Medienerziehung in der Familie

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1 Themen Thesen Theorien Medienerziehung in der Familie Hintergrundinformationen und Anregungen für medienpädagogische Elternarbeit Prof. Dr. Ulrike Six Dr. Roland Gimmler Ines Vogel Unabhängige Landesanstalt für das Rundfunkwesen (ULR) 1

2 Impressum Herausgeber: Unabhängige Landesanstalt für das Rundfunkwesen (ULR) Kiel ULR Alle Rechte vorbehalten Titelbild und Umschlagentwurf: Lemon Design, Kiel Herstellung: Schmidt & Klaunig, Kiel Auflage 2000 Kiel, Dezember 2002 ISBN X ISSN

3 Inhalt Vorwort 6 1 Einleitung 1.1 Ausgangslage Zielsetzungen und Konzept der vorliegenden Studie Inhalte der vorliegenden Studie 16 2 Der Kindermedienmarkt 2.1 Ausgangslage und Ziele Hörmedien für Kinder Hörfunk Tonträger Printmedien für Kinder Zeitschriften Bücher Audiovisuelle Medien für Kinder Fernsehen Videoangebote Medienverbund und Merchandising 42 3 Quantitative Aspekte der Mediennutzung 3.1 Ausgangslage und Ziele Medienausstattung von Kindern Stellung der Mediennutzung in der Freizeit von Kindern Ausmaß und Präferenzen der kindlichen Mediennutzung Quantitative Angaben zur Fernsehnutzung Fernsehpräferenzen Fernsehprogrammauswahl in Familien Hörmediennutzung und -präferenzen Printmediennutzung und -präferenzen Mediennutzung von Kindern im Tagesverlauf Fazit zur Relevanz von Informationen über quantitative Aspekte der Mediennutzung von Kindern 82 3

4 4 Funktionen und Motive der Mediennutzung 4.1 Ausgangslage und Ziele Kognitive Funktionen Emotionale und unterhaltende Funktionen Funktionen auf der sozial-kognitiven Ebene Soziale und handlungsbezogene Funktionen Innerfamiliale Funktionen Situationsabhängige Medien- bzw. Mittelwahl Medienwirkungen bei Kindern 5.1 Ausgangslage und Ziele Aufnahme und Verarbeitung von Medienangeboten Differenzierungen zum Wirkungsbegriff Verarbeitung und Wirkungen von Gewaltdarstellungen Verarbeitung und Wirkungen von Erotik-, Sexualitätsund Pornographie-Darstellungen Verarbeitung und Wirkungen von Werbung Verarbeitung und Wirkungen von Daily Talks und Daily Soaps Verarbeitung und Wirkungen von Kindersendungen Fazit Kinder und Neue Medien 6.1 Ausgangslage und Ziele Kinder und Computertechnik Computerbesitz und -zugang Kindersoftwaremarkt Computernutzung bei Kindern Motive und Funktionen der Computernutzung Chancen und Risiken der Computernutzung im Kindesalter Kinder und Internet Internetangebote für Kinder Internetnutzung durch Kinder: Zugangsmöglichkeiten und Nutzungsintensität Qualitative Aspekte und Funktionen der Internetnutzung von Kindern Chancen und Risiken der Internetnutzung bei Kindern Kinder und Handy Handyausstattung von Kindern Handynutzung von Kindern 199 4

5 7 Rahmenbedingungen und Einflussgrößen des kindlichen Medienumgangs 7.1 Ausgangslage und Ziele Der kindliche Medienumgang im komplexen Wirkungszusammenhang außermedialer Einflussgrößen Merkmale der aktuellen Mediennutzungssituation Einflussfaktoren auf Seiten des Kindes Einflussfaktoren von Seiten der Familie Familienexterne bzw. ökologische Rahmenfaktoren Internetsucht als Beispiel für den komplexen Wirkungszusammenhang Anregungen und Hilfestellungen zur Medienerziehung in der Familie Konkrete Ratschläge und Anregungen Was Sie als Eltern für sich bereits leisten können Medienangebote beurteilen und auswählen können Den Medienumgang der Kinder verstehen Reglementieren und Aufklären Aufklären unter positivem Vorzeichen und positive Wirkungen ermöglichen Anhang Literaturverzeichnis 253 5

6 Vorwort Was es alles gibt, das ich nicht brauche. - diese Feststellung soll im 4. Jh. v. Chr. Aristoteles getroffen haben. Möglicherweise würde er dies heute auch mit Blick auf die Flut an Medienangeboten sagen. Doch über deren Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit entscheidet kein Philosoph, sondern der Markt und damit vor allem der Mediennutzer. Er muss allerdings in die Lage versetzt werden, kompetent beurteilen zu können, was er persönlich aus der Fülle des Angebots wirklich braucht, damit er sich nicht im Mediendschungel verirrt. Das gilt vor allem für die schwächsten Glieder der Mediengesellschaft - die Kinder. Hier sind insbesondere diejenigen Stellen gefragt, die erzieherische Funktionen wahrnehmen an erster Stelle natürlich die Eltern. Doch auch sie brauchen Orientierung und entsprechendes Rüstzeug, um ihrer Verantwortung gerecht zu werden und vor allem verhindern zu können, dass Kinder durch ungebremsten Medienkonsum nicht nur selbst Schaden nehmen, sondern am Ende selbst zu einer Gefahr werden. Deshalb hat die ULR die Studie Medienerziehung in der Familie - Hintergrundinformationen und Anregungen für medienpädagogische Elternarbeit in Auftrag gegeben. In der Studie untersuchen Prof. Dr. Ulrike Six, Dr. Roland Gimmler und Dr. Ines Vogel vom Institut für Kommunikationspsychologie/Medienpädagogik in Landau, welcher und wie viel Medienkonsum für Kinder und Jugendliche sinnvoll ist und gut tut. Die Studie baut dabei auf der 1995 erschienenen, ebenfalls von Prof. Dr. Six erarbeiteten ULR-Studie Konzepte für medienpädagogische Elternarbeit auf. Machte Prof. Dr. Six 1995 mit der ersten Studie dieser Art noch eine terra incognita betretbar, so ist Medienerziehung heute erfreulicherweise keine Unbekannte mehr. Um dieses wichtige Feld jedoch erfolgreich beackern zu können, müssen die Instrumente und Hintergrundinformationen an die Entwicklungen der vergangenen acht Jahre angepasst werden. Zunächst informiert die Studie detailliert über den Kindermedienmarkt, um dann Quantität, Qualität und die Motive kindlicher Mediennutzung zu analysieren. In puncto Medienwirkung bei Kindern bezieht das Autorenteam neue, 1995 noch ungeahnte Phänomene wie Daily Talks und Daily Soaps, aber auch neue Trends in der Werbung und das allgegenwärtige Merchandising ein. Neben der klassischen Rundfunknutzung nimmt auch die Bestandsauf- 6

