Modul: Experten-Forum auf berufsberatung.ch Umsetzung und Betrieb

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Modul: Experten-Forum auf berufsberatung.ch Umsetzung und Betrieb"

Transkript

1 im nationalen Portal der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Seite 1 von 8 Online-Kommunikation Experten-Forum auf berufsberatung.ch Konzept Umsetzung und Betrieb 0. Inhalt 1. Ausgangslage und Zielsetzung 2. Umsetzung: Zielgruppen und Inhaltsstruktur 3. Umsetzung: Aufgaben, Funktionen, Abläufe, Personal-Profile, QS 4. Umsetzung: Technik, Einbindung bb.ch 5. Kosten 6. Vorgehen 1. Ausgangslage und Ziel Gemäss Entscheid der KBSB an der Herbsttagung 2005 soll auf berufsberatung.ch ein Expertenforum mit zentraler Triage umgesetzt werden. Dieses Expertenforum wurde im Grobkonzept vom wie folgt skizziert: Variante mit zentraler Triage: Moderiertes Expertenforum mit zentraler Fachredaktion, die die allgemeinen und nicht an lokale Begebenheiten gebundenen Anfragen beantwortet. Die Anfragen werden direkt an die zentrale Fachredaktion (bestehend aus spezialisierten BSLB-Fachleuten gesendet, welche die nicht an lokale Fakten gebundenen Fragen, die an das Portal gestellt werden, beantwortet, an die ratsuchenden Personen sendet und zur anonymen Publikation im Forum an die Moderationsfachperson weiterleitet. Die Anfragen, welche sich auf spezifische lokale Begebenheiten beziehen, werden an den entsprechenden Kanton weitergeleitet. Die Kantone richten dazu je eine Anlaufstelle ein. Das Experten-Forum ermöglicht es den Ratsuchenden der unterschiedlichen Zielgruppen, ihre individuelle Anfrage an berufsberatung.ch zu stellen. Diese werden von Fachleuten der Berufsberatung beantwortet und im Forum auf berufsberatung.ch weiteren Ratsuchenden zur Verfügung gestellt. 2. Umsetzung: Zielgruppen und Inhaltsstruktur 1. Zielgruppen Grundsätzlich haben wir drei Gruppen von Anfragern, die über das Kontakt-Formular an berufsberatung.ch gelangen: - Institutionelle Anfragen (Bildungsanbieter, Berater/innen etc.) - Lehrfirmen (Lehrstellenmutationsmeldungen) - Ratsuchende der BSLB Für diese drei Zielgruppen werden je drei spezifische Feedback-Zugänge geschaffen: - Institutionellen Anfragern wird ein spezifisches Online-Formular angeboten (auf allen drei Sprach-Sites). Die Anfragen werden von den Projektleitern von berufsberatung.ch triagiert bzw. beantwortet. - Lehrfirmen wird eine spezifisches Formular angeboten, mit dem sie ihre Lehrstellen-Mutationen direkt an die zuständige Stelle senden können. - Für die Ratsuchendengruppen der BSLB wird das hier beschriebene Experten-Forum eingerichtet.

2 im nationalen Portal der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Seite 2 von 8 2. Inhaltsbereiche des Experten-Forums Das Forum wird für Auskunfts- und Informationsanfragen eingerichtet (zur Definition s. Grundlagenkonzept zur Online-Kommunikation, ). Beratungsanfragen werden nicht online beantwortet. Die Ratsuchenden werden für Beratungsanfragen auf die Angebote der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung in ihrer Region hingewiesen. Thematische Rubriken Damit sich die Ratsuchenden orientieren können, wird das Forum in thematische Rubriken unterteilt. In diesen Rubriken werden die Anfragen und die Antworten dazu online für die Selbstinformation im Forum publiziert. Eine erste Themenstruktur zur Gliederung der Anfragen und Antworten soll für die D-CH wie folgt aussehen: Berufswahl Lehrstellensuche und Bewerbung Lehre Studienwahl Weiterbildung und Laufbahn Arbeit und Lohn Stellensuche und Arbeitslosigkeit Ausland Diese Rubrikenstruktur deckt sich einerseits mit den zentralen Themen, die in den drei Hauptkapiteln Berufswahl, Studium und Laufbahn angeboten werden. Zum andern entspricht sie den häufigsten Anfragen, die über das Kontaktformular an berufsberatung.ch gestellt werden. Je nach Bedarf können diese Rubriken adaptiert, ausgebaut und in Subrubriken unterteilt werden. Für den Einsatz auf orientation.ch wird eine entsprechend angepasste Rubrikenstruktur zum Einsatz kommen. 3. Umsetzung: Funktionen; Abläufe; Personal; QS 1. Funktionen und Aufgaben Zentrale Funktionen: - Moderation des Forums und Leitung des Expertenteams - Fachexpert/inn/en Dezentrale Funktionen (kantonal; regionenspezifisch [mehrere Kantone]): - Kantonale Anlaufstelle (kantonsinterne Triage) - Expertenteam kantonsintern Moderation des Forums und Leitung des Expertenteams (zentral) Für die Leitung und Webadministration des Forums wird je für F und D eine Moderationsfachperson mit folgenden Aufgaben betraut: - Führen des Forums inhaltlich, administrativ, nutzungstechnisch - Führen des Expertenteams - Triage der Anfragen an Expertenteam bzw. an Anlaufstellen der Kantone - Redaktionelle Bearbeitung der Anfragen und Antworten zur Publikation im Forum - Aufschalten der Anfragen und Antworten - Archivbewirtschaftung der Anfragen und Antworten - Weiterentwicklung des Forums in Zusammenarbeit mit PL bb.ch und dem Expertenteam

3 im nationalen Portal der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Seite 3 von 8 - Organisieren der Schulung der Expert/inn/en - Organisieren und Leiten der QS des Expertenteams und Support betreffend QS in den Kantonen Fachexpert/inn/en (zentral) Ein Team von mehreren Fachexpert/inn/en der BSLB beantwortet die Anfragen, die nicht regionenspezifisch sind. Es werden in der D-CH für die folgenden Bereiche je mindestens zwei Expert/inn/en engagiert: - Berufswahlfragen Jugendlicher vor der ersten Berufswahl - Fragen rund ums Studium (FH und UH) - Laufbahnfragen - Fragen aus dem Ausland und das Ausland betreffend (dafür werden die Fachleute, die heute bei Euroguidance engagiert sind, beauftragt) Für die F-CH werden entsprechend den Anfrage-Themen und dem Bedarf auf orientation.ch Fachexpert/inn/en engagiert. Die Fachexpert/inn/en haben folgende Aufgaben: - Beantworten der Anfragen in ihrem Zuständigkeitsbereich gemäss Richtlinien (direkt per Mail an die Ratsuchenden mit bcc an die Moderation) innerhalb von 3 Arbeitstagen - Rückantworten bei Folgefragen - Archiv der Anfragen und Antworten Anlaufstelle Kanton Jeder Kanton richtet eine Anlaufstelle ein, die die interne Triage übernimmt und die Anfragen mit Regionenbezug an die kantonsintern definierten Fachexpert/inn/en weiterleitet. Je nach Kanton ist es sinnvoll, dass die Anlaufstelle selber auch einen Teil der Anfragen beantwortet. Kleine Kantone können sich zu grösseren Regionen zusammenschliessen, die zusammen eine Anlaufstelle unterhalten. In diesem Zusammenhang ist es u.u. auch sinnvoll, ein System mit Online- Fachleuten, die die Anfragen beantworten, und dezentralen Auskunftspersonen, die die Fachleute bei der Beantwortung unterstützen, zu etablieren. Die Anlaufstelle hat z.b. die folgenden Aufgaben (diese werden im Detail je von den Kantonen eigenverantwortlich definiert): - Führen der kantonsinternen Expert/inn/en - Weiterleiten der von der Moderation zugestellten regionenspezifischen Anfragen (Triage) - Archivbetreuung der kantonsinternen Anfragen und Antworten - Führen der kantonsinternen QS - Ev. auch beantworten der kantonsinternen Anfragen als Teil des Expertenteams Fachexpert/inn/en Kanton - Beantworten der Anfragen in ihrem Zuständigkeitsbereich gemäss Richtlinien (direkt per Mail an die Ratsuchenden mit bcc an die Anlaufstelle des Kantons) innerhalb von 3 AT - Rückantworten bei Folgefragen - Subarchiv der Anfragen und Antworten Aus Synergiegründen ist es wünschenswert, dass Fachexpert/inn/en von Kantonen sich im zentralen Fachexpertenteam engagieren.

