31L Wind- und Schneelasten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "31L Wind- und Schneelasten"

Transkript

1 Programmvertriebsgesellschaft mbh Lange Wender Vellmar BTS STATIK-Beschreibung - Bauteil: 31L -Wind- und Schneelasten Seite 1 31L Wind- und Schneelasten Leistungsumfang: Festlegung der Grundparameter: Lage des Bauwerks Schneelastzone Windzone, Windansatz Geländekategorie Festlegung individueller Parameter für Eigengewicht des Schnees Grundwert der Schneelast (s k ) Winddruck (by) Ermittlung der Lasten für: Wände (nur Windlasten) Flachdächer mit Attika mit abgerundetem Traufbereich mit abgeschrägtem Traufbereich Pultdächer Satteldächer Trogdächer Walmdächer Sheddächer Windlasten und Winddruckbeiwerte (c pe10, c pe ) auf Außenflächen für Bauteilbemessung mit c pe10 für Verankerungen über Einzugsflächen (c pe ) Berechnung für relevante Windrichtungen auf Innenflächen (Wände mit Öffnungen) auf freistehende Dächer Bild 1 Aufteilung der Dachflächen (bx) Schneelasten und Formbeiwerte (µ) auf die Dachfläche bei Höhensprüngen (untere Dachfläche) Schneeüberhang an der Traufe Last auf Schneefanggitter Schneeverwehungen an Wänden grafische Eingabehilfen grafisch dokumentierter Programmausdruck Bild 2 Schneelast für Höhensprung Grundparameter Angaben zu Schnee und Windlasten Der Eingabeblock dient der Festlegung aller Grunddaten wie Geländehöhe, größte Gebäudehöhe über Grund, Wind- Bild 3 Schneelast aus Schneefanggitter

2 Programmvertriebsgesellschaft mbh Lange Wender Vellmar BTS STATIK-Beschreibung - Bauteil: 31L -Wind- und Schneelasten Seite 2 zone, Geländekategorie und Schneelastzone. Aus diesen Daten werden die Grundwerte für die Wind und Schneelasten ermittelt. Wahlweise können auch eigene Parameter für die Grundschneelast (s k ) oder den Windgeschwindigkeitsdruck (q ref ) vorgegeben werden. Gebäudeart In diesem Eingabeblock erfolgt die Auswahl der Dachform des Gebäudes und die Eingabe der Gebäudegeometrie, aus denen die Winddruckbeiwerte (c pe10, c pe ) und die Formbeiwerte (µ) für die Schneelasten resultieren. Bei Eingabe der Abmessungen der Grundfläche (bx und by) ist die y-richtung identisch mit der Firstrichtung. Die Dachneigung α1 ist der linken Dachseite, α2 der rechten Dachseite zugeordnet. Beim Walmdach entspricht α1 der Dachneigung in x-richtung (parallel zur bx-seite), α2 der Dachneigung in y-richtung (senkrecht zur bx-seite). Die Werte für die Dachneigungen sind stets positiv einzugeben (Ausnahme Trogdach, hier sind nur negativer Werte zulässig). Windlasten Die Windlasten für die Bauteilbemessung werden unter Berücksichtigung der Winddruckbeiwerte c pe10 gemäß Tabellen 3-7, DIN ermittelt. Windlasten für die Berechnung der Ankerkräfte von unmittelbar durch Windeinwirkungen belastete Bauteile und für den Nachweis der Verankerungen und ihrer Unterkonstruktion werden unter Berücksichtigung der Winddruckbeiwerte c pe gem. DIN Bild 2 berechnet. Für letztgenannte Windkräfte sind die hierfür relevanten Einzugsflächen (1m² < A < 10m²) tabellarisch vorzugeben, wobei eine beliebige Anzahl von Einzugsflächen definiert werden kann. Die Winddruckbeiwerte und die Windkräfte werden für jeden Dachflächenbereich ermittelt und tabellarisch ausgegeben. Hierbei wird jede für die betrachtete Gebäudeform relevante Windrichtung berücksichtigt: - Anströmrichtung 0 O (in x-richtung) - Anströmrichtung 90 O (in y-richtung) - für Pultdächer zusätzlich Anströmrichtung180 O (in x-richtung auf die hohe Traufe) - für Sattel- und Trogdächer zusätzlich Anströmrichtung180 O (nur für α1 <> α2) Schneelasten Flächenlast auf Hauptdach (gem. DIN , Bild 3-5) Die Schneelasten (s) und die zugehörigen Formbeiwerte (µ) werden für jede beim betrachteten Gebäude vorkommende Dachneigung ermittelt. Für aneinander gereihte Dachformen (Sheddächer aus Satteloder Pultdächern) werden die Schneelasten, die sich bei Schneeanhäufungen ergeben, ebenfalls berechnet (s3 --> Schneelast im Firstpunkt, s4 --> Schneelast in der Kehle). Die Ausgabe erfolgt tabellarisch für den vollen Schneelastwert s und für s/2. Werden die Schneelasten gem. Fußnote *Norddeutsches Tiefland nach Schneelasttabelle des DIBt berechnet, erfolgt die Ausgabe dieser Werte ebenfalls für s und s/2. Die Ausgabe dieses Berechnungsblocks ist optional.

3 Programmvertriebsgesellschaft mbh Lange Wender Vellmar BTS STATIK-Beschreibung - Bauteil: 31L -Wind- und Schneelasten Seite 3 Flächenlast auf ein Nebendach bei Höhensprüngen (gem. DIN , Bild 9) Nach Eingabe der Geometrie des zu betrachtenden anschließenden Gebäudes erfolgt die tabellarische Ermittlung der Schneelasten auf das tiefer liegende Dach wie im Abschnitt zuvor. Die Ausgabe dieses Berechnungsblocks ist optional. Linienlast aus Schneeüberhang (gem. DIN , Bild 11) Die Schneelasten (Se) und die zugehörigen Formbeiwerte (µ) werden für jede beim betrachteten Gebäude vorkommende Dachneigung ermittelt. Der Aufbau der Ausgabetabelle erfolgt wie im Abschnitt "Flächenlast auf Hauptdach" beschrieben. Die Ausgabe dieses Berechnungsblocks ist optional. Linienlast auf Schneefanggitter (gem. DIN , Bild 12) Die Schneelasten (Fs) und die zugehörigen Formbeiwerte (µ) werden für jede beim betrachteten Gebäude vorkommende Dachneigung ermittelt. Der Aufbau der Ausgabetabelle erfolgt wie im Abschnitt "Flächenlast auf Hauptdach" beschrieben. Die Ausgabe dieses Berechnungsblocks ist optional. Schneeverwehungen an Wänden und Aufbauten (gem. DIN , Bild 10) Die Schneelasten aus Schneeverwehungen und die zugehörigen Formbeiwerte (µ 2 ) werden für eine beliebige Anzahl von Wänden bzw. Aufbauten tabellarisch ermittelt. Der Aufbau der Ausgabetabelle erfolgt analog wie im Abschnitt "Flächenlast auf Hauptdach" beschrieben. Die Ausgabe dieses Berechnungsblocks ist optional. Literatur: [1] DIN und 5 (Ausgabe Juli 2005) [2] Korrekturen zur DIN (März 2006)

4 !"! #$!%&! $ $'( )!% && )&*!%(+(, -. )"*$%(+(," )$!% /!%!%#! 0. 1& 2,!!( )".!&! %!%!# &1&& 3 //40 5!%'(6!%2 71-8!%'(6!%2%$' /: 28;. <2 1, 91 - <$=! 4%%$'( 1&!%4 '(!&"&& #$ "'(!> )"*$% $&%'( "$!! "? "A - ( - /. B"!%? -. A - '(!$! &( - /C D< D<EFG!%'(6!%2%$' /: 28;!#$1&*'(! 3 H ;5 1,!22*1 '( ( - I;J K /K