7 nahme und Analyse von Computer-, Internet- und Handynutzung breiten Raum ein. Konkrete Ratschläge, Tipps, Anregungen und eine umfangreiche Adresssammlung für weiter führende Informationen runden die Studie zu einem Erste-Hilfe-Set für die Medienkompetenzvermittlung ab. Aristoteles wäre mit diesem Werk zufrieden: Diese Studie braucht jeder, der erzieherische Verantwortung trägt. Gernot Schumann Direktor der Unabhängigen Landesanstalt für das Rundfunkwesen (ULR) Kiel, im Januar

8 1 Einleitung 1.1 Ausgangslage Im Medienbereich hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten und insbesondere in der jüngsten Vergangenheit ein tief greifender Wandel vollzogen: Der Beginn des Dualen Rundfunksystems Mitte der 80er Jahre, die damit verbundene schrittweise Etablierung privater Rundfunk- und Fernsehanbieter, die Einführung von Satellitentechnik und Breitbandverkabelung und die insgesamt hieraus resultierenden Veränderungen der Medienlandschaft haben nicht nur zu einer explosionsartigen Ausweitung des Rundfunk- und Fernsehprogramms geführt, sondern auch zu gravierenden qualitativen Veränderungen im massenmedialen Angebot. Weiterhin hat das Zusammenwachsen von traditionellen Medien und Unterhaltungselektronik, Computertechnik sowie Telekommunikation zu einschneidenden Veränderungen im Medienbereich beigetragen, die sich künftig, nicht zuletzt mit dem digitalen interaktiven Fernsehen, noch weiter fortsetzen werden. Von gravierender Bedeutung für nahezu alle Lebensbereiche ist ebenso das Internet, das zunehmend von der Bevölkerung genutzt wird. Hinzu kommen aber auch neue elektronische Geräte - wie Festplattenrekorder, digitale Foto- /Videokamera, Handy etc. - sowie die inzwischen enorme Leistungsfähigkeit von Computern auch im Privatbereich. Basierend auf dieser Entwicklung und den damit einhergehenden Möglichkeiten digitaler Speicherung und Verbreitung von Medieninhalten entstehen durch Integration verschiedener Nutzungsoptionen und Dienstleistungen neue Hybridmedien, denen auf den ersten Blick nicht mehr anzusehen ist, für welche Anwendungsbereiche sie zu nutzen sind: Mit dem Handy kann man s empfangen und Computerspiele spielen; mit dem Computer kann man fernsehen und Radio hören oder telefonieren und faxen; und sogar eine Spielkonsole kann den Einstieg ins Internet ermöglichen. Mit der gesamten hier kurz skizzierten Entwicklung gehen - neben einer generellen Zunahme an medialen Nutzungsmöglichkeiten und Freizeitbeschäftigungen - Prozesse des Zusammenwachsens zwischen Massenmedien und Individualmedien einher, gleichzeitig aber auch Veränderungen, die sich mit Begriffen wie Kommerzialisierung, Individualisierung und Globalisierung umschreiben lassen. Von den einschneidenden und vielseitigen Veränderungen im Medienbereich sind selbstverständlich auch Kinder und Familien betroffen. Medien haben im Alltag von Kindern sowohl unter quantitativen als auch unter qualitativfunktionalen Gesichtspunkten einen hohen Stellenwert: Schon die Kleinen verbringen einen beträchtlichen Teil ihrer Freizeit mit Mediennutzung, in der Rangfolge der Lieblings-Freizeitbeschäftigungen von Kindern wird das Fernsehen nur durch das Zusammensein mit Freunden übertroffen, und auch die Beschäftigung mit dem Computer sowie die Nutzung von Tonträgermedien (Musikkassetten etc.) liegen auf den ersten Rängen ihrer Lieblingstätigkeiten. Dementsprechend würden Kinder auch nur ausgesprochen ungern auf Medien verzichten; sie sind 8

9 ihnen wichtig und machen ihnen Spaß. Ebenso ist aber auch erwähnenswert, dass der Anteil medienvermittelter Erfahrungen bei heutigen Kindern weitaus höher ist als bei früheren Kindergenerationen, und dass nicht zuletzt durch cross-mediale Angebote, Merchandising und Medienverbundsysteme der Alltag von Kindern und Jugendlichen immer stärker von Medienund Werbesymbolik durchdrungen wird. Aus diesen Veränderungen resultieren - neben der Vielfalt neuer Nutzungsmöglichkeiten - zum einen neue Anforderungen an die Mediennutzer: angefangen von technischen Kompetenzen, Kenntnissen über Anwendungsmöglichkeiten einzelner Angebote sowie weiteren Voraussetzungen zur Orientierung und sinnvollen Auswahl im immer unübersichtlicheren Angebotsspektrum bis hin zu Kriterien für die Bewertung einzelner Angebote und zu Kompetenzen ihrer adäquaten Verarbeitung. Zum anderen ergeben sich aus den gesamten Veränderungen aber auch neue Probleme und Konfliktsituationen in den Familien sowie Unsicherheiten mancher Eltern wie auch von Kindergarten-Erzieherinnen und Lehrkräften im Hinblick nicht nur auf die Orientierung im Medienangebot und dessen Bewertung, sondern gerade auch bezüglich der Angemessenheit und möglichen Auswirkungen der Mediennutzung ihrer Kinder. Zu dieser Verunsicherung trägt nicht zuletzt auch die öffentliche Debatte um Chancen und Risiken der Veränderungen im Medienbereich bei, wird doch dieses Thema in der Öffentlichkeit seit Jahren ebenso heftig wie kontrovers - und häufig gerade unter dem Aspekt von Auswirkungen auf Kinder sowie unter Jugendschutzgesichtspunkten - diskutiert. Werden von politischer Seite häufig - mit Verweis auf Schlagworte wie Informations-, Kommunikations- und Wissensgesellschaft - insbesondere Chancen der neuen Möglichkeiten im Medien- und Kommunikationsbereich betont und mit der Forderung nach Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation verbunden, so werden Eltern von pädagogischer Seite eher mit Risiken und Problemen bezüglich Ausmaß und Auswirkungen der Mediennutzung von Kindern konfrontiert. Insgesamt werden Chancen der Veränderungen im Medienbereich im Hinblick auf Kinder vorrangig mit der Computer- und Internetnutzung verknüpft: in erster Linie mit der Aneignung von technischen Computerkompetenzen sowie mit den Möglichkeiten der Nutzung von Informations- und Lernsoftware für den Erwerb von Wissen und Schlüsselqualifikationen (z.b. für Schule und Beruf). Von solchen positiven Wirkungen ist tatsächlich auszugehen, wenn sie auch einer ganzen Reihe von Voraussetzungen unterliegen. Aber auch die Befriedigung von Bedürfnissen gehört zum positiven Wirkungspotenzial des Computers bei Kindern, angefangen von den Möglichkeiten für Zeitvertreib über das Erleben von Abenteuern bis hin zur Stimmungsregulation oder sogar zum Abbau von Versagensängsten. Im Hinblick auf das Fernsehen, das bei Kindern nach wie vor das Leitmedium ist, werden unter positiven Aspekten in erster Linie die Möglichkeiten der pädagogisch unumstrittenen Sendungen mit explizit pädagogischen Zielsetzungen (z.b. Sesamstraße ) betont. Dabei 9