4 im nationalen Portal der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Seite 4 von 8 2. Ablaufschema: Forum in Kombination mit Mail Ratsuchende/r Anfrage via Online- Formular strukturiert Triage Moderations- Fachperson Externe z.b. tschau.ch 3) Fachexperte/-in 1) Kantonale Anlaufstelle 2) Recherche und Redaktion Subarchiv der Mails Nachfrage auf Mail Mail an Ratsuchende/r bcc an Moderation Triage Kantonale Expertinnen und Experten Recherche und Redaktion Subarchiv der Mails Nachfrage auf Mail Ablage aller Anfragen und Antworten Forumsarchiv offline Publikation, Ablage und Administration Forumsarchiv online Mail an Ratsuchende/r bcc an Kantonale Anlaufstelle Ablage aller Anfragen und Antworten Kantonales Mailarchiv offline = Zentrale Aufgaben = Regionale/kantonale Aufgaben: Es handelt sich hier um eine modellartige Zusammenstellung, die vom jeweiligen Kanton eigenverantwortlich definiert wird 1) Zwei Fachexpert/inn/en werden in die Moderationsarbeit eingeführt, so dass sie Stellvertretungsfunktion übernehmen können. 2) Die Fachperson, die die kantonale Triage übernimmt, kann auch eine Expertenfunktion übernehmen. 3) Anfragen von Jugendlichen, die nicht mit der Berufsberatung zu tun haben, werden an tschau.ch weitergeleitet (im Bereich, der von tschau.ch abgedeckt wird). Dazu wird eine spez. Zusammenarbeitsform institutionalisiert. Dazu kommen weitere spezialisierte Auskunftsstellen z.b. zum Studium im Ausland die CRUS etc.

5 im nationalen Portal der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Seite 5 von 8 3. Personal / Profile Moderationsfachperson (je 1 Person für F und D) - Online-Know-how (Anwendung und Entwicklung) - Redaktions-Know-how - Projektleitungserfahrung - Erfahrung in Führung von Arbeitsgruppen - Wissen über Bildungswelt, wenn möglich BSLB-Erfahrung Fachexpert/inn/en (diverse mit unterschiedlichem Experten-Knowhow je für F und D) - Online-Know-how (Anwendung) - Erfahrung in Online-Kommunikation im Rahmen der BSLB - BSLB-Beratungserfahrung mit Affinität zu Informationsrecherche und Textredaktion oder I+D-Erfahrung im Rahmen der BSLB mit Erfahrung in Online- Kommunikation sowie im Bereich von Infogesprächen im BIZ Anlaufstelle (kantonal/regional) - Online-Know-how (Anwendung) - Erfahrung in Online-Kommunikation im Rahmen der BSLB - BSLB-Beratungserfahrung mit Affinität zu Informationsrecherche und Textredaktion oder I+D-Erfahrung im Rahmen der BSLB mit Erfahrung in Online- Kommunikation sowie im Bereich von Infogesprächen im BIZ - Erfahrung in Führung von Arbeitsgruppen Fachexpert/inn/en (kantonal/regional) - Online-Know-how (Anwendung) - Erfahrung in Online-Kommunikation im Rahmen der BSLB - BSLB-Beratungserfahrung mit Affinität zu Informationsrecherche und Textredaktion oder I+D-Erfahrung im Rahmen der BSLB mit Erfahrung in Online- Kommunikation sowie im Bereich von Infogesprächen im BIZ 4. Qualitätssicherung Für die Beantwortung und die Triage der Anfragen werden Richtlinien und Standards erarbeitet, die für die involvierten Fachpersonen verbindlich sind. Daraus wird ein Pflichtenheft für die Arbeit der Expertinnen und Experten erstellt. Die Fachpersonen werden geschult und in diese Richtlinien eingeführt. Ein regelmässiges Gegenlesen der verfassten Antworten wird eingerichtet (Intervision der beteiligten Fachpersonen des zentralen Expertenteams). Es werden regelmässige Treffen der Fachpersonen, die in den Regionen die Fragen beantworten, organisiert. Regelmässige Schulungen und Weiterbildungen werden organisiert. Zudem soll auch das Forum selber zur Qualitätssicherung eingerichtet werden, indem beispielsweise die Nutzer/innen die Qualität der Antworten bewerten können.

6 im nationalen Portal der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Seite 6 von 8 4. Umsetzung: Technik; Einbindung bb.ch Funktionalität des Forums Die Ratsuchenden haben drei Aktionsmöglichkeiten: - Suchen und Katalog durchklicken nach bereits gestellten Anfragen und deren Antworten - Aktuell neu gestellte Anfragen und deren Antworten sind separat auswählbar (s. tschau.ch) - Eine Antwort abschicken über ein geführtes Formular Die Antworten werden in jedem Fall den Ratsuchenden direkt per Mail mitgeteilt. Daraus kann sich eine Fragen-Antwort-Folge ergeben. Zudem werden die Anfragenden gefragt, ob ihre Anfrage allenfalls (bei Interesse für ein weiteres Publikum) im Fragen-Archiv publiziert werden kann. D.h. die Ratsuchenden müssen ihre Antworten nicht im Forum abholen, sondern erhalten diese direkt per . Das Forum dient nur dem weiteren Klientenkreis. Das Forum soll die folgende grundlegende Funktionalität umfassen: Anfragen-Formular und Formular für die Eingabe der notwendigen Personalien Entscheid, ob die Anfrage im Forum publiziert werden darf, wird übermittelt Online-Archiv-Struktur für die publizierten Fragen/Antworten mit Suchmöglichkeit nach Themen (Katalog-Struktur) sowie direkt nach Fragen via Volltextsuche und Stichwortvergabe Bezugnahme auf bereits publizierte Frage/Antwort: Nachfrage platzieren, die allenfalls auch als Nachfrage-Nachantwort publiziert wird Das Forum soll so angelegt werden, dass die Rubrikenstruktur erweitert und durch Subrubriken unterteilt werden kann Moderationsfunktionen (Verwalten der Rubriken- und Subrubrikenstruktur; Löschen und Mutieren publizierter Beiträge Offline-Archiv aller Anfragen (auch der nicht publizierten) und der Antworten zugänglich für das Expertenteam Standardantworten können vorgängig definiert werden und sind dem Expertenteam zugänglich für ihre Antworten. Workflow soll sichtbar sein: Welche Antworten sind derzeit offen, werden von welchem Experten beantwortet, sind an welche Region/Kanton zur Beantwortung weitergeleitet worden. Beim Weiterleiten an eine Region wird der ratsuchenden Person diese Weiterleitung mit Angabe des weitergeleiteten Mails mitgeteilt. Ausgestaltung des Anfrage-Formulars Die folgenden Elemente sollen von den Anfragenden angegeben werden: - Vorname und Name oder Nickname - - Ausbildungssituation (ev. Liste anbieten) - Wohnkanton (Auswahlliste) - Auswahl des Themas, zu dem die Anfrage gestellt wird (Auswahlliste) - Anfrage-Feld - Checkbox, ob die Anfrage im Forum-Archiv online publiziert werden darf Rahmeninformationen Das Forum wird konkret beschrieben und eingeleitet mit Angaben zur Funktionsweise des Angebots: (analog zu den Richtlinien des Forums tschau.ch: s. unter:

