Wissensbasierte Stücklistenüberführung vom Engineering in die Produktion

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wissensbasierte Stücklistenüberführung vom Engineering in die Produktion"

Transkript

1 Wissensbasierte Stücklistenüberführung vom Engineering in die Produktion Martin Onus, Schopfloch; Andreas Kölbl, Saarbrücken; Noelle Voss, Walldorf Wie können Engineering- und Produktionsstücklisten im MtO/EtO-Umfeld miteinander kombiniert werden? Durch die Schaffung zweier unabhängiger Strukturen, die flexibel über eine Wissensbasis miteinander verknüpft werden, beschreitet der Maschinen- und Anlagenbauer HOMAG Group hier innovative Wege. Das Umfeld Die HOMAG Group ist der weltweit führende Hersteller von Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie. In den Absatzmärkten Möbelfertigung, Bauelementefertigung sowie Holzhausbau bietet die HOMAG exakt aufeinander abgestimmte Lösungen von der Einzelmaschine bis zur kompletten Fertigungsstraße. Die HOMAG ist ein Einzelfertiger, wobei sich die Auftragsabwicklung vom Make-to-Order mit standardisierter Konfiguration von Einzelmaschinen bis hin zum Engineer-to-Order hochindividueller Kundenanlagen erstreckt. Die Ausgangssituation Die Sicht auf eine Maschine durch das Engineering und durch die Produktion unterscheidet sich grundsätzlich. Während das Engineering einen Auftrag nach Funktionen oder Technik gliedert, betrachtet die Produktion den Entstehungsprozess vom ersten Einzelteil bis zur komplett montierten Maschine. So erfolgt im Auftragsfall für den Einzelfertiger die mechanische und anschließend die elektrische Bearbeitung in der Auftragskonstruktion getrennt voneinander, während diese Teile in der Montage jedoch gemeinsam in einem Arbeitsgang verbaut werden. Andererseits wird eine einzelne technische Baugruppe in mehreren Stufen montiert, wobei aus logistischer Sicht auch standardisierte Teilbaugruppen aus dem Lager verwendet werden. Um beiden Sichten gerecht zu werden, hat sich die HOMAG entschieden, sowohl Engineeringstücklisten als auch Produktionsstücklisten zu verwenden. Die Summe aller Einzelteile ist in beiden Sichten identisch, wobei jede Sicht ihre eigenen Baugruppen verwendet. Hieraus resultieren zwei zunächst unabhängige Produktstrukturen. Eine Voraussetzung hierfür ist, dass für jede Baureihe einer Maschine eine allgemeingültige Gliederung der jeweiligen Sicht definiert wird. Diese enthalten auftragsunabhängig die generellen Baugruppen, die zur Abwicklung eines künftigen Auftrags aus Sicht des Engineerings und der Produktion benötigt werden. Diese Baugruppen weisen jedoch noch keine Komponenten auf, da die Positionen erst im Auftragsfall individuell ermittelt werden. Es werden also auftragsunabhängig zwei leere Produktstrukturen mit hierarchischer Anordnung der allgemeingültigen Baugruppen angelegt. Diese wurden im Projekt als Engineeringskelett und Produktionsskelett bezeichnet.

2 Die Kernforderungen Zur Abwicklung eines Kundenauftrags entsteht zunächst die auftragsspezifische Engineeringstruktur (ebom). Die Einzelteile, die aus einer Grundkonfiguration der einzelnen Maschine und einer technischen Bearbeitung durch das Engineering resultieren, werden in eine auftragsspezifische Ausprägung des Engineeringskeletts einsortiert. Diese wird sukzessive in eine auftragsspezifische Produktionsstruktur (mbom) auf Basis eines neutralen Produktionsskeletts überführt (s. Abb. 1). Für die HOMAG ergaben sich folgende Kernforderungen: Die kundenspezifischen Produktionsstücklisten werden nicht manuell geschrieben, sondern sollen automatisiert aus der Engineeringstruktur generiert werden. Die Basis hierzu soll eine Wissensdatenbank bilden, in der die Beziehungen zwischen den beiden Strukturen abgelegt werden. Sofern für ein Einzelteil aus der kundenspezifischen Engineeringstruktur noch kein Zusammenhang existiert und somit keine automatische Zuordnung in die Produktstruktur erfolgen kann, soll die Zuordnung manuell erfolgen. Die dabei erstellte Beziehung soll vom System gelernt und für spätere Aufträge als automatisch ausführbare Regel zur Verfügung stehen können. Beide Strukturen sollen synchron sein. Die Änderungen in der auftragsspezifischen Engineeringstruktur z.b. aufgrund geänderter Kundenanforderungen sollen konsistent in die Produktstruktur übernommen werden. Die Auswirkungen in der Produktionsstruktur hinsichtlich neuer, entfallender und geänderter Positionen sollen erkennbar sein. Abb. 1: Entstehung der Produktionsstruktur (mbom) Der Projektverlauf Das Projekt zur Einführung der Stücklistenüberführung verlief parallel zur Neugliederung der Systemlandschaft und einer standortübergreifenden Einführung von SAP ECC 6.0. Das Projektteam für das Teilprojekt wurde aus der HOMAG Group, der Scheer Management GmbH und der SAP Deutschland AG und Co. KG gebildet. In der ersten Projektphase wurde ein lösungsunabhängiges Konzept erstellt, in dem alle Datenobjekte, deren Beziehungen sowie der Prozess zur Überführung der Engineeringstruktur auf die Produktionsstruktur beschrieben wurden. Dieses Konzept bildete die Grundlage zur Auswahl einer softwaretechnischen Lösung. Dabei waren die folgenden Rahmenbedingungen zu beachten:

