Die Folter von mutmaßlichen Terroristen ist einer der größten Sündenfälle in der

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2 Dachzeile DAS DEUTSCHE NACHRICHTEN-MAGAZIN Hausmitteilung 27. April 2009 Betr.: Folter, Doping, Märklin Die Folter von mutmaßlichen Terroristen ist einer der größten Sündenfälle in der Geschichte der amerikanischen Demokratie offenbar aber hatten die USA in Europa willfährige Helfer. Seit langem geht SPIEGEL-Redakteur John Goetz, 46, dem Verdacht nach, dass der US-Geheimdienst CIA Tatverdächtige verschleppen und zur Folterung nach Polen schaffen ließ, immer wieder stieß er bei der Auswertung von Flugbewegungen auf den Militärflughafen Szymany im polnischen Masuren. Im US-Bundesstaat Alabama machte Goetz zudem den Piloten ausfindig, der den Chefplaner der Anschläge vom 11. September 2001, Chalid Scheich Mohammed, im März 2003 nach Polen gebracht hatte. Vorige Woche tauschten sich Goetz und seine Kollegin Britta Sandberg, 46, in Warschau mit Mariusz Kowalewski, 30, und weiteren Journalisten der polnischen Zeitung Rzeczpospolita aus, die ebenfalls Indizien für die Folterungen zusammengetragen hatten. Für Sandberg weist alles darauf hin, dass die CIA nahe Szymany ein Gefängnis für Qaida-Gefangene unterhielt. Viel spreche dafür, dass Scheich Mohammed dort allein im März 2003 mit Waterboarding, einer Methode des simulierten Ertrinkens, 183-mal gefoltert wurde (Seite 106). Sandberg, Goetz, Kowalewski Groß war die Empörung, als der SPIEGEL 1999 systematisches Doping im Team Telekom aufdeckte: Für Jürgen Kindervater, damals Kommunikationschef der Radler, war die Enthüllung eine perfide Rufmordkampagne. Als Joseph Keul, ärztlicher Direktor der Freiburger Sportmedizin, dann in einer eidesstattlichen Versicherung erklärte, dass sein Institut bei Untersuchungen der Radprofis über Jahre in keinem einzigen Fall Anhaltspunkte für die Einnahme verbotener Mittel gefunden habe, hatte es der SPIEGEL vor Gericht schwer. Dass der SPIEGEL richtig und Keul falsch lag, gilt längst als bewiesen. Nun werteten die Redakteure Udo Ludwig, 50, und Michael Wulzinger, 44, den Abschlussbericht einer Expertenkommission über die Rolle der Freiburger Mediziner aus, der demnächst veröffentlicht werden soll. Es sei erschreckend, wie tief die Universität Freiburg in das Doping verstrickt war und wie Keul das System deckte, sagt Ludwig. Die Betreuung der Radfahrer sei geradezu perfekt gewesen, resümiert Wulzinger: Sie wurden mit allen Mitteln versorgt, die sie brauchten. Gleichzeitig habe der damals gute Ruf der Uni das Dopingsystem geschützt (Seite 124). Bei Großvater Kneip im Keller stand sie, auf zwei mal drei Metern Spanplatte: eine Modelleisenbahn von Märklin. SPIEGEL-Redakteur Ansbert Kneip, damals 6, heute 47, durfte sie bestaunen, Berühren war verboten. Eine Modelleisenbahn, lernte er, ist kein Spielzeug. Als Kneip jetzt mit SPIEGEL-Redakteur Ralf Hoppe, 49, die Insolvenz von Märklin recherchierte, merkten beide: Diese Lektion gilt noch immer, eine Modellbahn ist eine ernste Angelegenheit, es Kneip, Hoppe geht um Perfektion, um Details und genau das ist das Problem für die Firma Märklin. Kann dieses deutscheste aller Spielzeuge gerettet werden? Kneip und Hoppe sahen Märklin-Züge im Hamburger Miniatur-Wunderland fahren und begleiteten den Insolvenzverwalter Michael Pluta, 58. Sie erlebten, wie Pluta die Traditionsfirma fit für die Zukunft machen will, wie er saniert, entlässt und einen Käufer sucht (Seite 78). DER SPIEGEL PIOTR MALECKI Im Internet: der spiegel 18/2009 5

