Schlaumäuse Kinder entdecken Sprache. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Ihrem Engagement als Partner in der Schlaumäuse-Initiative

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1 Schlaumäuse Kinder entdecken Sprache Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Ihrem Engagement als Partner in der Schlaumäuse-Initiative Übersicht: Teil 1: Tipps zu Elternabenden in Schlaumäuse-Kindergärten a) Mit welchen Fragen/welcher Kritik der Eltern ist zu rechnen und wie können Sie reagieren? Der Computer konfrontiert unsere Kinder viel zu früh mit Lern- und Leistungsanforderungen. Die Kinder vereinzeln durch das Sitzen vor dem Computer. Kinder werden über Fernsehen und Video schon genug mit Medien konfrontiert, im Kindergarten sollte echtes Erleben im Vordergrund stehen. Nach meiner Erfahrung hält die angeblich für Vorschulkinder gedachte Software nicht, was man sich von ihr verspricht. Durch bloßes Anklicken lernen Kinder nichts. Durch die vorgegebenen Bilder in Computerprogrammen werden Fantasie und Kreativität der Kinder eingeschränkt. b) Allgemeine Informationen für die Eltern Welche Rolle kann der Computer im Rahmen einer Frühförderung im Kindergarten einnehmen? Welche sprachlichen Fähigkeiten können mit der Schlaumäuse-Software bei Vorschulkindern gefördert werden? Warum sollten Sprache und Schrift schon vor der Schule gefördert werden? Anmerkungen zum vorschulischen Schriftspracherwerb Lernmöglichkeiten für Vorschulkinder durch den Computer als Schreibwerkzeug Besonderheiten der Schlaumäuse-Software Teil 2: Allgemeine Fragen und Antworten Warum ist das Konzept nicht mehrsprachig? Das Unternehmen IBM hat mit KidSmart bereits eine ganz ähnliche Initiative gestartet. Warum springen wir jetzt mit Verspätung auf denselben Zug auf? Wie konnten die Partner, zum Beispiel UNICEF, für dieses Projekt gewonnen werden? Welches pädagogische Konzept steht hinter der Initiative? Wie anerkannt ist das pädagogische Konzept? Was sind die Gegenkonzepte? Was wird den Kindern mit "Schlaumäuse Kinder entdecken Sprache" vermittelt? Wie oft dürfen die Kinder am Computer spielen? Ist immer jemand dabei, wenn die Kinder am Computer spielen? Werden die Eltern miteinbezogen? Darf die Schlaumäuse-Software weitergegeben werden? Was ist die Schlaumäuse-Sonderedition? Teil 3: Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitstudie Auf der Homepage finden Sie die ersten Zwischenergebnisse der Studie. 1

2 Ausführungen zum Teil 1: Tipps zu Elternabenden in Schlaumäuse-Kindergärten a) Mit welchen Fragen/welcher Kritik der Eltern ist zu rechnen und wie können Sie reagieren? Der Computer konfrontiert unsere Kinder viel zu früh mit Lern- und Leistungsanforderungen. Heutzutage ist der Umgang mit dem Computer eine Schlüsselqualifikation und Teil des Alltags der Kinder. Die Förderung der Medienkompetenz sollte möglichst früh beginnen. Und im Fall der Schlaumäuse-Software kann der Computer schon bei jungen Kindern die Lernmöglichkeiten verbessern. Generell gibt es kein richtiges oder falsches Alter für den Computereinsatz es kommt immer auf die entsprechende Software an. Die Kinder vereinzeln durch das Sitzen vor dem Computer. Im Kindergarten sitzen die Kinder meist zu zweit oder zu dritt vor dem Computer. Diese Gemeinsamkeit fördert die Kooperation und Kommunikation untereinander und unterstützt das soziale Lernen. Kinder werden über Fernsehen und Video