Produktmodell gebracht. Dr. Hans Joachim Langen ist Leiter des Geschäftsfeldes PLM bei der itelligence AG und hat zusammen mit Dr. Reiner Kader den Beitrag zum Thema CAD-Automatisierung mit it.cadpilot in Kapitel 8 erstellt. Dr. Kader ist Geschäftsführer der ACATEC Software GmbH. Henk Meeter ist Solution Architect im Product and Solution Configuration Center of Expertise bei SAP Custom Development. Basierend auf seinem reichen Erfahrungsschatz bei der Lösung komplexer Systemkonfigurationen, hat er das in Kapitel 6 vorgestellte Lehrbeispiel der Bücherregalwand entwickelt. Peter Muthsam ist Berater bei der SAP Deutschland AG & Co. KG. Seit mehr als zehn Jahren betreut er Variantenkonfigurationsprojekte, u. a. im Bereich Modellierung komplexer Produkte und deren Integration in logistische Prozesse. Darüber hinaus berät er Kunden bei der Einführung des IPC im CRM-System. Seinen Beitrag zur Produktdatenreplikation finden Sie in Kapitel 6. 29

Variantenkonfiguration mit SAP

Variantenkonfiguration mit SAP Uwe Blumöhr, Manfred Münch, Marin Ukalovic Variantenkonfiguration mit SAP Bonn Boston Auf einen Blick 1 Grundlagen der Variantenkonfiguration... 33 2 Erstellung eines Produktmodells für die SAP-Variantenkonfiguration...

Mehr

Anbieter. alfatraining. Bildungszentru. m Leipzig. Angebot-Nr. 00726994. Angebot-Nr. Bereich. Berufliche Weiterbildung. Termin 09.02.2015-30.04.

Anbieter. alfatraining. Bildungszentru. m Leipzig. Angebot-Nr. 00726994. Angebot-Nr. Bereich. Berufliche Weiterbildung. Termin 09.02.2015-30.04. SAP KeyUser Produktionsplanung (PP) mit den Zusatzqualifikationen MM und Berechtigungskonzepte in Leipzig Angebot-Nr. 00726994 Bereich Angebot-Nr. 00726994 Anbieter Berufliche Weiterbildung Termin 09.02.2015-30.04.2015

Mehr

Lösungspartner für Variantenfertiger. Innovativ. Kundenorientiert. Unabhängig.

Lösungspartner für Variantenfertiger. Innovativ. Kundenorientiert. Unabhängig. .de GmbH Lösungspartner für Variantenfertiger. Innovativ. Kundenorientiert. Unabhängig. Unternehmen: im Überblick. Wir verstehen Ihre Anforderungen: Daten und Fakten. Unabhängiges SAP Full-Service-Beratungshaus

Mehr

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Bremerhaven 06.05.2006 T4T Bremerhaven 1 Inhaltsverzeichnis 1. Motivation für SAP NetWeaver 2. SAP R/3 mysap ERP und SAP Business Suite 3. Application Platform T4T

Mehr

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH SAP SharePoint Integration e1 Business Solutions GmbH Inhalt Duet Enterprise Überblick Duet Enterprise Use Cases Duet Enterprise Technologie Duet Enterprise Entwicklungs-Prozess Duet Enterprise Vorteile

Mehr

Logistik Allgemein (LO)

Logistik Allgemein (LO) MYSAP.ROLES_S_LO Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Remote Communications

Remote Communications HELP.BCFESDEI Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Basiswissen Software- Projektmanagement

Basiswissen Software- Projektmanagement Bernd Hindel. Klaus Hörmann. Markus Müller. Jürgen Schmied Basiswissen Software- Projektmanagement Aus- und Weiterbildung zum Certified Professional for Project Management nach isqi-standard 2., überarbeitete

Mehr

Tilman Beitter Thomas Kärgel André Nähring Andreas Steil Sebastian Zielenski

Tilman Beitter Thomas Kärgel André Nähring Andreas Steil Sebastian Zielenski Tilman Beitter arbeitete mehrere Jahre als Softwareentwickler im ERP-Bereich und ist seit 2010 mit großer Begeisterung für die B1 Systems GmbH als Linux Consultant und Trainer unterwegs. Seine Themenschwerpunkte

Mehr

2... Der SAP Solution Manager als konsolidierte Datenquelle in Ihrem Unternehmen... 37

2... Der SAP Solution Manager als konsolidierte Datenquelle in Ihrem Unternehmen... 37 ... Vorwort... 17 1... Einführung... 19 1.1... Vorteile des SAP Enterprise Supports... 20 1.2... SAP-Standards für Solution Operations... 22 1.3... Grundlagen für einen zentralen Datenpool schaffen...