3 Die technische Konfiguration und Bearbeitung eines Auftrags erfolgt in vorgelagerten Systemen. Diese liefern für jeden Auftrag die ausgeprägte Engineeringstruktur. Die Abwicklung der Produktion, bestehend aus Fertigung und Montage, erfolgt über projektkontierte Fertigungsaufträge im SAP ERP. Diese bedingen für jede einzelne Baugruppe eine vollständige Baukastenstückliste (Projektstückliste). Nach der Prüfung verschiedener Realisierungsmöglichkeiten wurden folgende Entscheidungen getroffen: Zur operativen Überführung der auftragsgebundenen Engineeringstruktur in die Produktionsstuktur wird das SAP-Produkt Product Structure Synchronisation (SAP PSS) eingesetzt. SAP PSS wird als Bestandteil von SAP PLM 7 mit dem ERP Enhancement Package 5 ausgeliefert. Die neutralen Produktionsskelette werden als Produktstrukturen in der SAP ippe modelliert. Die Integration zwischen dem vorgelagerten Konfigurations- und Engineeringsystem sowie dem SAP wird mittels einer Middleware durchgeführt. Da das SAP PSS die Kernforderung nicht vollständig abdeckte und somit eine Erweiterung des Produkts notwendig war, hat die HOMAG sich entschieden, die Implementierung zusammen mit SAP Custom Development durchzuführen. SAP Custom Development bietet Beratung und erfahrene Software-Architekten für die Entwicklung von Individuallösungen an, wobei diese mit der SAP Standardentwicklungs- und Wartungsmethode abgestimmt sind. Als Grundlage eines SAP Custom Development Projekts steht zu Beginn die gemeinsame Erarbeitung eines Solution Proposals, welches als Vertragsbestandteil den Umfang der Kundenentwicklung festlegt. Unter den beschriebenen Umständen wurde die Entscheidung getroffen, das Projekt in drei unabhängige Phasen zu unterteilen. Neben Erweiterungen zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit bestanden die einzelnen Phasen aus folgenden Hauptbestandteilen: In Phase 1 wurden die Grundvoraussetzungen geschaffen, um SAP PSS nutzen zu können. Diese beinhaltete die Erweiterung der Anwendung um Projektstücklisten und die Implementierung des mehrstufigen Synchronisierungsumfangs. Phase 2 umfasste die Integration der neutralen Produktionsskelette in die auftragsgebundene Struktur Die Implementierung der Wissensdatenbank erfolgte mit Phase 3. Jede Phase wurde mit umfangreichen Tests abgeschlossen, bevor die nächste Phase gestartet wurde. Parallel zur Entwicklung wurden die neutralen Engineering- und Produktionsstrukturen definiert und die Daten der Wissensdatenbank erhoben. Nach der dritten Phase folgte die Produktivsetzung im ersten Pilotwerk. Der gesamte Projektverlauf wurde durch die Scheer Management GmbH fachlich und konzeptionell in enger Kooperation mit der HOMAG IT begleitet. Die Umsetzung mit SAP PSS Für die Abbildung der wissensbasierten Stücklistenüberführung der Engineering- in die Produktionsstruktur mit SAP PSS wurden Erweiterungen im SAP Backend und auch im ABAP WebDynpro User Interface durchgeführt. Der erste Prozessschritt innerhalb der Anwendung SAP PSS ist die Planung einer Stücklistenüberführung. Hierzu wird eine Synchronisierungseinheit angelegt, in der Quell- und Zielstruktur, sowie einige Übertragungsparameter definiert werden. In der PSS Standardanwendung

4 sind als Quellstrukturen Materialstücklisten oder ippe-strukturen vorgesehen, als Zielstrukturen Materialstücklisten. Da die HOMAG Engineeringstückliste aus Projektstücklisten ergänzt mit Materialstücklisten besteht, die auftragsspezifische Produktionsstückliste dagegen aus reinen Projektstücklisten, wurde eine neue Ausprägung der Synchronisierungseinheit mit einer eigenen ABAP WebDynpro Benutzungsoberfläche umgesetzt. In dieser HOMAG-spezifischen Synchronisierungseinheit kann das auftragsneutrale Produktionsskelett ausgewählt werden. Zudem kann die Engineeringstruktur mehrstufig aufgelöst werden. Hierbei werden alle relevanten Stücklisten ermittelt und Informationen des auftragsneutralen Engineeringskeletts in alle untergeordnete Strukturstufen vererbt. Alle ermittelten Stücklistenköpfe werden im Anschluss immer gemeinsam überführt. Bei der initialen Stücklistenübertragung einer Synchronisierungseinheit werden alle Komponenten der Quellstücklisten in die Zielstücklisten übertragen. Als kundenspezifische Anpassung wird das ausgewählte Produktionsskelett aus der SAP ippe ausgelesen und als Projektstückliste in der Zielstruktur angelegt (s. Abb. 2) Abb. 2: Ablauf der Stücklistenüberführung ebom nach mbom Zunächst werden alle Komponenten, die noch nicht in die Produktionsstruktur einsortiert wurden, in einem Arbeitsvorrat angezeigt. Der Anwender hat dann die Aufgabe, die Komponenten in die Produktionsstruktur einzuordnen. Während der Zuordnung der Komponenten in die Produktionsstruktur entsteht Wissen. Dieses Wissen kann der Anwender beim Einfügen der Komponente in die Zielstruktur abspeichern. Hierzu werden im Vorfeld Regeltypen gecustomized. Der Regeltyp beinhaltet die prinzipiellen Komponentenattribute, mit der eine Beziehung zwischen der Engineering- und Produktionsstruktur hergestellt werden kann. Ordnet der Anwender eine Komponente aufgrund eines vordefinierten Regeltyps zu, wählt er den Regeltyp aus und betätigt für die Umstrukturierung den Button Einfügen. So wird die konkrete Regelausprägung z.b. Maschinenständer ist Komponente der

5 Endmontage gespeichert. Bei der Stücklistenüberführung des nächsten Projekts besteht die Möglichkeit, die gelernten Regeln für die Positionen im Arbeitsvorrat anzuwenden (s. Abb. 3). Abb. 3: Kundenspezifisch angepasste Oberfläche der PSS Für die laufende Stücklistenüberführung ist die Integration des Änderungsmanagements in die Anwendung SAP PSS von besonderer Bedeutung. Bei der Übertragung wird jeder SAP- Änderungsnummer der Quellstückliste eine SAP-Änderungsnummer für die Zielstückliste zugewiesen. Ändert sich eine bereits synchronisierte Quellstückliste, wird der Status der Stücklistenüberführung geändert. Diesen Status kann der Anwender auswerten, um dann die Stücklistenüberführung für diese Aufträge zu aktualisieren. Änderungen in der Stückliste werden als Konflikte dargestellt. Sie können analysiert und mit alternativen Strategien gelöst werden. So kann der Anwender z.b. entscheiden, ob eine Komponentenänderung noch in der laufenden Produktion berücksichtigt werden soll. Der Nutzen Durch die wissensbasierte Stücklistensynchronisierung von Engineering- und Produktionsstücklisten im MtO/EtO-Umfeld kann eine deutliche Reduktion der Gesamtkomplexität erzielt werden, vor allem da die technische Konfiguration im Engineering zur Ermittlung einzelner Komponenten nicht mehr mit der mehrstufigen logistischen Produktionsstruktur kombiniert werden muss. Vielmehr erfolgt dieser Prozess in zwei aufeinanderfolgenden Stufen. Jede dieser Stufen verfügt über eigenes Beziehungswissen, das unabhängig voneinander durch die zuständige Organisationseinheit verwaltet werden kann. Diese Entkoppelung bietet zugleich die Möglichkeit, das Ergebnis der Konfiguration zu bearbeiten und zu ergänzen, bevor es an die Produktionsvorbereitung freigegeben wird. Die Vollständigkeit der Beziehungen zwischen der Engineering- und der Produktionsstruktur ist durch diese Zweiteilung nicht notwendig, da die Wissensbasis als Lernendes System bei fehlenden Regeln sukzessive erweitert werden kann. Die Pflege von abstraktem Beziehungswissen entfällt. Für MtO-Maschinen konnte bereits kurz nach der Produktivsetzung eine nahezu vollständig automatisierte Überführung der Strukturen erreicht werden.

