Studienordnung für den Diplomstudiengang Psychologie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom 10. Juli 1998

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1 Studienordnung für den Diplomstudiengang Psychologie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom 10. Juli 1998 Aufgrund von 2 Abs. 1 i. V. m. 9 Abs. 1 des Landeshochschulgesetzes - LHG - vom (GVOBl. M-V S. 293) erläßt der Senat der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald folgende Studienordnung für den Diplomstudiengang Psychologie als Satzung. Erster Abschnitt: Allgemeiner Teil 1 Geltungsbereich 2 Studienaufnahme 3 Studienziel 4 Studienabschluß, Dauer und Gliederung des Studiums 5 Ordnungsgemäßes Studium 6 Veranstaltungsarten 7 Zugangsvoraussetzungen für einzelne Lehrveranstaltungen 8 Zulassungsbeschränkungen für einzelne Lehrveranstaltungen 9 Ordnungsregeln 10 Bescheinigungen 11 Berufspraktische Tätigkeit Zweiter Abschnitt: Grundstudium 13 Studiengegenstand 14 Obligatorische Lehrveranstaltungen 15 Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen Dritter Abschnitt: Hauptstudium 16 Studiengegenstand 17 Obligatorische Lehrveranstaltungen 18 Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen 19 Nichtpsychologisches Wahlpflichtfach 20 Berufspraktische Tätigkeit Vierter Abschnitt: Schlußbestimmungen 21 Übergangsregelungen 22 Inkrafttreten Anhang: Studienplan Erster Abschnitt Allgemeiner Teil

2 1 Geltungsbereich Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der Fachprüfungsordnung vom 19. März 1997 das Studium im Diplomstudiengang Psychologie an der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald, insbesondere Inhalt, Aufbau und Schwerpunkte des Studiums. 2 Studienaufnahme (1) Die Aufnahme des Studiums im Diplomstudiengang Psychologie setzt die Zulassung durch die ZVS voraus. Die Zulassung erfolgt nur zum Wintersemester. 3 Studienziel Die Studierenden sollen im Verlauf des Studiums Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen erwerben, die sie zur Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit als Diplom-Psychologe befähigen. Zu dieser Tätigkeit gehören wissenschaftliche Untersuchungen, fachliche Aus- und Weiterbildung, beratende und psychotherapeutische Aufgaben im Gesundheits- und Sozialwesen, in Bildung und Ausbildung, in Verwaltung, Wirtschaft und Industrie. Durch Mitwirkung an Lehrveranstaltungen, Forschung und praktisch-psychologischer Tätigkeit sollen die Studierenden Kenntnisse und Fertigkeiten erarbeiten, um psychologische Aufgaben zu erkennen, angemessene Lösungsansätze formulieren, sie wissenschaftlich begründet umsetzen sowie Methoden zur Analyse, Überprüfung und Bewertung psychologischer Tätigkeit auswählen oder selbst entwickeln können. 4 Studienabschluß, Dauer und Gliederung des Studiums (1) Der Studiengang Psychologie wird mit der Diplomprüfung als berufsqualifizierende Prüfung abgeschlossen. (2) Die Zeit, in der in der Regel das Studium mit der Diplomprüfung abgeschlossen werden kann (Regelstudienzeit), beträgt neun Semester. (3) Das Studium gliedert sich in zwei Studienabschnitte. Der erste, viersemestrige Studienabschnitt (Grundstudium) wird mit der Diplomvorprüfung abgeschlossen. Der zweite, fünfsemestrige Studienabschnitt (Hauptstudium) wird mit der Diplomprüfung abgeschlossen. Das letzte Semester ist Prüfungssemester. (4) Das Lehrangebot erstreckt sich über acht Semester. Der zeitliche Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluß des Studiums erforderlichen Lehrveranstaltungen im Pflicht- und Wahlpflichtbereich beträgt 156 Semesterwochenstunden, 76 im Grund- und 80 im Hauptstudium. 5 Ordnungsgemäßes Studium (1) Ein ordnungsgemäßes Studium setzt voraus: 1. im Grundstudium: den Besuch der obligatorischen Lehrveranstaltungen gemäß 14 und den Besuch wahlobligatorischer Lehrveranstaltungen gemäß 15, 2. im Hauptstudium: den Besuch der obligatorischen Lehrveranstaltungen gemäß 17, den Besuch der wahlobligatorischen Lehrveranstaltungen gemäß 18 sowie