Mehr

1... Product Lifecycle Management mit SAP... 21. 2... Beispielprozesse integrierter Produktentwicklung... 41. 3... SAP-Produktportfolio...

1... Product Lifecycle Management mit SAP... 21. 2... Beispielprozesse integrierter Produktentwicklung... 41. 3... SAP-Produktportfolio... Vorwort zur 2. Auflage... 13 Vorwort zur 1. Auflage... 15 Einleitung... 17 1... Product Lifecycle Management mit SAP... 21 1.1... Integrierte Prozesse mit mysap PLM... 21...1.1.1... Innerbetriebliche integrierte

Mehr

Der Konfigurator für den Maschinenbau. CAS Configurator Merlin. Komplexe Produkte einfach verkaufen

Der Konfigurator für den Maschinenbau. CAS Configurator Merlin. Komplexe Produkte einfach verkaufen Der Konfigurator für den Maschinenbau CAS Configurator Merlin Komplexe Produkte einfach verkaufen CAS Configurator Merlin: Komplexe Produkte einfach verkaufen Herzlich willkommen bei CAS Merlin Sie sind

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Raimund Birri Human Capital Management Ein praxiserprobter Ansatz für ein strategisches Talent Management 2., überarbeitete Auflage Raimund Birri Zürich, Schweiz ISBN 978-3-8349-4574-7

Mehr

Der SAP Solution Manager als Werkzeug für das Projektmanagement. GI RG Düsseldorf. 25.05.2011 Birgit Lankes

Der SAP Solution Manager als Werkzeug für das Projektmanagement. GI RG Düsseldorf. 25.05.2011 Birgit Lankes Der SAP Solution Manager als Werkzeug für das Projektmanagement. GI RG Düsseldorf. 25.05.2011 Birgit Lankes Der SAP Solution Manager als Werkzeug für das Projektmanagement Solution Manager - Überblick

Mehr

Uwe Vigenschow Andrea Grass Alexandra Augstin Dr. Michael Hofmann www.dpunkt.de/plus

Uwe Vigenschow Andrea Grass Alexandra Augstin Dr. Michael Hofmann www.dpunkt.de/plus Uwe Vigenschow ist Abteilungsleiter bei Werum IT Solutions. In das Buch sind über 25 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung als Entwickler, Berater, Projektleiter und Führungskraft eingeflossen. Mit

Mehr

Zielgruppe des Buchs

Zielgruppe des Buchs Zielgruppe des Buchs Die meisten Probleme, die heute im Umfeld von SAP ERP auftreten, bestehen in der Analyse und Optimierung von bereits bestehenden Prozessen in bereits existierenden Systemen. Aus diesem

Mehr

Peter Körner Adobe Systems Berlin, 3. Juni 2005

Peter Körner Adobe Systems Berlin, 3. Juni 2005 Interactive Forms based on Adobe Software: Überblick Peter Körner Adobe Systems Berlin, 3. Juni 2005 Einleitung Anwendungsszenarios Technologie Einleitung Anwendungsszenarios Technologie Anforderungen

Mehr

CRONOS CRM Online for OS

CRONOS CRM Online for OS www.osram-os.com CRONOS CRM Online for OS B. Blanz, S. Eichinger 08.09.2014 Regensburg Light is OSRAM Customer Relationship Management Online for OS Page 1. Vorstellung des Projekts CRONOS 04 2. Anforderungsanalyse

Mehr

Duet Enterprise Sales Variant Configurator for Engineering and Manufacturing

Duet Enterprise Sales Variant Configurator for Engineering and Manufacturing Beschreibung Der Duet Enterprise Sales Variant Configurator for Engineering and Manufacturing ist eine Consul ng Lösung von Alegri International und CaRD PLM um auf Basis der SAP- Variantenkonfiguration

Mehr

Ihr Konfigurator für mehr Erfolg im Vertrieb. CAS Configurator Merlin. Komplexe Produkte einfach verkaufen

Ihr Konfigurator für mehr Erfolg im Vertrieb. CAS Configurator Merlin. Komplexe Produkte einfach verkaufen Ihr Konfigurator für mehr Erfolg im Vertrieb CAS Configurator Merlin Komplexe Produkte einfach verkaufen CAS Configurator Merlin: Komplexe Produkte einfach verkaufen Herzlich willkommen bei CAS Merlin

Mehr

Entwicklung eines Infotyps (Planung)