6 Durch die Trennung der Produktstrukturen wird ein fixer Übergabepunkt zwischen Engineering und Produktion definiert. Änderungen im Engineering sind somit nicht unmittelbar für die Produktion wirksam, sondern werden von der Produktionsvorbereitung in Form von Konflikten erkannt. Je nach Fortschritt der Produktion können die Änderungen in spezifische Baugruppen des Prozesses eingesteuert werden. Auch die Ablehnung der Änderung durch die Produktionsvorbereitung ist möglich, sofern diese nicht mehr in der Produktion realisierbar ist. Die Aufteilung der Produktstrukturen entspricht zielgruppengerichtet dem jeweiligen Produktverständnis der an der Auftragsabwicklung beteiligten Bereiche von Engineering und Produktion. Ausblick Die vorliegende Lösung konzentriert sich derzeit auf die Abwicklung innerhalb eines einzelnen Werks. Um der standortübergreifenden Verflechtung der Fertigung und Montage innerhalb der HOMAG gerecht zu werden, soll eine Intercompany-Abwicklung integriert werden. Für die Werke mit intensiver EtO-Abwicklung ist zudem eine Flexibilisierung der Produktionsskelette vorgesehen. Zusammenfassung Die Stücklistensynchronisierung mit SAP PSS schlägt die Brücke zwischen Engineering und Produktion. Durch die integrierte Wissensbasis, die als lernendes System permanent aktualisiert und erweitert wird, kann die Überführung der beteiligten Strukturen weitgehend automatisiert werden. Änderungen im Engineering werden als Konflikte dargestellt und können gezielt in den Produktionsprozess eingesteuert werden. Hierdurch werden Strukturen und deren Beziehungen vereinfacht und die Sicht des Anwenders auf das Produkt optimal unterstützt. Martin Onus HOMAG Holzbearbeitungsmaschinen GmbH Andreas Kölbl Scheer Management GmbH Noelle Voss SAP Deutschland AG & Co. KG

Wissensbasierte Stücklistenüberführung vom Engineering in die Produktion ein erster Schritt in Richtung Industrie 4.0

Wissensbasierte Stücklistenüberführung vom Engineering in die Produktion ein erster Schritt in Richtung Industrie 4.0 Wissensbasierte Stücklistenüberführung vom Engineering in die Produktion ein erster Schritt in Richtung Industrie 4.0 Martin Onus (HOMAG Group), Ralf Schmidt (Scheer Management GmbH) www.scheer-group.com

Mehr

Section1 Das Digitale Produkt

Section1 Das Digitale Produkt Section1 Das Digitale Produkt Vertiefung Produktstrukturierung & -Konfiguration im Digitalen Produkt Übersicht Erläuterung des Digitalen Produktes Beispiele der Umsetzung des Digitalen Produktes in der

Mehr

Volltextsuche im Service Desk

Volltextsuche im Service Desk Volltextsuche im Service Desk oxando GmbH 2009 oxando GmbH, Volltextsuche Service Desk 1 Ausgangssituation und Zielsetzung Ausgangssituation Im Servicemonitor kann nur nach dem Kurztext der Meldung gesucht

Mehr

AENEAS - Änderungs- und Neuheiten- Anwendungs-System

AENEAS - Änderungs- und Neuheiten- Anwendungs-System Duet Enterprise Solution Factory AENEAS - Änderungs- und Neuheiten- Anwendungs-System ECM-Lösung auf Basis Duet Enterprise for SAP & SharePoint Alegri International Group / CaRD PLM Alegri International

Mehr

Kompetenzfeld Produktstrukturen. Patrick Müller, Thomas Wamsiedl

Kompetenzfeld Produktstrukturen. Patrick Müller, Thomas Wamsiedl Kompetenzfeld Produktstrukturen by CaRD / CaRD PLM 2009 Unsere Mitarbeiter sollen nicht unnötig lange hinter Informationen herjagen, sondern mehr Zeit haben, sich ihren Entwicklungsaufgaben zu widmen Andreas

Mehr

SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen

SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen SEAL Systems Integrationen für SAP PLM 7 und Web UI Anwendungen Mit SAP PLM 7 und anderen Web UI Anwendungen hat SAP neue Oberflächen für bestehende und neue Funktionalität geschaffen. Diese Anwendungen

Mehr

Migration in das neue Hauptbuch von SAP ERP: Zielsetzung: Ordnungsgemäße Buchführung erhalten

Migration in das neue Hauptbuch von SAP ERP: Zielsetzung: Ordnungsgemäße Buchführung erhalten August 2007 Autor: Jörg Siebert Migration in das neue Hauptbuch von SAP ERP: Zielsetzung: Ordnungsgemäße Buchführung erhalten Oberstes Gebot bei der Migration des Hauptbuchs ist es, die Ordnungsmäßigkeit

Mehr

Symbio das effiziente & intuitive BPM System. Symbio for SAP

Symbio das effiziente & intuitive BPM System. Symbio for SAP Symbio das effiziente & intuitive BPM System Symbio for SAP Über uns Das Potenzial liegt in unseren Mitarbeitern, Kunden und Partnern Warum P+Z Unsere Ziele Portfolio Beratung Produkt Partner Das einfachste

Mehr

Abb.: Darstellung der Problemfelder der Heine GmbH

Abb.: Darstellung der Problemfelder der Heine GmbH Entwicklung eines SOLL-Konzeptes Kehl Olga 16.05.10 Wie aus der Ist-Analyse ersichtlich wurde, bedarf die Vorgehensweise bei der Abwicklung von Projekten an Verbesserung. Nach der durchgeführten Analyse

Mehr

Beratungspaket CatManSuite

Beratungspaket CatManSuite Beratungspaket CatManSuite Hochintegrierte Stammdatenprozesse mit der Beratungslösung CatManSuite Das Erscheinungsbild eines Unternehmens in der Öffentlichkeit wird in erheblichem Maße von seinen Produktkatalogen

Mehr

Geislinger setzt auf PLM mit SAP

Geislinger setzt auf PLM mit SAP Geislinger setzt auf PLM mit SAP Effizientes Zusammenspiel von Produktentwicklung Die effektive Verwaltung von Produktdaten ist ein wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg. Wenn alle am Entwicklungsprozess

Mehr

Intelligente Anlage technischer Produktdaten von Lieferanten im SAP mit dem APICON Data Master