3 In diesem Heft Titel Wie schlimm wird die Wirtschaftskrise die Deutschen treffen? Warum sich der Protest gegen die Folgen der Krise in Deutschland eher lau gestaltet SPIEGEL-Gespräch mit Bundesarbeitsminister Olaf Scholz über den drohenden Anstieg der Arbeitslosigkeit und wie er ihn abwenden will Deutschland Panorama: Länder planen eine Holding für ihre Banken / SPD-Fraktion unterstützt schärferes Waffenrecht / Althaus schreibt Brief an Witwer Sozialdemokraten: Der Wahlkampf läuft gut, die Stimmung ist schlecht Regierung: Das Gesetz zum Arbeitnehmerdatenschutz wird vertagt Karrieren: Wie sich Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner von CSU-Chef Horst Seehofer lenken lässt Wie die CSU die grüne Gentechnik bekämpft Hessen: Der neue SPD-Landeschef Thorsten Schäfer-Gümbel besteht seine erste Herausforderung nicht Katastrophen: In Köln drohen die geborgenen Stadtarchiv-Schätze zu verschimmeln, weil die Helfer zu langsam vorankommen Polizei: Die Mafia-Morde von Duisburg zeigen, dass die europäische Verbrechensbekämpfung nicht funktioniert Ermittlungen: Bei der Aufklärung des spektakulären Einbruchs ins Berliner KaDeWe stecken die Fahnder in der Klemme Integration: In Selbsthilfegruppen lernen türkische Machos, wie sie bessere Väter werden können Gesellschaft Szene: Bildband über Modeschöpfer Valentino / Kartenspiel über 60 Jahre deutsche Geschichte Eine Meldung und ihre Geschichte warum eine Katze Rundfunkgebühren zahlen sollte Mythen: Wie ein Insolvenzverwalter die Spielzeugfirma Märklin retten will Ortstermin: An der Universität Wismar zeigt Mecklenburg-Vorpommern, wie man aus der Krise Kapital schlagen kann Wirtschaft Trends: Krankenkassen fordern Reform der Reform / Dubiose Siemens-Rabatte / Airline-Allianzen drohen Auflagen Konzerne: Porsche-Chef Wiedeking hat die Gunst seiner Gesellschafter verspielt Autoindustrie: Warum Opel sich gegen eine Übernahme durch Fiat wehrt Banken: Die KfW tut sich schwer, eine richtige Bank zu werden Medien Trends: Weniger Geld für ARD und ZDF / DJ Bobo über seine Karriere als Casting-Juror Fernsehen: Vorschau/Rückblick TV-Stars: SPIEGEL-Gespräch mit ZDF- Moderator Johannes B. Kerner über seinen Wechsel zu Sat.1 und eigene Fehler Gegendarstellung Standpunkt: Jean-Remy von Matt liest der Werbebranche die Leviten Ausland Panorama: Neue Moskauer Offensive im Energiepoker / Endkampf in Sri Lanka treibt Zehntausende in die Flucht Geheimdienste: Neue Hinweise auf ein CIA-Gefängnis in Polen Essay: Foltern für Amerika VW-Beschäftigte, Schlange von Arbeitslosen 1932 Wie schlimm wird die Krise? Seite 24 So düster haben die Ökonomen noch nie die Zukunft beschrieben: Die deutsche Wirtschaft soll dieses Jahr um sechs Prozent schrumpfen, die Arbeitslosenzahl auf vier Millionen ansteigen. Die Krise zieht immer weitere Kreise. Vieles erinnert an das dunkelste Kapitel der Wirtschaftsgeschichte, an die Große Depression, die 1929 begann und die zum Untergang der Weimarer Republik beitrug. Heute versuchen die Regierungen weltweit, Lehren aus der Geschichte zu ziehen: Anders als damals senken sie die Zinsen, stützen Banken, überfluten die Märkte mit Geld in der Hoffnung, dieses Mal das Schlimmste verhindern zu können. Machtlos in Berlin Seite 58 Ilse Aigner ist zwar schon seit sechs Monaten Landwirtschaftsministerin, die Fäden hält jedoch immer noch ihr Vorgänger Horst Seehofer in der Hand. Der bayerische Landeschef sieht die CSU-Politikerin eher als eine Art Chefsekretärin denn als Bundesministerin. Etwas entgegenzusetzen hat Aigner dem Diktat aus München nicht. Der Coup vom KaDeWe Seite 68 Es war eines der spektakulärsten Verbrechen, der Einbruch ins Berliner Nobelkaufhaus KaDeWe, bei dem eine Bande Ende Januar eine Millionen-Beute machte. Doch ähnlich spektakulär ist die Fahndung nach zwei Männern, deren DNA sich einer Spur nicht eindeutig zuordnen lässt weil sie eineiige Zwillinge sind. Weshalb Kerner zu Sat.1 wechselt Seite 100 der spiegel 18/2009 ROLAND GEISHEIMER / ATTENZIONE (O.); BPK (U.) THOMAS MEYER / ACTION PRESS Johannes B. Kerner verlässt das ZDF nicht ohne Ärger: Im Verhältnis zwischen ihm und der Senderspitze habe es die eine oder andere Durchblutungsstörung gegeben. Sein werktäglicher Talk sollte beschnitten werden: Ich war dagegen. Dennoch habe auch er Fehler gemacht, bekennt er im SPIE- GEL-Gespräch. Kerner, Talkgäste

