Maria Riesch heizt ein.12. Fitness fürs Haus. Cool in Istanbul. Warum Röhre? EXPRESSO erfrischt. Skirennläuferin. zu gewinnen: Lifestyle.8. Panorama.

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1 Schutzgebühr 4,50 Nr. 2 Oktober 2009 Skirennläuferin Maria Riesch heizt ein.12 Panorama.6 Cool in Istanbul Homestory.18 EXPRESSO erfrischt Lifestyle.8 Fitness fürs Haus Kaufberatung.27 Warum Röhre? zu gewinnen:

2 Nr. 2 Oktober 2009 Inhalt 3. Editorial von Alfred T. Ritter 4. Top ema ermische Stromriesen 6. Panorama Kühleinsatz für die Sonne 8. Lifestyle Drei Fitnesskuren für Ihr Haus Aus den Regionen 11. Team Nord 14. Team Südwest 12. Team Bayern 15. Team Mitte 13. Team Ost 16. Team West 18. Homestory Leben mit dem EXPRESSO 20. Reisen China Partner im Portrait 28. Neunaber & Claußen ist gut organisiert Business 17. Diese Software brauchen Sie 31. Schicksalsgemeinschaft Heizungsbauer und Pelletslieferant 32. Klar Schiff in der eigenen Ausstellung 35. So kommen Sie durch den Winter 17. Schritt für Schritt Klappe zu, dann kehren 27. Aspekte Warum einen Röhren-Kollektor kaufen 30. Neuheiten Vier Schönheiten für den Wohnraum 32. Im Detail Dokumente immer zur Hand 34. News-Ticker, Vorschau, Impressum Der zweite Titel 36. Lüge & Wahrheit, Termine, Denk dran Experten-Wissen Unsere Experten in dieser Ausgabe nehmen Stellung zu aktuellen Themen, die uns bewegen: Was bringt Kollektor & Co. beim Hausverkauf? 15. Gesetze jetzt auch für Modernisierer? 26. Wie schnell wächst Holz? Jürgen Michael Schick ist Bundessprecher Immobilienverband Deutschland IVD Johannes Dold ist Gebäudeenergieberater vom Energieberaternetzwerk u-sieben Helmut Schellinger ist Diplom Physiker und Holzpelletsproduzent 2. INHALT Das Paradigma Magazin

3 EDITORIAL Der Mut zum Wandel ist da! Liebe Leserin, lieber Leser, jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Vielleicht erleben wir jetzt, nach dem Abschied vom schier unerschütterlichen Glauben an die Unverletzbarkeit unserer weltweiten Finanz- und Wirtschaftswelt, den Zauber eines wirklichen Neuanfangs in unserem Land, in unserer Welt. Einen Wandel im Werteverständnis. Meine Meinung ist schon seit Jahrzehnten, dass Wirtschaften nur dann erfolgreich sein kann, wenn es im Einklang mit den Menschen und der Natur geschieht. Jetzt scheint es so, dass endlich auch die letzten Zweifler darüber nachzudenken beginnen, dass es Alternativen zu Kohle- und Atomkraftwerken geben muss. Plötzlich spricht man über riesige Solarthermieanlagen in der Wüste Afrikas, die Europa mit sauberem Strom versorgen sollen. Plötzlich will ein deutscher Automobilhersteller zusammen mit einem Ökostrom-Anbieter Minikraftwerke für Wohnhäuser bauen. Es ist die Zeit gekommen, in der nicht mehr nur einzelne und unverbesserliche Idealisten sich für ihre Ziele und Träume einer besseren Welt einsetzen. Anscheinend bekommen die Großen langsam Angst, dass sie den Anschluss an die Technologie der Zukunft verpassen. Die letzten Zweifler beginnen langsam aber sicher mit dem Nachdenken Ich habe bereits Ende der 90er-Jahre auf die Röhrenproduktion in Asien gesetzt und zwar nicht aus Kostengründen, sondern deshalb, weil ich in Deutschland kein Unternehmen gefunden habe, das bereit gewesen ist, diesen Neuanfang zu wagen. Innovativ und mutig zu sein, ist für Paradigma kein notwendiges Übel, sondern seit jeher gelebte Unternehmensphilosophie. Sie als Paradigma SystemPartner oder Paradigma Kunde wissen und schätzen genau das. Und auch jetzt scheinen wir unserer Zeit wieder einen Schritt voraus zu sein: Ganz gegen den Trend stockt Paradigma aktuell seinen Kundendienst massiv auf. Bei uns gibt es weder Kurzarbeit noch Stellenkürzungen. Denn nur mehr Mitarbeiter bedeuten auch mehr Service. Jetzt lohnt sich die Investition ins eigene Haus mehr denn je. Denn so machen Sie sich unabhängig und finden Ihre ganz persönliche Antwort auf die Energiefragen von morgen. In dieser zweiten Ausgabe des Paradigma Kundenmagazins finden Sie interessante Geschichten und Produktneuheiten, die Mut machen. Spüren Sie den Zauber Ihr Alfred T. Ritter Nr.2 Oktober 2009 EDITORIAL. 3

