Creditreform Kreditrisikobericht Kreditinstitut Musterstadt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Creditreform Kreditrisikobericht Kreditinstitut Musterstadt"

Transkript

1 Kreditrisiko- und Portfolioanalysen Creditreform Kreditrisikobericht Kreditinstitut usterstadt Kontakt Anschrift elefon: 02131/ ail: Internet: Creditreform ating AG Kreditrisiko- und Portfolioanalysen Hellersbergstr Neuss

2 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der statistischen Auswertung Der Creditreform-Bonitätsindex Adressrisikoidentifikation tatistisches apping Definition der Creditreform-Indexbänder Kreditinstitut-asterscale Kalibrierung der Ausfallwahrscheinlichkeiten igrationsmatrix truktur des Kreditportfolios des Kreditinstitut usterstadt Branchenkonzentration Größenklassenkonzentration Nach msatz Nach itarbeitern egionale isikokonzentration anhand des Bonitätsatlas truktur des arktportfolios (Vertriebsportfolio) Branchenkonzentration Größenklassenkonzentration Nach msatz Nach itarbeitern egionale isikokonzentration Korrelative Branchenrisikoanalyse im arktportfolio rgebnisdarstellung und Optimierungsansätze Portfolio des Kreditinstitut usterstadt im Vergleich zum arktportfolio Handlungsempfehlungen... 15

3 Abbildungsverzeichnis eite Abb. 1 influssfaktoren des Creditreform-Bonitätsindex... 1 Abb. 2 1-Jahres-Ausfallwahrscheinlichkeiten Abb. 3 Ausfallquoten der vergangenen Jahre. 3 Abb. 4 Vorgehensweise bei der Adressrisikoidentifikation... 3 Abb. 5 Bonitätsindexbänder.. 4 Abb. 6 Kreditinstitut-asterscale... 5 Abb. 7 Kalibrierungsbeispiel der Ausfallwahrscheinlichkeiten je core. 6 Abb. 8 pread zwischen Kreditinstitut-asterscale (bundesweit) und Kreditinstitut usterstadt-asterscale. 6 Abb. 9 igrationsmatrix des Kreditinstitut usterstadt. 7 Abb. 10 Branchenkonzentration des Kreditinstitut usterstadt.. 8 Abb. 11 Kreditportfolio des Kreditinstitut usterstadt.. 8 Abb. 12 Größenklassenkonzentration nach msatz im Kreditportfolio 9 Abb. 13 Größenklassenkonzentration nach itarbeitern im Kreditportfolio.. 9 Abb. 14 egionale isikokonzentration des Kreditinstitut usterstadt innerhalb des arktgebietes. 9 Abb. 15 Branchenkonzentration arktportfolio. 10 Abb. 16 arktportfolio im Geschäftsgebiet des Kreditinstitut usterstadt.. 11 Abb. 17 Größenklassenkonzentration nach msatz im arktportfolio. 11 Abb. 18 Größenklassenkonzentration nach itarbeitern im arktportfolio.. 12 Abb. 19 Darstellung der regionalen isikokonzentration 12 Abb. 20 Bonitätsatlas Deutschland mit arktgebiet Kreditinstitut usterstadt.. 13 Abb. 21 Korrelative ntersuchung der Branchenzusammenhänge im arktportfolio.. 13 Abb. 22 Gegenüberstellung von Kredit- und arktportfolio 14 Abb. 23 Gegenüberstellung der atingeinstufung von Kredit- und arktportfolio 14 Abb. 24 Korrelationsmatrix zur Aufnahme neuer Branchensegmente.. 15 Abb. 25 oll-portfolio. 16

4 1 Grundlagen der statistischen Auswertung Creditreform verfügt über die weltweit größte Datenbank über deutsche nternehmen und eine der größten Datenbanken für Wirtschaftsinformationen in uropa. ittels qualifizierter und permanenter echerchen wird der umfassende Datenbestand von rund 3,4 illionen nternehmen ständig erweitert und aktualisiert. Ziel der Organisation Creditreform ist es, die in der Datenbank gespeicherten nternehmens- und Bonitätsinformationen den itgliedern von Creditreform schnell und zuverlässig zur Verfügung zu stellen, damit diese bei einer anstehenden ntscheidung auf eine fundierte Datenbasis zurückgreifen können. Durch die starke regionale Vertretung im gesamten Bundesgebiet werden von Creditreform viele der wichtigsten Informationen über wirtschaftsaktive nternehmen zusammengetragen und mittels des Bonitätsindex zum Ausdruck gebracht. Dieser Bonitätsindex stellt eine zusammenfassende aßzahl aller bonitätsrelevanten Informationen dar, welcher in seiner Art eine strukturierte und klassifizierte Auskunft über das jeweilige Bonitätsrisiko eines nternehmens gibt. 1.1 Der Creditreform-Bonitätsindex Die einzelnen Bestandteile der Creditreform Wirtschaftsauskunft werden in Form des Bonitätsindex zu einem Gesamturteil zusammengefasst, welcher mit einem Wert zwischen 100 und 600 das von Creditreform ermittelte Bonitätsrisiko darstellt. Dabei gilt, je geringer die Punktzahl, desto besser wird die Bonität eines nternehmens eingeschätzt. Insgesamt 15 erkmalskombinationen aus der Auskunft und aus branchenanalytischen Vergleichswerten werden zur Bonitätsbestimmung herangezogen. Im Kern werden alle bonitätsrelevanten Kriterien wie z. B. rtragslage oder Branchensituation für jedes nternehmen einzeln bewertet und anschließend unter Berücksichtigung der Bedeutung eines jeden Kriteriums zu einem Gesamturteil zusammengefasst. Abbildung 1 zeigt die wesentlichsten Kriterien die bei der rmittlung des Bonitätsindex einbezogen werden. trukturrisiken (10 15 %) Liquidität rtragslage Vermögenslage (Ca. 25 %) Zahlungsweise (20 25 %) Bonitätsindex Branchenrisiko (10 15 %) Krediturteil (25 30 %) Abb. 1: influssfaktoren des Creditreform-Bonitätsindex eite -1-

5 Der Bonitätsindex ermöglicht folglich als metrische kala den unmittelbaren Vergleich von chuldnern im inne einer Bonitäts-eihenfolge ausgehend von hervorragenden nternehmen bis hin zu solchen mit Negativmerkmalen und Insolvenztatbeständen. Die einheitliche rmittlung des Bonitätsindex ermöglicht zudem die Berechnung von Ausfallwahrscheinlichkeiten, dabei ist der zugrunde gelegte historische Zeitraum wesentlich für die Interpretation der Daten. Die folgende Abbildung enthält 1-Jahres- Ausfallwahrscheinlichkeiten für bundesdeutsche nternehmen gemessen im Dezember Ausfallwahrscheinlichkeit 1 Jahr 0,45% 0,80% 1,41% 2,76% 9,72% 19,49% Creditreform-Bonitätsindex Abb. 2:1-Jahres-Ausfallwahrscheinlichkeiten Dargestellt sind sechs aktive isikoklassen sowie zwei Klassen für notleidende Fälle. Da es sich bei letzteren um insolvente chuldner oder solche mit massiven Negativmerkmalen handelt, liegt deren Ausfallwahrscheinlichkeit bei nahezu 100 %. assiver Zahlungsverzug Zahlungseinstellung Die exponentiell ansteigenden Ausfallquoten in den schlechteren Bonitätsklassen dokumentieren die Fähigkeit des Bonitätsindex, sichere von riskanten ngagements zu unterscheiden. r erweist sich daher als trennscharfer Indikator, der nternehmen zuverlässig hinsichtlich ihrer Bonität einstufen kann. Die inführung des Bonitätsindex geht in das Jahr 1997 zurück als erstmalig sämtliche in der Datenbank enthaltenen nternehmen mit einem Bonitätsindex versehen wurden. either konnte dieser Wert mit Hilfe verschiedenster mathematisch statistischer Verfahren weiter verbessert und somit noch aussagekräftiger formuliert werden. eite -2-