3 den Besuch der Lehrveranstaltungen im nichtpsychologischen Wahlpflichtfach gemäß 19. (2) Der Besuch von Lehrveranstaltungen wird durch vom Studenten selbst vorzunehmende Eintragungen ins Studienbuch nachgewiesen (Belegen). (3) Unbeschadet der Freiheit des Studenten, den zeitlichen und organisatorischen Verlauf seines Studiums selbst verantwortlich zu planen, wird der im Anfang beschriebene Studienverlauf als zweckmäßig empfohlen (Studienplan). 6 Veranstaltungsarten (1) Die Studieninhalte werden insbesondere in Vorlesungen, Seminaren, Praktika und Übungen vermittelt. Zur Ergänzung werden Kolloquien angeboten. 1. Vorlesungen dienen der systematischen Darstellung eines Stoffgebietes; der Vortragscharakter überwiegt. 2. Seminare sind Lehrveranstaltungen mit einem kleineren Teilnehmerkreis, in denen die Studenten durch Referate und/oder Hausarbeiten sowie Diskussionen in das selbständige Arbeiten eingeführt werden. Im zweiten Studienabschnitt dienen Fallseminare der Anleitung bei der Bearbeitung anwendungsbezogener Fragestellungen. Hierzu gehören Trainings in diagnostischen, beratenden oder therapeutischen Situationen. 3. Übungen fördern die selbständige Anwendung erworbener psychologischer Kenntnisse auf konkrete Fragestellungen. Übungen können mit Vorlesungen zu integrierten Lehrveranstaltungen verbunden werden. 4. Praktika sind Lehrveranstaltungen mit einem kleineren Teilnehmerkreis, in denen die Studenten angeleitet werden, selbständig psychologische Untersuchungen, vor allem Experimente, durchzuführen und auszuwerten. 5. Kolloquien sind freie wissenschaftliche Gespräche über ein bestimmtes Thema. 7 Zugangsvoraussetzungen für einzelne Lehrveranstaltungen (1) Lehrveranstaltungen des Hauptstudiums dürfen nur von Studenten besucht werden, die die Diplomvorprüfung bestanden haben. (2) Darüber hinaus ergeben sich Zugangsvoraussetzungen für einzelne Lehrveranstaltungen aus 14 Abs. 3 und 4. In begründeten Härtefällen läßt der Dekan auf Antrag Ausnahmen zu. (3) Für wahlobligatorische und fakultative Veranstaltungen kann der Veranstaltungsleiter besondere sachbezogene Teilnahmevoraussetzungen aufstellen. Diese sind mit der Ankündigung der Veranstaltung bekanntzugeben. 8 Zulassungsbeschränkungen für einzelne Lehrveranstaltungen (1) Ist bei einer Lehrveranstaltung nach deren Art und Zweck eine Begrenzung der Teilnehmerzahl zur Sicherung des Studienerfolgs erforderlich, und übersteigt die Zahl der Bewerber die Aufnahmefähigkeit, so sind die Bewerber in folgender Reihenfolge zu berücksichtigen: 1. Studenten im Diplomstudiengang Psychologie und im Magisterteilstudiengang Psychologie (Nebenfach) nach dem Verhältnis der jeweiligen Zulassungszahlen, sofern die Studenten an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald eingeschrieben und nach ihrem Studienverlauf auf den Besuch der Lehrveranstaltung zu diesem Zeitpunkt angewiesen sind, einschließlich der Wiederholung bis zum zweiten Versuch, 2. Studenten im Diplomstudiengang Psychologie und im Magisterteilstudiengang Psychologie

