Computershop Ein exklusiver Service der Genossenschaftsbanken in Baden-Württemberg Bayern Berlin Bremen Hamburg Mecklenburg- Vorpommern

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1 GK 094 Computershop Stand: 04/2014

2 Inhalt 1 Markt 2 Betriebsaufbau 3 Sortimentsbereich: Hardware 4 Sortimentsbereich: Software 5 Marketing 6 Kalkulationshilfen 7 Investitionsrahmen 8 Finanzierung 9 Spezielle Gründerinfos 10 Recht 11 Gründerkontakte / -informationen 12 Fachkontakte / -informationen

3 VR-GründungsKonzept GK Markt Die Branche auf einen Blick: Branche Marktvolumen Branchenumsatz Durchschnittsumsatz Kapitalbedarf rund Unternehmen (2012, destatis) rund 21,4 Mrd. EUR (2012, BITKOM) rund 10,3 Mrd. EUR (2012, destatis) rund EUR ab ca EUR Das Computer-Verkaufen ohne Dienstleistung reicht nicht mehr aus: Nach einer Reihe von Untersuchungen finden zahlreiche private Nutzer die IT-Infrastruktur zu kompliziert und verzichten deshalb auf Neuerungen; gewerbliche Kunden verzichten auf die Modernisierung ihrer System, weil sie die Vorteile nicht überblicken. In der Beratung und im Servicebereich können Computershops das bieten, was die Branchenriesen oder Consumer-Elektronikmärkte nicht leisten können oder wollen; und das kann sich bezahlt machen. Branche rund Unternehmen (2012) davon beschäftigen rund 60 % der Unternehmen 1-2 Mitarbeiter rund 17 % der Unternehmen 3-5 Mitarbeiter Der Computerhandel lebt vom Ersatzbedarf und von Innovationen, dies allerdings auf höherem Niveau als beispielsweise Elektromärkte: neue leistungsfähigere Server, innovative Produkte wie zuletzt Tablet-PCs haben für Unternehmen und Konsumenten mehr Attraktivität als beispielsweise eine neue Waschmaschine. Im professionellen Sektor treiben Softwaretrends und die Integration der Prozesse den Absatz an Hardware. Der lange anhaltende Trend zu den Discount-/ Elektromärkten im Privatkundensegment hat zwar abgenommen, die Aufgaben des Fachhändlers hingegen haben zugenommen. Sie reichen heute über den reinen Verkauf hinaus, wenn die Unternehmen dauerhaft am Markt erfolgreich sein wollen. Nicht zuletzt deshalb weil sie auch kleinere Unternehmen und Freiberufler mit Hardware (und Software) ausstatten. Hier besteht die Chance, am Set-up wie auch an der Wartung zu verdienen. IT-Remarketing. Zunehmend bedeutender werden die Geschäfte, die mit dem Handel mit Gebrauchtgeräten gemacht werden. Hier geht es nicht um Laptops für private Einsteiger, sondern um ganze IT-Landschaften, Server, Workstations und hochwertige Notebooks, ganze Netzwerke. Meist stammen die überholten und mit einer Garantie ausgestatteten Geräte aus Leasingrückgaben, Insolvenzen und Lagerbeständen. Die Preise bewegen sich bis zu 75 Prozent unter den Neupreisen, allerdings ist der Preis nur ein Kriterium für die Kunden in diesem Bereich: Wichtiger ist oftmals, dass einheitliche IT-Ausstattung erhalten bleibt, dass vorhandene Software-Applikationen auf der Hardware laufen bzw. bestimmte Features vorhanden sind (z.b. Schnittstellen). Allerdings gibt es in diesem Bereich eine eigene Innovationskonjunktur ; in Zeiten schwächerer Wirtschaftsleistung kommen weniger gebrauchte Geräte auf den Markt, auch ein Trend zu niedrigpreisigen IT-Innovationen wie Tablet- PCs im professionellen Einsatz kann den Preisvorteil der Gebrauchten reduzieren.

4 VR-GründungsKonzept GK094 4 Wettbewerb. Neben den Büroausstattern im gewerblichen Segment und den Unterhaltungselektronikmärkten im Privatkundenbereich spielen auch die Direktverkäufe der Hersteller eine Rolle mittlerweile betreiben nach einer Studie des ECC Handel Köln (2012), neun der zehn wichtigsten PC-Hersteller einen eigenen Online-Shop und generieren damit zusammen rund 12 Prozent der Onlineumsätze mit PCs und Zubehör. Sieben von zehn Herstellern bieten auf Ihren Webseiten aber auch ein gutes Listing der stationären Vertriebspartner, dies kann ein Kriterium dafür sein, für welche Marken sich der Händler entscheidet. Außerdem vermitteln EDV-Consultants im gewerblichen Sektor einen nicht zu beziffernden Teil der Hardware (und Software), zumeist im Direktbezug. Branchenumsatz (destatis) rund 10,3 Mrd. EUR (2012, netto) Für die gesamte IT-Technik (inkl. Software und Services) beziffert BITKOM das Marktvolumen 2013 auf rund 74,7 Mrd. EUR (+ 2,0 %) Prognose: Marktvolumen 2014 rund 76,8 Mrd. EUR (+ 2,8 %) Marktvolumen Hardware 2013 rund 21,0 Mrd. EUR (-1,1 %) dabei Marktsegment PCs *) rund 38 % Marktsegment Privatkäufe *) rund 32 % *) auf Basis der Daten von 2010 Prognose: Marktvolumen Hardware 2014 rund 21,0 Mrd. EUR (+/- 0 %) Quelle: BITKOM Prognosen für 2014 sind aufgrund der Wirtschaftsturbulenzen mit großen Unsicherheiten behaftet. Impulse ergeben sich weiter aus dem Boom von Tablet-PCs und Smartphones sowie der Einbindung von mobiler Technik in die IT-Strukturen der Firmen. Ein für die Branche bedeutender Trend: die dezentrale Beschaffung. Die Mitarbeiter kaufen ihren PC/Notebook im Rahmen eines Etats selbst, sorgen für Software-Updates und Wartung, was die Trennung in Privatkunden und das gewerbliche Segment verschwimmen lässt, kleineren Anbietern allerdings zusätzliche Chancen bietet. Der Trend zur mobilen IT im privaten wie im professionellen Einsatz bedeutet für den Händler Umsatzverluste erreichte der Durchschnittspreis von Tablet- PCs doch 2013 nur mehr knapp 60 Prozent des Wertes für Laptops. Allerdings ist von dieser Entwicklung der Verkauf an Endverbraucher stärker betroffen als das Firmenkundengeschäft werden Unternehmen, die bis dato Windows XP genutzt haben (Einstellung des Supports im April 2014), auch ihre Hardware für neue Betriebssysteme aufrüsten. Auf Basis einer neuer EU-Abfalldirektive (WEEE 2012/18/EU) werden die Recyclingvorgaben ab 2016 von einer festen Gewichtsquote auf eine prozentuale Verwertungsquote (45 %, ab 2019 dann 65 %) umgestellt. Dies zwingt die Hersteller, mit den Entsorgungsunternehmen um das Aufkommen an Elektroschrott zu konkurrieren, um die Quote (einigermaßen rentabel) erfüllen zu können. In diesem Zusammenhang wird sich der Einzelhandel auf Rücknahmeprämien für Altgeräte u.ä. einstellen müssen. Recyclingexperten entwickeln sogar ein Szenario, nach dem Verbraucher die Geräte nicht mehr kaufen, sondern nur mieten, damit die Hersteller Zugriff auf die Altgeräte haben.

