Folge 8: Ein Geheimrat im Not

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Folge 8: Ein Geheimrat im Not"

Transkript

1 Folge 8: Ein Geheimrat im Not Erzählerin: Erich und Erika Mustermann haben bei der Fernsehshow Reisefieber eine Reise durch Deutschland gewonnen. Die Reise ist für eine Familie mit Kindern, aber die Mustermanns haben ein kleines Problem: Sie haben keine Kinder. Deshalb haben sie ihre Nachbarn eingeladen, ein junges, frischverheiratetes Paar: Horst und Marianne Schultz. Sie müssen in einer Woche acht verschiedene Orte in Deutschland besuchen. Und sie müssen selbst herausfinden, wie die Reise weitergehen soll. Wenn sie nach einer Woche alle Rätsel lösen und zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle sind, gewinnen sie den Hauptpreis in der nächsten Sendung von Reisefieber. Als nächstes müssen Sie den Autor eines Gedichts finden. Draußen, Straße. Ein Zettel raschelt. Erich: Über allen Gipfeln Erika: Ist Ruh. Horst: In allen Zipfeln Marianne: Wipfeln! Horst: Entschuldigung: Wipfeln. Marianne: Spürest du Erich: Kaum einen Hauch; Erika: Die Vögelein schweigen im Walde. Horst: Warte nur, balde Marianne: Ruhest du auch. Erich: Günter Grass? Erika: Bertolt Brecht! Horst: Walther von der Vogelweide! Marianne: So geht das nicht, so kommen wir nicht weiter. Wir brauchen einen Experten. Erich: Und was für einen Experten, wenn ich fragen darf? Marianne: Zum Beispiel einen Deutschlehrer. Horst: Liebling, du bist nicht nur schön, sondern auch klug! Übergangsmusik Marianne: Hier! Seht ihr, das ist das Goethe-Gymnasium. Jetzt müssen wir nur noch einen Deutschlehrer finden! Die Schritte der vier im Korridor. Eine Putzfrau wischt naß; man hört Wasser und einen Schrubber. Horst: Komisch, es ist so ruhig hier Erika: Wo sind denn die Schüler? Marianne: Und wo ist das Lehrerzimmer? Putzfrau: Lehrerzimmer? Stehen Sie direkt vor Tür. Hier! Erich: Danke, Frau Putzfrau: Özgür. Mit ö. Sie klopfen an die Tür. Die Tür wird geöffnet; der Rektor kommt heraus in den Korridor. Im Hintergrund putzt die Putzfrau fleißig weiter. Rektor: Was gibt's denn? Die Krisensitzung ist erst um 18 Uhr. Marianne: Bitte entschuldigen Sie. Sind Sie Deutschlehrer? Rektor: Nein, ich bin nur der Rektor. Warum? Erich: Wir haben ein Problem. Wir brauchen einen Deutschlehrer. Erika: Oder eine Deutschlehrerin.

2 Rektor: Tja, da kann ich Ihnen leider nicht helfen. Horst: Warum denn nicht? Das ist doch eine Schule hier, oder? Rektor: Ja, schon. Aber die Lehrer streiken. Marianne: Was tun die Lehrer? Rektor: Sie streiken. Erich: (regt sich auf) Die Lehrer streiken? Das ist doch die Höhe! Rektor: Das finde ich auch. Sie wollen mehr Geld und mehr Ferien! Horst: Mehr Geld und mehr Ferien? Das ist ja genau wie bei der Polizei! Rektor: Polizei? Polizei! Gute Idee! Ich rufe die Polizei an! Ihre Kollegen können dann hier den Unterricht machen, bis der Streik vorbei ist! Entschuldigen Sie mich bitte. Ich muß sofort mit dem Kultusminister telefonieren! Und mit dem Innenminister! Der Rektor schließt die Tür. Einen Moment herrscht Stille. Man hört nur die Putzfrau schrubben. Marianne: (schluchzt) La La La Erika: Lakritze? Hier, Kind. Eine Lakritztüte raschelt. Die von der Putzfrau verursachten Geräusche werden lauter. Horst: Das darf doch nicht wahr sein! Die Lehrer streiken, und wir verpassen die Sendung! Erich: Mein Schatz, meine lieben Kinder ich fürchte, unsere Reise ist zu Ende. Putzfrau: Entschuldigen, aber Sie haben Probleme? Marianne: Problem? Das kann man wohl sagen! Putzfrau: Vielleicht kann ich helfen, wenn Sie wollen. Horst: Wie bitte? Putzfrau: Was für Probleme haben Sie? Erika: Wir suchen einen Schriftsteller. Wir suchen den Verfasser dieses Gedichts: Erich: Über allen Gipfeln Erika: Ist Ruh. Horst: In allen Zipfeln Marianne: Wipfeln! Horst: Entschuldigung: Wipfeln. Marianne: Spürest du Erich: Kaum einen Hauch; Erika: Die Vögelein schweigen im Walde. Horst: Warte nur, balde Marianne: Ruhest du auch. Putzfrau: Weiß ich wer hat geschrieben dem Gedicht. Erich: Was sagen Sie? Putzfrau: Na, ist Fall ganz klar: Goethe! Johann Wolfgang von Goethe. Nicht mit ö wie Özgür. Mit oe wie Goethe. Gleicher hat geschrieben den Faust. Horst: Sind Sie sicher? Putzfrau: Bin ich so sicher wie ist Schule sauber! Schön, wenn keine Kinder. Nicht so viel putzen! Finde ich Streik sehr gut! Erich: Und wo wohnt Goethe? Putzfrau: In Weimar. Horst: in Weimar! Erika: Also los! Nach Weimar! Marianne: Danke, Frau Özgür! Vielen Dank! Horst: Bitte lächeln Sie mal für die Kamera! Putzfrau: Güle Güle! Tschüß! (dann zu sich selbst) Ich muß mir diesen altmodischen Akzent abgewöhnen. Das ist politisch nicht korrekt. Aber die Touristen haben es gern Akustikwechsel: draußen. Die vier sitzen in einem offenen Pferdewagen und machen eine Stadtrundfahrt durch Weimar. Der Kutscher knallt ab und zu mit seiner Peitsche.