5 @!+'($! %!% ( - C. "8% - $=!%$'2"6 $!%!%2*1 3' - '5!%"'( F &&*!! &IJ 0/ K 4 1, # " / ' I4J 4K 4 K 4/ 93#5-0 28; 6 I28;J 4L0 4/ 4 / $=!%$'2"6 $!%!%2*1 3. ' 1, - K ;5!%"'( F 1, # " / ' I4J KK 4/ 93#5-0 28; 6 I28;J 4K: 4 %!% ( - C. "8% 8 $=!%$'2"6 $!%!%2*1 3' - '5!%"'( F @/ 1, # ' I4J 4K 4/ L: 40 93#5 - : 28; 6 I28;J 4:0 4 4:K 4/: 1, ' I4J 4K 4/ L: 40 93#5-0 28; 6 I28;J 4/ 4/ $=!%$'2"6 $!%!%2*1 3. ' 1, - K ;5!%"'( F 1, # ' I4J 4 4/ K: 40/ 93#5 - : 28; 6 I28;J 4L: 4:K L 4: 1, ' I4J 4 4/ K: 40/ 93#5-0 28; 6 I28;J 4K/ 4:0 +!'(6!%2%$'2 93#5-0 28;!+'($! %!% ( - C. "8% 8 0/ $=!%$'2"6 $!%!%2*1 3' - '5 '("'( < ) G @/ &AIJ < @ @ ' I4J 4 4K 4 6 I28;J 4/ 40 $=!%$'2"6 $!%!%2*1 ' 1, - /K ;5 '("'( < ) G < @ @ ' I4J 4: 4L 4 6 I28;J 4:L 4 40!+'($! %!% ( - C. "8% - 0/ $=!%$'2"6 $!%!%2*1 3' - '5

6 '("'( <('( <1 ) G *!! &?IJ : : 0/ 0/ &AIJ 0/ 0/ 0/ /K < ' I4J 4: 4 4K 4L 6 I28;J 40/ 4/ 4 $=!%$'2"6 $!%!%2*1 ' 1, - /K ;5 '("'( <('( <1 ) G < ' I4J 4L 4K 6 I28;J 4K!+'($! %!% ( -KC. "8% 8 0/ $=!%$'2"6 $!%!%2*1 3' - '5 '("'( < ) G @/ &AIJ < ' I4J 4 4K 6 I28;J 4/ 4KL 4/ $=!%$'2"6 $!%!%2*1 ' 1, - /K ;5 '("'( < ) G < ' I4J 40L 4K 6 I28;J 4: D< MEFG '($2$! % - '(&*! "- '((+( ( - N&6 $ $14 $!% <(+( ( - : $! % M%'( - C '("'( *!! &IJ :/ < '.! I4J L 6 I28;J L '.! I4J 40 6 I28;J 400 4

7 0 D< <EFG!%2*1!!! 1, A!+'($! ( C CO KC 1, # " / ' I4J K 4: 4/ 93#5-0 8 :O28; 6 I28;J / 1, ( C CO 1, # " / ' I4J K 4L 93#5-0 8 :O28; 6 I28;J / 4:!%2*1!!! 1, A!+'($! ( CO 0/C 0/C 1, # /O ' I4J 4/ / 4K 93#5 - :O8 0O28; 6 I28;J 4:K 4/!%2*1!!! 1, A 0!+'($! ( C /CO KC 1, # " / ' I4J : 4: 4/ 93#5-0 28; 6 I28;J K: 4K: D< <G E ( & ( 9#!% A IJ IJ I4J I28;J @/0 &?I K // /K 6I28;J &?I KK : L/ 4 K 0 / 4

8 / D< <G EFG '(A $&%'( "$!! "? - "A - K.?( - / '(!$! &( - C M$! ( 0 ( - C. 'I4J 4L 4 4: (! M$!. 6I28;J K: ( - KC. 'I4J 4L 4L (! M$!. 6I28;J ( - C. 'I4J 4L K 4: : M$!. 6I28;J 4 / 4K: K: ( - KC. 'I4J 4K M$!. 6I28;J 4/ 4/L 4/L 4/L "1&*'(!"'(11!( & $ $ ( - C. 0 6I28;J : 00L

9 ! "# $% & # ' (&")*&+%#, ' '-!#,&. '%(% / ,!.#'%(% /!,# ' 53 $% 6 $% &" &" 1 *$% $% ! $% /!% $% " $% & $% :; 322)2 1,# '< ' $% & =,!.#' &'$%!#!> 0 3 4!? % ' > ? 0 72 :$% # &% 0 233A &% A $%-$% * ' $% & = $% & #+ :$%+&.$% B!" #+ ',# '+&.$%C % 0 23 D 87 B:C B:C87 E)F E-8=F E-8=F E-8=F E-8=F :$%+&.$% B23AC 3G G 3 ) ) 7 :$%+&.$% B723AC ) ) $% & (% /

10 7. '!#!> (% '!# ' #+ < ' $% % :$% # ' #!.#' &% A. ' H<%# -& & D 87 B:C B:C87 E)F E-8=F E-8=F E-8=F E-8=F BDC ) ) BDC ) ) BD<C 31G ) ) BD1C ) ) $% /!% ' #+ D 87 B:C B:C87 E)F E-8F E-8F E-8F E-8F :$% # B23AC 3G ) ) :$% # B723AC ) ) $% & #+ $% +,# ' + #, "# I B:$% # 23AC B:$% # 723AC!> 0 171!>1 0 G D I I87 IB:C IB:C87 E)F E-8F E-8F E-8F E-8F :$% # B23AC ) ) :$% # B723AC ) )

11 H<%# *. ' # ' #+!# % & D7 87 B:C B:C87 EF EF E)F E-8=F E-8=F E-8=F E-8=F 3G ) )! ) ) $ 23 G ) )

Arbeitsblatt zur Ermittlung von Schneelasten an Solarthermischen Anlagen

Arbeitsblatt zur Ermittlung von Schneelasten an Solarthermischen Anlagen Informationsblatt Nr. 49 Mai 2012 Arbeitsblatt zur Ermittlung von Schneelasten an Solarthermischen Anlagen Stand 16. April 2012 basierend auf Lastannahmen nach: DIN EN 1991-1-3 Eurocode 1: Einwirkungen

Mehr

& ( * +,-". - 0 ( "."556+#200 8 / -+$+- 8 708 0. &! 0.

& ( * +,-. - 0 ( .556+#200 8 / -+$+- 8 708 0. &! 0. !"# $% &'(" ) ) & ( * +,-". /0! 0+1# 2 3+#24. &+1#2 3+#2400- - 0 ( "."556+#200 0$ 70$.#"0 8 / -+$+- 8 708 0. &! 0. #-+8 9+1" 3+#24 +(:1 $.&' (-$;2'( :00. &" ;:( 0(:( $00 :-$70 -.

Mehr

61K Wind- und Schneelasten EuroCode 1

61K Wind- und Schneelasten EuroCode 1 Programmbeschreibung 061K Wind- und Schneelasten EuroCode 1 61K Wind- und Schneelasten EuroCode 1 (Stand: 05.09.2013) Das Programm dient zur Berechnung von Windlasten entsprechend DIN EN 1991-1-4 und Schneelasten

Mehr

... 1! "" #$"%... 4 &'%()$ (*... 5 +)$)$...11,,()$ (",...16 &-" ("...16 +! " ("...18.,/ "$0 ()$ (" 1(()$

... 1!  #$%... 4 &'%()$ (*... 5 +)$)$...11,,()$ (,...16 &- (...16 +!  (...18.,/ $0 ()$ ( 1(()$ ! ... 1! "" #$"%... 4 &'%()$ (*... 5 +)$)$...11,,()$ (",...16 &-" ("...16 +! " ("...18.,/ "$0 ()$ (" 1(()$,(((...21 2,)$)$/ "$0 (" 3 4 (5()$ $...23 6()$ (...80,"()$" ""...83 &(()$7)...83 +-" ("...98.,)$)$/

