CFO Insights Deloitte PMI Finance Framework Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Post Merger Integration

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CFO Insights Deloitte PMI Finance Framework Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Post Merger Integration"

Transkript

1 CFO Insights Deloitte PMI Finance Framework Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Post Merger Integration Die aktuelle Entwicklung im M&A-Markt zeigt: Das weltweite Volumen an M&A-Deals hat seit 2012 kontinuierlich an Fahrt gewonnen und überstieg im Jahr 2014 erstmals den Wert aus Für 2014 lag das M&A-Volumen damit nur noch geringfügig unter dem Vorkrisenniveau aus Dieser Anstieg des M&A-Transaktionsvolumens führt dazu, dass neben Due-Diligence-Prüfungen auch die Post Merger Integrations (PMIs) immer stärker in den Fokus rücken. Denn schlechtes Integrationsmanagement kann massiv Werte vernichten und dazu führen, dass die im Übernahmeplan abgebildeten Szenarien mitunter nicht vollständig realisiert werden können. Neben der Zusammenführung bedeutender operativer Prozesse liegt der Fokus des Integrationsmanagements auf einer erfolgreichen Einbindung der Finanzfunktion, da diese als Querschnittsfunktion über alle primären Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette wesentlich zur Erhaltung und Steigerung des Unternehmenserfolges beiträgt. Die Integration der Finanzfunktion bietet neben der Einführung einheitlicher Strukturen zwischen Käufer- und Verkäuferunternehmen gleichzeitig auch die Möglichkeit zur Umsetzung von Finance-Transformationen. Um Integrationsziele und daraus resultierende potenzielle Transformationsanforderungen bereits im Pre-Closing erfassen zu können, hilft das Deloitte PMI Finance Framework. Dies ermöglicht es, den Scope zu definieren und konkrete PMI-Szenarien bzw. PMI-Maßnahmen herzuleiten. Abgrenzung PMI Finance Grundlegende Überlegungen zu PMI Finance beginnen im Zeitraum des Pre-Closing mit der Due Diligence. Aufgabe einer solchen ist es, Risiken zu identifizieren, die den Unternehmenswert beeinflussen können. Dies betrifft Informationen in Bezug auf die Finanz- und Ertragslage, die steuerliche Ausgangssituation oder die Nachhaltigkeit der Cashflows des Zielunternehmens. Aber auch aus der Perspektive der PMI Finance müssen bereits in diesem Zeitpunkt viele Fragen beantwortet werden: Wie funktioniert das Finance Target Operating Model des Zielunternehmens und wie müsste dieses bei Übernahme angepasst werden? Sind die Accounting- und Reporting-Strukturen des Zielunternehmens im Einklang mit denen des Käuferunternehmens? Sind die Informationssysteme leicht in die Systeme des Käuferunternehmens integrierbar? Wie hoch wären die Implementierungskosten? Häufig sind solche Fragen aus Pre-Closing-Perspektive nicht leicht zu beantworten. Gründe hierfür sind, dass Finanzorganisationen in den vergangenen Jahren massiven Veränderungen unterworfen waren. Ziel solcher Transformationsvorhaben waren Komplexitätsreduktionen und die Vereinheitlichung grundlegender Finanzprozesse bei gleichzeitiger Realisierung von Kostensenkungspotenzialen. Erreicht wurde dies meist über eine Neuausrichtung des Finance Target Operating Model (TOM) hin zur Implementierung von Business Partnering -Strukturen (sog. Shared-Services-Modellen).

2 Darüber hinaus lag ein weiterer Fokus auf der Konsolidierung von Systemlandschaften im Financial Reporting sowie in den lokalen ERP-Systemen. Auch eine Veränderung hinsichtlich der Zentralisierung von Governance- Funktionen konnte beobachtet werden. All diese Trends stellen Ziel- und Käuferunternehmen in Bezug auf eine PMI Finance gleichermaßen vor große Herausforderungen. Im Rahmen einer Transaktion empfiehlt es sich daher, frühestmöglich den Scope einer PMI Finance zu definieren und somit kritische Erfolgsfaktoren der Integration zu identifizieren. Definieren des Scope einer PMI Finance Der Definition des Scope dient das Deloitte Finance Integration Framework. Mit diesem können Finanzthemen einem von sieben Workstreams zugeordnet und gleichzeitig einem von vier Querschnittsfunktionen untergeordnet werden (siehe Abbildung 1). Die Spalten bezeichnen darin die Workstreams, während die Zeilen einen Überblick der Querschnittsfunktionen geben. Bei der Definition des Scope ist es denkbar, einzelne Finance-Themen aus den Workstreams herauszunehmen und auszuschließen. Alternativ können auch ganze Workstreams außerhalb des Scope platziert werden. Gleiches gilt für die Querschnittsfunktionen Content, Policies & Processes, System & Information und Organization & People. So kann es zum Beispiel Sinn machen, lediglich die Workstreams Transaction Processing, Closing & External Reporting sowie Internal Audit & Compliance für den Bereich Content zu betrachten, wenn dies bspw. für die Day 1 Readiness zu definieren ist. Einordnen in PMI-Szenarien Ist durch die Definition des Scope geklärt, was im Rahmen der PMI Finance erreicht werden soll, ist im Anschluss die Integrationstiefe zu bestimmen. Zur Beantwortung dieser Frage können die Inhalte des Scope in eines von vier PMI-Szenarien eingeordnet werden. Die vier Szenarien können gemäß den Kriterien Priorisierung und Zeithorizont in eine 2x2-Matrix eingeordnet werden. Priorisierung bezeichnet in diesem Zusammenhang die Bedeutung für eine erfolgreiche Integration. Unter dem Zeithorizont wird dagegen unterschieden, ob kurzfristig geplant und damit auf die Day 1 Readiness abgezielt wird oder aber eine langfristige Betrachtung zugrunde gelegt werden soll und somit die Day 2 Readiness im Fokus steht. Abb. 1 Deloitte Finance Integration Framework Finance Integration Transaction Processing Closing & External Reporting Cost Accounting Planning, Forecast & Mgmt. Reporting Tax Treasury Internal Audit & Compliance Content Policies & Processes System & Information Organization & People Accounts receivables/ payables Fixed assets Production (inventories) General ledger Local GAAP vs. Group GAAP Delivery model Opening B/S Close sub-ledgers & GL B/S, P&L and CF Statutory reporting local and group Notes & disclosure Intercompany reconciliation Consolidation Delivery model Cost allocation Cost & variance analyses Analysis & Business support (Inventory) Reporting Standard cost Performance & decision support Forecasting Strategic Planning and budgeting Mgmt. reporting Consolidation KPI calculations Direct tax Compliance Reporting for income taxes Statutory tax reporting Transfer pricing Customs & INTRASTAT Financing Cash Mgmt./FX Liquidity planning Bank management Delivery model Regulation, Controls & Governance Corporate Compliance SOX Compliance and controls Regulatory reporting Deloitte proven framework utilized to ensure that all short- and long-term topics with relevance for Finance are covered during planning exercise and burning issue identification. 2

