1 Geltungsbereich. 2 Hochschulzugang

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1 Ordnung über den Zugang und die Zulassung zum Studium im dualen Bachelor-Studiengang Veranstaltungsmanagement an der Fakultät III der Hochschule Hannover 1 Geltungsbereich Diese Ordnung gilt für den grundständigen dualen Bachelor-Studiengang Veranstaltungsmanagement der Fakultät III Medien, Information und Design (F III-MID), der Hochschule Hannover. 2 Hochschulzugang Die allgemeinen Voraussetzungen für den Hochschulzugang sind im Niedersächsischen Hochschulgesetz (NHG) 18 geregelt. 3 Bewerbungsverfahren Für den dualen Bachelor-Studiengang Veranstaltungsmanagement gelten folgende Bedingungen: (1) Bewerberinnen und Bewerber für den dualen Bachelor-Studiengang Veranstaltungsmanagement an der Fakultät III Medien, Information und Design der Hochschule Hannover, wenden sich zunächst an Unternehmen, die die Möglichkeit zu einem dualen Studium bieten. Diese Unternehmen sind in der Regel Kooperations-unternehmen der Hochschule Hannover. Kooperationsunternehmen haben mit der Hochschule Hannover einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. (Anlage 1: Muster Kooperationsvertrag über die Zusammenarbeit in dem dualen Bachelor- Studiengang Veranstaltungsmanagement). (2) Von Unternehmen, die duale Ausbildungsplätze anbieten, ausgewählte Bewerberinnen und Bewerber, die auch die weiteren Immatrikulationsvoraussetzungen erfüllen, müssen sich spätestens bis online über die Homepage der Hochschule Hannover bewerben. Nicht fristgerecht eingehende schriftliche Bewerbungen können im Ausnahmefall akzeptiert werden. (3) Nicht zu besetzende Studienplätze können an Bewerberinnen und Bewerber vergeben werden, die eine einschlägige Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen haben und mit der die Fakultät III- Abteilung MID einen Vertrag über qualifizierte Berufstätigkeiten der Bewerberin/des Bewerbers abgeschlossen hat (siehe auch 5, Absatz 3). der Fakultät III der Hochschule Hannover Seite 1 von 10

2 4 Zugangsvoraussetzungen für den dualen Bachelor-Studiengang Veranstaltungsmanagement Folgende Voraussetzungen müssen von den Bewerberinnen und Bewerbern erfüllt werden: (1) Hochschulzugangsberechtigung entsprechend dem Allgemeinen Teil der Bachelor-Zulassungsordnung. (2) Abschluss eines Ausbildungsvertrages zur Veranstaltungskauffrau, bzw. zum Veranstaltungskaufmann durch einen Ausbildungsbetrieb mit den Bewerberinnen und Bewerbern (siehe auch 3 Absatz 1). Dieser muss die Rahmenbedingungen der Ausbildung in einem einschlägig anerkannten Beruf enthalten. 5 Zulassungsverfahren (1) Die Auswahlkommission ( 6) prüft, ob die Zugangsvoraussetzungen nach 4 Abs. 1 vorliegen. (2) Im Übrigen bleiben die allgemein für die Immatrikulation geltenden Bestimmungen der Hochschule unberührt. (3) Die vorhandenen Studienplätze werden vorrangig an Bewerberinnen und Bewerber vergeben, die in einem Ausbildungsverhältnis sind. Nicht besetzte Studienplätze werden danach an Bewerberinnen und Bewerber vergeben, die eine einschlägige Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen haben und mit der die Fakultät III-Abteilung MID einen Vertrag über qualifizierte Berufstätigkeiten der Bewerberin/des Bewerbers abgeschlossen hat (siehe auch 3, Absatz c). (Anlage 2: Muster-Kooperationsvertrag zur betrieblichen Anbindung /qualifizierten Berufstätigkeit). (4) Erfüllen mehr Bewerberinnen und Bewerber die Zugangsvoraussetzungen als Studienplätze zur Verfügung stehen, werden die Studienplätze nach dem Ergebnis der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung vergeben. Bei gleicher Note entscheidet das Los. 6 Auswahlkommissionen (1) Für das Zulassungsverfahren bildet die Fakultät III eine Auswahlkommission. (2) Der Auswahlkommission gehören drei stimmberechtigte Mitglieder an, die vorzugsweise im dualen BA-Studiengang Veranstaltungsmanagement tätig sein sollen. Die Mitglieder werden durch die Fakultät III eingesetzt. Die Amtszeit der Mitglieder beträgt zwei Jahre, Wiederbestellung ist möglich. Die Auswahlkommission ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei stimmberechtigte Mitglieder anwesend sind. Entscheidungen werden mit einfacher Mehrheit getroffen. (3) Die Aufgabe der Auswahlkommission ist die Entscheidung über die Zulassung oder die Ablehnung der Bewerberinnen und Bewerber. der Fakultät III der Hochschule Hannover Seite 2 von 10