Mehr

! " #$ # $# %$ &!"!"' "( $

!  #$ # $# %$ &!!' ( $ ! " #$ # $# %$ &!"!"' "( $ )* ( ""$++ ", " -. / $ "' 01 01) 01* 01, 01 019 01; " 12 " ( "- 3 " 4 52 " " $ /" ' 6 "$"" " ""4+' #$#%&&!"!&& 6. 2+"' #'(# #)(%&&!"!&& #$#%&&!"!&& $-)* $'( '()#(&'(*'(+,-. /(+'()#(

Mehr

Skalierbarkeit von Oracle RAC für DWH-Applikationen

Skalierbarkeit von Oracle RAC für DWH-Applikationen Skalierbarkeit von Oracle RAC für DWH-Applikationen Technical White Paper Februar 2007 Karol Hajdu und Christian Antognini Trivadis AG!"#######################################################################################################################

Mehr

7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 Haben Sie noch ein Zimmer frei? Einzel- oder Doppelzimmer? Ein Doppelzimmer, bitte. Zimmer

Mehr

STATISCHE BERECHNUNG vom 20.04.2012

STATISCHE BERECHNUNG vom 20.04.2012 Projekt : 1020-12 Frank Blasek Beratender Ingenieur Heinestraße 1 D-33142 Büren Tel. +49 2951-937 582-0 Fax +49 2951-937 582-7 info@ifb-blasek.de Ingenieurbüro Frank Blasek Beratender Ingenieur Heinestraße

Mehr

Dipl.-Ing. Ingo Jonas Gehastraße 4 33161 Hövelhof

Dipl.-Ing. Ingo Jonas Gehastraße 4 33161 Hövelhof Sachverständiger für Grundstücks- & Gebäudebewertung Dipl.-Ing. Ingo Jonas Gehastraße 4 33161 Hövelhof Telefon (05257) 937 442 Telefax (05257) 934 78 27 E-Mail info@sv-jonas.de Web www.sv-jonas.de!"#####!$

Mehr

Herzlich Willkommen ! " $' #$% (!)* " +,-./0 ! 2 34" 34." " #$% "& 1!../ 4! 4. 5 6'478 4 /'478

Herzlich Willkommen !  $' #$% (!)*  +,-./0 ! 2 34 34.  #$% & 1!../ 4! 4. 5 6'478 4 /'478 Page 1/1 Herzlich Willkommen! " #$% "&! " $' #$% (!)* " +,-./0 1!../! 2 34" 34." 4! 4. 5 6'478 4 /'478 /47 %9 : 9; ;1!!. 2.7.!!4. 4(.... &! =>! = 1 '-?11.7 42*!. 7.- 74.! @ @! &> $'( #.1 %.4

Mehr

Lasten. Vorlesung und Übungen 1. Semester BA Architektur. www.kit.edu

Lasten. Vorlesung und Übungen 1. Semester BA Architektur. www.kit.edu Lasten Vorlesung und Übungen 1. Semester BA Architektur KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Lasten Arten von Lasten Lasten

Mehr

Wind- und Schneelasten WS

Wind- und Schneelasten WS Wind- und Schneelasten WS Handbuch für Anwender von Frilo-Statikprogrammen Friedrich + Lochner GmbH 2009 Frilo im Internet www.frilo.de E-Mail: info@frilo.de WS Handbuch, Revision 1/2009 WS - Wind- und

Mehr

Die neue Windlastnorm DIN 1055-4

Die neue Windlastnorm DIN 1055-4 Die neue Windlastnorm DIN 1055-4 Dr. Heinrich Schroeter Dr. Schroeter & Dr. Kneidl Beratende Ingenieure GmbH, Weiden Zusammenfassung Die neue, an den EC1 angepasste, Wind-Norm DIN 1055-4 wird mit ihren

Mehr

Geförderter Wohnungsbau in München

Geförderter Wohnungsbau in München Stadtsanierung und Wohnungsbau Geförderter Wohnungsbau in München Informationen zur staatlichen Wohnungsbauförderung und zum München Modell München Modell München Modell aus der Sozialgerechten Bodennutzung

Mehr

Grundlagen, Lastannahmen und Tragfähigkeiten im Wohnungsbau. Tragfähigkeit

Grundlagen, Lastannahmen und Tragfähigkeiten im Wohnungsbau. Tragfähigkeit Grundlagen, Lastannahmen und Tragfähigkeiten im Wohnungsbau Tragfähigkeit Anwendungsbereiche Der Anwendungsbereich von YTONG-Bauteilen ist vielfältig. Die PLANBLÖCKE, Modulblöcke, die Dach und Deckenplatten,

Mehr

Wunschtraum? Politiker halten doch immer, was sie versprechen. Es sei denn, sie haben sich versprochen.

Wunschtraum? Politiker halten doch immer, was sie versprechen. Es sei denn, sie haben sich versprochen. 1 Sehr geehrte Mandantin, sehr geehrter Mandant, merken Sie es, es stehen Wahlen vor der Tür. Die Parteien überschlagen sich mit Plänen zur Reduzierung der Steuer- und Abgabenlast, alle wollen natürlich

Mehr

Statische Anforderungen für Dach- und Freiflächenmontagen

Statische Anforderungen für Dach- und Freiflächenmontagen Statische Anforderungen für Dach- und Freiflächenmontagen Dr.-Ing. Cedrik Zapfe Dr.-Zapfe GmbH, Ingenieurbüro für Konstruktiven Ingenieurbau und Solartechnik Phone: +49(0)8072 9191280; Fax: +49(0)8072

Mehr

Bezirksamt Pankow von Berlin 20.01.2015 Abt. Stadtentwicklung Bezirksstadtrat

Bezirksamt Pankow von Berlin 20.01.2015 Abt. Stadtentwicklung Bezirksstadtrat 20.01.2015 Abt. Stadtentwicklung Bezirksstadtrat Herrn Bezirksverordneten Roland Schröder, Fraktion der SPD über die Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin Frau Sabine Röhrbein

Mehr

!"#$%#""& ! 7")/,0+B8/&,8:&N8=>1:& !!X8B8T#:18/[/+/S(8")/B:"8=>1& ! *+$1)/B:"8=>1& ! \>"8&N8=>1:$"+B8/&

!#$%#& ! 7)/,0+B8/&,8:&N8=>1:& !!X8B8T#:18/[/+/S(8)/B:8=>1& ! *+$1)/B:8=>1& ! \>8&N8=>1:$+B8/& !"#$%#""&!"#$%&'"%&()"%&*+",-&.+/,#01&..%2%&!!!!!!! 3456&789)"1&(/&70+"):& 34;4&)0)/$+00&& &?@81"+A08B(8&CDE6F& +9&34G6&H):I

Mehr

Auslegungen/Erläuterungen zu DIN EN 13782:2006-05 "Fliegende Bauten - Zelte - Sicherheit"

Auslegungen/Erläuterungen zu DIN EN 13782:2006-05 Fliegende Bauten - Zelte - Sicherheit 4.1 Auslegung und Klarstellung von Ausdrücken / Terminologie im Text Das Wort "Bauvorlagen" wird mit dem zutreffenderen Ausdruck "Bautechnische Unterlagen" erläutert. 6.3: Die Begriffe "Stabilität" und

Mehr

32U Stütze/Dachstiel nach DIN 1052

32U Stütze/Dachstiel nach DIN 1052 BTS STATIK-Beschreibung - Bauteil: 32U Stütze/Dachstiel DIN 1052 Seite 1 32U Stütze/Dachstiel nach DIN 1052 (Stand: 26.08.2009) Das Programm 32U dient dem Nachweis von Stäben nach dem Ersatzstabverfahren.

