Kapitalschutz. Bankgeheimnis

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1 Kapitalschutz Mit Best-Buy-Liste vertraulich Bürgschaftsrecht 5 Bankgeheimnis 5 Physische Diamanten 8 Als Staatsbürger eines Landes bürgen Sie für den Staat und seine Staatsschulden mit Ihrem persönlichen Vermögen. Ihr Privatvermögen dient so automatisch zur Deckung der Volksschulden. Das Bankgeheimnis befindet sich in Steuerangelegenheiten weltweit auf dem Rückzug. Deshalb: Hier gibt es 10 gute Gründe, warum Liechtenstein Ihnen weiterhin Sicherheit und Stabilität bietet. Ab sofort bietet ein Unternehmen eine sichere Einlagerungsmöglichkeit für Diamanten direkt in der Schweiz an. Wie bei Edelmetallen oder seltenen Erden fällt bei der Einlagerung von Diamanten keine Mehrwertsteuer an. Mehr Sicherheit bei Marktschwankungen: Der H1 Flexible Top Select Fonds Die grundlegende Investment-Strategie des H1 Flexible Top Select Fonds ist die prognosefreie Anlage des Fondsvermögens, unabhängig von den Ent - wick lungen an den Börsen und Märkten. Dabei stehen alle Anlageklassen zur Verfügung. Ziel ist die Begrenzung von ungünstigen Marktentwicklungen bei Kursrückgängen an den Börsen. Das Gesamtportfolio des H1 Flexible Top Select Fonds ist aus meiner Sicht bestens ausbalanciert durch die durchdachte Kombination von konstant performenden Investmentfonds und exzellenten Aktienfonds. Sie streuen dadurch Ihr Kapital nicht nur auf unterschiedliche Anlageklassen, sondern auch auf unterschiedliche Anlagestrategien. (Seite 10). In dieser Ausgabe Steuern: Verhandeln Sie mit Ihrem Finanzamt: Die einzigartige Gebrauchsanleitung für Steuerzahler...Seite 2 Bürgschaftsrecht: Die Fakten: Darum haften Sie als Staatsbürger mit Ihrem Geld für den ESM...Seite 3 Bankgeheimnis: 10 Gründe, warum der Finanzplatz Liechtenstein für Ihr Geld einzigartig vorteilhaft ist...seite 5 Physische Diamanten: Das Schweizer Zollfreilager bringt viele Vorteile für die härteste Währung der Welt...Seite 8 Best-Buy-Strategie-Update: Der Depot- Baustein zur Optimierung Ihrer marktneutralen Anlagestrategien...Seite 10 Best-Buy-Empfehlungsliste...Seite 12 Der Fall Hoeneß: Umvertei lungen werden mehrheitsfähig! Liebe Leserin, lieber Leser, die Enthüllungen von Offshore-Leaks haben ohne einen direkten Zusammenhang dazu geführt, dass Luxemburg und Österreich ihre Bankgeheimnisse gegenüber ausländischen Staaten aufgeben. Der Fall Uli Hoeneß hat die Steuerpolitik nun endgültig in den Fokus des Wahlkampfs gerückt. Das politische Wettrennen um die besten Steuererhöhungsideen ist in vollem Gange! Der jüngste Parteitag der Grünen sowie Umfragen in der Bevölkerung führen deutlich vor Augen, dass Steuererhöhungen, Umverteilungen, Zwangsabgaben und Enteignungen für ein angeblich gerechteres Land mehrheitsfähig werden. Nach der Bundestagswahl wird es für viele Steuerbürger ein böses Erwachen geben. Sie werden dann feststellen müssen, dass sie trotz moderater Einkünfte und Vermögenswerte auf einmal zu den Superreichen gezählt werden, denen Teile ihres Kapitals ganz einfach weggenommen werden. Durch mehrheitlich gewählte Politiker nicht durch Finanzämter, die einfach das umsetzen, was ihnen vorgeschrieben wird. Herzlichst, Ihr Markus Miller PS: Für viele Steuerpflichtige ist leider das Finanzamt nach wie vor der natürliche Feind. Diese Haltung ist aus meiner Erfahrung kontraproduktiv. Ich gebe Ihnen in dieser Ausgabe einen einzigartigen Leitfaden an die Hand, Ihr Finanzamt als Partner zu gewinnen. Wöchentliche Redaktionssprechstunden: Die wöchentlichen Redaktionssprechstunden mit Chefredakteur Markus Miller finden mittwochs von 16 bis 19 Uhr statt. Markus Miller, Chefredakteur Ausgabe 06/13

2 Steuern Verhandeln Sie mit Ihrem Finanzamt: Die einzigartige Gebrauchsanleitung für Steuerzahler Finanzämter sind die ausführenden Organe, welche die Finanzpolitik umsetzen müssen. Diese vorgegebene Politik wird zunehmend repressiver gegenüber den Steuerbürgern unseres Landes. Der aktive Ankauf von illegal entwendeten Daten-CDs oder der fragwürdige Umgang mit dem Steuergeheimnis im Fall Uli Hoeneß sind für mich dramatische Entwicklungen, die ihre Ursachen wiederum in der Finanzpolitik haben. In meiner März-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich habe ich Ihnen die neuen Strategien der Finanzämter vorgestellt vor allem die bedenklichen Aktivi - täten der Flankenschutzfahnder. Finanzbehörden sind sehr detailliert über die Bürger informiert. Sie versorgen sich mittlerweile über zahlreiche direkte und indirekte Informationsquellen. Die moderne Informationstechnologie und die Vernetzung staatlicher Behörden mit Unternehmen aus der Telekommunikation, der Energieversorgung oder dem Transportwesen sorgen dafür, dass der staatliche Informationshunger gestillt wird. Für mich steht fest, dass der Fiskus seine Zugriffsmöglichkeiten immer weiter ausbaut. Ich persönlich habe für viele vielleicht überraschend eine sehr offene Beziehung zu Finanzämtern. Im Zuge meines Fachabiturs habe ich mein Praktikum bei meinem heimischen Finanzamt gemacht. Das hat mir erste prägende Erfahrungen geliefert. Ich stand damals kurz davor, selbst eine Laufbahn bei der Finanzverwaltung einzuschlagen mit dem Ziel, mich dann später als Steuerberater selbstständig zu machen. Ich pflege heute sogar einen aktiven Austausch mit einzelnen