7 im nationalen Portal der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Seite 7 von 8 Wer ist der Online-Anbieter (Wer steckt hinter den Antworten; das Team der Experten aufführen; Struktur der Triage aufzeigen)? Wer ist berechtigt, Anfragen zu stellen? In welchem Zeitrahmen ist eine Antwort zu erwarten (innerhalb 3 AT)? Hinweis zur Kostenlosigkeit des Angebots Welcher Art können die Anfragen sein? (Auskunft/Information; keine Beratung) Vertraulichkeitsvermerk (beschreiben, wie mit den Anfragen umgegangen wird) Juristischer Disclaimer platzieren in ungefähr folgender Form: «Die persönlichen Angaben werden streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Publikationen im Forum werden anonymisiert. Alle Informationen werden mit grösster Sorgfalt erteilt. Die Autor/innen können nicht haftbar gemacht werden für Schäden, die im Zusammenhang mit der Verwendung der erteilten Information entstehen.» Einbindung bb.ch Ein separate Subseite wird auf bb.ch geschaffen, in dem die drei oben beschriebenen Kontaktmöglichkeiten angezeigt werden. Ein Link führt auf dieser Subseite in einen neuen Subbereich, d.h. ins Forum. Das konkrete Wording ist noch zu definieren, ebenfalls die Platzierung des Forum-Buttons. QS: Online-Feedback der Nutzer/innen Zur QS wird ein Feedback-System eingerichtet, in dem die Nutzer/innen die Nützlichkeit der Antworten bewerten können (s. System auf tschau.ch). Archivstruktur für das zentrale Forum (nicht für die an die Regionen/Kantone weitergeleiteten Anfragen) Je für Offline und Online Offline (für Anfragen, die nicht publiziert werden) Online (für Anfragen die publiziert werden) - nach Rubriken - nach Expertenzuständigkeiten - Name und der ratsuchenden Person - Die weiteren Eingaben der Person (s. oben) - Datum der Anfrage - Anfragen - Dazugehörige Antwort(en) und deren Datum 5. Kosten Entwicklung und Betrieb Kosten für Entwicklung und Betrieb des Experten-Forums Entwicklung Ein auf die individuellen Bedürfnisse der BSLB angepasstes Opensource- Forum bzw. Opensource-Helpdesktool mit den oben skizzierten Funktionen: Kosten Anpassung und Installation Entwicklungskosten für die Anpassung eines Opensource-Tools in den 2 Sprachen D und F: 10' '000.-

8 im nationalen Portal der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Seite 8 von 8 Betrieb (Betriebskosten pro Sprache) Die Kosten der zentralen Aufgaben (Moderation je in F und D, sowie die Fachexpert/inn/en F und D für die zentralen Anfragen, s. oben) werden über das Budget von berufsberatung.ch getragen. Die Kosten der Regionen bzw. der Kantone werden von den jeweiligen Kantonen dezentral übernommen (bzw.: die Aufgaben werden von Fachleuten der BSLB im Rahmen ihrer kantonalen Anstellung ausgeführt). Bearbeitungsdauer: Die Erst-Anfragen sollen im Rahmen von 3 Arbeitstagen beantwortet werden. Bei Folgeanfragen kann die Dauer bis zur Antwort ebenfalls im Rahmen von 3 AT sein. Schätzung Umfang pro Mt. und Sprache: 100 Anfragen im Forum pro Sprache; je 60 Auskunft und 40 Information Aufwand: Erste Erfahrungen mit berufsberatung.ch zeigen folgende Richtwerte (Durchschnitt bei einer erfahrenen Fachperson ohne Backoffice- und Selbstinformationstätigkeiten): Auskünfte: 5 (als Durchschnittswert) Information: 20 (als Durchschnittswert) Moderationsfunktion: 10 pro Informationsanfrage (Entscheid zur Online- Publikation, Umarbeiten und Aufschalten derjenigen, die online gezeigt werden sollen) Allgemeine Moderationsarbeiten: zentral: 1 AT/Mt.; Aufwand pro Monat und Sprache für zentrale Lösung Aufwand/Mt. in Std. Ansatz Total Auskünfte Information Moderation Inhalt Moderation allg Total pro Monat Total pro Jahr Vorgehen Fahrplan der Entwicklung des Forums: Technische Entwicklung des Forums bis Ende 2006 Pflichtenheft (Richtlinien und Standards) erarbeiten bis Ende September 2006 Triage-Stelle der Kantone (Regionen) definieren bis Ende 2006 Auswahl der Moderationsfachpersonen F und D bis Ende 2006 Auswahl der Experten bis Februar 2007 Schulung der Experten und Triagestellen bis April 2007 Aufschalten und produktiver Start des Forums Mai 2007 QS einrichten (Erfa-Austausch; Schulungen; Intervision) bis Mitte / /KG/rm

Angebote der BIZ, Zusammenarbeit mit den Asyl-Betreuungsstellen

Angebote der BIZ, Zusammenarbeit mit den Asyl-Betreuungsstellen horizonte Berufsinformationszentren BIZ Angebote der BIZ, Zusammenarbeit mit den Asyl-Betreuungsstellen Kursnachmittag vom 18. September 2009 im BIZ Bern-Mittelland Referentinnen: Monika Lichtsteiner,

Mehr

Berufsinfokalender Manual für Anbieter

Berufsinfokalender Manual für Anbieter Berufsinfokalender Manual für Anbieter Idee Die Lehrstellensuche gestaltet sich heute gerade für schwächere Schüler schwierig, da in diesem Segment zunehmend weniger Lehrstellen zur Verfügung stehen. Erfahrungen

Mehr

Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung

Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung WEGLEITUNG zur Prüfungsordnung über die Höhere Fachprüfung nach modularem System mit Abschlussprüfung für Textilmeisterin/Textilmeister 1 ALLGEMEINES

Mehr

Der Berufswahl-Fahrplan im Detail

Der Berufswahl-Fahrplan im Detail Bildungsdepartement Berufs- und Studienberatung Zentralstelle Huobstrasse 9 8808 Pfäffikon Telefon 055 417 88 99 Telefax 055 417 88 98 www.sz.ch/berufsberatung bsb@sz.ch Der Berufswahl-Fahrplan im Detail

