30 Jahre deutsche

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1 30 Jahre deutsche

2 2 3 Inhaltsverzeichnis Vorworte Vorwort Seite 3 Die als Marketinginstrument Seite 4 Sicherheit geht auch bei s vor Seite 5 Werbe- s was ist aus rechtlicher Sicht zu beachten? Seite 6 7 Die Zukunft der Seite Wahnsinn und Handy-Zombies haben ein Verfallsdatum Seite 10 s, die die Welt (nicht) bewegten Seite 11 Die elektronische Post ist heute für Marketingverantwortliche einer der wichtigsten Kanäle ihrer täglichen Arbeit. Dank neuer Technologien ist das Interesse an einem personalisierten und automatisierten Kundendialog so groß wie noch nie. Aber wie unterstützt beispielsweise Marketing-Automation die Gewinnung von Neukunden? Welche Rolle spielen Daten beim Individualisieren von Online-Marketing-Kampagnen? Und welche Herausforderungen erwarten Marketingspezialisten bei der Gestaltung mobiler Newsletter? Die -Expo gibt Antworten auf alle Fragen, die Sie an eine zukunftsfähige Kommunikation mit Kunden und Interessenten stellen. In der Kombination aus Fachmesse und Kongress ermöglicht die -Expo an zwei Tagen einen fokussierten Austausch zu allen Themen rund um die moderne Kundenkommunikation und zeigt neueste Lösungen sowie Zukunftsperspektiven der Branche auf. Iris Jeglitza-Moshage Geschäftsleitung Messe Frankfurt Exhibition GmbH Die feiert in Deutschland ihr 30-jähriges Jubiläum. Für mich ist das auch ganz persönlich ein besonderes Ereignis, denn ich habe damals genauer am 3. August 1984 die allererste in Deutschland empfangen. Mir und meinen damaligen Kollegen aus dem Team von Professor Werner Zorn an der Universität Karlsruhe war schon damals klar, dass wir einen echten Schatz gehoben hatten. Allerdings hatten wir die enorme Bedeutung des neuen Kommunikationsmediums vor allem für den akademischen Bereich und die Geschäftswelt vorhergesehen, nicht unbedingt auch für den privaten Bereich. Doch mit neuen Systemen und leichterer Bedienbarkeit hat die im Laufe der Zeit auch die privaten Wohnzimmer erobert und wird inzwischen durch Instant Messaging und Social Media ergänzt. Für eco als Verband der deutschen Internetwirtschaft spielt die natürlich ebenfalls eine herausragende Rolle. Wir setzen uns im Namen unserer Mitglieder dafür ein, dass die ein Kommunikationsmedium für den freien Austausch von Wissen, Informationen und Gedanken bleibt. Wir wehren uns gegen die überbordende Überwachung durch die Geheimdienste und versuchen, die Bundesregierung von ihren Plänen zur Vorratsdatenspeicherung abzubringen. In dieser Broschüre zum 30-jährigen Jubiläum der in Deutschland haben wir Wissenswertes rund um das schnelle Kommunikationsmedium zusammengetragen. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und spannende neue Einsichten! Die erste in Deutschland empfangene Ihr Prof. Michael Rotert Vorstandsvorsitzender eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. Die Advanced Research Projects Agency (ARPA) wird gegründet. Das FTP (File Transfer Protocol) wird entwickelt. Ray Tomlinson von der Firma BBN erfindet ein -Programm. Ray Tomlinson modifiziert sein -Programm für das ARPANET mit dem Larry Roberts entwickelt das erste -Management- Programm. Die ARPA startet das erste Programm zur Internet- Überwachung. Das Versenden von s belastet das Netz zu 75%. TELENET, der erste öffentliche Daten- und Netzwerkservice wird gegründet. Steve Walker erstellt die erste Mailing list mit dem Namen MsgGroup. John Vittal entwickelt MSG, das erste -Programm mit Antwortservice, Vorschau und Dateianhängen

