Raphael Stoll. Computerführerschein für die Grundschule. Computerführerschein für die Grundschule. - Vorschau - Konzept mit Kopiervorlagen

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1 Raphael Stoll Computerführerschein für die Grundschule Konzept mit Kopiervorlagen Reihe e Hintergründe Bestellnummer

2 Zum Autor Raphael Stoll, Jahrgang 1977, ist Klassenlehrer und Medienbeauftragter an der Grundschule Annweiler in Rheinland Pfalz. Schon in den Anfängen seiner Ausbildung widmet sich der Autor intensiv der methodisch-didaktischen Integration digitaler Medien im alltäglichen Unterricht und belegt mit seinem Konzept im Jahr 2002 den dritten Platz des Cornelsen- Förderpreises Vernetzt denken - mit Medien lernen. Das Konzept zum Computerführerschein in der Grundschule entwickelt er 2004 und verfeinert sein Skript und deren Inhalte bis heute durch den praktischen Einsatz an der Grundschule Annweiler am Trifels und in VHS-Kursen für Kinder. Zeitgleich entwickelt er einen Internetführerschein auf der Basis seiner Homepage Die Onlinepräsenz nutzt der Autor als Plattform, um den Kindern ein breites Angebot an verlinkten Übungseinheiten anzubieten. Zudem können die Kinder ihre Hausaufgaben einsehen und selbst Inhalte veröffentlichen. Der Unterricht und Organisatorisches wird für die Eltern transparenter und übersichtlicher. Kolleginnen und Kollegen bekommen einen methodisch-didaktischen Einblick in den Unterricht des Autors. Von Beginn seiner Lehrertätigkeit an verfolgt er die Integration digitaler Medien in den Unterricht. Seit 2007 unterrichtet der Autor täglich mit einem SMART Board (interaktives digitales Whiteboard). Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Nachdruck, auch auszugsweise, vorbehaltlich der Rechte, die sich aus 53, 54 UrhG ergeben, nicht gestattet. Sokrates & Freunde GmbH, Koblenz (Germany) Lektorat: Thomas Michael Krause Layout: Josephine Mahler Illustrationen: Silke Stoll Versionshinweis: Druck: Der Abdruck des Liedes Computer-Rap (S.110) erscheint mit freundlicher Genehmigung von Elfi Zacher. Für die Genehmigung zum Abdruck des Liedes Mein nagelneuer Roboter (S.95) bedanken wir uns beim Menschenkinder Verlag.

3 Raphael Stoll - INHALTSVERZEICHNIS 1. Computer gehören in die Grundschule 5 2. Der Grundlegende Inhalte und Ziele Allgemeine Voraussetzungen Übersicht der Computerkursstunden Arbeitsblätter, Verlaufsplanungen und Informationen Computer und Co Fragebogen Der Computer Sie sind fast überall Der Computer Was gehört dazu? Hoch und runter Es geht los Hoch und runter Was gibt es hier? Mit Word lernen Hier wohnt Word Mit Word lernen So viele Tasten 38 - Vorschau Texte mit Word Schreiben und Speichern Texte mit Word Markieren und Verändern Word kann noch mehr Kopieren und Einfügen Word kann noch mehr Noch vieles mehr Mit Paint malen Bilder zeichnen Word und Paint Bilder einfügen CDROM Installieren Führerscheintest Test Führerscheintest Urkunde Praktischer Einsatz des Computers im Regelunterricht Weitere Kurse nach dem Computerführerschein Zusatz - Kopiervorlagen (KV) 86 3

4 Raphael Stoll - Anmerkung: Vorab möchte ich anmerken, dass ich als glücklicher Grundschullehrer kein Befürworter von Männerdomänen bin. Deshalb bitte ich Sie, die Verwendung von "Lehrer" und "Schüler" nicht geschlechtsspezifisch aufzufassen. Selbstverständlich meine ich damit auch alle Kolleginnen, Lehrerinnen und Schülerinnen, wobei ich mir die zusätzliche Erwähnung im fortlaufenden Text ersparen möchte. Ihnen und den Kindern wünsche ich viel Spaß und Erfolg mit dem und der neuen Download- Option bei Neben diesem Buch-Konzept haben Sie mit dem Download die Möglichkeit alle 18 Arbeitsblätter und 28 zusätzliche Kopiervorlagen* digital im farbigen Word-Format Ihren individuellen Anforderungen anzupassen und zu verändern. Die Downloadoption soll im Hinblick auf eine differenzierte Grundlagenvermittlung eine entlastende digitale Hilfe für Sie sein. * (außer KV9 Mein nagelneuer Roboter und KV24 Computer-Rap ) 4

