TU BS Marketing Report WS05/06

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TU BS Marketing Report WS05/06"

Transkript

1 Nr. 6 1 Inhalt Termine 1 Aktuelles Lehrangebot 1 Thema: Kundenmeinungen im Internet 1 Studium 4 WWW 4 Literatur 4 Lehrstuhl 5 Impressum 5 Termine Aktuelles Lehrangebot Übersicht: Hauptstudium Zeit Hörsaal Vorlesung: Käuferverhalten und - Forschung Vorlesung: Internationales Do PK 4.7 Do PK 11.1 Seminar zum Mi PK 11.1 Mo, Beginn der Lehrveranstaltungen 26./ Beginn der Lehrveranstaltungen Mi, Do, Einführungsveranstaltung im Rahmen der internationalen Debate mit Anmeldung und Gruppeneinteilung, Uhr im Hörsaal PK (näheres s. unter Lehrangebot ). Gastvortrag von Herrn Prof. Dr. Udo Wagner, Lehrstuhl für, Universität Wien, zum Thema Von Kindern initiierte Impulskäufe im Lebensmitteleinzelhandel um 9.45 Uhr im Hörsaal PK Online-Anmeldung zu den Klausuren (BWL III/IV und Vertiefung im Hauptstudium) und mündlichen Prüfungen im Fach im Online-Anmeldung zur Klausur zur -Übung im Mi, Mi, Gastvortrag von Herrn Daecke, Boston Consulting Group, um im Hörsaal PK Thema wird noch bekannt gegeben. Klausur zur -Übung 05/06, Uhr im Hörsaal PK Online-Anmeldung zum -Seminar (bis 15 Uhr) SS06. Mi, Gruppeneinteilung und Themenvergabe für das -Seminar SS06, Uhr im Hörsaal PK Übung: Ausgewählte Themen des Übung: Internationale Debate Mi PK 11.1 weitere Infos s.u. Hinweise zur internationalen Debate im 05/06: In der Debate werden in Gruppenarbeit ausgewählte aktuelle Themen via mit Studierenden an der University of Rhode Island (USA) diskutiert. Die Form der Diskussion orientiert sich hierbei an der angelsächsischen Tradition der Debatte und wird in englischer Sprache durchgeführt. Die Teilnahme an der Debate beinhaltet die selbständige Ausarbeitung der Argumente und deren Austausch mit den Diskussionspartnern, die Zusammenstellung eines Abschlussberichts sowie die Präsentation der zentralen Ergebnisse der Debate. Bei einer mindestens ausreichenden Leistung wird ein Übungsschein erteilt. Ansprechpartnerin für diese Veranstaltung ist Frau Dipl.-Oek. Hilke Schulenburg. Die Debate wird im 05/06 in der Zeit vom bis stattfinden. Die Einführungsveranstaltung, in der sowohl die Anmeldung als auch bereits die Gruppeneinteilung und Themenvergabe vorgenommen wird, findet am im PK 11.1 um Uhr statt. Für Teilnahmeinteressierte an der Debate besteht Anwesenheitspflicht. Weitere Informationen zur Debate entnehmen Sie bitte unserer Webseite. Thema Der Einfluss von Kundenmeinungen im Internet auf das Konsumentenverhalten Sa, Ende der Lehrveranstaltungen von Frank Schimansky und Michael Kempe 14./ Termin für die mündlichen Prüfungen im Fach. Do, Mo, Hauptdiplomklausur im Fach Klausur BWLIII/IV 04./ Termin für die mündlichen Prüfungen im Fach. Hinweis: Die Termine können sich noch kurzfristig ändern! Mundwerbung als informelle Kommunikation bestimmt nahezu täglich unseren Konsumalltag. Dabei umfasst diese Begrifflichkeit einen komplexen Prozess, in dem subjektive Meinungen über Produkte, Anbieter und Marken entwickelt und kommuniziert werden, um sich anschließend dynamisch zu verbreiten. Zentraler Ausdrucksgegenstand des word-of-mouth ist die Kundenmeinung. Seit etwa 1999 findet dieser älteste Mechanismus der -Geschichte auch Eingang in das vergleichsweise neue Medium Internet. Das Internet eignet sich für Konsumenten im besonderen Maße dazu, aus einer Fülle von Quellen einkaufsrelevante Infor-

