Erfahrungsbericht. Volontariatseinsatz Thomas S. Sunyani, Ghana

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1 Erfahrungsbericht Volontariatseinsatz Thomas S. Jugend Eine Welt Don Bosco Aktion Österreich St. Veit-Gasse 21, 1130 Wien Tel.: DW 27 od. 31 Fax:

2 Thomas S. Einsatz Sunyani / Ghana Projekt: Don Bosco Vocational Technical Institute - Odumase Zeitraum: August 2006 August Bericht nach Hause 7 Wochen ist es her. Am Freitag den 11. August 2006 landeten wir hier in Ghana. Seitdem ist einiges passiert. Wobei einiges hier untertrieben ist. Tausende von neuen Eindrücken, Bildern und Begegnungen erlebten wir in den letzten Wochen. Und täglich kommen neue dazu. Zu Beginn noch ein paar Worte zu dem Salesianer Projekt hier in Sunyani. Der zentrale Punkt des Projektes ist eine Berufsbildende Schule für Jugendliche, in der wir auch unterrichten. Zur Schule gehören ein Boys Hostel am Campus, ein Girls Hostel in der Nähe und ein Jugendheim in Sunyani. Weiters befinden sich das Haus der Salesianer, unser Bungalow und ein Haus für Novizen am Schulgelände. Die Salesianer betreuen die Pfarre in Odumasi und einige Buschdörfer in der Umgebung, wo sie auch regelmäßig Messen feiern. Wir Volontäre wohnen in einem Bungalow am Schulgelände. Eine Küche, drei Schlafzimmer, ein Wohnzimmer mit Bibliothek und zwei Terrassen können wir hier unser bequemes Zuhause nennen. Nach einem Großputz richteten wir es uns noch gemütlich ein und mittlerweile fühlen wir uns hier richtig heimisch. Vor dem Haus steht ein großer Bananenbaum, den wir heute zum zweiten Mal geerntet haben. Unser Bungalow ist nur durch eine Mauer vom Busch rund um das Schulgelände getrennt. Vom Dach hat man eine tolle Aussicht auf das Gelände der Umgebung. Bevor die Schule hier am 11. August begann, errichteten wir ein neues Netzwerk in der Schule und installierten 50 Computer. Das war unsere Hauptaufgabe während der Ferien und damit hatten wir auch jede Menge zu tun. Mittlerweile läuft das Netzwerk stabil, alle Computer sind virenfrei und das neue System hat sich bereits mehrfach bewährt. Das Schulgelände liegt 2km von der Hauptstraße entfernt im Busch. Für unsere Ausflüge über Land und in die Stadt (Sunyani), haben wir uns ein Motorrad zugelegt (Kawasaki Estrella 250). Heute, am 28. Sep hat unsere dicke Berta ihre Nummerntafel erhalten. Bisher hatte ein Karton mit der Aufschrift ON TEST herhalten müssen. 11. September: Schulstart. Seitdem heißen wir Mr. Thomas und Mr. George. Für 300 StudentInnen begann das Schuljahr. Und auch für unser neues Department Hard and Software ging es zum ersten Mal richtig los. Am Anfang starteten wir mit 6 SchülerInnen. Sie kommen schon noch! ließ uns Fr. Peter, der Direktor der Schule wissen. Und er hatte Recht. Heute sind knapp 20 SchülerInnen in unserer Klasse. Der Grund für die Anfangsschwierigkeiten sind meist die Schulgebühren. Es ist besonders heuer ein Problem, denn die Ernte ist wegen des ausstehenden Regens schlecht ausgefallen und viele können sich die Gebühren nicht mehr leisten. Das Unterrichten macht uns beiden total Spaß, und oft freuen wir uns über den kleinsten Fortschritt unserer SchülerInnen. 2

