Mensch und Maschine (MuM) steigert von Jan. bis Sept den Umsatzerlös um 31 % und das Betriebsergebnis um 49 %

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1 Beate Sander, Ulm Ulm, 12. Dezember 2007 Mensch und Maschine (MuM) steigert von Jan. bis Sept den Umsatzerlös um 31 % und das Betriebsergebnis um 49 % Die von der Augsburger GBC AG Investment Research erneut in den gepflegten Räumlichkeiten des Münchner HILTON PARK HOTELS veranstaltete IV. Münchner Kapitalmarkt-Konferenz MKK richtete sich an institutionelle und große private Investoren, Analysten und Finanzjournalisten. Die zweitägige Veranstaltung am 11./12. Dezember mit 32 Unternehmenspräsentationen stand voll im Blickpunkt der Finanzexperten und war wie gewohnt ausgezeichnet besucht. Die MKK bietet den börsennotierten mittelständischen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen eine exzellente Plattform, um über ihr Geschäftsmodell, ihre Neuentwicklungen, Finanzdaten und Strategien zu informieren. Der CAD-Spezialist MENSCH UND MASCHINE Software SE (MuM) mit seinem Verwaltungsratsvorsitzenden Adi Drotleff begeisterte das hochkarätige Fachpublikum mit einem überzeugenden Auftritt und informativen Unterlagen. Wie gewohnt, brilliert der langjährige Firmenchef mit seiner stets in Erstaunen setzenden hohen Fachkompetenz. Das früher im Neuen Markt und jetzt im Prime Standard gelistete Familien- Unternehmen fällt auch dadurch auf, das es mutig als Vorreiter die Umwandlung in eine SE, die Rechtsform der Europäischen Aktiengesellschaft, vollzog. MuM hat den Marktzugang in 15 Ländern Europas geschafft und verfügt über Vertriebsniederlassungen in den USA, Südostasien und Japan. Die Branchenverteilung ist breit und beinhaltet Software für Maschinenbau (50 % Anteil), Architektur/Bauwesen (25 %), Geografie, Garten-/Landschaftsbau (15 %) und Elektrotechnik (10 %). Das indirekte Vertriebsmodell umfasst rund Fachhändler, über Endkunden und eine Installationsbasis von mehr als Arbeitsplätzen (gut neue Arbeitsplätze pro Jahr). Zum besseren Verständnis des Geschäftsmodells von MuM Bei der 1984 von Adi Drotleff gegründeten, im Argelsrieder Feld 5 in Wessling bei München beheimateten Mensch und Maschine (MuM) SE, sind die derzeit 339 Mitarbeiter über Aktienoptionen und variable Gehaltsbestandteile am Unternehmenserfolg, aber auch zu einem gewissen Grad am Risiko beteiligt. MuM überstand am Neuen Markt die schwierigen Zeiten im Fahrwasser des Crash und befindet sich seit 2004 in einem deutlichen und dauerhaften Aufwärtstrend. Die ausgezeichneten Zahlen im Jahr 2007 lassen aufhorchen. 1

2 Übernahme des Software-Hauses CREATA mit 50,1 % Anteil Anfang Oktober 2007 verkündete der CAD/CAM-Spezialist MENSCH UND MASCHINE SE die Übernahme mit einem Anteil von 50,1 % an dem Potsdamer Softwarehaus CREATA. Damit stärkt MuM seine Aktivitäten im Segment eigene Technologien. Die neue Tochter CREATA bietet Software und Dienstleistungen für die Erfassung, Berechnung, Verwaltung und Überwachung von Breitband- und Kabelnetzen an und dürfte im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von etwa zwei Millionen Euro bei einer EBIT-Rendite von rund 15 % erreichen. Ein Blick auf die Geschäftszahlen Im dritten Quartal 2007 beeindruckte MuM mit Zuwachsraten von 26 % beim Umsatz und 171 % beim Nettogewinn. Von Januar bis September 2007, also über den Zeitraum von neun Monaten, wuchsen die Umsatzerlöse um 31 % auf 159,4 Mio. Euro und das Betriebsergebnis EBIT um stolze 49 % auf 7,24 Mio. Euro. Das Geschäft mit der eigenen CAD/CAM-Software brummt und trug mit rund 42 % zum Konzern-Betriebsergebnis EBIT bei. Der operative Cashflow zum 30. September 2007 machte einen Riesensprung von 2,19 Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 12,29 Mio. Euro. Dies bedeutet mehr als eine Verfünffachung. Die erfolgreiche kleine Kapitalerhöhung in Höhe von 3,5 Mio. Euro unter Ausschluss des Bezugsrechts für Altaktionäre von Ende Oktober 2007 zum Ausgabekurs von 5,65 Euro sorgte für neue Aktien. Die jungen Aktien sind ab 2007 voll dividendenberechtigt. Damit liegt das Eigenkapital nun bei 21,9 Mio. Euro. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von gut 32 %. Ein Fallbeispiel aus der Praxis: Landschaftsplanung mit CAD Geht es um Landschaftsarchitekturlösungen für auf Garten- und Landschaftsbau spezialisierte Betriebe und Kommunen, bietet sich für maßgeschneiderte CAD- Anwendungen die MuM-Tochter DATAflor an. Der besondere Nutzen liegt in der homogenen Verbindung von grafischer Planung mit datenbankgestützten Informationen. Ob wirtschaftliche Ausschreibung, ob flexibles Änderungsmanagement, ob kaufmännische Betrachtung sämtlicher Planungs- und Bauprozesse: DATAflor erfüllt höchste Ansprüche. So steht für Gelände-Modellierungen beispielsweise in Neubaugebieten oder bei Golfplätzen mit dem Digitalen Geländemodell für die Landschaftsarchitekten ein dreidimensionales Planungswerkzeug bereit. Die Highlights von MENSCH UND MASCHINE in Stichpunkten o Ein deutlich über den Prognosen liegendes Umsatzwachstum 2007 o Ein überproportional starkes Gewinnwachstum im dritten Quartal 2007 o Ein sprunghafter Cashflow-Anstieg als Grundpfeiler weiterer Entschuldung o Die CREATA-Übernahme als Basis für ein margenstarkes Produktgeschäft 2