6 Bonitätsindex ,45% 0,80% 1,41% 2,76% 9,72% 19,49% ,54% 0,74% 1,25% 2,55% 8,43% 17,72% ,43% 0,66% 1,21% 2,50% 8,67% 20,88% ,39% 0,53% 1,03% 2,20% 7,79% 19,13% ,27% 0,49% 1,06% 2,25% 7,79% 18,36% ,25% 0,46% 1,06% 2,34% 8,11% 19,04% rwartungswert 0,39% 0,61% 1,17% 2,43% 8,42% 19,10% Abb. 3: Ausfallquoten der vergangenen Jahre 1.2 Adressrisikoidentifikation Damit der isikostatus des vorliegenden Portfolios bestimmt werden kann, ist es erforderlich, die vorhandenen isiken mit Hilfe der Creditreform Wirtschaftsdatenbank zu identifizieren. Hierauf ergänzt Creditreform sowohl strukturals auch bonitätsrelevante Informationen nach folgendem chema. Aktualisierung und onitoring D A DV-Abgleich rgänzung relevanter C Datenbestände Abb. 4: Vorgehensweise bei der Adressrisikoidentifikation B anueller Abgleich Die Adressrisikoidentifikation unterstützt die Portfolioanalysen und zergliedert das Gesamtportfolio in ubportfolios nach differenzierten trukturmerkmalen (z. B. egmentierung nach Branche oder Produktgruppe). eite -3-

7 2 tatistisches apping nter apping versteht man die Überführung der internen atingkategorien und/oder asterscales auf eine externe atingkategorie. Diese bilden die Grundlage für eine korrespondierende isikobetrachtung. Dadurch wird es möglich für jedes nternehmen die Ausfallwahrscheinlichkeit der asterscale zu übernehmen. 2.1 Definition der Creditreform-Indexbänder Auf der Grundlage einer 5-jährigen Datenhistorie konnten für die Bonitätsindexbänder anhand von statistischen ethoden individuelle Ausfallwahrscheinlichkeiten ermittelt werden. Jeder Index kennzeichnet sich dadurch aus, dass mit ihm unterschiedlich hohe statistische isiken mittels des Bonitätsindexes abgebildet werden. Ausfallwahrscheinlichkeit 40,00% 35,00% 30,00% 25,00% 20,00% 15,00% 10,00% ex- ante ex- post 5,00% 0,00% Abb. 5 : Bonitätsindexbänder Bonitätsindex rst durch den permanenten Aufbau der Datengrundlage lässt sich der Kalibrierungsprozess hinsichtlich einer stabilen Aussage stetig verbessern. Damit die Ausfallwahrscheinlichkeiten der einzelnen isikoklassen konstant gehalten werden können, basieren die meisten atingsysteme auf coringsysteme. ie sind durch regelmäßige Kalibrierungsprozesse an die asterscale des jeweiligen Kreditinstitutes anzupassen. Jede isikoklasse beschreibt die konditionellen ahmenbedingungen, wie Gesamtkredithöhe (Limit) oder Zahlungsziel. Das ystem ordnet, um ein einheitliches Kreditmanagement sicherzustellen jeder ermittelten isikoklasse nicht nur die tandardrisikokosten zu, sondern auch die ökonomisch ableitbaren isikokosten, welche sich auf Grundlage der regionalen ituation ergeben. eite -4-

8 2.2 Kreditinstitut-asterscale Die Kreditinstitut-asterscale (bundesweit) stellt die Grundlage für sämtliche Portfolioauswertungen und Kalibrierungsprozesse dar. Durch das apping wird die externe atingskala der Creditreform an die Kreditinstitut-asterscale (bundesweit) angepasst. atingklasse Ausfallrate KI (bundesweit) Kalibriertes Creditreform- Indexband 1a 0,07% I 1b 0,12% c 0,17% d II 0,26% e 0,39% a 0,59% b II 0,88% c 1,32% d 1,98% IV 2,96% a 4,44% b 6,67% c V 10,00% d 15,00% e 20,00% a 100,00% 500 4b 100,00% 500 4c VI 100,00% 600 4d 100,00% 600 4e 100,00% 600 Kalibrierung Abb. 6: Kreditinstitut-asterscale eite -5-

9 2.3 Kalibrierung der Ausfallwahrscheinlichkeiten nter Kalibrierung versteht man die Zuweisung von individuellen Ausfallwahrscheinlichkeiten zu atingklassen. in atingsystem gilt dann als kalibriert, wenn die geschätzten Ausfallwahrscheinlichkeiten in der ange nur gering von den tatsächlichen Ausfallraten der asterscale abweichen. 100,0 90,0 80, ,0 Häufigkeit 60,0 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 Abb. 7: Kalibrierungsbeispiel der Ausfallwahrscheinlichkeiten je core Creditreform- Indexband 0,0 0,03 0,05 0,07 0,09 0,11 0,13 0,15 0,17 0,19 0,21 0,23 0,25 0,27 0,29 0,31 0,33 individuelle Ausfallwahrscheinlichkeiten je core Ausfallrate KI usterstadt egionaler pread ,06% 0,01% ,10% 0,02% ,17% 0,00% ,28% -0,02% ,43% -0,04% ,55% 0,04% ,99% -0,11% ,87% -0,55% ,59% -0,61% ,12% -1,16% ,82% -2,38% ,71% -2,04% ,58% -4,58% ,03% -4,03% ,46% -6,46% ,45% 4,55% ,23% 2,77% ,00% 0,00% ,00% 0,00% ,00% 0,00% Abb. 8: preads zwischen Kreditinstitut-asterscale (bundesweit) und Kreditinstitut usterstadt-asterscale eite -6-

10 2.4 igrationsmatrix Das trukturrisiko eines Portfolios variiert im Zeitablauf aufgrund der Veränderungen der inzelrisiken. ine effektive Portfoliosteuerung verlangt deshalb Informationen darüber, wie stabil eine atingklasse hinsichtlich ihrer Aussage ist. Dieser Zusammenhang gibt Auskunft über die aktuelle Zusammensetzung des Portfoliorisikos. Hierzu werden igrationsmatrizen herangezogen. ie beschreiben über die Zusammensetzung des Portfolios hinaus, die Änderungs- und Ausfallwahrscheinlichkeiten einzelner isikoklassen und zeigen die prozentualen Bonitätsveränderungen (z. B. arktportfolio). Im Vergleich zum eferenzportfolio (Portfolio des relevanten arktes) verdeutlichen institutsspezifische igrationsmatrizen eigene isikopotenziale und geben einen inblick in die aktuelle isikosituation. von nach ,62% 5,11% 1,06% 0,21% 0,00% 0,00% 0,10% 2 0,22% 90,78% 8,02% 0,53% 0,09% 0,08% 0,28% 3 0,00% 1,05% 97,29% 0,91% 0,20% 0,08% 0,55% 4 0,00% 0,15% 3,84% 93,49% 1,04% 0,34% 2,59% 5 0,00% 0,31% 2,96% 5,74% 84,62% 1,52% 8,71% 6 0,00% 0,00% 1,58% 3,16% 4,94% 77,85% 26,46% 7 0,00% 0,00% 0,39% 0,45% 0,65% 2,30% 97,23% Abb. 9: igrationsmatrix des Kreditinstitut usterstadt Lesebeispiel: In der isikoklasse 3 sind innerhalb eines Jahres durchschnittlich 97,29% der nternehmen geblieben, 1,05% wanderten in die Klasse 2 und 0,91% der nternehmen wurden in die isikoklasse 4 zurückgestuft. Der Anteil der Ausfälle (isikoklasse 7) im betrachteten Zeitraum betrug 0,55%. 3 truktur des Kreditportfolios des Kreditinstitut usterstadt In den folgenden trukturübersichten sind die verschiedenen isikopotenziale eines fiktiven Kreditinstitutes dargestellt. Insbesondere wird hier auf die Konzentration nach Branchen, Größenklassen sowie egionen eingegangen. Die Branchendifferenzierung basiert auf dem bundeseinheitlichen Branchencode des statistischen Bundesamtes. r beschreibt die gewerblichen ätigkeitsbereiche in insgesamt 1447 Klassifikationen. Auszugsweise werden hier die Branchen ntsorgungswirtschaft, Verlagsgewerbe, Baugewerbe und edizintechnik analysiert. eite -7-

11 3.1 Branchenkonzentration Branchenbezeichnung WZ `93- Code Anzahl nternehmen isikovolumen atingklasse Baugewerbe ,00 43,89 2d ntsorgungswirtschaft ,00 22,86 1d Verlagsgewerbe ,00 20,44 2a edizintechnik ,00 12,81 1b umme ,00 100,00 Abb. 10: Branchenkonzentration des Kreditinstitut usterstadt KI-ating a 11 3a 9 7 2a 5 3 1a 1 ntsorgungswirtschaft WZ 40 Baugewerbe WZ 45 edizintechnik WZ 33 Verlagsgewerbe WZ Abb.11: Kreditportfolio des Kreditinstitut usterstadt Wie sich aus obenstehender Abbildung 10 erkennen lässt, weißt das usterportfolio mit der Gruppe des Baugewerbes ein deutliches Konzentrationsrisiko auf. Dieses isiko stellt ein nicht unerhebliches Gefahrenpotenzial für die Kreditinstitut usterstadt dar. Bei einer plötzlichen Veränderung der wirtschaftlichen ituation im Baugewerbe kann es zu chwierigkeiten bei der rfüllung der Kreditverpflichtungen oder sogar zu massiven Forderungsausfällen führen. Aus diesem Grund muss auf eine risikoadäquate Verteilung der Kreditengagements sowie auf deren treuung geachtet werden. eite -8-