4 Die Großen sind thermisch Das ist ja etwas ganz Neues! Die großen Stromkonzerne stürzen sich auf die Solarthermie. Wollen sie nur ihr Image aufpolieren oder sollte es bei ihnen doch angekommen sein, dass die Sonnenenergie wirtschaftlich ist? Aber das scheint das schlagende Argument zu sein. TEXT BRITTA DANGER Denn Parabolrinnenkraftwerke liegen voll im Trend. Mehrere hundert Gigawatt sind laut einer internationalen Studie weltweit in Planung. Eine Technologie, ähnlich den Sonnenkollektoren auf unseren Dächern. Während die Hausanlagen bei uns dafür sorgen, dass die Bewohner immer heiß duschen können, treiben die Großanlagen in den sonnigen Breiten gewaltige Dampfturbinen an, um Strom zu erzeugen. Die Möglichkeit, die Energie zu speichern, macht diese Art der Solaranlagen besonders attraktiv. In Europa liegt das Zentrum der Solarthermie in Andalusien. Andasol 1 bis 3 heissen drei 50 MW Kraftwerke, die mehr als 1000 m über dem Meeresspiegel in der Hochebene von Guadix entstehen. Das erste ist bereits am Netz, eines ist im Testlauf und das dritte wird gerade gebaut. Mehr als 1.5 Millionen Quadratmeter Spiegelfläche sollen bis ins Jahr 2011 den Strombedarf von Spaniern decken. Eine ganze Hausnummer größer plant die DESERTEC Foundation. Das Konsortium aus 12 überwiegend deutschen Unternehmen, darunter auch E.ON und die RWE, will mit Solarthermieanlagen in den Wüsten Nordafrikas bis ins Jahr Prozent des europäischen Strombedarfs decken. Geschätzte Kosten: 400 Milliarden Euro. Die Kosten für ein einzelnes 250 MW-Kraftwerk werden auf eine Milliarde geschätzt. Im Brennpunkt des Parabolspiegels verläuft die Röhre, in der der Wärmeträger erhitzt wird - kommt einem irgendwie bekannt vor Dass die Technologie bestens funktioniert, beweisen seit über zwanzig Jahren die Parabolrinnenkraftwerke in der kalifornischen Mojave Wüste. Die erste Anlage wurde 1984 gebaut und läuft bis heute reibungslos. In den folgenden Jahren wurde immer weiter ausgebaut. Mittlerweile bringt der Komplex eine Gesamtleistung von mehr als 350 MW. Bis heute die größte solartechnische Anlage der Welt. Aber das wird sich sicher bald ändern. 4. TOP THEMA Das Paradigma Magazin

5 Pro Solarenergie wird bei der weiteren Entwicklung der Erneuerbaren Energien eine zentrale Rolle spielen, sagt Frank Mastiaux, CEO Climate & Renewables bei E.ON. Langfristig wird sie unter den Erneuerbaren vielleicht sogar der wichtigste Energieträger. E.ON will die Initiative daher Frank Mastiaux, CEO Climate & nachhaltig auch mit Sachkompetenz unterstützen. Renewables bei E.ON Wir glauben, dass wir wegen unseres besonderen Erfahrungsschatzes und Know-hows zum Beispiel in technischen und in geographischen Fragen maßgeblich dazu beitragen können, zahlreiche offene Projektpunkte zu klären. Damit die Vision von heute Realität werden kann, sagt Mastiaux. Contra Dr. Hermann Scheer nennt DESERTEC eine Fata Morgana, die nie Wirklichkeit werden wird. Er glaubt, dass es kostengünstiger wäre, Strom aus Erneuerbaren Energien direkt in Europa zu produzieren. 400 Milliarden Euro stehen in keinem Verhältnis zur Decken von 15 % des Strombedarfs in der EU. Für die Länder der Sahara hingegen begrüßt er solarthermische Großanlagen als einen Beitrag die Länder wirtschaftlich und sozial zu stabilisieren und dabei gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Dr. Hermann Scheer, Mitglied des Deutschen Bundestags, Präsident von EUROSOLAR e.v. Der Flächenbedarf (Die Landkarte dient zum Größenvergleich)... zur Deckung des Energiebedarfs weltweit... zur Deckung des europäischen Energiebedarfs... zur Deckung des Energiebedarfs in Deutschland Nr.2 Oktober 2009 TOP THEMA. 5

6 Metro Shopping Mall kühlt mit Vakuum-Röhren Über den Dächern von Istanbul SOLAR CHILLING-ANLAGE Kollektorfläche Leistung: CO 2 Ersparnis: Ersparnis Primärenergie: Bauzeit: Besonderheiten: m 2 CPC-Vakuum-Röhrenkollektoren AquaSystem von Paradigma 770 MWh/a ca. 308 t/a ca kwh/a Mai Juli 2009 (3 Monate) durch Spezialisten der LEW-Automotive GmbH Die Hochtemperatur-Kollektoren treiben eine Absorptionskältemaschine von Carrier/Sanyo an. Istanbul: lebendige Metropole am Bosporus. Hier an der Grenze von Europa und Asien gibt es Sonnenschein im Überfluss. Ein idealer Ort also für Sonnenkollektoren. TEXT BRITTA DANGER Die Menschen sehnen sich im Sommer nicht nach einer heißen Dusche, sondern nach erfrischender Kühle. Beim Bau des Shopping Centers Meydan Merter hat der türkische Stararchitekt Murat Tabanlioglu daher eine solare Klimaanlage eingeplant Quadratmeter Vakuumkollektoren, aufgeständert auf dem Dach des Einkaufszentrums, sorgen für die Klimatisierung von Quadratmetern Ladenfläche. 6. PANORAMA Das Paradigma Magazin

7 Hitze in Kälte verwandeln Das heiße Wasser aus den Kollektoren treibt eine Absorptionskältemaschine an. Sie wiederum produziert kaltes Wasser, das für die kühle Luft im Gebäude sorgt. Da es im Winter auch in Istanbul empfindlich kalt wird, kann die solare Wärme auch verwendet werden, um das Einkaufszentrum zu heizen. Normale Klimaanlagen, die elektrisch betrieben werden, sind wahre Stromfresser. Dieses System aber schont die Umwelt. 770 MWh solare Wärme werden mit den Vakuumkollektoren pro Jahr gewonnen, den CO 2 -Ausstoß werden sie jährlich um 308 Tonnen vermindern. Innerhalb von nur drei Monaten hat die LEW Automotive GmbH aus dem baden-württembergischen Urbach die Anlage installiert. Der Stadtteil Merter, nach dem das Shopping Center benannt ist, ist ein Bezirk, in dem handwerkliche Tradition großgeschrieben wird. Vor allem Textilbetriebe haben hier ihre Heimat. Ein guter Ort, um mit moderner Technologie ein Zeichen zu setzten. Tabanlioglu hat mit dem Dach des Einkaufszentrums Akzente gesetzt: Das Dach der Hauptpassage kann geöffnet werden. Beginnt es zu regnen, schließt es sich automatisch. p O- TON Olaf Pisch Geschäftsführer LEW Automotive Wir sind mächtig stolz, denn das war eine logistische Herausforderung, das Projekt komplett von Deutschland aus zu leiten. Spannend waren die Zollforma litäten: Per LKW ging es nach Mannheim, via Zug nach Ancona in Italien und von dort mit der Fähre nach Istanbul. Zehn unserer Männer waren drei Monate vor Ort. Die Zusammenarbeit mit den türkischen Kollegen klappte hervorragend. Das Dach über der Hauptpassage des m 2 großen Komplexes schließt bei Regen automatisch. Nr.2 Oktober 2009 PANORAMA. 7

8 Gestärkt in die Zukunft Zum modernen Lebensstil gehört auch ganz klar weniger Stress. Ein beruhigendes Gefühl nicht Gefahr zu laufen, dass einem die uralte Heizung um die Ohren fliegt oder die nächste Heizöllieferung einen in den Ruin treibt. Mit der richtigen Heizung und Warmwassererzeugung kann man auch zukünftig entspannter leben. 3 Fitnessprogramme für Ihr Haus KLEINES LEXIKON: Primärenergie: die in der Natur vorkommende Energie CO 2 -Emissionen: zusätzliches Freisetzen von CO 2 (Kohlendioxid) in die Erdatmosphäre durch Verbrennung fossiler Energieträger (z. B. Kohle, Erdöl, Erdgas) 8. LIFESTYLE Das Paradigma Magazin

9 EIN TYPISCHES HAUS Heizung: Ölkessel mit Kellertank Verbrauch: ca l pro Jahr CO 2 -Ausstoß: 17,6 Tonnen pro Jahr Primärenergie: 366 kwh/m 2 pro Jahr Perspektive 1 Einfamilienhaus 145 m 2 Wohnfläche 1976 erbaut Bauweise der 70er-Jahre im Originalzustand Heizungsmodernisierung: Holzpellets- Kessel Pelletti II 5-15 kw Saugsystem mit Heizungsregler SystaComfort. Entnahmesystem Sonnen- Pellets Maulwurf für Kellerlager und Kombispeicher TITAN Aqua 600. CO 2 -Reduzierung: 13,5 Tonnen pro Jahr Einsparung Primärenergie: 67 % Unverbindliche Preisempfehlung: Abzgl. BAFA-Förderung: Alle Preise inkl. MwSt., zzgl. Montage. Hauptkomponenten sind aufgeführt. Perspektive Perspektive 2 Heizungsmodernisierung: Gasbrennwert- Kessel Modula II 4-20 kw mit Heizungsregler SystaComfort. Solaranlage für Warmwasser-Bereitung und teilsolares Heizen, AquaPaket 2 x CPC 45 Star azzurro mit 9,8 m 2 und Kombispeicher TITAN Aqua 600. Inklusive Solarstation, Solarregler, Montageset und Solarleitung Speed. CO 2 -Reduzierung: 7 Tonnen pro Jahr Einsparung Primärenergie: 26 % Unverbindliche Preisempfehlung: Abzgl. BAFA-Förderung: Bestehender Ölkessel mit Speicher wird mit einer Solaranlage AquaSystem zur Warmwasser- Bereitung nach gerüstet. AquaPaket CPC40 Allstar mit 4,4 m 2, Solarstation, Solarregler, Montageset und Solarleitung Speed. CO 2 -Reduzierung: 1 Tonne pro Jahr Einsparung Primärenergie: 6,1 % Unverbindliche Preisempfehlung: Abzgl. BAFA-Förderung: 410 NACHGEFRAGT Häusermarkt in Bewegung Sunny: Die Finanzkrise war in erster Linie eine Immobilienkrise. Wie sieht es bei uns aus? Jürgen M. Schick: In fast allen westlichen und angelsächsischen Ländern gab es eine Preisblase, die im Herbst 2008 geplatzt ist. Ein drastischer Preisverfall war die Folge. In Deutschland haben sich die Preise nur seitwärts bewegt. Im ersten Halbjahr 2009 ist jedes dritte Eigenheim in den 20 wichtigsten Ballungszentren sogar im JÜRGEN MICHAEL SCHICK Bundessprecher Immobilienverband Deutschland IVD Wert gestiegen. Der deutsche Wohnungsmarkt ist extrem stabil und der klare Gewinner. Sunny: Die Nachfrage steigt also eher? Jürgen M. Schick: Ja. Wer sein Kapital anlegen oder ein Eigenheim beziehen möchte, tut dies jetzt. Sunny: Worauf achten die Leute bei der Auswahl der richtigen Immobilie? Jürgen M. Schick Wichtig sind passende Lage, guter Zuschnitt und Bauqualität. Sunny: Aber ist es noch zeitgemäß, dass die 30 Jahre alte Ölheizung in der Beschreibung zwischen Parkett und dem Bad aus Marmor auftaucht? Jürgen M. Schick: Nein, sicher nicht, aber der Energieverbauch wird kritisch gesehen. Die Leute sind heute viel besser und umfassender darüber informiert. Sunny: Bringt eine moderne und energiesparende Heiztechnik im Haus was beim Verkauf? Jürgen M. Schick: Eine gebrauchte Immobilie muss oft erst modernisiert werden. Eine besondere Ausstattung ist da auf jeden Fall wertsteigernd und schlägt sich im Preis nieder. Sunny: Welchen Trend sehen Sie? Jürgen M. Schick: Die Leute entdecken gerade ihr Zuhause neu, weil sie sich in unruhigen Zeiten hier sicher fühlen. Das nennt man Homing oder Cocooning. Nr.2 Oktober 2009 LIFESTYLE. 9

10 Kiel Rostock Hamburg am ord nd snabrück nz Bremen Team W est Düsseldorf Köln Team Nord Dortmund Bonn Frankfurt Mannheim burg Karlsruhe Team Mitte Saarbrücken Team Südwest Hannover Kassel Stuttgart Osnabrück Hamburg Wolfsburg Bremen Team W est Hannover Wolfsburg Erfurt Kassel Kiel Koblenz Frankfurt Würzburg Würzburg Nürnberg Mannheim Karlsruhe Stuttgart Magdeburg Jena Erfurt Jena Rostock Magdeburg Leipzig Nürnberg Regensburg Berlin Team Ost Leipzig Regensburg Team Berlin Team Ost Team Bayern Bayern Team Ulm Augsburg Ulm Augsburg Südwest München Freiburg München Dichteres Technikernetz reduziert Anfahrtszeiten und spart Sprit. Dresden Dresden Trainingsstätten Gebietsmanager Trainingsstätten Werkskundendienst Gebietsmanager Werkskundendienst Zentrale, Regionalbüros Zentrale, Regionalbüros Guter Rat Partnerbeiräte setzen Impulse Die beispiellose Verbindung zwischen Hersteller und Kunde ermöglicht seit Gründung von Paradigma direktes Mitwirken an Ent- wicklungsprozessen des Unternehmens. Flache Hierarchien, unkompliziertes Miteinander, schnelles Reagieren. Die neuen regionalen Partnerbeiräte treiben nun gemeinsam mit den 6 Regionalteams die Entwicklung in den Regionen voran. Die Mitglieder werden von allen SystemPartnern auf 3 Jahre gewählt und entsenden jeweils 2 Vertreter in den nationalen Partnerbeirat. Am Puls des Marktes bilden sie in echten Arbeitstreffen Meinungen und geben Rückmeldungen. Versprechen eingehalten Um 50 % wurde der Werks-Kundendienst aufgestockt - mit direkten, persönlichem Kontakt zu jedem einzelnen SystemPartner. p 10. AUS DEN REGIONEN Das Paradigma Magazin

11 Nord v. l. Bent Asmussen, Technischer Leiter der Kappelner Werkstätten, Karl-Heinz Paulsen und Karsten Kohr, Firma Koslowski Liter Heißwasser täglich Vertrauen bewahren Werkstätte für schwerstbehinderte Jungendliche installiert 40 m 2 Vakuum-Röhrenkollektoren Schwerstbehinderte brauchen viel Zuwendung und Pflege. Wenn Heizung und Warmwasser saniert werden, dürfen die Menschen nicht beeinträchtigt werden. Karl-Heinz Paulsen geht daher mit Fingerspitzengefühl vor, als er im Wohnheim Lindenhof der Kappelner Werkstätten die alte Heizungsanlage aus Öl-Doppelkessel, Gastherme und Warmwasserspeicher erneuert. Der Inhaber von Koslowski Bad & Wärme soll für die Versorgung von 37 schwerstbehinderten Jungendlichen, betreut von 27 Pflegern, ein ökologisch und ökonomisch sinnvolles System mit Vorbildfunktion installieren. Herausforderung Engpässe vermeiden Über ein halbes Jahr haben wir den genauen Warmwasserbedarf ermittelt, um die neue Anlage optimal auszulegen, sagt er. Das Wärme- und Stromprofil haben wir über mehrere Jahre berechnet. Resultat: Täglich werden mehr als l Heißwasser verbraucht. Dazu kommen über kwh an Energie und mehr als kwh Strom. Paulsen installiert 40 m 2 Vakuum-Röhrenkollektoren vom Typ CPC 45 Star azzurro, ein 14,8 kw Blockheizkraftwerk und zwei Gasbrennwertthermen á 61 kw. Zwei Warmwasser-Ladespeicher mit jeweils 500 l und zwei 800 l fassende Pufferspeicher runden das System ab. Die besondere Herausforderung liegt darin Engpässe zu vermeiden. Also verlegt Paulsen die Installation in die Sommermonate. Wir haben zuerst die Solaranlage montiert, sagt er. Wir konnten gleich sehen, wie gut das System funktioniert. Denn eigentlich waren zwei stramme Arbeitstage für die Notversorgung vorgesehen. Aber die Solaranlage hat die Speicher täglich auf über 80 C erhitzt, so dass unsere Arbeiten wir in aller Ruhe planmäßig durchführen konnten! p UNSER NEUER KOLLEGE Stephan Reiss Werkskundendienst im Team seit Nr.2 Oktober 2009 AUS DEN REGIONEN. 11

12 Team Bayern Deutschlands beste Skirennläuferin im Interview: Der Winter kann kommen Maria Riesch mit ihrem Vater Siegfried und Bruder Matthias Direkt am Fuße der Skisprungschanze in Garmisch- Partenkirchen steht das Elternhaus von Deutschlands Alpinskistar Maria Riesch. Hier tankt sie auf, in den kurzen ruhigen Momenten im hektischen Alltag einer Weltklasse-Athletin. Maria Riesch im Interview mit Sunny Chefredakteurin Petra Schabinger-Kugelmann Sunny: Ende Oktober beginnt die neue Saison. Wie verbringen Sie Ihre Zeit bis dahin? Maria Riesch: Ich war gerade fast sechs Wochen lang im Trainingslager in Neuseeland und bin nun erst seit drei Tagen zu Hause. Bis zum Saisonstart ist die Zeit nun natürlich auch mit Training, aber auch mit Zuhausesein gefüllt. Ich bin ja wirklich fast das ganze Jahr unterwegs, da freue ich mich wirklich immer sehr, wenn ich daheim sein darf. Sunny: Was verbinden Sie mit Zuhausesein? Maria Riesch: Ankommen, wohlfühlen und Zeit mit meinen Eltern und meinen Geschwistern verbringen. Wenn ich in Garmisch-Partenkirchen bin, dann bin ich oft in meinem Elternhaus, ich wohne ja nur zwei Minuten entfernt. Freizeit habe ich nicht sehr viel. Die Saison geht immer bis Ende März oder Anfang April. Danach habe ich dann sieben bis zehn Tage frei. Und im Mai geht schon das Sommertraining los. Denn die besten Skifahrer werden im Sommer gemacht. Sunny: Im Hause Ihrer Eltern wird seit einiger Zeit mit Sonnenkollektoren von Paradigma geheizt. Wie finden Sie das? Maria Riesch: Das gefällt mir. Kostenfreie Sonnenwärme zu nutzen, ist doch eine tolle Sache. Und wie mir mein Vater sagte, funktioniert das auch im Winter. Obwohl die bei uns hier in Garmisch ganz schön kalt sind. p DIE NÄCHSTEN SKI-ALPIN-HIGHLIGHTS 24./ : Weltcup Saisonauftakt in Sölden, Österreich : Winterolympiade 2010 in Vancouver und Whistler, British Columbia : Weltcup Finale Garmisch-Partenkirchen 2011: WM in Garmisch-Partenkirchen Weitere Informationen: IHRE ERFOLGE Slalom -Gold bei der Weltmeisterschaft 2009 in Val d Isère. Weltcupgewinnerin 2008/09 Slalom Weltcupgewinnerin 2007/08 im Super-G und Super-Kombination 11 Weltcupsiege UNSER NEUER KOLLEGE Cosimo Mangiarano Verkaufsinnendienst im Team seit März AUS DEN REGIONEN Das Paradigma Magazin

13 Clevere Sachsen! Ost Der Freistaat hat ein eigenes Förderprogramm ins Leben gerufen, welches zusätzlich zur BAFA-Förderung des Bundes satte Prämien für Sachsens Bürger bringt. Die Eckdaten der Sachsenförderung Alle Infos: Sächsische Energieagentur Anträge müssen vor Baubeginn bei der Sächsischen Aufbaubank eingereicht werden. Neubau: Solar: für die Erstinstallation gibt s 75 für jeden Quadratmeter zwischen 7 m 2 und 40 m 2. Für jeden weiteren 30. Pellets: 25 für jedes kw. Mindestens aber Mit Pufferspeicher (30 l/kw) gibt s noch mal 375 extra. Modernisierung: Solar: 100 für jeden Quadratmeter Kollektorfläche (min. 7 m 2,) 40 ab 40 m 2 Pellets: 34 je kw. Min Mit Pufferspeicher (30 l/kw) gibt s noch mal 500 oben drauf. Gas: Bonus für den Rauswurf eines Altgerätes ohne Brennt werttechnik Werden bestehende Solaranlagen zur Warmwassererzeugung erweitert, gibt s hier ebenfalls 40 für jeden neuen Quadratmeter auf dem Dach. Beispiele. Was gibt s konkret 1 Mehrpersonenhaushalt, Solaranlage mit Heizungsunterstützung und Frischwasserspeicher Aqua EXPRESSO 840, Solaranlage 2 x Star CPC 45 azzurro (9,8 m 2 ). Hier gibt s von der BAFA und noch mal vom Freistaat. Gesamt für Sachsens Bürger ca. 15 % der Anlagenkosten 3 Fazit: Durch eine Kumulierungsregel bei der Berechnung der Gesamtförderung aus Bundesund Sachsenförderung wird manchmal auch abgerundet. Aber es gibt fast immer das Doppelte wie im übrigen Bundesgebiet. Eine starke Sache! Gaskesseltausch. Alter atmo sphärischer Gaskessel wird durch einen Gasbrennwertkessel Modula II ersetzt. Zusätzliche Solaranlage mit Heizungsunterstützung und Kombispeicher TITAN Aqua 600. Solaranlage 2 x CPC 21 Star azzurro (7,8 m 2 ) gibt s hier aus Sachsen und nur 840 vom Bund, weil der sächsische Kesselbonus 500 mehr bringt als die Bundesprämie und nicht damit kombiniert werden kann. Ca. 17 % der Anlagenkosten oder für Sachsen. Anlagenpreise inkl. MwSt., zzgl. Montage 2 Mehrpersonenhaushalt, Pelletskessel Pelletti 15 kw mit Kombispeicher TITAN Aqua 850 und Solaranlage mit Hei- zungsunterstützung. Solaranlage 3 x CPC Star 45 azzurro (14,7 m 2 ) von der BAFA und noch mal vom Land Sachsen. Gesamt für Sachsens Bürger Das sind ca. 28 % auf Anlagenkosten Details zum Förderprogramm mit Antwortkarte hier im Heft anfordern TEAM OST (v.l.n.r.) Mathias Krüger, Gebietsmanager Roger Schneider, Gebietsmanager Steffi Becker, Verkaufsinnendienst Vincenzo Mencocco, Planung und Angebote Detlef Kamp, Gebietsmanager Ralf Göpfert, Werkskundendienst Nr.2 Oktober 2009 AUS DEN REGIONEN. 13

14 Südwest Dresdner Hütte auf dem Stubaier Gletscher nutzt Solarwärme trotz Dauerfrost Duschen bei -30 C Stolze Meter über dem Meeresspiegel liegt die höchste Solaranlage von Paradigma. Unbeirrt von den Minusgraden am Stubaier Gletscher in Tirol produziert sie heißes Wasser für bis zu 140 Gäste der Dresdner Hütte. Nach fünfmonatiger Testphase wurde die Anlage dem Gastwirt, Hans-Jörg Hofer, Mutmacher für andere Tourismusbetriebe offiziell übergeben. Die Kollektoren hat Ruh Haustechnik aus Gottmadingen installiert. Solarexperte Christof Ruh war von der Herausforderung begeistert: Eine Anlage in dieser Höhe mit gewöhnlichem Wasser als Wärmeträger zu planen, war ein spannendes Projekt. Schließlich würde man meinen, dass das Wasser in den Kollektoren einfriert. Tut es aber nicht, das hat Ruh selber erlebt. Denn die Vakuumröhren haben einen extrem niedrigen Temperaturverlust und Die Installation der Kollektoren im Winter - ein Abenteuer für echte Männer bleiben von der Außentemperatur fast unberührt. Bei kritischen Temperaturen schaltet die Pumpe kurz ein und verteilt gerade so viel kaltes Wasser in den Rohrleitungen, dass ein Einfrieren zuverlässig verhindert wird. Dazu reicht bereits eine Wassertemperatur ganz knapp über dem Gefrierpunkt. Nun haben wir ein Erfolgsbeispiel, das sicher auch anderen touristischen Betrieben Mut machen wird, in diese Technik zu investieren. Im letzten Sommer geplant und im Winter installiert, hat Ruh acht AquaSolar-Kollektoren und vier Solarspeicher für die hochalpine Anlage verwendet. Gleichbedeutend mit Liter Brauchwarmwasser, die rund ums Jahr für Schlafgäste, Ausflügler von der Stubaier Gletscherbahn und Bergsteiger oder Skifahrer bereitstehen kostengünstig und umweltfreundlich. p 14. AUS DEN REGIONEN Das Paradigma Magazin

15 NACHGEFRAGT S Musterländle legt nach Der langjährige Gebäudeenergieberater Johannes Dold aus Waldkirch über die neuen Geltungsbereiche des EWärme-Gesetzes in Baden- Württemberg. Sunny: Bisher gab es nur Bestimmungen für den Neubau. Ab 1. Januar 2010 wird s jetzt auch für Modernisierer ernst? Johannes Dold: Richtig! Entscheidend ist hierbei der Austausch der Heizungsanlage. Sollte der Kessel ab dem Jahr 2010 ausgetauscht werden, müssen mindestens 10 Prozent der Heizenergie regenerativ erzeugt werden. Im Klartext: Einsatz von Solarenergie und/oder Biomasse, beispielsweise Holzpellets. Sunny: Geben Sie uns ein Beispiel. Johannes Dold: Ein Einfamilienhaus mit 100 m 2 Nutzfläche müsste einen Johannes Dold Gebäudeenergieberater Kollektor mit 4 m 2 auf das Dach schrauben. Ab 7 Quadratmeter gibt es weitere Fördergelder und die Vorgaben werden übertroffen. Sunny: Ihr Fazit? Johannes Dold: Überstürzen Sie nichts. Lassen Sie sich nicht drängen, weil angeblich sonst keine Montagetermine bis Jahresende zu bekommen sind oder Ähnliches. Sehen Sie die neuen Richtlinien nicht als Schikane, sondern als Chance, Ihr Gebäude fit für die Zukunft zu machen. Denn man will ja die nächsten 20 Jahre Ruhe haben. Das geht am besten mit 100 Prozent UNSERE NEUEN KOLLEGEN Dieter Farr Verkaufsinnendienst betreute bisher Team Ost Er übernimmt die Stelle von Frau Becker, die zum Team Ost und in den Export wechselte Carsten Schawe Gebietsmanager seit März 2009 im Raum Heilbronn Südwest Erneuerbarer Energie wie Solar und Holzpellets. Sunny: Wo gibt s fundierte Beratung? Johannes Dold: Unter im Internet, bei unabhängigen Energieberatern und natürlich bei den Paradigma SystemPartnern vor Ort. p Einkaufsgemeinschaft Holzpellets Nordhessen Gemeinsam zum guten Preis Team Mitte Das Prinzip ist einfach: Wer große Warenmengen beim selben Händler kauft, bekommt meist einen Mengenrabatt. So können auch kleinere Abnehmer einen Rabatt bekommen und sparen dann gemeinschaftlich. Zusätzlich setzen die bisher 35 Mitglieder der nordhessischen Pellets-Einkaufsgemeinschaft auf regionale Produzenten mit kurzen Lieferwegen, mit denen sie langfristig vertrauensvolle Beziehungen pflegen. Die Anzahl der Pelletsheizungen nimmt trotz Wirtschaftskrise weiter deutlich zu, weil Verbraucher Pellets als kostengünsti- ge, ver lässliche Wärmequelle aus der Region schätzen. Dazu Gebietsmanager Florian Methe: Die Aktion ist sehr wirksam bei Radiosendern und Regionalpresse, gleichzeitig informieren wir über die besonders umweltverträgliche Heiztechnik und unsere Produkte. Unsere SystemPartner legen den Aktionsflyer den Angeboten bei, und die Monteure informieren bei der Wartung. Übrigens zieht die Aktion schon weitere Kreise. Gebietsmanager Roger Schneider vom Team Ost läßt allein 3 Internetplattformen für solche Einkaufsgemeinschaften in seinen Regionen erstellen. p Weitere Informationen: UNSERE NEUEN KOLLEGEN Sven Dörner Werkskundendienst im Team seit Sebastian Schlüter Werkskundendienst im Team seit Nr.2 Oktober 2009 AUS DEN REGIONEN. 15

16 Team West Vor dem 19. Loch Nach 18 Löchern geht s erst mal unter die Dusche. Danach gepflegt das 19.* spielen. * Das Clubhaus nennen Golfer auch 19. Loch S eit März dieses Jahres hat der Golfclub Bad Salzuflen im Herzen von Nordrhein-Westfalen Sonnenkollektoren auf dem Clubdach. Sie machen das Wasser heiß zum Duschen. Und die haben sich schon jetzt voll bewährt. Sandra Linnemann, Managerin des Clubs, hatte lange nach einer kostengünstigen Energieversorgung gesucht. Sie schwärmt: An den herrlichen Sonnentagen hat unsere Solaranlage richtig viel Wärme produziert. Und staunt darüber, dass die Solarkollektoren nur einen winzigen Teil des Clubdaches einnehmen. Mehr war aber gar nicht nötig gewesen. Denn Haustechnik Berning aus Petershagen hat genau gerechnet, wieviel Kollektorfläche nötig ist. Eine exakte Kalkulation ist wichtig, denn bei einem Sportclub schwankt der Wasserverbrauch erheblich. Stehen große Turniere mit über hundert Spielern an, verbrauchen die Golfer nach dem Spiel ne Menge heisses Wasser. Viele Mitglieder haben mich auf die neue Technik angesprochen, sagt Sandra L i n nemann, s ie wollten wissen, ob die Modernisierung sehr aufwändig gewesen ist. Weit gefehlt! Das Team aus Petershagen hatte dazu geraten, die bestehende Heiztechnik einfach um die Extraleistung der Sonnenkollektoren zu erweitern. Der vorhandene 350 Liter fassende Wasserspeicher wurde um einen zweiten mit 390 Liter ergänzt. Diese große Kapazität garantiert den vollen Duschkomfort auch bei großem Andrang. Die 15 Quadratmeter Kollektorfläche auf dem Clubdach reichen aus, um beide Speicher zu erhitzen. Die Sonnenernte wird in der Zukunft die Energiekosten des Clubs deutlich reduzieren und nebenbei auch die Umwelt entlasten. p Weitere Informationen: UNSER NEUER KOLLEGE Martin Schlottmann Werkskundendienst Neu im Team seit AUS DEN REGIONEN Das Paradigma Magazin

17 Datum Unterschrift Zugbegrenzer vor der Reinigung schließen So klappt s auch mit den Men in Black Durch die Öffnung des Zugbegrenzers kann beim Fegen des Schornsteins Asche in den Heizungsraum gelangen. Die Verriegelung sollte von Ihrem Schornsteinfeger umgelegt werden. So sperrt die Klappe und verschließt die Öffnung. Der Heizungsraum bleibt sauber. p Als kleine Hilfe gibt s ab November das Hinweisschild: Lieber Schornsteinfeger Bestell-Nr , Preis: 5 zzgl. MwSt. Schweizer Messer für Energieberater Paradigma und die 1987 gegründete Softwareunternehmen Solar-Computer haben eine Lösung für Paradigma-Verkaufsberater, externe Planer und Berater entwickelt. Die Software EnEV/DIN V 4108 Wohngebäude ist nun in einer Edition mit allen Paradigma Produktlinien verfügbar. Für den Bestandsbau lässt sich nach EnEV und DIN V die vorhandene Heizungsanlage mit einer alternativen Energiespar-Anlage normgerecht vergleichen. Nach EnEV-Standard werden technisch herausragende Produkte zu schlecht bewertet. Die Software liefert deshalb realistische Nachweise zur Wirtschaftlickeit mit den spezifischen Werten aller Paradigma Anlagen. Beim Neubau kann einfach eine zulässige Standard-Anlage mit den EnEV- Nachweise erstellen leicht gemacht Die Software von Solar-Computer hat alle Paradigma Produkte drin und berechnet auf Basis der genauen technischen Werte. Investitionskosten für eine Energiespar-Anlage verglichen werden. Planer und Berater können die Software zusätzlich für Projekt-Optimierungen sowie zum Erstellen von EnEV-Nachweisen verwenden. Die Durchgängigkeit des Datenmodells mit der Heizlastberechnung nach DIN EN ist ein weiteres Plus. Die Software ist für 985 bei der Solar- Computer GmbH in Göttingen zu beziehen. Info tele fon (0551) p KOSTENLOSER SERVICE Mit dem Fragebogen zur Anlagen bewertung bietet Paradigma einen Berech - nungsservice auf Basis dieser Software an. Formular im Planungs - handbuch und unter Telefon (07202) Anhang Fragebogen zur Anlagenbewertung nach DIN 4 Installationsfirma Firma: Vorname: Name: Straße: PLZ/Ort: Tel.: Fax: Kunden-Nr. Bauvorhaben Informationen zum Grundstück Gebäudebezeichnung: Straße und Haus-Nr.: PLZ/Ort: Angaben zum Gebäude Wärmeübertragende Umfassungsfläche: A m 2 Gebäudenutzfläche: A N m 2 Spezifischer Transmissionsverlust: H T W/(m 2 /K) Gebäudevolumen: V e m 3 Gebäudetyp: A/V e q Einfamilienhaus q Mehrfamilienhaus Anzahl der Personen: WE: Angaben zu der eingeplanten Anlage Heizen q thermischen Anlagentyp: q teilsolares q außerhalb der solare Warmwasserbereitung Brennstoff: q Holzpellets Hülle q Gas Speicher: q Kesselleistung Solaranlag ohne q SUNNY kw q TITAN q TITAN q Puffer Inhalt Liter/Puffer Inhalt Liter Allstar q CPC 14/21 Star azzurro Anzahl Kollektorgröße q CPC Angaben zum Heizwärmebedarf Jahresheizwärmebedarf: (spezifischer Heizwärmebedarf) q H kwh/m 2 a 2 einfache Länge der Kollektorleitung Angaben zur Lüftung und zum Heizkreis (Mehrfachnennungen sind nicht möglich) Heizkreistemperaturen: keine Lüftung q 35 /28 C q Abluftanlage q q 55 /45 Be- und Entlüftung mit Wärmerüc q 70 /50 q PL-2092 V1.0 03/09 Planungshandbuch 2009/2010 by Paradigma Deutschland GmbH, Karlsbad. Technische Änderungen vorbehalten. Nr.2 Oktober 2009 BUSINESS

18 Intersolar Award für den EXPRESSO Bereits zum zweiten Mal zeichnet der Intersolar AWARD wegweisende Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Photovoltaik und Solarthermie aus. Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg wurde der Preis am im Rahmen eines Festaktes auf der Neuheitenbörse der Intersolar verliehen. Die hochkarätige Jury setzte sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Dr. Harald Drück, Institut für Thermodynamik und Wärmetechnik (ITW), Universität Stuttgart Prof. Volker Wittwer, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Prof. Dr. Klaus Vajen, Universität Kassel, Fachgebiet Solar + Anlagentechnik Extra-Lob der Jury! Die Jury würdigte besonders den hohen technologischen Innovationsgrad... und die besonders verbraucherfreundliche und wirtschaftliche Lösung Preisverleihung in München Bram Lernout und Dr. Rolf Meissner von Paradigma nehmen den Intersolar Award 2009 entgegen Verkaufsunterstützung Anzeige: 4-farbig in verschiedenen Formaten mit Freiraum für Ihren Firmeneindruck und Aktionsangebote Plakat: Bestell-Nr. MA-5749 in A2, MA-5750 in A3 bis 5 Stück kostenlos Anschreiben: Word-Dokument-DINA4 Sie müssen nur Ihre Firmendaten einsetzen. Informieren Sie Ihre Stammkunden, auch für großflächige Mailings Faltblatt: 6-Seiter; DIN-Lang-Format mit integrierter Antwortkarte. Bestell-Nr. MA-5747 bis 500 Stück kostenlos. Optional: ab Stück 1-farbiger Firmeneindruck 0,09 /St. MA-5748 Produktinfo: MA-5740 kostenfrei im Login 18. HOMESTORY Das Paradigma Magazin

19 Dr. Gerhard Mahla Allgemeinarzt im Ruhestand aus Feldafing am Ammersee: Als Arzt beeindruckt mich der antibakterielle Weg, Wasser frisch zu erwärmen. Von der Leistung der Röhrenkollektoren sind beide Kunden überzeugt: An einer ganzen Reihe von Tagen brauchen wir überhaupt kein Gas. Die Praxis meines Nachfolgers wird komplett mit Frischwasser mitversorgt. Wohnung und Praxis haben zusammen 270m 2 Der frische Star Überall in Deutschland gehen mehr und mehr EXPRESSO Frischwasserspeicher in Betrieb. Nicht nur Fachleute, auch die Kunden sind begeistert von der Warmwasser-Bereitung und Heizungsunterstützung im Zusammenspiel mit den Vakuum-Röhrenkollektoren. Passt genau rein. Trotz 3 Heizkreisen hat System- Partner Kohl aus Bobingen ganze Arbeit geleistet. Nr.2 Oktober 2009 Endlich Warmwasser im Überfluss! Wenn alle duschen wollten, war s früher knapp, jetzt reicht s locker für alle Vier. Anneliese Spengler und Ulrich Merkle mit ihren Kindern aus Leutkirch im Allgäu. Das Tolle war, dass wir unsere bestehende Gasheizung einfach erweitert haben. HOMESTORY. 19

20 Reisereportage China Der lange Marsch Vom 5. bis zum 16. Mai 2009 fand die Paradigma Reise nach China statt. Insgesamt 22 SystemPartner und Begleitung aus ganz Deutschland machten sich vom Flughafen Frankfurt aus auf den Weg ins Reich der Mitte. Silke Lochner aus München hat für Sunny Reisetagebuch geführt, Wendelin Heinzelmann fotografiert. Frankfurt Flugstrecke Frankfurt - Peking: km 20. REISEN Das Paradigma Magazin

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