Comeback der Familie

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1 Plädoyer für eine christlichhumanökologische Familienpolitik Comeback der Familie Stephan Raabe Immer mehr Singles und Paare ohne Kinder; eine drastisch gesunkene Geburtenrate; eine große Zahl zerbrochener Ehen und Familien wie kann da von einem Comeback der Familie die Rede sein? Und warum sollte es sinnvoll sein, im Zeitalter der Laptops der Lebensabschnitts-Partnerschaften mit wechselnder Top-Position sich dennoch familienpolitisch an christlichen Grundsätzen zu orientieren? Was für die Familie spricht Zwei Beobachtungen weisen auf die Rückkehr der Familie als fundamentaler gesellschaftlicher Orientierungsgröße hin. Zum einen: Obwohl es um die Lebensbedingungen von Familien in unserer Gesellschaft nicht gerade gut bestellt ist und die so genannte bürgerliche Kleinfamilie zunehmend durch eine Vielfalt unterschiedlicher Lebensformen ergänzt wird, bleibt die Sehnsucht nach Familie eine bestimmende Größe in der Lebensplanung. Die jüngste Shell-Studie berichtet hinsichtlich der Inhalte und Ziele der Zukunftsplanung von Jugendlichen von einem breiten Konsens in Richtung auf Beruf und Ehe/Familie. Berufs- und Familienorientierung als zusammengehöriges Paar stünden im Lebensplan eindeutig im Zentrum. Jugendliche konzentrierten ihre Anstrengungen insbesondere auf diese beiden Lebensbereiche. Sie huldigten keineswegs einem Individualismus, der jenseits dieser traditionellen Lebensformen ein gegenwarts- und selbstbezogenes Leben propagiere. Für die über- große Mehrheit der Befragten blieben voreheliche und eheliche Lebensgemeinschaften die am meisten angestrebten unter allen Partnerschaftsmodellen. Etwa drei Viertel der Jugendlichen befürworteten für sich ein Zusammenwohnen mit der Option einer Heirat, fast jede/r Zweite befürworte für sich eine eheliche Lebensgemeinschaft. Die Familie werde bei den deutschen Jugendlichen vor allem als Ressource, als emotionaler Rückhalt, als Ort der Verlässlichkeit, Treue, Häuslichkeit und Partnerschaft hoch geschätzt. Zum anderen: Auch in die politikwissenschaftliche Diskussion hält die Familie wieder Einzug. So lebt im Zukunftsszenario des amerikanischen Politologen Francis Fukuyama, der 1992 mit seinem Buch über das Ende der Geschichte und über den Sieg des Kapitalismus Aufsehen erregte, die Familie als fundamentale gesellschaftliche Institution wieder auf. In seinem neuen Werk Der große Aufbruch. Wie unsere Gesellschaft eine neue Ordnung erfindet untersucht Fukuyama die Schattenseiten des Kapitalismus. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die marktwirtschaftlich globalisierten und sozial fragmentierten Gesellschaften das lebensnotwendige Sozialkapital, sprich die menschlichen sozialen Bindungen, immer mehr vernichten. Da aber auch eine moderne Hochtechnologie-Gesellschaft ohne soziale Verhaltensweisen nicht auskommen könne, werde sie aus purem Eigeninteresse massive Anreize für die Entwicklung sozialer Normen und Tugenden Nr. 376 März 2001 Seite 33