Mehr

www.infostelle.ch Ihre Online-Plattform des Sozialwesens Eine Dienstleistung der Hochschule für Soziale Arbeit Zürich

www.infostelle.ch Ihre Online-Plattform des Sozialwesens Eine Dienstleistung der Hochschule für Soziale Arbeit Zürich www.infostelle.ch Ihre Online-Plattform des Sozialwesens Eine Dienstleistung der Hochschule für Soziale Arbeit Zürich WER SUCHT,... Nachschlagewerke, Verzeichnisse, Listen, Archive jede Information ist

Mehr

www.grün-für-kinder.de

www.grün-für-kinder.de Netzwerk Grün für Kinder Förderung von Selbsthilfeprojekten und -gruppen durch den Einsatz neuer Medien Verwendungsnachweis www.grün-für-kinder.de www.gruen-fuer-kinder.net URBANES WOHNEN E.V. Landesaktion

Mehr

Projektbewerbung (Projektskizze) Einführung. 1. Projektdaten

Projektbewerbung (Projektskizze) Einführung. 1. Projektdaten Projektbewerbung (Projektskizze) Einführung Die Age Stiftung sucht für das Programm «Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht» zehn Projekte aus Gemeinden oder Regionen, die den Aufbau und Betrieb von bedürfnisorientierten

Mehr

Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement

Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement Hinweise zum Kommunikationszirkel Studiengangsmanagement http://www.studiengangsmanagement.uni- bonn.de Die der Universität Bonn im Rahmen des Projekts Gemeinsam für mehr Qualität in Studium und Lehre

Mehr

Die vorliegende Anleitung zeigt Ihnen auf, wie Sie E-Mails in Ihrem Postfach löschen oder archivieren können. hslu.ch/helpdesk

Die vorliegende Anleitung zeigt Ihnen auf, wie Sie E-Mails in Ihrem Postfach löschen oder archivieren können. hslu.ch/helpdesk IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 21 21 hslu.ch/helpdesk, informatikhotline@hslu.ch Luzern, 2. Dezember 2014 Seite 1/10 Kurzbeschrieb: Die vorliegende Anleitung

Mehr

INHALT. 1. Einleitung

INHALT. 1. Einleitung BETRIEBSKONZEPT INHALT 1. Einleitung 2. Organisation und Struktur 2.1 Trägerschaft 2.2 Zweck 2.3 Strategische Führung 2.4 Operative Führung 2.5 Aufgaben Fachbereiche 2.6 Administration 3. Externe Kommunikation

Mehr

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das

Mehr

Berner Fachhochschule Technik und Informatik Pestalozzistrasse 20 3400 Burgdorf. Melanie Baumgartner, 3. Lehrjahr

Berner Fachhochschule Technik und Informatik Pestalozzistrasse 20 3400 Burgdorf. Melanie Baumgartner, 3. Lehrjahr Technik und Informatik Pestalozzistrasse 20 3400 Burgdorf Melanie Baumgartner, 3. Lehrjahr Inhaltsverzeichnis Planungsblatt... 3 Flussdiagramm... 4 Kurzbericht... 6 Einleitung... 6 Mündliche Zusage wird

Mehr

Das folgende Vorlagebeispiel dient als Orientierungshilfe zum Zusammenstellen des Bewerbungsdossiers

Das folgende Vorlagebeispiel dient als Orientierungshilfe zum Zusammenstellen des Bewerbungsdossiers Vorlage Bewerbung Das folgende Vorlagebeispiel dient als Orientierungshilfe zum Zusammenstellen des Bewerbungsdossiers zum GEAK-Experten. Jede Bewerbung muss ein komplettes Dossier umfassen, unabhängig

Mehr

Redaktionsstatut für das Internetportal www.ed.bs.ch

Redaktionsstatut für das Internetportal www.ed.bs.ch Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Redaktionsstatut für das Internetportal www.ed.bs.ch 1. Präambel Das Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt betreibt den Internetauftritt www.ed.bs.ch

Mehr

Studienwahl. Projektgruppe Studienwahl Dr. Alfons Ritler

Studienwahl. Projektgruppe Studienwahl Dr. Alfons Ritler Studienwahl Projektgruppe Studienwahl Dr. Alfons Ritler Studienwahl: SchülerInnen-Orientierung 4. Gym KSSO (A. Ritler), 28.8.2013 Heute in einem Jahr studiere ich! (Was geht mich das an? Geht mich das

Mehr

Extranet Zwischenbilanz

Extranet Zwischenbilanz Extranet Zwischenbilanz Wozu dient das Extranet? Virtueller Sitzungsraum elektronische Zusammenarbeitsplattform unabhängig vom geografischen Aufenthaltsort Instrument des Wissensmanagement Dokumentablage:

Mehr

Leitfaden zur Übertragbarkeit

Leitfaden zur Übertragbarkeit Kantonale BEObachtungsstation Hühnerbühlstrasse 206 CH-3065 Bolligen Tel. +41 (0)31 924 36 36 Fax +41 (0)31 924 36 19 info.beo@jgk.be.ch Modellversuch BEO-Sirius Leitfaden zur Übertragbarkeit Kant. BEObachtungsstation

Mehr

Tiscover Academy. Kurzanleitung Contact Manager Booking Manager Lösung Für Ort/Region

Tiscover Academy. Kurzanleitung Contact Manager Booking Manager Lösung Für Ort/Region Kurzanleitung Contact Manager Booking Manager Lösung Für Ort/Region Letzte Änderung im Mai 2007 Contact Manager Extranetlösung für Orte und Regionen Inhalt Einleitung Contact Manager Booking Manager -Lösung...

Mehr

Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt.

Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt. AB Stadt Luzern Volksschule Umsetzung IF 1 ung Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt. 1.1 Umsetzung und Zielgruppen Die Umsetzung eines Projekts dieser Dimension

Mehr

Case Management Berufsbildung

Case Management Berufsbildung Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT Berufsbildung Case Management Berufsbildung Grundsätze und Umsetzung in den Kantonen 22. Februar 2007 1 Case

Mehr

Schulungsunterlagen Maklerportal II

Schulungsunterlagen Maklerportal II Schulungsunterlagen Maklerportal II Motorfahrzeugversicherung Versions-Nr. : 12.0 Version vom : 22.11.2012 Helpdesk Allianz Suisse : 0800 817 777 Schulungsunterlagen Maklerportal II Weitere Schulungsunterlagen

Mehr

Servicekatalog login.org

Servicekatalog login.org Servicekatalog login.org Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage 3 2. Zuständigkeiten 3 3. Qualitätssicherung 3 4. Datenschutz 3 5. Webpublishing 4 5.1. Webgerechte Aufbereitung 4 5.2. Auftragsarten und Fristen

Mehr

Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für Theater und Tanz der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2009-2012

Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für Theater und Tanz der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2009-2012 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 09.0219.01 PD/P090219 Basel, 18. Februar 2009 Regierungsratsbeschluss vom 17. Februar 2009 Ratschlag Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für

Mehr

Die vorliegende Anleitung zeigt Ihnen auf, wie Sie E-Mails in Ihrem Postfach löschen oder archivieren können. hslu.ch/helpdesk

Die vorliegende Anleitung zeigt Ihnen auf, wie Sie E-Mails in Ihrem Postfach löschen oder archivieren können. hslu.ch/helpdesk IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 21 21 hslu.ch/helpdesk, informatikhotline@hslu.ch Luzern, 8. Oktober 2013 Seite 1/8 Kurzbeschrieb: Die vorliegende Anleitung

Mehr

Konzeptentwurf: Kompetenznetz Allgäu-Oberland Community

Konzeptentwurf: Kompetenznetz Allgäu-Oberland Community Gestaltung und Umsetzung der KAO-Community www.kompetenznetz-ao.de/community.de Eine virtuelle Informations- und Kommunikationsplattform für arbeitsmarktpolitische Akteure und Experten in der Region Allgäu-Oberland

Mehr

Anmeldeformular in ein Brückenangebot oder Beratungsangebot des Kantons Bern

Anmeldeformular in ein Brückenangebot oder Beratungsangebot des Kantons Bern Erziehungsdirektion des Kantons Bern Mittelschul- und Berufsbildungsamt Anmeldeformular in ein Brückenangebot oder Beratungsangebot des Kantons Bern Berufsfachschule Muster Abteilung Muster Musterweg 5

Mehr

Bedeutung der Qualitätssicherung & -entwicklung

Bedeutung der Qualitätssicherung & -entwicklung Bedeutung der Qualitätssicherung & -entwicklung Illustration am Beispiel des IBP Instituts Silvia Pfeifer, Mitglied der IBP Institutsleitung und Leitung Q-Team 1/17 Fragen der FSP 1. Wieso wollte das IBP

Mehr

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM)

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich Tel 044 366 50 10 Fax 044 366 50 15 www.okaj.ch info@okaj.ch Zürich,

Mehr

Redesign. Meilenstein 1: Webauftritt und Userführung Etape 1: concept web et navigation. orientation.ch orientamento.ch berufsberatung.

Redesign. Meilenstein 1: Webauftritt und Userführung Etape 1: concept web et navigation. orientation.ch orientamento.ch berufsberatung. orientation.ch orientamento.ch berufsberatung.ch Redesign Meilenstein 1: Webauftritt und Userführung Etape 1: concept web et navigation KBSB CDOPU 29. Mai 2013 1 Redesign 6 Teilprojekte 6 sous-projets

Mehr

Carpet Usability Test

Carpet Usability Test Carpet Usability Test Methode Ort Datum Thinking Aloud München August 01 Liste der Tasks Nicht-funktional 1. Als registrierter Nutzer einloggen Eingabe. A) Software eingetragen ( > Bezug auf Hinweis) B)

Mehr

Unterstützung in Business Objects Anwendungen

Unterstützung in Business Objects Anwendungen Pflichtenheft Unterstützung in Business Objects Anwendungen Klassifizierung * Status ** Projektname Projektleiter Auftraggeber Autoren Genehmigende Kurzbeschreibung Nicht klassifiziert Abgeschlossen Betrieb

Mehr

Inserate Administra-on. Anleitung

Inserate Administra-on. Anleitung Inserate Administra-on Anleitung ANLEITUNG Login Login Damit Sie Ihre Inserate verwalten können, müssen Sie angemeldet sein.. Auf der Seite www.jobcloud.ch können Sie sich mit Ihrer Kundennummer, dem Benutzernamen

Mehr

Seminare und Veranstaltungen der Berufs-, Studienund Laufbahnberatung

Seminare und Veranstaltungen der Berufs-, Studienund Laufbahnberatung Seminare und Veranstaltungen der Berufs-, Studienund Laufbahnberatung 1 Die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Zürich bietet neben der Einzelberatung verschiedene Seminare und Veranstaltungen

Mehr

Bezirksregierung Düsseldorf

Bezirksregierung Düsseldorf Bezirksregierung Düsseldorf Anlage 5 - - zum Einführungskonzept DOMEA DOMEA -Fachadministration Petra Schön Dezernat 14 2812 Ulrike Voß Dezernat 14 2312 Version 1.0 Inhaltsverzeichnis Zielsetzung... 3

Mehr

Zwischenergebnisse der AG Einbeziehung der WissenschafterInnen

Zwischenergebnisse der AG Einbeziehung der WissenschafterInnen Zwischenergebnisse der AG Einbeziehung der Informationsveranstaltung des Open Access Network Austria (OANA) Wien, BMWFW, 21.1.2015 Rolle und Aufgabe der AG Identifikation von Chancen und Problemen sowie

Mehr

osnatel Webmail Bedienungsanleitung

osnatel Webmail Bedienungsanleitung osnatel Webmail Bedienungsanleitung Hb_ot_Webmail_01.06.2009_V3.0 Seite 1 von 7 INHALTSVERZEICHNIS 1 Anmeldung (Login)... 3 2 Startseite... 4 3 Posteingang (INBOX)...4 4 Neue Nachricht verfassen...5 5

Mehr

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb

Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden. Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb Hinschauen und Handeln Frühintervention in Gemeinden Pilotphase 2006 / 2007 Kurzbeschrieb 1. Die kommunale Strategie zur Frühintervention Was bedeutet Frühintervention? Frühintervention bedeutet die frühzeitige,

Mehr

Lehrstellenverwaltung im Lehrstellennachweis (LENA Betriebe)

Lehrstellenverwaltung im Lehrstellennachweis (LENA Betriebe) DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT Abteilung Berufsbildung und Mittelschule BENUTZERHANDBUCH Lehrstellenverwaltung im Lehrstellennachweis (LENA Betriebe) Version.3 Inhaltsverzeichnis. Online Schalter

Mehr

Spezifikation 10-14-12 WH. PRODUKTMANAGER (w/m) - Lohn- und Gehaltssoftware -

Spezifikation 10-14-12 WH. PRODUKTMANAGER (w/m) - Lohn- und Gehaltssoftware - Spezifikation 10-14-12 WH PRODUKTMANAGER (w/m) - Lohn- und Gehaltssoftware - Unternehmen Unser Klient ist als Softwarehaus spezialisiert auf integrierte ERP-Branchenlösungen für mittelständische Betriebe

Mehr

Bedienungsanleitung IWI-Social

Bedienungsanleitung IWI-Social Bedienungsanleitung IWI-Social IWI-Social einrichten... 1 Account mit Twitter verbinden... 1 Account mit Facebook verbinden... 2 Content via RSS-Feed importieren... 4 Content erstellen... 5 Content auf

Mehr

Updatebeschreibung JAVA Version 3.6 und Internet Version 1.2

Updatebeschreibung JAVA Version 3.6 und Internet Version 1.2 Updatebeschreibung JAVA Version 3.6 und Internet Version 1.2 Hier finden Sie die Beschreibung der letzten Änderungen und Aktualisierungen. Bei Fragen und Anregungen steht das EDI-Real-Team unter +43 732

Mehr

Kommunikationskonzept DBLAP

Kommunikationskonzept DBLAP Kommunikationskonzept DBLAP Version Datum Autor Änderung 1.5 11.11.09 SDBB 1.51 01.12.09 SDBB Ergänzung 2.3 Verantwortlichkeit Punkt a 1. Einführung Die Datenbank LAP (DBLAP) umfasst eine grosse Anzahl

Mehr

Plenartagung Kompetenzzentrum Rettungswesen 30. März 2015. Erste Hilfe Ausbildung Stand der Dinge

Plenartagung Kompetenzzentrum Rettungswesen 30. März 2015. Erste Hilfe Ausbildung Stand der Dinge Plenartagung Kompetenzzentrum Rettungswesen 30. März 2015 Erste Hilfe Ausbildung Stand der Dinge Agenda Wie alles begann Was bis heute geschah Aktueller Stand der Dinge Integration im IVR Positionierung

Mehr

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergegeben werden. Kontakt: EveryWare AG

Mehr

Nutzung des Retain-Archivs

Nutzung des Retain-Archivs Nutzung des Retain-Archivs Das Archiv dient zur Langzeitspeicherung von Mail-Daten. Diese werden unveränderbar bis zu 10 Jahren aufbewahrt und dienen zur Entlastung des Online-Postfaches. Seite 1 Bitte