3 4 5 Die als Marketinginstrument 5 Gründe, warum in jedem Marketingmix an oberster Stelle stehen sollte Sicherheit geht auch bei s vor ist aufmerksamkeitsstark In der Regel werden s verschickt, weil der User sich bewusst für Neuigkeiten angemeldet hat. Auch in sozialen Netzwerken wird die Permission aktiv erteilt, aber nicht selten liken oder folgen User einigen Hundert Unternehmen. Im -Postfach ist die Aufmerksamkeit höher, wodurch mit Techniken des Content Marketings (z.b. Story-Telling) Abverkauf und Kundenbindung gesteigert werden können. ist erlebnisreich Weltweit werden etliche Preise für kreative - Gestaltung verliehen, unzählige Kreativ-Agenturen und Konferenzen beschäftigen sich mit - Design. Das zeigt vor allem eines: Auch wenn die Designmöglichkeiten bei der gegenüber Web Design begrenzt sind, ist die Wichtigkeit des User-Erlebnisses immens. ist ein ideales Instrument, um Bekanntheitsgrad, Markenwahrnehmung und Image zu stärken. Keine Kommunikationsform hat sich je so rasch und nachhaltig verbreitet wie die Kaum 30 Jahre nachdem Unternehmen zaghaft damit begonnen haben, Brief- und Fax-Korrespondenz um elektronische Post zu ergänzen, werden heute weltweit täglich ca. eine halbe Billion s verschickt. Wollte man die Sicherheitsaspekte dieses Mediums grob rubrizieren, würden zwei Schubladen ausreichen: Alte Probleme mit neuer Technik und Alte Probleme aufgrund neuer Technik. Sebrus Berchtenbreiter, Geschäftsführer promio. net GmbH und Vorsitzender des Councils Digitaler Dialog des DDV ist relevant Leser möchten Inhalte erhalten, die für sie und ihre aktuelle Situation passend sind. Das Tracking des User-Verhaltens in s und auch auf der Webseite ermöglicht eine profilbasierte Aussteuerung der -Inhalte in Echtzeit. Einfaches Beispiel ist die Anordnung der Artikel basierend auf dem individuellen Interessenprofil des Users beim Versand. Von Live-Content spricht man, wenn basierend auf der Location, der Uhrzeit oder dem Endgerät beim Öffnen der individuelle Inhalte abgerufen werden, z.b. das aktuelle Wetter. ist effektiv -Marketing ist im Vergleich zu anderen Kanälen günstig und bietet einen hohen Return-on- Invest. Der Aufwand kann durch Automatisierung gering gehalten werden, umfangreiche Testing- Möglichkeiten helfen, die eigene Strategie permanent zu reflektieren und zu optimieren. ist zukunftsweisend Noch vor wenigen Jahren wurde die für tot erklärt, während heute 56% der Unternehmen planen, ihre -Marketingausgaben zu erhöhen (icontact 2013). Seit 15 Jahren ist die unbeeindruckt von Facebook, Blogs und Co. einer der wichtigsten Bestandteile des Marketingmixes und sucht in puncto Kundenbindungspotenzial und Umsatzeffektivität noch einen geeigneten Herausforderer. Viren-Attacken erfolgen seit Jahrzehnten bevorzugt über als infizierter Anhang oder Link. Dementsprechend zählt ein Virenschutz-Programm bereits bei kostenlosen Mail-Providern zum standardisierten Lieferumfang. In jüngster Vergangenheit zeichnet sich jedoch ein Trend ab, der Anlass zur Besorgnis gibt: gezielte Angriffe auf die Datenbestände von Unternehmen und Institutionen. Anders als bei herkömmlichen Viren-Angriffen wird die Schadsoftware hier nicht nach dem Gießkannenprinzip online verteilt, sondern gezielt auf Rechner oder ganze Netzwerke angesetzt, um Daten auszuspionieren. Dies