Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Mit den besten Grüßen

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1 24 STUNDEN ERREICHBAR: JUNI 2014 REGION NORDRHEIN-WESTFALEN Wichtige Informationen für alle Partner in den Krankenhäusern der Region Nordrhein-Westfalen THEMEN Neuer Medizinischer DSO-Vorstand 10. DSO-Jahreskongress Veranstaltungsrückblick Curriculare Fortbildungen Organspende 2014 DSO-Jahresbericht 2013 Termine update Organspende Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, danke dafür, dass Sie uns weiterhin Ihr Vertrauen für die Abläufe in und um die Organspende schenken. Im Hintergrund werden z.zt. viele Dinge auf den Prüfstand gestellt und neue Maßnahmen erarbeitet, die für Sie, aber auch für uns Klarheit und Entscheidungssicherheit bedeuten. Viele Institutionen setzen sich für das Ziel ein, dass die Therapieoption der Transplantation eines Organs nicht nachlässt, sondern gesteigert werden kann. Dieses Ziel dient ca Menschen auf der Warteliste, denen durch die Transplantation neues Leben geschenkt werden kann. Ca durchgeführte Transplantationen in Deutschland von sprechen für sich. In NRW bewegen sich die Zahlen zwar weiterhin auf niedrigem Niveau, aber wir, die Mitarbeiter der DSO setzen darauf, dass wir Sie mit unserer Arbeit für die Organspende überzeugen konnten und können. Auch wir können uns nur dann mir unserer Arbeit identifizieren, wenn die entsprechende Rechtssicherheit gegeben ist. Es ist ein gutes Gefühl, Menschen neue Lebensoptionen durch erfolgreich durchgeführte Organspende ermöglicht zu haben. Unser Dank gilt vor allem den Spendern, den Angehörigen und Ihnen, die Sie die Frage nach Organspende im klinischen Alltag nicht vergessen. Mit den besten Grüßen Dr. med. Ulrike Wirges und das Team der DSO-Region NRW Region Nordrhein-Westfalen Organisationszentrale Lindenallee Essen Telefon: Telefax: Autoren: Dr. med. Ulrike Wirges und das Team der DSO-Region NRW Redaktion: V.i.S.d.P.: Dr. Anke Dunkel, Patricia Waage In den Texten des Newsletters sind immer Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen, auch wenn aus Gründen der besseren Lesbarkeit nur eine Form verwendet wurde. Gestaltung und Druckorganisation: witton Design Schweriner Straße Köln 15. Ausgabe (Juni 2014) Postmortale Organspende in der Region Nordrhein-Westfalen Januar - April 2013/2014* Region Nordrhein-Westfalen Veränderung zum Vorjahreszeitraum in % Nordrhein-Westfalen Veränderung zum Vorjahreszeitraum in % Zeitraum Postmortal gespendete Organe** Orientierende Konsile Realisierte Organspender Postmortal gespendete Organe** Januar - April Januar - April 2014* ,9 % - 11,3% - 2,1 % Zeitraum Niere Leber Herz Lunge Pankreas Dünndarm Summe Jan. - Apr Jan. - Apr. 2014* * Vorläufige Zahlen. Stand 12. Mai 2014 ** In der Region Nordrhein-Westfalen entnommen und später in Deutschland oder im Ausland transplantiert. - 6,6 % - 3,2 % - 11,5 % + 57,9 % - 40 % - - 2,1%

2 REGION NORDRHEIN-WESTFALEN Dr. med. Axel Rahmel ist neuer Medizinischer Vorstand bei der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) Der 51-jährige Kardiologe Axel Rahmel war von 1997 bis 2005 am Herzzentrum der Universität Leipzig tätig und für die Betreuung von Patienten vor und nach Herztransplantationen zuständig. Seit 2005 war Axel Rahmel Medizinischer Direktor von Eurotransplant, der internationalen Vermittlungsstelle für Spenderorgane im niederländischen Leiden. Z um 1. April 2014 ist Dr. med. Axel Rahmel durch den Stiftungsrat der Deutschen Stiftung Organtransplantation zum Medizinischen Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) berufen. Dr. Rahmel übernimmt das Amt als ein in nationalen und internationalen Kreisen anerkannter Experte in der