2 Stephan Raabe schaffen und dabei die Kerninstitution der Wertvermittlung und des sozialen Zusammenhaltes, die Familie, wieder neu schätzen lernen. Alte Tugenden wie Rücksichtnahme, Fairness, Wahrheitsliebe, Pflichtbewusstsein und Selbstdisziplin, die das Familienleben kultiviere, würden eine ungeahnte Renaissance erleben, glaubt Fukuyama und sieht schon jetzt deutliche Anzeichen dafür. Es gibt also durchaus Gründe, von einem Comeback der Familie zu sprechen, und vielleicht kann im Zuge dieses Comebacks die Familienpolitik als eine Kernfrage heutiger Politik und Gesellschaft sogar zu einem Wahlkampfthema werden. Ideelle Leitbilder Warum ist es aber darüber hinaus für eine politische Partei wie die CDU auch in den weithin entchristlichten neuen Bundesländern sinnvoll, sich in der Familienpolitik an christlichen Grundsätzen auszurichten? Zwei Gründe sprechen dafür: Zunächst ist es wichtig zu beachten, dass sich verantwortliche Familienpolitik wie alle Politik nie allein aus der erfahrbaren Wirklichkeit, aus statistischen Erhebungen und den anerkannten Normen, sondern ebenso maßgeblich aus den ideellen Leitbildern ergibt. Hier muss die CDU im Sinne eines klar erkennbaren politischen Profils darüber Auskunft geben, welche ideellen Leitbilder sie voranstellt, woher sie diese nimmt und wie diese begründet sind. Sodann stellt sich die Christlich Demokratische Union mit ihrem Parteinamen, in ihren historischen und weltanschaulichen Wurzeln, die unser Grundgesetz und die Bundesrepublik wesentlich geprägt haben, aber auch mit vielen nach wie vor maßgeblichen Personen und Kräften in der Gegenwart ganz bewusst dem Anspruch des Christlichen. Wenn der Philosoph Sören Kierkegaard also davon spricht, dass das Leben nur in der Schau nach rückwärts verstanden und nur mit Blick nach vorn gelebt werden könne, so hat dies für die christliche Tradition und die Leitbilder der CDU eine besondere Bedeutung. Wie sieht nun aber das christliche Leitbild der Familie aus? Welche Grundbestimmungen ergeben sich aus sozialethischer Sicht einerseits und aus einem biblisch-theologischen Verständnis andererseits? Und welche politischen Folgerungen können aus all dem schließlich gezogen werden? Grundlegende Paarbeziehung Die christliche Position ist eigentlich mehr eine Option, weniger eine begriffliche Definition. Die Kirchen vertreten das Leitbild der auf Ehe gegründeten Familie. Das christliche Grundverständnis zielt auf die Familie als aus der Ehe sich entfaltende natürliche Lebensgemeinschaft der Eltern mit ihren Kindern und als zugleich unverzichtbare Zelle der menschlichen Gesellschaft. Nach diesem Leitbild ist Familie mehr als eine Frühstücks-, Fernseh- und Schlafgemeinschaft beliebiger Zusammensetzung auf Zeit. In ihr spielt nicht nur die Eltern-Kind-Beziehung, sondern grundlegend die Paarbeziehung in der Form der Ehe eine wesentliche Rolle. Als natürliche, das heißt ursprüngliche Gemeinschaften eigenen Rechts sind Ehe und Familie darüber hinaus nicht vom Staat abgeleitet. Aber sie bleiben als unverzichtbare Zellen auf das gesellschaftliche Zusammenleben bezogen, nicht losgelöst von diesem den Einzelnen überlassen. Wenn heute Familie fast automatisch mit Privatsphäre gleichgesetzt wird, geraten leicht ihre wichtige gesellschaftliche Funktion und Verantwortung außer Acht. Das christliche Grundverständnis ist in dieser Hinsicht ein gänzlich anderes als das von sozialliberaler und sozialistischer Seite insbesondere in den siebziger Jahren propagierte, wonach die Erziehung pri- Seite 34

