Bachelor Studiengang Management Sozialer Innovationen

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1 Modulhandbuch Bachelor Studiengang Management Sozialer Innovationen Hochschule München Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften Stand

2 Inhaltsübersicht Präambel 3 Modulbereich Organisation 7 Modulbereich Wissenschaft 21 Modulbereich Werte und Normen 47 Modulbereich Handeln 59 Modulbereich Praxissemester 78 Anmerkungen 83 Abkürzungen 84 Anlage 85 2

3 Präambel Deutschland hat im Vergleich zu anderen europäischen und außereuropäischen Ländern auf allen gesellschaftlichen Ebenen, in Wirtschaft, Sozial- und Bildungsbereich und im Bereich der politischen Steuerung einen viel beklagten Innovationsstau. Es wird immer deutlicher, dass auf uns Veränderungsprozesse in einem Ausmaß zukommen werden, die angesichts der heutigen komfortablen Situation kaum vorstellbar sind. Diese Prozesse müssen in der Zivilgesellschaft und den diversen Institutionen verankert und professionell begleitet werden. Ausgehend von dieser Standortbestimmung wurde der Studiengang Management sozialer Innovationen entwickelt. Dreh- und Angelpunkt für die professionelle Begleitung von Prozessen des institutionellen und gesellschaftlichen Wandels sind neue Formen des Lernens. Hierbei wiederum spielen kritische Medienkompetenz und Strategien der Informationsgenerierung und des Wissensmanagements eine zentrale Rolle. Hinzu kommt ein zweiter Gesichtspunkt: Eine Vielzahl der derzeit diskutierten Lösungsansätze zum Thema soziale Innovation gehen von einer rein betriebswirtschaftlichen Logik aus und verlieren die psychologische und soziale Dimension der nötigen Veränderungsprozesse aus dem Blick. Die sozialen Dimensionen in handlungswissenschaftlich fundierter Weise einbringen zu können, stellt ein hohes Erfordernis für die zukunftsfähige Gestaltung der wirtschaftlichen, sozialen aber auch infrastrukturellen baulichen Umwelt dar. Innovation erfordert neues Denken, Diese Herausforderungen lassen sich nur interdisziplinär bewältigen. Deshalb wurde der Studiengang auch fakultätsübergreifendes Studienangebot konzipiert, der nur in einem fakultätsübergreifenden Zusammenhang angeboten und durchgeführt werden kann. Mit dem Studiengang wird ein neues Berufsfeld adressiert. Man findet zwar in einer Reihe von Studiengängen (etwa BWL, Soziale Arbeit, Wirtschaftsingenieurwesen etc.) Module, die Innovation zum Thema haben. Zudem finden sich in Studiengängen wie Kulturmanagement, Medienmanagement, Interkulturelle Arbeit und einzelnen Bildungsstudiengängen Element des gewählten Ansatzes. Ein akademisches Lehrangebot zum Thema Soziale Innovation, das die Absolventen auf die Arbeit als Ermöglicher und Unterstützer von Innovation vorbereitet, konnte im deutschsprachigen Raum nicht gefunden werden. Allerdings gibt es im internationalen Bereich vergleichbare Ansätze. Der geplante Studiengang steht in der Tradition von europäischen Studiengängen zur breiten kulturellen Bildung von Menschen aller Altersstufen (Schweiz: Soziokultur, Frankreich: Animation Sociale Culturel, Belgien und Luxemburg: agents locales) Soziale Innovation in allen gesellschaftlichen Feldern setzt Bildungsarbeit in breiten Umfang voraus. Dabei ist aus fachlicher Sicht von folgendem Bildungsverständnis auszugehen: 3

