Dipl. Fondsberater IAF

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1 Fachprüfung / Lösungen Dipl. Fondsberater IAF Prüfungsexpertin: Carla Di Benedetto 12. April 2012 Prüfungsmodus Prüfungsdauer schriftliche Prüfung 120 Minuten Punktemaximum: 100 Erlaubte Hilfsmittel: verteiltes Formelblatt und Taschenrechner Kandidatennummer Erstkorrektur:... Zweitkorrektur:... Erreichte Punkte: Note: Dipl. Fondsberater IAF Seite 1 von April 2011

2 Hinweise zur Prüfung Anlagefonds Die Prüfung gliedert sich in 3 Teile: Teil Multiple-Choice (Warm-up) Teil Wissensfragen Teil Wissensanwendung Total Besteuerung von Anlagefonds Prüfungstotal Punkte Punkte Punkte Punkte Punkte Punkte Die Prüfung ist mit Kugelschreiber oder Tintenhalter zu schreiben (nicht mit Bleistift). Bei Fragen mit vorgegebenen Antworten (Multiple Choice) können eine, mehrere oder alle Antworten richtig sein. Pro richtiges Kästchen (angekreuzt oder frei) gibt es Teilpunkte. Viel Erfolg an der Prüfung! Dipl. Fondsberater IAF Seite 2 von April 2011

3 1. Lösen folgende Tatbestände gemäss Geldwäschereigesetz eine Meldepflicht aus? Meldepflicht Keine Meldepflicht Sie hegen den begründeten Verdacht, dass die Vermögenswerte eines Kunden aus einem Verbrechen herrühren Sie stossen bei einem Kunden auf einen Steuerbetrug Geld, das aller Wahrscheinlichkeit nach aus Mafia-Kreisen stammt Ihr Kunde erwähnt Ihnen gegenüber, dass es sich bei seiner Geldanlage um Schwarzgeld handelt 2. Welche Sachverhalte fallen unter Geldwäscherei? 2.5 Der Ertrag einer Geldanlage wird in der Steuererklärung nicht angegeben Deliktische Vermögenswerte sollen unter Verwendung von legalen Mitteln und Wegen zu 'sauberen Geldern' gemacht werden Es soll die deliktische Herkunft der Gelder verschleiert werden Der Kunde erwirbt Fondsanteile eines Hedge Funds Die Auszahlung einer Versicherungsleistung erfolgt auf ein Bankkonto in der Schweiz 3. Welche Aussagen bezüglich des Bankkundengeheimnisses sind korrekt? Bei Verletzung der Geheimhaltungspflicht macht sich die Bank strafbar Die Geheimhaltungspflicht besteht nach Beendigung der Geschäftsbeziehung weiter Die Bank darf nach dem Tod eines Kontoinhabers Auskünfte an Erben oder Willensvollstrecker geben Die Bank darf der CH-Steuerbehörde bei Verdacht auf Steuerhinterziehung Auskünfte erteilen Die Erfüllung der Sorgfaltspflichten muss dokumentiert werden. Die Verletzung des Bankkundengeheimnisses kann mit Busse oder Freiheitsentzug bestraft werden 3.0 Dipl. Fondsberater IAF Seite 3 von April 2011

4 4. Wem darf die Bank Auskunft über Kundendaten geben und wem nicht? 3.5 Bank darf Auskunft geben Bank darf keine Auskunft geben Dem Kunden selbst Dem Ehegatten des Kunden Bevollmächtigten Personen Den Erben des verstorbenen Kunden (sowie dem Willensvollstrecker) Den Eltern des Kunden Den Steuerbehörden (bei vermuteter Steuerhinterziehung) Den zuständigen Behörden in einem Strafverfahren (bei Vergehen und Verbrechen) 5. Welche Standesregeln sind in der Vereinbarung zur Sorgfaltspflicht der Banken geregelt? Umfassende Identifikation Anzeigepflicht von Straftätern Feststellen des wirtschaftlich Berechtigten Vollmacht für Drittpersonen bei einer Kontoeröffnung Keine aktive Beihilfe zur Kapitalflucht/Steuerhinterziehung Was versteht man unter dem Begriff Anlagestrategiefonds? (Kreuzen Sie die richtige Antwort an) Bei solchen Fonds legen Investor und Fondsanbieter die kundenindividuelle Anlagestrategie fest Ein Anlagestrategiefonds richtet sich nach der jeweiligen Anlagestrategie des Fondsanbieters und versucht damit, eine bessere Performance als die Konkurrenz zu erzielen Anlagestrategiefonds setzen auf wenige ausgewählte Einzeltitel, um durch einen geringen Diversifikationsgrad eine hohe Outperformance zu erzielen Dipl. Fondsberater IAF Seite 4 von April 2011

5 Es handelt sich um Fonds, die ihr Vermögen in unterschiedlicher Gewichtung in Aktien, Obligationen und auch am Geldmarkt investieren 7. Wie viele verschiedene Preise (NAV) haben klassische Anlagefonds pro Tag? Verschieden viele, je nach Angebot und Nachfrage der Fonds Zwei Preise einen zum Börsenbeginn und einen zum Börsenende Es wird nur ein Preis pro Tag berechnet Mehrere, abhängig davon, wie viele Aktien der Fonds besitzt, die an fremden Börsen kotiert sind 8. Welche Aussagen sind korrekt? Geldmarktfonds haben kein NAV. Historic Pricing gibt es nur bei ETF s und Indexfonds. Historic Pricing kann nur bei Geldmarktfonds angewendet werden. In der Schweiz müssen Immobilienfonds an der Börse kotiert sein oder es muss ein ausserbörslicher Handel sichergestellt werden. 9. Sind nachfolgende Ereignisse durch eine breite Streuung der Aktien diversifizierbar? Möglich Nicht möglich Nestlé erhält eine Busse von 500 Mio. USD Die Zinsen steigen weltweit an VW fusioniert mit Fiat Holcim macht Konkurs 10. Ein Aktienfonds weist eine durchschnittliche Rendite von 8% bei einer durchschnittlichen Volatilität von 7% auf. Ist in der Mehrzahl der Jahre eine positive Rendite zu erwarten? ja 1.0 nein Dipl. Fondsberater IAF Seite 5 von April 2011

6 11. Welche der folgenden Gebühren beinhaltet die TER (Total Expense Ratio)? Ausgabekommission Umsatzabgabe Management Fee Verwaltungskosten Börsengebühren Depotbankgebühren des Fonds Sind folgende Aussagen zum Vertrieb und der Haftung beim Vertrieb von Fonds richtig oder falsch? richtig falsch Über das Internet dürfen keine Anlagefonds vertrieben werden Die Geheimhaltungspflicht des Fondsvertreibers erlischt nach Beendigung des Vertragsverhältnisses mit dem Kunden Es ist erlaubt, die Haftung des Fondsvertreibers für leichte Fahrlässigkeit im Vertriebsvertrag auszuschliessen Der regelmässige Vertrieb von Anlagefonds ohne Vertriebsbewilligung ist nicht verboten und auch nicht strafbar 13. Sie besitzen einen SMI-Indexfonds und interessieren sich für die effizienteste Absicherungsmassnahme mit Derivaten. Ihr Ziel ist es, Verlustrisiken zu vermeiden, ohne aber auf die Gewinnchancen verzichten zu müssen Verkauf von SMI Calls Kauf von SMI Calls Verkauf von SMI Puts Kauf von SMI Puts Kauf von SMI Futures 2.5 Dipl. Fondsberater IAF Seite 6 von April 2011

7 14. Beurteilen Sie die folgende 7 % Aktienanleihe auf Novartis: 1.0 Spezifikation: - Bei Fälligkeit am wird die Anleihe zum Nominalbetrag von CHF 5'000.- zurückbezahlt, falls die Aktie der Novartis über CHF notiert. - Notiert die Novartis-Aktie am jedoch unter diesem Preis, so erhält der Anleger Aktien geliefert. Der Coupon von 7% (CHF 350.-) wird unabhängig von der Entwicklung der Novartis-Aktie ausbezahlt. (Preis Novartis-Aktie am = CHF 71.-). Kreuzen Sie an, welcher Beschrieb für dieses Strukturierte Produkt zutrifft. a. Kauf Novartis-Aktie und Verkauf eines Puts b. Kauf festverzinsliche Anlage und Kauf eines Calls c. Kauf Novartis-Aktie und Kauf eines Puts d. Kauf festverzinsliche Anlage und Verkauf eines Puts e. Kauf eines Calls und gleichzeitiger Verkauf eines Puts f. Keine der genannten Situationen trifft bei dieser Konstruktion zu. 15. Welche Behörde ist in der Schweiz für die Aufsicht über die Fonds zuständig? Welcher Verband vertritt die Interessen der Schweizer Fondsindustrie? FINMA SFA Welches sind die beteiligten Parteien bei einem Anlagefonds? Nennen Sie diese und bezeichnen Sie deren Aufgabe/Funktion. Fondsleitung (Asset Allocation) Depotbank (Administration/Überwachung) Investor Bei Sicav auch: Fondsgesellschaft (= eigene Rechtspersönlichkeit) Was ist ein Benchmark und wozu dient er? 1.0 Benchmark: vergleichbarer, öffentlicher, neutraler und nachvollziehbarer Index Dient zur Beurteilung der Leistung des Fonds/Fondsmanagers (Messlatte) Dipl. Fondsberater IAF Seite 7 von April 2011

8 18. Wie wird das Risiko, welches nicht wegdiversifiziert werden kann, genannt? Nennen Sie beide Begriffe Marktrisiko 2. systematisches Risiko 19. Nennen Sie 3 Gründe, welche für eine Direktanlage und gegen die Anlage in einen Anlagefonds sprechen können. Kein Mitspracherecht bei z.b. Aktien Keine Mitbestimmung bei der Auswahl der Investitionen Vorhandenes Know-how will eingesetzt werden Mangelndes Können des Fondsmanagers Laufende Kosten Nennen Sie zwei Beispiele für Transaktionen einer Bank im Bereich des indifferenten Geschäfts. Schrankfachmiete Wertschriftengeschäft exklusiv Nostrogeschäften Zahlungsverkehr Akkreditivgeschäft Etc. 21. Nennen Sie 5 verschiedene Anlagefondskategorien (nicht nach KAG, sondern aus anlagepolitischer Sicht) und erklären Sie mindestens 2 Kategorien stichwortartig. 3.5 Portfoliofonds Aktienfonds Obligationenfonds Geldmarktfonds Etc. 22. Erklären Sie bitte, was ein Umbrella Fonds ist? 1.0 Umbrella als Fondskonstrukt. Kein Kauf eines eigentlichen Umbrellas möglich. Kauf der Subfonds bzw. der Fonds des Umbrellas. Hinweis auf gleiche Produktfamilie und Dipl. Fondsberater IAF Seite 8 von April 2011

9 daher meist (je nach Anbieter) Switch innerhalb des Umbrellas kostengünstiger oder gratis möglich. 23. Welchen Risiken sind Aktienfonds ausgesetzt? Nennen Sie drei Risiken und erläutern Sie diese stichwortartig. 3.0 Diverse Antworten richtig. Risiken müssen einfach Sinn machen bei Aktienfonds und vor allem muss die Erklärung dazu stimmen! 24. Wer gibt Fact Sheets heraus? Welche Fondsdokumente kennen Sie sonst noch? Die Fondsleitung Fondsreglement, Halbjahres- und Jahresbericht Statuten der Gesellschaften (bei SICAV, SICAF, ) Prospekt und vereinfachter Prospekt 25. Nennen Sie je einen Vor- und Nachteil eines Indexfonds. Vorteil: tiefere Kosten als ein aktiver Fonds, bessere Performance als der Durchschnitt der Anlagefonds Durch die tieferen Management Kosten, da nur der Index nachgebildet wird, resultiert eine über einen längeren Zeitraum häufig bessere Performance als bei einem aktiv verwalteten Anlagefonds Nachteil: Keine Chance, den Benchmark zu schlagen, in Baisse- Phasen häufig nicht ideal Da der Index nachgebildet wird, besteht keine Chance, diesen zu übertreffen. In Baisse-Phasen können Fondmanager bei aktiv verwalteten Fonds den Liquiditätsanteil erhöhen oder in aussichtsreichere Titel umschichten. 26. Sie kennen das Sharpe Ratio: Bitte notieren Sie die Formel, geben Sie dazu ein Beispiel und erläutern Sie die Aussagekraft dieser Kennzahl. Formel: (Performance risikolose Anlage) / Volatilität Ein sinnvolles Beispiel, egal mit welchen Zahlen Das Sharpe Ratio gibt Auskunft über die Rendite je eingegangener Risikoeinheit. Wird oft als Grösse, zur Beurteilung, wie gut ein Fondsmanager gearbeitet hat, bezeichnet. Die Kennzahl an sich ist Dipl. Fondsberater IAF Seite 9 von April 2011

10 oder wäre interessant, deren Aussagekraft ist jedoch aufgrund der Tatsache, dass keine einheitlichen Vorgaben existieren, womit (mit welchem risikolosen Zinssatz) gerechnet werden soll, nur bedingt Aussagekräftig anhand der Daten auf den Fact Sheets. 27. Bitte erläutern Sie folgende Begriffe. 3.0 Fondswährung: Ist die Währung, in der der Fonds geführt wird bzw. in der der Fonds seine Buchhaltung führt. In dieser Währung wird auch der NAV ausgewiesen, das wiederum heisst, in dieser Währung wird der Kauf und Verkauf des Anteilsscheines abgewickelt. Referenzwährung: Ist die Währung, in der der Kunde rechnet und denkt. Ist die Referenzwährung gleich seiner Anlagewährung, so besteht für ihn kein Währungsrisiko Anlagewährung: Ist die Währung, in der das Geld angelegt wird. Je nach Referenzwährung und Anlagewährung besteht ein Währungsrisiko. 28. Nennen Sie 5 mögliche Entscheidungskriterien zur Beurteilung und zur Auswahl von Anlagefonds und erläutern Sie sie. 2.5 Hier kann praktisch alles erwähnt werden, soweit sinnvoll und anwendbar. Wichtig, es muss eine gute und sinnvolle Erklärung zum Kriterium gegeben werden! 29. Nennen Sie neben den Straight Bonds zwei weitere Obligationenarten und erklären Sie die wichtigsten Unterschiede. Kassenobligationen Zerobonds Wandelobligationen Optionsobligationen Pfandbriefe Etc. Wichtig: Eine richtige Erklärung! Dipl. Fondsberater IAF Seite 10 von April 2011

11 30. Ein Fonds A weist eine TER von 1.4% sowie eine Netto-Jahresperformance von 5.45% aus. Fonds B, der der gleichen Kategorie zugeordnet wird, weist eine TER von 1.1% sowie eine Netto- Jahresperformance von 4.32% aus. Welche Erläuterungen können Sie einem Kunden zu diesem Vergleich geben? Der Fonds B hat zwar tiefere innere Kosten (1.1% zu 1.4%), was die Brutto-Performance weniger stark belasten wird als bei Anlagefonds A. Da jedoch die Nettoperformance des Anlagefonds A um mehr als 1% besser ist, hat der Fondsmanager A klar besser gearbeitet, was die höheren Gebühren auch rechtfertigt und dem Kunden einen Mehrwert bringt. 31. Sind die folgenden Anlagen gleichwertig? Bitte begründen Sie Ihre Antwort. 1) Anlage von CHF 30'000.- in einen Strategiefonds Balanced 2) Investition zu CHF 15'000.- in einen Aktienfonds und CHF 15'000.- in einen Obligationenfonds Grundsätzlich erscheinen diese Anlagen gleichwertig. Sie weisen bei Beginn die gleiche Gewichtung von Aktien und Obligationen auf. Nach einiger Zeit werden sich die verschiedenen Anlagefonds aber entwickeln und es wird nicht mehr das selbe Verhältnis zwischen Aktien und Obligationen wie bei Abschluss vorhanden sein. Bei der ersten Variante mit einem Strategiefonds ist das laufende Rebalancing der einzelnen Anlageanteile (Aktien/Obligationen) sichergestellt. Bei der 2. Variante eben nicht und das Anlageverhältnis von Aktien und Obligationen wird sich verschieben. Der Strategiefonds weist aber eine höhere Management Fee auf, dafür ist das Rebalancing gegeben. Achtung: der Fondsmanager hat aber innerhalb gewisser Bandbreiten freie Hand, den Aktien-/Obligationenanteil zu verändern. Dipl. Fondsberater IAF Seite 11 von April 2011

12 32. Ihr Kunde mit Wohnsitz in der Schweiz und Referenzwährung CHF hat folgenden Fonds in seinem Portefeuille: Raiffeisen Equity Euro Zone (Lux) CHF Der Kunde befürchtet eine Schwächung des EUR und hat deshalb explizit einen Anlagefonds mit Fondswährung CHF gewählt, da er unter keinen Umständen ein Währungsrisiko eingehen möchte. Was sagen Sie zu seiner Anlagewahl unter diesen Bedingungen? Der Fonds hat Fondswährung CHF. Insofern existiert kein direktes Währungsrisiko für den Kunden, da die Referenzwährung mit der Fondswährung übereinstimmt. Allerdings ist das Anlageuniversum das Eurogebiet. Dies bedeutet wiederum, dass der Anlagefonds Euroanlagen tätigt. Somit existiert ein Währungsrisiko innerhalb des Anlagefonds zwischen Anlagewährung und Fondswährung. Wenn der Kunde auf keinen Fall ein Währungsrisiko eingehen will, dann muss er einen Anlagefonds mit Anlageuniversum Schweiz wählen. 33. a) Sie vergleichen zwei Anlagefonds miteinander und stellen folgende Beta-Faktoren fest: Anlagefonds 1: 1.2 Anlagefonds 2: 0.9 Für welchen Anlagefonds entscheiden Sie sich, wenn Sie erwarten, dass der Trend der sinkenden Börsen weiter anhalten könnte? Bitte begründen Sie Ihre Antwort. Da der Anlagefonds 1 jeweils stärker als der Markt reagiert, wähle ich diesen Anlagefonds bei steigenden Märkten. Bei fallenden Märkten wähle ich demzufolge den Anlagefonds 2, da er den Abwärtstrend nur mit 90 % mitmacht. 33. b) Würde Ihr Entscheid in der vorhergehenden Frage bei Erwartung einer steigenden Börse gleich ausfallen? Bitte begründen Sie Ihre Antwort. Nein! Bei einer steigenden Börsensituation würde ich den Anlagefonds 1 wählen, weil dieser um zusätzlich rund 20 % steigen würde. 1.0 Dipl. Fondsberater IAF Seite 12 von April 2011

13 34. Ein Bekannter von Ihnen hat vor rund 15 Jahren folgenden Anlagefonds erworben: 1.5 CHF in UBS Bond (USD) Nun beklagt er sich bei Ihnen, dass er jetzt, nach rund 15 Jahren kaum einen Sparbuchzins erzielt habe. Was sagen Sie dazu. Was könnten die Gründe sein? Nennen Sie bitte 3 mögliche und wahrscheinliche Gründe. 1. Währungsrisiko! Anlage in USD und Referenzwährung vermutlich CHF 2. Bei steigenden Zinsen sinken die Obligationenkurse!! 3. Schlechte Bonitäten der Obligationen (Ausfälle) 4. Falsche Entscheidungen / Auswahl von Obligationen des Fondsmanagers Dipl. Fondsberater IAF Seite 13 von April 2011

14 35. Ihr Kunde: 3.0 Familienvater mit gutem durchschnittlichem Einkommen und neu an Börsenanlagen interessiert, möchte in Anlagefonds investieren. Seine Referenzwährung ist CHF. Er glaubt an den wirtschaftlichen Aufschwung in Europa, Asien etc., zweifelt aber etwas an der Wirtschaftskraft in naher Zukunft von USA und Japan. Er möchte nun mit lediglich CHF bei Ihnen in einen für ihn passenden Anlagefonds einsteigen und danach laufend mit CHF 200.-/Monat weitere Anteile erwerben. Was sagen Sie zu den folgenden Anlagefonds in Bezug auf ihre Eignung für diesen Kunden anhand der obigen Informationen? - UBS Equity Switzerland, Fondswährung CHF, Anlageuniversum CH Eignung mit Begründung: Eignung gegeben. Kein Währungsrisiko, da Referenzwährung und Fondswährung und sogar Anlageuniversum stimmt. Problematik lediglich, allenfalls die entgangenen Chancen durch das eingeschränkte Anlageuniversum. Er möchte ja am wirtschaftlichen Aufschwung von Europa und Asien auch profitieren! - Swiss Life Portfoliofonds Balanced, Fondswährung CHF, Anlageuniversum weltweit Eignung mit Begründung: Eignung mässig gegeben. Kein direktes Währungsrisiko, da Referenzwährung und Fondswährung übereinstimmt. Nachteile gibt es aber zwei: 1. Anlageuniversum weltweit. Hier kann er zwar vom Aufschwung in Europa und Asien profitieren, hat aber auch Japan und USA drin und ein Währungsrisiko innerhalb des Fonds. Darüber muss er sich einfach klar sein. 2. Der Anlagefonds ist lediglich Balanced. Er profitiert also nicht mit seiner ganzen Investitionssumme an der Wirtschaftsentwicklung, da noch ca. 50 % in Obligationenanlagen ist. Möchte er das? - ZKB Fonds Equity Global, Fondswährung CHF, Anlageuniversum weltweit Eignung mit Begründung: Eignung gegeben. Kein direktes Währungsrisiko, da Referenzwährung und Fondswährung übereinstimmt. Problematik allerdings, dass er im Anlageuniversum weltweit investiert wäre und so nicht nur in Asien und Europa investiert sondern auch in USA und Japan, in den Ländern, zu denen er etwas kritisch eingestellt ist. Zudem existiert bei der Investition in Anlageuniversum weltweit ein Währungsrisiko innerhalb des Anlagefonds. Diversifikation weltweit ist aber an sich zu begrüssen. Dipl. Fondsberater IAF Seite 14 von April 2011

15 Welches ist Ihr Ranking der drei Fonds nach ihrer Eignung? Fonds 1. Priorität: ZKB Fonds Equity Global, Fondswährung CHF, Anlageuniversum weltweit Fonds 2. Priorität: UBS Equity Switzerland, Fondswährung CHF, Anlageuniversum CH Am schlechtesten geeigneter Fonds: Swiss Life Portfoliofonds Balanced, Fondswährung CHF, Anlageuniversum weltweit Prio. 1 und 2 könnten auch umgekehrt gewertet werden. Prio. 3 ist aber absolut klar, da es NICHT dem Kundenwunsch entspricht! 36. Ihr Kunde: jähriger Single. Beruf: abgeschlossene Elektronikerausbildung. Sparpotential jährlich rund CHF Säule 3a wird bereits regelmässig zusätzlich bei einer Bank einbezahlt. Er möchte nun mit Anlagefondsparen beginnen. Ihr Gespräch mit ihm hat Folgendes ergeben: Risikofähigkeit: Da er gemäss seinem Budget und der Einzahlung der Säule 3a immer noch jährlich neben sämtlichen anderen Auslagen auf die Seite legen kann, ist die Risikofähigkeit für diese CHF gut gegeben. Risikobereitschaft: Der Kunde möchte mit diesen CHF auch ein höheres Risiko für mehr Rendite in Kauf nehmen. Seine weiteren Vermögenswerte sind eher konservativ angelegt. Zeithorizont für diese CHF jährlich: Das Geld wird für keine geplanten Ausgaben in der Zukunft benötigt. Anlageziel: langfristiges, dynamisches Sparen und Anlegen Sie haben nun die Fonds SL Equity Euro Zone ZKB Finanz Vision ZKB Fonds Wachstum gemäss beigelegten Fact Sheets zur Auswahl. Aufgaben: Bitte erstellen Sie für den Kunden eine tabellarische Übersicht (aus Sicht des Kunden) mit den wichtigsten Eigenschaften der Fonds. Ergänzen Sie die Übersicht mit Ihrer Beurteilung dieser Fonds auf die Bedürfnisse des Kunden hin. Welcher dieser Fonds ist aufgrund des Rendite/Risikoprofils am interessantesten aus Ihrer Sicht (Achtung: Beachten Sie bei der Beurteilung der Rendite auch die Fondswährung und treffen Sie eine Umrechnungsannahme falls nötig) und Welcher Fonds entspricht dem Kunden aufgrund seiner Situation und seiner Ziele am besten? Bitte begründen Sie Ihre Auswahl und geben Sie eine Empfehlung ab! -> Anlagevorschlag Die Lösung zu dieser Aufgabe bitte auf ein separates Blatt notieren, welches Sie mit dem Namen beschriftet haben und mit der Prüfung abgeben. Danke! Dipl. Fondsberater IAF Seite 15 von April 2011