3 Was für Probleme haben Sie? Marianne: Horst, schau doch, diese wunderschönen Häuser! Ich wußte gar nicht, daß Weimar so schön ist! Kutscher: Sehen Sie, hier rechts ist das Deutsche Nationaltheater. Hier tagte 1919 die Nationalversammlung der ersten deutschen Republik. Darum heißt die Weimarer Republik auch Weimarer Republik. Kutschengeräusche Kutscher: In diesem Haus hier wohnte Franz Liszt. Marianne: Oh, der Schauspieler! Kutschengeräusche Horst: Herr Vati, was ist denn los mit der Videokamera? Erich: Zeig mal her, mein Sohn. Die Kassette ist zu Ende. Hier, ich habe noch eine leere. Kutscher: Und hier drüben wohnte Friedrich Nietzsche. Erika: Hm der berühmte Zahnarzt! Kutschengeräusche Kutscher: Das hier ist das Haus von Friedrich Schiller. Horst: Ha, der Meisterdetektiv! Kutschengeräusche Kutscher: Und da links ist die Wohnung von Gottfried von Herder. Erich: Ah, der Fußballspieler! Das Pferd wiehert plötzlich hysterisch. Erich: Horst, Finger weg! Laß das Pferd in Ruhe! Horst: Mensch, Vati! Ich wollte doch bloß sehen, was passiert, wenn ich hier Das Pferd wiehert gottserbärmlich. Kutscher: Mein Herr, tun Sie das nicht! Das Pferd geht durch und galoppiert davon. Man hört Holz splittern und Glas zerbrechen. Erich: (knallt Horst eine) Horst! Horst: Autsch! Entschuldigen Sie Vati. Kutscher: Das wird eine teure Stadtrundfahrt! Goethe: (ziemlich verstört) Was was ist denn los? Ach, Sie sind das, Eckermann! Kutscher: Entschuldigen Sie bitte die Störung, Herr von Goethe. Erika: Das ist Goethe? Herr von Goethe, bitte seien Sie nicht böse. Erich: Mein Sohn ist schuld. Er macht immer alles kaputt. Christiane Vulpius: Johann Wolfgang, was ist denn passiert? Was macht denn das Pferd im Gartenhaus? Das Pferd wiehert. Goethe: Alles in Ordnung, Friederike äh Charlotte! Es ist nur Eckermann, mein Sekretär und Kutscher. Christiane: Friederike? Charlotte? Johann Wolfgang, du hast ja schon wieder meinen Namen vergessen! Goethe: Susanne äh Christiane, sei doch nicht hysterisch! Bitte, reg dich nicht auf!

4 Goethes Mobiltelefon piepst. Goethe nimmt ab. Goethe: Von Goethe (flüstert ins Telefon) Kätchen! Ich hab' dir doch gesagt, du sollst mich nicht anrufen! Nein, ich kann jetzt wirklich nicht sprechen! (Er legt auf, sichtlich nervös.) Christiane: Kätchen? Also ist es wahr: Du hast eine andere? Goethe: Beruhige dich doch, Susanne! Christiane: Christiane! Goethe: Entschuldige. Reg' dich nicht auf! Christiane: Ich soll mich nicht aufregen? Nicht mal meinen Namen kannst du dir merken, du mieser Dichter du! Verschwinde! Goethe: Aber Friederike ich meine, Charlotte! Bitte, es ist doch so schön mit uns zweien Christiane: Hau ab! Ich will dich nie wieder sehen! Du Weiberheld du! Goethe: (schon im Weggehen) Eckermann, klären Sie die Situation! Ich gehe erst mal was trinken. Kutscher: Natürlich. Wie immer, Herr Geheimrat! Das Pferd wiehert. Erich: Frau Christiane: (beruhigt sich langsam) Vulpius. Christiane Vulpius. Ich bin die Freundin von diesem diesem Gedichteschreiber. Kutscher: Und ich heiße Eckermann. Ich bin Kutscher und der Privatsekretär des Geheimrats von Goethe. Sehen Sie, was Sie gemacht haben! Wer sind Sie überhaupt? Erich: Wir sind die Mustermanns aus Frankfurt. Kutscher: Frankfurt am Main? Schöne Stadt! Da hat Herr von Goethe früher gewohnt. Erich: Wir kommen nicht aus Frankfurt am Main. Wir wohnen in Frankfurt an der Oder! Kutscher: Ach so! Erika: Es tut uns leid. Unser Sohn ist an allem schuld. Er ist bei der Polizei. Christiane: Entschuldigen Sie, haben Sie vielleicht etwas Lakritz für mich? Mir ist ganz schlecht Marianne: Hier, bitte. Sie auch? Christiane und Marianne essen Lakritz. Die Tüte knistert. Christiane: Ja, ich weiß es seit einer Woche. Und dieser Gedichteschreiber kann nicht mal meinen Namen behalten! Erich: Frau Vulpius, wo finden wir denn Herrn von Goethe? Christiane: Das ist mir egal! Ich will ihn nie wieder sehen! Horst: Aber er muß uns noch unsere Aufgabe geben! Wir haben die Deutschlandreise bei Reisefieber gewonnen. Und wir suchen unser nächstes Reiseziel! Kutscher: Warum haben Sie das denn nicht gleich gesagt? Ich als Privatsekretär weiß natürlich Bescheid! Wissen Sie, Herr von Goethe ist das Genie, aber ich mache die Arbeit. Moment Habe nun, ach! Philosophie, Juristerei und Medizin, Und leider auch Theologie Nein nein, das war's nicht. Moment, hier! Die Handschrift des Herrn Geheimrat ist furchtbar! Christiane: Das kommt vom Trinken! Kutscher: Hier steht: Besuchen Sie das wichtigste Tor der deutschen Geschichte. Erika: Das wichtigste Tor der deutschen Geschichte Kutscher: Genau. Und Sie müssen um 20 Uhr da sein. Keine Sekunde später. Horst: Vorsicht, Kamera! Studioakustik Erzählerin: Die letzte Aufgabe für die Mustermanns ist also: Besuchen Sie das wichtigste Tor der deutschen Geschichte. Und die Mustermanns müssen um 20 Uhr da sein, keine Sekunde später!