3 7 Bescheiderteilung, Nachrückverfahren, Abschluss der Verfahren (1) Bewerberinnen und Bewerber, die zugelassen werden, erhalten von der Hochschule einen schriftlichen Zulassungsbescheid. In diesem wird eine Frist festgelegt, innerhalb derer die Bewerberin oder der Bewerber schriftlich zu erklären hat, ob sie oder er den Studienplatz annimmt. Liegt diese Erklärung nicht frist- und formgerecht vor, wird der Zulassungsbescheid unwirksam. Auf diese Rechtsfolge ist im Zulassungsbescheid hinzuweisen. (2) Bewerberinnen und Bewerber, die nicht zugelassen werden, erhalten einen Ablehnungsbescheid. Der Ablehnungsbescheid ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. 8 Inkrafttreten Diese Ordnung tritt nach Genehmigung durch das Ministerium für Wissenschaft und Kultur am Tag nach ihrer Bekanntmachung im Verkündungsblatt der Hochschule Hannover in Kraft. ***** Beschluss Präsidium: Genehmigung MWK: Verkündungsblatt Nr. 06/2013 vom der Fakultät III der Hochschule Hannover Seite 3 von 10

4 Anlage 1 Muster-Kooperationsvertrag über die Zusammenarbeit in dem dualen Bachelor-Studiengang Veranstaltungsmanagement (Studium im Praxisverbund mit integrierter Berufsausbildung) zwischen der Hochschule Hannover vertreten durch die Präsidentin/den Präsidenten, sowie die Dekanin/den Dekan der Fakultät III Medien, Information und Design (F III-MID) und der Firma vertreten durch 1 Ziele der Zusammenarbeit Die Hochschule Hannover und die Firma arbeiten vertrauensvoll bei der Weiterentwicklung der dualen Studiengänge zusammen. Im Rahmen dieser Kooperation wird ein Ausbildungsweg beschritten, der im Rahmen des Studiums zu einer von der Industrie- und Handelskammer anerkannten Berufsausbildung führt. Dadurch soll ein besserer Einstieg in die praktische Tätigkeit ermöglicht werden. Vom Grundsatz her sind alle von der Industrie- und Handelskammer angebotenen Berufsbilder, die im weitesten Sinne dem Veranstaltungsmanagement zuzuordnen sind, zugelassen. Entsprechend den Zielvorgaben stimmen die Kooperationspartner unter Beteiligung der Berufsbildenden Schulen die Studien-, Lern- und Ausbildungsinhalte sinnvoll aufeinander ab. 2 Zugangsvoraussetzung Die Zugangsvoraussetzungen zum Studium an der Hochschule Hannover richten sich nach Maßgabe der geltenden hochschulrechtlichen Bestimmungen. Danach ist zur Einschreibung in einen dualen Studiengang unter anderem ein gültiger Ausbildungsvertrag (oder ein mit der Hochschule Hannover abgestimmter gleichwertiger Vertrag) mit einer Firma erforderlich. Ausnahmen, wie z. Bsp. Quereinstiege aus abgeschlossenen Ausbildungsgängen sind nach Abstimmung mit der Hochschule Hannover möglich. der Fakultät III der Hochschule Hannover Seite 4 von 10

5 3 Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Seitens der Hochschule werden die erforderlichen 25 Studienplätze bereitgestellt. Die Zahl der von den Firmen bereitzustellenden Ausbildungsplätze richtet sich nach den jeweiligen Gegebenheiten der Firma. Es wird seitens der Firma angestrebt, jährlich Ausbildungsplätze bereitzustellen. 4 Gestaltung von Studium und Berufsausbildung Der Studiengang umfasst sieben Semester einschließlich der integrierten Berufsausbildung mit dem Abschluss Bachelor of Arts. Bachelor-Studiengang: Das Studium beginnt einmal pro Jahr zum Wintersemester. Das Studium selbst ist in zwei Studienabschnitte gegliedert. Der erste Studienabschnitt umfasst vier Semester und endet mit dem Abschluss der gewerblichen Ausbildung, dem Abschluss als Fachkraft für Veranstaltungstechnik bzw. als Veranstaltungskauffrau bzw. Veranstaltungskaufmann vor der Industrie- und Handelskammer sowie dem Bestehen der zugeordneten Prüfung des jeweiligen Curriculums. Der zweite Studienabschnitt umfasst drei Semester einschließlich des siebten Semesters, in welchem die Bachelor-Arbeit geschrieben wird. Weitere Praxiseinheiten werden während der vorlesungsfreien Zeit zwischen den Semestern durchgeführt. Die Bachelor-Arbeit soll i.d.r. in der ausbildenden Firma geschrieben werden und sich mit einer praxisnahen, anspruchsvollen Problemstellung befassen und dem Image des Unternehmens/ der Agentur entsprechen. Der zweite Studienabschnitt schließt nach dem siebten Semester mit der Bachelor-Prüfung und dem Erlangen des akademischen Grades Bachelor of Arts (BA) ab. 5 Berufsschulinhalte Die Vermittlung der für die zum Abschluss der Berufsausbildung vor der Industrie- und Handelskammer erforderlichen Berufsschulinhalte erfolgt in enger Abstimmung der Kooperationspartner unter Beteiligung der Berufsbildenden Schulen (BBS). Dabei sollte die Vermittlung der an der Berufsschule verbleibenden Inhalte ausbildungsnah erfolgen. Grundlage für die Inhalte und die Zuständigkeit der zu vermittelnden Berufsschulanteile ist der von den Kooperationspartnern unter Beteiligung der Berufsbildenden Schulen abgestimmte Lehrplan. 6 Inhalte der praktischen Berufsausbildung Die Inhalte der praktischen Berufsausbildung richten sich nach dem von Firma erstellten Ausbildungsplan. der Fakultät III der Hochschule Hannover Seite 5 von 10

6 7 Studieninhalte der Hochschule Die Studieninhalte der Hochschule sowie der Prüfungsablauf richten sich nach dem Modulhandbuch/Curriculum und der jeweils geltenden Prüfungsordnung für den dualen BA-Studiengang Veranstaltungsmanagement der F III-MID. 8 Beirat Zur Sicherung einer hohen Qualität der Ausbildung werden die Kooperationspartner einen Beirat bilden, der sich aus Mitgliedern der Kooperationspartner, sowie Vertreterinnen und Vertretern der IHK und der beteiligten Berufsbildenden Schulen zusammensetzt. Der Beirat soll den Kooperationspartnern Vorschläge zur konzeptionellen und fachlichen Weiterentwicklung des jeweiligen dualen Studienganges machen 9 Laufzeit Die Kooperationsvereinbarung wird für die Dauer von dreieinhalb Jahren geschlossen. Die Kooperationspartner verständigen sich jährlich über eine Fortsetzung der Maßnahme. In diesem Falle verlängert sich der Kooperationsvertrag jeweils um ein weiteres Jahr. 10 Übergangsregelung bei Auslaufen des Vertrages Im Falle einer Beendigung des Vertrages verpflichten sich die Kooperationspartner, allen zu diesem Zeitpunkt im jeweiligen dualen Studiengang immatrikulierten Studentinnen bzw. Studenten gemäß der in ihrem Ausbildungsvertrag vereinbarten Fristen einen ordentlichen Abschluss ihrer Ausbildung und ihres Studiums zu gewährleisten, sofern keine in der Person der bzw. des Studierenden liegenden Gründe dagegen sprechen, was in den jeweiligen Ausbildungsverträgen geregelt ist. Darüber hinaus verpflichten sich die Partner die sonstigen, sich aus dem Kooperationsvertrag ergebenden, Pflichten zu erfüllen. der Fakultät III der Hochschule Hannover Seite 6 von 10

7 11 Inkrafttreten Dieser Vertrag tritt mit der Unterzeichnung durch die Vertragspartner / Firmenvertreter in Kraft. Hannover, den «Unternehmen» Hannover, den Präsidentin/Präsident Hochschule Hannover Hannover, den Dekanin/Dekan der Fakultät III Anhang 1 zugelassene Lehrberufe: Veranstaltungskaufmann/Veranstaltungskauffrau der Fakultät III der Hochschule Hannover Seite 7 von 10

8 Anlage 2 Muster-Kooperationsvertrag zur betrieblichen Anbindung (qualifizierte Berufstätigkeit) im Rahmen des dualen Bachelor-Studiengangs Veranstaltungsmanagement (BVM, dual) Zwischen der Hochschule Hannover, Fakultät III Medien, Information und Design (F III-MID) vertreten durch die Fakultätsdekanin/den Fakultätsdekan, und dem Unternehmen im Folgenden Unternehmen genannt, vertreten durch wird die folgende Vereinbarung geschlossen. Präambel Der duale Bachelor-Studiengang Veranstaltungsmanagement (BVM, dual), der den Gegenstand der zwischen den Vertragspartnern vereinbarten Zusammenarbeit bildet, stellt einen Beitrag zur Innovation des Hochschulstudiums dar. Seine Bedeutung liegt in der Verbindung von Studium und Berufspraxis, die es Studienberechtigten ermöglicht, ihre berufspraktische Qualifizierung in Unternehmen und Hochschulstudium zu integrieren. Von der Integration ist zu erwarten, dass sie sowohl dem Studium als auch der berufspraktischen Tätigkeit im Unternehmen effizienzerhöhende Impulse zu geben vermag. 1 Zusammenarbeit der Vertragspartner (1) Das Unternehmen und die F III-MID wirken in partnerschaftlicher Kooperation zusammen daran, die Studierenden für eine beruflich-akademische Tätigkeit als Veranstaltungsmanager/in zu qualifizieren. (2) Dabei sind sowohl die fachlichen und theoretischen Lehrinhalte als auch die berufspraktischen Anforderungen der Berufsfelder zu vermitteln bzw. zu erfahren. Nach dem siebensemestrigen Studium verfügen die Absolventinnen und Absolventen hochkompetent über die fachlichen und theoretischen Kenntnisse ihres Aufgabenbereichs, als auch über grundlegende und vertiefte berufspraktische Erfahrungen sowie über die immer wichtiger werdenden Schlüsselqualifikationen. (3) In dem dualen BA-Studiengang Veranstaltungsmanagement absolvieren die Studierenden dazu während der Vorlesungszeiten an zwei bis drei Tagen in der Woche Lehrveranstaltungen und während der ganzen Zeit der Berufstätigkeiten an mindestens 20 Stunden pro Woche studienbegleitende qualifizierte Berufstätigkeiten im Unternehmen. (4) Das Unternehmen unterstützt die Hochschule bei der Durchführung des Studiums. Die F III-MID wirkt daran mit, dass die Studierenden die Anforderungen der qualifizierten Berufstätigkeiten erfüllen. der Fakultät III der Hochschule Hannover Seite 8 von 10

9 2 Aufgaben des Unternehmens (1) In der Regel werden die qualifizierten Berufstätigkeiten innerhalb des Unternehmens durchgeführt. In besonderen Fällen können Berufstätigkeiten auch in anderen Betriebsstätten oder Unternehmen durchgeführt werden. Das Unternehmen wirkt bei der Festlegung der Ziele der qualifizierten Berufstätigkeiten mit und benennt für jeden Studierende bzw. jeden Studierenden eine für die Durchführung des Projektes verantwortliche Person des Unternehmens (Mentorenfunktion). (2) Das Unternehmen verpflichtet sich, dafür zu sorgen, dass die Betriebsstätten, in denen die qualifizierten Berufstätigkeiten durchgeführt werden, die Eignungsmerkmale zur Qualifizierung zum Veranstaltungsmanagement erfüllen. (3) Es ermöglicht den Studierenden die Mitwirkung und, soweit betrieblich möglich, die angeleitete eigenverantwortliche Gestaltung in und bei geeigneten Feldern und Aufgaben des Veranstaltungsmanagements. Dazu wird zu Beginn des Berufstätigkeiten bzw. eines jeden neuen Semesters ein zwischen dem Unternehmen und der bzw. dem Studierenden abgestimmter Einsatzplan erstellt und der F III-MID zur Kenntnis gegeben. 3 Aufgaben der F III-MID-MID (1) Die Fakultät III-MID gewährleistet insbesondere die Bereitstellung des für den Studiengang erforderlichen Studienangebots außerhalb der betrieblichen Berufstätigkeiten entsprechend den Bestimmungen der Studien- und Prüfungsordnung. Die Lehre wird durch Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten oder Lehrbeauftragte der Hochschule durchgeführt. (2) Die Fakultät III-MID richtet einen Beirat ein, zu dem die Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Kooperationspartner, der IHK und der beteiligten Berufsbildenden Schulen mindestens einmal pro Semester eingeladen werden. (3) Die Fakultät III wirkt darauf hin, dass rechtzeitig vor Ende jeden Semesters die/der Studierende der Fakultät III-MID eine Übersicht über die ihr/ihm übertragenen und durchgeführten Aufgaben in den qualifizierten Berufstätigkeiten vorlegt, die das Unternehmen bestätigt. 4 Vorlesungszeiten und Zeiten der Berufstätigkeiten (1) Die Vorlesungszeiten und Prüfungstermine (in den Vorlesungszeiten) werden von der Hochschule festgelegt und dem Unternehmen und der bzw. dem Studierenden frühzeitig mitgeteilt (2) Außerhalb der Vorlesungszeitenzeiten ist das Unternehmen frei, die Zeiten der Berufstätigkeiten im Einvernehmen mit den Studierenden festzulegen. Stets aber muss die betriebliche Anbindung (qualifizierte Berufstätigkeiten) durchschnittlich mindestens 20 Stunden pro Arbeitswoche umfassen. Urlaubszeiten sind, in Verabredung zwischen Unternehmen und Studierenden, außerhalb der Vorlesungszeiten zu nehmen. der Fakultät III der Hochschule Hannover Seite 9 von 10

10 5 Abschluss von Verträgen mit Studierenden (1) Das Unternehmen beschäftigt nach Abstimmung mit der Hochschule ab zunächst für die Dauer bis Frau/Herrn für qualifizierte Berufstätigkeiten als Bestandteil des dualen Bachelor-Studiengangs Veranstaltungsmanagement. Es schließt dazu mit der bzw. dem Studierenden einen Arbeitsvertrag ab. (2) Nach Abschluss der qualifizierten Berufstätigkeiten erstellt das Unternehmen ein qualifiziertes Zeugnis für die Studierende bzw. den Studierenden. 6 Laufzeit und Kündigung Diese Vereinbarung läuft zunächst bis zum Ende der qualifizierten Berufstätigkeiten; mit dessen Verlängerung wirkt sie automatisch für die Dauer des Verlängerungszeitraums fort. Verletzt das Unternehmen seine Pflichten aus diesem Vertrag anhaltend, so kann die Fakultät III-MID den Vertrag ohne Einhaltung von Fristen schriftlich kündigen. 7 Haftung/Schlussbestimmungen (1) Die Haftung der Vertragspartner gegeneinander wird beschränkt auf Fälle von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten (Kardinalpflichten) haften die Vertragspartner auch bei leichter Fahrlässigkeit. In jedem Fall beschränkt sich die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen, unmittelbaren Schaden. (2) Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam sein oder die Erfüllung unmöglich werden, so wird hierdurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen des Vertrages nicht beeinträchtigt. Die Vertragsparteien verpflichten sich für diesen Fall, unverzüglich die unwirksame Bestimmung durch eine zulässige wirksame Vereinbarung zu ersetzen, die nach ihrem Inhalt der ursprünglichen Absicht am nächsten kommt. (3) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Ort, Datum Für die F III-MID (Fakultätsdekanin/Fakultätsdekan) Ort, Datum Für das Unternehmen der Fakultät III der Hochschule Hannover Seite 10 von 10

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