Technischer Bericht: Messmethode für LTE-Basisstationen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Technischer Bericht: Messmethode für LTE-Basisstationen"

Transkript

1 dgenösssches Insttut für Metrologe MTAS Nchtonserende Strahlung Technscher Bercht: Messmethode für LT-Bassstatonen (Deutsche Übersetzung des Techncal Report: Measurement Method for LT Base Statons) MTAS-Bercht Nr (deutsche Übersetzung)

2 Herausgeber dgenösssches Insttut für Metrologe MTAS Sekton lektrztät Lndenweg Bern-Wabern Tel Verfasser Frédérc Pythoud, Beat Mühlemann Copyrght Das Dokument darf nur n vollständger Form veröffentlcht oder verbretet werden. Deser Bercht wurde zunächst auf nglsch publzert unter dem Ttel: Techncal Report: Measurement Method for LT Base Statons. In Zwefelsfällen st der Orgnaltext massgebend. MTAS-Bercht (deutsche Übersetzung) De vorlegende Publkaton kann als Pdf-Date heruntergeladen werden unter Bern-Wabern, 13. Januar 2014

3 Technscher Bercht: Messmethode für LT-Bassstatonen Inhaltsverzechns 1 Vorwort Verordnung über den Schutz vor nchtonserender Strahlung Messempfehlungen Zweck und Geltungsberech Überblck Anwendung und Ausschten De code-selektve Messung Messwert Beurtelungswert Konformtätsbewertung Dskusson und Kommentare nschränkungen De frequenzselektve Messung Messwert Beurtelungswert Konformtätsbewertung Dskusson nschränkungen Referenzen Anhang A: Grundlagen von LT (zur Informaton) Downlnk Resource Grd Anhang B: Bespele De code-selektve Messung De frequenzselektve Messung Anhang C: Defntonen, Symbole und Abkürzungen MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 1/15

4 1 Vorwort 1.1 Verordnung über den Schutz vor nchtonserender Strahlung De Verordnung über den Schutz vor nchtonserender Strahlung (NISV) [1] von 1999 defnert de folgenden Grenzwerte: mssonsgrenzwerte für elektromagnetsche Felder mt Frequenzen von 0 Hz bs 300 GHz (gestützt auf ICNIRP). de so genannten Anlagegrenzwerte, de strenger snd als de mssonsbegrenzungen und als vorsorglche Beschränkung der mssonen engeführt wurden. Se gelten für de Strahlung, de ene Anlage n hrem jewelgen massgebenden Betrebszustand abgbt, was (m Falle mobler Telekommunkatonssysteme) den maxmalen Gesprächs- und Datenverkehr be maxmaler Sendelestung ment. Dese Anlagegrenzwerte snd an Orten mt empfndlcher Nutzung (OMN), d.h. Wohnräume, Büroräume, Schulen, Knderspelplätze usw., enzuhalten. Mt andern Worten benhaltet de Konformtätsprüfung ener Moblfunk-Bassstaton enersets de Messung der Stärke des elektrschen Felds zu enem gegebenen Zetpunkt, anderersets ene Hochrechnung der Messwerte für den massgebenden Betrebszustand. 1.2 Messempfehlungen De Konformtätsbewertung ener Anlage besteht somt ncht nur m Messverfahren für de elektrsche Feldstärke, sondern erfordert zusätzlche Berechnungen für ene möglchst korrekte rfassung der m massgebenden Betrebszustand erwarteten Feldstärken. Zur Harmonserung der dabe verwendeten Messverfahren und Hochrechnungen wurden berets ene Rehe spezfscher Messempfehlungen für verschedene Technologen veröffentlcht: GSM [2], UMTS [4], Rundfunk und Funkruf [5] sowe DG [3]. 1.3 Zweck und Geltungsberech Mt der nführung von Long Term voluton (LT) als neue Technologe m Moblfunkberech galt es, ene neue Referenzmethode für de Messung der Feldstärken von LT-Anlagen n Innen- und Aussenberechen zu erarbeten. Folgende Anforderungen muss de Messmethode erfüllen: Robusthet Beretstellung von möglchst präzsen Hochrechnungen unter Vermedung von Überoder Unterschätzung der elektrschen Feldstärken m massgebenden Betrebszustand Überenstmmung mt früheren Messempfehlungen 1.4 Überblck We be früheren Messempfehlungen werden auch her zwe verschedene Methoden vorgeschlagen: De code-selektve Messmethode ermöglcht de Beurtelung der Konformtät oder Nchtkonformtät ener Anlage mt den Anlagegrenzwerten. Se glt deshalb als de Referenzmethode. De spektrale Messmethode erlaubt kene Unterschedung zwschen zwe verschedenen Zellen enes glechen Betrebers oder ener glechen Anlage. Ausserdem tendert se zur Überschätzung der hochgerechneten Feldstärke m massgebenden Be- MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 2/15

5 trebszustand. Se kann zwar de Konformtät ener Anlage mt den Vorgaben bestätgen, schetert letztlch jedoch an der Bestmmung der Nchtkonformtät, sogar wenn de hochgerechnete Feldstärke den Anlagegrenzwert überschretet. In der Folge glt dese Messmethode als orenterende Messung. 1.5 Anwendung und Ausschten Deses Dokument kann für de Abnahmetests für LT-Bassstatonen n Bezug auf de NISV verwendet werden, bs das dgenösssche Insttut für Metrologe (MTAS) und das Bundesamt für Umwelt (BAFU) ene offzelle Messempfehlung herausgeben. 2 De code-selektve Messung 2.1 Messwert De code-selektve Methode basert auf der rmttlung der Feldstärke, de das zellspezfsche Referenzsgnal (CRS - Cell-specfc Reference Sgnal) des Downlnk-Sgnals auf Port 0 produzert. Das CRS wrd den Resource-lementen R 0 zugeordnet, de über de gesamte Bandbrete des LT-Downlnk-Sgnals auf Port 0 vertelt snd (sehe Anhang A). Das vom Antennenport 0 übermttelte CRS (CRS 0 ) enthält de Zellkennung (0 bs 503). De Messung der CRS 0 erfordert ene code-selektve Messenrchtung, enen Messempfänger oder enen Spektrumanalysator, der CRS-Sgnale decoderen und hre Lestung quantfzeren kann. De Bandbrete der Messenrchtungen zur Quantfzerung der CRS 0 wrd ncht spezfzert. De Messenrchtung sollte über mndestens 6 LT-Resource-Blöcke (1,08 MHz, sehe Anhang A) verfügen, kann aber auch de gesamte LT-Downlnk-Bandbrete abdecken. We n früheren Messempfehlungen muss für jedes von der LT-Zelle übertragene CRS 0 das Feldstärke-Maxmum gesucht werden und zwar n Bezug auf: Stehwellen m Raum, Polarsaton der Messantenne, Ausrchtung (Azmut und levaton) der Messantenne. De maxmale elektrsche Feldstärke wrd auf de gleche Wese we n früheren Messempfehlungen ermttelt: Mnmaler Abstand zu Wänden, Boden, Decke, Moblar und Fenstern: 50 cm Höhe zwschen 0,5 und 1,75 m n Innenräumen Methoden zur Maxmasuche für Varante 1 oder Varante 2 gemäss Dokumentaton [2,4]. Für de Messung st ene Antenne mt klenen Abmessungen zu verwenden, de lecht n Innenräumen zum nsatz kommen kann. Se muss vorgängg kalbrert werden. MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 3/15

6 2.2 Beurtelungswert Für jede LT-Zelle der Bassstaton (bzw. Anlage) wrd en Hochrechnungsfaktor folgender Formel berechnet: P Ro,bew K, Ro P Dabe bedeuten R o K nach R K o Hochrechnungsfaktor für Zelle. R P o Aktuelle Sendelestung (RP) des Resource-lementes des Referenzsgnals CRS 0 von Zelle n W. Hnwes P Bewllgte Sendelestung (RP) der Zelle n W (enschlesslch des,bew Sgnals aller Antennenports der Zelle). Ro 1. De aktuelle Sendelestung der Referenzsgnale P st defnert als Sendelestung pro Resource-lement (R 0 Lestung) und ncht als Gesamtsendelestung des CRS 0 -Sgnals. 2. De bewllgte Sendelestung P und de aktuelle Sendelestung der Referenzsgnale, bew R P o snd den Angaben der Netzbetreber zu entnehmen [2, 4]. De gemessene elektrsche Feldstärke muss für den massgebenden Betrebszustand hochgerechnet werden: R o R o, h, max, K Dabe bedeuten: Hnwes:, Hochgerechneter Wert der elektrschen Feldstärke von Zelle n V/m. h R0,max Maxmale m Messvolumen gemessene elektrsche Feldstärke pro Resource-lement des Referenzsgnals CRS 0 von Zelle n V/m. (Deser Wert entsprcht m Allgemenen der mttleren Sendelestung aller gemessenen Resource-lemente R 0 ). R K o Hochrechnungsfaktor für Zelle. De maxmale gemessene elektrsch Feldstärke R0,max des Referenzsgnals CRS 0 wrd als elektrsche Feldstärke pro Resource-lement (elektrsche Feldstärke von R 0 ) gemessen und ncht als gesamte Feldstärke des CRS 0 -Sgnals. Sollte de Messenrchtung nur de gesamte elektrsche Feldstärke angeben, so muss der Messwert für de gesamte elektrsche Feldstärke auf de elektrsche Feldstärke enes enzgen Resource-lements skalert werden. MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 4/15

7 Anschlessend werden alle hochgerechneten elektrschen Feldstärken von LT-Zellen we folgt summert: Dabe bedeuten: n h 1 2, h, h Hochgerechnete elektrsche Feldstärke von LT n enem gegebenen Netz, n V/m., Hochgerechneter Messwert der elektrschen Feldstärke von Zelle, n V/m. h n Anzahl Zellen der Bassstaton, bzw. der Anlage. Den Beurtelungswert erhält man durch Summerung der enzelnen Beträge Netzwerke ener glechen Anlage: B j, h Netz aller B 2 2 Netz 1, h Netz2, h Bespele für de Berechnung fnden sch n Anhang B. Be Anlagen, de glechzetg GSM- oder UMTS-Denste betreben, snd dese ebenfalls zu berückschtgen. wrd gemäss [4] (Kaptel 9) errechnet. B 2.3 Konformtätsbewertung Mt der code-selektven Methode lässt sch de Konformtät oder Nchtkonformtät ener Anlage endeutg nachwesen: B De Anlage erfüllt de Anforderungen. lmt B De Anlage erfüllt de Anforderungen ncht. lmt We n den bestehenden mpfehlungen [2, 4, 5] wrd de erweterte Messunscherhet U (k=2) für de Konformtätsbewertung ncht drekt berückschtgt (so genannt geteltes Rsko oder enfache Abnahme gemäss [11]). Hngegen glt für dese erweterte Messunscherhet: Se muss enen Betrag von ±15% (k=1) für de rfassung (Probenahme) des Messvolumens benhalten; se darf den Wert von ±45% (k=2) ncht überschreten. De Messunscherhet muss ähnlch we bem code-selektven Messverfahren für UMTS- Bassstatonen ermttelt werden [4]. MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 5/15

8 2.4 Dskusson und Kommentare De Wahl des Referenzsgnals CRS 0 als Messsgnal hat folgende Gründe: Das Sgnal CRS 0 wrd nur vom Antennenport 0 ausgegeben. Im Gegensatz zu den Synchronserungssgnalen produzert deses Sgnal en elektrsches Feld, das fre st von konstruktven oder destruktven Interferenzen durch Sgnale anderer Antennenports. De elektrsche Feldstärke des Sgnals CRS 0, bzw. R 0 an enem bestmmten Ort st deshalb unabhängg vom Polarsatonswnkel zwschen den Sendeelementen des Antennenports 0 und jenen anderer Antennenports. Des st ähnlch be GSM und UMTS, wo der Kontrollkanal ebenfalls nur von enem Antennenport ausgegeben wrd. Das CRS 0 wrd mmer unabhängg von der Anzahl Ports m MIMO- Übertragungsverfahren gesendet (für nschränkungen sehe Abschntt 2.5). 2.5 nschränkungen 1. De CRS-Sgnale snd nur be enem Subträgerabstand Δf von 15 khz verfügbar, ncht jedoch be enem Subträgerabstand Δf von 7,5 khz, we er für MBMS (Multmeda Broadcast and Multcast Servce) geplant st. 2. De Methode wurde für FDD-Systeme erarbetet. De Grundsätze lassen sch gegebenenfalls mt kleneren Anpassungen auch auf TDD-Systeme anwenden. 3. De auf Messung des Referenzsgnals CRS 0 baserende Methode st nur gültg, solange sch alle Antennen aller Ports am glechen Ort befnden. 3 De frequenzselektve Messung 3.1 Messwert De frequenzselektve Methode beruht auf der Lestung beder Synchronserungssgnale. Das prmäre Synchronserungssgnal (P) und das sekundäre Synchronserungssgnal (S) werden alle 10 Zetschltze (Slots) n je enem OFDM-Symbol (Orthogonal Frequency- Dvson Multplexng) über ene Bandbrete von 62 Subträgern (930 khz + 15 khz für den mttleren Subträger gemäss Abschntt 6.12 von [6]) übertragen. Zur Messung der Synchronserungssgnale st en Spektrumanalysator mt enem true RMS -Detektor, ener mnmalen Auflösungsbandbrete von 945 khz (typsche Auflösungsbandbrete von 1 MHz) und ener Maxmum-Hold-Funkton erforderlch. De Messungen werden m Zero Span -Modus vorgenommen, wobe de Sweepzet so zu wählen st, dass de Messzet pro Pxel 70 μs ncht überschretet (de Dauer enes OFDM-Symbols beträgt ungefähr 71,5 μs). De Gründe für dese nschränkung snd n [9, 10] erläutert. Das Maxmum der Synchronserungssgnale st ähnlch we be früheren Messempfehlungen zu ermtteln (wetere rläuterungen n obenstehenden Abschntten). MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 6/15

9 3.2 Beurtelungswert Für jede LT-Zelle der Bassstaton wrd en Hochrechnungsfaktor Formel berechnet: Dabe bedeuten: Hnwes: P,bew K, mn P, P P K Hochrechnungsfaktor für Zelle. S K nach der folgenden P P Aktuelle Sendelestung (RP) des prmären Synchronserungssgnals von Zelle n W. S P Aktuelle Sendelestung (RP) des sekundären Synchronserungssgnals von Zelle n W. P Bewllgte Sendelestung (RP) der Zelle n W (enschlesslch des,bew Sgnals aller Antennenports der Zelle). P S 1. De aktuelle Sendelestung der Synchronserungssgnale P und P wrd defnert als Sendelestung pro Resource-lement und ncht als Gesamtsendelestung der Synchronserungssgnale. 2. De bewllgte Sendelestung P und de aktuelle Sendelestung der Synchronse-, bew rungssgnale 4]. S P und P snd den Angaben der Netzwerkbetreber zu entnehmen [2, P De gemessene elektrsche Feldstärke muss für den massgebenden Betrebszustand hochgerechnet werden: Dabe bedeuten: h K, max max 1.. n h max Hochgerechnete elektrsche Feldstärke von LT n enem gegebenen Netz, n V/m. Maxmale m Messvolumen gemessene elektrsche Feldstärke (pro Resource-lement) der Synchronserungssgnale, n V/m. K Hochrechnungsfaktor für Zelle. n Anzahl Zellen der Bassstaton, bzw. der Anlage MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 7/15

10 Hnwes: De gemessene maxmale elektrsche Feldstärke max der Synchronserungssgnale wrd als elektrsche Feldstärke pro Resource-lement gemessen und ncht als gesamte Feldstärke der Synchronserungssgnale. Sollte de Messenrchtung nur de gesamte elektrsche Feldstärke angeben, so muss der Messwert für de gesamte elektrsche Feldstärke we folgt auf de elektrsche Feldstärke enes enzgen Resource-lements skalert werden: Dabe bedeuten: measured 1 max max, 62 measured max über de gesamte Bandbrete des Spektrumanalysators gemessene Max- und Hold-Werte. Den Beurtelungswert B erhält man durch Summerung aller Beträge sämtlcher Netzwerkbetreber und Denste we n den vorhergen Abschntten beschreben. (Bespel n Anhang B). 3.3 Konformtätsbewertung Mt deser Methode kann zwar de Konformtät ener Anlage beurtelt, ncht aber de Nchtkonformtät nachgewesen werden: B De Anlage erfüllt de Anforderungen. lmt B Kene Beurtelung möglch. Zur Klärung st ene code-selektve lmt 3.4 Dskusson Messung erforderlch. De frequenzselektve Messmethode ermöglcht kene abschlessende Beurtelung der Nchtkonformtät ener Anlage gegenüber den Vorgaben. Das Verfahren schätzt de hochgerechnete elektrsche Feldstärke zu hoch en. Dese Überschätzung legt n folgenden Faktoren begründet: De Synchronserungssgnale enthalten zwar Kennungsnformatonen der Zelle, herkömmlche Spektrumanalysatoren können dese jedoch ncht dekoderen. De her vorgeschlagene Hochrechnung basert somt auf den Maxmalwerten aller Hochrechnungsfaktoren, de dann auf jede enzelne Zelle der Anlage Anwendung fnden. Der her verwendete Hochrechnungsfaktor wrd so defnert, als ob de Synchronserungssgnale von enem enzgen Antennenport stammen würden. Falls de Synchronserungssgnale von zwe Antennenports gesendet werden (was gemäss [6] ebenfalls möglch st), kann das entsprechende Synchronserungssgnal n Abhänggket der Polarsaton der Sendeelemente an beden Antennenports am Messort als konstruktve Summerung beder Synchronserungssgnale gewertet werden. Um desem Boostfaktor Rechnung zu tragen, sollte der Hochrechnungsfaktor theoretsch lecht reduzert werden, was aber n der Praxs ncht möglch st. In der Folge ergbt sch ene gerngfügge Überschätzung der Werte. Dese sollte n der Praxs jedoch vernachlässgbar sen, vor allem (m Falle ener MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 8/15

11 Antenne mt zwe Ports) be ener senkrechten Polarserung der Strahlung beder Antennenports. measured,max max De Skalerung des maxmalen Sgnalwerts über de gesamte Messbandbrete auf de elektrsche Feldstärke der Synchronserungssgnale pro Resource-lement erfolgt unabhängg von der Auflösungsbandbrete des Spektrumanalysators. Ist de Auflösungsbandbrete grösser als 945 khz, resultert ene gerngfügge Überschätzung. 3.5 nschränkungen Für dese Methode gelten de glechen nschränkungen we für das code-selektve Verfahren. 4 Referenzen 1. Verordnung über den Schutz vor nchtonserender Strahlung (NISV) (Dokument Nr ), Dezember rhältlch n Deutsch, Französsch, Italensch und n ener nchtverbndlchen Fassung n nglsch. 2. Messempfehlung für GSM: Nchtonserende Strahlung: Moblfunk-Bassstatonen (GSM) - Messempfehlung, rhältlch unter 3. Messempfehlung für GSM mt dge: NIS-Abnahmemessung be GSM-Bassstatonen mt DG-Betreb, ntwurf vom , November rhältlch unter 4. Messempfehlung für UMTS: Nchtonserende Strahlung: Moblfunk-Bassstatonen (UMTS FDD), ntwurf vom , September rhältlch unter 5. Messempfehlung für Rundfunk und Funkruf: Nchtonserende Strahlung: Rundfunk- und Funkrufsendeanlagen, Vollzugsempfehlung zur NISV, ntwurf vom , Jul rhältlch unter 6. TSI TS , LT; volved Unversal Terrestral Rado Access (-UTRA); Physcal channels and modulaton (3GPP TS verson Release 10), Oktober TSI TS , LT; volved Unversal Terrestral Rado Access (-UTRA); Physcal layer procedures (3GPP TS verson Release 9), Jun TSI TS , LT; volved Unversal Terrestral Rado Access (-UTRA); Physcal layer; Measurements (3GPP TS verson Release 9), Jun C. Bornkessel, Messung und Dokumentaton des Sgnalverlaufs von LT-Sgnalen, IMST GmbH, Abschlussbercht 5. Ma C. Bornkessel, ntwurf enes verenfachten Mess- und Hochrechnungsverfahrens für xpostonen durch LT-Bassstatonen, IMST GmbH, Abschlussbercht 16. Jun JCGM 106, valuaton of measurement data The role of measurement uncertanty n conformty assessment, Ma MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 9/15

12 x 180 khz Offset (des Resource lements R0 m Block) Frequenz 5 Anhang A: Grundlagen von LT (zur Informaton) 5.1 Downlnk Resource Grd 1 OFDM-Symbol 1 Resource-lement zellspezfsches Resource-lement R 0 (grau).. 1 Resource-Block Bandbrete enes Resource-Blocks: 180 khz Subträger 1 Subträgerbandbrete:.. Prmäres Sync-Sgnal (62 Resource-lemente nur n Slots 0 und 10 (FDD)) Sekundäres Sync-Sgnal (62 Resource-lemente nur n Slots 0 und 10 (FDD)) 1 Slot = OFDM-Symbole (Dauer ) Zet Fgur A1: LT Downlnk Resource Grd (übernommen aus [6]). MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 10/15

13 Legende f Subträgerabstand glech 15 khz (Hnwes: 7,5 khz st auch für MBMS (Multmeda Broadcast and Multcast Servce) geplant). In desem Fall stehen kene CRS (Zellreferenzsgnale) zur Verfügung. T slot Slot-Dauer: 0,5 ms für FDD. DL N symb Anzahl OFDM-Symbole n enem Downlnk-Slot: 7 oder 6 je nach Konfguraton (normales Cyclng Prefx oder erwetertes Cyclng Prefx, sehe Abschntt von [6]). N Bandbretenkonfguraton für Downlnk, ausgedrückt n Mehrfachen von DL RB RB N sc. N legt zwschen 6 und 110: 6 N DL RB 110 DL RB RB N sc Grösse der Resource-Blöcke m Frequenzberech, ausgedrückt als Anzahl Subträger. N 12 be f 15 khz RB. sc shft Zellspezfsche Frequenzverschebung abhängg von der Zellen-ID- Nummer. 6 Anhang B: Bespele n Netzwerkbetreber betet mt dre Antennen auf enem Funkmast LT-Denste an. Alle dre Zellen senden m Band von 1800 MHz. De Hauptachsen der Antenne stehen we n der Abbldung unten gezegt n enem Abstand von 120 Grad. De technschen Daten der Anlage snd n Tabelle 1 aufgeführt. Gemäss NISV glt für de Anlage en Anlagegrenzwert von 6 V/m. MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 11/15

14 Zel- ID An- tenne LT º Mtte: Aktuelle (RP) enes lements R 0 Aktuelle (RP) enes lements Total len- Ausrchtung Hauptträger Downlnk Sendelestung Resource- Sendelestung Resource- bewllgte Sen- (RP) deles- tung Hoch- rech- K R o nungs- faktor Hoch- rech º MHz 333 mw 333 mw 200 W 25,00 25,00 nungs- faktor º Kanal- 333 mw 333 mw 200 W 25,00 25,00 bandbre- te 10,0 MHz 333 mw 333 mw 400 W 34,64 34,64 K Anzahl OFDM- Symbole pro Slot: DL N symb 7 Tabelle 1: Technsche Daten der Anlage. (Hnwes: ne Systembandbrete von 9 MHz = 600 x 15 khz bedeutet ene Kanalbandbrete von ungefähr 10 MHz). N A1 A3 Messort Fgur 1: Plan der Anlage mt den dre Antennen und der Lage des Messortes 6.1 De code-selektve Messung Mt ener code-selektven Messenrchtung kann de elektrsche Feldstärke jeder Zelle am Messort separat gemessen werden. Für jedes CRS 0 -Sgnal wrd de örtlch höchste Feldstärke nnerhalb des Messvolumens erfasst. De Hochrechnungsfaktoren sowe de R0 hoch-,max gerechneten Werte der Feldstärken fnden sch n Tabelle 2. A2 ID Antenne Messwert R0,max Zellen- Hochrechnungsfaktor Hochgerechnete elektrsche MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 12/15

15 R K o Feldstärke e, j mv/m 34,64 0,21 V/m mv/m 25,00 0,40 V/m mv/m 25,00 3,78 V/m De für den massgebenden Betrebszustand hochgerechnete elektrsche Feldstärke beträgt B h , h 0,21 0,40 3,78 V/m 3,80 Deser Wert legt unter dem Grenzwert von 6 V/m. Der Anlage glt somt als konform. 6.2 De frequenzselektve Messung n Spektrumanalysator mt ener Auflösungsbandbrete von 1 MHz msst ene maxmale elektrsche Feldstärke von 1.25 V/m (über de gesamte Bandbrete gemessen). Das elektrsche Feld pro Resource-lement wrd we folgt bestmmt: V/m max measured max ,25 V/m 62 0,16 V/m Der Hochrechnungsfaktor st der Maxmalwert aller Hochrechnungsfaktoren 1, n unserem Bespel: De hochgerechnete Feldstärke beträgt somt K von Tabelle B h max K 34,64 0,16 V/m 5,54 V/m max Der Hochrechnungswert der elektrschen Feldstärke für den massgebenden Betrebszustand legt unter dem Anlagegrenzwert von 6 V/m. Der Anlage glt somt als konform. 7 Anhang C: Defntonen, Symbole und Abkürzungen CRS Zellspezfsches Referenzsgnal CRS 0 Zellspezfsches Referenzsgnal gesendet auf Antennenport 0 CRS 1 Zellspezfsches Referenzsgnal gesendet auf Antennenport 1 DG RP FDD GSM nhanced Data Rates for GSM voluton ffectve Radated Power (effektve Strahlungslestung) Frequency Dvson Multplexng Global System for Moble Communcaton MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 13/15

16 ICNIRP LT OFDM NISV P Internatonal Commsson on Non-Ionzng Radaton Protecton Long-Term-voluton Orthogonal Frequency-Dvson Multplexng Verordnung über den Schutz vor nchtonserender Strahlung Prmäres Synchronserungssgnal R 0 Resource-lement für de CRS-Übertragung auf Antennenport 0 S TDD UMTS B Sekundäres Synchronserungssgnal Tme Dvson Multplex Unversal Moble Telecommuncatons System Beurtelungswert der Anlage n V/m lmt Grenzwert für de elektrsche Feldstärke, n V/m h Hochgerechnete LT-Feldstärke, n V/m, Hochgerechneter Messwert der Feldstärke von Zelle, n V/m h R0,max Maxmale (m Messvolumen gemessene) elektrsche Feldstärke pro Resource-lement des Sgnals CRS 0 von Zelle, n V/m max Maxmale (m Messvolumen gemessene) elektrsche Feldstärke pro Resource-lement der Synchronserungssgnale, n V/m measured max Über de gesamte Bandbrete des Spektrumanalysators gemessene Max- und Hold-Werte, n V/m Netz j, h Hochgerechnete Feldstärkenmesswerte für Netz j Identfkatonsnummer der Zelle der Bassstaton R K o Hochrechnungsfaktor für Zelle baserend auf Zellreferenzsgnal R 0 K Hochrechnungsfaktor für Zelle baserend auf Synchronserungssgnalen n Anzahl Zellen der Bassstaton, bzw. der Anlage DL N symb Anzahl OFDM-Symbole n enem Downlnk-Slot MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 14/15

17 DL N RB Bandbretenkonfguraton für Downlnk, ausgedrückt n Mehrfachen von RB N sc Grösse der Resource-Blöcke m Frequenzberech, ausgedrückt als Anzahl Subträger RB N sc R P o Aktuelle Sendelestung (RP) pro Resource-lemente des Referenzsgnals R 0 von Zelle n W P P Aktuelle Sendelestung (RP) pro Resource-lement des prmären Synchronserungssgnals von Zelle n W. S P Aktuelle Sendelestung (RP) pro Resource-lement des sekundären Synchronserungssgnals von Zelle n W. P Bewllgte LT-Sendelestung (RP) für Zelle n W,bew T slot Dauer des Zetschltzes (Slot) f Subträgerabstand shft Zellspezfsche Frequenzverschebung MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 15/15

12 LK Ph / Gr Elektrische Leistung im Wechselstromkreis 1/5 31.01.2007. ω Additionstheorem: 2 sin 2 2

12 LK Ph / Gr Elektrische Leistung im Wechselstromkreis 1/5 31.01.2007. ω Additionstheorem: 2 sin 2 2 1 K Ph / Gr Elektrsche estng m Wechselstromkres 1/5 3101007 estng m Wechselstromkres a) Ohmscher Wderstand = ˆ ( ω ) ( t) = sn ( ω t) t sn t ˆ ˆ P t = t t = sn ω t Momentane estng 1 cos ( t) ˆ ω = Addtonstheorem:

Mehr

Methoden der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung

Methoden der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung Methoden der nnerbetreblchen Lestungsverrechnung In der nnerbetreblchen Lestungsverrechnung werden de Gemenosten der Hlfsostenstellen auf de Hauptostenstellen übertragen. Grundlage dafür snd de von den

Mehr

Spiele und Codes. Rafael Mechtel

Spiele und Codes. Rafael Mechtel Spele und Codes Rafael Mechtel Koderungstheore Worum es geht Über enen Kanal werden Informatonen Übertragen. De Informatonen werden dabe n Worte über enem Alphabet Q übertragen, d.h. als Tupel w = (w,,

Mehr

Gruppe. Lineare Block-Codes

Gruppe. Lineare Block-Codes Thema: Lneare Block-Codes Lneare Block-Codes Zele Mt desen rechnerschen und expermentellen Übungen wrd de prnzpelle Vorgehenswese zur Kanalcoderung mt lnearen Block-Codes erarbetet. De konkrete Anwendung

Mehr

Flußnetzwerke - Strukturbildung in der natürlichen Umwelt -

Flußnetzwerke - Strukturbildung in der natürlichen Umwelt - Flußnetzwerke - Strukturbldung n der natürlchen Umwelt - Volkhard Nordmeer, Claus Zeger und Hans Joachm Schlchtng Unverstät - Gesamthochschule Essen Das wohl bekannteste und größte exsterende natürlche

Mehr

FORMELSAMMLUNG STATISTIK (I)

FORMELSAMMLUNG STATISTIK (I) Statst I / B. Zegler Formelsammlng FORMELSAMMLUG STATISTIK (I) Statstsche Formeln, Defntonen nd Erläterngen A a X n qaltatves Mermal Mermalsasprägng qanttatves Mermal Mermalswert Anzahl der statstschen

Mehr

4. Musterlösung. Problem 1: Kreuzende Schnitte **

4. Musterlösung. Problem 1: Kreuzende Schnitte ** Unverstät Karlsruhe Algorthmentechnk Fakultät für Informatk WS 05/06 ITI Wagner 4. Musterlösung Problem 1: Kreuzende Schntte ** Zwe Schntte (S, V \ S) und (T, V \ T ) n enem Graph G = (V, E) kreuzen sch,

Mehr

MOBILFUNK: WIE FUNKTIONIERT DAS EIGENTLICH? Informationen rund ums Handy

MOBILFUNK: WIE FUNKTIONIERT DAS EIGENTLICH? Informationen rund ums Handy MOBILFUNK: WIE FUNKTIONIERT DAS EIGENTLICH? rmatonen rund ums Handy INHALT 2 3 4/5 6 7 8 9 10 11 12 Moblfunk: Fakten So werden Funksgnale übertragen So funktonert en Telefonat von Handy zu Handy So wrkt

Mehr

Wie eröffne ich als Bestandskunde ein Festgeld-Konto bei NIBC Direct?

Wie eröffne ich als Bestandskunde ein Festgeld-Konto bei NIBC Direct? We eröffne ch als Bestandskunde en Festgeld-Konto be NIBC Drect? Informatonen zum Festgeld-Konto: Be enem Festgeld-Konto handelt es sch um en Termnenlagenkonto, be dem de Bank enen festen Znssatz für de

Mehr

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Preise erfassen. www.comarch-cloud.de

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Preise erfassen. www.comarch-cloud.de ERP Cloud SFA ECM Backup E-Commerce ERP EDI Prese erfassen www.comarch-cloud.de Inhaltsverzechns 1 Zel des s 3 2 Enführung: Welche Arten von Presen gbt es? 3 3 Beschaffungsprese erfassen 3 3.1 Vordefnerte

Mehr

Praktikum Physikalische Chemie I (C-2) Versuch Nr. 6

Praktikum Physikalische Chemie I (C-2) Versuch Nr. 6 Praktkum Physkalsche Cheme I (C-2) Versuch Nr. 6 Konduktometrsche Ttratonen von Säuren und Basen sowe Fällungsttratonen Praktkumsaufgaben 1. Ttreren Se konduktometrsch Schwefelsäure mt Natronlauge und

Mehr

Einbau-/Betriebsanleitung Stahl-PE-Übergang Typ PESS / Typ PESVS Originalbetriebsanleitung Für künftige Verwendung aufbewahren!

Einbau-/Betriebsanleitung Stahl-PE-Übergang Typ PESS / Typ PESVS Originalbetriebsanleitung Für künftige Verwendung aufbewahren! Franz Schuck GmbH Enbau-/Betrebsanletung Stahl-PE-Übergang Typ PESS / Typ PESVS Orgnalbetrebsanletung Für künftge Verwendung aufbewahren! Enletung Dese Anletung st für das Beden-, Instandhaltungs- und

Mehr

6. Modelle mit binären abhängigen Variablen

6. Modelle mit binären abhängigen Variablen 6. Modelle mt bnären abhänggen Varablen 6.1 Lneare Wahrschenlchketsmodelle Qualtatve Varablen: Bnäre Varablen: Dese Varablen haben genau zwe möglche Kategoren und nehmen deshalb genau zwe Werte an, nämlch

Mehr

3. Lineare Algebra (Teil 2)

3. Lineare Algebra (Teil 2) Mathematk I und II für Ingeneure (FB 8) Verson /704004 Lneare Algebra (Tel ) Parameterdarstellung ener Geraden Im folgenden betrachten wr Geraden m eukldschen Raum n, wobe uns hauptsächlch de Fälle n bzw

Mehr

Wie eröffne ich als Bestandskunde ein Festgeld-Konto bei NIBC Direct?

Wie eröffne ich als Bestandskunde ein Festgeld-Konto bei NIBC Direct? We eröffne ch als Bestandskunde en Festgeld-Konto be NIBC Drect? Informatonen zum Festgeld-Konto: Be enem Festgeld-Konto handelt es sch um en Termnenlagenkonto, be dem de Bank enen festen Znssatz für de

Mehr

Boost-Schaltwandler für Blitzgeräte

Boost-Schaltwandler für Blitzgeräte jean-claude.feltes@educaton.lu 1 Boost-Schaltwandler für Bltzgeräte In Bltzgeräten wrd en Schaltwandler benutzt um den Bltzkondensator auf ene Spannung von engen 100V zu laden. Oft werden dazu Sperrwandler

Mehr

Aufgabe 8 (Gewinnmaximierung bei vollständiger Konkurrenz):

Aufgabe 8 (Gewinnmaximierung bei vollständiger Konkurrenz): LÖSUNG AUFGABE 8 ZUR INDUSTRIEÖKONOMIK SEITE 1 VON 6 Aufgabe 8 (Gewnnmaxmerung be vollständger Konkurrenz): Betrachtet wrd en Unternehmen, das ausschleßlch das Gut x produzert. De m Unternehmen verwendete

Mehr

Netzwerkstrukturen. Entfernung in Kilometer:

Netzwerkstrukturen. Entfernung in Kilometer: Netzwerkstrukturen 1) Nehmen wr an, n enem Neubaugebet soll für 10.000 Haushalte en Telefonnetz nstallert werden. Herzu muss von jedem Haushalt en Kabel zur nächstgelegenen Vermttlungsstelle gezogen werden.

Mehr

nonparametrische Tests werden auch verteilungsfreie Tests genannt, da sie keine spezielle Verteilung der Daten in der Population voraussetzen

nonparametrische Tests werden auch verteilungsfreie Tests genannt, da sie keine spezielle Verteilung der Daten in der Population voraussetzen arametrsche vs. nonparametrsche Testverfahren Verfahren zur Analyse nomnalskalerten Daten Thomas Schäfer SS 009 1 arametrsche vs. nonparametrsche Testverfahren nonparametrsche Tests werden auch vertelungsfree

Mehr

Auswertung univariater Datenmengen - deskriptiv

Auswertung univariater Datenmengen - deskriptiv Auswertung unvarater Datenmengen - desrptv Bblografe Prof. Dr. Küc; Statst, Vorlesungssrpt Abschntt 6.. Bleymüller/Gehlert/Gülcher; Statst für Wrtschaftswssenschaftler Verlag Vahlen Bleymüller/Gehlert;

Mehr

Datenträger löschen und einrichten

Datenträger löschen und einrichten Datenträger löschen und enrchten De Zentrale zum Enrchten, Löschen und Parttoneren von Festplatten st das Festplatten-Denstprogramm. Es beherrscht nun auch das Verklenern von Parttonen, ohne dass dabe

Mehr

Nernstscher Verteilungssatz

Nernstscher Verteilungssatz Insttut für Physkalsche Cheme Grundpraktkum 7. NERNSTSCHER VERTEILUNGSSATZ Stand 03/11/2006 Nernstscher Vertelungssatz 1. Versuchsplatz Komponenten: - Schedetrchter - Büretten - Rührer - Bechergläser 2.

Mehr

Versicherungstechnischer Umgang mit Risiko

Versicherungstechnischer Umgang mit Risiko Verscherungstechnscher Umgang mt Rsko. Denstlestung Verscherung: Schadensdeckung von für de enzelne Person ncht tragbaren Schäden durch den fnanzellen Ausglech n der Zet und m Kollektv. Des st möglch über

Mehr

Funktionsgleichungen folgende Funktionsgleichungen aus der Vorlesung erhält. = e

Funktionsgleichungen folgende Funktionsgleichungen aus der Vorlesung erhält. = e Andere Darstellungsformen für de Ausfall- bzw. Überlebens-Wahrschenlchket der Webull-Vertelung snd we folgt: Ausfallwahrschenlchket: F ( t ) Überlebenswahrschenlchket: ( t ) = R = e e t t Dabe haben de

Mehr

1.1 Grundbegriffe und Grundgesetze 29

1.1 Grundbegriffe und Grundgesetze 29 1.1 Grundbegrffe und Grundgesetze 9 mt dem udrtschen Temperturkoeffzenten 0 (Enhet: K - ) T 1 d 0. (1.60) 0 dt T 93 K Betrchtet mn nun den elektrschen Wderstnd enes von enem homogenen elektrschen Feld

Mehr

Seminar Analysis und Geometrie Professor Dr. Martin Schmidt - Markus Knopf - Jörg Zentgraf. - Fixpunktsatz von Schauder -

Seminar Analysis und Geometrie Professor Dr. Martin Schmidt - Markus Knopf - Jörg Zentgraf. - Fixpunktsatz von Schauder - Unverstät Mannhem Fakultät für Mathematk und Informatk Lehrstuhl für Mathematk III Semnar Analyss und Geometre Professor Dr. Martn Schmdt - Markus Knopf - Jörg Zentgraf - Fxpunktsatz von Schauder - Ncole

Mehr

Franzis Verlag, 85586 Poing ISBN 978-3-7723-4046-8 Autor des Buches: Leonhard Stiny

Franzis Verlag, 85586 Poing ISBN 978-3-7723-4046-8 Autor des Buches: Leonhard Stiny eseproben aus dem Buch "n mt en zur Elektrotechnk" Franzs Verlag, 85586 Pong ISBN 978--77-4046-8 Autor des Buches: eonhard Stny Autor deser eseprobe: eonhard Stny 005/08, alle echte vorbehalten. De Formaterung

Mehr

Temporäre Stilllegungsentscheidungen mittels stufenweiser E W U F W O R K I N G P A P E R

Temporäre Stilllegungsentscheidungen mittels stufenweiser E W U F W O R K I N G P A P E R Temporäre Stlllegungsentschedungen mttels stufenweser Grenzkostenrechnung E W U F W O R K I N G P A P E R Mag. Dr. Thomas Wala, FH des bf Wen PD Dr. Leonhard Knoll, Unverstät Würzburg Mag. Dr. Stephane

Mehr

Nomenklatur - Übersicht

Nomenklatur - Übersicht Nomenklatur - Überscht Name der synthetschen Varable Wert der synthetschen Varable durch synth. Varable erklärte Gesamt- Streuung durch synth. Varable erkl. Streuung der enzelnen Varablen Korrelaton zwschen

Mehr

Lösungen zum 3. Aufgabenblock

Lösungen zum 3. Aufgabenblock Lösungen zum 3. Aufgabenblock 3. Aufgabenblock ewerber haben n enem Test zur sozalen Kompetenz folgende ntervallskalerte Werte erhalten: 96 131 11 1 85 113 91 73 7 a) Zegen Se für desen Datensatz, dass

Mehr

3.2 Die Kennzeichnung von Partikeln 3.2.1 Partikelmerkmale

3.2 Die Kennzeichnung von Partikeln 3.2.1 Partikelmerkmale 3. De Kennzechnung von Patkeln 3..1 Patkelmekmale De Kennzechnung von Patkeln efolgt duch bestmmte, an dem Patkel mess bae und deses endeutg beschebende physka lsche Gößen (z.b. Masse, Volumen, chaaktestsche

Mehr

Ergänzende Bedingungen

Ergänzende Bedingungen Ergänzende Bedngungen der zu den Allgemenen Anschlussbedngungen n Nederspannung gemäß Nederspannungsanschlussverordnung (NAV) vom 1. Januar 2012 Inhaltsüberscht I. 1. BAUKOSTENZUSCHÜSSE (BKZ) GEMÄß 11

Mehr

Die Ausgangssituation... 14 Das Beispiel-Szenario... 14

Die Ausgangssituation... 14 Das Beispiel-Szenario... 14 E/A Cockpt Für Se als Executve Starten Se E/A Cockpt........................................................... 2 Ihre E/A Cockpt Statusüberscht................................................... 2 Ändern

Mehr

d da B A Die gesamte Erscheinung der magnetischen Feldlinien bezeichnet man als magnetischen Fluss. = 1 V s = 1 Wb

d da B A Die gesamte Erscheinung der magnetischen Feldlinien bezeichnet man als magnetischen Fluss. = 1 V s = 1 Wb S N De amte Erschenng der magnetschen Feldlnen bezechnet man als magnetschen Flss. = V s = Wb Kraftflssdchte oder magnetsche ndkton B. B d da B = Wb/m = T Für homogene Magnetfelder, we se m nneren von

Mehr

UNIVERSITÄT STUTTGART INSTITUT FÜR THERMODYNAMIK UND WÄRMETECHNIK Professor Dr. Dr.-Ing. habil. H. Müller-Steinhagen P R A K T I K U M.

UNIVERSITÄT STUTTGART INSTITUT FÜR THERMODYNAMIK UND WÄRMETECHNIK Professor Dr. Dr.-Ing. habil. H. Müller-Steinhagen P R A K T I K U M. UNIVERSITÄT STUTTGART INSTITUT FÜR THERMODYNAMIK UND WÄRMETECHNIK Professor Dr. Dr.-Ing. habl. H. Müller-Stenhagen P R A K T I K U M Versuch 9 Lestungsmessung an enem Wärmeübertrager m Glech- und Gegenstrombetreb

Mehr

Operations Research II (Netzplantechnik und Projektmanagement)

Operations Research II (Netzplantechnik und Projektmanagement) Operatons Research II (Netzplantechnk und Projektmanagement). Aprl Frank Köller,, Hans-Jörg von Mettenhem & Mchael H. Bretner.. # // ::: Gute Vorlesung:-) Danke! Feedback.. # Netzplantechnk: Überblck Wchtges

Mehr

Wechselstrom. Dr. F. Raemy Wechselspannung und Wechselstrom können stets wie folgt dargestellt werden : U t. cos (! t + " I ) = 0 $ " I

Wechselstrom. Dr. F. Raemy Wechselspannung und Wechselstrom können stets wie folgt dargestellt werden : U t. cos (! t +  I ) = 0 $  I Wechselstrom Dr. F. Raemy Wechselspannung und Wechselstrom können stets we folgt dargestellt werden : U t = U 0 cos (! t + " U ) ; I ( t) = I 0 cos (! t + " I ) Wderstand m Wechselstromkres Phasenverschebung:!"

Mehr

1 BWL 4 Tutorium V vom 15.05.02

1 BWL 4 Tutorium V vom 15.05.02 1 BWL 4 Tutorum V vom 15.05.02 1.1 Der Tlgungsfaktor Der Tlgungsfaktor st der Kehrwert des Endwertfaktors (EWF). EW F (n; ) = (1 + )n 1 T F (n; ) = 1 BWL 4 TUTORIUM V VOM 15.05.02 (1 ) n 1 Mt dem Tlgungsfaktor(TF)

Mehr

Netzsicherheit I, WS 2008/2009 Übung 3. Prof. Dr. Jörg Schwenk 27.10.2008

Netzsicherheit I, WS 2008/2009 Übung 3. Prof. Dr. Jörg Schwenk 27.10.2008 Netzscherhet I, WS 2008/2009 Übung Prof. Dr. Jörg Schwenk 27.10.2008 1 Das GSM Protokoll ufgabe 1 In der Vorlesung haben Se gelernt, we sch de Moble Staton (MS) gegenüber dem Home Envroment (HE) mt Hlfe

Mehr

tutorial N o 1a InDesign CS4 Layoutgestaltung Erste Schritte - Anlegen eines Dokumentes I a (Einfache Nutzung) Kompetenzstufe keine Voraussetzung

tutorial N o 1a InDesign CS4 Layoutgestaltung Erste Schritte - Anlegen eines Dokumentes I a (Einfache Nutzung) Kompetenzstufe keine Voraussetzung Software Oberkategore Unterkategore Kompetenzstufe Voraussetzung Kompetenzerwerb / Zele: InDesgn CS4 Layoutgestaltung Erste Schrtte - Anlegen enes Dokumentes I a (Enfache Nutzung) kene N o 1a Umgang mt

Mehr

18. Dynamisches Programmieren

18. Dynamisches Programmieren 8. Dynamsches Programmeren Dynamsche Programmerung we gerge Algorthmen ene Algorthmenmethode, um Optmerungsprobleme zu lösen. We Dvde&Conquer berechnet Dynamsche Programmerung Lösung enes Problems aus

Mehr

Ich habe ein Beispiel ähnlich dem der Ansys-Issue [ansys_advantage_vol2_issue3.pdf] durchgeführt. Es stammt aus dem Dokument Rfatigue.pdf.

Ich habe ein Beispiel ähnlich dem der Ansys-Issue [ansys_advantage_vol2_issue3.pdf] durchgeführt. Es stammt aus dem Dokument Rfatigue.pdf. Ich habe en Bespel ähnlch dem der Ansys-Issue [ansys_advantage_vol_ssue3.pdf durchgeführt. Es stammt aus dem Dokument Rfatgue.pdf. Abbldung 1: Bespel aus Rfatgue.pdf 1. ch habe es manuell durchgerechnet

Mehr

Einführung in die Finanzmathematik

Einführung in die Finanzmathematik 1 Themen Enführung n de Fnanzmathematk 1. Znsen- und Znsesznsrechnung 2. Rentenrechnung 3. Schuldentlgung 2 Defntonen Kaptal Betrag n ener bestmmten Währungsenhet, der zu enem gegebenen Zetpunkt fällg

Mehr

Anwendungsmöglichkeiten von Lernverfahren

Anwendungsmöglichkeiten von Lernverfahren Künstlche Neuronale Netze Lernen n neuronalen Netzen 2 / 30 Anwendungsmöglcheten von Lernverfahren Prnzpelle Möglcheten Verbndungsorentert 1 Hnzufügen neuer Verbndungen 2 Löschen bestehender Verbndungen

Mehr

Online Algorithmen. k-server randomisiert Teil II

Online Algorithmen. k-server randomisiert Teil II Onlne Algorthmen k-server randomsert Tel II Ausarbetung für das Semnar Onlne Algorthmen Prof. Dr. Ro. Klen Anette Ebbers-Baumann Ansgar Grüne Insttut für Informatk Theorethsche Informatk und formale Methoden

Mehr

Kreditrisikomodellierung und Risikogewichte im Neuen Baseler Accord

Kreditrisikomodellierung und Risikogewichte im Neuen Baseler Accord 1 Kredtrskomodellerung und Rskogewchte m Neuen Baseler Accord erschenen n: Zetschrft für das gesamte Kredtwesen (ZfgK), 54. Jahrgang, 2001, S. 1004-1005. Prvatdozent Dr. Hans Rau-Bredow, Lehrstuhl für

Mehr

MONTAGE EINER KRAFT-WÄRME-KOPPLUNGSANLAGE MIT VERBRENNUNGSMOTOR ZUR KOMBINIERTEN STROM- UND WÄRMEPRODUKTION

MONTAGE EINER KRAFT-WÄRME-KOPPLUNGSANLAGE MIT VERBRENNUNGSMOTOR ZUR KOMBINIERTEN STROM- UND WÄRMEPRODUKTION ENERGIE UND UMWELT MONTAGE EINER KRAFT-WÄRME-KOPPLUNGSANLAGE MIT VERBRENNUNGSMOTOR ZUR KOMBINIERTEN STROM- UND WÄRMEPRODUKTION Ttel Abstract und Zelsetzung Sachberech MONTAGE EINER KRAFT-WÄRME-KOPPLUNGSANLAGE

Mehr

Ionenselektive Elektroden (Potentiometrie)

Ionenselektive Elektroden (Potentiometrie) III.4.1 Ionenselektve Elektroden (otentometre) Zelstellung des Versuches Ionenselektve Elektroden gestatten ene verhältnsmäßg enfache und schnelle Bestmmung von Ionenkonzentratonen n verschedenen Meden,

Mehr

SIMULATION VON HYBRIDFAHRZEUGANTRIEBEN MIT

SIMULATION VON HYBRIDFAHRZEUGANTRIEBEN MIT Smulaton von Hybrdfahrzeugantreben mt optmerter Synchronmaschne 1 SIMULATION VON HYBRIDFAHRZEUGANTRIEBEN MIT OPTIMIERTER SYNCHRONMASCHINE H. Wöhl-Bruhn 1 EINLEITUNG Ene Velzahl von Untersuchungen hat sch

Mehr

6 Wandtafeln. 6.3 Berechnung der Kräfte und des Schubflusses auf Wandtafeln. 6.3.1 Allgemeines

6 Wandtafeln. 6.3 Berechnung der Kräfte und des Schubflusses auf Wandtafeln. 6.3.1 Allgemeines 6 Wandtafeln 6.3 Berechnung der Kräfte und des Schubflusses auf Wandtafeln 6.3.1 Allgemenes Be der Berechnung der auf de enzelnen Wandtafeln entfallenden Horzontalkräfte wrd ene starre Deckenschebe angenommen.

Mehr

6.5. Rückgewinnung des Zeitvorgangs: Rolle der Pole und Nullstellen

6.5. Rückgewinnung des Zeitvorgangs: Rolle der Pole und Nullstellen 196 6.5. Rückgewnnung des Zetvorgangs: Rolle der Pole und Nullstellen We n 6.2. und 6.. gezegt wurde, st de Übertragungsfunkton G( enes lnearen zetnvaranten Systems mt n unabhänggen Spechern ene gebrochen

Mehr

Entscheidungsprobleme der Marktforschung (1)

Entscheidungsprobleme der Marktforschung (1) Prof. Dr. Danel Baer. Enführung 2. Informatonsbedarf 3. Datengewnnung 2. Informatonsbedarf Entschedungsprobleme der () Informatonsbedarf Art Qualtät Menge Informatonsbeschaffung Methodk Umfang Häufgket

Mehr

Kreditpunkte-Klausur zur Lehrveranstaltung Projektmanagement (inkl. Netzplantechnik)

Kreditpunkte-Klausur zur Lehrveranstaltung Projektmanagement (inkl. Netzplantechnik) Kredtpunkte-Klausur zur Lehrveranstaltung Projektmanagement (nkl. Netzplantechnk) Themensteller: Unv.-Prof. Dr. St. Zelewsk m Haupttermn des Wntersemesters 010/11 Btte kreuzen Se das gewählte Thema an:

Mehr

Anlage Netznutzungsentgelte Erdgas 2014 der Stadtwerke Eschwege GmbH

Anlage Netznutzungsentgelte Erdgas 2014 der Stadtwerke Eschwege GmbH Entgelte be Erdgas-Ersatzbeleferung für Industre- und Geschäftskunden mt Lestungsmessung und enem Jahresverbrauch von mehr als 1.500.000 kh. Gültg ab 01.01.2014 De Ersatzversorgung endet sobald de Erdgasleferung

Mehr

Bildverarbeitung Herbstsemester 2012. Bildspeicherung

Bildverarbeitung Herbstsemester 2012. Bildspeicherung Bldverarbetung Herbstsemester 2012 Bldspecherung 1 Inhalt Bldformate n der Überscht Coderung m Überblck Huffman-Coderung Datenredukton m Überblck Unterabtastung Skalare Quantserung 2 Lernzele De wchtgsten

Mehr

Basel III Kontrahentenrisiken

Basel III Kontrahentenrisiken Basel III Kontrahentenrsken Chrstoph Hofmann De Fnanzkrse hat gezegt, dass das aus ncht börsengehandelten (OTC) Dervaten hervorgehende Kontrahentenrsko von entschedender Bedeutung für de Stabltät des Bankensystems

Mehr

Lineare Regression (1) - Einführung I -

Lineare Regression (1) - Einführung I - Lneare Regresson (1) - Enführung I - Mttels Regressonsanalysen und kompleeren, auf Regressonsanalysen aserenden Verfahren können schenar verschedene, jedoch nenander üerführare Fragen untersucht werden:

Mehr

Grundlagen der makroökonomischen Analyse kleiner offener Volkswirtschaften

Grundlagen der makroökonomischen Analyse kleiner offener Volkswirtschaften Bassmodul Makroökonomk /W 2010 Grundlagen der makroökonomschen Analyse klener offener Volkswrtschaften Terms of Trade und Wechselkurs Es se en sogenannter Fall des klenen Landes zu betrachten; d.h., de

Mehr

Energiesäule mit drei Leereinheiten, Höhe 491 mm Energiesäule mit Lichtelement und drei Leereinheiten, Höhe 769 mm

Energiesäule mit drei Leereinheiten, Höhe 491 mm Energiesäule mit Lichtelement und drei Leereinheiten, Höhe 769 mm Montageanletung Energesäule mt dre Leerenheten, Höhe 491 mm 1345 26/27/28 Energesäule mt Lchtelement und dre Leerenheten, Höhe 769 mm 1349 26/27/28 Energesäule mt sechs Leerenheten, Höhe 769 mm, 1351 26/27/28

Mehr

wissenschaftliche Einrichtung elektronik

wissenschaftliche Einrichtung elektronik wssenscaftlce Enrctung elektronk Oberscwngungen, Begrffe und Defntonen Prof.. Burgolte Labor Elektromagnetsce Verträglcket Facberec ngeneurwssenscaften Begrff Störgröße (dsturbance) Störfestgket (mmunty)

Mehr

Lernsituation: Eine Leuchtstofflampe an Wechselspannung untersuchen. Arbeitsauftrag 1: Errechnen von Spannungswerten und Zeichnen einer Sinuslinie

Lernsituation: Eine Leuchtstofflampe an Wechselspannung untersuchen. Arbeitsauftrag 1: Errechnen von Spannungswerten und Zeichnen einer Sinuslinie 8 Elektroenergeversorgng nd cherhet von Betrebsmtteln gewährlesten ernstaton: Ene echtstofflampe an Wechselspannng nterschen Ihr Betreb soll n ener chle de veraltete Deckenbelechtng enger Unterrchtsräme

Mehr

Polygonalisierung einer Kugel. Verfahren für die Polygonalisierung einer Kugel. Eldar Sultanow, Universität Potsdam, sultanow@gmail.com.

Polygonalisierung einer Kugel. Verfahren für die Polygonalisierung einer Kugel. Eldar Sultanow, Universität Potsdam, sultanow@gmail.com. Verfahren für de Polygonalserung ener Kugel Eldar Sultanow, Unverstät Potsdam, sultanow@gmal.com Abstract Ene Kugel kann durch mathematsche Funktonen beschreben werden. Man sprcht n desem Falle von ener

Mehr

Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung und Ökonometrie Dr. Roland Füss Statistik II: Schließende Statistik SS 2007

Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung und Ökonometrie Dr. Roland Füss Statistik II: Schließende Statistik SS 2007 Lehrstuhl für Emprsche Wrtschaftsforschung und Ökonometre Dr Roland Füss Statstk II: Schleßende Statstk SS 007 5 Mehrdmensonale Zufallsvarablen Be velen Problemstellungen st ene solerte Betrachtung enzelnen

Mehr

Institut für Technische Chemie Technische Universität Clausthal

Institut für Technische Chemie Technische Universität Clausthal Insttut für Technsche Cheme Technsche Unverstät Clusthl Technsch-chemsches Prktkum TCB Versuch: Wärmeübertrgung: Doppelrohrwärmeustuscher m Glechstrom- und Gegenstrombetreb Enletung ür de Auslegung von

Mehr

Metrische Untersuchung der Wiederverwendung im Content Management. Statische Kennzahlen in der Technischen Redaktion

Metrische Untersuchung der Wiederverwendung im Content Management. Statische Kennzahlen in der Technischen Redaktion Metrsche Untersuchung der Wederverwendung m Content Management Statsche Kennzahlen n der Technschen Redaton W. Zegler 1 [Stand: 14. September 2008] De Enführung von Content Management (CM) Methoden und

Mehr

Beim Wiegen von 50 Reispaketen ergaben sich folgende Gewichte X(in Gramm):

Beim Wiegen von 50 Reispaketen ergaben sich folgende Gewichte X(in Gramm): Aufgabe 1 (4 + 2 + 3 Punkte) Bem Wegen von 0 Respaketen ergaben sch folgende Gewchte X(n Gramm): 1 2 3 4 K = (x u, x o ] (98,99] (99, 1000] (1000,100] (100,1020] n 1 20 10 a) Erstellen Se das Hstogramm.

Mehr

Übung zur Vorlesung. Informationstheorie und Codierung

Übung zur Vorlesung. Informationstheorie und Codierung Übung zur Vorlesung Informatonstheore und Coderung Prof. Dr. Lla Lajm März 25 Ostfala Hochschule für angewandte Wssenschaften Hochschule Braunschweg/Wolfenbüttel Postanschrft: Salzdahlumer Str. 46/48 3832

Mehr

Konkave und Konvexe Funktionen

Konkave und Konvexe Funktionen Konkave und Konvexe Funktonen Auch wenn es n der Wrtschaftstheore mest ncht möglch st, de Form enes funktonalen Zusammenhangs explzt anzugeben, so kann man doch n velen Stuatonen de Klasse der n Frage

Mehr

binäre Suchbäume Informatik I 6. Kapitel binäre Suchbäume binäre Suchbäume Rainer Schrader 4. Juni 2008 O(n) im worst-case Wir haben bisher behandelt:

binäre Suchbäume Informatik I 6. Kapitel binäre Suchbäume binäre Suchbäume Rainer Schrader 4. Juni 2008 O(n) im worst-case Wir haben bisher behandelt: Informatk I 6. Kaptel Raner Schrader Zentrum für Angewandte Informatk Köln 4. Jun 008 Wr haben bsher behandelt: Suchen n Lsten (lnear und verkettet) Suchen mttels Hashfunktonen jewels unter der Annahme,

Mehr

IP Kamera 9483 - Konfigurations-Software Gebrauchsanleitung

IP Kamera 9483 - Konfigurations-Software Gebrauchsanleitung IP Kamera 9483 - Konfguratons-Software Gebrauchsanletung VB 612-3 (06.14) Sehr geehrte Kunden......mt dem Kauf deser IP Kamera haben Se sch für en Qualtätsprodukt aus dem Hause RAEMACHER entscheden. Wr

Mehr

H I HEIZUNG I 1 GRUNDLAGEN 1.1 ANFORDERUNGEN. 1 GRUNDLAGEN 1.1 Anforderungen H 5

H I HEIZUNG I 1 GRUNDLAGEN 1.1 ANFORDERUNGEN. 1 GRUNDLAGEN 1.1 Anforderungen H 5 1 GRUNDLAGEN 1.1 Anforderungen 1.1.1 Raumklma und Behaglchket Snn der Wärmeversorgung von Gebäuden st es, de Raumtemperatur n der kälteren Jahreszet, das snd n unseren Breten etwa 250 bs 0 Tage m Jahr,

Mehr

Statistik und Wahrscheinlichkeit

Statistik und Wahrscheinlichkeit Regeln der Wahrschenlchketsrechnung tatstk und Wahrschenlchket Regeln der Wahrschenlchketsrechnung Relatve Häufgket n nt := Eregnsalgebra Eregnsraum oder scheres Eregns und n := 00 Wahrschenlchket Eregnsse

Mehr

Portfoliothorie (Markowitz) Separationstheorem (Tobin) Kapitamarkttheorie (Sharpe

Portfoliothorie (Markowitz) Separationstheorem (Tobin) Kapitamarkttheorie (Sharpe Portfolothore (Markowtz) Separatonstheore (Tobn) Kaptaarkttheore (Sharpe Ene Enführung n das Werk von dre Nobelpresträgern zu ene Thea U3L-Vorlesung R.H. Schdt, 3.12.2015 Wozu braucht an Theoren oder Modelle?

Mehr

Steuerungsverfahren und ihre Datenstrukturen 09 - Netzplantechnik

Steuerungsverfahren und ihre Datenstrukturen 09 - Netzplantechnik und hre Datenstrukturen 9-9....2 9. Zetplanung...2 9.. CPM... 3 9..2 PERT... 9..3 MPM... 5 9..4 Verglech zwschen CPM und MPM... 22 9.2 Ausblck: Kosten- und Kapaztätsplanung...23 9.3 Entschedungsnetzpläne...24

Mehr

2. Spiele in Normalform (strategischer Form)

2. Spiele in Normalform (strategischer Form) 2. Spele n Normalform (strategscher Form) 2.1 Domnante Strategen 2.2 Domnerte Strategen 2.3 Sukzessve Elmnerung domnerter Strategen 2.4 Nash-Glechgewcht 2.5 Gemschte Strategen und Nash-Glechgewcht 2.6

Mehr

Der Satz von COOK (1971)

Der Satz von COOK (1971) Der Satz von COOK (1971) Voraussetzung: Das Konzept der -Band-Turng-Maschne (TM) 1.) Notatonen: Ene momentane Beschrebung (mb) ener Konfguraton ener TM st en -Tupel ( α1, α2,..., α ) mt α = xqy, falls

Mehr

1 = Gl.(12.7) Der Vergleich mit Gl. (12.3) zeigt, dass für die laminare Rohrströmung die Rohrreibungszahl

1 = Gl.(12.7) Der Vergleich mit Gl. (12.3) zeigt, dass für die laminare Rohrströmung die Rohrreibungszahl 0. STRÖMUNG INKOMPRESSIBLER FLUIDE IN ROHRLEITUNGEN Enführung Vorlesung Strömungslehre Prof. Dr.-Ing. Chrstan Olver Pascheret C. O. Pascheret Insttute of Flud Mechancs and Acoustcs olver.pascheret@tu-berln.de

Mehr

ifh@-anwendung ifh@-anwendung Technische Rahmenbedingungen Welche Mindestvoraussetzungen müssen erfüllt sein?

ifh@-anwendung ifh@-anwendung Technische Rahmenbedingungen Welche Mindestvoraussetzungen müssen erfüllt sein? FH@-Anwendung Für de Umsetzung von Strukturfonds-Förderungen st laut Vorgaben der EU de Enrchtung enes EDV- Systems für de Erfassung und Übermttlung zuverlässger fnanzeller und statstscher Daten sowe für

Mehr

Für jeden reinen, ideal kristallisierten Stoff ist die Entropie am absoluten Nullpunkt gleich

Für jeden reinen, ideal kristallisierten Stoff ist die Entropie am absoluten Nullpunkt gleich Drtter Hauptsatz der Thermodynamk Rückblck auf vorherge Vorlesung Methoden zur Erzeugung tefer Temperaturen: - umgekehrt laufende WKM (Wärmepumpe) - Joule-Thomson Effekt bs 4 K - Verdampfen von flüssgem

Mehr

ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG INSTITUT FÜR INFORMATIK

ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG INSTITUT FÜR INFORMATIK ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG INSTITUT FÜR INFORMATIK Arbetsgruppe Autonome Intellgente Systeme Prof. Dr. Wolfram Burgard Lernen von Lnenmodellen aus Laserscannerdaten für moble Roboter Dplomarbet

Mehr

IT- und Fachwissen: Was zusammengehört, muss wieder zusammenwachsen.

IT- und Fachwissen: Was zusammengehört, muss wieder zusammenwachsen. IT- und achwssen: Was zusammengehört, muss weder zusammenwachsen. Dr. Günther Menhold, regercht 2011 Inhalt 1. Manuelle Informatonsverarbetung en ntegraler Bestandtel der fachlchen Arbet 2. Abspaltung

Mehr

Leitfaden zum. Micro Bond IndeX_InvestmentGrade (MiBoX_IG)

Leitfaden zum. Micro Bond IndeX_InvestmentGrade (MiBoX_IG) Letfaden zum Mcro Bond IndeX_InvestmentGrade (MBoX_IG) Verson 1.0 vom 25. September 2012 1 Inhalt Enführung 1 Parameter des Index 1.1 Kürzel und ISIN 1.2 Startwert 1.3 Vertelung 1.4 Prese und Berechnungsfrequenz

Mehr

Konditionenblatt. Erste Group Bank AG. Daueremission Erste Group Edelmetall Performance Garant 2010-2016. (Serie 34) (die "Schuldverschreibungen")

Konditionenblatt. Erste Group Bank AG. Daueremission Erste Group Edelmetall Performance Garant 2010-2016. (Serie 34) (die Schuldverschreibungen) Kondtonenblatt Erste Group Bank AG 12.05.2010 Daueremsson Erste Group Edelmetall Performance Garant 2010-2016 (Sere 34) (de "Schuldverschrebungen") unter dem Programm zur Begebung von Schuldverschrebungen

Mehr

Spule, Induktivität und Gegeninduktivität

Spule, Induktivität und Gegeninduktivität .7. Sple, ndktvtät nd Gegenndktvtät Bldqelle: Doglas C. Gancol, Physk, Pearson-Stdm, 006 - das Magnetfeld Glechnamge Pole enes Magneten stoßen enander ab; nglechnamge Pole zehen sch gegensetg an. Wenn

Mehr

Vermessungskunde für Bauingenieure und Geodäten

Vermessungskunde für Bauingenieure und Geodäten Vermessungskunde für Baungeneure und Geodäten Übung 4: Free Statonerung (Koordnatentransformaton) und Flächenberechnung nach Gauß Mlo Hrsch Hendrk Hellmers Floran Schll Insttut für Geodäse Fachberech 13

Mehr

Innovative Handelssysteme für Finanzmärkte und das Computational Grid

Innovative Handelssysteme für Finanzmärkte und das Computational Grid Innovatve Handelssysteme für Fnanzmärkte und das Computatonal Grd von Dpl.-Kfm. Mchael Grunenberg Dr. Danel Vet & Dpl.-Inform.Wrt. Börn Schnzler Prof. Dr. Chrstof Wenhardt Lehrstuhl für Informatonsbetrebswrtschaftslehre,

Mehr

Klasse : Name1 : Name 2 : Datum : Nachweis des Hookeschen Gesetzes und Bestimmung der Federkonstanten

Klasse : Name1 : Name 2 : Datum : Nachweis des Hookeschen Gesetzes und Bestimmung der Federkonstanten Versuch r. 1: achwes des Hook schen Gesetzes und Bestmmung der Federkonstanten achwes des Hookeschen Gesetzes und Bestmmung der Federkonstanten Klasse : ame1 : ame 2 : Versuchszel: In der Technk erfüllen

Mehr

Grundlagen der Elektrotechnik II (GET II)

Grundlagen der Elektrotechnik II (GET II) Grundlgen der Elektrotechnk (GET ) Vorlesung m 8.07.005 Do. :5-3.45 Uhr;. 603 (Hörsl) Dr.-ng. ené Mrklen E-Ml: mrklen@un-kssel.de Tel.: 056 804 646; Fx: 056 804 6489 UL: http://www.tet.e-technk.un-kssel.de

Mehr

1. Änderungstarifvertrag (TV Tariferhöhung2012 AWO Hamburg) vom 25. Mai 2012

1. Änderungstarifvertrag (TV Tariferhöhung2012 AWO Hamburg) vom 25. Mai 2012 1. Änderungstarfvertrag (TV Tarferhöhung2012 AWO Hamburg) vom 25. Ma 2012 zum Tarfvertrag für de Beschäftgten der Arbeterwohlfahrt Hamburg (V AWO Hamburg) vom 19. Februar 2009 zum Tarfvertrag zur Überletung

Mehr

Verkehrstechnik. Straßenbau

Verkehrstechnik. Straßenbau st messbar. smanagement Hlfsmttel Arbetsscherhet Fazt Verkehrstechnk Straßenbau IVU Semnar Mobltät, Verkehrsscherhet, Umwelt (04/06) Dpl. Ing. Sandra Voß st messbar. smanagement Hlfsmttel Arbetsscherhet

Mehr

Kennlinienaufnahme des Transistors BC170

Kennlinienaufnahme des Transistors BC170 Kennlnenufnhme des Trnsstors 170 Enletung polre Trnsstoren werden us zwe eng benchbrten pn-übergängen gebldet. Vorrusetzung für ds Funktonsprnzp st de gegensetge eenflussung beder pn-übergänge, de nur

Mehr

Gutachten. CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz GmbH Roßdörfer Str. 50 D-64372 Ober-Ramstadt. 6 Seiten Text, 8 Messprotokolle in den 4 Anlagen

Gutachten. CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz GmbH Roßdörfer Str. 50 D-64372 Ober-Ramstadt. 6 Seiten Text, 8 Messprotokolle in den 4 Anlagen Unverstät der Bundeswehr München HF-, Mkrowellen- und Radartechnk 85577 Neubberg, 21.05.2014 Werner-Hesenberg-Weg 39 Sete 1 Gutachten Auftraggeber: Messobjekte: Auftrag: Prüfungs- Grundlagen; Datum der

Mehr

4 Digitale Filter und Bildoperationen

4 Digitale Filter und Bildoperationen Dgtale Flter und Bldoperatonen 51 4 Dgtale Flter und Bldoperatonen Blder welche durch ene Kamera augenommen wurden snd otmals ncht drekt ür ene nacholgende Bldanalyse geegnet. Gründe daür snd bespelswese

Mehr

VIP X1600 M4S Encodermodul. Installations- und Bedienungshandbuch

VIP X1600 M4S Encodermodul. Installations- und Bedienungshandbuch VIP X1600 M4S Encodermodul de Installatons- und Bedenungshandbuch VIP X1600 XFM4 VIP X1600 M4S Inhaltsverzechns de 3 Inhaltsverzechns 1 Vorwort 7 1.1 Zu desem Handbuch 7 1.2 Konventonen n desem Handbuch

Mehr

Fallstudie 4 Qualitätsregelkarten (SPC) und Versuchsplanung

Fallstudie 4 Qualitätsregelkarten (SPC) und Versuchsplanung Fallstude 4 Qualtätsregelkarten (SPC) und Versuchsplanung Abgabe: Lösen Se de Aufgabe 1 aus Abschntt I und ene der beden Aufgaben aus Abschntt II! Aufgabentext und Lösungen schrftlch bs zum 31.10.2012

Mehr

Qualitative Evaluation einer interkulturellen Trainingseinheit

Qualitative Evaluation einer interkulturellen Trainingseinheit Qualtatve Evaluaton ener nterkulturellen Tranngsenhet Xun Luo Bettna Müller Yelz Yldrm Kranng Zur Kulturgebundenhet schrftlcher und mündlcher Befragungsmethoden und hrer Egnung zur Evaluaton m nterkulturellen

Mehr

SteigLeitern Systemteile

SteigLeitern Systemteile 140 unten 420 2 0 9 12 1540 1820 Länge 140 StegLetern Leterntele/Leterverbnder Materal Alumnum Stahl verznkt Sprossenabstand 2 mm Leternholme 64 mm x 25 mm 50 x 25 mm Leternbrete außen 500 mm Sprossen

Mehr

Auswertung univariater Datenmengen - deskriptiv

Auswertung univariater Datenmengen - deskriptiv Auswertung unvarater Datenmengen - desrptv Bblografe Prof. Dr. Küc; Statst, Vorlesungssrpt Abschntt 6.. Bleymüller/Gehlert/Gülcher; Statst für Wrtschaftswssenschaftler Verlag Vahlen Bleymüller/Gehlert;

Mehr

VERGLEICH VON TESTVERFAHREN FÜR DIE DEFORMATIONSANALYSE

VERGLEICH VON TESTVERFAHREN FÜR DIE DEFORMATIONSANALYSE VERGLEICH VON TESTVERFAHREN FÜR DIE DEFORMATIONSANALYSE Karl Rudolf KOCH Knut RIESMEIER In: WELSCH, Walter (Hrsg.) [1983]: Deformatonsanalysen 83 Geometrsche Analyse und Interpretaton von Deformatonen

Mehr

Standortplanung. Positionierung von einem Notfallhubschrauber in Südtirol. Feuerwehrhaus Zentrallagerpositionierung

Standortplanung. Positionierung von einem Notfallhubschrauber in Südtirol. Feuerwehrhaus Zentrallagerpositionierung Standortplanung Postonerung von enem Notfallhubschrauber n Südtrol Postonerung von enem Feuerwehrhaus Zentrallagerpostonerung 1 2 Postonerung von enem Notfallhubschrauber n Südtrol Zu bekannten Ensatzorten

Mehr