Nr. 3/September 2008 Menschliches Leben schützen. Protéger la vie humaine PRO LIFE WIRD 20 JAHRE ALT!

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1 Nr. 3/September 2008 Menschliches Leben schützen Protéger la vie humaine PRO LIFE WIRD 20 JAHRE ALT!

2 Editorial Pro Life wird 20 Jahre alt! Liebe Pro Life-Mitglieder Jetzt sind es mehr als Personen, die sich über eines der beiden Modelle von Pro Life gegen Krankheit versichern. Damit beginnt Pro Life das 20. Geschäftsjahr. Am 18. Dezember 1989 wurde Pro Life gegründet. Wann erfährt die Öffentlichkeit die wahren Kosten und Folgen der Abtreibung? Der Wille aller Pro Life-Mitglieder, das menschliche Leben vom Anfang bis zum natürlichen Tod zu schützen, hat den hiesigen Krankenkassen-Markt stark beeinflusst; denn gerade Personen mit einer gesunden Lebensführung haben die Krankenkassen wegen der Bezahlung der Abtreibung verlassen und sich über die Krankenversicherungsmodelle der Pro Life versichert. Die Schadenquote (Prämien abzüglich Kosten für Arzt, Spital, Medikamente usw.) der Pro Life-Mitglieder liegt bei 60% (vor Risikoausgleich, vor Rückversicherung etc). Pro Life-Mitglieder sind also höchst interessante Risiken. Der Übertritt zu Pro Life ist bei solchen guten Risiken für Krankenkassen immer schmerzlich. Der Druck auf das System muss jedoch noch wesentlich erhöht werden, um schliesslich die Kassenverbände und die Politik zu veranlassen, die Tötung ungeborener Kinder auf Kosten der Allgemeinheit zu stoppen. Dazu gehört besonders die Information über die wahren Kosten der Abtreibungen einschliesslich der erheblichen Folgekosten. Bundesrat: «Es ist möglich, auf gesetzliche Leistungen zu verzichten.» Was hat Pro Life bis heute erreicht? Bekanntlich werden Abtreibungen aus der obligatorischen Krankenversicherung bezahlt. Aber ein Verzicht auf diese gesetzliche «Leistung» ist möglich. Pro Life nimmt nur Personen auf, die diesen Verzicht leisten. Wir setzen uns zudem dafür ein, diesen auch im KVG durchzusetzen. Unsere Partner respektieren die Erklärung unserer Mitglieder. Auch der Bundesrat hat am 24. Mai 2006 in der Fragestunde des Nationalrats bestätigt: «Es ist möglich, auf gesetzliche Leistungen zu verzichten.» Zudem hat das Pro Life-Modell vor dem obersten Gericht einen ersten Test bestanden. Ein wesentliches Element unserer Beitrittserklärung wurde vom Bundesgericht (Abt. Eidg. Versicherungsgericht) am 9. Januar 2006 einstimmig (!) anerkannt. Noch günstigere Versicherungsmodelle Bei Pro Life verbinden sich die Ziele des Lebensschutzes und die Förderung kinderreicher Familien. Die günstigen Leistungen unserer Versicherungspartner und die enormen freiwilligen Beiträge des Vereins kumulieren sich zu einem der besten Angebote überhaupt. In allen Regionen dürften wir unter den ersten drei günstigsten Anbietern zu finden sein. Wenn Sie, liebes Mitglied, für Ihre Versicherungspolice eine sparsamere Variante suchen, bitten wir um Ihren Kontakt. Wenden Sie sich an ihren Pro Life-Agenten oder an den Hauptsitz in Bern. Über eine Million Franken an unsere Mitglieder Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde von Pro Life wiederum über eine Million Franken an unsere Mitglieder für Zahnarztkosten, Geburtengelder usw. bezahlt. Zur Finanzierung dienen nebst andern Einnahmen insbesondere die Mitgliederbeiträge. Die freiwilligen Beiträge haben sich in den letzten 10 Jahren mehr als verfünffacht. Für das erwiesene Vertrauen danken wir Ihnen und wünschen uns eine rege Teilnahme an der HV vom 25. Oktober in Bern. Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme. Dr. Gerd Josef Weisensee 2 3/2008

3 AUf dem Weg in die ZUKUNft Pro Life auf dem Weg in die Zukunft Vier wichtige Bereiche hat der Zentralvorstand im vergangenen Vereinsjahr auf seine Agenda genommen: den Generationenwechsel in der Führung des PL-Versicherungsbereiches zu vollziehen, die Vereinsarbeit im Bereich Lebensschutz zu verstärken, das finanzielle Fundament von PL schrittweise zu festigen und uns in der sich ständig wandelnden Krankenversicherungswelt neu zu orientieren, damit wir den Familien mit Kindern weiterhin eine gute Lösung vorschlagen können. Dr. Gerd J. Weisensee, Gründer und spiritus rector von Pro Life im Jahre 1989, hat das Unternehmen bislang in einer Multifunktion als Geschäftsführer, Sekretär des Vereins und Mitglied des ZV geführt. Dieses Kunststück ist ihm über viele Jahre erfolgreich gelungen, und er hat Pro Life auch in turbulenten Zeiten operativ durch alle Klippen geführt. Dabei wurde er von Renato Solomita tatkräftig unterstützt, der viele Jahre unter der Führung von G.J. Weisensee grosse Teile des Dienstleistungsbereiches und des Verkaufes unter sich hatte. Im vergangenen Vereinsjahr konnte mit G.J. Weisensee und Renato Solomita eine gute Lösung gefunden werden. G.J. Weisensee wurde per Geschäftsführer des Vereins. Seine Hauptaufgabe in dieser Funktion und als Mitglied des ZV sind der Lebensschutz, die Öffentlichkeitsarbeit und der Ausbau des Netzwerks von Pro Life. Zudem wird er die Schulung der Mitarbeiter in Lebensrechtsfragen sicherstellen und die Kommunikation mit unseren Mitgliedern verstärken, um nur einige Aufgaben zu nennen. Als ZV-Mitglied ist er weiter in der strategischen Führung des Vereins aktiv. Der ZV bedankt sich bei G.J. Weisensee herzlich für die geleistete Aufbauarbeit und zählt auch in der weiteren Zusammenarbeit auf ihn. Ebenfalls freut uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Renato Solomita per neuer Geschäftsführer für den Versicherungsbereich wurde. In der Person von Herrn Solomita haben wir einen Geschäftsführer Versicherungen, der mit ganzem Herzen für die Sache des Lebensschutzes eintritt und zugleich ausgewiesener Fachmann im Krankenversicherungsbereich ist. Der Zentralvorstand wünscht ihm für das laufende Geschäftsjahr viel Erfolg. Die finanzielle Basis von Pro Life wurde im vergangenen Geschäftsjahr weiter gefestigt. Da der Verein im Krankversicherungsgeschäft von sehr starken Schwankungen im Einnahmenbereich betroffen ist seine Haupttätigkeit liegt jeweils im Herbst ist es nicht einfach, die kontinuierlich und zahlreich anfallenden Gesuche auf freiwillige Beiträge immer rasch zu beantworten. Unser Ziel bleibt, diese Unterstützung an die Familien innerhalb von drei Monaten zu leisten. Die Weichen wurden gestellt, dass wir das Ziel ab 2009 verwirklichen können. Wir danken allen Gesuchstellern an dieser Stelle für ihre Geduld. Unsere statutarische Aufgabe, für die Mitglieder eine familien- und kinderfreundliche Krankenkassenlösung anbieten zu können, haben wir weiter ausgebaut. Im Laufe des Geschäftsjahres führten wir Verhandlungen mit unserem Partner der Helsana-Gruppe durch und realisierten die Möglichkeit, in gewissen Regionen der Schweiz mit anderen Marken der Helsana-Gruppe neue Mitglieder für Pro Life zu gewinnen. Unser Beratungsdienst wurde verstärkt. Mit unserem Contact Center in Thun sind wir in der Lage, den Kontakt mit unseren Mitgliedern zu verstärken und sie gut zu beraten. Als Vereinsmitglied sind Sie eingeladen, in Fragen des Lebensschutzes und in Belangen der Krankenkasse unseren Beratungsdienst kostenlos zu beanspruchen. Der Zentralvorstand würde sich freuen, Sie an der kommenden HV persönlich begrüssen zu können. Thomas Seitz Präsident 3/2008 3

4 PRo Life-geSCHÄftSJAHR PRO LIFE FÜHRT SEIT EINEM JAHR EIN ERFOLGREICHES «CONTACT CENTER» IN THUN! Das Pro Life-Geschäftsjahr Das Geschäftsjahr 2007/08 dauerte vom 1. April 2007 bis zum 31. März Seit einem Jahr besteht das «Contact Center» in Thun (CC Thun). Zusammen mit dem neuen CC Thun konnten wir über neue Mitglieder für Pro Life gewinnen. Auch der Kontakt mit unseren Mitgliedern verbesserte sich. Im abgelaufenen Geschäftsjahr befasste sich der Zentralvorstand sehr intensiv und an zusätzlichen Sitzungen mit der Reorganisation des ständig wachsenden Geschäftsvolumens. Pro Life hat per die Führung des Betriebs aufgeteilt, in Verein und in Versicherungen. Im Bereich Verein werden die ideellen Tätigkeiten und die Abrechnung aller freiwilligen Beiträge betreut bzw. erledigt. Im Bereich Versicherungen hat unser langjähriger Prokurist Renato Solomita die Verantwortung übernommen. Damit wird ein Generationenwechsel vollzogen und die Zukunft von Pro Life gesichert. FÜR FAMILIEN MIT KINDERN DIE GÜNSTIGSTE LÖSUNG Mit den Prämien unserer Partner lagen wir im obligatorischen Bereich (Grundversicherung) in der Regel unter den ersten drei günstigsten Angeboten. Dank der besonderen Konditionen im Bereich der Zusatzversicherungen (ab 3 Personen in einem Haushalt: 25% Rabatt) bedeutet die Mitgliedschaft bei Pro Life in fast allen Fällen die günstigste Form der Krankenversicherung. Denn für Familien mit Kindern werden bekanntlich erhebliche freiwillige Beiträge aus Pro Life-Mitteln erbracht. Damit ist Pro Life für jede Familie mit Kindern unter 18 Jahren die absolut beste Lösung. ZUSAMMENARBEIT MIT SANSAN UND AUXILIA CAISSE-MALADIE In der Deutschschweiz arbeitet Pro Life bekanntlich mit der «sansan Kranken- und Unfallversicherung» zusammen. Neu sind nun auch andere Marken aus dem gleichen Konzern für Pro Life- Mitglieder zugänglich. In der Westschweiz bestehen Verträge mit der Auxilia Caisse-maladie in Vollèges VS. Diese Partner sind für alle versicherungstechnischen Fragen und Arbeiten zuständig. Da Auxilia zur CSS gehört, arbeitet Pro Life mit den beiden grössten Krankenversicherungen des Landes zusammen. Bei unserem Partner sansan bestanden im obligatorischen Bereich Ende des Geschäftsjahres Mitglieder (Vorjahr: ) und im Bereich der Zusatzversicherungen Verträge (Vorjahr: ). Mit dem Partner in der Westschweiz ergab sich ein Bestand von Verträgen im obligatorischen Bereich. Insgesamt erreicht Pro Life damit Mitglieder. Da es noch etwa Mitglieder gibt, die nur eine oder mehrere Zusatzversicherungen haben, zählt Pro Life nun über Mitglieder. Das Prämienvolumen mit beiden Partnern belief sich auf Fr. 82,9 Mio. (Vorjahr Fr. 82,6 Mio.). Die geringe Zunahme bestätigt die Anstrengungen von Pro Life, den Mitgliedern eine günstige Prämie anzubieten. Ein besonderer Dank gilt einmal mehr unseren Mitarbeitern, welche die laufend steigenden Anforderungen mit unermüdlichem Engagement, Freude und Herzblut gemeistert haben und massgeblich zum erfolgreichen Geschäftsjahr beigetragen haben. Dieser Dank gilt auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Agenturen, im Contact Center Thun (CC Thun) und bei unseren beiden Partnern. WIEDER ÜBER EINE MILLION FRANKEN AN KINDERREICHE FAMILIEN BEZAHLT Vor Abschreibungen, Rückstellungen und vor freiwilligen Beiträgen konnte Pro Life einen Betriebsgewinn von Fr erzielen (Vorjahr: Fr ). Die freiwilligen Beiträge an unsere Mitglieder erhöhten sich erneut um etwa Fr auf Fr Mit dem Wertschriften-Portefeuille ergab sich wiederum ein positiver Finanzerfolg von Fr (Vorjahr: Fr ). In der gegenwärtigen Situation mit grossen Verlusten bei vielen Anlagen erscheint uns dies einer Erwähnung wert. Beim ausserordentlichen Ertrag wirkten sich unvollständige Abgrenzungen bei mehreren Kreditoren im Vorjahr zu Gunsten des Geschäftsjahres aus. Wir können daher nach Steuern einen Gewinn von Fr (Vorjahr Fr ) ausweisen. Der gegenwärtige Geschäftsverlauf für 2008/09 lässt ein erfreuliches Ergebnis erwarten. Derzeit haben wir bereits doppelt so viele Beitritte wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres verzeichnen können. Dr. G.J. Weisensee 4 3/2008

5 PRo Life-geSCHÄftSJAHR FREIWILLIGE BEITRÄGE AN UNSERE MITGLIEDER 2'500'000 2'000'000 ANMERKUNGEN Im Jahr 2003 hat Pro Life im Zusammenhang mit dem Wechsel unseres Partners aus eigenen Mitteln zusätzlich über eine Million Franken an die Mitglieder ausbezahlt. Im Jahr 2005/06 dauerte das Geschäftsjahr 15 Monate, da neu auf den 31. März abgeschlossen wird. 1'500'000 1'000' ' / / /08 Übrige Zahnarztkosten Übrige freiw. Beiträge Zahnstellungskorrektur Geburtengelder 3/2008 5

6 PRo Life-geSCHÄftSJAHR Harte Konsequenzen von Abtreibungen Zunehmende Anzahl von Suiziden unter sogenannten Wunschkindern In der Television Suisse Romande beklagten Ärzte die Konsequenzen von Abtreibungen auf das Gesundheitswesen. Dabei ging es besonders um die schlechte Aufnahme von Abtreibungen bei den sog. überlebenden Geschwistern, die oft mehr als ihre Mütter unter den Konsequenzen der Abtreibung von eigenen Geschwistern leiden. Dies sei auch mit ein Grund für die steigenden Gesundheitskosten mit vielen psychischen Behandlungen und der hohen Selbstmordrate unter Jugendlichen in der Schweiz. Entweder verstehen diese Jugendlichen nicht, warum gerade sie in diese «böse Welt» hineingestellt wurden, in der sie oft ungenügend von ihren Eltern unterstützt werden, um sich hier zurecht zu finden oder umgekehrt, pflegen diese gegenüber dem fehlenden Geschwister ein schlechtes Gewissen im Sinn von «warum darf ich leben, aber die/der andere nicht». «Wenn ich an einem für meine Eltern ungünstigen Zeitpunkt aufgetaucht wäre, wären diese genauso rücksichtslos und grausam mit mir umgegangen ein Grund dafür, dass sie mich eigentlich gar nicht lieben!» Diese oft Gott-fern heranwachsende Generation sieht sich als sexualisiertes Zufallsprodukt in eine erbarmungs- und sinnlose Welt gestellt, wo es trotz Fortschritt und Zivilisation immer mehr um das Recht des Stärkeren auf allen Ebenen geht. Es ist sehr zu begrüssen, dass Ärzte den Mut aufbringen, diese Themen anzusprechen. Für die breite Öffentlichkeit hingegen scheint es vielfach so, als sei das «Problem Abtreibung» mit der falschen Fristenlösung erledigt. Es ist nicht erledigt. GJW KURZFASSUNG ERFOLGSRECHNUNG 6 3/ / /07 Ertrag Personal + Provisionen + CC Thun BRUTTOGEWINN Sonstiger Betriebsaufwand Raumaufwand Unterhalt/Reparaturen Sachversicherungen/Gebühren Verwaltungsaufwand Werbeaufwand Sonstiger Aufwand Total Sonstiger Betriebsaufwand Betriebsergebnis Freiwillige Beiträge Betriebsergebnis Finanzerfolg Betriebsergebnis Abschreibungen + Rückstellungen Betriebsergebnis Ausserordentl. Aufwand/Ertrag Unternehmenserfolg vor Steuern Steuern Unternehmensergebnis

7 KURZfASSUNg BiLANZ KURZFASSUNG BILANZ AKTIVEN Umlaufvermögen Flüssige Mittel Forderungen Sonstige Forderungen Aktive Rechnungsabgrenzung Anlagevermögen Finanzanlagen Mobile Sachanlagen TOTAL AKTIVEN PASSIVEN Fremdkapital Fremdkapital kurzfristig Fremdkaptial langfristig Eigenkapital TOTAL PASSIVEN Eigenkapital per Jahresgewinn Neues Eigenkapital Vereinsvermögen Kto TOTAL GEM. REVISIONSBERICHT /2008 7

8 BeRiCHt der ReViSioNSSteLLe Bericht der Revisionsstelle Als Revisionsstelle haben wir die Buchführung und die Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) des Vereins Pro Life für das am 31. März 2008 abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft. (Die in der Jahresrechnung aufgeführten Vorjahresangaben wurden von einer anderen Revisionsstelle geprüft.) Für die Jahresrechnung ist der Vorstand verantwortlich, während unsere Aufgabe darin besteht, diese zu prüfen und zu beurteilen. Wir bestätigen, dass wir die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Befähigung und Unabhängigkeit erfüllen. Unsere Prüfung erfolgte nach den Grundsätzen des Schweizerischen Berufsstandes, wonach eine Prüfung so zu planen und durchzuführen ist, dass wesentliche Fehlaussagen in der Jahresrechnung mit angemessener Sicherheit erkannt werden. Wir prüften die Posten und die Angaben der Jahresrechnung mittels Analysen und Erhebungen auf der Basis von Stichproben. Ferner beurteilten wir die Anwendung der massgebenden Rechnungslegungsgrundsätze, die wesentlichen Bewertungsentscheide sowie die Darstellung der Jahresrechnung als Ganzes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung mit Ausnahme des im vorstehenden Absatz dargelegten Sachverhalts eine ausreichende Grundlage für unser Urteil bildet. Gemäss unserer Beurteilung entsprechen die Buchführung und die Jahresrechnung mit vorerwähnter Ausnahme dem schweizerischen Gesetz und den Statuten. Wir empfehlen, trotz der vorstehenden Einschränkung, die vorliegende Jahresrechnung mit einem Bilanzgewinn von CHF zu genehmigen. Birmensdorf, Mit freundlichen Grüßen Hans Jakob Huber dipl. Wirtschaftsprüfer, (Mitglied Treuhandkammer) leitender Revisor Heinz Vogel dipl. Steuerexperte, (Mitglied Treuhandkammer) Zum Bereich Provisionen ist Folgendes zu bemerken: In diesem Bereich ist das interne Kontrollsystem mangelhaft und muss unbedingt verbessert werden. Bedingt durch die Menge der Transaktionen erlauben unsere Prüfungen in diesem Bereich ohne verlässliches IKS kein abschliessendes Urteil. 8 3/2008

9 PRo Life-mitglieder IMMER MEHR PRO LIFE-MITGLIEDER MIT GRUNDVERSICHERUNG Nettozahlen (Beitritte abzüglich Wegzüge, Sterbefälle, Austritte) / / /08 (15 Monate) : Ausserdem bestehen noch Zusatzversicherungen. Darunter sind etwa 1000 Mitglieder ohne Grundversicherung. PRÄMIENSUMME DER PRO LIFE-MITGLIEDER / / /08 (15 Monate) (12 Montae) Wegen Wechsels des Geschäftsjahres umfaßt 2005/06 15 Monate. 3/2008

10 PRo Life ZeNtRALVoRStANd ZENTRALVORSTAND UND GESCHÄFTSFÜHRUNG Präsident Thomas Seitz, lic.phil./psychologe u. diplom. Versicherungskaufmann, Oberwil-Lieli AG Geschäftsführung und Abteilungsverantwortliche: Dr. Gerd Josef Weisensee MSc Übrige Mitglieder Charlotte Allenbach, Majorin Heilsarmee i.r., Zürich Björn Eisele, lic.rer.pol. vormals stv. Direktor Berner Kantonalbank, Forel FR Ramon Granges, Dipl.Ing. ETH, lic.oec., Liebefeld BE Peter Schütz, lic.rer.pol., vormals Direktor VELEDES, Zimmerwald BE Geschäftsführer Verein Renato Solomita Dr. rer.pol. Gerd Josef Weisensee MSc, Saxeten BE, Geschäftsführer Verein PRO LIFE Otto Zwygart, alt Nationalrat, Bolligen BE ACHTUNG: Kündigen Sie die Zusatzversicherungen Ihrer Kinder nicht als Sparmassnahme, da unsere Kostenbeteiligungen an Zahnarztrechnungen von diesen abhängig sind! Kontaktieren Sie uns, damit wir Ihnen eine günstigere Alternativlösung anbieten können! PRO LIFE Finanz-Ausschuss Otto Zwygart, alt Nationalrat, Präsident Björn Eisele, lic.rer.pol. Ramon Granges, Dipl.Ing. ETH, lic.oec. Thomas Seitz, lic.phil./psychologe u. diplom. Versicherungskaufmann Peter Schütz, lic.rer.pol., Dr. rer.pol. G. J. Weisensee MSc Revisoren: Heinz Vogel, dipl. Steuerexperte, Mitglied Treuhandkammer, Einsiedeln SZ Hans Jakob Huber, dipl. Wirtschaftsprüfer, Mitglied Treuhandkammer, Birmensdorf ZH Geschäftsführer Versicherungen Almut Weisensee-Wagner Hauptprokuristin, Leiterin Abrechnung freiw. Beiträge und Beratungsdienst Verein Telefon Pro Life Hauptsitz Bern /2008

11 PRo Life AgeNtUReN PRO LIFE HAUPTSITZ: Deutsch-Schweiz: PRO LIFE Hauptsitz Schanzenstrasse 1 Postfach 3001 Bern Tel Fax Service Romandie: PRO LIFE Siège central Case postale Berne Tél Fax PRO LIFE AGENTUREN: PRO LIFE Aaretal Benjamin Künti Höheweg Münsingen Tel Fax PRO LIFE Aargau/Nd. Amt Claude Schlatter Fliederstrasse Zofingen Tel PRO LIFE Herisau René Schmid Mittlere Kapfstrasse Herisau Tel Natel PRO LIFE Berner Oberland Beratungszentrum Beo GmbH Marktgasse Thun Tel Fax PRO LIFE Burgdorf Rinaldo Incatasciato Lyssachstrasse 15 Postfach Burgdorf Tel Fax Natel PRO LIFE Laufenburg Judith Thommen-Weiss Wasenhaldenstrasse Laufenburg Tel Fax PRO LIFE Romandie Catherine Hermenjat Pré aux Fleurs Estavayer-le-Lac Tel Fax PRO LIFE St. Gallen Kurt Bodenmann Schlossstrasse Herisau Tel Natel PRO LIFE Uzwil Claudia Stössel Stolzenberg 9240 Uzwil Tel Fax PRO LIFE Zürich Jakob Busslinger Stationsstrasse 13 Postfach Brüttisellen Tel Fax PRO LIFE Chur Lindenquai Chur Tel Fax PRO LIFE Langenthal Sebastiano D Amico St. Urbanstrasse Langenthal Tel Fax PRO LIFE Luzern Patricia Martin Rüeggisingerst. 98 Postfach Emmenbrücke Tel Fax PRO LIFE Locarno Via alla Ramogna Locarno Telefon Telefax PRO LIFE Zug Schöngrund Rotkreuz Telefon Fax PRO LIFE Amriswil Beate Gorsolke-Grittner Gartenstrasse Amriswil Telefon Telefax /

12 IMPRESSUM PRO LIFE Nr. 3/ September 2008 Offizielles Organ Pro Life 11. Jahrgang Auflage: Ex. Erscheint vierteljährlich Der Abonnementsbetrag ist im Mitgliederbeitrag enthalten. Herausgeber Zentralvorstand Pro Life Dr. Gerd J. Weisensee Redaktion Fritz Imhof Dr. Gerd J. Weisensee Postadresse Schanzenstrasse 1 Postfach 3001 Bern Druck + Spedition Schmid-Fehr AG 9403 Goldach Bilder Photo Alto, Ja zum Leben Einladung zur Hauptversammlung 2008 in Bern Samstag, 25. Oktober 2008, Uhr Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, Bern TRAKTANDEN DER HAUPTVERSAMMLUNG: 1. Begrüssung 2. Protokoll der HV vom 24. November Abnahme Geschäftsbericht 2007/08 Vorberatung z.h. Urabstimmung* 4. Jahresrechnung 2007/08 Vorberatung z.h. Urabstimmung* 5. Bericht der Revisionsstelle 2007/08 6. Entlastung des Zentralvorstands für 2007/08 Vorberatung z.h. Urabstimmung* 7. Anträge auf Statutenänderung Vorberatung z.h. Urabstimmung* 8. Verschiedenes Der Zentralvorstand fasste mit Blick auf Art. 7 der Statuten (Fassung vom 30. Juni 2007) am 23. Juli 2008 und am 22. August 2008 den Beschluss, die mit einem * bezeichneten Geschäfte an die Urabstimmung zu geben. PRO LIFE offeriert einen kleinen Imbiss Alle PRO LIFE-Mitglieder sind herzlich eingeladen Im Auftrag des Zentralvorstandes von PRO LIFE Dr. Gerd J. Weisensee AZB/P.P. Journal CH-8306 Brüttisellen Postcode 1 Die Jahresrechnung 2007/08 sowie das Protokoll der HV vom 24. November 2007 liegen bis zum 25. Oktober 2008 in Bern am Sitz der PRO LIFE zwecks Einsichtnahme durch Mitglieder während der Geschäftszeiten auf. Auf Wunsch werden die Anträge auf Statutenänderung zugestellt. Als Zutrittsausweis gilt diese Mitgliederzeitschrift «PRO LIFE» mit Ihrer Anschrift auf der Etikette. Im Falle von mehreren Teilnehmern aus einer Familie gilt diese Zeitschrift auch für die Familienangehörigen. Wir bitten um Anmeldung bis 18. Oktober 2008, damit wir Platzzahl und Imbiss planen können. Bitte benutzen Sie den unten angehängten Coupon. ANMELDUNG FÜR DIE HAUPTVERSAMMLUNG VON PRO LIFE: (Kinderhütedienst vorhanden) Name/Vorname: Anzahl erwachsene Personen: Anzahl Kinder: * Adresse: PLZ/Ort: Einsenden an: PRO LIFE, HV, Postfach, 3001 Bern Fax: * Bitte Alter angeben

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