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1 <atferchau #08> DAS IT-MAGAZIN VON FERCHAU ENGINEERING <06> <ALLES EINE FRAGE DER ENERGIE> Energy-Harvesting: Autarke Energiesammler versorgen die Welt der Dinge mit Power <18> INNOVATION FINDET AN DEN SCHNITTSTELLEN STATT // Nutzen und Herausforderungen von IT für die Elektromobilität <24> AUF SCHMALEM GRAT // Wie Unternehmen und Konsumenten von Social Media profitieren können

2 <02> IT meets Engineering impressum atferchau Ausgabe Auflage: Jahrgang HERAUSGEBER FERCHAU Engineering GmbH Steinmüllerallee Gummersbach Fon Fax ferchau.de CHEFREDAKTION (V. I. S. D. P.) Martina Gebhardt REDAKTIONSTEAM Dirk Cornelius Frank Dörries Kerstin Kraft Dietmar Schönherr Christoph Sedlmeir GESTALTUNG Matthias Müller Fon grafish.de REDAKTION EXTERN Bernd Seidel Fon seidelfriends.de DRUCK Gronenberg Druck & Medien Wiehl Fon

3 <editorial> < 03> Liebe Leserinnen, liebe Leser, die IT- und TK-Industrie hat sich in den vergangenen Jahren zu einem verlässlichen Wachstumsmotor entwickelt. Und der Trend hält an: Nach Einschätzung des Branchenverbands BITKOM soll der deutsche Markt 2012 erstmals die 150-Milliarden- Euro-Marke knacken. Allein der IT-Sektor legt um 4,5 Prozent zu. Für uns hat das Segment schon lange einen hohen Stellenwert, und auch für uns gilt: Tendenz steigend. Die Basis unserer Wachstumsstrategie im Bereich IT sind dabei die Tätigkeitsfelder, in denen FERCHAU Engineering historisch stark ist. Unsere Kompetenzen, Ressourcen und langjährigen Kundenbeziehungen aus den Bereichen Mechanik und Konstruktion bieten hervorragende Anknüpfungspunkte für IT-Projekte. Für uns heißt das:»it meets Engineering«. Ganz gleich, ob bei Embedded Systems dem am stärksten wachsenden IT-Segment, bei der Gestaltung von Oberflächen und Kommunikationskomponenten oder der Einführung von Business- Anwendungen wie ERP, CRM oder von Business- Intelligence: FERCHAU-Spezialisten sprechen IT und beherrschen die fachlichen Prozesse gleichermaßen. Unsere Wachstumsstrategie setzen wir strategisch um: Wir verstärken unseren Vertrieb mit Mitarbeitern, die über Mechanik-Know-how und IT-Kenntnisse verfügen. Unsere IT-Consultants, Angestellte und Freelancer, werden nur nach enger persönlicher Abstimmung mit dem Kunden in Projekte vermittelt. Eine weitere logische Konsequenz ist der Ausbau unserer Technischen Büros. Dabei handelt es sich um schlagkräftige Einheiten, die örtlich sehr nah am Kunden sind und Komplettaufträge übernehmen. Unter dem Motto»IT meets Engineering«haben wir im vergangenen Jahr bereits sehr erfolgreich die Brücke zu IT-Nachwuchskräften geschlagen. Zahlreiche Veranstaltungen an deutschen Hochschulen lockten Hunderte interessierte Young Professionals an und haben uns motiviert, unsere Brückenfunktion zwischen hochmotivierten Fachkräften und spannenden Projekten weiter auszubauen. Unser IT-Engagement spiegelt sich auch in der vorliegenden atferchau #8 wider: Frische Optik und mehr spannende Geschichten laden Sie ein. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!

4 <04> <projects> <index> <atferchau #08> DAS IT-MAGAZIN VON FERCHAU ENGINEERING <numbers> 05 <cover> 06 <projects> HEUTE SCHON GETWITTERT? Ob und wie DAX-Vorstände Social Media nutzen. ALLES EINE FRAGE DER ENERGIE Energy-Harvesting: Autarke Energiesammler versorgen die Welt der Dinge mit Power. AUGMENTED REALITY NEUE DIMENSION FÜR NAVIGATION Forscher und Entwickler der BMW Group arbeiten an der nächsten Generation von Head-Up-Displays. ERP-EINFÜHRUNG OHNE NEBENGERÄUSCHE VETEC Ventiltechnik GmbH implementiert einen IT-Backbone und optimiert Geschäftsprozesse. DIE SUCHE NACH DEM HEILIGEN GRAL Der Produktkonfigurator»CAS Merlin«unterstützt komplexe Vertriebsabläufe. <voices> 18 INNOVATION FINDET AN DEN SCHNITTSTELLEN STATT Prof. Henning Kagermann, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, erläutert Nutzen und Herausforderungen von IT für die Elektromobilität. <branchengeflüster> CLOUD-COMPUTING WIRFT SCHATTEN AUF DIE IT IT aus der Cloud ist schnell gekauft. Doch wer ist verantwortlich, wenn sie nicht läuft? AUF SCHMALEM GRAT Wie Unternehmen und Konsumenten von Social Media profitieren können. SUCHEN WAR GESTERN Das Web 3.0 erleichtert das gezielte Finden von Informationen. Projekte in Unternehmen sind erfolgreich. MEHR POWER FÜR DEN LANDFUNK Long Term Evolution heißt der Funkstandard, der Versorgungslücken schließen soll. <inside> <events> GESUNDHEITSLÖSUNGEN AUS EINER HAND FERCHAU-Software-Development-Team Mannheim: Spezialisten für Elektronik, Software und Medizintechnik. FERCHAU-B2B-PORTAL Schnell und flexibel auf Projektanfragen und -anforderungen reagieren. FERCHAU INNOVATION TABLE Social Media als Suchtfaktor. MESSEN UND TERMINE Embedded World, CeBIT, Hannover Messe. FERCHAU-CHALLENGE 2.0 Alles andere als langweilig. ART OF ENGINEERING 2012 Schwarmtheorie bringt Kunst und IT zusammen. GEWINNSPIEL

5 <numbers> < 05> HEUTE SCHON GETWITTERT? Ob und wie DAX-Vorstände Social Media nutzen ALTERSDURCHSCHNITT PRO PLATTFORM NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA FACEBOOK // 1 PERSON TWITTER // 4 PERSONEN 55 JAHRE 54,50 JAHRE 15 % LINKEDIN // 19 PERSONEN 53,63 JAHRE 10,20 % XING // 3 PERSONEN 49,50 JAHRE 10 % NUTZUNG VON WEBSITES UND BLOGS 0 0 WEBSITES BLOGS 5 % 0 % 0,55 % FACEBOOK 2,20 % TWITTER LINKEDIN 1,65 % XING 0,00 % 0,55 % YOUTUBE FLICKR POTENTIAL VON SOCIAL MEDIA: VORBILDER IN DEN USA MICHAEL DELL FOLLOWER AUF TWITTER 500+ KONTAKTE AUF LINKEDIN IN GOOGLE+ KREISEN BILL GATES FANS AUF FACEBOOK FOLLOWER AUF TWITTER EIGENE WEBSITE Quelle: Studie»Social Media Nutzung 2011 DAX30 Vorstandsmitglieder«. Deutsches Institut für Kommunikation und Recht im Internet (dikri.de) und Brain Injection (brain-injection.com). Analyse von 182 Vorstandsmitgliedern der DAX-30-Firmen.