schon genug mit Medien konfrontiert, im Kindergarten sollte echtes Erleben im Vordergrund stehen. Wenn virtuelle Computerwelten wie bei den Schlaumäusen pädagogisch sinnvoll gestaltet sind, können sie das spielerische Lernen auf besondere Weise unterstützen. Der Computer kann Dinge und Zusammenhänge vermitteln, die in der Realität so nicht möglich wären. Deshalb sollte man auch im Kindergarten nicht darauf verzichten. Nach meiner Erfahrung hält die angeblich für Vorschulkinder gedachte Software nicht, was man sich von ihr verspricht. Durch bloßes Anklicken lernen Kinder nichts. Die Schlaumäuse-Software ist pädagogisch so gestaltet, dass Kinder nachhaltig lernen können. Kinder werden vor und nach dem Klicken zu geistiger Aktivität herausgefordert und spielen auf ihrem individuellen Leistungsniveau. Sie können ausprobieren und untersuchen, es geht weniger um richtig und falsch (siehe unten für weitere pädagogische Hintergründe). Die ComputerLernWerkstatt der TU Berlin entwickelte die Schlaumäuse-Software nach aktuellsten pädagogischen Erkenntnissen. Durch die vorgegebenen Bilder in Computerprogrammen werden Fantasie und Kreativität der Kinder eingeschränkt. Nicht nur vorgelesene oder erzählte Geschichten können diese Fähigkeiten anregen. Auch das Deuten von Bildern und filmischen Sequenzen auf dem PC-Monitor fördert diese Fähigkeiten. 2

3 b) Allgemeine Informationen für die Eltern Welche Rolle kann der Computer im Rahmen einer Frühförderung im Kindergarten einnehmen? Als elektrische Schreibmaschine für spielerische Schreibversuche Um die Kinder mit dem Medium Computer vertraut zu machen Im Bestreben um Chancengleichheit, damit auch Kinder, die zu Hause keinen Zugang zum Computer haben, eigene Erfahrungen mit diesem Medium sammeln können Als ein Medium zur kreativen Gestaltung (z.b. Malen, Geburtstagskalender, Kindergartenzeitung, Spiele etc.) Zur individuellen Förderung, z.b. hinsichtlich Sprache, Wahrnehmung, Konzentration Um die Kinder besser auf die Schule vorzubereiten, indem sie selbstständig spielerisch Erfahrungen mit Schrift und Zahlen machen Als zusätzliches Spielangebot Welche sprachlichen Fähigkeiten können mit der Schlaumäuse-Software bei Vorschulkindern gefördert werden? Der Wortschatz kann erweitert werden Das aufmerksame Zuhören kann gefördert werden Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache können ihr Hörverstehen und ihren sprachlichen Ausdruck verbessern Die Kommunikation untereinander kann gefördert werden Auffällige Sprachdefizite können abgemildert werden Das deutliche Sprechen und die standardsprachliche Aussprache können gefördert werden Der Sinn für sprachliche Ästhetik kann geschärft werden Warum sollten Sprache und Schrift schon vor der Schule gefördert werden? Viele Vorschulkinder interessieren sich für Buchstaben und Wörter. Sie fragen z.b. nach der Bedeutung eines geschriebenen Wortes oder wollen etwas Bestimmtes schreiben. Der Computer bietet spielerische Möglichkeiten, Vorschulkindern Schrift nahe zu bringen. Die gezielte Beschäftigung damit und das systematische Schreibenlernen ist jedoch Aufgabe der Schule. Der Computer kann in didaktisch aufbereiteter Form Vorschulkinder mit Schrift in Kontakt bringen, und Kinder können spielerisch Laute und sprachliche Zusammenhänge untersuchen. Dabei erweitern sie auch ihre allgemeinen sprachlichen Fähigkeiten. Nach einem Artikel des SPIEGEL (43/2003) entscheidet sich zu 25% im Kindergarten, wie gut ein Kind einmal Deutsch spricht. Anmerkungen zum vorschulischen Schriftspracherwerb Am Schreiben und Lesen interessierte Kinder gibt es in allen sozialen Schichten. Sie sind deswegen weder hochbegabt, noch verfügen sie über besondere Fähigkeiten, durch die sie den anderen Kindern überlegen sind. Entscheidend ist vor allem das Umfeld des Kindes. Erlebt es Schreiben und Lesen als wichtige, attraktive Tätigkeiten, wird es sich eigeninitiativ als Schreiber und Leser betätigen, dabei allmählich die dazu benötigten Fähigkeiten entfalten und die Schriftsprache erwerben. Wichtig und attraktiv sind für ein Kind: 3

4 a) Tätigkeiten, die von Personen ausgeübt und als bedeutend angesehen werden, und denen es nacheifert, oder b) Tätigkeiten, von denen das Kind weiß, dass es damit etwas erreichen kann, was ihm eine Befriedigung verschafft. Die Ergebnisse der internationalen Forschung der vergangenen 25 Jahre zeigen, dass der eigeninitiative Schriftspracherwerb lange vor der eigentlichen Einschulung des Kindes und seiner Verwendung von Buchstaben beginnt. Lernmöglichkeiten für Vorschulkinder durch den Computer als Schreibwerkzeug Das Schreiben mittels Tasten ist leichter als mit der Hand, der Kopf ist freier für andere Aspekte des Schreibens, da sich das Kind nicht auf seine manuell-motorische Fähigkeit konzentrieren muss. Das Kind kann auch mit dem elektronischen Stift schreiben. Dies baut eine Brücke zwischen dem Schreiben mit dem Computer und dem Schreiben mit der Hand. Das Schreiben mit dem Stift ist sehr natürlich, weil der Stift, im Gegensatz zur Computermaus, auf der gleichen Fläche (Monitor) ruht wie das Auge. Die gut lesbare Schrift erleichtert eigene erste Leseversuche und das Lesen durch Dritte. Das Geschriebene ist jederzeit am Monitor veränderbar. Kinder können gemeinsam einen Text verfassen und damit voneinander lernen. Außerdem können die Texte gespeichert und in beliebiger Anzahl ausgedruckt werden. Die Bedienung der Schlaumäuse-Software ist kindgerecht und intuitiv plausibel. Alle Aktionen können mit der Maus oder mit dem elektronischen Stift ausgeübt werden. Das Schlaumäuse-Schreibtool bietet den Kindern außerdem die Möglichkeit, sich mit Hilfe der Flüstertüte, einer künstlichen Sprachausgabe, seine Texteingabe vorlesen zu lassen. Dabei wird insbesondere das lautliche Sprechen betont. Besonderheiten der Schlaumäuse-Software Multimediale Möglichkeit, die stumme Schrift zum Sprechen zu bringen. Das Geschriebene ist vorlesbar. Sie ist so gestaltet, das sowohl schrifterfahrene als auch schriftunerfahrene Kinder davon profitieren. Sie bietet Werkzeuge, mit denen die Kinder das Sprachmaterial selbstbestimmt untersuchen können, bevor sie sich für eine Lösung entscheiden. Durch den selbstbestimmten Gebrauch dieser Werkzeuge können die Aufgaben auf jedem Lernniveau bearbeitet werden, so dass das Kind Lernfortschritte machen kann. Die Aufgabe ist dann erfolgreich bearbeitet, wenn das Kind mit seiner Lösung zufrieden ist, also nicht nur, wenn es die richtige Lösung gefunden hat. Die Dauer der Beschäftigung ist insgesamt wichtiger als die richtige Lösung, weil so eine intensive Auseinandersetzung mit Sprache und den sprachlichen Besonderheiten erfolgt. 4

5 Ausführungen zum Teil 2: Allgemeine Fragen und Antworten Fragen zu den Zielen der Bildungsinitiative "Schlaumäuse Kinder entdecken Sprache" Warum ist das Konzept nicht mehrsprachig? Wir haben bewusst die deutsche Sprache in den Mittelpunkt gestellt, um auch einen aktiven Beitrag zur Integration ausländischer Kinder zu leisten. Darüber hinaus besteht unseres Erachtens ganz unabhängig vom sprachlichen Hintergrund erheblicher Handlungsbedarf. Erhebungen haben deutlich gezeigt, dass es bei weitem nicht nur Kinder mit ausländischem Hintergrund sind, die massive Probleme mit der deutschen Sprache haben. Es gibt auch eine erschreckend hohe Zahl an Kindern aus deutschsprachigen Familien, die in ihrer Sprachentwicklung weit zurück liegen. Zur Information der Eltern erstellen wir auch Materialien in Türkisch, Russisch, Arabisch, Englisch, Polnisch, Französisch und Vietnamesisch. Diese finden Sie im Internet unter Das Unternehmen IBM hat mit KidSmart bereits eine ganz ähnliche Initiative gestartet. Warum springen wir jetzt mit Verspätung auf denselben Zug auf? Wir sehen uns nicht als Nachzügler, weil wir mit "Schlaumäuse Kinder entdecken Sprache" einen eigenen Ansatz, die gezielte Förderung der Sprachkompetenz im Vorschulalter, verfolgen. (Hintergrundinfo: KidSmart hat keinen vergleichbar spezifischen Ansatz.) Überdies sind wir der Meinung, dass Konkurrenzdenken auf dem Gebiet des gesellschaftlichen Engagements überflüssig ist. In ähnlichen Bereichen engagieren sich auch andere Technologieunternehmen, zum Beispiel Siemens mit dem Förderprogramm "Jugend und Wissen". Wie konnten die Partner, zum Beispiel UNICEF, für dieses Projekt gewonnen werden? Das Konzept sah von Beginn an eine möglichst enge Verzahnung mit fachlich versierten Partnern und Institutionen vor. Darüber hinaus war uns wichtig, über den Projektrahmen hinaus dem aktuellen Bildungsdiskurs neue Impulse zu geben. Zu diesem Zweck wollen wir in regelmäßigen Abständen gezielt das Gespräch mit Entscheidungsträgern aus Politik und Gesellschaft suchen. Alle Aspekte haben wohl dazu gedient, die Partner zu überzeugen. Welches pädagogische Konzept steht hinter der Initiative? Schlaumäuse Kinder entdecken Sprache orientiert sich am Konzept des Entfaltenden Lernens. Dieses Konzept entwickelten Prof. Barbara Kochan und Diplom-Pädagogin Elke Schröter von der ComputerLernWerkstatt der Technischen Universität Berlin und findet in der Praxis allgemeine Zustimmung. Das Konzept geht davon aus, dass Kinder lernen, indem sie ihre Umwelt selbst erkunden interessiert und selbstbestimmt. Es geht nicht um Lernen durch Belehrung. Wie anerkannt ist das pädagogische Konzept? Die CLW blickt auf eine 20-jährige spezifische Erfahrung in Lehre und Forschung zurück. Das Konzept des Entfaltenden Lernens von Prof. Kochan baut auf dieser Erfahrung auf und findet in der Fachwelt breite Zustimmung. 5

6 Was wird den Kindern mit "Schlaumäuse Kinder entdecken Sprache" vermittelt? Die Schlaumäuse-Lernsoftware bietet den Kindern Gelegenheit, mit Schrift auf eine Weise zu spielen, die ihnen Spaß macht und ihnen das Erlernen von Lesen und Schreiben erleichtert. Die natürliche Neugier auf Sprache fördert die Software auf vielfältige Weise. Wie oft dürfen die Kinder am Computer spielen? Die Erzieher achten darauf, dass das Kind über dem Spiel am Computer andere Dinge nicht vernachlässigt. Das Programm schreibt keine bestimmte Dauer vor. Dennoch: Die Kinder sollten sich maximal eine Stunde pro Tag mit der Software beschäftigen. Nur für den Fall, dass sie gerade eine Aufgabe lösen, sollten sie hierfür noch die nötige Zeit aufbringen dürfen. Grundsätzlich gilt: Die Erzieher vor Ort wissen am besten, wie viel Zeit für das einzelne Kind förderlich ist. Trotzdem ist es wünschenswert, dass die Kinder regelmäßig Zugang zu der Software haben, da nur so sich der gewünschte Fortschritt in der Sprachentwicklung zeigen kann. Ist immer jemand dabei, wenn die Kinder am Computer spielen? Die Erzieher führen die Kinder in einem ersten Schritt an den Computer heran. Die Ausstattung und die Software sind aber so angelegt, dass das Kind später auch allein damit umgehen kann. Trotzdem ist es sinnvoll, dass ein Erwachsener als ständiger Ansprechpartner zur Seite steht, falls das Kind explizit Hilfestellung haben möchte. Werden die Eltern miteinbezogen? Grundsätzlich bemühen wir uns darum, die Eltern kontinuierlich zu informieren. Hierzu haben wir eigene Informationsmaterialien erstellt, die wir auch in die am häufigsten vertretenen Fremdsprachen (Türkisch, Russisch, Arabisch, Englisch, Polnisch, Französisch und Vietnamesisch) übersetzt haben. Auf der Website (www.schlaumaeuse.de) haben wir einen eigenen Bereich für Eltern eingerichtet. Darf die Schlaumäuse-Software weitergegeben werden? Jeder Kindergarten erhält drei Exemplare der Schlaumäuse-Software. Eines sollte dauerhaft im Kindergarten vorhanden sein, um die Software bei Bedarf neu installieren zu können. Die beiden anderen Exemplare können als Leihgabe an interessierte Eltern weitergegeben werden. Eine Weitergabe der Schlaumäuse-Software an Einrichtungen oder Personen, die nicht an der Schlaumäuse-Initiative beteiligt sind, ist leider aus lizenzrechtlichen Gründen nicht erlaubt. Die Lizenzen von Windows XP Home Edition und Works Suite 2005 sind ausschließlich für die unterstützten Kindergärten bestimmt und dürfen nicht für andere Zwecke eingesetzt werden. Was ist die Schlaumäuse-Sonderedition? Die Sonderedition ist eine in der Funktionalität eingeschränkte Version der Schlaumäuse- Software. Dafür gibt es keine lizenzrechtliche Einschränkung bei dem Personenkreis. Die Beschränkungen beziehen sich auf die Elemente Zauberhaus und Lollipop: In erstem können nur zwei Zimmer betreten und gespielt werden. Bei Lollipop können in den Lernzetteln Sieben gewinnt, Sprachforscher und Buchstabendetektiv jeweils nur die Level eins, vier und sieben gespielt werden. Die Sonderedition richtet sich an interessierte Eltern, andere 6

7 Kindertagesstätten, Journalisten etc. Sofern die Eltern eines teilnehmenden Kindergartens die Software auf ihrem eigenen Rechner installieren möchten, bitten wir die Kindergärten, die Anfragen zu sammeln und dem Projektbüro die benötigte Anzahl an Sondereditionen zu nennen. Ausführungen zum Teil 3: Der erster Trendbericht zur wissenschaftlichen Begleitstudie über die Microsoft Bildungsinitiative Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache wurde auf der Homepage (http://www.schlaumaeuse.de/presse/pm21.html) veröffentlicht. Der von Prof. Barbara Kochan und Elke Schröter aus der ComputerLernWerkstatt TU Berlin entwickelte Bericht faßt die ersten Erkenntnisse der ComputerLernWerkstatt zusammen, die aus 6 Monaten intensiver Arbeit mit den Schlaumäuse-Kindergärten resultieren. Alle Angaben sind erste Trends und daher noch nicht statistisch untermauert. Die wissenschaftlichen Ergebnisse der Studie veröffentlicht Microsoft Deutschland Mitte

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