4 Porsche Panamera, Piëch, Wiedeking Krise schüttelt Autokonzerne durch Seiten 90, 93 In der Autoindustrie sorgen Übernahmen für Turbulenzen. Porsche gerät wegen des Einstiegs bei VW in Bedrängnis. Die Porsche-Manager Wendelin Wiedeking und Holger Härter sollen in ein paar Monaten ihren Job verlieren. VW-Aufsichtsrat Ferdinand Piëch ist mächtiger denn je. Fiat dagegen hat Probleme mit zwei geplanten Übernahmen: Noch ist offen, ob die Italiener Chrysler übernehmen können. Und bei Opel stoßen sie auf massiven Widerstand von Betriebsrat und Management. Zum Foltern nach Polen Seite 106 Neue Erkenntnisse belegen die Existenz eines geheimen amerikanischen Gefängnisses in Masuren. Chalid Scheich Mohammed, der Chefplaner der Anschläge vom 11. September, soll hier gefoltert worden sein im März Dopen an der Uniklinik Seite 124 Seit zwei Jahren hat eine Expertenkommission die Doping-Praktiken an der Uniklinik Freiburg untersucht. Der Abschlussbericht schildert nun, wie dort das Profiteam der Telekom, für das auch Jan Ullrich fuhr, mehr als zehn Jahre lang systematisch gedopt wurde. Auch der derzeit beste deutsche Profi, Andreas Klöden, der inzwischen für das Team Astana fährt, gehört zu den Beschuldigten. Bislang bestritt er stets jeden Betrug. BETHEL FATH Ullrich, Klöden 2005 Alles im Hirn ist Biologie S. 136 Ist Depression eine organische Krankheit wie Rheuma? Sitzen die Ursachen aller psychischen Kranheiten in Molekülen und neuronalen Schaltkreisen? Diese radikale Sicht vertritt Psychiater Florian Holsboer im SPIEGEL- Gespräch: Alles, was im Gehirn passiert, ist Biologie. Psychiater Holsboer FENG LI / GETTY IMAGES (L.); UWE LEIN / AP (O.); DPA (U.) LABLATINIERE / WITTERS Ägypten: Das gescheiterte Modell Der Milliardär Naguib Sawiris über Kairos Rolle im Nahen Osten und eine demokratische Öffnung des Landes Menschenrechte: Das Polit-Spektakel der Genfer Antirassismus-Konferenz Iran: Ahmadinedschad-Herausforderer Hossein Mussawi über seine Chancen bei der Präsidentenwahl Zeitgeschichte: Titos mörderische Partisanen Global Village: Die Volksdroge Kat erobert Europa Sport Doping I: Ein Experten-Bericht enthüllt systematischen Betrug an der Uniklinik Freiburg Doping II: SPIEGEL-Gespräch mit der österreichischen Triathletin Lisa Hütthaler über Netzwerke, Dealer und ein Leben mit der Lüge Wissenschaft Technik Prisma: Droht eine Grippe-Pandemie? / Mediziner entwickeln Nano-Viagra Klima: Das Meereis der Arktis schmilzt immer schneller Medizin: SPIEGEL-Gespräch mit dem Psychiater Florian Holsboer über die Suche nach Depressionsgenen und die Weltformel der Seele Mobilfunk: Netzbetreiber blockieren das mobile Telefonieren übers Internet Gastronomie: Warum Kaffee aus Vollautomaten oft so erstaunlich schlecht schmeckt Kultur Szene: Der Berliner Politologe Klaus Schroeder über die Tendenz zur Verharmlosung der DDR / Anna Netrebko tauft ein Kreuzfahrtschiff für TUI Show: Wie ein Fernsehauftritt aus der unbekannten Schottin Susan Boyle einen globalen Star machte Kino: Die Liebes- und Agentenkomödie Duplicity mit Julia Roberts Autoren: SPIEGEL-Gespräch mit der Schriftstellerin Judith Hermann über ihr neues Buch Alice Bestseller Urbanes Leben: Kunst, Feste, Massenevents die Stadt als Spielwiese Literatur: In Retter der Welt erzählt John Wray die Irrfahrt eines jugendlichen Schizophrenen in der New Yorker U-Bahn Nahaufnahme: Moderne Kunst am Ende der Welt Briefe Impressum, Leserservice Register Personalien Hohlspiegel/Rückspiegel Titelbild: Fotos Bernd Wüstneck/dpa, dpa Teuflisch gut Die britische Schauspielerin Emily Blunt verzaubert Publikum und Kritik mit Rollen, in denen sie das Biest sein darf. Außerdem im Kultur- SPIEGEL: wie sich Schriftsteller im Netz präsentieren. der spiegel 18/2009 7