6 <06> <cover> Energy-Harvesting: Power für die Welt der Dinge ALLES EINE FRAGE DER ENERGIE

7 <cover> < 07> Vibrationen, Temperaturunterschiede, Elektrosmog, Abwärme: Was bei vielen technischen Vorgängen als eher unerwünschter Abfall entsteht, nutzen Energy-Harvester, um daraus Energie zu gewinnen. Viele Anwendungen in Messtechnik und IT werden damit erst möglich etwa die Überwachung der Strukturfestigkeit von Bauwerken. Der sechsjährige Leon ist stolz auf seine coolen Turnschuhe, die ihm die Aufmerksamkeit seiner Mitschüler garantieren: Im Absatz des Schuhs sind Blitzer eingebaut, die ziehen ganz automatisch Blicke an. Eine Batterie benötigt die Blitz-Elektronik im Schuh nicht. Die nötige Energie erzeugt Leon mit seinen Bewegungen: Jedes Mal, wenn er den Fuß auf den Boden setzt, wird ein kleiner piezoelektrischer Generator aktiviert, der die kinetische Energie von Leons Kinderschritten in elektrische umwandelt. Die damit gewonnene Spannung speist eine Reihe von Leuchtdioden in der Sohle des Schuhs. Was in Leons Sportschuhen als Mode-Gag genutzt wird, beschäftigt eine zunehmende Anzahl Ingenieure und Forscher in Unternehmen und Universitäten: Wie kann man aus physikalischen oder chemischen Vorgängen Energie gewissermaßen als Abfallprodukt gewinnen, um damit Sensoren, Kommunikationsschaltkreise und Displays zu versorgen? Fragestellungen, welche die Querschnittstechnologie Energy-Harvesting,»Energieernten«, beschäftigen. So viel vorweg: Eine genaue Definition ist schwierig, denn die Grenzen zur konventionellen Energiegewinnung sind fließend. So kann beispielsweise die Photovoltaik zum Energy-Harvesting gerechnet werden oder eben auch nicht die Bewertung ist eine Frage der Perspektive.»Beim Energy-Harvesting geht es in der Regel nicht um die Einspeisung der Energie in das Netz, sondern um die Versorgung kleiner elektronischer Systeme, die dadurch unabhängig von Netzen agieren können«, wagt Peter Spies, Leiter der Abteilung Integrierte Energieversorgungen am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen, eine Beschreibung. In der Regel werden nur minimale Energiemengen erzeugt; die angeschlossene Auswertelogik muss deshalb mit äußerst knappen Stromrationen auskommen. Die Einsatzmöglichkeiten für das Energieernten sind so vielfältig wie die Methoden der Energiegewinnung. Praktisch jegliche Energieform lässt sich nutzen: von der kinetischen Energie über die Energie, die aus Temperaturunterschieden resultiert, bis hin zu elektrochemischen Vorgängen. Und es muss auch keineswegs immer nur elektrische Energie sein, die im Rahmen von Energy-Harvesting geerntet wird die Automatikuhr am Handgelenk etwa wandelt die Bewegungen ihres Trägers in mechanische Energie, die ihre Zeiger antreibt.

8 <08> <cover> Den Durchblick im Harvesting- Dschungel bringt die Betrachtung der Energieform, die angezapft wird: Es gibt photovoltaische Wandler, Piezo- Generatoren, elektrodynamische und elektromagnetische Wandler sowie Thermogeneratoren. Photovoltaische Umformer begegnen uns im Alltag am häufigsten. Sie erzeugen Elektrizität aus Licht. Bekannt ist das Verfahren aus der Solartechnologie. Dazu gesellt sich in der Praxis oft ein Energiespeicher. Der Lichtspezialist Hella KGaA beispielsweise bietet eine Straßenbeleuchtung an, deren Solarzellen tagsüber einen Akku aufladen. Dieser versorgt seinerseits des Nachts eine aus sparsamen Leuchtdioden aufgebaute Straßenlaterne mit Strom. Auch die meisten Taschenrechner besorgen sich ihren Strom aus dem Umgebungslicht. Ingenieurtechnisch pfiffig geht es bei Thermogeneratoren zu, die zur Energiegewinnung überall vorhandene Temperaturunterschiede heranziehen. Meist handelt es sich dabei um Peltier-Elemente, die in Halbleitern abhängig vom Temperaturunterschied kleine Spannungen erzeugen. In der Praxis werden dazu Serienschaltungen aus multiplen Abfolgen etwa von Bismut oder Tellurit einerseits und Silizium beziehungsweise Germanium andererseits verwendet.»damit lässt sich beispielsweise der Temperaturunterschied zwischen der menschlichen Haut und ihrer Umgebung von zwei bis drei Grad Celsius nutzen, um einen medizintechnischen Sensor mit Energie zu versorgen«, erläutert Fraunhofer-Forscher Spies. Auch der etwas exotische Seebeck-Effekt, der bei der Kombination unterschiedlicher Metalle eine Thermospannung erzeugt, kommt zum Einsatz. In technischen Anwendungen sind Vibrationswandler verbreitet. Sie setzen die Energie um, die etwa durch die Vibration von Motoren entsteht. Bei der Entwicklung von Vibrationswandlern nutzen die Ingenieure ein breites Spektrum technischer Effekte, beispielsweise elektrodynamische, elektrostatische, elektromagnetische und Piezo-Verfahren. Stromsparen ist allerdings nur selten ein Einsatzziel von Energy-Harvestern. Vielmehr soll damit Energie an Plätzen bereitstehen, die schwer zugänglich sind und an denen eine normale Energieversorgung daher aufwendig bis unmöglich wäre etwa Schwingungssensoren auf rotierenden Kurbelwellen. Oder Luftdrucksensoren in Autoreifen. Heute übliche Reifensensoren sind mit Batterien bestückt, die bis zu zehn Jahre lang die Sensorelektronik mit ihrem kleinen Funksender versorgen, der die Messwerte an einen Empfänger im Fahrzeugchassis weitergibt. Künftig, so prognostiziert das britische Marktforschungsinstitut IDTechEx, sollen jedoch verstärkt Energy-Harvester die Stromversorgung dieser Sensoren übernehmen. Ein Grund: geringere Umweltbelastung durch Verzicht auf die in vielen Millionen Reifen enthaltenen Batterien. Praktisch jegliche Energieform lässt sich nutzen Stromerzeugung ist aber nicht die einzige Aufgabe. Häufig liefert der Harvester das zu analysierende Signal gleich mit, wie bei der Überwachung der Strukturfestigkeit von Brücken und anderen Bauwerken. Eingelagert in den Beton und unzugänglich für jede Wartung, generieren kleine Piezo-Generatoren aus den Vibrationen des über die Brücke rollenden Verkehrs die Versorgungsspannung für die Auswerteschaltkreise und gleichzeitig die Informationen.»Der Piezo-Generator wird mit der Eigenfrequenz der Brücke etwa zwei bis drei Hertz angeregt«, erläutert Spies.»Wenn sich ein Riss bildet oder die Brückenstruktur sonstigen Schaden nimmt, ändert sich diese Frequenz. Der Sensor stellt fest, dass etwas faul ist, und setzt eine Warnmeldung ab.«nach einem ähnlichen Prinzip arbeiten viele Energieernter mit Überwachungsfunktionen: Eingebaut in der Kurbelwelle eines Motors, analysieren die mit ihnen in einer Einheit integrierten Schaltkreise das Vibrationsspektrum und lösen gegebenenfalls Alarm aus. Viele Anwendungsfälle setzen voraus, dass das Energy-Harvesting auch zur Übermittlung von Informationen genutzt wird.»das gehört zwar nicht zur üblichen Definition, ist in der Praxis aber sehr eng damit verbunden«, erklärt Spies.»Vor allem drahtlose Sensornetze sind eines der größten Anwendungsgebiete.«Wegen der Heterogenität seiner Anwendungen gilt Energy-Harvesting als lupenreine Querschnittstechnologie; als Studienfach ist es (noch) nirgendwo verankert. Allerdings widmen einige Universitäten diesem Thema eigene Lehrveranstaltungen.»Energy- Harvesting ist meist im Bereich der Elektrotechnik angesiedelt, gelegentlich auch im Maschinenbau«, erklärt Norbert Schwesinger, der das Fach an der TU München betreut. Weil die Anwendungen über so viele Einsatzgebiete verstreut sind, hält er es für schwierig bis unmöglich, die wirtschaftliche Relevanz dieser Querschnittstechnologie abzuschätzen. Nachgerechnet haben die Marktforscher von IDTechEx aus dem britischen Cambridge: Den Weltmarkt für Bauteile und Systeme im Bereich des Energy- Harvestings ohne die von den Sensoren gesteuerten nachgeschalteten Displays, Maschinen oder Systeme schätzen sie für das laufende Jahr auf 700 Millionen Dollar. Mit rosigen Aussichten: Bis 2021 soll das Marktvolumen auf 4,4 Milliarden Dollar anschwellen. Für künftige Ingenieurgenerationen wird die Querschnittstechnologie damit interessant. // web-special ENERGY-HARVESTING: POWER FÜR DAS INTERNET DER DINGE ferchau.de/read/it121a

