TransRe lations BDÜ. Fernziel: Erweiterung des freiberuflichen Leistungsangebots. Vom Technischen Redakteur zum Übersetzer

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1 TransRe lations Z e i t s c h r i f t d e s B D Ü - M i t g l i e d s v e r b a n d s B r e m e n - N i e d e r s a c h s e n e. V. August 2009 Peter Kirchhoff / PIXELIO Heft 2/09 Fernziel: Erweiterung des freiberuflichen Leistungsangebots Vom Technischen Redakteur zum Übersetzer Studierende treffen auf Arbeitgeber BDÜ Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer

2 Editorial/Inhalt Editorial Liebe Leserinnen und Leser, Technische Redaktion und Übersetzen sind zwei Tätigkeiten, die sich gut ergänzen. Das stellte Marita Wendt im Laufe mehrjähriger Übersetzertätigkeit fest und entschloss sich, zusätzlich eine Ausbildung zur Technischen Redakteurin zu absolvieren. Ihr Ziel: das eigene freiberufliche Leistungsangebot zu erweitern. Gernot Sander ging den umgekehrten Weg. Er kam durch das Angebot seiner Dienste als Technischer Redakteur gewissermaßen zufällig zum Übersetzen und blieb dabei. Beide Kollegen schildern in ihren Erfahrungsberichten die Wechselwirkungen zwischen den Tätigkeiten, wie sie in ihrer täglichen Arbeit zum Ausdruck kommen. Sie verraten, welche Zusatzleistungen sie ihren Kunden anbieten können und welche Programme und Tools des Technischen Redakteurs auch für den Übersetzer nützlich sind. Orientierungshilfe und Einblick in die beruflichen Anforderungen soll- ten Studierende und Absolventen der Hildesheimer Übersetzerstudiengänge auf einer Sonderveranstaltung der Transferstelle der Universität Hildesheim erhalten. Eike Nahmmacher und Francisco Kuhlmann berichten über die Veranstaltung, bei der Vertreter von drei potenziellen Arbeitgebern für Übersetzer ihr Unternehmen und das dortige Tätigkeitsfeld für Übersetzer und Technische Redakteure präsentierten. Neuigkeiten gibt es auch aus dem Verbandsleben zu berichten. Der Vorstand des BDÜ LV Bremen und Niedersachsen wurde um ein Mitglied erweitert, das nun das Ressort Öffentlichkeitsarbeit betreut. Auf der letzten Mitgliederversammlung wurde Francisco Kuhlmann zum neuen Vorstandsmitglied für dieses Ressort gewählt; er stellt sich und die Ziele seiner Arbeit in dieser Ausgabe vor. Nach längerer Pause hat sich außerdem der Hansa-Treff für Kolleginnen und Kollegen aus Hamburg und Schleswig-Holstein neu formiert.die Organisatorinnen Susanne Elfferding und Isabel Lama Dios berichten über das erste Treffen und die Pläne für zukünftige Hansa-Treffs. In dieser Ausgabe finden Sie darüber hinaus Berichte über drei interessante Veranstaltungen aus dem vielfältigen Fortbildungsangebot des Landesverbands die Seminare Wordfast und Typisch Englisch, typisch Deutsch sowie den Spanisch-Workshop: Juristische Texte und Urkunden. Auch bei der Rezension kommen dieses Mal die Kolleginnen und Kollegen der Spanisch-Fraktion auf ihre Kosten. Sandra González Tänzer rezensiert das Power Wörterbuch Spanisch von Langenscheidt. Das TransRelations-Team wünscht allen Leserinnen und Lesern Muße zur Lektüre dieses Heftes und einen angenehmen Spätsommer! Anja Casties-Bergfeld Inhalt Fernziel: Erweiterung des freiberuflichen Leistungsangebots...3 Vom Technischen Redakteur zum Übersetzer...5 Der Hansa-Treff: Es gibt ihn wieder!...7 Francisco Kuhlmann stellt sich vor...9 Studierende treffen auf Arbeitgeber...10 Wordfast Classic und Professional im Visier...11 Spanisch-Workshop: Juristische Texte und Urkunden...12 Typisch Englisch typisch Deutsch: Wie wird aus einer Übersetzung ein guter Text?...12 Langenscheidt Power Wörterbuch Spanisch Spanisch-Deutsch/Deutsch-Spanisch...13 Neue Mitglieder unseres LV...14 Übersetzer- und Dolmetschertreffen...15 Bildnachweis Titelbild: Peter Kirchhoff / PIXELIO (www.pixelio.de) Seite 3: Marita Wendt Seite 6 Gernot Sander Seite 7: Susanne Elfferding, Isabel Lama Dios Seite 9: Francisco Kuhlmann Impressum Herausgeber: BDÜ Landesverband Bremen und Niedersachsen e.v., Adresse der Geschäftsstelle: Weender Landstr , Göttingen Planung und Redaktion: Anja Casties-Bergfeld, Hüttenweg 2, Langelsheim, Tel.: , Fax: , Bernadette Lemper, Duur-Weg 12, Hann. Münden, Tel.: , Fax: , Anzeigenakquise: BDÜ LV Bremen und Niedersachsen e.v., Barbara Crepon, Weender Landstr , Göttingen Tel.: , Fax: , Satz und Druck: akzent-druck, Hannover TransRelations erscheint dreimal jährlich. Die nächste Ausgabe erscheint im Dezember Redaktions- und Anzeigenschluss: /09 TransRelations

3 Interview Fernziel: Erweiterung des freiberuflichen Leistungsangebots Interview mit Marita Wendt Marita Wendt ist Übersetzerin für Englisch und Russisch und hat nach mehrjähriger Übersetzertätigkeit zusätzlich eine Ausbildung zur Technischen Redakteurin absolviert. Anja Casties-Bergfeld traf sich mit ihr in Hamburg zu einem Gespräch. Frau Wendt, Sie sind seit mehreren Jahren als Übersetzerin für Russisch und Englisch tätig. Welche Ausbildung haben Sie durchlaufen? MW: Ich habe in Russland Physik und Mathematik für das Lehramt studiert. Nach Abschluss des Studiums war ich an einer deutschen Schule in St. Petersburg tätig. Ich habe Deutsch gelernt und dabei meine Liebe zu den Sprachen entdeckt. Dann bekam ich die Möglichkeit, berufsbegleitend ein Sprachenstudium Deutsch und Englisch zu absolvieren, bei dem auch Übersetzen gelehrt wurde.als ich nach Deutschland kam, habe ich mich im Übersetzungsbereich weitergebildet und die staatliche Übersetzerprüfung in Saarbrücken abgelegt. Wie lange sind Sie als Übersetzerin tätig? MW: Ich hatte bereits in Russland parallel zum Studium ca. drei Jahre als Übersetzerin gearbeitet.als ich in Deutschland die staatliche Prüfung abgelegt hatte, habe ich mich als Übersetzerin selbstständig gemacht und bin seit dem Jahr 2000 durchgehend freiberuflich als Übersetzerin tätig. Was hat Sie bewogen, eine zusätzliche Ausbildung zur Technischen Redakteurin zu absolvieren, und wann war das? MW: Ende 2007 habe ich mich zu dieser Ausbildung entschlossen. Bewogen dazu hat mich zunächst meine ursprüngliche Ausbildung, das Physik- und Mathematikstudium. In diesem Studiengang wurden auch technische Fächer unterrichtet, so dass ich schon eine gewisse Grundlage erhalten hatte. Hinzu kam, dass bei meiner übersetzerischen Tätigkeit immer mehr Übersetzungen im technischen Bereich anfielen. Darüber hinaus bin ich seit 2003 Mitglied der tekom. Dort habe ich ständig Diskussionen verfolgt und war bei diversen Workshops und Jahrestagungen. Ich habe gesehen, dass Übersetzen und technische Redaktion zwei Berufe sind, die sehr dicht beieinander liegen. Im Rahmen meiner Übersetzertätigkeit habe ich auch immer wieder Aufträge erhalten, die keine reinen Übersetzungen waren, sondern eher dem Bereich technische Dokumentation zuzuordnen waren. Ich musste Texte selbst nach bestimmten Vorgaben erstellen,nicht auf Deutsch,sondern auf Englisch oder Russisch. Aber eigentlich fehlten mir dazu die Grundlagen. Deshalb habe ich mich zu dieser Ausbildung entschlossen, um dann die beiden Berufe ausüben zu können. Wo haben Sie die Ausbildung absolviert und wie lange hat sie gedauert? Musste ein Praktikum durchgeführt werden? MW: Ich habe die Ausbildung in einem beruflichen Qualifizierungslehrgang bei der Firma WBS Training AG in Hamburg absolviert. Es handelte sich um eine Vollzeitausbildung,die sieben Monate dauerte und mit dem Erwerb eines Zertifikats Technische Redakteurin endete. Die Ausbildung war in sechs verschiedene Module unterteilt, z. B. Modul 1 Grundlagen der Technischen Dokumentation, Modul 2 Textredaktion und -produktion usw.das erste Modul wurde z. B.von einer freiberuflichen technischen Redakteurin unterrichtet und war sehr gut und praxisnah. Nach jedem Modul oder Modulteil musste eine schriftliche Prüfung abgelegt oder eine schriftliche Arbeit erstellt werden, die benotet wurde. Marita Wendt Am Ende der Ausbildung stand ein sechswöchiges Praxisprojekt, das ebenfalls benotet wurde. Wir haben von der Eppendorf AG eine Minizentrifuge bekommen, die bei uns auf dem Tisch stand und die wir ausprobieren konnten.für diese Zentrifuge hatten wir eine Bedienungsanleitung zu schreiben. Jeder Kursteilnehmer bekam einen Teil der Anleitung zugeordnet, den er zu verfassen hatte. Am Ende mussten wir unsere Arbeit in der Firma vor der gesamten technischen Abteilung präsentieren. Wir erhielten positive Rückmeldungen dazu, wie wir die Anleitung geschrieben hatten.wir hätten interessante Ideen gehabt und frischen Wind gebracht. Ob die Anleitung tatsächlich verwendet wurde, wissen wir jedoch nicht. Aber das Projekt war sozusagen der Praxis nachempfunden. Eine Sache fehlte mir in der Ausbildung allerdings: Sie war nur auf den Endverbraucher ausgerichtet. Es ging fast ausschließlich um die Dokumentation für Endgeräte, im Wesentlichen Bedienungsanleitungen. Am Rande wurden Online-Kataloge erwähnt. Es war durchaus interessant TransRelations 2/09 3

4 Interview zu erfahren, wie man eine Bedienungsanleitung z. B. für technisch nicht versierte Personen oder für bestimmte Altersgruppen gestaltet, z. B. MP3-Player für Senioren oder für Jugendliche.Aber es hat keine Anhaltspunkte zur technischen Dokumentation für die Industrie gegeben, d. h. für die Bauteile und Baugruppen, die in einem Endgerät verbaut werden. Bis ein Endgerät bereit zur Auslieferung an den Endverbraucher ist, kommen u. U. Teile aus verschiedenen Unternehmen bei einem Monteur zusammen. Die Zwischenlieferanten müssen auch ihre technischen Dokumentationen haben und zur Verfügung stellen. Das sind aber keine Betriebsanleitungen, da gibt es ganz andere Regeln, das funktioniert ganz anders. Und davon war in der Ausbildung keine Rede. War die vorherige übersetzerische Tätigkeit hilfreich für die Redakteursausbildung bzw. die Tätigkeit als Technische Redakteurin? MW: Die übersetzerische Tätigkeit hatte auf jeden Fall eine Wirkung oder hat geholfen.während der Ausbildung hatte ich das Gefühl, dass ich beim Schreiben auf ganz andere Dinge Wert legte als alle anderen Kursteilnehmer. Alle anderen wollten sich beim Schreiben irgendwie selbst verwirklichen. Ich habe die Texte immer mit dem Gedanken geschrieben, dass sie später übersetzt werden müssen. Das ist heutzutage so. Es ist selten, dass Dokumentation nur in einer Sprache erstellt wird und die Sache damit erledigt ist. Ich weiß, dass technische Dokumentation zu einem hohen Prozentsatz übersetzt wird.und da ich mich beim Übersetzen schon sehr oft darüber geärgert habe, wie die Ursprungstexte verfasst waren, habe ich in dieser Ausbildung und beim Schreiben der Texte großen Wert darauf gelegt, die Texte fachlich korrekt zu verfassen und sprachlich so zu formulieren, dass einem Übersetzer die Arbeit nicht erschwert wird, d.h. verständlich für Außenstehende zu schreiben. Dies hat meiner Meinung nach auch positive Auswirkungen auf den Leser der Anleitung bzw. den Benutzer des betreffenden Geräts. Oder umgekehrt, hat sich die Ausbildung bzw. die Arbeit als Technische Redakteurin auf Ihre übersetzerische Arbeit ausgewirkt? MW: Umgekehrt habe ich die Grundlagen, die wir in dem Kurs durchgenommen haben, welche Regeln es für die Erstellung der technischen Dokumentation gibt, in meiner Übersetzertätigkeit nur als Erfahrungswerte gehabt.als Übersetzer hat man auch keinen so großen Spielraum. Wenn ich die Praxis betrachte, mache ich meine übersetzerische Arbeit so wie vorher auch. Ich muss das übersetzen, was ich bekomme, auch wenn das Ursprungsdokument nicht den Regeln oder Anforderungen der technischen Dokumentation entspricht. Ich kenne die Anforderungen jetzt und kann den Kunden vielleicht in irgendeiner Form darauf hinweisen oder eine Empfehlung geben, aber wesentliche Auswirkungen auf meine übersetzerische Tätigkeit hat das nicht. Nur insofern, als ich jetzt sehe, wie oft technische Dokumentation doch schlecht erstellt wird. Allerdings haben wir in der Ausbildung die Anwendung von DTP- Programmen wie Photoshop und Indesign oder auch Framemaker erlernt und uns mit Datenbankmanagement und HTML-Programmierung befasst.dies braucht man zunehmend auch im Übersetzungsbereich. Im Modul 3 Dokumentationsplanung, rechtliche Grundlagen, Coaching war die Einheit Juristische 4 2/09 TransRelations

5 Interview Vom Technischen Redakteur zum Übersetzer Eine Reaktion auf den Bedarf der Kunden Gernot Sander, Technischer Redakteur und Übersetzer für Englisch, kam durch das Angebot seiner Dienste als Technischer Redakteur quasi zufällig zum Übersetzen und blieb dabei. Herr Dr. Sander, vom Forscher zum Technischen Redakteur und nun zum Übersetzer das ist eine ungewöhnliche Laufbahn. Wie ist es dazu gekommen? GS: Nach langjähriger Tätigkeit in der biochemischen Forschung wurde ich mit Hilfe einer vom Arbeitsamt bezahlten Weiterbildung bei tecteam in Dortmund zunächst Technischer Redakteur. Der Wechsel fiel angesichts der kaum noch zu bewältigenden Flut von wissenschaftlicher Literatur nicht schwer. Hinzu kam der Wunsch nach einer Arbeit, die praktisch verwertbare Resultate ergibt. Wie gestalteten sich die Anfänge als Technischer Redakteur? GS: Schon bei der Einstellung bei meinem neuen Arbeitgeber in Erlangen vereinbarte ich, dass ich neben meiner Arbeit als Angestellter freiberuflich tätig werden durfte. Ich gestaltete ein Werbeblatt, mit dem ich bei etwa 80 mir aus meiner früheren Tätigkeit bekannten Produzenten bzw. Lieferanten von Laborgeräten meine Dienste als Technischer Redakteur anbot. Die Resonanz war gut: Ich erhielt fünf Antworten, aus denen drei konkrete Angebote wurden, zunächst als Lektor für einen englischen Prospekt, dann zwei weitere von anderen Firmen. Die eine brauchte Betriebsanleitungen für Laborgeräte (Zentrifugen, Wärmeschränke und andere), die andere Übersetzungen englischer Betriebsanleitungen ins Deutsche. Die Nachfrage nach Übersetzungen war also von Anfang an da Und wie sind Sie dann zum Übersetzen gekommen? GS:Die Laborgerätefirma kannte wie alle anderen auch meinen Hintergrund, darunter zwei Jahre biochemische Forschungstätigkeit in den Gernot Sander USA, und lud mich ein, die Betriebsanleitungen (es waren am Ende über 30) doch gleich ins Englische zu übersetzen. Nach Prüfung einer ersten Übersetzung bei einer Tochter in und normative Anforderungen an die Technische Dokumentation auch für das Übersetzen sehr interessant. Zum Beispiel wurde die Maschinenrichtlinie in Grundzügen behandelt. Und wir sind zu der DIN-Stelle gegangen. Ich habe grundlegende Erfahrungen gesammelt, wie man mit Normen umgeht, d. h. wie man sie sich beschafft und wie man damit arbeitet. Das ist etwas, was man letztendlich auch für das Übersetzen braucht. Wie sieht Ihr Arbeitsalltag heute aus? MW: Seit Mitte 2008 bin ich fertig mit der Ausbildung. Direkt im Anschluss an diese Ausbildung habe ich eine Teilzeitstelle gefunden, wo ich vorwiegend im Bereich technische Dokumentation arbeite und wo beide Tätigkeiten miteinander verbunden sind. Ich erstelle die technische Dokumentation in Englisch. Sie wird von dem technischen Leiter, der kein Deutsch spricht, auf inhaltliche Richtigkeit geprüft. Im Anschluss schreibe ich die Dokumentation auf Deutsch. Dabei fertige ich keine Übersetzung im eigentlichen Sinn an, sondern erstelle einen neuen deutschen Text. Natürlich halte ich mich an Inhalte und achte auf technische Richtigkeit, aber ich bin nicht mehr so gebunden wie bei einem Auftrag, den ich als Übersetzerin bekomme. Gleichzeitig bin ich auch nach wie vor freiberuflich tätig, bis jetzt weiterhin nur als Übersetzerin. Eine freiberufliche Tätigkeit als Technische Redakteurin übe ich noch nicht aus, sondern sammele hierfür erst einmal Erfahrung in meiner Angestelltentätigkeit. In der Zukunft plane ich jedoch, auch freiberuflich als Technische Redakteurin tätig zu werden bzw. die Erstellung technischer Dokumentation in anderen Sprachen anzubieten. Für die Verwirklichung Ihrer Pläne wünschen wir Ihnen viel Glück und gutes Gelingen. Im Namen unserer Leserinnen und Leser herzlichen Dank für das interessante Gespräch. TransRelations 2/09 5

6 Interview Großbritannien erhielt ich den Zuschlag für alle weiteren Übersetzungen. Streng genommen waren es englischsprachige Neufassungen, da mir die englischen Fachausdrücke teilweise vertrauter waren als die deutschen. Wie entwickelte sich Ihre Übersetzertätigkeit weiter? GS: Die Firma, für die ich zunächst die Sprachrichtung Englisch-Deutsch bearbeitet hatte, nahm später meine Dienste fast nur noch in der umgekehrten Richtung (Deutsch-Englisch) in Anspruch. Eine Zufallsbegegnung im Rahmen meiner tekom-aktivitäten war der Anlass zu einer mittlerweile über 15- jährigen Zusammenarbeit mit einer Maschinenbaufirma, aus der durch Mundpropaganda ein halbes Dutzend größere und eine Reihe kleinere Kunden wurden, die mich noch jetzt regelmäßig beschäftigen, meist mit der Sprachrichtung Deutsch-Englisch. Welche Vorteile hat es für Ihre übersetzerische Tätigkeit, dass Sie Übersetzer und außerdem Technischer Redakteur sind? GS: Im Vergleich zum reinen Übersetzer kann der als Technischer Redakteur ausgebildete Übersetzer seinen Kunden eine Reihe von Zusatzleistungen bieten, was ich in aller Regel kostenlos mache. Dazu gehört beispielsweise der Ausgleich der unterschiedlichen Textlängen im Original und der Übersetzung unter Beibehaltung der Gesamtstruktur des Dokuments, für einen Technischen Redakteur meist leichte Übungen, die man nebenbei erledigen kann. Wichtiger noch kann die allgemeine Layoutkontrolle sowohl im Original als auch in der Übersetzung sein. Aus- und Weiterbildungen zum Technischen Redakteur RWTH Aachen Seit 1999 Magister (9 Semester) Technik-Kommunikation, seit 2008 Bachelor of Science (6 Semester), ab 2010 konsekutiver Master of Science (4 Semester): Kommunikationswissenschaft in Kombinationen mit einem technischen Fach (Maschinenbau, Werkstofftechnik, Informatik oder Elektrotechnik) Hochschule Aalen 1998 bis 2006 Diplom, seit 2006 Bachelor of Engineering (7 Semester) Technische Redaktion Technische Universität Chemnitz Früher Magister (8 Semester), jetzt Bachelor of Arts (6 Semester) Technikkommunikation : Kommunikationswissenschaft mit technischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen Fachhochschule Gießen-Friedberg Masterstudiengang Technische Redaktion und Multimediale Dokumentation (Master of Arts in Technical Communication) als Vollzeitund Fernstudium Fachhochschule Furtwangen Bachelorstudiengang Dokumentation und Kommunikation in 7 Semestern (Bachelor of Science) in der Fakultät Product Engineering Fachhochschule Hannover 1991 bis 2005 Diplomstudiengang (8 Semester), seit 2005 Bachelor (6 Semester) und berufsbegleitender Master of Arts (4 Semester, teilweise Fernstudium) Technische Redaktion Hochschule Karlsruhe Studiengang Technische Redaktion seit 1997, Bachelor of Arts (7 Semester) und Master of Sciences (4 Semester) sowie ein Kontaktstudium, bis 2008 zum Diplom-Technikredakteur (FH) Donau-Universität Krems Berufsbegleitender Master of Science Technische Kommunikation (4 Semester, teilweise Telekurse und Selbststudium, wenige Präsenzschulungen) Hochschule Merseburg Seit 1992 Studiengang Kommunikation und Technische Dokumentation, zunächst Diplom Technischer Redakteur (8 Semester), jetzt Master of Arts (4 Semester) Technische Redaktion und Wissenskommunikation Hochschule für Angewandte Sprachen München Bachelor of Arts Mehrsprachige Technische Redaktion (7 Semester) Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Seit 2006 Bachelor of Arts (6 Semester) Sprache und Kommunikation: Studienrichtung Technikkommunikation Fachverband tekom Darüber hinaus bietet der Fachverband tekom eine zweijährige Ausbildung im Rahmen eines Volontariates an, das durch überbetriebliche Schulungen ergänzt wird. Die abschließende Prüfung und Zertifizierung erfolgt durch den Verband. Private Institutionen Auch private Institutionen bieten eine Zertifizierung an. Diese berechtigt zur Berufsbezeichnung Technischer Redakteur/Technische Redakteurin (tekom). Informationen hierzu unter 6 2/09 TransRelations

7 Unser Verband Der Hansa-Treff: Es gibt ihn wieder! Nach längerer Pause hat sich der Hansa-Treff für Kollegen aus Hamburg und Schleswig-Holstein neu formiert. Seit dem 16. Mai gibt es ihn wieder, den Hansa-Treff. Neun Kollegen trafen sich zum Brunch im Hamburger Alsterpavillon. So vielfältig wie die Teilnehmer waren auch die vertretenen Sprachen und Fachgebiete. Wir nutzten die Gelegenheit, uns gegenseitig kennen zu lernen und uns Gedanken darüber zu machen, wie der Stammtisch in Zukunft aussehen könnte. Einigkeit bestand darin, dem Stammtisch eine offene Form zu geben und nur gelegentlich Vorträge anzubieten. Mitglieder des ADÜ Nord sind genauso willkommen wie Leute, die sich einfach nur für das Übersetzen und Dolmetschen interessieren. Anvisiert ist ein Treffen alle zwei Monate in Hamburg oder Schleswig-Holstein. Ideen und Wünsche zu Inhalt und Ort der Veranstaltung werden gern entgegengenommen. Gemeinsames Grillen oder einfach nur Klönen beim Brunch oder abends in einer Susanne Elfferding Kneipe sind ebenso vorstellbar wie Exkursionen und Themenabende... Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt! Genauere Informationen zum Stammtisch werden, sobald sie bekannt sind, auf /Treffen.htm#Hamburg veröffentlicht. Unsere Mailingliste soll einen unkomplizierten Austausch untereinander und ein Abstimmen weiterer Stammtische (Termine/Orte/Inhalte) erleichtern. Wer in die Liste aufgenommen werden möchte, setze sich bitte mit einer der unten angegebenen Kontaktpersonen in Verbindung. Interesse? Dann bitte melden! Kontakt: Isabel Lama Dios Susanne Elfferding Tel. 040/ Isabel Lama Dios Tel: 040/ Aufmerksame Kunden schätzen es, wenn man sie auf Ungereimtheiten und Unsauberkeiten in der Dokumentgestaltung hinweist, und der Technische Redakteur hat einen geschulten Blick. Manchmal erfordert eine sinnvolle Übersetzung eine Überarbeitung des Originals. Damit meine ich nicht die routinemäßige Rechtschreibprüfung zur Vermeidung von Nichterkennung vorhandener Übersetzungen im Übersetzungsspeicher.Vielmehr geht es in derartigen Fällen darum, unterschiedliche Benennungen der gleichen Sache, Stilfehler wie überlange Sätze, falschen Gebrauch von Präpositionen, aber auch Nachlässigkeiten oder Fehler wie Absatzendemarken mitten im Satz zu beheben. Wird Ihre Doppel-Qualifikation bei der Arbeit als Übersetzer auch zusätzlich vergütet? GS: Handelt es sich um Kleinigkeiten, die mit einer halben Stunde Arbeit oder weniger zu beseitigen sind, mache ich auch das nebenbei (vorausgesetzt, der Auftrag bringt genug Geld), andernfalls einige ich mit dem Kunden auf einen angemessenen Aufschlag.Auch da hilft mir meine Routine als Technischer Redakteur bei der Abschätzung des zu erwartenden Aufwands. In jedem Fall informiere ich den Kunden über die Mängel im Original, was die meisten auch positiv beeindruckt. Einmal habe ich eigens ein entsprechendes Dankesschreiben von einem Leiter einer Dokumentationsabteilung erhalten. Hat sich Ihre Ausbildung als Technischer Redakteur im Hinblick auf die technischen Anforderungen an einen Übersetzer, d. h. Programmkenntnisse, Formate etc., für Sie als hilfreich erwiesen? GS: In der Vergangenheit habe ich die mir als Technischem Redakteur vertrauten Formate PageMaker,Ventura, AmiPro und natürlich auch schon Microsoft-Office-Dokumente bearbeitet. Mittlerweile erhalte ich fast nur noch Microsoft-Office-Dokumente (Word, PowerPoint, Excel), HTML und reinen Text. Durch die Verwendung von TM-Systemen ist die Kenntnis von DTP-Programmen, anfangs ein bedeutender Vorteil, kaum noch von Belang, da diese Programme entweder direkt etwa mit Word arbeiten oder eigene Oberflächen anbieten. Die schon genannte Layoutkontrolle bleibt aber ein wichtiges Plus des Übersetzers/Technischen Redakteurs. Vielen Dank für diesen Erfahrungsbericht, Herr Dr. Sander. TransRelations 2/09 7

8 STEINER Sachbuch Jürgen Stähle Vom Übersetzen zum Simultandolmetschen Handwerk und Kunst des zweit ältesten Gewerbes der Welt Mit einem Vorwort von Roger Willemsen Seiten mit 14 Abbildungen. Geb. mit Schutzumschlag 29,90 ISBN Übersetzen ist Entscheiden. Simultandolmetschen ist blitzschnelles Entscheiden. Erst beim Übersetzen offenbaren Text und Rede ihre sprachliche Qualität. Und: Nur exzellente Übersetzer können gute Simultandolmetscher sein. Aber wie geht das gleichzeitig hören und sprechen? Kann der Dolmetscher dabei noch über Inhalte nachdenken? Zumal: Ein guter Simultandolmetscher ist immer einen Satz voraus. Grimme-Preisträger Jürgen Stähle, Simultandolmetscher für ZDF, ARD und ARTE, führt hier mit großer Kenntnis und Esprit in die Welt des Dolmetschens und Übersetzens ein. Ein aus der Praxis geschriebenes Lesebuch für Studenten und Sprachlehrer, auch für den interessierten Nachwuchs und für jeden, der einen tieferen Einblick in die Mechanismen von Sprache und Sprechen, vom Übersetzen als Überwindung der Sprachgrenzen gewinnen möchte. franz steiner verlag Postfach D Stuttgart Telefon: 0711 / Fax: 0711 /

9 Unser Verband Francisco Kuhlmann stellt sich vor Öffentlichkeitsarbeit wird auch für die Sprachmittlerbranche immer wichtiger. Mit der Entscheidung, das Ressort Öffentlichkeitsarbeit per Satzungsänderung in den Vorstand zu integrieren, trägt der BDÜ Landesverband Bremen und Niedersachsen dem Rechnung. Francisco Kuhlmann hat die Aufgabe übernommen. Liebe Kolleginnen und Kollegen, wie Sie in der letzten Ausgabe der TransRelations erfahren haben, wurde auf der diesjährigen Jahresmitgliederversammlung per Satzungsänderung der Vorstand um ein Mitglied erweitert, das sich um die Belange des Ressorts Öffentlichkeitsarbeit kümmern soll. Nach langjähriger, zugegebenermaßen eher passiver Mitgliedschaft im BDÜ hatte ich mich bereits im letzten Jahr entschlossen, eine aktivere Rolle in der Verbandsarbeit zu übernehmen und so kandidierte ich also für dieses Amt. Nach meiner Wahl möchte ich heute die Gelegenheit nutzen, mich Ihnen kurz vorzustellen. Im Jahr 1992 schloss ich mein Studium an der Fachrichtung Angewandte Sprachwissenschaft sowie Übersetzen und Dolmetschen an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken als Diplom-Übersetzer für Spanisch und Englisch ab. Zu diesem Zeitpunkt wurde ich auch Mitglied im BDÜ, damals im Landesverband Saar. Aufgrund meiner ersten Anstellung bei einem Sprachdienstleister in Hannover zog ich 1993 nach Lehrte, wo ich mich seitdem sehr heimisch fühle. Im Jahr 1995 wurde ich beim Landgericht Hildesheim als Dolmetscher für Spanisch und Englisch allgemein beeidigt und wechselte auch meinen Arbeitgeber und übernahm bei einem weiteren Sprachdienstleister die kaufmännische Leitung der Filiale. Meine Tätigkeit dort beinhaltete neben der Anfertigung von Übersetzungen auch das Projektmanagement und die Kundenbetreuung. Ende 2007 entschloss ich mich aus familiären Gründen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Die in den Jahren zuvor erlangten Fertigkeiten und Kenntnisse waren mir dabei eine große Hilfe und so fühle ich mich momentan als Freiberufler mit meiner persönlichen Situation sehr wohl. Die Öffentlichkeitsarbeit hat in den letzten Jahren im Verband einen größeren Stellenwert erhalten, da der BDÜ in der Öffentlichkeit deutlich mehr wahrgenommen wird. Der Vorstand hatte sich daher entschlossen, das bisherige Referat Öffentlichkeitsarbeit in die Vorstandsarbeit zu integrieren. Meine Bemühungen zielen in die Richtung, der Öffentlichkeit und somit den potenziellen Auftraggebern zu vermitteln, welche professionellen Kompetenzen bei unseren Mitgliedern vorhanden sind. In Zusammenarbeit mit den Zuständigen der weiteren Landesverbände sowie des Bundesverbandes werde ich nach Möglichkeiten suchen, die Selbstdarstellung und Präsenz des BDÜ auszubauen. Erste Kontakte wurden dazu bereits geknüpft. Aber auch für Anregungen von Ihrer Seite bin ich dankbar. Scheuen Sie sich bitte nicht, mir Anregungen und Wünsche telefonisch oder per mitzuteilen, denn nur so kann der Vorstand im Sinne der Mitglieder tätig werden. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit der Vorsitzenden Gabriele Karstädt-Groß, den Vorstandskollegen Antje Günther, Eike Nahmmacher und Jens Pape und selbstverständlich mit Ihnen. Francisco Kuhlmann TransRelations 2/09 9

10 Fortbildung Studierende treffen auf Arbeitgeber Zwischen der Theorie der Ausbildung und der Praxis des Berufslebens klafft oft genug eine beachtliche Lücke. Eine Sonderveranstaltung der Transferstelle der Universität Hildesheim bot Studierenden Orientierungshilfe und Einblick in die Anforderungen im Beruf. Am 11.Mai 2009 fand in den Räumen der IHK Hildesheim eine vom Dezernat für Studienangelegenheiten und Transfer der Universität Hildesheim organisierte Sonderveranstaltung für Studierende und Absolventen der Hildesheimer Übersetzerstudiengänge statt. Vertreter von drei potenziellen Arbeitgebern für Übersetzer präsentierten ihr Unternehmen und das dortige Tätigkeitsfeld für Übersetzer und Technische Redakteure sowie ihre Anforderungen an die Sprachmittler. Die Moderation hatte Klaus Schubert, Professor am Institut für Übersetzungswissenschaft und Fachkommunikation der Universität Hildesheim. Vertreter der Arbeitgeberseite hatten Joachim Toemmler, Ansprechpartner der Transferstelle als Schnittstelle zwischen Universität und Wirtschaft, in der Vergangenheit bereits mehrfach zwecks Absolventenrekrutierung angesprochen. Mit 50 Teilnehmern stieß das Angebot auf großes Interesse seitens der Studierenden. Technische Übersetzer gefragt Holger Thater, Leiter des Bereichs Technical Documentation bei der AEROTEC Engineering GmbH, Ulri- ke Kavemann, Leiterin der Abteilung Technische Übersetzungen der VOLKSWAGEN AG, und Bruno Morshäuser vom Sprachmittlerdienst des Bundessprachenamtes stellten in insgesamt zwei Stunden die Arbeit von Übersetzern, Dolmetschern und Technischen Redakteuren in ihren Unternehmen vor. Dabei wurde deutlich, dass sowohl die beiden Wirtschaftsunternehmen als auch das Bundessprachenamt, das Dienstleister für den fremdsprachlichen Bedarf der Bundeswehr ist, vorrangig technische Übersetzer suchen. Diese müssen allerdings auch über ein gutes Allgemeinwissen verfügen, wie insbesondere Ulrike Kavemann und Bruno Morshäuser betonten. Ich wünsche mir, dass zukünftige Mitarbeiter in ihrer Ausbildung bereits Einblicke in das Projektmanagement erhalten, verriet Ulrike Kaveman von der VOLKSWAGEN AG. Denn in unserem Unternehmen erfolgt das Übersetzen in Teams. Wichtig sei auch die Terminologiearbeit: Man erwarte bei den Absolventen ein Verständnis für terminologische Zusammenhänge sowie Fachwissen in der pragmatischen Terminologiearbeit. Zur Förderung des Nachwuchses biete die VOLKSWA- GEN AG daher terminologische Diplomarbeiten an. Ferner machten die Vertreter der potentiellen Arbeitgeber den Studierenden klar, dass heute kein Bewerber mehr ohne Kenntnisse in TM-Systemen auskommt. Die Ausbildungseinrichtungen müssen hier noch erheblich nachbessern. Übersetzen im Team Im Anschluss an die Vorträge beantworteten die Referenten die Fragen der Teilnehmer zum Teil im direkten Gespräch. Das Feedback der Teilnehmer,das Herr Toemmler freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, zeigt, dass die Veranstaltung für die Studierenden besonders hilfreich war, vor allem, weil sie auch einmal aus der Praxis hörten, welche Anforderungen die potenziellen Arbeitgeber stellen. Es wäre zu wünschen, dass derartige Veranstaltungen einen festen Platz in Hildesheim bekämen, damit die Studierenden eine bessere Orientierung erhalten und die Lehre entsprechend gestaltet werden kann. Und auch für potenzielle Arbeitgeber ist die Teilnahme sicher eine lohnende Investition, bietet die Veranstaltung doch ein Forum, in dem die Unternehmen Beschäftigungsmöglichkeiten vorstellen können, die nicht allseits bekannt sind. Eike Nahmmacher Vorstandsmitglied für Weiterbildung im BDÜ LV Bremen und Niedersachsen Francisco Kuhlmann Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit im BDÜ LV Bremen und Niedersachsen 10 2/09 TransRelations

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