5 SPIEGEL-Titel 17/2009 Ein katastrophaler Irrtum Nr. 17/2009, Titel: Risiko Vorsorge Mediziner zweifeln am Nutzen von Gesundheits-Checks Chapeau! Das Titelbild fasziniert. So weit sind wir mit unseren Gesundheitsängsten gekommen. Aus dem Äskulapstab mit der heiligen Schlange ist eine nackte Schönheit mit einer bedrohlichen Giftschlange geworden. So können wir dem Tod kein Schnippchen schlagen. Aachen Dr. Ralph Theile Welch grandiose Umkehrung des Äskulapstabs eigentlich Symbol der Medizin Ihr Titelbild doch darstellt. Die Schlange, eigentlich altertümliches Symbol der Heilkunde, schlüpft erneut in die Rolle des alttestamentlichen Verführers. Auch die Schreibung des Titels lässt offen, ob Sie vom Risiko der Vorsorge oder der Vorsorge vor Risiken sprechen. Gersthofen (Bayern) Jürgen Wünsch Ohne Vorsorge wäre ich mausetot. Nach Adam Riese bin ich einer von 1000 in zehn Jahren, bei dem sich der PSA-Test gelohnt hat. Ich bitte die anderen 999 Männer um Verständnis, dass sie sich umsonst haben untersuchen lassen. Trotzdem: Auf zur Vorsorge, es kann sich ja lohnen! Vielleicht findet sich bald wieder ein Glückspilz mit einer Biopsie mit positivem Befund. Wien Olaf Brockmann Tatsache ist doch, dass es persönliches Glück ist, wenn mittels Früherkennung eine Krankheit erkannt und ausgeschaltet werden kann, denn wenn ich das statistische Opfer bin und vielleicht auch noch am Ende wegen einer als statistisch unnötig ausgelassenen Frühuntersuchung six feet under liege, hilft mir das herzlich wenig. Wenn ich Kosten und Pein einer Vorsorgeuntersuchung mit denen zum Beispiel einer Chemotherapie vergleiche, dann relativiert sich die Rechnung zusätzlich. Stuttgart Jürgen Mayle Ohne Vorsorge hätte mein Urologe über den PSA-Wert den Tumor in der Prostata Briefe Wer glaubt, Krebs-Vorsorgeuntersuchungen gäben weitgehende Sicherheit, der übersieht leicht, dass man seine Gesundheitsrisiken durch eigenverantwortliche, gesunde Lebensweise wesentlich mindern kann, ohne Risiken und Nebenwirkungen. Leider ziehen die meisten aus unauffälligen Befunden für sich den Schluss: Eine Änderung der Lebensweise ist also nicht erforderlich. Prof. Dr. Gerhard Utz aus Schwäbisch Hall zum Titel Risiko Vorsorge Mediziner zweifeln am Nutzen von Gesundheits-Checks nicht gesucht und rechtzeitig gefunden, ich würde vielleicht nicht mehr leben und Sie hätten einen langjährigen Leser verloren. Kirchentellinsfurt (Bad.-Württ.) Manfred Grohe Endlich wird ein Mysterium in Teilen greifbarer: warum immer mehr Geld in ein System gepumpt wird, das nicht effizient ist. Begehbares Darmmodell zur Krebsinformation Abwägung von Nutzen und Risiken Dass vermeintlich wir alle auch hier einer falschen Maxime Sorge vor, dann ist dir geholfen hinterhergerannt sind, muss einmal mehr teuer bezahlt werden. Die spannende Frage ist: Sollten wir dieses Geld nicht lieber dort einsetzen, wo tatsächliche Krankheiten behandelt werden, also für mehr Pflege in den Krankenhäusern und Entlastung für das Personal? Hamburg Daniel Stern Diskutieren Sie auf SPIEGEL ONLINE Titel Weltwirtschaftskrise 1929/2009: Wiederholt sich die Geschichte? Datenschutz Bespitzelt und überwacht sind Arbeitnehmer schutzlos? Medizin Pille oder Therapie Was hilft besser gegen Depressionen? 10 der spiegel 18/2009 SUSE WALCZAK In Deutschland werden pro Jahr etwa Darmspiegelungen durchgeführt, der überwiegende Anteil als Vorsorge (weil gut honoriert). Bei den von Ihnen zitierten Komplikationsraten haben die Vorsorgeärzte hierbei allerdings sechs Darmblutungen und zwei Darmperforationen zu verantworten, pro Arbeitstag und Woche zusätzlich noch zwei Vorsorge-Tote. Hofheim (Bayern) Prof. Dr. Eike Uhlich Zwischen meinem 60. und dem 70. Lebensjahr war ich nicht krankenversichert. Ich habe Arzt- und Zahnarztpraxen gemieden wie der Teufel das Weihwasser, stattdessen gesund gelebt. Mit der neuen Versicherungspflicht war ich gezwungen, wieder in eine private Krankenversicherung einzutreten und musste dafür Gesundheitszeugnisse vorlegen. Das Ergebnis sowohl beim Internisten als auch beim Zahnarzt: überdurchschnittlich