9 < 09> Sensoren für die Strukturüberwachung von Bauwerken benötigen Strom. In den Beton einer Brücke eingegossene Energy-Harvester gewinnen ihre Energie aus den Vibrationen ihrer Umgebung und treiben damit die Sensoren an. Ein Batteriewechsel wäre hier nicht möglich. Ein Projekt der US-Streitkräfte zur Überwachung entlegener Grenzen sah sich vor das Problem gestellt, dass Batterien zum Betrieb der Sensornetze nur eine begrenzte Haltbarkeit aufweisen und ein regelmäßiger Austausch nicht möglich war. Elektrodynamische Energy-Harvester gewannen die Energie aus dem Signal, das sie detektierten: aus dem Trittschall von Menschen und Tieren, die sich dort aufhielten. Nokia experimentiert seit geraumer Zeit mit verschiedenen Methoden, Handys unabhängiger von einem Netzladegerät zu machen. Das finnische Unternehmen testet unter anderem Solarzellen, elektrodynamische Generatoren und die Rückgewinnung elektrischer Energie aus den überall gegenwärtige Funkwellen. Die Firma EnOcean hat einen Lichtschalter entwickelt, der gar nicht ans Stromnetz angeschlossen ist. Er wird beliebig im Raum platziert, ein Druck auf den Schalter generiert mithilfe eines Piezo-Generators einen kleinen Stromstoß. Dieser aktiviert einen Sender, der den passenden kurzen Funkbefehl an sein Gegenstück in einem Schaltschrank der Hausinstallation sendet und damit den Schaltvorgang bewirkt. SOS Im Projekt»PiezoTex«wollen Forscher des Fraunhofer Instituts gemeinsam mit Partnern aus Schweden und Portugal piezoaktive Fäden in das Gewebe von Kleidungsstücken einarbeiten. Diese sollen aus den Bewegungen der Benutzer die Energie für den Betrieb medizinischer Überwachungssensoren liefern. Damit könnte dann etwa ein automatischer Notruf für alleinlebende Senioren implementiert werden. AN UNZUGÄNG- LICHEN ORTEN STROM LIEFERN UNBESCHRÄNKTE STAND-BY-ZEITEN REALISIEREN HANDYS AUFLADEN LICHT EIN- UND AUSSCHALTEN HILFE HOLEN DAS LEISTEN ENERGY-HARVESTER ENERGIE, DIE AUS DEM KÖRPER KOMMT // receiving data self-sufficient operation ma 13.1 mv 216 mw Elektrische Energie aus Körperwärme. Je größer die Temperaturunterschiede, desto mehr Strom. Beispielhafter Versuchsaufbau: Der thermoelektrische Generator auf der Handfläche erzeugt Strom durch das Temperaturgefälle zwischen Umgebungstemperatur und Handfläche. Die erzielten Werte werden zur Kontrolle an einen PC übertragen. // Quelle: Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen.

10 <10> <projects> BMW Group erforscht Zukunft von Anzeigen in Head-up-Displays AUGMENTED REALITY NEUE DIMENSION FÜR NAVIGATION