5 Raphael Stoll - 1. Computer gehören in die Grundschule Medien prägen in immer stärkerem Ausmaß unseren Alltag. Insbesondere die "Neuen" Informations- und Kommunikationstechnologien erlangen in sämtlichen Bereichen unserer Gesellschaft eine immer größere Bedeutung. An dieser Stelle sollten wir uns ganz kurz die Zeit nehmen, um einmal über die gängige Begrifflichkeit Neue Medien nachzudenken und einen Kompromiss finden: So richtig neu sind die uns geläufigen und allgegenwärtigen Medien nun wirklich nicht mehr. Den Personal Computer gibt es bald schon 40 Jahre und das World Wide Web hat auch schon 20 Jahre hinter sich gebracht. Natürlich ändern sich Verfahrensweisen auf der Grundlage neuartiger Technologien, welche dann automatisch seit Mitte der 1990er Jahre den Stempel Neu bekommen. Wenn ich aber als Grundschullehrer Eltern frage, was sie unter Neuen Medien verstehen, bekomme ich immer die gleiche Antwort, dass damit der Computer und das Internet gemeint sein müssen. Da ein adjektivischer Zusatz wie neu unser Gefühl unterstützt, dass der PC offenbar noch nicht richtig Fuß in der Schullandschaft gefasst hat, möchte ich ab heute nur noch von Digitalen Medien sprechen. Unsere Kinder werden regelrecht mit Digitalen Medien bombardiert. Sie gehören faktisch zu ihrer Lebenswirklichkeit. Bereits 91% der sechs- bis dreizehnjährigen Kinder haben beispielsweise zu Hause Zugang zu einem Computer bzw. Laptop und beachtliche 57% sind Internetnutzer (Kim- Studie 2010 a ). Diese und andere Erhebungen machen zudem sehr deutlich, dass die häufigste Nutzung Digitaler Medien zu Hause stattfindet. Kinder aus einkommensstärkeren und bildungsnahen Haushalten sind dabei besonders bevorzugt. Auch zur Sicherung von Chancengleichheit für alle Kinder ist daher die Entwicklung von Medienkompetenz eine wichtige Schlüsselkompetenz auf dem Weg in die Informationsgesellschaft. a Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: KIM-Studie 2010 Kinder und Medien, Download vom

6 Raphael Stoll - Die Medienkompetenz nimmt in der pädagogischen Diskussion als weitere Kulturtechnik einen immer höheren Stellenwert ein. Eine Aufgabe der Grundschule ist es, Kulturtechniken im engeren und im weiteren Sinne zu vermitteln. Der Umgang mit dem Computer sollte im heutigen Unterricht genauso tiefgreifend gelehrt und gelernt werden, wie das Lesen, Schreiben und Rechnen. Um diesen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft gerecht zu werden, hat sich im Bereich der schulischen Bildung in den letzten Jahren viel getan. Im Folgenden am Beispiel von Rheinland-Pfalz: "Die Arbeit in der Grundschule vermittelt neben dem Erwerb von Wissen [...] methodisch-instrumentelle Schlüsselkompetenzen. [...] Medienkompetenz erlaubt vielfältige, flexible, variable [...] Nutzungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Handlungssituationen." (Rahmenplan Grundschule RLP, 2002, S. 13 b ) "Die Grundschule ist eine offene Schule. Sie [...] ermöglicht Erfahrungen mit Neuen Medien." (Rahmenplan Grundschule RLP, 2002, S.18 b ) "Schulen [sollen] neue Medien sowohl zur Unterstützung des Unterrichts als auch zur Kommunikation nutzen." (Qualitätsentwicklung an Schulen in RLP, 2002, S. 6 c ) Die Heranführung an die kompetente Nutzung der Medien ist ein wichtiger Aspekt des Bildungs- und Erziehungsauftrages der Grundschule, der in den neuen Rahmenplänen, Qualitätsentwicklungen, aber auch schon in den Leitlinien von 1984 in Rheinland-Pfalz eine bedeutende Rolle spielte: "Medien sollen im Kind eigenes Denken, Fragen, Entdecken und persönliche Stellungnahmen anregen und auch häufig zum vertiefenden Verweilen einladen." (Leitlinien RLP, 1984, S.10 d ) b Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend: Rahmenplan Grundschule RLP, Sommer, Grünstadt, c Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend: Qualitätsentwicklung an Schulen in Rheinland-Pfalz 2002 bis 2006, Sommer, Grünstadt, d Kultusministerium Rheinland-Pfalz: Leitlinien für die Grundschule RLP, Sommer, Grünstadt,

7 Raphael Stoll - Diese Qualitätsentwicklung werte ich als dokumentiertes Bekenntnis für eine zeitgemäße und zukunftsorientierte Konzeptionsausrichtung in der Grundschule, die auch bei Elternverbänden breite Unterstützung findet: "Unterricht und Erziehung in den Grundschulen sind so zu gestalten, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeit zum selbstständigen Lernen entwickeln können und in möglichst allen Fächern und Aufgabengebieten neue Medien nutzen können. [...] Der Einsatz des Computers ermöglicht stärker als bisher individualisierte Arbeitsaufträge, differenzierte Lernformen und verstärkte Eigentätigkeit von Schülerinnen und Schülern." (Bundeselternrat, 2000 e ) Aus der rasanten (Weiter-)Entwicklung der Digitalen Medien und Technologien resultiert eine immens wichtige Aufgabe für unsere Schullandschaft, insbesondere die der Grundschule. Unsere Kinder sollten auf diesen gesellschaftlichen Anspruch vorbereitet werden. Für eine moderne Grundschule bedeutet es nicht, dass ein neues Unterrichtsfach geschaffen werden muss, sondern mehr den Computer zum alltäglichen Bestandteil des Unterrichts zu machen. Dabei ist erfreulich zu beobachten, dass Lehrer in Deutschland Digitalen Medien im Schulalltag meist aufgeschlossen gegenüber stehen. Wir sollten keine Scheu vor der Computerintegration haben. Es ist wie mit anderen Neuerungen auch, man darf sich weder von den optimalen Modellen und Projektdokumentationen einschüchtern, noch von den schlechten Beispielen abschrecken lassen. Interessierte und motivierte Kinder sollten dem Lehrenden Mut machen, einen pädagogisch verantwortungsvollen und innovativen Unterricht mit Hilfe des Computers zu ermöglichen und zu gestalten. Einen Beitrag, unseren Kindern den PC als Lern- und Arbeitswerkzeug in gelenkten Unterrichtsphasen näher zu bringen, möchte ich mit diesem Konzept leisten. e Bundeselternrat Rheinland-Pfalz (2000): Resolution des Ausschusses der Grundschulen des Bundeselternrates. Fachtagung vom bis in Bad Neuenahr, Download vom

8 Raphael Stoll - 2. Der Für viele Kinder gehören der Computer und dessen unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten zum außerschulischen Alltag (siehe Kap.1). Viele Eltern stehen vor der Aufgabe, die Computer-Aktivitäten ihrer Kinder zu begleiten und zu kontrollieren. Ein oft schwieriges Unterfangen, da die Kinder durch Learning by doing und regem digitalen Austausch mit Freunden oft viel mehr selbst entdecken und dahinter blicken, als wir Erwachsene im Blick haben können. Intellektuell könnten wir als Eltern es durchaus schaffen, aber physisch geraten wir an unsere Grenzen. Unsere Kinder sollten also schon in der Grundschule in den verschiedenen Bereichen der Lebenswirklichkeit handlungsfähig werden, damit sie sich in ihrer gegenwärtigen und zukünftigen Lebenswelt kompetent und selbstbewusst zurechtfinden. Es ist in der Fachwelt unbestritten, dass der Computer in der Grundschule in verschiedensten Unterrichtsformen eingesetzt wird und werden kann. Dabei steht die Förderung und Forderung der Kinder im Mittelpunkt, wobei sie nicht sinnlos konsumieren, sondern als Lernende in selbst gelenkter Interaktion mit dem Medium stehen. Die Entwicklung von Strategien zur Bewältigung der enormen Informationsflut spielt eine wichtige Rolle. Die Antwort auf die Frage, wie der Computer als Lehr- und Lernmedium in den Grundschulunterricht integriert werden kann und wie die Kinder selbstständig mit dem Computer arbeiten können, wenn sie dessen grundlegende Bedienung noch nicht beherrschen, liegt auf der Hand. Es ist notwendig, den Kindern Möglichkeiten und Lernumgebungen zu bieten, um sich mit dem Medium Computer auseinanderzusetzen. Eine erste Unterrichtseinheit zum Computer soll der Arbeit mit und am PC gewidmet sein, in der grundlegende Kenntnisse erworben werden, welche die Kinder zum selbstständigen Arbeiten mit dem PC befähigen: Der Computerführerschein. 8

9 Raphael Stoll - Meine Intention des Computerführerscheins ist es, ein Werkzeug an die Hand zu geben, das es jedem Grundschulkollegen ermöglichen sollte, einen grundlegenden Computerkurs mit Kindern der Grundschule durchzuführen. Das Konzept soll für Chancengleichheit sorgen und die Vermittlung einer grundlegenden Medien-, Informations- und Kommunikationskompetenz für alle Kinder anbahnen. Im Anschluss an diese Unterrichtseinheit sollten die Kinder in der Lage sein, einfache Operationen am Computer selbstständig durchzuführen. Im Fokus stehen dabei die Aufgaben und Möglichkeiten eines Computers, die grundlegende Bedienung im Betriebssystem, die Datenverarbeitung, der Umgang in einem Textverarbeitungsprogramm, der Umgang in einem einfachen Grafikprogramm und der Gebrauch von Lernsoftware. Dies bescheinigt den Kindern der erworbene Computerführerschein. Bitte fühlen Sie sich hinsichtlich des vorgestellten Konzeptes nicht in ein Korsett gezwängt und betrachten Sie die Abfolge der Inhalte nicht unbedingt linear. Sie können ganz variabel agieren und die Reihenfolge in vielen Fällen ändern oder einzelne Themen umgestalten oder auch mal weglassen. 10 Themengebiete 16 Unterrichtsstunden Die komplette Durchführung des PC-Kurses umfasst 16 Unterrichtsstunden. Zu jeder Computerkursstunde stehen Aufgaben in differenzierter Form zur Verfügung. 10 Themengebiete mit 19 Kopiervorlagen sind das variable Grundgerüst des Computerführerscheins, welche separat von den Kindern in einem Schnellhefter gesammelt werden sollen. Es gibt noch zusätzlich 30 Unterrichtsmaterialien als Kopiervorlage (siehe Seite 86 bis 116), die das Konzept inhaltlich erweitern und individuelles Lernen unterstützen sollen. 9

10 Raphael Stoll Grundlegende Inhalte und Ziele kindgemäße Einführung in den Umgang mit dem Personal Computer Grundlagen im Bereich Computeraufbau, Bedienung eines Betriebssystems, Datenverarbeitung, Textverarbeitungsprogramm, Grafikprogramm, Gebrauch von Lernsoftware individualisiertes und differenziertes Arbeiten Anbahnung einer positiven Einstellung zum Computer Spaß beim Lernen mit und am Computer selbstständiges und sachbezogenes Lernen mit bleibenden Lernerfolgen und -grundlagen soziales Lernen im Team kreative Lernprozesse fächerintegriertes Arbeiten mit und durch den Computer: Sprachunterricht mit dem Computer Schreiben von Texten und Textgestaltung; positive Auswirkung auf die Schreibentwicklung; Tastaturkenntnisse Fremdsprachenlernen durch den Computer englische Fachbegriffe; stetige Wortneukreationen durch fortschreitende Technologisierung; Interesse der Kinder an fremden Sprachen durch Fremdsprachenarbeit mit Hilfe des Computers Bewegungs- und Gesundheitsförderung am Computer Vorbeugung gegen die bewegungsfeindliche Situation vor dem Computer; Lockerungsübungen für die Hand; Lockerungsübungen für den Körper; Sitzhaltung Kreatives Arbeiten mit dem Computer digital bildhaft skizzieren; Verwendung grafischer Elemente; Farbwirkungen und -ordnungen; Schriftexperimente; kreative Gestaltung mit unterschiedlichen Programmoptionen Musik über den Computer eigene Stimme nutzen und verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten gestalten: Mein nagelneuer Roboter (mit Spielvorschlag) und Computer-Rap 10

11 Raphael Stoll Allgemeine Voraussetzungen Der Computerführerschein sollte im Idealfall mit Kindern einer zweiten Klassenstufe der Grundschule durchgeführt werden. Höhere Klassenstufen sind natürlich auch möglich, wobei im Voraus die Inhalte didaktisch angeglichen werden sollten. Die Lesefähigkeit einer ersten Klasse reicht zur Durchführung nur schwer aus. Hier wäre eine didaktische Reduktion zwingend notwendig. Natürlich muss eine gewisse Grundausstattung gegeben sein, ohne die der Kurs nicht möglich wäre. Haken Sie bitte ab: Computer mindestens = Anzahl Ihrer Schüler: 3 besser = Anzahl Ihrer Schüler: 2 optimal = Anzahl Ihrer Schüler: 1 (in maximal 3er-Gruppen an einem PC; falls die Zahl der vorhandenen Computer nicht ausreicht, kann in zwei Großgruppen aufgeteilt werden; Teamteaching mit einem Kollegen wäre hierbei von Vorteil) Microsoft Windows XP oder höher auf jedem PC Microsoft Word auf jedem PC (auch Open Office möglich) Microsoft Paint auf jedem PC (unter Programme/Zubehör) mindestens ein USB-Steckplatz an jedem PC ein USB-Stick für jeden Schüler (circa 4 Euro pro Kind) mindestens eine getestete bzw. geeignete Lernsoftware ein Schnellhefter für jeden Schüler 11

12 Raphael Stoll - 3. Übersicht der Computerkursstunden Computer und Co > Fragebogen Ein Fragebogen wird bearbeitet, der den Ist-Stand der Kinder festhält. (Zum Aufzeigen und Überprüfen eigener Kenntnisse und Fortschritte.) Der Computer > Sie sind fast überall Es geht darum zu erkennen, dass Computer in vielen Dingen drin stecken und unterschiedlich aussehen. Der PC wird genauer thematisiert und am Realgegenstand untersucht. Dabei wird das Innere eines PCs betrachtet. Der Computer > Was gehört dazu? Die Teile des Computers werden benannt. Außerdem wird Hard- und Software thematisiert und unterschieden. Hoch und runter > Es geht los Die Kinder arbeiten en hier zum ersten Mal im Kurs am PC. Grundfertigkeiten und -funktionen werden thematisiert. Angefangen vom Hoch- und Runterfahren bis zur Betriebsoberfläche von Microsoft Windows. Hoch und runter > Was gibt es hier? Die Betriebsoberfläche von Windows,, der Arbeitsplatz und die Bedeutung der Laufwerks-Buchstaben spielen hier eine Rolle. Es wird ein Ordner erstellt, ein Bild im Malprogramm Microsoft Paint digital gezeichnet und im eigenen Ordner abgespeichert. Mit Word lernen > Hier wohnt Word Die Figur Word wird vorgestellt. Erste Schritte in dem Textverarbeitungs- programm Microsoft Word.. Ein Steckbrief wird erstellt und abgespeichert. Mit Word lernen > So viele Tasten Hier dreht sich alles um die Tastatur, wobei mit der Microsoft Word- Oberfläche verschiedene Tasten ausprobiert werden. Wichtige Tasten werden benannt. Die Grundstellung der Finger beim richtigen Schreiben wird kurz thematisiert. Texte mit Word > Schreiben und Speichern Jedes Kind bekommt einen USB-Stick. Ein Text wird getippt und auf dem Stick gespeichert. Verschiedene Speichermedien werden behandelt. 12

13 Raphael Stoll - Texte mit Word > Markieren und Verändern Der selbst verfasste Text wird zum Markieren benutzt. Verschiedene Formatierungssymbole werden ausprobiert und benannt. Word kann noch mehr > Kopieren und Einfügen Die Kinder lernen, wie man in Microsoft Word kopiert und wieder einfügt. Dabei wird zwischen Kopieren und Ausschneiden unterschieden. Ebenfalls wird am schon geschriebenen Text das Drucken geübt. Word kann noch mehr > Noch vieles mehr Die Kinder tippen einen Reim. Sie wiederholen daran verschiedene Formatierungssymbole. Sie fügen ein Textfeld ein und schreiben darin. Mit Paint malen > Bilder zeichnen Hier wird die Oberfläche von Microsoft Paint näher unter die Lupe genommen. Grundfunktionen werden gelernt und angewandt, ein Bild entsteht. Außerdem werden sämtliche gelernten Symbole wiederholt. Word und Paint > Bilder einfügen Hier wird Microsoft Word und -Paint sinngemäß miteinander verknüpft. An dem eigens gemalten Bild wird gelernt, wie man Bilder in Word einfügt und in der Größe verändert. Es wird eine passende Geschichte dazu geschrieben, gespeichert und ausgedruckt. CDROM > Installieren Hinweise zur Handhabung einer CDROM werden vermittelt. Es wird eine Installation lation eines Lernprogramms vorgenommen, mit dem sich die Kinder beschäftigen. Außerdem wird das Programm wieder deinstalliert. Führerscheintest > Test Leistungsfeststellung in drei Stationen. Führerscheintest > Urkunde Nach dem Durchlauf bekommt jedes Kind den Computerführerschein. 4. Arbeitsblätter, Verlaufsplanungen und Informationen Auf den folgenden Seiten finden Sie alle Arbeitsblätter, Verlaufsplanungen, Ziele und Inhalte mit Informationen, Tipps, Stolpersteinen, sowie die Verweise auf die zusätzlichen Kopiervorlagen (KV) ab Seite

14 Raphael Stoll Computer und Co Unterrichtsverlauf und Materialliste Fragebogen Artikulation/ Zeitangabe Einstieg 5' Hinführung 10' Erarbeitung 15' Erarbeitung 10' Abschluss 5' Unterrichtsgeschehen L= Lehrer ; S= Schüler L: Hängt Bild eines PCs an die Tafel. S: Äußern sich frei und beschreiben die Gegenstände. L: Heftet zwei Plakate rechts und links an die Tafel. Die Plakate sind so platziert, dass die Kinder ohne Schwierigkeiten darauf schreiben können. S: Machen ein Brainstorming an den Plakaten. L: Liest mit den Kindern die Spontanäußerungen. L: Teilt den Kindern den Fragebogen (Arbeitsblatt) aus. Liest Aussagen langsam und deutlich nacheinander vor. S: Kreuzen Ja oder Nein an (ehrlich antworten). L: Sammelt die Fragebögen ein, um sie später auszuwerten. L: Kündigt ein Spiel an. Es heißt "Cluster". Teilt die Kinder in zwei gleich starke Gruppen auf. Beide Gruppen sollen sich um einen Gruppentisch versammeln. Jede Gruppe bekommt ein Plakat mit dem Begriff "COMPUTER". Es sollen jetzt weitere passende Begriffe gefunden und notiert werden, die mit den vertikal angeordneten Buchstaben verbunden werden können. L: Macht ein Beispiel vor: "M wie Maus". S: Beraten sich und notieren Begriffe zum Computer. L: Beendet das Spiel und lässt die Gruppen nacheinander vorlesen, wobei genannte Begriffe an der Tafel festgehalten werden. Für jeden Begriff wird ein Strich gemacht. Die Gruppe mit dem meisten Strichen hat gewonnen. L: Hängt die Brainstormingplakate in den Klassenraum. L: Führt die Figur Computi ein. Die Kinder werden mit den Freunden von Computi einiges über Computer lernen und am Ende des Kurses, nach einem kleinen Test, den Computerführerschein erhalten. Die Kinder werden außerdem über den künftigen Verlauf der Computerkursstunden in Kenntnis gesetzt (Regelmäßigkeit, Zeitpunkt, Räumlichkeit, Gruppenaufteilung, usw.). Material/ Medien KV S. 87 KV S.88 KV S.89 Karton Stifte Tafel KV KV S.90 KV S.91 KV S.92 14

15 C O M P U T E R UND C O NEIN Kreuze an. Ich kenne viele Dinge, in denen Computer drin sind. Ich kann Teile eines Computers nennen. Ich weiß, was Hardware und Software ist. Ich weiß, wie ich richtig vor dem Computer sitze. Ich kann den Computer hochfahren. Ich kann den Computer herunterfahren. Ich weiß, was ein Desktop ist. Ich kann mit der Maus und beiden Tasten umgehen. Ich weiß, was Windows ist. Ich kann ein Programm starten. Ich kenne den Arbeitsplatz in Windows.. Ich weiß, was Laufwerksbuchstaben sind. Ich kann mir einen eigenen Ordner erstellen. Ich kann einen USB-Stick einstecken. Ich kenne das Programm Word. Ich kenne viele Tasten auf der Tastatur. Ich kann einen Text tippen. Ich kann einen Text auf einem USB-Stick speichern. Ich kann einen Text vom USB-Stick öffnen. Ich kann Wörter in einem Text verbessern. Ich kann mir eine besondere Schrift aussuchen. Ich weiß, wo ich die Größe eines Textes verändern kann. Ich weiß, was fett und kursiv bedeutet. Ich weiß, wie man einen Text markieren kann. Ich kann einen Text ausdrucken. Ich kann ein Textfeld erstellen. Ich kenne das Programm Paint. Ich kann mit vielen Farben im Programm Paint malen. Ich kann ein Bild in das Programm Word einfügen. Ich kann ein Programm von einer CDROM installieren. Ich kenne englische Wörter, die mit Computer zu tun haben. JA

16 Raphael Stoll - Was wird gelernt? Worum geht es? Die Kinder 4.1 Computer und Co Fragebogen - beschreiben einen Personal Computer. - können ihr Wissen und Fragen über den Computer verbalisieren. - beantworten Aussagen bezüglich ihres Computerwissens mit "Ja" oder "Nein". - finden zum Kernwort "Computer" Begriffe, die mit den Buchstaben C,O,M,P,U,T,E,R verbunden werden können. Das Wissen der Kinder zum Thema Computer kann innerhalb der Klasse stark variieren. Sicherlich haben die meisten Kinder bereits Erfahrungen im Umgang mit Computern gesammelt. Diese Erfahrungen können fundiert, aber auch sehr diffus sein. Der Kenntnisstand und seine Qualität sind abhängig davon, ob die Kinder in den Umgang mit dem Computer eingewiesen wurden, sich Kenntnisse selbst angeeignet oder nur von verschiedenen Seiten darüber gehört haben. Da für den Unterricht immer die Vorerfahrungen, das schon gesammelte Wissen und das Interesse der Kinder bedeutende Rollen spielen, sollte am Anfang des Kurses eine Bestandsaufnahme stehen. Man bekommt so einen Überblick über den Wissensstand der Kinder und kann möglicherweise an verschiedenen Stellen unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Speziell die Beantwortung eines Fragebogens durch die Kinder hilft, die Wissenslage, also den Ist-Stand der Kinder, zu umreißen und ihre Gedanken auf das Thema zu lenken. Damit die Schüler von einer intensiven Schreibarbeit durch die Beantwortung offener Fragen erlöst werden, lässt dieser Fragebogen die Kinder ausschließlich über ein "Ja" oder "Nein" bezüglich ihres Computerwissens evaluieren. Die Schüler bekommen so einen Überblick und Transparenz bezüglich des Inhalts des Computerkurses. Sie können abschätzen, in welchem Umfang sie sich noch Wissen aneignen werden und in welchen Bereichen sie schon Kenntnisse besitzen. Fern vom Arbeitsblatt: Als Einstieg in das Thema Computer bietet sich als stummer Impuls das Bild eines Personal Computers an (KV S.87). Die Kinder haben zunächst die Möglichkeit, sich unbefangen über den dargestellten Gegenstand "Computer" zu äußern. Mit dem Fragebogen wird ausschließlich der Wissensstand der Kinder fixiert. Darüber hinaus bietet es sich an, mit einem Brainstorming zusätzlich die Interessen der Kinder 16

17 Raphael Stoll - aufzugreifen. Brainstorming ist eine Kreativitätsmethode, die schriftlich wie auch mündlich umsetzbar ist. Das Grundprinzip ist, alle Vorschläge und Assoziationen einer Gruppe zu sammeln, ohne sie zu kommentieren oder zu diskutieren. Die Kinder können ihre Ideen beispielsweise auf zwei Plakaten (KV S.88 und 89) zusammentragen. Auf beiden Plakaten können unterschiedliche Schwerpunkte mittig platziert sein, wie: "Das weiß ich über den Computer!" und "Was will ich über den Computer wissen?". Der Lehrer hat somit einen zusätzlichen Überblick über das Wissen der Kinder, welcher sich zum Fragebogen sinnvoll und qualitativ ergänzen lässt. Außerdem werden die eigenen Interessen der Kinder schriftlich fixiert und können eventuell vom Lehrer im weiteren Verlauf berücksichtigt werden. Außer dem Brainstorming kann noch ein Cluster durchgeführt werden. Die Methode des "Clusterns" kann Kindern ebenfalls helfen, vielfältige Ideen hervorzubringen. Das Cluster- verfahren ist ähnlich dem Brainstorming eine Methode, welche die assoziativen Potentiale einer Gruppe nutzt. Dabei wird allerdings nicht völlig frei assoziiert, sondern Gedanken rings um einen oder einige Kernbegriffe "angehäuft". Im Cluster ergibt sich für den Einzelnen sowohl die Möglichkeit neue Ideen aufzunehmen, als auch eigene Assoziationen weiterzuverfolgen. Beim Cluster könnte also das Kernwort "Computer" (KV S.90 und 91) mittig an der Tafel platziert werden. Zu diesem Wort werden Assoziationen aufgeschrieben und mit dem Kernwort an der Tafel verbunden. Für alle Kinder besteht die Möglichkeit, das Ideennetz an beliebiger Stelle fortzusetzen. Um noch genauere Informationen über den Wissensstand der Kinder zu erhalten und eine weitergehende erste Auseinandersetzung mit dem Thema anzubahnen, sollte an verschiedenen Stellen Raum für Gespräche über den Computer sein. Die Kinder sollen die Möglichkeit haben, Verständnisfragen zu stellen, und einzelne Begriffe können schon grob erklärt werden. Fächerübergreifend: Sprachunterricht: Aus dem Cluster an der Tafel soll eine bestimmte Anzahl von Wörtern (Beispiel: 10 Wörter) abgeschrieben werden. Mit einer festgelegten Wortanzahl (Beispiel: mit 2 Wörtern) sollen eigene Sätze gebildet werden. Tipps und Stolpersteine - Beim Brainstorming Warteschlangen vermeiden (evtl. mehrere Plakate anbieten). - Unklare Fragebogeninhalte müssen konsequent mit NEIN angekreuzt werden. - Die Auswertung der Fragebögen umgehend durchführen und notieren, um die Arbeitsblätter den Kindern in der Folgestunde wieder aushändigen zu können. 17

18 Raphael Stoll Der Computer Unterrichtsverlauf und Materialliste Sie sind fast überall Artikulation/ Zeitangabe Hinführung 5' Erarbeitung 15' Transfer 15' Vertiefung/ Abschluss 10' Unterrichtsgeschehen L= Lehrer ; S= Schüler L: Bittet die Kinder in einen Sitzkreis. Legt einen Taschenrechner in die Mitte. S: Äußern sich frei. L: Erarbeitet mit den Kindern, dass in diesem Taschenrechner ein kleiner Computer steckt, der es möglich macht, Rechenaufgaben sehr schnell und fehlerfrei zu lösen. S: Probieren verschiedene Funktionen aus. L: Bittet die Kinder an ihre Plätze und teilt jedem Kind einen Schnellhefter, den Fragebogen aus der Vorstunde und das neue Arbeitsblatt aus. (Alles sofort einheften.) L: Führt die Figuren Krempi und Clever ein. S: Ein Kind liest die Krempi-Sprechblase vor. Die Kinder suchen auf dem Bild nach möglichen Computern. L+S: Die Aufgabe wird besprochen und diskutiert. L: Regt die Kinder zu Überlegungen an, wo es noch überall Computer gibt. Wir können sie aber nicht direkt sehen. S: Vermuten, diskutieren und sammeln Ergebnisse. Nennen Geräte wie beispielsweise Rolltreppen, Kassen im Kaufhaus, Videokameras, Ampeln usw. L: Gibt Gesprächsanregungen wie: "Wofür werden diese Computer gebraucht?", "Was tun sie?", "Wie würde sich dein Leben ändern, wenn es Computer nicht gäbe?", "Wie hat man das früher ohne Computer gemacht?". S: Sammeln Ideen und äußern ihre Meinung. L: Lenkt die Aufmerksamkeit der Kinder auf Clever (Arbeitsblatt). Erklärt die Abkürzung PC. Bittet die Kinder an einen Forschertisch, auf dem ein aufgeschraubter Rechner steht. S: Die Kinder schauen sich das Innere eines Rechners an. L: Erklärt grundlegende Komponenten. L: Beendet die Stunde mit dem Ausblick, dass in der nächsten Stunde besprochen wird, was alles zu einem PC dazugehört. Material/ Medien (so viele wie möglich) KV S.15 KV KV S.93 KV S.94 (Arbeitsblatt Stift Taschen- rechner Schnell- hefter Rechner aufgeschraubt 18

19 Der Computer > Computer stecken in vielen Dingen. Sie sehen nicht immer gleich aus. Finde alle Computer im Bild. Kreise sie ein. Diesen Computer kennst du. Es ist ein PC. PC = Personal Computer Sie sind fast überall Seite _ Es ist ein PCẉww.LehrerSelbstVerlag.de Im Rechner sind viele Teile.

20 Raphael Stoll - Was wird gelernt? Worum geht es? Die Kinder 4.2 Der Computer Sie sind fast überall - beschreiben einen Taschenrechner. - stellen fest, dass in vielen Geräten und Gegenständen Computer enthalten sind. - übertragen, dass sie in ihrer Umwelt von unzähligen Computern umgeben sind. - definieren den Personal Computer als einen besonderen Computer und können die Abkürzung PC nennen. - können grundlegende Komponenten eines Rechners wiedergeben. Die Lebenswelt der Kinder ist geprägt von Digitalen Medien (siehe Kapitel 1). Überall in unserer Umwelt stoßen wir auf Computer jeglicher Art. Natürlich sehen nicht alle Computer aus wie diese, an denen wir spielen und arbeiten. Auf den ersten Blick kann man viele Computer in unserer Lebenswirklichkeit oft gar nicht erkennen. Was einen Computer ausmacht bzw. auszeichnet gilt es hier auf kindgemäße Weise zu vermitteln. In vielen technischen Geräten befinden sich kleine und größere Computer, wie zum Beispiel in: Handys, Spielkonsolen (tragbar = Handheld-Konsole), Bankterminals, Fahrkartenschaltern, Flugzeugen, Schienenfahrzeugen etc... Der Computer- Bestandteil hat bei all diesen Geräten und Maschinen grundsätzlich die Aufgabe, sie funktionierbar zu machen. Einen besonderen Computer, der in vielen Haushalten und Schulen verwendet wird, gilt es hervorzuheben: Den Personal Computer (PC). Das "Gehirn" eines jeden PCs ist der Rechner. Ohne ihn funktioniert nichts. Öffnet man das Gehäuse eines Rechners, so erkennt man schnell, dass sehr viele Teile zum Funktionieren beitragen. Man sieht zum Beispiel das Mainboard, eine große "Mutter-Platte". Darauf liegen quasi alle wichtigen Elemente: zum Beispiel der Prozessor mit seiner Taktfrequenz, gemessen in MHz (Megahertz), und der Arbeitsspeicher (RAM). Man kann außerdem noch einige Steckplätze ausmachen. Diese dienen der Verbindung von Grafikkarte, Soundkarte und anderem wichtigem Teilezubehör mit dem Mainboard. Die verschiedenen Datenträger und Laufwerke wie Festplatte(n), CDROM-Laufwerk, DVD-Laufwerk sind ebenfalls zu erkennen. Viele verschiedene Kabel verbinden alles miteinander zu einem großen Ganzen, dem Rechner. Auf der Rückseite kann man ebenfalls viele Steckplätze sehen. An diese werden alle Geräte angeschlossen, die vom Rechner wegführen: Monitor, Tastatur, Maus, Drucker und andere Geräte. 20

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