Wirksamkeit der Fortbildung und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wirksamkeit der Fortbildung und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern"

Transkript

1 AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL Deutsches Bildungsressort Bereich Innovation und Beratung PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - ALTO ADIGE Dipartimento Istruzione e formazione in lingua tedesca Area innovazione e consulenza Wirksamkeit der Fortbildung und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern Tramin, 17. Mai 2011 Dr. Rudolf Meraner

2 Übersicht Anmerkungen zur Situation der Lehrerfortbildung in Europa Wirksamkeit der Fortbildung Forschungsergebnisse Landert Lipowski - Zehetmeier Modell zur Fortbildung: 3 Faktorenbündel Wahrnehmung des Angebotes Beschaffenheit des Angebote Kontextbedingungen Zusammenfassung

3 Bedeutung der Lehrerfortbildung Wenn wir eine hochwertige Bildung anstreben, dann müssen wir unseren Lehrkräften optimale Möglichkeiten zum Ausbau ihrer Fähigkeiten bieten, und zwar nicht nur in der Erstausbildung, sondern während ihrer gesamten beruflichen Laufbahn. EU-Kommissar für allgemeine und berufliche Bildung Maroš Šefčovič, auf der Pressekonferenz zur Vorstellung der TALIS-Studie Die Schulqualität erhöht sich nicht automatisch dadurch, dass gut ausgebildete Junglehrer von den Universitäten an die Schulen kommen: Die neuen Lehrer stellen an der Schule immer die Minderheit, und die Standards werden von der Mehrheit gesetzt. Ob an den Schulen eine Wende zu einem besseren Unterricht gelingt, hängt davon ab, wie man die jetzigen Lehrer dafür qualifiziert. Hermann Lange, in: Die Zeit, 30. Nov. 2006, S. 98

4 Erwartungen an Fortbildung Professionelle Weiterentwicklung der Lehrkräfte Entwicklung von Fachgruppen und/oder Schulen Mittel- und längerfristige Auswirkung: Bestand haben, zum festen Handlungsrepertoire der Lehrer/innen werden, in der Schulkultur Niederschlag finden Verbesserung der Leistungen der Schüler/innen

5 Untersuchung der Wirksamkeit 4 Ebenen Zufriedenheit der Lehrpersonen mit der FB Weiterentwicklung des Lehrerhandelns Weiterentwicklung der Schulkultur Verbesserung der Schülerleistungen

6 Förderliche Faktoren Lehrkräfte Fortbildner/innen Passung Ownership Vernetzung Reflexion Haltung Fundierung Förderliche Faktoren Fortbildungsprogramm Fachbezug Praxisbezug Dauer Freiwilligkeit Evaluation Innerschulischer Kontext Interne Unterstützung Zeitliche Ressourcen Außerschulischer Kontext Externe Unterstützung Materielle Unterstützung Stefan Zehetmeier/Angela Schuster: Wie kann Lehrerfortbildung nachhaltig wirksam werden?, S. 244 ff.

7 Förderliche Faktoren: Lehrkräfte Passung: Ownership: Vernetzung: Reflexion: Die Fortbildungsmaßnahme trifft die Bedürfnisse der Lehrer/innen und stellt diesbezügliche Auswahlmöglichkeiten bereit Die Lehrer/innen werden bei Planung und Durchführung der Fortbildungsmaßnahme mit einbezogen. Dies fördert die Bereitschaft, diese Innovationen auch langfristig umzusetzen. Die Fortbildungsmaßnahme unterstützt die Zusammenarbeit der beteiligten Lehrkräfte einer Schule sowie den Austausch und Zusammenarbeit mit Lehrkräften anderer Schulen. Diskussionen und Reflexionen unter den teilnehmenden Lehrkräften Stefan Zehetmeier/Angela Schuster: Wie kann Lehrerfortbildung nachhaltig wirksam werden?, S. 244 ff.

8 Förderliche Faktoren: Fortbildner/innen Haltung: Fundierung: Fortbildner/innen zeigen forschende Haltung gegenüber ihrer Tätigkeit, hinterfragen und überprüfen das eigene Tun und dessen Wirksamkeit fachliches Wissen der Fortbildner/innen und deren Verständnis von effektiver Unterrichtsgestaltung Stefan Zehetmeier/Angela Schuster: Wie kann Lehrerfortbildung nachhaltig wirksam werden?, S. 244 ff.

9 Förderliche Faktoren: Fortbildungsprogramm Fachbezug: Praxisbezug: Dauer: Freiwilligkeit: Evaluation: Bereitstellung und Verwendung fachlicher und fachbezogener Arbeitsmaterialien zur Erweiterung des Wissens und der Fertigkeiten der Teilnehmer/innen Das Fortbildungsprogramm enthält praktische Erprobungsphasen; ermöglicht Gelegenheiten für aktives und modellhaftes Lernen. Großzügige Bemessung des zeitlichen Umfangs des Fortbildungsprogramms (Gesamtdauer, Dauer der Einzelkontakte, andauernde Nachbetreuung nach Ende der Fortbildung) Freiwilligkeit der Teilnahme Kontinuierliche Evaluations- und Feedbackmaßnahmen des Fortbildungsprogramms Stefan Zehetmeier/Angela Schuster: Wie kann Lehrerfortbildung nachhaltig wirksam werden?, S. 244 ff

10 Förderliche Faktoren: Innerschulischer Kontext Interne Unterstützung: Unterstützung der teilnehmenden Lehrer/innen durch die Schulleitung sowie Unterstützung durch Kollegium, Schülerinnen und Schüler Zeitliche Ressourcen: Zeit für Reflexion, Feedback, Austausch und Vernetzung ist wichtig für die Wirksamkeit der Fortbildungsmaßnahme Stefan Zehetmeier/Angela Schuster: Wie kann Lehrerfortbildung nachhaltig wirksam werden?, S. 244 ff

11 Förderliche Faktoren: Außerschulischer Kontext Externe Unterstützung: Unterstützung von außerhalb der Schule (durch Kollegen/Kolleginnen anderer Schulen, Eltern, Wirtschaft und Politik) Materielle Ressourcen: Ausstattung einer Fortbildung/Innovation mit den notwendigen Rahmenbedingungen (finanzieller, personeller oder räumlicher Natur) Stefan Zehetmeier/Angela Schuster: Wie kann Lehrerfortbildung nachhaltig wirksam werden?, S. 244 ff

12 Untersuchung von Landert 3800 Lehrer und Lehrerinnen aller Schulstufen in 5 Schweizer Kantonen befragt Vor und nach dem Kursbesuch und längere Zeit nach dem Kursbesuch und im Umfeld Unterscheidung zwischen Wirksamkeit und nachhaltiger Wirksamkeit nachhaltiger Wirksamkeit als Erfolg bei der Umsetzung, als Veränderung im Verhalten im Unterricht, als Sicherung der Einstellung auch längere Zeit nach der Fortbildung

13 Landert: Handlungsbedarf in 4 Bereichen Synergiebildung und Professionalisierung auf der Ebene aller Fortbildungsinstitutionen Mengenmäßiges Wachstum der Lehrerfortbildung Weiterentwicklung der Fortbildungsinhalte und Organisationsformen Konsequenter Einbezug von Schulentwicklungsprozessen in das Lehrerfortbildungssystem

14 Landert: Formen der Fortbildung - Einzelne Kurshalbtage oder Kursabende + mehrtägigen Fortbildungsblöcken + modularen Formen + Langzeitfortbildung + Beratung und Supervision Charles Landert, Lehrerweiterbildung in der Schweiz. Ergebnisse der Evaluation von ausgewählten Weiterbildungssystemen und Entwicklungslinien für eine wirksame Personalentwicklung in den Schulen. Nationales Forschungsprogramm 33 Wirksamkeit unserer Bildungssysteme. Chur u. a.: Rüegger 1999

15 Untersuchung von Lipowski Sekundäranalyse von zahlreichen Studien zur Fortbildung und Evaluationsstudien zu Entwicklungsprojekten mit großem Fortbildungsanteil Frank Lipowski: Lernen im Beruf. Empirische Befunde zur Wirksamkeit von Lehrerfortbildung. In: Florian H. Müller u.a. (Hrsg.): Lehrerinnen und Lehrer lernen. Konzepte und Befunde zur Lehrerfortbildung Münster u.a.: Waxmann 2010.

