Informationen Ihrer Beihilfestelle. Sehhilfen ( 25 und Anlage 11 BBhV)

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1 Generalzolldirektion Seite 1 von 5 Stand: Informationen Ihrer stelle Sehhilfen ( 25 und Anlage 11 BBhV) Aufwendungen für Sehhilfen zur Verbesserung des Visus (Sehschärfe) sind beihilfefähig für Personen unter 18 Jahren und für Personen ab 18 Jahren, wenn beide Augen auf Grund der Sehschwäche oder Blindheit eine schwere Sehbeeinträchtigung mindestens der Stufe 1 der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Klassifikation des Schweregrades der Sehbeeinträchtigung, aufweisen. Diese liegt u. a. vor, wenn o der Visus bei bestmöglicher Korrektur mit einer Brille oder mit möglichen Kontaktlinsen auf dem besseren Auge < 0,3 beträgt oder o das beidäugige Gesichtsfeld < 10 Grad bei zentraler Fixation ist. Die Sehschärfenbestimmung hat beidseits mit bester Korrektur mit Brillengläsern oder Kontaktlinsen zu erfolgen. Bei der Erstbeschaffung müssen Sehhilfen augenärztlich verordnet sein; bei der Ersatzbeschaffung genügt die Refraktionsbestimmung (Sehschärfenbestimmung) durch die Augenoptikerin oder den Augenoptiker. Die Aufwendungen für die Refraktionsbestimmung sind bis zu 13,00 Euro beihilfefähig. Ersatzbeschaffungen sind nur beihilfefähig, wenn sich die Refraktion geändert hat, bei gleichbleibendem Visus die letzte Anschaffung länger als 3 Jahre (bei weichen Kontaktlinsen 2 Jahre) zurückliegt, die bisherige Sehhilfe verloren gegangen oder wegen Beschädigung unbrauchbar geworden ist oder sich die Kopfform geändert hat. 1. Sehhilfen zur Verbesserung des Visus 1.1 Brillengläser sind bis zu folgenden Höchstbeträgen beihilfefähig: a) für vergütete Gläser mit Gläserstärken bis +/- 6 Dioptrien (dpt): Einstärkengläser: für das sphär. Glas bis zu 31,00 Euro für das cyl. Glas bis zu 41,00 Euro

2 Generalzolldirektion Seite 2 von 5 Stand: Mehrstärkengläser: für das sphär. Glas bis zu 72,00 Euro für das cyl. Glas bis zu b) für vergütete Gläser mit Gläserstärken über +/- 6 Dioptrien (dpt) zuzüglich je Glas 92,50 Euro 21,00 Euro c) für Dreistufen- oder Multifokalgläser zuzüglich je Glas 21,00 Euro d) Gläser mit prismatischer Wirkung zuzüglich je Glas 21,00 Euro. 1.2 Besondere Brillengläser Die Mehraufwendungen für Kunststoff- und Leichtgläser (hochbrechende mineralische Gläser) sind bei folgenden Indikationen bis zu folgenden Höchstbeträgen beihilfefähig: zuzüglich je Glas bis zu 21,00 Euro a) bei Gläserstärken ab +6/-8 dpt., b) bei Anisometropien ab 2 dpt., c) unabhängig von der Gläserstärke aa) bei Personen bis zum 14. Lebensjahr, bb) bei Patienten mit chronischem Druckekzem der Nase, mit Fehlbildungen oder Missbildungen des Gesichts, insbesondere im Nasen- und Ohrenbereich, wenn trotz optimaler Anpassung unter Verwendung von Silikatgläsern ein befriedigender Sitz der Brille nicht gewährleistet ist, cc) für Schulsportbrillen im Rahmen der Vollzeitschulpflicht. Die Mehraufwendungen für getönte Gläser (Lichtschutzgläser), fototrope Gläser sind bei folgenden Indikationen bis zu folgenden Höchstbeträgen beihilfefähig: zuzüglich je Glas bis zu 11,00 Euro bei a) umschriebenen Transparenzverlusten (Trübungen) im Bereich der brechenden Medien, die zu Lichtstreuungen führen (z. B. Hornhautnarben, Glaskörpertrübungen, Linsentrübungen), b) krankhaften, andauernden Pupillenerweiterungen, c) Fortfall der Pupillenverengung (z. B. absolute oder reflektorische Pupillenstarre, Adie- Kehrer-Syndrom), d) chronisch-rezidivierenden Reizzuständen der vorderen und mittleren Augenabschnitte, die medikamentös nicht behebbar sind (z. B. Keratokonjunktivitis, Iritis, Cyklitis), e) entstellenden Veränderungen im Bereich der Lider und ihrer Umgebung (z. B. Lidkolobom, Lagophthalmus, Narbenzug) und Behinderung des Tränenflusses, f) Ciliarneuralgie,