2 Nr. 6 2 mationen zu sammeln. Speziell Kundenmeinungen im Internet sind für viele Internet-Nutzer hochgeschätzte Informationsquellen, die vor allem in der Vorkaufphase, aber auch noch nach dem Kauf in zunehmendem Maße konsultiert werden, um die eigene Kaufentscheidung (nachträglich) zu unterstützen. Dafür stehen dem Internet-Nutzer inzwischen zahlreiche, i.d.r. kostenfreie, Kundenmeinungsplattformen zur Verfügung. Zu den user-content-dominierten Plattformen zählen z.b. dooyoo.de, ciao.com und yopi.de. Diese entlohnen ihre Mitglieder mit geringen Geldbeträgen für das Verfassen von Kundenmeinungen, abhängig davon wie erfolgreich diese auf der Plattform innerhalb der Community ist. Aber auch Bewertungssysteme im non-paid-bereich wie z.b. die Bewertungsfunktion bei ebay, die Rezensionen bei amazon.de oder auch die Erlebnisberichte bei holidaycheck.de und hotelkritiken.de zählen zu den virtuellen Kundenmeinungsangeboten. Versuche, bestehende verhaltenspsychologische Theorien wie z.b. das Konzept der Meinungsführerschaft auf die geänderten Rahmenbedingungen des Internets anzuwenden, scheitern an der grundsätzlich anderen Ausgangslage. Insbesondere die one-to-many Kommunikationsarchitektur des Internets, aber auch folgende Faktoren lassen eine vollständige Adaption bestehender Konzepte nicht zu: Kurzvideos. Generell bieten elektronische Kundenmeinungen eine bessere Möglichkeit zur Vermittlung komplexerer Inhalte. Erst electronic-word-of-mouth erlaubt ein nahezu vollständiges Monitoring der Mundwerbungsaktivitäten und des Bewertungsverhaltens über eine Vielzahl an Produkten. Die Kundenmeinungen beliebter Produkte in bestimmten Kategorien werden oftmals durch einen Shop-Link vom Betreiber der Kundenmeinungsplattform ergänzt. Somit wird eine direkte Erfolgskontrolle der Mundwerbung möglich. Die bisherige forschung hat sich vor allem auf die Motive für das Verfassen und Lesen von Kundenmeinungen im Internet konzentriert (vgl. Abbildung 1). Im Rahmen einer eigenen empirischen Untersuchung stand dagegen die Erklärung der Wirkungsweise und der Effektstärke von Kundenmeinungen im Internet im Vordergrund. Empirische Untersuchung Dafür wurde eine virtuelle Kundenmeinungsplattform programmiert, die den Prozess der Rezeption verschiedenster Kundenmei- Jede online gestellte Information genießt eine nahezu unbeschränkte Reichweite. Dabei existiert eine große Vielfalt an angebotenen Kundenmeinungen, die dauerhaft, rund um die Uhr, von jedem Standort und unter niedrigen Zugangsbarrieren verfügbar sind. Ein hoher Grad der Individualisierung wird durch die Personalisierung Abbildung 1: Motive für das Lesen und Schreiben von Kundenmeinungen im Internet des Angebots für den Konsumenten beispielsweise durch Cookies und User-Tracking möglich. Die Selbstselektion der User im Kundenmeinungsangebot erhöht den personal fit zusätzlich, wodurch die angebotenen Informationen im Schnitt noch hilfreicher werden. Der Rezipient kann zumeist auf mehrere Kundenmeinungsberichte zugreifen und so einen inhaltlichen Querschnitt bilden. Die verbale face-to-face Situation der klassischen Mundwerbung fällt weg. Die Beziehung zwischen Kommunikator und Rezipient bleibt verhältnismäßig unpersönlich, vor allem weil auch Nicht-Community-Mitglieder Kundenmeinungen abrufen dürfen und so anonym bleiben. Der Anteil an multimedialem Zusatzmaterial zu textbasierten Kundenmeinungen steigt in Form von Bildern und nungen messbar machen sollte. Für die Untersuchung konnten insgesamt 503 Personen zur Teilnahme gewonnen werden, welche mehrheitlich per E- Mail-Newsletter aus der Nutzerschaft einer Kundenmeinungsplattform rekrutiert wurden. Dem einzelnen Probanden, der sich zu Beginn aus einer Palette von sechs verschiedenen Kategorien wiederum eins von vier Produkten aussuchen konnte, wurden im Rahmen eines Gedankenexperiments zwei in ihrer Ausprägung extrem unterschiedliche Kundenmeinungen, also eine sehr positive und eine sehr negative Bewertung des Produkts, dargestellt. Als abhängige Größe, anhand derer die Effektstärke der Kundenmeinungen gemessen werden sollte, diente die Einstellung gegenüber dem ausgewählten Produkt. Jeweils vor und nach der Lektüre musste der Proband seine Einschätzungen bezüglich folgender Items vornehmen: Konformität zwischen Produktimage und Lebensstil ( Stil ), Einschätzung der Produktqualität ( Qualität ), Wahrgenommene Unsicherheit bezüglich des Kaufs ( Unsicherheit ),

3 Nr. 6 3 Preis-Leistungsempfindung gegenüber dem Produkt ( Preis-Leistung ), Sympathie gegenüber dem Produkt ( Sympathie ), Bereitschaft das Produkt empfehlend zu erwähnen ( Weitersagen ). Aus den empirischen Ergebnissen lassen sich folgende Aussagen bezüglich der Effektstärke von Kundenmeinungen treffen (vgl. Abbildung 2): Das Gefühl ein Produkt passe zum eigenen Lebensstil lässt sich nur schwer durch Kundenmeinungen positiv beeinflussen. Sehr wohl aber kann dies durch negative Äußerungen vermindert werden. Voreinschätzungen über die Qualität eines Produktes sind relativ stabil gegenüber positiven Meinungen, können aber durch Negativ-Propaganda deutlich verschlechtert werden. Das Empfinden, mit dem Kauf eines Produktes nichts falsch zu machen, indirekt ein Indikator für die kognitive Dissonanz, ist in beide Richtungen hoch sensibel gegenüber Kundenmeinungen. Auch das Preis- Leistungsempfinden ist in beide Richtungen mit kleiner bis mittlerer Effektstärke durch Kundenmeinungen modulierbar. Die einem Produkt entgegen gebrachte Sympathie wird von einer negativen Kundenmeinung deutlich verringert. Herbeireden lässt sich Produkt-Sympathie dagegen kaum. Die Bereitschaft das Produkt im Gespräch mit Freunden, Bekannten und Verwandten empfehlend zu erwähnen kann durch Kundenmeinungen eher gedämpft als gefördert werden. Die dem Probanden systematisch präsentierten Kundenmeinungen unterschieden sich zudem in ihrer Länge (Anzahl Wörter) und in ihrem Rezensenten-Typus. Einen Einfluss der Länge der Kundenmeinungen auf deren Wirkung beim Nutzer konnte dabei nicht nachgewiesen werden. Signifikante Unterschiede ergaben sich jedoch bezüglich des Stils, in dem die Kundenmeinungen verfasst worden sind. In der Untersuchung wurden beispielhaft vier Rezensenten- Typen unterschieden: Positiv Negativ Rational Promotor Kritiker Emotional Enthusiast Nörgler Die Kundenmeinungen des Promotors und des Kritikers besaßen jeweils eine übersichtliche Entscheidungshilfe in Form eines grafischen Ratingsystems. Der Text wies einen rational geprägten Schreibstil mit klarer, sachlicher Argumentation auf. Die Kundenmeinungen des Enthusiasten und Nörglers verpackten das Konsumerlebnis dagegen in Geschichten und Anekdoten. Die emotionale Sprache wurde durch die Verwendung von Emoticons gestützt. Die empirische Untersuchung zeigt, dass die Kundenmeinungen der rationalen Kommunikatoren, allen voran die der Kritiker, insgesamt den größeren Effekt erzielen. Lediglich hinsichtlich der Unsicherheit beim Produktkauf, der Sympathie gegenüber dem Produkt und der Weiterempfehlungsbereitschaft erzielen die Enthusiasten einen stärken Effekt als ihr rationales Pendant. Darüber hinaus sind die Prädispositionen des Rezipienten, mit welchen er der Kundenmeinung begegnet, bestimmend für die Beeinflussungswirkung: So sind Rezipienten mit erhöhtem Produktvorwissen weitgehend resistent für die aus seiner Sicht redundanten Informationen der Kundenmeinung. Rezipienten mit indifferentem Entscheidungsstand sind dagegen am anfälligsten für den beeinflussenden Gehalt einer Kundenmeinung. Auch der Informationsbedarf moderiert die Wirkungsstärke von Abbildung 2: Effektstärke von Kundenmeinungen im Internet Kundenmeinungen, da naturgemäß interessierte Rezipienten die Informationen aus Kundenmeinungen stärker reflektieren. Fazit und Ausblick Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass negative Kundenmeinungen eine durchschnittlich größere Wirkung beim Rezipienten erzielen. Von großer praktischer Bedeutung ist darüber hinaus, dass rationale Kommunikatoren vor allem die Kritiker den stärksten Eindruck auf den Rezipienten machen. Zu berücksichtigen ist jedoch in jedem Fall auch die individuelle Entscheidungssituation der Konsumenten, also insbesondere dessen Produktvorwissen, sein Entscheidungsstand und der damit einhergehende Informationsbedarf. Für die Zukunft lässt sich ferner festhalten, dass die Popularität von virtuellen Kundenmeinungen weiter steigen wird: 76,3% der Probanden gaben an, bei ihrem nächsten Kauf mit %iger Wahrscheinlichkeit eine Kundenmeinung zu konsultieren. Lediglich 7% verwehren sich völlig dem erneuten Konsum von Kundenmeinungen.