5 VR-GründungsKonzept GK Betriebsaufbau Private Pro-Kopf-Ausgaben für IT-Technik rund 82 EUR *) für Randsortimente Unterhaltungselektronik rund 100 EUR Bild-/Tonträger, Aufzeichnungsmedien rund 39 EUR Fotobereich rund 26 EUR Mobil-/Telekommunikationsgeräte rund 25 EUR Pro-Kopf-Ausgaben für IT-Technik rund 226 EUR **) für Randsortimente Unterhaltungselektronik rund 130 EUR Bild-/Tonträger, Aufzeichnungsmedien rund 35 EUR Fotobereich rund 34 EUR Mobil-/Telekommunikationsgeräte rund 58 EUR *) 2011, destatis netto, ohne MWSt **) 2012, BVT zu Endverbraucherpreisen Kunden. Nach Erhebungen von Unternehmensberatern laufen 45 Prozent des Umsatzes im Computer-Fachhandel über Großkunden, 35 Prozent über mittlere Betriebe, 5 Prozent über kleine Betriebe und 15 Prozent über Privatkunden, Schulen etc. Gut im Geschäft sind mancherorts Anbieter von kompletten Lösungen (Hardware, Software, Netzwerke, Schulung, Service) für einzelne Branchen, etwa für Architekten, Zahnärzte, Apotheker, Filmstudios oder Rechtsanwälte. Praxis: Erfahrene Händler empfehlen bei größeren Aufträgen, etwa für Netzwerke oder mehrere Systeme, eine Anzahlung zu verlangen. Gewerbliche Kunden (leider auch oft Behörden) halten ein Zahlungsziel von 30 Tagen für eine Kann-Bestimmung. Einkauf. Die Halbwertzeit von Computerhardware ist gering, die Preise sind im freien Fall vor einem größeren Lager ist zu warnen; nicht einmal durch Mengenrabatte der Hersteller sollte man sich verlocken lassen, über den kalkulierten Bedarf hinaus zu kaufen (allenfalls bei Mäusen und Tastaturen). Größere Systeme und Netzwerke werden i.d.r. erst nach verbindlicher Kundenbestellung beschafft. Da manche Hersteller Mindestbestellmengen fordern, arbeiten viele Händler mit dem (Online-) Großhandel zusammen, der tagesaktuelle Preise macht. Durchschnittspreis Notebook Desktop Tablet-PC (inkl. Netbook) EUR 683 EUR EUR 619 EUR 502 EUR EUR 642 EUR 427 EUR 2013 *) 603 EUR 637 EUR 354 EUR nur Verkäufe an Privat/ BVT, gfu, GfK *) I.-III. Quartal 2013 Hinweis: Erfahrungsgemäß ist das billigste Angebot nicht immer das beste gute Beziehungen zu renommierten Großhändlern / Herstellern spielen wegen der Kulanz bei Garantiefällen bzw. dem Einsatz von Qualitätskomponenten eine wichtige Rolle.