Mehr

WIR SIND FÜR SIE DA! KERNKOMPETENZEN WIR KLÄREN, VERMITTELN UND SCHLICHTEN IN KONFLIKTSITUATIONEN

WIR SIND FÜR SIE DA! KERNKOMPETENZEN WIR KLÄREN, VERMITTELN UND SCHLICHTEN IN KONFLIKTSITUATIONEN WIR SIND FÜR SIE DA! 058 450 60 60 KERNKOMPETENZEN WIR KLÄREN, VERMITTELN UND SCHLICHTEN IN KONFLIKTSITUATIONEN 1 Die UBA setzt sich ein für ein selbstbestimmtes, würdiges Leben im Alter. Würde, Autonomie

Mehr

Richtlinien zur Bachelorarbeit am Lehrstuhl Human Resource Management

Richtlinien zur Bachelorarbeit am Lehrstuhl Human Resource Management Plattenstrasse 14 CH-8032 Zürich Telefon +41 44 634 29 86 Telefax +41 44 634 49 15 www.hrm.uzh.ch Richtlinien zur Bachelorarbeit am Inhalt 1 Zweck der Bachelorarbeit 2 Zulassungsbedingungen 3 Richtlinien

Mehr

Informationsmaterial Online-Beratung

Informationsmaterial Online-Beratung Informationsmaterial Online-Beratung Leitlinien zur Qualität der Beratung im Internet im Rahmen des Beratungsportals des Deutschen Caritasverbandes e.v. Inhalt Einführung www.beratung-caritas.de das Portal

Mehr

Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche

Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche Richtlinien über das Betriebskonzept für Einrichtungen der Heimpflege für Kinder und Jugendliche vom 1. April 2007 Gestützt auf Art. 2 der Verordnung über Kinder- und Jugendheime vom 21. September 1999

Mehr

E-MAIL VERSCHLÜSSELUNG

E-MAIL VERSCHLÜSSELUNG E-MAIL VERSCHLÜSSELUNG für: Ansprechpartner: Staatliche Münze Berlin Ollenhauerstr. 97 13403 Berlin Petra Rogatzki erstellt von: Nico Wieczorek Bechtle IT-Systemhaus Berlin Kaiserin-Augusta-Allee 14 10553

Mehr

Geld verdienen als Affiliate

Geld verdienen als Affiliate Geld verdienen als Affiliate Wie Sie Top-Provisionen mit dieser revolutionären und doch sehr einfachen Marketing-Methode erhalten! So starten Sie Ihr Business richtig! Eine Einführung in Affiliate-Marketing

Mehr

Leitfaden Meine Daten ändern

Leitfaden Meine Daten ändern Finanzdirektion des Kantons Bern Einleitung BE-Login ist die elektronische Plattform des Kantons Bern. Nach erfolgter Registrierung und anschliessender Anmeldung können Sie diverse Behördengänge zentral

Mehr

Zentrales elektronisches Schutzschriftenregister

Zentrales elektronisches Schutzschriftenregister ITStelle der hessischen Justiz Zentrales elektronisches Schutzschriftenregister Das Onlineformular zur Einreichung und Rücknahme von Schutzschriften 1 Dokumentinformationen Dokumentbezeichnung: Handbuch

Mehr

Modul Versand. Das Modul Versand versendet rasch und zuverlässig eine praktisch unbegrenzte Zahl von E- Mails an Ihre Empfänger.

Modul Versand. Das Modul Versand versendet rasch und zuverlässig eine praktisch unbegrenzte Zahl von E- Mails an Ihre Empfänger. Modul Versand Das Modul Versand versendet rasch und zuverlässig eine praktisch unbegrenzte Zahl von E- Mails an Ihre Empfänger. Sie können die Nachrichten personalisiert im Textoder HTML-Format verschicken.

Mehr

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem

MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften MA, MSc, MBA, MAS ein Überblick Titel und Abschlüsse im Schweizerischen Bildungssystem 31. Oktober 2014, Seite 2 31. Oktober 2014, Seite 3 Institut für

Mehr

Themenbereich Angebotsgruppe. Wissenswertes

Themenbereich Angebotsgruppe. Wissenswertes Themenbereich Angebotsgruppe Wissenswertes 389 Kursangebote (KA) Anmeldung Online unter www.phbern.ch/ weiterbildung/kurse Schriftlich mit Kopiervorlage auf der letzten Seite. Für jeden Kurs eine separate

Mehr

Carrier Line Service

Carrier Line Service Ausgabedatum 006.2012 Ersetzt Version 1-1 Gültig ab 006.2012 Vertrag Vertrag betreffend Data Services Vertrag betreffend Mietleitungen FMG Gültig ab 006.2012 1/7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Service

Mehr

Rahmenlehrplan (RLP) animatorisches Profil HF

Rahmenlehrplan (RLP) animatorisches Profil HF Rahmenlehrplan (RLP) animatorisches Profil HF Ein Projekt zur Schaffung eines neuen Berufstitels HF im Bereich Soziales 1. Hintergrund SAVOIRSOCIAL lehnte den im 2008 eingereichten Rahmenlehrplan (RLP)

Mehr

Alles über Berufe, Studium und Laufbahn im Internet

Alles über Berufe, Studium und Laufbahn im Internet SVB INFO SVB-BULLETIN 9/2003 Alles über Berufe, Studium und Laufbahn im Internet Das dreisprachige Internetportal für die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung der Schweiz wurde vollständig überarbeitet.

Mehr

Intelligentes Verteilen von Mail mit dem Mailman Listserver

Intelligentes Verteilen von Mail mit dem Mailman Listserver Intelligentes Verteilen von Mail mit dem Mailman Listserver Grundlegende Konzepte und Bedienung Version 1.0, 15. Januar 2007 Universität Osnabrück Dipl.-Math Frank Elsner (Rechenzentrum) email: Frank.Elsner@uni-osnabrueck.de

Mehr

Benutzeranleitung. PrivaSphere Secure Messaging. Outlook AddIn Variante 2. Konto

Benutzeranleitung. PrivaSphere Secure Messaging. Outlook AddIn Variante 2. Konto PrivaSphere Secure Messaging Outlook AddIn Variante 2. Konto Benutzeranleitung PrivaSphere bietet in Zusammenarbeit mit Infover AG ein Outlook AddIn für Secure Messaging an. Diese Anleitung verhilft Ihnen

Mehr

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ!

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BE PART OF IT DentalMediale Kommunikation SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BLOG SETZEN SIE THEMEN

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios Produktversion: 2 Stand: Dezember 2011 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control... 3 2 Einrichten von Sophos Mobile Control auf einem Apple iphone... 4 3

Mehr

EWR Internett: Webmail-Kurzanleitung

EWR Internett: Webmail-Kurzanleitung EWR Internett: Webmail-Kurzanleitung POP-DOWNLOAD, SMTP-VERSAND UND IMAP-Zugriff EWR stellt Ihnen Ihr persönliches E-Mail-System zur Verfügung. Sie können auf Ihr E-Mail-Postfach auch über ein E-Mail-

Mehr

Virtual Private Network (VPN) von Orange

Virtual Private Network (VPN) von Orange Virtual Private Network (VPN) von Orange VPN - die Vorteile auf einem Blick Schnelle und einfache firmeninterne Kommunikation durch Vergabe von Kurzwahlen Volle Kostenkontrolle durch Benutzerprofile, zum

Mehr

Pflichtenheft Responsive Design

Pflichtenheft Responsive Design Pflichtenheft Responsive Design Klassifizierung * Nicht klassifiziert Status ** In Arbeit Projektname Projektnummer MJP 00-62-01 Arbeitspaket AP CMS Projektleiter Rolf Duffner Auftraggeber Direktion BFS

Mehr

Mit beliebig vielen Teilnehmern kommunizieren live und interaktiv. Das perfekte Online-Tool für den Echtzeit-Dialog

Mit beliebig vielen Teilnehmern kommunizieren live und interaktiv. Das perfekte Online-Tool für den Echtzeit-Dialog Mit beliebig vielen Teilnehmern kommunizieren live und interaktiv Das perfekte Online-Tool für den Echtzeit-Dialog Und Sie dachten, Sie können nicht überall gleichzeitig sein! Kommunizieren Sie weltweit

Mehr

9. Zuschlag. 9.1 Zuschlagsentscheid. 9.2 Eröffnung Zuschlagsentscheid

9. Zuschlag. 9.1 Zuschlagsentscheid. 9.2 Eröffnung Zuschlagsentscheid 9. Zuschlag 27 9.1 Zuschlagsentscheid Der Zuschlagsentscheid ist so auszugestalten, dass er direkt als Verfügung versandt werden kann. Somit kann der administrative Aufwand für die Beschaffungsstelle vertretbar

Mehr

Intranet Summit. Zuger Kantonsspital. Klinikübergreifendes Intranet. Namics. Dr. Matthias Winistörfer. Spitaldirektor. Troy Lüchinger. Senior Manager.

Intranet Summit. Zuger Kantonsspital. Klinikübergreifendes Intranet. Namics. Dr. Matthias Winistörfer. Spitaldirektor. Troy Lüchinger. Senior Manager. Intranet Summit. Zuger Kantonsspital. Klinikübergreifendes Intranet. Dr. Matthias Winistörfer. Spitaldirektor. Troy Lüchinger. Senior Manager. 07. Dezember 2011 Agenda.! Ausgangslage & Zielsetzung! Projektablauf!

Mehr

Anleitung Administration Alterssiedlungen Basel. So aktualisieren Sie Ihre Daten. Version: 01.09.02

Anleitung Administration Alterssiedlungen Basel. So aktualisieren Sie Ihre Daten. Version: 01.09.02 Anleitung Administration Alterssiedlungen Basel So aktualisieren Sie Ihre Daten Version: 01.09.02 Die Benutzung der Administrationsseite Auf der Administrationsseite haben Sie die Möglichkeit, die Inhalte

Mehr

Nationale Strategie Palliative Care

Nationale Strategie Palliative Care Nationale Strategie Palliative Care 2010 2012 2013 2015 Inhalt 1. Ausgangslage 2. 2010 2012: Umgesetzte Massnahmen 3. 2013 2015: Schwerpunkte 2 1. Ausgangslage Entwicklung der Anzahl Todesfälle in der

Mehr

Dipl.Päd. Nina-Mareen Schweigert Fachforum Onlineberatung 2015 Forum 1: (Virtuelle) Teams in der Onlineberatung

Dipl.Päd. Nina-Mareen Schweigert Fachforum Onlineberatung 2015 Forum 1: (Virtuelle) Teams in der Onlineberatung Dipl.Päd. Nina-Mareen Schweigert Fachforum Onlineberatung 2015 Forum 1: (Virtuelle) Teams in der Onlineberatung Youth-Life-Line (YLL) Angebot & Konzeption Das Angebot bei YLL ist leicht erreichbar & nutzbar

Mehr

www.kendros.com Mailing Maker

www.kendros.com Mailing Maker www.kendros.com Mailing Maker Kreieren Sie Ihre Newsletters und E-Mail Mailings in html Version Vertreiben Sie Ihre Mitteilungen direkt an Ihre Kundenliste Prüfen Sie die Wirkung Ihrer Mitteilungen mit

Mehr

biz Seminare und Veranstaltungen der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

biz Seminare und Veranstaltungen der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung biz Seminare und Veranstaltungen der Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Angebote zum Thema Laufbahn In den Laufbahnseminaren bearbeiten Sie Ihre individuellen Laufbahn fragen mit modernen Arbeitsformen

Mehr

Deutsche Rentenversicherung Rheinland

Deutsche Rentenversicherung Rheinland Deutsche Rentenversicherung Rheinland Das Infonetz-Altersvorsorge mit dem FMS Francesco Fronholt Bonn, 22.11.2006 27.11.2006 www.infonetz-altersvorsorge.de 1 Agenda 1 Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland

Mehr

Tutorial für die Online-Lehre Plattform

Tutorial für die Online-Lehre Plattform Tutorial für die Online-Lehre Plattform Autor: Marius Wirths, Institut für Medizinische Biometrie und Informatik, Heidelberg Ansprechpartner: Geraldine Rauch (AG-Leitung), Institut für Medizinische Biometrie

Mehr

ALM 11.5 Project ZentraleBenutzerVerwaltung

ALM 11.5 Project ZentraleBenutzerVerwaltung ALM 11.5 Project ZentraleBenutzerVerwaltung ZentraleBenutzerVerwaltung_V1.1a.ppt 21.03.2014 Classification C1-Public Mario Baumgartner Marc Anliker Cristobal Martin Hauptfunktionen 2 Modul Test Lab: Zentrale

Mehr

Anwendungsbeschreibung Tobit David.fx iphone Client

Anwendungsbeschreibung Tobit David.fx iphone Client Anwendungsbeschreibung Tobit David.fx iphone Client Stand: Oktober 2009 ...Inhalt Inhalt Inhalt...1-2 1.) Vorabinformation...1-3 2.) Automatische Benachrichtigung...2-3 3.) Starten des David.fx Client

Mehr

SOL-VE OEM ist ein computerbasiertes vielseitiges System zur umfassenden Unterstützung des 'Operating Experience Management' für die Kerntechnik.

SOL-VE OEM ist ein computerbasiertes vielseitiges System zur umfassenden Unterstützung des 'Operating Experience Management' für die Kerntechnik. Belziger Str. 27 10823 Berlin Tel.: +49 (0)30-81 82 1096 Fax: +49 (0)30-81 82 1776 E-Mail: office@sol-ve.de SOL-VE OEM Operating Experience Management www.sol-ve.de Berlin, 01.07.2015 Inhaltsverzeichnis

Mehr

DFBnet Postfachsystem Signatur, Automatische Antwort, Weiterleitung

DFBnet Postfachsystem Signatur, Automatische Antwort, Weiterleitung DFBnet Postfachsystem Signatur, Automatische Antwort, Weiterleitung Kapitel 1 - Einwahl ins Postfach Schritt 1 Einwahl über die Startseite des DFBnet www.dfbnet.org und Auswahl des DFBnet-Moduls DFBnet

Mehr

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Allgemeine Geschäftsbedingungen der Guestlist.ch AG Stand Juni 2012 ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN I. GELTUNG Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Guestlist AG ("AGB") gelten für jeden Benutzer

Mehr

Verordnung für die Weiterbildung in den ersten Amtsjahren WEA

Verordnung für die Weiterbildung in den ersten Amtsjahren WEA 1 7.4.8 Verordnung für die Weiterbildung in den ersten Amtsjahren WEA vom 6. Juni 2013 Erlassen von der Konkordatskonferenz gestützt auf Art. 5 lit. i und Art. 16 lit. c des Konkordats betreffend die gemeinsame