Länderbehörden. Das liegt zum einen sicherlich daran, dass ich einen Bruder habe, der in Bayern für die Finanzverwaltung in der Betriebsprüfung und Steuerfahndung tätig ist. Zum anderen habe ich vor allem durch meine Netzwerkkontakte zu Steuerexperten gelernt, das Finanzamt vor allem aber die Finanzbeamten als Partner zu betrachten. Ich hatte dabei schon zahlreiche positive Fälle, in denen Finanzbeamte nach Durchsicht meiner Publikationen Entscheidungen zugunsten von Lesern getroffen haben. Steuerprobleme sind zu 80% selbst verursacht 80% aller Probleme eines Steuerzahlers mit dem Finanzamt sind nach Ansicht von Experten hausgemacht. Diese Einschätzung teile ich, wobei ich eher sogar von 90% sprechen würde. Probleme mit dem Finanzamt haben in der Praxis vier grundlegende Ursachen: Die 4 Ursachen von Steuerkonflikten mit dem Finanzamt Selbst verursachte Steuerkonflikte Fremdverursachte Steuerkonflikte Systembedingte Steuerkonflikte Angst vor dem Finanzamt und Vorurteile Ich erlebe in der Praxis immer wieder, dass Steuerbürger, Banker, Vermögensberater und sogar Steuerberater das Finanzamt als natürlichen Feind des Kapitalanlegers beurteilen. Das ist der vollkommen falsche Weg. Bauen Sie aktiv ein Vertrauensverhältnis auf Sie kennen Ihren Metzger, Ihren Bäcker, Ihren Friseur, Ihren Vermögensberater, Ihren Bankberater, Ihren Steuerberater und Ihren Arzt persönlich. Das Vertrauensverhältnis zu diesen Menschen ist Ihnen wichtig. Eine der wichtigsten Kontaktpersonen für Kapitalanleger ist der Finanzbeamte. Für mich ist es immer wieder erstaunlich, dass kaum ein Anleger seinen Finanzbeamten persönlich kennt. Das kann Ihnen schaden und bares Geld kosten. Vor allem vor dem Hintergrund der kommenden finanzpolitischen Entwicklungen in Deutschland nach der Bundestagswahl. Ich empfehle Ihnen, Ihren Finanzbeamten zu besuchen. In der Schweiz habe ich gelernt, dass Steuerzahler als Kunden gesehen werden. Je mehr zufriedene Kunden man gewinnt, desto höher sind die Einnahmen. Einzelne Kantone in der Schweiz führen dabei einen aktiven Standortwettbewerb, um Bürger als Steuerkunden neu zu gewinnen. Finanzbeamte sind Menschen und Sie sind der Kunde Nehmen Sie das Schweizer Modell als Vorbild und machen Sie den ersten Schritt. Sie sind als Steuerbürger Seite 2 Ausgabe 06/2013

3 ein Kunde des Finanzamts nutzen Sie diese Stellung. Sie müssen nicht zum König werden, kommunizieren Sie auf partnerschaftlicher Augenhöhe mit Ihrem Finanzamt. Ansonsten bleiben Sie nur ein Bittsteller. Selbst zahlreiche Steuerberater haben aus meiner Sicht diesen wichtigen Aspekt heute noch nicht begriffen. Bei Kontakten mit Kunden, Lesern oder Steuerberatern versuche ich immer, eine Typisierung vorzunehmen. Viele Menschen denken, die Zusammenarbeit mit dem Finanzamt beruht ausschließlich auf Zahlen und Gesetzen. Meine Erfahrung zeigt mir, dass eine erfolgreiche Zusammenarbeit vor allem auf emotionaler Bindung beruht. Und darauf können Sie Einfluss nehmen im Gegensatz zur Gesetzgebung. Sie selbst kennen sich am besten. Werden Sie sich zunächst bewusst, welcher Typ Steuerzahler Sie sind. Sehr wichtig ist es dann, dass Sie sich mit den Eigenschaften Ihres Finanzbeamten beschäftigen. Die nachfolgende Tabelle hilft Ihnen dabei. Hinterfragen Sie vor allem Ihren Steuerberater. Eine meiner Praxiserfahrungen ist leider, dass für zahlreiche Probleme mit dem Finanzamt der Steuerberater hauptverantwortlich ist. Die negativen Folgen haben jedoch Sie als Steuerzahler zu tragen. Die Kombination des braven Staatsbürgers oder armen Opfers als Steuerzahler, gepaart mit einem Steuerberater, welcher der verlängerte Arm des Finanzamtes ist, kommt leider sehr oft vor. Verhandeln Sie mit dem Finanzamt Es funktioniert und lohnt sich! MathiasPaul Weber aus meinem Kapitalschutz vertraulich -Expertennetzwerk ist Finanzbeamter und Steuerberater a. D. Er arbeitet heute als Steuer-Konflict-Coach. In dieser Funktion konnte er bereits mehreren Lesern und deren Steuerberatern bei Problemen mit dem Finanzamt weiterhelfen. Seinen Leitfaden Souverän im Finanzamt: Der ultimative Wegweiser für Steuerzahler, Steuerberater und Finanzbeamte (32 Seiten) mit wertvollen und einzigartigen Empfehlungen und Erläuterungen aus seiner Praxis können Sie in unserem Download-Archiv unter Dokumente & Links unter als PDF-Datei kostenlos herunterladen. Allein die Tipps und Tricks von A bis Z aus dem Werkzeugkoffer des Steuer-Konflict-Coachs sind für mich wertvolle Empfehlungen für Ihre Zusammenarbeit mit dem Finanzamt. Diese Broschüre ist ein Grundlagenwerk für Sie als Steuerzahler, aber auch für Ihren Steuerberater. Steuertechnische Typenkunde auf einen Blick Finanzbeamte Steuerzahler Steuerberater Der Blutleere Der Unzufriedene Der Verbissene Der Engagierte Der Souveräne Der Besserwisser Der Offensive Der brave Staatsbürger Das arme Opfer Der Erbsenzähler Das Arbeitstier Der verlängerte Arm des Finanzamtes Der Coole Bürgschaftsrecht Die Fakten: Darum haften Sie als Staatsbürger mit Ihrem Geld für den ESM In Gesprächen mit interessierten Zuhörern und Lesern nach meinen zahlreichen Vorträgen der vergangenen Wochen und Monate ist mir aufgefallen, dass vielen Menschen der Begriff des EU-Rettungsschirms über den ESM-Vertrag durchaus geläufig ist. Die enormen Bedrohungen für das eigene Vermögen werden jedoch weitgehend nach wie vor massiv unterschätzt. Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) hat im Oktober 2012 den befristeten Hilfsmechanismus EFSF abgelöst. Insgesamt stehen im ESM 620 Milliarden Euro an Bürgschaften oder abrufbarem Kapital und lediglich 80 Milliarden Euro an Bareinzahlungen zur Verfügung. Die Höhe der Einzahlungen der einzelnen Länder orientiert sich an der jeweiligen Wirtschaftskraft des Bruttoinlandsprodukts. Das führt dazu, dass Deutschland und Ausgabe 06/2013 Seite 3