Intelligente Anlage technischer Produktdaten von Lieferanten im SAP mit dem APICON Data Master Intelligente Anlage technischer Produktdaten von Lieferanten im SAP mit dem APICON Data Master Martin Pampus Leiter Informationstechnologie Benteler Maschinenbau GmbH Intelligente Anlage technischer Produktdaten

Mehr

SAP Supplier Relationship Management (SRM) als Rapid Deployment Solution (RDS) - Teil 2. SAP Consulting Januar 2012

SAP Supplier Relationship Management (SRM) als Rapid Deployment Solution (RDS) - Teil 2. SAP Consulting Januar 2012 SAP Supplier Relationship Management (SRM) als Rapid Deployment Solution (RDS) - Teil 2 SAP Consulting Januar 2012 Agenda 1. Einführung/Überblick SRM Vorstellung SRM-Kernprozess Self Service Beschaffung

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Anbieter. alfatraining. Bildungszentru. m Leipzig. Angebot-Nr. 00726994. Angebot-Nr. Bereich. Berufliche Weiterbildung. Termin 09.02.2015-30.04.

Anbieter. alfatraining. Bildungszentru. m Leipzig. Angebot-Nr. 00726994. Angebot-Nr. Bereich. Berufliche Weiterbildung. Termin 09.02.2015-30.04. SAP KeyUser Produktionsplanung (PP) mit den Zusatzqualifikationen MM und Berechtigungskonzepte in Leipzig Angebot-Nr. 00726994 Bereich Angebot-Nr. 00726994 Anbieter Berufliche Weiterbildung Termin 09.02.2015-30.04.2015

Mehr

Mobile Freischaltabwicklung

Mobile Freischaltabwicklung Mobile Freischaltabwicklung Ab Release ERP 6.0 WCM GmbH September 2008 Motivation Das Schalten von technischen Objekten kann ein sehr zeitintensiver Prozess sein. Die mobile Freischaltung verfolgt folgende

Mehr

Alles im Fluss. you can. Océ COSMOS. Dokumenten-Workflow- Management. Océ COSMOS 2.0 Automatisierung der Prozesse

Alles im Fluss. you can. Océ COSMOS. Dokumenten-Workflow- Management. Océ COSMOS 2.0 Automatisierung der Prozesse Alles im Fluss Dokumenten-Workflow- Management Océ COSMOS you can Océ COSMOS 2.0 Automatisierung der Prozesse Standardisierte individuelle Lösungen Automatisierte Abläufe der Produktionsprozesse Reibungslose

Mehr

Success Story. Einführung des SAP Berechtigungs konzeptes in ausgewählten Bereichen beim Photovoltaikunternehmen

Success Story. Einführung des SAP Berechtigungs konzeptes in ausgewählten Bereichen beim Photovoltaikunternehmen Success Story Einführung des SAP Berechtigungs konzeptes in ausgewählten Bereichen beim Photovoltaikunternehmen Q-Cells SE Q-Cells SE Q-Cells SE zählt zu den führenden Photovoltaikunternehmen weltweit.

Mehr

Standardisierte Auftragsanlage mittels APICON-Schnittstelle

Standardisierte Auftragsanlage mittels APICON-Schnittstelle Standardisierte Auftragsanlage mittels APICON-Schnittstelle PDM Product Designer Marine APICON-Tool ZCU51_xls Agenda Unternehmensportrait SAP-Daten aus CAMOS-Konfiguration integrieren und pflegen mit APICONNECT/Xi

Mehr

Duet Enterprise Sales Variant Configurator for Engineering and Manufacturing

Duet Enterprise Sales Variant Configurator for Engineering and Manufacturing Beschreibung Der Duet Enterprise Sales Variant Configurator for Engineering and Manufacturing ist eine Consul ng Lösung von Alegri International und CaRD PLM um auf Basis der SAP- Variantenkonfiguration

Mehr

EasternGraphics Produktunterlagen Anleitung zur Migration für pcon.update

EasternGraphics Produktunterlagen Anleitung zur Migration für pcon.update 2007-02-13 [BBA] 2007-02-14 [AWI] Hintergrund Zur Nutzung von pcon.update auf Ihrem System sind Anpassungen in Bezug auf Ihre pcon- Applikationen und OFML-Daten erforderlich. Dies trifft insbesondere dann

Mehr

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Autoren: Alexander Schramm Marcus Mertens MuniConS GmbH Einleitung Unternehmen verfügen heute über viele wichtige Informationen

Mehr

Logistik Allgemein (LO)

Logistik Allgemein (LO) MYSAP.ROLES_S_LO Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher

Mehr

pro.s.app personnel file Transparente Personal- prozesse mit SAP

pro.s.app personnel file Transparente Personal- prozesse mit SAP pro.s.app personnel file Transparente Personal- prozesse mit SAP 1 Gerade vertrauliche Personaldokumente müssen besonders sicher und rechtlich einwandfrei aufbewahrt werden die Lösung pro.s.app personnel

Mehr

Infrastruktur Definitionen Beispiel Versionierung

Infrastruktur Definitionen Beispiel Versionierung Infrastruktur Definitionen Beispiel Versionierung ATLAS9000 GmbH Landauer Str. - 1 D-68766 Hockenheim +49(0)6205 / 202730 Infrastruktur Dokumente Dateiserver ATLAS PLM Archive ZEICHNUNGEN STROMLAUF- PLÄNE

Mehr

Product Lifecycle Management: Lieferantenintegration in den Änderungsmanagement-Prozess

Product Lifecycle Management: Lieferantenintegration in den Änderungsmanagement-Prozess Arbeitskreis Softwaretechnologie Konstanz, 12.11.2010 Hans-Joachim Matheus Product Lifecycle Management: Lieferantenintegration in den Änderungsmanagement-Prozess... integrieren... visualisieren... optimieren...

Mehr

CRONOS CRM Online for OS

CRONOS CRM Online for OS www.osram-os.com CRONOS CRM Online for OS B. Blanz, S. Eichinger 08.09.2014 Regensburg Light is OSRAM Customer Relationship Management Online for OS Page 1. Vorstellung des Projekts CRONOS 04 2. Anforderungsanalyse

Mehr

Customer COE Best Practices SAP Solution Manager. Topic. Kundenempfehlung: Einführung Prozessmanagement für FB und IT

Customer COE Best Practices SAP Solution Manager. Topic. Kundenempfehlung: Einführung Prozessmanagement für FB und IT Topic Das Prozessmanagement als ganzheitlicher Ansatz zur Identifikation, Gestaltung, Optimierung, Dokumentation und Standardisierung für eine zielorientierte Steuerung von Geschäftsprozessen Customer

Mehr

End-to-End System- und Prozesseffizienz mit Teamcenter UA

End-to-End System- und Prozesseffizienz mit Teamcenter UA End-to-End System- und Prozesseffizienz mit Teamcenter UA Vortrag Symposium für Produktentwicklung & Product Lifecycle Management Dr. Christian Mundo - Siemens AG Thomas Pyschny - Dolff, Pyschny & Piper