3 Da fallen die vorhandenen Risiken wie die insgesamt noch verhältnismäßig niedrige Profitabilität sowie die Abhängigkeit von wenigen Kernprodukten nicht so sehr ins Gewicht. Ausblick Geschäftsjahr 2007 und 2008 Mittelfristig strebt das MuM-Management ein organisches Umsatzwachstum und eine höhere Gewinnmarge an. Im laufenden Jahr 2007 soll der Umsatzerlös um 25 %, die EBIT-Rendite um 40 % und das Nettoergebnis um 100 % steigen. Als steuerfreie Dividende sind 0,20 nach 0,15 Euro vorgesehen. Auch für 2008 setzt sich Firmenchef Adi Drotleff ambitionierte Ziele: Umsatz +15 %, EBIT +35 %, Nettoergebnis: +40 %. Das Ergebnis pro Aktie soll auf 0,70 Euro wachsen, die weiterhin steuerfreie Dividende auf 0,25 Euro steigen. Kennziffern von MuM (WKN , ISIN DE ) unter Auswertung der Datendatei von BÖRSE ONLINE, 3. Dezember 2007 Branche: CAD/CAM-Software für Maschinenbau, Architektur usw. Charttechnik: Im Jahresverlauf Aufwärtstrend unter starken Kursschwankungen Börsenlisting: Prime Standard, Frankfurter Wertpapierbörse Börsenwert: 77,3 Mio. Streubesitz: 50,6 % (Adi Drotleff: 43,3 %, Schwenkert: 6,1 %) Eigenkapital: 21,9 Mio. Eigenkapitalquote: 32 % Buchwert je Aktie: 1,61 ( ) Cashflow pro Aktie: 0,90 ( ) KGV 2008 erwartet: 8,7 Ergebnis pro Aktie: 2005: 0,04, 2006: 0,24, 2007: 0,50, 2008 (e): 0,70 52-Wochen-Hoch/Tief: 7,00 / 4,70 Kursentwicklung 2007: +25 % Aktueller Kurs (3. Dezember 2007): 6,10 Dividende: 0,15 (2006) 0,20 (2007 erwartet), 0,25 (2008 erwartet) Dividendenrendite: 3,3 % bezogen auf 2007 Insiderhandel 2007: Zahlreiche Käufe durch den Unternehmenschef Adi Drotleff Aktuelle Analysteneinschätzungen: Mehrere einheitliche Empfehlungen Kaufen durch LBBW, SES Research, Indepent Research, GSC Research und First Focus, Kursziel: 7,50 bis 9,50 Euro Fragen an Herrn CEO Adi Drotleff Beate Sander: Wer sind Ihre schärfsten Wettbewerber ich denke da an NEMETSCHEK und inwiefern unterscheidet sich Ihr Geschäftsmodell grundlegend von Ihrer Konkurrenz? Wo liegen Ihre besonderen Stärken, Ihre Alleinstellungsmerkmale und Einstiegsbarrieren? 3