11 <projects> < 11> Forscher und Entwickler der BMW Group arbeiten an der nächsten Generation von Head-up-Displays. Sie werden kontaktanalog sein und damit die virtuelle Markierung von realen Objekten in der Umwelt ermöglichen. Lutz Ehnert und Senad Hrnjadovic, IT-Consultants von FERCHAU München, sind an der Entwicklung beteiligt. Bei der BMW Group war es 2004 so weit: Als erster Automobilhersteller bringen die Münchner Autobauer mit einem mehrfarbigen Head-up-Display (HUD) die Anzeige fahrrelevanter Informationen in das direkte Blickfeld des Fahrers. Seit Anfang 2011 bieten die neuesten Systeme sogar das volle Farbspektrum. Damit nicht genug: Die kommende Generation erlaubt die virtuelle Markierung von realen Objekten in der Umwelt und schafft damit eine erweiterte Realität (Augmented Reality). Der Nutzen: Informationen für die Navigation lassen sich so analog zum realen Ort und im direkten Sichtfeld des Fahrers anzeigen. Navigationshinweise verschmelzen mit der Straße, Fahrzeuge oder sicherheitsrelevante Objekte, etwa Richtungsanzeigen oder Ausweichspuren, werden situativ hervorgehoben oder markiert. Augmented Reality und Kontaktanalogie was bedeutet das? Das HUD bedeutete den ersten Schritt hin zur Nutzung von Augmented Reality im Fahrzeug. Dabei wird die Realität mit zusätzlichen Informationen sowie künstlich erzeugten Objekten angereichert, die in Echtzeit auf die Umgebungssituation reagieren und sich anpassen. Das HUD zeigt im direkten Sichtbereich des Fahrers Informationen wie die aktuelle Geschwindigkeit und Navigationshinweise an.»die Kontaktanalogie ist nun eine spezielle Form der Augmented Reality. Hier verschmelzen die eingeblendeten Informationen mit der Umwelt«, erklärt FERCHAU-IT-Consultant Lutz Ehnert, der als Projektleiter bei der BMW Group Forschung und Technik im Bereich Navigation und Datendienste der Zukunft tätig ist. Die Informationen erscheinen perspektivisch korrekt an dem Ort, auf den sie sich jeweils beziehen und haften den Objekten in der Umgebung quasi an. Kontaktanaloge HUD eignen sich deshalb besonders gut für die Zielführung der Navigation.»Abbiegemanöver und Fahrspurempfehlung werden direkt auf der Straße dargestellt, der Fahrer muss nicht mehr ein abstraktes Kartenbild auf die Straße vor ihm übertragen. Das nimmt ihm das kontaktanaloge HUD ab«, führt Robert Hein aus, Leiter Navigation und Datendienste der Zukunft bei der BMW Group Forschung und Technik. BILD LINKS: Senad Hrnjadovic (links) und Lutz Ehnert (rechts), IT-Consultants von FERCHAU BILD RECHTS: Forschungsprojekt Augmented Reality kontaktanaloges Head-up-Display

12 <12> <projects> Da die Anzeige direkt mit der Realität verbunden ist, wird die Aufmerksamkeit des Fahrers gezielt auf bestimmte Informationen oder Gefahren gelenkt, so dass er schnell und angemessen reagieren kann. Und so funktioniert es: Auf der Grundlage von Daten digitaler Karten berechnet das Navigationssystem die optimale Route. Wenn Spurinformationen vorhanden sind, wird die Route entsprechend verfeinert, und notwendige Fahrmanöver werden aus der geplanten Route extrahiert.»anhand der permanenten Positionsbestimmung durch die Kopplung von GPS-Daten und Fahrzeugsensorik erkennt das Fahrzeug den gerade befahrenen Fahrstreifen und gleicht ihn mit der optimalen Spur ab«, sagt FERCHAU-Entwickler Senad Hrnjadovic, der für die kommende HUD-Generation virtuelle grafische Objekte in OpenGL entwickelt. Wird für ein bevorstehendes Manöver eine Abweichung erkannt, berechnet das System ein 3D-Modell der vorausliegenden Straßensituation aus den Signalen des Kamerasystems und zeigt es deckungsgenau mit der Realität an. Erprobt werden neue Anzeigesysteme wie das kontaktanaloge HUD auch in den Fahrsimulatoren der BMW Group. So ließen sich im identischen Umfeld unterschiedliche Varianten rasch umsetzen und mit zahlreichen Probanden in kurzer Zeit verkehrssicher untersuchen. Denn gerade neue Anzeigekonzepte wie das kontaktanaloge HUD erfordern einen sehr hohen Absicherungsaufwand, da mit ihnen Neuland betreten wird. Die Fahrsimulatoren der BMW Group bieten optimale Voraussetzungen für eine hochrealistische Untersuchung komplexer Anzeigevorgänge.»Der Anspruch und die Hauptaufgabe unserer Projekte ist es aber, die Funktionen an einem Prototyp auf der Straße erleben und testen zu können«. An dem Forschungsprojekt mitzuarbeiten und den komplexen Entstehungsprozess eines Autos hautnah mitzuerleben ist für die beiden FERCHAU-Spezialisten der spannendste Aspekt ihrer Arbeit. methoden & tools Programmierung: Java und C++ Entwicklungsumgebungen: Eclipse (Open Source), Microsoft Visual Studio Scrum (agile Softwareentwicklung) mehr informationen CHRISTOPH SEDLMEIR Business Manager IT, FERCHAU München ferchau.de/go/muenchen ERP-EINFÜHRUNG OHNE NEBENGERÄUSCHE Ein ERP-System einzuführen gehört noch immer zur Kür der Projektarbeit. Die VETEC Ventiltechnik GmbH hat sich mit ProAlpha einen solchen neuen IT-Backbone verordnet. Prozessspezialistin Marjana Bozovic, FERCHAU-IT-Consultant, begleitet Implementierung und Optimierung des Systems von Beginn an.

13 <projects> < 13> Marjana Bozovic, FERCHAU-IT-Consultant, ist überzeugte Generalistin. Ihr Lebensmotto: Panta rhei alles fließt. Wann immer eine neue Software eingeführt wird eines ist gewiss: ohne Spannungen und Reibungen verläuft dieser Prozess nie. Technische Hürden sind das eine. Organisatorische Veränderungen sind die anderen, meist noch größeren Herausforderungen. Denn aus der gewohnten Komfortzone kommen die wenigsten gerne heraus. Besonders spannend, den»change«zu meistern, ist es, wenn ein System installiert wird, das die vollständige Prozesslandkarte des Unternehmens auf den Prüfstand stellt: von kundennahen Abläufen über Fertigung und Logistik bis hin zu Buchhaltung und Controlling. Die VETEC Ventiltechnik GmbH in Speyer hat vor rund zwei Jahren ein solches Vorhaben gestartet und sich entschlossen, das Enterprise-Resource-Planning (ERP)- System»ProAlpha«des gleichnamigen Herstellers einzuführen, eine Lösung, die sich besonders für Firmen mit hoher Produktvarianten-Vielfalt eignet. VETEC fertigt Drehkegelventile in allen gängigen Werkstoffen. Neben Standards bei Stahlguss- und Edelstahlgusssorten bietet VETEC Stähle und Edelstähle für Tief- und Hochtemperaturanwendungen sowie Sonderwerkstoffe, wie zum Beispiel: Hastelloy, Duplex und Superduplex, Monel, Titan, Zirkonium und Bronzelegierungen für Sauerstoff oder Seewasser. Das neue System hat das Ziel, die Unternehmensabläufe zu optimieren. Von Projektbeginn an dabei ist Marjana Bozovic, IT-Consultant der FERCHAU- Niederlassung Mannheim. Sie verbindet genau die Fähigkeiten, die laut Fachleuten nötig sind, um ein ERP-Projekt erfolgreich umzusetzen: fundiertes betriebswirtschaftliches Fachprozess-Know-how mit ausgeprägten IT-Kenntnissen, das Ganze gewürzt mit Soft Skills und reichlich Erfahrungen, wie man Veränderungen erfolgreich kommuniziert.»ich bin eine überzeugte Generalistin und liebe es, an der Schnittstelle zwischen IT und den Fachbereichen zu agieren«, gibt sie zu Protokoll. In ihrer Rolle als Teilprojektleiterin lebt Marjana Bozovic ihre Vielseitigkeit bei VETEC voll aus. Bestehende Abläufe analysieren, gemeinsam mit den Fachteams neue Prozesse definieren und die Vor- und Nachteile bewerten sind ihre Kernaufgaben. Heute ist das System weitgehend eingeführt, und das Feintuning der einzelnen Teilprozesse rückt in den Fokus der Aktivitäten. In regelmäßiger Abstimmung mit der Geschäftsleitung und den Abteilungsleitern stellt Bozovic Teams zusammen, in denen ein breites Spektrum an Fachwissen aus dem operativen Geschäft und IT-Kompetenzen vorhanden sind.»wichtig ist dabei, dass die Leute ihr Wissen gerne weitergeben und es nicht bunkern«, erklärt sie. Ein weiterer entscheidender Faktor sei die ausgewogene Zusammenstellung:»Kenner der operativen Abläufe gehören in die Arbeitsgruppen genauso wie Entscheidungsträger.«Bozovics Erfolgsrezept ist die Partizipation:»Die Teams arbeiten sehr eng zusammen, diskutieren lebhaft und sorgen somit dafür, dass die Fachabteilungen ein ganzheitliches Verständnis von den Prozessen bekommen«, erklärt sie. Anhand von Planspielen im Vorwege könnten sich die Teams optimale Prozessabläufe erarbeiten und spüren, was die Veränderungen bringen werden. Panta rhei alles fließt ist Bozovics Lebensmotto. Dass jeder Beteiligte die abteilungsübergreifenden Schnittstellen kennt, ist daher für sie selbstverständlich. Die erfahrene Projektleiterin, die zuvor viele Jahre bei Großkonzernen tätig war, lobt das große Engagement der VETEC-Kollegen:»Alle sind hochmotiviert und sehr offen für Fachdiskussionen. Das ist hilfreich auch in stürmischen Zeiten, wenn der Druck steigt, das Projekt voranzubringen.«als Allrounderin schätzt sie persönlich die Bandbreite und Vielfältigkeit ihrer Arbeit.»Ich habe zu allen Abteilungen über alle Hierarchien engen Kontakt zu den Kollegen und freue mich, durch meine Arbeit Organisation und Kultur von VETEC mitzugestalten.«// methoden & tools ERP-System: ProAlpha Projektmanagement-Tool für die einzelnen Projektphasen: ProAlpha go live! Dokumentation, Projektmanagement: Microsoft Word, Microsoft Visio und Microsoft Project über vetec VETEC Ventiltechnik GmbH fertigt Drehkegelventile in allen gängigen Werkstoffen und beschäftigt 124 Mitarbeiter (Stand Dezember 2011). Der Hauptsitz ist Speyer am Rhein. Seit 1988 ist das Unternehmen Mitglied der SAMSON-Gruppe, eines der führenden Unternehmen für Mess- und Regeltechnik. // vetec.de mehr informationen NILS HEIMFELD Business Manager IT, FERCHAU Mannheim ferchau.de/go/mannheim

14 <14> <projects> Perica Sušic, IT-Consultant von FERCHAU Karlsruhe, entwickelt den DBMaster, die Datendrehscheibe des Produktkonfigurators CAS Merlin: Produktkonfiguration per Knopfdruck DIE SUCHE NACH DEM HEILIGEN GRAL Wer komplexe Dinge verkauft, hat häufig ein Problem: Wie erkläre ich es meinem Kunden? Der Produktkonfigurator»CAS Merlin«unterstützt Anbieter variantenreicher Produkte im Vertriebsprozess. Perica Sušic, IT-Consultant der FERCHAU-Niederlassung Karlsruhe, sorgt dafür, dass die richtigen Regeln eingehalten werden.

15 <projects> < 15> Es dürfte kein Zufall gewesen sein, dass die CAS Software AG ihr Expertensystem auf den Namen Merlin getauft hat: Der Sage nach war Merlin der oberste britische Druide und Berater von König Artus und den Rittern der Tafelrunde. Besonders zugetan sei der Gelehrte dem Ritter Lanzelot gewesen, dem er mit seiner Weisheit so manches Mal den Weg aus den Nebeln deutete, um ihn bei der Suche nach dem Heiligen Gral auf den rechten Pfad zu leiten. CAS Merlin ist zwar nicht für die Suche nach dem Heiligen Gral konzipiert, doch im Vertrieb von hochkomplexen, variantenreichen Produkten zeigt es Verkäufern und Kunden den richtigen Weg. Unternehmen wie Mercedes-Benz, Airbus Industries oder EnBW vertrauen auf die Fähigkeiten des softwaregestützten»konfigurationsweisen«. Beim Vertrieb variantenreicher Produkte weist CAS Merlin den richtigen Weg»Großunternehmen benötigen Lösungen, um ihre komplexen Produktstrukturen zu formalisieren und in einem zentralen Archiv ablegen zu können«, erklärt Perica Sušić. Seit Mitte 2011 ist der Mitarbeiter der FERCHAU- Niederlassung Karlsruhe als Software- Engineer»mittendrin«im Projekt, wie er beschreibt.»nach kurzem Warm-up bin ich direkt mit der Umsetzung neuer Anforderungen betraut worden«, erklärt der studierte Elektrotechniker begeistert. Sein Spezialgebiet ist es, den»dbmaster«weiterzuentwickeln, einen zentralen Baustein innerhalb der Gesamtlösung. Softwareerstellung mit der Entwicklungsumgebung»Delphi«, Qualitätssicherung, Hotline und Beratung der Anwender gehören zu seinem Spektrum. CAS Merlin ist eine Plattform für Groß- und Konzernkunden, die sich individuell zu vollständigen, kundenspezifischen Lösungen ausbauen lässt. Speziell die Bereiche Datenpflege, Benutzeroberfläche des Konfigurators sowie Anbindung an existierende Systeme werden kundenbezogen angepasst. Die Gründe sind einleuchtend: Obwohl viele Algorithmen einer Konfiguration unabhängig vom letztlichen Produkt identisch sind, bestehen in der Datenversorgung und in der Benutzeroberfläche Unterschiede. Eine weitere Anforderung an Merlin ist, dass das Produkt auf dem Laptop des Vertriebsmitarbeiters genauso wie als Online-Web-Anwendung funktioniert.»die Stand-alone-Lösung ist nötig, da es trotz hoher Bandbreiten in mobilen Netzen immer noch Flecken gibt, in denen die Netzabdeckung löchrig ist. Auch hier wollen die Kunden vom Vertrieb gut beraten werden«, erklärt Sušić. Der DBMaster ist die zentrale Drehscheibe für Produktdaten innerhalb des Merlin-Datenversorgungsprozesses: Informationen aus den Quellsystemen werden dort validiert und wenn nötig für die unterschiedlichen Anwendungen konvertiert. Vereinfacht ist der Gesamtkonfigurationsablauf wie folgt: Kunden stellen ihre Basisdaten bereit, aus denen etwa ein Lastwagen bestehen kann. Je nach Auslieferungsland und Verwendungszweck sind tausendfache Kombinationen möglich. Landesgesetze und Vorschriften müssen bei der Konfiguration also zusätzlich berücksichtigt werden.»in Merlin sind Kombinationsregeln hinterlegt, die dafür sorgen, dass ein Kunde in einem Land nur tatsächlich zulässige Produkte konfigurieren und bestellen kann«, führt Sušić aus. Konfiguriert wird in vier Stufen: Zunächst schlägt das System ein geeignetes Startprodukt vor. Durch gezieltes Ändern von Eigenschaften lassen sich Produkte dann individualisieren. Nachdem der Preis ermittelt, Rabatte vergeben und der Deckungsbeitrag geprüft sind, erhält der Kunde zum Schluss sein individuelles Angebot. Neben der Kombinationsregeln sorgen dafür, dass ein Kunde nur maßgeschneiderte Produkte bekommt kontinuierlichen funktionalen Weiterentwicklung der Merlin-Kundenapplikationen werden diese auch technologisch aktuell gehalten. Hauptziel im Moment ist, die Datenbankzugriffsschicht zu erneuern. Da schwergewichtige Datenbanksysteme für einen Einsatz auf einem Laptop aus Performance-Gründen nicht in Frage kommen, wird künftig die Open-Source-Datenbank SQlite verwendet. Sollte die Funktionalität des Produkts für eine kundenspezifische Lösung nicht ausreichen, kann alternativ Microsofts»SQL Server«installiert werden. Engverzahnte Teams und trotzdem Freiheiten: die Schaffenskraft von CAS ist mehrfach ausgezeichnet»die pragmatische Vorgehensweise, die enge Verzahnung im Team und mitten im Projekt zu sein macht meine Arbeit bei CAS jeden Tag aufs Neue spannend«, resümiert Sušić. Die Schaffenskraft und positive»energie«der Karlsruher begeistert nicht nur den Software-Engineer: Das Unternehmen ist Gesamtsieger im Wettbebewerb der innovationsfreudigsten deutschen Mittelständler und damit Innovator des Jahres // methoden & tools Datenbanken: SQlite und SQL Server von Microsoft Entwicklungsumgebung: Delphi von Embarcadero, weiter Microsoft-Tools, etwa für Entwicklung in C# Versionierung: SVN bzw. TortoiseSVN über cas software Die CAS Software AG hat sich zum Innovations- und Marktführer für Kundenbeziehungsmanagement (CRM) im deutschen Mittelstand entwickelt. Das 1986 von den heutigen Vorständen Martin Hubschneider und Ludwig Neer in Karlsruhe gegründete Unternehmen beschäftigt heute in der CAS-Gruppe rund 400 Mitarbeiter, davon über 220 direkt bei der CAS Software AG. // cas.de mehr informationen KERSTIN KRAFT Stellvertretende Niederlassungsleiterin, FERCHAU Karlsruhe ferchau.de/go/karlsruhe

16 <16> <inside> Thomas Huber Nils Heimfeld Software-Development-Team Mannheim: Software für die Medizinbranche MEDIZINTECHNISCHE ENTWICKLUNG AUS EINER HAND Kundennähe, ein eigener zertifizierter Entwicklungsstandort, Komplettangebote sowie über 30 Jahre Erfahrung in der Pharmabranche und der Medizintechnik. Das sind die Eckpfeiler des Software-Development-Teams, Elektronik-Software-Medizintechnik (ESM) von FERCHAU. BILD LINKS: Marco Singer, Jens Udo Bachmann, Detlev Kubis, Mounir Kabbaj (von links nach rechts) BILD RECHTS: Entwicklungslabor, FERCHAU Mannheim

17 <inside> < 17>»Pharma- und die Medizintechnik sind zwei der strategischen Geschäftsfelder von FERCHAU Engineering. Durch unser Engagement führen wir die langjährige, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den regionalen Kunden fort. Gleichzeitig erschließen wir uns neue Geschäftsfelder«, erläutert Markus Zickermann, Niederlassungsleiter bei FERCHAU in Mannheim, die Strategie. Unternehmen suchten verstärkt externes Spezialistenwissen und Partner, die ihnen Komplettlösungen liefern können.»sie selbst haben somit den Rücken frei, um sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren zu können«, nennt er den Nutzen für Kunden. Um Unternehmen aus der Medizintechnik und der Pharmaindustrie künftig Systeme aus einer Hand liefern zu können, hat FERCHAU Engineering Ende des vergangenen Jahres das Mannheimer Unternehmen konplan übernommen. Das Ingenieurbüro war unter anderem auf Mikroelektronik und Softwareentwicklung im Bereich Medizintechnik spezialisiert.»die wertvolle Erfahrung aus 30 konplan- Unternehmensjahren rundet das Dienstleistungsspektrum der FERCHAU Engineering ab und sorgt für Kontinuität in der Rolle als Entwicklungspartner namhafter Firmen der Region Mannheim«, erläutert Nils Heimfeld, Business Manager IT Niederlassung Mannheim. Mit der Integration des Teams ESM ist er verantwortlich für über 80 qualifizierte Elektronikentwickler, Informatiker und IT-Consultants. Durch die Spezialisierung des IT-Entwicklungsstandorts im Umfeld der Medizintechnik wurde hierfür die notwendige Zertifizierung nach EN vorgenommen.»wir sind damit in der Lage, Entwicklungsprojekte in eigenen Räumlichkeiten durchzuführen«, führt Heimfeld weiter aus. Zusätzlich steht neben der klassischen Infrastruktur, bestehend aus neuen Hard- und Softwaresystemen sowie einem Elektroniklabor, auch eine Direktanbindung an Kunden in Form einer hierfür eingerichteten Standleitung zur Verfügung. Die IT ist hierzu hochverfügbar ausgelegt und auf mehrere Ebenen im Gebäude verteilt ein Pluspunkt in Sachen Sicherheit.»Wir haben damit die Möglichkeit, für Kunden auf unseren Systemen voneinander getrennte virtuelle Entwicklungs- und Testumgebungen aufzubauen«, ergänzt Thomas Huber, Leiter des Technischen Büros ESM. Zu den Fachkompetenzen des Mannheimer Teams gehören unter anderem die passgenaue Entwicklung von Software, Firmware und Hardware, die Softwarevalidierung, -verifizierung und das Risikomanagement sowie Modulund Integrationstests in dem hauseigenen Hardwarelabor.»Wir bauen Test- und Messplätze, entwickeln und steuern Komponenten und Displays und kümmern uns um das Innenleben von Lösungen«, bringt Niederlassungsleiter Zickermann das Portfolio auf den Punkt. Einen besonderen Stellenwert hat die Gestaltung sicherheitskritischer Software. Ob eingebettete Systeme oder Applikationen: neben der einfachen Bedienung von Geräten muss Software fehlerfrei funktionieren, um eine Verlässlichkeit für den Anwender zu garantieren. Bisheriger Schwerpunkt der Mannheimer ist es, Hard- und Softwarekomponenten für Geräte zur Blutzuckermessung des führenden Pharmakonzerns Roche zu entwickeln. Die FERCHAU-Experten sind dabei in allen Phasen des Entstehungsprozesses aktiv: von Voranalysen über die Anforderungsspezifikation, das Design, die Programmierung bis hin zu Tests und der Abnahme. Leiter des Technischen Büros Huber dazu:»unsere Spezialisten unterstützen den Kunden zudem bei der Weiterentwicklung, bei Qualitäts- und Wartungsfragen der bestehenden Geräte und Systeme. Hierzu gehört beispielsweise die Untersuchung von defekten Geräten im Rahmen des Last-Level-Supports. Es werden hierbei Fehler und Störungen analysiert und dokumentiert sowie im Bedarfsfall Verbesserungen erarbeitet.«die Langlebigkeit medizintechnischer Geräte von 20 Jahren und mehr erfordert es, den Entwicklungsprozess entsprechend sauber zu dokumentieren.»als Vorgehensmethode wird hier das V-Modell, das in der Medizinbranche eingesetzt wird, angewendet«, erklärt Huber weiter Hierbei spielt für den internationalen Markt die Unterstützung der Lokalisierung insbesondere bei Embedded-Projekten durch ein breites Spektrum an Sprachen für die Geräte und Systeme eine immer größere Rolle. Das Spezialisten-Know-how soll künftig verstärkt anderen Branchen in der Rhein-Neckar-Region angeboten werden, so der Plan. Automotive- und chemische Industrie stehen dabei im Fokus.»Das Soft-und-Hardware-Development-Team Mannheim ist für Kunden in zweierlei Hinsicht interessant: Zum einen können sie Entwicklungsvorhaben vollständig auslagern. Zum anderen stehen ihnen kurzfristig Spezialisten zur Verfügung, die sie bei der internen Projektarbeit unterstützen und ihre eigenen Teams komplettieren«, erläutert Heimfeld.»Die Mischung macht s. Wir haben erfahrene Mitarbeiter auf allen Gebieten wie Mechanik, Software und Elektronik, die neben dem Fachwissen über Branchenkompetenz verfügen. Und: Dank der räumlichen Nähe zu den Kunden sind kurze Wege sichergestellt.«die sind manchmal nötig, weiß Markus Zickermann:»Hochinnovative Branchen wie Medizintechnik, Automotive oder Chemie brauchen Flexibilität, denn Anforderungen können sich rasch ändern. Entsprechend schnell muss die Kommunikation funktionieren.«// leistungsportfolio im überblick // Umsetzung von kompletten Entwicklungsprojekten // Eigenes Entwicklungslabor für Elektronik und Software // Vorstudien, Design, Entwicklung, Test, Wartung, Quality, Support und Betrieb // Medizintechnik, Diagnostik, Pharma, Automotive // Elektronik Software Medizintechnik (ESM) // ISTQB, EN 62304, Zertifizierung nach EN technische systeme & kompetenzen Mobile Solutions Entwicklungssysteme, wie Eclipse, Enterprise, Architect, Visual Studio,.NET, IAR, Workbench Hard- und Software, wie ARM, Infenion, ATMEL, Texas Instruments, ASIC, Cortex, Requisite Pro, Trac, Subversion Technologien, wie Bluetooth, USB, IrDA, C, C++, C#, Nunit, Tessy, VBA, Python, XML mehr informationen THOMAS HUBER Leiter TB ESM, FERCHAU Mannheim NILS HEIMFELD Business Manager IT, FERCHAU Mannheim MARKUS ZICKERMANN Niederlassungsleiter, FERCHAU Mannheim ferchau.de/go/mannheim