4 Studium Literatur Das Lehrangebot in den kommenden Semestern: Neuerscheinungen aus der Abteilung (Auswahl): Grundstudium (BWL IV) Hauptstudium Internationales Internet- und Electronic Commerce Intervall 05/06 SS06 06/07 SS07 jedes x x Demnächst im Buchhandel: Specht, G./Fritz, W.: Distributionsmanagement, überarbeitete 4. Aufl., erscheint im Kohlhammer-Verlag Stuttgart, vorauss. Dezember Käuferverhalten und -Forschung Strategisches Management des Mix x x Arbeitsberichte: Fritz, W.: Reden und Ansprachen, AP-Nr. 05/01, TU Braunschweig 2005 öffentlicher Betriebe Existenzgründung und Betriebsübernahme, Dr.-Ing. habil. B. Hake -Übung Investitionsgütermarketing unregelmäßig eine jedes unregelmäßig jedes Semester x? x x x x Debate jedes x x Seminar zum Änderungen vorbehalten. jedes Semester x x x x Fritz, W.: Die Aldisierung der Gesellschaft - Eine ökonomische Perspektive, AP-Nr. 05/02, TU Braunschweig 2005 Fritz, W./Dees, H.: Die Standardisierung des im internationalen E-Commerce, AP-Nr. 05/03, TU Braunschweig 2005 Die Arbeitsberichte können Sie in unserem Online-Shop unter bestellen. Aktuelle Empfehlungen: WWW WWW-Tipp: openbc Dass Networking, auch bekannt als Vitamin B, bei der beruflichen Karriere, aber auch im Geschäftsalltag mitunter sehr hilfreich sein kann, ist prinzipiell nichts Neues. Nun aber erfährt das persönliche Beziehungsmanagement dank so genannter Business-Netzwerke im Internet eine wirkungsvolle Unterstützung. Ein Beispiel dafür ist openbc. OpenBC ist ein in der Grundversion kostenfreies Business- Netzwerk. Über die in 11 Sprachen verfügbare und mit dem Deutschen Internetpreis 2004 ausgezeichnete Plattform können die Mitglieder verschollen geglaubte Personen wieder finden, neue Kontakte knüpfen oder bestehende Kontakte pflegen. Über die zahlreichen branchen- und themenspezifischen Foren kann man zudem am regen Wissens- und Erfahrungsaustausch teilnehmen und auf diesem Wege u.u. wertvolle Verbindungen für das Geschäftsleben knüpfen oder sogar einen neuen Arbeitgeber finden. Neu erschienen sind u.a.: Backhaus, K./Büschken, J./Voeth, M.: International, Palgrave Mcmillan, Houndmills u.a (UB: BW L 837) Berekoven, L./Eckert, W./Ellenrieder, P.: Marktforschung, 10. Aufl., Wiesbaden 2004 (UB: BW L 404) Bliemel, F./Eggert, A./Fassott, G./Henseler, J. (Hrsg.): Handbuch PLS-Pfadmodellierung, Stuttgart 2005 Kotler, P./Keller, K. L.: -Management, 12th ed., Upper Saddle River, NJ, 2006 (erschienen 2005) Meffert, H./Burmann, Ch./Koers, M. (Hrsg.): Markenmanagement, 2. Aufl., Wiesbaden 2005 (UB: BW L 230) Trommsdorff, V.: Konsumentenverhalten, 6. Aufl. Stuttgart 2004 (UB: BW L 435) URL: Nr. 6 4

5 Nr. 6 5 Lehrstuhl News: Wir begrüßen ganz herzlich unsere neue Sekretärin Frau Ingrid Birker. Kontakt: Abt. Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Institut für Wirtschaftswissenschaften TU Braunschweig Abt-Jerusalem-Str Braunschweig Fax: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fritz Tel.: /3 Sprechzeit: nach Vereinbarung Sekretariat: Frau Birker Tel.: Sprechzeit: Di. - Do., Uhr Dr. Heiko Dees Tel.: Sprechzeit: nach Vereinbarung Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael Kempe Tel.: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Bettina Lorenz Tel.: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Sebastian Röthele Tel.: Dipl.-Oek. Hilke Schulenburg Tel.: Sprechzeit der MitarbeiterInnen: Mi., Uhr Impressum Herausgeber: Abt. Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Institut für Wirtschaftswissenschaften, TU Braunschweig Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fritz Abt-Jerusalem-Str Braunschweig Tel.: Fax: URL: Redaktionell verantwortlich: Michael Kempe Erscheinungsweise: 2x jährlich, jeweils zum Ende der Semesterferien Erscheinungsdatum dieser Ausgabe: Preis: kostenlos; zu beziehen unter TU Braunschweig, Inst. f. Wiwi, Abt.

TU BS Marketing Report SS06

TU BS Marketing Report SS06 Nr. 7 1 Inhalt Termine 1 Aktuelles Lehrangebot 1 Studium 2 Thema: Suchmaschinen- 2 Literatur 5 WWW 5 Lehrstuhl 6 Impressum 6 Termine Di, 18.04.06 Beginn der Lehrveranstaltungen SS06. 19.04.06 Beginn der

Mehr

Das Institut für Marketing

Das Institut für Marketing Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Das Institut für Marketing Kurzprofil Das Institut Institutsleiter (seit 1993): Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fritz Sekretariat: Frau Ingrid

Mehr

Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche

Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche Lehrangebot Stand: 16.06.2014, www.uni-kl.de/entrepreneur Bachelor-Modul: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre BWL-GBWL (3+1 SWS, 6 LP, Wintersemester)

Mehr

Das Institut für Marketing

Das Institut für Marketing Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Das Institut für Marketing Kurzprofil Das Institut Institutsleiter (seit 1993): Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fritz Sekretariat: Monia Ben

Mehr

Informationen für Studierende anderer Fachbereiche mit angestrebtem Diplom- oder Magisterabschluss

Informationen für Studierende anderer Fachbereiche mit angestrebtem Diplom- oder Magisterabschluss Prof. Dr. Elisabeth Allgoewer Fachbereich Volkswirtschaftslehre Informationen für Studierende anderer Fachbereiche mit angestrebtem Diplom- oder Magisterabschluss (ohne Lehramtsstudiengänge) Stand: 29.11.2010

Mehr

TU BS Marketing Report SS07

TU BS Marketing Report SS07 Nr. 9 1 Inhalt Termine 1 Aktuelles Lehrangebot 1 Studium 2 Thema: Second Life 3 Literatur 4 WWW 5 Lehrstuhl 5 Impressum 5 Termine 19.03.-05.04.07 Online-Anmeldung zur Veranstaltung Existenzgründung und

Mehr

Das Institut für Marketing

Das Institut für Marketing Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Das Institut für Marketing Kurzprofil Das Institut Institutsleiter (seit 1993): Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Fritz Sekretariat: Monia Ben

Mehr

Das vorliegende Informationsblatt soll Ihnen die Orientierung in Ihrem Nebenfach Wirtschaftswissenschaften während des Hauptstudiums erleichtern.