16 Vier Ebenen der Wirksamkeit von Fortbildung Wie schätzen die teilnehmenden Lehrpersonen die Fortbildung ein? Führt die Fortbildung zu einer Erweiterung des Wissens von Lehrern und Lehrerinnen und zu einer Veränderung der Einstellungen und Überzeugungen und subjektiven Theorien? Führt die Fortbildung zu Veränderungen im Handeln der Lehrer und Lehrerinnen im Unterricht? Hat die Fortbildung Auswirkungen auf die Leistungen der Schüler und Schülerinnen und deren Entwicklung? Frank Lipowski: Lernen im Beruf. Empirische Befunde zur Wirksamkeit von Lehrerfortbildung.

17 Zufriedenheit mit Fortbildung wenn sie sich auf den alltäglichen konkreten Unterricht und auf das Curriculum bezieht, wenn sie Gelegenheiten zum Austausch mit teilnehmenden Kollegen bietet, wenn sie Partizipationsmöglichkeiten eröffnet, wenn sie Feedback durch die Trainer/innen bzw. Referenten und Referentinnen vorsieht, wenn sie von kompetenten Referenten und Referentinnen professionell durchgeführt wird wenn die Teilnahme freiwillig ist und wenn sie in einer angenehmen Atmosphäre stattfindet Frank Lipowski: Lernen im Beruf. Empirische Befunde zur Wirksamkeit von Lehrerfortbildung, S

18 Lernbedingungen in Entwicklungsvorhaben die Dauer der Vorhaben und damit die Intensität der Fortbildung die Betonung forschender und reflexiver Elemente der Einsatz von Videos häufiges Feedback das Bewusstsein, dass es Veränderung der Überzeugungen braucht, unter Umständen auch eine Erschütterung der Erwartungen und Überzeugungen von Lehrpersonen Frank Lipowski: Lernen im Beruf. Empirische Befunde zur Wirksamkeit von Lehrerfortbildung, S

19 Veränderung von Einstellungen So lässt sich annehmen, dass Lehrpersonen erst dann ihre Einstellungen und Überzeugungen nachhaltig und dauerhaft verändern, wenn sie bemerken, dass ihr unterrichtliches Handeln Wirkungen zeigt und erfolgreich ist. Frank Lipowski: Lernen im Beruf. Empirische Befunde zur Wirksamkeit von Lehrerfortbildung, S. 57

20 Veränderung im unterrichtspraktischen Handeln Schwer zu messen So konnte beobachtet werden, dass Lehrer und Lehrerinnen nach so intensiven Fortbildungsmaßnahmen ihren Unterricht verändert haben, indem sie den Schülern und Schülerinnen mehr Zeit für die Bearbeitung von offeneren Aufgaben gegeben haben und stärker auf die Antworten und Lösungen der Lernenden eingegangen sind. Frank Lipowski: Lernen im Beruf. Empirische Befunde zur Wirksamkeit von Lehrerfortbildung, S. 58

21 Umfrage Martina Monsorno (Südtirol) Fragebogen an Südtiroler Kindergärtnerinnen zur geschlechterbewussten Pädagogik im Kindergarten Ist die Geschlechterbewusste Pädagogik für Sie ein Anliegen? Wenn ja, wo haben Sie Informationen darüber erhalten: Fortbildung 28 Literatur 26 Gespräche 31 Andere 4 (N = 44; Mehrfachantworten waren möglich)

22 Faktoren Lehrerinnen und Lehrer und Wahrnehmung des Angebotes Wirksamkeit der Fortbildung der Lehrer und Lehrerinnen Fortbildungsangebot: Ziele und Konzeption Kontextbedingungen an der Schule und in der Gruppe

23 Die Grafik macht auch klar: Wirksamkeit Die Verantwortung für die Wirksamkeit der Fortbildung liegt nicht an einer Stelle. Verantwortlich sind: die Lehrer und Lehrerinnen selbst die Anbieter und Gestalter von Fortbildung die Schulen, in erster Linie die Schulführungskräfte

24 Faktoren Lehrerinnen und Lehrer und Wahrnehmung des Angebotes Wirksamkeit der Fortbildung der Lehrer und Lehrerinnen Fortbildungsangebot: Ziele und Konzeption Kontextbedingungen an der Schule und in der Gruppe

25 Nutzung des Angebotes Auswahl durch die Lehrer und Lehrerinnen Häufig als Privatsache angesehen Mancherorts Aushandeln eines individuellen Fortbildungsplans

26 Ausbildung Dienstalter Menschenbild Voraussetzungen der Lehrer/innen Selbstkonzept von Lernen und Lehren, von gutem Unterricht Kompetenzenselbstkonzept Einschätzung der Lernbarkeit Eigenen Ziele Private Umstände

27 Berücksichtigung der Biografie Differenzierung nach Dienstalter Spezielle Angebote für Lehrer und Lehrerinnen mit einem höheren Dienstalter Besondere Angebote für Lehrer und Lehrerinnen in den ersten Dienstjahren Problem: Kompetenzselbstkonzept (junge Lehrer/innen schätzen sich als kompetent ein)

28 Erlernbarkeit von Fähigkeiten 1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 Fachwissen Didaktik - Methodik Umgang mit Schülerinnen Umgang mit Vorgesetzten Umgang mit Veränderungen Umgang mit Eltern

29 Faktoren Lehrerinnen und Lehrer und Wahrnehmung des Angebotes Wirksamkeit der Fortbildung der Lehrer und Lehrerinnen Fortbildungsangebot: Ziele und Konzeption Kontextbedingungen an der Schule und in der Gruppe

30 Lehrerfortbildung Lehrerfortbildung ist Lernen von Lehrerinnen und Lehrern

31 Ansprüche an Lehrerfortbildung 1. Weitergabe von Informationen 2. Erweiterung des Handlungsrepertoires Möglichkeiten zum Transfer, zum Erproben, zum Reflektieren Lerngelegenheiten schaffen, Lernumgebungen gestalten, Lernmaterialien zur Verfügung stellen 3. Änderung von Überzeugungen Subjektive Didaktiktheorien thematisieren, in Frage stellen lassen Bereitschaft zum Sich-Einlassen

32 Bedingungen für Entwicklung wissen können Methodisches Können Professionelle Kompetenz Rahmenbedingungen Unterstützung vorhanden wollen müssen Professionelle Verantwortung Möglichkeit zur Mitgestaltung Privilegien Leidensdruck Konkurrenz Bedrohungen ausweichen gesetzliche Verpflichtung