4 das deutsche Volk die höchsten Bürgschaftsverpflichtungen zu tragen haben. Der ESM-Vertrag ist eine Bürgschaft des Staates und gefährdet auch Ihr Kapital! Im ersten Lehrjahr meiner Banklehre habe ich in der Kreditabteilung meiner Ausbildungsbank den Satz gelernt: Den Bürgen sollst du würgen, hast du ihn erwürgt, hat er ausgebürgt. Deswegen bürge niemals! In meiner Ausbildungszeit habe ich dann zahlreiche meist tragische Fälle erlebt, in denen unsere Bank Bürgen in Anspruch genommen hat, um für die Kreditverbindlichkeiten eines anderen einzustehen. Ich weiß daher aus eigener Praxis, wie gefährlich Bürgschaften sind. Aus einer Gefälligkeitsunterschrift für eine Kreditauszahlung ist nicht selten eine Existenzbedrohung geworden. Politiker verharmlosen Bürgschaften In Aussagen von Politikern wird oftmals argumentiert, dass Bürgschaften, die Deutschland eingegangen ist, nur Garantieversprechen auf dem Papier sind ohne direkte Folgen. Es wären ja auch noch keine Zahlungen geflossen. Solche Argumente sind für mich nicht nachvollziehbar: Bürgschaften sind etwas ganz Dramatisches und keine harmlosen oder gar unverbindlichen Zusagen. Was ist eine Bürgschaft und warum ist diese so gefährlich? Eine Bürgschaft ist ein einseitig verpflichtender Vertrag, durch den sich der Bürge gegenüber dem Gläubiger eines Dritten, dem Hauptschuldner, verpflichtet, für die Erfüllung der Verbindlichkeiten des Dritten einzustehen. Der Gläubiger will sich durch eine Bürgschaft für den Fall der Zahlungsunfähigkeit seines Schuldners absichern. Nichts anderes ist der ESM. Deutschland ist darin der Hauptbürge für den Hauptschuldner EU-Europa. Deutschland haftet für die Schulden der anderen Länder. Da Sie als Kapitalanleger und Staatsbürger wiederum für Deutschland bürgen und haften, bedeutet der ESM eine indirekte Gefahr für Ihr Kapital. Als natürliche Person sind Sie Staats- oder Steuerbürger eines Landes. Sie heißen Staatsbürger, weil Sie für den Staat mit seinen Staatsschulden bürgen mit Ihrem persönlichen Vermögen. Im Fall einer Bürgschaft wird dadurch Ihr Privatvermögen automatisch zum Volksvermögen zur Dekkung der Volksschulden. Der ESM, der beschönigend Euro-Rettungsschirm genannt wird, erhöht nun Ihre Bürgschaftsverpflichtungen nochmals massiv zusätzlich zu den bestehenden deutschen Staatsschulden. Bürgschaftsliste der ESM-Länder auf einen Blick Quellen: EU, EZB, Europäische Kommission, eigene Recherchen Euro-Land Bareinzahlung in Mrd. Euro Bürgschaften in Mrd. Euro Haftungskapital in Mrd. Euro Haftungsanteil in Prozent Deutschland 21,70 168,30 190,00 27,15% Frankreich 16,30 126,40 142,70 20,40% Italien 14,30 111,10 125,40 17,91% Spanien 9,50 73,80 83,30 11,90% Niederlande 4,60 35,40 40,00 5,72% Belgien 2,80 21,60 24,40 3,48% Griechenland 2,30 17,50 19,80 2,82% Österreich 2,20 17,30 19,50 2,78% Portugal 2,00 15,60 17,60 2,51% Finnland 1,40 11,10 12,50 1,80% Irland 1,30 9,90 11,20 1,59% Slowakei 0,70 5,10 5,80 0,82% Slowenien 0,30 2,70 3,00 0,43% Luxemburg 0,20 1,60 1,80 0,25% Zypern 0,20 1,20 1,40 0,20% Estland 0,10 1,20 1,30 0,19% Malta 0,10 0,50 0,60 0,07% Seite 4 Ausgabe 06/2013

5 Sie bürgen und haften mit Ihrem Privatvermögen nicht nur für Ihr eigenes Land, sondern für die gesamte Staatengemeinschaft der Euro-Länder, die den ESM-Vertrag unterschrieben haben. Sollten dabei große Länder wie Spanien, Italien oder gar Frankreich ausfallen, gehen deren Haftungsanteile auf die verbleibenden Länder über und die Haftungssummen erhöhen sich noch einmal. Das trifft wiederum Deutschland an erster Stelle es sei denn Deutschland beantragt vorher den Staatsbankrott. Die Übersicht auf der linken Seite sollten Sie sich als Staatsbürger immer vor Augen führen. Fazit: Die ESM-Länder sind eine Haftungs- und Umverteilungsunion Der ESM-Vertrag wurde von Juristen und Politikern konzipiert. Juristen rechnen jedoch nicht. Mathematik ist im Gegensatz zu Jura eine Naturwissenschaft. Naturgesetze können durch Menschenhand nicht einfach interpretiert oder geändert werden. Der Tag, an dem diese ESM-Bürgschaften in Anspruch genommen und die Bürger der Länder gewürgt werden, wird kommen. Das ist für mich mathematisch ein Fakt. Ja zu Kapitalanlagen im Ausland aber nicht in ESM-Ländern Meine Konzepte der geografischen Streuung und rechtlichen Diversifikation durch Banken im Ausland dienen der Risikostreuung. Der ESM bündelt aber mittlerweile Risiken. Aus diesem Grund rate ich Ihnen, Ihre Auslandskonten zu überprüfen. Haben Sie Bankverbindungen oder Depots in einst durchaus empfehlenswerten Ländern wie Österreich, Luxemburg, Belgien oder den Niederlanden, rate ich Ihnen, diese in Länder zu verlagern, die kein direktes ESM-Haftungsrisiko haben. Dazu zählen in Europa beispielsweise die Schweiz, Großbritannien, Norwegen oder Schweden allen voran aber das Fürstentum Liechtenstein als meine