Richtlinie betr. Kotierung von Standard-Optionen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Richtlinie betr. Kotierung von Standard-Optionen"

Transkript

1 Richtlinie Richtlinie betr. Regl. Grundlage Art. 29 KR (revidierte Fassung 2000) und Art. 46 KR (revidierte Fassung 2002) Beschluss vom 18. Dezember 2002 und 29. Oktober 2008 Inkraftsetzung am 1. März 2003 und 1. Januar 2009 Zweck der Richtlinie Die vorliegende Richtlinie betr. Kotierung von Standard- Optionen («Richtlinie») hat zum Zweck, ein vereinfachtes Kotierungsverfahren für massenweise in vereinheitlichter Form ausgegebene Standard-Optionen einzuführen. Sie legt insbesondere die Anforderungen an die Valoren und an die Kotierungsdokumentation fest und regelt das Verfahren, in welchem Standard-Optionen (wie in Rz. 4 nachstehend definiert) vereinfacht zum Handel an der SWX Swiss Exchange zugelassen und kotiert werden können. 1 Geltungsbereich Die vorliegende Richtlinie und das darin geregelte Ver fahren kommen bei der im Sinne von Rz. 4 ff. zwingend zur Anwendung. Sofern und soweit die vorliegende Richtlinie keine von der Richtlinie betr. Kotierung von Derivaten («RLD») abweichenden Bestimmungen vorsieht, findet die RLD ergänzend auf die Anwendung. Im Falle von Widersprüchen gehen die Bestimmungen dieser Richtlinie der RLD in jedem Fall vor. 2 3 Standard-Option 1. Definition «Standard-Option» Standard-Optionen im Sinne dieser Richtlinie weisen die in Rz. 6 RLD beschriebenen Merkmale auf und werden von einem regulierten Finanzinstitut (Bank oder Effekten - händler) gemäss Rz. 21 oder 22 RLD ausgegeben. Sie beziehen sich durchwegs auf einen anerkannten Basiswert gemäss Rz. 28 ff. RLD. 4 1

2 Zulassung von Effekten an der SWX Swiss Exchange Im Einzelnen sind folgende Basiswerte zulässig: Beteiligungsrechte im Sinne von Rz. 30 und 31 RLD; Anleihen im Sinne von Rz. 30 und 31 RLD; Indices im Sinne von Rz. 32 RLD; frei konvertierbare Währungen im Sinne von Rz. 33 RLD; Zinssätze im Sinne von Rz. 34 RLD; Edelmetalle im Sinne von Rz. 35 RLD; Rohstoffe im Sinne von Rz. 36 RLD; Fonds im Sinne von Rz. 37 RLD; Baskets im Sinne von Rz. 38 RLD, bestehend aus meh - reren gleichartigen Basiswerten gemäss vorstehender Aufzählung. Standard-Optionen im Sinne dieser Richtlinie berechtigen ausschliesslich zum Erwerb («Call-Optionen») bzw. zur Veräusserung («Put-Optionen») des Basiswertes oder zu einer entsprechenden Barabgeltung. Sehen die Bedingungen hingegen weitere Abgeltungen (z. B. Zinskomponenten, Dividenden) oder Sachleistungen vor, liegt keine Standard- Option vor. Keine Standard-Optionen im Sinne dieser Richtlinie sind insbesondere: 5 6 «Strukturierte Produkte» (Produkte mit Kapitalschutz, Produkte mit Maximalrendite, Zertifikate) im Sinne der Mitteilung der Zulassungsstelle Nr. 10/2002; «Exotische Optionen», d. h. Optionen, welche mindes - tens eine der Standardbedingungen der üblichen Op - tionsformen «Europäisch» oder «Amerikanisch» bzw. «Put» oder «Call» verletzen (z. B. Barrier-Optionen, Chooser-Optionen, Look-back-Optionen, Quanto-Optionen, Compound-Optionen etc.); Aktionärs- und Mitarbeiteroptionen im Sinne von Rz. 11 RLD; Optionen ab Optionsanleihen im Sinne von Rz. 12 RLD. 2

3 Richtlinie Prospektpflicht 2. Publizitätsvorschriften Emittenten von Standard-Optionen unterliegen den Publizi - tätsvorschriften des Kotierungsreglements (namentlich Art. 32 ff.) sowie der RLD, soweit diese nicht durch die vorliegende Richtlinie modifiziert werden. Auch für Standard-Optionen besteht Prospektpflicht. In Ergänzung bzw. teilweiser Abweichung von den Rz. 54 bis 68 RLD sind die Publizitätsanforderungen bei der Kotierung von Standard-Optionen wie folgt zu erfüllen. Die für eine erforderliche Dokumentation setzt sich grundsätzlich aus zwei Teilen zusammen: Registrierungsdokument («Registration Document»): Eine jährlich einzureichende Dokumentation, welche sämtliche Angaben über den Emittenten sowie die Optionsbedingungen («Terms and Conditions») enthält (Rz. 11); Wertpapierbeschreibung («Securities Note»): Die für jede einzelne Emission einzureichende Dokumentation, welche die Informationen über den Valor und den Basiswert enthält (Rz. 12). Das Registrierungsdokument und die Wertpapierbeschreibung bilden zusammen den Kotierungsprospekt Anforderungen an den Inhalt des Registrierungsdokuments Anforderungen an den Inhalt der Wertpapier - beschreibung Das Registrierungsdokument enthält sämtliche Angaben über den Emittenten sowie gegebenenfalls über den Sicherheitsgeber. Im weiteren enthält das Registrierungsdokument die Bedingungen, welche für alle unter dem Registrier ungsdokument kotierbaren Standard-Optionen gelten. Die im Registrierungsdokument zwingend anzugebenden Informationen sind im Schema E im Anhang zum Kotierungsreglement verzeichnet. Für jede einzelne Emission einer Standard-Option ist eine Wertpapierbeschreibung zu erstellen. Die Wertpapierbeschreibung enthält die Angaben über den Valor sowie über den Basiswert und ergänzt die im Registrierungsdokument (Rz. 11) bereits enthaltenen Bedingungen. Die in der Wertpapierbeschreibung zwingend anzugebenden Informationen sind im Schema F im Anhang zum Kotierungsreglement verzeichnet