Mehr

Standardisierung im Kontext von PLM- und ERP-Prozessen

Standardisierung im Kontext von PLM- und ERP-Prozessen Standardisierung im Kontext von PLM- und ERP-Prozessen Möglichkeiten und Erfahrungen Udo Buschbeck Direktor PLM Beratung udo.buschbeck@tesis.de TESIS PLMware GmbH Baierbrunner Str. 15 D-81379 München Tel:

Mehr

Product Lifecycle Manager

Product Lifecycle Manager Product Lifecycle Manager ATLAS9000 GmbH Landauer Str. - 1 D-68766 Hockenheim +49(0)6205 / 202730 Product Lifecycle Management ATLAS PLM ist leistungsstark, wirtschaftlich und nutzt konsequent genormte

Mehr

Was NetWeaver wirklich bietet

Was NetWeaver wirklich bietet Was NetWeaver wirklich bietet Erschienen in der Computerwoche 03/2007 Von Dr. Carl Winter, REALTECH AG Welche SAP Produkt-Versionen und SAP Releases gehören und passen zusammen. Welche sind die aktuellen

Mehr

KF Systemintegration. Patrick Müller

KF Systemintegration. Patrick Müller KF Systemintegration by CaRD / CaRD PLM 2011 Unser Optimierungsansatz für Ihre Geschäftsprozesse und IT-Infrastruktur Systemintegration Prozessintegration System Landscape Optimization 2 Kompetenzfeld

Mehr

24. September 2015 Motorworld Region Stuttgart. Personaleinsatzplanung

24. September 2015 Motorworld Region Stuttgart. Personaleinsatzplanung 24. September 2015 Motorworld Region Stuttgart Personaleinsatzplanung Herausforderungen Spezialisierung der Fachkräfte Ausprägen von Nischenprodukten und Speziallösungen Stark Know-How orientiertes Arbeiten

Mehr

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver

Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Von SAP R/3 zu mysap ERP und NetWeaver Bremerhaven 06.05.2006 T4T Bremerhaven 1 Inhaltsverzeichnis 1. Motivation für SAP NetWeaver 2. SAP R/3 mysap ERP und SAP Business Suite 3. Application Platform T4T

Mehr

pro.s.app invoice Eingangsrechnungsverarbeitung

pro.s.app invoice Eingangsrechnungsverarbeitung pro.s.app invoice Eingangsrechnungsverarbeitung mit SAP ERP 1 Diese speziell für SAP entwickelte Lösung digitalisiert und automatisiert die manuellen Abläufe in der Rechnungsverarbeitung. Das führt zu

Mehr

Technische Produktinformation: Active Directory- Management in bi-cube

Technische Produktinformation: Active Directory- Management in bi-cube Inhalt: 1 bi-cube -FEATURES ACTIVE DIRECTORY... 2 2 DAS SYSTEMKONZEPT... 3 3 WAS SIND ADOC UND ECDOC?... 3 4 DIE WICHTIGSTEN FUNKTIONEN IM ÜBERBLICK... 5 4.1 Verwaltung der Strukturdaten... 5 4.2 Verwaltung

Mehr

The activity stream: applying social media concepts in PLM

The activity stream: applying social media concepts in PLM The activity stream: applying social media concepts in PLM Workshop Smart Factories Mensch & Computer 2014 Reiner Schlenker Dr. Patrick Müller München, 2. September 2014 Product Lifecycle Management (PLM)

Mehr

ADONIS Geschäftsprozessmanagement SAP Solution Manager. BOC Management Office BOC Serviceportfolio

ADONIS Geschäftsprozessmanagement SAP Solution Manager. BOC Management Office BOC Serviceportfolio ADONIS Geschäftsprozessmanagement SAP Solution Manager BOC Management Office BOC Serviceportfolio Der SAP Solution Manager und SAP SAP Solution Manager targets both technical and business aspects of your

Mehr

Variantenkonfiguration

Variantenkonfiguration Variantenkonfiguration Eckhard Behr, Steffen Michel, Patrick Müller Eckhard Behr, Patrick Müller 1 by Card / CaRD PLM 2009 High Level und Low Level Konfiguration PC High Level Konfiguration Konfiguration

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

SAP Partner Solution UDC - Universal Data Converter

SAP Partner Solution UDC - Universal Data Converter SAP Partner Solution - Universal Data Converter Januar 2014 Agenda 1 Einführung 2 Anwendungsfälle 3 Leistungsmerkmale 4 Kundenszenarien 5 Mehrwert GDC Supply Chain Management / SAP Partner Solution Universal

Mehr

HR Campus AG Bannweg 13 CH-8322 Madetswil

HR Campus AG Bannweg 13 CH-8322 Madetswil HR Campus AG Bannweg 13 CH-8322 Madetswil 1 Übersicht... 3 1.1 Kurzbeschreibung... 3 1.2 Kurzübersicht der Elemente... 3 2 Export der Mitarbeiterstammdaten (PA-Export)... 4 2.1 PA-Export Selektionsmaske...

Mehr

Anforderungen an ein modernes Projektmanagement

Anforderungen an ein modernes Projektmanagement Anforderungen an ein modernes Projektmanagement In Unternehmen aller Branchen scheitern nach unabhängigen Studien ca. 30% aller Projekte. Hierbei handelt es sich sowohl um Projekte des Betriebszwecks als

Mehr

Effizientes Geschäftsprozessmanagment mit SAP Business Workflow

Effizientes Geschäftsprozessmanagment mit SAP Business Workflow Effizientes Geschäftsprozessmanagment SAP Business Workflow Nach dem Einführungsboom von SAP R/3 um die Jahrtausendwende konzentrieren sich Unternehmen heute in erster Linie darauf, den betriebswirtschaftlichen

Mehr

MHP PLM ERP Integration Ihre effiziente Integrationslösung von PLM und ERP!

MHP PLM ERP Integration Ihre effiziente Integrationslösung von PLM und ERP! MHP PLM ERP Integration Ihre effiziente Integrationslösung von PLM und ERP! Business Solutions 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung mbh Agenda Motivation MHP Lösung

Mehr

VDMA Leitfaden Produktlebenszyklusmanagement. Vorwort... 4. 1 Einleitung... 5. 2 Begriffsdefinitionen... 6. 3 Phasen des Produktlebenszyklus...