5 Schlußmusik der Wipfel - tree-top der Hauch -e breath of air sich etwas abgewöhnen wean oneself away Reg' dich nicht auf. Don't get upset. der Weiberheld -en womanizer das Tor -e gate, goal die Geschichte 0 history Teil 9: Das Eigentor Erzählerin: Erich und Erika Mustermann haben bei der Fernsehshow Reisefieber eine Reise durch Deutschland gewonnen. Die Reise ist für eine Familie mit Kindern, aber die Mustermanns haben ein kleines Problem: Sie haben keine Kinder. Deshalb haben sie ihre Nachbarn eingeladen, ein junges, frischverheiratetes Paar: Horst und Marianne Schultz. Sie müssen in einer Woche acht verschiedene Orte in Deutschland besuchen. Und sie müssen selbst herausfinden, wie die Reise weitergehen soll. Wenn sie nach einer Woche alle Rätsel lösen und zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle sind, gewinnen sie den Hauptpreis. Als letzte Aufgabe sollen sie das wichtigste Tor der deutschen Geschichte besuchen. Wenn sie um 20 Uhr am richtigen Ort sind, sind sie die Stars der nächsten Sendung von Reisefieber und gewinnen den Hauptpreis. Draußen, ruhige Straße mit Vogelgezwitscher Erich: Das wichtigste Tor der deutschen Geschichte Erika: Um 20 Uhr Horst: Keine Sekunde später. Marianne: Wie spät ist es? Horst: Uhr. Marianne: Mir ist schlecht. Kann ich Lakritz Überdimensionale Lakritztüte knistert Horst: Komisch. Marianne: Was denn, Horsti? Horst: Früher hast du nie Lakritze gegessen. Erika: Mach dir keine Sorgen, mein Sohn. Das mit der Lakritze geht vorbei. In ein paar Wochen. Erich: Hm wir sollten uns auf unsere Aufgabe konzentrieren. Horst: Das Tor hat bestimmt etwas mit Fußball zu tun.

6 Marianne: Fußball? Horst, manchmal bist du gar nicht so blöd! Horst: Siehst du! Ich sag dir doch immer: Sportschau macht schlau! Erich: Und? Horst, was ist das wichtigste Tor der deutschen Geschichte? Horst: Äh keine Ahnung. Erika: (mütterlich enttäuscht) Ach, Horsti! Horst: Ich ich (hat eine Idee) Moment! Akustikwechsel: Kneipe, aus einem Fernseher donnert Fußball, Gläser klirren etc. Wirt: Guten Tag, die Herrschaften! Was kann ich für Sie tun? Horst: Eins, zwei, drei, vier Bier. Wirt: Schon so gut wie getrunken. Marianne: Drei Bier. Und eine Tasse Kaffee. Horst: Sagen Sie Wirt: Ja? Horst: Was meinen Sie? Was ist das wichtigste Tor der deutschen Geschichte? Wirt: Was? Das wichtigste was? Erika: Das wichtigste Tor in der deutschen Geschichte. Bitte, Sie müssen es uns sagen! Wirt: Tja Marianne: Mir ist nicht gut Erika: Und? Wirt: Und was? Erich: Das Tor. Wirt: Ach so, das Tor! Horst: Bitte schauen Sie doch in die Kamera! Wirt: (wird offiziell vor der Kamera) Also, wenn Sie mich fragen Das wichtigste Tor der deutschen Geschichte war das Eigentor von Honecker am 9. November 1989 im Endspiel der Bundesrepublik gegen die DDR in der 100. Spielminute. Honecker traf ins Netz, obwohl Kohl im Weg stand. Das war so ein klares Eigentor, da konnte nicht einmal der russische Schiedsrichter mehr helfen. Wie hieß er doch gleich Horst: Gorbatschow. Wirt: Genau! Ah, Sie kennen sich aus! Horst: Ich bin bei der Polizei.

7 Wirt: Was? Bei der Polizei? Machen Sie sofort die Videokamera aus! Erich: Prost! Sie stoßen an. Erika & Marianne: Prost! Wirt: Prost! Man trinkt. Erich: Und Wirt: Ja? Erich: Und wo ist dieses Tor? Ich meine, wo ist das passiert? Wirt: Na, ist doch klar! In der Hauptstadt. In Berlin. Horst: Sie sollten zur Polizei gehen. Alle: Berlin, wir kommen! Übergangsmusik, Akustikwechsel: Berlin, draußen. Verkehr, Geräusche von Baustellen, Flugzeuge, Preßlufthämmer etc. Marianne: Das ist Berlin, die Hauptstadt von Deutschland? Horst: Das ist ja eine riesige Baustelle! Erich: Ich verstehe nicht, wie man hier Fußball spielen kann! Ich würde meine Kinder hier nicht auf die Straße lassen. Erika: Hier im Reiseführer steht (blättert): Berlin ist die größte Baustelle Europas. Marianne: Und wo spielt man hier Fußball? Erika: Moment (blättert) Bestimmt in einem Stadion. Erich: Ein Stadion ein Fußballstadion! Natürlich! Genau der richtige Ort für die Sendung! Wie spät ist es? Horst: Uhr. Marianne: Das schaffen wir! Erika: Taxi! Horst: Taxi! Übergangsmusik, Akustikwechsel: draußen, im Stadion. Der Wind pfeift. Erika: Ziemlich dunkel ist es hier im Stadion Marianne: Und ziemlich leer. Erich: Und wo sind die Kameras? Es sieht nicht so aus, als ob die Sendung hier sein sollte.

8 Marianne: Vielleicht sind wir zu früh dran! Horst: Es ist viertel vor acht. Erich: Trotzdem. Das Reisefieber -Team müßte schon hier sein. Schritte nähern sich. Stadionwart: He, was machen Sie denn hier? Das Stadion ist geschlossen! Verschwinden Sie! Erika: Geschlossen? Erich: Haben Sie keine Fernsehsendung hier heute abend? Reisefieber? Stadionwart: Ach, Sie sind das, die Mustermanns! Reisefieber ist meine Lieblingsendung. Aber das Stadion ist heute geschlossen. Marianne: Haben Sie nichts für uns? Eine Aufgabe? Stadionwart: Nein, nichts. Tut mir leid. Ich weiß nur, daß sie hier an der falschen Stelle sind. Und daß Sie noch genau elf Minuten Zeit haben. Der Wind pfeift stärker. Musik Erich: (schluckt) Tja Horst: (schluckt) Vati? Erich: Ja, Horst? Horst: Ist es vorbei? Erika: Ja, mein Sohn. Horst: Vorbei Marianne: Was ich euch schon die ganze Zeit fragen wollte Erika: Ja? Marianne: Warum habt ihr eigentlich keine eigenen Kinder? Erika: Weil Erich hatte immer so viel tun. Und jetzt, wo er pensioniert ist Erich: Was ich euch schon die ganze Zeit fragen wollte Marianne: Ja, Vati? Erich: Wo sind denn eure richtigen Eltern? Marianne: Wir haben keine mehr. Erika: Das tut uns leid, Kinder! Horst: (schluchzt) Mutti! Erich: Wie ist das passiert?