3 Comeback der Familie mär eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sei, die die Gesellschaft den Familien und anderen pädagogischen Einrichtungen übertrage. Der Erziehungsauftrag als Recht und Pflicht steht nach christlicher Auffassung ursprünglich und unveräußerlich der Familie zu. Ehe und Familie sind nicht staatlicher oder gesellschaftlicher Herkunft; deshalb kommen ihnen gewisse, ihnen eigentümliche Rechte und Pflichten zu, die nicht vom Staat abhängen, vielmehr von ihm anzuerkennen sind, wie es das Grundgesetz in Artikel 6 tut. Juristen nennen deswegen Ehe und Familie eine sittlich-soziale Lebensordnung; Theologen führen sie auf die Schöpfungsordnung Gottes zurück. Sozialethische Grundbestimmungen Als Grundbestimmungen und Grundfunktionen von Ehe und Familie, die weitgehend allgemein anerkannt werden, sind zu nennen: Erstens: die Geschlechtsgemeinschaft von Frau und Mann, wobei die gegebenenfalls sukzessive Monogamie (Einehe) als die normale und gebräuchliche Ordnung gilt im Gegensatz zur Viel- oder Gruppenehe. Zweitens: das Leitbild gleichberechtigter Partnerschaft, getragen von gegenseitiger Achtung, Solidarität, Treue und gegenseitigem Vertrauen im Gegensatz etwa zu patriarchalen Leitbildern vergangener Zeiten. Drittens: die institutionalisierte soziale Regelung der Geschlechterbeziehung, wodurch Ehe und Familie gegen die mangelnde Verlässlichkeit subjektiver Bereitschaft sozusagen auf Dauer gestellt werden, eine andauernde rechtliche Grundlage erhalten. Viertens: die biologische und soziale Reproduktion der Gesellschaft, das heißt die Geburt und Erziehung von Kindern (Fortpflanzungs- und Sozialisationsfunktion). Fünftens: die ökonomische Haushaltsgemeinschaft. Sechstens: die wechselseitige Solidarität des Helfens, insbesondere in den Wechselfällen des Lebens bei Krankheit, Unglück, Alter und so weiter. All dies berührt fundamentale Interessen, letztlich sogar die Überlebensfähigkeit jeder Gesellschaft. Als Kulturund Lebensgemeinschaft sowie als Erziehungs- und Wirtschaftsgemeinschaft nehmen Ehe und Familie unverzichtbare Aufgaben für das Ganze wahr. Insofern sind die sozialethischen Grundbestimmungen eine wichtige Legitimationsgrundlage für Familienpolitik. Nach Auffassung christlicher Sozialethik hat der Staat als Wahrer des Gemeinwohls nach dem Prinzip der Subsidiarität vor allem die Aufgabe, den Raum zu schaffen, in dem Ehe und Familie sich in Freiheit verwirklichen können. Biblisch-theologische Deutung Über die im westlichen Kulturkreis weitestgehend von allen Menschen, Christen und Nichtchristen anerkannten sozialethischen Grundbestimmungen hinaus gibt es eine spezifisch christliche Deutung von Ehe und Familie. Theologisch gedeutet gründen Ehe und Familie als geschichtlich Gewordenes und Bewährtes in der göttlich gewollten Ordnung. In der Bibel findet sich zwar keine systematische Lehre über Ehe und Familie, wohl aber werden zentrale Sinnwerte dieser Lebensgemeinschaft beschrieben. Im Alten Testament sind die gegenseitige Ergänzung und die Fruchtbarkeit als natürliche Sinnwerte der Gemeinschaft von Mann und Frau genannt. Darüber hinaus werden die Gottebenbildlichkeit und Gleichnishaftigkeit dieser Verbindung zum Bund Gottes mit seinem Volk als transzendentale Sinnwerte hervorgehoben (Gen 1,27 f.; 2,18 ff., Hos 1; Jes 54; Jer 2 u. a.). Das Neue Testament betont die Seite 35