Transplantationsmedizin. Als langjähriger Medizinischer Direktor von Eurotransplant hat Axel Rahmel ein umfassendes Wissen im Bereich Organspende- und transplantation. In seiner Funktion als Medizinischer Vorstand der DSO will Dr. Rahmel weiter zur Vertrauensbildung in die Organspende beitragen. Mein persönlicher Leitsatz ist es, in allen Aufgabenbereichen der DSO nach dem Gebot der Transparenz und Qualität zu handeln, so wie es Dr. jur. Rainer Hess in vorbildlicher Weise bereits getan hat, betont der Mediziner. Die Leitung der DSO ist nun, wie in ihrer Satzung vorgesehen, von einem Kaufmännischen Vorstand, Thomas Biet und einem Medizinischen Vorstand, Dr. med. Axel Rahmel, besetzt. Zu ihrem 10. Jahreskongress lädt die Deutsche Stiftung Organtransplantation am 3. und 4. November 2014 nach Frankfurt am Main ein. Vorankündigung 2014 Angesichts der aktuellen Organspendezahlen in Deutschland ist es einmal mehr notwendig, die Organspende als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrzunehmen und ihren Wert zu verdeutlichen. Als Koordinierungsstelle sieht die DSO ihre zentrale Aufgabe darin, die Krankenhäuser als Partner, insbesondere auch die Transplantationsbeauftragten, professionell in ihrer Tätigkeit zu unterstützen. Der Jahreskongress ist ein wichtiger Bestandteil dieser Aufgabe und dient mit seinem umfangreichen Programm dem Wissenstransfer aller Partner. Er richtet sich hierbei an Krankenhausärzte, Pflegekräfte von Intensivstationen, Transplantationsbeauftragte, Transplantationsmediziner und alle, die nach dem Transplantationsgesetz die Verantwortung für die Gemeinschaftsaufgabe Organspende tragen Jahreskongress der Deutschen Stiftung Organtransplantation November 2014 Frankfurt/M Veranstaltungsort Sheraton Frankfurt Congress Hotel Lyoner Straße Frankfurt am Main Anmeldung Eine Anmeldung zum DSO-Kongress 2014 ist ausschließlich online möglich. Aktuelle Informationen und die Modalitäten zur Anmeldung finden Sie unter Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, zu ihrem 10. Jahreskongress lädt die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) am 3. und 4. November 2014 nach Frankfurt am Main. Das vergangene Jahr war insgesamt ein bewegendes Jahr für die Transplantationsmedizin. Mit die Novellierung des Transplantationsgesetzes und der Entscheidungslösung wurden neue Weichen für eine positive Entwicklung gestellt. Gleichzeitig wurden aufgrund der aufgedeckten Manipulationen an den Wartelisten weitreichende Veränderungsprozesse und gesellschaftliche Diskussionen angestoßen. Angesichts des anhaltenden Rückgangs der Organspendezahlen in Deutschland ist es einmal mehr notwendig, die Organspende als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrzunehmen und ihren Wert zu verdeutlichen. Als Koordinierungsstelle sehen wir unsere zentrale Aufgabe darin, die Krankenhäuser als Partner, insbesondere auch die Transplantationsbeauftragten, professionell in ihrer Aufgabe zu unterstützen. Der Jahreskongress ist ein wichtiger Bestandteil dieser Aufgabe und dient mit seinem umfangreichen Programm dem informativen Austausch und dem Wissenstransfer aller Partner. Er richtet sich hierbei an Krankenhausärzte, Pflegekräfte von Intensivstationen, Transplantationsbeauftragte, Transplantationsmediziner und alle, die nach dem Transplantationsgesetz die Verantwortung für die Gemeinschaftsaufgabe Organspende tragen. Alle Informationen zum Kongress erhalten Sie unter