12 3.2 Größenklassenkonzentration Abb. 12: Größenklassenkonzentration nach msatz im Kreditportfolio Abbildung 12 zeigt, wie sich das Kreditengagement des Kreditinstitut usterstadt auf die nternehmen der unterschiedlichen msatzklassen verteilt. Insbesondere lässt sich daraus erkennen, dass ein großer Anteil des gesamten isikovolumens bei einer geringen nternehmensanzahl gebunden ist. Auch in diesem Fall liegt ein Konzentrationsrisiko vor, welches bei Ausfall ebenfalls zu erheblichen finanziellen chäden führt Nach itarbeitern Ähnlich wie Abbildung 12 stellt auch Abbildung 13 eine Verteilung des isikovolumens auf definierte nternehmensgrößenklassen dar. 3.3 egionale isikokonzentration anhand des Bonitätsatlas Nach msatz msatzklasse Bezeichnung (msatz in io.) Anzahl der nternehmen isikovolumen 0 0 bis kleiner 2, ,00 11,73 1 2,5 bis kleiner ,00 19, bis kleiner ,00 24, bis kleiner ,00 26, und größer ,00 17,15 Beschäftigtenklassen Bezeichnung (Anzahl itarbeiter) Anzahl der nternehmen isikovolumen 0 0 < Beschäftigte < ,00 17, <= Beschäftigte < ,00 19, <= Beschäftigte < ,00 20, <= Beschäftigte < ,00 18, <= Beschäftigte < ,00 13, <= Beschäftigte ,00 9,97 Abb. 13: Größenklassenkonzentration nach itarbeitern im Kreditportfolio Postleizahlengebiet (2-stellig) isikoklasse Creditreform Anzahl nternehmen isikovolumen , ,00 11, , ,00 28, , ,00 35, , ,00 24,63 umme , ,00 100,00 Abb. 14: egionale isikokonzentration des Kreditinstitut usterstadt innerhalb des arktgebietes Bei der ntersuchung des eigenen Kreditportfolios sind möglichst umfassende Informationen einzubeziehen. o empfiehlt sich neben den bereits dargestellten ethoden der Konzentrationsmessung auch die isikokonzentration des relevanten eite -9-

13 arktes einzubeziehen. ine solche regionale isikokonzentrationsmessung lässt sich beispielsweise auf der institutseigenen asterscale durchführen und kann mittels des Creditreform Bonitätsatlases dargestellt werden. Dadurch kann mit einem einfachen grafischen Hilfsmittel sofort festgestellt werden, welche egionen des arktgebietes sich bonitätsmäßig von den anderen egionen unterscheiden und somit einen Ansatz über mögliche Optimierungspotenziale liefern. Letztlich empfiehlt sich eine ntersuchung der Korrelationen zwischen den einzelnen Bereichen durchzuführen, um die Zusammenhänge der verschiedenen Branchen festzustellen und Diversifikationsstrategien zu formulieren. 4 truktur des arktportfolios (Vertriebsportfolio) Bei der ntersuchung des arktportfolios werden die im arkt vorhandenen Potenziale durch die Auswertung der Creditreform-Datenbank aufgezeigt. Dazu sind beim arktportfolio ebenfalls die Konzentrationen nach Branche, Größenklasse und egion festzustellen. Im Anschluss werden diese mit den Konzentrationen des Kreditportfolios verglichen. rst durch eine direkte Gegenüberstellung von Kreditund arktportfolio lassen sich mögliche Optimierungsansätze feststellen. 4.1 Branchenkonzentration Branchenbezeichnung WZ `93- Code Anzahl nternehmen isikovolumen atingklasse Baugewerbe ,00 37,76 2c ntsorgungswirtschaft ,00 24,58 2b Verlagsgewerbe ,00 21,46 2a edizintechnik ,00 16,20 1b umme ,00 100,00 Abb. 15: Branchenkonzentration arktportfolio eite -10-

14 4a 13 ntsorgungswirtschaft WZ 40 Baugewerbe WZ 45 edizintechnik WZ 33 Verlagsgewerbe WZ 22 KI-ating 3a 9 2a 5 1a Abb. 16: arktportfolio im Geschäftsgebiet des Kreditinstitut usterstadt Aufgrund der Auswertungen der Creditreform-Datenbank lässt sich aus Abbildung 16 entnehmen, wie sich die arktsituation für die vier Branchen innerhalb des Geschäftgebiets des Kreditinstitut usterstadt tatsächlich darstellen. Die Analyse zeigt, dass arkt- und Kreditportfolio nicht immer deckungsgleich sein müssen sondern sich diese in bestimmten eilen unterscheiden können. Während im Kreditportfolio noch das Baugewerbe das schlechteste ating besaß, besitzt dieses nun im arktportfolio die ntsorgungswirtschaft. Auch kann es zu weiteren Veränderungen, wie z. B. Veränderung der jeweiligen isikovolumina je Branche, inbeziehung weiterer Branchen usw. kommen. 4.2 Größenklassenkonzentration Nach msatz msatzklasse Bezeichnung (msatz in io.) Anzahl der nternehmen isikovolumen 0 0 bis kleiner 2, ,00 17,70 1 2,5 bis kleiner ,00 21, bis kleiner ,00 16, bis kleiner ,00 24, und größer ,00 19,23 Abb. 17: Größenklassenkonzentration nach msatz im arktportfolio Auch bei der Betrachtung des arktportfolios lässt sich eine ungleichmäßige Verteilung des isikovolumens auf die nternehmen der verschiedenen msatzklassen feststellen. Ähnlich wie schon beim Kreditportfolio zuvor ist ein großer eil des potenziellen isikovolumens bei einer verhältnismäßig geringen Anzahl von umsatzstarken nternehmen gebunden. eite -11-

15 4.2.2 Nach itarbeitern Nur geringfügig besser als bei der Größenklassenkonzentration nach msatz sieht es bei der Konzentrationsmessung nach itarbeitern aus. Auch hier lässt sich eine ungleichmäßige Verteilung und somit ein Konzentrationsrisiko feststellen. 4.3 egionale isikokonzentration Beschäftigtenklassen Bezeichnung (Anzahl itarbeiter) Anzahl der nternehmen isikovolumen 0 0 < Beschäftigte < ,00 11, <= Beschäftigte < ,00 10, <= Beschäftigte < ,00 16, <= Beschäftigte < ,00 17, <= Beschäftigte < ,00 25, <= Beschäftigte ,00 19,27 Abb. 18: Größenklassenkonzentration nach itarbeitern im arktportfolio Postleizahlengebiet (2-stellig) isikoklasse Creditreform Bonitätsatlas Anzahl nternehmen isikovolumen , ,00 27, , ,00 31, , ,00 27, , ,00 13,79 umme , ,00 100,00 Abb. 19: Darstellung der regionalen isikokonzentration Anders als bei einer grafische isikobetrachtung auf der Grundlage des Kreditportfolios, wird bei Betrachtung des arktportfolios das tatsächlich vorherrschende isiko innerhalb des relevanten arktes aufgezeigt. omit lässt sich aus der Grafik genau erkennen, in welchem Geschäftsgebiet sich das eingegangene von dem tatsächlich vorliegenden isiko unterscheidet. ine grafische ntersuchung der regionalen isikokonzentration lässt unter anderem auf das gesamte Bundesgebiet, auf einzelne Bundesländer und Kreise oder nach 2- stelligen Postleitzahlgebieten durchführen. eite -12-