4 (Nebenfach) nach dem Verhältnis der Zulassungszahl für den Diplomstudiengang zur halben Zulassungszahl für den Magisterteilstudiengang, sofern die Studenten an der Ernst-Moritz- Arndt-Universität Greifswald eingeschrieben und nach ihrem Studienverlauf auf den Besuch der Lehrveranstaltung zu diesem Zeitpunkt nicht angewiesen sind, einschließlich der Wiederholung ab dem dritten Versuch, 3. andere Studenten der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. (2) Im übrigen erfolgt die Zulassung nach der zeitlichen Reihenfolge der Anmeldung. (3) Die Fakultät stellt im Rahmen der verfügbaren Mittel sicher, daß den unter Abs. 1 Buchstabe a) genannten Studenten durch die Beschränkung der Teilnehmerzahl kein Zeitverlust entsteht. (4) Die Fakultät kann für die Studenten anderer Studiengänge das Recht zum Besuch von Lehrveranstaltungen generell beschränken, wenn ohne die Beschränkung eine ordnungsgemäße Ausbildung der für den Studiengang Psychologie eingeschriebenen Studenten nicht gewährleistet werden kann. 9 Ordnungsregeln (1) Versucht ein Student bei der Erbringung eines Leistungsnachweises, das Ergebnis seiner Leistungen durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, so kann die Leistung mit "nicht ausreichend" bewertet werden. Stimmen die Leistungen zweier Studenten in einer Weise überein, die das Vorliegen eines Täuschungsversuchs begründet, so können beide Arbeiten mit "nicht ausreichend" bewertet werden, es sei denn, die Zuordnung der Leistung zu einer bestimmten Person ist in geeigneter Weise zur Überzeugung des Veranstaltungsleiters ermittelt. (2) Ein Student, der den ordnungsgemäßen Ablauf der Leistungskontrolle stört, kann von der Aufsichtsperson von der Leistungskontrolle ausgeschlossen werden; in diesem Falle gilt die Leistung als mit "nicht ausreichend" bewertet. 10 Bescheinigungen Der Student bewahrt Arbeiten, die als Grundlage für die Erteilung eines Leistungsnachweises dienen, selbst auf. Nicht abgeholte Arbeiten verwahrt der Leiter der Veranstaltung nicht länger als bis zum Ende des folgenden Semesters. Dasselbe gilt für Bescheinigungen. 11 Berufspraktische Tätigkeit Die berufspraktische Tätigkeit gemäß 3 der Fachprüfungsordnung Psychologie hat der Student selbst zu organisieren. Ihre Durchführung liegt nicht in der Verantwortung der Fakultät. 12 Studienberatung (1) Die allgemeine Studienberatung erfolgt durch die zentrale Beratungsstelle der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald während der angegebenen Sprechstunden. (2) Die fachspezifische Studienberatung im Studiengang Psychologie erfolgt durch das von der Fakultät benannte hauptberufliche Mitglied des wissenschaftlichen Personals in seinen Sprechstunden. (3) Die studienbegleitende Fachberatung hinsichtlich des nichtpsychologischen Wahlpflichtfachs erfolgt durch Dozenten des jeweils gewählten Faches.

5 Zweiter Abschnitt Grundstudium 13 Studiengegenstand Studiengegenstand sind im Grundstudium vorwiegend grundlegende theoretische und methodische Kenntnisse sowie eine Orientierung über Forschungsergebnisse. Die Kenntnisse erstrecken sich auf sieben Teilgebiete, wobei die Methodenausbildung im Mittelpunkt steht: Allgemeine Psychologie I und II, Differentielle und Persönlichkeitspsychologie, Entwicklungspsychologie, Methodenlehre, Physiologische Psychologie und Sozialpsychologie. Zudem werden in fachübergreifenden Veranstaltungen allgemeine Kenntnisse über das Fachgebiet sowie allgemeine Kenntnisse und Fertigkeiten hinsichtlich des wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt. 14 Obligatorische Lehrveranstaltungen (1) Die Fakultät bietet im Grundstudium die folgenden obligatorischen Lehrveranstaltungen an: 1. Im Fachgebiet Allgemeine Psychologie I Grundlagen A Grundlagen B WS S 2 SWS Grundlagen C SS V 2 SWS 2. Im Fachgebiet Allgemeine Psychologie II Einführung in die Motivationspsychologie Einführung in die Emotionspsychologie SS V 2 SWS 3. Im Fachgebiet Differentielle und Persönlichkeitspsychologie Theorien der Persönlichkeit Differentialpsychologische Konstrukte SS V 2 SWS 4. Im Fachgebiet Entwicklungspsychologie Entwicklungspsychologie I Entwicklungspsychologie II SS V 2 SWS Entwicklungspsychologie III 5. Im Fachgebiet Methodenlehre Grundlagen I Statistik I WS V 4 SWS Statistik I WS Ü 2 SWS Grundlagen II SS V 2 SWS Statistik II SS V 2 SWS Statistik II SS Ü 2 SWS Experimentalpsychologisches Praktikum WS P 4 SWS 6. Im Fachgebiet Physiologische Psychologie Einführung in die Physiologische Psychologie I Einführung in die Physiologische Psychologie II SS V 2 SWS 7. Im Fachgebiet Sozialpsychologie Theorien und Befunde der Sozialpsychologie I Theorien und Befunde der Sozialpsychologie II SS V 2 SWS (2) Alle obligatorischen Lehrveranstaltungen werden grundsätzlich nur einmal im Jahr angeboten, und zwar in dem jeweils angegebenen Semester

6 (3) Die Teilnahme an "Statistik II" setzt voraus, daß der Student bereits einen Leistungsnachweis "Statistik I" erworben hat. (4) Die Teilnahme an dem "Experimentalpsychologischen Praktikum" setzt voraus, daß der Student bereits die Leistungsnachweise "Statistik I" und "Statistik II" erworben hat. 15 Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen (1) Im Grundstudium hat der Student wahlobligatorische Lehrveranstaltungen im Umfang von 30 Semesterwochenstunden zu besuchen. (2) Grundsätzlich werden innerhalb von 4 Semestern wahlobligatorische Lehrveranstaltungen im Umfang von mindestens 60 Semesterwochenstunden angeboten, davon mindestens 6 SWS in Allgemeine Psychologie I 4 SWS in Allgemeine Psychologie II 10 SWS in Differentielle und Persönlichkeitspsychologie 6 SWS in Entwicklungspsychologie 6 SWS in Physiologische Psychologie 10 SWS in Sozialpsychologie 4 SWS fachübergreifende Veranstaltungen. Als fachübergreifende Veranstaltungen werden z. B. Kolloquien oder Ringvorlesungen angeboten, zu den einzelnen Fächern überwiegend Seminare. Dritter Abschnitt Hauptstudium 16 Studiengegenstand Studiengegenstand des Hauptstudiums ist die Vertiefung und Erweiterung der im Grundstudium erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten. Das Hauptstudium macht mit deren Anwendung in den wichtigsten Tätigkeitsfeldern der Psychologie vertraut. Dazu zählen beratende, diagnostische, evaluationsbezogene und psychotherapeutische Aufgaben im Gesundheits- und Sozialwesen, Aufgaben in Forschung, Bildung und Ausbildung sowie in Verwaltung, Wirtschaft und Industrie. 17 Obligatorische Lehrveranstaltungen (1) Die Fakultät bietet im Hauptstudium die folgenden obligatorischen Lehrveranstaltungen an: I. In den drei Anwendungsfächern 1. Arbeits- und Organisationspsychologie Theorien und Befunde der Arbeits- und Organisationspsychologie I Theorien und Befunde der Arbeits- und Organisationspsychologie II SS V 2 SWS 2. Klinische Psychologie Grundlagen der Klinischen Psychologie I Grundlagen der Klinischen Psychologie II SS V 2 SWS 3. Pädagogische Psychologie Pädagogische Psychologie I

7 Pädagogische Psychologie II SS V 2 SWS II. In den Methodenfächern 4. Evaluations- und Forschungsmethoden Grundlagen I Grundlagen II SS V 2 SWS Vertiefung I SS S 2 SWS 5. Psychologische Diagnostik Grundlagen der Psychologischen Diagnostik I Grundlagen der Psychologischen Diagnostik II SS V 2 SWS Testtheorie WS S 2 SWS III. Praktikumsbegleitung WS S 2 SWS (2) Alle obligatorischen Lehrveranstaltungen werden grundsätzlich nur einmal im Jahr angeboten, und zwar in dem jeweils angegebenen Semester 18 Wahlobligatorische Lehrveranstaltungen (1) Im Hauptstudium hat der Student wahlobligatorische Lehrveranstaltungen im Umfang von mindestens 54 Semesterwochenstunden zu besuchen. Sie verteilen sich auf die einzelnen Fachgebiete wie folgt: 1. Anwendungsfächer (Arbeits- und Organisationspsychologie, Klinische Psychologie, Pädagogische Psychologie) 1. Schwerpunktfach nach Wahl 10 SWS 2. Schwerpunktfach nach Wahl 10 SWS 3. verbleibendes Fach 4 SWS 2. Methodenfächer 4. Evaluations- und Forschungsmethoden: 2 SWS 5. Psychologische Diagnostik: 8 SWS 3. Forschungsorientierte Vertiefung: 8 SWS Die Forschungsorientierte Vertiefung wird aus einem der Fächer des Grundstudiums gewählt, das in Form einer konzentrierten Einengung auf ein relevantes Forschungsgebiet im Hauptstudium mit einem entsprechenden Lehrangebot fortgeführt wird. Die Lehrveranstaltungen sind jeweils als "forschungsorientierte Vertiefung" ausgewiesen. Das Nähere regelt 31 Abs. 3 der Fachprüfungsordnung. 4. Nichtpsychologisches Wahlpflichtfach: 8 SWS 5. Fachübergreifende Veranstaltungen: 4 SWS Fachübergreifende Veranstaltungen sind z. B. vorbereitende Übungen zur Anfertigung der Diplomarbeit oder zur Institutionenkunde. (2) Grundsätzlich werden innerhalb von 4 Semestern wahlobligatorische Lehrveranstaltungen im Umfang von mindestens 100 Semesterwochenstunden angeboten. 19 Nichtpsychologisches Wahlpflichtfach (1) Als nichtpsychologisches Wahlpflichtfach kann ein Prüfungsfach eines anderen Studienganges an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität oder ein Teilfach eines Magisterstudienganges mit sinnvollem fachlichen Bezug zur Psychologie gewählt werden. Das Nähere regelt die Fachprüfungsordnung. (2) Die obligatorischen und wahlobligatorischen Lehrveranstaltungen werden mit der Entscheidung über die Zulassung des Nebenfaches festgelegt und den Studenten bekannt gegeben, 31 Abs. 4 der Fachprüfungsordnung.

8 20 Berufspraktische Tätigkeit Während der vorlesungsfreien Zeit des Hauptstudiums sind mindestens zwei Teilpraktika im Umfang von insgesamt 16 Wochen zu absolvieren; über die Teilpraktika sind Berichte anzufertigen ( 3 Fachprüfungsordnung). Inhaltliche Gestaltung und fachliche Anforderungen ergeben sich aus der Praktikumsordnung. Vierter Abschnitt Schlußbestimmungen 21 Übergangsregelungen (1) Diese Studienordnung gilt für alle Studenten, auf die die Fachprüfungsordnung Psychologie vom 19. März 1997 insgesamt Anwendung findet. (2) Im übrigen gilt diese Studienordnung, soweit sie für den Studenten keine Schlechterstellung bedeutet. Insbesondere genießen die Studenten Vertrauensschutz dahingehend, daß der Besuch der aufgrund des bisherigen Stundenplans angebotenen Lehrveranstaltungen als ordnungsgemäßes Studium gilt. 22 Inkrafttreten Diese Studienordnung tritt am Tag nach ihrer hochschulöffentlichen Bekanntmachung in Kraft. Greifswald, den 10. Juli 1998 Der Rektor der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Universitätsprofessor Dr. jur. Jürgen Kohler Veröffentlichungsvermerk: Veröffentlicht durch Aushang am 13. Juli Herausgeber: Dr. Ursula v.d. Gönne-Stübing; Redaktion: Stefan Hatz ( )

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