4 Zulassung von Effekten an der SWX Swiss Exchange Derivat-Emissions - programme Genehmigung des Registrierungsdokuments bzw. des Derivat- Emissionsprogramms Änderungen während der Gültigkeitsdauer Verwendet der Emittent von Standard-Optionen ein Derivat-Emissionsprogramm gemäss Rz. 61 ff. RLD, welches den Anforderungen von Schema E im Anhang zum Kotierungsreglement genügt, ersetzt dieses das Registrierungsdokument. Bei der Kotierung einzelner Emissionen von Standard- Optionen ist in diesem Fall nur noch das Ergänzungsdokument («Pricing Supplement») im Sinne von Rz. 64 RLD einzureichen. Dieses tritt an die Stelle der Wertpapierbeschreibung (Rz. 12). Standard-Optionen können nur dann im gemäss dieser Richtlinie vorgesehenen Verfahren kotiert werden, wenn der Emittent das Registrierungsdokument bzw. das Derivat- Emissionsprogramm vorgängig der Zulassungsstelle zur Prüfung und Genehmigung unterbreitet hat. Die Genehmigung wird innert vier Wochen erteilt und dem Emittenten mitgeteilt. Nach erfolgter Genehmigung kann ein Emittent das Registrierungsdokument bzw. das Derivat-Emissionsprogramm während 12 Monaten verwenden. Spätestens vier Wochen vor Ablauf der einjährigen Gültigkeitsdauer ist die Neuauflage des Registrierungsdokuments bzw. des Derivat-Emissionsprogramms der Zulassungsstelle erneut zur Prüfung einzureichen. Änderungen der im Registrierungsdokument bzw. im Derivat-Emissionsprogramm enthaltenen Angaben über den Emittenten oder der für die Optionen geltenden Bedingungen, welche während der 12-monatigen Gültigkeitsdauer vorgenommen werden, sind der Zulassungsstelle in Form eines Änderungsdokuments («Addendum») zur Genehmigung einzureichen Zeitnahe Information Für alle Dokumentationsarten gilt der Grundsatz der zeitnahen 16 Information. Die Rz. 66 bis 68 RLD finden direkt Anwendung. Kotierungsinserat (aufgehoben) 17 (aufgehoben) Verfahren Provisorische Zulassung zum Handel Standard-Optionen, welche im Verfahren nach der vorliegenden Richtlinie kotiert werden, können im herkömmlichen Verfahren gemäss Art. 61 und 62 KR i.v.m. Rz. 78 ff. RLD provisorisch zum Handel zugelassen werden. Der 19 4

5 Richtlinie Gesuchsteller hat der SWX für jede einzelne Standard- Option das vollständig ausgefüllte Formular für die provisorische Zulassung zum Handel auf traditionelle Art einzureichen oder via «Internet Based Listing» («IBL») einzuspeisen. Ist das Formular korrekt und vollständig ausgefüllt und wird es an einem Börsentag bis zu einem von der Zulassungsstelle bestimmten Zeitpunkt via IBL elektronisch übermittelt, erfolgt die provisorische Zulassung zum Handel am auf den Einreichungstag folgenden Börsentag. Die Zulassungsstelle legt diesen Zeitpunkt in einem Rundschreiben fest. In allen übrigen Fällen erfolgt die Handelsaufnahme so schnell wie möglich, der Zeitpunkt bleibt jedoch im Rahmen der geltenden Regel von Rz. 79 RLD im Ermessen der SWX. 20 Kotierung Für die Einreichung, den Zeitpunkt sowie den Inhalt des Kotierungsgesuchs sind die Art. 50 ff. KR massgebend. Mit dem Gesuch um Kotierung einer Standard-Option sind die folgenden Beilagen einzureichen: zwei Exemplare der Wertpapierbeschreibung im Sinne von Rz. 12, eine davon rechtsgültig vom Emittenten und gegebenenfalls vom Sicherheitsgeber unterzeichnet; (aufgehoben) Fotokopie des Wertpapiers bzw. der Globalurkunde (Art. 52 Ziff. 3 und 4 KR). 21 Prüfung durch die Zulassungsstelle Die Prüfung der Voraussetzungen der Zulassung zum provisorischen Handel und zur Kotierung von Standard- Optionen durch die Zulassungsstelle bezieht sich auf: eine umfassende Kontrolle des Registrierungsdokuments bzw. des Derivat-Emissionsprogramms, welche einmal im Jahr erstellt werden; eine umfassende Kontrolle aller Ergänzungen und Änderungen des Registrierungsdokuments bzw. des Derivat- Emissionsprogramms und eine Prüfung der Wertpapierbeschreibung. Die Zulassungsstelle prüft sodann die Einhaltung der Publikationsbestimmungen gemäss Rz. 17 f

6 Zulassung von Effekten an der SWX Swiss Exchange 4. Schlussbestimmung Inkrafttreten und Übergangsregelung Diese Richtlinie tritt auf den 1. März 2003 in Kraft. Während einer Übergangsfrist von drei Monaten, d. h. bis zum 31. Mai 2003, können Kotierungsgesuche für Standard- Optionen nach Wahl des Emittenten noch gemäss den Bestimmungen der RLD eingereicht werden. 24 6

Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen 1 ALLGEMEINE ANGABEN ÜBER DEN EMITTENTEN BZW. SICHERHEITSGEBER... 1

Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen 1 ALLGEMEINE ANGABEN ÜBER DEN EMITTENTEN BZW. SICHERHEITSGEBER... 1 Inhaltsverzeichnis Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen Inhaltsverzeichnis Schema F Wertpapierbeschreibung für Standard-Optionen 1 ALLGEMEINE ANGABEN ÜBER DEN EMITTENTEN BZW. SICHERHEITSGEBER...

Mehr

Zusatzreglement Derivate ZUSATZREGLEMENT FÜR DIE KOTIERUNG VON DERIVATEN

Zusatzreglement Derivate ZUSATZREGLEMENT FÜR DIE KOTIERUNG VON DERIVATEN Zusatzreglement Derivate ZUSATZREGLEMENT FÜR DIE KOTIERUNG VON DERIVATEN Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 0/0 Inhaltsverzeichnis Zusatzreglement Derivate Inhaltsverzeichnis I. ZWECK UND GELTUNGSBEREICH...

Mehr

Forderungsrechte mit besonderer Struktur

Forderungsrechte mit besonderer Struktur Richtlinie Richtlinie betr. (Richtlinie, RLFS) Vom Regl. Grundlage. Oktober 00 Art. Abs. 4 Zusatzreglement Derivate I. ALLGEMEINE BESTIMMUNG Art. Gegenstand Diese Richtlinie regelt zusätzlich zu den Bestimmungen

Mehr

Richtlinie betr. Rechnungslegung. (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN. Art. 1 Zweck. Art.

Richtlinie betr. Rechnungslegung. (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN. Art. 1 Zweck. Art. Richtlinie Rechnungslegung Richtlinie betr. Rechnungslegung (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) Vom Regl. Grundlage. März 05 Art. 49 bis 5 KR I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art. Zweck Diese Richtlinie bezweckt,

Mehr

Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE

Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE Reglement Handelsaufnahme Beteiligungsrechte REGLEMENT FÜR DIE HANDELSAUFNAHME VON INTERNATIONALEN BETEILIGUNGSRECHTEN AN SIX SWISS EXCHANGE Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/ Inhaltsverzeichnis

Mehr

Praxis betreffend Kotierung von Derivaten (Rundschreiben Nr. 3, RS3)

Praxis betreffend Kotierung von Derivaten (Rundschreiben Nr. 3, RS3) Rundschreiben Nr. 3 Rundschreiben Nr. 3 Praxis betreffend Kotierung von Derivaten (Rundschreiben Nr. 3, RS3) Stand am Regl. Grundlage 18. März 2014 Kotierungsreglement, Zusatzreglement Derivate und Ausführungserlasse

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Schemas. Beteiligungsrechte. Anleihen. Derivate. Schema D Immobiliengesellschaften. für Standard-Optionen.