16 elevanter arkt isikoklassen mit Ausfallquoten 1: K 1a 1b 2: K 1c 1c 3: K 2a 2c 4: K 2c 3a 5: K 3b 3e 6: K 4a 4e Abb. 20: Bonitätsatlas Deutschland mit arktgebiet Kreditinstitut usterstadt Optimierungsansätze ergeben sich durch die inbeziehung branchenbezogener Korrelationsanalysen. ie stellen die Grundlage für Diversifizierungsstrategien dar. Darüber hinaus plausibilisieren sie die Gesamtbankstrategie im Firmenkundenbereich des Aktivgeschäftes. 4.4 Korrelative Branchenrisikoanalyse im arktportfolio WZ WZ WZ WZ WZ ,00 0,81 0,83 0,97 WZ ,00 0,72 0,69 WZ ,00 0,92 WZ ,00 Abb. 21: Korrelative ntersuchung der Branchenzusammenhänge im arktportfolio Bei Betrachtung der Korrelationen zwischen den einzelnen Branchen werden mehr oder weniger hohe Beziehungen festgestellt. Je näher der Wert der Korrelation bei 1 liegt, desto größer ist der statistische Zusammenhang zwischen den Branchen. Damit eine möglichst große Diversifikation innerhalb des eigenen Kreditportfolios erreicht werden kann, sollten möglichst nur solche Branchen einbezogen werden, die in geringem aße miteinander korrelieren. eite -13-

17 5 rgebnisdarstellung und Optimierungsansätze Dieses Kapitel beschäftigt sich sowohl mit der Präsentation der rgebnisse als auch mit den öglichkeiten zur Optimierung des vorliegenden Kreditportfolios. 5.1 Portfolio des Kreditinstitut usterstadt im Vergleich zum arktportfolio 22,86% Branchenkonzentration der Wirtschaftszweigen im Portfolio des KI usterstadt 20,44% 12,81% Baugewerbe edizintechnik ntsorgungswirtschaft Verlagsgewerbe 43,89% Abb. 22: Gegenüberstellung von Kredit- und arktportfolio KI-ating atingeinstufung des Kreditportfolios des KI usterstadt 15 4a a 9 7 2a 5 24,58% KI-ating 4a a 9 7 2a 5 Branchenkonzentration der Wirtschaftszweigen im Portfolio des KI usterstadt 21,46% 16,20% atingeinstufung des arktportfolios im Geschäftsbereich des KI usterstadt Baugewerbe edizintechnik ntsorgungswirtschaft Verlagsgewerbe 37,76% 3 1a 1 Bau edizin ntsorgung Verlag 3 1a 1 Bau edizin ntsorgung Verlag Branchenklassifikation Branchenklassifikation Abb. 23: Gegenüberstellung der atingeinstufung von Kredit- und arktportfolio endenziell lässt sich erkennen, dass das Portfolio des Kreditinstitut usterstadt mit dem arktportfolio weitestgehend korrespondiert. Auch die strukturelle Branchenkonzentration spiegelt das arktportfolio nahezu wider. Lediglich an der Höhe der isikoeinstufung lassen sich etwaige nterschiede zwischen Kredit- und arktportfolio feststellen. Das heißt, hier wäre ein Ansatz gegeben ein individuelles Pricing auf Grundlage regionaler isikokosten durchzuführen. eite -14-

18 5.2 Handlungsempfehlungen Weitere Optimierungsmöglichkeiten ergeben sich beispielsweise durch eine erweiterte Diversifikation mittels der Aufnahme neuer Branchensegmente. Hierzu zählen: aschinenbau (WZ 29000) Gastgewerbe (WZ 55000) Dienstleistungen (WZ 74000) Bei der inbeziehung neuer egmente sollte allerdings auf die Höhe der Korrelationen zwischen Kreditportfolio alt und Kreditportfolio neu geachtet werden. WZ WZ WZ WZ WZ WZ WZ ,00 0,81 0,83 0,97 0,78 0,91 WZ ,00 0,72 0,69 0,81 0,87 WZ ,00 0,92 0,62 0,79 WZ ,00 0,73 0,90 WZ ,00 0,89 WZ ,00 Abb. 24: Korrelationsmatrix zur Aufnahme neuer Branchensegmente Wie sich aus obiger Darstellung erkennen lässt, würde die Wahl zur Aufnahme eines neuen Branchensegmentes auf den aschinenbau (WZ 29000) fallen. Dieser weist eine weitaus geringe Korrelation gegenüber den bereits vorhandenen egmenten auf, als beispielsweise das Gastgewerbe (WZ 55000). benfalls ergibt sich ein weiteres Optimierungspotenzial durch den insatz einer institutsspezifischen igrationsmatrix zur Quantifizierung des unexpected loss. Als Basis hierfür können die treuungskoeffizienten der kalibrierten asterscale auf dem relevanten arkt dienen. ittels einer Vergleichsrechnung zwischen der durchschnittlichen injahres- igrationsmatrix aus arkt- und Kreditportfolio lassen sich vorhandene chwächen des eigenen Beurteilungsverfahrens aufdecken. Durch die Begrenzung von ausgesprochenen Branchenlimiten lassen sich weitere branchenbezogene isiken verringern. Dies bedeutet für das beschriebene Fallbeispiel, dass einerseits das Limit der Baubranche (WZ 45000) gesenkt und andererseits das Limit der edizintechnik (WZ 33000) angehoben wird. Diese aßnahme kann aufgrund der verhältnismäßig geringen Korrelation zwischen den beiden Branchen nur empfohlen werden. eite -15-

19 Darstellung der oll-ituation Abbildung 24 zeigt nochmals die einzelnen chritte zur Portfoliooptimierung auf. Darin ist unter Anderem zu erkennen, dass neben der Aufnahme der aschinenbaubranche auch die Verringerung bzw. rhöhung von branchenspezifischen Limiten zu einer weiteren Optimierung des Kreditportfolios führt. KI-ating 4a 13 3a9 2a5 1a1 Abb. 25: oll-portfolio ntsorgungswirtschaft WZ 40 Baugewerbe WZ 45 edizintechnik WZ 33 Verlagsgewerbe WZ 22 aschinenbau WZ eite -16-

AUF SICHERHEIT BAUEN CREDITREFORM BONITÄTSINDEX

AUF SICHERHEIT BAUEN CREDITREFORM BONITÄTSINDEX AUF SICHERHEIT BAUEN CREDITREFORM BONITÄTSINDEX CREDITREFORM RISIKOMANAGEMENT Creditreform entwickelte ein Scoring (Punktbewertungs)-Verfahren, das eine Risikobestimmung des Kunden vornimmt. Im Kern werden

Mehr

Creditreform Bonitätsindex 2.0

Creditreform Bonitätsindex 2.0 Wirtschaftsinformationen Creditreform Bonitätsindex 2.0 > Daten bewerten > Ausfälle prognostizieren Auf die Bonität kommt es an Auch das Bewährte lässt sich noch verbessern. Der Creditreform Bonitätsindex,

Mehr

Creditreform Rating. Bonitätsatlas Deutschland. Muster

Creditreform Rating. Bonitätsatlas Deutschland. Muster Creditreform Rating Bonitätsatlas Deutschland Muster Branchenspezifische Risiko- und Potenzialanalyse für Deutschland Kontakt Anschrift Telefon: 02131/109-626 E-Mail: info@creditreform-rating.de Internet:

Mehr

Ratingklasse 3.9 Rang 75

Ratingklasse 3.9 Rang 75 BilanzBranchenrating Bericht: Musterbranche (Oenace-2008, 3-Steller, Gruppe: Mustergruppe) Der vorliegende Bericht wurde auf Basis einer Kooperation zwischen der KSV1870 Information GmbH und der KMU Forschung

Mehr

REGIONENCHECK VC Aalen

REGIONENCHECK VC Aalen REGIONENCHECK VC Aalen Eine Untersuchung der Creditreform Ulm/Neu-Ulm Müller, Schott & Co. KG in Zusammenarbeit mit der Creditreform Rating AG Informationstableau Heidenheim Ostalbkreis Schwäbisch Hall

Mehr

Vergleich von KreditRisk+ und KreditMetrics II Seminar Portfoliokreditrisiko

Vergleich von KreditRisk+ und KreditMetrics II Seminar Portfoliokreditrisiko Vergleich von KreditRisk+ und KreditMetrics II Seminar Portfoliokreditrisiko Jan Jescow Stoehr Gliederung 1. Einführung / Grundlagen 1.1 Ziel 1.2 CreditRisk+ und CreditMetrics 2. Kreditportfolio 2.1 Konstruktion

Mehr

REGIONENCHECK VC Ravensburg

REGIONENCHECK VC Ravensburg REGIONENCHECK VC Ravensburg Eine Untersuchung der Creditreform Ulm/Neu-Ulm Müller, Schott & Co. KG in Zusammenarbeit mit der Creditreform Rating AG Informationstableau Bodenseekreis Ravensburg Sigmaringen