Das vorliegende Informationsblatt soll Ihnen die Orientierung in Ihrem Nebenfach Wirtschaftswissenschaften während des Hauptstudiums erleichtern. Leopoldstrasse 139 80804 München Germany Tel: +49 / 89 / 289-24800 Fax: +49 / 89 / 289-24805 www.prof-reichwald.org Kompaktinformation für Studierende der Fachrichtungen: - Informatik, - Mathematik, -

Mehr

Einführungsveranstaltung für Studienanfänger Wirtschaftsrecht am 06.10.2014. Katharina Waibl Studienfachberaterin

Einführungsveranstaltung für Studienanfänger Wirtschaftsrecht am 06.10.2014. Katharina Waibl Studienfachberaterin Einführungsveranstaltung für Studienanfänger Wirtschaftsrecht am 06.10.2014 Katharina Waibl Studienfachberaterin Programm I. Begrüßung durch Prof. Dr. Schmolke, Vorsitzender des Prüfungsausschusses Wirtschaftsrecht

Mehr

Begrüßung der Master-Studierenden im Wintersemester 2010/2011 Susanne Robra-Bissantz, Thorsten Goje

Begrüßung der Master-Studierenden im Wintersemester 2010/2011 Susanne Robra-Bissantz, Thorsten Goje Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Begrüßung der Master-Studierenden im Wintersemester 2010/2011 Susanne Robra-Bissantz, Thorsten Goje Willkommen Herzlich Willkommen an

Mehr

TU BS Marketing Report SS08

TU BS Marketing Report SS08 Nr. 11 1 Inhalt Termine 1 Aktuelles Lehrangebot 1 Studium 2 Thema: Entwicklung von Shopping Centern 2 Literatur 5 WWW 5 Lehrstuhl 5 Impressum 5 Fr, 01.08.08 Hauptdiplomklausur im Fach 06.-07.08.08 1. Termin

Mehr

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing Besucheranschrift: Helmholtzstraße 10 (Hülsse-Bau N 507a), 01069 Dresden Postanschrift: TU Dresden, Fakultät Wirtschaftswissenschaften, 0106

Mehr

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG Anschlussstudiengang zum Erwerb des Bachelor-Abschlusses (Bachelor of Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft für VWA- Absolventen

Mehr

Modul WS-14-B-07: Wertschöpfung. Teilmodul Marketing

Modul WS-14-B-07: Wertschöpfung. Teilmodul Marketing Modul WS-14-B-07: Wertschöpfung Teilmodul Marketing Kursplan für Studierende Univ.-Prof. Dr. Claudia Fantapié Altobelli HT 11: Käuferverhalten und Marktforschung WT 12: Markenstrategie und Markenpolitik

Mehr

Einführungsveranstaltung

Einführungsveranstaltung Zusatzstudium Wirtschaftswissenschaft für Diplomingenieure (Dipl.-Wirtsch.-Ing.) Einführungsveranstaltung Was Euch erwartet... Begrüßung und Einleitung Allgemeine Informationen zum Studium Praktikum Wiederholung

Mehr

O PHASE 2012: STUNDENPLANBESPRECHUNG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

O PHASE 2012: STUNDENPLANBESPRECHUNG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN O PHASE 2012: STUNDENPLANBESPRECHUNG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN AGENDA 1. Allgemeine Fragen 2. Studiendokumente 3. Stundenplan 4. Prüfungen 5. Sonstiges 6. Bei Fragen und Problemen MICHAEL WINKLER 2 1 ALLGEMEINES

Mehr

Prof. Dr. Claas Christian Germelmann (Marketing) Prof. Dr. Herbert Woratschek (Dienstleistungsmanagement) Prof. Dr. Hajo Hippner (Direct Marketing)

Prof. Dr. Claas Christian Germelmann (Marketing) Prof. Dr. Herbert Woratschek (Dienstleistungsmanagement) Prof. Dr. Hajo Hippner (Direct Marketing) Informationsveranstaltung für Interessenten der -Studiengänge und Sportökonomie mit den folgenden Schwerpunkten: - & Services - - Dienstleistungsmanagement Prof. Dr. Claas Christian Germelmann () Prof.

Mehr

Uf&C Unternehmensführung & Controlling. Modulangebote Masterstudiengänge Sommersemester 2013. Unternehmensführung & Controlling. Stand: 25.

Uf&C Unternehmensführung & Controlling. Modulangebote Masterstudiengänge Sommersemester 2013. Unternehmensführung & Controlling. Stand: 25. Unternehmensführung & Controlling Modulangebote Masterstudiengänge Sommersemester 2013 Stand: 25. April 2013 Uf&C Unternehmensführung & Controlling Univ.-Professor Dr. Dr. habil. Wolfgang Becker 2013 by

Mehr

Schriften verzeichnis

Schriften verzeichnis Anhang Schriften verzeichnis Prof. (ern.) Dr. Hans Raffee Auszug aus den Veröffentlichungen seit 1989 und ausgewählte Highlights Bücher: Raffee, H.: Kurzfristige Preisuntergrenze als betriebswirtschaftliches

Mehr

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich!

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Cluster-Informationsveranstaltung 2015 Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium im : Sarah Stockinger, MSc. E-Mail: sarah.stockinger@wiwi.uni-augsburg.de

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Februar 2013 www.marketingworld.de Semester

Mehr

Einführungsveranstaltung Winfoline & ATLANTIS WiSe 2014-2015

Einführungsveranstaltung Winfoline & ATLANTIS WiSe 2014-2015 Einführungsveranstaltung Winfoline & ATLANTIS WiSe 2014-2015 Betrifft die Veranstaltungen: Winfoline: ATLANTIS: Betriebliche Anwendungen von Internettechnologien Geschäftsprozesse und Informationstechnologien

Mehr

TU BS Marketing Report WS06/07

TU BS Marketing Report WS06/07 Nr. 8 1 Inhalt Termine 1 Aktuelles Lehrangebot 1 Thema: Neuromarekting 1 Studium 5 WWW 5 Literatur 5 Lehrstuhl 6 Impressum 6 Mi, 14.03.07 Hauptdiplomklausur im Fach WS06/07. 27.-28.03.07 2. Termin für

Mehr

Lehrveranstaltungen SS 2012

Lehrveranstaltungen SS 2012 Lehrveranstaltungen SS 2012 Grundlagenmodule der Informatik (1. - 4. Fachsemester Bachelor) Modul: Grundlagen der Technischen Informatik (Informatik II) Creditpoints: 10 Aufnahmekapazität für Studium Universale.