6 VR-GründungsKonzept GK094 6 Personal. Gutes Personal (im Sinne von Beratung und Kundenorientierung) ist in der Branche gesucht und wechselt leider relativ häufig. Hier sollten Sie aber nicht am falschen Platz sparen nicht nur Anfänger und studentische Aushilfen, auch erfahrene Leute benötigen im Regelfall eine Verkaufsschulung. Wer sich - zumindest am Anfang - keine angestellten Verkäufer Techniker leisten kann, sollte mit freien Experten oder entsprechenden Handwerksbetrieben kooperieren. Ideal ist aber gerade in dieser Branche eine Gemeinschaftsgründung, die kaufmännischen und technischen Sachverstand kombiniert. Zu beachten ist im Servicebereich das Handwerksrecht. Geschäftsadresse. Erforderlich ist eine Mindestgrundfläche zwischen 70 und 120 qm für Büro, Lager, evtl. Werkstatt und einen Verkaufsraum, der am besten mit großen Fenstern versehen sein sollte, so dass Sie viele Ausstellungsmöglichkeiten auch nach außen haben. Kaufkraft (nur Einzelhandel) pro Kopf rund EUR im Jahr davon für längerfristigen Bedarf (u.a. CE / IT-Technik) rd EUR IfH Köln, 2013 auf Basis der Differenzierung dieser Studie lässt sich die gesamte einzelhandelsrelevante Kaufkraft pro Kopf und Jahr regional abschätzen: Baden-Württemberg rund EUR Bayern rund EUR Berlin rund EUR Bremen rund EUR Hamburg rund EUR Mecklenburg-Vorpommern rund EUR Niedersachsen rund EUR Nordrhein-Westfalen rund EUR Rheinland-Pfalz rund EUR Schleswig-Holstein rund EUR Hinweise für eine Standortanalyse: Um den Kundenkreis, den Sie ansprechen sollten, zu erreichen, dürfen Sie Ihren Laden nicht verstecken. Es muss aber nicht unbedingt eine 1a-Lage (Kaufstraße in der City) sein, da Sie als Spezialgeschäft Ihre Kunden auch in die Nebenstraßen ziehen können. Die Kaufkraft unterschiedlicher Haushalte und das Preis- / Qualitätsniveau des Geschäfts spielen ineinander. Daten aus dem Jahr 2011 (Stat. Bundesamt) zeigen, für den Bereich IT-Technik (inkl. Software), dass ein Durchschnittshaushalt 144 EUR im Jahr ausgibt, Paare mit Kindern aber 240 EUR, Haushalte von 45-55jährigen immerhin noch 204 EUR und Pensionäre 156 EUR. Ein unterdurchschnittliches Budget in diesem Segment haben weibliche Singles (60 EUR), Rentnerhaushalte (72 EUR) und Alleinerziehende (96 EUR). für das Segment Daten-, Bild- und Tonträger: rund 84 EUR im Jahr in einem Durchschnittshaushalt; überdurchschnittlich sind die Aufwendungen von Paaren mit Kindern (144 EUR jährlich) sowie in Haushalten von 35-45jährigen (120 EUR); deutlich unterdurchschnittliche Ausgaben in diesem Bereich weisen Haushalte von alleinstehenden Frauen (48 EUR) und Rentnern (36 EUR) auf. Untersuchungen der Kaufkraft in Ihrem Zielgebiet, Mietpreisspiegel oder Zahlen zur Passantenfrequenz (Laufkundschaft) und Konkurrenzdichte liegen u.u. der lokalen Industrie- und Handelskammer oder dem Einzelhandelsverband vor.

7 VR-GründungsKonzept GK094 7 Auch die Lieferanten sollten Sie nicht vergessen: Je besser und schneller die Fahrer den Laden erreichen können (Nähe der Autobahnabfahrt / Parkmöglichkeiten), desto eher sind sie zu Extratouren bei Eilbestellungen bereit. Dieser Faktor ist besonders wichtig bei Händlern, die auf häufige Lieferungen, schnelle Nachorder oder termingerechte Ersatzteillieferungen (wenn sie nebenbei z.b. einen Reparaturservice anbieten) angewiesen sind. Mietverträge von Gewerberäumen unterliegen anderen Bestimmungen als etwa Wohnungen. Sie müssen alle Vereinbarungen mit dem Hausbesitzer gesondert treffen und möglichst schriftlich fixieren, angefangen von der Höhe und Steigerungsrate der Miete über die Dauer des Vertrages bis zur etwaigen Parkplatznutzung durch Ihre Kunden auf dem Grundstück des Hausherrn. Da es dabei oft um hohe Investitionskosten geht, ist es empfehlenswert, den Rat eines Fachmanns, z.b. eines Rechtsanwalts, einzuholen.

8 VR-GründungsKonzept GK Sortimentsbereich: Hardware Sättigungsgrad: Von 100 Haushalten besitzen (2012, destatis) PC insgesamt 83,5 % davon stationärer PC 59,6 % davon Laptop, Notebook, Tablet-PC 57,5 % Mobiltelefon 90,3 % Digitaler Fotoapparat 72,8 % Navigationssysteme 42,7 % MP3-Player 42,2 % Spielekonsole 25,5 % Auf dem Weltmarkt haben PCs und Notebooks nach Stückzahlen (302 Mio. Geräte, 2014, IDC) noch einen Vorsprung von den Tablet-PCs. Bis 2017 soll sich dieses Verhältnis drehen: weltweit 468 Mio. verkaufte Tablets sollen dann rund 272 Mio. PCs gegenüberstehen (Gartner, 2013). Nicht alle Hersteller sind hier in gleicher Weise betroffen: Laut den Marktforschern von Gartner (2013) konnten Lenovo, HP und Dell mehr Geräte verkaufen und ihre Marktanteile ausweiten. Stationäre PCs machen im privaten Bereich nur noch 12 Prozent der in Deutschland verkauften Geräte aus (2012). Mittelfristig werden diese Geräte nach Expertenmeinung in erster Linie Käufer finden, die mit dem Computer arbeiten oder aufwendigere Spiele spielen (hier in Konkurrenz zu den immer leistungsstärkeren Spielekonsolen). Server werden weiterhin nachgefragt, allerdings sinken die Preise der x86- Systeme. Doch insgesamt legten sie weltweit um 4 Prozent Umsatz zu. Demgegenüber verkleinerte sich der Markt für RISC- oder Itanium-Technologie und Mainframes um fast ein Drittel, die Umsätze sanken aber nur um gut 16 Prozent (Gartner 2012). Marktführer bleibt in diesem Segment HP mit rund 40 Prozent Marktanteil. Tablet-PCs erreichten auf dem deutschen Markt im Jahr 2013 gut 13 Prozent Umsatzanteil an der gesamten Hardware. Die leistungsfähigeren und damit teureren Pro-Modelle rechnen sich durchaus für den Händler, allerdings werden Einstiegsmodelle ab rund 150 EUR angeboten. Laut Gartner (2013) lässt allerdings mittlerweile die Häufigkeit nach, mit der die Kunden ihre alten Tablets mit neuen Modellen austauschen. Ultrabooks sollen den Trend zum Tablet-PCs aus Sicht der Hersteller klassischer Hardware aufhalten. Laut IHS konnten allerdings 2012 nur 10 Mio. Geräte abgesetzt werden weltweit. Für 2013 beziffert Deloitte die Stückzahl auf 23 Mio. Ultrabooks, bis 2017 sollen es rund 100 Mio. werden (ebenfalls weltweit). Neu sind die Kreuzungen aus Ultrabook und Tablet, deren Display als Stand-alone-Tablet-Lösung funktioniert. Unterstützt werden diese Geräte von Intel, mit neuen energiesparenden Prozessoren. Vorteile: lange Akkulaufzeiten (bis 80 Tage im Stand-by), schnelles Umschalten aus dem Standby-Modus, extrem schlankes Design. Smartphones haben bereits 2011 der IT-Technik im Consumerbereich hinsichtlich der verkauften Stückzahlen den Rang abgelaufen, 2012 wurden bereits 23,6 Prozent des Gesamtumsatzes (mit Privatnutzern) damit erzielt, die IT- Technik inkl. allen Zubehörs erreichte im Consumersegment noch 22,5 Prozent