4 Stephan Raabe entschiedene Ablehnung des Ehebruchs und der Ehescheidung durch Jesus (Mk 10,11 f.; Lk 16,18; Mt 19,9) und sieht die Ehe als Abbild des neuen Bundes, der Beziehung Christi zur Kirche. In der Theologie werden Ehe und Familie auch in Bezug auf das trinitarische Gottesbild gedeutet: Gott ist in seinem innersten Geheimnis der Dreieinigkeit von Vater, Sohn und Heiligem Geist liebende Einheit in Verschiedenheit; Gott ist Beziehung, innerste Aufeinanderbezogenheit von Vater, Sohn und Geist, nicht weltferne Einsamkeit. Ehe und Familie sollen Bild und Gleichnis dieser liebenden Aufeinanderbezogenheit sein. Ehe als Sakrament meint, dass sie für den Gläubigen heiliges Zeichen und Zeugnis der Liebe Gottes sowie seines Heilshandelns ist. Ehe ist in diesem gläubigen Sinn Teilnahme an der göttlichen Liebe und ihre Vergegenwärtigung. Dadurch wird die eheliche Liebe bestärkt, bereichert und geheiligt. Konstitutiv für das Sinngefüge und das Zustandekommen christlicher Ehe ist die Bejahung der drei Wesenseigenschaften: Einheit, Unauflöslichkeit und Fruchtbarkeit. Die Fruchtbarkeit bezieht sich dabei nicht nur auf die Verwirklichung des verantwortungsvoll verstandenen Schöpfungsauftrages Seid fruchtbar, und vermehret euch (Gen 1,28) und sichert so das Fortleben; sie gilt darüber hinaus der Verwirklichung all jener Gaben und Kräfte, die dem Menschen im göttlichen Schöpfungs- und Heilswerk unablässig vermittelt werden. Einheit und Unauflöslichkeit sind als Optionen für die Verwirklichung ganzheitlicher, dauerhaft liebender Zuwendung und Hingabe ohne Vorbehalte und Voraussetzungen zu verstehen: Ich will dich lieben, achten und ehren und dir die Treue halten, heißt es im Trauversprechen, bis dass der Tod uns scheidet, nicht etwa bloß bis auf weiteres. Die Unauflöslichkeit sichert den Bestand, gibt Halt und Konstanz. In der Einheit verwirklicht sich Liebe, die aufs Ganze geht: auf gegenseitige ganzheitlich personale Zuwendung. Die Schwierigkeiten dieser ideellen christlichen Optionen liegen in der konkreten Verwirklichung in den jeweiligen konkreten Lebensverhältnissen, wenn es zu Beziehungsbrüchen, Scheidungen und Wiederheirat kommt. Hier tut sich insbesondere die katholische Kirche schwer, die eine erneute Heirat zu Lebzeiten der getrennten Partner nur anerkennt, wenn zuvor förmlich die Nichtigkeit, die eigentliche Nicht-Existenz der ersten Ehe festgestellt wurde. Nichteheliche Partnerschaften werden gemeinhin von der christlichen Ethik nicht legitimiert. So genannte Ehen auf Probe oder Zeit sind Vereinbarungen begrenzter Art, nicht Ehen im eigentlichen christlichen Sinn. Wohl aber wird auch die nichteheliche partnerschaftliche Verbundenheit in ihrem jeweiligen sittlichen Anspruch gesehen. Vorrang der Ehe Trotz existierender Vorbehalte und institutionenfeindlicher Tendenzen gegen die Ehe zeigt sich gerade im Bestreben, auch für nichteheliche und gleichgeschlechtliche Partnerschaften neue vertragsrechtliche Modelle zu schaffen, ein deutliches Bedürfnis nach institutioneller Anerkennung und Absicherung. Durchaus sinnvolle neue rechtliche Formen dürfen jedoch aus christlicher Sicht nicht den sachlich gut begründeten sittlichen und rechtlichen Vorrang der Ehe untergraben. Gegenüber der rechtlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher und anderer Lebensweisen treten die christlichen Kirchen für den existenziellen und kulturellen Vorrang der heterosexuellen Ehe ein. Hier geht es um die Gewichtung von Normen innerhalb einer Wert- und Rangordnung, um einen Konflikt zwischen individuellen Neigungen oder Anlagen Seite 36