10 werden vor allem Wissensvermittlung und die Förderung der kognitiven Entwicklung sowie des späteren Schulerfolgs, Anregung phantasievollen Spielens oder auch prosozialen Verhaltens als positive Möglichkeiten herausgestellt. Kinder können aber nicht nur eine Fülle an nützlichen Dingen durch das Fernsehen lernen und Informationen über die Welt, über andere Kulturen und andere Menschen erhalten. Vielmehr stellt ihnen das Fernsehen - ebenso wie andere Medien - auch Vorbilder und Orientierungen zur Verfügung, an denen es im außermedialen Alltag durchaus mangeln kann. Fernsehen kann zudem innerhalb der Familie zu wichtigen Funktionen beitragen, indem es im positiven Falle zu angenehmen gemeinsamen Erlebnissen führt sowie Themen und Anregungen auch für nicht-medienbezogene Kommunikation liefert, die von den Eltern aufgegriffen und genutzt werden können. Neben solchen Chancen und positiven Möglichkeiten von Medien werden von verschiedensten Seiten eine ganze Reihe von Risiken für Kinder bzw. an potenziellen negativen Wirkungen von Medien auf Kinder problematisiert. Dabei war das Thema,Kinder und Medien- Gewaltdarstellungen seit jeher dominierend in der öffentlichen Debatte und wird seit der Einführung des Internets erneut diskutiert (nicht zuletzt angesichts der Tatsache, dass dabei entsprechende Jugendschutz-Richtlinien der einzelnen Länder gegenwärtig nicht greifen können). Dies gilt auch für Erotik und Pornographie in den Medien, insbesondere in Fernsehen und Internet. Im Computerbereich wird unter negativen Aspekten von nahezu allen Seiten schwerpunktmäßig das vermutete Wirkungspotenzial von Computerspielen, vorrangig von Action- und Gewaltdominierten Spielegenres, problematisiert. Dabei sind die Befürchtungen vielseitig, angefangen von solchen bezüglich kindlicher Normvorstellungen, Einstellungen und Weltsicht bis hin zu vermuteten körperlichen Schädigungen (etwa durch das lange, angespannte Sitzen am Gerät). Neben solchen riskanten Medienangeboten ist die zunehmende Kommerzialisierung im Medienbereich ein von Eltern wie auch in der öffentlichen Debatte thematisiertes Phänomen. Dabei geht es nicht nur um das erhebliche Quantum an Werbung, dem Kinder durch Mediennutzung ausgesetzt sind. Vielmehr kommen inzwischen Phänomene hinzu, die aus der immer intensiveren Verflechtung zwischen verschiedenen Medienangeboten (wie etwa einer TV-Serie, Zeitschriften zur Serie, entsprechende Internetseiten, Computerspiele etc.) sowie zwischen diesen miteinander verknüpften Medieninhalten und entsprechenden Konsumprodukten für Kinder (z.b. Medienfiguren aus einer TV-Serie als Spielzeug) resultieren. Harry Potter ist für solche Cross-Media- und Merchandising-Phänomene ein ebenso geeignetes wie bekanntes Beispiel. Mit derartigen Gegensätzen zwischen Chancen und Risiken bzw. potenziellen positiven und negativen Wirkungen auf ihre Kinder werden Eltern von verschiedensten Seiten, nicht zuletzt auch durch die Medien selbst konfrontiert. Gerade den Neuen Medien wird auf der einen Seite ein enormes Chancenpotenzial attribuiert: So sollen etwa neue Lern- bzw. Instruktionsmedien zur Verbesserung auch des allenthalben kritisierten Leistungsniveaus an deutschen Schulen beitragen, wie es jüngst in der PISA-Studie aufgedeckt und zum Medienereignis wurde. 10

