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1 2 SWR2 Tandem - Manuskriptdienst Du kannst das Baby doch nicht mal halten! Eine Schwerstbehinderte und ihr Kinderwunsch Autoren: Redaktion: Ina Jackson und Kristine Kretschmer Petra Mallwitz Sendung: um Uhr in SWR2 Wiederholung vom um Uhr in SWR2 Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR. Mitschnitte der Sendungen SWR2 Tandem auf CD können wir Ihnen zum größten Teil anbieten. Bitte wenden Sie sich an den SWR Mitschnittdienst. Die CDs kosten derzeit 12,50 Euro pro Stück. Bestellmöglichkeiten: 07221/ Einfacher und kostenlos können Sie die Sendungen im Internet nachhören und als Podcast abonnieren: SWR2 Tandem können Sie ab sofort auch als Live-Stream hören im SWR2 Webradio unter oder als Podcast nachhören: Kennen Sie schon das neue Serviceangebot des Kulturradios SWR2? Mit der SWR2 Kulturkarte können Sie zu ermäßigten Eintrittspreisen Veranstaltungen des SWR2 und seiner vielen Kulturpartner im Sendegebiet besuchen. Mit dem Infoheft SWR2 Kulturservice sind Sie stets über SWR2 und die zahlreichen Veranstaltungen im SWR2-Kulturpartner-Netz informiert. Jetzt anmelden unter 07221/ oder swr2.de 1

2 MANUSKRIPT Atmo: Musik - Usual Happiness (Tomasz Kukurba), Oriente Esther Hoffman und Lisa Fink: (Telefonklingeln) Hoffmann und Junghans... Hallo Esther... Hallo Lisa... Wie geht s dir?... Gut... Und dir?... Ja, geht mir auch gut, passt schon... Ja, soweit so gut, muss ja... Esther Hoffmann sitzt ein wenig vornübergebeugt im Rollstuhl, damit sie die Stimme der Anruferin besser verstehen kann. Das Handy liegt vor ihr auf dem Tisch. Durch die großen Fenster ihrer Neubauwohnung im Norden Münchens fallen Sonnenstrahlen ins Zimmer und blenden sie ein wenig. Esther Hoffman und Lisa Fink:... bei euch in München, eurem Arbeitskreis, geht es auch gut?... Ja, also seit der Veranstaltung im März letztes Jahr kommen immer mehr Mamas und wollen Adressen und Kontakte zu Müttern mit Behinderungen. Ich glaube, die Veranstaltung hat echt eingeschlagen wie der Blitz. Nur ich selber bin noch nicht schwanger... Ja, ich wolle es nicht so direkt fragen... Ne, nur bei mir selber hat s leider noch nicht geklappt. Ich hoffe aber immer noch. Esther sackt in sich zusammen. Nein, immer noch nicht schwanger - das muss sie jedes Mal sagen, wenn eine Freundin sich nach Neuigkeiten erkundigt. Lisa Fink ist so eine Freundin, eine, die selbst im Rollstuhl sitzt, Mutter dreier Kinder ist und sich wie Esther bei den Netz-werkfrauen Bayern engagiert... Es wird immer auch gegenteilige Meinungen geben, aber... Gemeinsam setzen sie sich im Netzwerk dafür ein, behinderte Mädchen und Frauen darin zu bestärken, ein ganz normales Leben zu führen, mit allem, was für sie dazu gehört. Bei Esther ist das zum Beispiel ihr Beruf:... Und davon sollte man sich eben nicht abhalten lassen... Esther ist Peer Counsellor - das bedeutet, dass sie andere Behinderte beraten kann, weil sie einerseits selbst behindert ist, andererseits eine professionelle Ausbildung als Beraterin gemacht hat. Doch der Beruf reicht ihr nicht mehr. Je älter sie wird, desto stärker wird ihr Wunsch nach einem Kind. Dabei sind die Voraussetzungen heikel: Esther Hoffmann: Ich habe seit Geburt eine Tetraspastik, d. h. Arme