9 Horst: (schluchzt) Unsere Eltern sind verschwunden. Marianne: Bei einer Weltreise. Erika: Das ist ja schrecklich! Marianne: Horst und ich haben uns damals kennengelernt. Horst: (weint) Wir haben am Flughafen auf unsere Eltern gewartet. Marianne: (schluchzt) Aber sie sind nie von der Weltreise zurückgekommen Stadionwart: (einfühlsam) Hören Sie, ich bin auch ein sentimentaler Mensch, aber Sie müssen jetzt wirklich das Stadion verlassen. Erich: (schluchzt) Kommt, Kinder, komm, Schatz! Erika: (schluchzt) ja, Schatzi. Marianne: Horst! Horst: Ja? Marianne: Komm, ich muß dir was sagen. Ich wir das mit der Lakritze also Stadionwart: Und bitte lassen Sie keinen Müll auf dem Rasen herumliegen. Wir haben hier morgen ein Länderspiel. Ist das Ihr Reiseführer? Und diese Videokamera, gehört die Ihnen? Erika: Ja, danke. Horst: Also, was ist mit der Lakritze? Erika: Schatz! Kinder! Seht doch mal, hier! Im Reiseführer! Erich: Psst, doch nicht jetzt! Erika: Hier steht: Das wichtigste Tor der deutschen Geschichte ist bestimmt das Brandenburger Tor. Dieses Tor ist das Symbol der deutschen Trennung und der deutschen Einheit. Es war mehr als 40 Jahre lang geschlossen. Erst seit dem 9. November 1989 darf man wieder durch dieses Tor gehen. Erich: Wie spät ist es? Horst: Uhr. Marianne: Noch sieben Minuten. Horst: Haben Sie ein Funkgerät? Stadionwart: Ja. Horst: Los, her damit! Geben Sie mir das Funkgerät! Das Funkgerät quietscht und zischt. Horst: Achtung! Achtung! An alle Einheiten! Hier spricht Horst Schultz. Äh, Horst Mustermann, meine ich. Also, auf jeden Fall, hier spricht Horst von der Polizei. Ich brauche sofort einen Helikopter ins

10 Olympiastadion. Ich wiederhole: Schicken Sie sofort einen Helikopter zum Olympiastadion. Ich habe drei Geiseln! Wenn der Helikopter nicht in einer Minute hier ist, dann dann na, Sie wissen schon! Verstanden? Ende. Marianne: Horst, was hast du vor? Willst uns erschießen? Horst: Nein, natürlich nicht. Aber so kommt der Helikopter schneller. Das habe ich in der Polizeischule gelernt! Der Helikopter kommt. Marianne: (laut) Horst, ich muß dir was sagen. Das mit der Lakritze Horst: (laut) Was? Der Helikopter landet. Es wird zu laut zum Sprechen. Marianne: (brüllt) Ich sag's dir später! Horst: (brüllt) Was? Marianne: (brüllt) Ich sag's dir später! Fadeover von Helikopter zu Schlußmusik Reisefieber: Folge 10 Erzählerin: Erich und Erika Mustermann haben bei der Fernsehshow Reisefieber eine Reise durch Deutschland gewonnen. Die Reise ist für eine Familie mit Kindern, aber die Mustermanns haben ein kleines Problem: Sie haben keine Kinder. Deshalb haben sie ihre Nachbarn eingeladen, ein junges, frischverheiratetes Paar: Horst und Marianne Schultz. Sie müssen in einer Woche acht verschiedene Orte in Deutschland besuchen. Und sie müssen selbst herausfinden, wie die Reise weitergehen soll. Wenn sie nach einer Woche alle Rätsel lösen und zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle sind, gewinnen sie den Hauptpreis. Als letzte Aufgabe sollen sie das wichtigste Tor der deutschen Geschichte besuchen. Wenn sie um 20 Uhr am richtigen Ort sind, sind sie die Stars der nächsten Sendung von Reisefieber und gewinnen den Hauptpreis. Außenakustik, Moderator mit leichtem Mikrofonhall Moderator: Achtung! Sendung in fünf Sekunden! Vier drei zwei eins Es erklingt die Erkennungsmelodie von Reisefieber. Moderator: Einen wunderschönen guten Abend und herzlich willkommen, liebe Zuschauer, liebe Gäste hier am Brandenburger Tor in Berlin und natürlich zu Hause vor den Fernsehgeräten! Applaus. Der Helikopter nähert sich. Moderator: Heute heißt es wieder: Reisefieber! Applaus. Der Helikopter landet. Unsere vier Helden steigen aus, der Helikopter verstummt. Moderator: Ah, da kommen unsere glücklichen Gewinner! Willkommen und herzlichen Glückwunsch! Sie haben es geschafft!