3 Generalzolldirektion Seite 3 von 5 Stand: g) Blendung auf Grund entzündlicher oder degenerativer Erkrankungen der Netzhaut, der Aderhaut oder der Sehnerven, h) totaler Farbenblindheit, i) unerträglichen Blendungserscheinungen bei praktischer Blindheit, j) intrakraniellen Erkrankungen, bei denen nach ärztlicher Erfahrung eine pathologische Lichtempfindlichkeit besteht (z. B. Hirnverletzungen, Hirntumoren), k) Gläsern ab + 10 dpt wegen Vergrößerung der Eintrittspupille. 1.3 Kontaktlinsen Aufwendungen für Kontaktlinsen zur Verbesserung des Visus sind bei nachstehend aufgeführten Indikationen beihilfefähig: Kurzsichtigkeit (Myopie) oder Weitsichtigkeit (Hyperopie) ab 8 dpt, Irregulärer Astigmatismus, wenn damit eine um mindestens 20% verbesserte Sehstärke gegenüber Brillengläsern erreicht wird, Astigmatismus rectus und inversus ab 3 dpt, Astigmatismus obliquus (Achslage 45 +/-30 oder 135 +/-30 ) ab 2 dpt, Keratokonus, Aphakie, Aniseikonie von mehr als 7% (die Aniseikoniemessung muss nach einer allgemein anerkannten reproduzierbaren Bestimmungsmethode erfolgen und dokumentiert werden), Anisometropie ab 2 dpt. Bei Kurzzeitlinsen sind je Kalenderjahr Aufwendungen nur beihilfefähig für a) sphärische Kontaktlinsen bis zu 154 Euro, b) torische Kontaktlinsen bis zu 230 Euro. Daneben sind bei Vorliegen der Indikationen die Aufwendungen für eine Brille im Rahmen der Nr. 1.1 und 1.2 zusätzlich beihilfefähig, wenn Kontaktlinsen aus medizinischen Gründen nicht ununterbrochen getragen werden können. Liegt keine der Indikationen vor, sind nur die vergleichbaren Kosten für Brillengläser beihilfefähig. 1.4 Vergrößernde Sehhilfen Folgende ärztlich verordnete vergrößernde Sehhilfen sind beihilfefähig: optisch vergrößernde Sehhilfen für die Nähe (z. B. Hellfeldlupe, Handlupe, Standlupe) bei einem mindestens 1,5-fachen Vergrößerungsbedarf, elektronisch vergrößernde Sehhilfen für die Nähe (mobile oder nicht mobile Systeme) bei

