«Wer den Kursen nachrennt, vergeudet seine Zeit.»

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1 Fr Februar «Wer den Kursen nachrennt, vergeudet seine Zeit.» Fondsverwalter Erhard Lee war 2011 einer der Besten seines Fachs. Im Interview verrät er seine Anlagegrundsätze. Der Franken bleibt stark Der Ökonom Martin Hüfner über die Schuldenkrise und die Rolle der Schweiz. Viele, viele Anlagefonds Weshalb die Konsolidierung der Fondsbranche noch nicht eingesetzt hat. Spaghetti bestellen, Fondue erhalten Synthetische ETF versprechen zuweilen etwas anderes, als sie sind. Grosser Tabellenteil Die besten Fonds aus allen Kategorien.

2 Geld macht glücklich (Nr. 71), wenn man einen zuverlässigen Partner an seiner Seite weiss. Einen Partner, der immer für einen da ist. Denn dank den mehrfach ausgezeichneten Anlagefonds und den leistungsstarken Vorsorgelösungen von Swisscanto bleibt Ihnen Zeit, das Leben zu geniessen. Gerne berät Sie der Kundenberater Ihrer Kantonalbank. 1. kooaba Paperboy- App laden 2. Anzeige mit Paperboy- App fotografieren 3. Mehr über Anlagechancen 2012 erfahren Videos zu Fondsthemen:

3 Editorial Impressum Editorial Kommt es zur grossen Konsolidierung in der europäischen Anlagefondsbranche? Die Signale sind widersprüchlich. Das letzte Jahr sei ein herausforderndes Jahr gewesen, und es sehe nicht danach aus, als ob es 2012 leichter werde. Das sagte kürzlich Jean-Baptiste de Franssu, ehemaliger Präsident des europäischen Fondsverbandes Efama. Er hat recht: Fondsmanager und mit ihnen alle Angestellten der Asset-Management-Branche müssen ihren Kunden, ob private oder institutionelle, immer häufiger den Beweis antreten, dass sich Investitionen in Anlageprodukte mittels Rendite auszahlen und dass Gebühren gerechtfertigt sind. Diese Überzeugungsarbeit gelang in den letzten Jahren angesichts des schwierigen Marktumfeldes immer weniger Fondsmanagern. Die Kunden sind nicht mehr bereit, mir nichts, dir nichts Geld locker zu machen für Produkte, die keinen Return bringen. Was sind die Folgen? Kommt es zur grossen Konsolidierung in der Asset-Management-Branche nach dem Vorbild der Fondsgesellschaft Amundi, in der die beiden französischen Grossbanken Socié té Generale und Crédit Agricole ihre Kräfte gebündelt haben? Ist der geplante Verkauf des Asset Management der Deutschen Bank ein Fanal für die Branche? Die Signale sind widersprüch lich. In der Schweiz jedenfalls ist die seit Jahren angekündigte Konsolidierung der Fondsbranche bislang ausgeblieben (Artikel auf Seite 10). Die Fondsbranche und die Pensionskassen sehen sich gleichen Herausforderungen ausgesetzt. Um eine Rendite zu erzielen, welche die Kunden zufriedenstellt, müssen sie höhere Risiken eingehen als früher. Und sie müssen noch häufiger den Kundenkontakt suchen. Denn nur die besten Produkte mit den besten Fondsmanagern haben eine Chance. Ich wünsche Ihnen viel Lesevergnügen Daniel Hügli, Chefredaktor cash Impressum cash Fonds vom : Gedruckt als Spezialversand an Finanzindustrie und Anleger, als PDF auf Herausgeber: Ringier AG, Zofingen Geschäftsführer cash: André Michel Chefredaktor: Daniel Hügli Redaktion: Pascal Meisser, Frédéric Papp Mitarbeit: Fredy Gilgen Layout: Haus der Kommunikation, Hinterdorfstr. 9, 8702 Zollikon Produktion/Bildredaktion: Thomas Demuth, Dominik Hertach Titelbild: Paolo Dutto Fondsdaten: Morningstar Switzerland GmbH, Josefstrasse 216, 8056 Zürich Anzeigen: Ev Klausing, Head of Sales, Marco Spadacini, Senior Account Manager, Werbung: Bekanntgabe von nahmhaften Beteiligungen i.s. von Art. 322 StGB: Betty Bossi AG, Energy Schweiz Holding AG, Energy Bern AG, Energy Zürich AG, ER Publishing SA, EVENTIM CH AG, Gate24 ag, Geschenkidee.ch GmbH, Good News Productions AG, Goodshine AG, GRUNDY Schweiz AG, Infront Ringier Sports & Entertainment Switzerland AG, Investhaus AG, JRP Ringier Kunstverlag AG, 2R MEDIA SA, Original S.A., Previon AG, Presse TV AG, Qualipet Digital AG, Ringier Africa AG, Ringier Studios AG, Rose d Or AG, Sat.1 (Schweiz) AG, SMD Schweizer Mediendatenbank AG, SMI Schule für Medienintegration AG, Teleclub AG, The Classical Company AG, Ringier Axel Springer Media AG, Ringier France SA (Frankreich), Ringier Publishing GmbH (Deutschland), Juno Kunstverlag GmbH (Deutschland), Ringier (Nederland) B.V. (Holland), Ringier Kiadó Kft. (Ungarn), Népszabadság Zrt. (Ungarn), Ringier Pacific Limited (Hongkong), Ringier China (China), Ringier Vietnam Company Limited (Vietnam), Get Sold Corporation (Philippinen) Druck: Swiss Printers AG Copyright: Ringier AG 3

4 Edmond de Rothschild Prifund («Prifund») ist ein Organismus für gemeinsame Anlagen luxemburgischen Rechts in Form eines Dachfonds. Diese Information stellt keine Aufforderung zur Zeichnung von Anteilen des Fonds Prifund dar; sie ersetzt auch nicht den partiellen Verkaufsprospekt. Banque Privée Edmond de Rothschild S.A., Genf wurde von der FINMA als Vertreter in der Schweiz des Edmond de Rothschild Prifund zugelassen und dient auch als Zahlungsstelle. Der partielle und der partielle vereinfachte Verkaufsprospekt der SICAV, ihre Statuten sowie Jahres- und Halbjahresberichte sind auf Anfrage hin am Sitz des Vertreters, Banque Privée Edmond de Rothschild S.A. - 18, rue de Hesse - CH 1204 Genf, kostenlos erhältlich, oder können mit Ausnahme der Statuten, von der Webseite herunter geladen werden. Weitere Auszeichnungen für unser AlternAtives MAnAgeMent in Die Gruppe Edmond de Rothschild wurde in New York, London, Mailand und Genf für die Qualität ihrer Funds of Hedge Funds und ihre Expertise im alternativen Management ausgezeichnet. Best overall group Winner of the category global macro European Fund of Hedge Funds Awards 2011 by Hedge Funds Review, London - Banque Privée Edmond de Rothschild InvestHedge Awards 2010, New York - Prifund Alpha Traders group of the Year Banco Swiss Hedge Funds Awards 2011, Geneva excellence in investment management Banco Swiss Hedge Funds Awards 2011, Geneva - Edmond de Rothschild Prifund Alpha Uncorrelated ($) InvestHedge Awards 2010, New York - Edmond de Rothschild Group International Alternative Investment Review Awards 2011, Milan Banque Privée Edmond de Rothschild cta fund of hedge funds multi-strategy fund of hedge funds emerging markets fund of hedge funds Banco Swiss Hedge Funds Awards 2011, Geneva - Edmond de Rothschild Prifund Alpha Emerging Markets Banque Privée Edmond de Rothschild S.A. - 18, rue de Hesse - CH 1204 Genf - T

5 Schwerpunkte Inhalt Inhalt Interview: Martin Hüfner 16 Vorsicht bei Staatsobligationen Die Schuldenkrise wird laut dem deutschen Ökonomen Martin Hüfner noch lange dauern. Unternehmensanleihen sind in diesem Jahr top. Staatsobli gationen fallen ab. Doch es gibt einige Ausnahmen. 08 Aktien sind besser als ihr ruf 19 Rohstoffe hängen am Dollar Die Perspektiven für die weltweiten Aktienmärkte sind trotz der anhaltenden Schuldenkrise gar nicht so schlecht. Bei den Rohstoffen gilt das Augenmerk dem Dollarkurs. 21 Ausland-Immobilien als Alternative 10 Fondsbranche im Umbruch Kommt es in der Fondsbranche zur lange erwarteten Kon solidierungswelle? Die Gefahr von Preisblasen im Schweizer Immomarkt ist gestiegen. Das Ausland bietet sich als Alternative an. 22 Diese WErte sind Sache 12 Fonds: Ein Vergleich lohnt sich Banken verkaufen am liebsten die hauseigenen Fonds, nicht die besten. Vergleichen lohnt sich deshalb. Mit der steigenden Weltbevölkerung steigen auch weltweit die Ansprüche an die Infrastruktur. Infrastruktur-Fonds bieten Möglichkeiten, an dieser Entwicklung teilzuhaben. 13 Fussball, Sex und Riesenvögel 23 Synthetische ETF als Gefahr Mit Fonds können Investoren auch auf wenig alltägliche Themen setzen. Drei Exoten-Beispiele. Komplexität hat einen Namen: synthetische ETF. Diese Anlageform hat das Zeug, die Fondsbranche zu bedrohen. 14 Interview: Erhard Lee 24 Fonds-Rating Erhard Lee ist einer der erfolgreichsten Fondsmanager der Schweiz. Im Interview verrät er seine Anlagegrundsätze. Die besten Anlagefonds 2011 aus allen Kategorien im Überblick: in der umfangreichen cash-fondstabelle. 5

