Geschäftsordnung der Betreuungseinrichtung

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1 Geschäftsordnung der Betreuungseinrichtung 1 Aufgabe der Betreuung Die Betreuungseinrichtung trägt den Namen Kinderbetreuung Waldfüchse (KiBet) und ist Teil des Fördervereins Freunde und Förderer der Waldschule Bischofsheim e.v.. Sie bietet ein außerschulisches Betreuungsangebot, vorrangig für die Schüler/innen der Waldschule Bischofsheim. Sie versteht sich als außerschulischen Bildungsort mit folgenden Schwerpunkten: Förderung der Eigenverantwortlichkeit der Kinder Erkennen, Interpretieren und Eingehen auf individuelle Bedürfnisse Hilfestellung beim Erledigen der Hausaufgaben. Beobachten, Zuhören, Impulse geben und Atmosphäre schaffen. 2 Aufnahmeregularien Aufgenommen werden nur Kinder von Vereinsmitgliedern. Die Anmeldung ist schriftlich an den Vorstand des Fördervereins zu richten. Die Anmeldung ist für den Verein erst dann verbindlich, wenn die Beitrittserklärung zum Verein Freunde und Förderer der Waldschule Bischofsheim e.v. vorliegt bzw. die/der Erziehungsberechtigte/n bereits Mitglied ist/sind. Die Aufnahme erfolgt zunächst für vier Wochen auf Probe. Während der Probezeit kann entgegen der Ziffer 10 der Geschäftsordnung die Abmeldung des Kindes ohne Begründung jederzeit erfolgen. Der Betreuungsbeitrag ist nach Abmeldung bis zur Neubesetzung durch ein anderes Kind, längstens jedoch 8 Wochen, zu zahlen. Kinder, deren Verhalten eine geordnete Führung der Betreuungseinrichtung beeinträchtigen oder die einer Sonderbetreuung bedürfen, kann die endgültige Aufnahme während der Probezeit versagt werden bzw. die Aufnahme zur Probe verweigert werden. Des Weiteren kann die endgültige Aufnahme in die Betreuungseinrichtung verweigert werden, wenn die Beitragsgebühren nicht wie vereinbart mittels Lastschriftverfahren eingezogen werden können. 3 Vergabe der Betreuungsplätze Für die Aufnahme eines Kindes ist neben der Mitgliedschaft im Verein, eine vorangegangene, verbindliche und fristgerechte Anmeldung und die Vorlage der aktuellen Arbeitsbescheinigungen beider Erziehungsberechtigten erforderlich (Stichtag xx). Im Einzelnen werden die Betreuungsplätze nach folgenden Prioritäten zugeteilt, wobei vorrangig die Kinder einen Betreuungsplatz erhalten sollen, deren Erziehungsberechtigte berufstätig sind. Liegen mehr Aufnahmeanträge vor, als Betreuungsplätze verfügbar sind, erfolgt die Vergabe der Betreuungsplätze nach folgenden Kriterien. Seite 1 von 5

2 Kinder von aktiven Vorstandsmitgliedern Kinder von ehemaligen Vorstandsmitgliedern, sofern a) diese die Betreuung während der aktiven Vorstandszeit des Erziehungsberechtigten besucht haben b) das Vorstandsmitglied mindestens 2 Jahre aktive Vorstandstätigkeit erbracht hat und c) dessen Vorstandstätigkeit unmittelbar vor der erneuten Platzvergabe geendet hat. Schulkinder der Waldschule Schüler der Ersten Klasse Schüler der Zweiten Klasse Insofern es dann noch freie Plätze gibt, werden diese unter den Schülern der Dritten und Vierten Klasse aufgeteilt, gemäß Rangordnung des Eingangsdatums des Aufnahmeantrages. Über die Vergabe und Zuteilung der Betreuungsplätze entscheidet der Vorstand für jedes Schuljahr neu. Er entscheidet grundsätzlich unter Zugrundelegung der o.g. Kriterien. Über die bevorzugte Aufnahme von Geschwisterkindern und Kindern mit besonderem Förderungsbedarf (nach Vorlage eines entsprechenden Nachweises) entscheidet der Vorstand auf Antrag der Eltern des Kindes im Einzelfall ggf. auch unter Abweichung der o.g. Reihenfolge der Kriterien. Der Betreuungsplatz muss für jedes Schuljahr erneut beantragt werden. Über die Zuteilung der Plätze wird jedes Schuljahr erneut entschieden. Eltern, die bereits im vorangegangenen Schuljahr einen Betreuungsplatz hatten und einen Folgeantrag stellen, werden nicht vorrangig vor Erstanträgen berücksichtigt. 4 Betreuungsentgelt Das Betreuungsentgelt wird durch die Mitgliederversammlung des Fördervereins festgelegt. Hierzu ist die einfache Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich. Das Entgelt ist auch bei Fehlen des Kindes (z. B. durch Krankheit oder Urlaub) oder vorübergehender Schließung der Betreuungseinrichtung zu entrichten. Das Betreuungsentgelt beträgt ab dem für das erste Kind monatlich 105,00 Euro bei einer Betreuungszeit von 07:30 Uhr bis 15:00 Uhr. Für jedes weitere Kind, das gleichzeitig die Betreuung besucht, reduziert sich der Betrag um 20,00 Euro. Die Zahlung erfolgt in 12 gleichen, monatlichen Raten im Voraus - per Lastschrift-Einzugsverfahren zum Beginn eines jeden Monats. 5 Vergabe der Mittagessensplätze Die Essensplätze werden nach der Reihenfolge der schriftlichen Anmeldungen vergeben. Eine Anmeldung für einen zukünftigen Mittagessensplatz ist zulässig. Es wird eine Warteliste geführt. Ein Mittagessensplatz wird nur für die gesamte Woche (Montag bis Freitag) für jeweils ein Schuljahr vergeben. Die vom Vorstand des Fördervereins zugeteilten Mittagessensplätze sind nicht teilbar und nicht übertragbar. Die Kosten für das Mittagessen betragen zusätzlich zum Betreuungsentgelt monatlich 48,00 Euro. Es handelt sich um einen Durchschnittsbetrag, da die Schließungszeiten während der Betreuungsferien, Feiertage und beweglichen Ferientage berücksichtigt sind. Diese Essenspauschale ist durchgängig jeden Monat zu zahlen und wird, wie das Betreuungsentgelt, im Voraus eingezogen. Die Kündigung des Mittagessensplatzes ist zum Schulhalbjahr mit einer Frist von vier Wochen möglich. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. Seite 2 von 5

3 6 Öffnungszeiten Die Betreuung ist montags bis freitags von Uhr bis Uhr geöffnet. Die Betreuung ist geschlossen: in den ersten vier Wochen der hessischen Sommerferien während der hessischen Weihnachtsferien in der zweiten Woche der hessischen Herbstferien in der zweiten Woche der hessischen Osterferien. Weitere Schließungstermine werden vom Vorstand so früh wie möglich durch Aushang bekannt gegeben. Innerhalb der geöffneten Ferienzeiten wird eine Ferienbetreuung angeboten. Bei Inanspruchnahme der Ferienbetreuung wird eine zusätzliche Gebühr erhoben, welche gesondert per Lastschriftverfahren in Form einer Einzugsermächtigung beglichen werden muß. Details erfolgen bei der jeweiligen Ferienbetreuung. 7 Pflichten der Eltern 7.1 Es wird erwartet, dass die Kinder die Betreuungseinrichtung regelmäßig besuchen und nur in Ausnahmefällen vor der vertraglich vereinbarten Betreuungszeit abgeholt werden. Bei Krankheit des Kindes, oder bei einer schweren ansteckenden Krankheit in der Familie, kann das Kind nicht betreut werden. Die Eltern haben in diesen Fällen unverzüglich die Mitarbeiter der Betreuung zu benachrichtigen. Die Mitteilungspflicht gilt auch bei sonstiger Abwesenheit des Kindes. 7.2 Die Erziehungsberechtigten verpflichten sich, pro Schuljahr und für jedes Kind drei Arbeitsstunden abzuleisten, sowie für jedes Kind, das die Betreuungseinrichtung besucht, ein Backwerk pro laufendem Schuljahr abzugeben. Mitglieder des Vorstandes und Beisitzer sind jeweils während ihrer Amtszeit von der Arbeitsleistung befreit. Dies trifft auch auf das Folgejahr zu. Arbeitsstunden können nicht auf das nächste Schuljahr übertragen werden. Bei Nicht-Leistung der Arbeitsstunden wird ein Entgelt von 26,00 pro nicht geleistete Arbeitsstunde fällig. Dieses Entgelt (78,00 ), sowie das Entgelt für das Backwerk (12,00 ), werden zu Beginn des Schuljahres als Kaution per Einzugsermächtigung eingezogen. Die Rückerstattung der Jahreskaution (90,00 EUR) erfolgt nur bei Ableistung der kompletten Arbeitsstunden und Abgabe des Backwerkes. Einzelstunden werden nicht zurück erstattet. Folgende Tätigkeiten kommen für die Abgeltung der Arbeitsstunden in Betracht: Reparaturen, Instandhaltung und andere handwerkliche Arbeiten u. a. zur Pflege der Betreuungseinrichtung Auf- und Abbau bei Veranstaltungen Standdienste, Spiele- und Kinderbetreuung, sowie Basteln bei allen Veranstaltungen und Festen andere Tätigkeiten in Absprache mit dem Vorstand. Die konkrete Ausgestaltung der Arbeitsleistung erfolgt in Absprache mit dem Vorstand oder dem Betreuungspersonal. 8 Elterngespräche und Elternabende Gespräche mit den Eltern der Kinder erfolgen nach Vereinbarung. Elternabende sollen in der Regel einmal pro Schuljahr stattfinden. Seite 3 von 5

4 9 Aufsichtspflicht Die Aufsichtspflicht beginnt mit der Übernahme des Kindes in die Betreuung und endet mit Verlassen derselben. Aus haftungsrechtlichen Gründen ist folgendes zu beachten: Die abholberechtigten Personen müssen schriftlich benannt sein. Sollte ein Kind ausnahmsweise nicht von einer bereits in der Betreuung dauerhaft schriftlich benannten Person abgeholt werden, haben die Erziehungsberechtigten eine entsprechende Vollmacht auszustellen und in der Betreuung abzugeben, oder per Telefonanruf die Abholung sicher zu stellen. Das Kind darf nur mit schriftlicher Zustimmung der Erziehungsberechtigten allein nach Hause gehen. 10 Vertragsende, Kündigung 10.1 Das Vertragsverhältnis wird für ein Schuljahr geschlossen. Es endet mit Ablauf des vertraglich festgelegten Betreuungszeitraumes, der in der Regel ab dem 1. Schultag eines Schuljahres bis zum letzten Tag der Sommerferien besteht. Eine Kündigung des Betreuungsvertrages aus persönlichen Gründen innerhalb des Betreuungszeitraumes ist nur mit einer Frist von 2 Wochen zum Schulhalbjahr möglich Eine fristlose Kündigung seitens des Vereins, kann nach folgenden Punkten ausgesprochen werden: Mitgliedsbeitrag Der Mitgliedsbeitrag zum Verein, wird Anfang Januar eines jeden Kalenderjahres per Lastschriftverfahren eingezogen. Bei Nichteinlösung der Lastschrift, wird seitens des Vereins ein Mahnverfahren eingeleitet (detaillierter Ablauf des Mahnverfahrens im Anschluss) Kaution Die Kaution in Höhe von 90,00 EUR wird am Beginn eines jeden Schuljahres per Lastschriftverfahren eingezogen. Bei Nichteinlösung der Lastschrift, wird seitens des Vereins ein Mahnverfahren eingeleitet (detaillierter Ablauf des Mahnverfahrens im Anschluss). Sollte der Betrag während diesen Fristen nicht bezahlt werden, wird mit dem letzten Schreiben die sofortige Kündigung ausgesprochen Betreuungsentgelt und Mittagessen Diese beiden Beträge werden zum Anfang eines jeden Monats per Lastschriftverfahren eingezogen. Bei Nichteinlösung der Lastschriften, wird seitens des Vereins ein Mahnverfahren eingeleitet (detaillierter Ablauf des Mahnverfahrens im Anschluss) Ablauf Mahnverfahren Bei Nichteinlösung einer Lastschrift oder bei einem Widerspruch, wird umgehend seitens des Vereins das erste Mahnschreiben verfasst, welches eine Zahlungsfrist von zwei Wochen beinhaltet. Bei Nichtbeachtung des ersten Mahnschreibens wird im Anschluss ein zweites folgend, welches nochmals eine Zahlungsfrist von einer Woche beinhaltet, sowie die anstehende Kündigung, bei Nichtbezahlung. Sollte auch das zweite Mahnschreiben eine Nichtbeachtung erfahren, wird mit dem dritten Schreiben die fristlose Kündigung ausgesprochen und das Kind kann mit sofortiger Wirkung die Betreuungsstätte nicht mehr besuchen. Weiterhin ist bei allen Rücklastschriften zu beachten, dass der Zahlungspflichtige bei Begleichung per Überweisung eine Gebühr in Höhe von 3,00 EUR mit begleichen muss, d.h. zuzüglich zu den eigentlichen Gebühren. Seite 4 von 5

5 10.3 Der Verein kann während des Betreuungszeitraums den Betreuungsvertrag zum Ende eines Monats kündigen, wenn das zu betreuende Kind: sich nicht an die von den Betreuern aufgestellten Regeln hält und hierbei derart störend wirkt, dass der Vertragszweck, d. h. die Betreuung der übrigen Kinder, gefährdet erscheint; sich nicht in die Gemeinschaft integrieren lässt; durch sein Verhalten eine unzumutbare Belastung für den Betrieb der Einrichtung bedeutet, oder die Geschäftsordnung der Betreuungseinrichtung von den Erziehungs-berechtigten wiederholt oder schwerwiegend nicht eingehalten wird. In allen o. g. Fällen findet vor dem Rücktritt ein Gespräch mit mindestens einer Erzieherin, den Erziehungsberechtigten und mindestens einem Vertreter des Vorstandes des Vereins statt Wie in Punkt 10.1 geregelt, wird der Betreuungsvertrag für ein Schuljahr geschlossen. Die Vereinsmitglieder können den Vertrag mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende kündigen, wenn der Verein die im Betreuungsvertrag genannten Vereinbarungen nicht erbringt. Bei unvorhersehbaren Ereignissen, wie Umzug, Todesfall oder Arbeitsverlust, sind Sonderregelungen der Kündigungsfrist möglich. Sofern die Erziehungsberechtigten den Betreuungsvertrag aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse innerhalb des Betreuungszeitraums kündigen gilt eine Kündigungsfrist von 2 Wochen zum Quartalsende. Das bis zum Ende des Betreuungszeitraums zu entrichtende Betreuungsentgelt wird sofort in voller Höhe fällig. Ausnahme: Der frei werdende Betreuungsplatz kann aufgrund der Warteliste kurzfristig wieder neu besetzt werden. In diesem Fall ist das Betreuungsentgelt bis zur Wiederbesetzung des Betreuungsplatzes zu zahlen Bei Auflösung des Vereins endet der Vertrag mit Wirksamkeit des Auflösungsbeschlusses der Mitgliederversammlung. 11 Datenschutz Die Unterlagen des Vereins, insbesondere aus den Bereichen Personal und Finanzen, sind von den Vorstandsmitgliedern vertraulich zu behandeln. Die persönlichen Daten der Vereinsmitglieder und deren Kindern werden elektronisch erfasst, gespeichert und ggf. zu Verwaltungszwecken weitergegeben. 12 Änderung der Geschäftsordnung Änderungen der Geschäftsordnung können vom Vorstand des Vereins mit Ausnahme der Festlegung der Höhe des Betreuungsentgelts beschlossen werden. Die nächste Mitgliederversammlung hat das Recht, der beschlossenen Änderung zu widersprechen. Bis dahin gilt die geänderte Fassung. Die Höhe des Betreuungsentgelts kann in keinem Fall vom Vorstand, sondern nur von der Mitgliederversammlung geändert werden. Anträge zur Änderung bzw. ein Widerspruch müssen eine Woche vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand des Vereins eingereicht werden. Sie bedürfen der Unterschrift von mindestens sechs Mitgliedern. 13 Inkrafttreten Die Geschäftsordnung tritt ab dem 01. August 2012 in Kraft. Freunde und Förderer der Waldschule Bischofsheim e.v. der Vorstand Seite 5 von 5

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