ROA RUNNER. Ausgabe August Geocatching Airman Leadership. Da waren wir nur noch zwei. Was macht eigentlich... Kinder Checkliste fürs Internet

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1 ROA RUNNER Ausgabe August 2008 Fliegerisches Ausbildungszentrum der Luftwaffe Holloman Air Force Base New Mexico Geocatching Airman Leadership Da waren wir nur noch zwei Was macht eigentlich... Flying J Ranch Kinder Checkliste fürs Internet Hawaii ist schön!! Flugsicherheitspokal übergeben -1-

2 DA WAREN WIR NUR NOCH ZWEI Ja, so schnell kann es gehen. Früher als erwartet und schneller als gedacht, besteht das S1 Info Team jetzt nur noch aus Andrea Bug-Beck und mir. Nachdem Caroline Brünn, genannt Caro, sich in einer der letzten Ausgaben vorgestellt hatte, sagt sie jetzt wieder good bye. So schnell wie sie gekommen war, ist sie wieder gegangen. Caro hat das S1 Info Team auf eigenen Wunsch verlassen. Wenn Sie diesen Roadrunner lesen, ist sie bereits zurück in Deutschland. Der Roadrunnerredaktion und dem S1 Info Team wird sie fehlen. Sie war es, die der Titelseite das neue Design verpasste, die den Kurzfilm One Day at Holloman über das Fliegerische Ausbildungszentrum der Luftwaffe erstellte, und nicht zu vergessen, eine der Verantwortlichen für den Roadrunner. Köhler Auch unser Mann für die News hat uns verlassen. Oberfeldwebel Helge Haalck war seit Dezember 2005 Angehöriger des Fliegerischen Ausbildungszentrums. Auch er ist schon zurück in Deutschland. Der Fußballkenner und bekennende HSV-Fan war zuständig für die Erstellung der News im Hollomanboard und gleichzeitig Verwalter der DVD-thek. An dem oben genannten Video One Day at Holloman hat er unter anderem als Kameramann mitgearbeitet. -rm- Er war es, der regelmäßig dafür gesorgt hat, dass die DVD s, die von dem Einen oder Anderen gewünscht wurden, in unsere Sammlung aufgenommen wurden. Alles wird gut so seine Devise. Seine nächste große Herausforderung ist die Ausbildung zum Betriebswirt Fachrichtung Tourismus in Lübeck. Wir, die Roadrunnerredaktion und das restliche S1 Info Team, bedanken uns für die kollegiale Zusammenarbeit und wünschen Euch auf diesem Wege viel Erfolg in Deutschland und hoffen, dass alles so wird, wie Ihr es Euch vorstellt. rm Der Kommandeur FlgAusbZLw trägt die Verantwortung für den Inhalt der Zeitschrift "ROADRUNNER" gegenüber den vorgesetzten Dienststellen. Beiträge von Mitgliedern der Redaktion und freien Mitarbeitern geben die Ansicht des Verfassers und nicht notwendigerweise die Meinung des BMVg oder der Verbandsführung wieder. Alle Rechte sowie Änderungen vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion. Für unverlangt eingesandtes Photo- und Textmaterial übernimmt die Redaktion keine Haftung. Der Roadrunner ist im Holloman Board unter Presse und auf der Seite des Deutschen Ladens, zu finden. Redaktionsschluss ist jeweils der 15. des Monats. -2-

3 ABSCHIED Fast vier Jahre sind nun schon vergangen, seitdem ich im August 2004 meine Tour of Duty am Standort Holloman Air Force Base begonnen habe. Als ich die erste Gelegenheit hatte einen Blick in die Umgebung zu werfen, war ich eher erschrocken als happy darüber, hierher versetzt zu werden. Vielmehr erinnerten mich doch die Wüste, die kaum vorhandene Vegetation und auch die Berge an der Grenze des Otero-Basins an meinen vorangegangenen Einsatz in Kabul, Afghanistan. Ich dachte nur, Wie sollst du hier drei Jahre überstehen? -mcb- Doch oh, wie Wunder, es wendetet sich alles zum Guten und noch viel schneller, als ich es mir je erträumt hätte, lernte ich meine jetzige, liebevolle Frau Sabrina kennen und die Vorzüge und Besonderheiten dieses Standortes zu schätzen. Spätestens nach dem ersten Heimaturlaub in Deutschland, im Winter 2005, war auch mir klar, dass jeden Tag ein strahlend blauer Himmel, Sonnenschein pur und Pooltemperaturen nie unter 28 C eben doch nicht so selbstverständlich sind. Als dann noch im Sommer 2006 meine kleine Tochter Jennifer geboren wurde, war mein Glück perfekt so perfekt, dass selbst die Wirren des täglichen Dienstes jenen Moment nicht zu trüben vermochten. Die Freude am Land, an dessen Weitläufigkeit, am Überfluss von Sonne und Wärme ist geblieben mit der spärlichen Vegetation habe ich mich angefreundet, doch trotzdem heißt es nun Abschied nehmen und eine neues Kapitel im Buch des Lebens aufschlagen. Als Berufssoldat und Offizier eine im regelmäßigen Rhythmus wiederkehrende Prozedur, deren virtuell einziger Vorteil im ständigen Abenteuer des Neuen zu liegen scheint. Nun, das mag jeder mit seinen eigen Augen sehen und sich seine persönliche Meinung dazu bilden. Veränderungen und Konstanz gehören beide zum Leben. Das richtige Quäntchen von jedem zu finden (sofern man die Wahl hat), ist die tatsächliche Schwierigkeit und Herausforderung zugleich. Jedoch genug der philosophischen Betrachtung. Bei denen, die mir in meiner Zeit hier wertvolle Berater und gute Freunde geworden sind, möchte ich mich für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung auch an dieser Stelle noch mal bedanken. Ansonsten kann ich jedem nur den einen Tipp geben genießt die Zeit hier in den USA, sie vergeht wie im Fluge und danach vermisst man sie um so vieles mehr Eine gute Zeit noch. Ihr Major Matthias Rudolph Die Redaktion setzt sich wie folgt zusammen: Chefredakteur: OTL Harald Brandt -hb- Redakteure in den Gruppen: BwVSt USA/CA Herr Christian Bode, Sozialarbeiter -cb- stellv. Chefredakteur: OStFw Robert Meints -rm- Tel.: (575) Stab Frau Sonja Shafer -ses- Ausbildungsgruppe: Hptm Stefanus Hoffmann -sh- Redaktion, Satz, Layout: Frau Caroline Bruenn Frau Andrea Bug-Beck -mcb- -abb- Technische Gruppe: Herr Ingo Höppner, St/UstgStff -ih- Frau Doris Davis, St/UstgStff -dd- -3-