3 REGION NORDRHEIN-WESTFALEN Bonner Symposium Organspende 2014 Über den Erfahrungsaustausch zum Profi W etzt nicht. Morgen. Übermorgen. Das eilt nicht. Ich bin ja gesund. Was soll schon passieren. So rutscht die Betreuungsverfügung, das eigene Testament oder die Vorsorgevollmacht aus der Prioritätenliste der unerledigten Dinge immer wieder nach hinten. Kommt es dennoch zum Ernstfall, häufen sich die Sorgen. Umso mehr, je weniger Gedanken man sich vorab gemacht hat. Damit für den Ernstfall alles geregelt ist, fordert Vorsorgeanwalt Norbert Maubach regelmäßig dazu auf, sich Gedanken zu machen. Bereits zum zweiten Mal fand daher am 29. März 2014 in Alsdorf der Vorsorge- und Erbrechtstag statt. Wussten Sie, was genau man in eine Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung schreibt? Dass es konkrete Formulierungshilfen und issenstransfer und Erfahrungsaustausch standen in diesem Jahr beim Bonner Symposium Organspende im Vordergrund. Mehr als 50 Teilnehmer aus medizinischen Fachkreisen bekamen am 5. Februar 2014 am Universitätsklinikum in Bonn einen Überblick zum aktuellen Stand der Organspende in Nordrhein-Westfalen. Aus verschiedenen Fachbereichen der Organspende und Transplantation wurde Wissen vermittelt und Erfahrung ausgetauscht. Experten informierten die Teilnehmer anschaulich über den aktuellen Wissenstand zur Hirntoddiagnostik, organerhaltenden Intensivtherapie und Gewebespende. Insbesondere die Erfahrungsberichte aus dem Lebertransplantationsprogramm am Universitätsklinikum Bonn waren für alle Teilnehmer von großem Interesse. 2. Alsdorfer Vorsorge- und Erbrechtstag Machen Sie sich keine Sorgen machen Sie sich Gedanken J Vorlagen vom Bund dafür gibt? Dass man den eigenen Wunsch, Organe zu spenden oder nicht, in der Patientenverfügung festlegen kann? Das Publikum des Vorsorge- und Erbrechtstags beeindruckte mit zahlreichen interessanten Fragen, und zeigte: Gedanken machen, macht Spaß und lohnt sich. Der große Zuspruch aller Beteiligten der Veranstaltung hat uns gezeigt, dass Wissen, die Sorge um das Gedanken machen, vermindert. Gerne bieten wir, das Team der DSO-Region NRW, Ihnen an, gemeinsam über das Thema Vorsorge nachzudenken. Wir unterstützen Sie jederzeit mit Infomaterial und Fachvorträgen, z.b. bei hausinternen oder öffentlichen Veranstaltungen in Ihrem Krankenhaus. Kontaktieren Sie uns hierzu unter nder EINLADUNG 5. Düsseldorfer Aktionstag Organtransplantation Vertrauen in die Organspende bedeutet Leben retten Samstag, 05. April 2014 Haus der Universität Schadowplatz 14 Düsseldorf 10:00-16:00 Uhr 5. Düsseldorfer Aktionstag Organtransplantation Vertrauen in die Organspende bedeutet Leben retten Vertrauen. Organspende. Leben retten. Lebensretter das klingt beeindruckend. Dabei ist es so einfach: ein Kreuz auf einer Plastikkarte. Doch vielen Menschen fällt es schwer, über das eigene Lebensende nachzudenken. Vielleicht fehlen ein Anstoß oder die umfassende Information. Am Düsseldorfer Aktionstag Organtransplantation klären einmal im Jahr Experten die Bevölkerung über das Thema Organspende auf. Gleichzeitig steht die Düsseldorfer Innenstadt für einen Tag unter dem Motto Organspende: ob auffällige Standfiguren zum Thema oder ein überdimensionaler Organspendeausweis auf dem Schadowplatz. Interessierte Passanten, die mehr über das Thema Organspende erfahren wollten, wurden zu Vorträgen im Uniklinikum und in das Haus der Universität eingeladen. Dort referierten Experten der Landeshauptstadt, der Deutschen Stiftung Organtransplantation sowie des Universitätsklinikums über die gesellschaftliche Bedeutung der Organspende. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der DSO sowie erstmals in Kooperation mit der Landeshauptstadt Düsseldorf organisiert :35 3