9 VR-GründungsKonzept GK094 9 (BVT 2012). Auf diese Geräte kann der IT-Händler in Zukunft also kaum in seinem Angebot verzichten, wenn er den Trend nicht verschlafen will (Achtung: Zusätzliches Technik-Know-how erforderlich). Monitore: Das Segment Monitore profitiert von Notebook- und Netbook- Nutzern, die am Schreibtisch mit größeren Formaten arbeiten möchten. Die neue OLED-Technik ist noch nicht so verbreitet bzw. preisgünstig, dass sie den Absatz der LCD-Monitore gefährdet (Einsatz bislang: Handys, MP3-Player), Touchscreen-Monitore liegen im Preis aber nicht mehr deutlich über dem Durchschnitt (ab 230 EUR zu rund 150 EUR, bitkom 2012). Umsatzanteile IT-Technik / Consumerbereich (gfu/bvt/gfk, I.-III. Qu. 2013) Notebooks 39,9 % Desktop-PCs 10,7 % Tablet-PCs 23,3 % Festplatten 6,6 % Monitore 4,8 % Flachbett-MFD 4,7 % Drucker 1,2 % Sonstige Aufzeichnungsmedien 7,7 % Sonstige Peripherie 1,2 % In energiesparende Technologie und Umwelt schonenden Einsatz von IT investieren mittlerweile 63 Prozent der Unternehmen (über 10 Beschäftigte, destatis 2011). Themen bei der Hardware hier: Multifunktionsgeräte, Powermanagement, kleinere Chipstrukturen. Zubehör und Verbrauchsmaterial spielen eine wesentliche Rolle für den Fachhandel, das gilt besonders für kabellose Tastaturen und Mäuse, digitale Kameras und Flachbettscanner respektive MFDs sowie Handyzubehör. Ein Computershop sollte zudem die wichtigsten Computer-Zeitschriften führen, ebenso die nötige Einführungsliteratur und Fachbücher. Segment UE-Elektronik. Computershops bieten je nach Zielgruppe auch andere Elektronikprodukte wie HiFi-Geräte / Lautsprecher bzw. Smartphones und Videospiele an. Vorsicht: Ein (zu) hoher Anteil von UE-Technik wirkt auf professionelle Kunden oft abschreckend. Eine räumliche und/oder personelle Trennung dieser Bereiche löst dieses Problem, wie das Beispiel von Fotofachgeschäften zeigt, die sich an Amateure und Profis zugleich wenden. Consumer Electronics: Umsatzanteile der Sortimentsbereiche (2013) IT-Technik 28,7 % Smartphones 30,1 % Unterhaltungselektronik 39,1 % dabei Anteil am UE-Volumen im Einzelnen: TV-Geräte 44,8 % Digitalkameras, Fotozubehör 20,3 % Audio (Home, Personal) 12,7 % Video 5,3 % Auto-Multimedia / Navigationsgeräte 5,2 % Antennen, Set-Top-Boxen 4,7 % Audio-, Video-Zubehör 4,2 % Spielekonsolen 3,0 % BVT, I.-III. Quartal 2013, Privatkäufe

10 VR-GründungsKonzept GK Derzeit stehen zahlreichen Geräteneuheiten und Ergänzungen keine wirklichen Innovationen gegenüber, die Verbraucher so überzeugen, dass sie tief in die Tasche zu greifen bereit sind. Solche Phasen bringen einen Markt, der eine Mischung aus Ersatzbedarf und technischen Spielereien für Technikaffine (Google Glass, Smartwatches) darstellt. Fernseher stellten mit rund 6 Mrd. EUR auch im Jahr 2012 den Hauptumsatzträger der Branche (+ 0,2 %, BVT). Marktsättigung ist nicht in Sicht: Laut ZVEI stehen noch etwa 20 Mio. Röhrengeräte in den Haushalten (2011), und laut Bitkom hat sich das Anschaffungsintervall auf 7,5 Jahre verkürzt (gegenüber rund 10 Jahren in der Ära der Röhrengeräte). Allerdings sanken die Absatzzahlen nach dem Boom von 2012 um über 20 Prozent in den ersten Quartalen 2013 (gegenüber dem Vorjahreszeitraum, ein Wert der durch das Weihnachtsgeschäft aufgefangen werden konnte. Bildaufzeichnung. Player, Recorder und Kombis zusammen brachten 2012 noch rund 380 Mio. EUR Umsatz. Der Absatz von Blu-ray-Playern stieg rasant, von (2007) auf rund Einheiten (2012), bei deutlich fallenden Preisen (von durchschnittlich rund 520 EUR 2007 auf rund 137 EUR 2012). Für 2011 rechnete die EITO in Deutschland mit einem Marktanteil der Blu-ray-Geräte von etwa 60 Prozent. Allerdings sinken sowohl die Absatzzahlen von Playern insgesamt als auch ihr Durchschnittspreis, während das kleinere Segment der Rekorder um fast ein Viertel bei den Stückzahlen und 20 Prozent beim Durchschnittspreiszulegen konnte. Fototechnik: Nach den Daten des BVT hält die digitale Kameratechnik inklusive Zubehör knapp 16 Prozent am gesamten Consumerelectronics-Markt (2012, nach Bitkom-Daten waren es 2012 rund 13 %). Entgegen dem Trend stieg der Durchschnittspreis von Kameras 2012 gegenüber dem Vorjahr um fast 16 Prozent auf 238 EUR. Digitale Spiegelreflextechnologie und die Systemkameras bringen zugleich ein besseres Geschäft mit Zubehör, u.a. Wechselobjekten (im Jahr 2011: rund 1,6 Mio. Objektive, plus 15 % mengenmäßig, plus 20 % wertmäßig; 2012: rund 2,7 Mio. Objektive und digitale Bilderrahmen, minus 6,5 % mengenmäßig, aber plus 4,6 % wertmäßig). Zubehör. Dabei geht es um die hochwertigen Kabel, kleinen Geräte und Komponenten, die bei der Vernetzung der digitalen Welt erforderlich werden. Kabellose Bluetooth- und WLAN-Techniken im Wohnzimmer erleichtern die Vernetzung mit Handys, Internet und Computer. Aber auch Lifestyle-Produkte wie immer größere, bunte Kopfhörer sorgen in diesem Segment immer wieder für gute Absatzzahlen. Segment Games. Marktvolumen 2012 darunter Spielekonsolen rund 2,3 Mrd. EUR 534 Mio. EUR GfK, BVT, bitkom Gut 40 Prozent der deutschen Gamer nutzen ausschließlich kostenlose Angebote, meist Social Games; diejenigen, die auch für Spiele zahlen, geben im Schnitt 216 EUR im Jahr für klassische Computerspiele auf DVD aus, für Apps zahlen sie deutlich weniger (im Schnitt 26,40 EUR, bitkom 2012). Sony, Nintendo und Microsoft kämpfen nicht nur mit der wachsenden Konkurrenz der Onlinespiele bzw. von Spielen auf Tablet-PCs und Smartphones, sie konkurrieren auch untereinander hart um Marktanteile. Anfang 2014 gab Nintendo bekannt, dass der Hersteller die projektierte Zahl der Wii U (weltweit) von 9 Mio. auf 2,8 Mio. Stück reduziert hat. Sony hingegenkonzentriert sich auf

11 VR-GründungsKonzept GK die Zielgruppe der Hardcore-Spieler, die hohe Anforderungen an die Geschwindigkeit, Grafik und Bildauflösung stellen. Trend der neuen Generation: Neben neuen bzw. verfeinerten Steuerungsfeatures (Gesten, Sprache, mobile Apps) und der erweiterten Vernetzung mit anderen Spielern und Social Media bieten die Konsolen auch erweiterte Multimediafunktionen, die ggf. einen zusätzlichen Kundenkreis von Gelegenheitsspielern anziehen können. Speziell einige Features der neuen Xbox (z.b. ständige Anbindung ans Internet) werden von Fans skeptisch gesehen. Spielekonsolen: Marktanteile Sony rund 31 % rund 43 % Microsoft rund 30 % rund 39 % Nintendo rund 39 % rund 19 % Qu.: VG Chartz Spielekonsolen stehen zumindest in Deutschland bislang überwiegend in Haushalten mit minderjährigen Kindern: Hier sind sie in gut 60 Prozent verbreitet, während sie im Durchschnitt nur in jedem fünften Haushalt vorhanden sind (destatis 2014). Spielekonsolen und Video-/Computerspiele werden überwiegend im Unterhaltungselektronikhandel vertrieben und bringen dort noch etwa 5 Prozent Umsatz (Durchschnittspreis für Spielekonsolen: 202 EUR, III/2013).

12 VR-GründungsKonzept GK Sortimentsbereich: Software Laut BITKOM macht das Segment mit Software für Privatnutzer 15 Prozent des Gesamtmarktes aus. Oft handelt es sich bei den gewerblichen Kunden um Anwender, die nicht gleich teure Individualsoftware, sondern einige Anpassungen für die Standardprogramme suchen: Probleme, die Technik-Freaks bisher meist selbst gelöst haben, die den normalen Anwender allerdings vor unüberwindliche Hürden stellen. Bei der Software-Beratung bietet sich u.u. die Kooperation mit einem EDV-Berater bzw. Softwareentwickler an. Als aktuelle Themenfelder sehen Experten und Marktforscher die Bereiche IT- Sicherheit, Mobility-Lösungen, Steuerung von Geschäftsabläufen (ERP) sowie die Integration verschiedener Anwendungen. IT-Sicherheit: Laut Bitkom wuchs der deutsche Markt 2013 um gut 5 Prozent auf 3,3 Mrd. EUR; davon fließen rund 78 Prozent in den Bereich Services, zu dem auch Beratung, Implementierung und Schulungen gehören. Laut Marktführer Symantec investieren mittelständische Unternehmen in Deutschland durchschnittlich EUR pro Jahr in ihre IT-Sicherheit. CRM-Software: Das Marktvolumen von Programmen für die Verwaltung von Kundendaten soll 2013 auf rund 670 Mio. EUR betragen (2008, Pierre Audoin). Aktuelle Themen: Cross-Selling-Lösungen / Nachverkäufe aus CRM-Daten sowie Analyse von big data aus den Verwaltungsprogrammen. PDM-Lösungen: Die Verzahnung von Verwaltung und Produktion mittels ERP- Software wird neuerdings ergänzt durch das Produktdatenmanagement (PDM), auf dessen Inhalte Konstrukteure und Vertriebler gleichermaßen zugreifen können. CMS-Software: Der Hype um Web 2.0 ist größer als die tatsächliche Nutzung durch die Wirtschaft, stellt BERLECON Research für 2007 fest: Erst max. 5 Prozent der Unternehmen setzten z.b. interne und externe Blogs ein. Ein breiteres Anwendungsfeld (inkl. Rückkanälen für Web 2.0-Lösungen) bieten den Kunden Content-Management-Systeme (CMS), die Inhalte von Seiten in Intranets wie auch im Internet verwalten helfen. Lernsoftware: Laut BITKOM erreichte Lernsoftware 2012 ein Marktvolumen von rund 175 Mio. EUR und konnte sich damit in den letzten 5 Jahren verdreifachen. Dabei wenden sich die interaktiven Lernhilfen vorwiegend an Erwachsene (58 %), fast 40 Prozent sind Sprachlernprogramme. Allgemeine Lernspiele für Kinder machen etwa ein Viertel des Marktes aus. Darin enthalten: ernsthafte Lern- und Wissensspiele für Spielekonsolen (Stichwort: Serious Games).

13 VR-GründungsKonzept GK Marketing Den Interessenten die technischen Daten um die Ohren zu hauen, die sie im Zweifel nicht einordnen können, reicht heute nicht mehr hin. Ziel: Die Produkte so verkaufen können, dass der Kunde in ihnen eine sinnvolle Lösung für seine spezifischen Aufgaben versteht. Und diese Lösungen können sehr unterschiedlich aussehen für Einsteiger, Freiberufler oder Spielefreaks. Service: Wer Computer, Programme und Peripherie verkaufen will, muss sich in die Situation seiner Kunden hineindenken können. Die Kunden brauchen oft individuelle Lösungen, die nicht nur verlangen, das Gerät im Geschäft vorzuführen und zu erklären, sondern auch beim Kunden Zentraleinheit und Peripherie zu konfigurieren und auf die jeweiligen Bedürfnisse zurechtzuschneiden. Kunden, die beim Fachhandel kaufen, erwarten technische Unterstützung, die von Auskünften über Softwareprobleme bis hin zu Sofortreparaturen bei der Hardware reicht. Zielgruppe Spielefreaks: Das für den kleinen Laden interessante Segment unter den privaten Käufern sind die hartgesottenen Computerspieler: Immer bessere Software, sprich: Grafik und Animation, erfordert immer leistungsfähigere Hardwarekomponenten. Und die Spielefreaks sind bereit, für ihre Hardware Geld auszugeben, schon um in der Community mithalten zu können. Diese Gruppe zu gewinnen, bedeutet, sich selbst gut in der Szene auszukennen und deren technischen Bedarf einschätzen können. Sowie: Ehrliche Preise zu machen, denn diese Käufer wissen i.d.r. über das Preis- / Leistungsverhältnis von Systemen und Komponenten Bescheid. Werbeaktivitäten. Annoncen in lokalen Tageszeitungen, Stadt-(teil-) Zeitungen und Anzeigenblättern sind nur sinnvoll, wenn man regelmäßig inseriert, damit zumindest der Name des Geschäfts im Gedächtnis hängen bleibt. Das verursacht nicht unbeträchtliche Kosten, zumal, wenn man Wert auf eine professionell gestaltete Anzeige legt. Als kostengünstige Alternative wandern gerade Existenzgründer oft in elektronische Verzeichnisse ab bzw. beschränken sich auf ie eigene Webpage. Auch hierbei lohnt allerdings, in die professionelle Gestaltung zu investieren, auch wenn kein direkter E-Commerce betrieben werden soll. Informationssuche zu Waren im Internet 88 % aller Internetuser Online-Käufe 80 % aller Internetuser davon Consumerelektronik, Kameras, Elektro 33 % IT-Technik 22 % Computersoftware und -updates 21 % Computer- / Videospiele 19 % 2012, destatis Online-Auftritt. Bei CE-Produkten wie auch Smartphones und Computern liegt der Anteil der Verbraucher, die vor dem Kauf im Internet recherchieren sogar über 90 Prozent (Bitkom 2012). Statt einen Webshop mit allen technischen Feinheiten aufzubauen, kann man auch einfach persönliches Feedback und/oder Bestellungen per Telefon oder anbieten. Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger umfänglich dem Telemediengesetz vor allem ein fehlerhaftes Impressum kann

14 VR-GründungsKonzept GK Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail, neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID sowie E- Mail-Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. Newsletter: Die Gesetzeslage ist hier eindeutig: Elektronische Newsletter dürfen nur auf ausdrückliche Anforderung an eigene Kunden versandt werden. Sie dienen also in erster Linie der Pflege von Stammkunden. Immerhin sind solche Newsletter (gut die Hälfte der Bezieher wünschen einen vierzehntägigen oder monatlichen Rhythmus) auf Dauer preiswerter zu organisieren als Werbeschreiben und gedruckte Handzettel. Online-Umsätze im Versandhandel (bvh, 2012) Online-Umsatz mit Computern / Zubehör Online-Umsatz mit Unterhaltungs-/Elektronik Online-Umsatz mit Telekommunikation / Handys rund 2,3 Mrd. EUR rund 3,5 Mrd. EUR rund 970 Mio. EUR Der Marktanteil der Online-Versender beträgt (IfH Köln 2012) am gesamten Einzelhandelsumsatz 7,7 % am Umsatz mit Consumer Electronics / Elektro 17,0 % Damit hat sich der Marktanteil im Elektro- und Elektroniksegment in den letzten 5 Jahren auf bereits hohem Niveau verdoppelt. E-Commerce. Fast ein Drittel der Online-Umsätze (31 %, ohne Tickets und Dienstleistungen) wird mittlerweile von stationären Händlern mit zusätzlichen Internetangeboten erwirtschaftet (IfH Köln, 2011). Diejenigen Unternehmen, die Waren oder Leistungen anbieten, erzielen im Schnitt rund 35 Prozent des eigenen Umsatzes (destatis 2008). Das Käuferpotential im Internet ist riesig, rund 42 Mio. Menschen haben 2012 Waren oder Dienstleistungen online bestellt. Anders ausgedrückt: 80 Prozent der Bundesbürger nutzen das Internet und nur rund ein Fünftel dieser Nutzer hat 2012 nicht online Waren gekauft oder Dienstleistungen geordert (destatis). Vor allem die 25- bis 44-jährigen Web-Surfer nutzen dieses Medium zum Einkaufen (94 % dieser Altersgruppe), ebenso Erwerbstätige (89 %) und Hochqualifizierte (90 %). Doch auch die kaufkräftigen Jährigen werden zu 80 Prozent mit Online-Angeboten erreicht, und noch zwei Drittel der über 65-Jährigen. Eine deutliche Differenz zwischen Männern und Frauen gibt es vor allem bei Bestellungen bei reinen Internetversendern, Männer kaufen vor allem Technik und Elektronik, Frauen überwiegend Bekleidung und Sportartikel (bvh 2013). Statt einen Webshop mit allen technischen Feinheiten aufzubauen, kann man auch einfach persönliches Feedback und/oder Bestellungen per Telefon oder anbieten. Online-Handel auf fremden Plattformen. Eine Studie von OC&C listet Ebay auf Rang 14 der beliebtesten Einkaufsstätten (2012, stationäre Geschäfte sind hier eingeschlossen). Dem Fachhandel wie dem produzierenden Gewerbe bieten die Internet-Auktionen eine Alternative zum eigenen Online-Shop, um am wachsenden Onlinehandel zu partizipieren. Wenn Sie beabsichtigen, für den Absatz Ihrer Produkte eine Verkaufsplattform im Netz zu nutzen, z. B. bei Ebay, dann sollten Sie sich über die diversen Möglichkeiten und Modalitäten sachkundig machen. Einen guten Einstieg bietet Ihnen dazu das VR-Gründungskonzept GK017 Ebay-Händler.

15 VR-GründungsKonzept GK Online-Shop: Alternativ kann professionelle Software für den eigenen Online- Shop für unter EUR erworben bzw. für monatliche Beträge unter 200 EUR gemietet werden. (auf die Vertragslaufzeit achten!). Die Standard- Softwarepakete erlauben in unterschiedlichem Maße individuelle Gestaltung der Warenpräsentation sowie Verwaltung und/oder die Anbindung bestehender Warenwirtschaftssoftware (Bestellabwicklung, Rechnungswesen, Versandwesen). Ausführlichere Informationen dazu im VR-GründungsKonzept 032 Versandhandel. Empfehlenswert für Händler, die dieses Geschäft ausbauen möchten: Eines der Gütesiegel für den sog. B2C-Handel erwerben, das mit festgelegten Qualitätsstandards für Inhalt und Kaufabwicklung für die Seriosität des Anbieters bürgt.

16 VR-GründungsKonzept GK Kalkulationshilfen Durchschnittsumsatz rund EUR (2012, netto) Umsatzschwächere Unternehmen erzielen allerdings nur durchschnittlich EUR Jahresumsatz. Pro Beschäftigtem werden hingegen im Schnitt der Gesamtbranche rund EUR im Jahr umgesetzt, in kleinen Läden mit 1-2 Mitarbeitern rund EUR (2011, netto). Kostenstruktur. Einen Hinweis auf die grundsätzliche Kostenstruktur geben die Daten, die das Statistische Bundesamt erhebt (2011, in Prozent vom Nettoumsatz): Einzelhandel Großhandel (Privatkunden) (Geschäftskunden) Personalaufwand 13,3 % 9,0 % Wareneinsatz, Fremdleistungen 67,7 % 78,7 % Energie u.ä. 1,7 % 1,4 % Mieten. Leasing 2,4 % 0,9 % Sonst. Sachaufwand 7,5 % 6,4 % Das rechnerische Betriebsergebnis vor Steuern im Schnitt der Branche liegt bei 7,4 Prozent vom Nettoumsatz (im Handel vorwiegend mit gewerblichen Abnehmern bei 3,7 %). Die Einzelergebnisse streuen allerdings in dieser Branche stark um den Durchschnitt, einige große Firmen oder Ketten liegen deutlich darüber, während viele kleine Unternehmen sogar Verluste einfahren. Werkstatt: Aus den Daten des Statistischen Bundesamtes für 2011 ergibt sich für Instandhaltung und Reparatur von IT-Technik folgendes Bild (in % vom Nettoumsatz): Branche nur Betriebe über EUR Umsatz Personalaufwand 26,4 % 27,6 % Wareneinsatz, Fremdleistungen 23,7 % Energie u.ä. 15,3 % Mieten. Leasing 3,8 % 3,9 % Sonst. Sachaufwand 53,5 % 15,4 % Das rechnerische Ergebnis vor Steuern liegt danach im Schnitt der Branche bei 16,3 %, in den umsatzstärkeren bei 14,1 % vom Jahresumsatz (netto, im Schnitt der Branche rund EUR, 2012). Preisgestaltung. Es ist ein Balanceakt, den richtigen Preis zwischen den eigenen Kostenkalkulation und den Marktanforderungen zu finden. Praktiker raten, bei Rabatten vorsichtig zu sein: Aus Schnäppchenjägern werden nicht unbedingt Stammkunden. Erfahrungsgemäß setzt man ein System ab und hat dann doch nicht den Fuß in der Tür, auch wenn es um gewerbliche Kunden geht. Statt die Preise zu senken, sind Zugaben (z.b. Peripherie, Software-Updates, ein größerer Arbeitsspeicher) die bessere Lösung, um Kunden zu pflegen, die Qualität und Service schätzen.

17 VR-GründungsKonzept GK Betriebliche Versicherungen. Unabdingbar sind Haftpflichtversicherungen für Schäden, die Inhaber oder Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit verursachen. Wichtig sind Betriebsunterbrechungsversicherungen, die zusätzlich zu den entsprechenden Sachversicherungen wie Feuer, Sturm oder Maschinenschaden die Ausfallzeit abdecken. Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit; innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung. Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger. Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet.

18 VR-GründungsKonzept GK Investitionsrahmen Kapitalbedarf ab ca EUR Kleinere Fachgeschäfte haben immer geringere Chancen, sich durchzusetzen, es sei denn, die erwirtschaften einen Teil ihrer Umsätze aus Serviceangeboten. Sie Konkurrieren mit den Elektrogroßmärkten und EDV-Versendern: Rund eine halbe Million Euro muss nach Meinung von Fachleuten aufwenden, wer auf die Dauer eine Chance haben will; 20 Prozent davon sollten Eigenkapital sein. Die Investitionen für Ausstattung der Geschäftsräume, das Warenlager und Vorführgeräte zu beziffern, ist kaum möglich. Zu unterschiedlich die Konzepte: Verkaufen Sie an Endverbraucher, muss das Lager größer sein, weil die Kunden ihr Gerät gern sofort mitnehmen möchten. Firmenkunden hingegen lassen sich Anlagen zusammenstellen, deren Komponenten Sie je nach Auftrag bestellen können. Ein Faktor dabei auch, mit welchem Hersteller bzw. Lieferanten man zu welchen Konditionen arbeiten wird. Anlaufzeit: Computerläden haben im Allgemeinen mit einer überdurchschnittlich langen Anlaufphase zu rechnen. Rüsten Sie sich für diese Zeit, die zwei Jahre oder mehr dauern kann, mit genügend finanziellen Mitteln aus. Kalkulieren Sie für die Anlaufzeit unbedingt Aufwendungen für Marketing ein, das für ein Computer-Fachgeschäft eine immer größere Rolle spielt. Anzeigen in regionalen Tageszeitungen und Mailing-Aktionen gehen ganz schön ins Geld - aber als Newcomer ist es wichtig, sich ins Gespräch zu bringen. Denn der Computer- Kunde kauft nach den Erfahrungen von Branchenkennern sehr kritisch ein, informiert sich in Anzeigen, Zeitschriften und im Netz. 8. Finanzierung Kredithilfen. Neben den Kredithilfen des Bundes bzw. der KfW- Mittelstandsbank (z.b. ERP-Gründerkredit-StartGeld bis EUR, ERP- Gründerkredit-Universell für höhere Kreditsummen bis 10 Mio. EUR oder ERP- Kapital für Gründung mit Eigenkapitalfunktion bis EUR) können Existenzgründer auch Förderung aus Landesprogrammen beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten. Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur, wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder das Gewerbe anmeldet. Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme, wie z.b. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies

19 VR-GründungsKonzept GK der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert. Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank gestellt (bis EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.r. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung. Handwerksmeister, die ihre Gründung in Zusammenhang mit einem Werkstattservice betreiben können in einzelnen Ländern zusätzliche Mittel erhalten. Wer den Meisterbrief erst erwerben möchte, kann Meister-Bafög beantragen. Förderprogramme der Länder Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen. Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab EUR bis 5 Mio. EUR (stille Beteiligung bei Vorhaben bis max EUR möglich) + Startfinanzierung 80 - Kredite für Vorhaben bis max EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs) + Exi-Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten (bis zu 80 % verbilligt) Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten (vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen EUR und EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind EUR Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen EUR und EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800 EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel zwischen EUR und EUR + Gründungsfinanzierungen bis max. 10 Mio. EUR aus KMU-Fonds, ab EUR i.d.r. nur in Kooperation mit der Hausbank Bremen u.a.: BAB-Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung) bis max EUR (bei max EUR Finanzierungsbedarf) + Ergänzungsdarlehen ab EUR (max. 50 % des Hausbankdarlehens) + Bremer Gründerkredit bis 5 Mio. EUR + Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700 EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt max EUR Zuschuss)

20 VR-GründungsKonzept GK Hamburg u.a.: Darlehen bis max EUR ( EUR bei Gemeinschaftsgründung) für erwerbslose oder von Erwerbslosigkeit bedrohte Existenzgründer Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Mikrodarlehen für Gründer bis EUR, Kooperationsdarlehen mit der Hausbank auch bis EUR + Kleindarlehen zwischen EUR und EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen insgesamt max EUR Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Gründerkredit zwischen EUR und EUR für Investitionen sowie bis zu EUR für Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager + Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis 75 % Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen bzw. Gründungen) Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der förderfähigen Kosten) + Gründungsberatung (max. 50% / 400 EUR pro Tagewerk Zuschuss, i.d.r. für 4 Tagewerke) Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio. EUR, dabei Betriebsmittel bis EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800 EUR Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis EUR Investitionsbedarf und/oder EUR Betriebsmittelbedarf (je Gründer, ab EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm Arbeit zur Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max. 300 EUR für max. 5 Tagewerke Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten werden können. Internet-Service unter Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen Förderprogramme und Förderlexikon Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)

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