11 Gleichzeitig werden auf der anderen Seite aber auch mit Neuen Medien Negativ-Phänomene in der Gesellschaft oder Ereignisse wie etwa der Amoklauf eines Erfurter Schülers im April 2002 zu erklären versucht. Ähnliches gilt für die gleichfalls allzu simplen Erklärungen etwa von Gewalt an Schulen als Belege für die starke Wirkungskraft von Fernsehen, Video und Computerspielen. Sowohl für die Chancen-Maximierung als auch für die Minimierung von Risiken bzw. den Schutz von Kindern vor den potenziellen Gefahren der Medien wurden von Seiten der Politik in der letzten Zeit zahlreiche Maßnahmen ergriffen: angefangen von der bundesweiten Initiative Schulen ans Netz über die zumindest in Ansätzen forcierte Fortbildung von Lehrkräften und Kindergarten-Erzieherinnen zur Verbesserung ihrer Medienkompetenz und medienpädagogischen Voraussetzungen bis hin zur Verschärfung von Jugendmedienschutz- Bestimmungen. Und auch die Medien-Anbieterseite hat durch Selbstverpflichtung und Selbstkontrolle einige positive Zeichen in Richtung Kinder- und Jugendschutz gesetzt. Letztlich werden aber von beiden Seiten (Politikern und Medienanbietern) - unter Gesichtspunkten sowohl der notwendigen Förderung von Medienkompetenz als auch der Prävention unerwünschter Medienwirkungen bei Kindern - vorrangig die Eltern sowie in zweiter Linie Kindergarten und Schule zur Verantwortung gezogen. Erzieherinnen und Lehrkräfte wiederum appellieren in diesem Zusammenhang zumeist an die Erziehungs- und Vorbildfunktion der Eltern, die in diesem Ping-Pong-Spiel insofern stets von allen Seiten in die Pflicht genommen und damit einem enormen sozialen Druck ausgesetzt werden. Tatsächlich ist der Ort, an dem Kinder üblicherweise zuallererst mit Medien konfrontiert werden und den Umgang mit Medien erfahren und erlernen, die Familie, so dass bei Eltern insofern auch eine besondere Verantwortung liegt. Voraussetzung für eine hinreichende und adäquate Übernahme dieser Verantwortung ist jedoch, dass die Eltern dabei weder überfordert noch mit ihren durchaus bestehenden Fragen und Unsicherheiten allein gelassen werden. Gerade aber Eltern und Familien werden bei der Diskussion um Handlungsbedarf für medienpädagogische Fördermaßnahmen und Hilfestellungen großenteils ausgeklammert und somit in dieser Hinsicht weitgehend sich selbst überlassen. Den Erziehungsanforderungen für einen kompetenten Medienumgang ihrer Kinder stehen sie insofern häufig überfordert und unsicher gegenüber: Bei vielen Eltern besteht Ambivalenz und Unsicherheit im Hinblick auf die Bewertung der neueren Entwicklungen im Medienbereich und der Mediennutzung ihrer Kinder unter Aspekten vermuteter Chancen und Risiken - durchaus entsprechend der kontroversen öffentlichen Debatte zu diesem Thema (s.o.). Verstärkt wird ihre Unsicherheit durch die Tatsache, dass heutige Kinder mit einer im Vergleich zu früheren Generationen vollständig veränderten Medienbiographie aufwachsen, indem sie von vornherein mit dem gesamten Medienensemble konfrontiert werden und zumeist bereits als Kleinkinder über eigene Mediengeräte verfügen können. Damit durchlaufen sie auch eine veränderte Mediensozialisation, die den für sie Verantwortlichen zumeist ebenso unbekannt wie von ihren eigenen Erfahrungen her ungewohnt ist. Hieraus resultieren leicht Verständnis- und 11

12 Verständigungsprobleme bis hin zu Konflikten zwischen Eltern und Kindern, wodurch die Bewältigung der ohnehin schwierigen [Medien-] Erziehungsanforderungen noch weiter erschwert wird. Solche mit Medien verbundenen Konfliktsituationen und Erziehungsprobleme liegen etwa dann vor, wenn Kinder mit der - von Eltern nicht unmittelbar nachprüfbaren - Begründung: alle haben das aber bzw. alle Anderen dürfen das aber Druck auf ihre Eltern ausüben, beispielsweise bei Kaufentscheidungen oder bei Konflikten darüber, ob den Kindern die Nutzung von fragwürdigen Medienangeboten oder die Mediennutzung zu kritischen Tageszeiten (z.b. am späteren Abend oder während der Schulaufgaben) erlaubt werden kann. Ähnliches trifft auch zu bei Entscheidungen darüber, ob ein neuer Computer mit Internetanschluss angeschafft oder dem Kind ein Handy geschenkt werden soll. Dabei können Eltern feststellen, dass immer mehr Menschen - auch im Bekanntenkreis - Computer, Internet und Handy nutzen, der Computer als Schlüsseltechnologie und Computerkompetenzen als Schlüsselqualifikation angesehen werden. Auch aus den o.g. Merchandising-Phänomenen ergeben sich Konfliktsituation in den Familien: Die Kombination aus klassischer Werbung, Merchandising und Cross-Media-Strategien fördert bei den Kindern Konsumbedürfnisse und Markenbewusstsein, die zusätzlich dadurch verstärkt werden, dass der Besitz von Medien- und Merchandising-Produkten nicht unerheblich für die Gruppenzugehörigkeit und Akzeptanz bei den Gleichaltrigen ist. So müssen sich Eltern oft mit dem Wunsch ihrer Kinder auseinander setzen, solche Produkte besitzen und nicht als Außenseiter gelten zu wollen, während sie selbst dagegen aufgrund des Preises, aus Gründen des persönlichen Geschmacks oder auch unter pädagogischen Gesichtspunkten diese Produkte ablehnen. Nun stehen sicher nicht alle Eltern in gleichem Maße vor solchen Unsicherheiten und Konflikten; vielmehr lassen sich zwei Extremgruppen vorstellen: Haben manche Eltern ein nur geringes Problembewusstsein in dieser Hinsicht, reflektieren auch ihre eigenen Medien- und Konsumgewohnheiten nur wenig und überlassen ihre Kinder eher deren eigenen Vorstellungen, Wünschen oder Routinen, so sind andere Eltern im Hinblick auf den kindlichen Medienumgang hingegen besonders skeptisch und vorsichtig und insofern bei ambivalenten Ansichten und geringen eigenen Hintergrundkenntnissen besonders verunsichert. Unabhängig davon, dass ein Mittelweg auch hier sicher der goldene ist, fehlt es vielen Eltern (auch denjenigen, die sich ihrer medienpädagogischen Verantwortung bewusst sind) an Hintergrundinformationen, Anregungen und Hilfestelllungen, denn: Für eine kompetente, gleichzeitig aber nicht überfordernde medienbezogene Erziehung ihrer Kinder erfahren Eltern kaum Unterstützung. Dementsprechend stehen sie, ähnlich wie Erzieherinnen und Lehrkräfte, vor zahlreichen Fragen, die sich über die bereits genannten hinaus u.a. auf folgende Anforderungen und Probleme beziehen: - Orientierung im Medien-Angebotsspektrum sowie Einblick in die Vielfalt des heutigen Medienangebots für Kinder und die von ihnen bevorzugt genutzten Medienprodukte 12

13 - Maßstab zur Einschätzung des für Kinder einer bestimmten Altersgruppe verträglichen Mediennutzungsquantums - Verständnis der Faszinationskraft von Medien (bzw. bestimmten Medienangeboten) für Kinder - kriterienorientierte Bewertung konkreter Angebote und deren Auswahl v.a. im Hinblick auf die Eignung für Kinder verschiedener Altersgruppen - Einschätzung des Gefährdungspotenzials bestimmter Medienangebote im Hinblick auf die eigenen Kinder - Anforderungen zur optimalen Ausschöpfung der positiven Möglichkeiten von Medien - technische Kompetenzen zur Nutzung der Neuen Medien und Kommunikationswege (v.a. Computer, Internet und Handy) - besonders mit den technischen Kompetenzen sowie den o.g. Generationsunterschieden verbundene Probleme im Hinblick auf die eigene Elternrolle (analog zu Lehrkräften, die ihren Schülern in dieser Hinsicht oft unterlegen sind, befürchten auch manche Eltern einen Autoritätsverlust in der Familie) - Argumentationsbasis bei Konflikten um Medienbewertungen oder Angebotsselektion sowie bei Konsumdruck von Seiten der Kinder (Stichwort u.a.: Merchandising, s.o.) 1.2 Zielsetzungen und Konzept des vorliegenden Bandes. Vor dem Hintergrund der im vergangenen Abschnitt skizzierten Ausgangslage ist von einem erheblichen Informations- und Beratungsbedarf auf Seiten der Eltern auszugehen, um sie bei ihrer Verantwortung für den Medienumgang der Kinder und für die Medienerziehung in der Familie zu unterstützen. Im Hinblick auf die elterliche Verantwortung für einen sinnvollen, der kindlichen Entwicklung zuträglichen sowie den Chancen und Belangen ihrer Kinder dienlichen Medienumgang sind Eltern in mehrfacher Hinsicht gefordert: Sie sind in ihrer Vorbildrolle und auch in ihrem beiläufigen, eher unbewussten Erziehungshandeln für das Mediennutzungsverhalten ihrer Kinder mit ausschlaggebend. Sie können zudem aber auch zielgerichtet-bewusst die Entwicklung von Basis- und Medienkompetenzen ihrer Kinder fördern und damit zur Reduzierung potenzieller Gefahren der Mediennutzung wie auch zur Maximierung positiver Möglichkeiten des Mediengebrauchs bei ihren Kindern beitragen. Aber es liegt auch an den Erziehungsberechtigten selbst, die jeweiligen Chancen und Risiken speziell bei ihren eigenen Kindern aufzuspüren und nach ihren eigenen Erziehungszielen und Normvorstellungen zu bewerten: Nur anhand des eigenen Maßstabs, mit dem sie abschätzen, welche Entwicklungsziele bzw. -ergebnisse sie bei ihren Kindern für erstrebenswert oder aber unerwünscht halten, können sie das potenzielle Wirkungsrisiko bestimmter Medieninhalte bewerten und ggf. entsprechende Konsequenzen ziehen. Analoge Anforderungen gelten für Erzieherinnen in Kindergärten sowie für Lehrerinnen und Lehrer. 13

14 Um Eltern, aber auch Erzieherinnen und Lehrkräften Antworten auf die o.g. Fragen zu geben und ihre Unsicherheiten und Probleme im Hinblick auf den Medienumgang der Kinder zu reduzieren, sollen im vorliegenden Band relevante Hintergrundinformationen vermittelt werden. Gleichzeitig wollen wir Anregungen und Denkanstöße geben, aber auch konkrete Ratschläge und Hilfestellungen für medienbezogene Situationen und Konflikte bereitstellen. Dabei liegen dem Konzept folgende Überlegungen zugrunde: Hintergrundkenntnisse können Eltern zu Maßstäben, Kriterien und Einsichten verhelfen, auf deren Basis sie den Medienumgang ihrer Kinder einschätzen und bewerten, die Bedeutung von Medien für Kinder herausfinden, Ursachen für medienbezogene Probleme aufspüren und ggf. Veränderungen in der Erziehungspraxis einleiten können. Ebenfalls sind solche Hintergrundinformationen wesentlich dafür, um den in der Öffentlichkeit weit verbreiteten Pauschalisierungen und allzu simplen Ursache-Wirkungs- Annahmen kritisch gegenübertreten zu können. Das Gleiche gilt für die Einsicht in die Bedeutung der Medienerziehung und in deren Zusammenhang mit sonstigen Interaktionen innerhalb der Familie. Wenn auch solches Hintergrundwissen u.e. wichtig ist, so können die hierfür notwendigen Informationen doch keineswegs auf einer theoretischen Ebene stehen bleiben, sondern sind jeweils mit entsprechenden Anregungen und Denkanstößen im Hinblick auf ihre Bedeutung für das erzieherische Verhalten und Handeln zu kombinieren. Ebenso sind hiermit konkrete Hinweise und Hilfestellungen zu verbinden. Dementsprechend werden im vorliegenden Band auch keine wissenschaftlichen Theorien und Details empirischer Untersuchungen expliziert; stattdessen werden konkrete, wissenschaftlich fundierte Informationen aus der Forschung zusammengestellt. Dabei gehen wir jedoch nicht in erster Linie von der Forschungsseite aus, sondern orientieren uns an den medienbezogenen Fragen und Problemen von Eltern, Erzieherinnen und Lehrkräften, wie sie uns aus verschiedenen eigenen Projekten bekannt sind. Das Gesamtkonzept impliziert somit eine Verknüpfung zwischen Praxisfragen und - problemen einerseits und einschlägigen Erkenntnissen aus der Medienforschung (insbesondere zum Themenbereich Kinder und Medien ) sowie aus der praktischen Medienpädagogik andererseits und integriert sie in einer situations- und handlungsorientierten Perspektive. Insofern bestand unser Vorgehen u.a. auch darin, zunächst die bestehenden Fragen und Probleme von Eltern, aber auch von Erzieherinnen und Lehrkräften zu systematisieren und hieraus eine Struktur für die zu vermittelnden Inhalte zu entwickeln. Den herausgearbeiteten Fragenkomplexen, Problembereichen und jeweils typischen Situationen in Familien haben wir im Weiteren jeweils Erkenntnisse aus der Forschung gegenübergestellt, die Fragen beantworten, eine Reflexion (oder auch ggf. Modifikation) der Problembereiche ermöglichen und zur Lösung beitragen können. Um die Inhalte konkret an der Zielgruppe (s.u.) auszurichten und ein Wiedererkennen der eigenen Fragen, Situationen und Probleme zu ermöglichen, werden zu allen 14