Mehr

Dateien: String(Text)-Verarbeitung: Dateiverwaltung: Komprimierung: Übersicht. grep, strings, file, cmp, diff, tail, head. tr, cut, sort, uniq

Dateien: String(Text)-Verarbeitung: Dateiverwaltung: Komprimierung: Übersicht. grep, strings, file, cmp, diff, tail, head. tr, cut, sort, uniq !" # $%&&' ($$))(&&'))*) Übersicht Dateien: grep, strings, file, cmp, diff, tail, head String(Text)-Verarbeitung: tr, cut, sort, uniq Dateiverwaltung: find, which, du, df, quota, tar, touch Komprimierung:

Mehr

3.24 Einwirkungen auf Tragwerke. (nach DIN EN 1991-1-4:2010-12 und DIN EN 1991-1-4/ NA:2010-12) Prof. Dr.-Ing. Peter Schmidt

3.24 Einwirkungen auf Tragwerke. (nach DIN EN 1991-1-4:2010-12 und DIN EN 1991-1-4/ NA:2010-12) Prof. Dr.-Ing. Peter Schmidt 3.24 Einwirkungen auf Tragwerke IV Windlasten (nach DIN EN 1991-1-4:2010-12 und DIN EN 1991-1-4/ NA:2010-12) Prof. Dr.-Ing. Peter Schmidt 1 Allgemeines, Geltungsbereich, Begriffe DIN EN 1991-1-4 wurde

Mehr

STADT BIETIGHEIM-BISSINGEN 1. FORTSCHREIBUNG STÄDTEBAULICHE KONZEPTION FÜR FREMDWERBEANLAGEN

STADT BIETIGHEIM-BISSINGEN 1. FORTSCHREIBUNG STÄDTEBAULICHE KONZEPTION FÜR FREMDWERBEANLAGEN STADT BIETIGHEIM-BISSINGEN 1. FORTSCHREIBUNG STÄDTEBAULICHE KONZEPTION FÜR FREMDWERBEANLAGEN FÜR STRASSEN ÜBER 4.500 KFZ / TAG STADTENTWICKLUNGSAMT JANUAR 2015 . . "# $ %&"$%'() % *+,( - (. /0 1(22/3 415(67

Mehr

C D E Gebäudeabmessungen Länge (Traufseite) L = m Breite (Giebelseite) B = 8.00 m Höhe H = 8.

C D E Gebäudeabmessungen Länge (Traufseite) L = m Breite (Giebelseite) B = 8.00 m Höhe H = 8. S163-1 Pos. Holz-Pfette in Dachneigung, DIN 1052 (08/04) System Holz-Mehrfeldträger 1 2 3 4 3. 0 0 4. 0 0 4. 0 0 3. 0 0 1 4. 0 0 Felder Feld l lef,cy lef,cz lef,m NKL 1 3.00 3.00 -- 3.00 1 2 3 -- -- 1

Mehr

!"#$%!"# $& $%$ # ' $ $ ' $ (# ' $) *%+ # $, %

!#$%!# $& $%$ # ' $ $ ' $ (# ' $) *%+ # $, % !" #$% &' % (% )!"#$%!"# $& $%$ # ' $ $ ' $ (# ' $) *%+ # $, % * $$ -% ( +,./+ #.)+ $, ' $ 0 1+! 1 # 2 ' $! % % #% $ # ' $ 3 */ 4 $! 5 ++. 1 / 4 $!.% 0 /!$%$4 $ #0 $& ' $! /. 6$$) 7++$,. 8 $1 3+&$/0 1+

Mehr

! " # $ % & ' (! " # ) $ ' * + %, - + * + $./012/ 2/ 22.$

!  # $ % & ' (!  # ) $ ' * + %, - + * + $./012/ 2/ 22.$ !"#$%&' (!"#) $'*+ %,-+*+$./012/2/ 22.$ Ziele des Vortrags 34 $-* 5-3#"6 78$ 6 3 5 966$5 -$:7-; 5< Übersicht 6/ ( 8 5/ +5= 3*- )-" >/ 6?( )/ " / 48* /68 Sechs Schwingungen der Thematik alternde Singles

Mehr

Für die Typen Angebot/Honorarrechnung/Schlussrechnung können folgende Honorarermittlungen durchgeführt werden:

Für die Typen Angebot/Honorarrechnung/Schlussrechnung können folgende Honorarermittlungen durchgeführt werden: 56A Honorarrechnung (Stand: 01.08.2013) Das Programm 56A dient zum Erstellen von Rechnungen und Angeboten nach HOAI. Dabei kann unter den Varianten HOAI 2013 und der Vorgängerversionen aus den Jahren 2009

Mehr

(Ländersample: Burgenland, Kärnten, Steiermark)

(Ländersample: Burgenland, Kärnten, Steiermark) (Ländersample: Burgenland, Kärnten, Steiermark)!"#!$ %&'#!$ ( %& ) #*$) #+ )!,-. $/&0 / & 1)$ (2 ! "#!$#!!%&" '("# 323 % 3 32 )#'*&%#!+#&"," '&"!&(((-*!(""#"-!!./(( 0 #$ "$ &'#!$ '&! (! (!! 1-!&&("'2%"

Mehr

Research Notes. RatSWD. Research Note No. 14. Regionale Bildungsstrukturen und Beschäftigung in Deutschland. Mareike Tarazona

Research Notes. RatSWD. Research Note No. 14. Regionale Bildungsstrukturen und Beschäftigung in Deutschland. Mareike Tarazona RatSWD Research Notes Research Note No. 14 Ursprünglich als RatSWD Working Paper No. 18 erschienen Regionale Bildungsstrukturen und Beschäftigung in Deutschland Mareike Tarazona 2007 Research Notes des

Mehr

Dipl.-Ing. Herbert Horn - Dipl.-Ing. Alois Haider Dipl.-Ing. Paul Jobst Lastannahmen nach Eurocode 1. EUROCODE 1 Einwirkungen auf Tragwerke

Dipl.-Ing. Herbert Horn - Dipl.-Ing. Alois Haider Dipl.-Ing. Paul Jobst Lastannahmen nach Eurocode 1. EUROCODE 1 Einwirkungen auf Tragwerke Übersicht Eurocodes Grundlagen der Tragwerksplanung ÖN EN 1990 EUROCODE 1 Einwirkungen auf Tragwerke Einwirkungen Nutzlasten & Eigengewichte ÖN EN/B 1991-1-1 EN 1991-1-1 Nutzlasten & Eigengewichte EN 1991-1-2

Mehr

Was bedeuten die neuen Eurocodes für den Wintergartenbau?

Was bedeuten die neuen Eurocodes für den Wintergartenbau? Was bedeuten die neuen Eurocodes für den Wintergartenbau? Prof. Dr. Benno Eierle Hochschule Rosenheim Vortrag am 25. April 2013 anlässlich der Jahrestagung des Bundesverband Wintergarten e.v. Prof. Dr.

Mehr

RENEXPO 28.11.2014 Projektplanung

RENEXPO 28.11.2014 Projektplanung RENEXPO Projektplanung - Statik - Eigenverbrauch & Ertragsprognose 1 2014 LEVASOFT GmbH All rights reserved. No part of this document may be reproduced or transmitted in any form or by any means, electronic

Mehr

Patch-Informationen mb WorkSuite 2013.030

Patch-Informationen mb WorkSuite 2013.030 Patch-Informationen mb WorkSuite 2013.030 Europaallee 14 67657 Kaiserslautern Telefon 0631 30333-11 Telefax 0631 30333-20 info@mbaec.de www.mbaec.de Datum der Freigabe: 14.02.2013 DVD-Titel: 2013.030 ViCADo

Mehr

! " # $ % & ' ( &! % ) *! + *!,) &! $(! -. *! ($ / 0! '! ( 1

!  # $ % & ' ( &! % ) *! + *!,) &! $(! -. *! ($ / 0! '! ( 1 !" #$% &'(&!% )*!+*!,)&!$(!-.*!($/0!'!(1 !"$" %&"" '"()" - &. "" " """0" #"+,"-#.!$ 1 * " 2$ " " # " +,"34+ "'" "('56- &7"")+ & 8 69'- & /" 4!" 2!"('"! : &/" """-#.!/" " 3"+& -#.! +& ";+": )+ & +/ 1!/