6 Interview Martin Hüfner «Franken-Abschwächung ist Ein Wunschdenken» Die Schuldenkrise wird laut dem deutschen Ökonomen Martin Hüfner noch lange dauern. Der Schweiz gehe es aber gut, sagt er. INTERVIEW: DANIEL HÜGLI cash: Herr Hüfner, einige Politiker sagen für 2012 das Ende oder zumindest den Wendepunkt der schuldenkrise voraus. Sind Sie auch so optimistisch? Martin Hüfner: Nein. Wir müssen drei Dinge sehen: Wir befinden uns in einer schwachen Konjunktur, und da ist es besonders schwierig, eine Krise zu lösen. Zweitens: In den zwei Jahren der Euro- Krise haben wir erst einen Drittel unserer Hausaufgaben gemacht, nämlich bei der Schuldenreduktion. Bei der ebenfalls notwendigen Wachstumsförderung durch Strukturreformen ist praktisch noch gar nichts passiert, bei der Europäisierung der Finanz- und Wirtschaftspolitik ebenfalls nicht. Drittens: Wir haben in diesem Jahr extrem schwierige Bedingungen bei der Refinanzierung, die von den Tilgungen bei Staaten und Banken herrühren. Die Märkte sind ausserordentlich angespannt. Wird sich die Zukunft des Euro in Italien entscheiden? Das ist mir zu einfach. Natürlich ist Italien als grosses Euro-Mitglied wichtig. Aber das Griechenland-Problem ist noch lange nicht gelöst. Hier könnte sich die Situation noch im ersten Quartal erheblich zuspitzen. Griechenland hat noch Tilgungen zu leisten; dazu könnte die Bereitschaft der internationalen Organisationen, weitere Konzessionen zu machen, durchaus schwinden. Zudem ist die Schuldenkrise ein Systemproblem und hängt nicht von einem einzelnen Land ab. Martin Hüfner: «Der Goldpreis wird in diesem Jahr nicht so stark ansteigen wie 2011, aber er hat noch Luft nach oben.» Steht die Europäische Zentralbank (EZB) vor einer Zerreissprobe? Sie steht vor einer schweren Herausforderung, aber sie wird sie meines Erachtens lösen. Die Eurokrise ist keine Liquiditätskrise. Liquidität ist genügend da. Was die Amerikaner von den Europäern erwarten, also ein «Quantitative Easing», würde die Probleme nur noch erhöhen. Die EZB wird in Sachen Staatsanleihenkäufe hart bleiben. Sie wird die Liquidität aber gleichzeitig über andere Kanäle erhöhen. Die EZB zvg wird eine Mittelposition einnehmen und sich nicht von den Regierungschefs vereinnahmen lassen. Wie stark wird eine Rezession in der Eurozone ausfallen? Eine Rezession wird sich in Grenzen hal 6

7 Martin HÜFNER INTERVIEW ten. Freilich hat die Eurozone insgesamt als Durchschnitt wenig Aussagekraft. In Griechenland werden wir einen erheblichen Rückgang der Produktion haben. Nach einem Minus von 6 Prozent im letzten Jahr könnten es 2012 nochmals minus 3 Prozent sein. Eine Rezession ist ebenfalls möglich in Italien, Spanien, Portugal. Andererseits haben wir positive, wenn auch nicht hohe Wachstumsraten in Deutschland. Es wird also auf eine Stagnation im Euroraum hinauslaufen. Der Dollar ist gegenüber dem Euro gut ins Jahr gestartet. Wird sich das so fortsetzen im 2012? In der Tendenz ja. Freilich hält sich der Euro trotz der Krise erstaunlich gut. Internationale Investoren sind von der Euro- Krise gar nicht so abgeschreckt, wie man vermuten sollte. Ihr Kalkül ist: Falls sich Griechenland oder andere Länder vom Euro abspalten sollten, dann hiesse das, dass der Rest der Eurozone eher noch stärker wird, weil die schwachen Mitglieder dann weg wären. Das erklärt, warum der Euro relativ gesehen doch recht stabil ist. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat mit der Mindestkursgrenze den Franken quasi an den Euro gebunden. Die SNB und eine grosse Mehrzahl von Ökonomen erwarten, dass sich der Franken nur noch abschwächen kann. Das ist Wunschdenken. Warum sollte sich der Franken abwerten gegen den Euro, wenn sich schon der Euro gegen den Dollar «Gold ist nach wie vor sehr teuer und daher ein risikoreiches Investment.» abschwächt? Der Schweiz geht es ja immer noch vergleichsweise gut. Da soll sie nicht erwarten, dass der Wechselkurs schwach wird. Eine Abwertung des Frankens wäre nur bei einer tiefen Deflation oder Rezession in der Schweiz möglich. Das aber erwarte ich nicht. Dazu sind die Schweizer Unternehmen und auch der Finanzplatz zu gut aufgestellt. Was darf man von den Aktienmärkten bis Ende 2012 erwarten? Da bin ich nicht allzu optimistisch. Allerdings werden die Aktienmärkte nicht so stark zurückgehen, wie viele dies erwarten. Die Unternehmen sind gut positioniert, nicht zuletzt darum, weil sie sehr vorsichtig und flexibel geworden sind, die Lagerbestände abgebaut und die Liquidität erhöht haben. Eine Abschwächung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage wirkt sich nicht in hohem Ausmass auf die Unternehmensgewinne und damit auf die Aktienkurse aus. Welche Aktien und Börsen sollte man berücksichtigen? Es ist wieder ein Jahr, in dem man defensive Aktien berücksichtigen muss. Und man muss eine internationale Sicht haben. US-Aktien sind aufgrund der Konjunkturaussichten noch immer interessant, aber auch Aktien im asiatischen Raum. Aktien in China und Indien sind extrem zurückgekommen im letzten Jahr. Mich würde es wundern, wenn die chinesischen Aktien nochmals derart stark sänken. Der Goldpreis ist so etwas wie eine Blackbox geworden, nachdem der Preis lange nur noch die Aufwärtsentwicklung gekannt hatte. Wie geht es weiter? Gold ist nach wie vor sehr teuer und daher ein riskantes Investment. Der Goldpreis wurde bislang hauptsächlich von der Inflationsangst getrieben. Diese Nachfrage ist jetzt weitgehend befriedigt. Von den Privatanlegern kommen daher nicht mehr so viel Impulse für den Goldpreis. Andererseits sehen wir eine deutliche Gold-Nachfragezunahme von den Zentralbanken, und zwar weltweit. Sie kaufen Gold aus Angst vor Verwerfungen im internationalen Währungssystem und zur Verringerung der Abhängigkeit vom US-Dollar. Also ist eine Absicherung nach unten vorhanden. Der Goldpreis wird in diesem Jahr nicht so stark ansteigen wie 2011, aber er hat noch Luft nach oben. Ein Preis von 2000 Dollar pro Feinunze liegt durchaus drin. Allerdings nicht mit einer linearen Bewegung nach oben. Die Zentralbanken sind ja clevere Käufer, sie kaufen nur, wenn das Gold billig ist. Dr. Martin Hüfner ist Chefökonom bei Assenagon Asset Management in München. Hüfner war viele Jahre Chefökonom der HypoVereinsbank und Senior Economist bei der Deutschen Bank. Schweizer Anlagefonds All Commodity Tracker Plus Täglich handelbar bei allen Banken in der Schweiz - Anteilsklassen A USD: Valor / ISIN CH CHF hedged: Valor / ISIN CH Direkt in Rohstoffe investieren Basiert auf der Rohstoffstrategie Picard Angst Commodity Index TM Transparent und diversifiziert in 10 Kernrohstoffe investieren: Aluminium, Gold, Heizöl, Kupfer, Mais, Öl, Silber, Sojabohnen, Weizen, Zucker Fondsvermögen von über USD 265 Millionen Wichtige rechtliche Hinweise: Die Angaben in diesen Unterlagen gelten nicht als Angebot und dienen lediglich der Information. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts wird keine Haftung oder Gewähr übernommen. Der beschriebene Anlagefonds All Commodity Tracker Plus ist Teil des Picard Angst Funds - vertraglicher Fonds-Umbrella schweizerischen Rechts der Kategorie übrige Fonds für traditionelle Anlagen. Die vergangene Performance ist kein Indikator für die laufende oder künftige Wertentwicklung. Den Fondsprospekt erhalten Sie kostenlos bei Picard Angst Asset Management AG, 8808 Pfäffikon SZ oder der Fondsleitung PMG Fonds Management AG, Sihlstrasse 95, 8001 Zürich. Zahlstelle: RBC Dexia Investor Services Bank S.A., Zweigniederlassung Zürich. Picard Angst Bahnhofstrasse 13 15, 8808 Pfäffikon SZ Asset Management AG Telefon +41 (0)