4 - Bildung und Lernen als Grundlage gesellschaftlicher Partizipations- und Veränderungsprozesse - Bildungsprozesse als durch kreative (personale wie technische) Medien gestaltete Eröffnung von Lernchancen - Bildungsprozesse als durch Sozialraum- und Potentialorientierung. Durch den neuen Studiengang werden zentrale Kompetenzen der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaft in einen neuen transdisziplinären Zusammenhang eingebracht und darüber hinaus soziale Anliegen auch bei der Ausgestaltung von Innovationsprozessen berücksichtigt. Darüber hinaus ist der Studiengang eingebettet in den Kontext des Qualifizierungsbereichs Bildung, Kultur und Medien der Fakultät, und kann so auf das fachliche und organisatorische Netzwerk dieses Bereich und die Praxisfelder der Bildungs-, Kultur- und Medienarbeit zurückgreifen. Auf diese Weise entsteht ein neuer Felderzugang, der mithelfen kann, den Innovationsbedarf von Wirtschaft und Gesellschaft durch wissenschaftlich ausgebildete Fachkräfte abzudecken. Qualifikationsprofil Ziel des Bachelorstudiums Soziale Innovation ist es, die Studierende bzw. den Studierenden durch eine auf der Vermittlung wissenschaftlicher Grundlagen beruhende, fachlich geprägte Ausbildung zu selbständigem Handeln im Berufsfeld Soziale Innovation zu befähigen. Basierend auf den wissenschaftlichen Grundlagen der Innovations- und Organisationsforschung und ihren Bezugswissenschaften können Studierende ein Qualifikationsprofil erwerben, das auf Grundlage kreativer medialer Handlungsformen die Unterstützung von Bildungs- und Organisationsprozessen ermöglicht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden auf wissenschaftlicher Basis zur selbständigen Entwicklung von Strategien und Konzepten für Soziale Innovationsprozesse befähigt. Die Absolventen/innen sollen dazu in der Lage sein, Innovationspotenziale zu erkennen, strategisch zu positionieren und methodisch zur Geltung zu bringen. Sie sollen Innovationsprozesse kreativ gestalten und Kommunikationsprozesse adäquat fördern können. Auf die Zukunftsaufgaben des Wissensmanagements werden sie durch Kenntnisse entsprechender Systematiken und Werkzeuge vorbereitet. Das Studium richtet sich auf den Erwerb von Qualifikationen, die in sozialen Organisationen, in der freiberuflichen Beratungstätigkeit, in Wirtschaftsunternehmen, in der Bildungsarbeit, im sozialen Management usw. wertvoll sind. Das Studium kann als Basis für eine wissenschaftliche Weiterqualifizierung in Masterstudiengängen dienen. Bei erfolgreichem Studienabschluss wird der akademische Grad «Bachelor of Arts» (B.A.) verliehen. 4

5 Studienkonzept Der Bachelorstudiengang Soziale Innovation ist modular aufgebaut und ermöglicht der Studierenden bzw. dem Studierenden eine individuelle inhaltliche Vertiefung. Der Studiengang wurde mit 7 Fachsemestern konzipiert. Das Studium gliedert sich in einen viersemestrigen, ersten Studienabschnitt, an den sich ein Praxissemester anschließt. Der zweite Studienabschnitt besteht aus zwei Semestern, die insbesondere der inhaltlichen und projektbezogenen Vertiefung dienen und in der BA Arbeit ihren zentralen Ausdruck finden soll. Das Praxissemester wurde analog zum BA Soziale Arbeit ins 5. Fachsemester gelegt. Die Praxis wurde mit 25 ECTS veranschlagt. Sie wird begleitet durch eine mit 5 ECTS ausgewiesene Lehrveranstaltung, die organisatorische, wissenschaftliche, wertemäßige und handlungsbezogene Aspekte der Praxiserfahrung in ihrem wechselseitigen Zusammenspiel reflektiert und im Blick auf die Entwicklung professioneller Identität und Handlungskompetenz bearbeitet. Im Interesse der Erfüllung der drei zentralen inhaltlichen Anliegen des Studienangebots Soziale Innovation (Interdisziplinarität, Internationalität, Innovation) werden dabei für die Auswahl der Praxisstellen hohe Anforderungen gestellt. Das Praxissemester sollte idealerweise im Ausland abgeleistet werden, in einem Umfeld, das durch interdisziplinäre Teamarbeit und eine innovative Rolle in der jeweiligen Organisation oder im jeweiligen Umfeld gekennzeichnet ist. Der Studiengang, bei dem es um die Vermittlung von Innovationskompetenz geht, wird einen selbstverständlichen Umgang mit Online Lern- und Arbeitsplattformen zu einem integralen Bestandteil des Studienkonzepts machen. Daneben bilden reale Praxisbezüge, die im Sinne von Projektstudium aufgearbeitet werden, den Kern der Studiengangskonzeption. Die Studierenden werden in vier, für das Management Sozialer Innovationen konstitutiven Dialogzusammenhängen (Organisationsdialoge, Wissensdialoge, Wertedialoge und Handlungsdialoge) ausgebildet, um an diesen Dialogen professionell teilzuhaben und diese aktiv im Interesse, entsprechend individueller oder gesellschaftlicher Berdarfslagen, gestalten zu können. Dies geschieht über eine Organisation des Studienangebots in den oben genannten 4 Modulbereichen. Der Studiengang verfolgt das Muster eines Spiralcurriculums und fußt auf den Themenbereichen Organisation, Wissenschaft, Werte und Normen sowie Handeln in der Sozialen Arbeit, welche sich aufeinander aufbauend durch den gesamten Studiengang ziehen Zulieferungsnetzwerk Um die angestrebte Interdisziplinarität des Studiengangs zu gewährleisten, war seine Entwicklung im Rahmen der ISA interdisziplinär besetzt. Es war klar, dass es Transferleistungen aus den beteiligten Fakultäten und Kooperationspartnern geben muss, eine interdisziplinäre Lehre zu ermöglichen. Folgende Partner haben sich unter 5

6 der Federführung der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften zur gemeinsamen Durchführung des Studiengangs Soziale Innovation verabredet. Das Studiengangsprojekt wird gemeinsam mit folgenden Partnern getragen: Die Fakultäten: 11, 10, 12, 13, 14 Das Strascheg Center for Entrepreneurship Die Hochschule für Philosophie Die Übernahme der Federführung für das transdisziplinäre Studiengangsprojekt MIS stellt einen Beitrag der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften zur Erweiterung des zahlenmäßigen Angebots und Profil der FHM durch innovative Studiengänge dar. Innerhalb der Fakultät ist der QuB Bildung, Kultur, Medien bereit, die Verantwortung für die Entwicklung und Durchführung von SIM zu übernehmen. Damit ist eine klare Rückbindung und Verortung des Studiengangsprojekts in der Fakultät gewährleistet. Studien- und Prüfungsordnung Grundlage für die Erstellung des Modulhandbuchs und der dort ausgewiesenen Module bildet die Studien- und Prüfungsordnung. Die konkrete Umsetzung der Studien- und Prüfungsordnung und der Module des Modulhandbuchs regelt der Studienplan. Insgesamt ergibt sich so eine Struktur innerhalb des Studienganges, welche einerseits die Kontinuität im Aufbau der Themen gewährleistet und andererseits spezifische Fokussierungsbestandteile (z.b. Stadtplanung, Organisationsentwicklung, e-governance etc.) aufweist. Dadurch wird der Gedanke eines generalisierenden Studienganges gewahrt und gleichzeitig können aus der Vielzahl von Optionen im Feld Sozialer Innovation der Schwerpunkte gesetzt werden, die ein exemplarisches Lernen erlauben. Nachfolgend ist das Modulhandbuch so gegliedert, dass es die Grundarchitektur und somit die Grundstruktur des Studienganges widerspiegelt. So werden zuerst die gedanklichen Grundsäulen in der Reihenfolge Organisation, Wissenschaft, Werte und Normen und Handeln vorgestellt Anschließend werden das Praxissemester sowie die abschließende Bachelorarbeit. Erläutert. 6

7 Modulbereich Organisation Studien abschnitt Code Modultitel Art der Lehrverans taltung (2) vernetzter Planung (3) 1. Sem. MB_O_1_1 Herausforderungen 2. Sem. MB_O_2_1 Planung als wertebasierte Strategieentwicklung 3. Sem. MB_O_3_1 Planung und Implementierung MB_O_3_2 AW Fach ½ 4. Sem. MB_O_4_1 Evaluation von Planungsund Entwicklungsprozessen 5. Sem. MB_O_5_1 Organisationsfragen Praktikum 6. Sem. MB_O_6_1 Sozialpolitische Gegenwarts- und Zukunftsfragen 7. Sem. MB_O_7_1 Sozialpolitische Gegenwarts- und Zukunftsfragen II (2) (3) Prüfung SWS CP LN 5 5 LN 5 5 (4) StA (5) LN 5 5 S Kol 7 1 S (2) LN 2 4 S (2) LN 2 4 5/3 7

8 Allgemeine Angaben Modultitel: Herausforderungen vernetzter Planung Modulnummer Lehrveranstaltungen Dozentinnen / Dozenten Studienrichtung/ Teilnehmerkreis Niveaustufe und Lage im Studienplan Angebotsturnus Präsenzlehre Qualifizierungsziel / learning outcomes MB_O_1_1 : 2 Lehrveranstaltungen in einem Semester Planung sozialer Räume ( 2 SWS) Management von Komplexität ( 3 SWS) Weins Angaben zur Lokalisierung Bachelor Studiengang Soziale Innovation Studierende im ersten Studienabschnitt 1. Studiensemester Jeweils im Wintersemester 5 SWS Modulfunktionen und Schnittstellenbeschreibung Die Studierenden verfügen über einen guten Überblick über mögliche Planungsstrategien und Planungslogiken. Insbesondere soll dabei die Vernetzung zwischen institutionellem, kulturellem und theoriebezogenem Kontext deutlich werden. Im Mittelpunkt stehen dabei gängige Strategietools, klassische Planungskonzepte und Strategietypen. Die Transfer zu bestehenden Planungsstrategien soll exemplarisch am Modell Soziale Stadt vorgestellt werden. Die Studierenden kennen die vernetzte Planung und sind in der Lage unterschiedliche Planungsformen, Arbeitsansätze zu benennen, sowie die Zuordnungen zu bestimmten Arbeitsfeldern vorzunehmen. Die komplexen, vielseitigen Planungsansätze im lokalen, nationalen und internationalen Raum sind ihnen vertraut. Voraussetzungen Beziehung zu Folgemodulen Fach- /Teilgebiet Keine Zu allen nachfolgenden Modulen des Modulbereiches Organisation, in beiden Studienabschnitten sowie dem Praxismodul und der Bachelorarbeit Modulbereich Organisation Lehrinhalte 1. Überblick der Planungsstrategien 1.1. militärische Strategieplanung 1.2. betriebswirtschaftliche Planungsansätze 1.3. klassische Sozialplanung 1.4. Entwicklungsperspektiven (partizipative Planung) 2. Planung als Managementtechnik 2.1. Sozialmanagement 2.2. Personalmanagement 2.3. Qualitätsmanagement 2.4. Management of Change 3. Überblick der gängigen Strategietools 3.1. Qualifizierungskonzepte 3.2. Kennzahlen 3.3. Balanced Scorecard 3.4. Budgetierung, Deckelung und Co. 8

9 Lern-/Lehrformen Literaturempfehlungen Art der Prüfung Zeit Zugelassene Hilfsmittel 4. Einbettung der Organisationen und Unternehmen in das politische und ökonomische System 4.1. Bezüge zu lokalen Systemen 4.2. Bezüge zu nationalen Systemen; Politik Wirtschaft Gesellschaft 4.3. Bezüge zu internationalen Systemen; Grundlagen der Globalisierung Bödege-Wolf/ Schellberg, Klaus: Organisationen der Sozialwirtschaft. Baden-Baden 2005, Thesing, Theodor/ Geiger, Bettina/ Erne-Herrmann, Petra/ Klenk, Christina: Sozialpädagogische Praxisfelder. Freiburg 2001 LN Prüfungsmodalitäten Semesterende (nach Abschluss des Moduls) Keine Arbeitsaufwand / workload 150 Stunden ECTS 5 CP Aufwand und Wertigkeit 9

10 Allgemeine Angaben Modultitel: Planung als wertebasierte Strategieentwicklung Modulnummer Lehrveranstaltungen Dozentinnen / Dozenten Studienrichtung/ Teilnehmerkreis Niveaustufe und Lage im Studienplan Angebotsturnus Präsenzlehre Qualifizierungsziel / learning outcomes MB_O_2_1 Planungstheorie ( 2 SWS) Strategie, Planungsmanagement ( 3 SWS) Weins, Engelfried, N.N. Angaben zur Lokalisierung Bachelor Studiengang Soziale Innovation Studierende im ersten Studienabschnitt 2. Studiensemester Jeweils im Sommersemester 5 SWS Modulfunktionen und Schnittstellenbeschreibung Die Studierenden verfügen über grundlegende Kenntnisse zur Rolle von Werten im Prozess der Strategieentwicklung. ( z.b. exemplarisch am Bespiel einer Top down vs. Buttom up Strategie) Die Studierenden sind in der Lage, die Grundzüge der unterschiedlichen Ressourcenfelder, die für den jeweiligen Planungsprozess zur Verfügung stehen, zu erfassen und deren spezifische Rolle bei einer Strategieentwicklung zu berücksichtigen. Voraussetzungen Beziehung zu Folgemodulen Fach- /Teilgebiet Die Studierenden haben die zentrale Rolle der Eröffnung von Partizipationschancen für einen erfolgreichen Planungs- und Implementierungsprozess erkannt. Sie sind in der Lage, die Relevanz unterschiedlicher Planungstechniken zu benennen, Organisationsprinzipien zu erfassen, sowie die Bedeutung von sozialen Prozessen einzuschätzen und mit der Aktivierung von kreativen Prozessen, neue Ressourcen zu mobilisieren. Modul MB_O_1_1 Zu allen nachfolgenden Modulen des Modulbereiches Organisation, in beiden Studienabschnitten sowie dem Praxismodul und der Bachelorarbeit Modulbereich Organisation Lehrinhalte 1 Organisations- und Planungstechniken 1.1 Die Feldanalyse 2.1 Teilnehmende Beobachtung 3.1 Moderationsformen 2. Ressourcenmanagement 2.1. Top down/bottom up 2.2. Partizipation politischer Prozesse 2.3. NGO s und andere Gesellschaftsmodelle 3. Methoden zur Förderung von Innovationsprozessen 3.1. Zukunftswerkstatt 3.2. Kunstprojekte im öffentlichen Raum 3.3. aktivierend/kreative Gruppenarbeit 3.4. alternative Strategien der Kreditwirtschaft Lern-/Lehrformen Literaturempfehlungen Engelfried, Constance (Hg.): Soziale Organisationen im Wandel. Frankfurt/ New York

11 Art der Prüfung Zeit Zugelassene Hilfsmittel Bayrische Landeszentrale für politische Bildung (Hg.): Gemeinde, Landkreis, Bezirk. München 1997 Pracht, Arnold: Betriebswirtschaftslehre für das Sozialwesen. Weinheim und München 2002 LN Prüfungsmodalitäten Semesterende (nach Abschluss des Moduls) Keine Arbeitsaufwand / workload 150 Stunden ECTS 5 CP Aufwand und Wertigkeit 11

12 Allgemeine Angaben Modultitel: Planung und Implementierung Modulnummer Lehrveranstaltungen Dozentinnen / Dozenten Studienrichtung/ Teilnehmerkreis Niveaustufe und Lage im Studienplan Angebotsturnus Präsenzlehre Qualifizierungsziel / learning outcomes MB_O_3_1 Schellberg, NN. Angaben zur Lokalisierung Bachelor Studiengang Soziale Innovation Studierende im ersten Studienabschnitt 3. Studiensemester Jeweils im Wintersemester 4 SWS Modulfunktionen und Schnittstellenbeschreibung Die Studierenden wissen um die Einbettung der Logiken aus sozialen Organisationen und Wirtschaftsunternehmen in politisch-, und verwaltungsbezogene Prozesse. Die Studierenden kennen gängige Instrumente der Erfolgsmessung kennen und sind zugleich in der Lage die impliziten Annahmen dieser Instrumente oder Prozessstrukturierungen kritisch zu hinterfragen. Sie wissen um abweichende internationale Standards sowie um an Innovations- und Wissensprozessen orientierte Alternativkonzepte ( zb. Das Konzept der Wissenseffizienz) Voraussetzungen Beziehung zu Folgemodulen Fach- /Teilgebiet Die Studierenden haben verstanden, weshalb die Planung und Implementierung von Monitoring- und Feedbackprozessen begleitet sein müssen und sie verstehen diese prozessbegleitende Methoden auf der Metaebene. Vorgängermodule des MB_ Organisation Zu allen nachfolgenden Modulen des Modulbereiches Organisation, in beiden Studienabschnitten sowie dem Praxismodul und der Bachelorarbeit Modulbereich Organisation Lehrinhalte 1. Grundlagen der Organisationslogiken 1.1. Wirtschaftsunternehmen 1.2. soziale Einrichtungen und Organisationen 1.3. Prozessbetrachtung auf der Verwaltungsebene 1.4. Prozessbetrachtung auf der politischen Ebene 2. Methoden zur Erfolgsmessung 2.1. Kennziffern 2.2. Zeit-Ressourcen Planung 2.3. Monitoringprozesse 2.4. Feedbackprozesse 3. Verknüpfung von Organisationslogiken mit Planungsprozessen 3.1. Supervision 3.2. Coaching / Feedbackprozesse 3.3. Controlling Lern-/Lehrformen Literaturempfehlungen Böhnisch, Lothar/ Arnold, Helmut/ Schröer, Wolfgang: Sozialpolitik, Weinheim und München

13 Art der Prüfung Zeit Zugelassene Hilfsmittel Gernert, Wolfgang: Kommunale Sozialverwaltung und Sozialpolitik. Stuttgart/ München etc StA Prüfungsmodalitäten Semesterende (nach Abschluss des Moduls) Keine Arbeitsaufwand / workload 120 Stunden ECTS 4 CP Aufwand und Wertigkeit 13