5 Comeback der Familie versus sozialethischen Normen. Der eigentliche Streitpunkt ist also die Wertund Rangordnung, nicht die Frage der Diskriminierung. Sozialethisch ist zu bedenken, ob nicht allein schon das Interesse der Gesellschaft an ihrem Fortbestand homosexuelles Verhalten nur als Ausnahme von der Regel akzeptieren kann. Nichtdiskriminierung bedeutet nicht die gleichzeitige Anerkennung von Gleichartigkeit und Gleichwertigkeit. In einer Güterabwägung muss Politik hier klare Prioritäten setzen und entscheiden, was sie aus sozialethischen Gründen vorrangig schützen und fördern will. Geht es darum, vor allem für das individuelle Glück von Einzelnen einzutreten oder Verantwortung für lebensschützende Institutionen wie die Ehe zu tragen? Gefragt werden muss also, was der jeweilige Wert ist, an dem sich die Politik in ihrer Güterabwägung orientiert. Bis jetzt stellt das Grundgesetz in Artikel 6 eine klare Grundsatznorm auf: Der Ehe kommt ein Vorrang vor anderen ähnlichen Einrichtungen zu. Eine weitgehende Gleichstellung anderer Formen höhlt diesen Grundsatz aus. Jenseits der Option für die kulturelle Vorrangstellung der heterosexuellen Ehe ist in der christlichen Ethik die Bewertung der Homosexualität bis heute kontrovers. Dabei geht es nicht so sehr um die Anlage oder Neigung als solche, sondern vielmehr um die Bewertung homosexueller Beziehungen. Hier scheint es, dass je mehr die Achtung der Person in ihrer Einheit von Leib und Seele und die gelebte personale Liebe als Maßstab herangezogen werden, desto mehr von althergebrachten Verurteilungen in diesem Bereich sexuellen Verhaltens Abstand genommen wird. Unsere modernen Gesellschaften werden immer drängender mit der Frage konfrontiert, wie das Interesse an eigenen Kindern in einem Maße sichergestellt werden kann, das zumindest für einen annähernden Fortbestand der Bevölkerung ausreicht. Politische Folgerungen Weshalb so ist zu fragen sollen Menschen daran interessiert sein, unter den gegenwärtigen Bedingungen mehr als ein Kind aufzuziehen, was für viele aus emotionalen Motiven heraus als ausreichend erscheint? Die Ursachen für die niedrigen Geburtenraten sind neben den erheblichen ökonomischen Nachteilen das Aufziehen eines Kindes sei so teuer wie ein Reihenhaus, errechnete jüngst die Zeitschrift Wirtschaftswoche auch deutliche Überforderungstendenzen, die durch die Dynamik der Umwelt bedingt sind. Die strukturelle Entfunktionalisierung der Familie tut ein Übriges. So wurden etwa die Pflege und der Unterhalt der alten Generation entpersonalisiert, auf kollektive Sicherheitssysteme übertragen und damit eine der wesentlichsten Säulen der intergenerationellen Solidarität zerstört, von der ein unmittelbarer Zusammenhang mit der Motivation zur Elternschaft zu vermuten ist. Vor allem aber fällt Familie aus dem faktisch geltenden Wertesystem heraus, das nicht unwesentlich von sozialer Sicherheit und sozialem Status, von Karrieredenken und Flexibilität, von materiellem Wohlstand, individualistischer Selbstverwirklichung und hedonistischem Glücksstreben geprägt wird. Familie zu haben bedeutet dagegen, ein soziales Status-quo-Minus in Kauf zu nehmen, sich einem unübersehbaren Abenteuer auszusetzen, langfristige Verpflichtungen einzugehen, auf soziale wie materielle Anerkennung für erbrachte Arbeitsleistungen zu verzichten und letztendlich auch noch um eine angemessene vergleichbare Altersvorsorge betrogen zu werden. Angesichts dieser Situation ist ein grundlegender Bewusstseinswandel dringend notwendig, eine Umwertung Seite 37

6 Stephan Raabe der Werte: Lange genug hat die Gesellschaft die Familie verändert; jetzt ist es an der Zeit, dass die Familie neue Maßstäbe für die Gesellschaft setzt. Es geht darum, das politisch höher zu werten, was dem Gemeinwohl dient, nicht was ihm schadet; das zu fördern, was die Zukunft sichert, nicht was die Gegenwart auf Kosten der Zukunft ausbeutet; das zu schützen, was der Entwicklung Raum gibt und nicht dem Status quo und einer narzisstischen Gegenwartsfixiertheit nach dem Motto: Paradies jetzt und heute. Unsere Gesellschaft muss zur Kenntnis nehmen: Wenn sie Ehe und Familie missachtet, ruiniert sie sich selbst. Für eine Humanökologie Ehe und Familie spielen in diesem Bewusstseinswandel eine Hauptrolle, denn sie dienen dem Gemeinwohl, der Zukunft und der Entwicklung. Familie lehrt die Verwirklichung von Gemeinschaft, der eigenen Verantwortung in ihr und die Verantwortung für die Zukunft. Sie lehrt nicht individualistische Selbstverwirklichung, sondern Emanzipation in die Gemeinschaft. Deshalb sind Ehe und Familie die ersten und grundlegenden Faktoren zur Entfaltung einer Humanökologie, der es innerhalb unserer funktionalen und technisierten Gesellschaft um die Bewahrung einer menschlichen Umwelt geht. Wie dringlich eine solche Humanökologie gebraucht wird, zeigt sich nicht zuletzt in den aktuellen Debatten über die Notwendigkeit verstärkter Werteerziehung im vereinigten Deutschland. Nicht weniger als die Lebensfähigkeit einer freiheitlichen Gesellschaft steht auf dem Spiel, wenn deren Mitglieder im Kindes- und Jugendalter in der Familie nicht mehr die entscheidenden Anfangsgründe über die Wahrheit und das Gute empfangen, nicht mehr lernen, was lieben und geliebt werden heißt und was es konkret besagt, Person zu sein. Vor diesem Hintergrund muss es in der Politik also zuerst und vor allem um eine neue Anerkennung und Wertschätzung der Familie als wichtigster Erziehungs- und Bildungsgemeinschaft wie als existenzieller Sorgegemeinschaft gehen. Natürlich hat dieser Umwertungsprozess zu Gunsten der Familie finanzpolitische Konsequenzen; an diesem Punkt wird die Sache bekanntlich schwierig. Aber es muss endlich ein Ende haben mit der strukturellen Ausbeutung der Familie, deren Erträge im Wesentlichen sozialisiert werden, wogegen die Kosten der Kinder im Wesentlichen privat getragen werden müssen. Ein konkreter Vorschlag in diese Richtung ist die Einführung eines staatlichen Erziehungsentgeltes; ein Entgelt der Gesellschaft für die Leistungen, die ihr von denen erbracht werden, die Kinder erziehen. Denn während Beiträge zum Aufbau von Sachkapital Ertragsansprüche und Eigentumsrechte begründen, begründen Beiträge zum Aufbau des künftigen Humankapitals zu Gunsten der Leistenden in unserer Gesellschaft fast gar nichts. Das war so lange kein Problem, wie es zum Lebensplan praktisch jedes Menschen gehörte, Kinder zu haben und großzuziehen. Seitdem aber immer mehr Menschen bei der Produktion künftigen Humankapitals die Trittbrettfahrerposition einnehmen, ist das alte System der ersatzlosen Kollektivierung der Früchte der Kindererziehung auf dem Wege zusammenzubrechen. Familienpolitisches Armutszeugnis Wenn bei der anstehenden Rentenreform der rot-grünen Regierung nunmehr eine stärkere private Vorsorge eingeführt und die Hinterbliebenenrente gekürzt werden soll, dann droht den Familien als Trägern des Generationenvertrages statt der dringend erforderlichen Besserstellung die Grundlage der solidarischen Sicherung Seite 38