8 Aktienfonds Günstige Aussichten Dividenden und Bewertung sorgen für Rückhalt Die Perspektiven für die weltweiten Aktienmärkte sind trotz der anhaltenden Schuldenkrise gar nicht so schlecht. Von Fredy Gilgen Nach dem Absturz vieler Aktienkurse 2011 gilt für das aktuelle Jahr: Die Aussichten für Aktien sind günstig. Keystone Es war wie eigentlich fast immer: Die Aktienprognosen gingen auch für 2011 in die Hosen. Credit-Suisse- Chefstratege Stefan Keitel liefert die Begründung: «Es waren drei nur sehr schwer vorstellbare Ereignisse, die die Voraussagen für das abgelaufene Jahr zur Makulatur werden liessen: erstens die Panik an den Finanzmärkten im August, als die Aktienmärkte weltweit innert nur sechs Tagen um 25 Prozent und mehr einbrachen; zweitens die heftigen Währungsturbulenzen als Folge der Eurokrise, die zeitweise zur Parität Franken - Euro führten; und drittens der nochmalige deutliche Renditerückgang erstklassiger Staatsobligationen.» Als Folge dieser Turbulenzen hätten 2011 nicht die favorisierten Aktien, sondern sicherste Staatsobligationen sowie Sachwerte wie Gold, Öl und Immobilien die besten Renditen erzielt. Heute ist die Stimmung an den Finanzmärkten deutlich düsterer als vor zwölf Monaten, als fast alle Auguren von günstigen Perspektiven für die Aktienmärkte sprachen. Die Vielzahl der erfolglosen EU-Gipfel hat mittlerweile dazu geführt, dass der Glaube an eine schnelle Lösung der Krise sowohl bei den Anlagestrategen als auch bei den Anlegern auf den Nullpunkt gesunken ist. Und «Das Gros der Anleger ist noch pessimistischer als die Anlagestrategen.» da die enorme Schuldenlast vieler grosser Industrieländer nicht über Nacht abgebaut werden kann, muss man damit rechnen, dass deren Wachstum wegen der unumgänglichen Budgeteinschnitte über mehrere Jahre gedämpft sein wird. Nicht wenige Experten gehen deshalb davon aus, dass auch die Aktienrenditen der nächsten Jahre unterdurchschnittlich ausfallen werden. Das Gros der Anleger ist sogar noch pessimistischer als die Anlagestrategen. Sie legen ihr Geld fast nur noch auf die hohe 8

9 Günstige Aussichten Aktienfonds Kante. Auf Spar- und Anlagenkonti liegen laut Statistik der Schweizerischen Nationalbank (SNB) 482 Milliarden Franken. Das sind über ein Drittel mehr als 2008, als die Finanzkrise nach dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers ihren Höhepunkt erreicht hatte. Die Zahlen aus der Fondsbranche zeigen ein ähnliches Bild: Im September des letzten Jahres wurden 5 Milliarden Franken aus Schweizer Fonds abgezogen. Das war der höchste Abfluss seit Oktober Seither hat sich die Lage immerhin etwas beruhigt. Im November sind gar rund 2 Milliarden Franken Neugelder in Schweizer Anlagefonds geflossen. Die Weltwirtschaft wird auch 2012 solide wachsen Konjunkturexperten beurteilen die Ausgangslage für das laufende Jahr nüchterner. Das Weltwirtschaftswachstum, das letztes Jahr immerhin noch 4 Prozent betragen hat, werde heuer ungefähr im gleichen Tempo weitergehen. Der globale Aufschwung wird sich also fortsetzen. Ein wesentlicher Unterschied zum Krisenjahr 2009 also, in welchem die globale Wirtschaft um 2 Prozent und die westeuropäische gar um 4 Prozent eingebrochen war. Haupttreiber des Wachstums werden 2012 wie gehabt die Schwellenländer sein. Zudem dürften die Lichtblicke in den USA, der nach wie vor grössten Volkswirtschaft der Welt, und in Japan häufiger werden als im abgelaufenen Jahr. Wenige Impulse sind dagegen von Europa und auch dessen Zugpferd Deutschland zu erwarten. Verschuldung: «Unternehmen sind die besseren Staaten» Investitionen in Länder haben aber ohnehin nicht erste Priorität: «Unternehmen sind die besseren Staaten», sagt Ulrich Stephan, Chefstratege der Deutschen Bank. Statt in Staatsanleihen zu investieren, rät er seinen Kunden für das laufende Jahr zu dem, was die Unternehmen so zu bieten haben, nämlich Anleihen und Aktien. Der Grund liegt auf der Hand: Unternehmen haben im Gegensatz zu den meisten Staaten fast weltweit ungewöhnlich gesunde «Europäische Firmen weisen die niedrigste Verschuldung seit 15 Jahren auf.» Bilanzen und eine solide Finanzierungsstruktur. «Börsennotierte Unternehmen in Europa weisen die niedrigste Verschuldung seit 15 Jahren auf», sagt auch Heiko Veit, Aktienstratege beim Bankhaus Metzler. Ähnliches gilt nach den Worten des US-Anlagestrategen Ed Yardeni für amerikanische Topfirmen wie IBM, Caterpillar oder Deere. In der Tat ist die Verschuldung des Unternehmenssektors weltweit sehr gering, die Rentabilität nahe den Allzeithöchstständen und die Bewertungen liegen deutlich unter den langfristigen Durchschnittswerten. Insgesamt also kein schlechtes Bild. Viele Anlagestrategen sind deshalb überzeugt, die globalen Aktienkurse könnten 2012 um rund 10 Prozent ansteigen, etwa im Einklang mit dem erwarteten Gewinnwachstum. Wegen der anhaltenden Euro-Krise dürfte die Volatilität jedoch hoch bleiben. In diesem Umfeld könnte es sinnvoll sein, auch eine nennenswerte Liquiditätsposition zu halten und erst bei Kursrückgängen zu kaufen. Aktien: Dividenden und die tiefen Kurse als Puffer bei Verlusten Davon hält Sarasin-Anlagestratege Philipp Bärtschi allerdings nicht viel. «Aus einer mittelfristigen Perspektive ist klar, dass Aktien sehr günstige Aussichten bieten, solange die Weltwirtschaft nicht in eine jahrelange Depression verfällt. Insbesondere, wenn man Aktien mit anderen Anlageklassen wie zum Beispiel Staatsanleihen vergleicht, liegt die erwartete mittelfristige Rendite deutlich höher.» Doch die Aktienmärkte orientierten sich halt immer an kurzfristigen und nicht an mittelfristigen Erwartungen. Die taktische Gewichtung von Aktien sollte nach Bärtschi aber vor allem auf dem zyklischen Ausblick basieren. Und die Berechnungen der Bank Sarasin zeigten, dass die Renditen von Aktienanlagen trotz magerer Wachstumsaussichten in den nächsten Jahren alle übrigen Anlageklassen deutlich übertreffen dürften. Das Beispiel der USA macht klar, dass die erwarteten Renditen «Im Vergleich mit anderen Anlagen bieten Aktien sehr günstige Aussichten.» am Aktienmarkt selbst dann positiv wären, wenn die Gewinne der Unternehmen in den nächsten fünf Jahren um 5 Prozent pro Jahr fallen würden. «Die Dividenden sowie die aktuelle tiefe Bewertung bieten einen guten Puffer gegen negative Renditen», erklärt Bärtschi. Man könnte sich zudem ja vorstellen, dass im angelaufenen Jahr drei heute nur sehr schwer vorstellbare positive Ereignisse passieren könnten. Beispielsweise eine überraschend rasche Lösung der Euro- Krise, eine Entspannung zwischen Iran und den USA und ein technologischer Durchbruch beim Energieproblem. Für Pictet-Anlagestratege Alfred Rölli käme ein Durchbruch beim Euro-Problem nicht einmal so überraschend: «Die Politiker haben gar keine andere Wahl, als endlich einen Lösungsplan zu präsentieren, der Hand und Fuss hat. Tun sie es nicht, droht die absolute Katastrophe.» Die aktiven Ansätze finden wieder mehr Beachtung Wichtig: Nach dem angeblich «verlorenen Jahrzehnt» sollten Aktienanleger endlich von der Idee wegkommen, passives Anlegen sei den aktiven Vorgehensweisen per se überlegen. «Die Erfahrungen in Japan seit 1990 und dem Rest der Welt seit 2000 müssten dafür sorgen, dass während Jahrzehnten bewährte aktive Ansätze wieder mehr Beachtung finden», erklärt Anlagestratege Alfons Cortés. Value-Investoren wie Warren Buffett oder der Zürcher Vermögensverwalter Albin Kistler einerseits und Momentum- oder Trendfolgeanleger wie Cortés anderseits haben bewiesen, dass auch bei seitwärts oder abwärts tendierenden Marktindizes beachtliche Aktienrenditen von 6 Prozent und mehr möglich sind. Ein Anleger, welcher eine mehrjährige Depression der Weltwirtschaft als höchst unwahrscheinlich betrachtet und Renditeschwankungen ertragen kann, sollte in seiner langfristigen strategischen Vermögensaufteilung eine hohe Gewichtung von Aktien haben. Und wie Buffett und Co. ausschliesslich auf sorgfältig ausgewählte Qualitätsaktien setzen. Eine Methode, die sich auch im letzten Jahr bewährt hat. 9

10 Fondsbranche Konsolidierung Die Angst vor dem grossen Fondssterben Seit langem spricht man von einer Konsolidierung in der Schweizer Fonds branche. Passiert ist noch nicht viel. Warum? Von Pascal Meisser Steinig, aber nicht ausgetrocknet: So präsentiert sich aktuell der Markt für die Fondsanbieter. Keystone «Der Fondsmarkt ist seit dem Tiefpunkt 2002 wieder neu belebt worden.» Seit zehn Jahren beherrscht ein Thema die Schweizer Fondslandschaft: die befürchtete und längst erwartete Konsolidierung der Fondsbranche. Das Platzen der Dotcom-Blase in den Jahren 2001/2002 liess die Summe der in Anlagefonds investierten Gelder von 473 Milliarden auf 390 Milliarden Franken schrumpfen. Einerseits sank der Wert des bereits in Fonds angelegten Vermögens weiter, andererseits flossen keine neuen Gelder mehr in Fonds. Beobachter und Beteiligte gingen davon aus, dass sich dieser Konzentrationsprozess weiter fortführen werde. Noch 2002 sagten Fondsmanager in Interviews mit der Finanzpresse, dass sich ihre Branche in einem Konsolidierungsprozess befände. Drei Jahre später betonte Wolfgang Mansfeld, Präsident der Interessenvertretung der europäischen Fondsindustrie, dass die Konsolidierung anhalten werde sagte BlackRock-Gründer Laurence Fink, dass mit der Globalisierung viele Fondsanbieter verschwänden. Die Realität sieht anders aus: Bis heute sind solche in der Vergangenheit skizzierten Szenarien weder sicht- noch spürbar trotz nachgebenden Finanzmärkten. So hat in den letzten fünf Jahren der Schweizer Bluechips- Index SMI (Swiss Market Index) rund einen Drittel seines Werts verloren, der deutsche DAX ist in der gleichen Periode um 10,6 Pro zent gesunken. Dennoch ist der Fondsmarkt seit dem Tiefpunkt 2002 wieder neu belebt worden. Das Fondsvolumen ist in zehn Jahren um 60 Prozent gewachsen Das belegt die Entwicklung des Fondsvolumens im Schweizer Markt: Heute sind rund 620 Milliarden Franken in den in der Schweiz zugelassenen Fonds investiert. Das entspricht gegenüber 2002 einem Zuwachs von fast 60 Prozent. Auch die Anzahl Fonds ist massiv gestiegen von 3600 im Jahr 2002 auf über 7000 im abgelaufenen Jahr. Keine Entwicklung also, die eine Konsolidierung erkennen liesse. 10

11 Konsolidierung Fondsbranche Rolf Maurer, Partner beim Zürcher Vermögensverwalter Bevag, glaubt die Gründe zu kennen: «Neue Trends wie die Weiterentwicklung von Absolute oder Total Return haben dem Schweizer Fondsmarkt wieder Auftrieb gegeben.» Zudem haben die technischen Entwicklungen dazu beigetragen, dass der Break-even bei Fonds gesunken ist. Ging man vor zehn Jahren davon aus, dass das Mindestvolumen ei nes Fonds rund 50 Mil lionen Franken betragen muss, ist diese Schwelle heute auf gegen 30 Millionen Franken gesunken. Dennoch: Es gibt immer mehr Anzeichen, dass dieser Wiederaufschwung doch nicht mehr ist als ein zwischenzeitliches Aufflackern einer Branche, die ständig mit ihrer Kostenstruktur kämpfen muss. Ein Anleger ist nicht bereit, 2 bis 3 Prozent der Performance in Form von Ausgabe- und Rücknahmekosten sowie Management Fees zu «Es gibt Anzeichen dafür, dass der Aufschwung nicht mehr ist als ein Aufflackern.» zahlen, wenn der Fonds keine Überrendite erzielen kann. Deshalb haben die Fondsgesellschaften in den letzten Jahren ihre Kosten massiv reduziert, um die Kennzahl TER (Total Expense Ratio entspricht den jährlichen Fondskosten in Prozent pro Jahr) möglichst tief zu halten. Im Backoffice und Sales-Bereich haben viele Fonds die Kosten auf ein Minimum reduziert mit der Folge, dass eine weitere längere schlechte Börsenphase zahlreiche Fondsgesellschaften vor existenzielle Probleme stellen würde. «Auf der Kostenseite ist kaum mehr Einsparpotenzial vorhanden», bestätigt Thomas Züttel vom unabhängigen Zürcher Fondsanalysten Ifund Services. Gleichzeitig ist der Druck auf die Margen grösser geworden. Aus Aktienfonds werden tendenziell Gelder abgezogen, dafür verzeichnen Fixed-Income- und Geldmarktfonds Zuflüsse. «Bei diesen sind die Margen für die Fondsgesellschaften deutlich tiefer als bei Aktienfonds», sagt Züttel. Deshalb sei die Angst vor einer Konsolidierung und einem anschliessenden Fondssterben unter den Anbietern gross. Banken beginnen, das Fondsgeschäft auszulagern Nichtsdestotrotz sind erste Konsolidierungstendenzen bereits sichtbar, auch wenn sie sich auf den Gesamtmarkt noch nicht direkt spürbar auswirken. «Verschiedene Banken haben bereits ihr Fondsgeschäft ausgelagert», sagt Züttel. So zum Beispiel die Credit Suisse an Aberdeen Asset Management oder die Bank Julius Bär, die ihr Fondsgeschäft von Swiss & Global Asset Management durchführen lässt. Oder die beiden französischen Banken Société Générale und Crédit Agricole, die ihre Fonds im Joint-Venture-Unternehmen Amundi vereinten. Jüngster Kandidat ist die Deutsche Bank, die ihr Vermögensverwaltungsgeschäft ebenfalls ausgliedern möchte. Anzeige Wir bereisen die Welt, damit Ihre Aktienerträge abheben. Aberdeen Global World Equity Income Fund Immer mehr Unternehmen erweitern ihren Geschäftshorizont über die Landesgrenzen hinaus. Das sollten auch Sie tun, wenn Sie auf der Suche nach ertragreichen Fonds sind. Denn einige Unternehmen können derzeit keine hohen Dividenden mehr zahlen. Es sind vielmehr einzelne Firmen weltweit, die attraktive Investitionsmöglichkeiten bieten. Aber welche? Denn wenn die Welt voller Möglichkeiten offensteht, fällt es manchmal schwer, die richtige Wahl zu treffen. Genau deshalb bereisen unsere Fondsmanager den ganzen Globus, um die Geschäftsleitungen von mehr als 3000 Unternehmen kennen zu lernen: Wir prüfen jedes einzelne Unternehmen grundsätzlich selbst und legen niemals in Firmen an, ohne uns mit dem Management persönlich getroffen zu haben. Rendite um jeden Preis ist nicht unser Ziel! Wir bevorzugen Unternehmen mit soliden Geschäftsmodellen, die auch in Zukunft expandieren und so langfristig Dividenden erhöhen und Ihnen ein nachhaltiges Einkommen sichern. Für weitere Informationen über diesen Fonds und unsere Anlagestrategien rufen Sie Anton Commissaris unter der Telefonnummer an. Oder besuchen Sie unsere Website Aberdeen Global ist eine offene Anlagegesellschaft mit beschränkter Haftung unter Luxemburger Recht und ist organisiert als eine Société d Investissement à Capital Variable (a SICAV ) mit UCITS Status. Der Schweizer Vertreter und die Zahlstelle ist BNP PARIBAS Securities Services, Paris, Succursale de Zurich, Selnaustrasse 16, Postfach, CH-8022 Zürich. Dokumentation und Informationen: Kopien des Prospekts, der vereinfachten Verkaufsprospekte, der Satzung, etwaiger späterer Neufassungen der vorstehenden Dokumentation, des aktuellen Jahresberichts und -abschlusses der Gesellschaft oder, sofern jüngeren Datums, deren Zwischenbericht und -abschluss können kostenlos beim Geschäftssitz des Schweizer Vertreters bezogen werden. Herausgegeben von Aberdeen Asset Managers Switzerland AG, Schweizergasse 14, 8001 Zürich. Genehmigt und beaufsichtigt von der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht (FINMA). Telefonanrufe können aufgezeichnet werden _WorldEquities_Cash_Fondsmagazin_185x126_de.indd :50 11