macht sie nicht zuletzt für Antiviren- Programme schwerer zu identifizieren. Raffinierte Angriffe lassen sich besser identifizieren, wenn unterschiedliche Virenscanner nebeneinander eingesetzt werden; sind aber auch hier kein Garant. Auch die Spam-Problematik wird sich kaum aus der Welt schaffen lassen, denn der massenhafte Versand unerwünschter Werbebotschaften lässt sich schon auf Taschengeld-Niveau finanzieren. Und so lange es Nutzer gibt, die freiwillig ihre Kontodaten preisgeben, weil sie aufgrund einer Phishing-Mail auf einen Geldkoffer aus Nigeria hoffen, wird sich daran auch nichts ändern. Neue Herausforderungen kündigen sich unter den Stichwörtern BYOD (Bring Your Own Device) und Data Leakage an. In beiden Fällen geht es weniger darum, einen Zugriff von außen abzuwehren, als vielmehr zu verhindern, dass Daten unkontrolliert aus einem Unternehmen heraussickern. Markus Schaffrin, eco Geschäftsbereichsleiter Mitglieder Services Immer häufiger erwerben Mitarbeiter eigene mobile Endgeräte und möchten diese auch beruflich nutzen. Dies führt dazu, dass dienstliche s auf die privaten Endgeräte weitergeleitet werden inklusive sämtlicher Anhänge, die nicht zuletzt auch unternehmenskritische Daten enthalten können. Anders als bei den zuvor genannten Risiken lassen sich die Fragen, die sich aus dieser Lage ergeben, nicht unmittelbar technisch lösen: Hier müssen zunächst Rahmenbedingungen definiert werden, die den Umgang mit dienstlichen Mails, Fragen der Weiterleitung etc. regeln. Sind diese Bedingungen geklärt, können sie von einem Mail- Provider auch technisch umgesetzt werden. Bleibt der unberechtigte Zugriff auf Mail-Inhalte: Längst gibt es geeignete Werkzeuge zur Verschlüsselung und zur elektronischen Signatur von E- Mails, die eine jederzeit vertrauliche und rechtssichere Kommunikation garantieren. Hier geht die Bedrohung nicht mehr von Zeitgenossen mit krimineller Energie aus, sondern auch von offiziellen Stellen. Doch mal Hand aufs Herz Verschlüsseln Sie Ihre s? Das THEORYNET der Uni Wisconsin verwaltet über 100 elektronische Postfächer. Die DARPA-Initiative schafft einen einheitlichen -Standard. Kevin McKenzie schickt eine an die MsgGroup mit dem ersten Smiley (emoticons) :-). Das gesamte ARPANET wird von einem Status-Message Virus angehalten. Das CSNET (Computer Science Network) startet als Netzwerkservice für Wissenschaftler. Das spätere EUnet-Projekt (European UNIX Network) bietet erste Netzwerkdienste in Deutschland an. SMTP wird veröffentlicht. Deutschland (Stuttgart) und Korea werden mit dem Internet vernetzt. In Karlsruhe wird im August die erste deutsche empfangen. Per CSNET-Protokolls wird ein -Link zwischen Deutschland und China geschaltet

4 6 7 Werbe- s was ist aus rechtlicher Sicht zu beachten? Es vergeht kaum ein Tag, an dem man nicht eine erhält oder nicht selbst eine verschickt. So alltäglich dieser Vorgang erscheint, so sind doch eine Reihe von rechtlich relevanten Gesichtspunkten stets zu berücksichtigen. Dies gilt insbesondere für den Versand von Werbe- s. Beim Versand von s mit kommerziellem Charakter dürfte grundsätzlich bekannt sein, dass sowohl im B2B- als auch B2C-Bereich stets die Einwilligung des Empfängers erforderlich ist. Und so setzt der Normalbürger fast täglich sein Häkchen in das Einwilligungskästchen. Leider entspricht dieser alltägliche Vorgang nicht immer den gesetzlichen Anforderungen. Durch zahlreiche Urteile und