guter Gesundheitszustand. Und trotzdem der dringende Rat: Lassen Sie unbedingt eine Darmspiegelung machen, alle zwei Jahre eine Mammografie ist unerlässlich und wenn Sie so viel an der frischen Luft sind, sollten Sie sich unbedingt auf Hautkrebs untersuchen lassen. Da ich meinen Körper kenne, traue ich mir mehr Urteilskraft zu als jedem Arzt und lasse mich nicht verunsichern. Eugen Roth schrieb schon im vorigen Jahrhundert: Leicht sieht ein jeder, der nicht blind ist, wie krank wir, trotz der Ärzte sind. Doch nie wird man die Frage klären, wie krank wir ohne Ärzte wären. Travemünde (Schl.-Holst.) Eyke Gerster Dieser Artikel wird Menschenleben kosten davon bin ich überzeugt. Als Spezialist für Darmerkrankungen sehe ich täglich die häufigsten Darmpolypen und das nach unterschiedlicher Latenzzeit immer zu erwartende Folgestadium: den Darmkrebs. Diese Adenom-Karzinomsequenz ist absolut gesichert oder todsicher. Christa Maar, Felix Burda Stiftung, ist recht zu geben, eine randomisierte kontrollierte Studie zur Effektivität ist nicht durchführbar, da diese ethisch nicht vertretbar ist! Den Nutzen nur bei den Ärzten zu sehen ist bei einem Entgelt von 193 Euro, von dem die Mitarbeiter und die Medizintechnik bezahlt werden, und dem zeitlichen Aufwand infam. Schließlich: Die Gefährdung durch die Untersuchung liegt im niedrigen Promillebereich, und zwar nahezu ausschließlich bei komplizierten Situationen mit Eingriffen, für die alternativ nur die Operation bleibt. Herzberg am Harz Dr. Guido Schmidt

6 Briefe Einen Tag nach einer ambulant durchgeführten Darmpiegelung fand ich mich im Krankenhaus wieder, wo eine großflächige Einblutung festgestellt wurde. Später eröffnete man mir, dass ich nur knapp einer Darm-OP entronnen war. Ich halte Vorsorgeuntersuchungen trotzdem weiterhin für sehr wichtig, es gilt wie überall, individuell Nutzen und Risiken sorgfältig abzuwägen. Dieburg (Hessen) Michael Lehberger Offensichtlich müssen wir lernen, die Ärzteschaft als eine Berufsgruppe zu begreifen, die wie andere Berufsgruppen auch an wirtschaftlichen business cases orientiert ist sowie an Kundenbindung durch Therapien nach Fehldiagnosen. Baldham (Bayern) Matthias Naumann Die Abstände der Vorsorgeuntersuchung sind viel zu großzügig gefasst, vor allem wenn man weiß, dass die Heilungsaussichten bei fast 100 Prozent liegen, wenn man das Problem frühzeitig erkennt. Kaiserslautern Ralf Reske SPIEGEL ONLINE Forum Die Verwechslung von Früherkennung mit Vorsorge induziert für den einzelnen Menschen einen katastrophalen Irrtum. Wird doch hier die Vorstellung geschaffen, dass der Einzelne alles für die Vermeidung von Krankheiten getan hat, wenn er nur die Vorsorgetermine einhält. Hier wird gesundheitspolitisch eine große Chance versäumt. Bajamar (Teneriffa) Dr. Volker zur Linden SPIEGEL ONLINE Forum Schwer zu vermittelnder Sinn Nr. 16/2009, Wissenschaftspolitik: Bei Bildung und Forschung verschläft Deutschland die Zukunft Industrieller Nutzen lässt sich aus Ergebnissen der Grundlagenforschung oft erst nach Jahrzehnten ziehen. Politikern, deren Gestaltungswillen nicht über die Legislaturperiode hinausreicht, ist der Sinn einer ergebnisoffenen Grundlagenforschung nur schwer zu vermitteln. Bei Firmengründungen sind Risikokapitalgeber gefragt, dem Staat aber obliegt es, eine Wissenskultur zu fördern, die der Nährboden ist, auf dem verwertbare Ideen gedeihen können. Aachen Clemens Adolphs Mehr Geld für Forschung ist sicherlich geboten, durch strukturelle Gegebenheiten verlieren sich aber viele gute Ansätze in Reibungsverlusten. Berufsakademien, FHs und Unis streiten um Zuständigkeiten statt um Inhalte, bei der Exzellenzinitiative wird über Länderproporz und darüber, ob außerhalb von Unis etwas exzellent sein darf, gestritten. Sigmaringen Prof. Dr. Andreas Mockenhaupt Während das Humboldtsche Bildungskonzept bis zum Verschwinden diskreditiert wird, ist mit der bachelorisierten Schmalund Schnellspurausbildung zeitgleich das Gebäude der Forschungs- und Wissenschaftsfreiheit zum Grab des Geistes geworden. Nun braucht man sich nicht wundern, wenn der Stern der wissenschaftlichen Erlösung über keiner hochqualifizierten Forscherkapazität mehr leuchtet, was ja mittels Unterfinanzierung das Ziel der Politiker ist. Hannover Prof. Dr. Rolf-Hermann Geller Schwimmende Argumentation Nr. 16/2009, Iran: SPIEGEL-Gespräch mit Präsident Mahmud Ahmadinedschad über seine Forderungen an die US-Regierung und seine Haltung im Atomkonflikt Staatschef Ahmadinedschad Stolz, Misstrauen und Angst? Man mag Ahmadinedschad sympathisch oder unsympathisch finden, seinen Argumenten zu den widerlichen Doppelstandards des Westens kann man selten Entkräftendes entgegensetzen. Denn wie kommt Iran dazu, den USA Zugeständnisse machen zu müssen, wie es Ihre Fragen immer wieder implizieren? Es ist doch an den USA, den guten Worten Taten folgen zu lassen, das Drohpotential abzubauen und zumindest Bedauern über die Inszenierung des Sturzes der frei gewählten Regierung Mossadegh 1953 sowie über die Unterstützung des Irak im gegen Iran geführten Krieg zu bekunden. Achim (Nieders.) Ingo Budde ISNA KHAMOSHI / ABACA Aachener Studenten bei Computersimulation Nährboden für verwertbare Ideen 14 der spiegel 18/2009 PETER WINANDY / DAS FOTOARCHIV Der Präsident spricht auffallend oft von Logik. Doch die scheint ihm im Laufe des Interviews abhandengekommen zu sein! Er stellt fast mehr Gegenfragen, als er plausible Antworten gibt. Argumentativ schwimmt er, jetzt, wo Bush Jr. der die gegnerischen Reihen stets geschlossen hielt von der politischen Weltbühne abgetreten ist. Kiel Jan-Philipp Küppers

7 Briefe Was Ahmadinedschad sagte, war doch klug und vernünftig. So wie sich Amerika und Israel Iran gegenüber in all den letzten Jahrzehnten verhalten haben, wie hierbei getrickst, getäuscht und die militärische Überlegenheit zum eigenen Vorteil ausgespielt wurde, ist es nicht überraschend, dass der Präsident endlich auch mal Vorleistungen der anderen Seite sehen will. Bad Schwalbach (Hessen) Willi Zuber Hervorragendes Interview! Wenn noch irgendjemand Zweifel hat, dass dieser Herr eine völlig verdrehte Meinung über die Welt hat, so gehört er nach Iran verbannt. Dieser Staatsmann ignoriert Tatsachen, leugnet historische Ereignisse und windet sich aus jedem für ihn unangenehmen Thema. Das iranische Volk leidet, es fehlt an allem, jedoch ein Atomprogram muss her! São Paulo Peter Hazl Der Hauptgrund für die politische Versteinerung von Ahmadinedschad ist der im Orient bekannte Stolz, das Misstrauen und die Angst, die man kaum oder nur schwer überwinden kann. Somit beraubt man sich und die Völker jeglicher Chance auf eine Weiterentwicklung. Es ist eine Tragik, dass man diese kollektiven Versteinerungsprozesse nur loswerden kann, wenn man auswandert oder sich eine geistige Schutzhülle gegen diese Versteinerung schafft. Untersiemau (Bayern) Dr. Saadi Jawad Für viele ein Segen Nr. 16/2009, Medizin: Blutverdünner werden zur Gefahr bei Operationen Sollen gefäßkranke Menschen ihre Blutverdünner absetzen aus Angst, dass sie bei einer Operation verbluten könnten? Die Bezeichnung Volksdroge unterstellt eine psychische Abhängigkeit und die prinzipielle Verzichtbarkeit dieser Medikamente. Dies ist unsachlich und ehrabschneidend, denn es besteht kein Zweifel daran, dass die Prophylaxe mit Blutverdünnern für viele Patienten ein Segen ist. Im Falle einer notwendigen Operation sollten wir Chirurgen verstehen, dass eine Blutung besser zu behandeln ist und in der Regel weniger Konsequenzen nach sich zieht als ein Schlaganfall oder Herzinfarkt. Amöneburg (Hessen) Prof. Emilio Domínguez Notfallpatient bei Einlieferung in Klinik Angst vorm Verbluten TIM WEGNER / LAIF 16 der spiegel 18/2009