33 Das Wollen beeinflussen Kognition und Emotion ansprechen Vor- und Nachteile ansprechen günstiges Klima schaffen Bedeutsamkeit erklären peer group beachten

34 Zeitgefäße - Veranstaltungsformen Zeit zu haben, das Gelernte im Seminar erproben zu können (Verhaltenstraining), Zeit zu haben, den Transfer anzudenken und planen zu können Zeit zu haben, zu reflektieren

35 Günstige Veranstaltungsformen 1 Kursfolge oder Lehrgänge Mindestens 4 bzw. 8 Seminarblöcke in 1 oder in 2 Jahren dazwischen Möglichkeit zur Erprobung in der Praxis Arbeit in Kleingruppen Abschlussarbeit, Abschlusskolloquium und Zertifikat mit Bescheinigung der erworbenen Kompetenzen

36 Günstige Veranstaltungsformen 2 Didaktische Werkstätten eine Folge von 4 8 Halbtagen innerhalb eines Schuljahres 8 12 Teilnehmer/innen aus einer Schule oder einem Bezirk von einem Berater oder einer Beraterin des Pädagogischen Instituts geleitet Praxisnähe und theoretischer Hintergrund Arbeit an den subjektiven Didaktik-Theorien

37 Günstige Veranstaltungsformen 3 Einrichten von Entwicklungsprojekten mit großem Fortbildungsanteil Richten sich an Schulen (Beschluss des Lehrerkollegiums) a) 3 4 Lehrpersonen + Direktor/in bilden eine Gruppe und nehmen an allen Veranstaltungen teil und sorgen für die Umsetzung an der Schule Beispiel: Curriculare Planung b) 4 20 Lehrpersonen einer schule besuchen die verschiedenen Fortbildungsmodule; für die Schulführungskräfte gibt es ein Kurzmodul; gemeinsam sorgen sie für die Umsetzung an der Schule Beispiel: Teamorientierte Unterrichtsentwicklung Unterstützung durch Lernmaterialien und verschiedenen Service-Angeboten (auch digital) Unterstützung der beteiligten Schulen durch die Beraterinnen und Berater des Pädagogischen Instituts

38 Günstige Veranstaltungsformen 4 Bereitstellen von kleineren und größeren Forschungsvorhaben z.b. Erarbeitung und Erprobung von Schulbüchern oder Lerneinheiten, die Erarbeitung von Handreichungen spezielle Fortbildungsveranstaltungen, meist gezielte Inputs zu Beginn Ziel: Wachsen an konkreten Herausforderungen und Dienstleistung für die gesamte Schulgemeinschaft

39 Faktoren Lehrerinnen und Lehrer und Wahrnehmung des Angebotes Wirksamkeit der Fortbildung der Lehrer und Lehrerinnen Fortbildungsangebot: Ziele und Konzeption Kontextbedingungen an der Schule und in der Gruppe

40 Schulinterne Fortbildung nicht isoliertes Lernen von Einzelnen, sondern gezielter Lernprozess einer Gemeinschaft längerfristiger Lernprozess, der genügend Zeit einräumt, der den Transfer thematisiert und fördert, der Reflexion einschließt und der mit Vereinbarungen abschließt, welche die Einbettung des Gelernten in das Schulleben verbindlich regelt Günstige Form: Werkstätten, auch teilweise selbstgesteuert

41 Kompetenzen im Dienste der Schule Kompetenzerweiterung im Dienste der Schulgemeinschaft Beispiel: Evaluationsexperten; Fachdidaktik Geografie Auswahl durch Schule/Schulführungskraft Schaffung von Rahmenbedingungen und Einsatzmöglichkeiten durch die Schulführungskraft

42 Zusammenfassung: Effiziente Fortbildung ist kontinuierlich, beinhaltet Lehrerverhaltenstraining, beinhaltet praktische Umsetzung und Feedback bedarf ausreichender Zeit setzt an den Vorstellungen und Überzeugungen der Lehrenden ein beinhaltet nachfolgende Betreuung

43 Weiterführende Literatur Frank Lipowski: Lernen im Beruf. Empirische Befunde zur Wirksamkeit von Lehrerfortbildung. In: Florian H. Müller u.a. (Hrsg.): Lehrerinnen und Lehrer lernen. Konzepte und Befunde zur Lehrerfortbildung. Münster u.a.: Waxmann 2010 Charles Landert, Lehrerweiterbildung in der Schweiz. Ergebnisse der Evaluation von ausgewählten Weiterbildungssystemen und Entwicklungslinien für eine wirksame Personalentwicklung in den Schulen. Nationales Forschungsprogramm 33 Wirksamkeit unserer Bildungssysteme. Chur u. a.: Rüegger 1999 Johannes Mayr/Georg Hans Nenweg: Lehrerinnen als zentrale Ressource im Bildungssystem: Rekrutierung und Qualifizierung. In: Nationaler Bildungsbericht Österreich 2009, Band 2: Fokussierte Analysen bildungspolitischer Schwerpunktthemen. Hrsg. von Werner Specht. Graz: Leykam 2009, S Günter Maresch: Hypothesen für nachhaltige Wirksamkeit von Lehrerinnen-Fortbildung. Im Druck 2010 Stefan Zehentmeier/ A. Schuster: Wie kann Lehrerfortbildung nachhaltig wirksam werden? In: Fragen zur Schule Antworten aus Theorie und Praxis. Ergebnisse aus dem Projekt IMST. Hrsg. von Konrad Krainer, Barbara Hanfstingl, Stefan Zehentmeier, Innsbruck u.a.: StudienVerlag 2009 Julia Born: Wie Nachhaltigkeit in der Lehrerfortbildung gelingen kann. Online unterstütztes Lernen in der Erwachsenenbildung. Doris Kunz Heim/ Ernst Trachsler/Simone Rindisbacher/Miriam Nido: Schulen als Lernumgebungen für Lehrerinnen und Lehrer. Zusammenhänge zwischen Schulkontext, persönlichen Merkmalen und dem Weiterlernen von Lehrpersonen. Forschungsbericht 06/Oktober Pädagogische Hochschule Thurgau _f%c3%bcr_ll.pdf Rudolf Meraner: Wenn Lehrer lernen. Bedeutung und aktueller Stand der Lehrerfortbildung in Südtirol. In: forum schule heute 13 (1999), H. 5, S. 5-7 Rudolf Meraner: Wie Lehrer nachhaltig lernen. Perspektiven der Weiterentwicklung der Lehrerfortbildung in Südtirol. In: forum schule heute 13 (1999), H. 5, S

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014)

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung

Mehr

Qualitätsanalyse NRW

Qualitätsanalyse NRW Qualitätsanalyse NRW Im November 2010 wurde die Gesamtschule Holsterhausen von einem Qualtiätsprüferteam unter der Leitung von Herrn Dr. Wey vier Tage lang besucht. Vorab wurden die beiden Gebäude der

Mehr

Bildungsberichterstattung im Kontext der Bildungsregion Freiburg. Tagung Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltungen, Esslingen 7.03.