und Beine sind betroffen. Durch Sauerstoffmangel ist diese Behinderung aufgetreten bei der Geburt. Ich bin auf den Elektrorollstuhl angewiesen und auf 24 Stunden Assistenz, die mir bei den alltäglichen Verrichtungen des Lebens hilft. Atmo: Szene/Straßenbahn Wo darf s denn hingehen? An die Albertstraße. Jawohl, gerne! Danke. Bitte... Stört es sie noch, wenn alle kucken? Ne, gar nicht. Das ist mir mittlerweile echt egal. Also als junges Mädchen war das schwierig, so mit 13, 14, 15 die Akzeptanz der Behinderung, und ich habe lange therapeutische Hilfe gebraucht. Aber mittlerweile leb ich ein ganz normales Leben. 2

3 Ein normales Leben? Esthers Augen hinter den dicken Brillengläsern funkeln uns kampflustig an. Keine Frage, diese 37-jährige Frau im Rollstuhl, die keinen Schritt alleine machen und mit ihren Händen nichts greifen oder halten kann, ist ein Energiebündel und nicht zu bremsen. Schon gar nicht durch die Tatsache, dass sie rund um die Uhr Betreuung braucht. Beim Duschen, bei den Mahlzeiten, in der U-Bahn, am Computer, im Biergarten Esther Hoffmann und Robert Junghans: Ich liebe Kinder über alles und war schon immer eine kleine Puppenmutter, habe immer schon viel mit meinen Puppen gespielt, und dieser Wunsch hat sich seit ich 23 Jahre alt bin gebildet. Und jetzt habe ich meinen Robert kennengelernt, mit dem ich mir sehr, sehr gut eine Familie vorstellen kann. Ein glückliches Paar mit einem Kind dazu, das ist für mich das traditionelle Familienbild, und dazu stehe ich. Und so Gott will, werden wir ein Kind bekommen. (Robert Junghans:) Es gibt keine Herausforderung, die nicht zu bewältigen wäre, denke ich. Wir haben zwei Freundinnen, die beide behindert sind und beide ein Kind haben, und da funktioniert es auch. Warum soll es dann bei uns nicht funktionieren? Entschieden nickt Esther mit dem Kopf. Wenn sie könnte, würde sie wohl mit der Faust auf den Tisch klopfen. Aber das geht nicht, solche kraftvollen Bewegungen machen ihre Muskeln nicht mit. Wir sind fasziniert von so viel Nachdruck, und spüren doch deutlich unsere Zweifel: Ein Kind? Geht das denn überhaupt bei Esthers Behinderung? Also ich war jetzt bei zwei verschiedenen Ärzten, die mich gründlich untersucht haben, und von deren Seite besteht überhaupt keine Gefahr, dass ich es medizinisch nicht überstehen würde. Wo ich mir drüber im Klaren sein muss, ist, dass es ne Kaiserschnittgeburt wird. Ohne Kaiserschnitt könnte es wegen Esthers Spastiken zu Komplikationen kommen, und das möchte sie weder sich noch dem Kind zumuten. In der Behinderung selbst sieht sie hingegen kein Argument, das gegen ein Kind spricht. Eine Spastik wie sie bei uns vorliegt, ist nicht vererblich. Wenn ich jetzt ne vererbbare Krankheit hätte, dann würde ich diesen Kinderwunsch auch nicht aufkommen lassen, weil ich glaube, dann tut man seinem Kind keinen Gefallen, wenn man weiß, was es für Risiken mit sich bringt, dass man dann aus Egoismus ein Kind in die Welt setzen will. Esther hat das Projekt Kind genauestens vorbereitet und geplant. Alles abgeklärt, was sich abklären lässt. Sachlich erläutert sie uns die medizinischen Details, als ob wir nach einem Rezept oder einer Bastelanleitung gefragt hätten. Eine Frage trauen wir uns allerdings nur zögerlich zu stellen, aus Angst es könnte peinlich werden: Wie steht es eigentlich mit dem Sex? Brauchen Esther und ihr Partner da auch Assistenz? 3

