Berufsbezogene Ängste bei Lehrerinnen und Lehrern

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1 Piotr Obidzinski Berufsbezogene Ängste bei Lehrerinnen und Lehrern Eine explorative Studie mit Lehrerinnen und Lehrern an Berufsschulen und Gymnasien im Kreis Tübingen Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Sozialwissenschaften in der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Eberhard-Karls-Universität Tübingen 2007

2 Berufsbezogene Ängste bei Lehrerinnen und Lehrern Eine explorative Studie mit Lehrerinnen und Lehrern an Berufsschulen und Gymnasien im Kreis Tübingen Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Sozialwissenschaften in der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Eberhard-Karls-Universität Tübingen vorgelegt von Piotr Obidzinski Viktor-Renner-Str Tübingen Betreuung Prof. Dr. Günter L. Huber Institut für Erziehungswissenschaft Eberhard-Karls-Universität Tübingen Münzgasse 22-30, Tübingen Prof. Dr. Ommo Grupe Institut für Sportwissenschaft Eberhard-Karls-Universität Tübingen Wilhelmstrasse 124, Tübingen

3 Tag der mündlichen Prüfung: Dekan: Prof. Dr. Reinhard Johler 1. Berichterstatter: Prof. Dr. Ommo Grupe 2. Berichterstatter: Prof. Dr. Günter L. Huber

4 Inhaltsverzeichnis I Vorwort 1 1 Einleitung Einführung in die Thematik der berufsbezogenen Ängste bei Lehrern Problemstellung und Zielsetzung der vorliegenden Arbeit 11 2 Theoretischer Teil Theoretische Überlegungen zur Angstforschung Zum Begriff Angst Abgrenzung der Angst von Furcht und Stress Furcht Stress Fazit Theorien zur Angstentstehung Psychoanalytischer Ansatz nach Freud Behavioristischer Ansatz nach Mowrer Kognitionstheoretischer Ansatz nach Lazarus Vergleich der drei Ansätze Berufsbezogene Ängste bei Lehrern Stand der Forschung Systematik von berufsbezogenen Lehrerängsten Ursachen von berufsbezogenen Lehrerängsten 48 3 Empirischer Teil Aufbau der Studie Methodenwahl Fragestellungen Wissenschaftliche Relevanz der Studie Untersuchungsgegenstand Beschreibung der Stichprobe Pretests an den Schulen Kritische Auseinandersetzung mit dem Erhebungsinstrument 97 4 Darstellung und Auswertung der erhobenen Daten Diskussion der Ergebnisse Möglichkeiten zur Bewältigung, Reduktion oder Prävention von berufsbezogenen Ängsten im Lehrberuf 353

5 Inhaltsverzeichnis II 6.1 Ausgewählte Möglichkeiten zur Bewältigung, Reduktion oder Prävention von berufsbezogenen Ängsten im Lehrberuf Möglichkeiten zur Bewältigung, Reduktion oder Prävention von berufsbezogenen Ängsten im Lehrberuf auf der Organisationsebene Lehrerfortbildungen Supervision Ziele der Supervision Ablauf der Supervision Möglichkeiten zur Bewältigung, Reduktion oder Prävention von berufsbezogenen Ängsten im Lehrberuf auf der Systemebene Materielle Verbesserungen und bildungspolitische Maßnahmen Gestaltung der Arbeitsaufgaben Gestaltung der Arbeitsbedingungen Gestaltung weiterer Arbeitsbedingungen Möglichkeiten zur Bewältigung, Reduktion oder Prävention von berufsbezogenen Ängsten im Lehrberuf auf der Individuumsebene Das Stress- (Angst-)Impfungstraining (SIT) Die Rational-Emotive-Therapie (RET) Die Frankfurter LehrerAngst-Selbsthilfe (FLASH) Das Belastungs-Management-Training für Lehrer (BMT-L) Das Selbsthilfe-Verfahren im Umgang mit Angst/Stress Entspannungsverfahren Zusammenfassung Literaturverzeichnis 425 Anhang 445 Anhang A Anhang B Datenerhebungsinstrumente Tabellen

6 Tabellenverzeichnis III Tabelle 1: Antworten der Stichprobe zur Stellungnahme: Berufsbezogene Ängste beeinflussen die Arbeit von Lehrern negativ. 82 Tabelle 2: Stichprobe differenziert nach Altersgruppen. 88 Tabelle 3: Stichprobe differenziert nach Schulgröße (Zahl der an der Schule lernenden Schüler). 88 Tabelle 4: Stichprobe differenziert nach der Zahl der unterrichteten Klassen. 89 Tabelle 5: Vergleich der Merkmale der Stichprobe mit der Grundgesamtheit im OSA Kreis Tübingen im Schuljahr 2004/2005 differenziert nach Schultyp und Geschlecht. 91 Tabelle 6: Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 109 Tabelle 7: Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste in Prozentangaben. 110 Tabelle 8: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 110 Tabelle 9: Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerangst. 111 Tabelle 10: Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste in Prozentangaben. 112 Tabelle 11: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 113 Tabelle 12: Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Altersgruppen. 117 Tabelle 13: Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Altersgruppen in Prozentangaben. 118 Tabelle 14: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Altersgruppen. 118 Tabelle 15: Signifikante Effekte in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Tests für den vierstufigen Faktor Altersgruppe und die abhängige Variable Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Angstformen. 119 Tabelle 16: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe differenziert nach Altersgruppen in Mann-Whitney-U-Tests für den vierstufigen Faktor Alter und die Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Angstformen. 120 Tabelle 17: Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Altersgruppen. 123 Tabelle 18: Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Altersgruppen in Prozentangaben. 124 Tabelle 19: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerangst differenziert nach Altersgruppen. 125

7 Tabellenverzeichnis IV Tabelle 20: Signifikante Effekte in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Tests für den vierstufigen Faktor Alter und die Intensität des Empfindens der einzelnen Angstformen. 125 Tabelle 21: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe differenziert nach Altersgruppen in Mann-Whitney-U-Tests für den vierstufigen Faktor Alter und die Intensität des Empfindens der einzelnen Angstformen. 126 Tabelle 22: Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Geschlecht. 128 Tabelle 23: Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Geschlecht in Prozentangaben. 129 Tabelle 24: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Geschlecht. 130 Tabelle 25: Signifikante Effekte in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Tests für den zweistufigen Faktor Geschlecht und die Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 130 Tabelle 26: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe in Mann-Whitney-U-Tests für den zweistufigen Faktor Geschlecht und die Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 131 Tabelle 27: Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Geschlecht. 133 Tabelle 28: Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerangst differenziert nach Geschlecht in Prozentangaben. 134 Tabelle 29: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Geschlecht. 135 Tabelle 30: Signifikante Effekte in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Tests für den zweistufigen Faktor Geschlecht und die Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 136 Tabelle 31: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe differenziert nach Geschlecht in Mann-Whitney-U-Tests für den vierstufigen Faktor Alter und die Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 136 Tabelle 32: Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Schultyp. 139 Tabelle 33: Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Schultyp in Prozentangaben. 140 Tabelle 34: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Schultyp. 140 Tabelle 35: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den zweistufigen Faktor Geschlecht und die Häufigkeit des Auftretens der berufsbezogenen Lehrerangst. 141 Tabelle 36: Signifikanter Unterschied zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe differenziert nach Schultyp im Mann-Whitney-U-Test für den zweistufigen Faktor Schultyp und die Häufigkeit des Auftretens der berufsbezogenen Lehrerangst. 141

8 Tabellenverzeichnis V Tabelle 37: Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Schultyp. 144 Tabelle 38: Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Schultyp in Prozente. 145 Tabelle 39: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Schultyp. 145 Tabelle 40: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den zweistufigen Faktor Schultyp und die Intensität des Empfindens der berufsbezogenen Lehrerangst. 146 Tabelle 41: Signifikanter Unterschied zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe differenziert nach Schultyp im Mann-Whitney-U-Test für den zweistufigen Faktor Schultyp und die Intensität des Empfindens berufsbezogenen Lehrerangst. 146 Tabelle 42: Stichprobe differenziert nach Schulgröße (Zahl der an der Schule lernenden Schüler). 147 Tabelle 43: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Schulgröße (Zahl der an der Schule lernenden Schüler). 150 Tabelle 44: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den fünfstufigen Faktor Schulgröße (Zahl der an der Schule lernenden Schüler) und die Häufigkeit des Auftretens der berufsbezogenen Lehrerangst. 151 Tabelle 45: Signifikanter Unterschied zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe differenziert nach Schulgröße im Mann-Whitney-U-Test für den fünfstufigen Faktor Schulgröße (Zahl der an der Schule lernenden Schüler) und die Häufigkeit des Auftretens der berufsbezogenen Lehrerangst. 151 Tabelle 46: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Schulgröße (Zahl der an der Schule lernenden Schüler). 154 Tabelle 47: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den fünfstufigen Faktor Schulgröße (Zahl der an der Schule lernenden Schüler) und die Intensität des Empfindens der berufsbezogenen Lehrerangst. 155 Tabelle 48: Signifikanter Unterschied zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe differenziert nach Schulgröße im Mann-Whitney-U-Test für den fünfstufigen Faktor Schulgröße (Zahl der an der Schule lernenden Schüler) und die Intensität des Empfindens der berufsbezogenen Lehrerangst. 155 Tabelle 49: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach der Region der Schule. 156 Tabelle 50: Signifikante Effekte in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Tests für den zweistufigen Faktor Region der Schule und die Häufigkeit des Auftretens einzelner Formen der berufsbezogenen Lehrerangst. 157 Tabelle 51: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe differenziert nach der Region der Schule in Mann-Whitney-U-Tests für den zweistufigen Faktor Region der Schule und die Häufigkeit des Auftretens einzelner Formen der berufsbezogenen Lehrerangst. 158 Tabelle 52: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerangst differenziert nach der Region der Schule. 159