Mehr

Creditreform Wirtschaftsauskunft

Creditreform Wirtschaftsauskunft > Wirtschaftsinformationen Creditreform Wirtschaftsauskunft Detaillierte Bewertung und Überwachung großer Risiken Wachstum auf sicherer Grundlage Erfolg ist das Ziel jeder unternehmerischen Handlung. Doch

Mehr

Institut für Mittelstandsforschung Bonn

Institut für Mittelstandsforschung Bonn Institut für Mittelstandsforschung Bonn Unternehmensgrößenstatistik Unternehmen, Umsatz und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2004 bis 2009 in Deutschland, Ergebnisse des Unternehmensregisters

Mehr

Vergleich verschiedener Optimierungsansätze

Vergleich verschiedener Optimierungsansätze Vergleich verschiedener Optimierungsansätze Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Welchen Nutzen schafft munio?... 3 3 Analysen... 3 3.1 Schritt 1: Optimierung anhand von Indizes... 3 3.2 Schritt 2: Manuell

Mehr

Analyse und Prognose der Beschäftigungsentwicklung in der Region Osnabrück Stadt und Landkreis

Analyse und Prognose der Beschäftigungsentwicklung in der Region Osnabrück Stadt und Landkreis GWS Discussion Paper 2002/2 ISSN 1867-7290 Analyse und Prognose der Beschäftigungsentwicklung in der Region Osnabrück Stadt und Landkreis Marc Ingo Wolter & Gerd Ahlert Gesellschaft für Wirtschaftliche

Mehr

Chancen nutzen, Risiken minimieren

Chancen nutzen, Risiken minimieren > Wirtschaftsinformationen Chancen nutzen, Risiken minimieren > Unternehmensinformationen > Bonitätsauskünfte > Bilanzanalysen > Markt- und Portfolioanalysen Exklusive Informationen für Ihren Bedarf Die

Mehr

Freie Berufe in Bayern im vergleichenden Zahlenbild

Freie Berufe in Bayern im vergleichenden Zahlenbild Freie Berufe in Bayern im vergleichenden Zahlenbild Erwerbstätige und Selbstständige in Freien Berufen in Bayern im Vergleich mit anderen Wirtschaftsbereichen im Jahr 2004 Dr. Willi Oberlander Kerstin

Mehr

Bonitätsindex Einstufung. 000 keine Einstufung. 100 149 hervorragende Bonität. 150 200 sehr gute Bonität. 201 250 gute Bonität

Bonitätsindex Einstufung. 000 keine Einstufung. 100 149 hervorragende Bonität. 150 200 sehr gute Bonität. 201 250 gute Bonität Der Creditreform Bonitätsindex Nach Analyse zigtausender Bilanzunterlagen insolventer, bonitätsgefährdeter und solventer Unternehmen in allen Branchen hat Creditreform mit wissenschaftlicher Unterstützung

Mehr

Erfahrung gibt. Creditreform Kundenreport 2012/2013

Erfahrung gibt. Creditreform Kundenreport 2012/2013 Erfahrung gibt Sicherheit Creditreform Kundenreport 2012/2013 Stephan Schütrumpf Mercator Leasing Risikoklassifizierungssystem mit Potenzial zur Standardlösung Ausgangssituation und Zielsetzung Leasing-

Mehr

Auftragsnummer 60770712 Seite 1 von 5. Steuernummer USt-ID Nr.

Auftragsnummer 60770712 Seite 1 von 5. Steuernummer USt-ID Nr. Seite 1 von 5 Firmenidentifikation försök GmbH D E M O - A U S K U N F T Einemstr. 1 10787 Berlin Deutschland Telefon +49 30 21294200 Telefax +49 30 21294446 E-Mail info@abcdefg.de Internet www.abcdefg.de

Mehr

Commercial Banking. Kreditportfoliosteuerung

Commercial Banking. Kreditportfoliosteuerung Commercial Banking Kreditportfoliosteuerung Dimensionen des Portfoliorisikos Risikomessung: Was ist Kreditrisiko? Marking to Market Veränderungen des Kreditportfolios: - Rating-Veränderung bzw. Spreadveränderung

Mehr

DER RICHTIGE WEG ZUR INFORMATION. CrefoScore

DER RICHTIGE WEG ZUR INFORMATION. CrefoScore DER RICHTIGE WEG ZUR INFORMATION CrefoScore DER RICHTIGE WEG ZUR INFORMATION CrefoScore das bedeutet: Entscheidungssystem zur Unterstützung Ihres Kreditmanagements. Fortschrittliche Anbindung an die Creditreform

Mehr

Auftragsnummer 53341052 Seite 1 von 9

Auftragsnummer 53341052 Seite 1 von 9 Seite 1 von 9 Firmenidentifikation SBN Wälzlager GmbH & Co.KG Vogelbacher Weg 73 66424 Homburg Deutschland Telefon +49 6841 989550 Telefax +49 6841 9895599 E-Mail w.hutzel@sbn.de Internet www.sbn.de Mobil

Mehr

Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe

Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe Sozialberichterstattung NRW. Kurzanalyse 02/2010 09.07.2010 12.07.2010 Das Vermögen der privaten Haushalte in Nordrhein-Westfalen ein Überblick auf der Basis der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2008

Mehr

Bewertung des Drei-Säulen-Konzeptes zur Prüfung sicherheitstechnisch wichtiger Armaturen

Bewertung des Drei-Säulen-Konzeptes zur Prüfung sicherheitstechnisch wichtiger Armaturen RSK - STELLUNGNAHME 16.12.2010 (431.Sitzung) Bewertung des Drei-Säulen-Konzeptes zur Prüfung sicherheitstechnisch wichtiger Armaturen 1 Veranlassung Aufgrund von verschiedenen Befunden an sicherheitstechnisch

Mehr

CREDITREFORM RISIKOSPIEGEL Max Mustermann GmbH

CREDITREFORM RISIKOSPIEGEL Max Mustermann GmbH CREDITREFORM RISIKOSPIEGEL Max Mustermann GmbH Portfoliobetrachtung Creditreform Ratg AG Hellersbergstr. 14 41460 Neuss +49 (2131) 109-626 fo@creditreform-ratg.de www.creditreform-ratg.de CREDITREFORM

Mehr

Datum / Uhrzeit 08.01.2015 / 12:50 Mitgliedsnummer 823-606707-012 Nachträge bis 07.01.2016 Ihr Zeichen. Auftragsnummer 58472690 Seite 1 von 5

Datum / Uhrzeit 08.01.2015 / 12:50 Mitgliedsnummer 823-606707-012 Nachträge bis 07.01.2016 Ihr Zeichen. Auftragsnummer 58472690 Seite 1 von 5 Seite 1 von 5 Firmenidentifikation BAUTEC Bauunternehmung GmbH Hauptstr. 2h 93102 Pfatter Deutschland Telefon +49 9481 959946 Telefax +49 9481 959943 E-Mail info@bautec-online.de Internet www.bautec-online.de

Mehr

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung und Unternehmensgröße Befunde auf der Grundlage von CVTS3 Friederike Behringer, Gudrun Schönfeld Bonn, Februar 2011 1 Vorbemerkung Im Folgenden

Mehr

CrefoZert Das Zertifikat über Ihre gute Bonität

CrefoZert Das Zertifikat über Ihre gute Bonität Wirtschaftsinformationen CrefoZert Das Zertifikat über Ihre gute Bonität Zertifizierung durch eine führende europäische Auskunftei Eine starke Marke Creditreform Wenn in Zeiten der Globalisierung eines

Mehr

Begriffe zur Detailanalyse

Begriffe zur Detailanalyse Begriffe zur Detailanalyse ANALYSE Interesse Das thescreener Sterne-Rating ist so angelegt, dass man schnell qualitativ einwandfreie Aktien, Branchen und Indizes erkennen kann. Das Rating-System verteilt

Mehr

Statistische Materialien zu Existenzgründung und Selbstständigkeit der Wohnbevölkerung mit Migrationshintergrund

Statistische Materialien zu Existenzgründung und Selbstständigkeit der Wohnbevölkerung mit Migrationshintergrund Statistische Materialien zu Existenzgründung und Selbstständigkeit der Wohnbevölkerung mit Migrationshintergrund in Berlin Diese Studie ist im Rahmen des Projektes Netzwerk ethnische Ökonomie entstanden.