3 Wie es sich hier gehört, organisierten wir in der ersten Schulwoche eine Einstandsfeier zu der wir alle LehrerInnen und MitarbeiterInnen des Projektes einluden. Gemeinsam mit den Lehrerinnen kochten wir vor unserem Haus Fufu für 40 Leute. Dazu schlachteten wir eine Ziege, die wir extra für die Feier am Markt gekauft hatten. Nach dem Essen tanzten wir zu tollen afrikanischen Rhythmen auf unserer Terrasse. Es war ein toller Abend, bei dem wir unsere KollegInnen noch besser kennen lernten. Obrhuni, how? Das ist die wohl am öftesten auftauchende Frage hier in Ghana. Damit gemeint ist Obrhuni, How are you Weißer Mann, wie geht es dir? Egal ob irgendwo auf der Strasse, in der Schule oder woanders jede/r fragt zuerst nach deinem Befinden und schnell wird man zum besten Freund. Doch daran haben wir uns schon gewöhnt und wissen damit umzugehen. Das Treiben auf den Straßen und auf den Märkten hier war zu Beginn noch sehr neu für uns. Mittlerweile ist das afrikanische Leben zu unserem Alltag geworden und wir freuen uns hier ein Jahr unseres Lebens verbringen zu dürfen. 2. Bericht Unser Leben hier hat sich bereits normalisiert. Wir vier Volontäre sind schon sehr zusammen gewachsen und es ist schön gemeinsam in einem Bungalow zu leben. Wir haben auch bei unseren Aufgaben schon etwas Routine bekommen. Mein Volontärskollege Georg und ich haben uns die Unterrichtsstunden aufgeteilt. Georg unterrichtet die SchülerInnen in Microsoft Office nach dem ICDL Lehrplan und ich unterrichte die Klasse in Hardware, Betriebssystem und Computer Labor. Ab Jänner werden wir dann nur mehr zu zweit sein, weil die anderen beiden österreichischen Volontäre ihr Jahr abgeschlossen haben und wieder in die Heimat zurückkehren werden. Das heißt für uns aber auch, dass wir ab Jänner noch mehr zu tun haben werden, weil wir viele Aufgaben der beiden zusätzlich übernehmen müssen. Unsere Klasse, also die Hard- und Software Klasse, entwickelt sich schon recht gut. Das größte Problem ist aber immer noch, dass laufend neue SchülerInnen dazu stoßen. Wir müssen immer wieder mit den Neuankömmlingen bei Null anfangen, während die anderen schon viel weiter sind. Deshalb haben wir in den letzten Wochen einige Nachhilfe-Stunden nach dem offiziellen Unterrichtsschluss angeboten. Jetzt ist die Klasse mit 30 StudentInnen gefüllt und es wird niemand mehr dazu stoßen. Mich freut es besonders, dass wir in den letzten Wochen zu einer richtig guten Klassengemeinschaft geworden sind. Mir sind meine Jungs und Mädels richtig ans Herzen gewachsen. Vor zwei Wochen waren sie besonders tüchtig und daher haben Georg und ich alle SchülerInnen unserer HS1-Klasse nach der Messe am Sonntag zu uns in den Bungalow zum FUFU kochen und essen eingeladen. So hatten wir die Gelegenheit, auch die StudentInnen, die nicht bei uns im Projekt wohnen, einmal privat kennen zu lernen. Am Mittwoch startete unser Programm anlässlich des 10. Jahrestags unseres Projekts hier in Sunyani/Odumasi. Wir machten uns also mit allen SchülerInnen daran die Straßen zu säubern. Danach haben sich alle Gruppen in Sunyani getroffen und wir sind mit allen SchülerInnen, Brass Band und Plakaten durch die Straßen von Sunyani gezogen um auf unseren 10. Jahrestag aufmerksam zu machen. Wir haben gesungen getanzt und einfach lautstark auf uns aufmerksam gemacht. Ich bin mir sicher, dass nun alle, die unser Projekt in Sunyani noch nicht gekannt haben, jetzt wissen, wer wir sind. Am Abend kamen auch schon die ersten Gäste für das große Fest am Freitag an. Aus Accra kamen 200 SchülerInnen in drei Bussen aus einem anderen Don Bosco Projekt angereist, um mit uns gemeinsam das große Fest zu feiern. Freitag war dann der große Tag, auf den wir schon so lange gewartet hatten. Das Programm 3