Inhaltsverzeichnis. Schemas. Beteiligungsrechte. Anleihen. Derivate. Schema D Immobiliengesellschaften. für Standard-Optionen. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Register Anhang des KR Schemas Register Schema A Beteiligungsrechte Register Schema B Anleihen Register Schema C Derivate Register Schema D Immobiliengesellschaften

Mehr

REGLEMENT FÜR DIE HANDELSZULASSUNG VON INTERNATIONALEN ANLEIHEN AN DER SWX SWISS EXCHANGE

REGLEMENT FÜR DIE HANDELSZULASSUNG VON INTERNATIONALEN ANLEIHEN AN DER SWX SWISS EXCHANGE Reglement für die Handelszulassung von internationalen Anleihen an der SWX Swiss Exchange REGLEMENT FÜR DIE HANDELSZULASSUNG VON INTERNATIONALEN ANLEIHEN AN DER SWX SWISS EXCHANGE Zulassung von Effekten

Mehr

SWX Swiss Exchange Wegleitung für die Handelszulassung von internationalen Anleihen an der SWX Swiss Exchange. Version 3.0, 27.

SWX Swiss Exchange Wegleitung für die Handelszulassung von internationalen Anleihen an der SWX Swiss Exchange. Version 3.0, 27. SWX Swiss Exchange Wegleitung für die Handelszulassung von internationalen Anleihen an der SWX Swiss Exchange Version 3.0, 27. April 2001 Inhaltsverzeichnis 1. Standardtransaktionen 1.1 Definition 1.2

Mehr

Zusatzreglement Anleihen ZUSATZREGLEMENT FÜR DIE KOTIERUNG VON ANLEIHEN

Zusatzreglement Anleihen ZUSATZREGLEMENT FÜR DIE KOTIERUNG VON ANLEIHEN Zusatzreglement Anleihen ZUSATZREGLEMENT FÜR DIE KOTIERUNG VON ANLEIHEN Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/5 Inhaltsverzeichnis Zusatzreglement Anleihen Inhaltsverzeichnis I. ZWECK UND GELTUNGSBEREICH...

Mehr

GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD. Geschäftsordnung

GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD. Geschäftsordnung GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD Geschäftsordnung Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/4 Geschäftsordnung Inhaltsverzeichnis. KONSTITUIERUNG.... Vizepräsident.... Ausschüsse....3

Mehr

GEBÜHRENORDNUNG ZUM KOTIERUNGSREGLEMENT

GEBÜHRENORDNUNG ZUM KOTIERUNGSREGLEMENT GEBÜHRENORDNUNG ZUM KOTIERUNGSREGLEMENT Gebührenordnung Gebührenordnung zum Kotierungsreglement (Gebührenordnung, GebO) Vom Regl. Grundlage 6. Oktober 2016 Art. 63 KR 1. Kotierung von Beteiligungsrechten

Mehr

Reglement internationale Anleihen REGLEMENT FÜR DIE HANDELSZULASSUNG VON INTERNATIONALEN ANLEIHEN AN SIX SWISS EXCHANGE

Reglement internationale Anleihen REGLEMENT FÜR DIE HANDELSZULASSUNG VON INTERNATIONALEN ANLEIHEN AN SIX SWISS EXCHANGE Reglement internationale Anleihen REGLEMENT FÜR DIE HANDELSZULASSUNG VON INTERNATIONALEN ANLEIHEN AN SIX SWISS EXCHANGE Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 07/09 Inhaltsverzeichnis Reglement

Mehr

SIX Swiss Exchange AG Besondere Bedingungen für die internetgestützte

SIX Swiss Exchange AG Besondere Bedingungen für die internetgestützte Seite Error! No text of specified style in document. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben erfolgen ohne Gewähr, verpflichten die SIX Group AG bzw. die mit der SIX Group AG verbundenen Gesellschaften

Mehr

Richtlinie betr. Ausgestaltung von Effekten. (Richtlinie Ausgestaltung von Effekten, RLAE) I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

Richtlinie betr. Ausgestaltung von Effekten. (Richtlinie Ausgestaltung von Effekten, RLAE) I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Richtlinie Richtlinie betr. (Richtlinie, RLAE) Vom Regl. Grundlage 4. April 03 Art. 7 KR I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art. Zweck Art. Gegenstand Diese Richtlinie soll die Sicherheit der Abwicklung von Börsentransaktionen

Mehr

(die Randnotenverweise [Rn] in diesem Formular beziehen sich auf das UEK-Rundschreiben Nr. 1: Rückkaufprogramme vom 27. Juni 2013)

(die Randnotenverweise [Rn] in diesem Formular beziehen sich auf das UEK-Rundschreiben Nr. 1: Rückkaufprogramme vom 27. Juni 2013) Meldung eines Rückkaufprogramms (die Randnotenverweise [Rn] in diesem Formular beziehen sich auf das UEK-Rundschreiben Nr. 1: Rückkaufprogramme vom 27. Juni 2013) Dieses Formular und der Entwurf des Angebotstextes

Mehr

Richtlinie betr. Rechnungslegung. (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN. Art. 1 Zweck. Art.

Richtlinie betr. Rechnungslegung. (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN. Art. 1 Zweck. Art. Richtlinie Rechnungslegung Richtlinie betr. Rechnungslegung (Richtlinie Rechnungslegung, RLR) Vom Regl. Grundlage 0. Juni 0 Art. 49 bis 5 KR I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art. Zweck Diese Richtlinie bezweckt,

Mehr

REGLEMENT FÜR DIE ZULASSUNG ZUM HANDEL VON BETEILIGUNGSRECHTEN IM SIX SWISS EXCHANGE-SPONSORED FOREIGN SHARES SEGMENT

REGLEMENT FÜR DIE ZULASSUNG ZUM HANDEL VON BETEILIGUNGSRECHTEN IM SIX SWISS EXCHANGE-SPONSORED FOREIGN SHARES SEGMENT Reglement SIX Swiss Exchange-Sponsored Foreign Shares Segment REGLEMENT FÜR DIE ZULASSUNG ZUM HANDEL VON BETEILIGUNGSRECHTEN IM SIX SWISS EXCHANGE-SPONSORED FOREIGN SHARES SEGMENT Zulassung von Effekten

Mehr

Häufig gestellte Fragen (FAQ) - Strukturierte Produkte (Stand 19. Dezember 2008)

Häufig gestellte Fragen (FAQ) - Strukturierte Produkte (Stand 19. Dezember 2008) Häufig gestellte Fragen (FAQ) - Strukturierte Produkte (Stand 19. Dezember 2008) Bei den nachfolgenden Fallbeispielen und Problemstellungen handelt es sich um konkrete Anfragen an die FINMA. Die Antworten

Mehr

Weisung 20 Handel auf einer separaten Linie

Weisung 20 Handel auf einer separaten Linie Seit e SWX-DDM-MAN-/D DDM MSE-RDI Weisung 20 Handel auf einer separaten Linie 01.11.2005 DIESES DOKUMENT ENTHÄLT BESTIMMUNGEN ÜBER DEN HANDEL AUF EINER SEPARATEN LINIE. Unbeschränkt Weisung 20 Seite i

Mehr

Weisung 1: Zulassung von Teilnehmern

Weisung 1: Zulassung von Teilnehmern SIX Swiss Exchange AG Weisung : Zulassung von Teilnehmern vom 7.07.04 Datum des Inkrafttretens: 5.0.04 Weisung : Zulassung von Teilnehmern 5.0.04 Inhalt. Zweck und Grundlage.... Zulassung als Teilnehmer....

Mehr

Richtlinie betr. Kotierung von ausländischen Gesellschaften (Richtlinie Ausländische Gesellschaften, RLAG)

Richtlinie betr. Kotierung von ausländischen Gesellschaften (Richtlinie Ausländische Gesellschaften, RLAG) Richtlinie Ausländische Gesellschaften Richtlinie betr. Kotierung von ausländischen Gesellschaften (Richtlinie Ausländische Gesellschaften, RLAG) Vom Regl. Grundlage. Januar 06 Art. 7 und 5 KR I. ALLGEMEINE

Mehr

Reglement Sponsored Anlagefondssegment REGLEMENT FÜR DIE ZULASSUNG ZUM HANDEL VON ANLAGEFONDS IM SIX SWISS EXCHANGE-SPONSORED ANLAGEFONDSSEGMENT

Reglement Sponsored Anlagefondssegment REGLEMENT FÜR DIE ZULASSUNG ZUM HANDEL VON ANLAGEFONDS IM SIX SWISS EXCHANGE-SPONSORED ANLAGEFONDSSEGMENT Reglement Sponsored Anlagefondssegment REGLEMENT FÜR DIE ZULASSUNG ZUM HANDEL VON ANLAGEFONDS IM SIX SWISS EXCHANGE-SPONSORED ANLAGEFONDSSEGMENT Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 0/ Inhaltsverzeichnis

Mehr

Richtlinie betr. Dekotierung von in- und ausländischen kollektiven Kapitalanlagen (Richtlinie Dekotierung kollektive Kapitalanlagen, RLDKK)

Richtlinie betr. Dekotierung von in- und ausländischen kollektiven Kapitalanlagen (Richtlinie Dekotierung kollektive Kapitalanlagen, RLDKK) Richtlinie Dekotierung kollektive Kapitalanlagen Richtlinie betr. Dekotierung von in- und ausländischen kollektiven Kapitalanlagen (Richtlinie Dekotierung kollektive Kapitalanlagen, RLDKK) Vom Regl. Grundlage

Mehr

Rundschreiben 2013/xy Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen

Rundschreiben 2013/xy Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen 15. April 2013 Rundschreiben 2013/xy Vertrieb kollektiver Kapitalanlagen Erläuterungsbericht Einsteinstrasse 2, 3003 Bern Tel. +41 (0)31 327 91 00, Fax +41 (0)31 327 91 01 www.finma.ch A225844/00097/1046297

Mehr

Inhaltsverzeichnis Schema F - Derivate

Inhaltsverzeichnis Schema F - Derivate Inhaltsverzeichnis Schema F - Derivate Inhaltsverzeichnis Schema F - Derivate 1 RISIKOFAKTOREN... 1 2 ANGABEN ÜBER DEN EMITTENTEN... 1 2.1 Allgemeine Angaben... 1 2.1.1 Firma, Sitz, Ort... 1 2.1.2 Gründung,

Mehr

ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds)

ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds) ishares plc (eine Umbrella-Investmentgesellschaft mit veränderlichem Kapital und getrennter Haftung zwischen den Teilfonds) Kotierung der Anteile der folgenden Teilfonds: ishares FTSE 250 UCITS ETF ishares

Mehr

Verordnung über den Fonds für erneuerbare Energien (Ökofonds) Energie Wasser Bern (Fondsverordnung ewb)

Verordnung über den Fonds für erneuerbare Energien (Ökofonds) Energie Wasser Bern (Fondsverordnung ewb) Verordnung über den Fonds für erneuerbare Energien (Ökofonds) Energie Wasser Bern (Fondsverordnung ewb) Der Verwaltungsrat Energie Wasser Bern, gestützt auf Artikel 7 Absatz 3 und Artikel 25 Absatz 5 des

Mehr

für Gesuche betreffend die Bewilligung als inländische Börse und börsenähnliche Einrichtung

für Gesuche betreffend die Bewilligung als inländische Börse und börsenähnliche Einrichtung WEGLEITUNG für Gesuche betreffend die Bewilligung als inländische Börse und börsenähnliche Einrichtung Ausgabe vom 11. Juni 2014 Zweck Diese Wegleitung soll als Arbeitsinstrument die Erstellung von Gesuchen

Mehr

Reglement SCHMOLZ+BICKENBACH AG

Reglement SCHMOLZ+BICKENBACH AG Reglement betreffend die Eintragung von Aktionären und die Führung des Aktienregisters der SCHMOLZ+BICKENBACH AG 1. Grundlagen, Geltungsbereich und Zweck 1.1 Der Verwaltungsrat erlässt dieses Reglement

Mehr

Informations- und Merkblatt

Informations- und Merkblatt Informations- und Merkblatt Dekotierung der Inhaberaktien der, St.Gallen A. Ausgangslage Am 26. Juni 2012 hat die Generalversammlung der, St.Gallen ( Gesellschaft oder MSA ), den Verwaltungsrat der Gesellschaft

Mehr

Richtlinie betr. Darstellung von komplexen finanziellen Verhältnissen im Kotierungsprospekt (Richtlinie komplexe finanzielle Verhältnisse, RLKV)

Richtlinie betr. Darstellung von komplexen finanziellen Verhältnissen im Kotierungsprospekt (Richtlinie komplexe finanzielle Verhältnisse, RLKV) Richtlinie komplexe finanzielle Verhältnisse Richtlinie betr. Darstellung von komplexen finanziellen Verhältnissen im Kotierungsprospekt (Richtlinie komplexe finanzielle Verhältnisse, RLKV) Vom Regl. Grundlage.

Mehr

Reglement Mediator SAV / Mediatorin SAV

Reglement Mediator SAV / Mediatorin SAV Reglement Mediator SAV / Mediatorin SAV Der Vorstand des Schweizerischen Anwaltsverbandes SAV erlässt nachfolgendes Reglement. A. Grundsatz zum Titel Mediator SAV / Mediatorin SAV 1. Der Schweizerische

Mehr

Reglement über Gemeindebeiträge an die schulergänzenden Betreuungsangebote der Gemeinde Allschwil

Reglement über Gemeindebeiträge an die schulergänzenden Betreuungsangebote der Gemeinde Allschwil REGLEMENT ÜBER GEMEINDEBEITRÄGE E I N W O H N E R G E M E I N D E Reglement über Gemeindebeiträge an die schulergänzenden Betreuungsangebote der Gemeinde Allschwil Reglementssammlung der Einwohnergemeinde

Mehr

STELLUNGNAHME DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN ZU DEN ANLÄSSLICH DER ERSTEN LESUNG BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES

STELLUNGNAHME DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN ZU DEN ANLÄSSLICH DER ERSTEN LESUNG BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES STELLUNGNAHME DER REGIERUNG AN DEN LANDTAG DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN ZU DEN ANLÄSSLICH DER ERSTEN LESUNG BETREFFEND DIE ABÄNDERUNG DES PERSONEN- UND GESELLSCHAFTSRECHTS AUFGEWORFENEN FRAGEN (Umsetzung

Mehr

Richtlinie betr. Ad hoc-publizität. (Richtlinie Ad hoc-publizität, RLAhP) I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN POTENTIELL KURSRELEVANTE TATSACHEN. Art.

Richtlinie betr. Ad hoc-publizität. (Richtlinie Ad hoc-publizität, RLAhP) I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN POTENTIELL KURSRELEVANTE TATSACHEN. Art. Richtlinie Richtlinie betr. (Richtlinie, RLAhP) Vom Regl. Grundlage 9. Oktober 008 Art. 53 KR I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Art. Zweck Art. Anwendungsbereich In dieser Richtlinie wird die Bekanntgabepflicht

Mehr

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Baden-Württembergische Wertpapierbörse - Geschäftsführung - c/o Listing Department Börsenstraße 4 D-70174 Stuttgart Antrag auf Zulassung von Wertpapieren zum Antragsteller:

Mehr

Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Delegation von Aufgaben durch die Fondsleitung und die SICAV

Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Delegation von Aufgaben durch die Fondsleitung und die SICAV EBK-RS 07/xxx Delegation durch Fondsleitung / SICAV Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Delegation von Aufgaben durch die Fondsleitung und die SICAV (Delegation durch Fondsleitung / SICAV)

Mehr

Antrag auf Teilnahme am Prime Standard für Unternehmensanleihen der Deutsche Börse AG

Antrag auf Teilnahme am Prime Standard für Unternehmensanleihen der Deutsche Börse AG Antrag auf Teilnahme am Prime Standard für Unternehmensanleihen der Deutsche Börse AG Deutsche Börse AG Listing 60485 Frankfurt am Main Telefon: + 49 69/2 11-1 39 90 Fax: + 49 69/2 11-1 39 91 Email: listing@deutsche-boerse.com

Mehr

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497

Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Vorab per FAX an +49 (0) 711-222985-91497 Baden-Württembergische Wertpapierbörse - Geschäftsführung - c/o Listing Department Börsenstraße 4 D-70174 Stuttgart Antrag auf Zulassung von Schuldverschreibungen

Mehr

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Frankfurter Wertpapierbörse Seite: 1 enordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Inhaltsübersicht I. Abschnitt entatbestände, allgemeine Vorschriften... 3 1 entatbestände... 3 2 Festsetzung der en...

Mehr

ZUSATZVEREINBARUNG. betreffend die (Teil-)Umstellung eines Speichervertrages in einen Biogas-Speichervertrag

ZUSATZVEREINBARUNG. betreffend die (Teil-)Umstellung eines Speichervertrages in einen Biogas-Speichervertrag ZUSATZVEREINBARUNG betreffend die (Teil-)Umstellung eines Speichervertrages in einen Biogas-Speichervertrag ( Zusatzvereinbarung Biogas ) zwischen (nachfolgend Speicherkunde genannt) und Uniper Energy

Mehr

Reglement über die Unterstützungsbeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung

Reglement über die Unterstützungsbeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung Reglement über die Unterstützungsbeiträge an die familienergänzende Kinderbetreuung Gültig ab 1. Januar 2016 Gestützt auf 39 des Gesetzes über die öffentliche Sozialhilfe und die soziale Prävention vom

Mehr

III. Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte

III. Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte III. Ausführungsgrundsätze für Wertpapiergeschäfte Die Bank hat als Wertpapierdienstleistungsunternehmen im Rahmen der Ausführung von auf Erwerb oder Verkauf von en gerichteten Kundenaufträgen Maßnahmen

Mehr

Schweizer Börse. Bond Listing Guide Kapital effizient aufnehmen

Schweizer Börse. Bond Listing Guide Kapital effizient aufnehmen Schweizer Börse Bond Listing Guide Kapital effizient aufnehmen «Durch die Kotierung unserer Anleihen in Euro und Schweizer Franken an SIX Swiss Exchange profitierten wir von einer renommierten und von

Mehr

Worst-of Pro Units in CHF

Worst-of Pro Units in CHF Kapitalschutz ohne Cap (SVSP-Kat. 1100*) Zürich, Juni 2010 Produktbeschreibung Sie erwarten steigende Kurse der Basiswerte. Wir bieten 90% bzw. 95% Kapitalschutz bei Verfall (Garantin: Bank Julius Bär

Mehr

Kapitalgesellschaftsrecht II

Kapitalgesellschaftsrecht II Kapitalgesellschaftsrecht II Kapitalmarktrecht Literatur Textsammlung Kümpel / Hammen / Ekkenga, Kapitalmarktrecht (Loseblatt) Kommentare Schwark (Hrsg.), Kapitalmarktrechts-Kom. 3. A. 2005 Groß, Kapitalmarktrecht,

Mehr

Qualitätssicherungsvereinbarung zur Herzschrittmacher-Kontrolle. Vereinbarung

Qualitätssicherungsvereinbarung zur Herzschrittmacher-Kontrolle. Vereinbarung Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach 135 Abs. 2 SGB V zur Funktionsanalyse eines Herzschrittmachers (Qualitätssicherungsvereinbarung zur Herzschrittmacher-Kontrolle) * 155. Ergänzungslieferung,

Mehr

Verordnung über die Datenschutzzertifizierungen

Verordnung über die Datenschutzzertifizierungen Verordnung über die Datenschutzzertifizierungen (VDSZ) 235.13 vom 28. September 2007 (Stand am 1. April 2010) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 11 Absatz 2 des Bundesgesetzes vom 19. Juni

Mehr

Überarbeitung des Leitfadens in den Bereichen

Überarbeitung des Leitfadens in den Bereichen Überarbeitung des Leitfadens in den Bereichen Ad-hoc-Publizität und Directors Dealings Meldungen Informationsveranstaltung der BaFin 04.06.2009 Barbara Kunz, Dr. Jan Budäus Inhalt 1. Ad-hoc-Publizität

Mehr

Aufnahmeordnung für die Masterstudiengänge Produktionstechnik I und Produktionstechnik II an der Universität Bremen, berichtigt Vom 15.

Aufnahmeordnung für die Masterstudiengänge Produktionstechnik I und Produktionstechnik II an der Universität Bremen, berichtigt Vom 15. Aufnahmeordnung für die Masterstudiengänge Produktionstechnik I und Produktionstechnik II an der Universität Bremen, berichtigt Vom 15. Oktober 2015 Der Rektor der Universität Bremen hat am 15. Oktober

Mehr

EINTRAGUNGSREGLEMENT. betreffend. Eintragung von Aktionären und Führung des Aktienbuchs der Sunrise Communications Group AG vom 5.

EINTRAGUNGSREGLEMENT. betreffend. Eintragung von Aktionären und Führung des Aktienbuchs der Sunrise Communications Group AG vom 5. EINTRAGUNGSREGLEMENT betreffend Eintragung von Aktionären und Führung des Aktienbuchs der Sunrise Communications Group AG vom 5. Februar 2015 1. Grundlagen, Geltungsbereich und Zweck 1.1 Der Verwaltungsrat

Mehr

SIX Swiss Exchange AG Besondere Bedingungen für Pfandbesicherte Zertifikate

SIX Swiss Exchange AG Besondere Bedingungen für Pfandbesicherte Zertifikate Seite Die in di esem Dokument enthaltenen Angaben erfolgen ohne Gewähr, verpflichten di e SIX Gr oup AG bzw. die mit der SIX Group AG verbundenen Gesellschaften ( nachfolgend SIX Gr oup AG) i n keiner

Mehr

Kreisschreiben über die Verrechnung von Nachzahlungen der IV mit Leistungsrückforderungen von zugelassenen Krankenkassen

Kreisschreiben über die Verrechnung von Nachzahlungen der IV mit Leistungsrückforderungen von zugelassenen Krankenkassen Kreisschreiben über die Verrechnung von Nachzahlungen der IV mit Leistungsrückforderungen von zugelassenen Krankenkassen Gültig ab 1. Januar 1999 318.104.01 d/vkv 6.07 3 Vorbemerkung Dieses Kreisschreiben

Mehr

1. Angaben zur Identität des Emittenten bzw. des ursprünglichen Emittenten bestehender, mit Stimmrechten ausgestatteter Aktien ii :

1. Angaben zur Identität des Emittenten bzw. des ursprünglichen Emittenten bestehender, mit Stimmrechten ausgestatteter Aktien ii : DE DE DE Standardformulare für die Mitteilung des Erwerbs oder der Veräußerung bedeutender Beteiligungen an Stimmrechten oder an Finanzinstrumenten sowie für die Mitteilung der Market-Making-Tätigkeiten

Mehr

Satzung zur Änderung der Promotionsordnung für die Fakultät für Informatik und Mathematik der Universität Passau

Satzung zur Änderung der Promotionsordnung für die Fakultät für Informatik und Mathematik der Universität Passau -71- Satzung zur Änderung der Promotionsordnung für die Fakultät für Informatik und Mathematik der Universität Passau Vom 16. Mai 2012 Aufgrund des Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 64 Abs.

Mehr

DENTIC - DENTAL TECHNIC SWITZERLAND

DENTIC - DENTAL TECHNIC SWITZERLAND Reglement über den Gebrauch der Kollektivmarke DENTIC - DENTAL TECHNIC SWITZERLAND 1. MARKENINHABER Inhaber der Kollektivmarke «DENTIC - DENTAL TECHNIC SWITZERLAND» (im Folgenden DENTIC) ist Swiss Dental

Mehr

Zurich teilt die erfolgreiche Placierung von Capital Notes über USD 500 Millionen mit

Zurich teilt die erfolgreiche Placierung von Capital Notes über USD 500 Millionen mit Mitteilung Zurich teilt die erfolgreiche Placierung von Capital Notes über USD 500 Millionen mit Zürich, 11. Januar 2012 Zurich Financial Services Group (Zurich) hat heute die erfolgreiche Placierung von

Mehr

I. ABSCHNITT ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN... 2

I. ABSCHNITT ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN... 2 Frankfurter Wertpapierbörse Seite 1 Handelsordnung für den Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse Inhaltsübersicht I. ABSCHNITT ALLGEMEINE VORSCHRIFTEN... 2 1 Anwendungsbereich... 2 2 Allgemeine

Mehr

Neues Revisionsgesetz per 1.1.2008

Neues Revisionsgesetz per 1.1.2008 Neues Revisionsgesetz per 1.1.2008 Änderungen im Gesellschaftsrecht und Einführung einer Revisionsaufsicht Die Eidgenössischen Räte haben im Dezember 2005 die Änderung des Obligationenrechts (GmbH- Recht

Mehr

Die wesentlichen Änderungen des Prospektrechts

Die wesentlichen Änderungen des Prospektrechts Die wesentlichen Änderungen des Prospektrechts zum 01.07.2012 BaFin-Workshop 04. und 05.06.2012 Dr. Kerstin Henningsen und Dr. Marcus Assion Überblick Änderung von Schwellenwerten Neuregelungen zum qualifizierten

Mehr

GEMEINDE ETTINGEN Reklame-Verordnung

GEMEINDE ETTINGEN Reklame-Verordnung GEMEINDE ETTINGEN Reklame-Verordnung vom 14. Dezember 2009 Reklameverordnung Der Gemeinderat, gestützt auf 28 des Reklamereglements vom 14. Oktober 2009, beschliesst: A. Allgemeine Bestimmungen 1 Zweck

Mehr

gestützt auf das Gesetz vom 12. Dezember 2002 über den Anwaltsberuf; auf Antrag der Sicherheits- und Justizdirektion,

gestützt auf das Gesetz vom 12. Dezember 2002 über den Anwaltsberuf; auf Antrag der Sicherheits- und Justizdirektion, Verordnung vom 1. Juli 2003 Inkrafttreten: 01.07.2003 über den Anwaltsberuf (AnwV) Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Gesetz vom 12. Dezember 2002 über den Anwaltsberuf; auf Antrag der

Mehr

Aktualitäten zur Berichterstattung 2014

Aktualitäten zur Berichterstattung 2014 Aktualitäten zur A. Merkblatt für Vorsorgeeinrichtungen mit reglementarischer Vorsorge B. Merkblatt für Wohlfahrtsfonds C. Der Aufsichtsbehörde einzureichende Unterlagen Januar 2015 A. Merkblatt für Vorsorgeeinrichtungen

Mehr

Reglement Solidaritätsfonds

Reglement Solidaritätsfonds Reglement Solidaritätsfonds HGW Heimstätten-Genossenschaft Winterthur Ausgabe 1. Januar 2014 Inhaltsverzeichnis 2 1. Zweck 3 2. Finanzierung 3 3. Transparenz 3 4. Verwendung 3 4.1. Mietzinsverbilligungen

Mehr

Zulassung von Aktien und Aktien vertretenden Zertifikaten zum regulierten Markt

Zulassung von Aktien und Aktien vertretenden Zertifikaten zum regulierten Markt Vorab per E-mail oder FAX An die Geschäftsführung der Börsen Berlin Fax: 030/31 10 91 78 Düsseldorf Fax: 0211/13 32 87 Hamburg Fax: 040/36 13 02 23 Hannover Fax: 0511/32 49 15 München Fax: 089/54 90 45

Mehr

651.271. Verordnung über das Nachlassinventar. 1. Steuerinventar. Vom 22. November 2000 (Stand 1. Januar 2013) Der Regierungsrat des Kantons Aargau,

651.271. Verordnung über das Nachlassinventar. 1. Steuerinventar. Vom 22. November 2000 (Stand 1. Januar 2013) Der Regierungsrat des Kantons Aargau, Verordnung über das Nachlassinventar Vom 22. November 2000 (Stand 1. Januar 2013) Der Regierungsrat des Kantons Aargau, gestützt auf 276 Abs. 2 des Steuergesetzes (StG) vom 15. Dezember 1998 1) und 76

Mehr

Klassierungsrichtlinien (KR) Klassierungsrichtlinien (KR) 2012

Klassierungsrichtlinien (KR) Klassierungsrichtlinien (KR) 2012 Klassierungsrichtlinien (KR) 2012 Inhaltsverzeichnis Art. 1 Zweck der Klassierungen... 3 Art. 2 Zuständigkeit... 3 Art. 3 Art. 4 Klasseneinteilung... 3 Grundlagen der Klassierungsberechnung... 3 Art. 5

Mehr

School of Management and Law. Z-SO-W Anhang Studienordnung MAS Public Management

School of Management and Law. Z-SO-W Anhang Studienordnung MAS Public Management Studienordnung für den Weiterbildungs-Masterstudiengang ZFH in Public Management (als Anhang zur Rahmenstudienordnung für Weiterbildungsmasterstudiengänge der Zürcher Fachhochschule vom 19. April 2016)

Mehr

Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Meldepflicht von Börsentransaktionen. vom 19. August 2004 (Letzte Änderung: 29.

Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Meldepflicht von Börsentransaktionen. vom 19. August 2004 (Letzte Änderung: 29. EBK-RS 04/3 Meldepflicht Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Meldepflicht von Börsentransaktionen (Meldepflicht) vom 19. August 2004 (Letzte Änderung: 29. Juni 2005) sverzeichnis 1. Ausgangslage

Mehr

Klassifizierung von hybriden und strukturierten Instrumenten

Klassifizierung von hybriden und strukturierten Instrumenten Klassifizierung von hybriden und strukturierten Instrumenten Instrumentenklassifizierung aus Steuersicht Schweiz Randziffer gemäss Wegleitung der Eidg. Steuerverwaltung (vom 24.06.2005) Behandlung der

Mehr

Richtlinie. Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik)

Richtlinie. Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Richtlinie Grundsätze der Auftragsausführung (Durchführungspolitik) Gültig ab: 01.12.2013 Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis: A. Allgemeines zu den Ausführungsrichtlinien... 3 1. Präambel... 3 2. Weisung

Mehr

Da der Handel für die Fonds im ausgelagerten Portfoliomanagement erfolgt, finden Sie hier die Best Execution Policy des Asset Managers.

Da der Handel für die Fonds im ausgelagerten Portfoliomanagement erfolgt, finden Sie hier die Best Execution Policy des Asset Managers. Best Execution Policy Da der Handel für die Fonds im ausgelagerten Portfoliomanagement erfolgt, finden Sie hier die Best Execution Policy des Asset Managers. Kundeninformation zu den Ausführungsgrundsätzen

Mehr

Reglement betreffend die Heranziehung schweizerischer Staatsangehöriger zur italienischen ausserordentlichen Vermögensabgabe

Reglement betreffend die Heranziehung schweizerischer Staatsangehöriger zur italienischen ausserordentlichen Vermögensabgabe Übersetzung 1 Reglement betreffend die Heranziehung schweizerischer Staatsangehöriger zur italienischen ausserordentlichen Vermögensabgabe 0.642.045.41 Erlassen am 11. Dezember 1956 durch die ständige

Mehr

Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Aufsichtsreporting nach Jahres- und Halbjahresabschluss

Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Aufsichtsreporting nach Jahres- und Halbjahresabschluss EBK-RS 05/4 Aufsichtsreporting Seite 1 Rundschreiben der Eidg. Bankenkommission: Aufsichtsreporting nach Jahres- und Halbjahresabschluss (Aufsichtsreporting) vom 24. November 2005 Inhaltsverzeichnis I.

Mehr

SCHWEIZER RAHMENVERTRAG FÜR OTC-DERIVATE (SMA OTC 2013) Wegleitung zum SMA OTC 2013. 1. Allgemeines. 1.1 Vorbemerkungen. 1.2 Ziele der Revision

SCHWEIZER RAHMENVERTRAG FÜR OTC-DERIVATE (SMA OTC 2013) Wegleitung zum SMA OTC 2013. 1. Allgemeines. 1.1 Vorbemerkungen. 1.2 Ziele der Revision SCHWEIZER RAHMENVERTRAG FÜR OTC-DERIVATE (SMA OTC 2013) Wegleitung zum SMA OTC 2013 1. Allgemeines 1.1 Vorbemerkungen Die Schweizerische Bankiervereinigung 1 (Association suisse des banquiers, Associazione

Mehr

SIX Exchange Regulation Sanktionsbescheid i.s. X SB-RLE-V/11

SIX Exchange Regulation Sanktionsbescheid i.s. X SB-RLE-V/11 SIX Exchange Regulation Sanktionsbescheid i.s. X SIX Exchange Regulation Seite 1 1. Verfahrensübersicht und Sachverhalt 1. Die X (nachstehend X oder Gesellschaft; vormals: [ ]) ist eine Aktiengesellschaft

Mehr

Bonus-Chance per Express

Bonus-Chance per Express Zertifikate Bonus-Chance per Express MAXI Express-Pro-Zertifikat auf die Aktien der BASF AG, der Deutsche Bank AG und der E.ON AG Zeichnungsfrist: 26. März 2007 bis 24. April 2007 AUF EINEN BLICK Maximaler

Mehr

Offenlegung der Jahresrechnung (Art. 1122 ff. PGR) und Prüfung gemäss Art. 1130 PGR

Offenlegung der Jahresrechnung (Art. 1122 ff. PGR) und Prüfung gemäss Art. 1130 PGR 1/6 A M T FÜ R JU STIZ FÜ R STEN TU M LIEC H TEN STEIN H A N D ELS R EG ISTER Merkblattnummer AJU/ h70.014.06 Merkblattdatum 04/2014 Direktkontakt info.hr.aju@llv.li Offenlegung der Jahresrechnung (Art.

Mehr

Bedingungen für den Betrieb des Dritten Marktes

Bedingungen für den Betrieb des Dritten Marktes Bedingungen für den Betrieb des Dritten Marktes 5.1 Bedingungen für den Betrieb des Dritten Marktes 15.09.2014 Seite 1 von 7 Der Wiener Börse AG wurde vom Bundesminister für Finanzen im Einvernehmen mit

Mehr

gestützt auf 9, 10 Abs. 2 und 19 Abs. 2 des kantonalen Anwaltsgesetzes vom 29. Mai 2002, 2

gestützt auf 9, 10 Abs. 2 und 19 Abs. 2 des kantonalen Anwaltsgesetzes vom 29. Mai 2002, 2 Anwaltsreglement 80. (Vom 4. Januar 00) Das Kantonsgericht Schwyz, gestützt auf 9, 0 Abs. und 9 Abs. des kantonalen Anwaltsgesetzes vom 9. Mai 00, beschliesst: I. Allgemeine Bestimmungen Gegenstand Dieses

Mehr

Gemeinsamer Tarif 4f 2013 2014

Gemeinsamer Tarif 4f 2013 2014 ProLitteris Schweizerische Urheberrechtsgesellschaft für Literatur und bildende Kunst SSA Société Suisse des Auteurs, société coopérative Genossenschaft der Urheber und Verleger von Musik SUISSIMAGE Schweizerische

Mehr

Wüstenrot & Württembergische AG Stuttgart - ISIN DE0008051004 / WKN 805 100 - Bezugsangebot

Wüstenrot & Württembergische AG Stuttgart - ISIN DE0008051004 / WKN 805 100 - Bezugsangebot Wüstenrot & Württembergische AG Stuttgart - ISIN DE0008051004 / WKN 805 100 - Bezugsangebot für Aktien aus der vom Vorstand am 17. Juli 2009 beschlossenen Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital Nachstehendes

Mehr

Verordnung über die Zulassung von Wertpapieren zum regulierten Markt einer Wertpapierbörse (Börsenzulassungs-Verordnung - BörsZulV)

Verordnung über die Zulassung von Wertpapieren zum regulierten Markt einer Wertpapierbörse (Börsenzulassungs-Verordnung - BörsZulV) Verordnung über die Zulassung von Wertpapieren zum regulierten Markt einer Wertpapierbörse (BörsenzulassungsVerordnung BörsZulV) BörsZulV Ausfertigungsdatum: 15.04.1987 Vollzitat: "BörsenzulassungsVerordnung

Mehr

Das Volk des Kantons Uri, gestützt auf Artikel 44 und 48 der Kantonsverfassung 2, beschliesst:

Das Volk des Kantons Uri, gestützt auf Artikel 44 und 48 der Kantonsverfassung 2, beschliesst: GESETZ über die Staatshilfe bei Elementarschäden (vom 6. Dezember 1964 1 ; Stand am 1. September 2008) Das Volk des Kantons Uri, gestützt auf Artikel 44 und 48 der Kantonsverfassung 2, beschliesst: I.

Mehr

Richtlinie betr. Informationen zur Corporate Governance (Richtlinie Corporate Governance, RLCG)

Richtlinie betr. Informationen zur Corporate Governance (Richtlinie Corporate Governance, RLCG) Richtlinie Corporate Governance Richtlinie betr. Informationen zur Corporate Governance (Richtlinie Corporate Governance, RLCG) Vom Regl. Grundlage 29. Oktober 2008 Art. 1, 4, 5 und Art. 49 Abs. 2 KR I.

Mehr

Bachelorarbeit (für die Studiengänge Kindergarten, Kindergarten-Unterstufe, Primarstufe)

Bachelorarbeit (für die Studiengänge Kindergarten, Kindergarten-Unterstufe, Primarstufe) PH-Nr. 1.5.3 Richtlinie zur Bachelorarbeit für Studiengänge Kindergarten, Kindergarten-Unterstufe, Primarstufe sowie Masterarbeit Sekundarstufe I (vom 30. November 2010) 2 Gestützt auf das Reglement über

Mehr

Merkblatt über die Erklärung der gemeinsamen elterlichen Sorge auf dem Zivilstandsamt in der Schweiz Nr. 152.3

Merkblatt über die Erklärung der gemeinsamen elterlichen Sorge auf dem Zivilstandsamt in der Schweiz Nr. 152.3 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Direktionsbereich Privatrecht Eidgenössisches Amt für das Zivilstandswesen EAZW Stand: Juli 2014 Merkblatt über die Erklärung

Mehr

Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden)

Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden) Best Execution Policy (Ausführungsgrundsätze für Professionelle Kunden) 1 Geltungsbereich der Policy Februar 2016 Die in der Best Execution Policy der North Channel Bank festgelegten Grundsätze der Auftragsausführung

Mehr

für die betriebswirtschaftlichen Masterprogramme MAccFin, MUG, MSC und MBI

für die betriebswirtschaftlichen Masterprogramme MAccFin, MUG, MSC und MBI Zulassungsreglement für die betriebswirtschaftlichen Masterprogramme MAccFin, MUG, MSC und MBI vom 9. Dezember 2014 Der Senatsausschuss der Universität St.Gallen erlässt gestützt auf Art. 70 Abs. 1 i.v.m.

Mehr

Richtlinien über die Information der Anlegerinnen und Anleger zu strukturierten Produkten

Richtlinien über die Information der Anlegerinnen und Anleger zu strukturierten Produkten Richtlinien Anlegerinformation zu strukturierten Produkten 2007 D-01.11 Schweizerische Bankiervereinigung Richtlinien über die Information der Anlegerinnen und Anleger zu strukturierten Produkten Vom :

Mehr

Anhang V zur Weiterbildungsordnung SSO

Anhang V zur Weiterbildungsordnung SSO Anhang V zur Weiterbildungsordnung SSO Reglement über die Erlangung eines eidgenössischen oder von der SSO anerkannten Weiterbildungstitels und betreffend die Anerkennung vergleichbarer ausländischer Titel

Mehr

zersplittertes Aktionariat (doch kann es einen oder mehrere kontrollierende oder zumindest einflussreiche Aktionäre geben)

zersplittertes Aktionariat (doch kann es einen oder mehrere kontrollierende oder zumindest einflussreiche Aktionäre geben) Besonderheiten börsenkotierter Gesellschaften grosser Aktionärskreis zersplittertes Aktionariat (doch kann es einen oder mehrere kontrollierende oder zumindest einflussreiche Aktionäre geben) institutionalisierter

Mehr

Gebührenpflichtige Dokumente

Gebührenpflichtige Dokumente Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Direktionsbereich Privatrecht Eidgenössisches Amt für das Zivilstandswesen EAZW Kreisschreiben EAZW Überweisung der Vergütungen

Mehr

vom 9. Dezember 2008

vom 9. Dezember 2008 152.205 Liechtensteinisches Landesgesetzblatt Jahrgang 2008 Nr. 316 ausgegeben am 15. Dezember 2008 Verordnung vom 9. Dezember 2008 über die Integration von Ausländern (Ausländer- Integrations-Verordnung;

Mehr

Reglement. über die Mitgliedschaft für PR-Agenturen (Aufnahmereglement)

Reglement. über die Mitgliedschaft für PR-Agenturen (Aufnahmereglement) Reglement über die Mitgliedschaft für PR-Agenturen (Aufnahmereglement) I. Allgemeines 1. Voraussetzungen Art. 1 Grundsätze Das Mitglied von LEADING SWISS AGENCIES muss: a) in der Schweiz domiziliert sein,

Mehr

REGLEMENT TEILLIQUIDATION

REGLEMENT TEILLIQUIDATION Pensionskasse für Journalisten REGLEMENT TEILLIQUIDATION Pensionskasse für Journalisten Grand-Places 14A 1701 Freiburg www.pkj.ch Stiftungsratsbeschluss: 30.5.2007 - 2 - Inhaltsverzeichnis Seite 1. ZWECK

Mehr

Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz

Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz Order Execution Policy gemäß Markets in Financial Instruments Directive ( MiFID ) und 33a Wertpapierhandelsgesetz 1. Vorwort Die ODDO SEYDLER BANK AG ist gem. EU Richtlinie Markets in Financial Instruments

Mehr

Weisung der Finanzdirektion über die nachträgliche ordentliche Veranlagung von quellensteuerpflichtigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern

Weisung der Finanzdirektion über die nachträgliche ordentliche Veranlagung von quellensteuerpflichtigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Zürcher Steuerbuch Nr. 28/851 Quellensteuer Nachträgliche Veranlagung Weisung FD Weisung der Finanzdirektion über die nachträgliche ordentliche Veranlagung von quellensteuerpflichtigen Arbeitnehmerinnen

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Seite Zusammenfassung... 4 Zuständiges Ressort... 4 Betroffene Amtstellen... 4

INHALTSVERZEICHNIS. Seite Zusammenfassung... 4 Zuständiges Ressort... 4 Betroffene Amtstellen... 4 3 INHALTSVERZEICHNIS Seite Zusammenfassung... 4 Zuständiges Ressort... 4 Betroffene Amtstellen... 4 I. Bericht der Regierung... 5 1. Ausgangslage... 5 2. Anlass/Notwendigkeit der Vorlage... 7 3. Schwerpunkte

Mehr