11 Erika: (außer Atem) Wir sind die Mustermanns. Mit zwei n! Und das sind unsere Kinder! Moderator: Ich weiß, meine Dame, ich weiß. Applaus für die Mustermanns! Applaus Horst: Vati! Erich: Horst! Marianne: Horsti! Erika: Schatz! Erich: Schatz! Horst: Marianne! Erich: Mutti! Horst: Was? Marianne: Wir haben es Erika: Wir haben es geschafft! Moderator: Die Mustermanns aus Frankfurt am Main! Erich: Frankfurt Frankfurt am Main? Moderator: Ja. Sie wohnen doch in der Musterstraße 5, oder? Erika: Ja, schon, aber Erich: Aber nicht in Frankfurt am Main. Moderator: Also, ich verstehe nicht ganz Erika: Wir wohnen in Frankfurt an der Oder. Moderator: Frankfurt an der Oder? Moment mal Dann dann sind Sie ja die Falschen! Sie sind die falschen Mustermanns! Horst: Die falschen Mustermanns? Was soll denn das heißen? Marianne: Horsti, nicht! Horst: Nein, Marianne, jetzt reicht's! Dieser Herr Mustermann hat uns eine Woche lang herumkommandiert, und jetzt ist er der Falsche! Ich will jetzt sofort wissen, was hier los ist! Marianne: Horsti, ich bin schwanger! Horst: Was? Schwanger? Marianne: Ja, Horst. Ich bekomme ein Kind. Horst: (aufbrausend) Ein Kind? Von wem? Marianne: Von dir natürlich, du Idiot! Moderator: Wie bitte? Sie bekommen ein Kind von Ihrem Bruder? Marianne: Nein, natürlich nicht von meinem Bruder! Moderator: Ja, von wem denn dann? Erika: Ich bitte Sie! Das geht Sie doch nichts an! Moderator: Und ob mich das was angeht! Hier stimmt doch etwas nicht! Sie sind Betrüger! Sie wollen den Hauptgewinn kassieren, obwohl Sie die Falschen sind! Ich rufe die Polizei! Horst: Ich bin die Polizei! Und ich bin der Vater des Kindes! Ein paar Leute im Publikum beginnen, zögerlich zu applaudieren. Das Klatschen ebbt aber sofort wieder ab. Erika: (schluchzt) Es ist alles aus. Wir müssen die Wahrheit sagen. Moderator: Allerdings! Sie müssen die Wahrheit sagen! Los, raus mit der Sprache! Erich: (resigniert) Also, wir haben uns schon die ganze Zeit gewundert, daß wir gewonnen haben. Erika: Weil wir doch gar nicht mitgemacht haben. Moderator: Wie bitte? Sie haben gar nicht mitgemacht? Erich: Nein. Wir haben gar keine Postkarte geschickt. Erika: Und wir haben auch gar keine Kinder. Weil Erich doch immer nur an seine Arbeit gedacht hat! Und jetzt sind wir zu alt! Moderator: Sie haben gar keine Kinder? Und wer sind diese zwei jungen Leute? Horst: Wir sind die Nachbarn. Ich heiße Horst Schultz. Und das ist meine Frau Marianne Schultz. Marianne: Mit tz. Erich: Wir wir haben Horst und Marianne also wir haben die beiden ausgeliehen. Für die Reise. Marianne: Wir sind frisch verheiratet. Und wir dachten, das sollte unsere Hochzeitsreise sein. Erika: (schluchzt wieder) Und jetzt ist alles aus!

12 Moderator: Also unter diesen Umständen Sie gewinnen natürlich nichts! Das ist ja wohl klar. Sie haben Glück, daß die richtigen Mustermanns nicht hier sind. Das ist ja ein Skandal! Verlassen Sie sofort die Sendung! Verschwinden Sie! Jemand im Publikum beginnt zu skandieren: Mus-ter-mann, Mus-ter-mann Andere fallen ein, bis das ganze Publikum dröhnen skandiert: Mus-ter-mann, Mus-ter-mann, Mus-ter-mann, Mus-ter-mann Moderator: Ich bitte Sie, liebes Publikum! Das geht doch nicht! Das sind doch die falschen Mustermanns! Das Publikum hört nicht auf. Moderator: Ja, sollen wir etwa die falschen Mustermanns gewinnen lassen? Das Publikum johlt und pfeift Zustimmung. Moderator: Aber das geht doch nicht! Marianne: Warum eigentlich nicht? Erika: Genau! Wir haben doch alle Aufgaben richtig gelöst! Erich: Und die richtigen Mustermanns haben gar nicht gemerkt, daß sie gewonnen haben! Das Publikum applaudiert. Moderator: Tja, also, liebe Zuschauer, ich muß sagen, so etwas ist mir in all den Jahren bei Reisefieber noch nie passiert! Aber das Publikum hat ja schließlich immer recht. Also Frankfurt am Main oder an der Oder, schwanger oder nicht, Bruder oder Schwester die Mustermanns gewinnen den Hauptpreis! Herzlichen Glückwunsch! Das Publikum tobt. Moderator: Aber bevor ich verrate, was die Mustermanns gewonnen haben, wollen wir uns erst einmal den Film ansehen, den sie unterwegs gemacht haben. Herr Mustermann? Erich: Ja? Moderator: Haben Sie die Videokasette? Horst: Moment hier. Der Moderator steckt die Kassette in das Abspielgerät. Moderator: Na dann, Film ab! Der Film beginnt. Horst: Marianne! Ein Kind? Wir bekommen ein Kind? Marianne: Ja, Horsti! Horst: Ich bin ja so so ich ich bin ja so Erich: (scharf) Horst! Horst: Ich bin ja so glücklich! Erika: (gerührt) Schatz? Erich: Ja, Schatz? Erika: (noch gerührter) Können wir Erich: Ja, Schatz? Erika: (extrem gerührt) Können wir Marianne und Horst nicht adoptieren? Erich: Aber die sind doch schon erwachsen! Horst: Was wollt ihr? Erika: Wir wollen euch adoptieren. Horst: Ja, Vati! Marianne: Ja, Mutti!

13 Horst: Mutti! Marianne: Vati! Horst: Wir bekommen ein Kind! Erika: Und wir bekommen zwei Kinder! Fadeup Video-Zusammenschnitt: Man hört das Ende des Films. Moderator: Applaus für die Mustermanns! Applaus Moderator: Eine interessante Reise hatten Sie, das muß man schon sagen! Sind Sie fertig für den Hauptgewinn? Die vier unisono: Ja. Moderator: Sie gewinnen eine Weltreise für vier Personen! Applaus Moderator: Aber natürlich gibt es ein paar Regeln. Regel Nummer eins: Sie müssen sofort losfahren, noch heute abend. Nicht lange packen, sondern einfach los! Und eine Videokamera müssen Sie mitnehmen. Wenn Sie keine haben, leihen oder kaufen Sie sich eine. Sie müssen Ihre Reise filmen, damit wir dem Publikum zeigen können, wie Sie die Aufgaben gelöst haben. Applaus Moderator: Regel Nummer zwei: Die Reise dauert genau 100 Tage und hat 100 Stationen. An jeder Station finden Sie einen Hinweis, einen Tip, ein Rätsel. Sie müssen selbst herausfinden, was Ihr nächstes Reiseziel ist. Und wenn Sie alle Rätsel richtig lösen, treffen wir uns in 100 Tagen bei unserer nächsten Sendung. Applaus Erich: Also, Kinder, wenn ich ehrlich bin Erika: Ja, Schatz? Erich: Mir reicht's mit dem Reisen. Ich hab' genug. Marianne: Ich auch! Erika: Und du wolltest den Kindern doch beim Einrichten helfen, Schatz! Erich: Stimmt. Horst: Ich will nach Hause, Vati. Stille Erich: Darf ich mal? Moderator: Bitte. Erich: (Er hat dem Moderator das Mikrofon abgenommen, jetzt hat er den leichten Hall) Liebes Fernsehpublikum, liebe Freunde. Es tut uns schrecklich leid, daß wir die falschen Mustermanns sind. Aber das ist ja nicht unsere Schuld. Wir freuen uns sehr, daß wir gewonnen haben. Aber wir wir sind müde. Wir haben keine Lust mehr zu reisen. Wir wollen wir wollen nach Hause. Moderator: (ruft) Ja, aber die Reise? Was ist denn mit der Weltreise? Erika: Wir äh verschenken die Weltreise. Marianne: Genau! Wir verschenken die Weltreise an Horst: Ja an an wen denn? Erich: An Die vier besprechen flüsternd die Schenkung. Erika: (flüstert) An Frau Özgür, die Putzfrau im Goethe-Gymnasium? Marianne: (flüstert) Oder an Klaus Störtebeker?