4 Esther Hoffmann: Das ist halt ne Sache, wo man einfach sich überlegen muss: Wollen wir das haben oder nicht? Und ich hatte mich bis dato immer dagegen entschieden mit meinen Partnern, weil Sexualität ist etwas Zweisames, und es ist relativ schwierig, wenn dann jemand Drittes dazukommt, die schöne Situation der Zweisamkeit zu halten und sich dann nicht zu verkrampfen. Robert schweigt zu dem Thema. Esther ist die Expertin in Fragen Sexualität und Behinderung. Außerdem hat er nur eine leichte linksseitige spastische Lähmung, die sich vor allem in seiner linken Hand bemerkbar macht. Assistenz braucht Robert nicht. Esther Hoffmann: Es hat natürlich für mich Vorteile, wenn ich einen nicht behinderten oder leichter behinderten Partner habe, weil ich dadurch mit ihm selber flexibeler bin, und dadurch brauchen wir halt weniger Hilfe. Atmo: Begrüßung Netzwerkfrauen Einmal im Monat trifft sich der Arbeitskreis Mama mit Behinderung der Netzwerkfrauen bei Esther, die die Gruppe auch leitet. Der Tisch ist gedeckt. Nur Gisela und Anke, beide Rollstuhlfahrerinnen, haben es heute geschafft zu kommen. Und natürlich ihre Assistentinnen. Gisela hat einen siebenjährigen Sohn, der gerade beim Turnen ist; Ankes kleine Tochter kränkelt und wird vom Vater betreut. Esther findet es schade, dass die Kinder nicht dabei sind, sie hätte sie gerne wieder einmal gesehen. Atmo: Szene/Netzwerktreffen Darf ich dir auch ein Stück geben... Hast du wieder gebacken Esther, oder?... Ja... Toll... Wau... Lecker... (Esther:) Also wir könnten ja mal einen Leitfaden oder eine Broschüre rund um das Thema Elternsein erarbeiten, mit ganz unterschiedlichen Themen z. B. eine Liste erstellen, wo find ich gute Kinderärzte, wo sind gute Gynäkologen, die mich unterstützen können in der Schwangerschaft, und das dann alles zusammentragen und dann als Broschüre rausgeben... Ja, das wär gut, und eben auch, wo und wie beantrage ich was und so... Ich denke schon, dass es wichtig wäre, auch für das Netzwerk, dass man was zum Vorweisen hat... Genau... weil sonst kann man auch ein Kaffeekränzchen daraus machen... Ja, aber nicht nur deswegen, sondern einfach auch, um anderen nicht nur Mut zu machen, sondern auch wirklich helfen zu können. Diesmal soll es eine Broschüre werden. Im vergangenen Jahr haben die Netzwerkfrauen eine Veranstaltung organisiert. Das Thema: Mutter mit Behinderung - ein Ding der Unmöglichkeit? Atmo: Musik - Nette Die Liedermacherin Nette hat eigens für die Veranstaltung einen Song geschrieben. Die Netzwerkfrauen hören aufmerksam zu. 4

5 Atmo: Musik - Nette Im Internet schauen wir uns einen Mitschnitt der Veranstaltung an Ein Saal voller Rollstühle. Viele Frauen mit ihren Kindern. Nur wenige Männer. Auf der Bühne behinderte Mütter, die von ihren Erfahrungen berichten. Und über allem der Kampfgeist, der entsteht, wenn das, was für einen selbst außer Frage steht, für andere überhaupt nicht selbstverständlich ist. Esther ist die einzige auf der Bühne, die kein eigenes Kind hat. Atmo: Szene/Veranstaltung Sie ist nicht nur sehr nah dran, an dem Thema, sondern sie beschäftigt sich seelisch auch sehr intensiv mit dem Thema, denn dieser wunderbare Robert, der sie gerade hier hoch rollt ist ihr Verlobter, und die beiden planen Nachwuchs. Herzlich willkommen... (Applaus) Esther Hoffmann und Robert Junghans: Also die Reaktionen im engsten Umfeld sind so: Um Gottes Willen, wer soll denn das oder wie soll das Kind denn versorgt werden? Du kannst es ja noch nicht einmal auf m Arm nehmen oder selber die Flasche geben, du brauchst immer Hilfe. Und was haben Sie so für Reaktionen erlebt, wenn Sie sagen, Sie möchten jetzt Vater werden? (Robert Junghans:) Genau dieselben Reaktionen wie meine Lebensgefährtin. So nach dem Motto: Um Himmelswillen, das kannst du dir doch nicht antun. Denk doch an deine eigene Behinderung und dein Schatz ist ja auch behindert. Wie soll das alles nur gut gehen? Da hab ich dann gesagt, wir haben die entsprechenden Möglichkeiten uns schon geschaffen, dass wir das alles hinbekommen.( Esther Hoiffmann:) Von anderen musste man in der Arbeit im Netzwerk schon hören, das Wohl des Kindes ist gefährdet, und auch: Sie produzieren ja dann wieder einen Sozialfall, da wir ja eben von Sozialhilfe leben müssen, also Grundsicherung. Atmo: Kommentar SZ: Glasklar. Wenn ich ein Kind nicht versorgen kann, dann darf ich keines bekommen. Ein Kind ist kein Accessoire, es gibt auch nicht-behinderte Menschen, die sich damit abfinden müssen, keine Kinder zu haben. Wenn ich es selbst nicht mal streicheln kann, wenn es geboren ist, wenn ich selber genauso viel Hilfe benötige wie ein Kind, wieso das Ganze? Esther Hoffmann: Liebe geben kann ich meinem Kind auch, indem man s mir in den Arm legt, indem man mir hilft, die Flasche zu halten oder mich beim Stillen zu unterstützen. Wichtig ist, dass ich bei allen Tätigkeiten, die die Assistenz an meinem Baby macht, dabei bin und immer die Hand auf den Körper meines Kindes legen kann. Und mit meiner Stimme singen kann und liebevoll sein kann. Das ist viel wichtiger, als wenn ich mein Kind alleine aus dem Bettchen heben kann. Atmo: Kommentar SZ: Das Kind soll dann der Therapeut und Krankenpfleger sein und den Eltern Glück und Bedeutung bescheren - Eine Mammutaufgabe, an der schon ein Erwachsener scheitern kann. 5

6 Die kritischen Stimmen sind Kommentare zu einem Artikel über die Veranstaltung der Netzwerkfrauen, den wir in der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung gefunden haben. Esther lässt das alles an sich abprallen - sie hat von Kindheit an trainiert, sich nicht von anderen sagen zu lassen, was sie kann und darf. Ihren Traum von einer ganz normalen Familie erschüttern solche Kritiken nicht. Fehlt nur noch eins: der positive Schwangerschaftstest. Esther Hoffmann und Lisa Fink: Vielleicht mit ner besonderen Behandlung, ob das vielleicht?... Ja, ich war jetzt schon im Kinderwunschzentrum und hab mich aber gegen ne künstliche Befruchtung entschieden, weil da das Risiko größer ist, eine Mehrlingsgeburt zu haben, und mir das vorzustellen finde ich einbisschen schwierig, weil ich wüsste nicht, wie ich das bewerkstelligen sollte. Man muss dem Ganzen nicht noch nachhelfen, denke ich... Nein, also ein Kind um jeden Preis, das wär dann auch nicht gut oder ne ziemliche Belastung und Überforderung. Atmo: Kommentar SZ: Kinderbetreuung rund um die Uhr viele Jahre