Entwicklung eines Infotyps (Planung) Entwicklung eines Infotyps (Planung) HELP.PAXX Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind,

Mehr

MEHRWERK. E-Procurement

MEHRWERK. E-Procurement MEHRWERK E-Procurement für SAP ERP E-Procure @ xyz Anforderungen Lösungsvorschlag Überblick E-Procure Lösung Beispiel Bestell-Scenario Seite 2 Anforderungen Aufbau Katalog basierender Bestellung für C-Teile

Mehr

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Whitepaper proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Januar 2013 proalpha Integrierte Geschäftssoftware für den Mittelstand 2 Herausgegeben von proalpha Software AG Auf dem Immel 8 67685 Weilerbach

Mehr

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt Vorlesung Enterprise Resource Planning Übungsblatt mit Antworten Aufgabe 1: Planungsprozesse Erläutern Sie bitte kurz die Aufgaben und Zielsetzungen der folgenden Planungsprozesse: Absatz und Produktionsgrobplanung

Mehr

Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien

Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien Klaus Sevenich Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien in Unternehmen Diplomica Verlag Klaus Sevenich Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien in Unternehmen

Mehr

SAPs PLM Interface für CATIA V5

SAPs PLM Interface für CATIA V5 V6 SAPs PLM Interface für CATIA V5 Durchgängige, sichere und trotzdem schlanke Geschäftsprozesse erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit in einem immer härteren globalen Wettstreit um die Gunst der potenziellen

Mehr

Unternehmensporträt. devlogix Gesellschaft für Softwareentwicklung und Beratung mbh

Unternehmensporträt. devlogix Gesellschaft für Softwareentwicklung und Beratung mbh Unternehmensporträt devlogix Gesellschaft für Softwareentwicklung und Beratung mbh Die devlogix Gesellschaft für Softwareentwicklung und Beratung mbh ist Ihr Partner für Softwareentwicklung, Qualitätssicherung

Mehr

Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM

Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM Richard Haßmann, Christian Krämer, Jens Richter Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM Galileo Press Bonn Boston Einleitung 17 ( \ TEIL I Grundlagen 1.1 SAP ERP HCM als integrierte Komponente

Mehr

SAP Supplier Relationship Management

SAP Supplier Relationship Management SAP Supplier Relationship Management IT-Lösung nach Maß www.ba-gmbh.com SAP Supplier Relationship Management Optimierung der Einkaufsprozesse Auch in Ihrem Unternehmen ruhen in Einkauf und Beschaffung

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

Installationsleitfaden bdf Process Control Center (PCC) 70

Installationsleitfaden bdf Process Control Center (PCC) 70 1 Einführung Diese Dokumentation beschreibt, wie Sie das bdf Process Control Center (PCC) Release 70 in einer SAP ECC60 EhP4, EhP5 oder EhP6 Umgebung installieren können. 2 Installationsvoraussetzungen

Mehr

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis.

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Ihr erfahrener und kompetenter SAP Allround - Dienstleister Die Profis für Ihre IT. SAP optimal nutzen: Setzen Sie auf die geballte Manpower der Goetzfried

Mehr

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Andreas Ditze MID GmbH Kressengartenstraße 10 90402 Nürnberg a.ditze@mid.de Abstract: Data Lineage

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

aseaco Central Master Data Management Framework - Whitepaper -

aseaco Central Master Data Management Framework - Whitepaper - aseaco Central Master Data Management Framework - Whitepaper - Autor: Udo Zabel Das aseaco Central Master Data Management Framework (CMDMF) ermöglicht erfolgreiches kollaboratives Stammdatenmanagement

Mehr

Der Autor ist seit dem Jahr 2001 bei der Firma GeNUA mbh als Security Consultant und gegenwärtig als Koordinator für Intrusion Detection tätig.

Der Autor ist seit dem Jahr 2001 bei der Firma GeNUA mbh als Security Consultant und gegenwärtig als Koordinator für Intrusion Detection tätig. WLAN-Sicherheit Der Autor ist seit dem Jahr 2001 bei der Firma GeNUA mbh als Security Consultant und gegenwärtig als Koordinator für Intrusion Detection tätig. Seine Aufgabengebiete sind: Penetration Testing/Auditing

Mehr

Test Management Cockpit. SAP Deutschland AG & Co. KG

Test Management Cockpit. SAP Deutschland AG & Co. KG Test Management Cockpit SAP Deutschland AG & Co. KG Einleitung Kennzahlen und Testmanagement Der zusätzliche Aufbau eines Kennzahlensystems bietet die große Chance, tatsächlich die Kenntnis darüber zu

