Anregungen. für Gruppenstunden Religionsunterricht. Die Inhalte wurden aufbereitet durch

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1 Tag der Rechte des Kindes Kennst du deine Rechte? Weisst du, was es bedeutet, Rechte zu haben? Dienstag 20. November 2007 Anregungen für Gruppenstunden Religionsunterricht Die Inhalte wurden aufbereitet durch Sabine Kugler / Villa Yo Yo, St. Gallen - Pascal Stahel / Blauring & Jungwacht, St. Gallen - Adelheid Dengler Schelling / SDM, KG Tablat, St. Gallen) Peter Christinger / Arbeitsstelle Familien & Kinder, St. Gallen Veranstalter: Rekj, Fachpersonen aus der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen der Evang.-ref. Kirchgemeinden St.Gallen Straubenzell/ Centrum/ Tablat/ ökumenische Gemeinde Halden, Villa YoYo/ Cevi St.Gallen/ Blauring-Jungwacht/ Evang.-ref. Kirche des Kantons St.Gallen/ Pro Juventute/ Kinderschutz Ostschweiz St, Gallen, von 10

2 Alle Kinder auf der Welt haben Rechte. Weil das wichtig ist und um uns daran zu erinnern, gibt es dafür einen speziellen Tag. Verschiedenste Arbeitsstellen haben daher für den 20. November im Rahmen des Kinderrechtstages diverse Aktivitäten geplant. So gibt es zum Beispiel auf dem Marktplatz in St. Gallen einem grossen Netz, wo Kinder durchschlüpfen können, um etwas über die Rechte zu erfahren. Dort können Kinder ihre Wünsche und Anregungen anbringen und wir sorgen dafür, dass diese auch an den Stadtrat weiter geleitet werden. Und wenn Kinder etwas länger bleiben wollen, an der Magnihalden 9, im Kinder- und Jugendtreff M9, können sie basteln, Spiele spielen, tanzen und sehen, wie Kinder ihre Rechte umgesetzt haben. Das Projektteam würde freut sich, wenn an verschiedenen Orten der Stadt und im Kanton das Thema in geeigneter Form eingebracht werden könnte. Darum haben wir in dieser Dokumentation Möglichkeiten und Anregungen für Sie zusammengestellt. Inhalt: 1. Die 10 Grundrechte des Kindes nach der UN-Kinderrechtskonvention 2. Idee 1: Gruppenstunde Ballonspiel 3. Idee 2: Gruppenstunde Zur Situation der Kinder in der Welt 4. Idee 3: Gespräch über die Postkarten der Kinderrechtskonvention Kinder haben Rechte. 5. Idee 4: Der Gefühlskalender jung und stark der pro juventute: Theologische Gedanken (siehe eigenes Dossier) St, Gallen, von 10

3 Kinderrechte Kinder haben Rechte, die wie alle Menschenrechte schriftlich fixiert sind in der UN-Konvention über die Rechte des Kindes von 1989 sind zum Beispiel das Recht auf Überleben, das Recht auf Bildung und auch der Schutz vor Missbrauch und Gewalt eines jeden Kindes festgeschrieben. 191 Staaten haben das Abkommen bereits ratifiziert. Doch für Millionen von Kindern liegen selbst die Eckpunkte der Konvention noch in weiter Ferne. UNICEF setzt sich weltweit dafür ein, Kinderrechte bekannt zu machen und zu stärken. In Deutschland hat sich UNICEF gemeinsam mit anderen Organisationen wie Amnesty International, der Arbeiterwohlfahrt, dem deutschen Kinderhilfswerk und über 80 anderen bundesweit tätigen Organisationen 1995 zur National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zusammengeschlossen. Sie unterstützt Politiker bei der Verbesserung der Situation der Kinder und weist auf Missstände wie Kinderarmut, Chancenungleichheit, Missbrauch oder Gewalt gegen Kinder hin. Die 10 Grundrechte des Kindes nach der UN-Kinderrechtskonvention 1. Das Recht auf Gleichheit Alle Kinder haben die gleichen Rechte. Egal, ob du ein Mädchen oder ein Junge bist, ob arm oder reich, jedes Kind ist gleichberechtigt. Niemand darf wegen seiner Hautfarbe, seiner Herkunft, seiner Sprache oder seiner Religion benachteiligt werden. 2. Das Recht auf Gesundheit Kinder haben das Recht, so gesund wie möglich aufzuwachsen. Jedes Kind hat ein Recht auf eine gute Gesundheitsvorsorge und auf medizinische Hilfe, wenn es krank ist. Jedem Kind sollen seine Grundbedürfnisse erfüllt werden: Essen, Trinken, Kleidung und ein Dach über dem Kopf. Kinder Sollen vor Suchtstoffen geschützt werden. 3. Das Recht auf Bildung Jedes Kind hat das Recht, zur Schule zu gehen, zu lernen und eine Ausbildung zu machen, die seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten entspricht. Dabei sollen seine Persönlichkeit, seine Begabungen, seine geistigen und körperlichen Fähigkeiten zur Entfaltung kommen können. 4. Das Recht auf elterliche Fürsorge Jedes Kind hat das Recht, mit seinen Eltern zu leben. Wenn diese getrennt voneinander leben, darf das Kind Kontakt zu beiden Eltern haben. Das gilt, solange es dem Kind gut tut. Eltern werden bei der Erziehung ihrer Kinder unterstützt. Wenn ein Kind aus wichtigen Gründen von Vater oder Mutter getrennt leben muss, so soll sorgfältig geprüft werden, was das Beste für das Kind ist und wo es am besten untergebracht wird. 5. Das Recht auf Privatsphäre und persönliche Ehre Kinder haben ein Recht auf ein Privatleben, darauf, dass ihre Würde, ihre persönliche Ehre und ihr Ruf geachtet werden. Es gibt Dinge, die niemanden etwas angehen, außer das Kind selbst (das betrifft zum Beispiel das Privatleben, die Familie, die Wohnung oder den Briefverkehr). Das Recht auf Privatsphäre und persönliche Ehre müssen alle respektieren. Nicht nur Erwachsene, auch Kinder untereinander. St, Gallen, von 10

4 6. Das Recht auf freie Meinungsäußerung, Information und Gehör Jedes Kind hat das Recht, seine Gedanken, Wünsche und Bedürfnisse frei zu äußern, sobald es dazu fähig ist. Die eigene Meinung muss bei allen Dingen, die das Kind betreffen, mit beachtet werden: zu Hause, in der Schule, bei Ämtern und vor Gericht. Kein Kind darf bestraft werden, weil es seine Meinung sagt. Aber: Informationen und Meinungen dürfen nur so geäußert werden, dass sie keinem anderen schaden. Kinder dürfen sich friedlich versammeln, um gemeinsam mit anderen für ihre Meinung einzutreten. Jedes Kind darf entscheiden, welcher Religion es angehören und was es glauben will. Alle Kinder haben das Recht, sich geeignete Informationen durch Fernseh- und Radioprogramme, Zeitungen, das Internet oder Bücher zu beschaffen. 7. Das Recht auf Schutz im Krieg und auf der Flucht Kinder im Krieg und auf der Flucht haben besondere Schutzrechte, egal, ob sie allein oder mit ihren Eltern flüchten. Kein Kind darf in den Krieg zurückgeschickt werden, wenn es auf der Flucht ist. Flüchtlingskinder haben in dem Land, in das sie geflüchtet sind, die gleichen Rechte wie alle anderen Kinder. Kein Kind unter 15 Jahren darf gezwungen werden, als Kindersoldat im Krieg oder in einem Bürgerkrieg mitzumachen. 8. Das Recht auf Schutz vor Ausbeutung und Gewalt Jede Gewalt gegen Kinder ist verboten. Keiner darf Kinder misshandeln, unter Druck setzen oder zu etwas zwingen, wovor sie sich sehr fürchten oder ekeln. Das gilt sowohl für Erwachsene als auch für Gleichaltrige. Wenn ein Kind Opfer von Gewalt oder schwerer Verwahrlosung geworden ist, sind die Erwachsenen eines Landes verpflichtet, diesem Kind zu helfen. Kein Kind darf ausgebeutet werden. Kinderarbeit ist verboten, wenn sie die Gesundheit schädigt. Kein Kind darf gekauft, verkauft oder gegen seinen Willen ins Ausland verschleppt werden. 9. Das Recht auf Spiel, Freizeit und Ruhe Jedes Kind hat ein Recht auf Freizeit und Ruhe, auf Spiel und eine altersgerechte aktive Erholung, wie zum Beispiel Sport. Es darf am kulturellen und künstlerischen Leben voll teilhaben. Die Länder sollen dazu altersgerechte Möglichkeiten schaffen. 10. Das Recht auf Betreuung bei Behinderung Jedes geistig oder körperlich behinderte Kind hat das Recht auf ein erfülltes und menschenwürdiges Leben. Damit es aktiv am Leben teilnehmen kann, soll seine Selbstständigkeit gefördert, Erleichterungen geschaffen und eine besondere Betreuung angeboten werden. Auch für die Menschen, die sich täglich um ein behindertes Kind kümmern, soll es besondere Unterstützung geben. St, Gallen, von 10

5 Gruppenstunde: Ballonspiel 1 Idee 1: Ziele: Anhand einer persönlichen Prioritätenliste mit Kindern über die Bedeutung und die Konsequenzen der Kinderrechte nachdenken und austauschen. Material: Arbeitsblatt mit der Liste der Rechte, Tabelle mit den Namen der Spielerinnen und Spieler für den Klassenvergleich, Kinderrechtskonvention Ablauf Sammlung von möglichen Kinderrechten aus Sicht der Kinder die gesammelten Kinderrechte können mit der Kinderrechtskonvention verknüpft werden. Die Gruppenleitende erzählt folgende Geschichte: Stellt euch vor, ihr würdet allein in einem Ballon dahinschweben. An Bord habt ihr zehn Rechte. Jedes Recht wiegt zwei Kilo. Plötzlich verliert der Ballon an Höhe. Um den Abstieg aufzuhalten, muss ein Recht über Bord geworfen werden. Der Ballon fängt sich wieder auf, verliert aber nach einer Weile abermals an Höhe. Ein weiteres Recht muss abgeworfen werden. Dies geht so lange, bis nur noch ein einziges Recht an Bord ist. Die Kinder gehen nun die Liste mit den Rechten sorgfältig durch. Dabei überlegen sie sich, welche Rechte sie nacheinander abwerfen würden. Dann entscheidet sich jede/r für sich und setzt entsprechend die 1 für jenes Recht, das es als erstes eine 2 für jenes, das es als zweites abwerfen würde. Dasjenige Recht das übrig bleibt, ist in den Augen des Kindes das wichtigste Recht. Es erhält die Nummer 10. Die Gruppenleitung stellt in einer Tabelle zusammen für welches Recht sich die Kinder entschieden haben. In der anschliessenden Diskussion versuchen die Kinder einander zu erklären, welche Rechte sie zuerst, zuletzt abgeworfen haben und weshalb. Beispiel von 10 Rechten Das Recht auf mein eigenes Zimmer Das Recht, saubere Luft atmen zu können Das Recht auf Taschengeld Das Recht auf Liebe und Zuneigung Das Recht auf Schutz vor unmenschlicher Behandlung Das Recht auf Frieden Das Recht auf gutes Essen und Trinken Das Recht, mitreden und mitbestimmen zu können Das Recht auf Eigentum Das Recht auf Erholung und Ferien 1 Quelle: Unicef Schweiz, Kinder haben Rechte St, Gallen, von 10

6 Gruppenstunde: Zur Situation der Kinder in der Welt 2 Idee 2: Ziel: Junge Menschen mit statistischen Aussagen über die Grundrechte der Konvention über Rechte des Kindes vertraut machen. Material: Eine auf den Boden gezeichnete oder geklebte Linie mit markierten Prozentzahlen (0%, 10%, 20%,, 100%). Die Linie sollte etwa 10 m lang sein. Ablauf 1. Erkläre der Gruppe, dass du gleich statistische Zahlen vorlesen wirst, die die Kinderrechte berühren. Jeder Aussage folgt eine Frage, die nach Prozentzahlen sucht. Nachdem die Gruppe die Aussagen samt Fragen gehört hat, begeben sich die Kinder zu jener Prozentzahl auf der Linie, von welcher sie glauben, dass sie der gestellten Frage entspricht. 2. Wenn die Kinder ihren Platz auf der Linie eingenommen haben, liest du die richtige Antwort vor. Nimm dir anschliessend Zeit mit der Gruppe die unterschiedlichen Auffassungen, die hinter ihren Antworten stehen, zu diskutieren. Waren sie nahe an der Prozentzahl? Weit entfernt davon? Weshalb? Weshalb nicht? Ist die Gruppe erstaunt über die richtige Antwort? Die Diskussion darüber soll die Jugendlichen dazu anregen, die Situation der Kinder in den einzelnen Ländern zu untersuchen (Zugang zu Wasser, Armut, Kinderarbeit, Zugang zu Bildung usw.) und ihre eigene Situation zu überdenken. Fragen: Vor 50 Jahren hatten weltweit weniger als 10% der Familien auf dem Lande Zugang zu fliessendem Wasser. Wie viele Prozente, glaubst du, sind es heute? Antwort: rund 60% Unicef setzte sich zum Ziel, die Impfrate bei Kindern in Entwicklungsländern gegen die wichtigsten Krankheiten (Malaria, Masern, Keuchhusten, usw.) auf 80% zu erhöhen. Wie viele Prozente der Kinder in den afrikanischen Staaten sind heute geimpft? Antwort: 46% Wie viele Prozente der Kinder in Südasien sind heute gegen Masern geimpft? Antwort: 79% Wie viele Prozente der Kinder in Italien sind heute gegen Masern geimpft? Antwort: 50% In Kanada, Australien und Grossbritannien leben 10% der Kinder in Armut. In Schweden, Frankreich und den Niederlanden sind es weniger als 5%. Wie viele Prozente der Kinder leben in den USA in Armut? Antwort: 20% In Syrien hatten % der Mädchen Zugang zur Primarschule. Wie viele Prozente der Mädchen in Syrien besuchen heute die Primarschule? Antwort: 94% Im Mittleren Osten geben drei Länder mehr als 40% des Geldes ihres Staatshaushaltes für die Verteidigung aus. Wie viele Prozente ihrer Gelder geben sie für gesundheitliche Dienste aus? Antwort: zwischen 1 und 7% 2 Quelle: Unicef Schweiz, Kinder haben Rechte St, Gallen, von 10

7 Wie viele Prozente ihrer Gelder geben Regierungen in Entwicklungsländer für Ernährung, sauberes Wasser, gesundheitliche Dienste und Bildung aus? Antwort: 10% Wie viele Prozente der Export-, Waren- und Dienstleistungseinnahmen geben die fünf grössten Länder Südamerikas für die Rückzahlung ihrer Staatsschulden an reiche Staaten aus? Antwort: zwischen 25 und 33% In Europa geben die Menschen jährlich 75 Milliarden Franken für Zigaretten aus. Wie viele Prozente dieses Betrages müsste ausgegeben werden um jedem Kind eine Schulbildung zu ermöglichen? Antwort 50% Die Fragen können ausgewechselt oder ergänzt werden. Infos findet ihr unter Gespräch über die Postkarten der Kinderrechtskonvention Kinder haben Rechte 3 Idee: Adelheid Dengler Schelling Idee 3: Ziel: Anhand einer persönlichen Prioritätenliste mit den Kindern über die Bedeutung und die Konsequenzen der Kinderrechte nachdenken und austauschen. Material: 14 farbig gestaltete Postkarten (vergrössert auf A5) mit verschiedenen Artikeln zur Kinderrechtskonvention, 2 Blätter mit Texten der Konvention. Ablauf Vorstellen der 14 Artikel an Hand der vergrösserten farbigen Postkarten. 3 pro juventute St, Gallen, von 10

8 Jedes Kind bekommt die 14 Artikel zusammengefasst auf 2 A4 Blättern und markiert 3 Rechte, die es für wichtig erachtet. Von allen Kindern der Gruppe werden nun diese 3 Rechte abgefragt und auf einem Blatt zusammengefasst. Die Artikel werden dann nach der Reihenfolge der Kinder neu aufgehängt. Gespräch: die Kinder erklären sich gegenseitig warum sie diese Reihenfolge gewählt haben. Schwerpunkte und Argumente der Kinder sind oft sehr verschieden. Bestellen können Sie die Karten bei: pro juventute St. Gallen, St, Gallen, von 10

9 St, Gallen, von 10

10 Der Gefühlskalender jung und stark der pro juventute: Idee 4: Gefühle sind eine Momentaufnahme. Bereits der nächste Augenblick bringt ein neues Bild, neue Gefühle! Es gibt auch kein schlecht und gut, denn das sind keine Gefühle sondern Bewertungen. Gefühle sind auch individuell, z.b. kann sich jemand bei einem Lob stolz, jemand anderes verunsichert fühlen. Es gibt keine falschen Gefühlsreaktionen Gefühle sind immer richtig! Gefühle sind auch Kompass. Gefühle sind Wegweiser zu seinem inneren Schatz. Die Suche kann beginnen! Bestellen können Sie den Kalender bei: Pro juventute, Auftragsabwicklung, Telefon , Mail Wichtige Links Rückfragen rekj I Regiostelle Evangelische Kinder- und Jugendarbeit Stadt St. Gallen Magnihalden 9 I CH St. Gallen, Telefon: I I oder Arbeitsstelle Familien und Kinder der Evang.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen Peter Christinger, Oberer Graben 31, 9000 St. Gallen, St, Gallen, von 10

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