«Kaufen Sie nur Fonds, die Sie verstehen» David J. Saaty von GI Global Invest über die Auswahlkriterien bei der Geldanlage

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "«Kaufen Sie nur Fonds, die Sie verstehen» David J. Saaty von GI Global Invest über die Auswahlkriterien bei der Geldanlage"

Transkript

1 3. Februar Fonds «Kaufen Sie nur Fonds, die Sie verstehen» David J. Saaty von GI Global Invest über die Auswahlkriterien bei der Geldanlage Anlagetrends 2010: Es geht weiter aufwärts, aber nicht mehr so steil wie zuletzt Interview: Gregor Hirt von Schroders setzt auf Schwellenländer und Rohstoffe Aktien Emerging Markets: Asiatische Länder bleiben 2010 attraktiv Grosser Tabellenteil: Die besten Fonds im Überblick

2 Langfristig Aber ist nicht gleich nachhaltig. nachhaltig ist gleich langfristig. Best Private Bank for Portfolio Management Best Private Bank for Innovation Nicht jede langfristige Investition dient automatisch der Nachhaltigkeit. Nachhaltige Investments hingegen, wie die Bank Sarasin sie bereits seit 20 Jahren anbietet, sind immer eine langfristige Investition in eine bessere Zukunft. Eine Selbstverständlichkeit für uns, die wir grossen Wert auf sozialverantwortliche und ökologisch wie ökonomisch optimierte Prozesse setzen. Schön, wenn noch mehr Unternehmen unserem Beispiel folgen. Tel. 0800SARASIN, Nachhaltiges Schweizer Private Banking seit 1841.

3 EDITORIAL/INHALT Fotos: Nik Hunger, Ringier, Keystone (2) Daniel Hügli, Chefredaktor cash Mehr Kundennähe Im November wurde ich auf eine Umfrage aufmerksam. Demnach waren 56 befragte Fondsgesellschaften aus dem deutschsprachigen Raum nicht sehr optimistisch. Eine Mehrheit der Fondsmanager gab an, dass sich die Zahl der Fondsanbieter 2010 verkleinern, und dass sich auch die Produktepalette verringern werde. Das darf nicht erstaunen. Die Finanzkrise hinterliess bei den Renditen deutliche Spuren und beschleunigte die Konsolidierung der Fondsindustrie. Gleichzeitig ist ein struktureller Wandel in Gang: Der Boom bei Exchange Traded Funds wird auch 2010 weitergehen. Das alles erhöht den Druck auf die Branche, speziell auf die aktiv gemanagten Anlagefonds. Herrscht nun in der Branche der totale Blues? Nein. Viele Fondsanbieter haben reagiert. Mit Innovation, Transparenz und Leistungssteigerung kann die Branche trotz widriger Bedingungen gute Geschäfte machen. Und: Noch mehr Kundennähe ist gefragt. Denn jetzt werden die Karten neu verteilt. Das Gros der Versicherer und Kleinanleger ist beispielsweise bei Aktieninvestments noch lange nicht zurück am Markt, die Pensionskassen kommen erst zögerlich. Eines sollten sich die Anbieter immer vor Augen halten: Eine gute Performance ist den Anlegern nach wie vor wichtiger als die Kosten. Roger Bootz: «Das Potenzial für ETFs bleibt sehr gross». 04 ANLAGETRENDS 2010 Im vergangenen Jahr erlebten Anleger wahre Höhenflüge. Jetzt ist eher Bodenhaftung angesagt. 06 INTERVIEW Der Fondsspezialist David J. Saaty erklärt, worauf Investoren bei der Auswahl von Anlagefonds achten müssen. 12 AKTIEN Experten empfehlen 2010 europäische Small-Caps sowie Large-Caps mit Dividendenfantasie. IMPRESSUM cash Fonds vom : gedruckt als Spezialversand an Finanzindustrie, als PDF auf Herausgeber: Ringier AG,Zofingen Geschäftsführer: André Michel Chefredaktor: Daniel Hügli Projektleitung Verlag: Manuela Schranz Verlag: Ringier AG,cash, Dufourstrasse 23, 8008 Zürich Projektleitung Redaktion: Publicontext AG, Wengistrasse 7, 8026 Zürich, Tel Redaktoren Publicontext: Ralph Spillmann (Konzept und Leitung), Kevin Hediger Redaktoren cash: Ulrich Rotzinger, Florian Schaffner Layout, Textproduktion: Heini Lüthy, Zürich Fondsdaten: Mornigstar Switzerland GmbH, Josefstrasse 216, 8005 Zürich Anzeigen: Tommaso Porzio, Verkaufsleiter cash, Tel , Marco Spadacini, Senior Account Manager cash, Tel , Mediakit: Bekanntgabe von namhaften Beteiligungen i.s. von Art. 322 StGB: Addictive Productions AG,Betty Bossi Verlag AG,Bolero Zeitschriftenverlag AG, ER Publishing SA, Geschenkidee.ch GmbH, Good News Productions AG, GRUNDY Schweiz AG,Investhaus AG, JRP Ringier Kunstverlag AG,2R Media AG,media swiss ag,original SA, Previon AG,Presse TV AG,Radig AG, Radio Z AG, Rose d or AG, Sat.1 (Schweiz) AG, SMD Schweizer Emerging Markets: Die Märkte Asiens bleiben attraktiv. Rohstoffe: Diese Anlagen eignen sich zur Diversifikation. 16 INTERVIEW Roger Bootz von Lyxor ist davon überzeugt, dass der ETF-Markt auch in diesem Jahr stark wachsen wird. 20 GOLD Trotz rekordhohem Goldpreis lohnt es sich nach Ansicht der Experten weiterhin, auf diese «Urwährung» zu setzen. 21 OBLIGATIONEN Unternehmensanleihen bleiben 2010 attraktiv vor allem, weil die überzeugenden Alternativen fehlen. Mediendatenbank AG,SMI Schule für Medienintegration AG,Teleclub AG Ringier France SA, Ringier Publishing GmbH, Juno Kunstverlag GmbH, Ringier (Nederland) B.V., Ringier CR a.s., Ringier Kiadó Kft., Népszabadság Zrt., Ringier Slovakia a.s., Ringier Pacific Ltd., Ringier Print (HK) Ltd., Beijing Ringier International Advertising Co. Ltd., Ringier Vietnam Company Ltd. Druck: Swiss Printers AG, Zollikofer AG Copyright: Ringier AG Die Wiedergabe von Artikeln, Bildern, Beiträgen, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, ist nur mit Genehmigung der Redaktion erlaubt. Für unverlangte Zusendungen und Manuskripte lehnen Redaktion und Verlag jede Haftung ab. 3

4 anlage trends 2o1o Nach dem Höhenflug die Bodenhaftung Werviel Risiko einging, konnte 2009 mit Fonds sein Investment verdoppeln. Im Anlagejahr 2010 dürfte etwas mehr Nüchternheit nicht schaden. text: ralph spillmann Aufbruchstimmung: Dank den Unterstützungspaketen für den Finanzsektor fassten die Anleger Vertrauen, die Börsenkurse stiegen 2009 stark. Wer hätte das vor einem Jahr gedacht: Herrschte damals Weltuntergangsstimmung, übernahmen bald wieder die Goldgräber das Szepter. Nach harzigem Start ins Jahr 2009 kam Zuversicht auf. Mit milliardenschweren Hilfspaketen zur Rettung der Finanzkonzerne sowie zur Ankurbelung der Wirtschaft gelang es den Finanzministern und Notenbankchefs in weltweit konzertierten Aktionen, die Anleger aus der Reserve zu locken. Entscheidend war die Wahl der Region Belohnt wurde vor allem, wer auf Aktien von ausgewählten Regionen setzte.dies zeigt die Fondshitliste nach Kategorien von Morningstar deutlich. Mit Aktienanlagen in Russland und Brasilien konnte der Kapitaleinsatz innert Jahresfrist verdoppelt werden. Es folgen die Türkei, Norwegen, Indien und Lateinamerika. Allerdings beinhalten diese Investments auch die höchsten Risiken. Die Standardabweichung über drei Jahre liegt im 40er-Bereich,was für Anlagefonds als sehr hoch einzustufen ist. Die Rohstoff- und Edelmetallanlagen figurieren mit Durchschnittsrenditen von 50 bis 60 Prozent zwar auch unter den Spitzenkategorien, aber erst hinter den Topregionenfonds. Sogar mit Anlagen auf Hochzinsanleihen waren Renditen in diesen Grössenordnungen zu erzielen. High-Yield-Fonds in Euro generierten Renditen von rund 50 Prozent. Renditen um 40 Prozent erzielten Nebenwerte und Technologieaktien. Die 2008 besonders gebeutelten Finanztitel schafften immerhin eine durchschnittliche Performance von 30 Prozent. Erst danach finden sich die Fonds,die auf die grossen bekannten europäischen und US-amerikanischen Standardwerte setzen. Die Performance um die 20 Prozent, die mit einer Standardabweichung im20er-bereich einhergeht, kann sich aber angesichts der durchlebten Finanzmarktkrise durchaus sehen lassen. Oblis mit aktienähnlichen Renditen Erstaunlich ist jedoch die Tatsache, dass sich mit Wandel- und Unternehmensanleihen Foto: Keystone 4

5 trends 2o1o anlage ähnliche Gewinne erwirtschaften liessen. Dies vor allem im Eurobereich. Mischfonds, also breit diversifizierte Portfolios, die in Aktien und Obligationen investieren, rentierten im Schnitt zwischen 10 und 20 Prozent. Demnach wurde 2009 Diversifikation nicht gerade grosszügig belohnt. Dachfonds beziehungsweise Fund-of-Hedge-Funds bekundeten sogar Mühe, die 10-Prozent- Marke zu erreichen. Im Glanzjahr 2009 war es aber recht schwierig, Verluste einzufahren, da fast alle Anlagekategorien positive Renditen lieferten dürfte dieses Unterfangen nicht mehr ganz so einfach sein, das ist allen Akteuren klar. Alfred Ernst, Anlagespezialist beim Vermögensverwalter Salmann Investment Management, bestätigt: «Alles in allem rechnen wir für 2010 mit einem anlagetechnisch anspruchsvollen Jahr. Die Renditen dürftendiejenigen von 2009 kaum nochmals erreichen. Aktien dürften sich sehr unterschiedlich entwickeln, das heisst, hohe Selektivität ist das Gebot der Stunde. Unter dem Strich stehen die Zeichen für diese Sachwertanlagen aber nach wie vor auf positiv.» Obligationenfonds stabilisieren Seiner Meinung nach werden auch Obligationen ihr Traumresultat von 2009 kaum wiederholen können. «Diese Anlageklasse bleibt aber vorderhand sicherer Anker innerhalb des Gesamtportfolios und leistet ihren Beitrag zur Gesamtperformance», versichert er,zumal er in der Teuerung in den nächsten Monaten noch kein Problem sieht. Christoph Schmidt, Fondsmanager für Corporate Bonds bei der Fondsgesellschaft Pioneer Investments, rät ebenfalls, an Anleihefonds festzuhalten: «Auch im kommenden Jahr wird sich das Anlagesegment der Unternehmensanleihen positiv entwickeln, wenngleich die enormen Renditen dieses Jahr nicht mehr erreicht werden. Derzeit gibt es keine Anzeichen für eine Blasenbildung in dieser Asset-Klasse», betont Schmidt. Dennoch, die Musik dürfte 2010 in den Aktienmärkten spielen, auch wenn sich die Konjunkturerholung nicht so geradlinig abspielen wird, wie dies viele Anleger erhoffen: «Für die Realwirtschaft beginnt die erste Phase nach der Rezession. An den Finanzmärkten hingegen startet bereits Phase zwei», meint dazu Jürgen Rauhaus, Leiter des Investmentteams bei Pioneer Investments Deutschland. Auch er glaubt, dass 2010 das Jahr der Selektion und der Stockpicker wird. Zykliker und Realwerte bleiben beliebt Doch wo machen die professionellen Auguren die besten Chancen aus? Frédéric Buzaré, Global Head of Equities von Dexia Asset Management, setzt auf eine Strategie, die gleichermassen hochwertige Wachstumswerte und konjunktursensitivere Aktien wie Rohstoff- und Industriewerte berücksichtigt. «Dies erscheint uns am besten geeignet, um bei kontrollierten Risiken von steigenden Märkten zu profitieren. Ausserdem könnten 2010 Fusionen und Übernahmen wieder zu einem grossen Thema werden. Viele Unternehmen werden versuchen, durch Akquisitionen Marktführer zu werden», betont der Fonds mit CH-Anlagen blieben 2009 weit zurück Kategorien 1J 3J 5J 3J* aktien BrIC Branchen: rohstoffe Branchen: technologie Branchen: Finanzen anleihen hochverzinslich Usd anleihen schwellenländer aktien euroland standard aktien weltweit standard aktien Usa standard aktien schweiz standard anleihen weltweit Usd anleihen weltweit CHF anleihen weltweit euro geldmarkt CHF geldmarkt Usd anleihen JPY daten per in Prozent auf Frankenbasis. *standardabweichung Quelle: Morningstar 2009 erwiesen sich aktienfonds mit rohstoff- und schwellenland-gehalt am ergiebigsten. anleihenfonds schnitten überraschend gut ab. Frankenbasierte anlagen waren mit ausnahme der nebenwerte-aktien weniger gefragt, wiesen aber dafür die geringsten risiken auf. BrIC: Brasilien, russland, Indien und China. Aktienexperte. David Jane, Leiter des Bereichs Multi-Asset bei M&G Investments, hält sich ebenfallsanrohstoffwerte.er favorisiert Unternehmen, die auf realen Sachwerten basieren. Dazu gehören auch Immobilien, die zusammen mit Rohstoffenzuden Gewinnern der weiterhin expansiven Finanzpolitik zählen dürften. Die Markterholung dürfte aber mit der Zeit weitere Sektoren erfassen. Ad van Tiggelen, Senior Strategist bei ING Investment Management, erwartet gar einen Wechsel in der Sektorführerschaft: «2009 erzielten die zyklischen Sektoren die höchsten Erträge. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis hat auf diesen Sektoren mittlerweile historische Höchststände erreicht. Im Jahre 2010 dürfte der Erholungsprozess jetzt auch die stärker defensiv ausgerichteten Sektoren erfassen. Gesundheitswesen und Telekommunikation weisen die attraktivsten Bewertungen auf», räumt er ein. Aber auch ING glaubt, dass die Sektoren Energie und Grundstoffe von steigenden Preisen profitieren könnten. Investitionsgüter, Schwellenländer Viele Analysten und Chefstrategen stimmen also in einem Punkt überein. Zyklische Werte dürften von den verbesserten globalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen profitieren und in der Anlagestrategie für 2010 eine zentrale Rolle spielen. «Industriewerten sollte zugutekommen, dass die Nachfrage der Schwellenländer nach Investitionsgütern wieder anzieht», erklärt auch Markus Steinbeis, Fondsmanager im Bereich European Equities bei Pioneer Investments. Fast alle von cash dazu befragten Auguren glauben an die überdurchschnittlichen Wachstumspotenziale der Schwellenländer. Markus Töllke, Manager des Pro Fonds Emerging Markets der Fondsleistungsgesellschaft PMG, sieht vor allem Chancen in Regionen, die sich 2009 noch nicht so stark verteuert haben: «Wir erwarten einen sukzessiven Favoritenwechsel auf Länderebene zu Staaten der zweiten Reihe, die meist klar attraktivere Bewertungsrelationen aufweisen, wie zum Beispiel Osteuropa», prognostiziert er. 5

6 trends aktien global Anlegen bleibt Glaubenssache Nach der Aktienhausse des letzten Jahres können die Anleger nicht mehr auf generelle Kursanstiege hoffen könnte ein Jahr der «Rosinenpicker» werden. text: kevin hediger Wer Anfang 2009 schlau oder mutig genug war,auf die Erholung der zuvor abgestürzten Aktien zu setzen,konntesichüber satte Gewinne freuen. Dieser allgemeine «Sog nach oben» dürfte nun vorbei sein. Aufwärtspotenzial ist aber selektiv vorhanden: Viele Prognosen zählen Aktien sogar zu den einträglichsten Anlageklassen im Jahr Doch die Analysten sind sich einig: Anleger müssen noch wählerischer werden und sorgfältig überlegen, in welche Regionen und Sektoren sie investieren wollen. Sag mir wo das Wachstum ist Im neuen Jahr erfolgreich investieren heisst, die Länder herauszupicken, wo das Wachstum stattfindet, sei es in Amerika, Europa oder Asien. Gerade unter den Entwicklungsländern finden sich einige der interessantesten Märkte. Umzuprofitieren, müssen Anleger nicht direkt dort investieren, sondern können dies via «Proxies» tun, das heisst über Grosskonzerne, wo immer diese auch kotiert sind. Andererseits kann man sich bei der Auswahl von sektoriellen Überlegungen leiten lassen. Voneiner wirtschaftlichen Erholung dürften Rohstoffe sowie deren Produzenten und Lieferanten profitieren. Das Wachstum der Mittelklasse in Emerging Markets könnte den Konsum von Basisgütern ankurbeln. Und der Technologie-Sektor erhielt in einer Russell-Umfrage unter Investment Managern mit 78 Prozent die höchste «Bullish-Einschätzung». Auch der Pharma-Bereich wird häufig als Wachstumssektor genannt. Beim Finanzsektor gehen die Meinungen auseinander: Manche halten das Schlimmste für überstanden und sehen in einerzunahme von Mergers 6 &Acquisitions neue Einnahmequellen für die Banken, andere hingegen zweifeln an der Nachhaltigkeit der Erholung und fürchten regulatorische Einschränkungen sowie weitere Abschreiber von Altlasten aus den Boom-Zeiten. Im Einzelnen dürften defensive, breit aufgestellte und dividendenstarke Blue Chips und Standardwerte mit gesunden Bilanzen, Aktien weltweit: Regionen schlugen Branchen Kategorien 1J 3J 5J 3J* Top-Regionen russland brasilien türkei asien/sonstige norwegen Flop-Regionen italien schweiz standardwerte afrika &naher osten Japan nebenwerte Japan standardwerte Top-Branchen rohstoffe edelmetalle technologie infrastruktur andere sektoren Flop-Branchen alternative energien kommunikation gesundheitswesen biotechnologie versorger daten per in Prozent auf Frankenbasis. *standardabweichung Quelle: Morningstar gemäss Fondskategorien von Morningstar zählten 2009 vor allem die hochvolatilen regionen zu den gewinnern. so gesehen könnten zurückgebliebene regionen mit tieferer volatilität 2010 die sicherere Wahl bieten. bei den branchen zählen defensive sektoren wie gesundheit und versorgung zu den nachzüglern. deren Kurserholung bislang noch etwas hinter dem Markt zurückblieb, die besten Aussichten aufweisen. Fortschritte in der Realwirtschaft könnten sich positiv auf die Kurse auswirken, und während bislang vor allem hohe Liquiditätszuflüsse die Kurs/ Gewinn-Verhältnisse (P/E-Ratios) steigen liessen, «müssen jetzt wieder die Erträge zur Geltung kommen», so Bryan Collings, geschäftsführender Partner von HEXAM Capital Partners. Auch jene Unternehmen, dieinder KriseMarktanteile gewinnen und ihre Position festigen konnten, dürften von einem Aufschwung besonders profitieren. Zartes Pflänzchen Aufschwung Allerdings bleibenunsicherheitsfaktoren. Laut David Jane, Leiter des Bereichs Multi-Asset bei M&G Investments, stellt die Verschuldung von Unternehmen und Privathaushalten in den USA und in Kontinentaleuropa ein grosses Problem dar. Auch die Staatsverschuldung, etwa vongriechenlandoder Spanien, gibt Anlass zur Sorge; die Dubai-Krise sollte eine zusätzliche Warnung sein. Unsicherheitsfaktoren sind weiter die steigende Arbeitslosigkeit, eine mögliche Inflation und möglicher Druck auf diverse Währungen. Entscheidenden Einfluss haben die Zentralbanken, die im Dilemma zwischen Bekämpfung der Inflation und Ankurbelung des Wachstums stecken und in der zweiten Jahreshälfte erste Schritte einer Exit-Strategie aus der notfallmässigen Liquiditätsversorgung und der Niedrigzinspolitik einleiten könnten. Sie müssen sehr vorsichtig agieren: «Straffen sie die Geldpolitik zu früh, könnten sie die aufkeimende Konjuktur abwürgen», so Frédéric Buzaré, Global Head Equities Dexia Asset Management.

7 DAVID J. SAATY INTERVIEW «Fürs erste Halbjahr sind wir optimistisch» Anlagefonds sind einfache und wertvolle Portfoliobausteine. Der Spezialist David J. Saaty erklärt, worauf Privatanleger bei der Auswahl achten müssen. TEXT: RALPH SPILLMANN FOTO: NIK HUNGER cash: Herr Saaty, 2009 war bekanntlich ein tolles Anlagejahr. Was konnte da für die Investoren eigentlich noch schieflaufen? Da fast alle Anlagekategorien Gewinne einfuhren, konnte eigentlich nur der Einstieg schieflaufen. Wer zu früh reagierte, musste zuerst Verluste verkraften, die danach aber schnell aufgeholt wurden. Je später jemand investierte, umso mehr hat er von der Hausse verpasst. Nur einige wenige Anlagekategorien versagten, so zum Beispiel Managed Futures. Diese hatten dafür aber im 2008 geglänzt, als die meisten anderen Strategien versagten. Was müssen Anleger generell bei der Umsetzung von Anlagestrategien beachten? Am kniffligsten ist das Timing: Je länger man einer Hausse zuschaut, desto höher ist das Risiko, in der Nähe einer Kursspitze einzusteigen. Geld, das man für dringende Anschaffungen oder das Eigenheim benötigt, sollte nicht in Aktien gesteckt werden. Gänzlich abzuraten ist von kreditfinanzierten Aktienanlagen. Diese erfordern ausserdem vom Anleger eine hohe Risikofähigkeit ermuss Kurseinbrüche verkraften können sowie einen Anlagehorizont von mindestens fünf bis zehn Jahren. Wie wählt ein Privatinvestor den geeigneten Fonds aus? Für Schweizer Privatanleger sollte der Fonds in der Schweiz bewilligt sein und eine tadellose Transparenz liefern. Der Zugang zu täglichen Kursen, monatlichen Managerkommentaren sowie zu Halbjahres- und Jahresberichten sollte jederzeit garantiert sein. Ausserdem sollte der Fonds liquide sein und ein Volumen von mehr als 50 Millionen Franken aufweisen. Im Falle von Aktienfonds sollten die Gebühren weniger als 1,8 Prozent betragen, gemessen an der Total Expense Ratio. Wichtig ist ausserdem, dass der Fonds von den gängigen und gratis 7

8 INterVIeW DAVID J. SAAty zugänglichen Fondsratingagenturen wie Morningstar,Reuters Lipper oder Standard &Poors erfasst wird und jederzeit mit ähnlichen anderen Fonds verglichen werden kann. Und noch ein Rat: Kaufen Sie nur Fonds, die Sie verstehen. Das sind eher einfache und geradlinig konzipierte Produkte. Wie kann man die Qualität eines Fonds beziehungsweise eines Fondsmanagers abschätzen? Dazu liefern die erwähnten Ratingagenturen sowie die Finanzmedien nützliche Angaben, insbesondere Rankings, die auf quantitativen, messbaren Kriterien beruhen sowie Ratings, die auch qualitative Faktoren einbeziehen. Ein Fonds mit vier oder fünf Sternen ist grundsätzlich sehr seriös und solide gemanagt. Diese Angaben sagen allerdings nicht viel über die künftige Performance aus. Dazu sind tiefgehende Kenntnisse, jahrelange Erfahrung sowie persönliche Gespräche mit Managern nötig; ausserdem Fingerspitzengefühl und Glück. Denn die Zukunft kennt schlussendlich niemand. Welche Bank eignet sich für Fondsanlagen? Die meisten Banken und Vermögensverwalter ermöglichen effiziente Fondsanlagen. Oft sind jedoch nicht deren Eigenprodukte am besten, sondern tendenziell eher Fonds von spezialisierten Fremdanbietern. Leute, die ihre Anlagen lieber selber in die Hand nehmen, sind mit Onlinebanken gut beraten. Wie steht es um die viel diskutierten Retrozessionen? Aus unserer Sicht gehören sie dem Kunden, ausser es wurde mit dem Kunden etwas anderes abgemacht. Exchange Traded Funds sind stark im Kommen. Wo eignen sich ETFs und wo weniger? ETFs sind eine kostengünstige Ergänzung zu proaktiv gemanagten Fonds. Sie spiegeln einen Index und eignen sich wie gesagt vor allem in Haussephasen. Bei Korrekturen erleidet man den gesamten Marktverlust, falls man den Ausstieg verpasst. ETFs eignen sich ferner für Trader,die Indexwetten 8 Unabhängiger Vermögensverwalter David J. Saaty studierte in St. Gallen sowie in Pittsburgh, USA, Wirtschaftswissenschaften und beriet danach bei den Banken Merrill Lynch, Bank Leu sowie Nomura Bank Schweizer Pensionskassen und Versicherungen in Anlagefragen. Ausserdem betreute er bei der britischen Anlagegesellschaft Schroders das institutionelle Asset Management gründete er die GI Global Invest, eine unabhängige Vermögensverwaltungs- und Beratungsgesellschaft für institutionelle Anleger mit Sitz in Zürich. Das Unternehmen zählt zu den Pionieren der unabhängigen Multi-Manager Vermögensverwaltung in der Schweiz. eingehen. Diese sind neuerdings auch auf fallende Indizes möglich. In Seitwärtsperioden sind ETFs allerdings wirkungslos. Hier helfen nur proaktiv gemanagte Fonds weiter. Was spricht sonst noch für aktiv gemanagte Fonds? Diese ermöglichen bei geschicktem Management eine Outperformance sowohl in Hausse wie auch in Baissephasen. Ausserdem können flexible Strategien gefahren werden. Dies ist umso wichtiger, als konventionelle Buy and Hold Strategien, wie man sie aus den 80er und 90er Jahren kennt, oft nicht mehr funktionieren, und die Rotationen von Sektoren und Themen sowie Trendbrüche schneller erfolgen als früher. Was ist generell von Hedge Funds zu halten? Hedge Fonds eignen sich eher für vermögende Privatanleger mit einem Gesamtvermögen von mehreren Millionen Franken. Dort können sie als Beimischung in einem einigermassen sinnvollen Rahmen überhaupt erst gekauft werden. Eine Pensionskasse sollte mindestens einige hundert Millionen Gesamtvermögen haben, damit sich eine Anlage in Hedge Fonds lohnt. Wie schätzen Sie die Bedeutung von Anlagefonds in der Zukunft ein? Die Banken, Fondsgesellschaften, Versicherungen und die anderen Finanzdienstleister mit eigenen Fondsprodukten werden sich in Zukunft wieder mehr anstrengen müssen, um gute Resultate zu erzielen. Vor allem werden sie ihre Kostenstrukturen überdenken müssen, sonst werden sie weitere Kunden an die Anbieter von Passivprodukten wie ETFs verlieren. In der nächsten Zukunft dürften wohl wieder einfachere, weniger komplexe Produkte an Bedeutung gewinnen. Welche Anlage Prognose stellen Sie für das laufende Jahr? Für das erste Halbjahr 2010 sind wir vorsichtig optimistisch. Die Entwicklung im zweiten Halbjahr 2010 wird sehr davon abhängen, inwieweit die Unternehmungen nach den Kostensenkungsmassnahmen, Entlassungen und Umstrukturierungen ihre Umsätze wieder ausweiten können. Auch wenn das Wirtschaftswachstum wieder anzieht, dürfte die Arbeitslosigkeit belasten. Insgesamt sehen wir die Märkte für 2010 aber im Plus, zumal viele Gelder noch an der Seitenlinie warten. In welchen Fondskategorien wird Ihrer Meinung nach die Musik im Jahre 2010 spielen? Im Aktienbereich bevorzuge ich vor allem Fondsmanager,die selektiv auf zyklische Werte, Gesundheitstitel, qualitativ hochstehende und wachstumskräftige Large Caps sowie ausgewählte Emerging Markets setzen. Wie hoch sollten Schweizer Anleger den Schweizer Aktienmarkt gewichten? Das hängt vom Gesamtportfolio ab sowie der Fähigkeit, Fremdwährungsrisiken einzugehen oder eben nicht. Bei einer klassischen Portfoliostruktur von 50 Prozent mehrheitlich Franken Obligationen und 50 Prozent Aktien würde ich Letztere mit 50 Prozent Schweiz gewichten. Da die Schweiz zurzeit innerhalb Europas gut positioniert ist und einen relativ stabilen Eindruck macht, könnte der Anteil sogar höher sein. Schweizer Unternehmen bieten dank ihrer Auslandverflechtung ein hohes internationales Diversifikationspotenzial. Und die Auswahl an geeigneten Fonds ist gross.

9 Spielen Sie an unserem Stand und gewinnen Sieein Portfolio im Wert vonchf oder einen von weiteren attraktiven Preisen! Besuchen Sie vom Februar 2010 unseren Stand V07 an der FONDS 10 imkongresshaus Zürich und informieren Sie sich bei unseren Experten über Fonds-Investitionen. Wählen Sie aus mehr als 5000 Fonds auf unserer Plattform Ihren oder Ihre Favoriten aus. Unsere kostenlosen Online-Tools helfen Ihnen bei der Auswahl und erlauben Ihnen die professionelle Verwaltung Ihrer Fonds. Mehr Informationen ander FONDS 10 oder unter

10 GASTBEITRAG VONTOBEL In Stromnetze von morgen investieren Der Megatrend «Energieeffizienz» eröffnet Unternehmen wie Investoren neue Chancen. Eminent wichtig dafür sind neue Technologien zur Stromverteilung. TEXT: YOURI VOROBIEV, VONTOBEL * können solche Netze aus praktisch jeder Kraftstoffquelle Energie aufnehmen und transportieren. Während Strom nicht wirtschaftlich gespeichert werden kann, ist dies bei Energie möglich. Smart-Grid- Technologien wie die thermische Speicherung bergen dabeiein viel versprechendes Potenzial zur Kontrolle von Spitzenlasten auf dem Netz. Ein weiterer Fortschritt liegt in der Verwendung von Supraleiter-Kabeln. Diese senken die Leitungsverluste und können rund drei bis fünfmal mehr Strom übertragen als herkömmliche, kupferbasierte Kabel. Smart Grids liefern zudem für Verbraucher wie Anbieter mittels Messgeräten zusätzliche und genauere Informationen. Mit der Entwicklung und Installation einer modernen Zählerinfrastruktur können die Verbrauchsmuster auf der Grundlage von Echtzeit- oder echtzeitnahen Daten besser erfasst werden. Mit intelligenten Messgeräten erhalten Versorgungsunternehmen nicht nur mehr Kontrolle, sie gewinnen auch an Flexibilität. Denn sie können den Strompreis im Laufe des Tages der Nachfrage anpassen, was den Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage von Elektrizität vereinfacht. Mit Smart-Grids kann also der Energieverbrauch gesenktund die Effizienz verbessert werden, indem die Verbraucher ermutigt werden, ihr Stromverbrauchsmuster anzupassen. Dies schliesst Zeitpunkt und Höhe der Stromnachfrage sowie die Auswahl der Energieform mit ein. Youri Vorobiev: «Smart-Grid-Technologien bergen ein enormes Renditepotenzial». In der industrialisierten Welt vermag das heutige Stromnetz nicht mit der wachsenden Energienachfrage Schritt zu halten. Die amerikanische Energy Information Administration (EIA) schätzt die weltweite Stromproduktion im Jahr 2030 auf 33,3 Billionen kwh, was nahezu einer Verdopplung des Niveaus von 2005 entspricht. Allein in Amerika soll die Strom-Nachfrage bis 2010 um 30 Prozent steigen. Die daraus resultierende Überlastung der Netze führt immer öfter zu grossflächigen Stromausfällen. Nach einer Studie des Lawrence Berkeley National Laboratory verursachen Stromausfälle in Amerika jährlich Kosten in Höhe von USD 80 Milliarden. Smart Grids sind intelligente Systeme Durch den Einsatz digitaler Sensoren ans Übertragungs- undverteilungssystem wird das Stromnetz «intelligenter», umweltfreundlicher und effizienter. Sogenannte Smart Grids erkennen Systemüberlastungen, lenken Strom um und können so mögliche Ausfälle verhindern. Weiter 10 Überrendite fürs Portfolio Unternehmen, die in diesem Bereich tätig sind, weisen ein enormes Renditepotenzial auf. Itron Inc., Roper Industries und Badger Meter beispielsweise stellen intelligente Messgeräte her und bieten Datenerfassungs-, Analyse- und Managementdienstleistungen an.zwei Unternehmen, die sich dem Bau von thermischen Solaranlagen widmen, sind FPL und PG&E Corporation. American Superconductor wurde letztes Jahr von der Long Island Power Authority ausgewählt,das weltweit erste Kabelsystem für die Stromübertragung auf Basis der HTS-Technologie (Hochtemperatur- Supraleiter) in einem kommerziellen Stromnetz zu betreiben. Das Unternehmen Nexans wurde dafür als Kabelhersteller bestimmt. Gemeinsam ist diesen Unternehmen, dass sie alle stark von den Plänen der Regierung Obama zur Aufrüstung und Modernisierung der Energieinfrastruktur profitieren werden. *Der Energie-Spezialist Seit Dezember 2005 betreut Youri Vorobiev, CEFA, CMT, im Asset Management der Vontobel-Gruppe als Analyst die Sektoren Energie und Versorgung in Europa und den USA. Seit Juli 2007 ist er als Portfoliomanager für den Vontobel Fund Global Trend New Power verantwortlich. Foto: ZVG

11 AKTIEN EMERGING MARKETS TRENDS Die Aufbruchstimmung im Osten hält an Auf der Suche nach den besten Performances 2010 richten viele Anleger den Blick auf die Märkte der asiatischen Schwellenländer. TEXT: KEVIN HEDIGER Dank strukturellem Wachstum, steigenden Bevölkerungszahlen, niedriger Verschuldung und (binnen-)wirtschaftlicher Dynamik dürften Emerging Markets ihre Erfolgsgeschichte weiterschreiben und 2010 die entwickelten Märkte übertreffen. Besonders grosses Anlegerinteresse wecken die asiatischen Schwellenländer, die einen Grossteil der derzeit weltweit vorhandenen Liquidität anziehen könnten. Viele Analysten erwarten hier weiterhin solide Gewinne, wenn auch moderater als zuletzt. Das S&P Equity Research prognostiziert in seinen «Asia s Key 2010 Economic Expectations» ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 4,1 Prozent für Südkorea, 4,2 Prozent für Hongkong, 4,4 Prozent für Taiwan, 4,7 Prozent für Singapur, 5,1 Prozent für Malaysia, 5,2 Prozent für Thailand, 5,6 Prozent für Indonesien, 7,5 Prozent für Indien und Bestwert 9,8 Prozent für China. Foto: Keystone Überhitzungsgefahr droht Damit könnte China im Jahr 2010 Japan überholen und hinter den USA zur weltweit zweitgrössten Wirtschaftsmacht aufsteigen. Ein wichtiger Treiber seines Wachstums bleibt das 2009 lancierte Konjunkturpaket von rund 585 Milliarden USD. Allerdings fürchten manche Analysten seine Kehrseiten, wie zum Beispiel Überkapazitäten in gewissen Industriezweigen. Zweifel bestehen auch bezüglich der Gesundheit der chinesischen Banken. Laut einem Bericht der Financial Times müssen sie 2010 über 73 Milliarden USD an Kapital einsammeln, um ihre Reserven aufzustocken, und das grosse Kreditwachstum birgt die Gefahr einer Zunahme von faulen Krediten, insbesondere im Immobilienbereich. So fürchtet Ben Inker, Chief Asset Allocation von GMO, «dass die exzessive Kreditpolitik der chinesischen Zentralbank bereits zu Blasen geführt hat. Viel zu viel Geld ist viel zu rasch in den Immobilien- und in den Aktienmarkt geflossen.» Chinas Regierung China baut an seiner Zukunft. So intensiv, dass sich der Immobilienmarkt überhitzen könnte. hat jedoch gute Gründe, beim Immobilienmarkt nicht allzu stark auf die Bremse zu treten, denn er trägt 10 Prozentzum BIP bei und ist ein wichtiger Treiber des Binnenkonsums. Während manche Experten sich an die Ursprünge der US-Subprime-Krise erinnert fühlen, weisen andere darauf hin, dass der ungebrochene Urbanisierungstrend in China einen Nachfrageeinbruch unrealistisch erscheinen lässt. Perspektiven bleiben langfristig positiv Dennoch muss die Regierung die expansive Geldpolitik zurückfahren und will die Kreditvergabe 2010 um 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr reduzieren. Dabei könnte sie die Inflation als kleineres Übel als eine Wachstumsverlangsamung durch Anhebung der Zinssätze betrachten. Dies hätte weitreichende Auswirkungen, denn «je höher der Inflationsdruck, umso grösser ist die Chance, dass Peking seine Währung aufwertet», so Ben Inker weiter. Derzeit gilt der Yuan als massiv unterbewertet, was vielerorts als unfaire Export-Unterstützung gesehen wird und 2009 bereits die Einführung von Anti- Dumping-Zöllen unter anderem in der EU und den USA für chinesische Stahlimporte zur Folge hatte. Anleger müssen sich deshalb bewusst sein, dass Investments in China trotz aller Wachstumsaussichten nicht risikolos sind. Kurzfristig könnten andere asiatische Emerging Markets sogar besser performen. Laut Markus Töllke, Anlageberater von PMG Fonds Management AG, liegt der Grund hierfür allerdings «einzig in den zum Teil bereits erreichten Kursniveaus.» Grundsätzlichist er überzeugt: «Die mittelbis langfristig positiven Perspektiven der Schwellenländer-Börsen bleiben unverändert intakt. 11

12 TRENDS AKTIEN EUROPA Auf Wachstum und Dividende setzen Ausgewählte europäische Small-Caps bleiben 2010 interessant. Experten raten auch zu wachstumskräftigen Large-Caps mit Dividendenfantasie. TEXT: KEVIN HEDIGER Im vergangenen Jahrzehnt mussten viele europäische Unternehmen zur Kenntnis nehmen, dass andere Wettbewerber insbesondere in den Emerging Markets bestimmte Güter billiger und teilweise auch besser produzieren können. Durch die Krise wurde der strukturelle Wandel sogar noch beschleunigt, denn sie macht die Konsumenten preisbewusster und zwingt Unternehmen somit,ihre Geschäftsmodelle bezüglich Qualität und Kosteneffizienz einer scharfen Prüfung zu unterziehen. So dürfte 2010 zeigen, wie Europa den Niedergang von alten und den Aufstieg von neuen Industrien bewältigt und welche Unternehmen im globalen Wettbewerb bestehen können. Small-Caps in einer guten Ausgangslage Die Krise hat vieles ins Wanken gebracht. Unverändert bleiben jedoch die grossen Herausforderungen bestehen, wie die demographische Entwicklung mit Überalterung hier, Bevölkerungsexplosion dort oder die notwendige Umstellung der Energieversorgung von fossilen auf erneuerbare Quellen. Auch der Klimawandel fordert eine Neuorientierung in vielen Bereichen des täglichen Lebens, von der Mobilität bis hin zur Effizienzsteigerung von Geräten, Gebäuden, Prozessen und Dienstleistungen. Daraus ergeben sich viele Chancen für kleine Unternehmen in den verschiedensten Branchen, denn um all diese Probleme zu bewältigen, braucht es innovative neue Lösungen. Dabei sind Small-Caps grundsätzlich in einer ausgezeichneten Ausgangslage. Seit jeher hat ihre Kreativität die Wirtschaft belebt, und in einem so komplexen Marktumfeld wie heute profitieren sie besonders von ihrer Flexibilität. Potenzial steckt auch in den Marktineffizienzen, die sich im Small-Cap-Universum aus der geringeren Research-Abdeckung ergeben. Die Innovationskraft und das spezialisierte Know-how von kleinen europäischen Unternehmen sind Grundpfeiler neuen Wachstums, denn sie erlauben ihnen, 12 KMU, etwa im Energiesektor, sind attraktiv. Solarmodul-Produktion bei der Pramac AG im Tessin. neue Nischen zu besetzen. Somit können Anleger mit europäischen Small-Caps ihre DiversifikationaufzukunftsweisendeBereiche ausdehnen. Über kurz oder lang viel Potenzial Natürlich haben Small-Caps auch ihre Schwächen wie hohe Volatilität oder eingeschränkte Liquidität. Doch dabei handelt es sich um bekannte, das heisst vorhersehbare Risiken. Ungewissheit herrscht hingegen bezüglich der Verschuldung bestimmter Staaten wie Griechenland. Negative Überraschungen sowie unkoordinierte oder unzulängliche Konjunkturmassnahmen innerhalb der EU könnten zu Rückschlägen führen. Dennoch ist Europa zur Zeit die interessanteste Region für Aktieninvestments in Industriestaaten. Und mit den osteuropäischen Emerging Markets verfügen die Unternehmen zudem über mittel- bis langfristig attraktive Entwicklungsmöglichkeiten quasi vor ihrer Haustür. Zwar haben die Nebenwerte 2009 Standardwerte in den meisten Regionen deutlich geschlagen. Deshalb dürfte 2010 nicht nur die Fortsetzung der Wirtschaftserholung, sondern auch die umsichtige Auswahl der aussichtsreichen Aktien besonders erfolgsentscheidend sein. Bei der Aktienbewertung sind laut Justin Thomson, Manager des T. Rowe Price European Smaller Companies Equity Fund,nebst dem freien Cashflow auch qualitative Faktoren zubeachten, darunter die Marktpositionierung eines Unternehmens, sein Geschäftsmodell, sein Management oder die Struktur der Industrie, in welcher es sich bewegt. Dividendenperlen als stabile Ergänzung Skeptischer gegenüber Small-Caps zeigt sich Ad van Tiggelen, Senior Strategist bei Foto: Keystone

13 AKTIEN EUROPA TRENDS ING Investment Management: «Im Anschluss an die dramatische Rally bei Small-Caps sollten Investoren auch wieder auf Aktien gut kapitalisierter Grossunternehmen setzen, die mittlerweile attraktivere Bewertungen aufweisen.» Er empfiehlt Aktien aus dem Technologiesektor, der Nachholpotenzial hat und überdies besser als alle anderen Branchen gerüstet ist, um mit steigendem Preisdruck fertig zu werden. «Investoren, denen vor allem die Erzielung von Einkommen wichtig ist, sollten auch Telefongesellschaften in Betracht ziehen. Hier werden im Durchschnitt Dividendenrenditen von knapp 6 Prozent eingefahren», ergänzt er. Dividenden werden attraktiver Die Dividendenrenditen: Dies ist ein Thema, das vor allem für vorsichtig agierende Anleger von grossem Interesse ist. Gerade Europas Nebenwerte sind davongezogen Aktien Nebenwerte 1J 3J 5J 3J* Top-Regionen Schweden Grossbritannien Europa Euroland Frankreich Deutschland Global USA Schweiz Japan Daten per in Prozent auf Frankenbasis. *Standardabweichung Quelle: Morningstar Bei den Nebenwerten ging 2009 vor allem in Europa die Post ab. Die Konjunkturerholung dürfte jedoch für weitere Dynamik sorgen. wenn das Wirtschaftswachstum schwächer ausfallen sollte, als dies von vielen erwartet wird, bieten Dividendenperlen eine gewisse Absicherung nach unten. Im Zuge der Kostensenkungsmassnahmen reduzierten zwar zahlreiche Unternehmen die Ausschüttungen. Doch diverse Analysten sehen bereits einen Umschwung. So auch Ben Lofthouse von Henderson Global Investors, Spezialist für europäische Dividendenwerte: «Das Dividendenwachstum dürfte signifikant höher ausfallen als die erwartete Inflation». Er favorisiert zurzeit den Mediensektor mit Unternehmen wie dem Satellitenoperator SES, mit Verlagen wie Reed Elsevier und Wolters Kluwer sowie Konferenzorganisatoren wie United Business Media. Banken hingegen bieten gemäss Lofthouse in der aktuellen Situation wenig Dividendenphantasie mit Ausnahme von konservativen und gut finanzierten Instituten wie HSBC, Santander und BNP Paribas. Geld macht glücklich (Nr. 71), wenn man einen zuverlässigen Partner an seiner Seite weiss. Einen Partner, der immer für einen da ist. Denn dank den mehrfach ausgezeichneten Anlagefonds und den leistungsstarken Vorsorgelösungen von Swisscanto bleibt Ihnen Zeit, das Leben zu geniessen. Gerne berät Sie der Kundenberater Ihrer Kantonalbank. FONDS 10 Besuchen Sie uns vom 3. bis 5. Februar 2010 in Zürich am Stand K.06.

14 trends rohstoffe Ausgezeichnet zur Diversifikation geeignet Rohstoffe, die älteste Anlageklasse der Welt, bieten viele Möglichkeiten. Entsprechend komplex und anspruchsvoll ist es, das beste Produkt zu finden. text: kevin hediger Fall (Cotango) «Rollverluste». Dies gilt auch für Index-Zertifikate. Rohstoffe wie beispielsweise Öl dürften Anlegern auch 2010 erfreuliche Perspektiven bieten. Bei Rohstoffanlagen gilt es, zwischen Energieträgern, Agrarprodukten, Industriemetallen und Edelmetallen zu unterscheiden. Die Preisentwicklung jedes einzelnen Rohstoffs ob limitiert vorhanden oder erneuerbar wird durch zahlreiche teilweise schwer vorhersehbare Faktoren bestimmt. Manche sind stark konjunkturabhängig, bei anderen spielen saisonale sowie klimatische Einflüsse eine wichtige Rolle. Hinzu kommen politische Einflüsse (etwa der Aufbau von Lagern für Notfälle) sowie der gesellschaftliche Wandel (Verödung von Agrarland) oder veränderte Essgewohnheiten (der wachsende Fleischkonsum). Tiefe Korrelation zu Aktien und Oblis Verständlich, dass Peter Königbauer von Pioneer Investments prognostiziert, dass Rohstoffe weiterhin mit hoher Volatilität behaftet sind. Dafür bieten Rohstoffe grundsätzlich eine tiefe Korrelation untereinander sowie gegenüber Aktien und Obligationen, wodurch sie sich ausgezeichnet zur Diversifikation eignen.manche bezeichnen sie gar als 14 Absicherung gegen Event-Risiken, weil extreme Wetterereignisse oder Terroranschläge zur Verknappung des Angebots und damit zu Preisanstiegen führen. Zudem haben Rohstoffe als physisches Asset historisch betrachtet von Inflations-Phasen profitiert. Anlegern bieten sich diverse Möglichkeiten, um sich in Rohstoffe zu engagieren. Für konservative Anleger eignen sich Aktienfonds. Diese investieren nicht direkt, sondern indirekt via Rohstoffunternehmen; zudem sind sie Sondervermögen, das heisst ohne Gegenparteirisiko, und dem Bundesgesetz über kollektive Kapitalanlagen (KAG) unterstellt. Dies gilt auch für Exchange Trades Funds (ETF) auf Rohstoff-Indizes. ETFs sind gut handelbar,was angesichts der hohen Volatilität der Rohwarenmärkte durchaus ein Vorteil sein kann. Einige bestehen aus Terminkontrakten (Futures), welche bei Fälligkeit erneuert beziehungsweise «gerollt» werden müssen. Sind die alten kurzfristigen Futures teurer als die neuen langfristigen (eine sogenannte Backwardation-Konstellation), ergeben sich «Rollgewinne», im umgekehrten Volatilitäten mit Hedgefonds nutzen Darum versuchen die Anbieter, mit neuen strukturierten Produkten diese Konstellationen auszunutzen beziehungsweise zu vermeiden. Mit Rohstoffderivaten, die nebst Indizes auch auf Baskets oder einzelnen Rohstoffen basieren, können Anleger je nach Konstruktion auf steigende oder fallende Preise sowie auf Leveraging oder Währungshedging setzen. Allerdings müssen sie dabei das Gegenparteirisiko bedenken. Rohstoff- Hedge-Funds profitieren ihrerseits von einer grossen Flexibilität. Sie können Long- und Short-Positionen eingehen, und in einem Investment-Universum, das sowohl Unternehmen als auch Indizes oder Futures umfasst, eine Vielzahl von Strategien verfolgen. Aus dem Blickwinkel der Liquidität sind Managed Futures Hedge Funds (CTAs) besonders zu beachten. Diese werden auch als kapitalgarantierte Strukturen angeboten. «Zum Jahresende hin haben sich die Preise für Rohstoffe weitestgehend erholt, und der Markt ist zu einer gewissen Rationalität zurückgekehrt. Vor allem Energie und Industriemetalle trieben die Indices nach oben. Der schwächelnde US Dollar ist ein weiterer Grund für den Preisanstieg bei Rohstoffen. Da jedoch immer noch eine grosse Unsicherheit im Markt herrscht, empfiehlt es sich, durch Hedge Funds in Rohstoffe zu investieren, da der Anleger somit von steigenden wie auch von fallenden Preisen profitieren kann», meint Samuel Bossart von Man Investments. Fazit: Der Aufwärtstrend von Rohstoffen dürfte sich auch in diesem Jahr fortsetzen, getrieben von einer Erholung der Weltwirtschaft im Allgemeinen sowie dem Aufschwung einiger Emerging Markets im Besonderen. Nun müssen die Anleger nur noch das für sie am besten passende Produkt auswählen foto: keystone

15 Sie wollen keine Chance verpassen, sich aktiv für den Klimaschutz und damit für eine lebenswerte Umwelt zu engagieren. Mit dem Vontobel Fund Global Trend Clean Technology investieren Sie auch inunternehmen, die mit Ihren Technologien zur Reduktion des CO 2 -Ausstosses beitragen. Ein brisantes Thema, das während der Klimakonferenz in Kopenhagen diskutiert wurde mit Resultaten, die hoffentlich langfristig mehr sind als heisse Luft. Performance ,3% ( ) Vontobel Fund Global Trend Clean Technology Ihr Mehrwert Vontobel Fund Global Trend Clean Technology Valor B (EUR) Aktiv verwalteter, thematischer Branchenfonds mit Zugang zum fundamentalen Werttreiber «saubere Technologien» Investments in Unternehmen, die innovative Zukunftslösungen zur Schadstoffreduktion in den Bereichen Produktion, Transport und Konsum bieten Bessere Renditechancen durch aussergewöhnlich klare Definition der jeweiligen Subthemen Emissionseffizienz, Produktlebenszyklus und Wasserverschmutzung und gezielte Titelauswahl Spezialisiertes Portfolio-Managementteam für globale Themen-Investments mit solidem zweistufigem Anlageprozess Weitere Informationen erhalten Sie unter Wichtiger rechtlicher Hinweis: Der Global Trend Clean Technology ist Teilfond des Vontobel Fund (SICAV), eines Anlagefonds nach luxemburgischem Recht. Der Verkaufsprospekt, der vereinfachte Prospekt, die Statuten sowie der Jahres- bzw. Halbjahresbericht können kostenlos über com oder bei Vontobel Fonds Services AG, Gotthardstrasse 44, CH-8022 Zürich, bei Raiffeisen Schweiz, Raiffeisenplatz, CH-9001 St.Gallen, und am Sitz des Fonds in Luxemburg bezogen werden. Die historische Performance stellt keinen Indikator für die laufende oder zukünftige Performance dar. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme der Anteile erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die Rendite des Fonds kann infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Bank Vontobel AG Gotthardstrasse Zürich Telefon +41 (0)

16 INTERVIEW ROGER BOOTZ «Das Potenzial für ETF bleibt sehr gross» Für Roger Bootz von Lyxor ist klar, dass der ETF-Markt sein starkes Wachstum fortsetzen wird. Doch er hat auch Verständnis für gewisse kritische Stimmen. TEXT: FLORIAN SCHAFFNER FOTO: NIK HUNGER Herr Bootz, an der Schweizer Börse ist der Umsatz mit den Exchange Traded Funds (ETF) 2009 um 27,7 Prozent angestiegen. Wie sehen die Zahlen bei Lyxor aus? An der Schweizer Börse hatten wir über das letzte Jahr einen Marktanteil von 7,5 Prozent. Das entspricht 3,78 Milliarden Franken Umsatz in Lyxor-ETFs. Bezogen auf Europa ist das Handelsvolumen deutlich höher: Im letzten Jahr betrug das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen rund 16 Das Interview dazu sehen Sie auf 425 Millionen Euro. Dies entspricht einem Marktanteil von rund 30 Prozent im europäischen Markt. Die verwalteten Vermögen in Lyxor ETFs stiegen um 33 Prozent beziehungsweise 8 Milliarden Euro. Welche Anlageklassen haben 2009 besonders gut performt und wo haben die Anleger ihr Geld investiert? Vor allem im zweiten und dritten Quartal waren die Emerging Markets gefragt: Dort flossen uns im letzten Jahr 5,8 Milliarden Euro zu, ein Wachstum von 215 Prozent. Im Obligationenbereich stiessen inflationsgebundene Anleihen auf Interesse; in diesem Segment verzeichneten wir Zuflüsse von 700 Millionen Euro. Bei unseren Rohstoffprodukten auf den «Reuters/Jefferies CRB Index» und «CRB Non-Energy Index» konnten wir 690 Millionen Euro dazugewinnen. Was sind Ihre Ziele für 2010? Wo wollen Sie sich verbessern, wo planen Sie neue Angebote? Einerseits werden wir unsere Produktpalette weiter ausbauen. In der Schweiz sollen rund 10 neue Produkte dazukommen. Andererseits konnten wir mit der Unicredit Group in London und Timberhill Europe in Zug

17 roger bootz interview bereits letztes Jahr zwei neue Market Maker dazugewinnen. Diese verpflichten sich, auf regelmässiger Basis die Geld-Brief-Kurse zu stellen und das Volumen in unseren Produkten sicherzustellen. Mehrere Market Maker im selben Produkt führen zu einer grösseren Orderbuch-Tiefe. Zusätzlich kann die Geld-Brief-Spanne enger ausfallen. Auf welche Anlageklassen konzentrieren Sie sich bei den neuen Produkten? Aus unserer Sicht ist die Vermögensklasse Obligationen nach wie vor stark untervertreten. Zudem werden wir natürlich die europäischen Sektor-ETFs stärker promoten. Sektor-ETFs haben im letzten Jahr eine sehr hohe Nachfrage generiert. Wir haben aber noch weitere Projekte; aus regulatorischen Gründen kann ich diese aber nicht kommentieren. Der ETF-Markt ist in der Krise auch dank der einfachen und transparenten Struktur weiter stark gewachsen, zudem ist er eine junge Industrie. Wie stark kann das Segment noch wachsen? Ein sehr grosser Teil der verwalteten Vermögen ist nach wie vor in aktiv gemanagten Fonds investiert. Im US-Markt sind derzeit rund 8 Prozent der verwalteten Vermögen in ETF investiert, in Europa sind es bloss 1bis 1,5 Prozent. Das lässt noch viel Spielraum offen; das Potenzial für ETF ist nach wie vor sehr gross. Mit der Commerzbank kam Ende 2009 ein weiterer Konkurrent an den Schweizer Markt. Inzwischen gibt es fast gleich viele Anbieter wie in Deutschland. Welche Vorteile hat das für den Anleger? Einerseits bietet ein neuer Anbieter Investoren die Möglichkeit, aus einer grösseren Fülle von Produkten auszuwählen. Vorteilhaft ist es, wenn neue Vermögensklassen dazukommen. Weiter kann ein zusätzlicher Preisdruck entstehen. Kommt ein neuer Anbieter mit identischen Produkten an den Markt, entsteht zusätzlich ein Druck auf die Geld-Brief-Spannen im Sekundärmarkt, was sich für den Anleger positiv auswirkt. In der Schweiz sind über 300 Produkte kotiert, viele überschneiden sich. Wie finde ich als Anleger den passenden ETF? Kenner der Märkte Seit Februar 2006 ist roger bootz Head of Lycor etfs Switzerland bei Société générale in zürich. Davor war er bei Stoxx Limited, dem europäischen Aktienindexanbieter,als regional Director für den verkauf und das business Development in verschiedenen europäischen Märkten zuständig. roger bootz ist betriebsökonom Hwv mit einem Diplom in banking und Finance. Zuerst sollte man sich entscheiden, in welche Vermögensklasse man investieren will. Dann sollte man sich für einen Index entscheiden, bevor man die Verkaufsprospekte der Anbieter liest, vergleicht und eventuell direkt beim Anbieter nachfragt. Auch Fragen wie: Wie lange gibt es den Anbieter schon? und: Wie weit geht der Track Record zurück? müssen beantwortet werden. Weiter müssen Tracking Error,Verwaltungsgebühren und Dividendenausschüttung unter die Lupe genommen werden. Mittlerweile gibt es auch unabhängige Informationsanbieter wie zum Beispiel den 10x10-Newsletter,welche bei der Auswahl helfen können. In den letzten Monaten gab es auch warnende Stimmen. Kritisiert wurde zum Beispiel das Gegenparteirisiko bei synthetisch replizierten ETFs: Viele Privatanleger seien sich dieses Risikos nicht bewusst. Ist diese Kritik gerechtfertigt? Wer ein Anlageprodukt kauft, sollte dieses verstehen. Bei Fonds ist jeweils ein Verkaufsprospekt auf der Webseite des Anbieters verfügbar.dieser muss selbstverständlich vor dem Kauf studiert werden. Lyxor bildet alle an der Schweizer Börse kotierten ETFs synthetisch ab. Das heisst der Fonds investiert in einen Wertpapierkorb, der nicht zwangsläufig mit dem abgebildeten Index übereinstimmen muss. Gleichzeitig geht der Fonds eine Swap-Vereinbarung mit einer Investmentbank ein: Der Fonds verpflichtet sich dabei, auf täglicher Basis die Rendite des Wertpapierkorbes zu liefern und kriegt im Gegenzug die Rendite des abzubildenden Index. Durch den Swap entsteht ein Ausfallrisiko, welches sich aber auf 10 Prozent des Fondsvermögens beschränkt. Wertpapierleihe-Transaktionen werden bei Lyxor ETFs keine durchgeführt. In einem ETF-Factsheet findet man allerdings keine Angaben zur Replikationsmethode und zu allfälligen Gegenparteienrisiken. Könnte man da auch auf Seite des Anbieters mehr machen punkto Aufklärung? Man könnte das auf dem Factsheet erwähnen. Es ist allerdings so, dass das Factsheet kein rechtlich verbindliches Dokument ist. Dennoch ist das ein guter Hinweis. Warum macht es aus Sicht des Anlegers und des Anbieters Sinn, auf die synthetische Methode zurückzugreifen? Wir sehen einerseits den Vorteil, dass die Indexabbildung sehr genau ist. Gleichzeitig können wir den Index zu tiefen Kosten abbilden, was sich in den Verwaltungsgebühren widerspiegelt. Weiter sind auch Synergien zum Market Making vorhanden, das heisst zur Investmentbank. Diese Synergien zeigen sich in engen Geld-Brief-Spannen. Zuletzt sehen wir den Vorteil, dass wir mit dem Verzicht auf Wertpapierleihe- Transaktionen in unseren Fonds ein klar quantifiziertes Risiko von maximal 10 Prozent haben. Andere kritische Stimmen unter anderem die US-Aufsichtsbehörden bemängeln auch Short- und Hebel-ETF. Diese seien für Privatanleger ungeeignet, argumentieren sie. Pflichten Sie dieser Kritik bei? Ein Hebel- oder Short-ETF ist sicherlich weniger intuitiv zu verstehen als ein traditioneller ETF, der den SMI, Dow Jones Industrial Average oder EuroStoxx 50 abbildet. Man kann diese Produkte aber verstehen, wenn man sich damit befasst. Der Aufklärungsbedarf seitens Anbieter ist aber definitiv höher. Auch Lyxor hat solche Produkte in der Angebotspalette. Betreiben auch Sie mehr Aufklärung für diese Produkte? In der Schweiz bieten wir solche Produkte nicht an. Bei den ETFs, welche wir an den Börsen im Ausland anbieten, ist der Erklärungsaufwand aber höher. 17

18 gastbeitrag credit suisse Risikostreuung mit einem einzigen Produkt Börsengehandelte Indexfonds rücken vermehrt ins Blickfeld der Anleger. Das grosse Angebot ermöglicht die Umsetzung nahezu jeder Anlagestrategie. text: thomas merz, credit suisse * Investmentstrategien mit ETFs ETFs werden in einer Vielzahl von Anlagestrategien eingesetzt. Aufgrund ihrer Vielseitigkeit und ihrer Vorteile sind sie aus dem Portfoliomanagement nicht mehr wegzudenken. Eine sehr häufig mit ETFs umgesetzte Strategie ist der bereits erwähnte Core-Satellite-Ansatz. Dieser zielt darauf ab, eine klare Trennung zwischen der konstanten Kernanlage (Core) und den flexiblen Beimischungen (Satelliten)zuerreichen. Dabeibegnügt sich der Anleger mit dem Kerninvestment mit einer Grundrendite. Das Kernportfolio wird in breit diversifizierte Anlageinstrumenteinvestiert, diein der Regel breite Referenzindizes nachbilden. Der Satellitenteil hingegen gibt dem Anleger ausreichend Spielraum, um über den Kernbereich des Portfolios hinaus Renditechancen auszunutzen. Diese Anlagensindkurz- bismittelfristig ausgerichtet und weichen bewusst vom Risiko-Rendite- Profil des Gesamtportfolios ab. Dabei werden weitere Risikokomponenten hinzugefügt, um eine Überrendite gegenüber der definierten Portfolio-Benchmark zu erzielen. Thomas Merz: «ETFs sind aus dem Portfoliomanagement nicht mehr wegzudenken». Moderne Anlagestrategien setzen sich heute nicht mehr einfach aus einzelnen Titeln zusammen. Die Basis eines optimalen Portfolios bildet eine breite Diversifikation, genauer ausgedrückt ein über alle relevanten Anlageklassen ausgewogenes, global diversifiziertes Portfolio. Verstärkt nutzen Investoren bei der Vermögensaufteilung das Core-Satellite-Konzept. Bei der Umsetzung dieser Strategie spielen Exchange Traded Funds (ETFs) eine immer wichtigere Rolle, wofürvor allem folgende Gründe sprechen: ETFs bilden die Wertentwicklung eines Marktes respektive eines Index passiv ab. Somit können Anleger mit nur einer Transaktion einen ganzen Korb von Wertpapieren erwerben und mit einem einzigen ETF in zahlreiche Märkte, Branchen oder Themen investieren. Dies ermöglicht eine breitere Risikostreuung. ETFs können täglich direkt an der Börse gehandelt werden und zählen zu den kostengünstigsten Anlageprodukten über- 18 haupt. Da ETFs den Index eins zu eins spiegeln, ist die Preisbildung sehr transparent. Diese Vorteile haben sich immer mehr Anleger zunutze gemacht, und das in ETFs verwaltete Vermögen ist über die letzten Jahre rasant angestiegen. Wichtige Ergänzung im Anlagegeschäft Um erfolgreich passive Produkte aufzusetzen und operativ zu verwalten, ist sehr spezifisches Wissen in der Nachbildung von Börsenindizes erforderlich. Passive Anlagelösungen sind eine wichtige Ergänzung zu den gängigen Produkten im Anlagegeschäft. In der Schweiz kamen ETFs in den 90er- Jahren auf, heute sind sie in einer grossen Vielfalt auf alle wichtigen Indizes erhältlich. Ziel von führenden Anbietern wie der Credit Suisse ist es, den Anlegern die passenden Bausteine für einen einfachen und effizienten Portfolioaufbau zur Verfügung zu stellen und sie damit in ihrer Asset- Allokation bestmöglich zu unterstützen. Dank der passiven Produkte können Kernportfolios verfeinert und mit attraktiven Beimischungen zur Optimierung des Rendite-Risikoprofils ergänzt werden. *Der ETF-Spezialist thomas merz ist Vice President credit suisse ag und als senior etf spezialist für das marketing und die distribution der xmtch etfs verantwortlich. er studierte an der universität zürich Naturwissenschaften und anschliessend Volks- und betriebswirtschaftslehre an der universität basel. Foto: zvg

19 7 globale Bausteine 6 lokale Champions 4 Kontinente Eine Bank mit den passenden ETFs für Ihr Portfolio Jetzt mit Xmtch ETFs der Credit Suisse intelligent investieren ganz einfach sieben der weltweit wichtig sten Regionen abdecken und/oder sechs Mal auf die lokalen Champions setzen: ganz Europa mit dem Xmtch (IE) on MSCI Europe die Eurozone mit dem Xmtch (IE) on MSCI EMU, ihre Champions mit dem Xmtch (IE) on DJ EURO STOXX 50 Italiens Champions mit dem Xmtch (IE) on FTSE MIB Grossbritannien mit dem Xmtch (IE) on MSCI UK, die dortigen Champions mit dem Xmtch (IE) on FTSE 100 die USA mit dem Xmtch (IE) on MSCI USA, ihre Champions mit dem Xmtch (IE) on Dow Jones Industrial Average und dem Xmtch (IE) on Nasdaq 100 Kanada mit dem Xmtch (IE) on MSCI Canada Japan mit dem Xmtch (IE) on MSCI Japan, die dortigen Champions mit dem Xmtch (IE) on Nikkei 225 die Region Asien Pazifik (ohne Japan) mit dem Xmtch (IE) MSCI Pacific ex Japan Informationen zu den einzelnen ETFs finden Sie unter: xmtch etf.com Für die Leitung sowie als Vertreter der zum öffentlichen Vertrieb in der Schweiz zugelassenen irischen Fonds zeichnet die Credit Suisse Asset Management Funds AG, Zürich, verantwortlich. Zahlstelle in der Schweiz ist Credit Suisse AG, Zürich. Zeichnungen sind nur auf Basis des aktuellen Verkaufsprospektes und des letzten Jahresberichtes (bzw. Halbjahresberichtes, falls dieser aktueller ist) gültig. Der Prospekt, der vereinfachte Prospekt, die Vertragsbedingungen sowie die Jahres- und Halbjahresberichte können bei der Credit Suisse Asset Management Funds AG, Zürich, und bei allen Banken der Credit Suisse AG in der Schweiz kostenlos bezogen werden. Xmtch ist eine eingetragene Marke der Credit Suisse Asset Management Funds AG, Zürich. Die hier beschriebenen Produkte sind von den erwähnten Indizes weder gesponsert noch geprüft. Der jeweilige Prospekt enthält eine detailliertere Beschreibung des begrenzten Verhältnisses zwischen den Indizes, dem Lizenznehmer und den betroffenen Fonds.

20 rohstoffe gold Immer noch glänzende Aussichten Im vergangenen Jahr erreichte der Goldpreis neue Rekordhöhen. Nach Ansicht vieler Experten lohnt es sich trotzdem, weiter in die «Urwährung» zu investieren. text: kevin hediger Der Goldpreis legte nach den Allzeithochs in US-Dollar und Euro am 3. Dezember 2009 eine Verschnaufpause ein. Dennoch hält David Jane von M&G Investments Gold angesichts der andauernden starken Verunsicherung auf den globalen Märkten weiterhin für attraktiv. Kein Wunder: Nach der Krise ist vor der Krise, denn auch die ausufernde Staatsverschuldung erreicht in manchen Ländern Rekordhöhen und schürt Inflationsängste ein klassischer Treiber der Goldnachfrage. Nicht nur Privatanleger erweisen sich im Bestreben nach Diversifikation als «Goldgräber»: Laut Samuel Bossart von Man Investments gehören die Zentralbanken erstmals seit 20 Jahren zu denkäufern.vergangenen Oktober sorgte Indien für Aufsehen, als es 200 Tonnen Gold vom Internationalen Währungsfonds (IWF) kaufte. Damit erhöhte es seine Goldreserven auf geschätzte 6Prozent seiner Assets und verursachte einen Kursanstieg. Damit ist auch zu rechnen, wenn China den Goldanteil seiner Währungsreserven ausbaut, um seine Abhängigkeit vom US-Dollar zu verringern; derzeit wird der Goldanteil auf nur gerade 1,9 Prozent geschätzt. Zum Vergleich: In den USA beträgt diese Quote über 78 Prozent! 20 Gold Inbegriff einer soliden Anlage. Angesichts der Inflationsängste dürfte Gold attraktiv bleiben. Vorwürfe der Goldpreis-Manipulation Tatsächlich wird die Goldpreisentwicklung stark vom Dollar beeinflusst, dem viele eine Schwäche voraussagen. Nicht so die Saxo Bank in ihren«spektakulären Prognosen»für 2010: «Durch die allgemeine Festigung des USD könnte der Goldpreis dieses Jahr auf 870 USD sinken». Das käme den USA gelegen, da sie Abnehmer für weitere Bills, Bonds und Notes finden müssen. So sehr, um dabei nachzuhelfen? Das Gold Anti Trust Action Committee (GATA)beschuldigt die amerikanischen Währungshüter jedenfalls der Manipulation des Goldpreises Noch spektakulärer wäre eine Neuauflage des «Executive Order6102» von1933, mitwelchen die US-Regierung ihren Bürgern den privaten Goldbesitz verbot und die Ablieferung an die Fed anordnete! Unrealistisch? Immerhin melden gewissestimmen Zweifel an, ob die Zentralbanken tatsächlich noch über genügend physische Reserven verfügen, um alle Ausstände zu decken, und bezeichnen den Goldmarkt aufgrund seiner geringen Regulierungals «Unfall, dernur darauf wartet, stattzufinden». Da passt es fast ins Bild, dass im vergangenen Jahr Berichte über gefälschte Goldbarren mit Wolframkern auftauchten, die China aus den USA bezogen haben soll. Prognose: 2015 auf 1500 Dollar Wie dem auch sei: Längerfristig sehen die meisten Auguren steigende Goldpreise. Dies gilt auch für die Saxo Bank:«Eine deutliche Preiskorrektur könnte die Spekulanten vertreiben und gleichzeitig einen längerfristigen Aufwärtstrend einläuten. Unseres Erachtens wird der Goldpreis binnen fünf Jahren auf 1500 USD anziehen», meint Chefökonom David Karsbol. Anleger sollten aber sorgfältig überlegen, ob sie aktiv oder passiv, direkt oder indirekt investieren wollen. Die Performance der diversen Goldanlagen ist sehr unterschiedlich und reichte 2009 allein bei den Fonds von 20 bis über 100 Prozent! Der klassische Weg ist der physische Kauf, beispielsweise von Münzen wie Goldvreneli oder von Barren von 1Gramm bis 1Kilo, wobei kleinere Stückelungen zwar «liquider», die Kaufgebühren dafür höher sind; zudem muss die Lagerung im Bankschliessfach bezahlt werden. Einfacher und leichter handelbar sind Gold- ETFs mit physischer Besicherung und vorzugsweise Auslieferung des Underlyings, von denen der berühmteste, der SPDR Gold Trust, gar die sechstgrössten Reserven weltweit hält. Auch mit Zertifikaten und Derivaten kann man an der Goldpreisentwicklung teilhaben und je nach Produkt sogar Short- und Hebel-Strategien verfolgen. Traditionelle Anlagefonds und Hedge Funds investieren ihrerseits entweder direkt in Gold oder in Goldminen sowie deren Betreibergesellschaften. foto: keystone

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt Was sind ETFs Möglichkeiten für Investoren Hauptvorteile von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Nachteil von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Portfolio Invest Swisscanto Portfolio Invest einfach und professionell Das Leben in vollen Zügen geniessen und sich nicht

Mehr

Point de Presse 15 Jahre ETFs an SIX Swiss Exchange. Zürich, 15. September 2015 Christoph Landis, Division CEO Swiss Exchange a.i.

Point de Presse 15 Jahre ETFs an SIX Swiss Exchange. Zürich, 15. September 2015 Christoph Landis, Division CEO Swiss Exchange a.i. Point de Presse 15 Jahre ETFs an SIX Swiss Exchange Zürich, 15. September 2015 Christoph Landis, Division CEO Swiss Exchange a.i. Definition Exchange Traded Funds (Abkürzung: ETFs) sind börsenkotierte

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Hinweise für den Referenten:

Hinweise für den Referenten: 1 Namensgebend für die Absolute-Return-Fonds ist der absolute Wertzuwachs, den diese Fonds möglichst unabhängig von den allgemeinen Marktrahmenbedingungen anstreben. Damit grenzen sich Absolute-Return-Fonds

Mehr

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Vermögensverwaltung Swisscanto Vermögensverwaltung einfach und professionell Unsere Vermögensverwaltung ist die einfache Lösung.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

M&G Global Dividend Fund. für verschiedene Marktlagen

M&G Global Dividend Fund. für verschiedene Marktlagen M&G Global Dividend Fund für verschiedene Marktlagen Dividenden und Aktienkurse 1 gehen Hand in Hand In der Vergangenheit haben Unternehmen mit nachhaltigem Dividendenwachstum 2 in der Regel eine ausgezeichnete

Mehr

ComStage ETF Basket Tracker Zertifikat

ComStage ETF Basket Tracker Zertifikat ComStage ETF Basket Tracker Zertifikat Erläuterung und Konzept von Dekan am Robert Kennedy College (ein gemeinschaftliches Zentrum der University of Wales) Das ComStage ETF Basket Zertifikat kombiniert

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011 Morningstar Deutschland ETF Umfrage Juli 2011 Trotz größerer Transparenz und verbesserter Absicherung von Swap-basierten ETFs bevorzugen Investoren die physische Replikation. An unserer ersten Morningstar

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt erreichten im Juli 214 mit insgesamt 7,3 Milliarden Euro einen neuen 1-Jahres-Rekord, seit Jahresbeginn

Mehr

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges?

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? 14 Juni 2012 Mercer (Switzerland) SA Christian Bodmer Leiter Investment Consulting Schweiz Inhaltsübersicht Marktumfeld und Herausforderungen für Pensionskassen

Mehr

Nur für professionelle Anleger. Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds

Nur für professionelle Anleger. Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds Nur für professionelle Anleger ETFlab Aktieninvestments Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds Agenda 01 ETFlab Wertarbeit für Ihr Geld 02 ETFlab MSCI Produkte 03 Kontakt ETFlab Wertarbeit

Mehr

Asiatische Infrastruktur ein günstiger Zeitpunkt

Asiatische Infrastruktur ein günstiger Zeitpunkt Asiatische Infrastruktur ein günstiger Zeitpunkt Juni 2011 Standard & Poor s Fund Management Rating Stand: 10. Juni 2011 Morningstar RatingTM Stand: Mai 2011 Diese Präsentation richtet sich ausschließlich

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

Empfehlungsliste. Investment Office 4. Quartal, 2012 Nr. 2. Name des Anlagefonds Anlagefonds 12.10. High Low Thesau. Datum Mmgt.

Empfehlungsliste. Investment Office 4. Quartal, 2012 Nr. 2. Name des Anlagefonds Anlagefonds 12.10. High Low Thesau. Datum Mmgt. Liquidität Valor Sub-Anlagekategorie des Whrg. Kurs per 52 Wochen Swisscanto Money Market Fund 1'363'887 Geldmarkt CHF 148.85 ne 18.03.1991 0.09 T Obligationen Valor Sub-Anlagekategorie des Whrg. Kurs

Mehr

FondsGuide Deutschland 2008

FondsGuide Deutschland 2008 FondsGuide Deutschland 2008 Kapitel I Investmentfonds Ein Instrument der Geldanlage Seite I-1 Globale Konjunktur und Kapitalmärkte - Aktuelle Lage und Ausblick von Dr. Tobias Schmidt..........................................................15

Mehr

Einfach und entspannt investieren. Anlagestrategiefonds

Einfach und entspannt investieren. Anlagestrategiefonds Einfach und entspannt investieren Anlagestrategiefonds Swisscanto ein führender Asset Manager In der Schweiz ist Swisscanto einer der führenden Anlagefondsanbieter, Vermögensverwalter und Anbieter von

Mehr

WKB Anlagefonds. Mehr Flexibilität für Ihre Investitionen

WKB Anlagefonds. Mehr Flexibilität für Ihre Investitionen WKB Anlagefonds Mehr Flexibilität für Ihre Investitionen Mit Anlagefonds lassen sich die Risiken von Anlagen auch mit geringeren Summen gut diversifizieren. Die Wahl des Produkts hängt von den Renditeerwartungen,

Mehr

Kapitel I Investmentfonds Ein Instrument der Geldanlage Seite. I-1 Aufbruch oder Einbruch? Asset Allocation 2005/2006 von Dr. Heinz-Werner Rapp...

Kapitel I Investmentfonds Ein Instrument der Geldanlage Seite. I-1 Aufbruch oder Einbruch? Asset Allocation 2005/2006 von Dr. Heinz-Werner Rapp... Kapitel I Investmentfonds Ein Instrument der Geldanlage Seite I-1 Aufbruch oder Einbruch? Asset Allocation 2005/2006 von Dr. Heinz-Werner Rapp.......................................................15 I-2

Mehr

Passives versus aktives Portfoliomanagement (I)

Passives versus aktives Portfoliomanagement (I) 1 Passives versus aktives Portfoliomanagement (I) Aktives Portfoliomanagement: Konstruktion von Portfolios beinhaltet Auswahl einzelner Wertpapiere und deren Gewichtung: Aktien, festverzinsliche Wertpapiere,

Mehr

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE

SWISS PRIVATE BROKER MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE MANAGED FUTURES, ASSET MANAGEMENT UND BROKERAGE DAS UNTERNEHMEN Die Swiss Private Broker AG mit Sitz in Zürich bietet unabhängige und massgeschneiderte externe Vermögensverwaltung und -beratung in alternativen

Mehr

Private Banking bei der Berenberg Bank

Private Banking bei der Berenberg Bank Private Banking bei der Berenberg Bank Berenberg Bank Am Anfang einer jeden Zusammenarbeit stehen persönliche Gespräche zum gegenseitigen Kennenlernen. Sie - unser Partner Ihre individuellen Ziele und

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Historische Wertentwicklung von Aktien, Renten, Rohstoffen Risiken von Aktien,

Mehr

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International TEIL 1 Warum Allradantrieb für s Depot? Die vier Phasen des globalen Wirtschaftszyklus Inflation

Mehr

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen -

Mit Sicherheit mehr Vermögen. M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - M.E.T. Fonds - PrivatMandat - Mit Sicherheit mehr Vermögen - Was genau zeichnet die vermögendsten Kapitalanleger dieser Welt aus? Was ist deren Geheimnis und wie können Sie diese Geheimnisse NUTZEN? Agenda

Mehr

Das Morningstar Rating

Das Morningstar Rating Das Morningstar Rating Oktober 2006 2006 Morningstar, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Informationen in diesem Dokument sind Eigentum von Morningstar, Inc. Die teilweise oder vollständige Vervielfältigung

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds

14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds 14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds Mischfonds sind eine bewährte und beliebte Anlagekategorie. Eine relativ junge Historie haben dagegen solche Produkte, die sich auf Aktien und

Mehr

Ausländische Anlagefonds Mutationen - Dezember 2006

Ausländische Anlagefonds Mutationen - Dezember 2006 Ausländische Anlagefonds Mutationen - Dezember 2006 Zum Vertrieb in der Schweiz zugelassen: FIDELITY FUNDS - Asia Pacific Property Fund (USD) [12976] FIDELITY FUNDS - Euro Short Term Bond Fund (Euro) [12978]

Mehr

GECAM AG Asset Management

GECAM AG Asset Management GECAM AG Asset Management Multimedia-Konferenz Wangen, 16.06.2010 Helmut Knestel Asset Management Daniel Zindstein Asset Management 1 Agenda: Aktueller Marktüberblick DANIEL ZINDSTEIN Positionierung und

Mehr

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v

Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick. Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Tresides Asset Management GmbH, Mai 2014 v Mehr als nur Performance Investmentlösungen mit Weitblick 2 Investmentteam Starke Expertise noch stärker im Team Gunter Eckner Volkswirtschaftliche Analyse, Staatsanleihen

Mehr

AEK Fondskonto. Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt.

AEK Fondskonto. Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt. AEK Fondskonto Vermögen aufbauen mit regelmässigen Einzahlungen in leistungsfähige Anlagefonds unabhängig ausgewählt. Eine Sparlösung der AEK BANK 1826 langfristig profitieren. Aus Erfahrung www.aekbank.ch

Mehr

Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS)

Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies Anlageziel: Angestrebt wird eine Bruttowertentwicklung (vor Abzug der Kosten) von 5 Prozent über dem

Mehr

FondsGuide Deutschland 2009

FondsGuide Deutschland 2009 Handelsblatt-Bücher FondsGuide Deutschland 2009 Ratgeber Investmentfonds von Feri Rating & Research GmbH Feri Rating & Research GmbH 1. Auflage FondsGuide Deutschland 2009 Feri Rating & Research GmbH schnell

Mehr

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG

ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot. Thorsten Dierich max.xs financial services AG ETF-Dachfonds ein aktiv gemanagter Baustein für Ihr Depot Thorsten Dierich max.xs financial services AG Turbulente Investmentwelt Wie verläuft die Reise? Investmentbedarf vorhanden aber wie umsetzen? In

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen. Unsere Anlagepläne unter der Lupe

Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen. Unsere Anlagepläne unter der Lupe Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen Unsere Anlagepläne unter der Lupe Der Markt und seine Mechanismen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Es wird zusehends schwieriger,

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt verzeichnete im September 215 vergleichsweise geringe Zuflüsse. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 1,9

Mehr

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Erfolg mit Vermögen Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Copyright by Copyright by TrendConcept: Das Unternehmen und der Investmentansatz Unternehmen Unabhängiger

Mehr

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n Das konservative Sutor PrivatbankPortfolio Vermögen erhalten und dabei ruhig schlafen können Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

Templeton Growth Fund: Wertentwicklung & Aufstellung

Templeton Growth Fund: Wertentwicklung & Aufstellung Templeton Growth Fund Wertentwicklung und Aufstellung Manche meinen mit den besten Aktien solche mit gutem kurzfristigem Ausblick. Wenn wir beste Aktien sagen, meinen wir damit einfach die besten Werte.

Mehr

PHAIDROS FUNDS BALANCED PHAIDROS FUNDS CONSERVATIVE. Ihr Basisinvestment im Depot

PHAIDROS FUNDS BALANCED PHAIDROS FUNDS CONSERVATIVE. Ihr Basisinvestment im Depot PHAIDROS FUNDS BALANCED PHAIDROS FUNDS CONSERVATIVE Ihr Basisinvestment im Depot Die Phaidros Funds nehmen Ihnen die komplizierte Verteilung des Vermögens über verschiedene Anlageklassen ab. Sie nutzen

Mehr

2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen. für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti

2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen. für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti 2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti Rückblick 2008 Die Kursausschläge an den Märkten nahmen im Jahr der Finanzmarktkrise extreme Ausmasse an. Von Ausfällen

Mehr

AC Risk Parity Bond Fund*

AC Risk Parity Bond Fund* AC Risk Parity Bond Fund* APRIL 2014 Pascale-Céline Cadix, Director Sales * Vollständiger Name: ACQ - Risk Parity Bond Fund Risk Parity funktioniert auch im Anleihenbereich RISK PARITY IM ANLEIHENBEREICH

Mehr

DekaBank: Fünf Sterne verpflichten

DekaBank: Fünf Sterne verpflichten Namensbeitrag Oliver Behrens, Mitglied des Vorstands der DekaBank SprakassenZeitung (ET 29. Januar 2010) DekaBank: Fünf Sterne verpflichten Die DekaBank wurde vom Wirtschaftsmagazin Capital mit der Höchstnote

Mehr

Pro Fonds (Lux) Premium Das Prime Time Konzept immer zur besten Zeit investiert. PRÄSENTATION 31. August 2015

Pro Fonds (Lux) Premium Das Prime Time Konzept immer zur besten Zeit investiert. PRÄSENTATION 31. August 2015 Das Prime Time Konzept immer zur besten Zeit investiert PRÄSENTATION 31. August 2015 1 Investmentkonzept: Sell in May and go away : Wer hat diese Börsenregel nicht schon einmal gehört? Tatsächlich weisen

Mehr

Pioneer Funds Emerging Markets Equity

Pioneer Funds Emerging Markets Equity Pioneer Funds Emerging Markets Equity Von der Dynamik wachstumsstarker Schwellenländer profitieren Aktienfonds Emerging Markets S&P Fund Management Rating: A MANAGER RATING M2+ www.fitchratings.com Pioneer

Mehr

Ihre Fondsauswahl bei Zurich

Ihre Fondsauswahl bei Zurich Ihre Fondsauswahl bei Zurich Ab 1. August 2015 sicherheitsorientiert Geldmarkt ESPA Reserve Euro Plus T AT0000812979 04.11.1998 Erste Sparinvest Floating Rate Notes LU0034353002 15.07.1991 Erzielung von

Mehr

2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen. für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten

2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen. für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten 2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten Rückblick 2014 Die noch im Vorjahr erfolgte Kommunikation durch die US-Notenbank Fed, die Käufe von Staatsobligationen

Mehr

PPS Vermögenspolice. 8 Fonds für individuelle Anlegerprofile. Von rendite- bis wertzuwachsorientiert

PPS Vermögenspolice. 8 Fonds für individuelle Anlegerprofile. Von rendite- bis wertzuwachsorientiert 8 Fonds für individuelle e Von rendite- bis wertzuwachsorientiert PPS Vermögenspolice bietet Ihnen je nach Ihrer Anlagementalität die Wahl zwischen 8 Fonds. In einem individuellen Gespräch beraten wir

Mehr

Fondsinvest clever und flexibel

Fondsinvest clever und flexibel Fondsinvest clever und flexibel Konzept Systematisches Fondssparen durch regelmässige Einlagen Beträge von CHF 100.-- und mehr auf dem Fondsinvestkonto werden automatisch in Fonds investiert. 15 Anlagefonds

Mehr

Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv

Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv Anlagestrategien mit ETFs STARS Defensiv, Flexibel und Offensiv Systematische Trend-, Allokations- und Risiko-Steuerung Markus Kaiser, Januar 2015 Das Ganze sehen, die Chancen nutzen. Seite 1 Wachstum

Mehr

Einfach und entspannt investieren. Anlagestrategiefonds

Einfach und entspannt investieren. Anlagestrategiefonds Einfach und entspannt investieren Anlagestrategiefonds Swisscanto ein führender Asset Manager In der Schweiz ist Swisscanto einer der führenden Anlagefondsanbieter, Vermögensverwalter und Anbieter von

Mehr

Ihre persönliche Depotanalyse in Zahlen. Unsere Einschätzung in Worten.

Ihre persönliche Depotanalyse in Zahlen. Unsere Einschätzung in Worten. Ihre persönliche Depotanalyse in Zahlen. Unsere Einschätzung in Worten. Ihr Depot im Überblick: Liquidität Währung Betrag % Sparkonto CHF 22'414 5.7% Sparkonto 2 CHF 19'261 4.9% Sparkonto 3 CHF 1'537 0.4%

Mehr

Warum indexiert anlegen?

Warum indexiert anlegen? Warum indexiert anlegen? Hinder Asset Management AG Fon +41 44 208 24 24 info@hinder-asset.ch Beethovenstrasse 3, CH-8002 Zürich Fax +41 44 208 24 25 www.hinder-asset.ch «What's the point of looking for

Mehr

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Jürgen Raeke Geschäftsführer Berenberg Private Capital GmbH Inhaltsverzeichnis A B C Schwarze

Mehr

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group

Personal Financial Services. Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Personal Financial Services Sie geniessen die Freizeit. Und Ihr Vermögen wächst. A company of the Allianz Group Machen auch Sie mehr aus Ihrem Geld. Geld auf einem klassischen Sparkonto vermehrt sich

Mehr

Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung

Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung Die Strategien für Ihren Erfolg Das Finden der optimalen Anlagestruktur und die Verwaltung eines Vermögens erfordern viel Zeit und

Mehr

(die "Einzubringenden Teilfonds") und des Teilfonds 1741 (Lux) Equity Dynamic Indexing World. (der "Aufnehmende Teilfonds")

(die Einzubringenden Teilfonds) und des Teilfonds 1741 (Lux) Equity Dynamic Indexing World. (der Aufnehmende Teilfonds) "1741 ASSET MANAGEMENT FUNDS SICAV" société d investissement à capital variable Atrium Business Park 31, ZA Bourmicht, L-8070 Bertrange Luxemburg R.C.S. Luxemburg, Nummer B131432 (die "Gesellschaft") Mitteilung

Mehr

Schweizerische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008

Schweizerische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008 Schweizerische kollektive Kapitalanlagen Mutationen - August 2008 Genehmigungen: FundStreet Property Fund China One - Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen Depotstelle: Zahlstelle: FundStreet

Mehr

Glossar zu Investmentfonds

Glossar zu Investmentfonds Glossar zu Investmentfonds Aktienfonds Aktiv gemanagte Fonds Ausgabeaufschlag Ausgabepreis Ausschüttung Benchmark Aktienfonds sind Investmentfonds, deren Sondervermögen in Aktien investiert wird. Die Aktien

Mehr

Neue Chancen mit Short-, Hebel- und Smart-Beta-ETFs Worauf Sie beim Einsatz achten müssen.

Neue Chancen mit Short-, Hebel- und Smart-Beta-ETFs Worauf Sie beim Einsatz achten müssen. 1 Neue Chancen mit Short-, Hebel- und Smart-Beta-ETFs Worauf Sie beim Einsatz achten müssen. 19. September 2015 Edda Vogt, Deutsche Börse AG, Cash & Derivatives Marketing 2 Themen ETFs ein ganzer Markt

Mehr

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent.

Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Dank einer Rendite von 5.61 Prozent im zweiten Quartal erreichen die Pensionskassen eine Performance von 3.35 Prozent im ersten Halbjahr 2009. Ebenfalls positiv entwickeln

Mehr

Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick

Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick Schweizer Pensionskassen 2010 Anlagetechnische Ergebnisse, Asset Allocation und Marktausblick Peter Bänziger Leiter Asset Management / CIO Swisscanto Gruppe 1 Teilnehmer 278 Autonome und teilautonome Vorsorgeeinrichtungen

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio * München im Februar 2012 * Ausgezeichnet wurde der AVANA IndexTrend Europa Control für die beste Performance (1 Jahr) in seiner Anlageklasse Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Portfolio Manager Interview

Portfolio Manager Interview Portfolio Manager Interview 5 Jahres Jubiläum Swisscanto (LU) Bond Invest Gobal Corporate Fund Hat ein Fonds die 5 Jahres Marke erreicht, gilt er in der Finanzwelt als etabliert und rückt damit verstärkt

Mehr

Bester Anbieter für Mischfonds. mmd Roadshow. Mai/Juni 2011

Bester Anbieter für Mischfonds. mmd Roadshow. Mai/Juni 2011 Bester Anbieter für Mischfonds mmd Roadshow Mai/Juni 2011 Unternehmen Investmentphilosophie Dachfonds Investmentprozess Dachfonds Investmentperformance am Beispiel des ETF-DACHFONDS VERITAS Fondskonzepte

Mehr

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH 2 Emerging Markets sind kein Nebenschauplatz 3 83% Bevölkerungsanteil 75% der Landmasse Anteil

Mehr

ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5

ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 ANLAGERICHTLINIEN RISK BUDGETING LINE 5 29.06.2011 Anlagegruppe Prisma Risk Budgeting Line 5 (RBL 5) Charakteristika der Anlagegruppe 1. RBL 5 ist eine Anlagegruppe, welche in elf verschiedene Anlagekategorien

Mehr

Lipper: Offene Investmentfonds - näher beleuchtet

Lipper: Offene Investmentfonds - näher beleuchtet 4-2011 Juni/Juli/ August 18. Jahrgang Deutschland Euro 4.50 Österreich Euro 5,10 www.meingeld.org Wirtschaft Offene Investmentfonds Immobilien Versicherungen Investment neue Rubrik Offene Investmentfonds

Mehr

Produktangebote und -strategien von Investmentgesellschaften zur Abgeltungssteuer

Produktangebote und -strategien von Investmentgesellschaften zur Abgeltungssteuer Produktangebote und -strategien von Investmentgesellschaften zur Abgeltungssteuer Inhalt 1. Dachfonds 2.Multi-Asset-Fonds ( Superfonds ) 3. 130/30-Strategie 4. Target-Fonds 5. Core-Satellite-Ansatz 6.

Mehr

Fondsrente mit Strategie. Mit attraktiven Anlagestrategien für einen entspannten Ruhestand vorsorgen

Fondsrente mit Strategie. Mit attraktiven Anlagestrategien für einen entspannten Ruhestand vorsorgen Fondsrente mit Strategie Mit attraktiven Anlagestrategien für einen entspannten Ruhestand vorsorgen Vorsorgen mit MV FondsMix exklusiv Für einen entspannten Ruhestand braucht es ein sicheres Einkommen.

Mehr

Herausforderungen der Zeit

Herausforderungen der Zeit 02 Steinwert Vermögenstreuhand Herausforderungen der Zeit Herzlich willkommen, kaum ein Thema hat in den vergangenen Jahren so an Bedeutung gewonnen und ist so massiv in den Fokus des öffentlichen Bewusstseins

Mehr

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe

Erfolg mit Vermögen. TrendConcept Vermögensverwaltung GmbH Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Erfolg mit Vermögen Taktische Vermögenssteuerung-Absolute Return dynamisch Aktien Gold Rohstoffe Copyright by Copyright by TrendConcept: Das Unternehmen und der Investmentansatz Unternehmen Unabhängiger

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Einführung in Short ETPs und Leveraged ETPs Wie funktionieren Short ETPs?

Mehr

Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden

Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden Schroders Verbindung aus Tradition und Innovation Gute Nacht Effekt für Sie und Ihre Kunden Nur für professionelle Anleger und Berater 1/29 Schroders Verbindung aus Tradition und Innovation Familientradition

Mehr

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent.

Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Ebenfalls enttäuschend entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie erhöhten sich im ersten

Mehr

Lyxor ETFs auf MSCI World Sektor Indizes Weltweite Chancen durch Sektorallokation

Lyxor ETFs auf MSCI World Sektor Indizes Weltweite Chancen durch Sektorallokation Lyxor ETFs auf MSCI World Sektor Indizes Weltweite Chancen durch Sektorallokation Lyxor ETFs Deutschland & Österreich Heike Fürpaß-Peter Marie Keil-Mouy Folie 1 1. Von Sektor- und Länderallokation profitieren

Mehr

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Unsere Anlagelösungen Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Wir begleiten Sie zu Ihren Anlagezielen. Mit passenden Lösungen, preiswerten Dienstleistungen und fundierter Beratung

Mehr

Orderschuldverschreibungen

Orderschuldverschreibungen Orderschuldverschreibungen Liebe Leserinnen, liebe Leser, Nachhaltigkeit ist in unserer heutigen Gesellschaft zu einem Schlüsselbegriff geworden, der in der Verantwortung gegenüber sich selbst, der Umwelt

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau

Unsere Anlagelösungen. Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Unsere Anlagelösungen Individuelle und preiswerte Angebote für Ihren Vermögensaufbau Wir begleiten Sie zu Ihren Anlagezielen. Mit passenden Lösungen, preiswerten Dienstleistungen und fundierter Beratung

Mehr

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH

Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Klassik Aktien Emerging Markets beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Was sind Emerging Markets? Der Begriff Emerging Markets" kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt aufstrebende

Mehr

FUNDMARKET INSIGHT REPORT

FUNDMARKET INSIGHT REPORT FUNDMARKET INSIGHT REPORT DEUTSCHLAND NOVEMBER 2014 NEUAUFLAGEN, LIQUIDATIONEN UND FUSSIONEN IM DEUTSCHEN FONDSMARKT, Q3 2014 CHRISTOPH KARG Content Specialist for Germany & Austria Zusammenfassung Zum

Mehr

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Bewertung von Banken und Asset Managern aus der Sicht institutioneller Anleger Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Studienverantwortung: Studienbeschrieb

Mehr

Vontobel Private Banking. Advisory@Vontobel

Vontobel Private Banking. Advisory@Vontobel Vontobel Private Banking Advisory@Vontobel Unser Beratungsprozess: Innovation und Expertise Unsere Anlageberatung kombiniert das Beste aus zwei Welten: moderne, innovative, leistungsfähige Informationstechnologie,

Mehr

Hedge Fonds Strategien

Hedge Fonds Strategien 1 Hedge Fonds Strategien 24. Januar 2008 Straightline Investment AG Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 71 353 35 10 Fax +41 71 353 35 19 welcome@straightline.ch www.straightline.ch seit 1986 2 Hedge

Mehr

Monatsbericht 31. Oktober 2015 D3RS WELT AMI. www.bv-vermoegen.de 2

Monatsbericht 31. Oktober 2015 D3RS WELT AMI. www.bv-vermoegen.de 2 D3RS Welt AMI Monatsbericht 31. Oktober 2015 D3RS WELT AMI www.bv-vermoegen.de 2 D3RS Welt AMI Anlegen mit System Vorstellung Investmentphilosophie Portfoliostruktur Anlageausschuss www.bv-vermoegen.de

Mehr

Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen. Baloise Fund Invest (BFI)

Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen. Baloise Fund Invest (BFI) Ein gutes Gefühl Beim Anlegen und Vorsorgen Baloise Fund Invest (BFI) Baloise Fund Invest (BFI) bietet Ihnen eine vielfältige Palette an Anlagefonds. Dazu gehören Aktien-, Obligationen-, Strategieund Garantiefonds.

Mehr

3. Wir beurteilen die Fonds anhand der benchmarkunabhängigen Kennzahlen Performance (nach BVI-Methode) und maximaler Verlust (Maximum Drawdown).

3. Wir beurteilen die Fonds anhand der benchmarkunabhängigen Kennzahlen Performance (nach BVI-Methode) und maximaler Verlust (Maximum Drawdown). März 2012 portfolio Fonds-Filter Grundlagen und Methodik Mit dem portfolio Fonds-Filter stellt die Redaktion von portfolio international ein einfaches quantitatives Verfahren zur relativen Bewertung von

Mehr