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Herausgegeben im Auftrage des Rektors von der Abteilung 1.1 des Dezernates 1.0 der RWTH Aachen, Templergraben 55, 52056 Aachen Nr. 1049 Redaktion: I. Wilkening 07.11.2005 S. 9135-9142

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung Studienordnung für den postgradualen Studiengang "International Business Informatics" an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Gemäß 74 Absatz 1, Ziffer

Mehr

Dualer Studiengang. we focus on students. Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts

Dualer Studiengang. we focus on students. Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts Dualer Studiengang SOFTWARE- UND SYSTEMTECHNIK DEN TECHNISCHEN FORTSCHRITT MITGESTALTEN we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts Dauer Abschlüsse ZUgangsvoraussetzungen

Mehr

Wie sammele ich Softskills (freie Lehrveranstaltungen)?

Wie sammele ich Softskills (freie Lehrveranstaltungen)? Wie sammele ich Softskills (freie Lehrveranstaltungen)? Auszug aus der PO Biologie 11(4) Zusätzlich zu den Modulprüfungen werden eigenverantwortlich durchgeführte berufsqualifizierende und nicht-fachspezifische

Mehr

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich!

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Cluster-Informationsveranstaltung 2016 Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium im : Sarah Stockinger, MSc. E-Mail: sarah.stockinger@wiwi.uni-augsburg.de

Mehr

IDEENWELT SOCIAL MEDIA

IDEENWELT SOCIAL MEDIA FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao INTERAKTIVES SEMINAR IDEENWELT SOCIAL MEDIA Neue Chancen durch regionales Internet-Marketing, Facebook & Co Stuttgart, 6. Juni 2013 Einführung

Mehr

Informationen zum Übergang von den vom Lehrstuhl angebotenen Kursen und Fächern des Diplomstudiengangs zu den neuen Bachelorund Mastermodulen

Informationen zum Übergang von den vom Lehrstuhl angebotenen Kursen und Fächern des Diplomstudiengangs zu den neuen Bachelorund Mastermodulen FAKULTÄT für Wirtschaftswissenschaft Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm Informationen zum Übergang von den vom Lehrstuhl angebotenen Kursen und Fächern des

Mehr

Lehrstuhl für Marketing II

Lehrstuhl für Marketing II Lehrstuhl für Marketing II Informationspaket zum Lehrangebot im WS 12/13 1 Beteiligte Lehrstühle Lehrstuhl für Marketing I (570 A) Prof. Dr. Markus Voeth Lehrstuhl für Entrepreneurship (570 B) PD Dr. Andreas

Mehr

Studienplan zum Studiengang Bachelor Betriebswirtschaftslehre

Studienplan zum Studiengang Bachelor Betriebswirtschaftslehre Studienplan zum Studiengang Bachelor Betriebswirtschaftslehre vom 1. August 2007 mit Änderungen vom 24. März 2011, 19. Mai 2011 und 21. März 2013 Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät,

Mehr

Eine Blogveranstaltung der anderen Art. Einführung in die Welt der Werbepsychologie

Eine Blogveranstaltung der anderen Art. Einführung in die Welt der Werbepsychologie Eine Blogveranstaltung der anderen Art Einführung in die Welt der Werbepsychologie 1 ZIELGRUPPE MA-Studierende Komedia (Vertiefung Wirtschaftspsychologie) UDE BA-Studierende Psychologie (Vertiefung Wirtschaftspsychologie)

Mehr

Erstsemester-Begrüßung Informationen zum Studium

Erstsemester-Begrüßung Informationen zum Studium Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Erstsemester-Begrüßung Informationen zum Studium Studiengangskoordinatorin Studium - Lehrveranstaltungen Woraus besteht das Studium?

Mehr

35 Bachelorstudiengang Computer Networking

35 Bachelorstudiengang Computer Networking 35 Bachelorstudiengang Computer Networking (1) Im Studiengang Computer Networking umfasst das Grundstudium zwei Semester. (2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen

Mehr

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG Anschlussstudiengang zum Erwerb des Bachelor-Abschlusses (Bachelor of Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft für VWA- Absolventen

Mehr

Lehr- und Prüfungsangebot Marketing WS 2009/10

Lehr- und Prüfungsangebot Marketing WS 2009/10 Univ.-Prof. Dr. Eric Sucky Vorsitzender des Prüfungsausschusses für die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre und Europäische Wirtschaft, für die Masterstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Europäische

Mehr

Informationen zur BWL in der Assessmentstufe

Informationen zur BWL in der Assessmentstufe Informationen zur BWL in der Assessmentstufe Prof. Dr. Andreas Georg Scherer & Dr. Dennis Schoeneborn Lehrstuhl für Grundlagen der BWL und Theorien der Unternehmung Universität Zürich HS 2012 Seite 1 Prof.

Mehr

Technische Universität Braunschweig

Technische Universität Braunschweig - 2 - Technische Universität Braunschweig Informationen zum Fach Institut für Wirtschaftswissenschaften Abteilung Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Univ.-Professor Dr. Wolfgang Fritz Abt-Jerusalem-Str.

Mehr

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Executive Summary Zukunftsforschung und ihre Methoden erfahren in der jüngsten Vergangenheit ein zunehmendes Interesse. So

Mehr

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 Fakultät Wirtschaftswissenschaften Studiengang Betriebswirtschaft f. kleine u. mitt. Unternehmen Modulbeschreibung Modulkoordinator Frank Termer Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 CP SWS

Mehr

BWL / VWL / Winfo für B.A.-Studierende. Dr. Philipp Griesberger Studiengangskoordinator Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

BWL / VWL / Winfo für B.A.-Studierende. Dr. Philipp Griesberger Studiengangskoordinator Fakultät für Wirtschaftswissenschaften BWL / VWL / Winfo für B.A.-Studierende Dr. Philipp Griesberger Die Fakultät im Überblick Dr. Philipp Griesberger Gegründet: Wintersemester 1967/68 Lehrpersonal: 30+ Professoren, 100+ wissenschaftliche

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

Zusammenfassung CVTS3 Studie, Betriebliche Weiterbildung in Deutschland

Zusammenfassung CVTS3 Studie, Betriebliche Weiterbildung in Deutschland Zusammenfassung CVTS3 Studie, Betriebliche Weiterbildung in Deutschland Die dritte europäische Erhebung zur betrieblichen Weiterbildung CVTS3 (erschienen in 2008) zeigt die Veränderungen zur Studie CVTS2

Mehr

D I E N S T B L A T T

D I E N S T B L A T T 351 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 2002 ausgegeben zu Saarbrücken, 12. Oktober 2002 Nr. 32 UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Seite... Studienordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre.