18 <18> <voices> INNOVATION FINDET AN DEN SCHNITTSTELLEN STATT Ohne Informationstechnologie ist ein modernes Auto nicht mehr fahrfähig. Welches Potential und welche Herausforderungen sich aus der Elektromobilität für die IT ergeben, erklärt Professor Henning Kagermann, Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech).

19 <voices> < 19> In heutigen Mittelklassefahrzeugen kümmern sich rund 70 Computer um Motormanagement, Sicherheit, Kommunikation und vieles mehr. Wo geht die Reise der Car-IT durch Elektromobilität hin? In den vergangenen Jahren haben sich im Automobilbau Schlüsseltrends herauskristallisiert, die unabhängig von der Antriebsart sind. Dazu gehören Leichtbau, Connectivity und Assistenzsysteme. Bei den beiden letztgenannten ist IT der Motor zur Weiterentwicklung. Im Rahmen der Elektromobilität kommt der IT die Aufgabe zu, das Mobilitäts- und das Verkehrsmanagement zu optimieren. Angesichts der noch geringeren Reichweiten sowie längerer Ladevorgänge ist es essentiell, den Energiebedarf des Fahrzeugs permanent zu überwachen und immer zu wissen, wo die nächste Ladestation ist. Wie weit reicht die Batterie, wo kann Strom geladen und wie viel Zeit muss dafür aufgewendet werden? Zudem sind vermehrt Systeme und Anwendungen nötig, die sich außerhalb des Autos befinden und damit vernetzt sind: Schnell einen Parkplatz finden und Staus umfahren, das sind für die Steuerung von Elektrofahrzeugen Schlüsselaufgaben, die von IT-Systemen gemanagt werden. Wie unterstützt Software das Mobilitätsund das Verkehrsmanagement? Es ist kein Geheimnis, dass in Autos permanent mehr Sensorik implantiert wird. Damit kann das Fahrzeug neben den eigenen Betriebszuständen auch Informationen aus seiner Umgebung selbst aktiv beschaffen. Dabei kann es sich um Verkehrsbeschränkungen, Straßenzustände, Vorhersagen und vieles mehr handeln. Das Wissen über die Umgebungssituation hilft, den Fahrkomfort zu verbessern was ein primäres Ziel von Fahrassistenzsystemen ist. Die Daten sind jedoch nicht nur interessant für das Fahrzeug und dessen Lenker, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer profitieren davon und können etwa einem Stau früher ausweichen. Die Idee ist daher, die lokal gesammelten Daten an eine zentrale Stelle weiterzuleiten, um Kartenmaterial weiter zu verbessern oder um Vorhersagen verfeinern zu können. Je mehr Messpunkte vorliegen, desto genauer können Aussagen werden. Genaue Prognosen und intelligentes Mobilitätsmanagement sind sicherlich von Nutzen. Die Datenberge dürften bei zunehmender Sensorik jedoch unüberschaubar werden. Das Sammeln an sich ist kein Kunststück: Speicherplatz ist kein Thema, Prozessorleistung wird bereitstehen, ebenso wie ausreichend Bandbreiten in den Netzen. Was aber macht man mit den Informationen, welche zusätzliche Qualität lässt sich daraus erzeugen? Die IT kann dazu intelligente Algorithmen entwickeln, um sinnvolle Ergebnisse in Echtzeit aus diesen Datenbergen herauszufiltern. An die Tankstelle fahren, Zapfpistole rein, bezahlen und weiter geht s. So komfortabel geht es bei der Elektromobilität noch nicht zu. Um für Elektrofahrzeuge eine vergleichbare Nutzungserfahrung zu realisieren, ist es entscheidend, dass Automobilhersteller, Energieversorger, Tankstellenbesitzer, Telematik-Experten viel enger zusammenarbeiten. Dazu sind neue Verbünde und Kooperationen erforderlich. Ja. Ohne die Verzahnung aller Beteiligten geht es nicht. Ihre Geschäftsprozesse müssen für die Elektromobilität überarbeitet und aufeinander abgestimmt werden. Zudem sehen wir ähnlich wie bei der Telekommunikationsbranche, dass neue Services erforderlich sind. So ist zu erkennen, dass Bezahlformen und Abrechnungsverfahren für Elektromobilität künftig anders aussehen; dazu gehören Micropayment, Roaming oder benutzungsabhängiges Bezahlen. Der Strom kommt zwar grundsätzlich aus der Steckdose, doch wer liefert ihn, wem gehört das Netz, wem die Zapfsäule, bin ich Kunde dieses Energieproviders etc.? Hier müssen IT-Anbieter die entsprechenden Systeme liefern, um Prozesse unternehmensübergreifend managen zu können. Erst dann wird Elektromobilität so komfortabel, wie wir das von Autos mit Verbrennungsmotor her gewohnt sind.