7 Comeback der Familie weiter entzogen zu werden. Die Ausbeutung der Familien geht weiter. Der Ruf nach einer Renaissance der Familie und damit verbunden nach einem Bewusstseinswandel in der Gesellschaft ist keineswegs neu. Er gehörte zu den Kerngehalten der geistig-moralischen Wende, die sich die CDU/CSU bei ihrer Regierungsübernahme 1982 vorgenommen hatte. Manches hat sie in ihrer sechzehnjährigen Regierungszeit politisch auch bewegt, so etwa die Einführung von Erziehungsgeld und Erziehungszeit sowie die Anerkennung von Erziehungszeiten im Rentenrecht und des Rechtsanspruches auf einen Kindergartenplatz. Nüchtern betrachtet muss jedoch festgestellt werden, dass die grundlegenden Probleme und Missverhältnisse zu Ungunsten der Familie geblieben sind und sich zum Teil noch verstärkt haben. Die politische Erneuerung ist im Hinblick auf die Familie bei guten Ansätzen stecken geblieben. Die Freistellung des Existenzminimums der Familie von steuerlichen Belastungen musste erst verfassungsrechtlich als geboten festgestellt werden und ist bis heute politisch nicht verwirklicht. Tatsächlich gibt es heute im Wohlstandsland Deutschland das Phänomen einer kindbedingten Armut : wahrlich ein familienpolitisches Armutszeugnis. Familienpolitik scheint ein gutes Thema für Sonntagsreden zu sein; in der praktischen Politik werden jedoch regelmäßig andere Prioritäten gesetzt. Auf Kosten zukünftiger Generationen Woran liegt es, dass Familienpolitik regelmäßig ein Schattendasein fristet, eine klare Prioritätensetzung für Familie nicht stattfindet? Abgesehen von der Geringschätzung ihrer personenprägenden und gesellschaftsordnenden Leistungen, die darin zum Ausdruck kommt, ist in diesem Zusammenhang auf ein grundsätzliches Problem von Politik in der repräsentativen Demokratie hinzuweisen. Es ergibt sich aus der Diskrepanz zwischen dem durch Wahlperioden und Gegenwartsfixierung eher kurzfristigen Zeithorizont der politischen Akteure und den langfristigen Erfordernissen. Welches Interesse haben Politiker und Wähler in der Wettbewerbsdemokratie an Nachhaltigkeit, an Auswirkungen, die erst nach ihrer Zeit virulent werden? Mit Blick auf die Familienpolitik ist zu fragen: Weshalb sollten Politiker der Familie einen Vorrang einräumen, spielen sie doch unter den gegenwärtigen Wählern nur eine untergeordnete Rolle. Die später etwa von übermäßigen Staatsschulden und langfristigen Folgen der Überalterung der Bevölkerung Betroffenen können ihre Interessen heute noch nicht und nur unzureichend politisch vertreten. Für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft ist es insofern eine wichtige Frage, wie innerhalb der repräsentativen Demokratie verhindert werden kann, dass die an der Erhaltung ihrer Macht interessierten Regierungen, aber auch die vor allem gegenwartsorientierten Wähler Politik auf Kosten zukünftiger Generationen machen. Familienpolitik als Reformprojekt Es kommt wiederum auf einen Bewusstseinswandel an. Auf die Frage, wie ein solcher Wandel denn zu erreichen wäre, ist zu antworten, dass wir in der Vergangenheit mehrfach gesehen haben, dass Bewusstsein keine naturwüchsige Sache ist. Bewusstsein lässt sich prägen. Der ökologischen Bewegung ist es gelungen, die Verantwortung für die natürliche Umwelt stärker bewusst zu machen. Warum sollte Ähnliches nicht auch für eine humanökologische Bewegung möglich sein in Bezug auf die Verantwortung für die menschliche Umwelt und Zukunft? Eine Parallele, die die CDU zu- Seite 39