12 Fondsanbieter Vergleichen lohnt sich Fondsanbieter: ein Vergleich lohnt sich Banken verkaufen ihren Kunden am liebsten die hauseigenen Fonds. Für Anleger lohnt sich ein Vergleich mit anderen Produkten. von Pascal Meisser Wer beim Kundenberater seiner Bank des Vertrauens einen Fonds kaufen will, muss achtsam sein: Jener wird in der Regel darauf aus sein, dem Anleger ein Anlageprodukt aus dem eigenen Haus zu verkaufen. Meistens geschieht dies gepaart mit entgegenkommenden Gesten wie zum Beispiel einem Rabatt bei der Ausgabekommission oder vergünstigten Depotgebühren. Besonders gross ist diese Gefahr bei den Grossbanken UBS und Credit Suisse. Diesen Schluss lässt ein Vergleich zwischen den Marktanteilen der beiden Institute sowie der Performance ihrer Produkte in den wichtigsten Fondskategorien zu. UBS und CS dominieren den Markt Auffällig ist: Seit Jahren dominieren UBS und Credit Suisse den Schweizer Fondsmarkt mit einem kumulierten Anteil von fast 40 Prozent. Während die UBS gut 23 Prozent des Marktes für sich beansprucht, liegt der Anteil der Credit Suisse bei fast 15 Prozent (siehe Tabelle). Das ist noch immer doppelt so viel wie jener der Genfer Privatbank Pictet, die auf Platz drei (7,5 Prozent) folgt. Zusammen mit Swisscanto (6,6 Prozent) beherrschen also die vier grössten Fondsanbieter rund die Hälfte dieses sehr fragmentierten Marktes. Vor drei Jahren lag die Konzentration noch deutlich höher. Allerdings sank im Zuge der Finanzkrise 2008 bei der UBS und der Credit Suisse das verwaltete Vermögen um einige Milliarden Franken und damit auch das Volumen bei den eigenen Fonds. Eine hohe Konzentration im Fondsmarkt ist jedoch nicht aussergewöhnlich: Auch in Deutschland, Frankreich und Italien ist im Fondsmarkt Ähnliches zu beobachten wie in der Schweiz. So beherrscht beispielsweise in Fonds-Anleger haben ein Herz für die UBS: Die Grossbank hält seit Jahren den grössten Marktanteil. Die Fünf grössten Fonds- Anbieter in der schweiz Marktanteil in % (Nov. 2011) UBS 23,1 Credit Suisse 14,7 Pictet 7,5 Swisscanto 6,6 Zürcher Kantonalbank 4,8 Keystone Deutschland DWS, die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank, 23 Prozent des deutschen Markts. Zusammen mit der Allianz Global-Investors-Gruppe sowie der Deka Bank-Gruppe dominiert das Trio sogar fast 60 Prozent des deutschen Marktes. Nur: Mit Grösse alleine ist noch keine zufriedenstellende Rendite garantiert. Eine cash-auswertung zeigt, dass vor allem die Aktienfonds der UBS in den letzten drei Jahren in den wichtigsten Fondskategorien kaum den Sprung in die Top Ten der Performance-Rangliste geschafft haben. Etwas besser liegt die Credit Suisse im Rennen, die zumindest bei Schweizer Aktien- und Immobilienfonds mit den Besten einigermassen mithalten konnte. Das zeigt: Anleger sind gefordert, sich vor einem Kauf zunächst selber auf unabhängigen Seiten über Performance, Strategie und Positionen von Fonds zu informieren zum Beispiel auf cash.ch. Unter dem Menüpunkt «Fonds» findet man Informationen zu sämtlichen in der Schweiz zum Handel zugelassenen Fonds. 12

13 exotische Investments Fonds Exotische Fonds: Fussball, Sex und ein Riesenvogel Ob Fussballstars, menschliche Sünden oder grosse Flugzeuge. Die Anbieter von Fonds machen die ganze Welt zum Investitionsobjekt. von Frédéric Papp Wenn der Fussballgott Cristiano Ronaldo zum Elfmeter antritt, schaut keiner weg. Der portugiesische Nationalspieler und ehemalige Weltfussballer des Jahres wechselte 2009 für 94 Millionen Euro vom englischen Verein Manchester United zu Real Madrid. Was viele nicht wissen: Anleger können an solchen Rekordtransfers mitverdienen via Fonds. Das Konzept: Ein Fonds kauft die Transferrechte hoffnungsvoller junger Spieler und setzt darauf, dass mittelfristig ein teurer Vereinswechsel gelingt. Vom gestiegenen Marktwert der Spieler würden dann auch die Anleger profitieren. Allerdings verlangt dieser Quality Sport Investment LP Fund, welcher Ronaldo unter Vertrag hat, Dollar Einstiegssumme. «Laster-Fonds»: Viagra fürs Depot Es geht aber auch günstiger: «Mit einer Einlage ab 5000 Euro sind Anleger beim Fussballfonds FTR 2 dabei», sagt Kai- Volker Langhinrichs, Geschäftsführer des «Hanseatischen Fussball Kontors». Der geschlossene Fonds wird im Februar 2012 neu lanciert und ist eine Fortführung des «FTR 1». Im Fondsprospekt ist die Rede von bis zu 321 Prozent Rendite über die gesamte Laufzeit von vier Jahren. Weit tiefer, aber realistischer sind Renditen von anderen typischen Exoten-Fonds. Denn: Je mehr die Menschen ihren Lastern frönen, desto stärker wird das Gemeinwohl gefördert. So formulierte der holländische Philosoph Bernard de Mandeville 1714 im Werk die «Bienenfabel» sein Wohlfahrtsprinzip. Und es trifft zu: Knapp 6 Prozent performte der «Vice Fund» der amerikanischen Bank US Mutual im letzten Jahr. Der Fonds inves tiert explizit in Firmen, die im Alkohol-, Glücksspiel-, Tabak-, Waffen- oder Sexbusi ness tätig sind. Er schlägt den Vergleichsindex S&P 500. Auf die Rendite drücken dürften aber die Sparpläne der US-Regierung. Diese will in den nächsten zehn Jahre den Rüstungsetat um 450 Milliarden Dollar stutzen. Wem ein solches Investment zu unmoralisch ist, kann Gegenteiliges tun und in den «Ave Maria Catholic Values Fund» der US-Investment- Firma Schartz investieren. Miteigentümer am A380 Aviatik-Fans dagegen setzen auf Riesenvögel. Beim Airbus A380, dem grössten Passagierflugzeug, das 180 Millionen Euro kostet, kann man Miteigentümer werden. Ein Anteilschein kostet rund Euro zuzüglich eines Agios von 5 Prozent. Der von der deutschen Hansa Treuhand lancierte Fonds hat eine geplante Laufzeit von 15 Jahren und verspricht Renditen von bis zu 16 Prozent. Das ist ziemlich hoch in Anbetracht der generell volatilen Airline-Branche, in der es auch viele Pleiten gibt. Das Flugzeug wird allerdings von Emirates der finanzstärksten Fluggesellschaft der Welt geleast. Das Risiko eines Bankrottes ist somit relativ gering. Geht die Airline dennoch Pleite, droht dem Anleger der Totalverlust. Was Anleger auch noch bedenken müssen: Sowohl der Flugzeug- als auch der Fussball-Fonds sind geschlossene Fonds. Und solche sind heikel. Denn die Handelbarkeit ist stark eingeschränkt und die Haltefristen sind teilweise sehr lang. Zudem ist der frühzeitige Ausstieg für Anleger oft sehr kostspielig. Eine genaue Prüfung ist somit nötig, bevor man sich bindet. Wenn Cristiano Ronaldo jubelt, freut das die Anleger: Die Investoren verdienen am steigenden Transferwert. Keystone 13