20 <20> <voices> Die Komplexität in Fahrzeugen steigt. Was kann IT leisten, damit das Gesamtprodukt Auto trotz dieser Komplexität beherrschbar bleibt? IT ist ja selbst daran beteiligt, die Komplexität weiter zu erhöhen. Daher müssen wir aufpassen, dass mit zunehmendem Einbau von Hard- und Software Sicherheit und Wartbarkeit nicht verlorengehen. Ein guter Ansatz ist, verschiedene Systeme zu isolieren und abzuschotten gegen Hacker. Beim Infotainment- System mag es unproblematisch sein, wenn durch eine Störung auf einmal der Lieblingssender verstellt ist. Funktionieren allerdings sicherheitsrelevante Komponenten wie Bremsen, Assistenzsysteme oder Energiemanagement nicht 100-prozentig, kann das tödlich enden. Wie sehen Lösungsansätze für mehr Sicherheit aus? Momentan wird in viele Richtungen geforscht. Dazu gehört, Autos gegen Angriffe von außen durch sichere Identitäten im Netz zu schützen, wie das von Access- und Identity-Management in der Unternehmens-IT her bekannt ist. Dadurch lassen sich Fahrzeuge eindeutig identifizieren. Um die Sicherheit von Embedded Systems zu erhöhen, bieten sich Verschlüsselungsverfahren an oder Firewalls für Fahrzeuge. Sicherheit bei der Elektromobilität heißt aber auch, Antriebseinheiten so zuverlässig zu machen wie bei altbekannten Fahrzeugen. Analog zu den Schlagzeilen bei Verwendung von Fremdprodukten im Mobilfunk gilt hier sicher auch: Wenn die erste Batterie explodiert, haben wir ein Problem. später nicht mehr zusammenwachsen. Bisher haben sich Entwickler eingebauter Systeme wenig mit Lifecyclemanagement und Erweiterbarkeit auseinandergesetzt. Auch war es selten ihr Fokus, Einzelkomponenten zu einem Ganzen integrieren zu müssen. Aber: Ein Auto ist schon lange kein isoliertes System mehr. Hinzu kommt, dass die Innovationszyklen in der IT schneller sind als im Automobilbau. Als Grund für mangelnde Upgrade- Fähigkeit wird das Fehlen der Standards genannt, die sich in der Business-IT seit vielen Jahren durchgesetzt haben, etwa das IP-Protokoll, XML oder andere Schnittstellentechniken. Ein Standard wie das IP-Protokoll, XML oder Web-Services-Definitionen fehlen den Entwicklern von Embedded- Systemen definitiv. Die gute Nachricht aber ist: Die Herausforderung ist erkannt. Es setzen sich momentan in der Entwicklung von eingebetteten Systemen Softwaretechniken durch, wie sie bei Standardsoftware seit mehr als 20 Jahren weit verbreitet sind. Schlüsselaufgabe und Kernkompetenz von Softwareingenieuren dort ist es, Programme unabhängig von der Hardware zu gestalten und mächtige Anwendungspakete in Module zu zerlegen, so dass sich einzelne Bausteine austauschen lassen, ohne dass das Gesamtsystem erneuert werden muss. In der Automobilindustrie ist die Referenzarchitektur AUTOSAR die Antwort. hintergrund IT, Mechanik, Verkehrs- und Städteplanung, Energieversorgung, Ökologie: Alle Disziplinen sind gefordert, die automobile Zukunft zu gestalten. Interdisziplinäre Zusammenarbeit scheint ein Muss. Sind heutige Ausbildungs- und Studiengänge dafür vorbereitet? Nur teilweise. acatech gibt deshalb Empfehlungen an Bildung, Wirtschaft und Politik, wie neue Masterstudiengänge aussehen könnten, die interdisziplinär ausgelegt sind. Beispiele sind Elektromobilität oder Energieerzeugung. Ein Zusammenspiel aus Mechanik, Elektronik und IT ist ganz wichtig, weil keine Disziplin die Herausforderungen alleine lösen kann, das erfahre ich in der Arbeit der Akademie in eigentlich allen Projekten, die uns beschäftigen. Innovation findet heute an den Schnittstellen statt. Wann erwarten Sie den großen Durchbruch der Elektromobilität? Für den Aufbau von innerstädtischen Verkehrskonzepten oder Pool-Cars ist sie bereits heute interessant. Bis 2020 kann sie sich zum Massenmarkt entwickeln und attraktiv sein, wenn durchschnittliche Reichweiten von 300 bis 400 Kilometern mit einer Batterieladung erreicht werden und Tankmanagement und Preise ähnlich sind wie bei konventionellen Fahrzeugen. Herr Professor Kagermann, wir danken Ihnen für das Gespräch. // Sicherheit und mehr Komfort sind häufig eine Frage der Releasefähigkeit. Sie sprachen die Wartbarkeit an. Es ist dem Verbraucher sicher nur schwer zu vermitteln, sich ein neues Fahrzeug anzuschaffen, um neue Funktionen nutzen zu können, nur weil sich die installierte Hard- und Software nicht einzeln aktualisieren lässt. Richtig. Wenn man hier nicht rechtzeitig Plattformen und Standards schafft, entstehen Silolösungen, die Prof. Dr. Dr. E. h. HENNING KAGERMANN Präsident der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, kurz acatech acatech.de Am 3. Mai 2010 übernahm Kagermann die Leitung der Nationalen Plattform Elektromobilität. Das Netzwerk setzt sich aus Industrievertretern, Politikern, Vertretern aus Gewerkschaft, Verbänden und Wissenschaft zusammen und soll die Entwicklung von Elektroautos in Deutschland koordinieren. Von 1982 an verantwortete er beim Walldorfer Softwareunternehmen SAP GmbH die Entwicklungsbereiche Kostenrechnung und Projektcontrolling wurde er in den Vorstand der SAP AG berufen. Im Mai 2003 wurde Kagermann alleiniger Vorstandssprecher. Ende Mai 2009 ist er bei der SAP ausgeschieden.

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