Programm. Bildung. öffnet Horizonte. Frühjahr/Sommer. Ökumenische Erwachsenenbildung Freiburg. Mit dem Schwerpunktthema: anders glauben

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1 Ökumenische Erwachsenenbildung Freiburg Frühjahr/Sommer Programm 1 10 Bildung öffnet Horizonte Mit dem Schwerpunktthema: anders glauben

2 Wir über uns Die Ökumenische Erwachsenenbildung Freiburg Von links: Wilhelm Pfaff Bildungszentrum Freiburg Heinrich-Hansjakob-Haus Dr. Irene Leicht Wolfgang Schmidt Evangelische Erwachsenenbildung Dorothea Mangold EHE + FAMILIE Ökumenische Erwachsenenbildung Freiburg Als Ökumenische Erwachsenenbildung Freiburg präsentieren evangelische und katholische Bildungsanbieter dieser Stadt ein gemeinsames Programm. Es ist Ausdruck unserer festen Überzeugung, dass unsere unterschiedlichen Traditionen und Prägungen sich gegenseitig bereichern. Ziel unserer Bildungsarbeit ist, dass der Mensch ein wahrer Mensch und wahrhaft er selbst wird. (Edith Stein) Seite 1

3 Vorwort Vorwort aölskdfj - zum Themenschwerpunkt asdfasl fliesstext Anders glauben Referent: aösldkfjalksjdf Ort: ÖLKjlakjsdflkajsdöflkja Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser, 000 Xtags 00:00-00:00 Uhr ab x xx,00 Ich oder Du Du bisch net wie ich, ich bin net wie du, wer is donn de Richtich, bin ich s oder du? Du redsch aölskdfj net wie ich, ich red net wie du, wer asdfasl red donn es Rechte, bin ich s oder du? fliesstext Du bäätsch net wie ich, ich bäät net wie du, Referent: wer kummt aösldkfjalksjdf in de Himmel, bin ich s oder du? Ort: Vun dem ÖLKjlakjsdflkajsdöflkja Land bin ich, vun sellem bisch du, wer is donn e Fremder, bin ich s oder du? abc 000 Xtags 00:00-00:00 Uhr ab x xx,00 (Text: Rene Egles) Die Verse des Elsässer Liedermachers Rene Egles beschreiben mit wenigen Worten, abc worum es dem aktuellen Programmheft der Ökumenischen Erwachsenenbildung mit seinem Schwerpunktthema anders glauben geht: richtig oder falsch, erlöst oder verdammt aölskdfj - solche Kategorien sind wenig hilfreich, wenn es um die Vielfalt 000der Glaubensäußerungen asdfasl geht, in denen Menschen ihre persönlichen Anschauung Xtags von Gott und Mensch, von Gott und Welt, ihre Hoffnungen, ihr Zweifeln oder Vertrauen fliesstext 00:00 - zum 00:00 Uhr Ausdruck bringen. ab Referent: aösldkfjalksjdf 0x Ort: Ob es die ÖLKjlakjsdflkajsdöflkja Begegnung mit Juden, mit Muslimen oder Buddhisten ist, ob es die Vergewisserung im Rahmen der christlichen Tradition berührt oder ob philosophische xx,00zugän- ge zum Transzendenten gesucht werden allem voran steht der gegenseitige Respekt gegenüber der Anschauung der jeweils anderen. Prüfet alles! Das Beste behaltet!, so rät der Apostel Paulus. Der erste Schritt abcist das unvoreingenommene Wahrnehmen des Gegenübers in seiner bzw. ihrer Andersartigkeit. Mit unseren Angeboten zum Schwerpunktthema wollen wir in diesem Sinne Akzente setzen. Wir wollen Impulse geben und Räume öffnen, in denen das Verstehen der anderen Glaubensweisen, die respektvolle Auseinandersetzung damit und schließlich die Orientierung auf dem eigenen Weg möglich werden. Lassen Sie sich von den Themen des Schwerpunktthemas zu neuen Horizonten führen! Das wünscht Ihnen das Team der Ökumenischen Erwachsenenbildung Seite 2 Seite 3

4 Inhalt Inhalt Glaube Kirche Sinn erschließen 17 Wissen Werte Welt verändern 35 Sich selbst entfalten Beziehungen gestalten 47 Leib und Seele lebendig halten 65 Andere Länder andere Sitten 81 Kreativität entdecken 87 Reden können Hören üben Sprachen lernen 97 Mit Maus und Tastatur die Welt erobern 109 Service und Information (Adressen, AGBs, Links) 114 Anmeldebedingungen finden Sie in unserem Serviceteil ab Seite 114 Wir sind dabei! Die Ökumenische Erwachsenenbildung Freiburg macht mit beim Landesförderprogramm STÄRKE. Eltern können den seit dem vom Land Baden-Württemberg zur Geburt eines Kindes ausgegebenen Bildungsgutschein bei den mit dem STÄRKE Logo gekennzeichneten Kursen einlösen bzw. verrechnen lassen. Zeichenlegende Schwerpunktthema Veranstaltung am Wochenende Datum und Uhrzeit der Veranstaltung und Informationen Vorankündigung einer Veranstaltung Seite 4 Seite 5

5 Veranstaltungen im Überblick Veranstaltungen aölskdfj im Überblick 000 asdfasl Xtags fliesstext Datum Titel 00:00 Kursnummer - 00:00 Uhr ab Referent: Glaube aösldkfjalksjdf Kirche Sinn erschließen 0x Ort: ÖLKjlakjsdflkajsdöflkja * Da-Sein in Stille vor Gott xx, Sitzen in der Stille * Spirituelle Arbeit 127 abc Sitzen in der Stille 131 aölskdfj Sitzen in der Stille 132 asdfasl Xtags Talmud-Schule 146 fliesstext 00:00-00:00 Uhr Seelsorge als Begleitung ab Referent: aösldkfjalksjdf 0x Ort: ÖLKjlakjsdflkajsdöflkja Max Josef Metzger 115 xx, * Edith Stein Meinen Glauben - Urteilen abc Vortrag Ingrid Riedel: Träume 125 aölskdfj Die Tücken der Trinität 103 asdfasl Xtags * Judentum Christentum - Islam 144 fliesstext 00:00-00:00 Uhr ab Weniger ist mehr! Heilfastenwoche 134 Referent: aösldkfjalksjdf 0x Ort: * ÖLKjlakjsdflkajsdöflkja Bibel-(Vor)Lesungen der Jesus-Werkstatt xx, Ist morgen wieder Sonntag? Gotteshäuser der Religionen (Exkursion) abc * Die Kraft des Gebetes * Er wird richten die Lebenden und die Toten * Biblische Frühgeschichte IV Die Gretchenfrage: Wer ist Gott für uns (nicht)? Einführung in den jüdischen Glauben Gotteshäuser der Religionen (Exkursion) 140 Seite 6 Seite 7 * weitere Termine folgen