Mehr

SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen

SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen Mit SAP PLM 7 und anderen Web UI Anwendungen hat SAP neue Oberflächen für bestehende und neue Funktionalität geschaffen. Diese Anwendungen

Mehr

DWH Szenarien. www.syntegris.de

DWH Szenarien. www.syntegris.de DWH Szenarien www.syntegris.de Übersicht Syntegris Unser Synhaus. Alles unter einem Dach! Übersicht Data-Warehouse und BI Projekte und Kompetenzen für skalierbare BI-Systeme. Vom Reporting auf operativen

Mehr

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung Kapitel 1 Über dieses Buch 1.1 Einleitung Dieses Buch behandelt das Vorgehensmodell Kanban und seinen Einsatz in Softwareentwicklungsprojekten. Kanban ist ein Vorgehensmodell der schlanken Softwareentwicklung

Mehr

KM - Knowledge Management. SAP ERP Central Component

KM - Knowledge Management. SAP ERP Central Component KM - Knowledge Management SAP ERP Central Component Release 5.0 Release-Informationen Copyright 2004 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen

Mehr

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SNP Business Landscape Management SNP The Transformation Company SNP Business Landscape Management SNP Business Landscape Management

Mehr

DSAG. Novell Identity Manager in SAP NetWeaver B2B Umgebung bei Endress+Hauser. 2007 Endress+Hauser / Novell. Folie 1

DSAG. Novell Identity Manager in SAP NetWeaver B2B Umgebung bei Endress+Hauser. 2007 Endress+Hauser / Novell. Folie 1 Novell Identity Manager in SAP NetWeaver B2B Umgebung bei Endress+Hauser Folie 1 Agenda Endress+Hauser Unternehmenspräsentation IT Strategie B2B Identity Management Überblick Kundenportal Technologie /

Mehr

Kapazitätsplanung im Vertrieb

Kapazitätsplanung im Vertrieb HELP.PPCRPSD Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

Standardisierung im Kontext von PLM- und ERP-Prozessen

Standardisierung im Kontext von PLM- und ERP-Prozessen Standardisierung im Kontext von PLM- und ERP-Prozessen Möglichkeiten und Erfahrungen Udo Buschbeck Direktor PLM Beratung udo.buschbeck@tesis.de TESIS PLMware GmbH Baierbrunner Str. 15 D-81379 München Tel:

Mehr

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme 1 1 Einleitung Data Warehousing hat sich in den letzten Jahren zu einem der zentralen Themen der Informationstechnologie entwickelt. Es wird als strategisches Werkzeug zur Bereitstellung von Informationen

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik

Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik Prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen WS 2015 FWP-Fach für Bachelor Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Torsten Zimmer, Hochschule München Motivation für Integrationsplattformen Nach einer

Mehr

Basiswissen Software-Projektmanagement

Basiswissen Software-Projektmanagement isql-reihe Basiswissen Software-Projektmanagement Aus- und Weiterbildung zum Certified Professional for Project Management nach isqi-standard von Bernd Hindel, Klaus Hörmann, Markus Müller, Jürgen Schmied

Mehr

SQL Server 2005. Eine umfassende Einführung

SQL Server 2005. Eine umfassende Einführung SQL Server 2005 Eine umfassende Einführung E-Mail: petkovic@fh-rosenheim.de Lektorat: Barbara Lauer, Bonn Copy-Editing: Sandra Gottmann, Münster Satz: Just in Print, Bonn Herstellung: Birgit Bäuerlein

Mehr

Optimieren von Requirements Management & Engineering

Optimieren von Requirements Management & Engineering Xpert.press Optimieren von Requirements Management & Engineering Mit dem HOOD Capability Model Bearbeitet von Colin Hood, Rupert Wiebel 1. Auflage 2005. Buch. xii, 245 S. Hardcover ISBN 978 3 540 21178

Mehr

Was NetWeaver wirklich bietet

Was NetWeaver wirklich bietet Was NetWeaver wirklich bietet Erschienen in der Computerwoche 03/2007 Von Dr. Carl Winter, REALTECH AG Welche SAP Produkt-Versionen und SAP Releases gehören und passen zusammen. Welche sind die aktuellen

Mehr

IT-Controlling für die Praxis

IT-Controlling für die Praxis Martin Kütz IT-Controlling für die Praxis Konzeption und Methoden 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Martin Kütz kuetz.martin@tesycon.de Lektorat: Christa Preisendanz & Vanessa Wittmer Copy-Editing:

Mehr

Julian Reichwald. Modell-getriebene Unterstützung der Workflow-Abbildung in Serviceorientierten

Julian Reichwald. Modell-getriebene Unterstützung der Workflow-Abbildung in Serviceorientierten Julian Reichwald Modell-getriebene Unterstützung der Workflow-Abbildung in Serviceorientierten Software-Umgebungen Bibliografische Informationen der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet

Mehr

BEURTEILEN SIE DIE TECHNISCHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT IHRER SAP-SYSTEME

BEURTEILEN SIE DIE TECHNISCHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT IHRER SAP-SYSTEME REALTECH SYSTEM ASSESSMENT FÜR SAP BEURTEILEN SIE DIE TECHNISCHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT IHRER SAP-SYSTEME BEURTEILEN SIE DIE TECHNISCHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT IHRER SAP-SYSTEME REALTECH SYSTEM ASSESSMENT FÜR SAP

Mehr

Installationsleitfaden bdf Process Control Center (PCC) 60

Installationsleitfaden bdf Process Control Center (PCC) 60 1 Einführung Diese Dokumentation beschreibt, wie Sie das bdf Process Control Center (PCC) Release 60 in einer SAP ECC60 EhP0, EhP2 oder EhP3 Umgebung installieren können. 2 Installationsvoraussetzungen

Mehr

CIBER togo die bedarfsgerechte SAP-Lösung für den Mittelstand

CIBER togo die bedarfsgerechte SAP-Lösung für den Mittelstand CIBER togo schnell schnell effizient günstig schnell effizient günstig effizient günstig CIBER togo die bedarfsgerechte SAP-Lösung für den Mittelstand Was erwarten mittelständische Unternehmen von der

Mehr

EP Enterprise Portal. SAP ERP Central Component

EP Enterprise Portal. SAP ERP Central Component EP Enterprise Portal SAP ERP Central Component Release 5.0 Release-Informationen Copyright 2005 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus

Mehr

pro.s.app personnel file Transparente Personal- prozesse mit SAP

pro.s.app personnel file Transparente Personal- prozesse mit SAP pro.s.app personnel file Transparente Personal- prozesse mit SAP 1 Gerade vertrauliche Personaldokumente müssen besonders sicher und rechtlich einwandfrei aufbewahrt werden die Lösung pro.s.app personnel

Mehr

Auf einen Blick. TEIL I Grundlagen. TElL II IT -Service-Management in der Praxis. Service-Request-Fulfillment... 335. 1 IT-Service-Management...

Auf einen Blick. TEIL I Grundlagen. TElL II IT -Service-Management in der Praxis. Service-Request-Fulfillment... 335. 1 IT-Service-Management... Auf einen Blick TEIL I Grundlagen 1 IT-Service-Management... 21 2 SAP Solution Manager 7.1... 41 TElL II IT -Service-Management in der Praxis 3 lncident-management...............................................

Mehr

Innovationsmanagement Innovationsmanagement

Innovationsmanagement Innovationsmanagement anagement Innovationsmana Ob IT, Research & Development oder Produktentwicklung: Der hohe Kosten-, Zeit- und Leistungsdruck zwingt Projektorganisationen dazu, interne und externe Abläufe immer effizienter

Mehr

Kennzahlen in der IT

Kennzahlen in der IT Kennzahlen in der IT Dr. Martin Kütz ist geschäftsführender Gesellschafter der TESYCON GMBH und Fachberater für IT-Controlling und Projektmanagement. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im IT-Management

Mehr

Bessere Systemleistung reibungslose Geschäftsprozesse

Bessere Systemleistung reibungslose Geschäftsprozesse im Überblick SAP-Technologie Remote Support Platform for SAP Business One Herausforderungen Bessere Systemleistung reibungslose Geschäftsprozesse Wartung im Handumdrehen Immer gut betreut Wartung im Handumdrehen

Mehr

SIAB Cabs Supply Chain Management

SIAB Cabs Supply Chain Management Herzliche Willkommen zum heutigen Webseminar: SIAB Cabs Supply Chain Management 27.02.2015, 11:00 11:30 Stefan Lampl, Thomas Grasser, SIAB Business Solutions GmbH Agenda Webseminar SIAB Cabs 1 2 3 4 5

Mehr

PLM Product Lifecycle Management. SAP ERP Central Component

PLM Product Lifecycle Management. SAP ERP Central Component PLM Product Lifecycle Management SAP ERP Central Component Release 6.0 Release-Informationen Copyright 2005. SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von