Mehr

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Begrüssung und Einführung Folie 2 Ausgangslage Heute ist der Kick-Off des Projekts «Analyse des

Mehr

Knorr Bremse Group Einkaufsplattform Lieferantenregistrierung Anleitung für neue Lieferanten

Knorr Bremse Group Einkaufsplattform Lieferantenregistrierung Anleitung für neue Lieferanten Knorr Bremse Group Einkaufsplattform Lieferantenregistrierung Anleitung für neue Lieferanten Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Lieferantenregistrierung... 4 3 Lieferantenprofil... 7 3.1 Schritt 1: Registrierung

Mehr

VERANSTALTUNGSKALENDER FÜR TOURISMUSBÜROS

VERANSTALTUNGSKALENDER FÜR TOURISMUSBÜROS VERANSTALTUNGSKALENDER FÜR TOURISMUSBÜROS In Kooperation mit Schweiz Tourismus April 2015 Guidle AG Schutzengelstrasse 57 CH-6340 Baar T + 41 41 766 95 95 roger.wechsler@guidle.com guidle.com INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Konzept Studienwahlvorbereitung an der KST

Konzept Studienwahlvorbereitung an der KST Konzept Studienwahlvorbereitung an der KST Ziel Mit den Neuerungen im Schweizer Bildungssystem (Bologna-System an den Hochschulen mit den zweistufigen Abschlüssen Bachelor und Master, Einführung der Fachhochschulen,

Mehr

1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011. Herzlich Willkommen!

1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011. Herzlich Willkommen! 1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011 Herzlich Willkommen! Ablauf Einführungspräsentation Fragen präsentieren und sammeln Präsentation voja BE, okaj, JARL Diskussion Wissensmanagement-Tool Diskussion

Mehr

Kapitel 2: Schadenfall registrieren 4 Kapitel 3: Schadenfall bearbeiten 18 Kapitel 4: Dokumente verwalten

Kapitel 2: Schadenfall registrieren 4 Kapitel 3: Schadenfall bearbeiten 18 Kapitel 4: Dokumente verwalten Benutzerhandbuch Kundenportal für die Online-Registratur von Personenschäden zur obligatorischen Unfall- und Zusatz-Versicherung (UVG/UVG-Z) sowie Krankentaggeld- Versicherung Inhaltsverzeichnis Kapitel

Mehr

Coachings Workshops bundesweit. Einstieg. Deutschlands individuelle Studien- und Berufsberatung

Coachings Workshops bundesweit. Einstieg. Deutschlands individuelle Studien- und Berufsberatung Coachings Workshops bundesweit Einstieg Deutschlands individuelle Studien- und Berufsberatung Nur-für-mich - Beratung Seit über zehn Jahren ist Einstieg in der Berufs- und Studienorientierung tätig. Wir

Mehr

Netzwerk Humanressourcen. Entwicklungsräume für Personen und Organisationen!

Netzwerk Humanressourcen. Entwicklungsräume für Personen und Organisationen! Netzwerk Humanressourcen Entwicklungsräume für Personen und Organisationen! Projektmanagement by NHR Beratung bei Projektideen (Skizze) Suche nach geeigneten Projektpartnern Unterstützung bei der Erstellung

Mehr

Freiwilligenarbeit in der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Reinach

Freiwilligenarbeit in der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Reinach Freiwilligenarbeit in der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Reinach 1 Grundsätzliches zur Anerkennung und Würdigung der Freiwilligenarbeit 2 Arbeitsbedingungen 3 Einführung, Anleitung und Begleitung

Mehr

Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Startphase

Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Startphase 1 seeland.biel/bienne Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Von der Begleitgruppe am 18. März 2015 und vom Leitungsgremium

Mehr

SVEB-Zertifikat. Leitfaden zur Erlangung des SVEB-Zertifikats für bisherige und angehende Expertinnen und Experten J+S/esa

SVEB-Zertifikat. Leitfaden zur Erlangung des SVEB-Zertifikats für bisherige und angehende Expertinnen und Experten J+S/esa SVEB-Zertifikat Leitfaden zur Erlangung des SVEB-Zertifikats für bisherige und angehende Expertinnen und Experten J+S/esa Dokument der Ausbildung 1.12.2015 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 1. Zulassungsbedingungen

Mehr

WEGLEITUNG FÜR DIE MASTER-THESIS

WEGLEITUNG FÜR DIE MASTER-THESIS Standort Zürich Technoparkstrasse 1 CH-8005 Zürich Schweiz Telefon +41 (0)58 934 51 00 Telefax +41 (0)58 934 51 01 weiterbildung.ifm@zhaw.ch www.ifm.zhaw.ch WEITERBILDUNGSSTUFE FACILITY MANAGEMENT MASTER

Mehr

Dokumentation CAMPUSonline Postfach (E-Mail-Konto)

Dokumentation CAMPUSonline Postfach (E-Mail-Konto) CAMPUSonline Informationsmaterial CAMPUSonline Postfach ( E-Mail-Konto) Seite 1/7 Dokumentation CAMPUSonline Postfach (E-Mail-Konto) Autor: Mario Löchler Stand vom 05/10/2009 http://online.konswien.at

Mehr

Der Mediencorner: Ihr 24-Stunden-Infodesk Marcel Bernet

Der Mediencorner: Ihr 24-Stunden-Infodesk Marcel Bernet Der Mediencorner: Ihr 24-Stunden-Infodesk Marcel Bernet Im Mediencorner bereiten sich Journalistinnen und Journalisten auf ein Interview vor, sie überprüfen Fakten und finden Kontaktpersonen. Welche Inhalte

Mehr

Benutzerprofile verwalten. Tipps & Tricks

Benutzerprofile verwalten. Tipps & Tricks Tipps & Tricks INHALT SEITE 1. Benutzerprofile verwalten 3 1.1 Grundlegende Informationen 3 1.2 Benutzer hinzufügen 5 1.2.1 Existiert die Lieferanschrift bereits 16 1.2.2 Existiert die Lieferanschrift

Mehr

Nachfolgend wird beschrieben wie das Online-Umfrage-Tool installiert wird sowie welchen Funktionsumfang das Tool umfasst.

Nachfolgend wird beschrieben wie das Online-Umfrage-Tool installiert wird sowie welchen Funktionsumfang das Tool umfasst. 1 Benutzerhandbuch Nachfolgend wird beschrieben wie das Online-Umfrage-Tool installiert wird sowie welchen Funktionsumfang das Tool umfasst. 1.1 Installation des Umfragetools - entfernt nicht für Öffentlichkeit

Mehr

Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt. Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen

Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt. Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen Whitepaper ONTIV-Sonderfahrt Sonderfahrten im Industriebereich planen und überwachen Einleitung Sonderfahrten sind in vielen Unternehmen, die mit einem externen Dienstleister zusammenarbeiten, ein Thema.

Mehr

Die Beratung von Mitgliedern durch die Geschäftsstelle verfolgt folgende Ziele:

Die Beratung von Mitgliedern durch die Geschäftsstelle verfolgt folgende Ziele: Konzept Beratung von Mitgliedern Ausgangslage Gleich zu Beginn der Verbandstätigkeit des VSL ZH war die Beratung von Mitgliedern ein Teil der Aktivität des Verbands. Sie baute auf Solidarität unter Mitgliedern

Mehr