Gesetzänderungen wurden die Anforderungen an eine Einwilligungserklärung in den letzten Jahren ständig verschärft. Denn erhält eine Person ungewollt jeden Tag eine Vielzahl von s, die sie nicht bestellt hat, ist sie gezwungen, diese zu löschen. Würde das unverlangte Zusenden von Werb s erlaubt, könnte das zu einer Überflutung der Anschlussinhaber führen. Der Gesetzeswortlaut spricht in diesen Fällen von einer unzumutbaren Belästigung. Eine wirksame Einwilligung muss folgende Voraussetzungen erfüllen: transparent, freiwillig, bewusst, eindeutig und ausdrücklich sowie separat. Dies folgt aus 7 Abs. 2 UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) und aus 4a Abs.1 BDSG (Bundesdatenschutzgesetz). So darf der Einwilligungstext beispielsweise nicht Bestandteil von anderen Erklärungen sein und nicht in Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt sein ( Entscheidung des BGH im Payback-Urteil ). Ivo Ivanov, eco Justiziar und Geschäftsbereichsleiter Professional Services Sehr häufig findet man auch Einwilligungstexte vor, in denen eine Einwilligung nur in mehrere Werbekanäle gleichzeitig möglich ist (Telefon, , SMS und Post). Eine solche Formulierung ist nach der Rechtsprechung ebenfalls nicht gestattet. Das Transparenzgebot beinhaltet auch, dass das Unternehmen, das sich zukünftig auf die Einwilligung berufen möchte, klar genannt werden muss. Die Einwilligung gilt dabei nur für das ausdrücklich genannte Unternehmen. Eine aktive und bewusste Einwilligungserklärung erfordert, sofern sie elektronisch eingeholt werden soll, das Anklicken einer Checkbox (Opt-In-Verfahren). Schließlich ist auch darauf zu achten, dass die Einwilligung nach Erteilung relativ zeitnah genutzt wird. So hat das Landgericht München mit seinem Urteil im April 2010 entschieden, dass eine Einwilligung in die Zusendung von -Werbung, von der erst nach 1,5 Jahren Gebrauch gemacht wird, nicht mehr wirksam sein kann. Der Einwilligende rechnet nach einem so langen Zeitraum nicht mit der Zusendung von Werbe- s. Das Vorliegen einer wirksamen Einwilligung ist häufig auch Streitgegenstand von gerichtlichen Auseinandersetzungen. Ob eine Einwilligung vorliegt, die den oben genannten Voraussetzungen entspricht, muss der Versender von Werbe- s darlegen und beweisen. Daher wird empfohlen, dass sogenannte Double-Opt-In-Verfahren anzuwenden. Bei diesem Verfahren wird an die bei der Registrierung für einen Newsletter angegebene E- Mail-Adresse eine Bestätigungs- gesendet. Der Adressat wird in dieser darum gebeten, seine Einwilligung durch Anklicken des Bestätigungslinks zu bestätigen. Somit kann grundsätzlich vermieden werden, dass es zu einer missbräuchlichen Verwendung der -Adresse durch einen Dritten kommt. Eine Ausnahme von den oben genannten Grundsätzen findet sich in den strengen Voraussetzungen von 7 Abs.3 UWG (bestehende Kundenbeziehung). Wenn alle Kriterien stets sauber eingehalten werden, steht dem rechtmäßigen Versand von Werbe- s nichts mehr im Wege. Historische Briefwechsel gibt es zwar, aber über andere Kanäle. Vincent van Gogh ( ) beispielsweise bestreitet seine Korrespondenz per E- Mail. Das ist praktisch, denn so erreichen die Bitten des notorisch klammen Künstlers um mehr Geld seinen Bruder und Gönner Theo schneller und er selbst ist schneller wieder flüssig. Seine umfangreiche Korrespondenz, die er unter anderem mit Künstlerkollegen führt, ist auch literarisch bedeutsam. Dank Speicherung all