Mehr

AENEAS - Änderungs- und Neuheiten- Anwendungs-System

AENEAS - Änderungs- und Neuheiten- Anwendungs-System Duet Enterprise Solution Factory AENEAS - Änderungs- und Neuheiten- Anwendungs-System ECM-Lösung auf Basis Duet Enterprise for SAP & SharePoint Alegri International Group / CaRD PLM Alegri International

Mehr

Moderne Benutzeroberflächen für SAP Anwendungen

Moderne Benutzeroberflächen für SAP Anwendungen Seite 1 objective partner für SAP Erfahrungen mit dem UI-Development Kit für HTML5 (SAPUI5) - 19.06.2012 Seite 2 Quick Facts objective partner AG Die objective partner AG 1995 gegründet mit Hauptsitz in

Mehr

3... Überblick über die SAP Event Management-Prozesse im Standard... 55

3... Überblick über die SAP Event Management-Prozesse im Standard... 55 ... Einleitung... 15... An wen sich dieses Buch richtet... 16... Aufbau des Buches... 16... Danksagung... 19 1... Einführung in SAP Event Management... 21 1.1... Transparente Geschäftsprozesse und Netzwerke...

Mehr

Convista TesTsuiTe testsuite

Convista TesTsuiTe testsuite Convista Testsuite estsuite PRODUKTBESCHREIBUNG ConVista TestSuite hilft beim strukturierten Ablauf von Testverfahren. Die Prozesse im Testumfeld werden schneller und transparenter. Die Komplexität der

Mehr

Software Engineering und Consulting Hubert Gaissinger

Software Engineering und Consulting Hubert Gaissinger 1 Software Engineering und Consulting Hubert Gaissinger Profil Name Adresse Hubert Gaissinger Software Engineering und Consulting Hubert Gaissinger Lohwaldstr. 10 b D-94113 Tiefenbach Office Mobil email

Mehr

Erfolgsfaktor Bestandsmanagement

Erfolgsfaktor Bestandsmanagement Erfolgsfaktor Bestandsmanagement Konzept Anwendung Perspektiven Prof. Dr. Wolfgang Stölzle Dipl.-Wirtsch.-Ing. Klaus Felix Heusler Mag. rer. soc. oec. Michael Karrer Versus Zürich Bibliografische Information

Mehr

Product Lifecycle Management

Product Lifecycle Management Product Präsentation der Funktionen von PLM-Systemen Stud.-Ing. Ansprechpartner: Dr. -Ing. Harald Prior Fachhochschule Dortmund Sommersemester 2013 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Seite 2 Seite 3 Seite 4 Seite

Mehr

Requirement Management Systeme

Requirement Management Systeme Özgür Hazar Requirement Management Systeme Suche und Bewertung geeigneter Tools in der Software-Entwicklung Diplomica Verlag Özgür Hazar Requirement Management Systeme: Suche und Bewertung geeigneter Tools

Mehr

WI EDI Solution. Stand 17.02.2012

WI EDI Solution. Stand 17.02.2012 WI EDI Solution Stand 17.02.2012 WIAG Überblick 2011 - SAP, SAP BW, SAP SEM/BPS, SAP BPC, SAP R/3, ABAP, Netweaver sind eingetragene Warenzeichen der SAP AG, Walldorf Folie 1 Inhalt Was ist WIEDIS? IDOC

Mehr

Scholz (Hrsg.) / Krämer / Schollmayer / Völcker. Android-Apps. Konzeption, Programmierung und Vermarktung

Scholz (Hrsg.) / Krämer / Schollmayer / Völcker. Android-Apps. Konzeption, Programmierung und Vermarktung Scholz (Hrsg.) / Krämer / Schollmayer / Völcker Android-Apps entwickeln Konzeption, Programmierung und Vermarktung Vom Entwurf bis zum Einstellen bei Google Play und Co. So entwickeln Sie native Apps für

Mehr

4... SAP Solution Manager als Plattform für den End-to-End-Anwendungsbetrieb... 63

4... SAP Solution Manager als Plattform für den End-to-End-Anwendungsbetrieb... 63 ... Geleitwort... 15... Vorwort... 17... Einführung... 23 1... Was ist Run SAP?... 25 1.1... Motivation der Run SAP-Methodik... 27 1.2... Roadmap... 29 1.3... Run SAP-Phasen... 32 1.3.1... Assessment &

Mehr

Georg Grzonka. Prozesse im Unternehmen strukturieren und darstellen. - Leseprobe -

Georg Grzonka. Prozesse im Unternehmen strukturieren und darstellen. - Leseprobe - Georg Grzonka Prozesse im Unternehmen strukturieren und darstellen Übersicht über die Arbeitshilfen Prozessbeschreibung in Tabellenform (datei_01.doc) Prozessdarstellung als Kombination von Ablaufdiagramm

Mehr

Vom ERP-System zum Wissensmanagement Beispiel einer webbasierten Vertriebsanwendung. Präsentation vom 21.10.2003

Vom ERP-System zum Wissensmanagement Beispiel einer webbasierten Vertriebsanwendung. Präsentation vom 21.10.2003 Vom ERP-System zum Wissensmanagement Beispiel einer webbasierten Vertriebsanwendung Präsentation vom 21.10.2003 Was sind interne Portalanwendungen? Vorm ERP-System zum Wissensmanagement, 21.10.2003, München

Mehr

Was hat SAP mit BWL zu tun...

Was hat SAP mit BWL zu tun... Was hat SAP mit BWL zu tun... und warum gibt es so viele SAP-Berater? Was macht SAP eigentlich? Praktische BWL! Ringvorlesung WS 2009/10 Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Was heißt...? Enterprise

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

ireq Intranet requisition made easy ireq Intranet requisition made easy

ireq Intranet requisition made easy ireq Intranet requisition made easy Seite 1 Agenda Kurzportrait der software consulting GmbH Abgrenzung der verschieden eprocurement - Ansätze die Idee - Screenshots Einführung des Seite 2 Agenda Kurzportrait der software consulting GmbH

Mehr

SAP ERP Arbeitsbuch ERICH SCHMIDT VERLAG. Grundkurs SAP ERP ECC 6.0 mit Fallstudien. Von Professor Dr. Frank Körsgen. 4., neu bearbeitete Auflage

SAP ERP Arbeitsbuch ERICH SCHMIDT VERLAG. Grundkurs SAP ERP ECC 6.0 mit Fallstudien. Von Professor Dr. Frank Körsgen. 4., neu bearbeitete Auflage SAP ERP Arbeitsbuch Grundkurs SAP ERP ECC 6.0 mit Fallstudien Von Professor Dr. Frank Körsgen 4., neu bearbeitete Auflage ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

Erfolgreiche geschäftsprozesse

Erfolgreiche geschäftsprozesse Wissen was zählt Erfolgreiche geschäftsprozesse MEHR ERFOLG DURCH DAS ZUSAMMENSPIEL VON MENSCH, WISSEN UND INFORMATIONSSYSTEMEN! Eine durchgängige Lösung für alle Unternehmensbereiche, die die erforderliche

Mehr

Dr. Michael Hahne www.dpunkt.de/plus

Dr. Michael Hahne www.dpunkt.de/plus Dr. Michael Hahne ist Geschäftsführender Gesellschafter der Hahne Consulting GmbH, einem auf Business-Intelligence-Architektur und -Strategie spezialisierten Beratungsunternehmen. Zuvor war er Vice President

Mehr

IT Lösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen.

IT Lösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen. IT Lösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen. Auf Basis moderner und ausgereifter Technologien liefern wir Ihnen Softwarelösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen. INVONIC bietet als Microsoft Gold Certified

Mehr

Ihr Beratungshaus für Logistiklösungen mit SAP. HPC 2011 SAP.Kompetenz.Nutzen.

Ihr Beratungshaus für Logistiklösungen mit SAP. HPC 2011 SAP.Kompetenz.Nutzen. SAP.Kompetenz.Nutzen. Ihr Beratungshaus für Logistiklösungen mit SAP Inhaltsübersicht / Agenda 1 HPC Ihr Beratungshaus für Logistiklösungen mit SAP 2 Unser Lösungsangebot 3 Die Menschen machen den Unterschied

Mehr

Teststrategie festlegen und Teststufen aufeinander abstimmen

Teststrategie festlegen und Teststufen aufeinander abstimmen Testen Teststrategie festlegen und Teststufen aufeinander abstimmen Bereich Projektplanung und -steuerung Aktivität Projekt planen Ziele Effiziente Testausführung Vermeidung von doppelter Arbeit schnell

Mehr

VMware vrealize Automation Das Praxisbuch

VMware vrealize Automation Das Praxisbuch VMware vrealize Automation Das Praxisbuch Dr. Guido Söldner leitet den Geschäftsbereich Cloud Automation und Software Development bei der Söldner Consult GmbH in Nürnberg. Sein Unternehmen ist auf Virtualisierungsinfrastrukturen