6 Veranstaltungen im Überblick Veranstaltungen im Überblick Datum Titel Kursnummer Vortrag Monika Renz: Grenzerfahrung Gott Jüdisches Leben, jüdischer Brauch Gott und der Urknall Gotteshäuser der Religionen (Exkursion) 140 / Johann Peter Hebel zum 250. Geburtstag :03. Martin Buber verketzert, vergessen, neu entdeckt: Marguerite Porete Aus der literarischen jüdischen Welt Gotteshäuser der Religionen (Exkursion) Vortrag Margot Käßmann: In der Mitte des Lebens Auge um Auge, Zahn um Zahn * Ein Gott? Ein Dreieiniger Gott? * Philosophisches Café Melanchthon: Bildung und Frömmigkeit heute Konya Mystischer Ort des Islam Reden oder Schweigen des Papstes? Wesentliche Aspekte des 2. Vatikanischen Konzils Melanchthon und die Juden * Aus einem guten Geist heraus leben * Heiliger Geist wer ist das eigentlich? New York Mystischer Ort des Judentums Johann Peter Hebel (Das Theologische Quartett) Wir glauben alle nicht an den gleichen Gott Innehalten Mitten im Alltag 128 Seite 8 * weitere Termine folgen Seite 9

7 Veranstaltungen im Überblick Veranstaltungen im Überblick Veranstaltungen im Überblick Datum Titel Kursnummer Wenn Menschsein zum Thema wird Tilmann Moser: Religiöse Störungen Frühgeschichte des Christentums Mystik - Brücke zwischen den Religionen Taizé Mystischer Ort des Christentums Das Christentum im Römischen Reich 120 Die Geschichte der Kreuzzüge Leben aus der Quelle - Meditationsworkshop 129 Freiburger Christen und Muslime im Gespräch 147 Wissen Werte Welt verändern Fastnacht Fasnet - Fastenzeit * Von Mann zu Mann 337a/b Monika Fulda Mit der Künstlerin im Gespräch * Weiterbildung am Vormittag 200b * Kirche und Gesellschaft Sternenweg Europaweg * Literarisches Erzählcafé * Europäische Union: in Vielfalt geeint einmischen! Sonntagsreden mit Dr. R. Höppner einmischen! Sonntagsreden mit Prof. Dr. U. Duchrow * Literaturkreis * Neue Sterne am Himmel einmischen! Sonntagsreden mit Dr. A. Schrupp * Das Freiburger Münster, Vertiefungsseminar 225 asdfasdf Veranstaltungen aölskdfj im Überblick 000 asdfasl Xtags fliesstext Datum Titel 00:00 - Kursnummer 00:00 Uhr ab Referent: aösldkfjalksjdf Klima im Wandel 210 0x Ort: ÖLKjlakjsdflkajsdöflkja Die Sandtner-Orgel in St. Albert xx, * * 20 Jahre Wiedervereinigung Religiöse und nationale Minderheiten abc Die Mitternacht zog näher schon Suchet der Stadt Bestes 202 aölskdfj asdfasl Auf Hebels Spuren Xtags 221 fliesstext 00:00-00:00 Uhr * Freiburg wählt ab Referent: aösldkfjalksjdf 0x Ort: ÖLKjlakjsdflkajsdöflkja Medizin am Lebensende 213 xx, * Poesiewerkstatt Christlich sudetendeutscher Widerstand gegen Hitler 209 abc Schiller: Jungfrau von Orléans * Siegfried Lenz 218 aölskdfj asdfasl Neue Werte Alte Werte 212 Xtags fliesstext 00:00-00:00 Uhr * Ernst Ludwig Kirchner, Kurs 223 ab Referent: aösldkfjalksjdf Die Kunst Maß zu halten 0x 214 Ort: ÖLKjlakjsdflkajsdöflkja xx, Ernst Ludwig Kirchner, Exkursion 224 Sich selbst entfalten Beziehungen gestalten * Kommunikationstraining für Paare / EPL abc 315a-c * Kess erziehen * Eine gute Entwicklung von Anfang an * LimA Lebensqualität im Alter -Kurs Veränderung beginne wo Du bist * Selbsterfahrung und positive Lebensveränderung * Mütter sind auch Menschen 335 Seite 10 * weitere Termine folgen Seite 11

8 Veranstaltungen im Überblick Veranstaltungen im Überblick Veranstaltungen im Überblick Datum Titel Kursnummer * Ehevorbereitung ein Tag für uns 317a-f * Kommunikationstraining für Paare /KEK 315d-f * Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation Männer und (ihre) Frauen * Ruhestand! Und dann? * Beziehungen im Bann geheimer Mitspieler Ganz Ohr trotz Arbeitsverdichtung * Halt geben und halt sagen Ein Wochenende für Väter mit Kindern * Abenteuer Berufung Mein Lebensziel! * Was mich auf die Palme bringt Wenn Eltern sich trennen Lösungs-orientiert statt Rat-fixiert * Familienaufstellungen * Als Single leben Netzwerke knüpfen * Projekt LimA * Entwicklung durch Berührung * Pubertät * Partnerschule Sex & Herz 10. Freiburger Männertag Vom Paar zur Familie Balanceakt der Liebe Im Mittelpunkt der Entwicklung des Kindes steht das Spiel Selbstsicher auftreten wirksam reden (für Frauen) * Die Entwicklung des Kindes in den ersten 3 Lebensjahren * Wer zuerst kommt, malt zuerst 330 Veranstaltungen im Überblick Datum Titel Kursnummer Geister sind auch nur Menschen Kommunikationsseminar für Eltern von pubertierenden Kindern * Vom Umgang mit Gefühlen * Kess erziehen der Elternkurs Unsichere Zeiten Sicher bewältigen * Frauen haben gut Reden! Wie helfe ich meiner Tochter / meinem Sohn bei der Berufswahl? * In der Natur zu Hause sein * Väter und Kinder gemeinsam in einem Boot 339 Leib und Seele lebendig halten * Hatha Yoga 423a-h * Hatha Yoga 424a-h * Musik Bewegung Tanz 432a/b Venengymnastik 404a/b * Bewegung tut gut 405a-d * Gelassen in den Tag * Hatha Yoga 422a-h * Taiji Quan Qigong 429a-d Feldenkrais: Verspannungen und Schmerzen lösen * Steptanz 436a-h Achtsamkeitstag (nach Jon Kabat-Zinn) Kinesiologie Brain-Gym * Hatha-Yoga für die ältere Generation 425a/b * Taiji 426a/b Seite 12 * weitere * weitere Termine Termine folgen folgen Seite 13

9 Veranstaltungen im Überblick Veranstaltungen im Überblick Veranstaltungen im Überblick Datum Titel Kursnummer * Medizinisches Qi Gong in Theorie und Praxis 430a-f * Feldenkrais Methode als Selbsthilfe 420a-c * Atemkraft ist Lebenskraft 407a-c Entspannung am Ende des Tages * Gymnastik mit Herz und Verstand 402a/b * Fitnessgymnastik * Feldenkrais 418a/b * Kreistänze im Zyklus der Jahreszeiten * Feldenkrais als Hinführung zu Yoga 421a/b DanseVita Tanz des Lebens * Wirbelsäulengymnastik 401a-d Einführung in Psychologische Kinesiologie * Ausgleichs- und Gesundheitsgymnastik 400a/b * African Dance * Auf das Herz hören Lebensqualität steigern 410a/b * Beckenboden und Entspannung * Frühjahrszeit Wildkräuterzeit * Der Seele Raum geben * T ai Chi Ch uan 427a/b Ruhig werden in der Hektik des Alltags * T ai Chi Ch uan, Schwertform * Wieder erholsam schlafen 412 Andere Länder andere Sitten * Länderkunde Südtirol Rund um die Seiser Alm 506 Veranstaltungen im Überblick Datum Titel Kursnummer Frankreich Landschaft und Kultur * Auf den Spuren des Franz von Assisi * Der Norden Irlands * Assisi für junge Familien * Pilgerreise nach Rom Als Christ in Teheran Studienreise Iran Auf den Spuren der Religion 507 Kreativität entdecken Gospelchor Never give up 621a-c * Singen lernen 618a-d * Kunst-Karussell - Kunst und Kreativitätskurs * Kunstwerkstatt * Gitarrespielen Liedbegleitung und Gesang 622a-d * Offenes Malen mit unterschiedlichen Techniken 609a/b * Aquarellieren 613a-f * Bilderwelten der Religionen * Acrylmalerei 614a/b * Kreative Ölmalerei 611a/b * Ölmalerei 612a/b * Musik, Tanz und Kreativität von Anfang an! * Malen mit Pastellkreide 615a/b * Typisch Frau - Frauentypen * Ikonenmalen * Frühlingserwachen * Ausdrucksmalen 610 Seite 14 * weitere Termine folgen Seite 15

10 Veranstaltungen im Überblick Veranstaltungen im Überblick Datum Titel Kursnummer * Gregorianik * Porträtmalen * Wohnung, unsere dritte Haut * Landschaftsmalen * Malerei - Probiermalwerkstatt Mantra Singen 620 Mit Maus und Tastatur die Welt erobern * Computer für Einsteiger 805a * Einführung in die Power-Point-Präsentation 802a/b * Einführung in die digitale Bildwerkstatt 803a/b * Computer-Kurs für Anfänger (Word I) 804a/b * Internet für Anfänger 800a/b * Excel für Anfänger 801 Hinweis zu den Veranstaltungen im Überblick: Sprach- und Computerkurse sind in dieser Übersicht nicht aufgeführt. Sie finden die Sprachkurse ab Seite 97. Gestaltung und Satz: excogito designkonzepte, Freiburg Druck: schwarz auf weiss, Freiburg Seite 16 Seite 17

11 Glaube Kirche Sinn erschließen Glaube Kirche Sinn erschließen Theologie und Bibelwissen Theologie und Bibelwissen 100 Di :00-21:30 Uhr (0761) dienstags 10:30-12:00 Uhr ab x 12,00 (0761) dienstags 19:30-21:00 Uhr ab x 20,00 (0761) Mi :30-21:00 Uhr freier Eintritt (0761) Hartmut Reinhard Gott und der Urknall Evolutionstheorie und Schöpfungsglaube Widersprechen die von Charles Darwin begründete und von der modernen Naturwissenschaft weiter entwickelte Evolutionslehre dem biblischen Schöpfungsbericht oder sind sie miteinander vereinbar? Referent: Prof. Dr. E. Schockenhoff, Universität Freiburg Ort: Gemeindesaal St. Albert, Sundgauallee 9, Freiburg-Bischofslinde Die Gretchenfrage heute Wer ist Gott für uns (nicht)? Hat Gott dunkle und helle Seiten, ist Gott Person oder überpersönlich, kann ich mit Gott leben? Nun sag, wie hast Du s mit der Religion? : In dieser einen Frage schwingen viele andere mit. Höchste Zeit, sich diesen Fragen zu stellen und darüber miteinander ins Gespräch zu kommen. In Kooperation mit der Volkshochschule Freiburg. Referent: Dr. Irene Leicht, Pfarrerin Ort: Haus an der Christuskirche, Maienstraße 2 Ein Gott? - Ein Dreieiniger Gott? Der Glaube der Christen - Die Sicht der Anderen Der Glaube an den dreieinigen, den dreifaltigen Gott ist auch für manche Christen heute eine rätselhafte Sache. Für Muslime und für die Gläubigen anderer Religionen ist er häufig nicht nachvollziehbar. Der Kurs geht den Fragen auf den Grund: Was ist mit dem jahrtausendealten Dreifaltigkeitsglauben gemeint? Warum ist Gott einer - und gleichzeitig dreifaltig? Was glauben die Christen wirklich? Und wie ist eine Verständigung mit anderen Relegionen möglich? Referent: Dr. Matthias Hugoth, Theologe, Pädagoge Ort: Bildungszentrum Freiburg, Landsknechtstr. 4, Villa, 2. OG Die Tücken der Trinität Die Trinitätslehre ist eine schwierige theologische Denkfigur. Viele, auch gläubige Christen, können kaum etwas damit anfangen. Kirchengeschichtlich hat sie eine oft fatale Rolle gespielt. In jüngster Zeit gewinnt die Trinitätslehre wieder größere Bedeutung: in der ökumenischen Diskussion und in der Abgrenzung gegen den Islam. Referent: Schuldekan Manfred Jeub Ort: Matthäuskirche, Sundgauallee 31 Heiliger Geist - wer ist das eigentlich? Von der Gegenwart und Wirkkraft Gottes Vielen ist die Rede vom Heiligen Geist unverständlich und sie können in ihrem Alltag nicht viel damit anfangen. Andererseits glauben Christen an die Gegenwart und die Wirkkraft Gottes auch in unserer Welt. Der Kurs geht der Frage nach: Wie lässt sich dieser Glaube begründen und was fangen wir als Menschen unserer aufgeklärten Zeit mit dem Heiligen Geist an? Wie kann man ihn spüren, wo darf und kann man mit ihm rechnen? Was heißt es, mit dem Glauben an den Heiligen Geist zu leben? Referent: Dr. Matthias Hugoth, Theologe, Pädagoge Ort: Bildungszentrum Freiburg, Landsknechtstr. 4, Villa, 2. OG Wir glauben alle nicht an den gleichen Gott Ein Beitrag zur Ökumene Oft hört man, dass wir alle letztlich an den gleichen Gott glauben, egal ob evangelische oder katholische Christen. Gibt es denn den einen gleichen Gott? Wollen wir denn einen Gott, der für alle gleich ist? Und: Warum gibt es dann konfessionelle Unterschiede? Ein Gesprächsabend mit Impulsen, der diesen Fragen nachgeht. Referent: Pfarrer Dr. Jochen Kunath, Freiburg Ort: Melanchthonkirche, Markgrafenstraße 16 Wenn Menschsein zum Thema wird Ein theologischer Anthropologiekurs Was ist der Mensch? Wer bin ich? Wer sind wir? Diesen philosophisch-theologischen Grundfragen des Lebens wollen wir in ökumenischer Weise und mit allen Sinnen nachgehen. Menschsein vor Gott soll zum Thema werden, in seinen Möglichkeiten zu Dank und Trauer, in seiner Sehnsucht und Gebrochenheit. Wer nachdenken und meditieren, sich austauschen und das eigene Leben vertiefen mag, ist in diesem Kurs herzlich willkommen. Referent: Dr. Wolfgang Michalke-Leicht, katholischer Theologe und Dr. Irene Leicht, evangelische Pfarrerin Ort: Haus an der Christuskirche, Maienstraße 2, Freiburg 104 dienstags 19:30-21:00 Uhr ab x 20,00 (0761) Do :00 Uhr (0761) montags 19:00-22:00 Uhr ab , 5 x 50,00 (0761) Seite 18 Seite 19

12 Glaube Kirche Sinn erschließen Glaube Kirche Sinn erschließen Theologie und Bibelwissen Philosophie 107 montags 18:30-20:00 Uhr ab x 24,00 Er wird richten die Lebenden und die Toten Unser Leben heute - Folgen für das Leben danach? Die Alten haben s noch gewußt: Nach dem Tod kommt das Gericht, und dann entweder Himmel, Hölle oder Fegefeuer. Doch stimmt das so? Was kommt eigentlich nach dem Tod? Hat die Art und Weise, wie wir heute leben, Auswirkungen auf ein mögliches Leben nach dem Tod? Der Kurs gibt Einblick in den heutigen Jenseitsglauben des Christentums sowie in die Auffassungen anderer Religionen über das Leben nach dem Tod. Referent: Dr. Matthias Hugoth, Theologe, Pädagoge Bibel - (Vor)Lesungen der Jesus-Werkstatt Das Buch Jesus Sirach (Vor)Lesungen aus den Büchern der hebräischen Bibel; die Teilnehmer lesen einander jeweils ein Kapitel vor; mitlesende Gäste sind sehr willkommen. Das Buch Jesus Sirach ist eine lockere Sammlung von Lebens- und Verhaltensregeln zu dem Zweck, die Jugend für die Aufgaben und Schwierigkeiten des Lebens zu erziehen. Referent: ökumenischer Arbeitskreis 110 Fr , 18:00-19:30 Uhr, St. Andreas-Kirche, Sulzburger Str. 18 So , 18:00-19:30 Uhr, Dietrich-Bonhoeffer- Gemeindehaus, Bugginger Str. 42 (0761) montags 10:30-12:00 Uhr ab x 52,00 (0761) Mi :30-21:00 freier Eintritt (0761) Hartmut Reinhard Biblische Frühgeschichte IV Ein Königreich entsteht Im ausgehenden 2. Jahrtausend v. Chr. werden die politischen Verhältnisse im östlichen Mittelmeerraum neu geregelt. Die Zunahme der Bevölkerung im gelobten Land und die Gründung neuer Dörfer und Städte führen zur Auflösung der alten Stammesstrukturen mit dem Verlangen, es den Nachbarn nachzumachen und ein eigenes Reich mit einem König an der Spitze zu gründen. Der neue Staat prosperiert und die militärischen Erfolge sichern die Existenz des jungen Staates. Referent: Dr. Wolfgang Dippel M.A. Ort: Bildungszentrum Freiburg, Landsknechtstr. 4, Villa, 2. OG Auge um Auge Bemerkungen zur alttestamentlichen Talionsformel Die Formel Auge um Auge, Zahn um Zahn ist mehrfach in den Rechtsordnungen des AT (Mose-Bücher) zu finden, hat aber schon Ursprünge aus vorisraelitischer Zeit. Mit dem Rechtsverständnis Gleiches mit Gleichem vergelten sollte die ausufernde Rache begrenzt und die Lebenskraft der israelitischen Stämme geschützt werden. Referent: Prof. Dr. Wilhelm Schwendemann Ort: Matthäuskirche, Sundgauallee 31 Meinen - Glauben - Urteilen Philosophieren heißt zu erkennen versuchen. Doch dies wirft die Frage auf: Was ist Erkennen? Wie ist Erkennen möglich? Ist ein Wahrheitsanspruch möglich? Was unterscheidet Meinen, Glauben, Urteilen? Referent: Marie-Luise Wieacker-Wolf, Dozentin Philosophisches Café Einführung in die Urform des Philosophierens Das Gespräch über zentrale Lebensfragen gilt als die Urform des Philosophierens. Ein kleiner Text soll jeweils als Einführung dienen; danach wollen wir ins Gespräch kommen zu Themen wie Freiheit, Gerechtigkeit, die Sprache, das Bewusstsein, Gott und die Welt. Referent: Dr. Ingeborg Gleichauf, Philosophin, freie Autorin Ort: Bildungszentrum Freiburg, Landsknechtstr. 4, Villa, 2. OG 111 freitags 17:00-18:30 Uhr ab x 30, dienstags 20:00-21:30 Uhr ab x 52,00 (0761) Seite 20 Seite 21

13 Glaube Kirche Sinn erschließen Glaube Kirche Sinn erschließen Gestalten des Christentums Gestalten des Christentums 113 Mo :00-21:30 Uhr (0761) Sa :00-16:00 Uhr 15,00 (0761) Edith Stein Sehnsucht nach Liebeseinung - Edith Steins Kreuzeswissenschaften Edith Stein, Jüdin, deutsche Philosophin, Karmelitin, , beschäftigte sich mit Philosophie, Theologie und Mystik. In ihrem Wirken befasste sie sich auch mit den Lehren von Johannes vom Kreuz und formulierte dabei ihre Kreuzeswissenschaft. Der Vortrag widmet sich diesen Erfahrungen und Einsichten. Referent: Dr. Katharina Seifert, Präsidentin der Edith-Stein-Gesellschaft Ort: Carlsbau, Feldbergstr. 3, Gemeindezentrum St. Michael verketzert, vergessen, neu entdeckt 700 Jahre Marguerite Porete Im Jahre 1310 wurde sie als Verfasserin eines theologischen Lehrbuchs von der Inquisition verurteilt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt: die Mystikerin, Theologin und Begine Marguerite Porete. Wir erinnern an diese Frau und ihr Leben, lesen Auszüge aus ihrem Spiegel der einfachen Seelen und denken über die Konsequenzen für ein geistliches Leben heute nach. Für einen Mittagsimbiss ist gesorgt. Referent: Dr. Irene Leicht Ort: Haus an der Christuskirche, Maienstraße 2 Bildung und Frömmigkeit heute Philipp Melanchthon als Impulsgeber Podiumsdiskussion anlässlich des 450. Todestags von Philipp Melanchthon mit» Manfred Jeub, ev. Schuldekan, Freiburg» Melitta Menz-Thoma, rk. Schuldekanin, Freiburg»Wolfgang Max, Ev. Landeskirche in Baden, Fachstelle für geistliches Leben» Dr. Arno Zahlauer, Erzdiözese Freiburg, Geistliches Zentrum St. Peter Moderation: Dr. Irene Leicht, Pfarrerin; Dr. Elisabeth Schieffer, Pastoralreferentin Ort: Gemeindehaus an der Melanchthonkirche, Markgrafenstraße 18b, FR-Haslach Melanchthon und die Juden Impulse für die Begegnung zwischen Juden und Christen heute Der 450. Todestag Philipp Melanchthons erinnert 2010 an die herausragenden pädagogischen Leistungen des Reformators sowie an den ökumenischen Geist, den seine Theologie bestimmte. Doch wie von keinem anderen in der ersten Generation der Reformatoren lässt sich von ihm auch im christlich-jüdischen Dialog viel lernen. Der Vortrag setzt sich mit der Israel-Lehre Philipp Melanchthons, der Hebräisch in Wort und Schrift beherrschte, kritisch auseinander und gibt Impulse für das Gespräch zwischen Juden und Christen. 116 Mo :00-22:00 Uhr 4,00 Eine Kooperation mit dem c-punkt Münsterforum (0761) Di :30 Uhr 6, Do :00-21:30 Uhr 2,00 (0761) Max Josef Metzger Märtyrer und topaktueller Visionär Zur Erläuterung sollte angefügt werden: Der von den Nazis ermordete katholische Priester sagte über sich selbst, dass er seiner Zeit immer etwas voraus gewesen sei und daher nicht verstanden werden konnte. Seine visionäre Kritik an den Auswüchsen des Kapitalismus ist im Blick auf die gegenwärtige Wirtschaftskrise hochaktuell. In zwei Abschiedsbriefen bekannte Metzger unmittelbar vor seiner Enthauptung, er habe Gott sein Leben angeboten für den Frieden der Welt und die Einheit der Kirche. Referent: Hans Lipp, ehem. Redakteur und Redaktionsleiter der KNA Baden-Württemberg, Freiburg Ort: Gemeindeheim St. Barbara, Ebneter Str. 11, Freiburg Referent: Prof. Dr. Wilhelm Schwendemann, Evangelische Hochschule Freiburg Ort: Haus an der Christuskirche, Maienstraße 2 Das Theologische Quartett spezial Z Friburg in der Stadt : Johann Peter Hebel zum Geburtstag Das theologische Quartett spezial feiert den 250. Geburtstag von Johann Peter Hebel mit der Stuben-Musik St. Georgen und mit der Lesung von Hebel-Texten durch den Schauspieler Klaus Spürkel. Über den Jubilar, andere LiteratenpfarrerInnen und das Verhältnis von Theologie und Literatur kommen ins Gespräch:» Dr. Hermann Barth, Präsident der Ratskammer der EKD, Hannover» Prof. Dr. Hermann Bausinger, Tübingen» Prof. Dr. Gorg Langenhorst, Augsburg Mit dabei sind die Buchhandlung Herder & Thalia, das Bildungszentrum der Erzdiözese und der SWR. (0761) Mo :00-22:30 Uhr 7,00 Unterstützt von der Landesstiftung Baden-Württemberg, Literatursommer 2010 Moderation: Werner Witt, SWR Ort: SWR Studio Freiburg, Schlossbergsaal, Kartäuserstraße (0761) Seite 22 Seite 23

14 Glaube Kirche Sinn erschließen Glaube Kirche Sinn erschließen Geschichte des Christentums Geschichte des Christentums 119 Mi :30-21:00 Uhr 3,00 (07665) Johann Peter Hebel zum 250. Geburtstag Vom Lesen und Verstehen des Lebens: Hebel als Theologe Hebel kennen Viele als alemannischen Volksdichter. Dass er aber als Theologe eine große Bedeutung im 19. Jahrhundert hatte, ist weniger bekannt. Der Referent hat sich intensiv mit dem Menschen Hebel und seiner überwältigend aktuellentheologie beschäftigt; deshalb werden wir in seinem Vortrag auch dem anderen Hebel begegnen. Referent: Dr. Uwe Hauser, Schuldekan im Kirchenbezirk Breisgau- Hochschwarzwald, Müllheim Ort: Katharina-von-Bora-Haus, Zu den Mühlmatten 6, Freiburg.Hochdorf Die Geschichte der Kreuzzüge Schlagwort Kreuzzug : welche Assoziationen werden damit verbunden? Es werden die Themen Kreuzfahrerstaaten, die Kreuzfahrer und der muslimische Widerstand und die Kreuzzüge auf dem Irrweg (Judenpogrome, Kinderkreuzzüge, Konstantinopel) behandelt. Den Abschluss des Kurses bildet eine Verständigung über die Frage, welche Bedeutung die Kreuzzüge für die Gegenwart haben. In Kooperation mit der Volkshochschule Freiburg. Referent: Jörg Dendl, M. A. Ort: VHS im Schwarzen Kloster, Raum :00-16:00 Uhr 24,50 Termin auf Nachfrage (0761) Mi :30-21:00 freier Eintritt (0761) Hartmut Reinhard Das Christentum im Römischen Reich Ausbreitung und Verfolgung Das Christentum breitete sich schon bald nach dem Tode Jesu (insbesondere durch Paulus und seine Missionsreisen) als bestimmende Heilslehre und Geistesmacht im gesamten Römischen Reich aus. Römische Kaiser, die im Christentum eine Gefahr für den Staat sahen, versuchten diese Bewegung auszurotten. Angriffspunkte waren u.a. die Verweigerung der Opfer für die Staatsgötter und des Kaiserkultes durch die Christen. Konstantin der Große vertrat als erster römischer Kaiser eine christenfreundliche Politik. Referent: Prof. Dr. Hans-Joachim Gehrke Ort: Matthäuskirche, Sundgauallee 31 Reden oder Schweigen des Papstes? Pius XII. und der Nationalsozialismus Die Frage, warum eine klare und eindeutige Verurteilung des Nationalsozialismus durch Papst und römische Kurie nach 1933 ausblieb, erhitzt nach wie vor die Gemüter. Seit 2003 zugängliche Dokumente offenbarten unterschiedliche Strategien, der nationalsozialistischen Politik zu begegnen. Dass die Haltung der Kirche schließlich ambivalent blieb, lag nicht zuletzt an Eugenio Pacelli. Was die vatikanischen Akten zur Beantwortung der Frage nach dem Schweigen beitragen können, darüber informiert der Vortrag. Referent: Prof. Dr. Dominik Burkhard, Universität Würzburg Ort: Gemeindeheim St. Barbara, Ebneter Str. 11, Freiburg 123 Do :00-21:30 Uhr 2,00 (0761) dienstags 18:00-19:30 Uhr ab x 53,00 In Kooperation mit der Volkshochschule Freiburg. (0761) Anfang nach dem Ende Zur Frühgeschichte des Christentums Mit dem Tod am Kreuz schien alles aus zu sein für die Gruppe der Jesusanhänger. Wie es dann doch weiterging, schildert Lukas in seiner Apostelgeschichte. Aber ist es tatsächlich so gewesen oder zeichnet Lukas das Bild einer idealen Gemeinde? In diesem Kurs werden wir uns die Anfangszeit des Christentums ansehen: wie es sich in der jüdischen und hellenistischen Geisteswelt sowie im römischen Imperium behaupten konnte und welche theologischen und organisatorischen Strukturen es dabei entwickelt hat. Referent: Reiner Schuhmacher, Theologe Ort: VHS im Schwarzen Kloster, Raum 205 Wesentliche Aspekte des 2. Vatikan. Konzils Vortrag Referent: Dr. Barbara Henze Leitung: Rosemarie Osner Ort: Pfarrei St. Martin, Hansjakobzimmer, Rathausplatz 5 (Eingang Kreuzgang) 124 Do :00-20:30 Uhr 3,00 (0761) Seite 24 Seite 25

15 Glaube Kirche Sinn erschließen Glaube Kirche Sinn erschließen Geistliches Leben Geistliches Leben 125 a-c jeweils 20:00 Uhr 6,00 In Kooperation mit dem Verlag Herder, der Katholischen Akademie und dem c- punkt Münsterforum (0761) spektrum spirituell 125 a : Prof. Dr. Dr. Ingrid Riedel, Konstanz Träume - der Anfang von allem. Spiritueller Wegweiser zu innerem Wachstum 125 b : Dr. Dr. Monika Renz, St. Gallen Grenzerfahrung Gott. Spirituelle Erfahrung in Leid und Krankheit 125 c : Margot Käßmann, Hannover In der Mitte des Lebens. Balance finden - zu Neuem aufbrechen Ort: Katholische Akademie, Wintererstraße 1, am in der Ludwigskirche, Starkenstraße 8 Innehalten - Mitten im Alltag Ashram- Schnupper -Tag in Freiburg Ashram Jesu ist eine christliche Lebensschule, die versucht, Menschen die Erfahrung von Tiefe, Würde und Sinn zu vermitteln und die Zweiteilung des Lebens in Spiriualität und Alltag zu überwinden. Der Schnuppertag umfasst die Elemente Schweigen, Sitz- und Gehmeditation, einfaches Essen, Eucharistie (freiwillig), um diese Lebensschule kennenzulernen und unmittelbar geistig und leiblich zu erfahren. Gesprächsrunden bieten die Möglichkeit, seine Erfahrung zu vertiefen und sich mit anderen darüber auszutauschen. Referent: Bertram Dickerhof, Ordenspriester SJ Ort: Meditationsraum Cella Dreifaltigkeit, Hansjakobstr. 88a, Freiburg 128 So :00-17:00 Uhr 15,00 (0761) montags 18:30-20:00 Uhr ab x 18, montags vierzehntägig 19:30-21:30 Uhr 2,00 pro Abend Aus einem guten Geist heraus leben Seine Spiritualität finden - Spiritualität gemeinsam leben Denken, Empfinden und Tun der Menschen sind nicht nur von dem bestimmt, was klug, nützlich und alltagstauglich ist. Jeder lebt auch - mehr oder weniger bewußt - aus einem bestimmten Geist heraus, besitzt also eine Spiritualität. Der Kurs bietet Anregungen und Hilfen, seiner eigenen Spiritualität auf die Spur zu kommen, sie zu vertiefen und Wege zu finden, wie man aus ihr heraus sein Leben gestalten kann. Zudem erkunden wir Möglichkeiten, die eigene Spiritualität mit anderen zu teilen und zu leben. Referent: Dr. Matthias Hugoth, Pädagoge, Theologe Spirituelle Arbeit Die Nachfolge Christi ist ein Weg, seine Spiritualität kennenzulernen und mit ihr zu arbeiten. Mit Hilfe von Impulsreferaten, von Meditation und Körperarbeit und Farbarbeit nähern wir uns unserer spirituellen Grundhaltung und üben wir die Nachfolge Christi. Referent: Ellen De Martin Ort: Meditationsraum Cella Dreifaltigkeit, Hansjakobstr. 88a, Freiburg Leben aus der Quelle Ein Meditationsworkshop Meditation ist ein fruchtbarer Weg zu Achtsamkeit, Stille und Gelassenheit. Wie können wir meditieren lernen? Welche hilfreichen Übungen kennen wir? Im Workshop werden wichtige Einsichten insbesondere aus der buddhistischen und der christlichen Tradition vermittelt und eingeübt. Referent: Dr. Irene Leicht; Dagmar Weinreich Ort: Haus an der Christuskirche, Maienstraße 2 Da-Sein in der Stille vor Gott mit allem, was in uns ist und uns bewegt. Die Teilnehmenden sind dazu eingeladen, alles, was da ist und sie bewegt, mitzubringen. Die Treffen sind von folgenden Elementen, die regelmäßig in allen Sitzungen angewandt werden, geprägt: Hören des Evangeliums vom folgenden Sonntag, 30 Minuten Meditation, meditatives Gehen, leibliche Übungen, gemeinschafliches Singen. Referent: Elfriede Wörz, Werner Martus Ort: Meditationsraum Cella Dreifaltigkeit, Hansjakobstr. 88a, Freiburg 129 Fr :00-20:00 Uhr 4,50 In Kooperation mit der Volkshochschule. (0761) donnerstags 18:30-19:30 Uhr 2,00 pro Abend (0761) (0761) Seite 26 Seite 27

16 Glaube Kirche Sinn erschließen Glaube Kirche Sinn erschließen Geistliches Leben Seelsorge 131 dienstags Uhr, regelmäßig keine Kursgebühr (0761) (Dagmar Weinreich) oder (0761) (Gretel Klabunde) 132 immer donnerstags Uhr außer in den Schulferien (0761) Ev. Pfarramt Merzhausen Sitzen in der Stille Wir treffen uns einmal in der Woche zum gemeinsamen Üben im Sinne der ungegenständlichen Meditation. Wir sitzen zwei Mal 25 Minuten, verbunden durch meditatives Gehen. Wer dazu kommen möchte, wird um eine Voranmeldung gebeten. Referent: Dagmar Weinreich; Gretel Klabunde Ort: Evangelisches Stift, Hermannstraße 12 Sitzen in der Stille Wo die Seele atmen kann Wenn wir uns zum Meditieren treffen, geht es immer darum» uns im Schweigen der Gegenwart Gottes zu öffnen» der Fülle des Lebens nachzuspüren» unserern christlichen Glauben zu vertiefen» Gemeinschaft zu erfahren» Orientierung und Kraft für unser Leben im Alltag zu finden Wir üben in der Weise der Ungegenständlichen Meditation. Wir sitzen zweimal 25 Minuten, verbunden durch meditatives Gehen. Referent: Anette Peter, Dipl.-Psych., Sölden Ort: Gemeindezentrum der Johannesgemeinde Merzhausen Weniger ist mehr! Heilfastenwoche mit Einführungsvortrag Beten, heil werden, teilen dafür kann fasten sensibilisieren. Wir nehmen neu wahr, dass wir als Geschöpfe angewiesen sind. Wir werden aufmerksam für ungesunde Aspekte unserer Lebensweise. Wir suchen nach Wegen zu einer größeren Verteilungsgerechtigkeit. D.h.: Fasten beinhaltet spirituelle, gesundheitliche und politische Dimensionen. Diesen wollen wir nachgehen in einer Heilfastenwoche, in der wir uns allabendlich treffen, austauschen und anregen lassen zu einem wesentlicheren Leben. Referent: Einführungsvortrag zum medizinischen Aspekt des Heilfastens von Dr. Roland Britzelmaier, Fastenarzt, am Dienstag, 9.2. ab 19:30 Uhr Leitung: Dr. Irene Leicht, Pfarrerin; Dr. Elisabeth Schieffer, Pastoralreferentin Ort: Kooperatur, Münsterplatz 36 (neben der Alten Wache) Seelsorge als Begleitung Ein Intensivkurs zur Entwicklung seelsorgerlicher Kompetenz Seelsorge ist nicht nur eine Aufgabe für Spezialisten. Menschen begleiten einander in Familie und Freundeskreis, im beruflichen Umfeld oder im ehrenamtlichen Engagement, schenken einander Halt in Wandlungsprozessen und suchen miteinander nach Wegen durch Krisen. Seelsorge als Begleitung will entsprechende Fähigkeiten stärken und Menschen in der Ausbildung ihrer seelsorgerlichen Kompetenz unterstützen. Elemente aus Persönlichkeitsbildung, Gespräch, Theorie und praktischen Übungen prägen die Kursarbeit. 134 Fr Do , 19:30 Uhr - 21:00 Uhr kostenfrei Kooperationsveranstaltung mit c-punkt Münsterforum. Mit ärztlicher Begleitung. (0761) Do :00 Uhr 100,00 Informationsabend ( ), 10 Kursabende (14tägig), Studientag zum Abschluss 133 freitags ab x jeden Montag Uhr und jeden Mittwoch Uhr außer in den Schulferien (0761) Ev. Pfarramt Merzhausen Sitzen in der Stille Wo die Seele atmen kann Wenn wir uns zum Meditieren treffen, geht es immer darum» uns im Schweigen der Gegenwart Gottes zu öffnen» der Fülle des Lebens nachzuspüren» unserern christlichen Glauben zu vertiefen» Gemeinschaft zu erfahren» Orientierung und Kraft für unser Leben im Alltag zu finden Wir üben in der Weise der Ungeständlichen Meditation. Leitung: Agnes Kalbhenn, Feldenkraispädagogin Ort: Zur Bitzenmatte 9, Merzhausen Referent: Ottmar Polnau, Dipl. Rel.Päd.; Pastoralpsychologe & Supervisor (DGfP) Werner Jahn, Seelsorger am Zentrum für Psychiatrie Emmendingen Leitung: Wolfgang Schmidt, Evangelische Erwachsenenbildung Ort: Haus an der Christuskirche, Maienstraße 2 Umgang mit religiösen Störungen Psychoanalytische Betrachtungen Vor allem bei älteren Menschen hat eine überstrenge religiöse Erziehung oft zu einem Bild von Gott und Kirche geführt, das quälend und lebensfeindlich sein kann. In dem Seminar wollen wir über Gottesbilder sprechen und in einer Gruppe solidarisch nach den Hintergründen fragen. Leitung: Dr. Tilmann Moser, Psychoanalytiker Ort: Haus an der Christuskirche, Maienstraße 2 Teilnehmerzahl: 14 bis (0761) dienstags 19:30-21:00 Uhr ab x 95,00 In Kooperation mit der Volkshochschule. (0761) Seite 28 Seite 29

17 Glaube Kirche Sinn erschließen Glaube Kirche Sinn erschließen Religionen Religionen 137 mittwochs 20:00-21:30 Uhr ab x (0761) mittwochs 20:00-21:30 Uhr ab x kostenfrei In Kooperation mit der Volkshochschule Freiburg. (0761) Ist morgen wieder Sonntag? Die Sorge im das seelische Wohl von Menschen mit Demenz Beiträge aus Ethik (Dr. Verena Wetzstein), Seelsorge und dem gelebten Alltag in der WOGE geben Einblick, wie dementiell erkrankte Menschen würdevoll ihren Alltag leben und ihre seelischen sowie religiösen Bedürfnisse ernst genommen werden können. Nach den jeweils 20-minütigen Beiträgen folgt ein moderierter Austausch Referent: Dr. Verena Wetzstein (WOGE) Michael Hartmann (Kirche im Vauban) Ort: Saal, Haus 037, Alfred-Döblin-Platz 1, Vauban Mystik Eine Brücke zwischen den Religionen Mystik rückt die religiöse Erfahrung in den Vordergrund, nicht deren theologische Bewertung. Dieses die Grenzen jeglicher Dogmatik sprengende Potential macht die Aktualität von Mystik aus. Die Erfahrung ist untrennbar mit der Erkenntnis verbunden, dass das Erfahrene alles menschliche Begreifen übersteigt. Mystik trägt somit in sich die Anlage zum Brückenbau zwischen den Kulturen, und die Zeugnisse religiöser Toleranz gehören mit zum Kostbarsten, was wir den mystischen Traditionen der Religionen verdanken. Referent: Dr. Michaela Diers Ort: VHS im Schwarzen Kloster Gotteshäuser der Religionen Besuche mit Führung und theologischer Deutung Mi, 24. Februar, 18 Uhr Besuch der Moschee im Islamischen Zentrum, Hugstetter Str. 36 Leitung: Aschraf Attia Mi, 03. März, 18 Uhr Besuch der Ökumenischen Kirche Maria-Magdalena, Rieselfeld Leitung: Raimund Fiehn Mi, 10. März, 18 Uhr Besuch der Freiburger Synagoge, Nussmannstraße 14 Leitung: Dr. Peter Wallach Mi, 17. März, 17:30 Uhr Besuch des Tibet-Kailash-Hauses, Wallstraße 8 Leitung: Wilfried Pfeffer Leitung: Pfarrerin Dr. Irene Leicht, Pfarrer Wolfgang Schmidt Ort: Treffpunkt am jeweiligen Gotteshaus New York Mystischer Ort des Judentums Neu York ist ein Ort vieler Religionen. Mitten in diesem modernen Babylon praktizieren fromme orthodoxe Juden mystisches Leben. An diesem zweiten Abend der Reihe Wohnungen Gottes über mystische Orte der drei großen Weltreligionen zeigt der Referent in seinem ZDF-Film eine beeindruckende Reportage über die enormen Kontraste in der heutigen Zeit. 140 kostenfrei Am 17. März bitte andere Uhrzeit beachten! (0761) Fr :00-21:30 Uhr 139 donnerstags 19:00-22:00 Uhr ab x 52,00 (0761) Die Kraft des Gebets Jede Religion hat ihre eigenen Gebetsformeln und Gebetsrituale. Gemeinsam wollen wir die Bedeutung und Wirkung von Gebeten aus dem Christentum, dem Buddhismus, dem Hinduismus und dem Islam erkunden. Referent: Annette-Maria Ludwig, Dipl. Psych., Psychotherapeutin Ort: Bildungszentrum Freiburg, Landsknechtstr. 4, Villa, 2. OG Referent: Prof. Dr. Michael Albus, Regisseur, Buchautor, Redakteur Ort: Gemeindesaal St. Albert, Sundgauallee 9, Freiburg-Bischofslinde Taizé Mystischer Ort des Christentums Taizé, ein kleines Dorf im Burgund, ist seit Jahrzehnten ein Ort intensiven religiösen Lebens. Zehntausende vor allem junger Menschen fahren jedes Jahr dorthin, um betend, singend, schweigend dem Grund und Ziel ihres Lebens nachzugehen. Die ökumenische Brüdergemeinschaft von Taizé bietet Raum dazu. In der dritten Folge dieser ZDF-Reihe sehen wir ein Beispiel christlicher Mystik der Gegenwart. (0761) Fr :00-21:30 Uhr Referent: Prof. Dr. Michael Albus, Regisseur, Buchautor, Redakteur Ort: Gemeindesaal St. Albert, Sundgauallee 9, Freiburg-Bischofslinde (0761) Seite 30 Seite 31

18 Glaube Kirche Sinn erschließen Glaube Kirche Sinn erschließen Religionen Religionen 143 Fr :00-21:30 Uhr (0761) donnerstags 09:00-11:00 Uhr ab x 45,00 (0761) Konya Mystischer Ort des Islam Im Herzen Anatoliens liegt Konya, die Hauptstadt der gleichnamigen türkischen Provinz. Vor 800 Jahren entstand dort der islamische Orden der Tanzenden Derwische, einer mystischen Richtung des Islam, die bis heute lebendig ist. In der ersten Folge der Reihe über mystische Orte der drei großen Weltreligionen zeigt der Referent seine ZDF-Reportage über diese Praxis islamischer Mystik. Wir lernen einen ganz anderen Islam als den des Terrors und der Gewalt kennen. Referent: Prof. Dr. Michael Albus, Regisseur, Buchautor, Redakteur Ort: Gemeindesaal St. Albert, Sundgauallee 9, Freiburg-Bischofslinde Judentum - Christentum - Islam Die abrahamitischen Religionen Die drei monotheistischen Religionen beziehen sich auf Abraham, deshalb nennt man sie auch die abrahamitischen Religionen. Durch ihre jeweiligen Eigenauffassungen von der Gestalt des Abraham unterscheiden sie sich:» Abraham als Vater der Beschnittenen» als Vater der Glaubenden,» als Stifter des Heiligtums in Mekka, der Kaaba. Das Seminar geht auf die Gründungstexte des jüdischen, christlichen und arabisch-muslimischen Bekenntnisses zurück. Referent: Dr. Alwin Renker, Theologe Was jeder und jede vom Judentum wissen sollte Eine Veranstaltungsreihe für Christinnen und Christen Di, 02. März, 20 Uhr Einführung in den jüdischen Glauben Referentin: Rivka Hollaender Di, 09. März, 20 Uhr Jüdisches Leben, jüdischer Brauch Referentin: Rivka Hollaender Mi, 10. März, 18 Uhr Synagogenführung Leitung: Dr. Peter Wallach Do, 11. März, 20 Uhr Martin Buber Referent: Prof. Dr. Wilhelm Schwendemann Di, 16. März, 20 Uhr Aus der literarischen jüdischen Welt Referent: Ruben Frankenstein Ort: Haus an der Christuskirche, Maienstraße 2 Talmud-Schule Mit einer Jüdin den Talmud kennenlernen Das Kennenlernen fremder Religionen erschöpft sich oft in der Begegnung mit deren folkloristischen oder exotischen Seiten. Doch wer mehr erfahren will, muss tiefer blicken. Die Talmud-Schule ist der Ort, wo Juden die Heilige Schrift studieren und sich in lebendiger Diskussion mit deren unterschiedlichen Auslegungen auseinandersetzen. Wer sich mit der Jüdin Rivka Hollaender auf einen solchen Entdeckungsweg machen will, ist in diesem Kurs herzlich willkommen - welcher Religion oder Konfession er selbst auch angehört. Leitung: Rivka Hollaender, Lehrbeauftragte an der Evangelischen Hochschule Freiburg Ort: Haus an der Christuskirche, Maienstraße Eintritt frei In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Freiburg e.v. (0761) So , , , , , , jeweils 17:00-19:30 Uhr 6,50 pro Abend Die TeilnehmerInnen werden gebeten, eine Bibel mitzubringen. (0761) Seite 32 Seite 33

19 Glaube Kirche Sinn erschließen Religionen 147 Eintritt frei Diese Reihe veranstaltet die Ökum. Erwachsenenbildung gemeinsam mit dem Islamischen Zentrum und dem Weltanschauungsbeauftragten der Erzdiözese Freiburg. (0761) Freiburger Christen und Muslime im Gespräch Offene Gesprächs- und Begegnungsabende Seit Jahren und Jahrzehnten leben Muslime in Deutschland. Trotzdem wissen viele Christen über die andere Religion nur das, was man in der Zeitung liest. Aber auch Muslime haben nach vielen Jahren noch unbeantwortete Fragen an das Christentum. Die offenen Gesprächsabende laden ein, im neugierigen und interessierten Gespräch zwischen Christen und Muslimen Wesentliches über die anderen zu erfahren. Eine fachkundige Einführung geht dem Gespräch jeweils voraus. Referent: Referenten und Themen für 2010 standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Bitte fragen Sie telefonisch nach bzw. beachten Sie die Tagespresse und unsere aktuelle Internet-Seite 148 dienstags 19:30-21:00 Uhr ab x 20,00 (0761) Gregorianik Meditation, Verkündigung und Theologie In der ersten Abendeinheit steht das Erleben der gregorianischen Musik durch Hören und gemeinsames Singen leichter Antiphonen im Mittelpunkt. An zwei Folgeterminen wird in verschiedene Aspekte der Gregorianik wie die Bedeutung der Neumennotation, ihr Wesen als Meditation sowie die Einteilung in verschiedene Gattungen eingeführt. Sie gewinnen einen ersten Zugang zu dieser Musik, die im Grunde viel mehr ist als Musik, nämlich Theologie, Verkündigung und Meditation. Referent: Beatrix Ott, Kirchenmusikerin Ort: Bildungszentrum Freiburg, Landsknechtstr. 4, Villa, 2. OG Seite 34 Seite 35

20 Wissen Werte Welt verändern Wissen Werte Welt verändern Weiterbildung Politik und Geschichte 200 a-c (0761) :30-13:00 5,00 Weiterbildung am Vormittag Orientierungswissen für Erwachsene Fortsetzung des begonnenen Kurses. Die Weiterbildungskurse stellen in 6 Themengebieten mit jeweils verschiedenen Einheiten heutiges Orientierungswissen zur Verfügung. Die Termine (plus einem zusätzlichen Termin für Auswertung und Neuplanung) sind auf zwei Halbjahresprogramme verteilt und dauern ca. 9 Monate. 200 a dienstags 09:00-10:30, Fortsetzung des begonnenen Kurses 200 b mittwochs 09:00-10:30 ab , 31x, 135 EUR Themen und Referent(inn)en: Theologie/Ethik (Dr. Matthias Hugoth) Kunstgeschichte (Dr. Margarete Zink) Politik (Dr. Michael Wehner) Literatur (Dr. Judith Wörner) Philosophie(Dr. Ingeborg Gleichauf) Biologie/ Gentechnik (Wolfgang Bange) 200 c donnerstags 09:00-10:30, Fortsetzung des begonnenen Kurses Ort: Bildungszentrum Freiburg, Landsknechtstr. 4, Villa, 2. OG einmischen! Sonntagsreden a : Dr. Reinhard Höppner, 1989 und die Folgen: Soziale Gerechtigkeit als bleibende Aufgabe Suchet der Stadt Bestes Engagement und Veranwortung in unserer Gesellschaft Gerade Christen sollten sich einmischen, Stellung beziehen, sich für die Gesellschaft engagieren, Verantwortung übernehmen. Winfried Kretschmann,Vorsitzender der Fraktion GRÜNE im badenwürttembergischen Landtag, Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und des Diözesanrates des Erzbistums Freiburg nimmt Bezug auf das Wort des Propheten Jeremias, der vor rund 2500 Jahren die Juden in der babylonischen Diaspora aufgefordert hat: Suchet der Stadt Bestes, denn wenn es ihr wohl geht, so geht es auch euch wohl. Referent: Winfried Kretschmann Ort: Pfarrzentrum St. Georg, Hartkirchweg 50b Kirche und Gesellschaft Gesprächsabende zu Fragen der Zeit Kirche hat ununterbrochen die Aufgabe, ihren Ort in der Gesellschaft zu finden und zu ihren Entwicklungen Stellung zu beziehen und dabei auch ihr Selbstverständnis zu klären. Die Reihe befaßt sich mit:»» 20. Jan.: 60 Jahre Grundgesetz - die katholische Kirche und der neue Staat M. Plener, Rechtanwalt, MA»» 14. April: Wohin geht die Kirche? Zum Streit um das Zweite Vatikanische Konzil - Prof. Dr. E. Schockenhoff»» 14. Juli: Gott schuf den Affen - ein Rückblick auf das Darwin- Jahr - Wolfgang Bange, StD. i. R. Ort: Meditationsraum Cella Dreifaltigkeit, Hansjakobstr. 88a, Freiburg 202 Fr :00-21:30 Uhr 2,00 (0761) mittwochs 20:00-21:30 Uhr Eintritt frei, Spenden erbeten (0761) b : Prof. Dr. Ulrich Duchrow, Befreiung vom Wachstumskapitalismus: Theologisch-ökonomische Vorschläge 201 c : Dr. Antje Schrupp, Frauen: Sichtbar und einflussreich, ohne sich anzupassen?! Leitung: Dr. Irene Leicht, Wolfgang Schmidt Ort: Ludwigskirche, Starkenstraße 8 Freiburg wählt Oberbürgermeisterwahl 2010 Am 25. April sind die Freiburgerinnen und Freiburger zur Oberbürgermeisterwahl aufgerufen. Welche Kandidatinnen und Kandidaten gehen ins Rennen? Mit welchen politischen Inhalten wollen sie die Zukunft Freiburgs gestalten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Kurses. Außerdem analysieren wir nach der Wahl gemeinsam das Ergebnis. (In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Politische Bildung, Außenstelle Freiburg). Referent: Daniel Sassiat, M.A., Politikwissenschaftler (0761) dienstags 16:30-18:00 Uhr ab x 26,00 Seite 36 Seite 37

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