8 Mäßigung als Maß aller Dinge? Nr. 16/2009, Essay: Der Schriftsteller Bodo Kirchhoff über infantilen Größenwahn und Hochstapelei als Ursachen der Gegenwartskrise wieder an Attraktivität verlieren. Den vermeintlichen Riesen wird die Welt bei nächster Gelegenheit wieder zu klein. Mannheim Boris Göbel Autor Kirchhoff Unwiderlegbare Quintessenz Der Essay hat mir aus der Seele gesprochen. Als Angehöriger der Generation (Jahrgang 1988), der in die digitale Revolution hineingeboren wurde, sind die genannten Entwicklungen für mich noch bedrückender. Da man den direkten Vergleich zu anderen Zeiten nicht hat, wird diese schleichende Digitalisierung noch viel unreflektierter aufgenommen. Panitzsch (Sachsen) Florian Lohse Die Quintessenz Nicht etwa Spatzenhirne sind unser Problem, es sind die vielen Spatzenherzen ist nicht zu widerlegen. Es ist gut, dass das einmal in dieser Deutlichkeit ausgesprochen wurde. Erlangen (Bayern) Ruth Maria Wissmann GABY GERSTER Schlichte Erklärung Nr. 16/2009, Pop: Was die aktuellen Hits deutscher Musiker über die Stimmung im Lande aussagen Sie haben die Richtung, in die der Pop sich entwickelt, und auch die Form, in der er sich momentan präsentiert, sehr gut aufgezeigt. Gerade das Lied Alles neu von Peter Fox spiegelt Gefühle wider, die viele Jugendliche in Deutschland empfinden. Man steht oft vor der eigenen Machtlosigkeit und fragt sich als naiver 19-jähriger Idealist, was man denn tun könnte. Diese Art von Musik gibt Halt, sie unterstützt, und sei es nur auf eine emotionale und wenig konkrete Weise. Es wird nicht einfach populistisch angeprangert, um seine Tracks besser verhökern zu können, nein: Die Künstler sagen auf eine höfliche, aber unumwundene Art, dass etwas nicht stimmt und dass etwas geändert werden muss. Künstler wie Samy Deluxe gewinnen gerade durch die Tatsache, dass sie keine Villa besitzen, an Glaubwürdigkeit. Natürlich haben sie Geld, natürlich können sie sich ein angenehmes Leben leisten, doch durch das Fehlen von enormer Maßlosigkeit à la Jay-Z nimmt man die Botschaft ernst. Düren (Nrdrh.-Westf.) Lukas Heinen Man könnte sich den Erfolg der Platte von Peter Fox im Februar auch schlicht und einfach damit erklären, dass der Sänger Kirchhoffs Denkverknüpfung der alten analogen Welt der Bedeutungen mit jener der digital gewordenen der Zeichen bringt auf den Punkt, in welch tragischen Wirklichkeitsraum die okzidentalen Gesellschaften durch eigenes Verschulden geschlittert sind. Findet sich der Begriff Kulturkrise auch nicht, so taucht er dem wachen Leser doch wie ein Menetekel drohend auf, ihn zwingend, weit über Symptomatisches hinaus Denkanstrengungen zu unternehmen, um die scheinbar unabdingbaren Entwicklungen zu bremsen und in die andere Richtung zu lenken. Montredon-Labessonnié (Frankreich) Peter Maciuga Bodo Kirchhoff erhöht in seinem Essay die durch die Krise verursachte Erkenntnis des eigenen Maßes zur Zutrittskarte zum Erwachsenwerden sowohl für die Gesellschaft als auch für uns Betroffene. Mäßigung also als Maß aller Dinge? Schön wär s. Ich widerspreche und wette, dass diese Einsicht von kurzer Dauer sein wird. Die Gier des Menschen ist unersättlich, und das Erwachsengewordensein wird bald Sänger Samy Deluxe Höflich, aber unumwunden just Mitte Februar den Raabschen Gesangswettbewerb gewonnen hat. Dass eine Platte danach in den Charts an Fahrt gewinnt, ist vielleicht gar nicht so ungewöhnlich. Man kann aber auch versuchen, andere Gründe hineinzuinterpretieren. Wenn es der Story dienlich ist. München Matthias Karpstein Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe bitte mit Anschrift und Telefonnummer gekürzt und auch elektronisch zu veröffentlichen. Die -Anschrift lautet: In einer Teilauflage dieser SPIEGEL-Ausgabe befinden sich Beilagen der Firmen Dt. Fremdenverkehrswerbung, Rinteln, SPIEGEL-Verlag/Abo, Hamburg, Stiebel Eltron, Holzminden, sowie die Verlegerbeilage SPIEGEL-Verlag/KulturSPIEGEL, Hamburg GETTY IMAGES FOR EMI der spiegel 18/