Mehr

DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN

DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN THEGUARD! SMARTCHANGE CHANGE PROCESS DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN THEGUARD! SMARTCHANGE I CHANGE PROCESS

Mehr

Konfigurationsmanagement mit Subversion, Ant und Maven

Konfigurationsmanagement mit Subversion, Ant und Maven Gunther Popp Konfigurationsmanagement mit Subversion, Ant und Maven Grundlagen für Softwarearchitekten und Entwickler 2., aktualisierte Auflage Gunther Popp gpopp@km-buch.de Lektorat: René Schönfeldt Copy-Editing:

Mehr

Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG

Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG Mit ecspand von d.velop konnten alle gewünschten Anforderungen für das Vertragsmanagement und die Eingangsrechnungsverarbeitung erfüllt werden. Integrierte SharePoint-Lösungen

Mehr

er auch mit dem 3D-Programm Blender in Kontakt, über das er bisher zahlreiche Vorträge hielt und Artikel in Fachzeitschriften veröffentlichte.

er auch mit dem 3D-Programm Blender in Kontakt, über das er bisher zahlreiche Vorträge hielt und Artikel in Fachzeitschriften veröffentlichte. beschäftigt sich seit Beginn der 80er Jahre intensiv mit Computern und deren Programmierung anfangs mit einem VC-20 von Commodore sowie speziell mit Computergrafik. Der Amiga ermöglichte ihm dann die Erzeugung

Mehr

Christian Kremer. Kennzahlensysteme für Social Media Marketing. Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung. Diplomica Verlag

Christian Kremer. Kennzahlensysteme für Social Media Marketing. Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung. Diplomica Verlag Christian Kremer Kennzahlensysteme für Social Media Marketing Ein strategischer Ansatz zur Erfolgsmessung Diplomica Verlag Christian Kremer Kennzahlensysteme für Social Media Marketing: Ein strategischer

Mehr

Hybride und endnutzerorientierte Cloudlösungen sind das Erfolgsmodell der Gegenwart

Hybride und endnutzerorientierte Cloudlösungen sind das Erfolgsmodell der Gegenwart Hybride und endnutzerorientierte Cloudlösungen sind das Erfolgsmodell der Gegenwart Customer and Market Strategy, Cloud Business Unit, SAP AG Mai 2013 Geschwindigkeit. Schnelles Aufsetzen neuer Themen

Mehr

1st European Identity Conference

1st European Identity Conference 1st European Identity Conference B2B User Provisioning im SAP Kontext bei einem mittelständischen Unternehmen Folie 1 Agenda Endress+Hauser Unternehmenspräsentation IT Strategie B2B Identity Management

Mehr

Business Intelligence Mehr Wissen und Transparenz für smartes Unternehmens- Management NOW YOU KNOW [ONTOS TM WHITE PAPER SERIES]

Business Intelligence Mehr Wissen und Transparenz für smartes Unternehmens- Management NOW YOU KNOW [ONTOS TM WHITE PAPER SERIES] NOW YOU KNOW [ SERIES] Business Intelligence Mehr Wissen und Transparenz für smartes Unternehmens- Management [YVES BRENNWALD, ONTOS INTERNATIONAL AG] 001 Potential ontologiebasierter Wissens- Lösungen

Mehr

Requirements Management für SAP Solution Manager Projektrisiken minimieren durch professionelles Anforderungsmanagement

Requirements Management für SAP Solution Manager Projektrisiken minimieren durch professionelles Anforderungsmanagement Requirements Management für SAP Solution Manager Projektrisiken minimieren durch professionelles Anforderungsmanagement SAP Consulting Use this title slide only with an image Agenda Risikofaktoren beim

Mehr

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling

Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Themenschwerpunkt Controlling September 2004 Fraunhofer IML bietet Unterstützung bei Systemanalyse und -auswahl Prozessorientierte Informationssysteme im Controlling Das Controlling hat für die Erfolgskontrolle

Mehr

Leitfaden Web-Usability

Leitfaden Web-Usability Frank Puscher Leitfaden Web-Usability Strategien, Werkzeuge und Tipps für mehr Benutzerfreundlichkeit Lektorat: Barbara Lauer Copy-Editing: Alexander Reischert Satz: Frank Heidt Herstellung: Frank Heidt

Mehr

$QGUHDV +LOOHU 0DUFXV 6FKQHLGHU

$QGUHDV +LOOHU 0DUFXV 6FKQHLGHU Inhaltsverzeichnis 3 4 Inhaltsverzeichnis A. Hiller / M. Schneider / A. C. Wagner: Social Collaboration Workplace Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek

Mehr