Prinzipien für das Monitoring, die Planung, Regelung und Diagnose von fahrerlosen Transportsystemen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prinzipien für das Monitoring, die Planung, Regelung und Diagnose von fahrerlosen Transportsystemen"

Transkript

1 Prinzipien für das Monitoring, die Planung, Regelung und Diagnose von fahrerlosen Transportsystemen Principles for the monitoring, planning, control and diagnosis of autonomous guided vehicles Dipl.-Ing. L. Seybold, MBA, RAFI GmbH & Co KG, Berg; Mgr.-Inz. J. Krokowicz, Hochschule Ravensburg-Weingarten; Prof. Dr. A., University of Zielona Góra, Polen; Prof. Dr.-Ing. A. Paczynski, Hochschule Ravensburg-Weingarten; Prof. Dr.-Ing. R. Stetter, Hochschule Ravensburg-Weingarten Kurzfassung Fahrerlose Transportsysteme sind seid vielen Jahrzehnten in der produzierenden Industrie und zunehmend auch in weiteren Bereichen wie Hafenanlagen und großen Kliniken erfolgreich im Einsatz. Die Analyse des Marktes der weltweiten FTS-Inbetriebnahmen europäischer Hersteller zeigt auf, dass die Entwicklung des Marktes erheblichen Schwankungen unterliegt. Nach einem Anstieg bis zum Ende der achtziger Jahre nahm die Anzahl der neu in Betrieb genommenen FTS-Anlagen nahezu stetig bis Mitte der neunziger Jahre ab. Der seit diesem Zeitpunkt zu erkennende Anstieg der Inbetriebnahmen hält bis heute an [1]. Dabei wurden die möglichen Einsatzgebiete und Funktionalitäten stets weiterentwickelt. Trotzdem konnten die Versprechen unbeschränkter Flexibilität und Ökonomie bisher nicht in vollem Umfang eingelöst werden. Untersuchungen zeigen, dass eine Integration von Monitoring, Planung, Regelung und Diagnose das Potential für eine deutlich verbesserte Flexibilität und Ökonomie biett [2]. Hierfür sind allerdings auf allen Ebenen der IT-Realisierung kompatible Prinzipien erforderlich [3]. Ein auf solchen Prinzipien basierendes, hierarchisches Konzept für Monitoring, Planung, Regelung und Diagnose wird in diesem Beitrag im Detail mit Anwendungsbeispielen vorgestellt. Dabei wird insbesondere auf die Notwendigkeit abgehoben mit übergeordneten Systemen zu kommunizieren (Enterprise Resource Planning (ERP) and Manufacturing Execution Systems (MES)) sowie ein flexibles, modulares System mit Echtzeitfähigkeit zu realisieren. Im Fokus steht die Fähigkeit bei der Kommunikation mit übergeordneten Systemen die Datenmenge gezielt zu reduzieren, um ein effektives und effizientes Arbeiten zu ermöglichen. Wichtiges Kernelement zu Realisierung dieses Konzepts sowie allgemein für die Umsetzung der fortgeschrittenen Regelung und Diagnose sowie für Prädiktion sind mathematische

2 Modelle; im Projekt wurden bereits punktuell detaillierte Modelle zur Beschreibung der Abläufe im einzelnen Transportsystem entwickelt [4]. Abstract Automated guided vehicles (AGV) are well-known since many years in producing industry and are increasingly applied in areas like harbours or large hospitals. The analysis of the world-wide market for these vehicles shows that the market size is changing rapidly. After an increase of the size of the market in the eighties of the last century the number of new installations has decreased until the mid nineties. Since then the number of installations is increasing [1]. The possible areas of application and functionalities were continuously developed. Still, the promises of unlimited flexibility and economy were not honoured to the full extend. Investigations show that an integration of monitoring, planning, control and diagnosis offer the potential for considerably improved flexibility and economy [2]. For this purpose compatible principles are necessary on all levels of the IT-realisation [3]. In this paper a hierarchical concept for monitoring, planning, control and diagnosis, which is based on these principles, is presented in detail with application examples. Special emphasis is given to the necessity to communicate with superordinate systems (Enterprise Resource Planning (ERP) and Manufacturing Execution Systems (MES) and to realise a flexible, modular system with real-time capability. The focus is on the capability to reduce the amount of data in a goal-directed manner when communicating with superordinate systems in order to allow an effective and efficient application. Important core elements for the realisation of this concept and in general for the realisation of advanced control and diagnosis as well as prediction are mathematical models; in the described project first models for the description of certain process steps were developed [4]. 1. Einleitung Arbeiten an der Hochschule Ravensburg in anderen Bereichen zeigten auf, dass für die Erfüllung industrieller Anforderungen integrierte Konzepte für die Regelung und Diagnose erforderlich sind [5]. Dabei bezeichnet der Begriff Regelung allgemein Aktivitäten, welche auf die Steuerung und Regulierung von Systemen zielen, und wurde in den letzten Jahrzehnten eingehend untersucht. In den letzten drei Jahrzehnten haben basierend hierauf die Methoden und Hilfsmittels der prädiktiven Regelung steigende Aufmerksamkeit gefunden (vgl. [6], [7]). Prädiktive Regelung basiert typischerweise auf einem dynamischen Modell des Prozesses; zum Einsatz kommen meist lineare, empirische Modelle, die mittels Systemidentifikation gefunden wurden.

3 Unter dem Begriff Planung versteht man die gedankliche, graphische oder textuelle Vorwegnahme von zukünftigem Handeln, beispielsweise zum Zweck des Organisierens oder des Abwägens von Vorgehensalternativen. Gerade in den betriebswirtschaftlichen Bereichen und in der Unternehmensführung nimmt die Planung eine wichtige Rolle ein. In den letzten drei Jahrzehnten haben stetig steigende Anforderungen in den Gebieten Sicherheit, Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit zu weitreichenden Forschungsarbeiten im Bereich der Diagnose geführt (einen Überblick bieten Blanke et al. [8], Isermann [9] und Witczak [10]; dabei zielt Diagnose in erster Linie auf die Entdeckung und Identifizierung von Fehlern. 2. Monitoring Der Begriff Monitoring fasst all Arten systematischer Beobachtung, Überwachung und Aufnahme von Aktivitäten und Prozessen zusammen. In führenden Industriezweigen (Produktion von Computerchips, Automobilindustrie) werden die meisten Systeme schon heute aus den Gründen Sicherheit, Effizienz und Planbarkeit einem intensiven Monitoring unterzogen: Die Sicherheit eines Produktionssystems kann verbessert werden, da verlässliche Sicherheitssysteme auf echtzeitfähigen Monitoring-Systemen basieren können und da die Rolle von zufälligen Zusammentreffen bei einem kontinuierlichen Monitoring verringert wird. Die Effizienz eines Produktionssystems kann verbessert werden, da jede Art von Verschwendung aufgedeckt und damit verhindert oder zumindest verringert werden kann. Die Planungsmöglichkeiten und Planungsqualität kann verbessert werden, wenn exakte Daten eines echtzeitfähigen Monitoring-Systems vorliegen und basierend hierauf realistische Prognosen erarbeitet werden können. Zukünftige Methoden eines modellbasierten Monitoring sind im Moment u. A. in diesem Projekt in Entwicklung und erlauben es bei mobilen Fahrzeugen aus Messwerten wie der Stromaufnahme der Antriebsmotoren, das aktuelle Gewicht mit Beladung oder sogar die ungefähre Lage des Massenschwerpunkts zu ermitteln. 3. Konzept für Monitoring, Planung, Regelung und Diagnose Grundsätzliche Konzepte für Steuerungs- und Regelungssysteme für komplexe Produktionsumgebungen mit fahrerlosen Transportsystemen wurden an der Hochschule Ravensburg-Weingarten untersucht [4], [5]. Die Erfahrungen der letzten zwei Jahrzehnte

4 zeigen, dass rein zentral orientierte Systeme für Aufgaben dieses Komplexitätsgrads nicht geeignet sind. Vielmehr sind hierarchisch gegliederte Systeme vonnöten, die den gegenläufigen Anforderungen Datenmenge und Geschwindigkeit genüge tun. Bild 1 zeigt ein Beispiel für ein solches hierarchisch gegliedertes System für Transportsysteme im Stückgütertransport in der Produktion. ERP MANAGEMENT MES Produktion MPRDS System für Monitoring, Planung, Regelung und Diagnose Transportsystem mit lokaler Intelligenz Komponenten mit lokaler Intelligenz (z.b. Antriebsmodule) >600s <60s <6s <0,6s ~10ms Datenmenge Geschwindigkeit Bild 1: Hierarchisches, verteiltes Konzept Aufbauend auf einem solchen vertikal unterteilten System sind auch funktionelle Unterteilungen auf horizontaler Ebene sinnvoll und erforderlich. Erste Untersuchungen an der Hochschule Ravensburg-Weingarten zeigen, dass eine Unterscheidung der Schwerpunkte Sensordaten, Ziele, Aufgaben und Befehle, Metadaten/Konfiguration und kinematisches und dynamisches Modell, Controller, Prozeduren, Regeln sich in diesem Bereich anbietet (Bild 2). Sensordaten Aktuelle und vorherige Sensor- Messwerte Metadaten, Konfiguration Transportsystemeinstellungen, etc. Ziele, Aufgaben, Befehle Lokale und globale Vorgaben Kinematisches, dynamisches Modell, Controller, Prozeduren, Regeln Bild 2: Unterscheidung der Schwerpunkte auf einer Ebene

5 Ein Beispiel für die unterste Ebene dieses horizontal und vertikal geordneten Systems zeigt Bild 3 für eine intelligente Komponente eines Transportsystems, in diesem Beispiel ein Antriebsmodul mit lokaler, dezentraler Intelligenz. Antriebsmodul (Komponente) mit lokaler, dezentraler Intelligenz Austausch/ Aktualisierung Konfigurationsinformationen Sensormesswerte Filterung und Auswahl Aktualisierung der Parameter Zuordnung Ziele; Aufgaben; Befehle kinematisches und dynamisches Modell (vereinfacht, reduziert); PID-Controller Prozeduren, Regeln Bild 3: Antriebsmodul für fahrerlose Transportsysteme mit dezentraler Intelligenz Schon auf dieser Ebene sind nach dem vorgeschlagenen System alle vier Schwerpunkte Sensordaten, Ziele, Aufgaben und Befehle, Metadaten/Konfiguration und kinematisches und dynamisches Modell, Controller, Prozeduren, Regeln vorhanden. Jeder dieser Schwerpunkte ist in irgendeiner Weise mit der nächst höheren Ebene, dem Transportsystem, in Kontakt. Die Konfigurationsdaten (beispielsweise das aktuelle Gesamtgewicht des Fahrzeugs) werden ständig ausgetauscht und aktualisiert, eine gefilterte Auswahl der Sensormesswerte wird ans Transportsystem übertragen, die Parameter für die lokalen Berechnungen und Regelungssysteme werden ständig aktualisiert und die Ziele, Aufgaben und Befehle werden in vertikaler Richtung vom Transportsystem der Komponente Antriebsmodul zugeordnet (Bild 3). Auch auf der nächst höheren Ebene finden sich die vier Schwerpunkte Sensordaten, Ziele, Aufgaben und Befehle, Metadaten/Konfiguration und kinematisches und dynamisches Modell, Controller, Prozeduren, Regeln, die Art der Kommunikation mit der nächst höheren Ebene - dem System für Monitoring, Planung, Regelung und Diagnose MPRDS - gleicht von

6 der grundsätzlichen Struktur her der Kommunikation zwischen Transportsystem und Komponente (Bild 4). Austausch/ Aktualisierung Transportsystem mit lokaler, dezentraler Intelligenz Filterung und Auswahl MPRDS Aktualisierung der Parameter Zuordnung Ziele; Aufgaben; Befehle Konfigurationsinformationen Sensormesswerte kinematisches und dynamisches Modell (vereinfacht); PID-Controller Prozeduren, Regeln Bild 4: fahrerloses Transportsystem mit unabhängigen Komponenten Das besondere Element des vorgeschlagenen Konzepts findet sich auf der mittleren Ebene. Vorausgehende Untersuchungen haben aufgezeigt, dass die Aspekte Regelung und Diagnose sehr häufig und sehr tief betrachtet werden. Ganzheitliche Ansätze, die auch den Schwerpunkt des Monitoring, d. h. des Sammelns aller Arten von Informationen für übergeordnete Regelungsaufgeben, beispielsweise im ERP (Enterprise Resource Planning), beinhalten, finden sich sehr selten. Im vorgeschlagenen Konzept wird diese mittlere Ebene durch ein System für Monitoring, Planung, Regelung und Diagnose MPRDS dargestellt. Dieses System übernimmt den Großteil der Koordination verschiedener Transportsysteme und des Planes der Fahrwege (Trajektorien). Auch auf dieser Ebene sind alle vier Schwerpunkte vertreten (Bild 5). Das System für Monitoring, Planung, Regelung und Diagnose kommuniziert mit dem Manufacturing Execution System. Wichtige Konfigurationsinformationen, beispielweise die Zahl der betriebsbereiten Fahrzeuge werden ausgetauscht, da diese auch für die übergeordnete Planung von Interesse sind. Die für die übergeordnete Ebene interessanten Sensordaten werden auf dieser Ebene mit u. A. modellgestützten Verfahren verdichtet und gefiltert und ebenfalls an das MES übertragen (Bild 5).

7 MPRDS System für Monitoring, Planung, Regelung und Diagnose Austausch/ Aktualisierung MES - Manufacturing Execution System Filterung und Auswahl MPRDS Zuordnung Ziele; Aufgaben; Befehle Konfigurationsinformationen Sensormesswerte (gespeichert) kinematisches und dynamisches Modell; Prozeduren, Regeln Bild 5: System für Monitoring, Planung, Regelung und Diagnose 4. Anwendungsszenarien In diesem Abschnitt sind zur Verdeutlichung des grundlegenden Konzepts vereinfachte Anwendungsszenarien beschrieben. Ein naheliegendes Anwendungsszenario betrifft die Entdeckung eines Druckverlustes am jeweiligen Rad durch das Antriebsmodul (Bild 6). Szenario: Antriebsmodul entdeckt Druckverlust im Rad Entdeckungsmechanismus Überwachung von Strom und Drehzahl und Vergleich mit Simulationsergebnissen Sofortige Sicherheitsreaktion: Entscheidung: Nothalt/Sanftstop/weiterer Betrieb Prädiktive Regelung: Lenkwinkel Information an Fahrzeug Sicherheitsreaktion Sensordaten Bild 6: Anwendungsszenario: Ebene Antriebsmodul

8 Die lokale Intelligenz im Antriebsmodul berechnet kontinuierlich ein (vereinfachtes) Modell, des Antriebsmotors und des Rades und kann mittels eines Vergleichs zwischen den Ergebnissen dieser Berechung und den aktuellen Sensor-Messwerten einen Druckverlust entdecken, welcher zu einem Anstieg des elektrischen Stroms bei unveränderter Belastung und Drehzahl führt (größerer Rollwiderstand). Die erste Reaktion führt die lokale Intelligenz im Antriebsmodul selbst durch. Beispielsweise mittels eines regelbasierten Systems wird eine erste Entscheidung für die sofortige Reaktion getroffen: bei einem großen Druckverlust, welcher den Reifen gefährdet, wird beispielweise das Fahrzeug sofort gestoppt. Darüber hinaus kann der Lenkwinkel am jeweiligen Antriebsmodul in dieser Situation durch eine prädiktive Regelung korrigiert werden, um den veränderten Gegebenheit Rechnung zu tragen und die vorgegeben Trajektorie trotzdem einzuhalten. Das Antriebsmodul kommuniziert dann mit der nächst höheren Ebene, um die notwendigen Aktivitäten auf der Fahrzeugebene zu ermöglichen. Ein weiteres Anwendungsszenario betrifft die zentrale Ebene der Pyramide (Bild 7). Szenario: MPRDS erfährt von einem Hindernis MPRDS Sofortige Sicherheitsreaktion: Entscheidung: Nothalt/Sanftstop/weiterer Betrieb Berechung / Simulation / Prädiktion Anpassung der Trajektorie prüfen (Makro) Information von weiteren Fahrzeugen anfragen Plausibilitätscheck/Sensorfusion Information an Fahrzeug Anpassung der Trajektorie (Makro) Anpassung der Ziele / Aufgaben / Befehle Information an MES Erwartete Produktionsverringerung Bild 7: Anwendungsszenario: Ebene MPRDS Durch Sensoren auf Systemebene, beispielsweise einer Kamera oder einem Laser-Scanner an der Hallendecke entdeckt das MPRDS ein nicht erwartetes Hindernis auf der Trajektorie eines Fahrzeugs. Vor aufwendigen Rechenoperationen muss das MPRDS sofort eine Entscheidung treffen: muss das Fahrzeug gestoppt werden oder kann eine Alternativ- Trajektorie berechnet und umgesetzt werden? Im weiteren Ablauf können eine optimierte

9 Trajektorie für die Fahrzeuge im entsprechenden Fertigungssegment generiert, Plausibilitätsprüfungen durchgeführt und angepasste Missionen berechnet werden. Die auf dieser Basis prognostizierte Produktionsverringerung wird an das MES gemeldet. 5. Realisierungskonzept Die Kommunikation auf den höheren, nicht zeitkritischen Ebenen der Pyramide wird teilweise schon heute mittels OPC (OLE - Object Linking and Embedding - for process control) realisiert [11]. OPC ist ein offener Kommunikationsstandard, der in der Industrieautomation und bei Informationssystemen für Prozessmanagement und betriebswissenschaftlichen Anwendungen eingesetzt wird. OPC ermöglicht die Benutzung einheitlicher Zugangsmethoden und Datenbeschreibungen für technologische Prozesse. Auf den unteren Ebenen des hierarchischen, verteilten Konzepts ist Echtzeitfähigkeit unverzichtbar aufgrund der erforderlichen Reaktionszeiten beispielsweise in Gefahrensituationen. Ford et al. [12] sehen zwei grundlegende Ansätze für hoch zuverlässige, echtzeitfähige Systeme Realtime CORBA und DDS. CORBA (Common Object Request Broker Architecture) ist ein Standard der Object Management Group (OMG) welcher dazu dient Funktionalitäten über ein System zu verteilen [13]. Der Standard Real-time CORBA der OMG beinhaltet unter Anderem vorhersagbares Speichermanagement. DDS (Data Distribution Service) ist ebenfalls ein Standard der OMG [14]. Dieser Ansatz basiert auf einer echtzeitfähigen, datenzentrierten Publish-Subscribe -Systemarchitektur (vgl. [15] - Bild 8). Anwendung 1 Herausgeber Anwendung 2 Abonnent THEMA 1 THEMA 2 Herausgeber Anwendung 3 Herausgeber Abonnent Anwendung 4 Abonnent Anwendung 5 Bild 8: Publish-Subscribe -Systemarchitektur [15] Hierbei können Klienten eines Systems gewisse Informationsbereiche (beispielsweise eine Temperaturinformation) abonnieren ( subscribe - Abonnent). Diese Informationsbereiche

10 werden dann von anderen Klienten bereitgestellt bzw. veröffentlicht ( publish - Herausgeber). Besondere Vorteile dieses Ansatzes sind das modulare Design, die lose Kopplung der Klienten, die offenen Schnittstellen und die Möglichkeit besondere Leistungsanforderungen zu garantieren ( Quality of Service ). Somit eignet sich der Ansatz sehr gut für die Realisierung der MPRDS-Ebene und der Ebenen unter dieser Ebene. Bild 9 zeigt ein mögliches Konzept für die Realisierung der MPRDS-Ebene. Datenbasis System Archiv OPC Gateway DDS Optimierungskernel Trajektorienkernel Prädiktionskernel Diagnosekernel Missionskernel Bild 9: Realisierungsmöglichkeit der Ebene MPRDS mittels DDS Das MPRDS realisiert mehrere unterschiedliche Funktionalitäten, welche unterschiedliche Algorithmen und komplexe Funktionsbausteine (als sog. Kernel) erfordern, beispielsweise für die Berechnung und Optimierung von Trajektorien mobiler Fahrzeuge. Zur Realisierung der Funktionalitäten müssen in diesem System Daten verschiedener Qualität und Quantität in Datenbanken gespeichert und bereit gestellt werden. Einen möglichen Ansatz zur Verknüpfung bildet der Standard DDS. Schon heute konnten mehre Implementierungen von DDS realisiert werden; DDS wird beispielsweise durch das US-amerikanische Verteidigungsministerium als verbindlicher Standard vorgegeben. Das Potential für die Realisierung kann damit als sehr hoch betrachtet werden. Durch diesen Service können die unterschiedlichsten Anwendungen und Datenbanken echtzeitfähig miteinander verbunden werden.

11 6. Zusammenfassung Im vorliegenden Beitrag wurden Arbeiten zur Analyse, Adaption und Integration fortgeschrittener Regelungs- und Diagnosesysteme für fahrerlose Transportsysteme beschrieben. Für diesen Einsatzzweck wurde ein hierarchisches, verteiltes Konzept vorgeschlagen und mit Anwendungsbeispielen beschrieben. Zur Realisierung dieser abstrakten Prinzipien müssen eine Reihe an Anforderungen beachtet werden. Zunächst muss ein zukünftiges System offene Schnittstellen zu den in allen Arten von Produktionsstätten bereits existierenden IT-Strukturen aufweisen. Auf den höheren Ebenen mit hohen Datendurchsätzen aber geringeren Anforderungen an die Geschwindigkeit kristallisiert sich OPC (OLE - Object Linking and Embedding - for process control) als möglicher Standard heraus. Die zentrale Ebene des entworfenen Konzeptes bildet ein System für Monitoring, Planung, Regelung und Diagnose (MPRDS). In diesem System vereinigen sich mehrer unterschiedliche Funktionalitäten, welche unterschiedliche Algorithmen und komplexe Funktionsbausteine für verschiedene Aufgaben erfordern, beispielsweise für die Berechnung und Optimierung von Trajektorien mobiler Fahrzeuge. Darüber hinaus müssen in diesem System Daten verschiedener Qualität und Quantität (von Konfigurationsinformation wie dem aktuellen Gewicht (mit Ladung) eines Fahrzeugs bis zu Beschreibungen der aktuellen und geplanter Missionen des Fahrzeugs) gespeichert und bereit gestellt werden. Schließlich ist schon in diesem Bereich aus Sicherheitsgründen Echtzeitfähigkeit gefordert. Einen möglichen Ansatz zur Verknüpfung unterschiedlichster Komponenten (Algorithmen und Funktionsbausteine als sog. Kernel ; Datenbanken, Aktoren und untergeordnete Systeme sowie eine Schnittstelle zu OPC) bildet der Standard DDS (Data Distribution Service). Auf dieser Basis wurde ein erstes Realisierungskonzept entworfen. Im Moment wird dieses Konzept prototypisch realisiert. 7. Literaturangaben [1] Schulze, L.; Lucas, M.; Runge, J.: Zukunftsprognosen für die FTS-Technik. In: Industrie-Forum Online Nr , [2] Seybold, monitoring, planning, control and diagnosis system for autonomous vehicles. Proceedings of the 8th Workshop on Advanced Control and Diagnosis, ACD 2010, Ferrara, Italy.

12 [3] Seybold, L., Krokowicz, J., Stetter R., Paczynski, A.: Control of independent mobile robots by means of advanced monitoring, diagnosis and prediction. Proceedings of the 8th Workshop on Advanced Control and Diagnosis, ACD 2010, Ferrara, Italy. [4] Seybold, L., Krokowicz, J., Stetter R.: Advanced Control and Diagnosis for Mobile Robots. In: Kluger, K.; Mache, E.; Pawliczek, R. (Eds.): Proceedings of the 6th Conference on Mechatronic Systems and Materials, MSM 20010, 5. to 8. July 2009, Opole, Poland (pp ). [5] Kleinmann, S.; Koscielny, J.; Koller-Hodac, A.; Paczynski, A.; Stetter, R.: Concept of an advanced monitoring, control and diagnosis system for positive displacement pumps. Proceedings of SysTol 2010, Oktober 2010 in Nizza. [6] Camacho, E., Bordons, C.: Model Predictive Control. Berlin: Springer, [7] Wang, Y., Boyd, S.: Fast Model Predictive Control using Online Optimization. In: Proceedings of the 17th World Congress. The International Federation of Automatic Control. Seoul, Korea, July 6-11, [8] Blanke, M., Kinnaert, M., Lunze, J., and Staroswiecki, M.: Diagnosis and Fault Tolerant Control. Berlin: Springer, [9] Isermann, R.: Fault Diagnosis Systems: An Introduction from Fault Detection to Fault Tolerance. Berlin: Springer [10] Witczak, M.: Modelling and Estimation Strategies for Fault Diagnosis of Non Linear Systems: From Analytical to Soft Computing Approaches. Lecture Notes in Control & Information Sciences. Berlin: Springer [11] Iwanitz, F., Lange, J.: OPC: Grundlagen, Implementierung und Anwendung. Heidelberg: Hüthig, [12] Ford, B.; Bull, P.; Grigg, A.; Guan, L.; Phillips, I.: Adaptive Architectures for Future Highly Dependable, Real-Time Systems. 7th Annual Conference on Systems Engineering Research 2009 (CSER 2009) [13] Object Management Group, Inc.: CORBA Basics. [14] Gerardo Pardo-Castellote. OMG data-distribution service: Architectural overview. In ICDCSW '03: Proceedings of the 23rd International Conference on Distributed Computing Systems, Washington, DC, USA, IEEE Computer Society. [15] Ryll, M.; Ratchev, S.: Towards a publish/subscribe control architecture for precision assembly with the Data Distribution Service. RTI-White-Paper Zugriff 2011.

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr

Model-based Development of Hybrid-specific ECU Software for a Hybrid Vehicle with Compressed- Natural-Gas Engine

Model-based Development of Hybrid-specific ECU Software for a Hybrid Vehicle with Compressed- Natural-Gas Engine Model-based Development of Hybrid-specific ECU Software for a Hybrid Vehicle with Compressed- Natural-Gas Engine 5. Braunschweiger Symposium 20./21. Februar 2008 Dipl.-Ing. T. Mauk Dr. phil. nat. D. Kraft

Mehr

Maschinelles Lernen und Data Mining: Methoden und Anwendungen

Maschinelles Lernen und Data Mining: Methoden und Anwendungen Maschinelles Lernen und Data Mining: Methoden und Anwendungen Eyke Hüllermeier Knowledge Engineering & Bioinformatics Fachbereich Mathematik und Informatik GFFT-Jahrestagung, Wesel, 17. Januar 2008 Knowledge

Mehr

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining Das Knowledge Grid Eine Architektur für verteiltes Data Mining 1 Gliederung 1. Motivation 2. KDD und PDKD Systeme 3. Knowledge Grid Services 4. TeraGrid Projekt 5. Das Semantic Web 2 Motivation Rapide

Mehr

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 AVL The Thrill of Solutions Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 The Automotive Market and its Importance 58 million vehicles are produced each year worldwide 700 million vehicles are registered on the road

Mehr

Modellfreie numerische Prognosemethoden zur Tragwerksanalyse

Modellfreie numerische Prognosemethoden zur Tragwerksanalyse Modellfreie numerische Prognosemethoden zur Tragwerksanalyse Zur Erlangung des akademischen Grades Doktor-Ingenieur (Dr.-Ing.) an der Fakultät Bauingenieurwesen der Technischen Universität Dresden eingereichte

Mehr

An Open Innovation Technology Transfer Concept - R&D Cooperation for breakthrough Technologies between Academic Spin-Offs and established Industry

An Open Innovation Technology Transfer Concept - R&D Cooperation for breakthrough Technologies between Academic Spin-Offs and established Industry Diss ETH NO. 20731 An Open Innovation Technology Transfer Concept - R&D Cooperation for breakthrough Technologies between Academic Spin-Offs and established Industry A dissertation submitted to ETH ZURICH

Mehr

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Industrie 4.0 Predictive Maintenance Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Anwendungsfälle Industrie 4.0 Digitales Objektgedächtnis Adaptive Logistik Responsive Manufacturing Intelligenter

Mehr

Wir leben in einer sich schnell verändernden Welt

Wir leben in einer sich schnell verändernden Welt Wir leben in einer sich schnell verändernden Welt 1 Anzahl der mit dem Internet verbundenen Menschen 2 Mit dem Internet verbundene Devices 3 Eine vernetzte Welt End Users Enterprise Connected Things Partner

Mehr

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digitale Realität Die Welt verändert sich in rasantem Tempo Rom, Petersplatz, März 2013 Franziskus

Mehr

Cloud und Big Data als Sprungbrett in die vernetzte Zukunft am Beispiel Viessmann

Cloud und Big Data als Sprungbrett in die vernetzte Zukunft am Beispiel Viessmann Cloud und Big Data als Sprungbrett in die vernetzte Zukunft am Beispiel Viessmann Adam Stambulski Project Manager Viessmann R&D Center Wroclaw Dr. Moritz Gomm Business Development Manager Zühlke Engineering

Mehr

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor Abstract The thesis on hand deals with customer satisfaction at the example of a building subcontractor. Due to the problems in the building branch, it is nowadays necessary to act customer oriented. Customer

Mehr

SARA 1. Project Meeting

SARA 1. Project Meeting SARA 1. Project Meeting Energy Concepts, BMS and Monitoring Integration of Simulation Assisted Control Systems for Innovative Energy Devices Prof. Dr. Ursula Eicker Dr. Jürgen Schumacher Dirk Pietruschka,

Mehr

Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle

Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle Mit Legacy-Systemen in die Zukunft Dr. Roland Schätzle Der Weg zur Entscheidung 2 Situation Geschäftliche und softwaretechnische Qualität der aktuellen Lösung? Lohnen sich weitere Investitionen? Migration??

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

CMMI for Embedded Systems Development

CMMI for Embedded Systems Development CMMI for Embedded Systems Development O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pree Software Engineering Gruppe Leiter des Fachbereichs Informatik cs.uni-salzburg.at Inhalt Projekt-Kontext CMMI FIT-IT-Projekt

Mehr

Industrie 4.0 Verbessern Sie Ihre Entscheidungsfindung grundlegend

Industrie 4.0 Verbessern Sie Ihre Entscheidungsfindung grundlegend Industrie 4.0 Verbessern Sie Ihre Entscheidungsfindung grundlegend Flexibilisierung durch digitale und agile Produktionsnetzwerke Awraam Zapounidis / awraam.zapounidis@ge.com / +49 172 27 64 833 GE Intelligent

Mehr

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL https://escience.aip.de/ak-forschungsdaten H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL 20.01.2015 / Forschungsdaten - DataCite Workshop 1 AK Forschungsdaten der WGL 2009 gegründet - Arbeit für die

Mehr

O N E SOLUTION. VIS//ON Overview Module Datacenter and Cablemanagement. VIS//ON Übersicht Module Datacenter und Kabelmanagement

O N E SOLUTION. VIS//ON Overview Module Datacenter and Cablemanagement. VIS//ON Übersicht Module Datacenter und Kabelmanagement O N E SOLUTION VIS//ON Overview Module Datacenter and Cablemanagement VIS//ON Übersicht Module Datacenter und Kabelmanagement Ü B E R S C H R I F T A R T I K E L I N N E N S E I T E C O M PA N Y OVERV

Mehr

23.01.2014. IKT.NRW Roadmap 2020. Kommunikationsnetze für CPS im Horizon 2020 Forschungsprogramm. Ausgangspunkt der Betrachtung: IKT.

23.01.2014. IKT.NRW Roadmap 2020. Kommunikationsnetze für CPS im Horizon 2020 Forschungsprogramm. Ausgangspunkt der Betrachtung: IKT. CPS-Expertennetzwerk NRW IKT.NRW Roadmap 2020 Kommunikationsnetze für CPS im Horizon 2020 Forschungsprogramm Prof. Christian Wietfeld Technische Universität Dortmund (CNI) Cyber Physical NRW Ausgangspunkt

Mehr

Industrie 4.0 Frei verwendbar / Siemens AG 2015. Alle Rechte vorbehalten.

Industrie 4.0 Frei verwendbar / Siemens AG 2015. Alle Rechte vorbehalten. Mario Fürst, Siemens Schweiz AG Industrie 4.0 Das Internet revolutioniert die Geschäftswelt Seite 2 Industrie 4.0 ist eine Initiative der deutschen Industrie, die von der deutschen Bundesregierung unterstützt

Mehr

Einsatz einer Echtzeit-Publish/Subscribe-Kommunikation für die Teleoperation mobiler Roboter

Einsatz einer Echtzeit-Publish/Subscribe-Kommunikation für die Teleoperation mobiler Roboter Einsatz einer Echtzeit-Publish/Subscribe-Kommunikation für die Teleoperation mobiler Roboter, André Herms und Michael Schulze lindhors@st.ovgu.de, {aherms,mschulze}@ovgu.de Fakultät für Informatik Institut

Mehr

Large Scale Data Management

Large Scale Data Management Large Scale Data Management Beirat für Informationsgesellschaft / GOING LOCAL Wien, 21. November 2011 Prof. Dr. Wolrad Rommel FTW Forschungszentrum Telekommunikation Wien rommel@ftw.at Gartner's 2011 Hype

Mehr

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG

DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG DATEN - Das Gold des 21. Jahrhunderts? Dr. Oliver Riedel, AUDI AG Inhalt Globale und unternehmensspezifische Herausforderungen Von Big Data zu Smart Data Herausforderungen und Mehrwert von Smart Data 2

Mehr

arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek

arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek Speaker Andreas Holubek VP Engineering andreas.holubek@arlanis.com arlanis Software AG, D-14467 Potsdam 2009, arlanis

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge

Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Designforschung: Vielfalt, Relevanz, Ideologie Facetten von Designforschung Einblicke in den Stand der Dinge Hans Kaspar Hugentobler Master of Design Diplom-Kommunikationswirt Bremen

Mehr

Working Sets for the Principle of Least Privilege in Role Based Access Control (RBAC) and Desktop Operating Systems DISSERTATION

Working Sets for the Principle of Least Privilege in Role Based Access Control (RBAC) and Desktop Operating Systems DISSERTATION UNIVERSITÄT JOHANNES KEPLER LINZ JKU Technisch-Naturwissenschaftliche Fakultät Working Sets for the Principle of Least Privilege in Role Based Access Control (RBAC) and Desktop Operating Systems DISSERTATION

Mehr

OPC OLE for Process Control

OPC OLE for Process Control OPC OLE for Process Control abacon group OPC OLE for Process Control abacon group. Wissen vernetzt Kompetenz in Individuallösungen. OPC Die passgenaue Kommunikation der Zukunft OLE for Process Control

Mehr

Gesellschaft für Informatik e.v. (GI) Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE)

Gesellschaft für Informatik e.v. (GI) Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) Dr. Markus Debusmann Kontakt: E-mail: debusmann@informatik.fh-wiesbaden.de Mitgliedschaften: Gesellschaft für Informatik e.v. (GI) Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) Beteiligung an

Mehr

MES - Software für Produktionslinien. Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan

MES - Software für Produktionslinien. Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan MES - Software für Produktionslinien Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan MES Software für Produktionslinien Inhalt Rohwedder AG Einführung MES ISA Modell Automationspyramide Schnittstellen zur Steuerungstechnik

Mehr

modell aachen Interaktive Managementsysteme

modell aachen Interaktive Managementsysteme modell aachen Interaktive Managementsysteme Unsere Wurzeln Modell Aachen ist eine Ausgründung des Lehrstuhls für Qualitätsmanagement der RWTH Aachen und dem Fraunhofer IPT unter Leitung von Prof. Dr. Robert

Mehr

Thementisch Anwendungsgebiete und

Thementisch Anwendungsgebiete und Thementisch Anwendungsgebiete und b Erfolgsgeschichten KMUs und Big Data Wien 08. Juni 2015 Hermann b Stern, Know-Center www.know-center.at Know-Center GmbH Know-Center Research Center for Data-driven

Mehr

Grid Computing. Einführung. Marc Lechtenfeld. Seminar Grid Computing Sommersemester 2004 Universität Duisburg-Essen

Grid Computing. Einführung. Marc Lechtenfeld. Seminar Grid Computing Sommersemester 2004 Universität Duisburg-Essen * Grid Computing Einführung Marc Lechtenfeld Seminar Grid Computing Sommersemester 2004 Universität Duisburg-Essen Übersicht 1 Problematik 2 Systemanforderungen 3 Architektur 4 Implementation 5 Projekte

Mehr

Industrie 4.0 22.07.2014

Industrie 4.0 22.07.2014 Industrie 4.0 Georg Weissmüller 22.07.2014 Senior Consultant Fertigungsindustrie Agenda Überblick Industrie 4.0/Anwendungsfälle Intelligenter Service Augmented Reality Diskussion 2014 SAP AG or an SAP

Mehr

Efficient Production Management / Industry 4.0 Smart IT Solutions for Manufacturing Efficiency

Efficient Production Management / Industry 4.0 Smart IT Solutions for Manufacturing Efficiency Peter Lindlau pol Solutions GmbH www.pol-it.de peter.lindlau@pol-it.de Telefon +49 89 55 26 57-0 Efficient Production Management / Industry 4.0 Smart IT Solutions for Manufacturing Efficiency Das Internet

Mehr

Gemeinsam mehr erreichen.

Gemeinsam mehr erreichen. Gemeinsam mehr erreichen. Microservices in der Oracle SOA Suite Baden 10. September 2015 Ihr Ansprechpartner Carsten Wiesbaum Principal Consultant carsten.wiesbaum@esentri.com @CWiesbaum Schwerpunkte:

Mehr

Modul Strategic Management (PGM-07)

Modul Strategic Management (PGM-07) Modul Strategic Management (PGM-07) Beschreibung u. Ziele des Moduls Dieses Modul stellt als eine der wesentlichen Formen wirtschaftlichen Denkens und Handelns den strategischen Ansatz vor. Es gibt einen

Mehr

(Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling

(Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling (Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling 1) Geben Sie die beiden wichtigsten Kriterien bei der Wahl der Größe des Quantums beim Round-Robin-Scheduling an. 2) In welchen Situationen und von welchen (Betriebssystem-)Routinen

Mehr

Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services

Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services Beim Kunden wahrgenommene Qualität von IT-Services Ein wichtiger Faktor in der Beschaffung von Cloud Services BICCnet Arbeitskreistreffen "IT-Services" am 14. November bei fortiss Jan Wollersheim fortiss

Mehr

DER CONTROLLER KNX IP. Bewährte Technik auf neuem Niveau

DER CONTROLLER KNX IP. Bewährte Technik auf neuem Niveau DER CONTROLLER KNX IP Bewährte Technik auf neuem Niveau DAS WAGO-KNX-PORTFOLIO KNX Controller KNX IP starke Performance Der frei programmierbare Controller KNX IP ist das Multitalent für die flexible Gebäudetechnik.

Mehr

4. WORKSHOP - OSBI Big Data und Datenvirtualisierung. Dr. Sebastian Streit & Maxim Zehe

4. WORKSHOP - OSBI Big Data und Datenvirtualisierung. Dr. Sebastian Streit & Maxim Zehe 4. WORKSHOP - OSBI Big Data und Datenvirtualisierung Dr. Sebastian Streit & Maxim Zehe F. Hoffmann-La Roche AG Gegründet 1896 in Basel Über 80.000 Mitarbeitende Führende Position in Pharma Fokussierung

Mehr

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler

Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik. 16.07.2015 Jochen Seidler Big Data/ Industrie 4.0 Auswirkung auf die Messtechnik 16.07.2015 Jochen Seidler Die Entwicklung zur Industrie 4.0 4. Industrielle Revolution auf Basis von Cyber-Physical Systems Industrie 4.0 2. Industrielle

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Spezialisierungsfach Flugführung und Systemtechnik

Spezialisierungsfach Flugführung und Systemtechnik Spezialisierungsfach Flugführung und Systemtechnik Institut für Flugmechanik und Flugregelung Prof. Walter Fichter Institut für Luftfahrtsysteme Prof. Reinhard Reichel 1 Institute, ifr und ILS Institut

Mehr

Special shower enclosure - Sonderprodukte

Special shower enclosure - Sonderprodukte In order to face increasing needs of particular on size items for specific destination as Hotel, Motorhome/Caravan, Holiday cruiser, Beauty farm, old and disabled people Supplies, samo has developed a

Mehr

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim

Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Cloud-Computing Seminar Hochschule Mannheim WS0910 1/23 Cloud-Computing Seminar - Vergleichende Technologien: Grid-Computing Hochschule Mannheim Sven Hartlieb Fakultät für Informatik Hochschule

Mehr

DIE SPEZIALISTEN FÜR ANSPRUCHSVOLLE KABELKONFEKTION UND BAUGRUPPEN SPECIALISTS IN SOPHISTICATED CABLE ASSEMBLIES AND MODULES

DIE SPEZIALISTEN FÜR ANSPRUCHSVOLLE KABELKONFEKTION UND BAUGRUPPEN SPECIALISTS IN SOPHISTICATED CABLE ASSEMBLIES AND MODULES DIE SPEZIALISTEN FÜR ANSPRUCHSVOLLE KABELKONFEKTION UND BAUGRUPPEN SPECIALISTS IN SOPHISTICATED CABLE ASSEMBLIES AND MODULES IMMER DAS RICHTIGE WERKZEUG Wer gute Arbeit leisten möchte, braucht immer die

Mehr

Optimizing Request for Quotation Processes at the Volkswagen Pre-Series Center

Optimizing Request for Quotation Processes at the Volkswagen Pre-Series Center Optimizing Request for Quotation Processes at the Volkswagen Pre-Series Center 28 April 2010 / Agenda 1 Pre-series center 2 Project target 3 Process description 4 Realization 5 Review 6 Forecast 28. April

Mehr

Monitoring von. Sebastian Theiss. Innovationsforum Software Saxony Dresden, 24. April 2009

Monitoring von. Sebastian Theiss. Innovationsforum Software Saxony Dresden, 24. April 2009 TU Dresden» Informatik» ngewandte Informatik» Technische Informationssysteme Einsatz von genten zum Monitoring von utomatisierungssystemen Vladimir Vasyutynskyy Sebastian Theiss Innovationsforum Software

Mehr

Welcome to PHOENIX CONTACT Detaillierte Energiedatenerfassung im Maschinen- und Anlagenbau

Welcome to PHOENIX CONTACT Detaillierte Energiedatenerfassung im Maschinen- und Anlagenbau Welcome to PHOENIX CONTACT Detaillierte Energiedatenerfassung im Maschinen- und Anlagenbau Dipl.-Ing. Frank Knafla Phoenix Contact GmbH Nachhaltigkeit Energieeffizienz Entwicklungen zukunftsfähig zu machen,

Mehr

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb Inbetriebnahme von Produktionslinie 4 am Standort Zhenjiang Darlehen von BoC in Höhe von RMB 130 Mio. ausbezahlt Inbetriebnahme von Produktionslinie

Mehr

Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen

Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen Andreas Schreiber Agenda Industrie 4.0 Kurzüberblick Die Bedeutung für die Produktionstechnik Potenziale und Herausforderungen Fazit 1 Umsetzungsempfehlungen

Mehr

Fluid-Particle Multiphase Flow Simulations for the Study of Sand Infiltration into Immobile Gravel-Beds

Fluid-Particle Multiphase Flow Simulations for the Study of Sand Infiltration into Immobile Gravel-Beds 3rd JUQUEEN Porting and Tuning Workshop Jülich, 2-4 February 2015 Fluid-Particle Multiphase Flow Simulations for the Study of Sand Infiltration into Immobile Gravel-Beds Tobias Schruff, Roy M. Frings,

Mehr

Assistenzsystem zur auftragsbasierten Führung für den unbemannten Missionsausrüstungsträger (UMAT) Manching, 28. Mai 2015 Sébastien DUFLOT, ESG

Assistenzsystem zur auftragsbasierten Führung für den unbemannten Missionsausrüstungsträger (UMAT) Manching, 28. Mai 2015 Sébastien DUFLOT, ESG Assistenzsystem zur auftragsbasierten Führung für den unbemannten Missionsausrüstungsträger (UMAT) Manching, 28. Mai 2015 Sébastien DUFLOT, ESG Agenda Unbemannter Missionsausrüstungsträger (UMAT) UMAT

Mehr

Einkommensaufbau mit FFI:

Einkommensaufbau mit FFI: For English Explanation, go to page 4. Einkommensaufbau mit FFI: 1) Binäre Cycle: Eine Position ist wie ein Business-Center. Ihr Business-Center hat zwei Teams. Jedes mal, wenn eines der Teams 300 Punkte

Mehr

Education Day 2012. Wissensgold aus Datenminen: wie die Analyse vorhandener Daten Ihre Performance verbessern kann! Education Day 2012 11.10.

Education Day 2012. Wissensgold aus Datenminen: wie die Analyse vorhandener Daten Ihre Performance verbessern kann! Education Day 2012 11.10. Wissensgold aus Datenminen: wie die Analyse vorhandener Daten Ihre Performance verbessern kann! 11.10.2012 1 BI PLUS was wir tun Firma: BI plus GmbH Giefinggasse 6/2/7 A-1210 Wien Mail: office@biplus.at

Mehr

Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015. Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung

Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015. Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung Matthias Schmich Siemens Industry Software Kaiserslautern, 7. Oktober 2015 Trends und Entwicklungsperspektiven der Digitalisierung Realize innovation. Eine kleine Zeitreise 1 9 7 3 1 9 8 5 2 0 1 5 Im Jahre

Mehr

Einführung in die Robotik Steuerungsarchitekturen. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.

Einführung in die Robotik Steuerungsarchitekturen. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm. Einführung in die Robotik Steuerungsarchitekturen Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 29. 01. 2013 Steuerungsarchitekturen - Deliberative

Mehr

Fahrerlose Transportsysteme werden wirtschaftlicher und schneller Zwei Innovationen werden Wirklichkeit

Fahrerlose Transportsysteme werden wirtschaftlicher und schneller Zwei Innovationen werden Wirklichkeit LogiMAT 2012, 13.-15. März 2012, Neue Messe Stuttgart Fachforum am 14. März 2012 (Forum V Halle 9) Die FTS-Technik im Umbruch Neue Anwendungsmöglichkeiten mit neuen Konzepten Fahrerlose Transportsysteme

Mehr

Internet der Dinge in der industriellen Produktion Mögliche Szenarien

Internet der Dinge in der industriellen Produktion Mögliche Szenarien Internet der Dinge in der industriellen Produktion Mögliche Szenarien Lasse Klingbeil HSG-IMIT Dr. Lasse Klingbeil / November 2009 / Folie 1 Szenarien Szenario 1: Überwachung der Maschinen/Umgebung: Lifecycle

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08 Robotino View Kommunikation mit OPC Robotino View Communication with OPC 1 DE/EN 04/08 Stand/Status: 04/2008 Autor/Author: Markus Bellenberg Festo Didactic GmbH & Co. KG, 73770 Denkendorf, Germany, 2008

Mehr

Eliminating waste in software projects: Effective knowledge management by using web based collaboration technology Diplom.de

Eliminating waste in software projects: Effective knowledge management by using web based collaboration technology Diplom.de Frederik Dahlke Eliminating waste in software projects: Effective knowledge management by using web based collaboration technology The enterprise 2.0 concept applied to lean software development Diplom.de

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL nugg.ad EUROPE S AUDIENCE EXPERTS. THE NEW ERA THE NEW ERA BIG DATA DEFINITION WHAT ABOUT MARKETING WHAT ABOUT MARKETING 91% of senior corporate marketers believe that successful brands use customer data

Mehr

Services PAS X SERVICES. Das komplette Dienstleistungspaket

Services PAS X SERVICES. Das komplette Dienstleistungspaket Services PAS X SERVICES Das komplette Dienstleistungspaket Consulting Werum verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Definition und Optimierung von Geschäftsprozessen. Zum Beratungsangebot von Werum

Mehr

Detecting Near Duplicates for Web Crawling

Detecting Near Duplicates for Web Crawling Detecting Near Duplicates for Web Crawling Gurmeet Singh Manku et al., WWW 2007* * 16th international conference on World Wide Web Detecting Near Duplicates for Web Crawling Finde near duplicates in großen

Mehr

Automation and Drives. Component based Automation. Neu bei TIA: Component based Automation

Automation and Drives. Component based Automation. Neu bei TIA: Component based Automation and Drives Neu bei TIA: Component based and Drives A&D AS SM 5, 07/2002 2 Der Wandel in der stechnologie Steuerungs-Plattformen PLC PC PLC Intelligent Field Devices PC PLC 1990 2000 2010 and Drives Kommunikation

Mehr

Biologisch motivierter SLAM Algorithmus

Biologisch motivierter SLAM Algorithmus HAW Hamburg 01. Dezember 2011 Gliederung 1 Einführung 2 RatSLAM 3 Aussicht für Master 2 / 23 Einführung Was ist SLAM SLAM bedeutet: Simultaneous Localization and Mapping Erstellung einer Karte durch mobilen

Mehr

Nahtlose Mechatronik-Toolchain Von der Maschinensimulation bis zum Motorstromregler

Nahtlose Mechatronik-Toolchain Von der Maschinensimulation bis zum Motorstromregler Nahtlose Mechatronik-Toolchain Von der Maschinensimulation bis zum Motorstromregler Jochen Klier AE-Specialists Manager 11/8/2010 2 Agenda Tools für den mechatronischen Systementwurf Soft- und Hardware-Konzepte

Mehr

Industrie 4.0 durchgängig vom Sensor bis zum ERP-System, ein neuer Ansatz

Industrie 4.0 durchgängig vom Sensor bis zum ERP-System, ein neuer Ansatz Industrie 4.0 durchgängig vom Sensor bis zum ERP-System, ein neuer Ansatz Ausgangslage: Der klassische Ansatz der Automatisierung-Pyramide hat bisher nicht zu einer standardisierten und durchgängigen Vernetzung

Mehr

ORM & OLAP. Object-oriented Enterprise Application Programming Model for In-Memory Databases. Sebastian Oergel

ORM & OLAP. Object-oriented Enterprise Application Programming Model for In-Memory Databases. Sebastian Oergel ORM & OLAP Object-oriented Enterprise Application Programming Model for In-Memory Databases Sebastian Oergel Probleme 2 Datenbanken sind elementar für Business-Anwendungen Gängiges Datenbankparadigma:

Mehr

Sensorik 4.0 auf dem Weg zu Industrie 4.0. www.pepperl-fuchs.com

Sensorik 4.0 auf dem Weg zu Industrie 4.0. www.pepperl-fuchs.com Sensorik 4.0 auf dem Weg zu Industrie 4.0 www.pepperl-fuchs.com Agenda Das Unternehmen Sensorik in der Welt der Industrieautomation Sensorik 4.0, auf dem Weg zu Industrie 4.0 www.pepperl-fuchs.com 2 Ein

Mehr

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/)

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/) Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/) Enterprise Continuum Wiederverwendung von Unternehmensarchitekturen Modul

Mehr

Industrie 4.0 und der Mittelstand

Industrie 4.0 und der Mittelstand a.tent.o-zeltsysteme 16. September 2015 Classic Remise Düsseldorf Industrie 4.0 und der Mittelstand Fraunhofer Seite 1 INDUSTRIE 4.0 FÜR DEN MITTELSTAND Dipl.-Ing. H.-G. Pater Industrie 4.0 : ERP und KMU

Mehr

Diplomarbeit. vorgelegt von. Ivan Mahnet. Matrikel Nr. 612904 13. Fachsemester. Wintersemester 2009/2010

Diplomarbeit. vorgelegt von. Ivan Mahnet. Matrikel Nr. 612904 13. Fachsemester. Wintersemester 2009/2010 Diplomarbeit Zur Erlangung des akademischen Titels Diplom-Gesundheitsökonom (FH) Dimensionierung einer Rohrpostanlage in einem Krankenhaus der Maximalversorgung vorgelegt von Ivan Mahnet Matrikel Nr. 612904

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Industrie 4.0 Forum Business Software & Management Steyr 2014 Herbert Jodlbauer

Industrie 4.0 Forum Business Software & Management Steyr 2014 Herbert Jodlbauer Industrie 4.0 Forum Business Software & Management Steyr 2014 Herbert Jodlbauer Industrie 4.0 Was ist das? Folie 2 Industrie 4.0 Internet der Dinge Werkstücke, Werkzeuge, Maschinen, Transportmittel, speichern,

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

The Single Point Entry Computer for the Dry End

The Single Point Entry Computer for the Dry End The Single Point Entry Computer for the Dry End The master computer system was developed to optimize the production process of a corrugator. All entries are made at the master computer thus error sources

Mehr

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master)

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Organisatorisches Today Schedule Organizational Stuff Introduction to Android Exercise 1 2 Schedule Phase 1 Individual Phase: Introduction to basics about

Mehr

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier Chapter 3: Introduction to ERP Systems Standard Software vs. Individual Software 2 Software wird meist in 2 Phasen erstellt 1. Auftrag eines Kunden zur

Mehr

Mechatronische Systeme Information Technology Master of Science (M.Sc.) Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik

Mechatronische Systeme Information Technology Master of Science (M.Sc.) Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik Mechatronische Systeme Information Technology Master of Science (M.Sc.) Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik 1 Master FH LuH Februar 2007 Mechatronische Systeme Beginn WS 2006/2007 Konzept

Mehr

glite Testbed am RRZN und Workload Management Grid Seminar 2005 Stefan Piger, Jan Wiebelitz

glite Testbed am RRZN und Workload Management Grid Seminar 2005 Stefan Piger, Jan Wiebelitz glite Testbed am RRZN und Workload Management Grid Seminar 2005 Stefan Piger, Jan Wiebelitz Agenda Europäische Grid-Projekte/Middleware LHC/LCG EGEE/gLite glite Testbed am RRZN Jobablauf in glite beteiligte

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Projektseminar Softwaresysteme

Projektseminar Softwaresysteme Projektseminar Softwaresysteme Themenvorstellung und Kick-Off Sommersemester 2015 Géza Kulcsár geza.kulcsar@es.tu.darmstadt.de ES Real-Time Systems Lab Prof. Dr. rer. nat. Andy Schürr Dept. of Electrical

Mehr

Applying Pléiades in the ASAP project HighSens

Applying Pléiades in the ASAP project HighSens Applying Pléiades in the ASAP project HighSens Highly versatile, new satellite Sensor applications for the Austrian market and International Development (Contract number: 833435) Dr. Eva Haas, GeoVille

Mehr

PRESSEUNTERLAGEN. DS AUTOMOTION: Lösungsführer für fahrerlose Transportsysteme. Die Themen: Vom Krankenhaus zum Messe-Star. Fahrerlos ans Ziel

PRESSEUNTERLAGEN. DS AUTOMOTION: Lösungsführer für fahrerlose Transportsysteme. Die Themen: Vom Krankenhaus zum Messe-Star. Fahrerlos ans Ziel PRESSEUNTERLAGEN AUTOMOTION: Lösungsführer für fahrerlose Transportsysteme Die Themen: Vom Krankenhaus zum Messe-Star Fahrerlos ans Ziel Kernbereiche: Automotive, Print & Paper, Hospital & Healthcare sowie

Mehr

Lean Management und IT

Lean Management und IT Lean Management und IT Ein Forschungsprojekt 23.10.2014 Prof. Dr. Martin Adam So? oder So? Quelle: Coscom-Computer Gmbh So? oder So? Quelle: SAP Wir haben Lean eingeführt, um weniger IT in der Produktion

Mehr

Simulation der SW-Systemzuverlässigkeit in Automatisierungssystemen auf Grundlage von SW-Komponenten

Simulation der SW-Systemzuverlässigkeit in Automatisierungssystemen auf Grundlage von SW-Komponenten Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner Simulation der SW-Systemzuverlässigkeit in Automatisierungssystemen auf Grundlage von SW-Komponenten

Mehr

SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S

SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S Regelstudienplan SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S Propädeutikum 1 1 Grundlagen der Informatik I Informatik und

Mehr

Klausur Verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme Klausur Verteilte Systeme SS 2005 by Prof. Walter Kriha Klausur Verteilte Systeme: SS 2005 by Prof. Walter Kriha Note Bitte ausfüllen (Fill in please): Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang: Table

Mehr

BICE. Business Intelligence in the Cloud for Energy. Zwischenpräsentation Oldenburg, 25.02.2015

BICE. Business Intelligence in the Cloud for Energy. Zwischenpräsentation Oldenburg, 25.02.2015 BICE Business Intelligence in the Cloud for Energy Zwischenpräsentation Oldenburg, 25.02.205 Verfasser: Projektgruppe Business Intelligence as a Service Gliederung Projektgruppe Meilensteinplan Problemstellung

Mehr

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen?

Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? Welche Rolle kann gemeinwohlorientierte Wissenschaft/Forschungspolitik für die Entwicklung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Green Economy spielen? - In welcher Verbindung stehen gemeinwohlorientierte

Mehr