9 Panorama Deutschland FINANZKRISE Eine Holding für die Landesbanken Der Streit zwischen Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) und den Ministerpräsidenten von Ländern mit Landesbank-Beteiligungen eskaliert. Bei einem Treffen am Montag sollen nun die Streitpunkte in Anwesenheit von Bundesbankchef Axel Weber und Kanzleramtschef Thomas de Maizière ausgeräumt werden. Dabei geht es vor allem um die Frage, wer welche Lasten übernimmt. Und in welcher Höhe sich die klammen Sparkassen, die ja auch Eigentümer der Landesbanken sind, an einer Lösung beteiligen. Steinbrück will diese Bankengruppe, anders als die Länder, von allen Lasten freistellen. Das Treffen steht unter einem enormen Erfolgsdruck: Sollte es nicht zu einer Einigung kommen, so berichten hochrangige Finanzexperten der Regierung, wäre eine Lösung vor der Sommerpause kaum noch möglich. Dann aber könnte zumindest eine Landesbank existentiell bedroht sein. Hintergrund für die dramatische Einschätzung ist eine neue Umfrage der BaFin, der zufolge die Landesbanken fragwürdige Anlagen im Wert von 355 Milliarden Euro in den Büchern haben; davon sind 180 Milliarden Euro als toxisch klassifiziert. Das derzeit favorisierte Modell der Länder für eine Lösung des Problems sieht so aus: Die Landesbanken lagern vor allem ihre toxischen Papiere jeweils in eine eigene Bad Bank aus, die der Bund absichert. Die neuen Gesellschaften werden als Anstalt in der Anstalt (Aida) gegründet. Die werthaltigen Teile der Landesbanken sollen in einer Holding mit dem Arbeitstitel Bank deutscher Länder zusammengefasst werden. Die Holding, deren Konzeption auf eine Idee des NRW-Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers zurückgeht, soll mehrere Sitze haben so ist der Standortstreit erst einmal aufgeschoben. Innerhalb der Holding werden dann bestimmte Geschäftsbereiche in den verbleibenden guten Teilen der jeweiligen Landesbanken konzentriert. Beispielsweise könnte das Kapitalmarktgeschäft in Düsseldorf, das Immobiliengeschäft in Stuttgart und das Osteuropageschäft in München konzentriert werden. Aus der Holding heraus könnten auch ganze Landesbanken oder die Reste davon verkauft werden. Steinbrück Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat bereits einen Gesetzentwurf vorbereiten lassen, der sein starres Landesbankengesetz komplett ändert. Danach sind Fusionen, die Bildung einer Aktiengesellschaft, eine Abspaltung und sogar der gesamte Verkauf möglich. Ob und welche Länder sich einer Bad Bank bedienen, ist unklar. Wenn es vorteilhaft für uns ist, werden wir eine Bad-Bank-Lösung des Bundes nutzen, bestätigt etwa Dirk Jens Nonnenmacher, Chef der HSH Nordbank. Da ist noch nichts entschieden, heißt es dagegen noch vorsichtig in Stuttgarter Bankkreisen. P. GUELLAND/M. LATZ/M. GOTTSCHALK/R. MAGUNIA / DDP (L.); M. SOHN / AP (R.) CDU Unmut über Pofalla Pofalla GEORG HILGEMANN / ACTION PRESS In der CDU wächst die Unzufriedenheit über Ronald Pofalla. Bei einem Treffen des Parlamentskreises Mittelstand erregten sich zahlreiche Teilnehmer über die schwachen Auftritte des Generalsekretärs: Der schaffe es nicht, deutlich zu machen, wofür die CDU überhaupt noch stehe. Entweder könne er es nicht besser, oder er wolle nicht. Beides sei gleich schlimm. Einige Teilnehmer berichteten, bei Auftritten in Baden-Württemberg und in Niedersachsen habe Pofalla die eigenen Anhänger eher noch demotiviert. Selbst bei Parteichefin Angela Merkel stieß der Generalsekretär mit seinen Wahlkampfideen zuletzt auf Ablehnung. So wollte er noch vor dem Sommer mehrere Regionalkonferenzen mit der Kanzlerin organisieren. Etliche Vertraute Merkels, darunter der Fraktionsvorsitzende Volker Kauder, rieten ihr ab. Bevor das Wahlprogramm nicht verabschiedet sei, sagte Kauder der Kanzlerin, seien solche Treffen nicht sinnvoll. Man muss den Leuten auch eine Botschaft bringen. Merkel leuchtete die Argumentation ein, Pofalla musste seinen Plan fallenlassen. der spiegel 18/

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