15 Themenkomplexen konkrete Szenarien als Beispiele für Familiensituationen und drängende Fragen bzw. Probleme umrissen. Die angedeuteten Szenen können zur Veranschaulichung, gleichzeitig aber auch als Aufhänger im Rahmen von medienpädagogischer Elternarbeit dienen. Ein wichtiges Prinzip des gesamten Konzeptes ist es, Eltern, Erzieherinnen und Lehrkräfte nicht noch weiter unter Druck zu setzen, sondern zu veranschaulichen, dass sie weder mit ihren Fragen und Problemen alleine stehen noch eine Umsetzung unserer Anstöße und Anregungen etwa umfangreiche und noch weiter überfordernde Maßnahmen impliziert. Vielmehr wird gerade anhand der in allen Kapiteln vorangestellten Szenarien die Üblichkeit von Unsicherheiten, Problemen und Konflikten in Familien deutlich, und auch unsere hierauf gerichteten Anstöße und Ratschläge sind großenteils leicht umsetzbar. Es ist davon auszugehen, dass bei Kindern die Zeitspanne etwa bis zum Alter von 14 Jahren eine kritischere Phase für die bei der Herausbildung von Medien- und Basiskompetenzen erforderlichen Entwicklungsschritte darstellt als die späteren Phasen des Jugendalters (dies dürfte für die neuen noch stärker als für die klassischen Medien gelten). Darüber hinaus zeigt sich plausiblerweise auch, dass vor allem Eltern mit Kindern bis zu etwa diesem Alter die drängendsten Fragen und meisten Probleme im Hinblick auf den Medienumgang ihrer Kinder und der gesamten Familie und insofern den höchsten Informations- und Beratungsbedarf haben. Der vorliegende Band ist darum vorrangig auf die Zielgruppe von Eltern mit Kindern bis zu einem Alter von etwa 14 Jahren sowie auf Multiplikatoren in der praktischen Elternarbeit ausgerichtet. Weitere Zielgruppen sind jedoch auch Kindergarten-Erzieherinnen sowie Lehrerinnen und Lehrer von Kindern im genannten Alter. Hinweisen möchten wir schließlich noch darauf, dass der vorliegende Band eine vollständig aktualisierte und - um den Bereich Kinder und Neue Medien sowie um ein eigenes Kapitel zu konkreten Hilfestellungen und praktischen Ratschlägen - erweiterte Neuauflage eines früheren Konzeptes darstellt 1. Darüber hinaus liegt aus dem früheren Projektzusammenhang bei der Unabhängigen Landesanstalt für das Rundfunkwesen (ULR) ein Video vor, das nach wie vor zur Veranschaulichung und insbesondere als Anstoß oder auch Auftakt im Rahmen medienpädagogischer Elternarbeit einsetzbar ist. 1 Six, U. (1995). Konzepte für medienpädagogische Elternarbeit. Band 7 der Reihe Themen Thesen Theorien der Unabhängigen Landesanstalt für das Rundfunkwesen (ULR). Kiel: Malik. 15

16 1.3 Inhalte des vorliegenden Bandes Zur Umsetzung der im vorherigen Abschnitt genannten Ausgangsüberlegungen und Ziele enthält Kapitel 2 zunächst Informationen über den Kindermedienmarkt. Hiermit soll das gesamte Spektrum von Angeboten für Kinder kurz umrissen und strukturiert werden. Zudem soll es darüber informieren, wo und wie Eltern zu Beratung und weiterem Informationsmaterial Zugang finden können. Kapitel 2 bietet eine Orientierungshilfe in der komplexen und unübersichtlichen Vielfalt des Medienangebotes und leistet damit einen ersten Beitrag zu einer kritischen Bewertung und kompetenten Auswahl im Medienspektrum. Einbezogen werden hier vorrangig Fernsehen und Video, aber auch Tonträger und Hörfunk, Zeitschriften und Comics; ebenso wird der Buchmarkt für Kinder berücksichtigt. Entsprechende Informationen zu Computer, Internet und Mobilkommunikation werden dagegen erst in Kapitel 6 gegeben. Zusätzlich gehen wir in Kapitel 2 auf bestimmte Genres und inhaltliche Kategorien von Einzelangeboten ein (z.b. Gewaltdarstellungen und Werbung im Fernsehen). Des Weiteren werden wir sog. Medienverbundsysteme erläutern, die aus der zunehmenden Vernetzung verschiedener - alter als auch neuer - Medienformen resultieren, untereinander inhaltlich vernetzt und mit Produkten außerhalb des Medienmarktes (z.b. Spielfiguren) gekoppelt sind. Daher bildet ein Abschnitt, der sich mit der Sonderwerbeform des Merchandising und dessen cross-medialem Einsatz im Medienverbund auseinander setzt, den Abschluss dieses Kapitels. Dabei ist jedoch stets zu berücksichtigen, dass Kenntnisse über Medienangebote gleichzeitig in ihrem gemeinsamen Zusammenhang mit den in den übrigen Kapiteln aufbereiteten Informationen gesehen werden müssen. Der hohe quantitative Stellenwert der Mediennutzung in den verschiedenen Lebensbereichen und -situationen und die Tatsache, dass Medien zu selbstverständlichen Elementen des Alltags, der Gesellschaft und der Kultur gehören, ist ein Grund dafür, Kinder möglichst frühzeitig zu kompetenten Mediennutzern zu erziehen und sie zur gesellschaftlichen und kulturellen Partizipation zu befähigen. Kinder müssen hierauf ebenso notwendig vorbereitet werden wie etwa auf die Teilnahme am Straßenverkehr. In der pädagogischen Praxis wird in diesem Zusammenhang häufig der Umfang bzw. die Ausgiebigkeit der kindlichen Mediennutzung problematisiert, wobei gleichzeitig Unklarheiten bezüglich des normalen Ausmaßes bestehen. Vor diesem Hintergrund liefert Kapitel 3 Basisinformationen zu quantitativen Aspekten der Mediennutzung von Kindern: zu ihrer Medienausstattung, zum Umfang der kindlichen Mediennutzung und deren Stellung in der Freizeit sowie zu ihren Medienpräferenzen (auch in diesem Kapitel geht es zunächst nur um die sog. klassischen Medien, während entsprechende Informationen zu Neuen Medien erst in Kapitel 6 folgen). Ziel ist es dabei, zum einen die Ausbildung eines Maßstabs für die Einordnung von Medienausstattung und -gebrauch bei den eigenen Kindern bzw. der gesamten Familie zu ermöglichen. 16