Mehr

Zwei einfache Kennzahlen für große Engagements

Zwei einfache Kennzahlen für große Engagements Klecksen nicht klotzen Zwei einfache Risikokennzahlen für große Engagements Dominik Zeillinger, Hypo Tirol Bank Die meisten Banken besitzen Engagements, die wesentlich größer sind als der Durchschnitt

Mehr

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND NACHHALTIGKEIT DURCH KUNDENZUFRIEDENHEIT Herausgegeben von Hanseatic Consulting Studentische Unternehmensberatung e.v. April 2011 1 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Hamburg

Mehr

Zukunft sichern durch @rating Ein innovativer Weg zur Unterstützung des Debitorenmanagements

Zukunft sichern durch @rating Ein innovativer Weg zur Unterstützung des Debitorenmanagements Zukunft sichern durch @rating Ein innovativer Weg zur Unterstützung des Debitorenmanagements Wirtschaftsauskünfte Frühwarnsysteme @rating: ein entscheidender Schritt zur Verbesserung Ihres Debitorenmanagements

Mehr

Ihr Bonitätszertifikat von Creditreform

Ihr Bonitätszertifikat von Creditreform Unser Service Ihr Erfolg Ihr Bonitätszertifikat von Creditreform Kostenlose Wirtschaftsauskunft mit Bonitätsindex Bonitätsmonitoring Das Bonitätszertifikat als Urkunde Ihre Indexzahl auf Ihrer Website

Mehr

Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II

Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II Ein Thema für das Gesundheitswesen? 26.07.2004 2004 Dr. Jakob & Partner, Trier www.dr-jakob-und-partner.de 1 Was bedeutet Basel II? Nach 6-jährigen

Mehr

Wirtschaftsinformationen per Internet Kurzanleitung

Wirtschaftsinformationen per Internet Kurzanleitung Wirtschaftsinformationen per Internet Kurzanleitung Creditreform Augsburg Frühschulz & Wipperling KG Beethovenstr. 4 86150 Augsburg Tel.: 0821 / 32906-33 Fax: 0821 / 32906-80 E-Mail: vertrieb@augsburg.creditreform.de

Mehr

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTIKAMT NORD P I 1 (4) - vj 3/12 H 20. Dezember 2012 Erwerbstätige in Hamburg Vierteljahresergebnisse zum 3. Quartal 2012

Mehr

Thomas Stridsman HANDELSSYSTEME, DIE WIRKLICH FUNKTIONIEREN. Entwicklung und Auswertung erfolgreicher Trading-Systeme

Thomas Stridsman HANDELSSYSTEME, DIE WIRKLICH FUNKTIONIEREN. Entwicklung und Auswertung erfolgreicher Trading-Systeme Thomas Stridsman HANDELSSYSTEME, DIE WIRKLICH FUNKTIONIEREN Entwicklung und Auswertung erfolgreicher Trading-Systeme KAPITEL 1 Analysefaktoren der Ergebnisauswertung Welche Analysefaktoren funktionieren

Mehr

Leseprobe. Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr. Innovationsmanagement. Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse

Leseprobe. Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr. Innovationsmanagement. Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse Leseprobe Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr Innovationsmanagement Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse ISBN: 978-3-446-41799-1 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Verluste vermeiden Concerto Informationsanlass, 24. Juni 2014 Seite 1

Verluste vermeiden Concerto Informationsanlass, 24. Juni 2014 Seite 1 Verluste vermeiden Concerto Informationsanlass, 24. Juni 2014 Seite 1 Inhalt Creditreform Ef Erfolgsfaktoren f Bewertung von Kreditrisiken Risikoangepasste Bonitätsprüfung Seite 2 Grösste Gläubigervereinigung

Mehr

Ergebnisse der NOVIBEL-Kundenzufriedenheitsanalyse 2002

Ergebnisse der NOVIBEL-Kundenzufriedenheitsanalyse 2002 Ergebnisse der NOVIBEL-Kundenzufriedenheitsanalyse 2002 1. Grundlagen zum Verständnis der Befragung NOVIBEL führt die Kundenzufriedenheitsanalyse seit dem Jahr 2000 in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Leichter Rückgang des Unternehmervertrauens im August

Leichter Rückgang des Unternehmervertrauens im August 5-8-25 Links NBB.Stat Allgemeine Informationen Monatliche Konjunkturerhebung bei den Unternehmen - August 5 Leichter Rückgang des Unternehmervertrauens im August Das Konjunkturbarometer der Belgischen

Mehr

ZERTIFIKATE spielend beherrschen

ZERTIFIKATE spielend beherrschen UDI ZAGST / MICHAEL HUBER RUDI ZAGST / MICHAEL HUBER ZERTIFIKATE ZERTIFIKATE spielend beherrschen spielend beherrschen Der Performance-Kick Der Performance-Kick für Ihr für Portfolio Ihr Portfolio inanzbuch

Mehr

anaptis Creditreform Bonitätsauskunft für Microsoft Dynamics NAV

anaptis Creditreform Bonitätsauskunft für Microsoft Dynamics NAV anaptis Creditreform Bonitätsauskunft für Microsoft Dynamics NAV Durch die volle Integration in Microsoft Dynamics NAV reduziert die anaptis Creditreform Bonitätsauskunft Ihren täglichen Arbeitsaufwand

Mehr

Entwicklung der Leiharbeit (Nachfrage zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 18/4786)

Entwicklung der Leiharbeit (Nachfrage zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 18/4786) Deutscher Bundestag Drucksache 18/5068 18. Wahlperiode 05.06.2015 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Klaus Ernst, Jutta Krellmann, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter

Mehr

Ausgewählte Statistiken zum Arbeitsschutz 2002 in Brandenburg. Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten, Aufsichtstätigkeit, Betriebe und Beschäftigte

Ausgewählte Statistiken zum Arbeitsschutz 2002 in Brandenburg. Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten, Aufsichtstätigkeit, Betriebe und Beschäftigte Ausgewählte Statistiken zum Arbeitsschutz 2002 in Brandenburg Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten, Aufsichtstätigkeit, Betriebe und Beschäftigte Meldepflichtige Arbeitsunfälle im Land Brandenburg je 1000

Mehr

Adressenausfallrisiken. Von Marina Schalles und Julia Bradtke

Adressenausfallrisiken. Von Marina Schalles und Julia Bradtke Adressenausfallrisiken Von Marina Schalles und Julia Bradtke Adressenausfallrisiko Gliederung Adressenausfallrisiko Basel II EU 10 KWG/ Solvabilitätsverordnung Adressenausfallrisiko Gliederung Rating Kreditrisikomodelle

Mehr

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks 22. August 2014 Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Institut Universität für Bildungsevaluation Zürich Assoziiertes

Mehr

Studienergebnisse. Marke als immaterieller Vermögensgegenstand

Studienergebnisse. Marke als immaterieller Vermögensgegenstand Studienergebnisse Marke als immaterieller Vermögensgegenstand Executive Summary Die im folgenden beschriebene Studie der Eintragung von Firmenbezeichnungen als Marke hat einen deutlichen Aufklärungs- und

Mehr

SchuldnerAtlas Schwarzwald-Baar-Kreis / Waldshut 2014

SchuldnerAtlas Schwarzwald-Baar-Kreis / Waldshut 2014 SchuldnerAtlas Schwarzwald-Baar-Kreis / Waldshut 2014 Eine Untersuchung der Creditreform Villingen-Schwenningen Schott KG in Zusammenarbeit mit der Creditreform Boniversum GmbH und der microm Micromarketing-Systeme

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Unter Karriereberatung versteht man eine zumeist über einen längeren Zeitraum angelegte Beratung des Klienten mit dem Ziel, diesem zu einer Verbesserung seiner beruflichen Situation zu verhelfen. Diese

Mehr

5.4. Der Wirtschaftsbereich Unternehmensservices

5.4. Der Wirtschaftsbereich Unternehmensservices 5.4. Der Wirtschaftsbereich Unternehmensservices Struktur der Unternehmen, Beschäftigten und Umsätze im Jahr 2001 Im Jahre 2001 waren 14,1% der Dienstleistungsunternehmen (absolut 64.373) und 13% der Dienstleistungsbeschäftigten

Mehr

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung Fragebogen Kundenzufriedenheit Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung II. Durchführung einer Kundenbefragung III. Auswertung einer Kundenzufriedenheitsbefragung IV. Schlussfolgerungen

Mehr

POSITIONSBESTIMMUNG FÜR IHR UNTERNEHMEN

POSITIONSBESTIMMUNG FÜR IHR UNTERNEHMEN Bisnode Insights Portfolioanalyse POSITIONSBESTIMMUNG FÜR IHR UNTERNEHMEN Nur wenn Sie Ihren Standpunkt kennen, wissen Sie, wo Risiken liegen und wo Sie Chancen erwarten. Die Bisnode Insights Portfolioanalyse