4 GRUSSWORT Am habe ich die Führung über die Instandsetzungs- und Elektronikstaffel des Fliegerischen Ausbildungszentrums übernommen. Ich freue mich, hier die Gelegenheit nutzen zu können, mich Ihnen kurz vorzustellen. Ich trat am in Bayreuth als Offizieranwärter meinen Dienst an. Nach drei Monaten Grundausbildung folgte die Ausbildung an der Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck und im Anschluss daran -mcbdas Studium der Luft- und Raumfahrttechnik in München. Nach meinem erfolgreichen Abschluss in der Fachrichtung Leichtbaustrukturen im Dezember 1999 war es dann auch langsam Zeit Abschied vom Studentenleben zu nehmen, und meinen Dienst als Offizier in der Truppe anzutreten. In meiner ersten Verwendung war ich als Luftfahrzeugtechnischer Offizier in der Instandsetzungsstaffel des Jagdgeschwaders 71 Richthofen tätig. In dieser Zeit absolvierte ich auch alle dafür notwendigen Lehrgänge und hatte die Gelegenheit, sowohl Geschwaderalltag als auch Kommandoleben kennen zu lernen. Nach etwa zwei Jahren in Wittmund erhielt ich die Gelegenheit, in einem völlig anderen Tätigkeitsbereich meinen Dienst zu verrichten und wurde als Flugschüler in die 9. Inspektion der Offizierschule versetzt. Nach einem Jahr vorbereitender Ausbildung folgte die Versetzung nach Sheppard Air Force Base in Texas, wo ich zum Strahlflugzeugführer ausgebildet wurde. Nach eineinhalb fordernden Jahren konnte ich diesen Trainingsabschnitt dann erfolgreich abschließen, jedoch konnte ich die weiterführende Ausbildung nicht beenden. Es folgte im Anschluss eine Verwendung im Waffensystemunterstützungszentrum in Landsberg am Lech. Dort war ich als Sachbearbeiter für Auftragsverfolgung und auswertung im Bereich Softwarepflege und Änderung für das Waffensystem TORNADO zuständig. Nach den Jahren der Stabstätigkeit bot sich mir die Gelegenheit, in meiner nächsten Verwendung als Staffelchef eingesetzt zu werden. Nach erfolgreichem Abschließen des Stabsoffizierlehrganges in Hamburg im Frühjahr 2008 ergab sich dann die Möglichkeit, die Chefzeit in Holloman Air Force Base zu verbringen. Ich wünsche uns allen einen guten Start und eine erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Instandsetzungs- und Elektronikstaffel wie auch im Fliegerischen Ausbildungszentrum. Ihr Hauptmann Ralf Müller WIR GRATULIEREN Hauptfeldwebel Herbert Kopischke wurde am zum Stabsfeldwebel befördert. Hauptfeldwebel Michael Schädle wurde am zum Stabsfeldwebel befördert. Feldwebel Sebatian Hemme wurde am zum Oberfeldwebel befördert. Die Roadrunner Redaktion wünscht den Beförderten viel Soldatenglück im neuen Dienstgrad. -4-