VDMA Leitfaden Produktlebenszyklusmanagement. Vorwort... 4. 1 Einleitung... 5. 2 Begriffsdefinitionen... 6. 3 Phasen des Produktlebenszyklus... 3 Inhalt Vorwort... 4 1 Einleitung... 5 2 Begriffsdefinitionen... 6 3 Phasen des Produktlebenszyklus... 6 4 Prozesse, Methoden, Werkzeuge (PMW)... 8 4.1 PMW-Definition...8 4.2 PMW-Beschreibung...9 4.3

Mehr

Workflowbasiertes Veranstaltungsmanagement im Portal

Workflowbasiertes Veranstaltungsmanagement im Portal Benutzerfreundlicher Seminarbuchungs- und -feedbackservice für jeden Mitarbeiter Workflowbasiertes Veranstaltungsmanagement im Portal Die Viega GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Attendorn, Westfalen ist mit

Mehr

Automotive Consulting Solution. Kundenspezifische Prozesse in der Automobilindustrie - EDI Lieferavis Ausgang

Automotive Consulting Solution. Kundenspezifische Prozesse in der Automobilindustrie - EDI Lieferavis Ausgang Automotive Consulting Solution Kundenspezifische Prozesse in der Automobilindustrie - EDI Lieferavis Ausgang Agenda 1. Kundennutzen 2. Funktionsbeschreibung 3. Abbildung im System 4. Technischer Steckbrief

Mehr

codia Schriftgutverwaltung / Aktenplan

codia Schriftgutverwaltung / Aktenplan codia Schriftgutverwaltung / Aktenplan codia Software GmbH Auf der Herrschwiese 15a 49716 Meppen Telefon: 0 59 31/93 98 0 Telefax: 0 59 31/93 98 25 E-Mail: info@codia.de Internet: www.codia.de [1] 1 codia

Mehr

Gauß-IT-Zentrum. DHCP für Institute. Zielgruppe: DV Koordinatoren. Version 1.0

Gauß-IT-Zentrum. DHCP für Institute. Zielgruppe: DV Koordinatoren. Version 1.0 Gauß-IT-Zentrum DHCP für Institute Zielgruppe: DV Koordinatoren Version 1.0 1 DHCP für Institute Inhalt Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) für Institute 2 DHCP-Interface im KDD 2 DHCP beantragen

Mehr

Best Practice. Organisation und Ablage von Kundenaufträgen im DMS von UpToNet

Best Practice. Organisation und Ablage von Kundenaufträgen im DMS von UpToNet Best Practice Organisation und Ablage von Kundenaufträgen im DMS von UpToNet Lösung Nummer 1: DMS Lösung Nummer 1: DMS Organisation und Ablage von Kundenaufträgen im DMS UpToNet unterstützt den Anwender

Mehr

PLM-ERP-Integration mit dem MHPAddOn WIISAP Systemübergreifende Prozesse im Unternehmen

PLM-ERP-Integration mit dem MHPAddOn WIISAP Systemübergreifende Prozesse im Unternehmen PLM-ERP-Integration mit dem MHPAddOn WIISAP Systemübergreifende Prozesse im Unternehmen Dr. Markus Tittelbach, MHP Senior Manager Product Lifecycle Management 2013 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft

Mehr

Paralleles Engineering in einem gemeinsamen Engineering-Repository

Paralleles Engineering in einem gemeinsamen Engineering-Repository Paralleles Engineering in einem gemeinsamen Engineering-Repository evosoft GmbH 2014 Paralleles Engineering in einem gemeinsamen Engineering-Repository unrestricted 1 Agenda evosoft GmbH Herausforderungen

Mehr

Martin Karrer dipl. Ing. FH, MAS BEM Leitung Engineering, HAKAMA AG 2011 HAKAMA AG

Martin Karrer dipl. Ing. FH, MAS BEM Leitung Engineering, HAKAMA AG 2011 HAKAMA AG 1 Von PDM zu PLM Martin Karrer dipl. Ing. FH, MAS BEM Leitung Engineering, HAKAMA AG 2 Kurzvorstellung Hakama AG Anforderungen an eine PLM Lösung Die Umsetzung bei Hakama AG Die Vorteile für unser Unternehmen

Mehr

Kundenlösungen. Custom IS. Kundenlösungen

Kundenlösungen. Custom IS. Kundenlösungen 1 Custom IS Custom IS GmbH & Co. KG Querstraße 8/10, 31224 Peine fon: +49 (0)5171 79 02 030 fax: +49 (0)5171 79 02 029 www.custom-is.de E-Mail: info@custom-is.de 2 Projekt-Details Nachfolgende Blätter

Mehr

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy?

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy? Win7Deploy Seite 1 von 17 Win7Deploy Eine einfache, passgenaue und kostengünstige Lösung um Windows 7 in Ihrem Unternehmen einzuführen [ www.win7deploy.de ] Ablauf einer Win7Deploy Installation am Beispiel

Mehr

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Andreas Ditze MID GmbH Kressengartenstraße 10 90402 Nürnberg a.ditze@mid.de Abstract: Data Lineage

Mehr

Erfahrungen zur Modellierung von Prozessen in Unternehmensnetzwerken und Vorschläge für Ergänzungen des SCOR-Modells

Erfahrungen zur Modellierung von Prozessen in Unternehmensnetzwerken und Vorschläge für Ergänzungen des SCOR-Modells Sonderforschungsbereich 559 Modellierung großer Netze in der Logistik Teilprojekt M6: Konstruktionsregelwerke Erfahrungen zur Modellierung von Prozessen in Unternehmensnetzwerken und Vorschläge für Ergänzungen

Mehr

7P ERP Consulting GmbH

7P ERP Consulting GmbH 7P ERP Consulting GmbH GMAPay Kreditkartenanbindung an SAP ERP Produktpräsentation November 2011 SEITE 2 Inhalt SAP Kreditkartenanbindung GMAPay Erweiterung Kreditkartenanbindung Delego Copyright 2010,

Mehr

SAP BW + Microsoft Excel Viel genutzt, oft unterschätzt

SAP BW + Microsoft Excel Viel genutzt, oft unterschätzt Corporate Performance Management SAP BW + Microsoft Excel Viel genutzt, oft unterschätzt Martin Krejci, Manager CPM Matthias Schmidt, BI Consultant Kristian Rümmelin, Senior BI Consultant Braincourt GmbH

Mehr

LIGNA 2009 Seite: 1 / 7 Mai 09

LIGNA 2009 Seite: 1 / 7 Mai 09 LIGNA 2009 Seite: 1 / 7 Mai 09 SCHULER Business Solutions auf der Ligna 2009 Software-Lösungen für eine effiziente Produktion Auf der LIGNA 2009 stellte SCHULER Business Solutions neue Software-Lösungen

Mehr

Quick Reference Historie des Dokuments

Quick Reference Historie des Dokuments Dokumentinformationen Information Wert Autor BEN Erstelldatum 30.04.08 Historie des Dokuments Version Status / Änderungen Datum Autor 1.0 Version 1.0 / Ursprungsversion 30.04.2008 BEN 1.1 Anpassungen 17.11.2008