lang ist extrem teuer. Natürlich redet es sich leicht als gesunder Mensch mit Kindern. Aber hier halte ich das Solidaritätsprinzip für vollkommen überbelastet. Der Leserbriefschreiber kann beruhigt sein: Es gibt keinen Rechtsanspruch auf zusätzliche Assistenz, wenn man als Behinderte ein Kind bekommt. Die Betreuung müssten die normalen Assistentinnen mit übernehmen. Wie viele das sind, hängt von der Pflegestufe ab. Und weil Esther eben auch ein politisch denkender Mensch ist, diktiert sie uns gleich noch, dass es ein Skandal ist, wie die Bezahlung der Assistentinnen geregelt ist, die sie anstellt. Wie viel finanzielle Unterstützung sie dafür bekommt, hängt nämlich von ihrem Einkommen ab. Das bedeutet ganz allgemein: Wer behindert ist und in seinem Job mehr verdient als den Sozialhilfesatz, bei dem werden die Kosten für die Assistenz vom Einkommen abgezogen. So landen viele Behinderte trotz Arbeitsplatz auf Sozialhilfeniveau. Atmo: Esther mit Assistentin in U-Bahn:... Würde dir eigentlich sicher die Elterassistenz zustehen?- Ja. - Woher weißt du das? - Weil ich das weiß. Weil ich Anspruch auf Eingliederungshilfe hab, weil ich ja Grundsicherungsempfängerin bin, und weil ich ohne Assistenz nicht zurecht komme... Esther beschäftigt rund um die Uhr neun Assistentinnen. Der Schichtplan wird monatlich erstellt, alles ist genau getimt und muss klappen, sonst ist sie aufgeschmissen. Einige Assistentinnen hat sie über entsprechende Jobbörsen gefunden; die meisten sind aber durch Mund-zu-Mund Propaganda zu ihr gestoßen. Die Chemie zwischen mir und meinen Assistenten muss einfach passen. Und ich hab halt verschiedene Kriterien, die für mich wichtig sind, dass sie z. B. gern verreisen mit mir, dass sie meinen körperbehinderten Freunden bei Kleinigkeiten behilflich sind, und dass meine Pflege gut gesichert ist, und dass sie akzeptieren, dass ich Expertin in eigener Sache bin und am besten weiß, was für mich gut ist. 6

7 Und was eben auch noch sehr wichtig ist, ist, dass mein Lebensgefährte mit den Assistenten auch auskommt und umgekehrt. Atmo: Esther mit Assistentin in U-Bahn: Nächster Halt: Max-Weber-Platz, Bayerischer Landtag. Erzählerin : Heute sind wir mit Esther und ihrer Assistentin Aylin in München unterwegs. Es geht vom Netzwerk-Büro nach Hause. Wie so oft konkurriert Esthers Rollstuhl in der U-Bahn mit einem Kinderwagen um freie Stellfläche. Atmo: Esther mit Assistentin in U-Bahn: Hallo... Hallo. - (Aylin:) Wer hat jetzt hier das Kind, in der U-Bahn, in der Stadt, wenn wir unterwegs sind? (Esther:) Der, der den Kinderwagen schiebt, beziehungsweise ich würde mir dann das Tragebuch umbinden, in der ersten Zeit. (Aylin:) Das wäre wahrscheinlich alles sehr aufwendig, weil dass ist ja allein mit Mutter oft aufwendig und ein Rollstuhl dazu - aber bestimmt auch nicht unmöglich. (Esther:) Deswegen würde ich auch nicht arbeiten gehen, also ich wäre keine Karrierefrau und Mama, sondern nur Mama. Aylin hat nach zwei Jahren Babypause gerade wieder angefangen zu arbeiten. Als junge Mutter ist sie keineswegs überzeugt davon, dass Esther Mutter werden sollte. Ihr geht es um das Wohl des Kindes. Aylin Ettenhuber: Ja, ich sehe das kritisch, vor allem in der ersten Zeit als Neugeborenes bis hin vielleicht zum