17 Verbunden damit können die Informationen auch dazu beitragen, übertriebene Befürchtungen zu relativieren und einer Tabuisierung des Themas Mediennutzung entgegenzuwirken, die häufig aufgrund mangelnder Kenntnisse über das übliche Ausmaß kindlichen Medienkonsums entsteht und mit schlechtem Gewissen einhergeht. Zum anderen können dem Kapitel Denkanstöße und Anregungen entnommen werden, um die Vorlieben der Kinder in Bezug auf das immense Spektrum an Medienangeboten (ihre TV-Lieblingssender, -Sparten bzw. -Genres und - Sendungen, ihre bevorzugte Lektüre etc.) sowie mögliche Gründe für deren Beliebtheit herauszufinden. Nicht zuletzt soll das Kapitel aber auch dazu ermuntern, sich über die Qualität der bei Kindern besonders beliebten Medienangebote zu informieren. Aus Kapitel 3 geht der hohe quantitative Stellenwert von Medien im Alltag von Kindern [und Jugendlichen] hervor, gleichzeitig deutet sich dort aber bereits an, dass Medien für Kinder ebenso auch eine hohe qualitative Bedeutsamkeit haben, indem die Beschäftigung mit Medien auf den ersten Rängen ihrer Lieblingstätigkeiten liegt und ihnen ausgesprochen wichtig ist. Was aber macht Medien für Kinder so faszinierend und bedeutsam? Aus der Perspektive der Erwachsenen ist dies tatsächlich oft schwer nachvollziehbar, zumal wir üblicherweise die Anforderungen und Probleme von Kindern als nur kleine Sorgen bezeichnen gegenüber den großen Sorgen der durch Verantwortung, Verpflichtungen und Probleme gestressten und durch Krisen belasteten Erwachsenen, die auf Entspannung und Ablenkung durch Medien oft angewiesen sind. Vor diesem Hintergrund geht Kapitel 4 auf Anlässe und Beweggründe ein, aus denen heraus sich Kinder den Medien bzw. bestimmten Medienangeboten zuwenden. Anhand von Informationen über Funktionen und Motive der Mediennutzung von Kindern wird die enorme Faszinationskraft und hohe funktionale Bedeutsamkeit von Medien für Kinder erklärt. Damit soll das Kapitel zum besseren Verständnis des kindlichen Medienumgangs beitragen und Anhaltspunkte sowie Anregungen dafür liefern, die den individuellen Medienfunktionen zugrunde liegenden Bedürfnisse, Bedingungen und ggf. Probleme der Kinder herauszufinden, denn auch dies ist ein wichtiger Bestandteil von kompetenz- und kindzentrierter Medienerziehung. Schließlich wird aus den Ausführungen auch deutlich, dass es angesichts des hohen funktionalen Stellenwertes der Medien wenig sinnvoll und effektiv sein kann, auf den kindlichen Medienumgang allein durch eine Reglementierung des Medienkonsums oder gar durch Verbote einzuwirken. In Kapitel 4 werden zunächst verschiedene Dimensionen von Mediennutzungs-Motiven und - Funktionen erläutert. Anschließend gehen wir auf einen Vergleich zwischen einzelnen Medien und auch nicht-medialen Strategien ein, mit denen Kinder ihre situationsspezifischen Bedürfnisse und Motivationen umzusetzen versuchen. Insgesamt beziehen wir uns dabei auch hier zunächst nur auf die traditionellen Medien, während entsprechende Informationen bezüglich Neuer Medien (Computer, Internet, Handy etc.) erst in Kapitel 6 gegeben werden. 17

18 Die hinter der Mediennutzung liegenden Funktionen und Motive beeinflussen, gemeinsam mit zahlreichen weiteren Faktoren, nicht nur die Auswahl zwischen Beschäftigungs- bzw. Handlungsoptionen einschließlich der Selektion im verfügbaren Medienangebot, sondern auch die Mediennutzungsweise von Kindern, ihre Aufnahme und Verarbeitung von Medieninhalten und letztlich auch die Medienwirkungen. Auf das letztere Thema geht Kapitel 5 ein: Es stellt Informationen zu möglichen Medienwirkungen auf Kinder bereit, wobei wir uns auf ausgewählte Forschungsergebnisse konzentrieren, die wir für den Informations- und Beratungsbedarf bei Eltern und Pädagogen als besonders wesentlich erachten. Da den eigentlichen Medienwirkungen stets Prozesse der Aufnahme und Verarbeitung von Medieninhalten vorgeschaltet sind, werden zunächst hierzu einige Hintergrundinformationen gegeben. Anschließend fassen wir relevante Ergebnisse aus der Medienwirkungsforschung zusammen, wobei - vor dem Hintergrund von Medienpräferenzen der Kinder (vgl. Kap. 3) sowie von Fragen und Problemen in Familien - Wirkungen von Werbung und Gewaltinhalten sowie von Sexualität und Erotik im Fernsehen, aber auch von Kindersendungen mit explizit pädagogischen Zielen ausführlicher thematisiert werden. Insgesamt werden in diesem Kapitel zahlreiche Anhaltspunkte zur Klärung der Frage nach der Altersangemessenheit einzelner Medienangebote sowie nach deren Potenzial für positive wie auch zur Vermeidung unerwünschter Wirkungen gegeben. Auf Basis der Hintergrundinformationen liefert das Kapitel auch Anregungen für medienbezogenes Handeln von Eltern und Pädagogen, um Medienangebote für Kinder auszuwählen, Kinder beim Aufarbeiten von Medienerlebnissen zu unterstützen und sie anzuleiten, sich selbst vor negativen Wirkungen zu schützen durch das Erkennen und Bewusstmachen von Medienwirkungen, die kritische Bewertung von Medieninhalten und eine reflektierte und bewusste Auswahl und Nutzung von Medienangeboten. Analoges gilt für die Ausschöpfung positiver Möglichkeiten der Mediennutzung, denn auch diese stellen sich nicht ohne Weiteres, quasi automatisch, ein. Generell ergibt sich vor dem Hintergrund von Wirkungsrisiken und -chancen die Notwendigkeit einer möglichst frühzeitigen Förderung von Medienkompetenz, die die Kinder nicht nur zur eigenständigen Mediennutzung, sondern auch zu einem Medienumgang befähigt, der für die Entwicklung von Persönlichkeit, Sozialverhalten, Partizipationsmöglichkeiten und Zukunftschancen förderlich ist. Gleichzeitig soll aber auch der komplexe Wirkungszusammenhang zwischen Faktoren auf Seiten der Medienangebote, der Kinder und Familien sowie der Rahmenbedingungen beleuchtet werden, um einseitigen Ursachenzuschreibungen sowie Verallgemeinerungen durch differenzierende und dennoch konkrete Informationen zu begegnen und zu alternativen Attributionen anzuregen. Die Kapitel 2 bis 5 beziehen sich nahezu ausschließlich auf die traditionellen Medien (Fernsehen und Video, Bücher und Zeitschriften, Radio und Tonträgermedien). Erst in Kapitel 6 befassen wir uns mit dem Thema Kinder und Neue Medien. Analog zur Struktur der vorangegangenen Kapitel geht auch Kapitel 6 auf den Kindermedienmarkt, den Medienbesitz von Kindern sowie ihre Zugangsmöglichkeiten zu Neuen Medien, auf quantitative Aspekte der Mediennutzung 18