Mehr

Zahlen Daten Fakten Werbung und Marktkommunikation Branchendaten Mai 2009

Zahlen Daten Fakten Werbung und Marktkommunikation Branchendaten Mai 2009 Zahlen Daten Fakten Werbung und Marktkommunikation Branchendaten Mai 2009 Der Fachverband stellt sich vor Wir kennen unsere Stärken Der Fachverband Werbung und Marktkommunikation ist die Interessenvertretung

Mehr

Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten

Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten Basel II - Die Bedeutung von Sicherheiten Fast jeder Unternehmer und Kreditkunde verbindet Basel II mit dem Stichwort Rating. Dabei geraten die Sicherheiten und ihre Bedeutung - vor allem für die Kreditkonditionen

Mehr

CrefoRAM (Risk Archive Manager) Das Zusatztool für CrefoDirect

CrefoRAM (Risk Archive Manager) Das Zusatztool für CrefoDirect Das Zusatztool für CrefoDirect 1 Einführung Risiken mit System erkennen Ein effizientes Risikomanagement muss alle Risiken, denen ein Unternehmen ausgesetzt ist und die zu einer Erfolgsminderung führen

Mehr

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Schleswig-Holstein August 2013

Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Schleswig-Holstein August 2013 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G I 1 - m 8 /13 SH Korrektur Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Schleswig-Holstein Herausgegeben

Mehr

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G I 1 - m 7 /13 SH Korrektur Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im Einzelhandel in Schleswig-Holstein Herausgegeben

Mehr

CREDITREFORM BILANZRATING SPRECHEN SIE DIE SPRACHE IHRER BANK! CREDITREFORM BILANZRATING

CREDITREFORM BILANZRATING SPRECHEN SIE DIE SPRACHE IHRER BANK! CREDITREFORM BILANZRATING CREDITREFORM BILANZRATING SPRECHEN SIE DIE SPRACHE IHRER BANK! CREDITREFORM BILANZRATING ANWENDUNG Eckdaten zum Creditreform Bilanzrating Das Creditreform Bilanzrating ist ein Ratingsystem zur unabhängigen

Mehr

3.6.1. Diversifikation

3.6.1. Diversifikation 3.6.1. Diversifikation Diversifikation ist die Streuung auf verschiedene Anlageklassen. Nicht alle Eier in ein Nest legen, sondern durch die Investition in unterschiedliche Anlageklassen deren Einzelrisiken

Mehr

Praxisnah - aussagekräftig - aktuell. für effiziente Marktbearbeitung. und fundierte Trendanalysen

Praxisnah - aussagekräftig - aktuell. für effiziente Marktbearbeitung. und fundierte Trendanalysen Praxisnah - aussagekräftig - aktuell für effiziente Marktbearbeitung und fundierte Trendanalysen Hersteller-Service Benchmarking Jahresbericht Kundenzufriedenheit 2015 Benchmarking Allgemeine Ergebnisse

Mehr

DYNAMICS NAV LIFT360 CONNECT

DYNAMICS NAV LIFT360 CONNECT Seite 1 Speziallösung Dynamics NAV Lift360 Connect Auf einen Blick: DYNAMICS NAV LIFT360 CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Bonitätsprüfungen leicht gemacht. Der 360 -Rundumblick über Ihre Geschäftspartner

Mehr

Chancen nutzen, Risiken minimieren

Chancen nutzen, Risiken minimieren > Wirtschaftsinformationen Chancen nutzen, Risiken minimieren > Unternehmensinformationen > Bonitätsauskünfte > Bilanzanalysen > Markt- und Portfolioanalysen > Qualität und Aktualität sind unsere Leidenschaft

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung

1 Einleitung. 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung 1 Einleitung 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung Obgleich Tourenplanungsprobleme zu den am häufigsten untersuchten Problemstellungen des Operations Research zählen, konzentriert sich der Großteil

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/2038 5. Wahlperiode 23.12.2008

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/2038 5. Wahlperiode 23.12.2008 LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/2038 5. Wahlperiode 23.12.2008 KLEINE ANFRAGE der Abgeordneten Regine Lück, Fraktion DIE LINKE Zuwachs an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen

Mehr

SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen

SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen WEITER BLICKEN. MEHR ERKENNEN. BESSER ENTSCHEIDEN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN VERSION 1.0 OPTIMIERUNG VON ABFRAGEN IN MS SQL

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

Technischer Regulierungsstandard zur Behandlung von Kreditrisikoanpassungen

Technischer Regulierungsstandard zur Behandlung von Kreditrisikoanpassungen Technischer Regulierungsstandard zur Behandlung von Kreditrisikoanpassungen Michael Mertens Inhalt Einleitung... 1 Spezifische und allgemeine Kreditrisikoanpassungen... 1 Anwendungsbereiche... 3 Berücksichtigung

Mehr

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020 - Februar 2011 Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 0361 37-84110 e-mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Mehr

Generalthema: Organisationsformen des Kreditgeschäfts. Fragen Thema 7: Künftige Organisationsformen des Kreditgeschäfts

Generalthema: Organisationsformen des Kreditgeschäfts. Fragen Thema 7: Künftige Organisationsformen des Kreditgeschäfts Institut für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg Prof. Dr. Hartmut Schmidt Integrationsseminar zur BBL und ABWL Wintersemester 2004/2005 Zuständiger Mitarbeiter: Dipl.-Kfm. Sandro Zarß Generalthema:

Mehr

Übergreifende Sichtweise auf Immobilienrisiken durch Integration in die Risikosteuerung der Bank. Köln, 28. November 2013

Übergreifende Sichtweise auf Immobilienrisiken durch Integration in die Risikosteuerung der Bank. Köln, 28. November 2013 Übergreifende Sichtweise auf Immobilienrisiken durch Integration in die Risikosteuerung der Bank Köln, Agenda 1. Ausgangslage 2. Übergreifende Sichtweise auf Immobilienrisiken 3. Projektoptionen 2 Immobilienrisiko

Mehr

Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft

Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft Institut für Wachstumsstudien www.wachstumsstudien.de IWS-Papier Nr. 1 Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft der Bundesrepublik Deutschland 1950 2002.............Seite 2 Relatives Wachstum in der

Mehr

IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX)

IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) Auswertung Juni 2015 Herausgegeben von Institute for International Research Linke Wienzeile 234 1150 Wien www.iir.at/cmix 01/891 59-0 Inhaltsverzeichnis 1. Definition...

Mehr

Übergreifende Sichtweise auf Immobilienrisiken der Bank anhand einer Integration in die Risikosteuerung. GenoPOINT, 28.

Übergreifende Sichtweise auf Immobilienrisiken der Bank anhand einer Integration in die Risikosteuerung. GenoPOINT, 28. Übergreifende Sichtweise auf Immobilienrisiken der Bank anhand einer Integration in die Risikosteuerung GenoPOINT, 28. November 2013 Agenda 1. Ausgangslage 2. Übergreifende Sichtweise auf Immobilienrisiken

Mehr

Bedeutung der wissensintensiven Dienstleistungen für Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung

Bedeutung der wissensintensiven Dienstleistungen für Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung Bedeutung der wissensintensiven Dienstleistungen für Wachstum von Wertschöpfung und Beschäftigung Beitrag zum Workshop Wissensintensive und unternehmensbezogene Dienstleistungen im Fokus der BMWi-Förderung

Mehr

Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken. MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer

Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken. MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken MN-Seminar 12.05.2009 Martina Böhmer Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken Basel II Risiko- und Kapitalsteuerung in Banken 25 a Absatz 1 KWG Kreditinstitute sind

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de

Mehr

Effektives Forderungsmanagement von der Bonitätsprüfung bis hin zum konsequenten Mahnwesen

Effektives Forderungsmanagement von der Bonitätsprüfung bis hin zum konsequenten Mahnwesen Effektives Forderungsmanagement von der Bonitätsprüfung bis hin zum konsequenten Mahnwesen IHK-Infoveranstaltung am 08.04.2008: Schlechte Zahlungsmoral wie komme ich an mein Geld? Vortrag: RA Dirk Schott,

Mehr

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio * München im Februar 2012 * Ausgezeichnet wurde der AVANA IndexTrend Europa Control für die beste Performance (1 Jahr) in seiner Anlageklasse Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Mean Time Between Failures (MTBF)

Mean Time Between Failures (MTBF) Mean Time Between Failures (MTBF) Hintergrundinformation zur MTBF Was steht hier? Die Mean Time Between Failure (MTBF) ist ein statistischer Mittelwert für den störungsfreien Betrieb eines elektronischen

Mehr

Inkasso der Creditreform Luzern Vogel AG. Wir realisieren Ihre Forderungen.