Mehr

32J Grat-/Kehl-Sparren nach DIN 1052

32J Grat-/Kehl-Sparren nach DIN 1052 Programmvertriebsgesellschaft mbh Lange Wender 1 34246 Vellmar BTS STATIK-Beschreibung - Bauteil: 32J Grat-/Kehl-Sparren DIN 1052:2004 Seite 1 32J Grat-/Kehl-Sparren nach DIN 1052 (Stand: 25.07.2011) Das

Mehr

«ZUM WEITBLICK» EFH - ÜBERBAUUNG 4118 RODERSDORF. VERKAUF AT & W GmbH St. Jakobs-Strasse 96 4052 Basel

«ZUM WEITBLICK» EFH - ÜBERBAUUNG 4118 RODERSDORF. VERKAUF AT & W GmbH St. Jakobs-Strasse 96 4052 Basel VERKAUF AT & W GmbH St. Jakobs-Strasse 96 4052 Basel mobile +41 79 645 88 36 Kontaktperson: Herr D. Beurret AT&W GmbH Allianz, Treuhand & Wohneigentum EFH - ÜBERBAUUNG «ZUM WEITBLICK» 4118 RODERSDORF BAUTRÄGERSCHAFT

Mehr

Lineare Gleichungssysteme

Lineare Gleichungssysteme Brückenkurs Mathematik TU Dresden 2015 Lineare Gleichungssysteme Schwerpunkte: Modellbildung geometrische Interpretation Lösungsmethoden Prof. Dr. F. Schuricht TU Dresden, Fachbereich Mathematik auf der

Mehr

BERECHNUNGEN VON QUERSCHNITTS-

BERECHNUNGEN VON QUERSCHNITTS- Rolf Kindmann Henning Uphoff BERECHNUNGEN VON QUERSCHNITTS- KENNWERTEN UND SPANNUNGEN NACH DER ELASTIZITÄTSTHEORIE Entwurf vom 05.06.2014 Veröffentlichung des Lehrstuhls für Stahl-, Holz- und Leichtbau

Mehr

!"#$%&'()*+*,-,.$/0.1")"/&%(#'.

!#$%&'()*+*,-,.$/0.1)/&%(#'. !!"#$%&'()*+*,-,.$/0.1")"/&%(#'. Berufsmobilität und Lebensform 2*/0.)"#$%+*34".5()*+*,-,&"#%(#0"#/*&&".*/.6"*,"/. 0"#.7+()8+*&*"#$/9./(34.'*,.:8'*+*".;"#"*/)8#

Mehr

Verein& Protosphera :&Statuten&!

Verein& Protosphera :&Statuten&! Statuten'19.10.2014& Verein& Protosphera :&Statuten& 1. Name&und&Sitz&& UnterdemNamen VereinProtosphera & bestehteinvereinimsinnevonart.60 ff.zgbmitsitzanderbettenstr.100in8500winterthur. 2. Zweck& DerVereinbezwecktweltweitdieErrichtungundnachhaltigeSicherungvon

Mehr

Geschäftsbericht 2012

Geschäftsbericht 2012 S Sparkasse Waldeck-Frankenberg Geschäftsbericht 2012 Sparkassen-Finanzgruppe 1 !"# $% &!"#'(')"' %*+ ' ! "#$%& ' ( $)* & $+ ",- -.. # /#!- 0& 1" 2$34 ' #. 5 )$* 3$6*1, 7#&# 1! ##8#. 5 7 9:$3* ;,-. "#,

Mehr

44B Rissnachweis DIN

44B Rissnachweis DIN BTS STATIK-Beschreibung - Bauteil: 44B Rissnachweis nach DIN 1045-1 Seite 1 44B Rissnachweis DIN 1045-1 (Stand: 06.03.2009) Das Programm dient dem Nachweis der Rissbreite nach 11.2.2 und 11.2.4 der DIN

Mehr

ISOVER Integra AB Software. Bedienungsanleitung der Software für die Schraubenbemessung von Integra AB TK

ISOVER Integra AB Software. Bedienungsanleitung der Software für die Schraubenbemessung von Integra AB TK ISOVER Integra AB Software Bedienungsanleitung der Software für die Schraubenbemessung von Integra AB TK Beschreibung Software-Link http://schraubenberechnung.isover.de veröffentlicht unter ISOVER Internet

Mehr

!"# $% & '( )')"# % * #") +,( $) #$-. ( ) )+ ) + /$ 0.+ 1 "# - 2 3 "# "#, 4 4.!2 4.'' # $ #. 4!4 4.-+ #$ !2 + *( # '! + ' ('$5 67% ) + *(# 4 + *(

!# $% & '( )')# % * #) +,( $) #$-. ( ) )+ ) + /$ 0.+ 1 # - 2 3 # #, 4 4.!2 4.'' # $ #. 4!4 4.-+ #$ !2 + *( # '! + ' ('$5 67% ) + *(# 4 + *( !"# $% & '( )')"# % * #") +,( $) #$-. ( ) )+ ) + /$ 0.+ 1 "# - 2 3 "# "#, 4 4.!2 4.'' # $ #. 4!4 4.-+ #$!2 + *( # '! + ' ('$5 67% ) + *(# 4 + *(!2 '#) + *( ' / ('!'(' -3 3 % 8 ' 8 %$ ) #) (' * 9 ' %# 1

Mehr

1 INHALTSVERZEICHNIS 2 2 ZUSAMMENFASSUNG 3 3 O-TALLYMAN TEAM 4 4 PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGEN 6 5 MARKTANALYSE 9

1 INHALTSVERZEICHNIS 2 2 ZUSAMMENFASSUNG 3 3 O-TALLYMAN TEAM 4 4 PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGEN 6 5 MARKTANALYSE 9 ! "#$ % $$&' "# 1 INHALTSVERZEICHNIS 2 2 ZUSAMMENFASSUNG 3 3 TALLYMAN TEAM 4 3.1 DIE TEAMMITGLIEDER IM DETAIL 4 3.2 KONTAKTDATEN 5 4 PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGEN 6 4.1 PRODUKTBESCHREIBUNG 6 4.2 DIENSTLEISTUNGEN

Mehr

!!"#$#%&'%()*+&,-!!"#$%&'$%&"()*'!!"!"#"#!!"#$%&'()*+,*--)"$+)*$-&'(*./-&',0&')"$1(,0&'-)")""

!!#$#%&'%()*+&,-!!#$%&'$%&()*'!!!##!!#$%&'()*+,*--)$+)*$-&'(*./-&',0&')$1(,0&'-)) !"#$"%&'#())*+,-*/,0$)%,(#$)1)!!"#$#%&'%()*+&,-!!"#$%&'$%&"()*'!!"!"#"#!!"#$%&'()*+,*--)"$+)*$-&'(*/-&',0&')"$1(,0&'-)")""?*,(@)5,-5"AB($C'7$#$DD $%&'()*'" E17,%"AA(4?54-(44("F##%)),$4-54GH23*5"C)$+"(#%-?"(#D7(G%)$4-54G,%$)A$4C5)$%,)2$,AI$4)/G%,A$%

Mehr

AX63 DOC. NO. : AX63-OL-G0010B. A Open

AX63 DOC. NO. : AX63-OL-G0010B. A Open AX63 DOC. NO. : AX63-OL-G0010B 1 A Open ! "#$%& ' ( )!&*+$" *" (+,-$ &*".$ %%* *!/ $$0*!$1%$ 2$ 1#'34! 2 #$15//6 3 * 4 #71* 5 89 :"* 6 ;!!* 7 4&$$ 8 7%'3 6 11 #8% ?@'/$+ & ' -/&$ A"

Mehr

Verschiebliches Kehlbalkendach 5.1 Ingenieurbüro für Musterbauten Dipl.-Ing. Moritz Mustermann; Musterstraße 13; 35716 Musterstadt

Verschiebliches Kehlbalkendach 5.1 Ingenieurbüro für Musterbauten Dipl.-Ing. Moritz Mustermann; Musterstraße 13; 35716 Musterstadt Seite 92 Position: 1 Systemwerte : Dachneigung = 35 Länge L1 = 3,80 m Länge L2 = 5,50 m Gebäudelänge = 10,0 m Belastung: Eigengewichtslasten: Dacheindeckung = Konstruktion = Dachausbau unten = Dachausbau

Mehr

Erläuterungen zum SEV-Symbol

Erläuterungen zum SEV-Symbol "! #$%&$ Erläuterungen zum EV-ymbol Bei einem sind Ihnen diese beiden ymbole auf Bussen, Haltestellen, Aushängen und als Bestandteil der egeleitung vom/zum behilflich. Bitte beachten ie hierbei folgendes:

Mehr

JBSV. Batterien. Taschenlampen. Audiokassetten. . für jeden Zweck die richtige Batterie. Gerätebatterien. Knopfzellen.

JBSV. Batterien. Taschenlampen. Audiokassetten. . für jeden Zweck die richtige Batterie. Gerätebatterien. Knopfzellen. JBSV Batterien Taschenlampen Audiokassetten Gerätebatterien für den Klinikbereich Knopfzellen Lithiumbatterien Hörgerätezellen NC und Ni-MH Akkus Wartungsfr. Bleiakkus Akku-Packs Ladegeräte Taschenlampen

Mehr

Rechtsanwalt Dr. Martin Bahr

Rechtsanwalt Dr. Martin Bahr Rechtsanwalt Dr. Martin Bahr (Vortrag am 11. September 2003: Arbeitskreis Recht, Hamburg@work Förderkreis Multimedia e.v.)!""#$%&'! " # $%&$' ()*+++&$' () &' ' ( ** ((+' ' '&', (((&*' & -&'&(./&0 ()& &1-2$/3

Mehr

Schneelasten auf Tragwerke neu geregelt Hintergrund und Auswirkung auf die Baupraxis

Schneelasten auf Tragwerke neu geregelt Hintergrund und Auswirkung auf die Baupraxis Schneelasten auf Tragwerke neu geregelt Hintergrund und Auswirkung auf die Baupraxis Dipl.-Ing. Dr. Jochen Fornather Komitee-Manager 1 Einleitung...2 2 Derzeitiger Stand der Normen für Schneelasten...2

Mehr

B 2. " Zeigen Sie, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Leiterplatte akzeptiert wird, 0,93 beträgt. (genauerer Wert: 0,933).!:!!

B 2.  Zeigen Sie, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Leiterplatte akzeptiert wird, 0,93 beträgt. (genauerer Wert: 0,933).!:!! Das folgende System besteht aus 4 Schraubenfedern. Die Federn A ; B funktionieren unabhängig von einander. Die Ausfallzeit T (in Monaten) der Federn sei eine weibullverteilte Zufallsvariable mit den folgenden

Mehr

STATISCHE BERECHNUNG

STATISCHE BERECHNUNG Projekt : 1010-11 Ingenieurbüro Frank Blasek Beratender Ingenieur Am Kohlhof 10 D-27711 Osterholz-Scharmbeck Frank Blasek Beratender Ingenieur Am Kohlhof 10 D-27711 Osterholz-Scharmbeck Tel. +49 4791-965

Mehr

! #$ %) $* '(! + ('1'+ ('!"# !"#$% & '()*+ #, (' -#.#/0 % # 34(&54 2 % 6'5 7 # % 6 1 849:5 2. Data Communications

! #$ %) $* '(! + ('1'+ ('!# !#$% & '()*+ #, (' -#.#/0 % # 34(&54 2 % 6'5 7 # % 6 1 849:5 2.  Data Communications !"#$! #$ %%& ''(&$ %) $* '(! + ('1' ('!"# ('1'+ ('!"#!"#$% & '()*+ #, (' -#.#/0 % 1('2 # 34(&54 2 % 6'5 7 # % 6 1 849:5 2 1/12 ) 6$;! #- 0!"# - 0 8% *; ; 8 (' 2 & 6# 4.* % &6 ; %2 &6 ; 6 & 7 $% ; 7 8 ('

Mehr

!"#"$%&'()*+,#-./01("'*1+*"-$23' 4*(1')"*("'*--"-$*0$%'1#"-51#/ 6'#-,+1."-$,"/$41-1."0"-(/ *0$%'1#"-51#/

!#$%&'()*+,#-./01('*1+*-$23' 4*(1')*('*---$*0$%'1#-51#/ 6'#-,+1.-$,/$41-1.0-(/ *0$%'1#-51#/ !"#"$%&'()*+,#-./01("'*1+*"-$23' 4*(1')"*("'*--"-$*0$%'1#"-51#/ 6'#-,+1."-$,"/$41-1."0"-(/ *0$%'1#"-51#/ Neue Fortbildungsmaterialien für Mitarbeiterinnen im Frauenhaus Grundlagen des Managements im Frauenhaus

Mehr

23V Setzungsberechnung nach DIN 4019

23V Setzungsberechnung nach DIN 4019 Programmvertriebsgesellschaft mbh Lange Wender 1 34246 Vellmar BTS STATIK-Beschreibung - Bauteil: 23V - Setzungsberechnung Seite 1 23V Setzungsberechnung nach DIN 4019 Leistungsumfang Das Programm 23V

Mehr

ä1ò3strahler Aussen IVELA 2015

ä1ò3strahler Aussen IVELA 2015 ä1ò3strahler Aussen IVELA 2015 Alle Preise und Informationen ohne Gewü0è1hr ä1ò3ä1ñ7ä1ñ7 ä1ñ7!"#$%&'(%')*'(+$ 0123%&'4%5675483 ',*'($-(%!$./*$+. 597543:4%03;,$!$*-%? @A93037:%B:C54

Mehr

Statik der Baukonstruktionen I: Statisch bestimmte Systeme kb07 13-1

Statik der Baukonstruktionen I: Statisch bestimmte Systeme kb07 13-1 Statik der Baukonstruktionen I: Statisch bestimmte Systeme kb07 13-1 13.0 Einfacher Lastabtrag für Vertikallasten 13.1 Konstruktionsbeispiele für Lastabträge Garage in Wandbauweise zugehöriger Lastabtrag

Mehr

Ressourcenschonendes Arbeiten Produktivität steigern & Belastung senken

Ressourcenschonendes Arbeiten Produktivität steigern & Belastung senken Ressourcenschonendes Arbeiten Produktivität steigern & Belastung senken Unternehmen stehen zukünftig vor großen Herausforderungen Sich verschärfender Fachkräftemangel (Investition in Employer Branding

Mehr

Welche Lagen können zwei Geraden (im Raum) zueinander haben? Welche Lagen kann eine Gerade bezüglich einer Ebene im Raum einnehmen?

Welche Lagen können zwei Geraden (im Raum) zueinander haben? Welche Lagen kann eine Gerade bezüglich einer Ebene im Raum einnehmen? Welche Lagen können zwei Geraden (im Raum) zueinander haben? Welche Lagen können zwei Ebenen (im Raum) zueinander haben? Welche Lagen kann eine Gerade bezüglich einer Ebene im Raum einnehmen? Wie heiÿt

Mehr

Euklidischer Algorithmus, Restklassenring und seine Struktur, Chinesischer Restklassensatz

Euklidischer Algorithmus, Restklassenring und seine Struktur, Chinesischer Restklassensatz Tobias Kraushaar Kaiserstr. 178 44143 Dortmund Matr.- Nr.: 122964 Euklidischer Algorithmus, Restklassenring und seine Struktur, Chinesischer Restklassensatz 1. EINLEITUNG... 2 2. HAUPTTEIL... 3 2.1. Der

Mehr

& " #!$ ,$ ' ! ( ' ) *&$ + - *&$ 0,& 1 0,$ $ 2$ *&$ - ( '% & $ 0 3 4567 0 8 2&7 0 &9 4 $ - #$&2! $ ( % :&9!$

&  #!$ ,$ ' ! ( ' ) *&$ + - *&$ 0,& 1 0,$ $ 2$ *&$ - ( '% & $ 0 3 4567 0 8 2&7 0 &9 4 $ - #$&2! $ ( % :&9!$ '''' ' & " #!$! ( ' ) *&$ + '''',$ ' - *&$ - $!."#!$/ 0,& 1 0,$ $ 2$ *&$ - ( '% & $ 0 3 4567 0 8 2&7 0 &9 4 $ - #$&2! $ ( % :&9!$ 1 '''' - $$9 -

Mehr

!" # $! " % &! ' " ( )

! # $!  % &! '  ( ) !" # $!"% &!' "() *+, ( -.& +% / ( % ( % ( ( 0&%, (( --+% ' (( 1 %- 2 ) &.& ) 34% ) ( +&5 ( ) ) % - ( ).& --&--% & 67& () ) 8-- () ) ( 3&-- ( ) ) 67& )( )( % &7 %-&9 )2 )( &.& )/ )(( -%, )() %: &&,) ))

Mehr

7. Europäische Druckgerätetage. Fittings-Standardbauteile. im Rohrleitungsbau

7. Europäische Druckgerätetage. Fittings-Standardbauteile. im Rohrleitungsbau 7. Europäische Druckgerätetage Fittings-Standardbauteile im Rohrleitungsbau Autoren: Jörg Keller Peter Ball 11.07.2007 1 Normung Nachweisverfahren sicherer Umgang 11.07.2007 2 Vorteile von Standardbauteilen

Mehr

Kontrollstrukturen und Funktionen in C

Kontrollstrukturen und Funktionen in C Kontrollstrukturen und Funktionen in C Lernziele: Vertiefen der Kenntnisse über Operatoren, Kontrollstrukturen und die Verwendung von Funktionen. Aufgabe 1: Quickies: Datentypen in C a) Was sind die elementaren

Mehr

! " # $ $ % # & ' ( ) $ * +, * --$$$ -. * *- / 0 $ 1! + 2 (! # & %! 3 # 4 1 + + "

!  # $ $ % # & ' ( ) $ * +, * --$$$ -. * *- / 0 $ 1! + 2 (! # & %! 3 # 4 1 + + ! " # $ $ % # & ' ( ) $ * +, * --$$$ -. * *- / 0 $ 1! + 2 (! # & %! 3 # 4 1 + + " 2 #) 5! " # $ * * + 65 67 65 * '. 6 89 6: & $ ; 2 3 ++ % # 4 ;8 # :2 % & ' ( ) * '+ #,& ' # $ %; < = = +> -. / 0 1 11 -.

Mehr

Plotten von Linien ( nach Jack Bresenham, 1962 )

Plotten von Linien ( nach Jack Bresenham, 1962 ) Plotten von Linien ( nach Jack Bresenham, 1962 ) Ac Eine auf dem Bildschirm darzustellende Linie sieht treppenförmig aus, weil der Computer Linien aus einzelnen (meist quadratischen) Bildpunkten, Pixels

Mehr

Verfahren zur ökonomischen Evaluation von Personalressourcen und Personalarbeit. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Verfahren zur ökonomischen Evaluation von Personalressourcen und Personalarbeit. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin St. Pennig N. Kremeskötter T. Nolle A. Koch M. Maziul J. Vogt Verfahren zur ökonomischen Evaluation von Personalressourcen und Personalarbeit Dortmund/Berlin/Dresden

Mehr

Wetterschutzhallen aus Gerüstmaterial

Wetterschutzhallen aus Gerüstmaterial Ingenieur- & Sachverständigen-Büro für den Gerüstbau Von der SIHK zu Hagen öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Gerüstbau: Arbeits- und Schutzgerüste, Gerüst-Sonderkonstruktionen

Mehr

Übersicht Heizlastberechnung DIN 12831-2003 + 1.deutsches Beiblatt 2008. Epsilon Phi. Eta Lambda Theta Rho Psi - 1 -

Übersicht Heizlastberechnung DIN 12831-2003 + 1.deutsches Beiblatt 2008. Epsilon Phi. Eta Lambda Theta Rho Psi - 1 - Übersicht Heizlastberechnung DIN 12831-2003 + 1.deutsches Beiblatt 2008 Epsilon Phi Eta Lambda Theta Rho Psi - 1 - Übersicht U-Wertberechnung gemäß DIN ISO 6946:2008-04 +/-30-2- Rsi Rse innen [m²k/w] außen

Mehr

Inhalt. I. Gemeinsame Bestimmungen

Inhalt. I. Gemeinsame Bestimmungen 4.17.16/048 Prüfungsordnung für den konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengang Elektrotechnik des Fachbereichs Elektrotechnik/Informatik der Universität Kassel vom 17.06.2011 Inhalt I. Gemeinsame Bestimmungen

Mehr

SSG NEPTUN GERMERING e.v. SSG NEPTUN GERMERING e.v. W e t t k a m p f f o l g e

SSG NEPTUN GERMERING e.v. SSG NEPTUN GERMERING e.v. W e t t k a m p f f o l g e der Jahrgänge 1998-2000, mit kindgerechtem Schwimmen der Jahrgänge 2001 und 2002 am Samstag, den 26.01.2008 im Hallenbad Germering, Max-Reger-Straße 7 Veranstalter: Ausrichter: SSG NEPTUN GERMERING e.v.

Mehr

LOUIS BELET. Werkzeuge die auf der 701S getestet und geprüft worden sind :

LOUIS BELET. Werkzeuge die auf der 701S getestet und geprüft worden sind : LOUIS BELET Louis Bélet hat eine Reihe Werkzeuge konstruiert für die 701S Maschine Willemin- Macodel. Diese Fräsen und Bohrer wurden speziell entwickelt damit Sie das ganze Potential die Maschine ausnutzen

Mehr

! " # $ %! & ' / 0 1-2 3 4! 2 )' / * 6 / 0 &

!  # $ %! & ' / 0 1-2 3 4! 2 )' / * 6 / 0 & ! " # $ %! & ' () * +, -. () * +, () / 0 1-2 3 4 5 0!! 2 )' / * 6 / 0 & - 7 2 8 96,: ),- ; 7-6 6,- 9, I. ZUSAMMENFASSUNG... 1 1. Angaben über die Wertpapiere... 1 2. Angaben über den Emittenten... 3 3.

Mehr

SOLAR ENERGY MADE BRIGHTER. Handbuch BBALGK/SKR. www.sonnenkraft.com

SOLAR ENERGY MADE BRIGHTER. Handbuch BBALGK/SKR. www.sonnenkraft.com D Handbuch BBALGK/SKR www.sonnenkraft.com Betonballast BBALGK/SKR Hinweise zu Planung und Montage Stand 20.04.2011 Inhaltsverzeichnis Einleitung und allgemeine Hinweise 2 Statik 3 Auflagereaktionen und

Mehr

22M Ziegelsturz, -Wärmedämmsturz

22M Ziegelsturz, -Wärmedämmsturz Programmvertriebsgesellschaft mbh Lange Wender 1 34246 Vellmar BTS STATIK-Beschreibung - Bauteil: 22M -Ziegel,-Dämmsturz Seite 1 22M Ziegelsturz, -Wärmedämmsturz Das Programm dient der Bemessung von Ziegel-

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG 3 2. PHÄNOMEN INTERNET 6

Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG 3 2. PHÄNOMEN INTERNET 6 !" ##$ Inhaltsverzeichnis 1. EINLEITUNG 3 2. PHÄNOMEN INTERNET 6 2.1 MEDIENSPEZIFISCHE ANALYSE 6 2.1.1 DAS NETZ UND DAS INTERNET: BEGRIFFSKLÄRUNG 7 2.1.2 HISTORISCHER ABRISS 10 2.1.1.1 VISIONEN UND UTOPIEN