5 Airman Leadership Amerikanischen Unteroffizierlehrgang bestanden. Fünf schweißtreibende Wochen Nach fünf Wochen war es geschafft. Am Dienstag, dem 12. August 2008, empfingen die zwei Stabsunteroffiziere (StUffz) Christian Paul und Trojca Bartos, beide Angehörige des Fliegerischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe am Standort Holloman in New Mexico, die Urkunde zum bestandenen Unteroffizierslehrgang. Eigentlich nichts Besonderes, doch bei diesem Lehrgang handelte es sich um einen amerikanischen Lehrgang. Genauer gesagt um einen Lehrgang an der AIRMAN LEADERSHIP SCHOOL. Er ist vergleichbar mit dem militärischen Teil des deutschen Unteroffizierlehrganges. Vom 10. Juli bis 12. August 2008 stand für die 30 amerikanischen und zwei deutschen Lehrgangsteilnehmer neben umfangreichen theoretischen Unterrichten auch Formal- und Führerausbildung auf dem Programm. -rm- -5- Die Amerikaner marschieren anders Große Unterschiede stellten beide Stabsunteroffiziere bei der Befehlsgebung zum Marschieren fest. Da sind wir schon mal in die falsche Richtung gelaufen, berichtet Paul. Auch die Abschlussprüfung hatte es in sich. Hier galt es im theoretischen Teil einen Multiple-Choice-Test zu bestehen. Gar nicht so einfach, denn die englischen Worte haben zum Teil im Deutschen verschiedene Bedeutungen, so Trojca. Weitere Prüfungen waren, einen begründenden Brief für eine Beschaffung an die vorgesetzte Dienststelle verfassen, führen eines Personalgesprächs und Beurteilungen erstellen. Die amerikanischen Soldaten benötigen diesen Lehrgang, um in den Rang eines Staff Sergeant, vergleichbar mit dem deutschen Unteroffizier, aufzusteigen. Dass der erfolgreiche Abschluss dieser Klasse ein großer Schritt in ein Leben als Supervisor, Manager und Führer ist, stellte der stellvertretende Base Commander der 49 th Fighter Wing, Colonel Michael McGee, in seiner abschließenden Ansprache heraus. Beide Nationen haben voneinander gelernt Die freiwillige Teilnahme der zwei deutschen Soldaten an einem amerikanischen Unteroffizierlehrgang trägt auf der Holloman Air Force Base zur deutsch- amerikanischen Freundschaft bei. Sie festigt die Beziehung beider Nationen und fördert die Zusammenarbeit und das gegenseitige Verständnis. Nach Aussage der amerikanischen Graduenten haben beide Nationen voneinander gelernt. -rmrm

6 FLUGSICHERHEITSPOKAL Das Fliegerische Ausbildungszentrum der Luftwaffe in Holloman, New Mexico erhielt am 13. August 2008 zum ersten Mal den Flugsicherheitspreis des Inspekteurs der Luftwaffe. Fünf aufeinanderfolgende Kalenderjahre unfallfreier Flugbetrieb, die mit dem Abschluss des Jahres 2007 erreicht waren, gaben Anlass für die Übergabe des Flugsicherheitspokals. Brigadegeneral Gero L.K. Schachthöfer übergab den Pokal Der Kommandeur des Bundeswehrkommandos USA/Kanada, Brigadegeneral Gero L. K. Schachthöfer, übergab den vom Inspekteur der Luftwaffe gestifteten Pokal an den Kommandeur Fliegerisches Ausbildungszentrum der Luftwaffe, Oberst Peter Klement. Für diese Auszeichnung waren alle Soldaten/Innen und Zivilangestellte des Fliegerischen Ausbildungszentrums angetreten. -rm- Brigadegeneral Schachthöfer sprach in diesem Zusammenhang von einer der angenehmsten Aufgaben eines Kommandeurs. Er betonte, dass die Gesamtleistung im Team sowie Disziplin und Professionalität dem übergeordneten Auftrag und der Gewährleistung der Flugsicherheit dienen. Jeder weiß, wann und worauf es ankommt, so Brigadegeneral Schachthöfer unfallfreie Ausbildungsflugstunden In den Jahren 2003 bis 2007 wurden 276 Schüler im Fliegerischen Ausbildungszentrum der Luftwaffe auf dem Waffensystem TORNADO ausgebildet. Das Fliegerische Ausbildungszentrum leistete in diesem Zeitraum Flugstunden im Rahmen von Aus- und Weiterbildung. Bewährte Ausbildungsgrundsätze wie das Beherrschen der Basics, gezieltes und schrittweises Heranführen an hohe Anforderungen und das Vermeiden von Überforderung sind bewährte Ausbildungsgrundsätze. Weiterentwicklung der Flugsicherheit Flugsicherheit lebt mit der lückenlosen Sorgfalt jedes Einzelnen und in Anlehnung an das kontinuierliche Verbesserungsprogramm (KVP) werden im Fliegerischen Ausbildungszentrum der Luftwaffe auch Verbesserungsvorschläge zur Flugsicherheit prämiert. Flugsicherheit ist Führungsaufgabe und fordert im täglichen Dienstbetrieb zur Sensibilisierung für Risiken auf, damit bestmögliche Voraussetzungen zur unfallfreien Durchführung des Auftrages geschaffen werden. Neben der Anerkennung und Würdigung einer herausragenden Gesamtleistung von allen Soldaten und zivilen Mitarbeitern des Verbandes soll dieser Pokal ebenfalls als Ansporn für die Zukunft gesehen werden. Abschließend stellte Oberst Klement heraus, dass er den erhaltenen Pokal stellvertretend für das Fliegerische Ausbildungszentrum übernommen hat und bedankte sich für jede Einzelleistung bei den Anwesenden. -6-

7 Vergaberichtlinien Der Flugsicherheitspreis wird für erfolgreiche Flugsicherheitsarbeit vergeben. Er soll die damit erreichten Leistungen anerkennend würdigen und dokumentieren. Der Inspekteur der Luftwaffe vergibt die Flugsicherheitsurkunden und pokale an alle Verbände oder Einheiten mit bemannten Luftfahrzeugen. Hierbei werden bestimmte Kriterien berücksichtigt. Die Flugsicherheitsurkunde wird nach drei aufeinander folgenden unfallfreien Kalenderjahren erstmalig vergeben. Der Flugsicherheitspokal wird nach fünf aufeinander folgenden unfallfreien Kalenderjahren vergeben. ZU BESUCH -rm- abb Am Donnerstag, 14. August 2008, besuchte eine Abordnung technischer Offiziere der 49 th Fighter Wing das Fliegerische Ausbildungszentrum. Sie wurden in die Ablaufund Aufbauorganisation der Technischen Gruppe eingewiesen. Die Stationen waren Einsatzsteuerung, Planbare Instandsetzung, Triebwerksshop, Hauptlager, ZTBÜ sowie die Wartungs/Waffenstaffel. Die anschließende Besichtigung des Waffensystems TORNADO rundete diesen Besuch ab. -rm- fl FOTOWETTBEWERB In den letzten Ausgaben hatten wir zum Fotowettbewerb aufgerufen. Das Thema war: Wetterphänomene in und um Alamogordo. Das Siegerbild sollte die Titelseite dieser Ausgabe zieren. Da die Verleihung des Flugsicherheitspokals alle Angehörige des Fliegerischen Ausbildungszentrums betrifft, haben wir die Veröffentlichung auf die nächste Ausgabe verschoben. Das Foto von Oberstabsfeldwebel Joachim Lubowski hat das Redaktionsteam überzeugt und somit gratulierten wir dem Sieger des Fotowettbewerbes August Der richtige Klick im richtigen Moment wurde mit einem Kaffeepott belohnt. Leider war die Resonanz bei den Einsendungen nicht sehr groß, wir hoffen, dass mit der Auswahl und Bekanntgabe der nächsten Themen die Beteiligung größer -ib- ist. Die Themen für die nächsten Ausgaben sind: September: Western und Rodeo (bitte bis 30. September einreichen) Oktober: Heißluftballon rm -7-

8 HAWAII IST SCHÖN!! Maui, die blühende Insel Im Hafen der Stadt Kahului auf Maui angekommen starteten wir auch gleich unsere erste Inselrundfahrt. Mit dem Bus ging es über die grüne Insel direkt zum 675 Meter hohen Iao Needle. Ein Berg, der der Sage nach ein zu Stein erstarrter Freier der Tochter des Halbgottes von Maui sein soll. Wir staunten nicht schlecht, als der Busfahrer sich vorstellte: Call me Klaus, simple Klaus, war aus den Lautsprechern zu hören. Klaus war vor einigen Jahren von Deutschland nach Maui gekommen und lernte dort seine jetzige Frau kennen. Heute arbeitet er unter anderem als Busfahrer für die Norwegen Cruise Line. Humuhumukununukuapua'a Er wusste zu berichten, wie übrigens jeder andere Busfahrer dieser Reise auch, dass, wenn eine Frau eine Blume auf der linken Seite im Haar trägt, sie bereits vergeben ist. Sie ist noch auf der Suche, wenn die Blume rechts im Haar ist, und durcheinander ist eine Frau, wenn sie die Blume mitten auf dem Kopf trägt. Humuhumukununukuapua'a ist auch keine Krankheit, sondern die Bezeichnung des Staatsfisches von Hawaii. Humuhumukununukuapua'a bedeutet soviel -rmwie Fisch mit einer Schweinsschnauze. Aber Maui hatte noch viel mehr zu bieten als diesen Nadelberg. Auf der Insel blüht es an allen Ecken. Kein Wunder, denn es regnet ja auch regelmäßig. Road to Hana überlebt Der Kreuzfahrtriese blieb über Nacht im Hafen von Kahului vor Anker. Für den nächsten Tag hatten wir die Tour Road to Hana gebucht. Wenn wir vorher gewusst hätten, wo diese Tour lang führt und wie der Ruf dieser Straße ist, wären wir nicht in den Kleinbus gestiegen. Die Straße führte vorbei an steilen Hängen, durch etwa 600 unübersichtlichen Kurven und vielen schmalen Brücken. Es soll auch schon zu einigen schweren Unfällen gekommen sein. In Hana wurden wir für die nervenaufreibende Tour entschädigt. Die unbeschreibliche Blumen und Blütenpracht ließ die Strapazen der Road to Hana vergessen. Die Staatsblume des Aloha Staates, der Hibiskus, war ebenso zu bewundern wie verschiedene Orchideenarten. Maui verfügt über ein feuchtes subtropisches Klima und sehr fruchtbaren Boden. Die Einwohner von Hana wissen ob -rm- der Road. Sie werben mit T-Shirts auf denen zu lesen ist: I survived the Road to Hana. -8-

9 Hawaii Big Island Woher die Wolken kommen, die uns auf unserer Reise begleiteten, konnten wir im UNESCO Welterbe, dem Hawaiian Volcanoes National Park sehen. Zwei aktive Vulkane kennzeichnen die Big Island, die zugleich die dritte und vierte Station unserer Reise war. In einem offenen Krater, an dem man bis auf wenige Meter zu Fuß heran kommt, verdampft eine große Menge an Grundwasser und steigt als Wolken wieder auf. Der zweite und aktivere Kilauea Vulkan spuckt bis heute flüssige Lava ins Meer. Es war schon ein ganz besonderes beeindruckendes Gefühl, als die Pride of America nachts am 27. Mai, unserem Hochzeitstag, von der Seeseite an dieses Naturschauspiel heran fuhr. Ein Anblick, den man so schnell nicht mehr vergisst. Ausbooten vor Kaua i Delphine hatten wir in freier Natur vorher auch noch nicht gesehen. Das änderte sich beim Ausbooten im Hafen von Nawiliwili auf Kaua i. Gleich vier Delphine begleiteten das Rettungsboot bis zum Anleger. Da die Pride of America nicht direkt anlegen konnte, wurden zwei Rettungsboote von der Crew zum Ausbooten benutzt. Auf Kaua i legten wir unseren ersten und einzigen Strandtag ein. Die Insel dürfte Hollywoodkennern bekannt sein. Sie diente Steven Spielberg zur Verfilmung des Kinoklassikers Jurassic Park. Über Nacht ging es dann zurück nach Honolulu auf O ahu. Bis zum Abflug blieb uns noch die Zeit, um den Hafen und das -rm- Kriegsdenkmal von Perl Habor zu besichtigen. Einbrecher zu Hause Nachdem sich unsere Silberhochzeitsreise entgegen allen Annahmen doch noch zum Guten gewandt hat und wir dabei einige emotionale Momente erleben durften, traten wir mit bleibenden Erinnerungen an die schöne Zeit unsere Heimreise an. Diesmal sollte die Reise wesentlich schneller verlaufen. In Alamogordo angekommen mussten wir feststellen, dass etwas an unserem Zuhause nicht so war, wie wir es verlassen hatten. Liebevoll gebundene Papierblumen schmückten die Hauswand und die davor stehenden Sträucher. Im Haus bemerkten wir dann, wir sind hier nicht alleine. Unsere Dienstagsabendsvolleyballabteilung war eingefallen und hatte uns schon erwartet. Sie hatten sich über die Seitentür Zugang zur Terrasse verschafft. Bevor wir allerdings gemeinsam anstoßen konnten, musste ich, durch Lösen einiger Aufgaben, meine Frau, die inzwischen an einen Marterpfahl gebunden worden war, befreien. Zusammen feierten wir dann den gelungenen Abschluss. Der Volleyballabteilung möchte ich auf diesem Wege ganz herzlich danken. rm -9- -rm-

10 KINDER CHECKLISTE FÜRS INTERNET Ihre Kinder zählen zu den aktivsten Nutzern neuer Kommunikationstechniken. In vielen Familien versteht der Nachwuchs viel mehr von Computer, Internet, Handy und Co. als die Eltern. Die Vorteile dieses unbefangenen Umgangs liegen auf der Hand: Junge Menschen können mit elektronischer Unterstützung lernen, mit Freunden chatten, neue Bekannte finden, spielen, Musik hören und vieles mehr. Doch neben den positiven Aspekten gibt es auch eine ganze Reihe von Gefahren, die in der virtuellen Welt lauern. Beachten Sie bitte immer, dass Sie als Elternteil auch für die Handlungen ihrer Kinder im Internet haftbar gemacht werden können. Weitere Informationen sowie Quellen, Lösungen und ähnliches können Sie bei ihrem S6 / IT- Sicherheitsbeauftragten in ihrer Dienststelle erfragen. Wir stehen jederzeit für Fragen zur Verfügung. Die folgende Checkliste ist als kleiner Anhalt gedacht, um im Gespräch ihre Kinder zu sensibilisieren. Checkliste als Grundlage für ein Gespräch zwischen Eltern/Betreuungspersonen und Kindern Glaube nicht einfach, was du im Internet liest! Sprich mit deinen Eltern drüber, wenn dir etwas komisch vorkommt! Gib niemals (in keinem Fall) jemandem über das Internet deinen Namen, deine Adresse oder deine Telefonnummer! Wenn du meinst, dass es wirklich einmal sein muss, dann besprich das vorher mit deinen Eltern oder einer anderen Vertrauensperson. Pass auf, wenn du über das Internet Dateien herunterlädst! Oft kommen dabei auch gleich bösartige Programme wie Viren oder Würmer mit, die auf deinem Computer Schaden anrichten können! Frage vor dem Herunterladen deine Eltern oder andere Erwachsene, ob dein Computer davor geschützt ist! Manchmal entstehen beim Herunterladen auch hohe Kosten auch daran muss man denken! Sei vorsichtig beim Herunterladen von Klingeltönen oder anderen Programmen für dein Handy. Du kannst dabei sehr schnell auch schädliche Software auf dein Telefon laden und es kann auch sehr teuer werden! Lies dir daher vorher gemeinsam mit deinen Eltern oder einer anderen Vertrauensperson die entsprechenden Internetseiten des Anbieters und die Bedienungsanleitung deines Handys durch. Dort bekommst du Informationen darüber, ob dein Handy vor Viren und Würmern geschützt ist! Öffne keine Dateien in s oder Messenger- Nachrichten, wenn du nicht genau weißt, wer sie geschickt hat! Du kannst dadurch nämlich leicht Viren, Würmer und andere bösartige Programme auf deinen Computer laden. Pass auf beim Herunterladen von Musik und Filmen aus dem Internet! -10-

11 Im Internet gibt es dafür viele kostenlose Angebote. Oft haben die Anbieter gar nicht das Recht dazu, sie auf ihre Webseite zu stellen. Deshalb kannst auch du dich beim Herunterladen strafbar machen! Sprich also vorher lieber mit deinen Eltern oder anderen Vertrauenspersonen. Sprich mit deinen Eltern oder mit einer anderen Vertrauensperson, bevor du dich mit Internetbekanntschaften triffst! In Chatrooms kann man schnell Leute kennen lernen. Manchmal wollen die sich auch wirklich mit dir treffen. Bevor du aber ein solches Treffen ausmachst, sprich mit deinen Eltern oder anderen Personen, denen du vertraust, über das bevorstehende Treffen. Denn leider versuchen auch Menschen mit bösen Absichten, auf diese Weise mit dir in Kontakt zu kommen. -Ihr/Euer S6- GEOCACHING Jetzt leben wir seit fast einem Jahr im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und haben schon einiges von der Schönheit dieses Landes gesehen. Jedoch ist es nicht immer befriedigend ohne Ziel durch die Gegend zu wandern oder zu fahren. Aus diesem Grund haben wir nach einem schönen, spaßbringenden Hobby gesucht, das uns raus in die Natur führt. Mit Geocaching haben wir genau das Richtige gefunden. Geocaching ist eine Art Schatzsuche oder Schnitzeljagd mit elektronischem Equipment. Denn um die Schätze zu finden braucht man heutzutage ein GPS-Gerät da reicht leider keine ungenaue Piraten- Schatzkarte mehr. Ein Geocache ist ein, in der Regel, wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch und eventuell auch Tauschgegenstände befinden. Diese Schätze werden von den sogenannten Ownern irgendwo versteckt. Verstecke können sich in einer Stadt oder auch in der freien Natur, mitten in der Wildnis befinden. Es gibt auch virtuelle Caches, bei denen man einen bestimmten Ort aufsuchen und Fragen dazu beantworten muss. Auf der Internetseite erhält man Koordinaten, die man in sein GPS einträgt, um sich danach sofort auf die Suche zu machen. Man kann sich registrieren und dann seine Erfolge eintragen. So können auch die Owner verfolgen, wie oft ihr Cache gefunden wurde und als Suchender bekommt man vielleicht so manchen Hinweis. Viele Caches liegen direkt in Alamogordo und man kann mit dem Auto bequem bis fast zum Schatz fahren. Einige kann man mit einem Allrad-Fahrzeug erreichen, andere muss man zu Fuß entdecken. Das Schöne daran ist, dass man in Gegenden kommt, die man mit großer Wahrscheinlichkeit nicht entdeckt hätte, wenn es Geocaching nicht gäbe. -11-

12 Im größeren Umkreis (Ruidoso, Las Cruces, El Paso) gibt es unzählige Geocaches, so dass sich auch ein Ausflug lohnt. Oft muss man bergauf, was in der Mittagssonne nicht zu empfehlen ist. Man sollte immer feste, knöchelhohe Schuhe tragen. Sowohl wegen den Strecken, die man zurücklegen muss, als auch wegen kratzenden Gestrüpps und gefährlichen Tieren. Ein Rucksack mit ausreichend Wasser, einem Kugelschreiber und eventuell Tauschgegenständen sollte immer mit dabei sein. Meistens haben wir uns nur in das Logbuch eingetragen und nichts getauscht. Wenn man tauscht, soll es gleichwertig sein. Wir haben aber auch einen Travel-Bug (Gegenstand, der von Cache zu Cache wandert) und zwei Geocoins (Münzen, eine Art Travel-Bug) gefunden, die wir mit nach Deutschland nehmen, damit sie ordentlich Meilen machen. Geocaching ist ein umweltfreundliches Hobby. Es ist verpönt und auch verboten, Caches zu vergraben. Man versteckt sie in natürlichen oder künstlichen Hohlräume, z.b. kleine Höhlen, Nischen zwischen Felsen oder Baumwurzeln, Mauerritzen usw. und tarnt sie eventuell noch mit natürlichen Materialien wie Stein, Moos oder Laub. Auf der Suche Müll zu hinterlassen ist selbstverständlich absolut unangebracht! Lieber den Müll sammeln und entsorgen. Es ist ein Hobby für die ganze Familie. Wer gerne in der Natur ist und auf Entdeckungsreise gehen will mit der Familie, Freunden oder auch alleine zum Abschalten vom Alltag, für den ist Geocaching genau das Richtige. Manchmal sucht man vergeblich, weil man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht oder weil Muggles (Menschen, die Geocaching nicht kennen) den Cache entfernen. Aber beim Geocaching lautet die Devise: Der Weg ist das Ziel! Bilder/Text : Rebecca Fiedler FLYING J RANCH Nördlich von Ruidoso gelegen findet man sie, die Flying J Ranch. Dort finden fast täglich (an bestimmten Feiertagen ist geschlossen) in südwestamerikanischem Flair Dinner-, Stage- und Gun-Shows statt. Die Ranch ist wie eine kleine Westernstadt aufgebaut, hat eine Straße, links und rechts umgeben von Shops, einem Restaurant und verschiedenen kleinen Attraktionen. Die Eintrittskarte kostet 22 USD. Im Shop gibt es allerlei Souvenirs, made in einem Land, welches nicht im geringsten südwestamerikanisch angehaucht ist, aber auch süße und scharfe Leckereien aus der Umgebung. -12-

13 Wenn man Lust hat, kann man sich auf einem Pferd für zwei Dollar etwa drei Minuten, länger geht das wirklich nicht, herumführen lassen oder sich im Schießen mit der Pistole üben. Das ist sehr kinderfreundlich gestaltet und somit eher nichts für Erwachsene. Ab einer bestimmten Uhrzeit (variiert je nach Saison) kommt der Sheriff auf die Bühne und wandelt umher, spricht mit den Besuchern und lässt sich gerne fotografieren. Dann dauert es auch nicht lange und die bösen Buben lassen sich ebenso blicken, stellen natürlich Unsinn an. Das gefällt dem Sheriff gar nicht und es kommt zur ersten Schießerei. Ein junges Mädchen wird entführt und auch erschossen, weil der Sheriff nicht richtig zielen kann. Es ist wird alles sehr humorvoll gespielt und am Ende hat der gute Mann mit dem Stern auf der Brust doch seinen Willen bekommen. Nach der Show geht es in eine große Halle, die sehr einem Stall ähnelt und auch so eingerichtet ist. Nur stehen dort keine Tiere, sondern viele Tische und Bänke für die Besucher und es gibt eine kleine Bühne. Die Westernküche schaut auch sehr einfach aus, ist aber dazu fähig, sehr leckeres Essen daherzuzaubern. Nach einer kurzen Einweisung, wie man an sein Essen kommt und einem kleinen Gebet, findet man sich in einer Schlange vor der Küche wieder. Man bekommt dort der Reihe nach einen Silberteller (Alu), Besteck und alles, was an Essen angeboten wird (Bohnen, Hühnchen oder Rindfleisch, Pellkartoffeln, Kuchen und Apfelmus). Dinner und Nachtisch kommen auf ein und denselben Teller. Limonade, Tee oder Kaffee gibt es auch aus Metallbechern. Alles sehr lecker! Entgegen der amerikanischen Angewohnheit, sich für Nachschlag (wer wollte, bekam eine zweite Portion) einen neuen Teller zu holen, wurde hier anders gehandelt. Allerdings fällt man als Deutscher schon auf, wenn man zum Essen Messer und Gabel benutzt und nicht erst alles kleinschneidet, um es dann mit der Gabel zu sich zu nehmen. Nach dem Essen beginnt die Bühnenshow, die wirklich sehr gute Countrymusik und unterhaltsame Comedy bietet. Nach der Show hat man nochmals die Gelegenheit, sich im Shop mit Souvenirs einzudecken und auch CDs und DVDs der Bühnenshow zu kaufen. Autogramme werden auch gegeben. Ein Ausflug auf die Ranch lohnt sich auf jeden Fall! Text / Bilder : Daniela Meier -13-

14 WAS MACHT EIGENTLICH...IN SEINER FREIZEIT Georg Himmeroeder, technischer Leiter im Flugsimulator für die Firma CAE, (Canadian Aviation Electronics) baut sein eigenes Flugzeug. Auf meine Frage, wie es zu diesem Projekt kam, musste Herr Himmeroeder einige Jahre zurückgehen. Im Jahr 2000 stand Wolfgang Meyn, damals als BO 41 beim Fliegerischen Ausbildungszentrum der Luftwaffe tätig, kurz vor seiner Pensionierung. Er konnte sich aber nicht vorstellen, die Fliegerei völlig an den Nagel zu hängen. Wolfgang Meyn entschied nun, erstmalig ein eigenes Flugzeug zu bauen. Während des Konstruktionsverlaufs wuchs Georg Himmeroeders Interesse, sich mehr am Flugzeug zu beteiligen. Nun waren auch für ihn alle weiteren Samstage verplant. Als das Flugzeug, das beide für Wolfgang Meyn fertig stellten, zum Erstflug -abb- abhob, gab es keine Samstagsbeschäftigung mehr. Ein neuer Bausatz musste her. Im November 2005 beschloss Georg Himmeroeder, der seit 1979 selber fliegt, dass sie diesmal für ihn ein Flugzeug bauen. Auf der Dalemer Binz, einem Flugplatz in der Eifel, hatte er begonnen Segelflugzeuge zu fliegen. Als er 1996 in Colorado zu Besuch war, erwarb er seinen Flugschein für Motorflieger. Ein solches Projekt wird als Experimental Flugzeugbau bezeichnet, das heißt, mindestens 51 Prozent des Flugzeuges werden im Selbstbau gefertigt. Der Bausatz für eine Cessna, die als certified aircraft gilt, ist viel teurer. Der Bausatz besteht aus dem Rahmengestell. Alle zusätzlichen Teile wie Verkleidungen, Bleche, das Instrumentpanel, das sogar selbst entworfen werden musste, wurde im Eigenbau aus dem entsprechenden Materialien gefertigt. Die gesamte Elektronik, die von Batterien gespeist wird, Kabel bis zu den Fluginstrumenten sowie die Druckleitungen für die Bremsen wurden selbst geplant und gebaut. Bereits vorhandene Fähigkeiten der Bauer konnten genutzt werden, aber es gab und gibt immer etwas Neues dazuzulernen. Bleche formen, nieten, Lackierarbeiten und schweißen mit dem neue Schweißgerät, welches erst seit kurzer Zeit in der Garage steht. Verschiedene Modifizierungen und sogar ein Autopilot gehören jetzt zur Ausstattung und benötigen ihre Bauzeit. -abb- Das im Bau befindliche Flugzeug wird als Hochdecker bezeichnet. Es ist so ausgelegt, dass der Pilot damit auch auf einem Dirt-Strip landen kann. Einige Merkmale dafür sind hochliegende Tragflächen, dickere Reifen und eine abb-

15 geringere Landegeschwindigkeit. Mit diesem Flugzeug kann eine Reisegeschwindigkeit von 265 Kilometer pro Stunde erreicht werden. Das Leergewicht beträgt 590 Kilogramm und kann mit 270 Litern Treibstoff in zwei Haupt- und zwei Zusatztanks betankt werden. Der sechs Zylinder Motor hat etwa 280 PS und verbraucht zirka 50 Liter pro Flugstunde. Das fertige Flugzeug hat eine Flügelspannweite von zehn Meter und trägt ein Gesamtgewicht von 1130 Kilogramm. Die beiden Konstrukteure waren auch dieses Jahr beim Experimental Aircraft Association (EAA) AirVenture, dem internationalen Treffen für Experimental Flugzeugbau, das jährlich in Oshkosh, -abb- Wisconsin, stattfindet. Hier werden Erfahrungen ausgetauscht, Awards vergeben und fehlende Teile eingekauft. Etwa Besucher, werden im Verlauf einer Woche auf dieser Ausstellung gezählt. Mehr als Flugzeuge fliegen für diese Veranstaltung ein. Das größte Erfolgserlebnis wird es jedoch geben, wenn ein Inspekteur der obersten Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA), hier in den USA, die Flugfähigkeit des fertiggestellten Hochdeckers bestätigt, und er zum ersten Start rollt. abb O Ok k t toberfest o b e r f e s t White Sands MallJC Penny Gas Station White Sand Blvd/Scenic Bus Stop Scenic Drive Rosewood German School Oktoberfest Bus Stops Holloman Air Force Base German Air Force Bus Stop White Sands BLVD Canal Street Indian Wells 1-800flowers Florida Bus Stop Scenic Drive 27 th 27 th September 2008 Chamber of Commerce Bus Stop 10th Street Lowes Bus Stop Bus Stop GAF Maintenance Hangar Start 3:00 p.m. until 11:30 p.m. Ticket $12 in advance or $15 at the gate Mug and first filling included Children under 16 free Pretzel with Cheese 3 $ Bratwurst, Rolls and Sauerkraut 4 $ Schnitzel, Potato Salad and Red Cabbage 5 $ Tickets available at: All Otero FCU branches, Outdoor Recreation, Community Center, Chamber of Commerce Alamogordo and German Air Force HQ Bld 45 Rm 2231 A shuttle service will be provided For more information call Bus Stop White Sands BLVD 1st Street Panorama Hampton Kerry Ave Inn Bus Stop Bus Stop Desert Lakes Jack Key Golf Course Eagle Drive Florida Coldwell Banker Monte Las Vista Ventanas Mimosa Bus Stop Bus Stop Bus route 1 Bus route 2 Bus route 3 Information:

16 Was? Wann? Wo? BALLOONFESTIVAL Am 20. und 21. September findet das jährliche Balloonfestival in White Sands statt. Bis zu 50 Heißluftballons werden über die Dünen von White Sands National Monument schweben. Ein Spektakel zum Sonnenaufgang. Gestartet wird ebenfalls von verschiedenen Standorten in Alamogordo! Info: Rusty Jensen, ext 220 ENGLISCH Englisch für den Alltag mit Informationen über Land und Leute! Die Übersetzerin/Sprachlehrerin der BwVSt USA/CA - ASt Holloman - bietet ab Mitte Oktober 2008 bis ca. Mitte Mai 2009 an einem Vormittag pro Woche Englischunterricht für Anfänger im Rahmen der fremdsprachlichen Förderung für Ehepartner von Angehörigen der Bundeswehr, die in das Ausland versetzt worden sind, an. Einzelheiten über Ort und Zeit werden rechtzeitig bekannt gegeben. Bei Interesse bitte anrufen: Andrea Grote KÖLSCH-ABEND Am 5. September um 19:00 Uhr lädt die KG Holloman zu einem Kölsch-Abend ins evangelische Gemeindehaus ein Kein Eintritt. Nähere Infos unter Kleidersammlung Am Freitag, 19. September von Uhr im ev. Gemeindehaus, 1311 Galway Drive Abgegeben werden können: Gut erhaltene Erwachsenen und Kinderbekleidung sowie Schuhe, Taschen, Gürtel, Handtücher, Decken, Schlafsäcke, Spielzeuge, Küchenutensilien, Kleinmöbel, usw. Yard and Cake Sale Samstag, 20. September von 7-11 Uhr morgens im ev. Gemeindehaus, 1311 Galway Drive Der Erlös des Verkaufs geht wie immer zu Gunsten der Bedürftigen in unserer Umgebung! Die Helping Hands freuen sich schon auf Ihren Besuch!! Informationen bei Tertia Kapfer, Telefon

Kind & Computer. Kinder & Medien. Bürgersaal Oftersheim. 06.03.2008 Mark Hillengass

Kind & Computer. Kinder & Medien. Bürgersaal Oftersheim. 06.03.2008 Mark Hillengass Kinder & Medien Bürgersaal Oftersheim 06.03.2008 Mark Hillengass Medienkompetenz Medienkompetenz bezeichnet nach Dieter Baacke die Fähigkeit, Medien und ihre Inhalte den eigenen Zielen und Bedürfnissen

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