4 dauerte 5 Stunden und es waren viele Ehrengäste gekommen. Das Projekt wurde vorgestellt, die SchülerInnen zeigten afrikanische Tänze, ein Theaterstück wurde aufgeführt, die Brass Band spielte und viele wichtige Leute hielten mehr oder weniger interessante Reden. Danach hatten wir vier Volontäre noch die Ehre, mit den Ehrengästen im Salesianer Haus zu Mittag zu Essen. Es gab ein Buffet mit vielen leckeren Speisen. Am Abend gab es noch die Mister und Misses Don Bosco Wahl. Es nahmen jeweils 10 Madchen und 10 Burschen an der Wahl teil. Sie mussten sich mit ihrem Können und Geschick, aber auch mit ihrem Aussehen den kritischen Augen der Jury stellen. Leider wurde die Veranstaltung von einer Bande aus der Umgebung gestört und es wäre fast zum Abbruch der Veranstaltung gekommen. Sie waren betrunken und eingeraucht und wollten eine Schlägerei anzetteln. Es ist aber gerade noch einmal gut gegangen und das Programm konnte trotz dieses Zwischenfalls gut zu Ende gebracht werden. Mr. Don Bosco Sunyani 2006 wurde Newton, ein Bursche aus meiner Klasse! Samstag Vormittag musste ich schon sehr bald aus dem Bett, weil ich noch die Linien am Sportplatz ziehen musste, bevor das Turnier beginnen konnte. Wir haben verschiedene Teams eingeladen, die in den Kategorien Fußball, Volleyball, Basketball und Tischtennis gegen einander antraten. Ich spielte mit dem Stuff-Team Fußball und wir erreichten den ersten Platz im Bewerb! Am Abend wurden wir noch von einem österreichischen Salesianer Bruder aus Accra, der wegen des großen Festes bei uns zu Gast war, in das schönste Hotel von Sunyani zum Essen eingeladen. Wir staunten alle nicht schlecht, als wir das Hotel von innen sahen. Es entsprach so gar nicht dem Bild, das wir hier in Ghana sonst Tag für Tag sehen. Am Sonntag feierten wir dann ein gemeinsamen Abschlussgottesdienst, bevor alle Gäste sich wieder auf den Heimweg machten. Ich bin sehr müde von diesen letzten Tagen. Am Abend werden uns noch Br. Obolo, Br. Günther und Mr. Horst besuchen Alle drei sind schon lange in Afrika und haben hier schon sehr viel erlebt und gesehen. Ich freue mich schon sehr darauf, wenn sie heute Abend wieder viele interessante Afrika-Geschichten erzählen werden. aus: Das Projekt Don Bosco Vocation Technical Institute Die Schüler Unterkünfte Das Don Bosco Vocation Technical Institute wird von Father Peter Wojnarowsky geleitet. Das Institut ist am ehesten mit einer Berufsschule bei uns zu vergleichen. Hier gehen ca. 300 SchülerInnen im Alter von 16 bis 40 Jahre zur Schule. Die SchülerInnen kommen vorwiegend aus ärmlichen Verhältnissen. Das Schulgeld wird daher so gering wie möglich gehalten, um auch diesen Jugendlichen und Erwachsenen eine gute berufliche Ausbildung zu ermöglichen. Das Projekt ist auf Spendengelder angewiesen, um die Erhaltungskosten des Projektes abdecken zu können. Die Ausbildungsschwerpunkte in unserer Berufsschule gliedern sich in verschiedene Abteilungen: Landwirtschaft, Tischlerei, Bautechnik, Grafik und Kunst, Datenverarbeitung und seit diesem Jahr auch Computertechnik. Die Schule wird nach dem hier in Ghana üblichen britischen Schulsystem geführt. Eine normale Schulwoche für eine/n Schüler/in hat 20 Unterrichtseinheiten, die jeweils eine Stunde und 20 Minuten dauert. Die TagesschülerInnen halten sich immer von 7:30 Uhr bis 15 Uhr in der Schule auf. Der Schultag beginnt in der Früh mit dem Aufräumen des Schulgeländes. Danach gibt es eine 4

5 Morgenversammlung, wo das Tagesevangelium gelesen und kurz reflektiert wird. Auch allfällige aktuelle Themen können hier besprochen werden. Danach geht es ab in die Klassenräume, wo am Vormittag und am Nachmittag je zwei Unterrichtseinheiten abgehalten werden. Dazwischen gibt es eine 50-minütige Mittagspause, wo sich die SchülerInnen und auch die LehrerInnen in der eigenen Schulkantine stärken können. Am Schulgelände befindet sich auch das Burscheninternat, in dem 80 Jungen untergebracht sind. Diese Schüler halten sich rund um die Uhr am Schulgelände auf. Ein Stück weiter weg in Odumasi befindet sich das Mädcheninternat unserer Schule, in der 70 Mädchen untergebracht sind. Ich helfe sowohl im Burschen- wie auch im Mädcheninternat immer gerne bei der Organisation der Freizeitgestaltung mit. Speziell am Samstag Abend versuchen wir den SchülerInnen durch verschiedene Programme ein Gefühl von Lebensfreude zu vermitteln, um sie von einem oft anstrengenden Schulalltag abzulenken. Die Novizen Am Projektareal befindet sich auch das neu errichtete Noviziat. Dort werden Männer aus der Provinz Westafrika auf ihr Leben im Orden der Salesianer Don Boscos vorbereitet. Die Leitung des Noviziats führt Father Silvio. Nach einer einjährigen Ausbildung hier können sich die Novizen dann zu einem Leben als salesianischer Bruder oder Pater entscheiden. Die weitere Ausbildung findet dann in Nigeria statt. Die Novizen sind sehr eng in unser Schulprojekt eingebunden und nehmen am Gemeinschaftsleben der Schule gerne teil. Pfarre Odumase Zur Aufgabe der Salesianer in unserem Projekt gehört auch die Leitung der Pfarre in Odumase und die Betreuung von neun Buschdörfern im Umkreis. Zur Pfarre gehört ein Oratorium, wo die Kinder und Jugendlichen jeden Nachmittag spielen können. Die Leitung der Pfarre hat Father Ambros. Boys Home In der Stadt Sunyani gibt es auch noch ein weiteres Projekt der Salesianer, das Boys Home. Es ist wie ein Waisenhaus geführt. Die Burschen sind großteils noch Kinder oder Jugendliche und kommen alle aus sehr schwierigen Familienverhältnissen. Das Boys Home bietet ihnen ein Zuhause, sie lernen hier ein geregeltes Leben und werden speziell gefördert. Einen wichtigen Anteil an diesem Teilprojekt leisten 2 VolontärInnen aus Polen, die rund um die Uhr für die Burschen da sind. Meine Tätigkeiten Instandhaltung Schulnetzwerk Um den Computerunterricht in den Computerräumen Tag für Tag gewährleisten zu können, ist eine kontinuierliche Wartung erforderlich. So nehme ich mir einmal im Monat, meistens einen Samstagnachmittag Zeit, um die Computer mit den aktuellsten Betriebssystem Updates auszustatten und das AntiVirus-Programm auf allen Computern zu aktualisieren. In Sunyani steht uns die Möglichkeit nicht zur Verfügung, solche Updates einfach im Internet herunter zu laden, da dafür die Internetverbindungen zu schwach sind. Deshalb lasse ich mir diese Programmupdates immer wieder auf CD aus Österreich schicken. Einrichten einer Computerwerkstatt Spendengelder aus Österreich ermöglichten es uns, eine Computerwerkstatt mit allen notwendigen Utensilien auszustatten. Wir mussten eine zweite Stromleitung vom Hauptstromverteiler bis zu unserer Computerwerkstatt legen, da der Stromverbrauch für die alte Leitung zu hoch gewesen wäre. Außerdem installierten wir Kabelschächte, wodurch nun 5

6 jeder Arbeitsplatz mit zwei Stromsteckdosen und einer Netzwerksteckdose ausgestattet ist. Nach langem Warten sind vor ein paar Wochen auch endlich die erwarteten Computer aus Österreich angekommen, die wir in der Computerwerkstatt für den Unterricht verwenden wollten. Leider stellte sich bald heraus, dass die Computer in einem nicht sehr guten Zustand waren und einige durch den langen Transport nach Ghana schlimm in Mitleidenschaft gezogen worden waren. So bestand ein Grossteil unserer praktischen Stunden in der Computerwerkstatt im Reparieren der Computer. Sie hätten eigentlich schon aktiv in den Unterricht eingebunden sein sollen. Es hat sich anscheinend schon sehr weit herumgesprochen, dass wir gerne und kompetent bei Computerproblemen weiter helfen. So sind unsere Auftraggeber (meist aus dem Umfeld der katholischen Kirche) nun nicht mehr nur in Sunyani und Umgebung zu finden. Unsere Kunden sind im ganzen Land verstreut und sehr dankbar, wenn wir ihre EDV Probleme lösen können. Projekt Krankenhausnetzwerk Mit unserer Hard und Softwareklasse haben wir den Auftrag erhalten, das Computernetzwerk eines Krankenhauses in Kumasi einzurichten. Dieses Krankenhaus wird von einer Österreicherin geleitet. Die Herausforderung besteht darin, ein für ein Krankenhaus unbedingt erforderliches, stabiles Netzwerk aufzubauen. In Ghana ist es sehr schwierig, gut ausgebildetes Computerpersonal für ein solches Projekt zu finden und so ist die Leiterin des Krankenhauses sehr erfreut, dass wir ihr mit unserer Hard und Softwareklasse in dieser Sache behilflich sein können. Für uns ist es natürlich auch ein sehr lukratives Geschäft und wir können die Einnahmen durch diese Dienstleistung wieder für den Ausbau unserer eigenen Abteilung verwenden. Neue Aufgaben Im Dezember bzw. im Februar traten unsere Kollegen, Christoph D. und Andreas A. nach einem Jahr Ghana, wieder ihre Heimreise an. So mussten Georg und ich auch noch ihre Unterrichtsstunden übernehmen. Die neuen Klassen stellten uns wieder vor eine komplett neue Herausforderung und verlangten auch nach einer genaueren Einteilung unserer Zeit. Lehrertätigkeit Da wir Klassenvorstand der Klasse Computertechnik 1 sind, liegt uns diese Klasse natürlich besonders am Herzen. In dieser Klasse haben wir die meisten Stunden und so auch den engsten Kontakt mit den SchülerInnen. Es ist sehr schön zu sehen, wie selbstständig sie durch unseren Unterricht in den letzten 8 Monaten schon geworden sind. Wir können mittlerweile mit dem Unterrichtsstoff schneller und intensiver fortfahren. 6

7 Am Ende des zweiten Trimesters sind wir jetzt schon so weit, dass jede/r der SchülerInnen selbstständig das Microsoft XP Prof. Betriebssystem installieren und auch alle weiteren Programminstallationen und Konfigurationen ohne große Probleme durchführen kann. Für viele ist es wirklich sehr hart, Computer Theorie zu verstehen. Deswegen sehe ich es auch besonders gerne, dass diese SchülerInnen zwar oft theoretische Probleme haben, doch ein absolut zufrieden stellendes praktisches Wissen aufweisen können. Bei der Stufe TC2, die an der Schule die Ausbildung zum Sekretär/ zur Sekretärin anbietet, lagen meine Prioritäten beim Programm Microsoft Word. Dabei setze ich die Arbeit meines Vorgänger-Volontärs Andreas fort und unterrichte meine SchülerInnen nach dem ICDL Lehrplan. Diese Klasse wird auch bald zur NVTI Prüfung antreten. Diese Prüfung ist am ehesten mit einer Lehrabschlussprüfung bei uns zu vergleichen. Da dieses Zertifikat die SchülerInnen nicht vor zu große finanzielle Probleme stellt, ist es für jede/n SchülerIn sehr gut, neben dem ICDL auch ein einheimisches Zertifikat zu machen. Freizeitgestaltung der Schüler So wie in allen Don Bosco Einrichtungen wird auch hier durch Sport und Spiel versucht, die Gemeinschaft zu stärken. Ein wichtiger Programmschwerpunkt unserer Schulwoche ist der Sportnachmittag jeden Freitag. Meine Aufgabe ist, weil ich dem Sportkomitee angehöre, immer wieder ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Sportprogramm für diesen Nachmittag zusammenzustellen. Die SchülerInnen und auch LehrerInnen wurden dazu in 6 Houses eingeteilt, welche in den verschiedensten Sportarten wie Fußball, Tischtennis, Seilziehen, Basketball, Volleyball, Weitspringen, Staffellauf immer wieder gegen einander antreten. Ich nehme auch selbst immer gerne an den Spielen teil und die SchülerInnen sind auch immer mit vollem Einsatz dabei. Eine besondere Herausforderung für die SchülerInnen ist das große Championship, an dem die verschiedenen Hausgruppen jeden Freitag in den Kategorien Fußball und Volleyball gegeneinander antreten. Nach einigen Wochen, wenn alle Häuser einmal gegeneinander angetreten sind, werden alle gewonnen Spiele eines jeden Hauses zusammen gezählt. Das Gewinner- Haus bekommt einen tollen Preis. Es gibt auch eine Schulfußballmannschaft, ein Schulvolleyballteam und ein Schulbasketballteam das in unregelmäßigen Abständen immer wieder gegen andere Schulen der Umgebung antritt. Für die Bewohner des Burscheninternats gibt es jeden Tag von 4 Uhr bis 5:30 Uhr Sport. Dabei wird meistens in mehreren Teams Fußball und Volleyball gespielt. Ich nehme immer sehr gerne an diesen Sportstunden teil und kann mich so auch besser mit meinen Schülern über deren Probleme unterhalten. Außerordentliche Stunden In diesem Trimester gebe ich täglich eine halbe Stunde Computerunterricht für den Verantwortlichen der Ordensgemeinschaft und das gesamte Projekt, Father Italo. Ich stehe ihm für seine vielen Fragen mit Rat und Tat zur Seite und lehre ihn den Umgang mit dem Internet und den Programmen Microsoft Word. 7

8 Zeitliche Inanspruchnahme durch den Dienst Nachdem Georg und ich seit Anfang dieses Trimesters noch Klassen dazu bekommen haben, ist unsere Arbeit jetzt sehr auf das Unterrichten und die Schule im Allgemeinen gerichtet. Ein normaler Schultag beginnt für mich um 7:30 Uhr mit dem aufräumen des Schulgeländes. Danach gibt es von 8:00 bis 8:30 die Morgenversammlung mit allen Lehrern und Schülern und im Anschluss werden dann am Vormittag zwei Unterrichtseinheiten abgehalten. Von 11:20 bis 12:10 Uhr ist Mittagspause. Danach wird der Unterricht noch bis um 15 Uhr mit 2 Einheiten fortgeführt. Nach Schulschluss unterrichte ich noch Father Italo, bevor ich auch gleich weiter zum Sport gehe, um mit den Burschen des Internats Fußball, Volleyball oder Basketball zu spielen. Am Abend wird dann immer noch das Programm für den folgenden Tag vorbereitet. In Wochenstunden: Schulgelände aufräumen Morgenversammlung Unterricht von 8:30 bis 11:20 Uhr und von 12:10 bis 15:00 Uhr Unterricht Father Italo Sportbetreuung für die Internatsburschen Sportnachmittag am Freitag Wartung und Instandhaltung Schulnetzwerk Wartung zusätzliche Computer 2,5 Stunden 2,5 Stunden 28,0 Stunden 2,0 Stunden 4,0 Stunden 1,5 Stunden 4,0 Stunden 2,5 Stunden Summe der Wochenstunden: 47,0 Stunden Aus: Projektberichte von Thomas S. an Jugend Eine Welt 8

9 Hintergründe zum Projekt Die kurze Geschichte Ghanas seit der Unabhängigkeit 1957 wurde von der ghanaischen Bevölkerung und vielen Betrachtern als ein Wechselbad von Zivil und Militärherrschaften erlebt. Mit der Wiedererrichtung einer parlamentarischen Demokratie 1993 ist das Land relativ stabil geworden, wie dies auch die Wahlen von 1996 und 2000 erkennen lassen. Sunyani liegt etwa 400 km in nordwestlicher Richtung der Hauptstadt Accra, und ist und mit ca Einwohnern die größte Stadt in der Region Brong Ahafo. Die Region um Sunyani ist stark von der Landwirtschaft geprägt, es gibt keine nennenswerte Industrie und Infrastruktur in der Gegend, dementsprechend hoch ist auch die Arbeitslosigkeit. Im Jahre 1995 wurde der Bau des Berufsbildungszentrums in Odumase abgeschlossen. In dieser Ausbildungsstätte besteht die Möglichkeit für etwa 210 Mädchen und Jungen, verschiedene Berufe zu erlernen, wie zum Beispiel: Schlosser, Maurer, Tischler und Zimmermann, Modedesigner, Büroangestellte, Textverarbeitung & EDV sowie Landwirt. Die Ausbildung (grundsätzlich 2 Jahre) erfolgt in einjährigen Modulen und bietet den jungen Menschen die Chance, nach einem Jahr bereits über ausreichend Basiskenntnisse zu verfügen. Die Ausbildung ist offiziell anerkannt. Die Schülerinnen und Schüler können freiwillig an der offiziellen staatlichen Prüfung teilnehmen. Sollte ein Weiterbesuch der Schule aus verschiedensten Gründen (Geldmangel, Familienprobleme etc.) nicht möglich sein, besteht bereits nach dem ersten Ausbildungsjahr die Möglichkeit eine Anstellung zu finden, oder eine eigene kleine Werkstatt aufzubauen. Um den Start ins Berufsleben zu erleichtern erhalten die Schulabgänger Unterstützung für den erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben. Arbeitsbereiche Freizeitbetreuung für Schüler (Sport, Kultur) Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation von Unterricht im EDV-Bereich nach Lehrplan (ICDL, Hardware, Software) Begleitung von Schülern mit Lernschwäche Instandhaltung, Wartung und Ausbau der EDV-Infrastruktur Benötigte Qualifikationen Sehr gute EDV-Kenntnisse (Hardware, Software) ICDL (International Computer Driving Licence) Erfahrung in der Arbeit mit Kinder- und Jugendgruppen Einsatz- und Unterrichtssprache: Englisch (sehr gute Kenntnisse) Ablauf eines Volontariatseinsatzes Werbung J1W stellt sein Volontariatsprogramm in der Öffentlichkeit vor: durch Bewerbung bei Bildungsmessen wie z.b. BEST (Info-Folder, Plakate), durch Internetauftritt, durch Öffentlichkeitsarbeit in den Medien (Radio-Interviews, Pressearbeit etc.), durch Vorträge von RückkehrerInnen. 9

10 Information Jährlich werden rund 300 Anfragen bezüglich detaillierter Informationen zum Freiwilligeneinsatz vom Volontariatsbüro von J1W per Telefon und beantwortet. Bewerbung als VolontärIn InteressentInnen müssen einen schriftlichen Bewerbungsbogen an J1W senden (Download im Internet) und werden anschließend zu einem Informationstag eingeladen, der sechs Mal pro Jahr in verschiedenen Städten Österreichs abgehalten wird. Auswahlverfahren Die Auswahl der BewerberInnen erfolgt einige Wochen nach dem Infotag, nachdem die KandidatInnen nach einer eingehenden Selbstevaluierung nochmals ihre Bewerbung bestätigt haben. Die definitive Auswahl der KandidatInnen durch ein erfahrenes Team von J1W erfolgt nach den Anforderungen im Einsatzprojekt und der jeweiligen Eignung der BewerberInnen. Ein Wunschland kann angegeben aber nur bedingt berücksichtigt werden, denn die endgültigen Länderzuordnungen erfolgen nach Maßgabe der Erfordernisse in den Projekten. Vorbereitungskurs 1 Vorbereitungszyklus pro Halbjahr Ein Vorbereitungskurs besteht aus drei Wochenend-Modulen und einem einwöchigen entwicklungspolitischen Seminar. Die Absolvierung aller Kurse und Vorbereitungsgespräche, sowie die intensive persönliche Vorbereitung, sind Bedingung für die Ausreise. Persönliche Vorbereitung Sprachkenntnisse und Recherche über Land, Kultur und sozial-politische Situation müssen von den VolontärInnen eigenverantwortlich erarbeitet werden. Falls notwendig können noch Praktika im Bereich Kinder- und Jugendarbeit absolviert werden. Praktische Vorkehrungen Reiseabwicklung, Visaformalitäten und medizinische Vorsorge, sowie Fundraising werden in der mindestens 6 Monate dauernden Vorbereitungszeit in enger Zusammenarbeit von J1W und den VolontärInnen organisiert. Sendungsfeier Jeweils die Gruppe eines Vorbereitungskurses wird in einer gemeinsamen Feier mit Verwandten und Freunden verabschiedet und entsandt. Ausreise-Check In einem Letzt-Gespräch vor der Ausreise werden mit dem hauptamtlichen Mitarbeiter von J1W nochmals alle erforderlichen Voraussetzungen für den Einsatz überprüft: ärztliches Gutachten, Versicherungsschutz, Visum, Reiseroute, Flugtickets etc. Die gegenseitigen Verpflichtungen werden in einem Vertrag unterzeichnet. Einsatz Für die Einsatzdauer arbeitet der/die VolontärIn in einem Don Bosco Projekt mit und erhält von diesem Unterkunft und Verpflegung, sowie persönliche Betreuung. J1W steht mit seinen VolontärInnen in Kontakt und wird von diesen in 3 verpflichtenden Berichten nach dem 4./8. und 12.Monat auf dem Laufenden gehalten. Rückkehr In einem abschließenden persönlichen RückkehrerInnen - Gespräch wird der Einsatz formell beendet und evaluiert. RückkehrerInnen-Wochenende Gemeinsam mit den anderen heimgekehrten VolontärInnen desselben Jahrgangs wird der Einsatz in einem gemeinsamen Wochenende nochmals reflektiert und evaluiert. J1W erhält wertvolle Feedbacks, die in den Folgekursen Berücksichtigung finden. Weiterarbeit in Österreich J1W motiviert ehemalige VolontärInnen, sich auch weiterhin entwicklungspolitischer Themen in Österreich anzunehmen. Eine Vielzahl an Möglichkeiten für ein solches Engagement eröffnet sich durch die weitere Zusammenarbeit mit J1W und die Vernetzung von VolontärInnen Österreich weit. 10

11 Jugend Eine Welt Don Bosco Aktion Österreich ist ein internationales Hilfswerk und wurde 1997 gegründet. Wir unterstützen Entwicklungsprojekte, leisten Bewusstseinsbildung und ermöglichen jungen Leuten aus Österreich Volontariats-Einsätze. Die Ziele von Jugend Eine Welt lassen sich so zusammenfassen: 1. Wir schenken benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine lebenswerte Zukunft. Dadurch leisten wir einen Beitrag für eine friedliche und menschliche Zukunft in unserer Welt. 2. Wir investieren in gute Ausbildung, die Armut überwindet. Die Erfahrung zeigt: Bildung ist das Herz einer nachhaltigen Entwicklungs-Zusammenarbeit und Basis einer Hilfe zur Selbsthilfe. 3. Wir handeln aus christlicher Motivation im Geist des großen Jugendheiligen Don Bosco: Damit das Leben junger Menschen gelingen kann, brauchen sie ein Zuhause, Ausbildung und Menschen, die für sie Zeit haben. Die ganzheitliche Begleitung von Kindern und Jugendlichen ist oberstes Ziel der Salesianer Don Boscos, deren Projekte wir unterstützen. Wir wissen, dass durch unsere Arbeit Tausenden jungen Menschen geholfen wird. Wir laden Sie ein: Helfen Sie mit! Gerne informieren wir Sie weiter über konkrete Projekte, für die wir dringend finanzielle Mittel brauchen. Wenn auch DU interessiert bist, an einem Volontariatseinsatz mit Jugend Eine Welt, findest du alle notwendigen Informationen unter: Jugend Eine Welt Don Bosco Aktion Österreich St. Veit-Gasse Wien Tel.: DW 27 od. 31 Fax: Spendenkonto: PSK BLZ:

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