In einer zunehmend globalisierten

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1 35 Dafna Lemish Wenn Kinder Krieg und Katastrophen in den Medien sehen Der internationale Forschungsstand zur Kriegs- und Krisenberichterstattung für Kinder 1 Aus einer Forschungsperspektive wird die Rolle der Medien bei der Kriegs- und Krisenberichterstattung für Kinder beleuchtet. Es werden sowohl Aspekte der Rezeption und Produktion von Medientexten durch Kinder als auch die Sichtund Vorgehensweisen von ProduzentInnen von Kindernachrichten zusammengetragen. In einer zunehmend globalisierten Welt werden Kriege und Katastrophen, die in Tausenden von Kilometern entfernten Ländern geschehen, durch die Medien Teil der Alltagswelt von Kindern. Die Nachrichten berichten von aktuellen Konflikten in Afghanistan, Ägypten, dem Irak, Libyen, Palästina, Syrien und dem Jemen, und Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis und Hurrikane stehen auf der ganzen Welt im Fokus der medialen Aufmerksamkeit. Was bedeutet diese technologische und gesellschaftliche Entwicklung für Kinder? Kinder hören, sehen und beschäftigen sich mit diesen beunruhigenden, oft erschreckenden Ereignissen, die einst Erwachsenen vorbehalten waren. Mühevoll nehmen sie Informationsteile aus den Medien auf und versuchen, diese zu sinnvollen Erkenntnissen zusammenzufügen. Sie müssen sich zudem emotional mit dem Leid anderer Menschen und Gräueltaten auseinandersetzen. Kinder verschiedener Alters- und Entwicklungsstufen, mit unterschiedlicher Medienkompetenz und Reife verfügen über unterschiedliche Fähigkeiten und kognitive Schemata sowie Interessen und Erfahrungen, mithilfe derer sie Nachrichtenberichte verarbeiten können. Außerdem spielt ihr sozio-kulturelles und politisches Umfeld sowie der Umgang der Erwachsenen mit den Themen zu Hause und in der Schule eine wichtige Rolle für die Verarbeitung. Mehr und mehr Forschungsergebnisse zur Nachrichtenrezeption und zum Interesse von Kindern am Weltgeschehen deuten darauf hin, dass Kinder weit mehr über Konflikte und Katastrophen aufnehmen und wissen, Bei Yariv aus Israel stehen die Staatsoberhäupter George Bush und Saddam Hussein im Zentrum seines Bildes über den Irakkrieg als bislang angenommen wurde. Die Ergebnisse zeigen auch, dass sie sich bei der Aneignung von Wissen über Ereignisse in der Welt und in ihrer eigenen Gesellschaft den Nachrichtenmedien aktiv zuwenden. Welche Rolle die Medien für Kinder bei der Verarbeitung von Katastrophen- und Kriegsbildern einnehmen, wird im Folgenden aus 2 sich ergänzenden Blickwinkeln dargestellt: Zunächst wird die Rolle von Kindern als RezipientInnen dieser Bilder diskutiert, anschließend werden die Standpunkte der ProduzentInnen von Krisenberichten für Kindersendungen untersucht. Kinder als RezipientInnen Kinder als Betroffene von Kriegen und Katastrophen Kriege, bewaffnete Auseinandersetzungen, Terroranschläge und Katastrophen stellen Krisenzeiten dar, in denen die BürgerInnen von Ländern in der ganzen Welt, Kinder inbegriffen, verstärkt mit Chaos, einem Verlust der Kontrolle über das eigene Leben und einem großen Informationsbedarf konfrontiert werden. Sie wünschen sich Hilfe bei der Einordnung der Ereignisse und möchten über Entwicklungen informiert werden, die eine bessere Zukunft in Aussicht stellen. Auch Kinder sind inmitten einer Krise von den Medien abhängig: Oftmals dürfen sie aus Si

2 36 24/2011/2 cherheitsgründen ihr Zuhause nicht verlassen, die Familie konzentriert sich stärker auf Nachrichten als in Friedenszeiten, die Eltern sind bei der Kontrolle des Fernsehkonsums nachlässiger, und wie alle anderen Familienmitglieder haben sie ihre individuellen Bedürfnisse nach Information, Interpretation der Geschehnisse, dem Abbau von Unsicherheit und Anspannung. Als Hauptinformationsquelle über aktuelle Ereignisse stellen die Nachrichten komplexe kognitive Herausforderungen für die Kinder dar: Durch die Nachrichten werden sie auf Bildund Textebene mit einer Vielzahl komplexer Themen konfrontiert, mit Vertrautem und Unbekanntem, Inländischem und Internationalem. Charakteristisch für Nachrichtenberichte sind die Kürze der Informationseinheiten, die zahlreichen Cuts und Szenenwechsel, ohne Pausen oder Reflexionszeit zwischen den Einheiten. Audiovisuelle Einheiten sind häufig falsch zusammengestellt, sodass eine verwirrende Diskrepanz oft sogar ein Widerspruch zwischen Bild- und Textinformation entsteht. Viele Bilder sind schockierend, chaotisch, zeigen Zerstörung und Leid und werden oft von lauten Geräuschen und hastigen Stimmen begleitet. Die Sprache der ReporterInnen ist meist sehr schnell und bedient sich vieler unbekannter Abkürzungen und Konzepte, die prägnanten Zitate sind kurz, und es werden viele weitere Stimuli wie Off-Töne, Hintergrundgeräusche, Computergrafiken, Statistiken und Tabellen eingesetzt. Wie gehen Kinder mit diesen Medientexten um? Wie verstehen sie sie? Welchen Stellenwert haben sie für Kinder in Krisen- und Kriegszeiten? Kinder als NachrichtenrezipientInnen Rezeptionsstudien zur Wahrnehmung konflikthaltiger Medientexte durch Kinder untersuchten deren Wissen und Verständnis der Konflikt- oder Katastrophenhintergründe, der Konfliktparteien, politischen Bewegungen, Entwicklungen und Konsequenzen etc. Außerdem analysierten sie die emotionalen Reaktionen der Kinder (z. B. Furcht, Traurigkeit, Ärger, Hass) auf die Berichterstattung. Zum Irakkrieg 2003 wurde weltweit recht viel geforscht. Eine Studie wurde bei Kriegsausbruch in 3 Ländern gleichzeitig durchgeführt: in den USA, die am Irakkrieg beteiligt waren, in Deutschland, das sich vehement gegen den Krieg stellte, und in Israel, das sich auf einen möglichen Angriff durch den Irak vorbereitete (Lemish 2007; Götz 2007; Seiter 2007). In den 3 Fallstudien bekamen 8- bis 10-Jährige in Einzelinterviews und Zeichnungen die Gelegenheit, ihre Meinung über den Krieg und die Frage, inwiefern die Medien ihre Meinung prägen, auszudrücken. Die Studie belegt, wie stark sich die Kinder auf Nachrichtenberichte verlassen und dass diese eine Rolle bei der Sozialisierung in Richtung der vorherrschenden Perspektive des Landes spielen. US-amerikanische Kinder interpretierten den Krieg vorwiegend als persönlichen Kampf zwischen den 2 Staatsoberhäuptern George Bush und Saddam Hussein; deutsche Kinder übernahmen die ablehnende Haltung gegenüber dem Krieg; israelische Kinder stellten den Irakkrieg in einen Zusammenhang mit dem (damit unverbundenen) israelischarabischen Konflikt, wie er sich aus ihrer Sicht darstellte. Die länger angelegte amerikanische Fallstudie zeigte auch, wie sich die Wahrnehmung der Kinder veränderte, als der allgemeine Mediendiskurs offener und diverser wurde. Eine der häufiger untersuchten Fragen in diesem Zusammenhang ist die nach den emotionalen Auswirkungen beunruhigender Nachrichten auf Kinder im Allgemeinen sowie die Entwicklung von Furcht und Angst im Speziellen. Die Forschungsergebnisse belegen, dass ein hoher Prozentsatz der Kinder nach dem Sehen von Nachrichten Besorgnis und Angst zeigen. Berichte über Kriegs-, Konflikt- und Krisensituationen rufen bei jungen ZuschauerInnen Gefühle von Traurigkeit, Angst und Betroffenheit hervor, was sich häufig in Weinanfällen, Albträumen und Schlafstörungen äußert. Die Forschungsliteratur legt auch nahe, dass das Alter eine zentrale Rolle bei diesen Prozessen spielt: Jüngere Kinder bis zum frühen Schulalter reagieren stärker auf erschreckende Bilder und starke Geräusche und fürchten um das Wohlergehen ihrer Angehörigen. Mit zunehmendem Alter und fortgeschrittener kognitiver Entwicklung, etwa ab 9 Jahren, richten Kinder ihre Aufmerksamkeit vermehrt auf die Inhalte der Fernsehsendungen (z. B. auf die Ursachen eines Konflikts oder künftige Bedrohungen) und äußern Besorgnis über abstraktere Gefahren wie politische oder strategische Aspekte von Konflikten oder die Angst vor einem Atomkrieg (vgl. Cantor/ Mares/Oliver 1993; Smith/Moyer- Gusé 2006; Smith/Wilson 2002). Dabei zeigt sich, dass die Ängste der Kinder mit zunehmendem Alter nicht weniger werden, sondern sich verändern, da sie in höherem Alter anders auf verschiedene Stimuli reagieren. Auch ist die emotionale Reaktion von Kindern, die sich mit den Opfern identifizieren und empathisch mitfühlen, erheblich stärker als die von Kindern, die weniger Identifikation und Empathie zeigen (vgl. Walma van der Molen/Konijn 2007). Kinder als ProduzentInnen von Medientexten Ein zweiter Forschungsschwerpunkt richtet sich auf die Rolle von Kindern als ProduzentInnen von Medientexten über Krieg und Katastrophen: ihre Briefe, die sie an Webseiten sendeten, ihre eigenen Videos und Reportagen, ihr Feedback an erwachsene ProduzentInnen, welche Ideen sie für attraktivere und sinnvollere Kindernachrichten haben usw. (vgl. Alon- Tirosh 2011; Carter 2007; Carter/ Messenger 2005). Diese Studien las

3 37 sen uns besser verstehen, wie Kinder sich in der Öffentlichkeit, von der sie eigentlich ausgeschlossen sind, positionieren, und tragen neue Perspektiven zur anhaltenden Debatte über das Desinteresse von Kindern an gesellschaftspolitischen Themen bei (vgl. Buckingham 2000). Kinder nehmen sehr wohl eine aktive Rolle ein, wenn sie, wie auf Webseiten deutscher und holländischer Kinderfernsehsender, die Gelegenheit bekommen, ihre Wahrnehmungen zum Krieg zu diskutieren (vgl. Nikken/ Götz 2007). Auch hier zeigte sich, dass die Kinder maßgeblich vom Diskurs ihres Heimatlandes beeinflusst werden, denn die Beiträge deutscher Kinder richteten sich viel stärker gegen den Krieg als die der holländischen. Diese Ergebnisse zeigen, wie wichtig es ist, Kinder an aktuellen sozialen und politischen Debatten teilhaben zu lassen, und gerade das Internet ist ein leicht zugängliches und geeignetes Mittel für politische Partizipation. Eine ähnliche Studie analysierte die Diskussionsbeiträge der Webseite von Newsround, einem BBC-Nachrichtenprogramm für Kinder in Großbritannien (vgl. Carter 2007). Die Autorin konnte anhand von Onlinediskussionen über den Irakkrieg sowie über die später folgenden Bombenanschläge von London zeigen, dass Kinder den Wunsch haben, informiert zu sein und ihre Meinung zu äußern, und nicht von den oft brutalen Tatsachen abgeschirmt werden wollen. Aktuellere Studien z. B. aus Großbritannien und Israel (vgl. Carter u. a. 2009) liefern weitere Belege dafür, dass entgegen der landläufigen Meinung Kinder keineswegs naiv oder gleichgültig demgegenüber sind, was in der Welt um sie herum passiert. ProduzentInnen von Kindermedien Wie bereits dargestellt sind Kinder häufig Mainstream-Medien und Nachrichtenberichten ausgesetzt, Sean aus den USA zeichnet die Gefangennahme Saddam Husseins die weder für sie bestimmt noch altersgerecht aufbereitet sind und oft Unverständnis und Bestürzung bei ihnen hervorrufen. Um den Kindern eine ihrer Entwicklung angemessene Alternative anzubieten, riefen viele Sender Kindernachrichten ins Leben, um auf die Bedürfnislagen von Kindern einzugehen. Das zweite Augenmerk in diesem Forschungsfeld liegt nun auf den Medien und untersucht die Perspektive der ProduzentInnen. Der Blick richtet sich dabei auf die Erwartungen und Bedürfnisse der Kinder an Medientexte, die in Konflikt- und Kriegszeiten für sie produziert werden, die informativ und verständlich sein und ihnen helfen sollen, mit schwierigen Situationen umzugehen. Hierzu bieten sich 2 ergänzende Wege an: eine Inhaltsanalyse der speziellen Nachrichtenprogramme und Unterhaltungssendungen für Kinder sowie eine direkte Analyse der Meinungen, Erwartungen, Entscheidungsfindungsprozesse, Produktionsrichtlinien etc. der ProduzentInnen. Inhaltsanalyse von Kindernachrichtensendungen Es gibt diverse Inhaltsanalysen von Kindernachrichtensendungen über Kriege und Konflikte verschiedener Länder, die ein ziemlich einheitliches Bild davon liefern, welche Kindernachrichtensendungen sich bemühen, die Themen auf ihr junges Publikum zuzuschneiden, sowohl im Hinblick auf den Inhalt wie auch die Form und Struktur. Das Kinderpublikum wird als emotional verletzlich und arglos angesehen und ist allgemein mit schlechter entwickelten kognitiven Fähigkeiten ausgestattet als Erwachsene. Folglich sind die Kindernachrichten im Vergleich zu den Erwachsenennachrichten auf deren spezifische Fähigkeiten gemünzt und sollen ein Gefühl von Sicherheit und Lösbarkeit hervorrufen, indem sie z. B. die Bedrohung auf eine weit entfernte Region verlagern, Spannungen entladen etc. Außerdem werden Meldungen direkt und ohne Umschweife präsentiert, Komplexitäten und Ambivalenzen werden vermieden. Der Inhalt wird in einer behutsamen und ausgewogenen Weise dargeboten, sodass den Kindern keine schwere emotionale Last aufgebürdet wird. Das Einschließen von tröstenden und beruhigenden (manchmal sogar optimistischen) Aspekten wird als unerlässlich für das Wohlbefinden der Kinder erachtet. Besonderer Wert wird darauf gelegt, Bild und Text der

4 38 24/2011/2 Nachricht gut zu verflechten und brutale oder erschreckende Bilder sowie dramatische Geräusche zu vermeiden. Häufig werden die Beiträge aus dem Blickwinkel von Kindern präsentiert. Dadurch erhalten sie eine emotionale Note, die die Geschichte für die Kinder relevanter machen soll, Identifikationsmöglichkeiten schafft und den Kindern ein Gefühl des»dabeiseins«vermittelt (vgl. Alon-Tirosh 2011; Matthews 2005; Mendes/Carter/ Messenger 2009; Messenger 2007; Walma van der Molen/Valkenburg/ Peeters 2002; Walma van der Molen/ De Vries 2003). Analyse der ProduzentInnenperspektive Inhaltsanalysen von Kindernachrichtensendungen ermöglichen es, die angewendeten Strategien der ProduzentInnen zu ergründen. Interviews hingegen bieten Einblicke in deren Entscheidungsfindungsprozesse, Grundsätze und Einstellungen hinsichtlich ihrer Rolle, das Informationsbedürfnis der Kinder über die oft brutale Realität von Krieg und Konflikten in besonnener und kindgerechter Weise zu stillen. Eine dieser Studien befragte 31 ProduzentInnen aus 23 Ländern zu Beginn des Irakkriegs Es wurde untersucht, in welcher Verantwortung und Rolle sie sich während des Irakkriegs sahen und welche Praktiken sie anwendeten, um den Kindern weltweit zu helfen (Strohmaier 2007). Hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, den Kindern einen Rückzugsort von der Anspannung und Angst, die die Nachrichtenberichte hervorrufen, zu bieten und dem Bedürfnis zu informieren, waren ihre Ansichten darüber, ob und welche Kriegsinhalte dargestellt werden sollten, sowie die entwickelten Vorgehensweisen sehr unterschiedlich (vgl. auch Schneid in dieser Ausgabe). Während nur wenige Sender»kriegsfreie«Kindernachrichten zeigen wollten, fühlte sich die Mehrheit verpflichtet, als Informationsquelle und Vermittler zu fungieren. Sie passten die Informationen an das Alter und die Bedürfnisse der Kinder an und verwendeten viel Mühe darauf, den Kindern die Gelegenheit zu geben, ihre eigene Meinung über den Krieg zu äußern. Trotz dieses Enthusiasmus und dieser erklärten Ziele hatten die Sender, so scheint es, keine formalen Vorgaben oder Strategien, wie diese Kriegsberichte aussehen sollten. Vielmehr schien ihr Vorgehen von Intuitionen und Annahmen über die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder geleitet. Eine ähnliche Studie mit ProduzentInnen (vgl. Lemish 2007) war auf die Rolle fokussiert, die Programmverantwortliche von 3 israelischen Kindersendern in den Wochen der Ungewissheit vor dem Ausbruch des Irakkriegs einnahmen. Die Interviews dokumentieren die speziellen Vorbereitungen, die die ExpertInnen für den Fall trafen, dass das Land erneut von irakischen Raketen beschossen würde und Kinder in Häusern und Schutzräumen ausharren müssten. Es wurden Maßnahmen getroffen, um auch unter Raketenbeschuss eine kontinuierliche Ausstrahlung sicherstellen zu können, und es wurden innovative Formate getestet. Am eindrucksvollsten jedoch ist, dass die Studie das Dilemma deutlich machen konnte, in dem ProduzentInnen von Kindermedien stehen, wenn sie mit einer existenziellen Bedrohung konfrontiert werden. Die größte Herausforderung aller ProduzentInnen schien es, eine angemessene Balance zu finden zwischen einer Sendungsroutine, mit der die Kinder vertraut sind, die ihnen behagt und ihnen ein Gefühl von Sicherheit und Stabilität gibt, und den brutalen Kriegsgeschehnissen. Sie trugen vor allem dem Bedürfnis der Kinder nach Sicherheit, Information, Beschäftigung zu Hause sowie nach einem Abbau der Beklemmung Rechnung all dies sind Dinge, auf die die Medien positiv einwirken können. Größtenteils beschäftigte die ProduzentInnen die Frage:»Ja, Kinder müssen informiert werden, aber wie viel Information ist zu viel für sie?«linda aus Deutschland fühlt empathisch mit den irakischen Menschen mit Fazit Zusammengefasst lässt sich feststellen, dass Kinder ein großes Interesse an bedeutenden Weltereignissen haben, dass sie sehr motiviert sind, auf eine ihnen angemessene Art mehr darüber zu erfahren, und es ihnen wichtig ist, dass ihre Meinung gehört und anerkannt wird. Gleichzeitig wurde deutlich, dass Nachrichtensendungen eine Vielzahl von Emotionen bei Kin

5 39 dern auslösen, besonders Angstreaktionen. Jedoch scheint die Alternative, Kinder vor emotional belastenden Konflikt- und Katastrophenbildern in den Medien abzuschirmen und zu beschützen, auch ein zweischneidiges Schwert zu sein, denn die Gefühle von Zorn, Kummer und Angst können so nicht entschärft werden. Stattdessen werden die Bedürfnisse der Kinder nach Wissen und emotionaler Unterstützung in die Hände von Laien oft sogar bestimmter Interessensgruppen oder der Eltern gelegt, die häufig selbst schlecht informiert sind. Besonders wichtig scheint es, den Kindern Möglichkeiten zu bieten, ihre Furcht und ihren Zorn zu artikulieren, und ihnen Wege aufzuzeigen, wie sie damit umgehen können. Kinder sollten als potenzielle Teilnehmer am öffentlichen Leben ernst genommen werden und brauchen und verdienen viel mehr von ihren Medien. Kinder mit angemessenen Sendungen anzusprechen, ist äußerst wichtig, weil sie sie zu jeder Zeit in vielfältiger Weise auf das Leben als zukünftige Bürger vorbereiten, sie stärken und es ihnen besonders in Krisen- und Katastrophenzeiten ermöglichen, die Entwicklung der Ereignisse zu verstehen. Außerdem bieten sie den Kindern die Chance, ihre Gefühle, Ängste, Sorgen und Hoffnungen auszudrücken, zu erfahren, was andere Menschen in ihrer und in anderen Gesellschaften über die Krise denken, die Lösungsmöglichkeiten zu verstehen und eigene Handlungsmöglichkeiten zu erkennen. All dies trägt nicht nur zum Wohl der Kinder selbst bei, son dern leistet einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung einer demokratischen Gesellschaft. ANMERKUNG 1 Dieser Artikel beruht, neben anderen Quellen, auf Lemish/Götz (2007). LITERATUR Lemish, Dafna; Götz, Maya (Hrsg.): Children and media in times of war and conflict. Cresskill, NJ: Hampton Alon-Tirosh, M.: Children s news in Israel: Texts, producers and audiences. Ph.D. dissertation, Tel Aviv University 2011 (in Hebrew). Buckingham, David: The making of citizens: Young people, news and politics. London: Routledge Cantor, Joanne; Mares, Marie Louise; Oliver, Mary Beth: Parents and Children s Emotional Reactions to TV Coverage of the Gulf War. In: Greenberg, Bradley; Gantz, Walter (Hrsg.): Desert Storm and the Mass Media. Cresskill, NJ: Hampton Press 1993, S Carter, Cynthia: Talking about my generation: A critical examination of children s BBC Newsround web site discussions about war, conflict, and terrorism. In: Lemish/Götz 2007, S Carter, Cynthia; Messenger Davies, Máire: A fresh peach is easier to bruise: children and traumatic news. In: Stuart, Allan (Hrsg.): Journalism: Critical Issues. Maidenhead, New York: Open University Press 2005, S Carter, Cynthia; Messenger Davies, Máire; Allan, Stuart; u. a.: What do children want from the BBC? Children s content and participatory environments in the age of citizen media. AHRC/BBC, Cardiff University 2009: (letzter Zugriff: ) Götz, Maya: I know that it is Bush s fault: How children in Germany perceived the war in Iraq. In: Lemish/Götz 2007, S Lemish, Dafna: This is our war: Israeli children domesticating the War in Iraq. In: Lemish/Götz 2007, S Lemish, Dafna: Israeli children s television going to war with Iraq. In: Lemish/Götz 2007, S Matthews, Julian: Out of the mouths of babes and experts: Children s news and what it can teach us about news access and professional mediation. In: Journalism Studies, 6/2005/4, S Mendes, Kaitlynn; Carter, Cynthia; Messenger Davies, Máire: Young citizens and the news. In: Allan, Stuart (Hrsg.): The Routledge companion to news and journalism studies. New York: Routledge 2009, S Messenger Davies, Máire: What good came of it at last? Ethos, style, and sense of audience in the reporting of war by children s news programs. In: Lemish/Götz 2007, S Nikken, Peter; Götz, Maya: Children s writings on the internet about the war in Iraq: A comparison of Dutch and German submissions to guestbooks on children s TV news programs. In: Lemish/Götz 2007, S Seiter, Ellen: U.S. children negotiating the protective silence of parents and teachers on the war in Iraq. In: Lemish/Götz 2007, S Smith, Stacy L.; Moyer-Gusé, Emily: Children and the war in Iraq: Developmental differences in fear responses to television news coverage. In: Media Psychology, 8/2006/3, S Smith, Stacy L.; Wilson, Barbara J.: Children s comprehension of and fear reactions to television news. In: Media Psychology, 4/2002/1, S Strohmaier, Petra: How TV producers dealt with the war in Iraq in their children s programs. In: Lemish/ Götz 2007, S Walma van der Molen, Juliette H.; Konijn, Elly A.: Dutch children s emotional reactions to news about the war in Iraq: Influence of media exposure, identification, and empathy. In: Lemish/Götz 2007, S Walma van der Molen, Juliette H.; Valkenburg, Patti M.; Peeters, Allerd L.: Television news and fear: A child survey. In: Communications, 27/2002/10, S Walma van der Molen, Juliette H.; De Vries, Marijn: Violence and consolation: September 11 th 2001 covered by the Dutch children s news. In: Journal of Educational Media, 28/2003/1, S DIE AUTORIN Dafna Lemish, Ph. D., ist Professorin an der Southern Illinois University, Carbondale, USA, und Begründerin und Herausgeberin des Journal of Children and Media. IMPRESSUM Herausgeber: Internationales Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) beim Bayerischen Rundfunk Redaktion: Dr. Maya Götz, Dr. Elke Schlote Redaktionsassistenz: Birgit Kinateder M. A. Satz: Text+Design Jutta Cram, Spicherer Straße 26, D Augsburg, Druck: Druckerei Joh. Walch GmbH & Co. KG, Im Gries 6, D Augsburg ISSN Übersetzung der englischen Beiträge: Anja Löbert und Dr. Timothy Wise (Textwork Translations), Birgit Kinateder (IZI) Anschrift der Redaktion: Internationales Zentralinstitut für das Jugendund Bildungsfernsehen (IZI) Rundfunkplatz 1, D München Telefon: 089/ , Fax: 089/ Internet: zweimal jährlich in deutscher und einmal jährlich in englischer Sprache im Selbstverlag des IZI. Der Bezug ist kostenfrei. Bitte richten Sie Ihre Bestellung an die Redaktionsadresse. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Erlaubnis des Herausgebers.

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