Mehr

Numerik und Simulation in der Geoökologie

Numerik und Simulation in der Geoökologie 1/43 Reapitulation Instationärer Transport Bac to reality Numeri und Simulation in der Geoöologie Sylvia Moenices VL 8 WS 2007/2008 2/43 Reapitulation Instationärer Transport Bac to reality Parcours Reapitulation

Mehr

Deckblatt zum Sicherheitsdatenblatt gemäß ChemV

Deckblatt zum Sicherheitsdatenblatt gemäß ChemV Deckblatt zum Sicherheitsdatenblatt gemäß ChemV Ausgabedatum 16092013 Ersetzt alle vorangegangenen Editionen Handelsname JBL Ammonium Test NH 4 ArtNr25366 EU-MSDS, Version, Datum Überarbeitung 16092013

Mehr

# '()( -#. / ()0 4 ' ( #'( )(

# '()( -#. / ()0 4 ' ( #'( )( !"#$ %&&" # '()( #+(( *#,#,- -#. #(( / ()0 1230 4 ' ( #'( )( '()( ; +,! ; 1< ) ; = 3) = 29 = = 3 ; ( =/9 = = ) 5 (,1( = )(?.2( 2 @3 3 = (? 319 HGB (2) Ein Wirtschaftsprüfer darf nicht Abschlußprüfer sein,

Mehr

M i t t w o c h, 1 7. J u l i 2 0 1 3

M i t t w o c h, 1 7. J u l i 2 0 1 3 M i t t w o c h, 1 7. J u l i 2 0 1 3 M a n k a n n s e i n e M e i n u n g j a m a l r e v i d i e r e n! J a h r 2 0 1 3 : F r i e d r i c h f o r d e r t D e u t s c h e z u m e h r D a t e n s c h

Mehr

Sozialbericht2012. Landratsamt Karlsruhe Dezernat III- Mensch und Gesellschaft

Sozialbericht2012. Landratsamt Karlsruhe Dezernat III- Mensch und Gesellschaft Sozialbericht2012 Landratsamt Karlsruhe Dezernat III- Mensch und Gesellschaft !" #$%& " ' % (# )! * + ( %, & %-. $,/ " # 0( " ' ' 1 %2(/3 # 4 5 "'. +' 4 6 76,- 8 5# 9 5 4 1* %2"2/ 5 4 ' 3# 5 3 # & : 2

Mehr

UNTERSUCHUNGSBERICHT

UNTERSUCHUNGSBERICHT UNTERSUCHUNGSBERICHT Auftraggeber: Peca Verbundtechnik GmbH Industriestraße 4-8 96332 Pressig Antragsteller: Max Frank GmbH & Co. KG Mitterweg 1 94339 Leiblfing Inhalt des Antrags: Rechnerische Bestimmung

Mehr

! " # $ % % $! " # &! '! % ( ) * +, % -.// 4 KAPITEL 1 EINLEITUNG 11 Abbildung 3: Quellen und Möglichkeiten zur Nutzung regenerativer Energien Quelle Technische Umwandlung Natürliche

Mehr

s Sparkasse Werl Zweckverbandssparkasse der Stadt Werl und der Gemeinden Wickede (Ruhr) und Ense

s Sparkasse Werl Zweckverbandssparkasse der Stadt Werl und der Gemeinden Wickede (Ruhr) und Ense s Sparkasse Werl Zweckverbandssparkasse der Stadt Werl und der Gemeinden Wickede (Ruhr) und Ense Geschäftsbericht 2014 ! " #!$%&#$'( ) (* )" *!* " &(+ * + ( " "*,*--./ 0 12" ( #* #%*'* 3 "2 12" 4 1 #*

Mehr

Detailinformationen. globale Parameter... Querschnitte Nachweisparameter... Eurocode - Nachweise... DIN Fb - Nachweise... Handbuch...

Detailinformationen. globale Parameter... Querschnitte Nachweisparameter... Eurocode - Nachweise... DIN Fb - Nachweise... Handbuch... Detailinformationen globale Parameter... Querschnitte Nachweisparameter... Eurocode - Nachweise... DIN Fb - Nachweise... Handbuch... Stahlbau... Holzbau... Mauerwerksbau... Programmübersicht... Kontakt...

Mehr

Das Kalypso 140 Photovoltaik-Paket für den Industrie- und Gewerbebau

Das Kalypso 140 Photovoltaik-Paket für den Industrie- und Gewerbebau Das Kalypso 140 Photovoltaik-Paket für den Industrie- und Gewerbebau Das Komplettsystem Solartherm-Dachelemente Ondafix-Schienensystem Suntech-Module Wechselrichter Zubehör 1 Die Zukunft beginnt heute.

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-IS-16006-04-00 nach DIN EN ISO/IEC 17020:2012

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-IS-16006-04-00 nach DIN EN ISO/IEC 17020:2012 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-IS-16006-04-00 nach DIN EN ISO/IEC 17020:2012 Gültigkeitsdauer: 26.02.2015 bis 02.06.2018 Ausstellungsdatum: 26.06.2015 Urkundeninhaber:

Mehr

$1 " $ ; " 1 3 "" 5. + 4 "& " 9" " (" /@

$1  $ ;  1 3  5. + 4 &  9  ( /@ !" #" % & ' ()* +, ") # + -."/ 0 1 2 3 4 5 ". ""*#6&657( "657 ( " "4" "" 9 ( "!%&% ) 3 3 > / (/ +: 0 + 0 +," # 9 '&;"",

Mehr

ConSole. Flachdach-Wannensystem. die Lösung für flachdächer

ConSole. Flachdach-Wannensystem. die Lösung für flachdächer Flachdach-Wannensystem die Lösung für flachdächer Dürfen Sie auf Ihr Flachdach nur eine geringe zusätzliche Dachlast aufbringen, dann sind n meist die beste Lösung. Die aus 100% chlorfreiem, recyceltem

Mehr

B e s u cherbefragung 2 005 ' ()

B e s u cherbefragung 2 005 ' () !" #$ % ' () 1 AUFGABENSTELLUNG & METHODIK DER UNTERSUCHUNG, DER FRAGEBOGEN... 3 2 ZUSAMMENFASSUNG / MANAGEMENTPAPER... 6 3 DIE ERGEBNISSE IM DETAIL... 17 3.1 WAS FÄLLT IHNEN SPONTAN EIN WENN SIE AN DAS

Mehr

Schnittstelle zum Kalkulationssystem VI2000 der Firma Softwareparadies

Schnittstelle zum Kalkulationssystem VI2000 der Firma Softwareparadies Schnittstelle zum Kalkulationssystem VI2000 der Firma Softwareparadies Was ist VI2000? VI2000 ist ein Kalkulationssystem. Der Unterschied zu anderen Kalkulationssystemen ist die einfache und umfassende

Mehr

!"#"$%&'(%)"$*)+,+)-),+.)/,)01) '23()43()5'6%*)73$$86)9'(:668")93(;8$<)=";26>?:;";;33),0@0.<)A0+BB)93(;8$)

!#$%&'(%)$*)+,+)-),+.)/,)01) '23()43()5'6%*)73$$86)9'(:668)93(;8$<)=;26>?:;;;33),0@0.<)A0+BB)93(;8$) Werden Sie bis 3.0.200 Mitglied im TeBe-Wirtschaftsclub 200/ und sichern Sie sich einen eigenen Baustein für das neue Vereinsheim www.tebe.de Der TeBe-Wirtschaftsclub gibt Ihnen die Möglichkeit, den Erfolg

Mehr

Verkäufer/-in im Einzelhandel. Kaufmann/-frau im Einzelhandel. belmodi mode & mehr ein modernes Unternehmen mit Tradition.

Verkäufer/-in im Einzelhandel. Kaufmann/-frau im Einzelhandel. belmodi mode & mehr ein modernes Unternehmen mit Tradition. Eine gute Mitarbeiterführung und ausgeprägte sind dafür Das ist sehr identisch des Verkäufers. Eine gute Mitarbeiterführung und ausgeprägte sind dafür Das ist sehr identisch des Verkäufers. Eine gute Mitarbeiterführung

Mehr