Technischer Bericht: Messmethode für LTE-Basisstationen

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1 dgenösssches Insttut für Metrologe MTAS Nchtonserende Strahlung Technscher Bercht: Messmethode für LT-Bassstatonen (Deutsche Übersetzung des Techncal Report: Measurement Method for LT Base Statons) MTAS-Bercht Nr (deutsche Übersetzung)

2 Herausgeber dgenösssches Insttut für Metrologe MTAS Sekton lektrztät Lndenweg Bern-Wabern Tel Verfasser Frédérc Pythoud, Beat Mühlemann Copyrght Das Dokument darf nur n vollständger Form veröffentlcht oder verbretet werden. Deser Bercht wurde zunächst auf nglsch publzert unter dem Ttel: Techncal Report: Measurement Method for LT Base Statons. In Zwefelsfällen st der Orgnaltext massgebend. MTAS-Bercht (deutsche Übersetzung) De vorlegende Publkaton kann als Pdf-Date heruntergeladen werden unter Bern-Wabern, 13. Januar 2014

3 Technscher Bercht: Messmethode für LT-Bassstatonen Inhaltsverzechns 1 Vorwort Verordnung über den Schutz vor nchtonserender Strahlung Messempfehlungen Zweck und Geltungsberech Überblck Anwendung und Ausschten De code-selektve Messung Messwert Beurtelungswert Konformtätsbewertung Dskusson und Kommentare nschränkungen De frequenzselektve Messung Messwert Beurtelungswert Konformtätsbewertung Dskusson nschränkungen Referenzen Anhang A: Grundlagen von LT (zur Informaton) Downlnk Resource Grd Anhang B: Bespele De code-selektve Messung De frequenzselektve Messung Anhang C: Defntonen, Symbole und Abkürzungen MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 1/15

4 1 Vorwort 1.1 Verordnung über den Schutz vor nchtonserender Strahlung De Verordnung über den Schutz vor nchtonserender Strahlung (NISV) [1] von 1999 defnert de folgenden Grenzwerte: mssonsgrenzwerte für elektromagnetsche Felder mt Frequenzen von 0 Hz bs 300 GHz (gestützt auf ICNIRP). de so genannten Anlagegrenzwerte, de strenger snd als de mssonsbegrenzungen und als vorsorglche Beschränkung der mssonen engeführt wurden. Se gelten für de Strahlung, de ene Anlage n hrem jewelgen massgebenden Betrebszustand abgbt, was (m Falle mobler Telekommunkatonssysteme) den maxmalen Gesprächs- und Datenverkehr be maxmaler Sendelestung ment. Dese Anlagegrenzwerte snd an Orten mt empfndlcher Nutzung (OMN), d.h. Wohnräume, Büroräume, Schulen, Knderspelplätze usw., enzuhalten. Mt andern Worten benhaltet de Konformtätsprüfung ener Moblfunk-Bassstaton enersets de Messung der Stärke des elektrschen Felds zu enem gegebenen Zetpunkt, anderersets ene Hochrechnung der Messwerte für den massgebenden Betrebszustand. 1.2 Messempfehlungen De Konformtätsbewertung ener Anlage besteht somt ncht nur m Messverfahren für de elektrsche Feldstärke, sondern erfordert zusätzlche Berechnungen für ene möglchst korrekte rfassung der m massgebenden Betrebszustand erwarteten Feldstärken. Zur Harmonserung der dabe verwendeten Messverfahren und Hochrechnungen wurden berets ene Rehe spezfscher Messempfehlungen für verschedene Technologen veröffentlcht: GSM [2], UMTS [4], Rundfunk und Funkruf [5] sowe DG [3]. 1.3 Zweck und Geltungsberech Mt der nführung von Long Term voluton (LT) als neue Technologe m Moblfunkberech galt es, ene neue Referenzmethode für de Messung der Feldstärken von LT-Anlagen n Innen- und Aussenberechen zu erarbeten. Folgende Anforderungen muss de Messmethode erfüllen: Robusthet Beretstellung von möglchst präzsen Hochrechnungen unter Vermedung von Überoder Unterschätzung der elektrschen Feldstärken m massgebenden Betrebszustand Überenstmmung mt früheren Messempfehlungen 1.4 Überblck We be früheren Messempfehlungen werden auch her zwe verschedene Methoden vorgeschlagen: De code-selektve Messmethode ermöglcht de Beurtelung der Konformtät oder Nchtkonformtät ener Anlage mt den Anlagegrenzwerten. Se glt deshalb als de Referenzmethode. De spektrale Messmethode erlaubt kene Unterschedung zwschen zwe verschedenen Zellen enes glechen Betrebers oder ener glechen Anlage. Ausserdem tendert se zur Überschätzung der hochgerechneten Feldstärke m massgebenden Be- MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 2/15

5 trebszustand. Se kann zwar de Konformtät ener Anlage mt den Vorgaben bestätgen, schetert letztlch jedoch an der Bestmmung der Nchtkonformtät, sogar wenn de hochgerechnete Feldstärke den Anlagegrenzwert überschretet. In der Folge glt dese Messmethode als orenterende Messung. 1.5 Anwendung und Ausschten Deses Dokument kann für de Abnahmetests für LT-Bassstatonen n Bezug auf de NISV verwendet werden, bs das dgenösssche Insttut für Metrologe (MTAS) und das Bundesamt für Umwelt (BAFU) ene offzelle Messempfehlung herausgeben. 2 De code-selektve Messung 2.1 Messwert De code-selektve Methode basert auf der rmttlung der Feldstärke, de das zellspezfsche Referenzsgnal (CRS - Cell-specfc Reference Sgnal) des Downlnk-Sgnals auf Port 0 produzert. Das CRS wrd den Resource-lementen R 0 zugeordnet, de über de gesamte Bandbrete des LT-Downlnk-Sgnals auf Port 0 vertelt snd (sehe Anhang A). Das vom Antennenport 0 übermttelte CRS (CRS 0 ) enthält de Zellkennung (0 bs 503). De Messung der CRS 0 erfordert ene code-selektve Messenrchtung, enen Messempfänger oder enen Spektrumanalysator, der CRS-Sgnale decoderen und hre Lestung quantfzeren kann. De Bandbrete der Messenrchtungen zur Quantfzerung der CRS 0 wrd ncht spezfzert. De Messenrchtung sollte über mndestens 6 LT-Resource-Blöcke (1,08 MHz, sehe Anhang A) verfügen, kann aber auch de gesamte LT-Downlnk-Bandbrete abdecken. We n früheren Messempfehlungen muss für jedes von der LT-Zelle übertragene CRS 0 das Feldstärke-Maxmum gesucht werden und zwar n Bezug auf: Stehwellen m Raum, Polarsaton der Messantenne, Ausrchtung (Azmut und levaton) der Messantenne. De maxmale elektrsche Feldstärke wrd auf de gleche Wese we n früheren Messempfehlungen ermttelt: Mnmaler Abstand zu Wänden, Boden, Decke, Moblar und Fenstern: 50 cm Höhe zwschen 0,5 und 1,75 m n Innenräumen Methoden zur Maxmasuche für Varante 1 oder Varante 2 gemäss Dokumentaton [2,4]. Für de Messung st ene Antenne mt klenen Abmessungen zu verwenden, de lecht n Innenräumen zum nsatz kommen kann. Se muss vorgängg kalbrert werden. MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 3/15

6 2.2 Beurtelungswert Für jede LT-Zelle der Bassstaton (bzw. Anlage) wrd en Hochrechnungsfaktor folgender Formel berechnet: P Ro,bew K, Ro P Dabe bedeuten R o K nach R K o Hochrechnungsfaktor für Zelle. R P o Aktuelle Sendelestung (RP) des Resource-lementes des Referenzsgnals CRS 0 von Zelle n W. Hnwes P Bewllgte Sendelestung (RP) der Zelle n W (enschlesslch des,bew Sgnals aller Antennenports der Zelle). Ro 1. De aktuelle Sendelestung der Referenzsgnale P st defnert als Sendelestung pro Resource-lement (R 0 Lestung) und ncht als Gesamtsendelestung des CRS 0 -Sgnals. 2. De bewllgte Sendelestung P und de aktuelle Sendelestung der Referenzsgnale, bew R P o snd den Angaben der Netzbetreber zu entnehmen [2, 4]. De gemessene elektrsche Feldstärke muss für den massgebenden Betrebszustand hochgerechnet werden: R o R o, h, max, K Dabe bedeuten: Hnwes:, Hochgerechneter Wert der elektrschen Feldstärke von Zelle n V/m. h R0,max Maxmale m Messvolumen gemessene elektrsche Feldstärke pro Resource-lement des Referenzsgnals CRS 0 von Zelle n V/m. (Deser Wert entsprcht m Allgemenen der mttleren Sendelestung aller gemessenen Resource-lemente R 0 ). R K o Hochrechnungsfaktor für Zelle. De maxmale gemessene elektrsch Feldstärke R0,max des Referenzsgnals CRS 0 wrd als elektrsche Feldstärke pro Resource-lement (elektrsche Feldstärke von R 0 ) gemessen und ncht als gesamte Feldstärke des CRS 0 -Sgnals. Sollte de Messenrchtung nur de gesamte elektrsche Feldstärke angeben, so muss der Messwert für de gesamte elektrsche Feldstärke auf de elektrsche Feldstärke enes enzgen Resource-lements skalert werden. MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 4/15

7 Anschlessend werden alle hochgerechneten elektrschen Feldstärken von LT-Zellen we folgt summert: Dabe bedeuten: n h 1 2, h, h Hochgerechnete elektrsche Feldstärke von LT n enem gegebenen Netz, n V/m., Hochgerechneter Messwert der elektrschen Feldstärke von Zelle, n V/m. h n Anzahl Zellen der Bassstaton, bzw. der Anlage. Den Beurtelungswert erhält man durch Summerung der enzelnen Beträge Netzwerke ener glechen Anlage: B j, h Netz aller B 2 2 Netz 1, h Netz2, h Bespele für de Berechnung fnden sch n Anhang B. Be Anlagen, de glechzetg GSM- oder UMTS-Denste betreben, snd dese ebenfalls zu berückschtgen. wrd gemäss [4] (Kaptel 9) errechnet. B 2.3 Konformtätsbewertung Mt der code-selektven Methode lässt sch de Konformtät oder Nchtkonformtät ener Anlage endeutg nachwesen: B De Anlage erfüllt de Anforderungen. lmt B De Anlage erfüllt de Anforderungen ncht. lmt We n den bestehenden mpfehlungen [2, 4, 5] wrd de erweterte Messunscherhet U (k=2) für de Konformtätsbewertung ncht drekt berückschtgt (so genannt geteltes Rsko oder enfache Abnahme gemäss [11]). Hngegen glt für dese erweterte Messunscherhet: Se muss enen Betrag von ±15% (k=1) für de rfassung (Probenahme) des Messvolumens benhalten; se darf den Wert von ±45% (k=2) ncht überschreten. De Messunscherhet muss ähnlch we bem code-selektven Messverfahren für UMTS- Bassstatonen ermttelt werden [4]. MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 5/15

8 2.4 Dskusson und Kommentare De Wahl des Referenzsgnals CRS 0 als Messsgnal hat folgende Gründe: Das Sgnal CRS 0 wrd nur vom Antennenport 0 ausgegeben. Im Gegensatz zu den Synchronserungssgnalen produzert deses Sgnal en elektrsches Feld, das fre st von konstruktven oder destruktven Interferenzen durch Sgnale anderer Antennenports. De elektrsche Feldstärke des Sgnals CRS 0, bzw. R 0 an enem bestmmten Ort st deshalb unabhängg vom Polarsatonswnkel zwschen den Sendeelementen des Antennenports 0 und jenen anderer Antennenports. Des st ähnlch be GSM und UMTS, wo der Kontrollkanal ebenfalls nur von enem Antennenport ausgegeben wrd. Das CRS 0 wrd mmer unabhängg von der Anzahl Ports m MIMO- Übertragungsverfahren gesendet (für nschränkungen sehe Abschntt 2.5). 2.5 nschränkungen 1. De CRS-Sgnale snd nur be enem Subträgerabstand Δf von 15 khz verfügbar, ncht jedoch be enem Subträgerabstand Δf von 7,5 khz, we er für MBMS (Multmeda Broadcast and Multcast Servce) geplant st. 2. De Methode wurde für FDD-Systeme erarbetet. De Grundsätze lassen sch gegebenenfalls mt kleneren Anpassungen auch auf TDD-Systeme anwenden. 3. De auf Messung des Referenzsgnals CRS 0 baserende Methode st nur gültg, solange sch alle Antennen aller Ports am glechen Ort befnden. 3 De frequenzselektve Messung 3.1 Messwert De frequenzselektve Methode beruht auf der Lestung beder Synchronserungssgnale. Das prmäre Synchronserungssgnal (P) und das sekundäre Synchronserungssgnal (S) werden alle 10 Zetschltze (Slots) n je enem OFDM-Symbol (Orthogonal Frequency- Dvson Multplexng) über ene Bandbrete von 62 Subträgern (930 khz + 15 khz für den mttleren Subträger gemäss Abschntt 6.12 von [6]) übertragen. Zur Messung der Synchronserungssgnale st en Spektrumanalysator mt enem true RMS -Detektor, ener mnmalen Auflösungsbandbrete von 945 khz (typsche Auflösungsbandbrete von 1 MHz) und ener Maxmum-Hold-Funkton erforderlch. De Messungen werden m Zero Span -Modus vorgenommen, wobe de Sweepzet so zu wählen st, dass de Messzet pro Pxel 70 μs ncht überschretet (de Dauer enes OFDM-Symbols beträgt ungefähr 71,5 μs). De Gründe für dese nschränkung snd n [9, 10] erläutert. Das Maxmum der Synchronserungssgnale st ähnlch we be früheren Messempfehlungen zu ermtteln (wetere rläuterungen n obenstehenden Abschntten). MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 6/15

9 3.2 Beurtelungswert Für jede LT-Zelle der Bassstaton wrd en Hochrechnungsfaktor Formel berechnet: Dabe bedeuten: Hnwes: P,bew K, mn P, P P K Hochrechnungsfaktor für Zelle. S K nach der folgenden P P Aktuelle Sendelestung (RP) des prmären Synchronserungssgnals von Zelle n W. S P Aktuelle Sendelestung (RP) des sekundären Synchronserungssgnals von Zelle n W. P Bewllgte Sendelestung (RP) der Zelle n W (enschlesslch des,bew Sgnals aller Antennenports der Zelle). P S 1. De aktuelle Sendelestung der Synchronserungssgnale P und P wrd defnert als Sendelestung pro Resource-lement und ncht als Gesamtsendelestung der Synchronserungssgnale. 2. De bewllgte Sendelestung P und de aktuelle Sendelestung der Synchronse-, bew rungssgnale 4]. S P und P snd den Angaben der Netzwerkbetreber zu entnehmen [2, P De gemessene elektrsche Feldstärke muss für den massgebenden Betrebszustand hochgerechnet werden: Dabe bedeuten: h K, max max 1.. n h max Hochgerechnete elektrsche Feldstärke von LT n enem gegebenen Netz, n V/m. Maxmale m Messvolumen gemessene elektrsche Feldstärke (pro Resource-lement) der Synchronserungssgnale, n V/m. K Hochrechnungsfaktor für Zelle. n Anzahl Zellen der Bassstaton, bzw. der Anlage MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 7/15

10 Hnwes: De gemessene maxmale elektrsche Feldstärke max der Synchronserungssgnale wrd als elektrsche Feldstärke pro Resource-lement gemessen und ncht als gesamte Feldstärke der Synchronserungssgnale. Sollte de Messenrchtung nur de gesamte elektrsche Feldstärke angeben, so muss der Messwert für de gesamte elektrsche Feldstärke we folgt auf de elektrsche Feldstärke enes enzgen Resource-lements skalert werden: Dabe bedeuten: measured 1 max max, 62 measured max über de gesamte Bandbrete des Spektrumanalysators gemessene Max- und Hold-Werte. Den Beurtelungswert B erhält man durch Summerung aller Beträge sämtlcher Netzwerkbetreber und Denste we n den vorhergen Abschntten beschreben. (Bespel n Anhang B). 3.3 Konformtätsbewertung Mt deser Methode kann zwar de Konformtät ener Anlage beurtelt, ncht aber de Nchtkonformtät nachgewesen werden: B De Anlage erfüllt de Anforderungen. lmt B Kene Beurtelung möglch. Zur Klärung st ene code-selektve lmt 3.4 Dskusson Messung erforderlch. De frequenzselektve Messmethode ermöglcht kene abschlessende Beurtelung der Nchtkonformtät ener Anlage gegenüber den Vorgaben. Das Verfahren schätzt de hochgerechnete elektrsche Feldstärke zu hoch en. Dese Überschätzung legt n folgenden Faktoren begründet: De Synchronserungssgnale enthalten zwar Kennungsnformatonen der Zelle, herkömmlche Spektrumanalysatoren können dese jedoch ncht dekoderen. De her vorgeschlagene Hochrechnung basert somt auf den Maxmalwerten aller Hochrechnungsfaktoren, de dann auf jede enzelne Zelle der Anlage Anwendung fnden. Der her verwendete Hochrechnungsfaktor wrd so defnert, als ob de Synchronserungssgnale von enem enzgen Antennenport stammen würden. Falls de Synchronserungssgnale von zwe Antennenports gesendet werden (was gemäss [6] ebenfalls möglch st), kann das entsprechende Synchronserungssgnal n Abhänggket der Polarsaton der Sendeelemente an beden Antennenports am Messort als konstruktve Summerung beder Synchronserungssgnale gewertet werden. Um desem Boostfaktor Rechnung zu tragen, sollte der Hochrechnungsfaktor theoretsch lecht reduzert werden, was aber n der Praxs ncht möglch st. In der Folge ergbt sch ene gerngfügge Überschätzung der Werte. Dese sollte n der Praxs jedoch vernachlässgbar sen, vor allem (m Falle ener MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 8/15

11 Antenne mt zwe Ports) be ener senkrechten Polarserung der Strahlung beder Antennenports. measured,max max De Skalerung des maxmalen Sgnalwerts über de gesamte Messbandbrete auf de elektrsche Feldstärke der Synchronserungssgnale pro Resource-lement erfolgt unabhängg von der Auflösungsbandbrete des Spektrumanalysators. Ist de Auflösungsbandbrete grösser als 945 khz, resultert ene gerngfügge Überschätzung. 3.5 nschränkungen Für dese Methode gelten de glechen nschränkungen we für das code-selektve Verfahren. 4 Referenzen 1. Verordnung über den Schutz vor nchtonserender Strahlung (NISV) (Dokument Nr ), Dezember rhältlch n Deutsch, Französsch, Italensch und n ener nchtverbndlchen Fassung n nglsch. 2. Messempfehlung für GSM: Nchtonserende Strahlung: Moblfunk-Bassstatonen (GSM) - Messempfehlung, rhältlch unter 3. Messempfehlung für GSM mt dge: NIS-Abnahmemessung be GSM-Bassstatonen mt DG-Betreb, ntwurf vom , November rhältlch unter 4. Messempfehlung für UMTS: Nchtonserende Strahlung: Moblfunk-Bassstatonen (UMTS FDD), ntwurf vom , September rhältlch unter 5. Messempfehlung für Rundfunk und Funkruf: Nchtonserende Strahlung: Rundfunk- und Funkrufsendeanlagen, Vollzugsempfehlung zur NISV, ntwurf vom , Jul rhältlch unter 6. TSI TS , LT; volved Unversal Terrestral Rado Access (-UTRA); Physcal channels and modulaton (3GPP TS verson Release 10), Oktober TSI TS , LT; volved Unversal Terrestral Rado Access (-UTRA); Physcal layer procedures (3GPP TS verson Release 9), Jun TSI TS , LT; volved Unversal Terrestral Rado Access (-UTRA); Physcal layer; Measurements (3GPP TS verson Release 9), Jun C. Bornkessel, Messung und Dokumentaton des Sgnalverlaufs von LT-Sgnalen, IMST GmbH, Abschlussbercht 5. Ma C. Bornkessel, ntwurf enes verenfachten Mess- und Hochrechnungsverfahrens für xpostonen durch LT-Bassstatonen, IMST GmbH, Abschlussbercht 16. Jun JCGM 106, valuaton of measurement data The role of measurement uncertanty n conformty assessment, Ma MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 9/15

12 x 180 khz Offset (des Resource lements R0 m Block) Frequenz 5 Anhang A: Grundlagen von LT (zur Informaton) 5.1 Downlnk Resource Grd 1 OFDM-Symbol 1 Resource-lement zellspezfsches Resource-lement R 0 (grau).. 1 Resource-Block Bandbrete enes Resource-Blocks: 180 khz Subträger 1 Subträgerbandbrete:.. Prmäres Sync-Sgnal (62 Resource-lemente nur n Slots 0 und 10 (FDD)) Sekundäres Sync-Sgnal (62 Resource-lemente nur n Slots 0 und 10 (FDD)) 1 Slot = OFDM-Symbole (Dauer ) Zet Fgur A1: LT Downlnk Resource Grd (übernommen aus [6]). MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 10/15

13 Legende f Subträgerabstand glech 15 khz (Hnwes: 7,5 khz st auch für MBMS (Multmeda Broadcast and Multcast Servce) geplant). In desem Fall stehen kene CRS (Zellreferenzsgnale) zur Verfügung. T slot Slot-Dauer: 0,5 ms für FDD. DL N symb Anzahl OFDM-Symbole n enem Downlnk-Slot: 7 oder 6 je nach Konfguraton (normales Cyclng Prefx oder erwetertes Cyclng Prefx, sehe Abschntt von [6]). N Bandbretenkonfguraton für Downlnk, ausgedrückt n Mehrfachen von DL RB RB N sc. N legt zwschen 6 und 110: 6 N DL RB 110 DL RB RB N sc Grösse der Resource-Blöcke m Frequenzberech, ausgedrückt als Anzahl Subträger. N 12 be f 15 khz RB. sc shft Zellspezfsche Frequenzverschebung abhängg von der Zellen-ID- Nummer. 6 Anhang B: Bespele n Netzwerkbetreber betet mt dre Antennen auf enem Funkmast LT-Denste an. Alle dre Zellen senden m Band von 1800 MHz. De Hauptachsen der Antenne stehen we n der Abbldung unten gezegt n enem Abstand von 120 Grad. De technschen Daten der Anlage snd n Tabelle 1 aufgeführt. Gemäss NISV glt für de Anlage en Anlagegrenzwert von 6 V/m. MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 11/15

14 Zel- ID An- tenne LT º Mtte: Aktuelle (RP) enes lements R 0 Aktuelle (RP) enes lements Total len- Ausrchtung Hauptträger Downlnk Sendelestung Resource- Sendelestung Resource- bewllgte Sen- (RP) deles- tung Hoch- rech- K R o nungs- faktor Hoch- rech º MHz 333 mw 333 mw 200 W 25,00 25,00 nungs- faktor º Kanal- 333 mw 333 mw 200 W 25,00 25,00 bandbre- te 10,0 MHz 333 mw 333 mw 400 W 34,64 34,64 K Anzahl OFDM- Symbole pro Slot: DL N symb 7 Tabelle 1: Technsche Daten der Anlage. (Hnwes: ne Systembandbrete von 9 MHz = 600 x 15 khz bedeutet ene Kanalbandbrete von ungefähr 10 MHz). N A1 A3 Messort Fgur 1: Plan der Anlage mt den dre Antennen und der Lage des Messortes 6.1 De code-selektve Messung Mt ener code-selektven Messenrchtung kann de elektrsche Feldstärke jeder Zelle am Messort separat gemessen werden. Für jedes CRS 0 -Sgnal wrd de örtlch höchste Feldstärke nnerhalb des Messvolumens erfasst. De Hochrechnungsfaktoren sowe de R0 hoch-,max gerechneten Werte der Feldstärken fnden sch n Tabelle 2. A2 ID Antenne Messwert R0,max Zellen- Hochrechnungsfaktor Hochgerechnete elektrsche MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 12/15

15 R K o Feldstärke e, j mv/m 34,64 0,21 V/m mv/m 25,00 0,40 V/m mv/m 25,00 3,78 V/m De für den massgebenden Betrebszustand hochgerechnete elektrsche Feldstärke beträgt B h , h 0,21 0,40 3,78 V/m 3,80 Deser Wert legt unter dem Grenzwert von 6 V/m. Der Anlage glt somt als konform. 6.2 De frequenzselektve Messung n Spektrumanalysator mt ener Auflösungsbandbrete von 1 MHz msst ene maxmale elektrsche Feldstärke von 1.25 V/m (über de gesamte Bandbrete gemessen). Das elektrsche Feld pro Resource-lement wrd we folgt bestmmt: V/m max measured max ,25 V/m 62 0,16 V/m Der Hochrechnungsfaktor st der Maxmalwert aller Hochrechnungsfaktoren 1, n unserem Bespel: De hochgerechnete Feldstärke beträgt somt K von Tabelle B h max K 34,64 0,16 V/m 5,54 V/m max Der Hochrechnungswert der elektrschen Feldstärke für den massgebenden Betrebszustand legt unter dem Anlagegrenzwert von 6 V/m. Der Anlage glt somt als konform. 7 Anhang C: Defntonen, Symbole und Abkürzungen CRS Zellspezfsches Referenzsgnal CRS 0 Zellspezfsches Referenzsgnal gesendet auf Antennenport 0 CRS 1 Zellspezfsches Referenzsgnal gesendet auf Antennenport 1 DG RP FDD GSM nhanced Data Rates for GSM voluton ffectve Radated Power (effektve Strahlungslestung) Frequency Dvson Multplexng Global System for Moble Communcaton MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 13/15

16 ICNIRP LT OFDM NISV P Internatonal Commsson on Non-Ionzng Radaton Protecton Long-Term-voluton Orthogonal Frequency-Dvson Multplexng Verordnung über den Schutz vor nchtonserender Strahlung Prmäres Synchronserungssgnal R 0 Resource-lement für de CRS-Übertragung auf Antennenport 0 S TDD UMTS B Sekundäres Synchronserungssgnal Tme Dvson Multplex Unversal Moble Telecommuncatons System Beurtelungswert der Anlage n V/m lmt Grenzwert für de elektrsche Feldstärke, n V/m h Hochgerechnete LT-Feldstärke, n V/m, Hochgerechneter Messwert der Feldstärke von Zelle, n V/m h R0,max Maxmale (m Messvolumen gemessene) elektrsche Feldstärke pro Resource-lement des Sgnals CRS 0 von Zelle, n V/m max Maxmale (m Messvolumen gemessene) elektrsche Feldstärke pro Resource-lement der Synchronserungssgnale, n V/m measured max Über de gesamte Bandbrete des Spektrumanalysators gemessene Max- und Hold-Werte, n V/m Netz j, h Hochgerechnete Feldstärkenmesswerte für Netz j Identfkatonsnummer der Zelle der Bassstaton R K o Hochrechnungsfaktor für Zelle baserend auf Zellreferenzsgnal R 0 K Hochrechnungsfaktor für Zelle baserend auf Synchronserungssgnalen n Anzahl Zellen der Bassstaton, bzw. der Anlage DL N symb Anzahl OFDM-Symbole n enem Downlnk-Slot MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 14/15

17 DL N RB Bandbretenkonfguraton für Downlnk, ausgedrückt n Mehrfachen von RB N sc Grösse der Resource-Blöcke m Frequenzberech, ausgedrückt als Anzahl Subträger RB N sc R P o Aktuelle Sendelestung (RP) pro Resource-lemente des Referenzsgnals R 0 von Zelle n W P P Aktuelle Sendelestung (RP) pro Resource-lement des prmären Synchronserungssgnals von Zelle n W. S P Aktuelle Sendelestung (RP) pro Resource-lement des sekundären Synchronserungssgnals von Zelle n W. P Bewllgte LT-Sendelestung (RP) für Zelle n W,bew T slot Dauer des Zetschltzes (Slot) f Subträgerabstand shft Zellspezfsche Frequenzverschebung MTAS-Bercht Nr : Messmethoden für LT-Bassstatonen 15/15

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