14 Interview Erhard Lee In der krise darf man nicht hemd und hose verlieren Erhard Lee ist seit Jahren einer der erfolgreichsten Fondsmanager in der Schweiz. Im Interview verrät er seine Anlagegrundsätze. Interview: Pascal Meisser Bilder: Paulo Dutto cash: Warren Buffett sagte einst: «Ich suche Unternehmen, die ich verstehe und von deren Zukunftsaussichten ich überzeugt bin.» Ein Spruch, der aktueller denn je ist? Erhard Lee: Für mich ist es ein Grundsatz, dass ein Anleger verstehen muss, in was er investiert. Für mich sind zwei Sachen wichtig: erstens ein langjähriger Leistungsausweis und zweitens die Möglichkeit, die Entwicklung eines Unternehmens ungefähr abschätzen zu können. Auf was schauen Sie speziell, wenn Sie auf der Suche nach Investment- Möglichkeiten sind? Wichtig ist die gute Positionierung im Markt und dass sich das Unternehmen in einer etablierten Branche befindet. Ich bin auf der Suche nach Firmen, die eine besondere Stellung aufweisen und dadurch schöne Gewinne erzielen. Wie zum Beispiel die Jungfraubahn. Sie ist einmalig, und auf das Jungfraujoch werden die Touristen immer pilgern Klimaerwärmung hin oder her. Setzen Sie deshalb auf Small- und Midcap-Aktien? Ja, die mittleren und kleinen Unternehmen sind viel transparenter und besser einschätzbar als die grossen. Was wissen wir schon, was ABB oder Siemens alles herstellen. Die wenigsten Anleger werden Siemens mit Glühbirnen in Verbindung bringen, obwohl dies auch zu ihrer Produktpalette gehört. «Kleinere und mittlere Unternehmen sind viel transparenter als die grossen», sagt Fondsverwalter Erhard Lee. Sie mögen keine Industriekonglomerate? Nein, ich ziehe Firmen vor, die sich auf ihre Produkte und Kernkompetenzen konzentrieren, wie beispielsweise Belimo oder Cham Paper Group. Oder die frühere Brauerei Warteck, die heute nur noch auf Immobilien spezialisiert ist. Sie zahlt seit über hundert Jahren ohne Unterbruch eine Dividende aus. Das sind Geschäftsmodelle, die mir gefallen. Zyklische Aktien gehörten 2011 zu den grössten Verlierern. Kommt es 2012 bereits zum Comeback? Nein, dazu sind die Unsicherheiten noch zu gross. Deshalb haben wir nichtzyklische Aktien weiterhin übergewichtet. Bei diesen Titeln lässt sich die Gewinnkontinuität besser abschätzen. Seit 2007 sind wir in zyklischen Aktien unterinvestiert. Sobald Unruhe in den Markt kommt, führt dies bei den Zyklikern die grössten Verwerfungen herbei. Genau das wollen wir in unserem Portfolio vermeiden. Heute würde ich aber durchaus wieder vorsichtig zyklische, kon 14

15 Erhard Lee Interview junktursensitive Aktien wie Kardex in Betracht ziehen. AMG ist der einzige Fondsanbieter im Segment der Schweizer Aktien, der seit Anfang 2007 eine jährliche positive Rendite vorweisen kann. Was machen Sie anders als Ihre konkurrenz? Vielleicht liegt das daran, dass wir stets darauf bedacht sind, nichts anbrennen zu lassen. Unser stetes Ziel ist, auch in unruhigen Zeiten ruhig schlafen zu können. Denn wenn wir dies erreichen, wird es der Kunde auch tun. Im Gegensatz zu anderen Fonds, die viel indexnaher anlegen, sind wir in der Titelwahl völlig unabhängig. Gerade in den Krisenjahren 2008 und 2011 lagen Sie bezüglich Performance deutlich vor der Konkurrenz. Haben Sie eine spezielle «Krisentaktik»? Ja, denn das ist doch gerade das Wichtigste! In der Krise darf man nicht Hemd und Hose verlieren. Einzig 2008 war eine Ausnahmesituation. Die Krise kam damals so überstürzt, es war eine schockartige Welle. Das war vergangenes Jahr ziemlich anders. Deshalb war ich überzeugt, dass wir 2011 relativ unbeschadet überstehen würden trotz der hohen täglichen Schwankungen. Das Rezept heisst: solide Substanzwerte halten und nicht in Panik geraten. «Wer heute und morgen den Kursen nachrennt, der verschwendet seine Zeit.» Sie setzen nicht nur auf kleine, sondern oft auch auf solche Titel, die in einem fast illiquiden Markt gehandelt werden. Das birgt doch auch Risiken. Was nützen mir grössere Titel und liquidere Märkte, wenn die Parameter nicht stimmen? Wieso soll ich eine Rieter-Aktie erwerben, wenn ich gleichzeitig Messe- Schweiz-Titel kaufen kann, die viel tiefer bewertet sind? Dazu ist es von der Profitabilität her eine geniale Firma. Die wissen schon heute, welche Stände an der Uhrenmesse und Art Basel im 2012 wie belegt sind. Bei Rieter hingegen habe ich bezüglich des Jahresergebnisses eine Wunderbüchse. Aber hier haben wir das Problem, dass Anleger in der Regel lieber in Unternehmen wie Geberit oder Kaba investieren, mit denen sie tagtäglich konfrontiert werden. Diese glauben sie zu kennen. Und wegen der Liquidität: Wir investieren auf einen Horizont von fünf Jahren. Wir sind nicht gezwungen, möglichst schnell wieder verkaufen zu müssen. Das erfordert Geduld von den Anlegern. Wird dies nicht immer schwieriger angesichts der immer schnelleren Nachrichtenflut? Meine Meinung ist: Wer heute und morgen den Kursen nachrennt, der verschwendet seine Zeit. Ich analysiere Unternehmen, nicht die Börse oder losgelöste Nachrichten. Natürlich lasse auch ich News einfliessen. Allerdings liegt die Kunst darin, aus der Nachrichtenmasse die wirklich relevanten Mitteilungen herauszufiltern. Geduld ist nach wie vor eine der Eigenschaften, die man beim Anlegen benötigt. Wie andere unabhängige Fondsanbieter setzen Sie sich als Aktionär bei Firmen aktiv ein. Sollten nicht mehr Fondsmanager diese Verantwortung wahrnehmen? Natürlich kann man das verlangen, aber nicht alle sind in der Lage dazu. Ich als unabhängiger Fondsanbieter versuche immer, die Firmen aus unternehmerischer Sicht anzuschauen. Deshalb pflegen wir mit den Firmenleitungen eine offene Kommunikation und bringen unsere Ideen ein. Das vergangene Jahr war von der Frankenstärke geprägt, die auch die Gewinne von Small- und Midcap- Unternehmen «verhagelt» hat. Gehen Sie 2012 wieder von einer Normalisierung aus? Es ist eine Frage des Wechselkurses, ob sich die Gewinne wieder normalisieren. Ich glaube nicht, dass sich der Franken im Lauf des Jahres wesentlich abschwächt. Man muss auch sehen: Der Strukturwandel, den wir momentan sehen, ist für die Schweiz ein normaler Vorgang. Trotz des Verlusts von Arbeitsplätzen? Es trifft zu, dass Firmen Arbeitsplätze ins Ausland verlagern. Aber das macht wieder Platz für Neues und gibt Antrieb für die Entwicklung von innovativen Technologien. So werden wieder neue Jobs geschaffen. Ich plädiere dafür, nicht zu fest am Bestehenden festzuhalten, sondern für neue Entwicklungen offen zu sein. Sie befürworten also keine Anhebung der Wechselkurs-Untergrenze? Ich bin in der Tat skeptisch. Zwar hat die Frankenstärke wenig mit der wirtschaftlichen Entwicklung zu tun, sondern der Franken wird von den Anlegern als «sicherer Hafen» benutzt. Ich meine aber, dass der Franken in den letzten Jahren gegenüber dem Euro zu schwach war. Davon konnten die Firmen in den letzten fünf, zehn Jahren profitieren und sich zurücklehnen. Genau diese Unternehmen sind jene, die nun leiden müssen. Was erwarten Sie vom Börsenjahr 2012? Ich gehe von einem Nullwachstum der Wirtschaft aus. Die Unternehmensgewinne werden insgesamt leicht steigen. Das Verdauen der Staatsschulden wird noch etwas Zeit brauchen. Für die Börse könnte es dennoch ein ganz gutes Jahr geben. Die Probleme sind bekannt, Lösungsansätze vorhanden. Deshalb werden sich Rückschläge bei der Aufarbeitung der Schuldenkrise nur noch moderat auf die Börse auswirken. Seit 2004 verwaltet Erhard Lee (51) zusammen mit Roger Fischer den Fonds «AMG Substanzwerte», der in substanzstarke Schweizer Small- und Midcap-Firmen investiert. Lee ist Vermögensverwalter und eidg. diplomierter Analytiker. Vor der Gründung der AMG Analysen und Anlagen AG 2001 war er unter anderem bei der damaligen Bank Leu und der BZ Bank in Zürich tätig. 15