seiner s auf Onlineservern und da er vor seinem selbst herbeigeführten Tod seine Passwörter an vertraute Personen weitergibt, bleibt alles erhalten und die Nachwelt kann sich an seinen Schriftwechseln erfreuen. Mehr dazu auf der letzten Seite POP3 erscheint. Deutschland wird mit dem ARPANET vernetzt. Das ARPANET wird außer Betrieb genommen. World (world.std.com): Erster kommerzieller Provider für die Direkteinwahl ins Internet. Das World-Wide-Web (WWW) geht ins Netz. EUnet wird der erste kommerzielle Internet-Provider Deutschlands. Der erste Entwurf für HTML entsteht. WWW-Software wird außerhalb des CERN eingesetzt. Der Interessenverbund DENIC wird als zentrales Register für.de-domains gegründet. Das Internet wird von der Medien- und Business-Welt wahrgenommen

5 8 9 Die Zukunft der Vor 42 Jahren wurde die erste verschickt, vor 37 Jahren bekam die englische Königin eine E- Mail-Adresse und vor dreißig Jahren kam die erste nach Deutschland. Bis heute ist die der meistgenutzte Dienst im Internet. Ray Tomlinson, der Erfinder der , hatte schon 1971 den richtigen Riecher: Die Tatsache, dass Geräte über Internet-Technologie miteinander vernetzt werden, ist nicht das Spannende. Für Menschen zählt, dass sie diese Geräte nutzen können, um miteinander zu kommunizieren. Hierfür bietet die eine robuste Standardtechnologie, die von 92 Prozent der Internetnutzer eingesetzt wird. Die Anwendung reicht von der Registrierung im Social Web oder in Onlineshops bis zum Versand von Rechnungen. Dr. Torsten Schwarz, eco Kompetenzgruppenleiter Online Marketing Ob die Zukunft hat, wurde immer wieder angezweifelt. Um die Jahrtausendwende war es das drastisch erhöhte Spamaufkommen, das Kritiker ein Ende der ausrufen ließ. Dann kamen RSS, Blogs und Web 2.0, die vermeintlich die verdrängen würden. Nun ist es das Social Web, das viele Aufgaben übernimmt, die früher ausschließlich per erledigt wurden. Auch die Verlagerung des Instant Messaging von SMS zu Diensten wie WhatsApp, Facebook-Messenger, WeChat oder Line hat Konsequenzen für die . Junge Menschen brauchen meist keine . Sie kommunizieren lieber in Echtzeit mit Freunden. Je älter Menschen werden, desto mehr verlagert sich die Kommunikation. Mit den Verpflichtungen von Erwachsenen nehmen Post und eine stärkere Rolle ein. Ein Chat ist nicht dazu da, eine Bewerbung oder eine Rechnung zu versenden. Momentan erleben wir eine gewaltige Veränderung bei der -Nutzung. Bald werden alle Menschen ein internetfähiges Smartphone besitzen. Und es wiederholt sich das, was schon bei internetfähigen PCs der Fall war: Die meistgenutzte Anwendung ist die . Wer ein Smartphone hat, nutzt es, um schnell von unterwegs seine s zu checken. Nur macht es leider keine Freude, etwas anzuklicken. Genau wie zu den Anfangszeiten des Internet ist die Bandbreite schlecht und daher die Ladezeit zu lang. Technisch bietet die leider (noch) nicht all das, was Webseiten können. Der Grund ist banal. -Programme sehen ihre Hauptaufgabe im Übertragen von Text und nicht von gestalterischen Elementen. Im Gegenteil. Aus Sicherheitsgründen werden bei Outlook, Gmail, GMX & Co. (von Lotus Notes will ich hier erst gar nicht reden) viele Dinge deaktiviert. Daher ist -HTML bis heute ein Buch mit sieben Siegeln, das nur spezialisierte Agenturen wirklich beherrschen. Aber hier ist ein Gegentrend erkennbar: Outlook hebt seine generelle Blockade von Bildern auf. Auch Gmail zeigt jetzt Bilder