14 Allgemeine Angaben Modultitel: Allgemeinwissenschaftliches Wahlpflichtfach Modulnummer Lehrveranstaltungen Dozentinnen / Dozenten Studienrichtung/ Teilnehmerkreis Niveaustufe und Lage im Studienplan Angebotsturnus Präsenzlehre Qualifizierungsziel / learning outcomes Voraussetzungen Beziehung zu Folgemodulen Fach- /Teilgebiet Lehrinhalte Lern-/Lehrformen Literaturempfehlungen Art der Prüfung Zeit Zugelassene Hilfsmittel N.N. MB_O_3_2 (AW) Angaben zur Lokalisierung Bachelor Studiengang Soziale Arbeit in Kooperation mit dem FB AW Studierende im ersten Studienabschnitt 3. Studiensemester Jeweils im Wintersemester 4 SWS Modulfunktionen und Schnittstellenbeschreibung Näheres wird durch die Fakultät 13 geregelt Keine Zu allen nachfolgenden Modulen des Modulbereiches Organisation, in beiden Studienabschnitten sowie dem Praxismodul und der Bachelorarbeit Modulbereich Organisation Näheres wird durch den Fakultät AW geregelt LN Näheres wird durch den Fakultät AW geregelt LN Prüfungsmodalitäten Semesterende (nach Abschluss des Moduls) Keine Arbeitsaufwand / workload 120 Stunden ECTS 4 CP Aufwand und Wertigkeit 14

15 Allgemeine Angaben Modultitel: Evaluation von Planungs- und Entwicklungsprozessen Modulnummer Lehrveranstaltungen Dozentinnen / Dozenten Studienrichtung/ Teilnehmerkreis Niveaustufe und Lage im Studienplan Angebotsturnus Präsenzlehre Qualifizierungsziel / learning outcomes Schellberg, NN MB_O_4_1 Angaben zur Lokalisierung Bachelor Studiengang Soziale Innovation Studierende im ersten Studienabschnitt 4. Semester Jeweils im SS 5 SWS Modulfunktionen und Schnittstellenbeschreibung Die Studierenden sind in der Lage, die Kenntnisse aus den drei Organisationsmodulen zu einem einheitlichen Planungs- und Entscheidungszyklus zu verbinden, der auch das Moment der Evaluation integriert. Die Studierenden sind auf dieser Basis in der Lage abzuwägen, ob und in welcher Weise sich innovative Planungsansätze auf die Prozessqualität, oder die Ergebnisqualität auswirken können. Sie sollten auch in der Lage sein, die eigene organisatorische Praxis kritisch zu evaluieren. Die Studierenden sollte darüber hinaus verstanden haben, warum der Wissenskommunikation in Strategieprozesse eine zentrale Rolle zukommt. Voraussetzungen Inhaltliche Vorraussetzung: Modul Herausforderungen vernetzter Planung, Planung als wertebasierte Strategieentwicklung, Planung und Implementierung Formale Vorraussetzung: Keine Beziehung zu Folgemodulen Fach- /Teilgebiet Zu allen nachfolgenden Modulen des Modulbereiches Organisation, im zweiten Studienabschnitten sowie dem Praxismodul und der Bachelorarbeit Modulbereich Organisation Lehrinhalte 1. Evaluationsbegriff und Evaluationsstrategien 1.1. Selbstevaluation 1.2. Peerevaluation 1.3. Fremdevaluation 2. Kriterienbasierte Auswertungssystematiken in Planungsverfahren 2.1. Die Rolle von Consultingunternehmen 2.2. Prozessqualität vs. Ergebnisqualität 2.3. Einhaltung der Corporate Governance-Spielregeln 2.4. sensible Konzeptentwicklung 3. Ergebnispräsentation als Strategieinstrument 3.1. Formen der Berichterstattung 3.2. Präsentationsstrategie 3.3. Entscheidungsvorbereitung 15

16 Lern-/Lehrformen Literaturempfehlungen Art der Prüfung Zeit Zugelassene Hilfsmittel Bödege-Wolf/ Schellberg, Klaus: Organisationen der Sozialwirtschaft. Baden-Baden 2005 Grunwald, Klaus: Neugestaltung der freien Wohlfahrtspflege. Weinheim und München 2001 Engelfried, Constance (Hg.): Soziale Organisationen im Wandel. Frankfurt/ New York 2005 Merchel, Joachim: Qualitätsmanagement in der Sozialen Arbeit. Weinheim und München 2004 LN Prüfungsmodalitäten Semesterende (nach Abschluss des Moduls) Keine Arbeitsaufwand / workload 150 Stunden ECTS 5 CP Aufwand und Wertigkeit 16

17 Allgemeine Angaben Modultitel: Sozialpolitische Gegenwarts- und Zukunftsfragen Modulnummer Lehrveranstaltungen Dozentinnen / Dozenten Studienrichtung/ Teilnehmerkreis Niveaustufe und Lage im Studienplan Angebotsturnus Präsenzlehre Qualifizierungsziel / learning outcomes Voraussetzungen Beziehung zu Folgemodulen Fach- /Teilgebiet MB_O_6_1 S Elsen, Mutz Angaben zur Lokalisierung Bachelor Studiengang Soziale Innovation Studierende im zweiten Studienabschnitt 6. Studiensemester Jeweils im Sommersemester 2 SWS Modulfunktionen und Schnittstellenbeschreibung Die Studentinnen und Studenten kennen den gegenwärtigen Stand der Theorien des Wohlfahrtsstaates und sind in der Lage, zentrale Problemkomplexe sozialer Politikfelder (Arbeitslosigkeit, Armut, sozialräumliche Segregation, Exklusion, Fragen der Altersicherung etc.) vor dem Hintergrund globaler, nationaler und lokaler Entwicklungen zu erklären. Historische Differenzen und aktuelle Kontingenz in den Entwicklungen der europäischen Wohlfahrtsregime im Kontext vergleichender Sozialpolitikforschung wurden verdeutlicht. Die Studentinnen und Studenten haben die ökonomischtechnologischen, politischen und soziokulturellen Ursachen des globalen Wandels und der Krise des Wohlfahrtsstaates verstanden und sind in der Lage, die zentralen sozialpolitischen Problemkomplexe vor diesem Hintergrund zu erklären. Die Studierenden können die Funktionen, Handlungs- und Wertprinzipien der sozialpolitischen Subsysteme Staat, Markt und Zivilgesellschaft erklären und die wachsende Bedeutung der Zivilgesellschaft begründen. Sie sind in der Lage, Voraussetzungen für die Erschließung zivilgesellschaftlicher Potentiale in konkreten sozialen Handlungsfeldern zu benennen. Keine Zu allen nachfolgenden Modulen des Modulbereiches Organisation, in beiden Studienabschnitten sowie dem Praxismodul und der Bachelorarbeit Modulbereich Organisation Lehrinhalte Die Theorie der Wohlfahrtsregime. Differenzen sozialpolitischer Entwicklungen Wohlfahrtsregime und soziale Gerechtigkeit Staat, Markt und Zivilgesellschaft Soziale Marktwirtschaft und Weltmarkt Diskurse und Programme aktivierender Sozialpolitik Automatisierung, Digitalisierung und Erwerbsarbeit Arbeitslosigkeit, Prekarisierung der Arbeitsbedingungen Private und öffentliche Armut, sozialräumliche Segregation und soziale Exklusion Reprivatisierung sozialer Risiken und Privatisierung der Daseinsvorsorge 17

18 Lern-/Lehrformen S Literaturempfehlungen Böhnisch, Lothar u.a.: Sozialpolitik. Weinheim und München 1999 Butterwegge, Christoph: Wohlfahrtsstaat im Wandel. Opladen 2001 Opielka, Michael: Sozialpolitik. Reinbek bei Hamburg, 2004 Esping-Andersen, Gosta: Welfare States in Transition. London 1996 Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik: Memorandum Köln 2005 Dahme, Heinz-Jürgen u.a. (Hrsg.): Soziale Arbeit für den aktivierenden Staat. Opladen 2003 Art der Prüfung Zeit Zugelassene Hilfsmittel LN Prüfungsmodalitäten Semesterende (nach Abschluss des Moduls) Keine Arbeitsaufwand / workload 120 Stunden ECTS 4 CP Aufwand und Wertigkeit 18