4 Curriculare Fortbildung Organspende 2014 Neuausrichtung mit neuem Jahresbericht REGION NORDRHEIN-WESTFALEN Sicherheit durch Wissen S icherheit durch Wissen ist eines der Ziele der Fort- und Weiterbildungsreihe zur Organspende für Transplantationsbeauftragte und interessierte Kollegen. Die Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit der Nordrheinischen Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung und der Deutschen Stiftung Organtransplantation. Die Teilnehmer erhalten einen umfangreichen Einblick in die Organspende und Transplantation. Teilnehmende Transplantationsbeauftrage werden befähigt, Ihre Aufgaben bestmöglich wahrzunehmen. Die Inhalte der Veranstaltung umfassen unter anderem die medizinischen, rechtlichen und organisatorischen Grundlagen der Organspende, die Qualitätssicherung der speziellen Abläufe sowie die Beratung und Organspende und Transplantation in Deutschland 2013 I n diesem Jahr veröffentlicht die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) wieder einen einheitlichen Gesamtbericht. Darin werden bundesweite sowie nach DSO-Regionen aufgeschlüsselte Zahlen nebeneinander präsentiert. Die DSO hat in Folge ihrer Neuausrichtung und gemäß ihrem Anspruch auf größtmögliche Transparenz ein neues Konzept für den DSO-Jahresbericht Organspende und Transplantation in Deutschland 2013 entwickelt. Die Leser können auf einen Blick deutschlandweite und regionale Entwicklungen und Zahlen erfassen und vergleichen. Für weitergehende Informationen wird der Text durch QR-Codes an vielen Stellen zu einem interaktiven Medium. Ergänzend zu den aktuellen Zahlen bietet der Bericht transparente Einblicke in die Aufgaben und das Zusammenwirken aller Akteure bei der Gemeinschaftsaufgabe Organspende. Der Jahresbericht ist über das Infotelefon Organspende unter der gebührenfreien Rufnummer 0800/ oder per unter zu bestellen. Außerdem steht die Publikation unter als Download bereit. Die bundesweiten sowie regionalen Jahresberichte stehen Ihnen unter zur Verfügung. Betreuung der Angehörigen und der Mitarbeiter in diesem hochsensiblen Versorgungsbereich. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer einen Überblick über die aktuelle Situation der Transplantationsmedizin. Zusätzlich zur 16-stündigen Curricularen Fortbildung umfasst die Veranstaltung Organspende ein 8-stündiges Kriseninterventionsseminar sowie die Teilnahme an zwei Organspendeprozessen in Begleitung eines erfahrenen DSO-Koordinators. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Ärztekammer Nordrhein: bzw. auf der Homepage der Ärztekammer Westfalen-Lippe: sowie über die DSO-NRW: TERMINE NÄHERE INFORMATIONEN UNTER DSO>REGIONEN>NRW>VERANSTALTUNGEN/AKTIVITÄTEN 07. Juni 2014 Tag der Organspende 2014 Stuttgart Ansprechpartnerin: Schlossplatz 04. September 2014 Krankenhaus-Ehrung und Jahrestreffen der Essen Transplantationsbeauftragten der DSO-Region NRW Welterbe Zollverein Ansprechpartnerin: September 2014 Curriculare Fortbildung Rösrath Informationen: Ärztekammer Nordrhein aekno.de November Jahreskongress der Deutschen Stiftung Organtransplantation Frankfurt/M Informationen:

5 update Organspende Ein praktisches Hilfsmittel für Transplantationsbeauftragte Eine zentrale Aufgabe der Transplantationsbeauftragten ist die Erkennung von Patienten mit therapierefraktärer Hirnstammareflexie, bei denen eine Hirntoddiagnostik angezeigt ist. Um die Sensibilität in diesem für die Organspende grundlegenden Bereich aufrechtzuerhalten, kann die regelmäßige retrospektive Todesfallanalyse mit einem Mitarbeiter der Koordinierungsstelle, ein sinnvolles Instrument sein. Die Anwendung des Programms Transplantcheck, das nun als komfortable OnlineVersion zur Verfügung steht, liefert Ihnen dafür die Datengrundlage. zum Abheften und Sammeln Mit der Online-Version von Transplantcheck erhalten sie die volle funktionalität ohne installation in ihrem netzwerk oder ihrem lokalen rechner. alle Updates werden von uns zentral gepflegt und sollten sie einmal ein problem haben, nutzen sie unseren zentralen hotlinedienst. 