standardmäßig an. Aber der Weg zu voll funktionsfähigem HTML ist noch weit. Der wichtigste Meilenstein auf dem Weg in die Zukunft der ist die Weiterentwicklung der Inbox. Ähnlich wie die Startseite von Twitter und Facebook ist die -Inbox eine Liste eingegangener Nachrichten. Bei Twitter wird alles angezeigt. Das macht die Nutzung oft unübersichtlich. Bei Facebook dagegen sorgt der von Andrew Bosworth entwickelte Algorithmus dafür, dass nur die wichtigsten Meldungen angezeigt werden. In der -Inbox wurde bisher nur zwischen unangeforderter - Werbung (Spam) und s mit Einwilligung unterschieden. Das ändert sich jetzt. Gmail sortiert schon automatisch Newsletter und Benachrichtigungen aus dem Social Web in spezielle Ordner. Im Silicon Valley ist nun eine wahre Gründerwelle ausgebrochen: Inbox, Sanebox, Mailbox, Bidseye und Unroll.me sind alles neue Systeme, die die Inbox relevanter machen wollen. Bald hat jeder seinen Diese neuen XLINK-Tarife gelten ab dem eigenen Privatsekretär, der die elektronische Post vorsortiert. Vom ältesten Kommunikationsinstrument im Internet werden wir in Zukunft noch viel Neues hören. Torsten Schwarz ist Herausgeber des Standardwerks Leitfaden Online Marketing und hält seit 1987 Vorträge und Seminare zu Internet-Themen setzte er einen der weltweit ersten Webserver auf. Er war Marketingleiter eines Softwareherstellers und berät heute internationale Unternehmen. Mit über zehn Büchern und mehreren Lehraufträgen gehört er laut der Zeitschrift acquisa zu den Vordenkern in Marketing und Vertrieb. Von der Dialog Akademie DDA wurde er als Dozent des Jahres 2009 ausgezeichnet. Schwarz ist Initiator der Portale Online-Marketing-Experts, marketing-börse und -Marketing-Forum. Seit über zehn Jahren leitet er die Kompetenzgruppe Online-Marketing im Verband der deutschen Internetwirtschaft. Sein neuestes Buch Leitfaden Digital Commerce erschien Tarif Kontingent Preis pro Monat I-1 5 MB 450 DM I-2 20 MB 600 DM I-3 60 MB 800 DM I MB DM I MB DM I MB DM I MB DM I MB DM I MB DM Tarife für ein Nutzungsvolumen von mehr als 1 GB/Monat auf Anfrage. Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. (Quelle: XLINK c/o Universität Karlsruhe, 1993) Den ersten SPAM versendet die Anwaltskanzlei Canter & Siegel aus Arizona. Es entstehen die ersten Online- Geschäfte: Food-Bestellservie, Banner-Werbung, Radio. Compuserve, American Online und Prodigy bieten jetzt auch Internet-Zugriff an. Real-Audio-Technologie für Musik hören im Internet in Echtzeit. Erste Internet-Fangschaltung des Secret Service und der DEA. WEB.DE wird gegründet Das W3C gibt Cascading Style Sheets (CSS) frei. Krieg der WWW-Browser zwischen Netscape und Microsoft. Neue Ära in der Softwareentwicklung: BETA-Versionen zum öffentlichen Testen. Ein bösartiger Virus löscht im USENET mehr als Nachrichten und s

6 Wahnsinn und Handy- Zombies haben ein Verfallsdatum s, die die Welt (nicht) bewegten kommunizieren) in eine Stresshölle, die Lebenszeit stiehlt, Entspannung verunmöglicht und Menschen schleichend ausbrennt. Die hat die Kommunikation, sogar das gesamte Leben weltweit maßgeblich verändert. Beispiele? Bitte! Begeben wir uns in eine Parallelwelt, in der es die nicht erst seit 30 Jahren, sondern schon immer gab, und sehen uns an, was anders gelaufen wäre. Anitra Eggler, Digital-Therapeutin aus Liebe zum Web. Foto: Christian Postl Frau Eggler, die wird 30 Jahre alt. Sehen Sie sie eher als Fluch oder als Segen? Kein