absolute Nummer eins. Bankgeheimnis 10 Gründe, warum der Finanzplatz Liechtenstein für Ihr Geld einzigartig vorteilhaft ist Das Bankgeheimnis befindet sich in Steuerangelegenheiten weltweit auf dem Rückzug. Gleiches gilt für das Versicherungs-, das Post- und Briefgeheimnis und auch für das Steuergeheimnis, wie die erneuten Indiskretionen im Fall Uli Hoeneß deutlich zeigen. Grundsätzlich ist der Schutz von persönlichen Daten in allen Bereichen unserer Gesellschaft auf dem Rückzug. Das sind aus meiner Sicht natürlich sehr bedenkliche Entwicklungen, weil Bürgerrechte, Diskretion und Schutz der Privatsphäre hohe Werte sind, solange nicht gegen geltendes Recht verstoßen wird. Mein Grundsatz: Alles, was legal ist, ist auch legitim! Alles, was in diesem Zusammenhang legal ist, ist nach meinen juristischen wie moralischen Wertemaßstäben auch legitim. Umgekehrt gilt das nicht. Bei weitem nicht alles, was legitim erscheint, ist eben formaljuris - tisch auch legal. Diese Differenzierung muss ein ganz wichtiger Aspekt bei Ihren grundlegenden Entscheidungen sein. In unserer freien Welt dürfen Sie alle Grenzen überschreiten, nur eine einzige nicht: die zur Illegalität. Alle von mir vorgestellten Konzepte, Modelle und Empfehlungen im Rahmen von Kapitalschutz vertraulich sind dabei ohne Wenn und Aber legal und somit legitim. Darüber hinaus empfehle ich seit Jahren, mögliche Steuerverfehlungen der Vergangenheit zu beheben, um in die Legalität zurückzukehren. Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang die nach wie vor vorteilhafte strafbefreiende Selbstanzeige. Ich kann mir jedoch sehr gut vorstellen, dass nach der Bundestagswahl diese attraktive Möglichkeit weiter eingeschränkt wird. Das hängt auch davon ab, wie der Fall Uli Hoeneß ausgeht. Eine Kapitalanlage im Ausland, allen voran in Ländern wie der Schweiz oder Liechtenstein außerhalb der EU und des ESM, ist und bleibt jedoch trotz aller Steuerdiskussionen legitim. Hier geht es primär gar nicht um Steuergestaltungen, sondern um Standortvorteile. Ausgabe 06/2013 Seite 5

6 10 Gründe, warum Liechtenstein Ihnen Sicherheit und Stabilität bietet Keine EU-Mitgliedschaft, keine ESM- Haftungs risiken, aber EWR-Vorteile Liechtenstein kann legal die Vorteile der EU für die Produkte und Dienstleistungen seiner Banken, Fonds- und Versicherungsgesellschaften nutzen, ohne die Haftungsnachteile des ESM tragen zu müssen. Durch den Zugang zum europäischen Binnenmarkt haben Liechtensteins Banken und Versicherungen die volle Dienstleistungsfreiheit in sämtlichen EWR-Staaten mit mehr als 500 Millionen Bürgern in unterschiedlichen Währungsräumen. Die Freihandelszone des Europäischen Wirtschaftsraums EWR umfasst neben den 27 EU-Ländern die Staaten Island, Norwegen und Liechtenstein. Liechtenstein ist mein Finanzplatz Nr. 1 für europäische Kapitalanleger Das ist für mich der wichtigste Punkt dafür, dass Liechtenstein für europäische Kapitalanleger der Finanzplatz Nummer eins ist vor der Schweiz. Beide Länder sind weder in der EU noch haben sie den ESM-Vertrag unterschrieben. Im Gegensatz zu den Eidgenossen ist Liechtenstein jedoch Mitglied im EWR. Vorteil: Steuerkonforme Versicherungspolicen aus dem Fürstentum Liechtenstein, die gemäß den Gesetzen der jeweiligen Wohnsitzländer der Kunden gestaltet sind, müssen beispielsweise genauso anerkannt werden wie die einheimischen unflexiblen Produkte deutscher Versicherungsgesellschaften. Stabile politische, rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen Das Fürstentum Liechtenstein verfügt mit seiner direkten Demokratie in Kombination mit der konstitutionellen Erbmonarchie über sehr stabile politische Rahmenbedingungen sowie eine hohen Rechts- und Planungssicherheit. In der Finanzpolitik spiegelt sich das in einem starken politischen Konsens wider, unabhängig von der jeweiligen Regierung. Das führt, auf den Punkt gebracht, zu einer soliden Sozial-, Rechts- und Wirtschaftsordnung, zu einer hohen inneren Sicherheit des Landes sowie zu stark ausgeprägten Eigentums-, Bürger- und Freiheits rechten. Stabile Banken durch die höchsten Eigenmittel in Europa In Deutschland mussten aktuell die beiden führenden Großbanken, die Deutsche Bank und die Commerzbank, Kapitalerhöhungen vornehmen, um ihr Eigenkapital zu stärken. Die Commerzbank will dadurch auf eine Kernkapitalquote von 8,6% kommen. Die Deutsche Bank als systemrelevantes Institut möchte nachhaltig eine Kernkapitalquote von 10% erreichen. Neue gesetzliche Regelungen machen diese Maßnahmen notwendig. Laut dem Bankengesetz Basel III ist bis zum Jahr 2018 eine Kernkapitalquote in Höhe von 7% erforderlich. Für die Banken aus Liechtenstein sind diese Hürden heute schon kein Problem dank ihrer hohen Eigenmittel. Mit einer durchschnittlichen Kernkapitalquote von 17% halten die Banken aus dem Fürstentum freiwillig weit mehr als das Doppelte der geforderten Eigenmittelquoten. Die Liechtensteiner Banken gehören damit zu den am besten kapitalisierten Banken in Europa. Keine Staatshilfen für Liechtensteiner Banken Staatliche Einflüsse bei Banken sind für mich die Grundlage für finanzielle Repressionen gegenüber den Bankkunden. In zahlreichen europäischen Ländern mussten Banken aufgefangen, abgewickelt oder gar enteignet werden, beispielsweise die deutsche Hypo Real Estate. Die hohen Eigenmittelquoten der Liechtensteiner Banken führten dazu, dass auch in der Finanzkrise keine Bank staatliche Unterstützung in Anspruch nehmen musste. Keine Casino-Mentalität: Konzentration auf Private Banking Ein weiterer Grund für die Stabilität des Banksystems in Liechtenstein liegt in den Unternehmensstrategien. Liechtensteiner Banken haben eine lange Tradition im Privatkundengeschäft, dem Private Banking und dem Asset Management. Investment Banking mit seinen hohen Risiken ist bei Liechtensteiner Banken nicht nennenswert oder gar systemrelevant vorhanden. Auch das Kreditgeschäft ist im Fürstentum nur sehr gering ausgeprägt. Das Risiko, dass eine größere systemrelevante Bank in Liechtenstein durch derart hochriskante Geschäfte in eine Schieflage gerät, ist aus diesen Gründen sehr gering. Kein Euro: Der stabile Schweizer Franken ist gesetzliche Währung In der Vergangenheit bewährte sich der Schweizer Franken ähnlich wie einst die gute alte Deutsche Mark als stabile Währung. Das ist auch in der aktuellen Finanzkrise zu beobachten. Die vorausschauen- Seite 6 Ausgabe 06/2013

7 Liechtenstein hat sich gewandelt zu einem Hort der Stabilität Liechtenstein hatte im Jahr 2008 sehr frühzeitig seinen Supergau durch die medienwirksame Steuerhinterziehungsaffäre um Klaus Zumwinkel. Die Existenzden finanzpolitischen Maßnahmen der Schweiz beispielsweise die frühzeitige Einführung einer Schuldenbremse oder die konsequente Sanierung der staatlichen Vorsorgelösungen zeigen, für wie wichtig ein ausgeglichenr Staatshaushalt genommen wird. Die Schweiz haftet ebenfalls nicht für die Bürgschaftszusagen des ESM-Vertrags. Da Liechtenstein und die Schweiz einem gemeinsamen Währungsraum angehören, haben diese Rahmenbedingungen auch einen stabilisierenden Effekt für das Fürstentum. AAA-Rating ohne Haftungsrisiken für andere Länder Ich halte nicht besonders viel von Rating-Agenturen. Dennoch hat Standard & Poor s aktuell das AAA- Rating für Liechtenstein bestätigt vollkommen zu Recht. Das Land verfügt über die höchste Bonität und gehört zu den wenigen Ländern, die über ein solch hohes Rating verfügen. Deutschland wird zwar auch mit einem AAA bewertet, aber das hat aus meiner Sicht keine Aussagekraft mehr, weil Deutschland mit dem ESM eine Bürgschaft für bonitätsschwache Länder unterschrieben hat. Liechtenstein hingegen profitiert vom Währungsvertrag mit der Schweiz. Was weitestgehend unbekannt ist: Liechtensteiner Banken haben einen direkten Zugang zur Schweizerischen Nationalbank mit entsprechender Liquiditätsversorgung. Die Banken aus dem Fürstentum sind diesbezüglich den Schweizer Instituten gleichgestellt. Hohe Sicherheit durch starke Aufsicht und Regulierung In zahlreichen Medien wird Liechtenstein oftmals nach wie vor mit unregulierten exotischen Steueroasen und Bananenrepubliken in der Karibik, Mittelamerika oder in Asien auf eine Stufe gestellt. Das ist längst fern jeglicher Realität. Die Liechtensteinische Finanzmarktaufsicht ist seit April 2011 ordentliches Mitglied der internationalen Vereinigung der Wertpapieraufsichtsbehörden. Sie hat darüber hinaus seit Mai 2011 einen Beobachterstatus bei der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde. Der Finanzplatz Liechtenstein mit seinen Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften, die alle dieser strengen Finanzmarktaufsicht unterstellt sind, wird längst als gleichwertiger Partner innerhalb der internationalen und europäischen Gemeinschaft anerkannt und geschätzt. Und: Der Finanzplatz Liechtenstein beteiligt sich aktiv am Kampf gegen Geldwäsche, Korruption und Terrorismusfinanzierung und hat die dritte EU-Richtlinie zur Bekämpfung der Geldwäsche voll umgesetzt. Diese positiven Entwicklungen bestätigt auch der Internationale Währungsfonds. Keine Klumpenrisiken durch hohe Diversifikation der Volks- und Finanzwirtschaft In zahlreichen Medien muss ich immer wieder lesen, dass Liechtenstein stark von seinem Finanzplatz abhängig sei. Nicht selten wurde hier sogar der Vergleich mit Zypern oder den Cayman Islands herangezogen. Auch das entspricht nicht den Fakten. Der Wirtschaftsstandort Liechtenstein ist breit diversifiziert und dadurch vor Klumpenrisiken relativ gut geschützt. Die Industrie ist mit 37% der wichtigste volkswirtschaftliche Sektor des Landes. Der Finanzplatz ist dennoch für das Land sehr wichtig, trägt aber mit 27% weit weniger zur Wertschöpfung bei. Rund 28% werden durch weitere Dienstleistungen wie Beratung, Marketing oder Architektur getragen. Ebenso erzielt Liechtenstein nach wie vor rund 8% der Wirtschaftsleistung mit Landwirtschaft. Die Finanzwirtschaft ist in sich ebenfalls nochmals diversifiziert. Der Anteil von 27% am Bruttoinlandsprodukt verteilt sich auf Banken, Treuhandunternehmen, Versicherungsgesellschaften, Fondsgesellschaften und zahlreiche weitere Finanzdienstleister. Liechtenstein hat frühzeitig Strukturreformen umgesetzt In Zeiten großer Umbrüche und Niederlagen entstehen immer auch große Chancen. Die Agenda 2010 von Gerhard Schröder ist heute unbestritten ein Grund dafür, warum Deutschland in Europa hervorragend dasteht. Das bringt aber wenig, wenn Deutschland heute für die anderen Länder bürgt und haftet, die keine Wirtschafts-, Struktur und Sozialreformen umsetzen. Das führt eines Tages zu einer Konsolidierung und Gemeinschaftshaftung der Staatsschulden innerhalb des Euro-Raumes. Ausgabe 06/2013 Seite 7

8 berechtigung des gesamten Finanzplatzes stand auf dem Spiel. Liechtenstein hat jedoch diese enormen Herausforderungen nach meiner Einschätzung hervorragend gemeistert. Zahlreiche Doppelbesteuerungsabkommen, unter anderem mit Deutschland, wurden abgeschlossen. Die gesamte Finanzplatz-Strategie ist zukunftsfähig ausgerichtet. Das Land war gezwungen, sich zu wandeln und neue legitime weil grenzüberschreitend legale Wege zu gehen: weg von der Schwarzgeld- und Steueroase hin zu einem attraktiven Unternehmensstandort und Finanzplatz für Nischenprodukte, die europakompatibel sind. Fazit: Kein anderes Land in Europa bietet solch vorteilhafte Rahmenbedingungen In meinen Ausführungen kommen das Bank- oder das Versicherungsgeheimnis überhaupt nicht vor. Liechtenstein ist in Europa eine Rechts- und Haftungsschutz- Oase mit hoher Regulierung und dennoch stark liberalen Elementen. In der heutigen Zeit müssen Sie Ihre Werte legal strukturieren, nicht illegal verstecken. Kein anderes Land in Europa bietet dafür solch ideale Rahmenbedingungen wie das Fürstentum Liechtenstein. Liechtenstein ist daher als Finanz- und Versicherungsplatz interessanter denn je. Nutzen Sie das! Sie sollten in der heutigen Zeit mindestens ein Standbein in Liechtenstein haben. Die wichtigsten Finanzplatz-Adressen in Liechtenstein Banken Versicherungen Investmentfonds Vermögensverwalter Finanzmarktaufsicht Schlichtungsstelle Rechtsanwälte Treuhänder Liechtensteinischer Bankenverband mit einer Übersicht aller Banken Liechtensteinischer Versicherungsverband (LVV) mit einer Übersicht aller Versicherungsgesellschaften Liechtensteinischer Anlagefondsverband (LAFV) mit einer Übersicht aller Fondsgesellschaften Verein unabhängiger Vermögensverwalter in Liechtenstein mit Mitgliederübersicht Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) mit einem umfassenden Informationsportal für Finanzplatzkunden Informationen und Hilfe bei Streitigkeiten zwischen Kunden und Finanzdienstleistern Liechtensteinische Rechtsanwaltskammer mit Mitgliederübersicht und Suchfunktion Liechtensteinische Treuhändervereinigung mit Mitgliederübersicht Tel.: Tel.: Tel.: Tel.: Tel.: Tel.: Tel.: Tel.: Physische Diamanten Das Schweizer Zollfreilager bringt viele Vorteile für die härteste Währung der Welt In dieser Rubrik habe ich Ihnen bereits zwei empfehlenswerte Bezugsmöglichkeiten vorgestellt: einerseits die TASS Wertpapierhandelsbank als einzige deutsche Bank, welche den Handel an den weltweiten Diamantenbörsen anbietet (Ausgabe 12/2012). Hier können Sie Diamanten direkt erwerben, sich zusenden lassen und selbst verwahren. Des Weiteren hatte ich Ihnen in zwei Recherchen den geschlossenen Diamant-Fonds von Pretagus als Einmalanlage oder Sparplan vorgestellt. Hier gibt es nun eine hochinteressante Weiterentwicklung: Zollfreilager haben große Vorteile für Reale Investments Über die Pretagus Diamant GmbH in der Schweiz bietet das Hamburger Unternehmen ab sofort eine sichere Einlagerungsmöglichkeit von physischen Diamanten direkt in der Schweiz an. Wie bei den weißen Edelmetallen (Silber, Platin, Palladium), den Strategischen Metallen oder den Seltenen Erden fällt bei Einlagerung von Diamanten in einem Zollfreilager keine Mehrwertsteuer an. Nach Ablauf der Haltefrist von einem Jahr sind Kursgewinne komplett steuerfrei. Seite 8 Ausgabe 06/2013

9 Als Kapitalanleger werden Sie beim Kauf direkter Eigentümer der Diamanten. Die Diamanten werden in versiegelten Behältern aufbewahrt und Ihnen als Eigentümer zugeordnet. Sie können dadurch jederzeit über Ihre Diamanten verfügen, beispielsweise durch Selbstabholung. Die Fakten zum physischen Kauf auf einen Blick Kaufpreis Euro zuzüglich 3% Agio, höhere Beträge in Schritten von 500 Euro Die Vorteile auf einen Blick Erwerb von Diamanten ausgesuchter Qualitäten 30% bis 40% unter dem Preis beim Juwelier Eigentumszertifikat für die erworbenen Diamanten Sichere Lagerung der Diamanten im Zollfreilager in der Schweiz Übergabe an den Kunden jederzeit möglich Rückkaufangebot zu jeder Zeit durch den Anbieter Auslieferung ist aus steuerlicher Sicht nicht zu empfehlen Bei Auslieferung wäre zunächst die Schweizer Umsatzsteuer von 8% fällig. Bei einer Einführung nach Deutschland muss dann die Differenz von 11 Prozentpunkten zur deutschen Mehrwertsteuer von 19% als Einfuhrumsatzsteuer verzollt werden. Deshalb ist eine Auslieferung oder die Rückführung nach Deutschland aus meiner Sicht nicht zu empfehlen. Aber sie ist natürlich auf Wunsch jederzeit möglich. Lagerung Sicherheit Verkauf oder Auslieferung Sichere Lagerung im Zollfreilager in der Schweiz Die Diamanten sind gegen Verlust, Raub, Diebstahl etc. versichert Lager- und Versicherungskosten sind für 3 Jahre mit dem Kaufpreis abgegolten Eine zertifizierte Diamantengutachterin prüft jeden Stein vor dem Verkauf an den Investor Sichere Zahlung auf ein Mittelverwendungskonto Freigabe der Gelder erst nach dem Kauf der Diamanten Jederzeitige Übergabe an den Kunden im Zollfreilager Jederzeitiges Rückkaufangebot durch den Anbieter Vermittlung der Diamanten an andere Käufer Mit dem Kaufpreis sind die Kosten für Lagerung und Versicherung der Diamanten im Zollfreilager für drei Jahre abgegolten. Danach fallen die regulären Lagergebühren des Schweizer Zollfreilagers an. Diese belaufen sich derzeit auf rund 140 Euro jährlich. Das ist durchaus vertretbar. Der Mindestkaufpreis bei einem Direktinvestment in Diamanten beträgt Euro zuzüglich eines Agios von 3%. Auch diese Konditionen halte ich für die physische Anlageklasse von Diamanten für fair. Als Investor erhalten Sie für Ihre eingelieferten Diamanten eine Besitzurkunde. Jeder Stein ist mit seinen Eigenschaften und seinem Wert detailliert beschrieben. Zusätzlich erhalten Sie eine Bestätigung, unter welcher Lagernummer Ihre Diamanten im Schweizer Zollfreilager verwahrt werden. Fazit: Sicherer Lagerort, um 19% erhöhte Investitionssumme, steuerfreie Kursgewinne Für mich ist diese Möglichkeit eine weitere Ergänzung, gezielt in Reale Werte zu investieren, die nicht beliebig in dieser Form künstlich vermehrbar sind als Ergänzung und Diversifikation zu Investitionen in Edelmetalle. Der Lagerort steht unter Aufsicht der Schweizer Zollbehörden und hat sehr hohe Sicherheitsstandards. Ihre Diamanten sind gegen Diebstahl, Einbruch, Raub oder Feuer versichert. Durch die Nutzung des Schweizer Zollfreilagers erhalten Sie die Möglichkeit, Ihr Kapital vollständig in Diamanten zu investieren, ohne dass die Umsatzsteuer von 19% zum Tragen kommt. Verkaufen Sie Ihre Diamanten wieder ab dem Zollfreilager, bleiben Ihre Gewinne steuerfrei, wenn seit dem Kaufzeitpunkt mehr als ein Jahr vergangen ist. Die ausführliche Broschüre/Infopaket Diamant Direktinvestment mit allen Fakten zu diesen neuen Möglichkeiten erhalten Sie direkt beim Initiator der Pretagus GmbH zum Herunterladen. Alternativ auch über den Postweg in gedruckter Form. Kontaktdaten Pretagus GmbH Große Elbstraße Hamburg Tel.: 49 (0) Ausgabe 06/2013 Seite 9

10 Best-Buy-Strategie-Update Der Depot-Baustein zur Optimierung Ihrer marktneutralen Anlagestrategien Reale Werte werden auch in Zukunft großen Schwankungen unterliegen. Kapitalschutz entsteht nach meiner Auffassung durch gezielte Diversifikation von Anlageklassen bis hin zu Anlagestrategien. Die optimale Mischung in den unterschiedlichen Marktphasen anzustreben ist die Hauptaufgabe jedes Kapitalanlegers. Die wesentliche Herausforderung ist, größere Wertverluste in ungünstigen Marktphasen zu vermeiden, gleichzeitig aber von dynamischen Trendverläufen zu profitieren. Innerhalb meiner marktneutralen Anlagestrategien stelle ich Ihnen heute ein sehr junges, aber dennoch bereits bewährtes Konzept vor, das meine Strategien bestens ergänzt. Mehr Sicherheit bei Marktschwankungen: der H1 Flexible Top Select Fonds Den H1 Flexible Top Select Fonds habe ich zum ersten Mal bei dessen Auflage im Juni 2012 wahrgenommen. Beeindruckt hat mich die Strategieausrichtung, die genau meinen Diversifikationsansätzen und Investmentkonzepten entspricht. Seitdem habe ich dessen Entwicklungen verfolgt und zuletzt im Rahmen der Invest Stuttgart mit den handelnden Personen gesprochen, um mir auch ein persönliches Bild machen zu können. Strategien und Zielinvestments auf einen Blick 1. Strategie mit 70% Gewichtung: vermögensverwaltende Fonds Name ISIN Gewichtung 4 Q-Income Fonds Universal-R- DE000A1JUV78 5,50% ACATIS Gané Value Event Fonds UI DE000A0X7541 5,55% Arteses Credit Opportunities Fund LU ,82% Bantleon Opportunities L LU ,22% BayernInvest Bond Global Select-Fonds DE000A0YF280 7,23% Carmignac Emerging Patrimoine LU ,45% Squad Capital Squad Value LU ,70% Flossbach von Storch Multiple Opportunities LU ,83% Invesco Balanced-Risk Allocation LU ,97% MEAG EUROERTRAG DE ,14% Merit Capital Global Allocation UI DE000A1JCWX9 5,16% Squad Capital Squad Growth LU ,89% Prince Street Emerging Markets Flexible LU ,44% 2. Strategie mit 30% Gewichtung: dynamische Satellitenstrategien Name ISIN Gewichtung Aberdeen Asian Smaller Companies LU ,87% Flossbach von Storch Multiple Opportunities LU ,00% Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen DE000A0M8HD2 4,51% First State Global Emerging Markets Leaders GB00B2PDTP51 5,30% Saxo Invest CPH Global Equity LU ,86% Seite 10 Ausgabe 06/2013

11 Kapitalschutz vertraulich Der H1 Flexible Top Select Fonds ist eine vermögensverwaltende Strategie Die grundlegende Investment-Strategie des H1 Flexible Top Select Fonds ist die prognosefreie Anlage des Fondsvermögens, unabhängig von den Entwicklungen an den Börsen und Märkten. Dabei stehen alle Anlageklassen zur Verfügung. Ziel ist die Begrenzung von ungünstigen Marktentwicklungen bei Kursrückgängen an den Börsen. Bei der Auswahl der Zielfonds folgt das Management weder einem geografischen Schwerpunkt noch wird eine spezifische Branche bevorzugt. Rein individuelle Kriterien unter Berücksichtigung der jeweiligen Markt - situation sind ausschlaggebend. Die Auswahl der jeweils im Hinblick auf das Wertsteigerungspotenzial aussichtsreichsten Titel erfolgt anhand quantitativer und qualitativer Bewertungsanalysen. und verfolgt 2 grundlegende Strategien Zum einen die breite Diversifikation in Vermögensverwaltende Fonds mit einer Gewichtung von rund 70% seines Fondsvermögens als Basis, zum anderen die Inves tition in sogenannte Satelliten-Strategien mit rund 30% des Fondsvermögens. Mittlerweile hat der Fonds ein Volumen von mehr als 8 Millionen Euro. Die ausgewählten Zielfonds und deren Vermögensverwalter haben ihre Kompetenz durch eine ausgezeichnete Performance meist über viele Jahre hinweg unter Beweis gestellt. Das ist natürlich keine Garantie für den Erfolg in der Zukunft, macht diesen aber doch weit wahrscheinlicher. Das Gesamtportfolio des H1 Flexible Top Select Fonds ist aus meiner Sicht durch die durchdachte Kombination von konstant performenden Investment- und exzellenten Aktienfonds bestens ausbalanciert. Sie streuen dadurch Ihr Kapital nicht nur auf unterschiedliche Anlageklassen, sondern auch auf verschiedene Anlagestrategien. Die Kosten sind hoch, aber Qualität hat ihren Preis Ein Dachfonds in dieser Ausgestaltung, welcher wiederum in Zielfonds investiert, verursacht höhere Verwaltungsgebühren und Gesamtkosten. Das ist der Preis für das professionelle und breit diversifizierte Vermögensverwaltungskonzept. Die reine Verwaltungsvergütung des Fonds beträgt dabei 1,7%, was für einen derartigen Dachfonds im ersten Moment relativ moderat erscheint. Deswegen lohnt hier der Blick auf die Details des Produkt-Informationsblatts, in dem auch die Gebühren und sonstigen Kosten beschrieben sind. Hieraus geht hervor, dass die laufenden Gesamtkosten 2,92% betragen. Diese Kostenquote ist hoch, gar keine Frage. Für ein solch professionelles Konzept halte ich das dennoch für vertretbar. Den Ausgabeaufschlag in Höhe von 5% sollten Sie allerdings unbedingt vermeiden entweder, indem Sie den Fonds über eine Fondsplattform oder einen Discountbroker erwerben, der keinen Ausgabeaufschlag erhebt, oder durch den Kauf über die Fondsbörse in Hamburg. Fazit: Optimierte Diversifikation marktneutraler Anlagestrategien Das H1-Fondskonzept steht für ein aktives für Sie als Privatanleger dennoch bequemes und einfaches Asset- Management der Top-Vermögensverwalter mit dem Vorteil, dass Veränderungen innerhalb des Fonds abgeltungsteuerfrei bleiben. Die beschriebenen Diversifikationseffekte sind für mich das Hauptargument für die Aufnahme des H1 Flexible Top Select Fonds in meine Best-Buy-Liste. Dadurch reduziere und diversifiziere ich vor allem das Risiko der Risk-Parity-Modelle, die derzeit im Segment der marktneutralen Anlagestrategien ausschließlich vertreten sind. Veränderungen in der Best-Buy-Liste Kauf mit 10% Gewichtung Name ISIN Kurs Gewichtung H1 Flexible DE000A1CXUZ9 52,93 10% Top Select Teilverkauf von jeweils 5% Gewichtung Name ISIN Kurs Performance AC Risk Parity 7 Fund Invesco Ba - lanced-risk A Ich verkaufe daher vom AC Risk Parity 7 Fund sowie vom Invesco Balanced-Risk A Fund jeweils 5% der Anteile zugunsten des H1 Flexible Top Select. Die beiden bisherigen Fonds bleiben dadurch weiterhin mit jeweils 8% Strategieanteil gewichtet. Der H1 Flexible Top Select Fonds bekommt aufgrund seiner breiten Ausrichtung auf unterschiedliche Strategien und Zielfonds ein Gewicht von 10%. Kontaktdaten LU ,34 3,86% LU ,70 14,13% Haberger AG Nördliches Schloßrondell München Tel.: 49 (0) Ausgabe 06/2013 Seite 11

12 Best-Buy-Empfehlungsliste Kategorie Name Produkt ISIN Erstempfehlung in Ausgabe* Kurs bei Empfehlung Kurs aktuell * Performance Performance p.a. Strategie-/ Produkt- Gewichtung 1. Trendfolge Anlagestrategie 28% Trendfolge Investmentfonds Walser P German Select Walser P Emerging Markets DB Platinum AIMhedge LU Vermögensschutz Okt ,03 192,67 42,69% 10,39% 9% LU /12 101,45 103,55 2,07% 2,02% 9% LU /10 113,59 105,48-7,14% -2,74% 10% 2. Marktneutrale Anlagestrategie 26% AC Risk Parity 7 Fund LU /11 116,83 121,66 4,13% 1,96% 8% Teilverkauf Marktneutrale Investmentfonds Invesco Balanced-Risk A LU /10 11,88 13,80 16,16% 6,86% 8% Teilverkauf H1 Flexible Top Select DE000A1CXUZ9 06/13 53,42 53,42 0,00% 0,00% 10% Neu 3. Seitwärtsmarkt Anlagestrategie 14% Classic Bonus DAX Reverse Bonus DAX Goldman Sachs Dax BNP Paribas Dax DE000GT2C0Z4 4/13 0,00 110,48 7% DE000BP61VX1 4/13 0,00 59,76 7% 4. Marktabhängige Anlagestrategie 32% Xetra Gold DE000A0S9GB0 Vermögensschutz Okt 08 21,93 35,81 63,29% 15,40% 1% Gold JB ETF (CHF) USD gesichert! JB ETF (EUR) USD gesichert! CH / ,85 CHF 1.548,52 CHF 46,66% 12,36% 1% CH /09 770, ,82 41,28% 10,93% 1% Silber Rhodium Goldminen Aktien ETF Silberminen Aktien Strategische Metalle JB ETF (EUR) USD gesichert! DB Physical Rhodium ETC Euro ComStage ETF NYSE Arca Gold BUGS SafePort Silver Mining Fund SafePort Strategic Metals CH /10 12,89 15,30 18,70% 5,72% 1% DE000A1KJHG8 08/11 145,00 87,00 87,01% 49,01% 2% LU /11 39,54 21,59-45,40% -26,86% 2% LI /11 88,57 48,78-44,92% -29,49% 1% LI /12 37,60 45,29 20,45% 2% Metalle / Reale-Werte SafePort Focus Fund LI /12 87,52 72,84-16,77% 2% Immobilien ETF Schifffahrt ETF ishares European Property DAXglobal Shipping Fund DE000A0HG2Q2 10/09 21,86 29,14 33,30% 2% DE000A0Q8M45 08/10 17,63 14,18-19,57% -6,84% 2% Wasser-Aktien ETF Global Water DE000A0MSAG2 5/10 11,80 22,07 87,03% 21,61% 2% Agrar-Rohstoffe ETF RICI Agriculture Index LU /10 81,14 97,72 20,43% 6,25% 2% Industrie-Metalle ETF RICI Metals Index LU /10 100,57 111,49 10,86% 3,24% 1% Fremdwährungen Anleihen Short ETF FvS Bond Diversifikation db X-Trackers iboxx Short LU /12 117,25 110,59-5,68% 4% LU /10 110,71 95,80-13,47% -4,58% 6% *= bei Empfehlungen in Ausgaben, die vor dem erschienen sind, wurde der Kurs vom genommen ** Stand: Zur näheren Erläuterung der Best-Buy-Liste lesen Sie bitte die Einführungsbroschüre "Die Miller-Strategie", abrufbar unter Seite 12 Ausgabe 06/2013

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