4 CEO Adi Drotleff, MENSCH UND MASCHINE (MUM): Auf dem deutschen Markt ist zweifellos Nemetschek unser stärkster Mitbewerber, international ist unser Hauptlieferant Autodesk Marktführer, gefolgt von Dassault, Siemens PLM (früher UGS) und PTC. Unser Geschäftsmodell ist eine Mischung aus Value-Added- Distribution von Autodesk-Software und eigener Software-Entwicklung, wo wir uns auf Branchenlösungen in Ergänzung bestehender Standards konzentrieren. Das Handelssegment ermöglicht uns eine kritische Größe im Europäischen CAD/CAM-Markt, während das Eigensegment uns ein eigenes Profil verschafft. Unsere besondere Stärke haben wir hier im CAM-Markt (Computer Aided Manufacturing) mit unserer Tochterfirma Open Mind, die Technologieführer im 5Achs- Bereich ist, und zwar im High-End mit Softwarepreisen pro Arbeitsplatz zwischen und Euro. Solche Preise kann man nur erzielen, wenn man dem Kunden entsprechende Einsparpotenziale bei Time to Market und Maschinenlaufzeit auf den bis zu zwei Millionen Euro teuren Werkzeugmaschinen ermöglicht. Herr CEO Drotleff, Sie haben Ihr Unternehmen 1984 gegründet. Ihre Familienfirma heißt MENSCH UND MASCHINE (MuM). Der Laie würde eher auf ein Maschinenbau-Unternehmen tippen als an ein Softwarehaus für CAD/CAM denken. Wie kamen Sie auf diesen Namen? Wo liegen die Wurzeln? CEO Adi Drotleff, MENSCH UND MASCHINE (MUM): Damals gab es noch kein Windows; die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine bzw. Computer war noch ein großes Thema. Wir wollten mit unserer Namenswahl ausdrücken, dass wir uns besonders um die leichte Bedienbarkeit der Computer mittels entsprechender Software kümmern. Deshalb haben wir auch von Anfang an auf die damals noch neuen PCs gesetzt und nicht auf die klassischen Großrechner. Heute ist klar, dass die Entwicklung in diese Richtung gelaufen ist. Damals war das eine von den Experten des Marktes belächelte Außenseiter-Vision. Worin sehen Sie die größten Chancen, aber auch Probleme und Herausforderungen für Ihr Unternehmen in nächster Zukunft? CEO Adi Drotleff, MENSCH UND MASCHINE (MUM): Wir sind in einem sehr interessanten Markt tätig, der mit 5-10% pro Jahr wächst. Um die von uns in den letzten zehn Jahren realisierten Wachstumsraten von 15% p.a. zu kommen, mussten wir also schon ein Stück besser als der Markt sein. Wir haben uns vorgenommen, mit diesem Tempo weiter zu wachsen und dabei eine operative Gewinnmarge von mindestens 5% zu erzielen. Die Herausforderungen werden wie in der Vergangenheit darin liegen, die Marktzyklen möglichst gut auszugleichen. Hier kommt uns zu Gute, dass die von uns gelieferten Softwareprodukte den Kunden zur Rationalisierung ihrer Produktentwicklung dient, weshalb teilweise antizyklisch zum Konjunkturverlauf investiert wird. 4

5 Ihre Geschäftszahlen überzeugen, Ihr Ausblick stimmt zuversichtlich. Ihre Aktie wird von sechs Analysten einheitlich auf Kaufen gestellt mit einem Kursziel um neun Euro. Die MuM-Aktie verdient einen höheren Bekanntheitsgrad bei den Privatanlegern. Was können Sie hier noch tun? CEO Adi Drotleff, MENSCH UND MASCHINE (MUM): Wir sind auf sehr vielen Veranstaltungen wie dieser hier präsent und versuchen auf diese Weise, die MuM-Aktie privaten wie institutionellen Anleger näher zu bringen. In den letzten Monaten war der Aktienmarkt insgesamt ein recht schwieriges Pflaster. Aber wir sollten nicht vergessen, dass die MuM-Aktie 2007 eine gute Performance hingelegt und sich etwa parallel zu TechDAX und Prime All Share entwickelt hat. Seit ihrem Tiefstand bei ca. 1,50 Euro Anfang 2003 hat die MuM-Aktie schon eine Vervierfachung geschafft. Außerdem ist eine Aktie ja nur dann kaufenswert, wenn sie günstig bewertet ist und damit noch Pozential nach oben hat. Meine persönliche Meinung zur MuM-Aktie habe ich in den letzten beiden Jahren klar dokumentiert, indem ich meinen Bestand um über Aktien aufgestockt und dafür mehr als 3,5 Millionen Euro investiert habe. Beate Sander Börsenbuch- und Wirtschaftsbuchautorin, Finanzjournalistin , Pommernweg 55, Ulm -Adressen: und Buchtitel: Beate Sander: NICHT NUR BESTIEN Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit als Schlüssel zum Unternehmenserfolg Volk Verlag, München, 320 S., Zweifarbendruck, aufwändige Ausstattung, 27, Neuerscheinung November 2007, nur 5-Sterne-Bewertungen Beate Sander: BÖRSENSTRATEGIEN FÜR PRIVATANLEGER Richtig handeln in jeder Marktsituation FinanzBuch Verlag, Spätsommer 2006, 30 Euro, nur 5-Sterne-Bewertungen Beate Sander: DER NEUE BÖRSENFÜHRERSCHEIN FinanzBuch Verlag, Mitherausgeber Börse München, Herbst 2006, 20 Euro, bestens geeignet für Azubi-Fortbildung im kaufmännischen Sektor Beate Sander: STOCK PICKING MIT NEBENWERTEN Börsenmedien Verlag, Frühjahr 2007, 30, zeitweilig Bestseller-Ranglistenplatz 1 Beate Sander/Werner Heiring: WIRTSCHAFT UND FINANZEN Alles, was Sie wissen müssen Volk Verlag, München, 460 S., Zweifarbendruck, Großformat, aufwändige Ausstattung, 30, nur 5-Sterne-Bewertungen 5

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