16 Obligationen Staaten als Risiko Vergebene Liebesmüh mit den Obligationen? Unternehmensanleihen sind dieses Jahr top. Staatsobligationen fallen ab. Doch es gibt einige Ausnahmen. von Fredy Gilgen Am Obligationenmarkt werde nur in wenigen Bereichen etwas zu gewinnen sein, so die Prognosen Anfang Das war völlig falsch. Trotz Eurokrise, trotz Griechenland, Spanien und Italien ist auch das letzte Jahr als erfolgreiches Anleihensjahr in die Annalen eingegangen. Zu den Performance-Spitzenreitern gehörten in unserem Land vor allem risikolose Langläufer. Mit Bundesanleihen konnte eine Performance von bis zu 15 Prozent erreicht werden, zehnjährige Schweizer Bonds brachten im Durchschnitt über 8 Prozent. Trotz heftiger Währungsturbulenzen rentierten aber auch irische, deutsche und US-Langläufer beachtlich. Blutige Nasen gab es dagegen mit italienischen, portugiesischen und vor allem mit griechischen Staatsanleihen. Es gibt auch ein Leben nach den Schuldenschnitten und Bankrotten Das für 2011 vorausgesagte Szenario wird dafür wohl heuer eintreffen. Es ist in der Tat nur schwer vorstellbar, dass das vor allem bei kurzen Laufzeiten gegen null tendierende Zinsniveau nochmals sinken könnte. Das Katastrophenszenario ganz ausschliessen wollen indes nur wenige Experten. Der Glaube, dass die Politiker innert nützlicher Frist eine Lösung der Schuldenkrise finden werden, ist gering. Im wahrscheinlicheren Fall werden sich die Euro-Krisenmanager einmal mehr durchwursteln. Wie die Beispiele Argentiniens, Irlands, Schwedens, vieler osteuropäischer Länder, der baltischen Staaten und teilweise auch bereits Spaniens gezeigt haben, gibt es aber auch ein Leben nach Schuldenschnitten und Bankrotten. «Unternehmensanleihen sind 2012 Staatsanleihen klar vorzuziehen.» Brasilien hat gut lachen: Im Gegensatz zu den EU-Ländern sind die Finanzen des südamerikanischen Riesen solide. Wer mit Bonds heuer auf einen grünen Zweig kommen will, muss sich dieses Mal aber deutlich weiter auf die Äste hinauswagen als in den letzten zwölf Jahren. Staatsanleihen einigermassen solventer Länder bieten nämlich kaum mehr reale Renditen. Und die Regierungspapiere vieler klassischer Industrieländer erscheinen derzeit als zu riskant. «Unternehmensanleihen ausserhalb des Finanzbereichs sind Staatsanleihen 2012 deshalb eindeutig vorzuziehen», sagt Jim Leaviss, Leiter Anleihen bei M&G Investments. Denn diese Bonds seien im historischen Keystone Vergleich weiterhin günstig bewertet. Seth Meyer, Zinsanalyst bei Janus Capital, hält vor allem Obligationen von konsumnahen Unternehmen für attraktiv. Schwellenländer werden unterschätzt Andere Anleihespezialisten sehen dagegen bei hochverzinslichen US-Unternehmensanleihen die besten Chancen. Der einzige «Free Lunch» im Investmentbereich ist die Diversifikation. Auch im Obligationenbereich sollte das Vermögen auf mehrere Anlagen und Anlageklassen aufgeteilt werden. Als Alternative bieten sich auch Staatspapiere von Schwellenländern an. China, Russland, Brasilien oder Chile weisen alle gesunde Staatshaushalte auf. Ihre Kreditqualität wird oft unterschätzt. 16

17 UBS Gastbeitrag Asset Allocation Funds Punkten in volatilen Zeiten Kluge Anleger legen nicht alle Eier in einen Korb. Die Asset Allocation Funds folgen genau diesem Ansatz. von Martin Thommen, UBS Wer diversifiziert, legt sein Geld auf verschiedene Weise an. Und dies aus gutem Grund, denn Anlagekategorien können sich in einem Jahr gut, in einem anderen Jahr mässig oder sogar negativ entwickeln. 2008, auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, schnitten etwa globale Anleihen als eine der besten Anlageklassen ab. Aktien aus Schwellenländern hingegen verloren an Wert. Ein Jahr später lief es genau entgegengesetzt. Asset Allocation Funds unterstützen Anleger dabei, dass ihr Portfolio in allen Marktphasen gut aufgestellt ist, indem sie das Kapital auf verschiedene Anlageklassen, Sektoren, Märkte und Währungen verteilen. «Kluge Anleger sollten bekanntlich nicht alle Eier in einen Korb legen» Die richtige Zusammensetzung der Anlageklassen ist jedoch komplizierter, als man denkt. Statt einfach nur Aktien zu verkaufen und Anleihen zu kaufen oder umgekehrt, müssen sich Portfoliomanager fragen: «Welche Arten von Anleihen sollte ich kaufen oder verkaufen? Und durch welche weiteren Anlageklassen wie etwa Rohstoffe oder Immobilien würde sich die erwartete risikobereinigte Rendite verbessern?» Sind die Anlagechancen in den verschiedenen Anlageklassen und Märkten einmal identifiziert, werden die meistversprechenden Anlagen ausgewählt. Die Asset Allocation wurde in empirischen Studien schon mehrfach als wichtigstes Entscheidungskriterium für den Anlageerfolg identifiziert. Demnach lassen sich zirka 90 Prozent des Anlageerfolgs durch die Zusammensetzung der Vermögenskategorien erklären. Bei der Zusammensetzung der Vermögenskategorien ist Feinmechanik gefragt. Die erfolgreiche Verwaltung der anvertrauten Gelder erfordert ausgewiesene Kompetenz und einen klaren, streng befolgten Anlageprozess, bei dem ein sorgfältiges Risikomanagement zentral ist. Um Anlagerenditen erzielen zu können, müssen Anlagerisiken sowohl in Märkten, Währungen als auch Einzeltiteln eingegangen werden. Die Aufgabe der Portfoliomanager besteht nun darin, diese Risiken effizient zu verwalten. Hohe Marktvolatilität verbessert Chancen für aktive Manager Trotz oder gerade aufgrund der Marktwirren bleiben aktiv verwaltete Asset Allocation Funds attraktiv. Denn die starken Marktschwankungen führen zu einer hohen Streuung bei Aktien- und Anleiherenditen, wodurch sich die Chancen für flexible Anlageinstrumente verbessern, eine Zusatzrendite (Alpha) zu erwirtschaften. Die Portfolio- Bausteine müssen jedoch gut aufeinander abgestimmt sein, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Das Krisen jahr 2008 hat gelehrt, dass sämtliche Anlageklassen kurzfristig dieselbe Wertentwicklung aufweisen, also stark korrelieren können, wenn Anleger in Panik verfallen und einem Herdentrieb folgen. Nicht korrelierte Anlagen zu finden ist daher schwieriger geworden und unterstreicht die Bedeutung der Diversifikation als wichtiges Element für den Erhalt und den Aufbau von Vermögenswerten. Die Asset Allocation ist von grundlegender Bedeutung für den Anlageerfolg Quellen: Gary P. Brinson, L. Randolph Hood and Gilbert L. Bee bower «Determinants of Portfolio Performance» und Gary P. Brinson, Brian D. Singer and Gilbert L. Beebower «Determinants of Portfolio Performance, II: An Update». Martin Thommen ist Leiter Anlagefonds bei UBS. Zudem präsidiert er die Swiss Funds Association SFA. 17