19 einschließlich Medienpräferenzen und schließlich auf Funktionen und Wirkungen einzelner Angebote dieses neuen Kindermedienmarktes ein. Durch Integration verschiedener Nutzungsoptionen und Dienstleistungen entstehen im Bereich der Neuen Medien auch neue Hybridmedien, denen auf den ersten Blick nicht mehr anzusehen ist, für was man sie nutzen kann. Einen Überblick hierüber zu bewahren, wird zunehmend schwierig. Das vorliegende Kapitel bietet hierfür und für andere drängende Fragen von Eltern und Pädagogen eine Informationsbasis, indem ausgewählte Befunde zu den Bereichen Computer (Kap. 6.2), Internet (Kap. 6.3) und Handy (Kap. 6.4) erläutert werden. Das Kapitel liefert zahlreiche Informationen zur Orientierung und Auswahl im immer unübersichtlicheren Medienangebotsspektrum, gleichzeitig aber auch Anhaltspunkte und Anregungen zur Bewältigung neuer Anforderungen und Probleme, die sich vor dem Hintergrund des neuen Medienmarktes, der zunehmenden Nutzung wie auch der wachsenden Bedeutsamkeit Neuer Medien bei Kindern in den Familien ergeben. In den Kapiteln 2 bis 6 wird immer wieder auf den komplexen Wirkungszusammenhang hingewiesen, der - neben Unterschieden zwischen Medienangeboten - die individuelle Mediennutzungsweise und Einflussgrößen von Seiten des Kindes (mit seinen jeweiligen Erfahrungen und Dispositionen, aktuellen Befindlichkeiten und Motivationen etc.), der jeweiligen Familie bzw. Eltern, der Mediennutzungssituation sowie sonstiger Rahmenfaktoren des näheren und weiteren sozialen Umfelds umfasst. Daraus wird bereits deutlich, dass die für die Medienerziehung äußerst wesentlichen Fragen nach Chancen und Risiken kindlicher Mediennutzung, aber auch nach Medienpräferenzen und -motiven niemals generell für alle Kinder selbst ein und der selben Altersgruppe beantwortet werden können. Ebenso wenig sind einseitige und pauschale Ursachenzuschreibungen angemessen, die den Medien ein direktes und nahezu unbegrenztes Wirkungspotenzial zuweisen. Nachdem in den Kapiteln 2 bis 6 bereits hinreichend Informationen zu Merkmalen einzelner Medienprodukte und deren Wirkungspotenzial enthalten sind, erläutert Kapitel 7 Rahmenbedingungen und Einflussgrößen des kindlichen Medienumgangs, welche außermedialen Einflussfaktoren und -prozesse im Hinblick auf die den Medienwirkungen vorgeschalteten Nutzer-Aktivitäten sowie letztlich für die Auswirkungen der Mediennutzung im komplexen Wirkungszusammenhang zu beachten sind. Anhand einer schematischen Darstellung sowie einer tabellarischen Übersicht werden hier eine ganze Reihe solcher Variablen systematisiert und in ihrem Zusammenwirken erläutert, die an verschiedenen Stellen der vorherigen Kapitel bereits als bedeutsam herausgestellt wurden. Da zu Einflussfaktoren auf Seiten der Kinder nicht zuletzt auch ihre vorhandene Medienkompetenz zu rechnen ist, die wiederum in hohem Maße durch die bis zum jeweiligen Zeitpunkt erfahrene Medienerziehung bestimmt wird, gehen wir hier u.a. auch auf das theoretische Verständnis von Medienerziehung und Medienkompetenz ein, während hierauf gerichtete Praxisinformationen erst in Kapitel 8 folgen. Ziel dieses Kapitels ist insgesamt zu verdeutlichen, dass Mediennutzung und -wirkungen nicht isoliert vom sonstigen Alltag bzw. den Lebensbedingungen und Erziehungserfahrungen von Kindern stattfinden. Eine wichtige Erziehungsaufgabe ist darum auch, Kindern diejenigen Kompetenzen zu vermitteln und 19

20 Voraussetzungen zu ermöglichen, die eine günstige Ausgangslage für Medienkompetenz und adäquaten Medienumgang schaffen. Aus diesen Überlegungen können dann in Kapitel 8 praktische Anregungen für den Medienalltag in der Familie abgeleitet werden. Aufbauend auf den Hintergrundinformationen der vorangegangenen Kapitel sowie den dort bereits enthaltenen Denkanstößen und Anregungen für medienbezogenes Erziehungshandeln in der Familie erläutern wir in Kapitel 8 Anregungen und Hilfestellungen zur Medienerziehung in der Familie Möglichkeiten einer konkreten Umsetzung von Medienerziehung im Familienalltag. Daher richtet sich dieses Kapitel direkt und in persönlicher Ansprache an die Eltern. Ausgehend von einer Zusammenschau der bisher ermöglichten Erkenntnisse werden schrittweise mögliche Konsequenzen für elterliches Handeln abgeleitet, vielfältige Hilfestellungen und Anregungen gegeben sowie konkrete Vorschläge für die Alltagspraxis exemplarisch verdeutlicht. Dabei soll Eltern gleichzeitig bewusst gemacht werden, in welchen Situationen sie sich ohnehin bereits medienerzieherisch verhalten, mit welchen Grundhaltungen und Strategien diese medienbezogene Erziehungspraxis verbessert werden kann und wie sie darüber hinaus ihren Kindern wichtige Medienkompetenzen vermitteln können. Neben Vorschlägen zur Stärkung elterlicher Medienkompetenz geben wir Anregungen u.a. zur Regulierung des Medienumgangs von Kindern und zur gezielten Auswahl und Bewertung von Medienangeboten für die Kinder. Ebenso werden Wege aufgezeigt, wie man einen Zugang zur Mediennutzung der eigenen Kinder bekommt, Kinder über Gefahren der Mediennutzung aufklären und mit Konsumdruck auf die Familie umgehen kann. Ergänzend werden im nachfolgenden Anhang ausgewählte Literaturhinweise, Internet-Links (für Kinder und Eltern) und nützliche Adressen von Ansprechpartnern sowie Bezugsquellen für weiteres Informationsmaterial angeboten. 20

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