zweiten, dritten Lebensjahr, wo sich die Bindung ja auch als stabil aufbauen soll zur Mutter, und dazwischen ist halt immer erst mal diese Assistenzkraft. Weiß ich nicht, inwieweit für das Kind das dann befriedigend wäre, um auch diese sichere Bindung aufbauen zu können, dass das Kind merkt, sie ist die Mutter. Weil Esther hat im Wechsel alle 24 Stunden eine neue Assistenz, und ich frage mich, ob s wirklich dem Kind positiv zu Gute kommen würde. Die anderen Frauen aus der Netzwerkgruppe können über diesen kritischen Punkt schon aus eigener Erfahrung erzählen. Sie haben bereits Kinder, die sie mit Hilfe der Assistentinnen betreuen. Gespannt lauschen wir beim Kaffeetrinken den Gesprächen. Da geht es um Kinder, die die Mutter gegen die Assistentin ausspielen, um Verlustangst und Eifersucht in einem komplizierten Beziehungsgeflecht. Plötzlich wird es laut beim friedlichen Kaffeetrinken, und es bricht eine Diskussion darüber aus, wer eigentlich die Erziehungshoheit hat - die behinderte Mutter oder die Assistentin? Atmo: Treffen Netzwerkfrauen Meine Chefin kriegt eine Krise, wenn ich sage, bei uns wird das so gemacht. Meine Chefin ist die da... Ja, ja... Der stehen die Nackenhaare zu Berge. Auf so was hast du zu achten... Ja aber... Stimmdurcheinander... Jetzt ist Esther dran... Darf ich mal was sagen? Das ist ja auch Ankes Aufgabe, es ist ja nicht die Aufgabe von der Assistentin, den Lukas zu erziehen und es wird meine Aufgabe sein... 7

8 Aylin Ettenhuber: Das heißt wenn s dann um Erziehungsfragen geht, dann wäre ich als Assistenz auch diejenige, die die Erziehungsmittel einsetzen müsste, wo ich selber vielleicht auch gar nicht manchmal dahinterstehe. In der Trotzphase zum Beispiel, wenn das Kind dies oder jenes möchte oder nicht möchte, und ich sehe Dinge dann aber vielleicht anders, muss ich dann doch ausführen, was die Mutter, die Esther für das Kind nun möchte, und stehe dann vielleicht selbst nicht dahinter, dem Kind ein Spielzeug wegzunehmen. Und das sehe ich problematisch... Ich kann mich mit dir nicht streiten (Lachen)... Aylin Ettenhuber: Ja das wird dann schon passieren, glaube ich. Um es kurz zu sagen: Assistentinnen sollen reine Werkzeuge sein, die das ausführen, was die behinderte Mutter nicht kann. Also menschliche Roboter ohne eigene pädagogische Intentionen. Ein extremer Job - wir könnten das nicht! Atmo: Kinder spielen Ich glaube schon, dass ich ein ängstlicherer Typ wäre, wenn das Kind anfängt rumzukrabbeln. Wenn s z.b. auf dem Spielplatz irgendwo runterrutscht, dann würde ich vielleicht sagen: Geh mal noch mit. Und die Aylin könnte sagen: Das geht schon noch. Also die Toleranzgrenzen sind bei uns schon unterschiedlich. Aylin Ettenhuber: Ich denke es wäre öfter mal schwierig für mich, weil ich Dinge aus der Intuition anders machen würde. Aber klar, ich bin nicht die Mutter, sondern du, und das müsste man dann auch wohl lernen als Assistenz, sich da selbst einfach dann zurückzunehmen und ja, (Seufzer) in deinem Auftrag zu handeln. Also ich denk, dass man sich da, noch intensiver austauschen muss, als wir das eh schon tun oft. Ich stell mir das immer so vor, dass man, wenn das Kind eben im Bett ist, dass man ne Tagesreflexion macht, wie ist der Tag gelaufen, und dass man so voneinander lernen kann. Wenn das Kind endlich schläft, noch einmal den Tag Revue passieren lassen? Spontan schüttelt Aylin den Kopf und wir auch. Das klappt wohl nur in der Theorie, sagt Aylin. Der Schlafentzug in ihrem Babyjahr hat ihr schwer zu schaffen gemacht. Und Esther? Alles kein Problem? Was für mich immer bedenklich scheint, ist, schafft man das mit den Assistenten, die mehr Schlaf brauchen als ich selber vielleicht. Schaffe ich es dann zu sagen, du musst jetzt aufstehen? 8

9 Also man muss dann auch schauen, passt diese Assistenz aufgrund ihres Schlafrhythmus oder ihres Biorhythmus überhaupt in die Familie. Ich würde nicht alle meine Assistenten beschäftigen wollen, wenn ich denn das Kind bekomme. Aylin Ettenhuber: Und ich könnte dir jetzt hier auch nicht zusichern, wie würde ich das aushalten, dann weiter zu arbeiten, weil es ist nicht mein Kind, und ich stehe als Mutter natürlich für mein eigenes Kind voll zur Verfügung und bewältige diese Nächte und halte diesen Schlafentzug aus. Aber weil es einfach nicht mein Kind ist, ist es schon von Natur aus nicht so möglich, weil man diese Kräfte gar nicht entwickelt, und da würden wir alle an unsere Grenzen kommen... Genau... Das sehe ich heute schon. Genau, und ich habe aber auch da schon nen Konzept in meinem Kopf. Da ist es wieder, was Esther so bemerkenswert macht: dass sie offenbar nie aufgibt. Nie zurücksteckt. Immer einen Plan B und C in der Tasche hat. Esther wird das Kind schon schaukeln. Atmo: Musik - Kroke Wenn wir darüber nachdenken, was wir Esther wünschen, hören wir widerstreitende Stimmen in uns. Die eine Stimme wünscht Esther aus ganzem Herzen, dass sie endlich schwanger wird. Warum soll sie denn nicht Mutter sein? Die andere Stimme fragt, ob Esther nicht einem Traum hinterherläuft, der so vielleicht nie wahr werden wird. Würde sie, die Aktivistin, die in ihrer Arbeit als Peer Counsellor ganz aufgeht und 35 Stunden in der Woche arbeitet, wirklich damit glücklich werden, Mama zu sein und sich auf ein Leben in der Familie zu beschränken? Und was wäre, wenn das Kind mit den vielen Bezugspersonen eben doch nicht klarkommt? Es zu Spannungen zwischen ihr und der Assistentin kommt... Atmo: Musik - Kroke All die Wenns und Abers zählen im Augenblick nicht für Esther. Sie denkt positiv und weiß ihren Robert hinter sich. Fünf Jahre gibt sich noch, um schwanger zu werden. Wenn es bis dahin nicht geklappt hat, wird sie den Traum begraben. Esther Hoffmann und Lisa Fink: Ich denke, es gibt auch noch andere Lebensentwürfe... Ja... Ein Kind ist was Schönes, aber es gibt noch was anderes im Leben, was einen trägt und was einen bereichert... Aber die Bereicherung muss ich für mich erst finden... Ja, aber wenn du so in diesem Kinderwunsch steckst, denke ich, dann muss sich erst etwas anderes auch für dich ergeben... Ja... Weißt du... Ich hab mir jetzt schon überlegt, wie es wäre, in nem SOS- Kinderdorf zu arbeiten, irgendwie so was, um eben anderen Kindern, die es vielleicht nicht so gut haben wie mein eigenes Kind es hätte, wenn es denn kommen würde, dass ich denen meine Liebe schenken kann. Aber dafür muss ich erst mal den Traum nach nem eigenen Kind loslassen. Und soweit bin ich einfach noch nicht. 9

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