18 Gastbeitrag Commerzbank Passive Anlagen: Lukrativer Baustein in der Geldanlage In der Seelenkunde bedeutet Passivität eine Erfahrung ohne eigenes Zutun. Eine Erkenntnis, an der auch Börsianer Gefallen finden. von Dominique Böhler, Commerzbank Eine gewisse Tatenlosigkeit kann an der Börse in vielen Fällen von Vorteil sein. Die Rede ist von passiven Anlagen. Untersuchungen haben gezeigt, dass es nur rund einer von fünf aktiv gemanagten Aktienfonds schafft, langfristig seine Benchmark zu schlagen. Warum also nicht gleich in die Benchmark investieren? Pionier auf diesem Gebiet ist John C. Bogle, der Gründer des ersten Indexfonds in den USA. Das Wesen seiner Anlagestrategie ist ebenso einfach wie effizient: Es geht darum, alle börsennotierten Gesellschaften eines Landes im Paket zu erwerben. Denn somit nehmen Anleger an der Entwicklung des gesamten Marktes teil. ETFs erfreuen sich einer stark zunehmenden Popularität Die Theorie in die Praxis umzusetzen erfordert heutzutage nur noch eine Order. Mit Exchange-Traded Funds (ETF) lässt sich passives Anlegen kostengünstig umsetzen. ETF erfreuen sich einer stark zunehmenden Popularität sowohl bei privaten wie auch institutionellen Anlegern. Die genannten Finanzinstrumente nehmen eins zu eins an der Entwicklung des zugrunde liegenden Basiswertes teil und kommen dabei mit einer sehr tiefen Kostenquote aus. Da jeder Anleger seine eigenen Vorlieben besitzt, bieten die ETF-Anbieter zwischenzeitlich eine breite Palette an Index- Produkten und Basiswerten an. Nichtsdestotrotz gilt es, jeden Index genau zu prüfen, um ein Klumpenrisiko auszuschliessen. Denn sollte auf einige wenige Titel ein zu grosses Gewicht fallen, wird der Diversifizierungsansatz verwässert. «Nur rund einer von fünf aktiv gemanagten Aktienfonds schlägt die Benchmark.» ETF weisen eine Open-End-Struktur auf. Somit können Anleger laufzeitunbegrenzt in den ausgewählten Markt investieren. Ein wichtiges Kriterium, das auch John C. Bogle in seinem Klassiker «Common sense on mutual funds» beschreibt: «Je länger der Anlagehorizont, desto geringer fallen die Abweichungen in den durchschnittlichen jährlichen Erträgen aus.» Daher sollten Anleger den Zeitraum eines Investments nicht unterschätzen, meint der Investmentprofi. Eine eindrucksvolle Rendite erzielte beispielsweise der S&P 500 in den vergangenen zwei Jahrzehnten. Der Index warf seit Anfang der Neunzigerjahre einen «Total- Return» von 335 Prozent oder respektable 7,6 Prozent pro Jahr ab. Noch einen Hauch besser schnitt der heimische Swiss Performance Index mit einer jährlichen Verzinsung von knapp 8 Prozent ab. Damit hätte sich das eingesetzte Kapital in dieser Anlageperiode mehr als verfünffacht. Der Schweizer Gesamtmarktindex bietet ähnlich wie der S&P 500 mit 217 Mitgliedern einen sehr breiten Investmentansatz. Anders der Deutsche Aktienindex. Dieser ist lediglich mit 30 Blue Chips ausgestattet. Aus Performancesicht (6,4 Prozent pro Jahr) muss sich der DAX aber nicht verstecken. Zudem verfügt der deutsche Leitindex über eine hohe Dividendenrendite von 4,6 Prozent. Diese kommt Anlegern dann zugute, wenn dem ausgewählten Produkt die «Total-Return»-Variante zugrunde liegt, was bei ETF in der Regel gegeben ist, selbst bei Kursindices. Wer in ein bestimmtes «Barometer» investieren möchte, sollte eine fundierte Meinung zu den Märkten haben. Ist dies der Fall, sind Index-Produkte für Privatanleger ein optimales Partizipationsinstrument. Sie ermöglichen eine angemessene Risikostreuung und sind zudem sehr kostengünstig. Etablierte Märkte in Europa sind mit tiefen jährlichen Gebühren von 0,12 Prozent und weniger zugänglich. «Performance durch Kosten, die nicht entstanden sind» «Performance durch Kosten, die nicht entstanden sind» das fasst den Unterschied von ETF im Vergleich zu aktiven Fonds gut zusammen. Für aktiv gemanagte Portfolios zahlen Anleger im Schnitt eine Managementfee von 1,5 Prozent und mehr ganz abgesehen von möglichen performanceabhängigen Gebühren. Wichtig: Anleger sollten stets ihr eigenes Risikomanagement im Auge behalten. Ändern sich die politischen oder wirtschaftlichen Rahmenbedingungen was in der aktuell unsicheren Phase nicht ungewöhnlich wäre, ist möglicherweise eine Umschichtung vonnöten. Dominique Böhler ist bei der Commerzbank Head of Public Distribution Switzerland. 18

19 Rohstoffe und Edelmetalle Trends Rohstoffe bleiben am gängelband des Dollars Die Weltkonjunktur und die US-Währung bestimmen die Chancen an den Rohstoffmärkten. von Fredy Gilgen Die Hände reiben können sich in Sachen Rohstoff-Investments nur jene Anleger, die 2011 auf Erdöl und Gold gesetzt haben. Deren Preise lagen Ende Jahr knapp 10 Prozent über den Vorjahreswerten. In den meisten übrigen Rohstoff-Anlageklassen resultierten dagegen happige Verluste. So etwa beim 2010 noch rassig gestiegenen Silber, bei allen Metallen und Agrargütern. Im Dezember sanken die meisten der bekannten Rohstoffindizes auf neue Jahrestiefstwerte. Rohstoffpreise sind vom Verlauf des Dollar-Kurses abhängig Marktbeobachter begründen diese Schwäche einerseits mit der stotternden Weltkonjunktur, aber noch mehr mit der unerwartet kräftigen Erholung des US-Dollars. Die starke Wechselbeziehung zwischen den Rohstoffpreisen und der US-Währung gehört zu den Konstanten dieser Märkte. Wenn Kapitalzuflüsse den Dollar in die Höhe treiben, bedeutet dies eine Aufwertung dieser Reservewährung. Je höher die Bewertung, desto geringer die Dollar- Menge, die man für eine bestimmte Rohstoffmenge ausgeben muss. Deshalb verkaufen Händler weltweit Rohstoffe, wenn der Dollar steigt und umgekehrt. «Auch der künftige Verlauf der Edelmetall- und Rohstoffpreise wird also stark «Der Goldpreis wird im laufenden Jahr weiter steigen.» vom Kursverlauf des Dollars abhängen», sagt Ronald P. Angst, Partner beim Pfäffiker Rohstoffhaus Picard Angst. Und dieser wird seinen Höhenflug kaum mehr lange fortsetzen können, sind Währungsexperten überzeugt. Denn um die gigantischen Schuldenprobleme in den Griff zu bekommen, wird die Auch in diesem Jahr verlockend: der Griff zum Gold. US-Notenbank die Notenpresse weiter auf Hochtouren laufen lassen. Das Dollarangebot wird damit bis auf weiteres weitaus schneller steigen, als der Rest der Welt dieses Papiergeld kaufen will. Das globale Rohstoffangebot wird andererseits kaum so schnell wachsen, dass es die seit mehr als einem Jahrzehnt steigende Nachfrage übertreffen wird. Der Dollar wird daher über kurz oder lang wieder an Wert verlieren, die Rohstoffpreise dagegen werden steigen. Das aktuell tiefe Preisniveau bei den meisten Rohstoffen bietet deshalb günstige Einstiegschancen für Rohstoffindizes generell und speziell auch für Edelmetalle. «Der Goldpreis wird 2012 weiter steigen», prognostiziert Jan Amrit Keystone Poser, Chefökonom der Bank Sarasin, weil die Zentralbanken die Finanzkrise mit offenen Geldschleusen bekämpfen. «Zudem bleibt die Goldnachfrage in den Schwellenländern hoch», so Poser. Für Rohstoffexperte Angst wird «die Nutzung von Edelmetallen zu Sicherungszwecken wohl nicht so rasch in Vergessenheit geraten». Trotz der Probleme der alten Industrieländer werde die Weltwirtschaft weiter wachsen und die Nachfrage nach zyklischen Rohstoffen wie Energie und Basismetallen antreiben. Wichtigster Markttreiber dabei: die steigende Weltbevölkerung hat sie zum ersten Mal die Marke von 7 Milliarden Menschen überschritten. Und nach Schätzungen der Uno werden schon in 13 Jahren 8 Milliarden Menschen den Globus bevölkern. 19

20 Wir machen es Fonds nicht leicht, gut dazustehen. Aber Ihnen. timtom.com FONDSANALYSEN. Schnell, unabhängig, tough. FONDSANALYSEN Bewertungen von Fonds und ETFs Schneller und einfacher Vergleich von Fonds und Portfolios Kurze Reaktionszeit dank wöchentlicher Aktualisierung Investieren Sie in Fonds, die auch performen. negativ leicht negativ neutral leicht positiv positiv thescreener Investor Services AG Stauffacherstrasse 45 CH-8004 Zürich

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