Informationskompetenz in Deutschland

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1 Benno Homann AGSB-Jahrestagung 2014 am ISSW in Heidelberg Informationskompetenz in Deutschland Benno Homann

2 Bibliotheksschulungen früher und heute Quelle: Quelle:

3 Inhalte Herausforderungen und Erwartungen Schulungsaktivitäten in Deutschland in Zahlen Schulungsaktivitäten in Heidelberg Perspektiven

4 Herausforderung: Wandel der Informationsstrukturen Gesamtgesellschaft wachsende Informationsmenge Einfache Nutzung, Produktion und Kommunikation Dominante Google-Kultur (einfach, schnell) Wissenschaft höhere Anforderungen an Inhalt, Umfang und Eignung Steigende Datenbankangebote (DBIS 2004: 3853, 2013: 9891) Erweiterte Nutzungsoptionen (Info-Management, Forschungsdaten) Bibliothek Zunahme der E-Publikationen Rationalisierung der Medienbearbeitung (RDA) Aufgabe: professionelle Vermittlung von Informationskompetenz

5 Erwartungen Hochschulrektorenkonferenz (2012) fordert: Verankerung von Informationskompetenz (Standards) in den Curricula Sicherung der Informationskompetenz bei Lehrenden und Forschenden Einsatz von E-Learning und Social-Web Aufbau hochschulinterner Strukturen zur Informationskompetenz Verstärkung der bibliothekarischen Aus- und Fortbildung im Bereich der Informationskompetenzvermittlung Quelle/Details:

6 Schulungsaktivtäten in Deutschland in Zahlen

7 Schulungsaktivitäten Schulungsanzahl Schulungszeit in Stunden Schulungsteilnehmer in Hundert Die Zahl der Veranstaltungen, Schulungszeit und Teilnehmer stieg um ca. 30 Prozent Datengrundlage:

8 Zahl der Veranstaltungszahl nach Schulungsdauer 2013 in % (N=17820) Dominanz der ein bis zweistündigen 271 bis 1080 Schulungen Min 91 bis 270 Min; (2 SWS) 17% 1% bis 90 Min. 91 bis270 Min 270 bis 1080 Min (2 SWS) Bis 90 Min; 82% Die Zahl für Veranstaltungen von über 90 Min. beträgt 18 Prozent Datengrundlage:

9 Zahl der Veranstaltungen nach Zeitaufwand 2013 (geschätzt) 2000; 8% 9000; 36% 14000; 56% bis 90 Min Min Min Der Zeitaufwand für Veranstaltungen von über 90 Min. liegt bei 42 Prozent Datengrundlage:

10 Veranstaltungsthemen 2013 in Prozent (N= ) Elektronisches Publizieren 1% Rechtsfragen 1% Informationsverarbeitung 6% Fernleihe 9% Sonstige 4% Informationskompetenz 4% Bibliotheksbenutzung 28% Internetrecherche 5% Kataloge und Datenbanken 24% Suchstrategien 18% Veranstaltungen mit komplexeren Inhalten steigen. Datengrundlage:

11 Veranstaltungen nach Lehrintegration Veranstaltungen nach Lehrintegration ; Wahlpflichteveranstaltung en; 550; 3% Veranstaltungen nach Lehrintegration ; Pflichtveranstaltungen; 3068; 17% Veranstaltungen nach Lehrintegration ; Freiwillige Verantaltungen; 14002; 80% Die Integration von Veranstaltungen in Curriula liegt bei 20 Prozent Datengrundlage:

12 Schulungen nach Studiengängen Bachelor 6000 Master Doktoranden Die Veranstaltungen für Studiengängen mit höherem Niveau steigen Datengrundlage:

13 Informationskompetenz-Veranstaltungen in ausgewählten Fächern mit Sport 2010 Wirtschaftswissenschaften 5474 Philologien 116 Ingenieurwissenschaften 91 Medizin 168 Paedagogik 1032 Soziologie 104 Geschichte 498 Rechtswissenschaft 430 Psychologie 290 Biologie 142 Geographie 61 Sport 158 Informatik Das Fach Sport zählt zu den Fächern mit geringere Veranstaltungszahl Datengrundlage:

14 Schulungen für Multiplikatoren Tutoren Lehrende Universitaetsmitarbeiter Veranstaltungen für Multiplikatoren steigen besonders stark um ca Prozent Datengrundlage:

15 Folgerungen: Tendenzen Schulungsinhalte orientieren sich zunehmend IK-Standards Steigerung längerer Schulungen Steigerung der Schulungen mit höherem Niveau Steigerung der Schulungen für Multiplikatoren Zunahme von Online-Schulungen und Beratungen (Blended Library) Bibliothek als Lernraum (Beispiel UB Mannheim)

16 Schulungsaktivtäten in Heidelberg

17 Präsenzschulungsangebot der UB Heidelberg Präsenzveranstaltungen Grundlagen: Einführung in die Benutzung der UB (mit Aufgaben) Einführung in die Benutzung der Institutsbibliothek (Muster) Einführungen in Literaturverwaltungsprogramme (mit Aufgaben) Aufbau: Fachbezogene Informationsrecherche mit Schwerpunkt Datenbanken SocialWeb für das Studium Literaturverwaltung für Fortgeschrittene Fortgeschrittene und Doktoranden Publizieren und Open Access, Urheberrecht mit Plagiat Curriculare Wahlpflichtveranstaltungen (Bildungs-, Politik-, Sportwissenschaft) Online-Tutorials und Unterlagen (FIT-Tutorials, EndNote-Tutorials, Handouts)

18 Grundlage: Dynamisches Modell der Informationskompetenz (DYMIK)

19 Schulungsseite der UB Heidelberg

20 Präsenzschulungen der UB Heidelberg mit IBs Veranstaltungen Teilnehmer Leichter Rückgang der Präsenzschulungen

21 Nutzung von Online-Angeboten der UB Heidelberg Kurzanleitungen zu Datenbanken und Katalogen Fach- und situationsbezogene Online- Tutorials Anleitungen Literaturverwaltung Starke Nutzung des Online-Lernangebots

22 FIT-Tutorials (fach- und situationsbezogen)

23 23 Projekt: TUBLIK (TUtoren und Blended Learning basierte IK-Vermittlung) Fach / Dozenten stimmen ab Rahmenbedingungen: curriculare Lernziele, Zeit, Raum, Technik stimmen ab Fachreferenten erstellen leiten Vorlesung/Seminar ggf. Vortrag Tutoriumskonzept: Lernmaterialien, Aufgaben, Lösungen, E-Learning Modifikation Tutoren- Workshop nutzen nehmen teil Studierende nehmen teil und geben ggf. Feedback Tutorium leiten Tutoren evaluieren

24 Entwicklungsperspektiven Differenzierung des Lernangebots bezogen auf Adressaten, Inhalten, Niveau Ausbau von Blended-Learning und E-Learning Angeboten (reale und virtuelle Lernräume) Ergänzung des Lernangebots um weitere IK-Inhalte Kooperation mit anderen Schlüsselkompetenz-Einrichtungen Kooperation mit den Fächern Ausbau von Multiplikatorenfortbildungen z.b. Tutoren Entwicklung und Einsatz von Evaluationsmethoden Ergänzung von Beratungsangeboten (auch online) Aufbau von Expertenteams

25 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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