Mehr

Automotive Consulting Solution. EAM Automatische Auftragserzeugung für PM und CS

Automotive Consulting Solution. EAM Automatische Auftragserzeugung für PM und CS Automotive Consulting Solution EAM Automatische Auftragserzeugung für PM und CS Agenda 1. Kundennutzen 2. Funktionsbeschreibung 3. Abbildung im System 4. Technischer Steckbrief 2 Kundennutzen Lösung Erprobte

Mehr

DV-Produktion APS Übersicht und Konzept

DV-Produktion APS Übersicht und Konzept DV-Produktion APS Übersicht und Konzept Dortmund, Februar 2000 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902

Mehr

Globaler Template-Ansatz zur Vereinheitlichung der Personalbeschaffung über SAP E-Recruiting in der BOSCH-Gruppe

Globaler Template-Ansatz zur Vereinheitlichung der Personalbeschaffung über SAP E-Recruiting in der BOSCH-Gruppe Im Überblick Globaler Template-Ansatz zur Vereinheitlichung der Personalbeschaffung über SAP E-Recruiting in der BOSCH-Gruppe Global Template in der BOSCH-Gruppe Ein globaler Prozess unter Berücksichtigung

Mehr

Unternehmensportfolio

Unternehmensportfolio Unternehmensportfolio CaRD Die CaRD Gesellschaft für EDV Beratung mbh wurde 1994 von Senior Beratern und Entwicklern gegründet. Seit dieser Zeit haben die Projektmanager, Berater und Entwickler der CaRD

Mehr

Teamcenter Rapid Start (Rich Client)

Teamcenter Rapid Start (Rich Client) 15.06.15-1 - E:\Stefan\CAD\Teamcenter\TCRS10\Anleitungen\TeamcenterRich.doc Teamcenter Rapid Start (Rich Client) 1. Starten und Beenden - Teamcenter starten (Desktop-Verknüpfung): - Anmeldeinformationen

Mehr

Konsistentes Change- und Release Management für SAP

Konsistentes Change- und Release Management für SAP Konsistentes Change- und Release Management für SAP Josef Huber General Manager 27.11.2007 1 Inhaltsverzeichnis 1. Change und Release Management im SAP Umfeld... 5 1.1. Transportaufträge im SAP Umfeld...

Mehr

Tipps & Tricks mit ABK 7 Kostenschätzung in ABK-Leistungsverzeichnis erstellen

Tipps & Tricks mit ABK 7 Kostenschätzung in ABK-Leistungsverzeichnis erstellen 28.10.2011 Seite 1/7 Tipps & Tricks mit ABK 7 Kostenschätzung in ABK-Leistungsverzeichnis erstellen Eine exakte Kostenberechnung, die Summe aller Positionspreise! Eine präzise und fundierte Kostenplanung

Mehr

Produktdatenmanagement (PDM) in der Lehre

Produktdatenmanagement (PDM) in der Lehre IMW - Institutsmitteilung Nr. 32 (2007) 107 Produktdatenmanagement (PDM) in der Lehre Miehe, A. Produktdatenmanagement ist eine kritische Komponente in der globalen Zusammenarbeit von Unternehmen und macht

Mehr

WBS. Sprint. Projektmanagement und Agile Methoden Widerspruch oder Ergänzung? Ing. Markus Huber, MBA

WBS. Sprint. Projektmanagement und Agile Methoden Widerspruch oder Ergänzung? Ing. Markus Huber, MBA PM WBS Sprint Projektmanagement und Agile Methoden Widerspruch oder Ergänzung? Ing. Markus Huber, MBA Über den Vortragenden IT-Leiter der Austrian Gaming Industries (Novomatic Group of Companies) MBA in

Mehr

Salesforce-Integration mit SAP NetWeaver PI/PO

Salesforce-Integration mit SAP NetWeaver PI/PO Salesforce-Integration mit SAP NetWeaver PI/PO Szenario Immer mehr Unternehmen setzen auf Software-as-a-Service (SaaS) und managen einen Teil ihrer Geschäftsdaten und -anwendungen in der Cloud. Ein häufiger

Mehr

SAP integriert NX für ausgefeilte Entwicklungen von Robert Preston, PLM Solutions Ltd

SAP integriert NX für ausgefeilte Entwicklungen von Robert Preston, PLM Solutions Ltd SAP integriert NX für ausgefeilte Entwicklungen von Robert Preston, PLM Solutions Ltd Cosworth ist einer der führenden Anbieter von Hochleistungstechnologien für ein breites Kundenspektrum aus den Bereichen

Mehr

Kollaborative Pflege eines Software-Handbuches mit Hilfe eines Enterprise-Wikis. empulse GmbH

Kollaborative Pflege eines Software-Handbuches mit Hilfe eines Enterprise-Wikis. empulse GmbH Kollaborative Pflege eines Software-Handbuches mit Hilfe eines Enterprise-Wikis empulse GmbH empulse GmbH Beratung Geschäftsprozess-Analyse und Konzeption, Schwerpunkt Logistik / Produktion Anforderungsanalyse

Mehr

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Vorgehen... 3 1. Datentyp für die Mail einrichten... 3 2. Message Typen

Mehr

REXS. Risk Expert System

REXS. Risk Expert System REXS Risk Expert System REXS von Experten für Experten REXS basiert auf den langjährigen Erfahrungen der VTU-Experten aus dem GMP- und Sicherheitsbereich. Das System dient der Unterstützung der speziell

Mehr

Der SAP Solution Manager als Werkzeug für das Projektmanagement. GI RG Düsseldorf. 25.05.2011 Birgit Lankes

Der SAP Solution Manager als Werkzeug für das Projektmanagement. GI RG Düsseldorf. 25.05.2011 Birgit Lankes Der SAP Solution Manager als Werkzeug für das Projektmanagement. GI RG Düsseldorf. 25.05.2011 Birgit Lankes Der SAP Solution Manager als Werkzeug für das Projektmanagement Solution Manager - Überblick

Mehr

Ersatzteilkataloge automatisch aus SAP generiert. Powered by Docware & SEAL Systems

Ersatzteilkataloge automatisch aus SAP generiert. Powered by Docware & SEAL Systems Ersatzteilkataloge automatisch aus SAP generiert Powered by Docware & SEAL Systems Zeiss bis zu 120.000 Stücklistenpositionen, in der etwa 5.000 Dokumente ermittelt werden müssen Informationen hängen

Mehr

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt

Vorlesung Enterprise Resource Planning, WS 04/05, Universität Mannheim Übungsblatt Vorlesung Enterprise Resource Planning Übungsblatt mit Antworten Aufgabe 1: Planungsprozesse Erläutern Sie bitte kurz die Aufgaben und Zielsetzungen der folgenden Planungsprozesse: Absatz und Produktionsgrobplanung

Mehr

Lösungszusammenfassung

Lösungszusammenfassung Lösungszusammenfassung SAP Rapid Deployment Lösung für SAP Business Communications Management Inhalt 1 LÖSUNGSZUSAMMENFASSUNG 2 2 FUNKTIONSUMFANG DER LÖSUNG 3 Inbound-Telefonie für Contact-Center 3 Interactive

Mehr

6. Praxisforum BPM und ERP. Analyse des Order-to-Cash Prozesses mit dem lizenzkostenfreien SAP Process Observer

6. Praxisforum BPM und ERP. Analyse des Order-to-Cash Prozesses mit dem lizenzkostenfreien SAP Process Observer 6. Praxisforum BPM und ERP Analyse des Order-to-Cash Prozesses mit dem lizenzkostenfreien SAP Process Observer Daniel Scheel M.Sc., Dipl.-Inform.(FH) Paul Vahle GmbH & Co. KG AGENDA 1. Einleitung 2. Ausgangssituation

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

Process Management Solutions. Eckhard Behr Patrick Müller

Process Management Solutions. Eckhard Behr Patrick Müller Process Management Solutions Eckhard Behr Patrick Müller by CaRD / CaRD PLM 2008 Engineering Management VDA 4965 Identification of Potential for Development of Alternative Solutions Specification and Decision

Mehr

MEHRWERK. E-Procurement

MEHRWERK. E-Procurement MEHRWERK E-Procurement für SAP ERP E-Procure @ xyz Anforderungen Lösungsvorschlag Überblick E-Procure Lösung Beispiel Bestell-Scenario Seite 2 Anforderungen Aufbau Katalog basierender Bestellung für C-Teile

Mehr

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft

acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Cloud Computing und der Weg in die digitale Gesellschaft Henning Kagermann Fachtagung Future Business Clouds Berlin, 6. Juni 2013 Zwei konvergente Technologieentwicklungen

Mehr

Workflow Monitoring basierend auf den SemTalk Services. Semtation GmbH

Workflow Monitoring basierend auf den SemTalk Services. Semtation GmbH Workflow Monitoring basierend auf den SemTalk Services Semtation GmbH Inhalt Zielsetzung Seite 3 Visualisierung Seite 4 Technische Information Seite 5 Implementierung Überblick Seite 9 Hintergrund Seite

Mehr

Das Zusammenspiel von mysap ERP, SAP NetWeaver und der ESOA

Das Zusammenspiel von mysap ERP, SAP NetWeaver und der ESOA Das Zusammenspiel von mysap ERP, SAP NetWeaver und der ESOA Erschienen in der E3 04/2007 Von Dr. Carl Winter, REALTECH AG Wer im Umfeld von SAP Systemlandschaften über mysap ERP 2005 spricht, landet schnell

Mehr

Corporate Design leicht gemacht. officeatwork für Microsoft Dynamics AX und Microsoft Dynamics CRM

Corporate Design leicht gemacht. officeatwork für Microsoft Dynamics AX und Microsoft Dynamics CRM Corporate Design leicht gemacht officeatwork für Microsoft Dynamics AX und Microsoft Dynamics CRM officeatwork Dynamics Connector Corporate Design leicht gemacht officeatwork ist die Business-Lösung für

Mehr

ITS Business Integrator

ITS Business Integrator IBI Weboberfläche zur Datenintegration Location Viewer Asset-Management Smallworld GIS Monitoring Planung Bau Wartung Entstörung Integration Der ITS Business Integrator (IBI) ist eine offene Plattform

Mehr

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 IT-Sicherheit IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 BASF IT Services Wir stellen uns vor Gründung einer europaweiten IT-Organisation

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität Produkte & Systeme Prozesse & Software Tools Josef Schindler, Industrial Automation Systems Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität Herausforderungen: Wandel in der Produktion schneller als

Mehr

Versandoptimierung VKA Versandkostenkontrolle und Abrechnung

Versandoptimierung VKA Versandkostenkontrolle und Abrechnung Übersicht Kurzbeschreibung Innerhalb des VLS VersandLogistikSystems stehen Daten auf folgenden Ebenen zur Verfügung: Packstücke Einlieferungslisten VKA-Aufträge, -Positionen, -Texte VKA-Fakturen, -Positionen,

Mehr

Massendatenverarbeitung zwischen ERP und GTS für die Krones AG

Massendatenverarbeitung zwischen ERP und GTS für die Krones AG Massendatenverarbeitung zwischen ERP und GTS für die Krones AG Volker Brandenburg Geschäftsführer actum consulting products GmbH ZENOS Services für GTS Migration Krones AG Der Krones Konzern plant, entwickelt,

Mehr

FACHARTIKEL 2013 Software Programmierung, Testing und Implementierung zum Stichtag mithilfe von PERM-Domänen

FACHARTIKEL 2013 Software Programmierung, Testing und Implementierung zum Stichtag mithilfe von PERM-Domänen FACHARTIKEL 2013 Software Programmierung, Testing und Implementierung zum Stichtag mithilfe von PERM-Domänen von Herbert Mittelbach Stichtage Von Herbert Mittelbach Stichtage haben stets eine besondere

Mehr

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten 1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten Um das Verfahren HBCI/FinTS mit Chipkarte einzusetzen, benötigen Sie einen Chipkartenleser und eine Chipkarte. Die Chipkarte erhalten Sie von Ihrem Kreditinstitut.

Mehr

Medbase für Teamcenter PLM für Unternehmen der Medizintechnik

Medbase für Teamcenter PLM für Unternehmen der Medizintechnik Medbase für Teamcenter PLM für Unternehmen der Medizintechnik Verkürzt Entwicklungszeiten Sichert Einhaltung von nationalen und internationalen Regularien Ihre Vorteile mit Medbase avasis Specials Checklisten-Wizard

Mehr

Howto. Einrichten des TREX Monitoring mit SAP Solution Manager Diagnostics

Howto. Einrichten des TREX Monitoring mit SAP Solution Manager Diagnostics Howto Einrichten des TREX Monitoring mit SAP Solution Manager Diagnostics Inhaltsverzeichnis: 1 GRUNDEINSTELLUNGEN IM SAP SOLUTION MANAGER... 3 1.1 ANLEGEN EINES SERVERS... 3 1.2 ANLEGEN EINES TECHNISCHEN

Mehr

Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation

Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation March 25, 2010 Slide 1 Agenda Die Problematik Das Lösungsmittel

Mehr

Freier Blick auf Kunden und Projekte

Freier Blick auf Kunden und Projekte Freier Blick auf Kunden und Projekte Referenzbericht zu prorm Weil sich die Projektverwaltung nicht mit angrenzenden kaufmännischen Anwendungen verstand, verbrachten die Mitarbeiter synalis GmbH & Co.

Mehr