19 Allgemeine Angaben Modultitel: Sozialpolitische Gegenwarts- und Zukunftsfragen II Modulnummer Lehrveranstaltungen Dozentinnen / Dozenten Studienrichtung/ Teilnehmerkreis Niveaustufe und Lage im Studienplan Angebotsturnus Präsenzlehre Qualifizierungsziel / learning outcomes Voraussetzungen Beziehung zu Folgemodulen Fach- /Teilgebiet MB_O_7_1 S Elsen, Mutz Angaben zur Lokalisierung Bachelor Studiengang Soziale Innovation Studierende im zweiten Studienabschnitt 7. Studiensemester Jeweils im Wintersemester 2 SWS Modulfunktionen und Schnittstellenbeschreibung Die Studentinnen und Studenten kennen die unterschiedlichen Grundmodelle der Bürgergesellschaft, die damit verbundenen Menschen- und Gesellschaftsbilder sowie konkrete Handlungsansätze in den Sektoren Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Sie können die neuen Konzepte der Sozialpolitik in Europa in ihrem politökonomischen Kontext begründen und bewerten. Sie sind in der Lage, das Sozialraumkonzept auf soziale Fragestellungen und Organisationen zu übertragen. Die Studentinnen und Studenten kennen die Entwicklungspotentiale der Sozialen Ökonomie im Dritten Sektor und sind in der Lage, Schritte der Transformation herkömmlicher sozialer Handlungsfelder zu konzipieren. Die StudentInnen kennen Modelle der alternativen Arbeitsorganisation und Existenzsicherung aus Deutschland und verschiedenen Weltregionen Die Studierenden kennen die Bedeutung der neuen sozialen Bewegungen als korrigierende und gestaltende Kräfte einer globalen Sozialpolitik. Best-Practice-Modelle sozialpolitischer Lösungen aus verschiedenen Weltregionen sind bekannt und können auf ihre Übertragbarkeit bewertet werden. Keine Zu allen nachfolgenden Modulen des Modulbereiches Organisation, in beiden Studienabschnitten sowie dem Praxismodul und der Bachelorarbeit Modulbereich Organisation Lehrinhalte Der Diskurs um die soziale Bürgergesellschaft Soziales Kapital in der Diskussion Integrierte Handlungskonzepte in der Sozialpolitik Gouvernementalität und Sozialraum Alternativen zur Arbeitsgesellschaft Bedarfsorientierte Grundsicherung Diskurse um den Dritten Sektors Die Soziale Ökonomie im Dritten Sektor Soziale Verantwortung von Unternehmen Alternativen zur Privatisierung von Einrichtungen im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen Soziale Bewegungen und Sozialpolitik, lokal, national und global Vom Süden lernen Beispiele gestaltender Sozialpolitik und Sozialer Arbeit aus der armen Welt 19

20 Lern-/Lehrformen Literaturempfehlungen Art der Prüfung Zeit Zugelassene Hilfsmittel S Wissenschaftlicher Beirat von attac: ABC der Globalisierung. Hamburg 2005 Bröckling, Ulrich u.a. (Hrsg.): Gouvernementalität der Gegenwart. Frankfurt am Main 2000 Birkhölzer, Karl u.a.(hrsg.): Dritter Sektor/Drittes System. Wiesbaden 2005 Negt, Oskar: Arbeit und Menschliche Würde. Göttingen 2001 Böhnisch, Lothar/Schröer, Wolfgang: Die soziale Bürgergesellschaft. Weinheim und München 2002 Gorz, André: Arbeit zwischen Misere und Utopie. Frankfurt am Main 2000 Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesrepublik Deutschland (2005) Elsen, Susanne: Ökonomie und Gemeinwesen. Weinheim und München 2006 LN Prüfungsmodalitäten Semesterende (nach Abschluss des Moduls) Keine Arbeitsaufwand / workload 120 Stunden ECTS 4 CP Aufwand und Wertigkeit 20

21 Modulbereich Wissenschaft Studien abschnitt Code Modultitel Art der Lehrverans taltung (2) Grundlagen I (2) 1. Sem. MB_W_1_1 Wissenschaftliche MB_W_1_2 Sozialer Wandel im Spiegel sozialwissenschaftlicher Zugänge 2. Sem. MB_W_2_1 Wissenschaftliche Grundlagen II MB_W_2_2 Wirtschafliche Dynamik und Organisationslogik (VWL/BLW) 3. Sem. MB_W_3_1 Wissenschaftliche Grundlagen III MB_W_3_2 Kommunikationswissenschaften als systemisches Design 4. Sem. MB_W_4_1 Wissenschaftliche Grundlagen IV MB_W_4_2 Das Lebenswelt Paradigma 5. Sem. MB_W_5_1 Wissenschaftsfragen Praktikum 6. Sem. MB_W_6_1 Simulation und Szenarioentwicklung I MB_W_6_2 Lebenswelt und Demographie MB_W_6_3 Forschungswerksstatt/ Literaturseminar (3) (2) Prüfung SWS CP LN 4 5 schr.p. 120 min 5 5 (3) LN 3 5 (2) (3) schr.p. 120 min 5 5 (3) LN 3 4 (2) (2) schr.p. 120 min 4 4 (3) schr.p. 120 min* 3 5 (2) schr.p. 5 5 (3) 120 min S Kol 7 1 S (2) schr.p. 90 min* 2 4 S (2) schr.p min S (3) LN Sem. MB_W_7_1 Simulation und S (4) schr.p. 4 5 Szenarioentwicklung II 180 min MB_W_7_2 Bachelorarbeit BA 0 12 *Unklarheit: schriftliche Prüfung fraglich!!!!!!!!! 5/3 21

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