Medium ist per se Fluch oder Segen. Wir Menschen definieren den Nutzen oder Nicht-Nutzen durch die Art, wie wir Medien einsetzen. Wenn wir verstehen, dass das Betriebssystem jeder Technologie unser gesunder Menschenverstand ist und das Medium entsprechend klug konfigurieren, dann ist die ein Segen für die Kommunikation. Leider bleibt der gesunde Menschenverstand aufgrund der höllenartigen Innovationsgeschwindigkeit digitaler Kommunikation oftmals auf der Strecke. Wir lassen uns von Medien Möglichkeiten diktieren, wie wir sie einsetzen. Beispiel Nur weil ich in Nanosekunden senden und empfangen kann, muss ich ja nicht erwarten, dass jeder in Nanosekunden antwortet, oder? Leider tun das die meisten Menschen. Wir verhalten uns wie Notärzte, dabei retten wir per keine Leben. Im Gegenteil: So verwandeln wir das theoretische Kommunikationsparadies (orts- und zeitunabhängig Was für Tipps geben Sie als Digital-Therapeutin (potenziellen) -Opfern? Definieren Sie fixe -Bearbeitungszeiten für sich und Ihr Team und kommunizieren Sie diese allen Kommunikationspartnern z.b. via Signatur oder Kick-off-Projektmeeting. Wichtig: Schließen Sie Ihr Mail-Programm außerhalb der Öffnungszeiten und arbeiten Sie Mails immer auf einmal ab alles andere ist ineffizient. Alle zwei Minuten den nächsten Gedanken googeln frisst Zeit und Produktivität. Schaffen Sie ein gemeinsames Verständnis dafür, dass das Internet dafür da ist, uns Zeit zu bringen, statt zu nehmen. Dabei helfen fixe Surfzeiten und -ziele, also zum Beispiel: News, Recherche, Networking, Fun. Erlauben Sie sich dabei maximal fünf Klicks, die Sie von der jeweiligen Zielseite entfernen. Wie viele Jahre wird es Ihrer Meinung nach brauchen, bis die Mehrheit einen gesunden Umgang mit s gelernt hat? Ich bin optimistisch. -Wahnsinn und Handy- Zombies haben ein Verfallsdatum. Ich gebe dem Ganzen noch drei Jahre, dann sollte der kritische Menschenverstand gesiegt haben. Bereits heute sehen wir, dass große Konzerne wie Volkswagen, Atos oder BMW -Server nach Dienstschluss abschalten, ständige Erreichbarkeit als falschen Karriere-Götzen enttarnen und den Mitarbeitern mit neuen Regeln und Erwartungshaltungen helfen, sich vor digitaler Kommunikationsmaßlosigkeit zu schützen. Das tun die Konzerne ja nicht aus einem Mutter-Theresa-Komplex heraus, sondern weil sie erkannt haben, dass es Produktivität, Motivation und Mitarbeitergesundheit kostet, wenn wir uns vom Posteingang oder einem Facebook-Like sagen lassen, was wir als nächstes tun und nicht von unserer eigenen Priorisierung. Wir schreiben das Jahr 490 v. Chr. Die Athener haben soeben eine Schlacht gegen das persische Heer gewonnen, das seinen Einflussbereich auf griechisches Territorium ausweiten wollte. Ein führender Offizier zückt auf dem Schlachtfeld sein Tablet und mailt nach Athen die berühmten Worte: Wir haben gesiegt! Das dankt ihm Eukles, der nun nicht die rund 40 Kilometer von der Ebene bei Marathon nach Athen laufen muss, um den Sieg zu verkünden und unmittelbar danach tot zusammenzubrechen. Die Leichtathletik ist damit allerdings um eine Disziplin ärmer: um den Marathonlauf. (Dass auch der erste hier angeklungene Marathonlauf mit großer Wahrscheinlichkeit nur eine Legende ist, steht auf einem anderen Blatt.) Post, Briefe, Briefmarken? Gibt es nicht! Natürlich müssen physische Waren immer noch von A nach B transportiert werden, einen Paketdienst gibt es also, für Wissen und