4 Generalzolldirektion Seite 4 von 5 Stand: einem mindestens 6-fachen Vergrößerungsbedarf, optisch vergrößernde Sehhilfen für die Ferne (fokussierbare Handfernrohre oder Monokulare). Die Verordnung muss von einer Fachärztin oder einem Facharzt für Augenheilkunde ausgestellt werden. Außerdem muss sie bzw. er selbst oder in Zusammenarbeit mit einer entsprechend ausgestatteten Augenoptikerin oder einem entsprechend ausgestatteten Augenoptiker die Notwendigkeit und die Art der Sehhilfe bestimmt haben. 2. Therapeutische Sehhilfen Aufwendungen für Speziallinsen und Brillengläser, die der Krankenbehandlung bei Augenverletzungen oder Augenerkrankungen dienen (so genannte therapeutische Sehhilfen), sind in den Fällen nach Abschnitt 4 Unterabschnitt 5 der Anlage 11 zu 25 Abs. 1 und 4 BBhV bei entsprechender Verordnung einer Fachärztin oder eines Facharztes für Augenheilkunde unabhängig vom Alter der beihilfeberechtigten oder berücksichtigungsfähigen Person beihilfefähig. Besteht bei Brillen-, Kantenfilter- oder Kunststoffgläsern zusätzlich die Notwendigkeit eines Refraktionsausgleichs, sind die Aufwendungen für die entsprechenden Brillengläser nach Abschnitt 4 Unterabschnitt 2 der Anlage 11 zu 25 Abs. 1 und 4 BBhV beihilfefähig. 3. Sportbrillen Müssen Schulkinder im Rahmen der Vollzeitschulpflicht während des Schulsports eine Sportbrille tragen, sind die Aufwendungen wie folgt beihilfefähig: Gläser bis zu den unter Nr. 1.1 und 1.2 genannten Höchstbeträge und eine Brillenfassung bis zu 52,00 Euro. 4. Nicht beihilfefähige Aufwendungen Gläser und Zurichtungen an Brillen zur Verhinderung von Unfallschäden am Arbeitsplatz oder für den Freizeitbereich, Bildschirmbrillen (Setzen Sie sich ggf. mit der bzw. dem Arbeitsschutzbeauftragten Ihrer Dienststelle in Verbindung), Gläser für Zweit- und Reservebrillen, Brillenversicherungen, Brillenetuis, Gläser für Sportbrillen (Ausnahme vgl. lfd. Nr. 3), Pflege- und Reinigungsmittel für Kontaktlinsen für Personen ab vollendetem 18. Lebens-

5 Generalzolldirektion Seite 5 von 5 Stand: jahr, Brillenfassungen, außer im Fall der Nr. 3, Hochbrechende Lentikular-, entspiegelte, polarisierende oder Gläser mit härtender Oberflächenbeschichtung, Kontaktlinsen als postoperative Versorgung (auch als Verbandlinse oder schale) nach nicht beihilfefähigen Eingriffen, Farbige Kontaktlinsen zur Veränderung oder Verstärkung der körpereigenen Irisfarbe, One-Day-Linsen, Multifokale Mehrstärkenkontaktlinsen, Kontaktlinsen mit Lichtschutz und sonstigen Kantenfiltern, Fernrohrlupenbrillensysteme für die Zwischendistanz oder die Ferne, Separate Lichtquellen, Fresnellinsen. 5. Blindenhilfsmittel sowie erforderliche Unterweisung im Gebrauch (Mobilitätstraining) (siehe auch Abschnitt 3 der Anlage 11 zu 25 Abs. 1 und 4 BBhV) Wegen der fähigkeit von Blindenhilfsmitteln, Aufwendungen für Unterweisungen, Fahrtkostenerstattung für Trainer usw. setzen Sie sich ggf. mit Ihrer stelle in Verbindung. 6. Eigenbehalte Gemäß 49 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BBhV mindern sich die Aufwendungen bei Hilfsmitteln um die Eigenbehalte in Höhe von: 10 % der Kosten, mindestens um 5 und höchstens um 10 Euro, jedoch nicht um mehr als die tatsächlichen Kosten. Der Eigenbehalt ist bei Hilfsmitteln nicht abzuziehen, soweit vom Bundesministerium des Innern beihilfefähige Höchstbeträge festgesetzt worden sind (z. B. Brillengläser nach Nr. 1.1). Weitere Informationen können Sie unserem Intranetauftritt entnehmen. Sollten Sie keinen Zugang zum Intranet haben, wenden Sie sich bitte bei Bedarf an unsere Service-Hotline. Ihre stelle

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