8 Stephan Raabe gleich auf mögliche neue Bündnispartner verweist. Lust auf Familie. Lust auf Verantwortung heißt das neue familienpolitische Programm der CDU, das auf dem kleinen Parteitag am 13. Dezember 1999 in Berlin beschlossen wurde. In diesem Programm nimmt die Partei zunächst die veränderten Lebenswirklichkeiten der Menschen und die Probleme der Familien unvoreingenommen wahr. Gleichzeitig orientiert sie sich in ihren Leitideen und zwar erfreulicherweise recht weitgehend an christlichen Grundsätzen: am christlichen Verständnis vom Menschen (Seite 12), aus dem sich die Maßstäbe personaler Zuwendung und gleichberechtigter Partnerschaft, von Treue und Verlässlichkeit ergeben; an der Option für die Ehe als der besten Grundlage sowie am vorrangigen Elternrecht auf Erziehung. Die CDU lehnt im Einklang mit den Kirchen die rechtliche Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der Ehe ab, ohne sich rechtlichen Veränderungen in dieser Frage zu verschließen. Sie möchte eine deutliche Familienvorrangpolitik betreiben und ein kinder- und familienfreundliches gesellschaftliches Klima schaffen (Seite 16). Vergleicht man dieses Berliner familienpolitische Programm der CDU etwa mit den Ausführungen des Berliner Kardinals Sterzinsky über Kirche und Familienförderung, die er anlässlich des Familien-Symposiums der Internationalen Stiftung Humanum vom 8. bis 10. Juni 2000 in Bonn vortrug, so lässt sich über weite Strecken ein bemerkenswerter inhaltlicher Gleichklang feststellen. Die Frage bleibt jedoch, inwieweit ein solches Programm politisch schließlich zum Zuge kommt. Bereits im sozialpolitischen Kommissionsentwurf der CDU vom Juni 2000, mit dem die Partei sich auf den langen Marsch aus der Sozialstaatsfalle machen will, findet die Familienpolitik nur noch ganz am Rande Erwähnung. Was die CDU und die Gesellschaft jetzt brauchen, sind energische familienpolitische Streiter, die die Maßstäbe im Sinne einer Humanökologie in unserem Land zurechtrücken. Das Ziel ist ein Mentalitätswechsel für Familie. Ändern wir also Politik und Gesellschaft in diesem Sinne, ehe sie uns, unsere Familien, unsere Zukunft zu zerstören vermögen. Familienpolitik ist Politik für eine gute Zukunft der Gesellschaft. Insofern ist sie eines der wichtigsten Reformprojekte unserer Zeit. Die Ich-Generation Allen Lippenbekenntnissen der letzten Jahre zum Trotz sind in Deutschland 40 Prozent der Sozialhilfeempfänger unter 18 Jahren. Die Übernahme von Verantwortung für Kinder ist neben der Arbeitslosigkeit die Hauptursache für den Anspruch auf Sozialhilfe. Unsere durchökonomisierte Gesellschaft schafft es zwar mit Leichtigkeit, norddeutsche Viehzüchter, ostdeutsche CD-Hersteller, westdeutsche Kohlereviere und süddeutsche Computerläden zu subventionieren. Aber was offensichtlich misslingt, ist die wirkungsvolle finanzielle Förderung von Familien. Nicht nur, dass Familien benachteiligt sind, sie werden auch systematisch ausgebeutet. Während die Nutzen der Kindererziehung sozialisiert wurden, wurden die Lasten systematisch privatisiert. Sich wie in der kinderlosen Pralinenwerbung auf dem Heck des weißen Traumschiffs räkelnd, zog die Ich-Generation schnell die brutale Konsequenz: Alles soll so bleiben, wie es ist! (Guido Heinen am 8. Januar 2001 in Die Welt) Seite 40

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