9 Tabellenverzeichnis VI Tabelle 53: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den zweistufigen Faktor Region der Schule und die Intensität des Empfindens berufsbezogenen Lehrerangst. 159 Tabelle 54: Signifikanter Unterschied zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe differenziert nach der Region der Schule im Mann-Whitney-U-Test für den zweistufigen Faktor Region der Schule und die Intensität des Empfindens der berufsbezogenen Lehrerangst. 160 Tabelle 55: Antworten der Stichprobe auf die Frage Wie problembeladen schätzen Sie das soziale Umfeld, aus dem Ihre Schüler kommen, insgesamt ein?. 161 Tabelle 56: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Antwort auf die Frage Wie problembeladen schätzen Sie das soziale Umfeld, aus dem Ihre Schüler kommen, insgesamt ein? differenziert nach der Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 161 Tabelle 57: Signifikanter Effekt bei der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den vierstufigen Faktor Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste und die Antwort auf die Frage Wie problembeladen schätzen Sie das soziale Umfeld, aus dem Ihre Schüler kommen, insgesamt ein?. 163 Tabelle 58: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe im Mann-Whitney-U-Test für den vierstufigen Faktor Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste und der Antwort auf die Frage Wie problembeladen schätzen Sie das soziale Umfeld, aus dem Ihre Schüler kommen, insgesamt ein?. 163 Tabelle 59: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Antwort auf die Frage Wie problembeladen schätzen Sie das soziale Umfeld, aus dem Ihre Schüler kommen, insgesamt ein? differenziert nach der Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerangst. 164 Tabelle 60: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den vierstufigen Faktor Intensität des Empfindens der berufsbezogenen Lehrerangst und die Antwort auf die Frage Wie problembeladen schätzen Sie das soziale Umfeld, aus dem Ihre Schüler kommen, insgesamt ein?. 166 Tabelle 61: Signifikanter Unterschied zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe im Mann-Whitney-U-Test für den vierstufigen Faktor Häufigkeit des Auftretens der berufsbezogenen Lehrerangst und die Antwort auf die Frage Wie problembeladen schätzen Sie das soziale Umfeld, aus dem Ihre Schüler kommen, insgesamt ein?. 166 Tabelle 62: Stichprobe differenziert nach den von Lehrern an der Schule ausgeübten Funktionen. 167 Tabelle 63: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach den von Lehrern an der Schule ausgeübten Funktionen. 168 Tabelle 64: Signifikante Effekte in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Tests für den zweistufigen Faktor ausgeübte Funktionen der Lehrer an der Schule und die Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 169 Tabelle 65: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittelwerten der Stichprobe in Mann-Whitney-U-Tests für den zweistufigen Faktor ausgeübte Funktionen der Lehrer an der Schule und die Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 170 Tabelle 66: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerangst differenziert nach den von Lehrern ausgeübten Funktionen an der Schule. 171

10 Tabellenverzeichnis VII Tabelle 67: Signifikante Effekte in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Tests für den zweistufigen Faktor ausgeübte Funktionen der Lehrer an der Schule und die Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 172 Tabelle 68: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe in Mann-Whitney-U-Tests für den zweistufigen Faktor ausgeübte Funktionen der Lehrer an der Schule und die Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 173 Tabelle 69: Stichprobe differenziert nach der Zahl der unterrichteten Klassen. 174 Tabelle 70: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach der Zahl der unterrichteten Klassen. 177 Tabelle 71: Signifikante Effekte in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Tests für den fünfstufigen Faktor Zahl der unterrichteten Klassen und die Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerangst. 178 Tabelle 72: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen differenziert nach der Zahl der unterrichteten Klassen in Mann-Whitney-U-Tests für den fünfstufigen Faktor Zahl der unterrichteten Klassen und die Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 179 Tabelle 73: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den fünfstufigen Faktor Zahl der unterrichteten Klassen und die allgemeine Häufigkeit des Auftretens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerangst zusammen). 180 Tabelle 74: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe in Mann-Whitney-U- Tests für den fünfstufigen Faktor Zahl der unterrichteten Klassen und die allgemeine Häufigkeit des Auftretens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 181 Tabelle 75: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach der Zahl der unterrichteten Klassen. 184 Tabelle 76: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den fünfstufigen Faktor Zahl der unterrichteten Klassen und die Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 185 Tabelle 77: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen differenziert nach der Zahl der unterrichteten Klassen in Mann-Whitney-U-Tests für den fünfstufigen Faktor Zahl der unterrichteten Klassen und die Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 186 Tabelle 78: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den fünfstufigen Faktor Zahl der unterrichteten Klassen und die allgemeine Intensität des Empfindens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerangst zusammen). 187 Tabelle 79: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe in Mann-Whitney-U-Tests für den fünfstufigen Faktor Zahl der unterrichteten Klassen und die allgemeine Intensität des Empfindens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 188 Tabelle 80: Antworten der Stichprobe auf die Frage Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrem Beruf?. 189

11 Tabellenverzeichnis VIII Tabelle 81: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Antwort auf die Frage Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrem Beruf? differenziert nach der Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der Angst. 189 Tabelle 82: Signifikante Effekte in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Tests für den vierstufigen Faktor Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste und die Antwort auf die Frage Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrem Beruf?. 191 Tabelle 83: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe in Mann-Whitney-U-Tests für den vierstufigen Faktor Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste und der Antwort auf die Frage Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrem Beruf?. 192 Tabelle 84: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den fünfstufigen Faktor Antwort auf die Frage zu Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrem Beruf? und die allgemeine Häufigkeit des Auftretens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 193 Tabelle 85: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe in Mann-Whitney-U-Tests für den fünfstufigen Faktor Antwort auf die Frage Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrem Beruf? und die allgemeine Häufigkeit des Auftretens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 194 Tabelle 86: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Antwort auf die Frage Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrem Beruf? differenziert nach der Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der Angst. 195 Tabelle 87: Signifikante Effekte in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Tests für den vierstufigen Faktor Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste und die Antwort auf die Frage Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrem Beruf?. 196 Tabelle 88: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe in Mann-Whitney-U-Tests für den vierstufigen Faktor Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste und der Antwort auf die Frage Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrem Beruf?. 197 Tabelle 89: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den fünfstufigen Faktor Antwort auf die Frage Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrem Beruf? und die allgemeine Intensität des Empfindens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 199 Tabelle 90: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittelwerten der Stichprobe in Mann-Whitney-U-Tests für den fünfstufigen Faktor Antwort auf die Frage Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrem Beruf? und die allgemeine Intensität des Empfindens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 200 Tabelle 91: Antworten der Stichprobe auf die Frage Würden Sie gerne Ihren Beruf wechseln?. 201 Tabelle 92: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Antwort auf die Frage Würden Sie gerne Ihren Beruf wechseln? differenziert nach der Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der Angst. 201 Tabelle 93: Signifikante Effekte in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den vierstufigen Faktor Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste und die Antwort auf die Frage Würden Sie gerne Ihren Beruf wechseln?. 203

12 Tabellenverzeichnis IX Tabelle 94: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe in Mann-Whitney-U-Tests für den vierstufigen Faktor Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste und der Antwort auf die Frage Würden Sie gerne Ihren Beruf wechseln?. 204 Tabelle 95: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den fünfstufigen Faktor Antwort auf die Frage Würden Sie gerne Ihrem Beruf wechseln? und die allgemeine Häufigkeit des Auftretens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste 205 zusammen). 205 Tabelle 96: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe in Mann-Whitney-U-Tests für den fünfstufigen Faktor der Antwort auf die Frage Würden Sie gerne Ihren Beruf wechseln? und die allgemeine Häufigkeit des Auftretens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 206 Tabelle 97: Mittelwerte bezüglich der Antwort auf die Frage Würden Sie gerne Ihren Beruf wechseln? differenziert nach der Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der Angst. 207 Tabelle 98: Signifikante Effekte in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Tests für den vierstufigen Faktor Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste und die Antwort auf die Frage Würden Sie gerne Ihren Beruf wechseln?. 208 Tabelle 99: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe in Mann-Whitney-U-Tests für den vierstufigen Faktor Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste und die Antwort auf die Frage Würden Sie gerne Ihren Beruf wechseln?. 209 Tabelle 100: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den fünfstufigen Faktor Antwort auf die Frage Würden Sie gerne Ihren Beruf wechseln? und die allgemeine Intensität des Empfindens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 210 Tabelle 101: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe in Mann-Whitney-U-Tests für den fünfstufigen Faktor Antwort auf die Frage Würden Sie gerne Ihren Beruf wechseln? und die allgemeine Intensität des Empfindens (aller Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 211 Tabelle 102: Antworthäufigkeiten der Stichprobe zur Stellungnahme Ich finde das Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern ist an den Schulen ein tabuisiertes Thema. 212 Tabelle 103: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Antwort zur Stellungnahme Ich finde, das Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern ist an den Schulen ein tabuisiertes Thema? differenziert nach der Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der Angst. 212 Tabelle 104: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den fünfstufigen Faktor Antwort zur Stellungnahme Ich finde das Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern ist an den Schulen ein tabuisiertes Thema und die allgemeine Häufigkeit des Auftretens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 214 Tabelle 105: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe in Mann-Whitney-U- Tests für den fünfstufigen Faktor Antwort zur Stellungnahme Ich finde das Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern ist an den Schulen ein tabuisiertes Thema und die allgemeine Häufigkeit des Auftretens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 214 Tabelle 106: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Antwort zur Stellungnahme Ich finde, das Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern ist an den Schulen ein tabuisiertes Thema? differenziert nach der Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der Angst. 215

13 Tabellenverzeichnis X Tabelle 107: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den fünfstufigen Faktor Antwort zur Stellungnahme Ich finde das Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern ist an den Schulen ein tabuisiertes Thema. und die allgemeine Intensität des Empfindens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 216 Tabelle 108: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe in Mann-Whitney-U-Tests für den fünfstufigen Faktor Antwort zur Stellungnahme Ich finde das Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern ist an den Schulen ein tabuisiertes Thema. und die allgemeine Intensität des Empfindens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 217 Tabelle 109: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Lehrern mit abgegebenen Fragebogen mit oder ohne Stellungnahme zum Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern im Raum für Kommentare. 218 Tabelle 110: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Tests für den zweistufigen Faktor Stellungnahme zum Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern im Raum für Kommentare und die allgemeine Häufigkeit des Auftretens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 219 Tabelle 111: Signifikanter Unterschied zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe im Mann-Whitney-U-Test für den zweistufigen Faktor Stellungnahme zum Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern im Raum für Kommentare und die allgemeine Häufigkeit des Auftretens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 219 Tabelle 112: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste differenziert nach Lehrern mit und ohne einer Stellungnahme zum Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern im Raum für Kommentare. 220 Tabelle 113: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Tests für den zweistufigen Faktor Stellungnahme zum Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern im Raum für Kommentare und die allgemeine Intensität des Empfindens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 221 Tabelle 114: Signifikanter Unterschied zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe im Mann-Whitney-U-Test für den zweistufigen Faktor Fragebogen mit und ohne einer Stellungnahme zum Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern im Raum für Kommentare und die allgemeine Intensität des Empfindens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 221 Tabelle 115: Antworthäufigkeiten der Stichprobe zur Stellungnahme Es fiel mir leicht, über das Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern zu berichten. 222 Tabelle 116: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Antwort zur Stellungnahme Es fiel mir leicht, über das Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern zu berichten. differenziert nach der Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der Angst. 222 Tabelle 117: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Tests für den fünfstufigen Faktor Antwort zur Stellungnahme Es fiel mir leicht, über das Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern zu berichten. und die allgemeine Häufigkeit des Auftretens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 224 Tabelle 118: Signifikanter Unterschied zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe im Mann-Whitney-U-Test für den fünfstufigen Faktor Antwort zur Stellungnahme Es fiel mir leicht, über das Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern zu berichten. und die allgemeine Häufigkeit des Auftretens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 224

14 Tabellenverzeichnis XI Tabelle 119: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Antwort zur Stellungnahme Es fiel mir leicht, über das Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern zu berichten. differenziert nach der Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der Angst. 225 Tabelle 120: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Tests für den fünfstufigen Faktor Antwort zur Stellungnahme Es fiel mir leicht, über das Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern zu berichten. und die allgemeine Intensität des Empfindens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 226 Tabelle 121: Signifikanter Unterschied zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe im Mann-Whitney-U-Test für den fünfstufigen Faktor Antwort zur Stellungnahme zu Es fiel mir leicht, über das Thema Berufsbezogene Ängste bei Lehrern zu berichten. und die allgemeine Intensität des Empfindens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 227 Tabelle 122: Antworten der Stichprobe zur Stellungnahme Lehrerangst ist ein Thema, dem man mehr Aufmerksamkeit schenken sollte Tabelle 123: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Antwort zur Stellungnahme Berufsbezogene Lehrerangst ist ein Thema, dem man mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. differenziert nach der Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 228 Tabelle 124: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den fünfstufigen Faktor Antwort zur Stellungnahme Lehrerangst ist ein Thema, dem man mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. und die allgemeine Häufigkeit des Auftretens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 230 Tabelle 125: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe in Mann-Whitney-U-Tests für den fünfstufigen Faktor Antwort zur Stellungnahme Lehrerangst ist ein Thema, dem man mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. und die allgemeine Häufigkeit des Auftretens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 231 Tabelle 126: Mittelwerte der Stichprobe bezüglich der Antwort zur Stellungnahme Berufsbezogene Lehrerangst ist ein Thema, dem man mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. differenziert nach der Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerangst. 231 Tabelle 127: Signifikanter Effekt in der Varianzanalyse mittels Kruskal-Wallis-Test für den fünfstufigen Faktor Antwort zur Stellungnahme Lehrerangst ist ein Thema, dem man mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. und die allgemeine Intensität des Empfindens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 233 Tabelle 128: Signifikante Unterschiede zwischen den Mittleren Rängen der Stichprobe in Mann-Whitney-U-Tests für den fünfstufigen Faktor Antwort zur Stellungnahme Lehrerangst ist ein Thema, dem man mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. und die allgemeine Intensität des Empfindens (alle Formen der berufsbezogenen Lehrerängste zusammen). 234 Tabelle 129: Vergleich der Ergebnisse der Stichproben der vorliegenden Studie mit den Studien von Peez (1983) und Jehle & Krause (1994) bezüglich der Häufigkeit des Auftretens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 237 Tabelle 130: Vergleich der Ergebnisse der Stichproben der vorliegenden Studie mit den Studien von Peez (1983) und Jehle & Krause (1994) bezüglich der Intensität des Empfindens der einzelnen Formen der berufsbezogenen Lehrerängste. 238 Tabelle 131: Ergebnisse der Stichprobe bezüglich der Personenangst. 253

15 Tabellenverzeichnis XII Tabelle 132: Ergebnisse der Stichprobe bezüglich der Personenangst differenziert nach Lebensalter. 254 Tabelle 133: Ergebnisse der Stichprobe bezüglich der Personenangst differenziert nach Geschlecht. 255 Tabelle 134: Ergebnisse der Stichprobe bezüglich der Personenangst differenziert nach Schultyp. 256 Tabelle 135: Antworten der Stichprobe zur Stellungnahme Ich glaube, dass man als Lehrer nicht akzeptiert wird, wenn man in seinem Beruf Ängste zeigt/gesteht. 343 Tabelle I: Kolmogorov-Smirnov-Anpassungstest zur Überprüfung der Normalverteilung der Variablen innerhalb der Stichprobe. im Anhang B

16 Vorwort 1 Vorwort Schon beim ersten Blick auf das Thema dieser Arbeit könnte man behaupten, dass es sich hier um zwei Gegensätze handelt: Lehrer und ihre mit dem Beruf verbundenen Ängste. Zwei Dinge, die eigentlich gar nicht zusammenpassen. Bei Lehrern, die in der Öffentlichkeit über so viel Macht und Freiheit in der Schule verfügen, sollen Ängste auftreten? Hierzu möchte ich Aussagen von zwei der befragten Lehrer zitieren: Angst lähmt, also könnte ich mit Angst nicht Lehrer sein., In der Ausbildungszeit und später im Referendariat galt, bloß keine Schwächen zeigen. Die Souveränität wurde besser benotet, das Äußern von Emotionen war tabu.. Diese Aussagen spiegeln, dass Angst und der Lehrberuf nicht zusammengehören. Spricht man in der Öffentlichkeit von Angst und Schule, so wird damit nicht die Angst der Lehrer, sondern im Allgemeinen die Angst von Schülern in Zusammenhang gebracht. Der Lehrer existiert dabei als derjenige, der durch seine Macht selber Angst bei anderen Personen induziert (am meisten sind das Schüler). Er wird aber nicht als derjenige wahrgenommen, der in sozialen Interaktionen mit Schülern, Eltern, Kollegen, etc. in einer vorgegebenen Institution Schule und eingebunden in berufsspezifische Rollenzwänge, selbst Angst entwickelt (vgl. Volkamer, 1980, S. 377). Einen Lehrer mit Ängsten kann man sich einfach nicht vorstellen. Mit berufsbezogenen Lehrerängsten wird ein Problem thematisiert, das in der Forschung bis heute eher vernachlässigt worden ist. Nach dem Boom der 80er Jahre geriet das Thema der berufsbezogenen Ängste bei Lehrern leicht in Vergessenheit. Die wenigen einschlägigen Untersuchungen ergaben, dass berufsbezogene Ängste bei Lehrern keine Seltenheit sind. Sie gehören zum schulischen Alltag und werden u.a. durch die Vielzahl der anspruchsvollen und nicht selten widersprüchlichen Anforderungen an die Lehrer ausgelöst. Dazu gehören beispielsweise schwierige Schüler, Konflikte mit Kollegen und Vorgesetzten oder Probleme, denen gegenüber sich Lehrer überfordert fühlen (z.b. Gewalt an Schulen, Drogenkonsum an den Schulen etc.). Das geringe Interesse der Wissenschaft an den berufsbezogenen Ängsten von Lehrern ist erstaunlich, denn es ist bekannt, dass der Lehrberuf zu den belastensten Berufskategorien gehört und eine nicht unbeträchtliche Zahl von Lehrern durch berufsbedingte Überforderungen krankgeschrieben wird. Viele Lehrer können mit ihren

17 Vorwort 2 Ängsten nicht gut/adäquat umgehen, werden zunehmend durch sie belastet und scheiden vorzeitig aus dem Berufsleben wegen Dienst- oder Berufsunfähigkeit aus. Die wachsende Zahl von Frühpensionierungen bei Lehrern lässt sich bei den Betroffenen auf ihre berufsbezogenen Ängste zurückzuführen (vgl. u.a. Strittmatter, 1986; Enzmann & Kleiber, 1989; Biener, 1988; Becker & Gonschorek, 1991; Jehle, 1997; Porps, 1999; Szymanek, 1999; Daschner, 2002) Personen und somit auch Lehrer berichten ungern (wenn überhaupt!) über ihre Ängste im Beruf. Daher ist das Thema der berufsbezogenen Ängste nur wenigen bekannt. Es ist ein Thema, das einen sehr persönlichen Bereich der Lehrer berührt. Die Thematik der berufsbezogenen Ängste von Lehrern gehört immer noch zu einem noch weitgehend tabuisierten Thema. Welcher Lehrer gibt schon freiwillig seine Ängste zu? Aus Untersuchungen (vgl. Peez, 1983; Jehle & Krause, 1994) und aus der Praxis ist bekannt, dass Lehrerängste in nicht unwesentlichem Umfang existent sind. Sie beeinträchtigen Lehrer in ihrem Schulalltag teilweise in sehr hohem Maße, werden aber nicht angesprochen. Bei dem Bemühen, dem einzelnen Lehrer zu helfen, beruflich wirksam zu bleiben und ein Maximum an Lebensqualität zu erhalten bzw. zurückzugewinnen, muss diesem Thema mehr (öffentliche) Aufmerksamkeit geschenkt werden. Durch weniger angstbedingte Ausfälle von Lehrern können die Realisierung des Lehrplans und eine hohe Qualität des Lehrens gesichert werden. Deshalb besteht ein wesentliches Anliegen dieser Arbeit darin, die Thematik der berufsbezogenen Ängste von/bei Lehrern wieder präsent zu machen. Vorhandensein und Beeinträchtigungsgrad von Ängsten sollen differenziert untersucht werden, sowie Faktoren und Ursachen (Rahmenbedingungen) von Ängsten festgestellt werden. Durch eine Analyse der genannten Aspekte können Lösungen zur Reduktion von berufsbezogenen Ängsten bei Lehrern vorgeschlagen werden. Es ist sicherlich von großer Relevanz, Methoden zur Angstbewältigung und auch zur Angstprävention aufzuzeigen. Betroffenen Lehrern können Möglichkeiten aufgezeigt werden, mit Hilfe derer sie eigene Ängste meistern, mit ihnen leben, sie reduzieren oder ganz bewältigen können. Es gibt bestimmt eine Vielzahl an Faktoren, die man ändern müsste, um das alltägliche Schulleben manchen Lehrern leichter bzw. angstfreier zu machen. Dass dies nicht von heute auf morgen geschehen wird und kann, ist anzunehmen. Wenn man also die (angstauslösenden) Rahmenbedingungen der Lehrertätigkeit nicht sofort verbessern kann, dann ist es auf

18 Vorwort 3 jeden Fall wichtig, dass man verschiedene Möglichkeiten zur Bewältigung der berufsbezogenen Ängste aufzeigt. Diese Arbeit wendet sich vor allem an den normalen, unabhängig vom Schultyp, nicht selten überlasteten und überforderten Lehrer, bei dem es zur Entstehung von diversen Ängsten kommt, mit denen er sich alleingelassen fühlt und sich nicht zu helfen weiß. Auch an alle Lehramt-Studierende, die nach dem Studium ihre Arbeit in der Schule aufnehmen werden und weitere Personen, die sich schon mit der Problematik der berufsbezogenen Ängste bei Lehrern auseinandergesetzt haben, sei es in der Theorie oder Praxis, oder diejenige, denen dieses Thema bisher unbekannt geblieben ist und sich dafür interessieren. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die getrennte Anführung der Begriffe Lehrer und Lehrerin verzichtet. Der Begriff Lehrer wird in dieser Arbeit für beide Geschlechter verwendet. Dies gilt auch für alle anderen Personengruppen, die im Text vorkommen.

19 Einleitung 4 1 Einleitung Angst ist ein Gefühl, das jeder von uns kennt. Niemand wird ernsthaft bestreiten, schon einmal Angst gehabt zu haben. In der einen oder anderen Form ist die Angst uns schon allen begegnet mal mehr, mal weniger. Wenn wir um uns schauen, ist der glückliche Traum vom angstfreien Leben schnell ausgeträumt. Familiäre Konflikte, Konkurrenzund Leistungsdruck, Mobbing, Zukunftsangst, Orientierungslosigkeit, unsichere Arbeitsplätze und vieles mehr belasten uns schwer. Wir suchen nach Lösungen, denn wenn wir diese nicht finden, verlieren wir irgendwann den Halt und manchmal sogar die Fähigkeit, von einem Leben ohne Angst überhaupt träumen zu können/sich ein Leben ohne Angst vorstellen zu können. Hacker (1973, S. 152) äußert sich dazu wie folgt: Der Angst erging es wie der Aggression; zuerst wurde sie überhaupt als pathologisch erachtet, später nur in quantitativ erhöhter Menge, bis sie zum gesamtmenschlichen Phänomen universalisiert und ontologisiert wurde. Seit dem 11. September 2001 nahm das "Phänomen Angst" noch drastischer zu. Man spricht momentan vom Zeitalter der Angst", in dem alles eigentlich zur Bedrohung werden kann, von Gesellschaft in Angst und Verunsicherung, Stagnation, Handlungsunfähigkeit, Perspektivlosigkeit und Zukunftsangst (Lang & Faller, 1996). In den Medien sind mehr und mehr nur schlechte Nachrichten zu finden wie wachsende Kriminalität, Rauschdrogen, Umweltzerstörung, Klimaveränderung, Rohstoffschwund, Arbeitslosigkeit oder Naturkatastrophen. Das Verhältnis zu positiven Nachrichten ist sehr ungleich. Wenn man aber Tag für Tag so viel Angst machende Informationen aufnimmt/aufnehmen muss, so bleibt das für den eigenen Gemütszustand nicht ohne Folgen. Man beginnt, diese Welt als beängstigend zu empfinden. Ängste bestimmen ohnehin in vielfältiger Weise den privaten und beruflichen Alltag. Kinder haben Angst vor dem Dunkeln, dem Alleinsein, einem Gewitter; Schüler vor Prüfungen, vor einer Blamage; Berufstätige haben Angst vor ihrem Chef, vor Arbeitslosigkeit; man hat Angst vor Krankheit, Einsamkeit, Tod oder der Zukunft. Es gibt Ängste, die im Leben eine positive Rolle spielen, die uns sogar überleben helfen, wie z.b. Angst vor wirklichen Gefahren. Und es gibt solche, die eine negative Auswirkung auf uns haben, die uns lähmen. Haben sich unsere Vorfahren vor Blitz und Donner, einer Sonnen- und Mondfinsternis, der Pest oder Schwindsucht gefürchtet, so ist es heute, unserem

20 Einleitung 5 Zeitalter entsprechend, Angst vor der Arbeitslosigkeit, Angst vor einem Beziehungsbruch, Angst vor Krebs, Herzversagen oder vor Krieg. Die meisten von uns haben einmal Prüfungsangst, Angst vor dem Treffen einer wichtigen Entscheidung, einer ärztlichen Diagnose oder auch vor Nähe gehabt. Emotionen wie Angst, Freude und Trauer sind ein zentraler Bestandteil des menschlichen Lebens und finden sich in den verschiedensten Lebens- und Tätigkeitsbereichen: in der Familie bei Eltern, Kindern, Ehepartnern und auch am Arbeitsplatz, bei Vorgesetzten und Untergebenen. Der Arbeitsplatz bietet eine ganze Reihe von Möglichkeiten, um Angst entstehen zu lassen. Die Ursachen für Angst im Arbeitsalltag sind dabei sehr unterschiedlich und müssen notwendigerweise nicht auf Missständen am Arbeitsplatz beruhen. In den meisten Fällen jedoch tun sie es. Nach Siegert & Lang (1987) können Ängste im Arbeitsalltag ausgelöst sein durch Bedenken, den Arbeitsplatz zu verlieren (sei es durch eigene Fehler, sei es durch "turbulente" Situationen, in denen das Unternehmen oder die Abteilung gerade steckt), Fehler zu machen, den gestellten Erwartungen nicht gerecht zu werden, durch Konflikte, Konfrontationen mit problematischen unlösbaren Situationen, durch Neues, z. B. neue Lehrtechniken (Computer etc.), durch Unwissen, wenn man eine Aufgabe oder Situation nicht versteht oder durch Angst vor der Angst. Ähnliche Kategorien nennt Schönpflug (1987), wenn er die Entstehung von Angst bei der Arbeit in Bezug auf den Verlust von Leben und Gesundheit, auf Herabsetzung im Urteil von Mitmenschen oder auf die Unsicherheit, die erwarteten oder geforderten Leistungen nicht erbringen zu können, sieht. Eine Langzeitstudie der Fachhochschule Köln ergab, dass fast jeder Beschäftigte am Arbeitsplatz unter Ängsten leidet. Bis zu 90 Prozent der Mitarbeiter, vom Arbeiter bis zum Manager, waren von Ängsten betroffen. Es handelt sich dabei wesentlich um die Angst, die Arbeit zu verlieren und Angst vor Fehlern bei der Arbeit. Angstbedingt wird produktives und kreatives Arbeiten verhindert. Fehlzeiten und Krankheiten sind ebenso die Folge wie Tabletten- oder Alkoholkonsum. Das Resultat ist eine innere Kündigung, eine verminderte Arbeitsleistung und eine damit auch verminderte Wertschöpfung (Wenchel, 2001). Die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren, steht ganz oben auf der Ursachenliste für Angst im Arbeitsalltag: Je höher die bekleidete Position und je besser die Bezahlung,

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