Welche in weiß und welche in bunt... 4 Was dieses Buch bewirken soll. Der Maßstab heißt "Bequemlichkeit"... 7 Über den Erfolgsparameter für Innovation

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2 2 Gliederung Welche in weiß und welche in bunt... 4 Was dieses Buch bewirken soll I. Maßstäbe Der Maßstab heißt "Bequemlichkeit"... 7 Über den Erfolgsparameter für Innovation Von der Lösung zum Problem Über Logik und Unlogik von Medienprognosen II. Potentiale Bedingt einsatzbereit Das Innovationsfeld "Internet" Trend zur Bescheidenheit Das Innovationsfeld "Mobile Computing" Hieroglyphen in Granit Das Innovationsfeld "Mobilfunk" Nicht lokalisiert Das Innovationsfeld "Telematik" Zwischen Rotwein und Käseecken Das Innovationsfeld "Fernsehen" Middle of the Road Das Innovationsfeld "Hörfunk" Von Blei zu Electronic Ink Das Innovationsfeld "Presse"

3 3 III. Funktionalitäten Watch this Space! Am Vorabend der Revolution Die Breitband-Allianz Von Potentialen zu Funktionalitäten IV. Netze Das Kabelchaosland Fernsehen plus x Vor der Explosion Wie DSL das Internet erfindet Die letzte Bastion Invasion aus dem All Unter Strom Die Inflation der letzten Meile Ein energischer Schritt Der Machtkampf um DVB-T Das Ende der Ansichtskarte Über UMTS und GPRS, i-mode und MMS V. Anwendungen und Endgeräte Die Medienzukunfts-Formel Potential plus Netz ist Anwendung plus Endgerät Good Morning, Future Die Medienzukunft hat begonnen

4 4 Welche in weiß und welche in bunt Was dieses Buch bewirken soll Als ich etwa zehn Jahre alt war, beschäftigte ich mich intensiv mit dem Erstellen von Bauwerken aus Legosteinen. Also bat ich alle Verwandten, bei jedem Besuch eine Tüte davon mitzubringen. Kaum war das Geschenk überreicht und die Verpackung geöffnet, beurteilte ich die Steine zum Entsetzen aller Tanten und Onkel gleich hinsichtlich ihrer Nützlichkeit. "Ah", sagte ich, "Achter weiß. Die kann man gut gebrauchen." Oder: "Oh je, rote Dachziegel. Da kann ich gar nichts mit anfangen." Das war, wie ich rasch erkannte, kein kluges taktisches Vorgehen. Für mich nicht, weil die meisten der unpassenden Mitbringsel ungenutzt in eine große Kiste wanderten, auf der, sprachlich arg verkürzt, "Legos" stand. Ihre Dimensionen waren beachtlich, ihr Inhalt war undurchschaubar, und die Chance, das sich darin türmende und verhakende Sammelsurium jemals zu ordnen, wurde von Besuch zu Besuch geringer. Aber auch für meine Verwandten nicht, weil deren Schenkfreude rapide abnahm. Ein Blick in die erwähnte Kiste nährte bei ihnen den Eindruck, etwas ganz Nutzloses zu tun, und im übrigen hatten sie von meiner schonungslosen Offenheit bald die Nase voll; sie begannen, zu resignieren und Legosteine für ein kontraproduktives Gastgeschenk zu halten. Angesichts dieser eklatanten und fatale Wirkungen auslösenden Kollision von Liebenswürdigkeit und Expertenwissen beschloss ich, mein erstes Buch zu schreiben. Im ersten Kapitel legte ich dar, wozu ich überhaupt Legosteine brauchte und warum ich noch nicht genug davon besaß. Im zweiten Kapitel stand, welche prinzipiell in Frage kamen, um die Lücken zu füllen. Ich schrieb, es gebe welche in weiß und welche in bunt, welche mit Aufschrift und welche ohne, und welche, für die die Zeit noch nicht reif sei (so konnte ich zum Beispiel keine Bausteine für Eisenbahnwaggons brauchen, weil ich noch keine Lokomotive besaß). Im abschließenden dritten Kapitel war dann zu

5 5 lesen, welche neuen Bauwerke ich denn bei künftig passenderen Geschenken zu bauen in der Lage sein würde. Nun, dieses frühe Werk ist leider vergriffen, sonst fänden Sie hier die Bezugsquelle. Allerdings bestand es ja auch nur aus vier Seiten und war eher ein Bilderbuch. Aber es verfehlte seine Wirkung nicht: Die Investitionsfreude meiner Verwandten war wiederbelebt. Sie fragen sich vermutlich, was diese sentimentale Erinnerung an weiße und bunte Legosteine mit dem Internet, dem interaktiven Fernsehen und der mobilen Kommunikation zu tun hat. Nun, neulich klagte mir ein Journalist sein Leid, laufend kämen Meldungen über neue Netze, neue Technologien, neue Anwendungen und neue Geräte auf seinen Tisch. Lauter Bausteine für die Medienzukunft - doch eigentlich sei er nicht wirklich in der Lage, sie einzuordnen, ihre Nützlichkeit zu beurteilen und ihre Realisierungschancen zu bewerten. Es fehle an einem Gesamtbild, einem "Masterplan", wie er sich ausdrückte; er wäre höchst dankbar, wenn mal jemand alles so ordnen würde, dass man einschätzen könne, welche dieser Netze, Technologien, Anwendungen und Geräte denn nun wofür nützlich seien. Das war auf einer Konferenz in Montreal, wo ein kanadisches Unternehmen gerade Funkgeräte vorstellte, die den Computer im Arbeitszimmer drahtlos mit dem Fernseher im Wohnzimmer verbinden sollten. In einer Ecke der Halle stand ein PC, auf dem der Geschäftsführer, ein kleiner rundlicher Herr im grauen Anzug, ein Video startete. Dann sprintete er mit inzwischen sportlich angeröteter Gesichtsfarbe in die andere Ecke der Halle, wo das Video auch sogleich auf dem Fernseher anlief. Nur wenige erkannten die Komik der Vorführung und stellten sich das einmal bei sich zu Hause vor die meisten Konferenzbesucher staunten eher über die störungsfreie Bildübertragung und nahmen stolz zur Kenntnis, dass sie gerade der Geburt einer ultimativen Entertainment-Lösung beiwohnten. Dann würde man viel besser erkennen, fuhr der Journalist fort, was denn nun aussichtsreiche Investitionen seien und was mit den neuen

6 6 Medien alles wirklich machen könne, und er betonte "wirklich", denn er hatte wohl erkannt, dass der 30-Meter-Lauf durch Haus oder Wohnung vielleicht eher abschreckend sein würde. Da erinnerte ich mich an mein frühes Werk und stimmte ihm zu. "Im Grunde", so antwortete ich, "ist das Ganze heute wie eine große Kiste, in der sich ein Sammelsurium von Bausteinen türmt und verhakt. Da steht, sprachlich arg verkürzt, 'Broadband' drauf. Und darin liegen jede Menge Steine, welche in weiß und welche in bunt, welche mit Aufschrift und welche ohne, und welche, für die die Zeit noch nicht reif ist. Und man könnte so viel Nützliches daraus bauen." Der Journalist schaute mich an, als käme ich von einem anderen Stern. Er ahnte nicht, welchen Zirkelschluss er ausgelöst hatte. So also kam der Entschluss zustande, erneut ein Buch zu schreiben. Nun, diesmal würde es umfangreicher werden als nur vier Seiten und auch eigentlich kein Bilderbuch. Aber im Grunde würde es den gleichen Zweck erfüllen wie damals: Es müsste aufzeigen, welche Bauwerke man mit den neuen Technologien, Netzen und Endgeräten erstellen kann, welche Einzelteile dazu erforderlich sind und wie man Fehlinvestitionen und Enttäuschungen vermeidet. Bei der Lektüre dieses Buches werden Sie daher nicht nur eine ganze Menge über die Zukunft von Kabel, Satellit, DSL und UMTS erfahren, sondern vor allen Dingen ein besseres Bild darüber bekommen, welche ungeahnten Möglichkeiten tatsächlich in den Netzen und Technologien stecken und welche Anwendungen Sie persönlich, zu Hause oder in Ihrem Unternehmen, künftig mit großer Wahrscheinlichkeit nutzen werden und welche nicht. Das Ziel ist, dass Sie die neuen Netze, Technologien, Anwendungen und Geräte letztlich selbst einordnen und ihre Realisierungs- und Erfolgschancen beurteilen können. Dann sind Sie nämlich "Broadband"-Experte und können im Kreise Ihrer Kollegen ganz schön glänzen. Aber aufgepasst: Ich weiß immer, wie weit Sie gelesen haben. Sollte ich Sie sagen hören "Wissen Sie, mit den Breitband-Diensten ist das so eine Sache. Es gibt nämlich welche in

7 7 weiß und welche in bunt." dann haben Sie genau hier aufgehört. Und das wäre geradezu schrecklich. Der Maßstab heißt "Bequemlichkeit" Über den Erfolgsparameter für Innovation Vor einiger Zeit flog ich mit der British Airways von London nach Frankfurt. Neben mir saß ein allein reisendes neunjähriges Mädchen. Sie kam aus Oxford und interessierte sich intensiv für die Medien. Schließlich bat sie um meine Visitenkarte. Sie studierte sie sorgfältig darauf stand, dass ich "President and CEO" der Bertelsmann Broadband Group sei und fragte schließlich: "What does a President do from nine to five?" Ich sagte ihr, mehr im Scherz: "Ich reise um die Welt und spreche über die Zukunft. Das ist ein ziemlich netter Job, und risikolos ist er allemal. Ich muss nur aufpassen, dass ich nicht über die nahe Zukunft spreche. Wenn ich das vermeide, erinnert sich kein Mensch mehr an das, was ich vorausgesagt habe und ich habe immer Recht." Die junge Dame fand meinen Beruf ziemlich interessant und teilte mir mit fester Entschlossenheit mit, sie wolle jetzt auch "President" werden. Ich erzähle diese Geschichte, weil wir uns zunächst einmal darüber klar werden müssen, wie man eigentlich die Medienzukunft voraussagt. Mit Beliebigkeit oder Orakologie hat das nämlich wenig zu tun. Ich jedenfalls glaube keinem jener Propheten, die charismatisch fertige Lösungen präsentieren, aber nicht den Lösungsweg. Was wir brauchen, sind nicht so sehr Prophezeiungen, sondern Maßstäbe, die es uns ermöglichen, unsere eigenen Prognosen zu bilden, und zwar jeder in seinem eigenen unternehmerischen Bereich. Daher stelle ich Ihnen zunächst einmal meinen Maßstab vor. Er ist, so meine ich, der Erfolgsparameter schlechthin für Innovationen im Medienbereich. Es gibt so lautet meine These nur einen einzigen Grund, warum wir in einigen Bereichen erfolgreiche Veränderungen in

8 8 der Medien- und Kommunikationslandschaft erleben werden. Dieser Grund heißt: Die Gegenwart ist unbequem. Nun könnten Sie sofort antworten: Was für ein Blödsinn! Die Gegenwart ist viel bequemer als die Vergangenheit. Früher brauchte man zwei Tage, um einen Vertragsentwurf zu schreiben und per Post zu versenden; heute geht das per Fax oder in Sekundenschnelle. Früher war die patentierte Faltung eines Falk- Stadtplans ein Fortschritt; heute haben wir Navigationssysteme. Früher mühten wir uns mit dem Duden ab; heute gibt es die automatische Rechtschreibprüfung. Früher suchten wir nach Telefonzellen; heute haben wir Mobiltelefone. Früher brauchten wir Reisedevisen; heute gibt es Kreditkarten. Sie haben ja Recht. Man muss sich das immer wieder vergegenwärtigen, was da in den letzten zehn Jahren passiert ist: In einem Zeitraum, der nur ein Lidschlag in der Geschichte der Menschheit ist, haben Digitalisierung, Datenkompression und Datenübertragung unser Leben massiv verändert. Aber diese Technologien waren nur erfolgreich, weil sie ein Problem lösten. Normale Post ist zu langsam, deswegen ist ein Erfolg. Telefonzellen sind weit entfernt und umständlich; deswegen haben wir alle Handys. Banken schließen früh; deswegen bezahlen wir mit Kreditkarten. Doch trotz der Tatsache, dass nicht die Technologie, sondern das Unbequeme der Auslöser erfolgreicher Innovationen war, denken viele, insbesondere Bastler, Tüftler und Erfinder und ihre Unternehmen, immer noch, neue Technologie sei wegen ihrer Eigenschaft erfolgreich, eine neue Technologie zu sein. Und das ist falsch. Lassen Sie uns einmal ein paar Beispiele ansehen; sie verdeutlichen, was ich meine. So entdecken beispielsweise die Technologen dieser Welt zunehmend unser trautes Heim als Betätigungsfeld. Das Telefonieren und Briefe schreiben haben sie ja schon revolutioniert, an Autos haben sie sich hinreichend ausgetobt und ein beachtlicher

9 9 Teil unserer Unternehmenskommunikation verengt sich bereits auf 160-Zeichen-lange Kurzmitteilungen. Nun also unsere Wohnungen. Demnächst sollen, so höre ich, alle Geräte mit dem Internet verbunden sein. Die Waschmaschine holt sich ihr neues Betriebsprogramm selbständig von der Miele-Website, der Trockner fragt vor Arbeitsbeginn bei Yahoo die Wettervorhersage ab und der Toaster scannt das eingelegte Röstobjekt und entnimmt einer Datenbank, dass er Golden Toast nur bis Stufe drei erwärmt. Ich frage mich allerdings, ob ich es eigentlich will, dass mein Kühlschrank selbständig bei Karstadt anruft und neuen Champagner bestellt. Auch scheint es mir zweifelhaft, ob ich meiner Dusche wirklich erlauben soll, mich morgens aus Gesundheitsgründen automatisch eiskalt zu überströmen. Meine sprechende Waage hasse ich ja schon jetzt, weil sie mir jedes Mal tadelnd in taiwanesischem Englisch zuruft "You arrr too heavy. Trrry a diet". Nein, mir scheint, dass ich gut auf die mit Gewichtssensor versehene Matratze verzichten kann, die beim Hinzukommen eines zweiten Benutzers automatisch romantisches Licht einschaltet. Auch soll mein Ofen einfach nur den Kuchen backen und nicht auch noch die Kalorien verkünden. Und ich will auch keinen intelligenten Mülleimer, der Glas und Papier wegen des Umweltschutzes wieder ausspuckt. Deswegen habe ich auch meine Zweifel am vernetzten Haus, das man über seinen Computer steuert. Zunächst einmal frage ich mich, wer das alles installieren soll. Mein Elektriker jedenfalls nicht, das kann ich Ihnen versichern. Der war ja noch nicht einmal in der Lage, den Lichtschalter im Arbeitszimmer zu verkabeln er funktionierte nur, wenn man zeitgleich im Bad die Lüftung betrieb. Auch die elektrische Rollladensteuerung war ihm irgendwie suspekt; jedenfalls konnte es nicht richtig sein, dass die Rollläden um halb vier morgens auf- und um halb fünf wieder zugingen. Und da soll er jetzt einen 32- Bit-Es-Null-Bus durchs Haus legen und im Sicherungskasten Windows XP installieren?

10 10 Auch stelle ich mir vor, wie ich morgens verschlafen aus dem Bett steige, erst einmal das Haus hochfahre und Windows beim Versuch, die ausgewechselte Glühbirne zu erkennen, mit einem Bluescreen stehen bleibt. Millionen von Menschen werden morgens zu spät zur Arbeit kommen, mindestens aber übelriechend, weil die Lizenzzeit für die Software des Seifenspenders abgelaufen, die Zahnbürste abgestürzt oder das Deo noch nicht initialisiert war. Ebenso peinlich dürfte es werden, wenn das Programm WC 2010 Professional einmal versagt und sich weigert, die Spülung auszulösen, bevor nicht ein Update installiert ist. Wenn Sie dies alles für übertrieben halten, dann gehen Sie doch heute mal in ein modernes Hotel, sagen wir: eines mit vier oder fünf Sternen. Das sind die Prototypen des modernen Hauses von morgen. Sagen Sie ehrlich: Wie oft gelingt es Ihnen, in einem Hotel auf Anhieb Ihre Zimmertür zu öffnen? Und wie oft haben Sie bereits festgestellt, dass Sie dort kein Licht machen können, wenn Sie nicht Ihre Zimmer- Plastikkarte in einem 10-Grad-Winkel in den Schlitz eines im Dunkeln nahezu unsichtbaren Kontaktgebers stecken? Die Tücke solcher Kontaktapparate ist es übrigens, dass sie beim Verlassen des Zimmers und Herausziehens der Schlüsselkarte meistens nicht nur das Licht, sondern auch die komplette Stromversorgung abschalten, was dazu führt, dass das ans Netz gehängte Handy weiter entlädt statt auflädt sowie der Laptop in den Akkubetrieb wechselt und in zeitlicher Koinzidenz mit dem zweiten Bier an der Bar dem Zimmernachbarn unter lautem Hupen kund gibt, sich jetzt abzuschalten. Ich beuge dem immer vor und stecke nie den Zimmerschlüssel in den Kontaktgeber, sondern die Plastikkarte von Jacques Weindepot. Ich bin sicher: So etwas haben Sie auch schon erlebt. Zum Beispiel mit der Klimaanlage gekämpft. Sie ist meist auf kühlhausgerechte 20 Grad unter Null eingestellt, ihr Gebläse entfaltet die Geräusche eines Langstreckenjets und der ins Zimmer ausgestoßene Luftstrom erinnert Sie an das Jahr 1968, nämlich an den Orkan auf Helgoland.

11 11 Am besten leiten Sie sofort Gegenmaßnahmen ein und öffnen die Tür der Minibar. Aus dieser schlägt Ihnen nämlich meistens wohlige Wärme entgegen. Das liegt an der Fürsorge der Hotelleitung: Wer im Zimmer friert, soll wenigstens warme Cola kriegen. - Ach ja, die Minibar. Sie ist inzwischen auch ein Wunderwerk der Technik. Besonders nett ist eine Minibar mit Bodenkontakten. Neulich entdeckte ich in London im Kühlschrank eine blaue Rolle, die aussah, als enthielte sie runde Schokoladenplätzchen. Nach Anheben stellte sich heraus, dass es unverzehrbare Kondome waren. Doch nun war es zu spät, der Kontakt hatte bereits im Hotelcomputer die Buchung "sanitary kit, six pound fifty" ausgelöst. Also blieb nichts anderes als zum Beweis der Unberührtheit (der Packung, meine ich) die Rolle beim Auschecken der jungen Dame an der Rezeption vorzulegen, die aber sie war leider Britin das Überreichen von Kondomen irgendwie nicht komisch fand. Auch ein Faxgerät auf dem Hotelzimmer, meist Ausdruck besonderen Luxus, kann durchaus nächtens ein Eigenleben entfalten. Neulich hatte wohl jemand vergessen, seinem Büro seine Abeise mitzuteilen. Jedenfalls erhielt ich um drei Uhr morgens unter lautem Getöse des Seitenabschneidemechanismus einen nicht zu stoppenden dreißig Seiten umfassenden Ausschnittdienst der japanischen Morgenpresse. So etwa wird es uns dann auch zu Hause ergehen. Das haben wir nun von all der Technik. Aber wir werden uns zu helfen wissen: Neulich besuchte ich in einer Düsseldorfer Klinik einen Freund, der Churchills Weisheit "No sports" sträflich missachtet und seinen privaten Abfahrtslauf in Kitzbühel mit einem Arm- und Beinbruch beendet hat. In dieser Klinik gab es neben dem Bett ein hochmodernes Gerät, eine Kombination aus Telefon, TV- Fernbedienung und dem Rufknopf für die Krankenschwestern, das Ganze in einem ergonomisch gestalteten Schwenkarm. Also Technikintegration par excellence, Design by Porsche, Konvergenz im Krankenzimmer. Doch wann immer der Patient den Rufknopf betätigen wollte, was er, seiner physischen Lage entsprechend, nur

12 12 mit der gesunden Hand tun konnte, um nicht mit seinem Gips die ganze empfindlich aussehende Apparatur zu zertrümmern, entzog sich der Schwenkarm jeder Betätigung - durch wegschwenken. Das Klinikpersonal wusste nach längerem Nachdenken keine Lösung, versicherte aber, man werde auch auf lautes Rufen des Patienten reagieren. Seitdem leidet er auch noch unter Heiserkeit. Was lernen wir daraus? Nun, meine These ist, dass Technologie, wenn sie auf den normalen Menschen zielt, nur dann Erfolg haben wird, wenn sie Unbequemlichkeit in Bequemlichkeit verwandelt. Das beginnt bei so einfachen Dingen wie dem Telefonieren. Machen wir den Test: Können Sie eigentlich Ihr Telefon im Büro wirklich bedienen? Ich meine, nicht nur Abheben und "Guten Tag" sagen, sondern zum Beispiel weiterverbinden, jemanden zuschalten oder einen Anruf umleiten? Meine Erfahrung damit ist etwa so: "Hallo, ja, Moment mal, ich versuche mal auf Laut zu stellen, ich glaube es ist dieser Knopf, Frau Husfeld, können Sie mal eben kommen, ach dieser Knopf, ja hallo, kann man mich verstehen, tatsächlich, das hat ja geklappt, das ist ja sehr schön." Das ist Kommunikation über Kommunikation. Dreißig Worte würden ausreichen, um dieses Telefon per Spracheingabe zu steuern. Zwei Menus wären genügend, um Klarheit zu schaffen. Aber der Wettbewerb zwischen dem Techniker und dem Kundenberater endete drei zu null für den Techniker. Als Ergebnis kam ein konvergentes Telefon heraus, das das Überflüssige mit dem Umständlichen verbindet. Als letztes Beispiel für die These, dass wir es heute im Technologiebereich noch oft mit eklatanten Unbequemlichkeiten zu tun haben, mag der Computer dienen. Was ist das für ein unvollkommenes Gerät, mit dem wir uns da jeden Tag rumschlagen! Sein Erwerb erfordert Fachwissen, das auch durch Kaufberatung nicht vermittelbar ist. Seine Bedienung ist kompliziert. Seine Zuverlässigkeit ist mangelhaft. Zudem kämpft ein Computerbesitzer gegen Mythen und Phänomene. Nehmen wir nur den "Mythos des Plug and Play". Er verspricht uns,

13 13 dass man ein neues Gerät einfach mit seinem Computer verbinden könne und es dann läuft. In Wirklichkeit beschränkt sich der ganze Fortschritt meist darauf, dass der Computer lediglich erkennt, dass ein neues Gerät angeschlossen ist, sich anschickt, quer über alle Laufwerke vergeblich nach der möglicherweise passenden Software zu suchen und schließlich - nach einer CD-ROM verlangt. Oder denken Sie an das "Theorem des alten Treibers". Das kommt nicht aus der Ägyptologie, sondern aus dem deutschen Einzelhandel. Es besagt, dass jedem neuen Gerät immer und ausschließlich ein überholter Treiber beiliegt. Sie erkennen dies im günstigsten Fall an der Meldung Ihres Rechners, dass eine Datei, die Sie bereits auf dem Computer haben, neuer ist, als die Datei, die gerade auf Ihren Computer gespielt werden soll, was Sie irgendwie nachdenklich macht. Im ungünstigsten Fall sehen Sie gar nichts, sondern merken nur, dass Ihr neues Gerät nicht funktioniert, es sich dabei aber in guter Gesellschaft mit drei anderen Komponenten befindet, die nun auch nicht mehr funktionieren. All das ist ziemlich unbequem. Beim Installieren einer Software kann es aber noch viel schlimmer kommen. Alle Programme meines soeben installierten Microsoft Office XP stürzten unmittelbar nach ihrem Aufruf ab, und zwar bei der simplen Operation "neue Datei erstellen". In der Microsoft Knowledge Base im Internet lässt sich zwar eine Lösung finden. Man muss nur manuell die Registry öffnen, nach einem der Einträge suchen, verschiedene Warnungen ignorieren und einige kryptische Zeilen löschen. Also alles gar kein Problem, mit Ausnahme der Tatsache, dass Sie Ihr komplettes System dabei mit einem einzigen falschen Tastendruck zerstören können. Ein Bekannter er ist Österreicher, also findig erzählte mir neulich, er habe neben seinem Computer immer eine Polaroid-Kamera liegen, damit er wenigstens die auf dem Bildschirm sichtbaren Daten bei einem Absturz seines Rechners noch retten kann. So viel zur optischen Datenspeicherung.

14 14 Ich gebe allerdings zu, auch die Computerbenutzer wirken an all diesen Phänomenen kräftig mit. Wenn beispielsweise irgendwo eine CD-ROM mit unbekanntem Inhalt herumliegt, findet im Kopf eines Computerbesitzers stets das statt, was in einem greiffähigen Kleinkind vorgeht, wenn es etwas Buntes sieht. Ich nenne das den Installationsreflex. Auch scheinen uns manche Computerprobleme sogar noch Freude zu bereiten, weil sie unseren Geist, unsere Kombinationsgabe und unseren Forscherdrang herausfordern. Massiver Protest bleibt da natürlich aus. Psychologisch fällt auf: Wer im wirklichen Leben Probleme eher scheut, reagiert auf das permanente Erfordernis der Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit seines Rechners meist mit Freude und Akribie. Fassen wir alle diese Beispiele zusammen, dann gelangt man zu der Erkenntnis, dass eine neue Technologie, die heute auf breiter Basis eingeführt werden soll, nützlich, spannend und einfach sein muss. Nur eine Innovation, die Unbequemlichkeit in Bequemlichkeit verwandelt, löst einen Massenmarkt aus. Wenn wir also über neue Endgeräte und Dienste sprechen, dann können wir für die Zukunft alles in Zweifel ziehen, was nicht leicht zu installieren, einfach zu bedienen und nutzergerecht ist. Die Leute können ja noch nicht einmal ihren Videorecorder programmieren. Und da verlangen wir von Ihnen, vor dem Ansehen von "Notruf" das "Shockwave-Plugin" herunterzuladen? Unmöglich! Von der Lösung zum Problem Über Logik und Unlogik von Medienprognosen Bis hierher haben wir zugegeben satirisch leicht übertrieben einen Maßstab gebildet, der uns im nun folgenden Abschnitt als Leitlinie dienen soll. Denn wenn die These stimmt, dass nur solche Innovationen Erfolg haben werden, die Unbequemlichkeit in Bequemlichkeit verwandeln, dann können wir in vier Schritten vorgehen:

15 15 Erster Schritt: Wir untersuchen anhand dieses Maßstabes, wo in den Innovationsfeldern, in denen sich die neuen (Breitband-) Netze, Technologien, Dienste und Endgeräte bewegen, Unbequemlichkeiten existieren. Damit ist dann das Potential für Innovationen beschrieben. Wir werden dies nacheinander für die Bereiche Internet, "mobile Computing", Mobilfunk, Telematik, Fernsehen, Hörfunk und Print tun. Zweiter Schritt: Wir prüfen, welche Funktionalitäten erforderlich sind, um diese Potentiale auszuschöpfen. Dritter Schritt: Wir sehen uns an, welche Netze diese Funktionalitäten verwirklichen. Und vierter Schritt: Wir schlussfolgern daraus, welche Anwendungen und Endgeräte in diesen Netzen Aussicht auf Erfolg haben. Das klingt logisch, nicht wahr? Die Bildung der Kette "Maßstäbe Potentiale Funktionalitäten Netze Anwendungen Endgeräte" scheint mir jedenfalls die einzig sinnvolle Methode zu sein, um zuverlässig und begründbar diejenigen Netze, Technologien, Dienste sowie Endgeräte und insbesondere diejenigen Kombinationen daraus zu identifizieren, die mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolgreich sein werden. Andere Vorgehensweisen wären denkbar und sind weit verbreitet. Man könnte auch von den Netzen ausgehen. Jeden Tag komme ich an einem Plakat des neuen Kabelnetzbetreibers "ish" (sprich: "isch") vorbei, auf dem nichts anderes als ein Wort steht: "Fernsprechdownloadglotznet". Die Werbestrategen von "ish" gehen offensichtlich davon aus, dass es für den Anwender ein hohes Gut sei, alles über ein Netz zu bekommen. Aber ist das so? Liegt darin bereits die Innovation, die uns Lust auf die Zukunft macht? Ist es dem Endkunden nicht letztlich egal, ob er über ein, zwei oder drei Netze fernsieht, telefoniert und das Internet nutzt? Ist das Einheitsnetz also Motivation genug für einen Kunden, in der Kölner Zentrale des Netzbetreibers anzurufen und zu sagen: "Isch hätte da gerne mal 'nen Kabelanschluss"? Wohl kaum. Mich würde auch nicht wundern, wenn sogar jemand auf die Idee käme, man könne dann nicht mehr gleichzeitig telefonieren und fernsehen. So abwegig ist dieser

16 16 Gedanke gar nicht, denn jahrelang waren ja immerhin unsere Telefonleitungen belegt, wenn wir im Internet surften und bei den meisten, die kein ISDN haben, ist das heute noch so. Man könnte auch von Endgeräten und Anwendungen ausgehen. So gab es beispielsweise viele Branchenprofis, die große Chancen im Vertrieb und Einsatz von Web-Boxen sahen, die das Internet auf den Fernseher bringen. Web TV, Metabox und Informatec mögen da als Stichworte genügen. Aber haben Sie schon mal so eine Box ausprobiert? Dann weiß ich, was Sie gemacht haben: Sie haben Ihr Sofa drei Meter nach vorne geschoben. Sie haben ein ganz langes Kabel verwendet, um Ihren Fernseher mit der Telefonsteckdose zu verbinden. Sie sind mindestens einmal über dieses Kabel gestolpert und haben dabei diese nette Vitrine zerstört. Sie haben Ihrer Familie das Telefonieren am Abend verboten, weil sie die Telefonleitung zum Fernsehen brauchen. Sie haben sich über Ihre hohe Telefonrechnung gewundert und darüber, warum Ihr Konto überzogen ist. Sie haben eine neue Brille gekauft, um die Buchstaben auf dem Bildschirm zu erkennen, und damit Ihren Optiker glücklich gemacht. Und Sie haben festgestellt, dass Ihre vertrauten Websites plötzlich auf dem Fernseher ganz anders aussahen, weil Ihre Webbox sie automatisch zerstückelt hat, damit sie auf den Bildschirm passen und Sie waren deswegen wütend auf Microsoft, weil alles, was nicht richtig funktioniert, von Microsoft kommen muss Also lassen wir das. Gehen wir weder apodiktisch noch techno-logisch vor, sondern schlicht und einfach "logisch" und bleiben wir bei unserer Kette "Maßstäbe Potentiale Funktionalitäten Netze Anwendungen Endgeräte", weil nur sie "vom Problem zur Lösung" führt. Denn, ob Sie es glauben oder nicht, die meisten Innovationen, die mir in den vergangenen drei Jahren vorgestellt wurden, verfuhren nach dem Prinzip "Von der Lösung zum Problem". Will heißen: Da wurde eine Anwendung präsentiert, für die es kein Netz gab. Oder ein Endgerät, das so umständlich war, dass kaum einer es bedienen

17 17 konnte. Oder mit viel Geld ein Netz aufgebaut, das dann keiner haben wollte. Aber da kommen wir dann später noch mal drauf. Beginnen wir also mit der Ermittlung des Potentials für Innovationen und starten wir mit dem Innovationsfeld "Internet". Bedingt einsatzbereit Das Innovationsfeld "Internet" Das Internet ist das Medium, das sich in der Technologiegeschichte am schnellsten durchgesetzt hat. Zum Jahresende 2001, so ermittelte Nielsen, hatten 500 Millionen Menschen weltweit einen privaten Internetzugang. Die Steigerungsrate zwischen dem zweiten und dritten Quartal betrug 15 Millionen, vom dritten zum vierten Quartal sogar 24 Millionen. Die USA haben mit 40 Prozent weiterhin den größten Anteil an den weltweiten Internetnutzern. Europa, der Nahe Osten und Afrika verbuchen 27 Prozent und Asien 22 Prozent. Doch Europäer und Asiaten holen mit Quartalszuwachsraten von 4,9 und 5,6 Prozent deutlich auf. Bis Ende 2006 werden 67 Prozent der Europäer regelmäßig surfen, sagt Forrester Research. Während 1999 erst 19 Prozent der Europäer im Alter von über 16 Jahren das Internet regelmäßig nutzten, lag der Anteil Ende 2001 nach Schätzungen von Forrester bereits bei 43 Prozent. Überdurchschnittlich aktiv waren die Schweden (67 Prozent) und die Norweger (62 Prozent); sie wiesen Ende 2001 den höchsten Anteil an regelmäßigen Internetnutzern in Europa auf, gefolgt von der Schweiz mit 60 Prozent. Auch wenn sich in Deutschland lediglich 49 Prozent zum regelmäßigen Surfen bekannten, ist die deutsche Surfergemeinde mit über 30 Millionen Verbrauchern die stärkste innerhalb Europas. Mit einem Plus von jeweils 32 Prozent sind die höchsten Neuzugänge an Onlinern bis Ende 2006 vor allem aus den südeuropäischen Regionen wie Italien, Spanien und Frankreich zu erwarten. Für Österreich und die Schweiz prognostiziert Forrester,

18 18 dass dort bis Ende 2006 jeweils 75 Prozent zu den Internet-Nutzern zählen. Diese Zahlen verdeutlichen, dass alle neuen Entwicklungen und Technologien, die auf das Internet in seiner jetzigen Form "aufsetzen", eine riesige Grundgesamtheit erreichen können. Gleich, ob wir über Breitband-Zugang, Pauschaltarife, mobile Nutzung oder neue Internet-Endgeräte sprechen: Die mögliche Kundengruppe ist beachtlich groß. Es lohnt sich also, sehr sorgfältig zu prüfen, wo im Bereich des Internet Innovationspotentiale liegen und wie man sie für neue Entwicklungen nutzen kann. Auf den ersten Blick scheint dies mit Hilfe des von uns gewählten Ansatzes gar nicht so einfach zu sein. Denn unsere These lautet ja, dass solche Innovationen besonders große Aussicht auf Erfolg haben, die Unbequemlichkeit in Bequemlichkeit verwandeln. Aber erfüllt nicht bereits das Internet selbst diese Voraussetzung in bester Weise? In der Tat ist das Internet ein Segen für die Menschheit manchmal sogar in existentieller Weise. In meinem Freundeskreis haben sich mehrere Paare beim Chatten kennen gelernt, inzwischen geheiratet und Kinder bekommen; ohne das Internet hätten diese Kinder nicht das Licht der Welt erblickt. Ein Bekannter, Geschäftsführer in der Verlagsbranche, leidet unter einer lebensbedrohenden Allergie gegen bestimmte Lebensmittel. Wann immer er auf Reisen geht, findet er im Internet ortsansässige Menschen, die unter der gleichen Krankheit leiden, ihm den Weg zu Spezialgeschäften und Restaurants weisen und ihn sogar zu sich nach Hause einladen; ohne das Internet, sagte mir dieser Bekannte neulich, könnte ich praktisch meinen Wohnort nicht mehr verlassen oder wäre jetzt schon tot. Aber auch bei undramatischeren Lebenssituationen ist das Internet in hohem Maße nützlich. Heute ist es möglich, auf nahezu jede Wissensfrage sofort eine Antwort im Netz zu finden. Dies ist wahrscheinlich der signifikanteste Sprung, den wir im kognitiven Bereich in der Menschheitsgeschichte zu verzeichnen hatten. Nie zuvor gab es eine Entwicklung, die Wissen, Erfahrungen und

19 19 Erkenntnisse so leicht zugänglich machte. Oft wird das Entstehen des Internet mit der Erfindung des Buchdrucks verglichen; doch im Internet ist die Geschwindigkeit des Transfers und die Zahl der verfügbaren Informationen um ein Vielfaches größer. Allerdings stellt man bei Gesprächen über alltägliche Dinge des Lebens immer wieder fest, dass die Möglichkeiten, die da im Internet schlummern, häufig noch unbeachtet bleiben. Dies betrifft insbesondere die neuen Nutzer des Netzes, die mit Internet- Recherchen noch nicht ausreichend vertraut sind. Solchen "Newbies", wie es im Internet-Jargon heißt, rate ich immer zu einem Selbstversuch. Schalten Sie bei einer der Quizshows im Fernsehen einmal Ihren Rechner an und geben Sie jede gestellte Frage in die Suchmaschine "Google" ein! Sie werden feststellen, dass Sie die Antwort immer schneller parat haben als die Kandidaten im Studio aber bilden Sie sich nichts darauf ein. Wer diesen Versuch gemacht hat, kommt sehr schnell zu der Erkenntnis, dass er im Prinzip jede Wissensfrage des Lebens im Internet beantwortet findet. Beeindruckende Effekte lassen sich erzielen, wenn Sie während eines Telefonats ein wenig im Internet stöbern. Neulich rief mich eine Bekannte an und erzählte, sie habe ein schönes und sehr umfangreiches Silberbesteck geerbt, das allerdings kräftig angelaufen sei; sie müsse sich irgendwann einmal viel Zeit nehmen, um es Stück für Stück zu putzen. Auch ich hatte, ehrlich gesagt, keine Ahnung davon, wie man dies zeitsparend macht, gab aber sofort, Tippgeräusche vermeidend, in Google die Worte "Silberbesteck reinigen" ein und fand ganz oben eine Seite, auf der ein gewisser Professor Blume von der Universität Bielefeld einen Versuch mitteilte, man müsse nur eine Schale mit Alufolie auskleiden, sie mit heißem Wasser füllen und Salz hinzufügen; nach einigen Minuten sei der Silbergegenstand völlig blank. Dieses neu erworbene Wissen gab ich unmittelbar (natürlich als eigenes, ich wollte ja Eindruck machen) an meine Bekannte weiter, die meine Kenntnisse in der Tat beachtlich fand. Ähnliche Effekte können Sie erzielen, wenn Sie mit einem Ihnen

20 20 unbekannten Gesprächspartner telefonieren. Ich habe mir inzwischen angewöhnt, sofort den Namen von Gesprächspartner oder Firma in die Suchmaschine einzugeben. Sekunden nach Gesprächsbeginn sehe ich so, mit wem ich es zu tun habe; oft finde ich sogar ein Foto des Menschen am anderen Ende der Leitung. Auch wenn mich jemand nach einem Computerproblem fragt, habe ich meist sofort die Antwort parat. Es gibt kaum ein Problem, das nicht irgendjemand schon mal hatte Newsgroups bilden da ein nahezu unerschöpfliches Reservoir. Viele Beispiele ließen sich ergänzen. Ab und zu mache ich bei Seminaren zur Internet-Recherche das Spiel, mir von den Teilnehmern beliebige Fragen stellen zu lassen; ich bitte sie, zu überlegen, welchen Informationsbedarf sie am Vortag hatten. Da kommen dann so vielfältige Themen heraus wie Bezugsquellen für Musiknoten, Öffnungszeiten von Restaurants, Erkrankungen der Hauskatze oder Gymnastikübungen gegen Verspannungen. Fast immer kann ich innerhalb von Sekunden nach Eingabe zweier Suchworte eine hilfreiche Antwort geben, die das Internet parat hielt. Mich erstaunt immer wieder, dass dieser enorme Nutzen des Internet einer Vielzahl von Internet-Anwendern bislang verborgen geblieben ist. Neulich traf ich bei einem Abendessen, zu dem AOL Time Warner nach Berlin eingeladen hatte, auf eine Menge Medienprofis. Das Gespräch kam auf das Auktionshaus "Ebay". Dieser Dienst wird heute von einer überwiegend jungen Nutzerschicht intensiv in Anspruch genommen; einige haben sich sogar zu "Power-Sellers" entwickelt und verdienen auf diese Weise viel Geld. Doch keiner der Gesprächspartner an meinem Tisch hatte jemals mit dem Gedanken gespielt, etwas über Ebay zu kaufen oder zu verkaufen. So wurden mir allerhand Fragen gestellt und ich berichtete, dass ich praktisch alles über Ebay verkaufe, was ich in meinem Haus vorfinde und seit Jahren nicht mehr benutzt habe. Meine Erfahrungen damit sind übrigens hervorragend: Ob Bücher, Fotoapparate, elektronische Spielzeuge, fast immer findet sich ein Erwerber und der erzielte Preis übertraf sogar oft meine Vorstellungen. Versuchen Sie mal das

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