Fachkräftemangel. Auswertung der Umfrage vom Herbst/Winter Umfrage der UVB mit ihren Mitgliedsverbänden:

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1 Fachkräftemangel Auswertung der Umfrage vom Herbst/Winter 2007 Umfrage der UVB mit ihren Mitgliedsverbänden: VME, AWB, Chemie, DeHoGa, Druck und Medien, Wach- und Sicherheitsunternehmen Berlin,

2 Umfrage der UVB zum Fachkräftemangel Im Herbst 2007 hat die UVB in Kooperation mit einigen Ihrer Mitgliedsverbände eine Umfrage zu Fachkräftemangel in Berlin-Brandenburg durchgeführt. An der Umfrage haben sich Betriebe aus den Branchen Metall- und Elektro, Chemie, Hotel- und Gaststätten, Druck und Medien, Wach- und Sicherheitsgewerbe und aus produktionsnahen Dienstleistungen beteiligt. Die Betriebe, die sich beteiligten, hatten nur wenige Fragen zum Fachkräftemangel zu beantworten, und sie hatten die Möglichkeiten, ihre Vorschläge zur Fachkräftesicherung zu nennen. Die Beteiligung in den einzelnen Branchen war unterschiedlich. Die Umfrage und die Auswertung der Ergebnisse ist nicht wissenschaftlich. Sie zeigen jedoch einige wichtige Entwicklungstrends und liefern z.t. auch so nicht erwartete Ergebnisse. In der folgenden Auswertung werden jeweils die Gesamtergebnisse aller Antworten, und da, wo es abweichende Ergebnisse für die einzelnen Branchen gibt, auch die branchenbezogenen Ergebnisse dargestellt. 1. Frage: Wann tritt Fachkräftemangel ein? Mit der ersten Frage wurde nach dem Zeitpunkt des (erwarteten) Fachkräftemangels gefragt. Erwarten Sie, dass Ihr Unternehmen zukünftig vom Fachkräftemangel betroffen sein wird? - gesamte Umfrage 25,0% 9,4% 65,6% Ja, denn dieser ist schon jetzt in einigen Bereichen spürbar Ja, dies wird aber erst in einigen Jahren der Fall sein Nein, das ist momentan nicht absehbar Auffällig ist, daß bei den Betrieben der Metall- und Elektrobranche der aktuelle Fachkräftemangel etwas geringer und bei den Betrieben der Chemiebranche der aktuelle Fachkräftemangel deutlich geringer ausgeprägt ist als im Gesamtdurchschnitt. Ein Grund dafür ist sicherlich die höhere Ausbildungsquote in den Industriebetrieben im Vergleich zum Gesamtdurchschnitt. Dennoch wird aber insbesondere auch in der Chemiebranche erwartet, daß spätestens in einigen Jahren Fachkräftemangel eintritt. 1

3 Erwarten Sie, dass Ihr Unternehmen künftig vom Fachkräftemangel betroffen sein wird? - VME 30,4% 60,9% 8,7% Ja, denn dieser ist schon jetzt in einigen Bereichen spürbar Ja, dies wird aber erst in einigen Jahren der Fall sein Nein, das ist momentan nicht absehbar In der Chemiebranche sind es die wenigsten Betriebe von allen befragten Branchen, die antworten, daß sie schon jetzt einen Fachkräftemangel spüren. Aber auch 37,5% sind nicht ein geringer Wert, auch in dieser Branche herrscht Fachkräftemangel in unserer Region. Erwarten Sie, dass Ihr Unternehmen künftig vom Fachkräftemangel betroffen sein wird? - Chemie 37,5 % 37,5 % 25,0 % Ja, denn dieser ist schon jetzt in einigen Bereichen spürbar Ja, dies wird aber erst in einigen Jahren der Fall sein Nein, das ist momentan nicht absehbar 2

4 Besonders ausgeprägt ist die Aktualität des Fachkräftemangels im HoGa-Bereich. Hier ist allerdings zu berücksichtigen, daß nur Hotels befragt wurden, und insbesondere die großen Häuser in Berlin: Erwarten Sie, dass Ihr Unternehmen künftig vom Fachkräftemangel betroffen sein wird? - DEHOGA 9,1% 90,9% Ja, denn dieser ist schon jetzt in einigen Bereichen spürbar Ja, dies wird aber erst in einigen Jahren der Fall sein Nein, das ist momentan nicht absehbar 2. Frage: Fachkräftemangel nach welchen Abschlüssen Mit der zweiten Frage wurde nach den Berufsabschlußarten und den einzelnen Berufen in diesen Berufsabschlußarten gefragt, in denen aktuell Fachkräftemangel herrscht. Bei den Unternehmen insgesamt ist der Fachkräftemangel im Bereich der Absolventen von Hoch- und Fachhochschulen deutlich ausgeprägt. Abschlüsse, in denen bereits Fachkräfte fehlen bzw. fehlen werden - gesamte Umfrage 7,1% 53,6% 39,3% angelernte Tätigkeiten Duale Ausbildung Universität/ Fachhochschule 3

5 Den höchsten Wert bei Fachkräftemangel mit Hoch- und Fachhochschulabschlüssen hat die Metall- und Elektroindustrie, Abschlüsse, in denen bereits Fachkräfte fehlen bzw fehlen werden - VME 5,3% 19,3% 75,4% angelernte Tätigkeiten Duale Ausbildung Universität/ Fachhochschule gefolgt von der Chemieindustrie: Abschlüsse, in denen bereits Fachkräfte fehlen bzw. fehlen werden - Chemie 8,3 % 27,8 % 45,8 % Anmerkung: z. T. Doppelnennungen bei dualer Ausbildung und Uni/ FH Duale Ausbildung Universität/ Fachhochschule angelernte Tätigkeiten In beiden Branchen ist aber auch auffällig, daß bei angelernten Tätigkeiten nicht alle angebotenen Arbeitsplätze besetzt werden können. 4

6 In dem Bewachungs- und Sicherheitsgewerbe ist der Fachkräftemangel bei angelernten Tätigkeiten besonders ausgeprägt: Abschlüsse, in denen bereits Fachkräfte fehlen bzw. fehlen werden - BDWS 5 5 angelernte Tätigkeiten Duale Ausbildung Universität/ Fachhochschule In den beiden Branchen Metall- und Elektro sowie Chemie war der Fachkräftemangel bei Ingenieuren besonders ausgeprägt. Für die Metall- und Elektrobranche wurde Fachkräftemangel in folgenden Berufen und Berufsgruppen angegeben: Fachkräftemangel Hochschul- oder Fachhochschulabschluss - VME Ingenieure Maschinenbau 28,9 % Ingenieure Elektrotechnik/ Elektronik 22,2 % Wirtschaftsingenieure 2,2 % Berufsgruppe sonstige Ingenieure Techniker 8,9 % 17,8 % Physiker 2,2 % Kaufmännische Berufe 13,3 % sonstige Berufe * 4,4 % * die sonstigen Berufe beinhalten Mangementpositionen 0 % 5 % 10 % 15 % 20 % 25 % 30 % 35 % Anteil der Nennungen 5

7 Für die Chemiebranche wurde Fachkräftemangel in folgenden Berufsgruppen angegeben. Fachkräftemangel Hochschul- oder Fachhochschulabschlüsse - Chemie Verfahrenstechnik 17,1 % Elektrotechnik 15,8 % Maschinenbau 11,8 % Chemie (Dipl./ Ing.) 10,5 % Sonstige Ingenieure 9,2 % Berufsgruppe Ingenieure allg. Pharmazie 5,3 % 7,9 % Medizin/ Tiermedizin 5,3 % Sonstige Naturwissenschaften 3,9 % Informatik Betriebswirtschaft 2,6 % 2,6 % sonstige Berufe 7,5 % 0,0 % 2,0 % 4,0 % 6,0 % 8,0 % 10,0 % 12,0 % 14,0 % 16,0 % 18,0 % Anteil der Nennungen 3. Frage Rekrutierungswege Mit der 3. Frage wurde nach den Rekrutierungswegen gesucht, auf denen die Betriebe ihre Fachkräfte suchen und Neueinstellungen vornehmen: Rekrutierungswege - gesamte Umfrage 17,3% 18,3% 8,2% 0,5% 3,8% 16,3% 17,3% * Sonstige Rekrutierungsmöglichkeiten enthalten Head Hunter, Fachzeitschriften, Mundpropaganda... Annoncen Arbeitsagenturen Bildungsträger, Hochschulen und Universitäten Internet-Stellenausschreibungen Sonstige * 16,3% Arbeitnehmerüberlassung durch Ausbildung Interne Ausschreibungen Personaldienstleister 1,9% Auffällig bei den Antworten ist, daß die Betriebe nach Annoncen, Internet- Stellenausschreibungen und internen Ausschreibungen auf dem vierten Platz die Agenturen für Arbeit mit 16,3% nennen. 6

8 Im industriellen Bereich ist der Einschaltungsgrad der Agenturen für Arbeit geringer als im Durchschnitt aller Antworten: Rekrutierungswege - VME 11,1% 8,9% 27,8% 2 13,3% 14,4% 4,4% * Sonstige Rekrutierungsmöglichkeiten enthalten Head Hunter, Fachzeitschriften, Mundpropaganda... Annoncen Arbeitsagenturen Bildungsträger, Hochschulen und Universitäten Internet-Stellenausschreibungen Sonstige * Arbeitnehmerüberlassung durch Ausbildung Interne Ausschreibungen Personaldienstleister Im Bewachungs- und Sicherheitsgewerbe ist der Einschaltungsgrad der Agenturen höher als im Durchschnitt aller Antworten: Rekrutierungswege - BDWS 7,4% 7,4% 18,5% 14,8% 25,9% 14,8% 11,1% * Sonstige Rekrutierungsmöglichkeiten enthalten Head Hunter, Fachzeitschriften, Mundpropaganda... Annoncen Arbeitsagenturen Bildungsträger, Hochschulen und Universitäten Internet-Stellenausschreibungen Sonstige * Arbeitnehmerüberlassung durch Ausbildung Interne Ausschreibungen Personaldienstleister 7

9 Mit der 3. Frage wurde auch abgefragt, welche Angebote ausgebaut werden sollen. Die Antworten zeigen die Bedeutung, die die Betriebe der eigenen Aus- und Weiterbildung bei der Fachkräftesicherung zumessen, aber auch die Bedeutung, die die Möglichkeit eines berufsbegleitenden Studiums für die Betriebe hätte: Welche Angebote sollen ausgebaut werden? - gesamte Umfrage 13,3% 19,3% 9,6% 19,3% 26,5% 12,0% * Sonstige Angebote beinhalten u. a. Schulpraktika sowie inner- und überbetriebliche Lehrgänge keine Nennung Ausbildung berufsbegleitendes Studium Weiterbildung Zeitarbeit Sonstige * Auswertung der Anmerkungen in den Antwortbögen Die Betriebe hatten die Möglichkeit, in den Antwortbögen Anmerkungen und ergänzende Hinweise zum Thema Fachkräftemangel zu geben. Häufig wurde von Betrieben als Problem genannt, Fachkräfte zu finden, die gut Englisch sprechen. Auffallend häufig wurde aber auch das Problem genannt, Fachkräfte zu finden, die die deutsche Sprache sicher beherrschen. Dies bezog sich nicht nur auf angelernte Kräfte und Absolventen des dualen Systems, sondern auch auf Absolventen von Hoch- und Fachhochschulen. Häufig wurde von Betrieben auch als Problem die hohe Fluktuation bei Ingenieuren genannt, insbesondere auch bei den gerade neu Eingestellten, die noch keine Bindung zu dem Betrieb aufbauen konnten. ( Die können sich aussuchen, wo sie arbeiten ) Häufig wird betont, daß der Engpaß bei Fachkräften nicht die Quantität der Bewerber, sondern die Qualität ist. Viele Betriebe geben an, daß sie ausbilden. Bei den Rekrutierungswegen für die Deckung des Fachkräftebedarfs wird aber die eigene Ausbildung auffällig oft nicht genannt. Grund dafür könnte die Formulierung der Frage sein, die lautete Wie suchen Sie neue Mitarbeiter? Auszubildende, die übernommen werden, werden (richtigerweise) nicht als neue Mitarbeiter angesehen. Einige Betriebe wissen auf 2 Jahre im Voraus ziemlich genau, welche Stellen sie ausschreiben werden und besetzen wollen. Zeitarbeit wird von der Mehrheit der Betriebe im wesentlichen nur für saisonale Ausgleiche und bei kurzfristigen Personalengpässen eingesetzt. 8

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