1 Aufrufen Starten Sie Transplantcheck durch Aufrufen der Seite 2 Die Benutzung der Software ist: Einfach: keine Softwareinstallation nötig. Sicher: Ihre Dateien werden nach der Auswertung automatisch gelöscht. Einheitlich: alle Patientendaten werden nach der gleichen Systematik ausgewertet. Bei Interesse an der Datenanalyse mittels TransplantCheck wenden Sie sich an Ihren DSO-Koordinator. Wir unterstützen Sie gerne bei der Anwendung in Ihrer Klinik. Einlesen der Patientendaten Nun können Sie die Patientendaten einlesen. Wechseln Sie hierzu auf den Reiter Patientendaten einlesen. 3 5 Export der Daten Dieser Datenbestand lässt sich bequem in einer Excel-Datei speichern und weiterverarbeiten bzw. drucken. 4 Meldung nach dem Einlesen Nach erfolgreichem Einlesen erhalten Sie eine Bestätigung. Der Filter Nun können Sie die Filter verwenden. Klicken Sie auf den Button Patientendaten filtern: die Daten werden ausgelesen. Erklärungen zum Filter Organspender Stellt die erste Filterstufe wie schon in Version 1.0 dar, filtert also potentielle Organspender aus Ihrem Patientenpool heraus. KI absolut Reduziert die Filterstufe Organspender um die Patienten mit absoluten Kontraindikationen und weist bei Patienten mit relativen Kontraindikationen die entsprechende Diagnose aus. Ohne KI Die Filterstufe Organspender wird um alle Kontraindikationen gekürzt. TransplanTcheck - einfach - zentral - sicher TransplanTcheck - einfach - zentral - sicher TransplanTcheck - einfach - zentral - sicher HOTLINE BEI TECHNISCHEN FRAGEN: ODER

6 update Organspende Aufwandserstattung für Krankenhäuser bei postmortaler Organspende Die Organspende ist ein verhältnismäßig seltenes Ereignis im Krankenhaus. Im Jahr 2013 gab es in den rund deutschen Krankenhäusern mit Intensivstation weniger als 900 Organspenden. Für die anfallenden Zusatzkosten bei einer Organspende werden die Krankenhäuser von den Krankenkassen entsprechend entschädigt. Den pauschalierten Betrag für die erbrachten Leistungen stellt das Krankenhaus der Deutschen Stiftung Organtransplantation in Rechnung. Die Abgeltung der Krankenhausleistungen erfolgt über ein Modulsystem mit unterschiedlichen Pauschalen. Diese werden jährlich vom Institut für das Entgeltungssystem im Krankenhaus (InEK) neu kalkuliert. Die TPG-Vertragspartner GKV-Spitzenverband, Bundesärztekammer, Deutsche Krankenhausgesellschaft und die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) als Koordinierungsstelle haben die Erstattungsbeträge gemäß 7 Abs. 4 Koordinierungsstellenvertrag für das Jahr 2014 wie folgt vereinbart. Aufwandserstattung für Krankenhäuser im Organspendefall Voraussetzungen Organspendeprozess Zum Zeitpunkt der Hirntodfeststellung keine medizinische Kontraindikation zur Organspende Mündliche oder schriftliche Zustimmung des Betroffenen oder Zustimmung der Angehörigen Nein Abbruch während der Intensivstationsphase wegen Ablehnung: 439,- Ja Zeitnahe Benachrichtigung der DSO Intensivstationäre Phase bei Zustimmung Abbruch Während der Intensivstationsphase nach Zustimmung: 953,- Ja Hirntodfeststellung nach Richtlinien der BÄK unter Beachtung von 5 TPG Einorganentnahme: 3.356,- Mehrorganentnahme: 4.039,- Abbruch Im OP: 3.356,- Stand 2014 Als Ansprechpartnerin für Fragen zur Aufwandserstattung in NRW steht Ihnen in Essen Beatrix Abendroth zur Verfügung. Telefon: Mail: Das aktuelle Abrechnungsformular finden Sie auf der Internet- Seite der DKG. aid/11291/title/vereinbarung_der_aufwandserstattung_2014_fuer_leistungen_der_krankenhaeuser_ im_rahmen_der_postmortalen_organspende_-_ Aktualisierung_der_Meldeboegen_und_Rechnungsanschriften

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