Bildungsberichterstattung im Kontext der Bildungsregion Freiburg. Tagung Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltungen, Esslingen 7.03. Bildungsberichterstattung im Kontext der Bildungsregion Freiburg Tagung Deutsche Gesellschaft für Bildungsverwaltungen, Esslingen 7.03.09 Rolf Wiedenbauer, Dipl. Päd., Regionales Bildungsbüro Freiburg

Mehr

Grundschule an der Heinrichstraße August-Schmidt-Straße 30 45470 Mülheim-Ruhr. Fortbildungskonzept

Grundschule an der Heinrichstraße August-Schmidt-Straße 30 45470 Mülheim-Ruhr. Fortbildungskonzept August-Schmidt-Straße 30 45470 Mülheim-Ruhr Fortbildungskonzept Stand: Dezember 2015 Bedeutung und Ziele von Fortbildung Fortbildung hat eine wichtige Bedeutung für unsere Schulentwicklung. Dabei ist die

Mehr

Fortbildungsangebot für Fachschaften der Sekundarstufe I "Kompetenzorientiert unterrichten in Mathematik und Naturwissenschaft"

Fortbildungsangebot für Fachschaften der Sekundarstufe I Kompetenzorientiert unterrichten in Mathematik und Naturwissenschaft Fortbildungsangebot für Fachschaften der Sekundarstufe I "Kompetenzorientiert unterrichten in Mathematik und Naturwissenschaft" 15. EMSE-Fachtagung 14.-15. Juni 2012 in Berlin Mythos Fortbildung zur Gestaltung

Mehr

Die Rolle von Führungskräften bei Veränderungsprozessen im Kontext von EducationalGovernance

Die Rolle von Führungskräften bei Veränderungsprozessen im Kontext von EducationalGovernance Die Rolle von Führungskräften bei Veränderungsprozessen im Kontext von EducationalGovernance Josef LUCYSHYN (2010) Veränderungen in Organisa.onen Organisa(onen sind komplexe Gebilde: erzeugen sich ständig

Mehr

Qualitätsentwicklung in Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen

Qualitätsentwicklung in Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen Qualitätsentwicklung in Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen Kinderbetreuungseinrichtungen, also Kinderkrippen, Kindergärten und Horte sind wichtige gesellschaftliche Instanzen im Hinblick auf die dort

Mehr

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen Dienststelle Volksschulbildung Schulevaluation Kellerstrasse 10 6002 Luzern Telefon 041 228 68 68 Telefax 041 228 59 57 www.volksschulbildung.lu.ch FRAGEBOGEN Lehrpersonen Die Lehrpersonen werden im Rahmen

Mehr

Schulräume als Katalysator kindlicher Entwicklung: Schule als Lern- und Arbeitsort

Schulräume als Katalysator kindlicher Entwicklung: Schule als Lern- und Arbeitsort kindlicher Entwicklung: Schule als Lern- und Arbeitsort «Zeitgemässe Schulbauten» Basler & Hofmann Zürich, 14. November 2011 Prof. Dr. Willi Stadelmann 1 Referat 1. Vorbemerkungen 2. Lernen 3. Emotionen

Mehr

Einrichtung eines Universitätslehrgangs. Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrerinnen und Lehrer im Grundschul- und Integrationsbereich

Einrichtung eines Universitätslehrgangs. Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrerinnen und Lehrer im Grundschul- und Integrationsbereich Einrichtung eines Universitätslehrgangs Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrerinnen und Lehrer im Grundschul- und Integrationsbereich Interuniversitären Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister I Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Statt seinen Kunden davon überzeugen zu wollen, dass man

Mehr

Zielbeschreibung Begründung Zielerreichung Teilevaluation Zur Reflexion der Unterrichtsqualität

Zielbeschreibung Begründung Zielerreichung Teilevaluation Zur Reflexion der Unterrichtsqualität Zielvereinbarung 2: Reflexion der Unterrichtsqualität Zielbeschreibung Begründung Zielerreichung Teilevaluation Zur Reflexion der Unterrichtsqualität werden regelmäßig Instrumente kollegialer Beratung

Mehr

Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen

Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen Das Leitbild & unsere Definition von gelungenem Lernen 22. November 2013 Version XII Verein Katholisches Bildungswerk der Diözese St. Pölten Der Verein Der Verein Katholisches Bildungswerk der Diözese

Mehr

Konzept zur Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer an der Realschule Florastraße

Konzept zur Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer an der Realschule Florastraße Konzept zur Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer an der Realschule Florastraße Stand: September 2015 Die Teilnahme an Fortbildungen, der Erfahrungsaustausch über Fortbildungen und die Umsetzung von Neuem

Mehr

Lehrer/innen-Fragebogen

Lehrer/innen-Fragebogen Lehrer/innen-Fragebogen Anmerkungen: Die Fragen sind den Qualitätsbereichen und Dimensionen des Qualitätsleitbildes der PPC zugeordnet. So bietet sich eine Möglichkeit - im Zusammenspiel mit anderen Fragebögen

Mehr

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms

Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Schulqualität: Leitfaden zur Entwicklung eines Schulprogramms Inhalt 1. Wozu ein Schulprogramm? Ziel eines Schulprogramms 2. Was steht im Schulprogramm? Inhalte eines Schulprogramms 3. Wie erstellen wir

Mehr

SOB Systemische Train the Trainer-Qualifizierung: Grundlagen systemischer Erwachsenenbildung

SOB Systemische Train the Trainer-Qualifizierung: Grundlagen systemischer Erwachsenenbildung SOB Systemische Train the Trainer-Qualifizierung: Grundlagen systemischer Erwachsenenbildung Ausgangssituation und Zielsetzung Zu den Aufgaben systemischer Organisationsberater und beraterinnen gehört

Mehr

HOL-ANGebote. EHB Weiterbildung

HOL-ANGebote. EHB Weiterbildung HOL-ANGebote ICT-Unterstützung EHB Weiterbildung Allgemeine Informationen Ab 2007 kann die Weiterbildung des EHB Berufsfachschulen und weitere Institutionen der Berufsbildung bei internen Entwicklungsprojekten

Mehr

Einrichtung eines Universitätslehrgangs. "Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrer/-innen Naturwissenschaften" an der

Einrichtung eines Universitätslehrgangs. Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrer/-innen Naturwissenschaften an der BEILAGE 6 zum Mitteilungsblatt Stück 20c 2002/200 Einrichtung eines Universitätslehrgangs "Pädagogik und Fachdidaktik für Lehrer/-innen Naturwissenschaften" an der Universität Klagenfurt Institut für Interdisziplinäre

Mehr

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Inhalte

Mehr

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Ziel: Spezialisten in der Produktionstechnologie Sie wollen als Vorgesetzte/r

Mehr

Lernkulturentwicklung

Lernkulturentwicklung Stand: Juni 2015 Beispiel Projektplan Schulentwicklung und Gewaltprävention für die Entwicklungsbereiche Lernkultur, Schulkultur, Konfliktmanagement, Soziales Lernen, Elternarbeit, Gestaltung des Schulgebäudes

Mehr

4.4 Interne Evaluation

4.4 Interne Evaluation 4.4 Interne Evaluation Inhaltsverzeichnis 1. Ziele 2. Verantwortung 3. Inhalt und Umsetzung 3.1 Evaluationszyklus 3.2 Qualitätsbereiche 3.3 Organisationsstruktur 3.4 Prozessschritte 3.5 Beteiligte 3.6

Mehr

Nachbefragung zur Anwendung der Fortbildungsinhalte in der Schule

Nachbefragung zur Anwendung der Fortbildungsinhalte in der Schule Nachbefragung r Anwendung der Fortbildungsinhalte in der Schule im Forschungsprojekt: Evaluation der Nachhaltigkeit der Lehrerfortbildung im Land Baden-Württemberg (EvaluNa LfBW) Bitte füllen Sie den Fragebogen

Mehr

Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell

Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell Qualitätszentrierte Schulentwicklung mit dem Q2E-Qualitätsmanagement-Modell 1. Schulentwicklung Unter Schulentwicklung verstehen wir ein aufeinander abgestimmtes System zur Weiterentwicklung der Schule,

Mehr

Curriculare Grundlagen für eine Weiterbildung im Bereich Eingangsstufe

Curriculare Grundlagen für eine Weiterbildung im Bereich Eingangsstufe Grundlagendokument: Curriculare Grundlagen für eine Weiterbildung im Bereich Eingangsstufe COHEP, April 2009 Status des Dokuments: Vorstand COHEP, 4.2.2009 / 8.4.2009 Autor: Projektgruppe Eingangsstufe

Mehr

Berufskolleg Elberfeld: Leitbild der Schule

Berufskolleg Elberfeld: Leitbild der Schule Berufskolleg Elberfeld - Schulprogramm Seite 1 von 6 Berufskolleg Elberfeld: Leitbild der Schule Vereinbarung über Ziele und Grundregeln der Arbeit und des Zusammenlebens in der Schule Das Leitbild umfasst

Mehr

CAS-Kombination Modul + Abschluss Stand: 23.02.15

CAS-Kombination Modul + Abschluss Stand: 23.02.15 - Ihre Meinung ist uns wichtig Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des XXX Seit dem Ende des der Weiterbildung XXX ist nun eine Woche vergangen und wir würden gerne erfahren, wie Sie die Weiterbildung

Mehr

Kollegiale Beratung Coaching durch Kolleg/innen

Kollegiale Beratung Coaching durch Kolleg/innen Kollegiale Beratung Coaching durch Kolleg/innen Begriffsvielfalt Beratung Supervision Gruppensupervision Fallsupervision Intervision Kollegiale Beratung Begriffe Intervision ist wie Supervision im beruflichen

Mehr

BIOGRAPHIEORIENTIERTE UND PHASENÜBERGREIFENDE LEHRERBILDUNG IN OLDENBURG (BIOPOL + )

BIOGRAPHIEORIENTIERTE UND PHASENÜBERGREIFENDE LEHRERBILDUNG IN OLDENBURG (BIOPOL + ) BIOGRAPHIEORIENTIERTE UND PHASENÜBERGREIFENDE LEHRERBILDUNG IN OLDENBURG (BIOPOL + ) Einzelantrag der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg im Rahmen der BMBF-Ausschreibung Qualitätsoffensive Lehrerbildung

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

Fortbildung. im Staatlichen Schulamt Backnang. Staatliches Schulamt Backnang

Fortbildung. im Staatlichen Schulamt Backnang. Staatliches Schulamt Backnang Fortbildung im Staatlichen Schulamt Backnang Staatliches Schulamt Backnang Leitgedanken der Fortbildung im Staatlichen Schulamt Backnang Die Fortbildungsangebote orientieren sich an den Zielen und Themenschwerpunkten

Mehr

VIRTUELL VERNETZTE SPRACHWERKSTÄTTEN AN EUROPÄISCHEN SCHULEN www.viseus.eu

VIRTUELL VERNETZTE SPRACHWERKSTÄTTEN AN EUROPÄISCHEN SCHULEN www.viseus.eu VIRTUELL VERNETZTE SPRACHWERKSTÄTTEN AN EUROPÄISCHEN SCHULEN www.viseus.eu 13. Fachtagung Innovation durch Schulbegleitforschung vom 11.-12. September 2008 in Bremen Prof. Dr. Ingrid Kunze, Dipl.-Päd.

Mehr

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER SUPERVISION WB - SV3 / 2017-2018

INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER SUPERVISION WB - SV3 / 2017-2018 INFORMATIONSMATERIAL ZUR AKTUELLEN WEITERBILDUNG AUFBAUKURS IN SYSTEMISCHER SUPERVISION WB - SV3 / 2017-2018 (Zertifikatskurs systemische Supervision, SG) w w w. w i s t - m u e n s t e r. d e Das Westfälische

Mehr

Vorlesung Einführung in die Schulpädagogik WS 2010/11 Schwerpunkt 6: Schulentwicklung

Vorlesung Einführung in die Schulpädagogik WS 2010/11 Schwerpunkt 6: Schulentwicklung Vorlesung Einführung in die Schulpädagogik WS 2010/11 Schwerpunkt 6: Schulentwicklung Brainstorming: Was ist eine gute Schule? Was ermöglicht Entwicklungsprozesse? Elemente erfolgreicher Schulen Film:

Mehr

Neustrukturierung der Fortbildung für die beruflichen und zentral verwalteten Schulen in Berlin

Neustrukturierung der Fortbildung für die beruflichen und zentral verwalteten Schulen in Berlin Neustrukturierung der Fortbildung für die beruflichen und zentral verwalteten Schulen in Berlin Es begrüßen Sie: Frau Madyda (Oberschulrätin z.zt. leider erkrankt), Herr Stefan Babst und Herr Dr. Hans-Jürgen

Mehr

ZIELE, INHALTE, METHODEN UND ABLAUFSCHRITTE

ZIELE, INHALTE, METHODEN UND ABLAUFSCHRITTE Qualitätsentwicklung in Wohnstätten mit dem Instrument LEWO II Qualifizierung von ModeratorInnen ZIELE, INHALTE, METHODEN UND ABLAUFSCHRITTE der 3. LEWO-Moderatorenschulung 2003/2004 1 KONZEPTION DER MODERATORINNENSCHULUNG

Mehr

Neustrukturierung der Fortbildung für die beruflichen und zentral verwalteten Schulen in Berlin

Neustrukturierung der Fortbildung für die beruflichen und zentral verwalteten Schulen in Berlin Neustrukturierung der Fortbildung für die beruflichen und zentral verwalteten Schulen in Berlin Es begrüßen Sie: Frau Madyda Herr Stefan Babst und Herr Dr. Hans-Jürgen Lindemann 1 Übersicht Berliner berufliche

Mehr

Paderborn: Lehrerbildung vernetzt denken und gemeinsam gestalten 27./28.02.2014

Paderborn: Lehrerbildung vernetzt denken und gemeinsam gestalten 27./28.02.2014 Paderborn: Lehrerbildung vernetzt denken und gemeinsam gestalten 27./28.02.2014 Praxissemester als Didaktikum Eingangspraktikum Vorbereitungsdienst Berufseingangsphase Das Hamburger Jenaer Modell Schulinspektion

Mehr

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Konfliktmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Konfliktmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter = BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Konfliktmanagement Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40 44 08 E:

Mehr

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Nach der neuen OVP beträgt die Dauer der Ausbildungszeit der Lehramtsanwärter 18 Monate. Einstellungstermine

Mehr

Ausbilden in der Erwachsenenund Berufsbildung

Ausbilden in der Erwachsenenund Berufsbildung Ausbilden in der Erwachsenenund Berufsbildung Ausbilden in der Erwachsenenbildung Das Zentrum für berufliche Weiterbildung (ZbW) in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule St.Gallen (PHSG) verfügt

Mehr

Zwischen Wissenschaft und Praxis: Forschungsorientiertes Service-Learning im Lehramtsstudium

Zwischen Wissenschaft und Praxis: Forschungsorientiertes Service-Learning im Lehramtsstudium Zwischen Wissenschaft und Praxis: Forschungsorientiertes Service-Learning im Lehramtsstudium JProf. Dr. Mandy Rohs TU Kaiserslautern, Fachgebiet Pädagogik mit Schwerpunkt Schulentwicklung Herausforderung:*Professionsbezogene*Studiengänge*

Mehr

Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung

Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung EinE WEitErbildung, die WEitErführt. Persönlichkeit geht in führung Am Anfang gelungener Bildung stehen persönliche Motivation und Initiative. Aus

Mehr

Umsetzung Aktionsplan ggf. mit stärkerer Fokussierung und Prioritätenprüfung (Priorität: Koop.Lernen, Teambildung, Kollegiale Hospitation)

Umsetzung Aktionsplan ggf. mit stärkerer Fokussierung und Prioritätenprüfung (Priorität: Koop.Lernen, Teambildung, Kollegiale Hospitation) Aktionsplan 2015-16 unter dem Motto Sicherung der Nachhaltigkeit und Routinebildung Changemanagement ( Übergabe-und Wissensmanagement) unter Berücksichtigung der Rückmeldung zum Bilanzbesuch im März 2015

Mehr

Schlüsselqualifikationen

Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst

Mehr

PraxisanleiterInnen- Weiterbildung

PraxisanleiterInnen- Weiterbildung PraxisanleiterInnen- Weiterbildung Entwicklung und Implementation eines Curriculums Dipl.-Berufspäd. R. Nienhaus Mentorin Beraterin, Erzieherin, Ratgeber KrPflG 2003 Praxisanleiteri n Anleitende bei pflegerischen

Mehr

Juni 2007. Grunewald-Grundschule. Bildung für Berlin

Juni 2007. Grunewald-Grundschule. Bildung für Berlin 1 Bildung für Berlin Präsentation Inspektionsbericht Fragen Stärken und Entwicklungsbedarf Ergebnisse der Schule Ablauf Schulinspektion Aufgaben Schulinspektion 2 Aufgaben Schulinspektion Schulgesetz (Januar

Mehr

ARBEITSGRUPPEN UND LEITFRAGEN DES LEHRER-LABORS III: WIE GELINGT SCHULINTERNER TRANSFER?

ARBEITSGRUPPEN UND LEITFRAGEN DES LEHRER-LABORS III: WIE GELINGT SCHULINTERNER TRANSFER? LEHRER-LABOR III 19. September 2015 Seminar- und Tagungszentrum Hirschburg Königswinter ARBEITSGRUPPEN UND LEITFRAGEN DES LEHRER-LABORS III: WIE GELINGT SCHULINTERNER TRANSFER? AG 1: DIE SCHULGEMEINSCHAFT

Mehr

/ EU Conference. Perspektiven einer beruflichen Bildung für alle im europäischen Bildungsraum

/ EU Conference. Perspektiven einer beruflichen Bildung für alle im europäischen Bildungsraum EU Konferenz / EU konferencja / EU Conference Conference: Perspektiven einer beruflichen Bildung für alle im europäischen Bildungsraum Perspektywa jednego dla wszystkich systemu kształcenia zawodowego

Mehr

Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien Praxistipps für die Ganztagskoordination

Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien Praxistipps für die Ganztagskoordination Einführung des gebundenen Ganztags an Gymnasien Praxistipps für die Ganztagskoordination Julia Kahnert, Maike Hoeft, Katharina Neuber, Ramona Lorenz, Julia Gerick, Sascha Jarsinski, Jasmin Schwanenberg

Mehr

Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: -

Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: - Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: - Kein Pre-Test 4`er Skalierung + Zusatz kann ich nicht beurteilen Formulierung: trifft voll zu, trifft überwiegend zu, trifft weniger zu, trifft nicht zu und kann

Mehr

Qualität der Ausbildung junger Menschen mit Beeinträchtigungen/Behinderungen im Jugendaufbauwerk Schleswig-Holstein

Qualität der Ausbildung junger Menschen mit Beeinträchtigungen/Behinderungen im Jugendaufbauwerk Schleswig-Holstein Qualität der Ausbildung junger Menschen mit Beeinträchtigungen/Behinderungen im Jugendaufbauwerk Schleswig-Holstein Rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation für Ausbildende (ReZA) Ausgangssituation

Mehr

Neue Wege in der Lehrerausbildung Ein gemeinsames Aktionsprogramm des Stifterverbandes und der Stiftung Mercator

Neue Wege in der Lehrerausbildung Ein gemeinsames Aktionsprogramm des Stifterverbandes und der Stiftung Mercator Neue Wege in der Lehrerausbildung Ein gemeinsames Aktionsprogramm des Stifterverbandes und der Stiftung Mercator 8. Dezember 2004 1 Gliederung Neue Wege: Warum? Praxisferne? Empirische Befunde Neue Wege:

Mehr

Empfehlungen der Bildungskonferenz zum Thema Individuelle Förderung: von der Qualitätsanalyse bis zur systematischen Unterrichtsentwicklung und Lehrerfortbildung 1 Empfehlung 1: Die Rahmenbedingungen für

Mehr

Führungsgrundsätze im Haus Graz

Führungsgrundsätze im Haus Graz ;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen

Mehr

DIDAKTISCHE WERKSTATT NATURWISSENSCHAFTEN

DIDAKTISCHE WERKSTATT NATURWISSENSCHAFTEN Deutsches Bildungsressort Bereich Innovation und Beratung Dipartimento Istruzione e formazione in lingua tedesca Area innovazione e consulenza DIDAKTISCHE WERKSTATT NATURWISSENSCHAFTEN 2. Treffen am 19.04.2013

Mehr

Peer-Mentoring. Konzept für eine individuelle Begleitung benachteiligter Jugendlicher im Übergang Schule Beruf durch junge ehrenamtliche Mentoren

Peer-Mentoring. Konzept für eine individuelle Begleitung benachteiligter Jugendlicher im Übergang Schule Beruf durch junge ehrenamtliche Mentoren Peer-Mentoring Konzept für eine individuelle Begleitung benachteiligter Jugendlicher im Übergang Schule Beruf durch junge ehrenamtliche Mentoren 1 1. Rahmenbedingungen... 3 1.1 Institutioneller Rahmen...

Mehr

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009 Karl-Jaspers-Klinik Führungsgrundsätze August 2009 Vorwort Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Führungskräfte, wir haben in der Karl-Jaspers-Klinik begonnen, uns mit dem Thema Führung aktiv auseinanderzusetzen.

Mehr

Gemeinsame Standortbestimmung als Planungsgrundlage Kompetenzorientiert unterrichten LP21: Weiterbildner-/innen bilden sich weiter W24

Gemeinsame Standortbestimmung als Planungsgrundlage Kompetenzorientiert unterrichten LP21: Weiterbildner-/innen bilden sich weiter W24 Gemeinsame Standortbestimmung als Planungsgrundlage Kompetenzorientiert unterrichten LP21: Weiterbildner-/innen bilden sich weiter W24 12. September 2015 Christine Weilenmann und Silja Rüedi, PH Zürich

Mehr

Pilotprojekt. Lehrplan und curriculare Planung an Schulen

Pilotprojekt. Lehrplan und curriculare Planung an Schulen Anlage 1 Konzept Pilotprojekt Lehrplan und curriculare Planung Pilotprojekt Lehrplan und curriculare Planung an Schulen Schuljahr 2001/02 I Ausgangslage a) Einleitende Überlegungen Curriculare Planungsarbeit

Mehr

Interkulturelles Management

Interkulturelles Management = BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Interkulturelles Management Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40

Mehr

Fragebogen zur Qualität unserer Schule Kapitel 6 Entwicklungsbericht. Grundschule Oyten in Oyten Schulstr. 7 28876 Oyten

Fragebogen zur Qualität unserer Schule Kapitel 6 Entwicklungsbericht. Grundschule Oyten in Oyten Schulstr. 7 28876 Oyten Fragebogen zur Qualität unserer Schule Kapitel 6 Entwicklungsbericht Grundschule Oyten in Oyten Schulstr. 7 28876 Oyten SEIS - Selbstevaluation in Schulen "Das macht Schule!" 6. Entwicklungsbericht: Übersichtsgrafiken

Mehr

Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung

Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Im Überblick 1. Qualitätssicherung in der Wissenschaftlichen Weiterbildung... 2 2. Wissenschaftliche Weiterbildung als Dienstleistung... 2 3. Leitidee

Mehr

15. Juni 2007. 1 Präambel

15. Juni 2007. 1 Präambel 15. Juni 2007 Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft mit der Studienrichtung Pädagogik der frühen vorläufige Version; endgültige Publikation im

Mehr

Fortbildungsreihe STOCHASTIK kompakt 2015

Fortbildungsreihe STOCHASTIK kompakt 2015 Seite 1 von 5 Fortbildungsreihe STOCHASTIK kompakt 2015 Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund der großen Aktualität und starken Resonanz auf unsere Fortbildungsangebote aus dem Themengebiet der Stochastik

Mehr

Tutorenbasierte Vermittlung von Informationskompetenz

Tutorenbasierte Vermittlung von Informationskompetenz Bibliothekartag 2012 basierte Vermittlung von Informationskompetenz Benno Homann & Jochen Apel UB Heidelberg Flaschengeist der Informationskompetenz 2 1 Inhalt 1. Konzept der UB Heidelberg 2. Konzeptrealisierung

Mehr

Berufspädagogisch-fachdidaktisches Studium ECTS 60. Fachdidaktik 18. Bereichsdidaktik Gesellschaft III (Identität und Sozialisation, Ethik) 3

Berufspädagogisch-fachdidaktisches Studium ECTS 60. Fachdidaktik 18. Bereichsdidaktik Gesellschaft III (Identität und Sozialisation, Ethik) 3 ABU-Studiengang Modulübersicht Berufspädagogisch-fachdidaktisches Studium ECTS 60 Fachdidaktik 18 Bereichsdidaktische Grundlagen 1 Bereichsdidaktik Gesellschaft I (Recht und Wirtschaft) 3 Bereichsdidaktik

Mehr

Lehrkräftefortbildung

Lehrkräftefortbildung Lehrkräftefortbildung im Staatlichen Schulamt Backnang Staatliches Schulamt Backnang Agenda Rückblick: Lehrerfortbildung im Schuljahr 2014/15 Fortbildungsbereiche: Grundlage und Themenschwerpunkte für

Mehr

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1 Leitbild Identität und Werte Der LernLaden stellt seinen Kundinnen und Kunden ein differenziertes, professionell qualifiziertes und von langjähriger Erfahrung geprägtes Bildungsberatungsangebot zur Verfügung.

Mehr

Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema

Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema Berufliche Schulen erhalten in Baden-Württemberg in den Schuljahren 2015/16 und 2016/17 eine weiterentwickelte Fremdevaluation, die in diesen beiden Schuljahren

Mehr

Hochschulmanagement und Lehr-Lern-Kultur Über den Zusammenhang von Strategie, Struktur und Kultur

Hochschulmanagement und Lehr-Lern-Kultur Über den Zusammenhang von Strategie, Struktur und Kultur Hochschulmanagement und Lehr-Lern-Kultur Über den Zusammenhang von Strategie, und Kultur Universität St. Gallen Fragestellungen 1. Wie ist strategisches in einer Hochschule positioniert? 2. Wie können

Mehr

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg Februar 2005 Operativ Eigenständige Schule pädagogische und fachliche Erstverantwortung der Schule betriebswirtschaftliche

Mehr

Pilotprojekt Steiermark

Pilotprojekt Steiermark Pilotprojekt Steiermark GEMEINSAM IN BALANCE BLEIBEN Ein Projekt der STGKK in Kooperation mit Styria vitalis INHALTE Hintergrundmodell (Konzept) Rahmenbedingungen Projektziele Projektverlauf in den Schulen

Mehr

rungsgerechte Kompetenzen in energiebezogenen Tätigkeitsfeldern bestimmen lassen und dem bestehenden Bildungsangebot gegenübergestellt werden können.

rungsgerechte Kompetenzen in energiebezogenen Tätigkeitsfeldern bestimmen lassen und dem bestehenden Bildungsangebot gegenübergestellt werden können. Vorwort V Vorwort Im Zeitalter einer notwendigen Energiewende steht auch die berufliche Bildung vor neuen Herausforderungen. Das Berufsbildungssystem muss durch curriculare, organisationale und didaktisch-methodische

Mehr

Kompetenzorientierte Qualifizierung in der Kindertagespflege

Kompetenzorientierte Qualifizierung in der Kindertagespflege In Kooperation bieten das Niedersächsische Kindertagespflegebüro und der Bundesverband für Kindertagespflege eine Fortbildung in Niedersachsen an: Kompetenzorientierte Qualifizierung in der Kindertagespflege

Mehr

E-Learning-Plattform für den naturwissenschaftlichen Unterricht. www.nawi-interaktiv.com

E-Learning-Plattform für den naturwissenschaftlichen Unterricht. www.nawi-interaktiv.com E-Learning-Szenarien für die Biologie Dr. Wiebke Homann, Abteilung Biologiedidaktik (Botanik/ Zellbiologie), wiebke.homann@uni-bielefeld.de Dr. Claas Wegner, Abteilung Biologiedidaktik (Botanik/Zellbiologie),

Mehr

WICHTIGER HINWEIS: Bitte fertigen Sie keine Kopien dieses Fragebogens an!

WICHTIGER HINWEIS: Bitte fertigen Sie keine Kopien dieses Fragebogens an! Muster-Fragebogen allgemeinbildende Schule Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ihre Meinung ist uns wichtig! ir möchten die Qualität unserer Arbeit in der Schule kontinuierlich verbessern. Um herauszufinden,

Mehr

Schulinterne Fortbildung Planungsvorschlag

Schulinterne Fortbildung Planungsvorschlag 1 Schulinterne Fortbildung Planungsvorschlag Ziele Sinnvoller Einsatz digitaler Medien im Fachunterricht und fächerübergreifend (inkl. online-gestütztem Lernen). Kennen lernen und Bewerten verschiedener

Mehr

Welcher Platz für Gewaltprävention in der Schule? Wann, mit wem und wie?

Welcher Platz für Gewaltprävention in der Schule? Wann, mit wem und wie? Welcher Platz für Gewaltprävention in der Schule? Wann, mit wem und wie? Jürg Engler, Kanton St.Gallen Gesundheitsdepartement ZEPRA Prävention und Gesundheitsförderung Fachstelle Gewaltprävention 1 8.7.2011

Mehr

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v.

Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.v. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Geschäftspartner, Mit dem hier dargestellten Leitbild geben wir unserem Unternehmen und damit allen Akteuren einen Rahmen, an dem sich alles Handeln

Mehr

Zielvereinbarung. über die Zusammenarbeit im Entwicklungsvorhaben Eigenverantwortliche Schule. zwischen

Zielvereinbarung. über die Zusammenarbeit im Entwicklungsvorhaben Eigenverantwortliche Schule. zwischen Zielvereinbarung über die Zusammenarbeit im Entwicklungsvorhaben Eigenverantwortliche Schule zwischen Andreas-Gordon-Schule Erfurt vertreten durch den/die Schulleiter/in Dr. Dänhardt und dem Staatlichen

Mehr

ÖKONOMISCHE BILDUNG ONLINE

ÖKONOMISCHE BILDUNG ONLINE ÖKONOMISCHE BILDUNG ONLINE Wirtschaft in die Schule Ein interaktives Fortbildungsprogramm für Lehrerinnen und Lehrer der allgemeinbildenden Schulen Ökonomische Bildung kompetent, praxisnah und schülergerecht

Mehr

Der Praxistag in der Schule in der Geisbach

Der Praxistag in der Schule in der Geisbach Der Praxistag in der Schule in der Geisbach Schule in der Geisbach Förderschule der Stadt Hennef mit dem Förderschwerpunkt Lernen Hanftalstraße 31 53773 Hennef Telefon (0 22 42) 933 90 30 Telefax (0 22

Mehr

Fortbildungsplan. Wir bilden uns fort, um den Anforderungen, die Schule an uns stellt, auch weiterhin kompetent gewachsen zu sein

Fortbildungsplan. Wir bilden uns fort, um den Anforderungen, die Schule an uns stellt, auch weiterhin kompetent gewachsen zu sein Caspar- Heinrich- Schule Fortbildungsplan Wir bilden uns fort, um den Anforderungen, die Schule an uns stellt, auch weiterhin kompetent gewachsen zu sein Stand 2010 Vorgehensweise zur Planung und Durchführung

Mehr

Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich

Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich Februar 2016 bis Juli 2016 Ihr Ansprechpartner Ines Jeske 0951/93224-29 jeske.ines@ba.bbw.de Bildungswerk

Mehr

FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit

FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit WEITERBILDUNG. FÜR EIN STARKES TEAM UND EINE STARKE KITA BERATUNG UND WEITERBILDUNG NACH IHREN WÜNSCHEN UND BEDÜRFNISSEN Kita-Seminare-Hamburg stärkt und unterstützt

Mehr

Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin

Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin Symposium Forschendes Lernen im kulturellen Bereich Möglichkeiten und Herausforderungen im Kontext von Schule 23. und 24. September 2010 in Berlin Protokoll AG INTERDISZIPLINÄRES ARBEITEN (Nena Osmers)

Mehr

Zielvereinbarungen zu den Ergebnissen der Qualitätsanalyse NRW

Zielvereinbarungen zu den Ergebnissen der Qualitätsanalyse NRW Zielvereinbarungen zu den Ergebnissen der Qualitätsanalyse NRW Zielbeschreibung / Datum der Zielerreichung Ziele und Teilziele (ggf.) I. Den Vertretungsunterricht als Lernzeit effizient und sinnvoll 4.2

Mehr

Weiterbildungsvereinbarungen im Rahmen der Personalgespräche

Weiterbildungsvereinbarungen im Rahmen der Personalgespräche Weiterbildungsvereinbarungen im Rahmen der Personalgespräche Verfasser: Martin Riesen, Leiter Abteilung Schulleitung und Schulentwicklung, WBZA PHZ Luzern Gespräche mit Mitarbeitenden haben je nach Funktion

Mehr

professionell lehren - nachhaltig lernen Fortbildung zur gemeinsamen Sache machen

professionell lehren - nachhaltig lernen Fortbildung zur gemeinsamen Sache machen professionell lehren - nachhaltig lernen Fortbildung zur gemeinsamen Sache machen Jahresbeginn 2015/16 Institut für Fort- und Weiterbildung Grundstufe und Koordination Sekundarstufe 1 Nummer 13 21.09.2015

Mehr

Professionell von Anfang an

Professionell von Anfang an Bernd Werner, David-S. Di Fuccia Professionell von Anfang an Die Berufseinstiegsphase für Gymnasiallehrer als gezielte Maßnahme zur weiteren Professionalisierung und Qualitätsverbesserung Positionspapier

Mehr

Praxisphasen in der Lehramtsausbildung als Potential für die Schulentwicklung

Praxisphasen in der Lehramtsausbildung als Potential für die Schulentwicklung Vortrag im Rahmen des Schulleitersymposiums PH Zug Praxisphasen in der Lehramtsausbildung als Potential für die Schulentwicklung 1 1. Ausgangspunkt Viele Schulen betreuen Lehreranfänger im Rahmen von Praxisphasen,

Mehr

Fachtagung Bonn-Röttgen

Fachtagung Bonn-Röttgen Fachtagung Bonn-Röttgen Schule und Landwirtschaft als Partner - Handlungsansätze im Kontext neuer Programmstrukturen Bonn, 24.10.2007 Übersicht Im Kontext: Bildungspolitischer Rahmen Entwicklungen in Programmstrukturen

Mehr

Sprachsensible Schulentwicklung am Städtischen Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Remscheid

Sprachsensible Schulentwicklung am Städtischen Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Remscheid Sprachsensible Schulentwicklung am Städtischen Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Remscheid 2 Rahmenbedingungen 2.1 In Remscheid Bürger aus ca. 120 Herkunftsländern 32,3 % der Bürger entstammen einer Familie

Mehr

Landesschulamt und Lehrkräfteakademie Informationen zur zweiten Schulinspektion

Landesschulamt und Lehrkräfteakademie Informationen zur zweiten Schulinspektion Informationen zur zweiten Schulinspektion Stand: Juni 2013 Inhalt Die Ziele der Schulinspektion Die Schulinspektion im Rahmen der Qualitätssicherung und -entwicklung Der Hessische Referenzrahmen Schulqualität

Mehr

Konzept gesund führen bei der MAN (2- tägiger Workshop) Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. Ost ggmbh Chemnitzer Str. 33 38226 Salzgitter

Konzept gesund führen bei der MAN (2- tägiger Workshop) Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. Ost ggmbh Chemnitzer Str. 33 38226 Salzgitter Konzept gesund führen bei der MAN (2- tägiger Workshop) Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Nds. Ost ggmbh Chemnitzer Str. 33 38226 Salzgitter 1. Allgemeines und Ziele Die Situation von Führungskräften

Mehr

E_Grundsätze des Fortbildungsmanagements

E_Grundsätze des Fortbildungsmanagements E_Grundsätze des Fortbildungsmanagements Verabschiedet durch den Schulvorstand am 2. Juni 2010 2 Leitbild und Leitgedanken Wir sind eine lernende Schule Die systematische Fortbildung der Lehrkräfte und

Mehr