3 Die sich aus diesem Aufriss ergebenden Szenarien tragen die Bezeichnungen Survive, Adapt, Establish und Fully Integrate (siehe Abbildung 2). Jedes dieser Szenarien lässt sich hinsichtlich der kumulierten Synergieerreichung im Rahmen der Integration unterscheiden. Während im Anschluss an Survive nur geringe Gesamtsynergien realisiert sind, wird durch die Fertigstellung von Fully Integrate das volle Synergiepotenzial der Integration ausgeschöpft. Um dies zu erreichen, sind demnach alle vorhergehenden Szenarien zu durchlaufen. Abb. 2 Überblick über die PMI-Finance-Szenarien hoch Priorisierung 1 4 Survive Adapt Fully Integrate Establish 2 3 niedrig kurzfristig Zeithorizont Langfristig ( Day 1 ) ( Day 2 ) Geplante kumulierte Synergien Erzielte kumulierte Synergien 1) Survive Dieses Szenario zielt auf die Day 1 Readiness ab und besitzt eine hohe Relevanz für den kurzfristigen Integrationserfolg. Darüber hinaus werden hier die Weichen für alle nachfolgenden Szenarien gestellt und damit die Grundlage für eine erfolgreiche Integration gelegt. Für jedes Thema aus dem Scope ist demnach mindestens das Szenario Survive zu durchlaufen. Die zentrale Herausforderung ist dabei die Sicherstellung der Business Continuity. Dies bedeutet, dass das Kerngeschäft weitergeführt werden muss, während die Integration parallel vorangetrieben wird. Es müssen Interimslösungen für die wichtigsten Finance-Aktivitäten eingeführt werden. Zudem müssen notwendige Ressourcen bzw. notwendiges Know-how zum Zielunternehmen transferiert und erste Schnittstellen zwischen Ziel- und Käuferunternehmen etabliert werden. Um eine Day 1 Reporting Readiness sicherzustellen, sind für das monatliche Closing und den Planungsprozess innerhalb der ersten 90 Tage Quick Wins zu realisieren. Darüber hinaus müssen neue Compliance-Anforderungen ermittelt werden. In diesem Zusammenhang haben insbesondere die Themen Tax und Accounting Compliance einen wesentlichen Einfluss auf die Day 1 Readiness. 2) Adapt Das Szenario Adapt zielt ebenfalls auf die Day 1 Readiness ab. Als Folge von Survive wird nun eine erste Anpassung existierender Prozesse im Zielunternehmen anvisiert, um so die erste Anbindung zum Käuferunternehmen weiter vereinfachen bzw. automatisieren zu können. Dies kann zum Beispiel eine erste Überprüfung des vorhandenen Service-Delivery-Modells des Zielunternehmens sein. Aus dieser wird dann das Potenzial zur Entwicklung eines Integrationspfads bspw. in die Shared Services des Käuferunternehmens abgeleitet. Optionen können ein Aktivitäten-Split zwischen Ziel- und Käuferunternehmen sein oder auch die vollständige Integration der Aktivitäten des Zielunternehmens in die Shared Services des Käuferunternehmens. 3) Establish Dem Szenario Establish liegt ein langfristiger Zeithorizont zugrunde, wodurch auf die Day 2 Readiness abgezielt wird. Hier sind über die Anpassung existierender Prozesse hinaus auch Überlegungen zum Design der zukünftigen Finanzfunktion sowie zur Entwicklung einer Day 2 -Organisation enthalten. Ausgangspunkt sind grundlegende Überlegungen zur Implementierung einer einheitlichen Finance Governance für Ziel- und Käuferunternehmen. In diesem Zusammenhang sollten auch neue Prozess- und Systemschnittstellen etabliert werden, welche zukünftig zu einer Vereinfachung der operativen Schritte des Target Operating Model führen. 4) Fully Integrate Dieses Szenario zielt ebenfalls auf die Day 2 Readiness ab und beinhaltet den maximalen Realisierungsgrad der geplanten Gesamtsynergien einer Transaktion. Im Rahmen dessen stehen insbesondere Prozess- und Technologievereinfachungen im Fokus. Dabei stellen Letztere meist einen der Hauptgründe für Finance-Transformationen bei einer Transaktion dar. 3

4 Für Finanzorganisationen kann eine Transformation z.b. eine Rationalisierung der rechtlichen Struktur, eine Vereinheitlichung der Kontrollverfahren, eine Umwandlung in ein Shared-Services-Modell oder eine Umwandlung der werttreibenden Prozesse, die das Unternehmen voranbringen, bedeuten. Auch die Ablösung existierender ERP- und Konsolidierungssysteme durch die Einführung der Systeme des Käuferunternehmens beim Zielunternehmen sind denkbar. Ableiten konkreter PMI-Finance-Maßnahmen Wurde für jedes Thema im Scope ( was? ) das zugehörige Szenario ( wohin? ) spezifiziert, sind im letzten Schritt genaue Pläne ( wie? ) zu entwickeln. Das Ableiten konkreter PMI-Finance-Maßnahmen unterteilt sich in vier sequenzielle Schritte (siehe Abbildung 3). Zunächst sollte demnach mit einer Standortbestimmung begonnen werden, gefolgt von einer Day 1/ Day 2 -Planung, einer Ressourcenplanung und der Erstellung einer Integrierten Roadmap. 1) Standortbestimmung Die Standortbestimmung wird im Zielunternehmen durchgeführt und bildet die Grundlage zur Ableitung konkreter PMI-Finance-Maßnahmen. Ausgangspunkt sind die Ergebnisse einer As is -Analyse, wobei die Tiefe der Analyse durch den Scope und das zugehörige PMI-Finance-Szenario bestimmt wird. Stets sollte vor Durchführung einer As is -Analyse für jedes Thema im Scope der Ziel-Zustand definiert werden. Dadurch können potenzielle Gaps innerhalb einzelner Workstreams im Rahmen der Analyse aufgedeckt und priorisiert werden. Insbesondere Engpässe im Hinblick auf Day 1/Day 2 -Planungsaktivitäten oder die Ressourcenplanung sind dann bereits in diesem Schritt zu berücksichtigen. 2) Day 1/Day 2 -Planung Gemäß dem gewählten PMI-Szenario müssen konkrete Aktivitäten für die Day 1/Day 2 Readiness gestaltet werden. Im Hinblick auf die Planung von Day 1 -Aktivitäten sind Themen wie Closing und Reporting Readiness relevant, während Themen wie Compliance Readiness bereits starken Einfluss auf die Day 2 Readiness haben können. Zur Sicherstellung einer Reporting Readiness müssen Aktivitäten zur Erstellung einer Eröffnungsbilanz und zur Einführung von kurzfristigen (Vor-)Konsolidierungslösungen auf Group-Accounting-Ebene geplant werden. Dazu zählt die Angleichung der Abschlusskalender oder der Kontenstrukturen (durch Konten-Mappings, Chart of Accounts etc.) zwischen Ziel- und Käuferunternehmen. Zudem liegt der Fokus auch auf einer ersten Angleichung von Procure-to-Pay- oder Order-to-Cash- Prozessen, Prozessen der Gehaltsabrechnung sowie Prozessen der Handhabung von I/C-Forderungen und Verbindlichkeiten. Abb. 3 Ableiten von Maßnahmen für eine erfolgreiche PMI Finance 4 Integrierte Roadmap 1 Standortbestimmung 2 Day 1 / Day 2 Planung Planung konkreter Day 1 / Day 2 Aktivitäten mit Fokus auf besonders kritische Themen 3 Ressourcenplanung Planen der notwendigen Ressourcen für die Sicherstellung einer Day 1 / Day 2 Readiness Entwickeln einer integrierten Roadmap unter Abstimmung mit anderen Workstreams wie Human Resources, IT etc. zur Erzielung geplanter Synergien As-is -Analyse zur Identifikation kritischer Erfolgsfaktoren unter Einbeziehung der Erkenntnisse aus dem Deloitte Finance Integration Framework 4

5 Zur Sicherstellung einer Compliance Readiness ist zwischen Aktivitäten bei inländischen und ausländischen Transaktionen zu unterscheiden. Bei inländischen Deals müssen die Accounting Policies von Käufer- und Zielunternehmen angeglichen werden, um die Berichterstattung nach neuem Konzern-GAAP gewährleisten zu können. Im Falle von grenzüberschreitenden Transaktionen müssen zusätzliche Berichterstattungs- und Compliance-Anforderungen der betreffenden Rechtsräume geprüft werden. Dies impliziert, dass Prozesse und Rahmenbedingungen vorhanden sind, um bspw. die Unterschiede zwischen deutschen und US-GAAP- Sachverhalten bzw. generell internationale Offenlegungspflichten behandeln zu können. Ebenfalls sind konkrete Aktivitäten für das Design der zukünftigen Day 2 -Organisation zu planen. Über eine erste Angleichung bereits bestehender Prozesse hinaus sind auch Aktivitäten zur Entwicklung von vollständig harmonisierten und einheitlichen Prozessen (z.b. in einem Shared Services Center) oder zur Standardisierung von ERP-Systemlandschaften denkbar. 3) Ressourcenplanung Sind die ersten Aktivitäten für Day 1 geplant, müssen die zur Umsetzung benötigten Ressourcen beschafft und allokiert werden. Für die Bewältigung der Aufgaben im Zeitraum bis Day 90 kann es zu einem personellen Engpass innerhalb der Organisation kommen, da für die Integration neben dem Tagesgeschäft nicht genügend Kapazitäten vorhanden sind. Aus Sicht von HR spielen Themen wie das HR Operating Model und die HR-Organisation im Zusammenhang mit Shared Services bzw. der People Dimension einer Transformation eine wichtige Rolle. Talent-Strategien zur Erkennung, Entwicklung und Bindung von Talenten sollten daher frühzeitig im Rahmen des PMI-Finance- Prozesses angestoßen werden. Hier trägt der CFO der neuen Finanzorganisation eine große Verantwortung, da er Rollenänderungen bei der Modifikation des Finance- Operating-Modells aktiv steuern kann. Fazit Die Integration der Finanzfunktion als Herzstück des Unternehmens bildet häufig den Engpass für eine erfolgreiche PMI und muss parallel zum Tagesgeschäft vorangetrieben werden. Um bereits in der Due Diligence die Weichen für eine erfolgreiche Finance-Integration stellen zu können, empfiehlt sich die Verwendung des Deloitte PMI Finance Framework. Dieses ermöglicht die Definition des Scope einer Integration, die Ableitung von Integrationsanforderungen sowie die Festlegung konkreter Maßnahmen für eine Day 1 Readiness. Darüber hinaus können mithilfe dieses Framework auch Möglichkeiten zur Umsetzung von Finance-Transformationen im Rahmen einer Finance-Integration abgeleitet werden. Gleiches gilt für alle geplanten Aktivitäten ab Day 2. Dabei kann es zudem sein, dass die Organisation nicht über die notwendigen Management-Fähigkeiten verfügt, um die Integration nebst Finance.Transformation erfolgreich umzusetzen. In solchen Fällen ist es ratsam, Ressourcen und Know-how durch externe Expertenteams ins Haus zu holen. 4) Integrierte Roadmap Im letzten Schritt muss eine integrierte Roadmap zur Abstimmung aller finanzübergreifenden Synergien erstellt werden. Diese hilft, den Workload und die Schnittstellen mit anderen Funktionen wie z.b. HR oder IT abzustimmen. Aus Perspektive der IT sind IT- Transformationen, die z.b. Änderungen im Financial und Management Accounting bzw. Performance- Management betreffen, hinsichtlich der einzusetzenden Reporting-, Planungs- und Konsolidierungstechnologie abzustimmen. 5

6 Ihre Ansprechpartner Für mehr Informationen Mario Schmitz Partner Finance Tel: +49 (0) Markus Seeger Director CFO Programm Tel: +49 (0) Weitere interessante Artikel finden sie auf unserer CFO Programmseite Die Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ( Deloitte ) als verantwortliche Stelle i.s.d. BDSG und, soweit gesetzlich zulässig, die mit ihr verbundenen Unternehmen und ihre Rechtsberatungspraxis (Deloitte Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbh) nutzen Ihre Daten im Rahmen individueller Vertragsbeziehungen sowie für eigene Marketingzwecke. Sie können der Verwendung Ihrer Daten für Marketingzwecke jederzeit durch entsprechende Mitteilung an Deloitte, Business Development, Kurfürstendamm 23, Berlin, oder widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen. Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited ( DTTL ), eine private company limited by guarantee (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch Deloitte Global genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie auf Deloitte erbringt Dienstleistungen aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern und Gebieten verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und steht Kunden so bei der Bewältigung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen zur Seite. Making an impact that matters für mehr als Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsame Vision und individueller Anspruch zugleich. Diese Veröffentlichung enthält ausschließlich allgemeine Informationen, die nicht geeignet sind, den besonderen Umständen des Einzelfalls gerecht zu werden und ist nicht dazu bestimmt, Grundlage für wirtschaftliche oder sonstige Entscheidungen zu sein. Weder die Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft noch Deloitte Touche Tohmatsu Limited, noch ihre Mitgliedsunternehmen oder deren verbundene Unternehmen (insgesamt das Deloitte Netzwerk ) erbringen mittels dieser Veröffentlichung professionelle Beratungs- oder Dienstleistungen. Keines der Mitgliedsunternehmen des Deloitte Netzwerks ist verantwortlich für Verluste jedweder Art, die irgendjemand im Vertrauen auf diese Veröffentlichung erlitten hat Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Stand 06/2015

Zertifizierung eines datenschutzbezogenen Compliance Management Systems. Daniel Wolff, Deloitte & Touche GmbH

Zertifizierung eines datenschutzbezogenen Compliance Management Systems. Daniel Wolff, Deloitte & Touche GmbH Zertifizierung eines datenschutzbezogenen Compliance Management Systems Daniel Wolff, Deloitte & Touche GmbH 9. Security Forum der FH Brandenburg, 22.01.2015 Audit & Enterprise Risk Services Tax & Legal

Mehr

NewTV Summit 2015 Video-on-Demand: Start frei für Premium-TV

NewTV Summit 2015 Video-on-Demand: Start frei für Premium-TV Berlin, 29. Januar 2015 If you have a client logo or other co-branding to include, this should go here. It should never be larger than the Deloitte logo. NewTV Summit 2015 Video-on-Demand: Start frei für

Mehr

Common Reporting Standard (CRS) Der Schlüssel zur grenzenlosen Steuertransparenz?

Common Reporting Standard (CRS) Der Schlüssel zur grenzenlosen Steuertransparenz? Common Reporting Standard () Der Schlüssel zur grenzenlosen Steuertransparenz? Die OECD stellt die Finanzinstitute mit dem Common Reporting Standard () vor die Herausforderung, ein global ausgerichtetes

Mehr

Inbound Logistics Excellence Potenziale lange unterschätzter Quellen

Inbound Logistics Excellence Potenziale lange unterschätzter Quellen Inbound Logistics Excellence Potenziale lange unterschätzter Quellen Industrien wie die Automobil- sowie Groß- und Einzelhandelsbranche befassen sich bereits seit Jahren mit dem nachhaltigen Management

Mehr

Ready steady Cloud Kann Ihr Unternehmen Vorteile durch Cloud Computing generieren?

Ready steady Cloud Kann Ihr Unternehmen Vorteile durch Cloud Computing generieren? Ready steady Cloud Kann Ihr Unternehmen Vorteile durch Cloud Computing generieren? Wenn man den Anbietern glauben darf, kann es sich kein Unternehmen mehr leisten, auf die Vorteile von Cloud Computing

Mehr

Einladung. Bridging the gap US and German tax laws

Einladung. Bridging the gap US and German tax laws Einladung Bridging the gap US and German tax laws Nach wie vor sind die USA für Deutschland einer der wichtigsten Handelspartner. Das Deloitte-Seminar Bridging the gap US and German tax laws vermittelt

Mehr

Checken Sie ein. Als Praktikant in einem der besten Teams der Welt.

Checken Sie ein. Als Praktikant in einem der besten Teams der Welt. Checken Sie ein. Als Praktikant in einem der besten Teams der Welt. Beweisen Sie Weitblick. Beginnen Sie Ihre Laufbahn bei Deloitte. Es ist nie zu früh, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Und es

Mehr

Das Ganze im Blick. Veranstaltung im Rahmen der Vorlesung Externes Rechnungswesen (Prof. Dr. Olbrich)

Das Ganze im Blick. Veranstaltung im Rahmen der Vorlesung Externes Rechnungswesen (Prof. Dr. Olbrich) Das Ganze im Blick. Veranstaltung im Rahmen der Vorlesung Externes Rechnungswesen (Prof. Dr. Olbrich) 19. Mai 2011 Erst im Team kommt man wirklich auf den Punkt. Das Unternehmen Deloitte auf einen Blick

Mehr

Arbeitswelten der Zukunft Flexibles Arbeiten

Arbeitswelten der Zukunft Flexibles Arbeiten Arbeitswelten der Zukunft Flexibles Arbeiten Mag. Barbara Kellner, MIM Workshop der Forschung Austria Alpbach, 26. August 2015 Wie Unternehmen häufig mit neuen Arbeitsrealitäten umgehen Wir wollen in Besprechungen

Mehr

Hands on. Wir packen für Sie an.

Hands on. Wir packen für Sie an. Mit unserer umfassenden Erfahrung im Unsere Speialisten unterstüten vorübergehend Sie Daher greifen immer mehr Unternehmen und Organisationen in den Bereichen Buchhaltung, Bilanierung, unserer Speialisten

Mehr

IT-Sicherheitskatalog der BNetzA Informationssicherheit bei Netzbetreibern

IT-Sicherheitskatalog der BNetzA Informationssicherheit bei Netzbetreibern IT-Sicherheitskatalog der BNetzA Informationssicherheit bei Netzbetreibern Die Energiewirtschaft wird zunehmend digital. Netzbetreiber sind bereits heute und zukünftig noch stärker auf IKT-Lösungen zur

Mehr

Einladung. Potenziale nutzen und Risiken erkennen.

Einladung. Potenziale nutzen und Risiken erkennen. Einladung Potenziale nutzen und Risiken erkennen. Potenziale nutzen und Risiken erkennen Die Welt der indirekten Steuern und Zölle 2012 Auch im dritten Jahr nach der Einführung des Mehrwertsteuerpaketes

Mehr

Prognosetool auf Basis SAS Financial Management Beschleunigung der Datenbereitstellung auf Basis valider Prognosewerte

Prognosetool auf Basis SAS Financial Management Beschleunigung der Datenbereitstellung auf Basis valider Prognosewerte Prognosetool auf Basis SAS Financial Management Beschleunigung der Datenbereitstellung auf Basis valider Prognosewerte Deloitte Consulting Deutschland Juni 2014 Prognosen und Schätzprozesse nehmen bei

Mehr

Die Finanzfunktion als Treiber des Wandels am Beispiel SAP

Die Finanzfunktion als Treiber des Wandels am Beispiel SAP Die Finanzfunktion als Treiber des Wandels am Beispiel SAP Luka Mucic, CFO, COO und Mitglied des Vorstands, SAP SE SAP-Forum für Finanzmanagement und GRC, 13. 14. April 2015 Public SAP s Line of Business

Mehr

Mobile Games 2015 Weiter auf der Überholspur?

Mobile Games 2015 Weiter auf der Überholspur? Mobile Games 2015 Weiter auf der Überholspur? 37 Prozent der Deutschen spielen mindestens einmal in der Woche auf ihrem Smartphone oder Tablet. Dieses Ergebnis einer aktuellen Deloitte-Befragung zeigt:

Mehr

Hotel-Sentiment-Index 2014 CEO Survey internationaler Hotelgesellschaften und -entwickler

Hotel-Sentiment-Index 2014 CEO Survey internationaler Hotelgesellschaften und -entwickler CEO Survey internationaler Hotelgesellschaften und -entwickler Kay Strobl, Matthias Niemeyer Berlin, 13. November 2013 Hintergrund und Zielsetzung der Umfrage Hintergrund und Zielsetzung Überblick über

Mehr

Unternehmensdarstellung BearingPoint GmbH, Deutschland. Juli 2014

Unternehmensdarstellung BearingPoint GmbH, Deutschland. Juli 2014 Unternehmensdarstellung BearingPoint GmbH, Deutschland Juli 2014 Unternehmensprofil BearingPoint. Fokussierte Lösungen für komplexe Herausforderungen BearingPoint ist eine der führenden Management- und

Mehr

Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing.

Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing. Sie wollen hoch hinaus? AuditXcellence The Master Program in Auditing. So kommt die Karriere ins Rollen: Doppelter Schwung für schnellen Erfolg. Masterabschluss für Bachelor-Absolventen mit Berufserfahrung

Mehr

Management strategischer Transformationsprogramme Erfolgreicher Aufbau einer Bad Bank innerhalb von zwei Jahren

Management strategischer Transformationsprogramme Erfolgreicher Aufbau einer Bad Bank innerhalb von zwei Jahren strategischer Transformationsprogramme Erfolgreicher Aufbau einer Bad Bank innerhalb von zwei Jahren Money never sleeps getreu dem Motto sind in der Finanzbranche jüngst interessante Entwicklungen zu beobachten.

Mehr

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Inhaltsverzeichnis Schwachstellen des IKS in der finanziellen Berichterstattung Der Sarbanes Oxley Act (SOA) Die

Mehr

Titel1. Titel2. Business Analytics als Werkzeug zur. Unternehmenssteuerung. Business Excellence Day 2015. Michael Shabanzadeh, 10.

Titel1. Titel2. Business Analytics als Werkzeug zur. Unternehmenssteuerung. Business Excellence Day 2015. Michael Shabanzadeh, 10. Titel1 Business Analytics als Werkzeug zur Titel2 Unternehmenssteuerung Business Excellence Day 2015 Michael Shabanzadeh, 10. Juni 2015 World Communication GmbH 2015 Seite 1 Definition Business Analytics

Mehr

IKS Transparenz schafft Sicherheit. Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem

IKS Transparenz schafft Sicherheit. Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem 17. Bundesfachtagung IKS Transparenz schafft Sicherheit Erfolgsfaktor Internes Kontrollsystem Mag. Gunnar Frei Warum braucht eine Gemeinde ein IKS? Landeskriminalamt ermittelt Wie aus gut informierten

Mehr

SAP Lösungen für Enterprise Performance Management (EPM) Patric Imark, Business Architect 11. Juni 2013

SAP Lösungen für Enterprise Performance Management (EPM) Patric Imark, Business Architect 11. Juni 2013 SAP Lösungen für Enterprise Performance Management (EPM) Patric Imark, Business Architect 11. Juni 2013 Was ist eine Best Run Company? Wir passen uns kontinuierlich ändernden Marktbedingungen an Strategisch

Mehr

Anforderung an die Datensicherung Sicht der Wirtschaftsprüfung. David Pewal 20. Mai 2014

Anforderung an die Datensicherung Sicht der Wirtschaftsprüfung. David Pewal 20. Mai 2014 Anforderung an die Datensicherung Sicht der Wirtschaftsprüfung David Pewal 20. Mai 2014 Deloitte Überblick und Services Zahlen und Fakten Internationales Know How Mehr als 200.000 Mitarbeiter in über 150

Mehr

Mobil = prof itabel? Mobile Analytics steigert gezielt den Geschäftsnutzen

Mobil = prof itabel? Mobile Analytics steigert gezielt den Geschäftsnutzen Mobil = prof itabel? Mobile Analytics steigert gezielt den Geschäftsnutzen Der mobile Trend zeigt klar: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Zugang zu digitalen Services primär über mobile Endgeräte

Mehr

Lohnsteuer & Sozialversicherung: Fallstricke erkennen und neue Gestaltungsmöglichkeiten optimal nutzen. Gemeinsam immer einen Schritt voraus.

Lohnsteuer & Sozialversicherung: Fallstricke erkennen und neue Gestaltungsmöglichkeiten optimal nutzen. Gemeinsam immer einen Schritt voraus. Lohnsteuer & Sozialversicherung: Fallstricke erkennen und neue Gestaltungsmöglichkeiten optimal nutzen Gemeinsam immer einen Schritt voraus. 2 Lohnsteuer und Sozialversicherung: Wie Sie Fallstricke rechtzeitig

Mehr

Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Prozessablauf

Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Prozessablauf Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen für kleine mittlere Unternehmen (KMU) Prozessablauf Jede Beteiligung ist für beide Seiten individuell. Dennoch gibt es in allen Transaktionen Prozesse die sich

Mehr

Cyber Security Empfehlungen zum IT-Sicherheitsgesetz

Cyber Security Empfehlungen zum IT-Sicherheitsgesetz Cyber Security Empfehlungen zum IT-Sicherheitsgesetz Betreiber solcher kritischer Infrastrukturen werden mit dem Gesetz verpflichtet, Mindeststandards an IT-Sicherheit einzuhalten und erhebliche IT-Sicherheitsvorfälle

Mehr

Pflegefachtagung Praxisansätze zur Begegnung der Herausforderungen im Personalmanagement

Pflegefachtagung Praxisansätze zur Begegnung der Herausforderungen im Personalmanagement Pflegefachtagung Praxisansätze zur Begegnung der Herausforderungen im Personalmanagement Bad Salzuflen, 22. Mai 2013 Deloitte Life Sciences & Healthcare Gebera bietet Beratungsleistungen für Kunden des

Mehr

TRANSACTIONS RESTRUCTURING ADVISORY

TRANSACTIONS RESTRUCTURING ADVISORY TRANSACTIONS RESTRUCTURING ADVISORY ÜBER UNS Unser Team Experten für Sondersituationen Wir, die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft AURICON, unterstützen Mittelständler und Konzerne aus verschiedenen

Mehr

Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung

Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung Das Risikomanagement gewinnt verstärkt an Bedeutung 3/9/2009 Durch die internationale, wirtschaftliche Verpflechtung gewinnt das Risikomanagement verstärkt an Bedeutung 2 3/9/2009 Das IBM-Cognos RiskCockpit:

Mehr

Consulting Wir stellen Dir die Funktion vor!

Consulting Wir stellen Dir die Funktion vor! Consulting Wir stellen Dir die Funktion vor! Abb. 1 Die Vielfalt der einzelnen Bereiche Unsere Dienstleistungen sind sehr vielfältig und umfassen exzellente Strategie- und beratung genauso wie hoch spezialisierte

Mehr

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen Konstantin Gress Agenda 1 Worum geht s BPM, EA und SOA im Überblick 2 Link zwischen EA und BPM 3 Link zwischen SOA und BPM 4 Wie spielt das zusammen? 5 Q&A

Mehr

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management VERTRAULICH Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management Stefan Friesenecker 24. März 2009 Inhaltsverzeichnis Risikokategorien Projekt-Klassifizierung Gestaltungsdimensionen des Projektrisikomanagementes

Mehr

Bernd von Staa, msg global solutions AG, Oktober 2015

Bernd von Staa, msg global solutions AG, Oktober 2015 .consulting.solutions.partnership SAP-Forum für Banken 7./8. Oktober 2015, Mainz Performance Management for Financial Industry am Beispiel Cost and Revenue Allocation Bernd von Staa, msg global solutions

Mehr

Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems

Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Inhalt Was ist ein ERP-System? Recherche ERP-Systemanbieter Erstellung Kriterienkatalog For Example: Criteria required for ERP system Durchführung der ersten

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

In gegenseitigem Vertrauen Ethik- und Verhaltensgrundsätze

In gegenseitigem Vertrauen Ethik- und Verhaltensgrundsätze In gegenseitigem Vertrauen Ethik- und Verhaltensgrundsätze Inhalt 1 Vorwort: Höchste Qualität, persönliche Integrität 2 Regeln für alle: unser globaler Ethik- und Verhaltensansatz 3 Unsere ethischen Grundsätze

Mehr

BBGG - Berlin Business Group Leistungsportfolio PPM 14.03.2014

BBGG - Berlin Business Group Leistungsportfolio PPM 14.03.2014 BBGG - Berlin Business Group Leistungsportfolio PPM 14.03.2014 Seite 1 BBGG Leistungsportfolio Gesamt Projekt Exzellenz Die Umsetzung von Projekten ist wesentlicher Bestandteil des Leistungsportfolios.

Mehr

Erfolgsfaktoren der Archivierung unter Berücksichtigung rechtlicher Rahmenbedingungen. Mag. Andreas Niederbacher, CISA Linz, 21.

Erfolgsfaktoren der Archivierung unter Berücksichtigung rechtlicher Rahmenbedingungen. Mag. Andreas Niederbacher, CISA Linz, 21. Erfolgsfaktoren der Archivierung unter Berücksichtigung rechtlicher Rahmenbedingungen Mag. Andreas Niederbacher, CISA Linz, 21. Mai 2014 Deloitte Global Deloitte ist eine der größten Wirtschaftsprüfungs-

Mehr

Cashflow-basierte Unternehmenssteuerung. Steffen Knaus Pepperl+Fuchs. 4. Structured FINANCE Deutschland Karlsruhe, 04.

Cashflow-basierte Unternehmenssteuerung. Steffen Knaus Pepperl+Fuchs. 4. Structured FINANCE Deutschland Karlsruhe, 04. Cashflow-basierte Unternehmenssteuerung Steffen Knaus Pepperl+Fuchs 4. Structured FINANCE Deutschland Karlsruhe, 04. November 2008 Warum ein neues Steuerungskonzept bei P+F? Die Legal-Entity-Betrachtung

Mehr

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics Die organisatorische Verteilung Struktur nach der Studiengängen Mercator School of Department of Department of Department of Accounting and Finance Technology and Operations and Marketing Accounting and

Mehr

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011 ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant 13. Januar 2011 IT Service Management ISO 20000, ITIL, Process Modelling,

Mehr

Von der Erstellung bis zur Steuererstattung. im internationalen Vergleich

Von der Erstellung bis zur Steuererstattung. im internationalen Vergleich Von der Erstellung bis zur Steuererstattung Die Einkommensteuererklärung natürlicher Personen im internationalen Vergleich Wie erfolgen die Erstellung und Abgabe einer Einkommensteuererklärung? Diese Frage

Mehr

Reform der Verrechnungspreisregularien. 4. Februar 2015

Reform der Verrechnungspreisregularien. 4. Februar 2015 Reform der Verrechnungspreisregularien 4. Februar 2015 Auf welche Steuern werden die neue Regeln angewendet? Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer? 2015 private AG Deloitte & Touche USC 2 Auf welche Geschäftsvorfälle

Mehr

16 Dezember 2014. PwC und Runbook Partner für erfolgreiche Finanzprozesse

16 Dezember 2014. PwC und Runbook Partner für erfolgreiche Finanzprozesse Partner für erfolgreiche Finanzprozesse Agenda Ihr -Team für erfolgreiche Finanzprozesse Runbook Ihr -Team für erfolgreiche Finanzprozesse 3 Runbook 10 16 2 Ihr -Team für erfolgreiche Finanzprozesse Ihr

Mehr

Liquidity Risk Management Solutions Funds Transfer Pricing: Vielfältige Herausforderungen für Finanzinstitute

Liquidity Risk Management Solutions Funds Transfer Pricing: Vielfältige Herausforderungen für Finanzinstitute Liquidity Risk Management Solutions Funds Transfer Pricing: Vielfältige Herausforderungen für Finanzinstitute Spätestens seit der Finanzmarktkrise Mitte 2007 ist allen Finanzinstituten deutlich geworden,

Mehr

Wertorientierte Unternehmenssteuerung. NOVO Business Consultants AG

Wertorientierte Unternehmenssteuerung. NOVO Business Consultants AG Wertorientierte Unternehmenssteuerung NOVO Business Consultants AG Agenda Kurzvorstellung der Referenten Einleitung in die Wertorientierte Unternehmenssteuerung Lösungsportfolio der SAP Systemdemo Fragen

Mehr

BPO Heute: Bilanz und Ausblick

BPO Heute: Bilanz und Ausblick Dr. Thomas Reuner Senior Consultant IDC Central Europe treuner@idc.com BPO Heute: Bilanz und Ausblick Frankfurt, 6.Oktober 2005 www.idc.com Agenda BPO: Konzepte und Definitionen Marktübersicht Deutschland

Mehr

Oracle ERP Cloud Services. Fokus Finance. PRIMUS DELPHI GROUP GmbH

Oracle ERP Cloud Services. Fokus Finance. PRIMUS DELPHI GROUP GmbH Oracle ERP Cloud Services Fokus Finance PRIMUS DELPHI GROUP GmbH Volkmar Hischer Oracle ERP Cloud Services PRIMUS DELPHI GROUP GmbH Inhabergeführtes IT Beratungshaus seit über 20 Jahren Langjährige Kundenbeziehungen

Mehr

Sicheres Zahlenwerk für die Unternehmensführung und den M&A Prozess. 17.07.2014 - Business Breakfast

Sicheres Zahlenwerk für die Unternehmensführung und den M&A Prozess. 17.07.2014 - Business Breakfast Sicheres Zahlenwerk für die Unternehmensführung und den M&A Prozess 17.07.2014 - Business Breakfast Referent Dirk Freiherr von Pechmann CEO Seneca Business Software GmbH www.seneca-control.com 17.07.2014

Mehr

Enterprise Mobility im Business Alles um jeden Preis?

Enterprise Mobility im Business Alles um jeden Preis? Enterprise Mobility im Business Alles um jeden Preis? IT-Abteilungen stehen unter enormem Druck, das Thema Enterprise Mobility für ihre Endnutzer und das Management voranzutreiben sowie innovative Lösungen

Mehr

Change- und Configuration Management

Change- und Configuration Management 12. itsmf Jahreskongress 2012 3./4. Dezember 2012 FUTURE OF ITSM Change- und Configuration Management Praktische Umsetzung COBIT 4.1 und Toolimplementierung 1 Vorgehensweise Prozessimplementierung Die

Mehr

SAP Cloud for Planning: Schnell, flexibel und erfolgreich planen mit der neuen PaaS-Lösung für Ihre Planungsanforderungen

SAP Cloud for Planning: Schnell, flexibel und erfolgreich planen mit der neuen PaaS-Lösung für Ihre Planungsanforderungen SAP Cloud for Planning: Schnell, flexibel und erfolgreich planen mit der neuen PaaS-Lösung für Ihre Planungsanforderungen Holger Handel, Dirk Pelz, SAP SAP-Forum für Finanzmanagement und GRC, 13. 14. April

Mehr

04. SEPTEMBER 2015 THINK BIG BI SMART 3. QUNIS DAY

04. SEPTEMBER 2015 THINK BIG BI SMART 3. QUNIS DAY 04. SEPTEMBER 2015 THINK BIG BI SMART 3. QUNIS DAY 9.30 10.15 Kaffee & Registrierung 10.15 10.45 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.45 11.15 11.15 11.45 Von Big Data zu Executive Decision

Mehr

Konferenz AKTUELLE ENTWICKLUNGEN IN DER RESTRUKTURIERUNGS- UND SANIERUNGSPRAXIS

Konferenz AKTUELLE ENTWICKLUNGEN IN DER RESTRUKTURIERUNGS- UND SANIERUNGSPRAXIS Konferenz AKTUELLE ENTWICKLUNGEN IN DER RESTRUKTURIERUNGS- UND SANIERUNGSPRAXIS Leadership als DER Erfolgsfaktor in der Restrukturierung Dr. Martin L. Mayr, MBA Executive Partner GOiNTERIM Freitag, den

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch Agenda - BTO IT heute Was nützt IT dem Business? Die Lösung: HP Software BTO Q&A IT heute Kommunikation zum Business funktioniert schlecht IT denkt und arbeitet in Silos und ist auch so organisiert Kaum

Mehr

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Wien, April 2014 Status quo in Österreich Ca. 1/3 der befragten österreichischen Unternehmen haben bereits Interimsmanager beauftragt. Jene Unternehmen,

Mehr

Retained IT Im Spannungsfeld zwischen interner und externer IT- Delivery

Retained IT Im Spannungsfeld zwischen interner und externer IT- Delivery www.pwc.de Retained IT Im Spannungsfeld zwischen interner und externer IT- Delivery Jörg Hild und Roland Behr IT-Organisationen heute: Die Zeiten der klaren Strukturen sind vorüber Die IT Sourcing Studie

Mehr

SAP NetWeaver Business Intelligence. Corporate Performance Management

SAP NetWeaver Business Intelligence. Corporate Performance Management SAP NetWeaver Business Intelligence und Corporate Performance Management Harald Giritzer Principal Consultant, Financials & Analytics SAP Österreich GmbH Agenda SAP NetWeaver Business Intelligence Enterprice

Mehr

Treasury & Risk Management Survey 2013

Treasury & Risk Management Survey 2013 Treasury & Risk Management Survey 2013 Inhaltsverzeichnis 5 Der Deloitte Treasury & Risk Management Survey 2013 6 Executive Summary 7 Risk Management 9 Commodity & Energy Risk Management 10 Treasury-Systeme

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

Menschen gestalten Erfolg

Menschen gestalten Erfolg Menschen gestalten Erfolg 2 Editorial Die m3 management consulting GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich einer anspruchsvollen Geschäftsethik verschrieben hat. Der konstruktive partnerschaftliche

Mehr

Unternehmenspräsentation. 2007 Raymon Deblitz

Unternehmenspräsentation. 2007 Raymon Deblitz Unternehmenspräsentation 2007 Raymon Deblitz Der zukünftige Erfolg vieler Unternehmen hängt im Wesentlichen von der Innovationsfähigkeit sowie von der Differenzierung ab Vorwort CEO Perspektive Anforderungen

Mehr

Zertifikatsstudiengang Certified Security Manager (CSM)

Zertifikatsstudiengang Certified Security Manager (CSM) Zertifikatsstudiengang Certified Security Manager (CSM) Mit Security Management sind Sie gut vorbereitet Das Thema Sicherheit im Unternehmen wird meist in verschiedene Bereiche, Unternehmenssicherheit,

Mehr

Wir lieben den Erfolg. Besonders Ihren!

Wir lieben den Erfolg. Besonders Ihren! Wir lieben den Erfolg. Besonders Ihren! Sie suchen qualifizierte Spezialisten und Führungskräfte im Finanzbereich? Sie sind interessiert an Persönlichkeiten für befristete und unbefristete Vakanzen auf

Mehr

advisory Unser Vorgehen Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen

advisory Unser Vorgehen Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen Unser Vorgehen Vermittlung von Unternehmensbeteiligungen Ausgangslage Jedes Beteiligungsvorhaben ist für Käufer und Verkäufer individuell und bedarf einer professionellen Koordination. begleitet beide

Mehr

Markus Henkel Partner im Netzwerk der www.high-professionals.de

Markus Henkel Partner im Netzwerk der www.high-professionals.de Markus Henkel Oeltzenstrasse 4 D-30169 Hannover Mobiltelefon +49 178 340 64 74 henkel@high-professionals.de Summary: Senior Professional im kaufmännischen Bereich mit Fokus auf Controlling, Konzernrechnungswesen

Mehr

ACC Group; Beratung, Implemen4erung und Follow up

ACC Group; Beratung, Implemen4erung und Follow up ACC Group; Beratung, Implemen4erung und Follow up Präsentation der ACC Group 10587 Berlin, Galvanistr.6 1 ACC Group; Beratung, Implemen4erung und Follow up Wer sind wir Ihre persönlichen Ansprechpartner

Mehr

Runbook: SMART und TRUE. Integration SMART Close und TRUE Reconciliation

Runbook: SMART und TRUE. Integration SMART Close und TRUE Reconciliation Runbook: SMART und TRUE Integration SMART Close und TRUE Reconciliation Fragen bitte über den Chat stellen, diese werden im Anschluss an das Webinar oder gegebenenfalls per Email beantwortet. Die Unterlagen

Mehr

PricewaterhouseCoopers. in Deutschland. PwC. PwC. PricewaterhouseCoopers im Überblick. PwC. 6.600 Fachkräfte. 154.000 Mitarbeiter. 8.

PricewaterhouseCoopers. in Deutschland. PwC. PwC. PricewaterhouseCoopers im Überblick. PwC. 6.600 Fachkräfte. 154.000 Mitarbeiter. 8. Unternehmenspräsentation PricewaterhouseCoopers Dipl.-Ök. CISA Stefan Hoyer 14. Januar 2009 Unternehmenspräsentation PricewaterhouseCoopers Dipl.-Ök. CISA Stefan Hoyer IT & Process Assurance Hannover im

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Die Vizerektorin für Lehre legt gemäß 22 Abs 1 der Satzung der Wirtschaftsuniversität Wien ivm

Mehr

Swiss Insurance Club. Shared Services Überblick über Einsatzmöglichkeiten und Lessons Learned bei Versicherungen. Zürich, 14.

Swiss Insurance Club. Shared Services Überblick über Einsatzmöglichkeiten und Lessons Learned bei Versicherungen. Zürich, 14. Swiss Insurance Club Shared Services Überblick über Einsatzmöglichkeiten und Lessons Learned bei Versicherungen Zürich, 14. September 2006 Agenda Nutzen, Trends und Vorgehen Einsatzmöglichkeiten bei Versicherungen

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter des Professional MBA-Studiums legt gemäß 20h ivm 24 Abs 2 Z 1 der Satzung

Mehr

Asset Management als Schlüssel für den Mehrwert von Immobilienportfolios

Asset Management als Schlüssel für den Mehrwert von Immobilienportfolios Asset als Schlüssel für den Mehrwert von Immobilienportfolios Prof. Dr. Stephan Bone-Winkel Honorarprofessor am IRE BS Institut für Immobilienwirtschaft Geschäftsführer der BEOS GmbH 15. Juni 2007 Agenda

Mehr

Meet Ernst & Young Advisory. 8. Juli 2008

Meet Ernst & Young Advisory. 8. Juli 2008 Meet Ernst & Young Advisory 8. Juli 2008 Potenziale erkennen Ziele erreichen Ernst & Young: Zahlen, Daten, Fakten Ernst & Young Advisory: Organisation und Tätigkeitsfelder Herausforderungen an den Berater

Mehr

Kundenerfahrungsbericht RUAG Defence mit SAP Solution Manager 7.1

Kundenerfahrungsbericht RUAG Defence mit SAP Solution Manager 7.1 Kundenerfahrungsbericht RUAG Defence mit SAP Solution Manager 7.1 Theodor Hürlimann / Christoph Bornhauser Vice President Strategic Projects, IT & Quality / Business Analyst RUAG Defence Thun, 4. Februar

Mehr

Runbook SMART Close Automatisierung & Template

Runbook SMART Close Automatisierung & Template Runbook SMART Close Automatisierung & Template Alle Teilnehmer sind während des Webinars stumm geschaltet. Webinar 27. Mai 2014 Einwahlnummern Deutschland: +49-(0)6925511-4400 Österreich:+43 125 302 1542

Mehr

Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration

Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration Effizienterer Zahlungsverkehr dank SAP-Integration Wie sich Zahlungsverkehr, Treasury & Co. durch eine SAP-Integration effizienter gestalten lassen Benjamin Scheu Finanz- und Rechnungswesen Gühring KG

Mehr

BCBS #239 Präpariert für den Klimawandel im Risikoreporting?

BCBS #239 Präpariert für den Klimawandel im Risikoreporting? BCBS #239 Präpariert für den Klimawandel im Risikoreporting? Chancen und Herausforderungen bei der Umsetzung der Baseler Verordnung zur Risikodatenaggregation und Risikoberichterstattung Finanzmärkte stellen

Mehr

Die omni-connected Medienwelt Vernetzung im Zentrum neuer Content-Angebote. München, 21. Oktober 2015

Die omni-connected Medienwelt Vernetzung im Zentrum neuer Content-Angebote. München, 21. Oktober 2015 Die omni-connected Medienwelt Vernetzung im Zentrum neuer Content-Angebote München, 21. Oktober 2015 Hintergrund Die zunehmende Vernetzung von Mediennutzern verändert Angebote, Formate und Nutzungsmuster

Mehr

Business Risk Consulting Group. Optimierung der betrieblichen Ausfallsicherheit

Business Risk Consulting Group. Optimierung der betrieblichen Ausfallsicherheit Business Risk Consulting Group Optimierung der betrieblichen Ausfallsicherheit Aus der Sicht unseres Vorstands hat die Business Impact Analyse bestätigt, dass wir unsere Risiken, wie in der Corporate Governance

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

Unternehmenssteuerung in einer volatilen Geschäftswelt: Integrated Business Planning in SAP Simple Finance

Unternehmenssteuerung in einer volatilen Geschäftswelt: Integrated Business Planning in SAP Simple Finance Unternehmenssteuerung in einer volatilen Geschäftswelt: Integrated Business Planning in SAP Simple Finance Franz Weber, LoB Finance, SAP SE SAP-Forum für Finanzmanagement und GRC, 13. 14. April 2015 Public

Mehr

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten

ISO & IKS Gemeinsamkeiten. SAQ Swiss Association for Quality. Martin Andenmatten ISO & IKS Gemeinsamkeiten SAQ Swiss Association for Quality Martin Andenmatten 13. Inhaltsübersicht IT als strategischer Produktionsfaktor Was ist IT Service Management ISO 20000 im Überblick ISO 27001

Mehr

Compliance as a Service

Compliance as a Service Compliance as a Service Hintergrund - Vorgehen - Ziel Jürgen Vischer, Principial Management Consultant Nürnberg, 08.10. - 10.10.2013 Folie 1 / Titel Präsentation / Referent 01. Januar 2010 Compliance ein

Mehr

Zentrale Buchhaltung mit SAP Simple Finance Übersicht

Zentrale Buchhaltung mit SAP Simple Finance Übersicht Zentrale Buchhaltung mit SAP Simple Finance Übersicht Bastian Distler, Stefan Fischer SAP-Forum für Finanzmanagement und GRC, 13. 14. April 2015 Public Disclaimer Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen

Mehr

Deloitte Treasury & Risk Management Survey 2013 EMIR Umsetzungstand bei Unternehmen

Deloitte Treasury & Risk Management Survey 2013 EMIR Umsetzungstand bei Unternehmen Deloitte Treasury & Risk Management Survey 2013 EMIR Umsetzungstand bei Unternehmen EMIR-Survey Der Treasury & Risk Management Survey 2013 wurde im dritten Quartal 2013 in Form einer Online-Befragung unter

Mehr

Auf dem Weg zu einer globalen HR-IT-Plattform

Auf dem Weg zu einer globalen HR-IT-Plattform Auf dem Weg zu einer globalen HR-IT-Plattform SAP-Forum für Personalmanagement 2015 Ralf Engelhart, Festo Frank Rex, Sopra Steria Why Festo? 2 MEGATRENDS DES GESELLSCHAFTLICHEN UND TECHNISCHEN WANDELS

Mehr

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung

Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung Urs Fischer, dipl. WP, CRISC, CISA, CIA Fischer IT GRC Beratung & Schulung 5. November 2012 2012 ISACA & fischer IT GRC Beratung & Schulung. All rights reserved 2 Agenda Einführung Konzepte und Prinzipien

Mehr

Unternehmenspräsentation PricewaterhouseCoopers

Unternehmenspräsentation PricewaterhouseCoopers Unternehmenspräsentation PricewaterhouseCoopers Unternehmenspräsentation PricewaterhouseCoopers im Überblick Herausforderung Ihr Einstieg bei PricewaterhouseCoopers im Überblick weltweit in Deutschland

Mehr

Bloomberg-University Schulungen in München

Bloomberg-University Schulungen in München Bloomberg-University Schulungen in München -Stand: 03.11.2014- Alle Schulungen finden in der Maximilianstraße 2a in 80539 München statt. (Angaben bitte selbstständig am Bloomberg-Terminal auf Richtigkeit

Mehr

Ziele erreichen mit Business Process Management

Ziele erreichen mit Business Process Management Ziele erreichen mit Business Process Management Ultimus Seit 16 Jahren Umsetzung von softwaregestützen Prozesslösungen 1900 Kunden weltweit mit mehr als 2 Millionen Nutzern Niederlassungen in 16 Ländern

Mehr

Organisation 2.0: Pilotprojekt für OMV Tankstellenpartner

Organisation 2.0: Pilotprojekt für OMV Tankstellenpartner OMV Aktiengesellschaft Organisation 2.0: Pilotprojekt für OMV Tankstellenpartner Wien, 09.10.2012 Markus Pilsl Department Manager Online & Social Media Corporate Communications Mehr bewegen. Agenda Social

Mehr

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier Chapter 3: Introduction to ERP Systems Standard Software vs. Individual Software 2 Software wird meist in 2 Phasen erstellt 1. Auftrag eines Kunden zur

Mehr

Verändert die Finanzkrise die Sicht auf Business Process Outsourcing?

Verändert die Finanzkrise die Sicht auf Business Process Outsourcing? Dr. Bernd R. Fischer Verändert die Finanzkrise die Sicht auf Business Process Outsourcing? 2. D-A-CH Kongress für Finanzinformationen am 27. März 2012 in München 2 Standortbestimmung der Finanzbranche

Mehr

CRAMM. CCTA Risikoanalyse und -management Methode

CRAMM. CCTA Risikoanalyse und -management Methode CRAMM CCTA Risikoanalyse und -management Methode Agenda Überblick Markt Geschichte Risikomanagement Standards Phasen Manuelle Methode Business Continuity Vor- und Nachteile Empfehlung! ""# # Überblick

Mehr

Wo sind meine Daten? Ein Gesundheitscheck Ihrer Datenhaltung. KRM/Wildhaber Consulting, Zürich 2014

Wo sind meine Daten? Ein Gesundheitscheck Ihrer Datenhaltung. KRM/Wildhaber Consulting, Zürich 2014 Wo sind meine Daten? Ein Gesundheitscheck Ihrer Datenhaltung 1 KRM/Wildhaber Consulting, Zürich 2014 Kreditkartendaten gestohlen u Die Geheimdienste zapfen systematisch Rechner an u Cloud Lösungen sind

Mehr

Management Information System SuperX status quo and perspectives

Management Information System SuperX status quo and perspectives Management Information System SuperX status quo and perspectives 1 Agenda 1. Business Intelligence: Basics 2. SuperX: Data Warehouse for Universities 3. Joolap: OLAP for Universities 4. Cooperative reporting

Mehr