Mehr

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich!

Cluster Strategy & Information Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Cluster-Informationsveranstaltung 2014 Wir machen Unternehmen nachhaltig erfolgreich! Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium im : Stephanie C. Göttche, Dipl.-Kff. E-Mail: stephanie.goettche@wiwi.uni-augsburg.de

Mehr

(A) Studienschwerpunkte im Diplomstudiengang BWL:

(A) Studienschwerpunkte im Diplomstudiengang BWL: Prüfungsrelevante Veranstaltungen im Hauptstudium bei studienbegleitender Diplomprüfung in den Studienschwerpunkten und Wahlfächern der Betriebswirtschaftslehre Fachbereichsratsbeschluss des FB IV am 01.02.2012

Mehr

Abschlussarbeitsthemen (Master, Diplom) an den Lehrstühlen für Wirtschaftspädagogik

Abschlussarbeitsthemen (Master, Diplom) an den Lehrstühlen für Wirtschaftspädagogik Bitte benutzen Sie die Datei Themenpräferenzen zur Versendung Ihrer Präferenzen für bestimmte Themen an den Organisator Stanley Friedemann (stanley.friedemann@uni-mainz.de). Abschlussarbeitsthemen (Master,

Mehr

MARKETING I Grundlagen des Marketing

MARKETING I Grundlagen des Marketing Übungsunterlagen MARKETING I Grundlagen des Marketing SS 2014 Fachgebiet Marketing TU Ilmenau 1 Ziele und Übungsinhalte Wiederholung zentraler Vorlesungsinhalte Vertiefung von Kenntnissen anhand konkreter

Mehr

Whitepaper Video-SEO. 10 Schritte für ein besseres Ranking. und mehr Reichweite. 2015 how2 1

Whitepaper Video-SEO. 10 Schritte für ein besseres Ranking. und mehr Reichweite. 2015 how2 1 Whitepaper Video-SEO 10 Schritte für ein besseres Ranking 2015 how2 1 und mehr Reichweite 10 Schritte für ein besseres Ranking und mehr Reichweite Sie möchten Videos für Ihr Unternehmen ins Netz stellen

Mehr

Hier findet ihr alle Informationen rund um s Studium in den Sozialwissenschaften: http://www.uni-trier.de/index.php?id=46199 Prüfungsordnung:

Hier findet ihr alle Informationen rund um s Studium in den Sozialwissenschaften: http://www.uni-trier.de/index.php?id=46199 Prüfungsordnung: Sowi (KF), Sozi (HF), Sozi (NF) 06.06.2013 Hier findet ihr alle Informationen rund um s Studium in den Sozialwissenschaften: http://www.uni-trier.de/index.php?id=46199 Prüfungsordnung: http://www.uni-trier.de/index.php?id=29150

Mehr

Marketing Report Nr. 18 (WS11/12)

Marketing Report Nr. 18 (WS11/12) (WS11/12) Inhalt Termine 1 Aktuelles aus der Lehre 1 Thema: Sales Promotion mit Ambient Media 3 Forschung 5 Instituts-News 5 Medienspiegel 6 Impressum 6 Das Institut 6 Termine Mi, 26.10.11 Beginn Marketing-Lehrveranstaltungen

Mehr

Modulkatalog Geschichte der Naturwissenschaften und Technik, Nebenfach

Modulkatalog Geschichte der Naturwissenschaften und Technik, Nebenfach Modulkatalog Geschichte der Naturwissenschaften und Technik, Nebenfach Präambel Informationen zum Fach Sprachanforderungen Anmeldung/ Zulassung zu den Modulprüfungen Modulkarte Prüfungen (1. Versuch) Fristen

Mehr

Willkommen zur Begrüßungsveranstaltung

Willkommen zur Begrüßungsveranstaltung Willkommen zur Begrüßungsveranstaltung Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften mit wirtschaftspädagogischem Profil Hinweis Vorstellung des Büro für Internationalisierung durch Frau Susanne Schlindwein-

Mehr

Käuferverhalten und Marktforschung (SS2015)

Käuferverhalten und Marktforschung (SS2015) Folie Nr. 1 (SS2015) Folie Nr. 2 Formalia Termine 07. April 2014-17. Juli 2016 Donnerstags, 12:30-14:00 Uhr, Hörsaal: H13 Vorlesungsunterlagen http://www.uni-bielefeld.de/wiwi/marketing/ Vorlesungsfolien

Mehr

Bildungswissenschaften an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Bildungswissenschaften an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Facheinführung Bildungswissenschaften SoSe 15 Bildungswissenschaften an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Bachelor of Education (B.Ed.) Department 5: Wirtschaftspädagogik Facheinführung SoSe 15

Mehr

SAP als effiziente IT-Application für den deutschen Mittelstand? mit Schwerpunkt Internationales Management

SAP als effiziente IT-Application für den deutschen Mittelstand? mit Schwerpunkt Internationales Management Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Universität Passau Bachelorarbeit SAP als effiziente IT-Application für den deutschen Mittelstand? Eingereicht bei Prof. Dr. Carola Jungwirth Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Übersicht über den Studiengang WiWi für das Lehramt an Realschulen (LAR)

Übersicht über den Studiengang WiWi für das Lehramt an Realschulen (LAR) Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Übersicht über den Studiengang WiWi für das Gemäß LPO I vom 9. November 2002 ( 62) Referent Dipl.-Medieninf. Johannes Vetter München, Oktober

Mehr

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Evaluation des LOS Projektes Fit for Life II vom.0.06 bis 0.06.07 Ergebnisdarstellung Kurzbeschreibung der Maßnahme: Anzahl der geförderten

Mehr

Prof. Dr. Jens Rowold. Überblick über Lehrveranstaltungen am Lehrstuhl

Prof. Dr. Jens Rowold. Überblick über Lehrveranstaltungen am Lehrstuhl Prof. Dr. Jens Rowold Überblick über Lehrveranstaltungen am Lehrstuhl Lehrstuhl für Personalentwicklung Prof. Dr. Jens Rowold Dortmund, 11.11.2011 1 Vorlesung und Übung Human Ressource Management I: Grundlagen

Mehr

Informationsveranstaltung zum. Bachelorstudium Psychologie 2013/2014

Informationsveranstaltung zum. Bachelorstudium Psychologie 2013/2014 Bachelorstudium Psychologie WS 13/14 Herzlich willkommen zur Informationsveranstaltung zum Bachelorstudium Psychologie 2013/2014 Mittwoch, 02.10.2013 15:15 Uhr HS 4 Innsbruck, Infoveranstaltung 02.10.2013

Mehr

Profilfach Marktorientierte Unternehmensführung

Profilfach Marktorientierte Unternehmensführung Profilfach Marktorientierte Unternehmensführung ng.uni uni-hohenheim hohenheim.de www.marketi Prof. Dr. Markus Voeth Universität Hohenheim Institut für Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl für Marketing

Mehr

Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung

Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung Philosophische Fakultät III Institut für Sozialwissenschaften Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung für den Magisterteilstudiengang MTSG Politikwissenschaft als Nebenfach (NF) Teil II

Mehr

Online-Communities als Marketing-Phänomen

Online-Communities als Marketing-Phänomen Online-Communities als Marketing-Phänomen Web 2.0 Michael John Agentur LOOP New Media GmbH Inhalt der Präsentation ❶ Was bedeutet Web 2.0? ❷ Was sind Online-Communities? ❸ Wo liegt der Marketingwert? ❹

Mehr

Informationsblatt zu den Seminaren am Lehrstuhl. für Transportsysteme und -logistik

Informationsblatt zu den Seminaren am Lehrstuhl. für Transportsysteme und -logistik Informationsblatt zu den Seminaren am Lehrstuhl für Transportsysteme und -logistik Inhaltsverzeichnis ORGANISATORISCHES... 2 GROBER ABLAUF... 3 PRÄSENTATIONEN... 6 TEST... 7 1 Organisatorisches Jeder Student

Mehr

5 ECTS. 4 Modulverantwortlicher Prof. Dr. Francesca Saglietti

5 ECTS. 4 Modulverantwortlicher Prof. Dr. Francesca Saglietti 1 Modulbezeichnung Konstruktives Software Engineering (Constructive Phases of Software Engineering) 2 Lehrveranstaltungen V+Ü: Konstruktive Phasen des Software Engineering (erste zwei Monate der Vorlesung

Mehr

Modulname: Wahlpflichtmodul Marketingmanagement Teilmodul: Käuferverhalten und Marketingforschung

Modulname: Wahlpflichtmodul Marketingmanagement Teilmodul: Käuferverhalten und Marketingforschung MM I Teilmodul: Käuferverhalten und Marketingforschung Das Ziel des Teilmoduls besteht in der Vermittlung von Kenntnissen ü- ber die zentralen Erklärungsansätze des Käuferverhaltens, auf die Methoden der

Mehr

Institut für Ethnologie

Institut für Ethnologie WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT MÜNSTER Institut für Ethnologie Studtstr. 21 48149 Münster Telefon: 0251/92401-0 Telefax: 0251/9240113 Studienprogramm für das Fach Ethnologie (Völkerkunde) 1 Institut

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

Informationen zum Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik

Informationen zum Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik Informationen zum Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik Katja Greer 12. Oktober 2015 Informationen zum Bachelorstudiengang Wirtschaftsmathematik 1 / 20 Überblick 1 Aufbau des Studiums 2 Exemplarischer

Mehr

Das Problem Jahr addiert kumuliert

Das Problem Jahr addiert kumuliert Das Problem Viele Anleger haben ein mentales Problem damit, Aktien oder Fonds, die den Erwartungen nicht gerecht geworden sind, nach einer Verlustphase zu verkaufen, um sich nun neu und besser zu positionieren.

Mehr

* Mathematik 3. Semester (Funktionentheorie)

* Mathematik 3. Semester (Funktionentheorie) FAKULTÄT ELEKTROTECHNIK UND INFORMATIONSTECHNIK Prüfungsamt Technische Universität Dresden, 01062 Dresden Bearbeiterin: Ellen Töpfer Telefon: 0351 463-32433 Telefax: 0351 463-34364 E-Mail: Ellen.Toepfer@tu-dresden.de

Mehr

Change Management Leitfaden

Change Management Leitfaden Change Management Leitfaden Eine Übersicht von Aktivitäten, um Betroffene zu Beteiligten zu machen Betroffene sind alle Personen, auf die sich die Veränderung direkt oder indirekt auswirkt. Sie erfahren

Mehr

Einführungsveranstaltung zum Schwerpunkt Unternehmensführung MASTER. Professur für Organisation und Unternehmensführung

Einführungsveranstaltung zum Schwerpunkt Unternehmensführung MASTER. Professur für Organisation und Unternehmensführung Einführungsveranstaltung zum Schwerpunkt Unternehmensführung MASTER Organisation und Unternehmensführung Tätigkeitsbild von Managern: Planung der Unternehmensaktivitäten strategisch operativ Entscheidungen

Mehr

Diplomprüfung SBWL-Marketing SS 2004 (240 min)

Diplomprüfung SBWL-Marketing SS 2004 (240 min) Technische Universität Chemnitz Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Professur für Marketing und Handelsbetriebslehre Prof. Dr. Cornelia Zanger Diplomprüfung SBWL-Marketing SS 2004 (240 min) Name: Vorname:

Mehr

Projektendbericht Qualitätssicherung der Wikis Projektmanagement + Internes RW (BWL1)

Projektendbericht Qualitätssicherung der Wikis Projektmanagement + Internes RW (BWL1) Projektendbericht Qualitätssicherung der Wikis Projektmanagement + Internes RW (BWL1) >> Projekt 2008.099 (kurzfristige Einreichmöglichkeit Herbst 2008) Projektziele Die Zielsetzung des Projekts Qualitätssicherung

Mehr

Das sind einige der Antworten, bzw. Gedanken, die zum Denken anregen sollten oder können:

Das sind einige der Antworten, bzw. Gedanken, die zum Denken anregen sollten oder können: Was in aller Welt ist eigentlich Online-Recruitment? Der Begriff Online steht für Viele im Bereich der HR-Werbung und Adressierung für kostengünstig und große Reichweiten. Also einen Weg, seine Botschaft

Mehr

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

Informationssysteme. PD Dr. Andreas Behrend. 7. Mai 2014. Abgegebene Fragebögen: 36

Informationssysteme. PD Dr. Andreas Behrend. 7. Mai 2014. Abgegebene Fragebögen: 36 Informationssysteme PD Dr. Andreas Behrend 7. Mai 2014 Abgegebene Fragebögen: 36 1 Multiple Choice 1.1 Bitte beurteile die Gestaltung der Veranstaltung durch die Dozentin / den Dozenten. 1.1.1 Verständlichkeit

Mehr

Erfolgreich studieren.

Erfolgreich studieren. Erfolgreich studieren. Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen für Masterstudiengänge (ausgenommen weiterbildende Masterstudiengänge) Besonderer Teil für den Studiengang Betriebswirtschaft

Mehr

Modul CfM 06 Personalmanagement. SoSe 2015. Lehrstuhl für BWL, insbes. Organisation, Personal, und Innovation Prof. Dr.

Modul CfM 06 Personalmanagement. SoSe 2015. Lehrstuhl für BWL, insbes. Organisation, Personal, und Innovation Prof. Dr. Lehrstuhl für BWL, insbes. Organisation, Personal, und Innovation Prof. Dr. Gerhard Schewe Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Telefon: 0251/83-22831 Telefax: 0251/83-22836 E-Mail: orga@wiwi.uni-muenster.de

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften

I. Allgemeine Vorschriften Aufgrund von 9 Abs. 1 i. V. m. 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) in der Fassung vom 6. Juli 2004 (GVBl. I S. 394 ff.),

Mehr

Stand: 15. November 2010

Stand: 15. November 2010 Übersicht über die Kombinationsfelder, die im Bachelor-Studiengang Wirtschaft und Recht (Prüfungs- und Studienordnung vom 10. Februar 2005) studiert werden können. Anbei erhalten Sie in alphabetischer

Mehr

Das BWL Studium an der Universität Bern

Das BWL Studium an der Universität Bern Das BWL Studium an der Universität Bern Informationsveranstaltung für Erstsemestrige BWL als Minor / Nebenfach Departementsstab BWL Studienfachberatung 1 Unser Team > Departementsstab BWL, Leiterin: Daniela

Mehr

Orientierungswoche für das Haupt- und Aufbaustudium Sommersemester 2006

Orientierungswoche für das Haupt- und Aufbaustudium Sommersemester 2006 Orientierungswoche für das Haupt- und Aufbaustudium Sommersemester 2006 Lehrstuhl für Personal und Unternehmensführung Univ.-Prof. Dr. Margret Borchert Dipl.-Hdl. Johanna Eckerland Dipl.-Kfm. Philip Eisenhardt

Mehr

Die Quelle-Trendstudie Webshopping 2009

Die Quelle-Trendstudie Webshopping 2009 Die Quelle-Trendstudie Webshopping 9 Quelle-Trendstudie Webshopping 9 Die Ergebnisse im Überblick Die deutschen Internetnutzer kaufen immer häufiger im Netz ein und geben dort mehr Geld aus. Trotz Wirtschaftskrise

Mehr

Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001

Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001 Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001 Auf Grund des 5 Abs. 2 Nr. 2 und des 80 Abs. 2 Nr. 1 des Universitätsgesetzes

Mehr

Modul IAWS-E-COM-M: E-Commerce-Systeme

Modul IAWS-E-COM-M: E-Commerce-Systeme Modul IAWS-E-COM-M: E-Commerce-Systeme Modulgruppen Lernziele / Kompetenzen Wirtschaftsinformatik ->FG Wirtschaftsinformatik ->Fach: Industrielle Anwendungssysteme Kenntnis des Modells der E-Commerce-Systemarchitektur

Mehr

Hypothesenentwicklung und Fragebogengestaltung

Hypothesenentwicklung und Fragebogengestaltung Hypothesenentwicklung und Fragebogengestaltung 1 1 Hypothesen: Grundlagen 2 Die Entwicklung und Untersuchung von Hypothesen Typischer Forschungsablauf zur Untersuchung handelswissenschaftlicher Hypothesen

Mehr

Berufsbegleitendes Studium zur Externenprüfung als Bachelor B.A.

Berufsbegleitendes Studium zur Externenprüfung als Bachelor B.A. Modulbezeichnung V.8 Marketing /Kommunikationsmanagement: Marketingmanagement Modulverantwortliche/r: Prof. Dr. Iris Ramme Modulart: Wahlpflichtfach Prüfungsleistungen 10 12 Art: K 90 Lernziele Das Modul

Mehr

Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR

Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR Leitfaden für Masterarbeiten im Master Management & Business Development für den Bereich Kommunikation und PR 1. Wesen und Ziel der Masterarbeit Im Master Management & Business Development erlangen die

Mehr

Orientierungsveranstaltung für Studierende der Bachelorstudiengänge. Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik. Prof. Stefan Lessmann

Orientierungsveranstaltung für Studierende der Bachelorstudiengänge. Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik. Prof. Stefan Lessmann Orientierungsveranstaltung für Studierende der Bachelorstudiengänge BWL und VWL Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik Prof. Stefan Lessmann Agenda Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik Gegenstand der Wirtschaftsinformatik

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.) Vom 9. August 005 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr., S. 9 9), in der Fassung vom. September 0 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr. 8, S. 58 58) Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Mehr

Bachelorarbeit. Preisvergleichdienste auf Smartphones: Vergleich deutscher Anbieter und technische Trends. Vorgelegt von.

Bachelorarbeit. Preisvergleichdienste auf Smartphones: Vergleich deutscher Anbieter und technische Trends. Vorgelegt von. Leibniz Universität Hannover Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik Leiter: Prof. Dr. Breitner Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.)

Mehr

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011

Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit. Projekt-Seminar INSTEAD im SS 2011 Universität Passau Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit Das Unternehmensleitbild als wesentlicher

Mehr

Wirtschaft, Recht und Management

Wirtschaft, Recht und Management Studiengang: Schwerpunkt: Modul: Modus: Anzahl der LP: Workload: Turnus: Veranstaltung I: Umwelttechnik und Ressourcenmanagement Nachhaltige Prozess- und Umwelttechnik Wirtschaft, Recht und Management

Mehr

Streichung der Studienleistungen im Bereich Methodenkompetenz in den BA- Nebenfachstudienprogrammen Religionswissenschaft

Streichung der Studienleistungen im Bereich Methodenkompetenz in den BA- Nebenfachstudienprogrammen Religionswissenschaft 1 HINWEIS - Änderung vom 22.09.05 10, Fachstudienprogramm Religionswissenschaft: Streichung der Studienleistungen im Bereich Methodenkompetenz in den BA- Nebenfachstudienprogrammen Religionswissenschaft

Mehr

Profilfach Versicherungsmanagement

Profilfach Versicherungsmanagement Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft und Sozialsysteme Profilfach Versicherungsm management Prof. Dr. Jörg Schiller j.schiller@uni-hohe hohe enheim.de Weitere Informationen auf unserer Lehrstuhl-Homepage

Mehr

Leitfaden zur Vorlesung Projekt- und Prozessmanagement SS 2012. Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen

Leitfaden zur Vorlesung Projekt- und Prozessmanagement SS 2012. Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Leitfaden zur Vorlesung Projekt- und Prozessmanagement SS 2012 Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Informationen zu der Teilnahme an der

Mehr