Informationen benötigt es aber keine physischen Trägermedien. Damit sind Briefe überflüssig, ebenso die zugehörigen Briefmarken, die es somit nie in so unterschiedlicher Ausprägung gegeben hat, wie wir es kennen. Der Spruch Willst du meine Briefmarkensammlung sehen? hat daher auch nie zur Anbahnung einer Liebschaft getaugt. Millionen von Ehen und die daraus hervorgegangenen Nachkommen hätte es also nicht gegeben außer die Verliebten hätten sich eine andere Form der Annäherung einfallen lassen, etwa Soll ich dir zeigen, wie man eine schreibt und verschickt?. Die Blaue Mauritius wäre aber definitiv nicht gedruckt worden. 17. bis 19. Jahrhundert: Da es keine Briefe gibt, gibt es auch keine Postkutschen, die zusätzlich als Reisemöglichkeit dienen, indem sie auch Personen befördern. Natürlich bekommt man per schnell und einfach Informationen aus allen Ecken der Erde, doch die Reisemöglichkeiten sind eingeschränkt. Goethe reist somit nicht nach Italien eineinhalb Jahre seines Lebens wären anders verlaufen und er hätte viele Eindrücke nicht persönlich sammeln können, die er in seinem autobiografischen Werk Italienische Reise verarbeitete. Auch viele andere historisch oder künstlerisch bedeutsame Reisen wären unterblieben. Auf der anderen Seite wäre durch den deutlich schnelleren Kommunikationsfluss und Informationsaustausch auch der Wissenszuwachs deutlich schneller vorangeschritten. 1963: Da es schon keine Postkutschen in der Vergangenheit gab, gibt es auch nicht deren Nachfolger: die schnelleren und kostengünstigeren Postzüge. Der große Postzugraub am 8. August des Jahres hätte also nicht stattgefunden. So hätte die dem Lokführer Jack Mills das traumatische Erlebnis und den Schlag mit einer Eisenstange auf seinen Kopf erspart. Mozillas Quellcode ist frei erhältlich. GMX wird gegründet. Das US-Postal Service bietet Briefmarken zum Downloaden und Ausdrucken an. Das Weiterleiten von s wird in Australien illegal. Code Red Wurm und Sircam Virus infiltrieren tausende Server und - Konten. Google wird mit über 2,5 Milliarden indizierten Seiten zur bedeutendsten Suchmaschine. Es wird hip, seinen eigenen Blog zu haben. Frankreich verbietet das Wort , stattdessen wird das franz. klingende courriel genutzt. Insgesamt 3,375 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt verfügen über einen aktiven -Account

7 12 30 Jahre deutsche Erstellt durch Messe Frankfurt Exhibition GmbH in Zusammenarbeit mit dem eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.v. Inhaltliche und konzeptionelle Gestaltung: Nicole Celikkesen, Fink & Fuchs Public Relations AG Grafik und Design: Anita Holm, Fink & Fuchs Public Relations AG Veranstalter: Messe Frankfurt Exhibition GmbH Ludwig-Erhard-Anlage 1 D Frankfurt am Main Wir bedanken uns bei folgenden Autoren für ihre Mitarbeit: Prof. Michael Rotert, Vorstandsvorsitzender Markus Schaffrin, Geschäftsbereichsleiter Mitglieder Services Ivo Ivanov, Justiziar und Geschäftsbereichsleiter Professional Services Dr. Torsten Schwarz, Kompetenzgruppenleiter Online Marketing Sebrus Berchtenbreiter, Geschäftsführer promio.net GmbH Anitra Eggler, Digital-Therapeutin Weitere Quellen: Daniel von der Helm Bildmaterial: Portraitfoto Anitra Eggler: Christian Postl Connected Das Blog der Messe Frankfurt zur Digitalisierung des Geschäftslebens Weitere Kanäle: Twitter: https://twitter.com/emexpo YouTube: Slideshare:

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