Inkasso der Creditreform Luzern Vogel AG. Wir realisieren Ihre Forderungen. der Creditreform Luzern Vogel AG. Wir realisieren Ihre Forderungen. GEMEINSAM GEGEN VERLUSTE. Creditreform. Alles aus einer Hand. Mit den Besten an der Hand. Nur mit einem straffen Debitorenmanagement

Mehr

Kreditrisikomanagement. Schutz vor Forderungsausfällen. von der Geschäftspartnerauswahl zum Forderungsmanagement

Kreditrisikomanagement. Schutz vor Forderungsausfällen. von der Geschäftspartnerauswahl zum Forderungsmanagement Kreditrisikomanagement Schutz vor Forderungsausfällen von der Geschäftspartnerauswahl zum Forderungsmanagement Lothar Ahnfeldt Creditreform Lübeck Ahnfeldt KG 1 "Das größte Risiko auf Erden laufen die

Mehr

Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen:

Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen: Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen: Informationen zum Teilindex Rechtsberatung (WZ 2003 74.11/WZ 2008 69.1) Stand: Fachliche Informationen zu dieser Veröffentlichung können Sie direkt beim Statistischen

Mehr

Zahlungsfähigkeit deutscher Unternehmen

Zahlungsfähigkeit deutscher Unternehmen Zahlungsfähigkeit deutscher Unternehmen 8,8 Prozent der Firmen in Deutschland haben ein hohes Zahlungsausfallrisiko 286.184 Firmen (8,8 Prozent) mit überdurchschnittlich hohem Zahlungsausfallrisiko (Bonitätsindex

Mehr

Verwaltungsgericht Stuttgart Augustenstr. 5. 70178 Stuttgart - vorab per Telefax - 12. Januar 2010 2300/08SÖ10 boi/uh/ss - 1 K 943/09 - In Sachen

Verwaltungsgericht Stuttgart Augustenstr. 5. 70178 Stuttgart - vorab per Telefax - 12. Januar 2010 2300/08SÖ10 boi/uh/ss - 1 K 943/09 - In Sachen 2300/08SÖ10 D13/46990 Verwaltungsgericht Stuttgart Augustenstr. 5 70178 Stuttgart - vorab per Telefax - 12. Januar 2010 2300/08SÖ10 boi/uh/ss - 1 K 943/09 - In Sachen Focus Magazin Verlag GmbH gegen Land

Mehr

Penetrationstest Extern Leistungsbeschreibung

Penetrationstest Extern Leistungsbeschreibung Schneider & Wulf EDV-Beratung 2013 Penetrationstest Extern Leistungsbeschreibung Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co KG Im Riemen 17 64832 Babenhausen +49 6073 6001-0 www.schneider-wulf.de Einleitung

Mehr

I. FRÜHERKENNUNG VON ÜBERNAHMEZIELEN

I. FRÜHERKENNUNG VON ÜBERNAHMEZIELEN Früherkennung von Übernahmezielen 1 I. FRÜHERKENNUNG VON ÜBERNAHMEZIELEN A. Identifizierbarkeit übernahmegeeigneter Unternehmen als Forschungsfrage Übernahmen und Fusionen von Unternehmen haben in den

Mehr

Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen:

Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen: Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen: Informationen zum Preisindex Wirtschaftsprüfung (WZ 2008: 69.20.1) Praxen Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Stand: Erscheinungsfolge:

Mehr

Schuldenbericht der Landeshauptstadt Mainz

Schuldenbericht der Landeshauptstadt Mainz Schuldenbericht der Landeshauptstadt Mainz 2015 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Zinsentwicklung 4 2. Berichtsjahr 2015 Stadt Mainz 5 2.1 Kreditportfolio 5 2.2 Kreditgeber 5 2.2.1 Liquiditätskredite 6 2.2.2

Mehr

Zusammenfassung CVTS3 Studie, Betriebliche Weiterbildung in Deutschland

Zusammenfassung CVTS3 Studie, Betriebliche Weiterbildung in Deutschland Zusammenfassung CVTS3 Studie, Betriebliche Weiterbildung in Deutschland Die dritte europäische Erhebung zur betrieblichen Weiterbildung CVTS3 (erschienen in 2008) zeigt die Veränderungen zur Studie CVTS2

Mehr

Gehaltsstudie 2010. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere

Gehaltsstudie 2010. Leseprobe. BME-Service Personal & Karriere Gehaltsstudie 2010 Leseprobe BME-Service Personal & Karriere Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Erhebungsbeschreibung 2 Darstellung der Ergebnisse 3 Berufsprofil 4 Altersverteilung 4 Bildungsabschluss 4 Hierarchie-Ebene

Mehr

Qualitätscontrolling der Monatsabrechnung (KPI)

Qualitätscontrolling der Monatsabrechnung (KPI) Qualitätscontrolling der Monatsabrechnung (KPI) Wir analysieren und optimieren Ihren Beitragseinzug itsc GmbH Die Monatsabrechnung Hexenwerk und Teufelszeug? Unter dem Motto Die Monatsabrechnung - Hexenwerk

Mehr

Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen:

Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen: Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen: Informationen zum Teilindex Markt- und Meinungsforschung (WZ 73.2) Stand: Juli 2011 Fachliche Informationen zu dieser Veröffentlichung können Sie direkt beim

Mehr

Datum / Uhrzeit / 16:34 Benutzer 723 Butsch, Marc

Datum / Uhrzeit / 16:34 Benutzer 723 Butsch, Marc Seite 1 von 5 Firmenidentifikation Christian Epple Transporte GmbH Wankelstr. 8-10 72285 Pfalzgrafenweiler Deutschland Crefonummer 7230009678 Firmenstatus Bonität Bonitätsindex 2.0 PD aktiv Telefon +49

Mehr

Linearer Zusammenhang von Datenreihen

Linearer Zusammenhang von Datenreihen Linearer Zusammenhang von Datenreihen Vielen Problemen liegen (möglicherweise) lineare Zusammenhänge zugrunde: Mein Internetanbieter verlangt eine Grundgebühr und rechnet minutenweise ab Ich bestelle ein

Mehr

Mindestkonditionen im Kreditgeschäft! Rating und risikoadjustiertes Pricing! Individueller Ansatz! Effiziente Kreditprozesse

Mindestkonditionen im Kreditgeschäft! Rating und risikoadjustiertes Pricing! Individueller Ansatz! Effiziente Kreditprozesse Kreditgeschäft Mindestkonditionen im Kreditgeschäft Rating und risikoadjustiertes Pricing Individueller Ansatz Effiziente Kreditprozesse Orientierung an der Erfüllung der Kriterien im Rahmen von Basel

Mehr

Datum / Uhrzeit 26.08.2013 / 09:39 Mitgliedsnummer 911-015954-001 Nachträge bis 25.08.2014 Ihr Zeichen. Auftragsnummer 50185479 Seite 1 von 5

Datum / Uhrzeit 26.08.2013 / 09:39 Mitgliedsnummer 911-015954-001 Nachträge bis 25.08.2014 Ihr Zeichen. Auftragsnummer 50185479 Seite 1 von 5 Seite 1 von 5 Firmenidentifikation Max Mustermann GmbH Mustermannstr. 1 1190 Wien Österreich Telefon +49 1 1234567-123 Telefax +43 1 1234567-123 E-Mail office@mustermann.at Internet mustemann.at Crefonummer

Mehr

ABZ-Monitor 2. Quartal 2015 Sonderthema: Mindestlohn. Business Target Group GmbH Veerser Weg 2A 27383 Scheessel

ABZ-Monitor 2. Quartal 2015 Sonderthema: Mindestlohn. Business Target Group GmbH Veerser Weg 2A 27383 Scheessel ABZ-Monitor 2. Quartal 2015 Sonderthema: Mindestlohn Business Target Group GmbH Veerser Weg 2A 27383 Scheessel BTG AHGZ-Monitor ABZ-Monitor 2. Beherbergung Quartal 2015 XX/201X Seite 1 Seite 1 Inhalt 1.

Mehr

AUTOMATISIERTE HANDELSSYSTEME

AUTOMATISIERTE HANDELSSYSTEME UweGresser Stefan Listing AUTOMATISIERTE HANDELSSYSTEME Erfolgreich investieren mit Gresser K9 FinanzBuch Verlag 1 Einsatz des automatisierten Handelssystems Gresser K9 im Portfoliomanagement Portfoliotheorie

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr