B. Sachliche und geschäftsverteilungsmäßige Zuständigkeit des Familiengerichts 1

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1 Reemers Publishig Services GmbH O:/DAV/Boer_Hadbuch_Familierecht/3d/av.1059.p0001.3d from :52:38 B. Sachliche ud geschäftsverteilugsmäßige Zustädigkeit des Familiegerichts 1 Beispiel 1: Beim Familiegericht des Amtsgerichts Würzburg ist ei Atrag eigereicht worde, mit dem der Atragsteller eie Geldzahlug i Höhe vo EUR vo seier frühere Ehefrau begehrt. Der Familierichter ist der Asicht, es hadle sich icht um eie Familiesache, weil der Aspruch icht uter eie der i 111 FamFG beschriebee Fallgestaltuge eigeordet werde ka. 17a Abs. 6 GVG verweist auf die etsprechede Bestimmuge des 17a Abs. 1 5 GVG betreffed das Verhältis zu de Spezialgerichtsbarkeite. Das Verfahre ist daher gem. 17a Abs. 2 GVG a die zustädige Abteilug (im Fall des Beispiels 1 a die Zivilabteilug des Amtsgerichts Würzburg) zu verweise, für die die Verweisug bided ist. Higege ist der Zustädigkeitskoflikt zwische dem Familiegericht ud eiem adere Gericht betreffed die sachliche ud örtliche Zustädigkeit i 281 ZPO (für die Ehe- ud Familiestreitsache) ud i 3 Abs. 1 FamFG (für die Nichtstreitsache) geregelt: Beispiel 2: Das Familiegericht Würzburg hält die Zustädigkeit des Ladgerichts Würzburg für gegebe, weil keie Familiesache vorliege ud der Streitwert EUR übersteigt, 23 Nr. 1, 71 Abs. 1 GVG. Beispiel 3: Das Familiegericht Würzburg hält i eier Ehesache die Zustädigkeit des Familiegerichts Bad Mergetheim für gegebe, weil im Zeitpukt der Rechtshägigkeit ei Ehegatte mit alle gemeisame Kider dort seie gewöhliche Aufethalt hat. I de Beispielfälle 2 ud 3 verweist das uzustädige Gericht das Verfahre mit bideder Wirkug a das zustädige Gericht. I der Rechtsmittelistaz ist die Frage, ob i der Voristaz die Vorschrifte der geschäftsverteilugsmäßige Zustädigkeit eigehalte wurde, icht mehr Gegestad der Prüfug. Dies ergibt sich aus 17a Abs. 5 GVG, 65 Abs. 4 FamFG ud aus 119 Abs. 1 Nr. 1 GVG. Die zuletzt geate Norm brigt zum Ausdruck, dass die Zustädigkeit des Gerichts der 2. Istaz i Familiesache (OLG) allei a dem formale Umstad aküpft, dass i der erste Istaz das Familiegericht etschiede hat. 8 III. Familiesache des 111 FamFG im Eizele (Überblick) 1. Ehesache, 121 FamFG Am.: I der achfolgede Aufstellug werde die Verfahre, die mit dem FGG-RG eu i de Zustädigkeitsbereich des Familiegerichts kame, kursiv aufgelistet. Scheidugssache, 121 Nr. 1 FamFG Eheaufhebugsverfahre, 121 Nr. 2 FamFG Verfahre der Feststellug des Bestehes oder Nichtbestehes eier Ehe, 121 Nr. 3 FamFG Aus dem bisherige Katalog der Ehesache ( 606 Abs. 1 ZPO) sid die (i der Praxis bedeutugslose) Verfahre auf Herstellug des eheliche Lebes etfalle. Sollte i besodere Eizelfälle, z.b. zur Vorbereitug eier Scheidug wege böswillige Verlasses ach Art. 164 türkisches ZGB, och ei Rechtsschutzbedürfis für ei solches Verfahre bestehe, so käme dafür eie sostige Familiesache ach 266 Abs. 1 Nr. 3 FamFG (siehe ute R 18) i Frage. 9 Stockma 15

2 Reemers Publishig Services GmbH O:/DAV/Boer_Hadbuch_Familierecht/3d/av.1059.p0001.3d from :52:38 1 Verfahresrecht 2. Kidschaftssache, 151 FamFG 10 Es fad ei Begriffswechsel statt. Der Begriff Kidschaftssache war bisher i 640 Abs. 2 ZPO für Verfahre betreffed die Abstammug reserviert. Diese heiße küftig Abstammugssache. Kidschaftssache sid dem Familiegericht zugewiesee Verfahre, betreffed elterliche Sorge, 151 Nr. 1 FamFG Der Bereich der elterliche Sorge erfuhr mit dem FamFG eie Ausweitug. Dies erfolgte u.a. dadurch, dass im materielle Recht Zustädigkeite, die bislag beim Vormudschaftsgericht agesiedelt ware, auf das Familiegericht übertrage wurde, z.b. im Gesetz über die religiöse Kidererziehug oder i 112 BGB. Nach der Begrüdug des Gesetzetwurfs zum FamFG werde vo dem Begriff der elterliche Sorge alle Verfahre erfasst, die die Bestimmug der Perso, der Rechte oder Pflichte des Sorgeberechtigte betreffe. Auch Verfahresgegestäde, die mit eier solche Regelug aus sachliche oder verfahresrechtliche Grüde i Zusammehag stehe, sid mit umfasst. Daraus ergibt sich, dass die früher vo 621 Abs. 1 Nr. 1 ZPO geregelte Verfahre uverädert Kidschaftssache bleibe. Darüber hiaus erfülle aber auch och weitere, bislag aderweitig zugeordete Verfahresgegestäde die geate Kriterie ud werde daher ebefalls vo Nummer 1 umfasst. Zu ee sid hierbei Verfahre, die die Feststellug des Bestehes oder Nichtbestehes der elterliche Sorge eies Beteiligte für de adere zum Gegestad habe (vgl. de bisherige 640 Abs. 2 Nr. 5 ZPO); diese sid keie Abstammugssache mehr (vgl. 169 FamFG). Etsprechedes gilt für die bislag vom Vormudschaftsgericht ud jetzt vom Familiegericht zu treffede Etscheiduge ach 112 BGB, 2 Abs. 3, 3 Abs. 2 ud 7 RelKErzG, 2 Abs. 1 NamÄdG, 16 Abs. 3 VerschG ud zahlreiche adere spezialgesetzliche Vorschrifte, soweit der Miderjährige uter elterlicher Sorge steht. Uter dieser Voraussetzug sid auch Verfahre ach 1303 Abs. 2 bis 4, 1315 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BGB Kidschaftssache. Umgagsrecht, 151 Nr. 2 FamFG Kidesherausgabe, 151 Nr. 3 FamFG Vormudschaft, 151 Nr. 4 FamFG Pflegschaft oder gerichtliche Bestellug eies sostige Vertreters für eie Miderjährige oder für eie Leibesfrucht, 151 Nr. 5 FamFG Geehmigug der freiheitsetziehede Uterbrigug eies Miderjährige ach 1631b, 1800 ud 1915 BGB, 151 Nr. 6 FamFG Aordug der freiheitsetziehede Uterbrigug eies Miderjährige ach de Ladesgesetze über die Uterbrigug psychisch Kraker, 151 Nr. 7 FamFG Aufgabe ach dem Jugedgerichtsgesetz, 151 Nr. 8 FamFG Dies betrifft isbesodere 53 JGG, woach der Jugedrichter dem Familierichter die Auswahl ud Aordug vo Erziehugsmaßregel überatworte ka. 3. Abstammugssache, 169 FamFG 11 Feststellug des Bestehes oder Nichtbestehes eies Elter-Kid-Verhältisses sowie der Wirksamkeit oder Uwirksamkeit eier Aerkeug der Vaterschaft, 169 Nr. 1 FamFG 16 Stockma

3 Reemers Publishig Services GmbH O:/DAV/Boer_Hadbuch_Familierecht/3d/av.1059.p0001.3d from :52:38 B. Sachliche ud geschäftsverteilugsmäßige Zustädigkeit des Familiegerichts 1 Ersetzug der Eiwilligug i eie geetische Abstammugsutersuchug ud Aordug der Duldug eier Probeetahme, 169 Nr. 2 FamFG Atrag auf Eisicht i ei Abstammugsgutachte oder Aushädigug eier Abschrift, 169 Nr. 3 FamFG Afechtug der Vaterschaft, 169 Nr. 4 FamFG Die eue Bezeichug Abstammugssache steht somit für die bisherige Kidschaftssache des 640 Abs. 2 ZPO, die wege 621 Abs. 1 Nr. 10 ZPO Familiesache ware. Ausgeomme ist die bisherige Feststellug des Bestehes oder Nichtbestehes der elterliche Sorge der eie Partei für die adere: Da diese höchst selte auftretede Verfahre im Grudsatz die Existez des Sorgerechts betreffe, sid sie u dem Bereich der elterliche Sorge ud somit de Kidschaftssache i 111 Nr. 2 FamFG zuzuorde. 4. Adoptiossache, 186 FamFG Aahme als Kid, 186 Nr. 1 FamFG Ersetzug der Eiwilligug zur Aahme als Kid, 186 Nr. 2 FamFG Aufhebug des Aahmeverhältisses, 186 Nr. 3 FamFG Befreiug vom Eheverbot des 1308 Abs. 1 BGB, 186 Nr. 4 FamFG Letztere Verfahre ware bereits ach früherem Recht Familiesache ud zwar als Eheschließugssache gem. 23b Abs. 1 Satz 2 Nr. 14 GVG Ehewohugs- ud Haushaltssache, 200 FamFG Ehewohugssache ach 1361b, 1568a BGB, 200 Abs. 1 FamFG Haushaltssache ach 1361a, 1568b BGB, 200 Abs. 2 FamFG Gewaltschutzsache, 210 FamFG Alle Verfahre ach 1 ud 2 Gewaltschutzgesetz Versorgugsausgleichssache, 217 FamFG Verfahre betreffed de Versorgugsausgleich Uterhaltssache, 231 FamFG durch Verwadtschaft begrüdete gesetzliche Uterhaltspflicht, 231 Abs. 1 Nr. 1 FamFG durch Ehe begrüdete gesetzliche Uterhaltspflicht, 231 Abs. 1 Nr. 2 FamFG Asprüche ach 1615l oder 1615m BGB, 231 Abs. 1 Nr. 3 FamFG ach 3 Abs. 2 Satz 3 des Budeskidergeldgesetzes ud 64 Abs. 2 Satz 3 EStG, 231 Abs. 2 FamFG 16 Stockma 17

4 Reemers Publishig Services GmbH O:/DAV/Boer_Hadbuch_Familierecht/3d/av.1059.p0001.3d from :52:39 1 Verfahresrecht 9. Güterrechtssache, 261 FamFG 17 Verfahre, die Asprüche aus dem eheliche Güterrecht betreffe, auch we Dritte a dem Verfahre beteiligt sid, 261 Abs. 1 FamFG Verfahre ach 1365 Abs. 2, 1369 Abs. 2, 1382, 1383, 1426, 1430, 1452 BGB, 261 Abs. 2 FamFG 10. Sostige Familiesache, 266 FamFG 18 Asprüche zwische miteiader verlobte oder ehemals verlobte Persoe im Zusammehag mit der Beedigug des Verlöbisses sowie i de Fälle der 1298 ud 1299 BGB zwische eier solche ud eier dritte Perso, 266 Abs. 1 Nr. 1 FamFG. Aus der Ehe herrührede Asprüche, 266 Abs. 1 Nr. 2 FamFG: I Frage komme beispielsweise der bisher uter de Ehesache eigereihte Atrag auf Herstellug des eheliche Lebes, der Aspruch auf Auskuft vom adere Ehegatte über Vermögesbeweguge oder Aträge auf Beseitigug vo Ehestöruge bzw. Schadesersatzforderuge wege eigetreteer Ehestöruge. 21 Erfasst werde ebefalls Streitigkeite betreffed die Mitwirkug bei der gemeisame Veralagug zur Eikommesteuer ud auch Streitigkeite betreffed die Übertragug eies Schadesfreiheitsrabattes. Asprüche zwische miteiader verheiratete oder ehemals miteiader verheiratete Persoe oder zwische eier solche ud eiem Elterteil im Zusammehag mit Treug oder Scheidug oder Aufhebug der Ehe, 266 Abs. 1 Nr. 3 FamFG Damit werde beispielsweise erfasst Asprüche auf Rückabwicklug vo ehebedigte Zuweduge oder Schekuge auch seites der Schwiegerelter, Schadesersatzasprüche wege uberechtigter Verfüguge über Vermögesgegestäde des adere Ehegatte, Herausgabeasprüche aus dem Eigetum, Asprüche betreffed der Auseiadersetzug gemeisame Eigetums oder Vermöges, auch betreffed die Regelug gemeisamer Schulde. 22 Nach der Begrüdug des Regierugsetwurfs ist mit dem Zusammehag sowohl ei ihaltlicher als auch ei zeitlicher Zusammehag gemeit. Wever 23 äußert zutreffed Bedeke: Die Zustädigkeit des Familiegerichts ka sivollerweise icht davo abhäge, ob ei ehebedigter Aspruch i direktem zeitliche Zusammehag mit der Scheidug oder erst später gelted gemacht wird. Aus dem Elter-Kid-Verhältis herrührede Asprüche, 266 Abs. 1 Nr. 4 FamFG: z.b. Schadesersatzasprüche des Kides wege Schädigug seies Vermöges im Rahme der Ausübug der Vermögessorge oder der Auskuftsaspruch des Kides gege seie Mutter auf Beeug seies mögliche Vaters; Streit der Elter über die Verwaltug des Kidesvermöges. Aus dem Umgagsrecht herrührede Asprüche, 266 Abs. 1 Nr. 5 FamFG: Gemeit sid z.b. Schadesersatzasprüche wege Nichteihaltug eier Umgagsregelug. Dies werde i.d.r. sei: Asprüche des Umgagsberechtigte gegeüber dem betreuede Elterteil wege Vereitelug eies bestehede Umgagsrechts. 21 Burger, FamRZ 2009, Burger, FamRZ 2009, Wever, FF 2008, Stockma

5 Reemers Publishig Services GmbH O:/DAV/Boer_Hadbuch_Familierecht/3d/av.1059.p0001.3d from :52:39 B. Sachliche ud geschäftsverteilugsmäßige Zustädigkeit des Familiegerichts 1 Die Zustädigkeit i de vorgeate Fälle des 266 Abs. 1 FamFG besteht ur, sofer icht die Zustädigkeit der Arbeitsgerichte gegebe ist oder das Verfahre eies der i 348 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 Buchstabe a bis k ZPO geate Sachgebiete, das Wohugseigetumsrecht oder das Erbrecht betrifft ud sofer es sich icht bereits ach adere Vorschrifte um eie Familiesache hadelt. Wever 24 brigt hierzu ei Beispiel: Die Auseiadersetzug eier vo de Ehegatte gemeisam betriebee Hadelsgesellschaft fällt wege 348 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2f ZPO icht i die Zustädigkeit des Familiegerichts, higege aber die Auseiadersetzug eier BGB-Gesellschaft. Atrag ach 1357 Abs. 2 Satz 1 BGB, 266 Abs. 2 FamFG 11. Lebesparterschaftssache, 269 FamFG Aufhebug der Lebesparterschaft aufgrud des Lebesparterschaftsgesetzes, 269 Abs. 1 Nr. 1 FamFG; die Feststellug des Bestehes oder Nichtbestehes der Lebesparterschaft, 269 Abs. 1 Nr. 2 FamFG; die elterliche Sorge, das Umgagsrecht oder die Herausgabe i Bezug auf ei gemeischaftliches Kid, 269 Abs. 1 Nr. 3 FamFG; die Aahme als Kid ud die Ersetzug der Eiwilligug zur Aahme als Kid, 269 Abs. 1 Nr. 4 FamFG; Wohugszuweisugssache ach 14 oder 17 LPartG, 269 Abs. 1 Nr. 5 FamFG; Haushaltssache ach 13 oder 17 LPartG, 269 Abs. 1 Nr. 6 FamFG; Versorgugsausgleich der Lebesparter, 269 Abs. 1 Nr. 7 FamFG; gesetzliche Uterhaltspflicht für ei gemeischaftliches miderjähriges Kid der Lebesparter, 269 Abs. 1 Nr. 8 FamFG; die durch die Lebesparterschaft begrüdete gesetzliche Uterhaltspflicht, 269 Abs. 1 Nr. 9 FamFG; Asprüche aus dem lebesparterschaftliche Güterrecht, auch we Dritte a dem Verfahre beteiligt sid, 269 Abs. 1 Nr. 10 FamFG; Etscheiduge ach 6 LPartG i.v.m Abs. 2, 1369 Abs. 2; 1382, 1383 BGB, 269 Abs. 1 Nr. 11 FamFG; Etscheiduge ach 7 LPartG i.v.m. 1426, 1430, 1452 BGB, 269 Abs. 1 Nr. 12 FamFG; Sostige Lebesparterschaftssache, die zum Gegestad habe: Asprüche ach 1 Abs. 3 Satz 2 LPartG i Verbidug mit 1298 bis 1301 BGB, 269 Abs. 2 Nr. 1 FamFG; Asprüche aus der Lebesparterschaft, 269 Abs. 2 Nr. 2 FamFG; Asprüche zwische Persoe, die eie Lebesparterschaft führe oder geführt habe oder zwische eier solche Perso ud eiem Elterteil im Zusammehag mit der Aufhebug der Lebesparterschaft, 269 Abs. 2 Nr. 3 FamFG. Die Zustädigkeit i de vorgeate Fälle des 269 Abs. 2 FamFG besteht ur, sofer icht die Zustädigkeit der Arbeitsgerichte gegebe ist oder das Verfahre eies der i 348 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 Buchstabe a bis k ZPO geate Sachgebiete, das Woh Wever, FF 2008, 399. Stockma 19

6 Reemers Publishig Services GmbH O:/DAV/Boer_Hadbuch_Familierecht/3d/av.1059.p0001.3d from :52:39 1 Verfahresrecht ugseigetumsrecht oder das Erbrecht betrifft ud sofer es sich icht bereits ach adere Vorschrifte um eie Lebesparterschaftssache hadelt. Atrag ach 8 Abs. 2 LPartG i.v.m Abs. 2 Satz 1 BGB, 269 Abs. 3 FamFG. IV. Familiesache kraft Sachzusammehages oder prozessrechtliche Zusammehags 20 Der Begriff Familiesache kraft Sachzusammehag diete ach alter Rechtslage dazu, sicherzustelle, dass Asprüche, die i eiem utrebare Zusammehag mit eier Familiesache stade, selbst als Familiesache qualifiziert wurde. So ware icht ur Leistugsklage betreffed Uterhalt als Uterhaltssache azusehe, soder auch die etsprechede Gegeasprüche z.b. auf Abäderug eies Uterhaltstitels, auf Rückgewähr zuviel gezahlte Uterhaltes oder auf Eistellug der Zwagsvollstreckug aus eiem Uterhaltstitel. Alle Asprüche ist ämlich gemeisam, dass sie ihre Wurzel im Uterhaltsrecht habe. Durch die mit dem eue Recht erfolgte erweiterte Zustädigkeit des Familiegerichts wird dieser Begriff deutlich a Bedeutug verliere. 21 Zudem wird iemad mehr ersthaft i Frage stelle, dass über Verfahreskostehilfe i Familiesache das Familiegericht befidet, ebeso icht, dass vom Familiegericht die Kostefestsetzug i Familiesache vorgeomme wird. Hierfür ist die Bezeichug Familiesache kraft Prozesszusammehag verwedet worde. C. Uterteilug der Familiesache i Familiestreitsache ud Nichtstreitsache 22 Im alte Recht wurde differeziert zwische de ZPO-Verfahre ud de FGG-Familiesache. 621a ZPO ahm diese Uterscheidug vor. Das FamFG ket eie ähliche Uterscheidug. Hier wird uterschiede zwische Familiestreitsache, die weitgehed ach de Regel der ZPO ablaufe ud de übrige Familiesache. 25 Diese Uterteilug immt 112 FamFG vor. Familiestreitverfahre sid daach: Uterhaltssache ach 231 Abs. 1, 269 Abs. 1 Nr. 8 ud 9 FamFG: Keie Familiestreitsache sid die i 231 Abs. 2 FamFG agesiedelte Streitigkeite betreffed de Bezug des Kidergeldes. Güterrechtssache ach 261 Abs. 1, 269 Abs. 1 Nr. 10 FamFG: Keie Familiestreitsache sid die i 261 Abs. 2 bzw. 269 Abs. 1 Nr. 11 FamFG aufgeführte Verfahre. Sostige Familiesache ach 266 Abs. 1, 269 Abs. 2 FamFG: Keie Familiestreitsache sid die i 266 Abs. 2 FamFG geate Verfahre betreffed die Beschräkug der Schlüsselgewalt ach 1357 BGB. 23 Verfahresmäßig de Familiestreitsache gleichgestellt sid die Ehesache durch die gemeisame Erwähug i 113 Abs. 1 FamFG. Diese Norm schreibt i Ehe- ud Familie- 25 Für diese Verfahre hat sich och keie griffige Bezeichug herausgebildet. Die vo Kroiß/Seiler (i: Das eue FamFG ) verwedete Bezeichug FGG-Familiesache erscheit ach dem Außer-Kraft-Trete des FGG weig glücklich. I Alehug a die im österreichische Recht gebräuchliche Bezeichug Ausserstreitverfahre wird hier die Bezeichug Nichtstreitsache als Gegepart zu de Streitsache verwedet. 20 Stockma

7 Reemers Publishig Services GmbH O:/DAV/Boer_Hadbuch_Familierecht/3d/av.1059.p0001.3d from :52:40 C. Uterteilug der Familiesache i Familiestreitsache ud Nichtstreitsache 1 streitsache die Awedug der ZPO-Vorschrifte astelle bestimmter Norme des FamFG vor: Norme des FamFG Verfahresteil Norme der ZPO 2 22 Allgemeie Verfahresvorschrifte 1 107; Verfahre im erste Rechtszug a Wirksamwerde der Etscheidug Verfahreskostehilfe Kosteetscheidug Vollstreckug h Higege gelte auch i Familiestreitverfahre isbesodere die Regeluge über de Awedugsbereich ( 1 FamFG), die Etscheidugsform ( 38 FamFG), die Verpflichtug zur Erteilug eier Rechtsbehelfsbelehrug ( 39 FamFG), die Regeluge der eistweilige Aordug ( FamFG) ud die Bestimmuge über die Rechtsmittel ( FamFG). Für Ehesache werde aber i 113 Abs. 4 FamFG eiige Bestimmuge der ZPO, die mit dem Charakter des Verfahres i Ehesache uvereibar sid (z.b.: Aerketis), für uawedbar erklärt. Die Verweisug auf die Norme der ZPO ermöglicht i Familiestreitsache isbesodere eie Versäumis- ud Aerketisetscheidug. 26 Auch gilt wege der Uawedbarkeit vo 26 FamFG icht das Amtsermittlugsprizip, soder es bleibt bei dem Beibrigugsgrudsatz der ZPO. Dieser ist i Ehesache etspreched der bisherige Regeluge i 611, 617 ZPO jedoch eigeschräkt ( 113 Abs. 4, 127 FamFG). I de Familiestreitsache des 112 FamFG (icht aber i Ehesache) gelte gem. 113 Abs. 2 FamFG auch die ZPO-Bestimmuge über de Urkuds- ud Wechselprozess ud isbesodere diejeige für das Mahverfahre. Beim Mahverfahre ist zu beachte, dass bei der i 690 Abs. 1 Nr. 5 ZPO erwähte Bezeichug des Gerichts, das für das streitige Verfahre zustädig ist, das Familiegericht geat wird. Im Fall des Widerspruchs ud der Durchführug des streitige Verfahres wird da das Verfahre direkt a das Familiegericht abgegebe, 696 ZPO. Die Verweisug auf die Verfahresorme der ZPO führt auch dazu, dass i Familiestreitverfahre eie Güteverhadlug möglich ist, icht aber wege des spezielle Ausschlusses i 113 Abs. 4 Nr. 4 FamFG i Ehesache. Selbst bei der Awedug der ZPO-Bestimmuge i Familiestreit- ud Ehesache sid ach 113 Abs. 5 FamFG die i de Nichtstreitverfahre übliche Bezeichuge Verfahre (statt Prozess oder Rechtsstreit ), Atrag (statt Klage ), Atragsteller/Atragsgeger (statt Kläger/Beklagter ) ud Beteiligter (statt Partei ) zu verwede. Astelle des Urteils tritt der Beschluss ( 38, 113 Abs. 1 FamFG) Natürlich icht i Ehesache. Dies ist durch die spezielle Regeluge der 113 Abs. 4 ud 130 Abs. 2 FamFG ausgeschlosse. Stockma 21

8 Reemers Publishig Services GmbH O:/DAV/Boer_Hadbuch_Familierecht/3d/av.1059.p0001.3d from :52:40 1 Verfahresrecht Praxishiweis Eie korrekte Atragstellug (ud atürlich auch der Teor der gerichtliche Etscheidug) z.b. i eier Güterrechtssache ist daher dahigehed zu formuliere, dass der Atragsgeger verpflichtet wird, dem Atragsteller... zu zahle. Für die Familiestreitsache ist (ebeso wie i Ehesache) geerell Awaltszwag vorgesehe, 114 Abs. 1 FamFG, ud zwar auch da, we diese selbststädig, d.h. außerhalb des Verbudes, gelted gemacht werde (hierzu siehe R 73). D. Örtliche Zustädigkeit des Familiegerichts I. Ehesache 28 Die örtliche Zustädigkeit des Familiegerichts i Ehesache ist ahad des 122 FamFG zu ermittel. Im Vergleich zum bisherige Recht etfiel die aus dem gemeisame gewöhliche Aufethalt der Ehegatte abgeleitete Zustädigkeit (ach 606 Abs. 1 Satz 1 ZPO), da Teile der Rechtsprechug diese ur da bejaht hatte, we die Ehegatte och eie gemeisame Wohug teilte, was bei Zustellug des Scheidugsatrages i.d.r. kaum och der Fall war. Neu eigefügt wurde mit 122 Nr. 2 FamFG eie Regelug für de Fall, dass ei Elterteil ur mit eiem Teil der miderjährige Kider zusammelebt, währed ei aderer Teil der miderjährige Kider seie gewöhliche Aufethalt icht beim adere Elterteil, soder a eiem adere Ort (z.b. bei de Großelter oder i eiem Heim) hat. Damit wurde die Zustädigkeit desjeige Familiegerichts veralasst, bei dem sich weigstes ei Teil der miderjährige Kider befidet. Nach altem Recht war i solche Fallkostellatioe oft ei Gericht örtlich zustädig, i desse Bezirk sich kei miderjähriges Kid aufgehalte hat. Dies erschie misslich, weil das Gericht der Ehesache währed der Ahägigkeit der Ehesache auch für die Sorgerechtsetscheiduge zustädig ist ud die Beteiligte i diese Verfahre persölich azuhöre sid. 29 Bei de achfolgede Regeluge des Gesetzes ist zu beachte, dass grudsätzlich ur eie ilädische Zustädigkeit i Frage kommt ud dass relevater Zeitpukt für die Prüfug der Aküpfugsvoraussetzuge der Zeitpukt der Rechtshägigkeit ist. Dies war im alte Recht i 606 ZPO ausdrücklich aufgeführt. Das eue Recht spricht diese Kriterie zwar icht mehr ausdrücklich a, wollte aber isoweit keie Äderuge herbeiführe. Dass es auf de Zeitpukt der Rechtshägigkeit akommt, ka im Übrige aus 123 FamFG etomme werde, der de Vorrag desjeige Gerichts vorschreibt, bei dem die Scheidugssache zuerst rechtshägig geworde ist. 30 Die örtliche Zustädigkeit i Ehesache richtet sich wie bisher ach dem gewöhliche Aufethalt. Gewöhlicher Aufethalt ist der Ort, a dem ma sich überwieged auf lägere Zeit aufhält, also der faktische Daseismittelpukt. 27 Auf die Rechtmäßigkeit eies Aufethalts oder Aufethaltwechsels kommt es icht a. 28 Das Merkmal der icht ur gerige Dauer des Aufethalts bedeutet dabei icht, dass im Fall eies Wechsels des Aufethaltsorts ei euer gewöhlicher Aufethalt immer erst ach Ablauf eier etsprechede Zeitspae begrüdet werde ka ud bis dahi der frühere gewöhliche Aufethalt fortbesteht. Der gewöhliche Aufethalt a eiem Ort wird vielmehr grudsätzlich scho da begrüdet, 27 Vgl. hierzu BGH FamRZ 1993, 798, 800; 1993, 47 (Frauehaus). 28 OLG Düsseldorf FamRZ 1994, Stockma

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