14 Erika: (flüstert) Oder an den musikalischen Taxifahrer, Herrn Rockhausen? Erich: (flüstert) Oder vielleicht an Frau Vulpius, die Freundin von Goethe? Horst: (flüstert) Oder an König Ludwig von Bayern? Marianne: (flüstert) Ich hab's! Moderator: Machen Sie's nicht so spannend! An wen verschenken Sie die Weltreise? Marianne: Wir verschenken die Weltreise an die Familie Mustermann in Frankfurt am Main! Frenetischer Applaus unter, fadeunder Erich: Kommt, Kinder, komm, Erika. Wir gehen nach Hause. Erika: Hat hat jemand ein bißchen Lakritz für mich? Erich: (in Panik) Schatz?! Fadeup Applaus, fadeover zu Schlußmusik

REISEFIEBER 10 LAKRITZ, MEIN SCHATZ!

REISEFIEBER 10 LAKRITZ, MEIN SCHATZ! REISEFIEBER 10 LAKRITZ, MEIN SCHATZ! Manus: Roman Schatz Nordisk samproduktion Producenter: Kristina Blidberg, Tilman Hartenstein, Anne-Marie Hetemäki Personen: Erzählerin Erich Mustermann Erika Mustermann

Mehr

REISEFIEBER 8: EIN GEHEIMRAT IN NOT

REISEFIEBER 8: EIN GEHEIMRAT IN NOT REISEFIEBER 8: EIN GEHEIMRAT IN NOT Manus: Roman Schatz Nordisk samproduktion Producenter: Kristina Blidberg, Tilman Hartenstein, Anne-Marie Hetemäki Personen: Erzählerin Erich Mustermann Erika Mustermann

Mehr

REISEFIEBER 5: BIER HER; BIER HER

REISEFIEBER 5: BIER HER; BIER HER REISEFIEBER 5: BIER HER; BIER HER Manus: Roman Schatz Nordisk samproduktion Producenter. Kristina Blidberg, Tilman Hartenstein, Anne-Marie Hetemäki Personen: Erzählerin Erich Mustermann Erika Mustermann

Mehr

REISEFIEBER TEIL 2: DER BERG RUFT

REISEFIEBER TEIL 2: DER BERG RUFT REISEFIEBER TEIL 2: DER BERG RUFT Manus: Roman Schatz Nordisk samproduktion Producenter. Kristina Blidberg, Tilman Hartenstein, Anne-Marie Hetemäki Personen: Erzählerin Erich Mustermann Erika Mustermann

Mehr

REISEFIEBER 3: FREUDE, SCHÖNER GÖTTERFUNKEN

REISEFIEBER 3: FREUDE, SCHÖNER GÖTTERFUNKEN REISEFIEBER 3: FREUDE, SCHÖNER GÖTTERFUNKEN Manus: Roman Schatz Nordisk samproduktion Producenter: Kristina Blidberg, Tilman Hartenstein, Anne-Marie Hetemäki Personen: Erzählerin Erich Mustermann Erika

Mehr

Spielen und Gestalten

Spielen und Gestalten Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen und Gestalten Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer Adventskalender von Uwe Claus Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner,

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, Vorwort Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, deutsch üben Hören & Sprechen B1 ist ein Übungsheft mit 2 Audio-CDs für fortgeschrittene Anfänger mit Vorkenntnissen auf Niveau A2 zum selbstständigen Üben und

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

BESUCH BEI KATT UND FREDDA

BESUCH BEI KATT UND FREDDA DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL INGEBORG VON ZADOW BESUCH BEI KATT UND FREDDA Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 1997 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs-

Mehr

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren MOBI KIDS Einsteigen bitte! Mit Vincent die VAG erleben. empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren Hallo Kinder, bestimmt seid ihr schon mal mit euren Eltern oder Großeltern gemeinsam Bus, Straßenbahn oder U-Bahn

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

REISEFIEBER 7: SPIONE AN BORD

REISEFIEBER 7: SPIONE AN BORD REISEFIEBER 7: SPIONE AN BORD Manus: Roman Schatz Nordisk samproduktion Producenter: Kristina Blidberg, Tilman Hartenstein, Anne-Marie Hetemäki Personen: Erzählerin Erich Mustermann Erika Mustermann Horst

Mehr

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, besuchst du dieses Jahr das

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite 1 von 5

Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite 1 von 5 Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite von 0 0 Kapitel Wir Frauen sind in dieser Welt ohne die Männer vollkommen aufgeschmissen. Vor allen Dingen ohne unsere Ehemänner. Was sollten wir mit unserem Tag

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 CODENUMMER:.. SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 Anfänger I. Lies bitte die zwei Anzeigen. Anzeige 1 Lernstudio Nachhilfe Probleme in Mathematik, Englisch, Deutsch? Physik nicht verstanden, Chemie zu schwer?

Mehr

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule Info-Box Bestell-Nummer: 3024 Komödie: 3 Bilder Bühnenbild: 1 Spielzeit: 30 Min. Rollen variabel 23 Mädchen und Jungen (kann mit Doppelrollen reduziert werden) Rollensatz: 8 Hefte Preis Rollensatz: 65,00

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Anton und die Kinder Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Kulisse: Erntedanktisch als Antons Obst- und Gemüsediele dekoriert 1. Szene Der

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Eine Runde Kölsch oder wie Lisa zu früh ins "Früh" kam

Eine Runde Kölsch oder wie Lisa zu früh ins Früh kam Eine Runde Kölsch oder wie Lisa zu früh ins "Früh" kam Die Bahnfahrt von Dortmund nach Köln dauert eine Stunde und fünfzehn Minuten. Wenn ich ohne Gepäck reise, fahre ich am liebsten im Speisewagen 1.

Mehr

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung 1 Diktat und Nacherzählung Diktieren Sie erst den Text. Teilen Sie dann die Kopiervorlage an die Teilnehmer/innen aus. Die Teilnehmer/innen erzählen die Geschichte aus Ivankas Sicht nach. Vor einer Woche

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Krippenspiel für das Jahr 2058

Krippenspiel für das Jahr 2058 Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen & Gestalten Krippenspiel für das Jahr 2058 Krippenspiel für das Jahr 2058 K 125 Impressum Weihnachtsspielangebot 2009 Krippenspiel für das Jahr 2058 K 125 Die Aufführungsrechte

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes!

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes! Servicewüste Der Nächste bitte! Was darfs denn sein? Ich bin noch so unentschieden! Wenn ich ihnen behilflich sein kann? Das ist sehr liebenswürdig! Man tut was man kann! Das ist wirklich ein ausgezeichneter

Mehr

REISEFIEBER 6: DER NICHTSCHWIMMERKÖNIG

REISEFIEBER 6: DER NICHTSCHWIMMERKÖNIG REISEFIEBER 6: DER NICHTSCHWIMMERKÖNIG Manus: Roman Schatz Nordisk samproduktion Producenter. Kristina Blidberg, Tilman Hartenstein, Anne-Marie Hetemäki Personen: Erzählerin Erich Mustermann Erika Mustermann

Mehr

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte 8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte Ziel der Stunde: Die Kinder erkennen den Wert der Beichte. Sie bereiten sich auf die Erstbeichte beim Pfarrer vor. Material: Spiegel in einer Schachtel Teppich,

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 10: Die Idee

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 10: Die Idee Manuskript Lotta will Reza alles sagen. Doch Reza hat kein Verständnis mehr für sie. Jojo, Mark, Alex und Lukas planen die Kampagne. Die Zeit ist knapp. Aber beim Meeting geht es für Jojo und Mark um mehr

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Test poziomujący z języka niemieckiego

Test poziomujący z języka niemieckiego Test poziomujący z języka niemieckiego 1. Woher kommst du? Italien. a) In b) Über c) Nach d) Aus 2. - Guten Tag, Frau Bauer. Wie geht es Ihnen? - Danke, gut. Und? a) du b) dir c) Sie d) Ihnen 3. Das Kind...

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

! "!!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5.

! !!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5. ! "!!!!#! $!%! $ $$ $!! $& $ '! ($ ) *!(!! +$ $! $! $!,- * (./ ( &! ($.$0$.1!! $!. $ 23 ( 4 $. / $ 5.! " #$ 4! # / $* 6 78!!9: ;;6 0!.?@@:A+@,:@=@

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier Manuskript Jojo muss ihren Geburtstagskuchen nicht alleine essen. Zu dem wichtigen Geschäftstermin muss sie am nächsten Tag trotzdem fahren. Das ist kein Grund, nicht zu feiern. Doch ein Partygast feiert

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

AUF DER ODEX ERFOLGREICHEN TV-SERIE DER SCHMUGGLERKODEX

AUF DER ODEX ERFOLGREICHEN TV-SERIE DER SCHMUGGLERKODEX DER SCHMUGGLERKODEX Ich fühle mich hier unwohl. Entspannt Euch, Skyguy nicht so schüchtern! Ich bin nicht, schüchtern, Ahsoka! Es ist meiner Meinung nach nur falsch, an einem Ort wie diesem zu sein, wenn

Mehr

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben.

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. 1. Günter, der innere Schweinehund Das ist Günter. Günter ist dein innerer Schweinehund. Er lebt in deinem Kopf und bewahrt dich vor allem

Mehr

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Variante A A-1 THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Wo ist das Bild gemacht worden? Warum denkst du das? Welche Tageszeit ist es? Begründe deine Meinung. Was möchten die Mädchen kaufen? Warum wohl? 1. Viele

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone Manuskript Jojo und Mark sprechen das erste Mal nach der Vernissage miteinander und Mark erklärt seine Situation. Währenddessen wartet Joe bei Dena auf Reza. Dena versucht, Joe näherzukommen. Ob sie bei

Mehr

Schritte. Schritte 3/2. im Beruf. Gespräche führen: Einen Arbeitsauftrag bekommen und darauf reagieren

Schritte. Schritte 3/2. im Beruf. Gespräche führen: Einen Arbeitsauftrag bekommen und darauf reagieren 1 Sehen Sie die Bilder an und ordnen Sie die Wörter zu. Breze Brot Brötchen Butter Eier Gabeln Honig Joghurt Kaffee Käse Kuchen Löffel Marmelade Milch Messer Obst Quark Schüsseln Servietten Tee Teller

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF Juni Liebe: GROSSE GEFÜHLE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009

ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009 ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009 Μάθημα: ΓΕΡΜΑΝΙΚΑ Επίπεδο: 3 Διάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία:

Mehr

Ein süsses Experiment

Ein süsses Experiment Ein süsses Experiment Zuckerkristalle am Stiel Das brauchst du: 250 Milliliter Wasser (entspricht etwa einer Tasse). Das reicht für 4-5 kleine Marmeladengläser und 4-5 Zuckerstäbchen 650 Gramm Zucker (den

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

Kinderschlafcomic. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A.

Kinderschlafcomic. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A. Adaption des Freiburger Kinderschlafcomic (Rabenschlag et al., 1992) Zeichnungen: H. Kahl In den folgenden Bildergeschichten kannst du sehen,

Mehr

Personen und Persönliches. A. Personen und Persönliches. A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs. A. Personen und Persönliches

Personen und Persönliches. A. Personen und Persönliches. A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs. A. Personen und Persönliches Personen und Persönliches A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs 6 1/2 1 a) Bitte hören Sie und ergänzen Sie die Tabelle mit den wichtigsten Informationen. Name Abdullah Claire Philipp Elena Heimatland

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview

Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview Annabel Anderson ist die musikalische Senkrechtstarterin des Jahres. Die sympathische Schlagersängerin aus Düsseldorf konnte in den vergangenen Monaten

Mehr

O L Y M P I Á D A v německém jazyce. Kategorie 2.A, 2.B. školní rok 2005/2006

O L Y M P I Á D A v německém jazyce. Kategorie 2.A, 2.B. školní rok 2005/2006 O L Y M P I Á D A v německém jazyce Kategorie 2.A, 2.B školní rok 2005/2006 Jméno a příjmení: Škola: Tausche einen Buchstaben in einen anderen um und du bekommst ein neues Wort! Beispiel: das Bein der

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

Radio D Folge 6. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 6. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 6 Erkennungsmelodie des RSK Titelmusik Radio D (mit unterlegter Titelmusik) Hallo, liebe Hörerinnen und Hörer. Herzlich willkommen zur sechsten

Mehr

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙΔΕΙΑΣ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2014-2015 Μάθημα: Γερμανικά Επίπεδο: Ε1(ενήλικες) Διάρκεια:

Mehr

Thomas: Hallo Erich. Es ist vollzogen, ich bin jetzt Eigentümer! Erich: Du bist tatsächlich in eine der schönen Wohnungen von FISLER& PARTNER in

Thomas: Hallo Erich. Es ist vollzogen, ich bin jetzt Eigentümer! Erich: Du bist tatsächlich in eine der schönen Wohnungen von FISLER& PARTNER in Thomas: Hallo Erich. Es ist vollzogen, ich bin jetzt Eigentümer! Erich: Du bist tatsächlich in eine der schönen Wohnungen von FISLER& PARTNER in Zürich gezogen? Thomas: Genau, ich freue mich wahnsinnig!

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Weihnachtsspiel von Magdalena Stockhammer

Weihnachtsspiel von Magdalena Stockhammer Weihnachtsspiel von Magdalena Stockhammer Das vorliegende Theaterstück wurde für die Weihnachtsfeier 2015 der Pfadfindergruppe Braunau am Inn verfasst. Das Stück beinhaltet ca. 12 Rollen und eignet sich

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich Dipl.-Psych. Ann Kathrin Scheerer, Hamburg, Psychoanalytikerin (DPV/IPV) Krippenbetreuung - aus der Sicht der Kinder Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 11.2.2008 Wenn wir die Sicht der Kinder in dieser

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

EPREUVE 2 ALLEMAND LV2 QCM

EPREUVE 2 ALLEMAND LV2 QCM EPREUVE 2 ALLEMAND LV2 QCM NOM PRENOM.... DUREE : 30 MINUTES Une seule réponse possible par question Ne rien écrire sur ce cahier Utiliser la grille de réponses en fin de cahier Cahier à restituer obligatoirement

Mehr

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen Tischgebete Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen (kann auch nach der Melodie von Jim Knopf gesungen werden)

Mehr

Text a passt zu mir. Meine beste Freundin heißt. Freundschaft. Texte und Bilder Was passt zusammen? Lest und ordnet zu.

Text a passt zu mir. Meine beste Freundin heißt. Freundschaft. Texte und Bilder Was passt zusammen? Lest und ordnet zu. Freundschaft 1 a Die beste Freundin von Vera ist Nilgün. Leider gehen sie nicht in dieselbe Klasse, aber in der Freizeit sind sie immer zusammen. Am liebsten unterhalten sie sich über das Thema Jungen.

Mehr

21 Jahre Verein Trödler Abraham

21 Jahre Verein Trödler Abraham (Nr. 21/2015) 2015 25. APRIL VON 8.00-16.00 UHR 29. AUGUST VON 8.00-16.00 UHR 29. NOVEMBER VON 9.00-16.00 UHR 21. Vereinsjahr gutes Vereinsjahr 2015! Die hohe Politik und hohe Geistlichkeit ehrt zum 20.

Mehr

Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc

Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc Überraschungsbesuch Written by Sebastian Unger, alias Codedoc None www.planetcat.de oder PN an Codedoc auf www.hoer-talk.de First Draft 08.09.2014 SZENE 1 Der Fernseher läuft und spielt irgendeinen Werbespot.

Mehr

DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AD DE BONT ANNE UND ZEF. Deutsch von Barbara Buri

DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AD DE BONT ANNE UND ZEF. Deutsch von Barbara Buri DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL AD DE BONT ANNE UND ZEF Deutsch von Barbara Buri Niederländischer Originaltitel: Anne en Zef Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2009 Alle Rechte vorbehalten,

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 10. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Szene 1: Im Restaurant. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 10 Erkennungsmelodie des RSK Titelmusik Radio D Herzlich willkommen zur zehnten Folge des Radiosprachkurses Radio D. Wie Sie sich vielleicht

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. ( Section I Listening) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. ( Section I Listening) Transcript 2015 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Beginners ( Section I Listening) Transcript Familiarisation Text Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans am Wochenende kommt. Er muss in deinem Zimmer schlafen

Mehr

DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN

DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN TELESEMINAR MIT LEA HAMANN LERNMATERIAL FÜR TEILNEHMER Hallo ihr Lieben, das Thema Beziehungen ist für uns alle ein Bereich, der sehr viel Heilung braucht. Lange Zeit

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe 1. Ich entdecke mich Was ich im Spiegel sehe Wieder einmal betrachtet sich Pauline im Spiegel. Ist mein Bauch nicht zu dick? Sind meine Arme zu lang? Sehe ich besser aus als Klara? Soll ich vielleicht

Mehr

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, Habt ihr Angst? Wann haben wir Angst? Wovor haben wir Angst? Vergangenen Mittwoch war ich beim

Mehr

10. A. Ich gehe nach Hause. B. Ich gehe von Hause. C. Ich gehe aus Hause. D. Ich gehe in Hause. 11. A. Bücher B. Hefte C. Stühler D.

10. A. Ich gehe nach Hause. B. Ich gehe von Hause. C. Ich gehe aus Hause. D. Ich gehe in Hause. 11. A. Bücher B. Hefte C. Stühler D. JĘZYK NIEMIECKI Test uplasowania językowego poziom A1 Dla przykładów 1-20 wybierz jeden poprawny punkt A-D. 1. A. Peter kann nicht gut schwimmen. B. Peter nicht gut schwimmen kann. C. Peter schwimmt nicht

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr