PRÜFLISTE Dienstleistungen in den Einrichtungen der Aus-, Fort- und Weiterbildung zur Auditierung der AWO-Qualitätskriterien

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1 PRÜFLISTE der us-, Fort- und zur uditierung der WO-Qualitätskriterien Version: 3.0 Stand:

2 WO ereich Stand Revision der us-, Fort- und 1. Grundlagen 1.1. Leitbild ussagen liegen Grad der nwendung r Ist ein kundenorientiertes und auf Eingliederung in den usbildungs- und rbeitsmarkt gerichtetes Leitbild unter eachtung von Sozialraumorientierung, Gender Mainstreaming entwickelt und wird es regelmäßig überprüft? 1.2. Konzeption Sind Zielgruppen und Ziele (Kundengruppen) der ildungsstätte benannt? Werden Methoden und Standards für die ildungstätigkeit auf dem jeweiligen Stand der fachwissenschaftlichen und gesetzlichen Grundlagen sowie der gesellschaftlichen Entwicklungen erarbeitet, regelmäßig überprüft und weiterentwickelt? 2. ienstleistungen der us-, Fort- und ussagen liegen Grad der nwendung 2.1. Grundsätze der ngebotsplanung Ist eine aktive bildungs- und arbeitsmarktpolitische Interessenvertretung im Einzugsbereich und Kooperation mit Trägern sozialer Einrichtungen, etrieben, erufsverbänden, öffentlichen Stellen (z.. Kostenträgern und aufsichtsführenden Stellen) entwickelt? Werden Methoden, mit denen der Träger aktuelle arbeitsmarktrelevante Entwicklungen berücksichtigt und bewertet, dargestellt? Wird eine regelmäßige Förderung der beruflichen ildung recherchiert unter eachtung des Umgangs mit finanziellen Mitteln? Wird eine regelmäßige ewertung der erufssituation vorgenommen und daraus zielgruppenbezogene ngebote entwickelt? Seite 2 von 9

3 WO ereich Stand Revision der us-, Fort- und 2. ienstleistungen der us-, Fort- und ussagen liegen Grad der nwendung 2.2. Planung von us- und smaßnahmen Ist ein urriculum (Konzeption) für jedes ngebot bezogen auf Ziel, Inhalt, Mengengerüst, Personalqualifikation, Methoden und Lehrmaterialien festgelegt? Sind Zugangsvoraussetzungen für jede Maßnahme definiert? Wird eine maßnahmenspezifische kquise geeigneter Unternehmen für die praktische usbildung/ Praxiseinsatzstellen durchgeführt? 2.3. uswahl und Management der Honorarkräfte E Wird ein systematisches uswahlverfahren angewendet, das mindestens die Kriterien - fachliche nforderungen, - personelle nforderungen, - positive Einstellung zur WO und - Theorie-Praxis-ezug bewertet? Wird eine Träger-Informationsmappe (Konzept, Leitbild, Qualitätskriterien der Einrichtung) für Referent/innen / ozenten/innen / Honorarkräfte zur Verfügung gestellt? Werden Informationen zu usbildungs- und Prüfungsordnung, zu den Lehrplänen sowie zur usstattung mit rbeitsmitteln für Referent/innen / ozent/innen / Honorarkräften zur Verfügung gestellt? Wird eine Vertragsgestaltung vorgenommen unter Einbeziehung von - Regelungen zum orporate Identity, orporate esign, opyright sowie - der Verpflichtung auf die Qualitätskriterien für Referent/innen / ozent/innen? Wird ein Monitoring der Refetent/innen / ozent/innen durchgeführt? Seite 3 von 9

4 WO ereich Stand Revision der us-, Fort- und 2. ienstleistungen der us-, Fort- und ussagen liegen Grad der nwendung 2.4. Gewinnung von Teilnehmern/innen / Schüler/-innen Wird eine kundenorientierte Kommunikation der ngebote sichergestellt? Wird ein an den edürfnissen der Kund/innen orientiertes und zuverlässiges nmeldeverfahren auf der asis von Maßnahmebeschreibungen - Erstgespräch - Qualifiziertes eratungsangebot - Transparenten Teilnahme- und Geschäftsbedingungen - Regelungen zur Erreichbarkeit sichergestellt? Wird eine Eignungsfeststellung sichergestellt? Wird die Vertragsgestaltung mit den Teilnehmer/innen unter eachtung externer Vorgaben (z.. Kostenträger) geregelt? E Werden aten von Schüler/innen /Teilnehmer/innen erfasst? F Ist der Prozess verknüpft mit II "Sozialmarketing"? Seite 4 von 9

5 WO ereich Stand Revision der us-, Fort- und 2. ienstleistungen der us-, Fort- und ussagen liegen Grad der nwendung 2.5. Umsetzung der ildungsprozesse E F G Wird für die Maßnahme ein Prozess umgesetzt, mindestens bestehend aus - blaufplanung - Vorbereitende Lehrer/innenkonferenz - urchführung mit laufendem Soll-Ist-bgleich - Verbesserung / Korrektur? Werden anforderungsgerechte Räume und usstattungen sichergestellt? Wird eine maßnahmebezogene Kooperation und Kommunikation der Kooperationspartner realisiert und dokumentiert? Ist die Zusammenarbeit mit Personensorgeberechtigten geregelt? Werden begleitende Maßnahmen wie - Einführungs-/ egrüßungskultur - Sprechzeiten der Klassenleiter/ innen - Einzelförderung, Stützunterricht - Sozialpädagogische etreuung für Schüler/innen und Teilnehmer/innen organisiert? Werden Unterrichte und Prüfungen auf asis der urricula bzw. der usbildungs- und Prüfungsordnungen durchgeführt und dokumentiert in Form von - Erteilung von Lehraufträgen - Stoffverteilungsplanung - Führen von Klassen-/ Notenbüchern - ekanntgabe der Stundenplanung - okumentation der bschluss-/ Prüfungsverfahren - usstellung von Zeugnissen/ Teilnahmebescheinigungen? Werden Informationsverpflichtungen des ildungsträgers gegenüber aufsichtsführenden Stellen wie - Schulaufsichtsräte - Landesregierung - Fördermittelgeber - eingehalten? Seite 5 von 9

6 WO ereich Stand Revision der us-, Fort- und 2. ienstleistungen der us-, Fort- und ussagen liegen Grad der nwendung 2.5. Umsetzung der ildungsprozesse H I J Wird eine maßnahmebezogene Evaluation / Zwischenevaluation und ewertung durchgeführt bezogen auf - Zufriedenheit der Teilnehmer/innen, Schüler/innen, Kooperationspartner - ewertung des Lehrpersonals/ der Honorarkräfte - Ergebnisse von Prüfungen bzw. Leistungsfeststellungen? Werden die Eintritte der Teilnehmer/innen in versicherungspflichtige rbeitsverhältnisse nach dem usbildungsende erfasst? Werden Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen aus den Rückmeldungen der Kund/innen und Kooperationspartner abgeleitet und umgesetzt? 2.6. Leistungsabrechnung Ist eine Leistungsabrechnung nach Vorgabe der jeweiligen Kostenträger sichergestellt? Ist eine brechnung der Finanzierungsbeiträge entsprechend der Geschäftsbedingungen der Einrichtung sichergestellt? Seite 6 von 9

7 WO ereich Stand Revision der us-, Fort- und 3. Interne Kommunikation ussagen liegen Grad der nwendung 3. Interne Organisation und Kommunikation E F Werden regelmäßige Sprechstunden der Führungskräfte für Teilnehmer/innen angeboten? Werden regelmäßige Teambesprechungen und Fachkräftekonferenzen durchgeführt? Ist die okumentation der esprechungen und Einhaltung von bsprachen (Erledigungskontrolle) sichergestellt? Wird die ienstplanung regelmäßig und edarfsorientiert durchgeführt? Sind Vertretungsfälle für usfälle und Notfallsituationen sichergestellt? Werden Mitarbeiter/innen bei der ienstplanung regelmäßig beteiligt? 4. okumentation und Evaluation 4. okumentation und Evaluation ussagen liegen Grad der nwendung Ist eine systematische Führung von ufzeichnungen über die Erbringung der ienstleistung sichergestellt? Werden regelmäßig die vertraglich/ gesetzlich vorgegebene Statistiken geführt? Ist eine regelmäßige Evaluation der maßgeblichen ienstleistungsprozesse auf der asis ermittelter relevanter aten oder Erkenntnisse sichergestellt? Werden Evaluationsergebnisse in den kontinuierlichen Verbesserungsprozess und die Managementbewertung eingespeist? Seite 7 von 9

8 WO ereich Stand Revision der us-, Fort- und 5. Kooperation und Vernetzung ussagen liegen Grad der nwendung 5. Kooperation und Vernetzung Wird eine aktive bildungs- und arbeitsmarktpolitische Interessenvertretung im Einzugsbereich und Kooperation mit Trägern sozialer Einrichtungen, etrieben, erufsverbänden, öffentlichen Stellen (z.. Kostenträgern) aufgebaut und weiterentwickelt? Wird eine angebotsbezogene Kooperation und Koordination mit anderen ildungsträgern sichergestellt? Wird die Informationsverpflichtung gegenüber aufsichtsführenden Stellen (z.. ezirksregierungen, Landesregierung) eingehalten? 6. Leistungsabrechnung 6. Leistungsabrechnung ussagen liegen Grad der nwendung Wird die Leistungsabrechnung nach Vorgabe der jeweiligen Kostenträger sichergestellt? Wird die brechnung der Finanzierungsbeiträge entsprechend der Geschäftsbedingungen der Einrichtung sichergestellt? 7. Umgang mit Eigentum des Kunden 7. Umgang mit Eigentum des Kunden ussagen liegen Grad der nwendung Werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf sorgsamen Umgang mit Eigentum des Kunden verpflichtet? Ist ein Verfahren zur Schadensregulierung bei durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verursachten Schäden festgelegt? Seite 8 von 9

9 WO ereich Stand Revision der us-, Fort- und 8. Handhabung und Lagerung von Waren, rbeitsmitteln und Prüfmitteln ussagen liegen Grad der nwendung 8. Handhabung und Lagerung von Waren, rbeitsmitteln und Prüfmitteln Ist die Sicherung der sachgerechten Lagerung von Hilfsmitteln und rbeitsmitteln festgelegt? Ist die Sicherung der sachgerechten Wartung und Pflege von ienstfahrzeugen, Geräten und Maschinen festgelegt? 9. Externe Überprüfung 9. Externe Überprüfung ussagen liegen Grad der nwendung Werden Feststellungen (Zulassung nach 84 SG II, Schulgenehmigung o. ä.) eingeholt? Werden systematische Vorbereitung, egleitung und Nachbereitung von Qualitätsprüfungen (z.. nach 86 SG II) und von Prüfungen hinsichtlich der zweckmäßigen Verwendung der Mittel sichergestellt? Seite 9 von 9

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