16 37. In der Beilage erhalten Sie einen vereinfachten Prospekt des Swiss Canto Green Invest. 2.5 Bitte beantworten Sie hierzu folgende Fragen: a) Worin investiert dieser Fonds? In erster Linie in Beteiligungswertpapiere und -rechte (Aktien, Genussscheine, Genossenschaftsanteile, Partizipationsscheine und Ähnliches) von Unternehmen, welche im Branchenvergleich zu den Umwelt- und Sozialleadern gehören. Es kommen nur Unternehmen in Frage, welche sich durch ihre Umweltpolitik und ihr Umweltmanagement auszeichnen, welche sich ausdrückt in einer minimalen Umweltbelastung bei den Produkten, der Produktion und dem Betrieb sowie bei einer Produkteentwicklung, welche eine minimale Umweltbelastung anstrebt und welche international anerkannte Sozialstandards beachtet. b) Was fällt Ihnen hinsichtlich der Gestaltungsfreiheiten des Fondsmanagers auf? Im Hinblick auf eine effiziente Verwaltung des Anlagefonds können derivative Finanzinstrumente eingesetzt werden. Der Einsatz von Derivaten erfolgt zu Anlagezwecken sowie zur Absicherung des Fondsvermögens gegenüber Kursrisiken. Das Erzielen einer Hebelwirkung (d.h. Leverage) wie auch Leerverkäufe sind zulässig. Das Gesamtengagement des Anlagefonds darf dabei bis zu 200% seines Nettofondsvermögens (unter Einbezug der Kreditaufnahme sogar bis 210%) betragen. c) Handelt es sich bei diesem Fonds um einen Ausschüttungs- oder Thesaurierungsfonds? Begründen Sie Ihre Antwort. Der Nettoertrag des Anlagefonds wird jährlich innerhalb von vier Monaten nach Abschluss des Geschäftsjahres (30. September) in CHF an die Anleger ausgeschüttet. Bis zu 30% des Nettoertrages einer Anteilsklasse können auf neue Rechnung vorgetragen werden. Beträgt der Nettoertrag eines Rechnungsjahres inklusive vorgetragener Erträge aus früheren Rechnungsjahren weniger als 0.60% des Nettofondsvermögens, so kann auf eine Ausschüttung verzichtet und der gesamte Nettoertrag auf neue Rechnung vorgetragen werden. d) Erklären Sie bitte den Unterschied der Anteilsklasse A und Anteilsklasse I: Was bedeutet diese Unterscheidung und weshalb existiert sie? Anteile der Klasse A können von allen Anlegern und Anteile der Klasse I ausschliesslich von qualifizierten Anlegern gezeichnet werden. Zurzeit werden für den Anlagefonds Anteile der Klassen A und I angeboten. Dipl. Fondsberater IAF Seite 16 von April 2011

17 Fondsberater IAF / Lösung zur Prüfungsfrage Nr. 36 der Prüfung Begriffe SL Equity Euro Zone ZKB Finanz Vision ZKB Fonds Wachstum Anlagestrategie In Unternehmen mit hoher Marktkapitalisierung Sektor Finanzwerte Verschiedene Branchen Auch KMU s, bei ausgesprochenem Wachstum Anlageinstrumente Aktien / Equity Aktien Rund 60 % Aktien Fondsuniversum Europa (Sitz in europäischer Währungsunion) Weltweit / Global Weltweit / Global Fondswährung Euro CHF CHF Währungen im Fonds Euro 37 % US$ 11 % Euro 30 % CHF 25 % US$ 15 % Euro Sharp Ratio - 3 J.: J.: J.: J.: Performance 3 J.: J.: J.: J.: J.: Volatilität 3 J.: J.: J.: J.: Rendite / Risiko Kundensicht 1 (ev. SL Equity Euro Zone) 5 J.: J.: J.: Dipl. Fondsberater IAF Seite 17 von April 2011

18 Aufgaben zur Besteuerung von Anlagefonds 1. (3) Welche der nachfolgend aufgeführten Formen sind im Gesetz über die kollektiven Kapitalanlagen KAG geregelt? a) vertraglicher Fonds FCP b) Investmentclub c) SICAV d) Kommanditgesellschaft für kollektive Kapitalanlagen e) Kommandit & Co. KG f) Limited Liability Partnership 2. (1) Thesaurierte Zinsen müssen bei einem transparenten Fonds trotz fehlender Ausschüttung als Einkommen versteuert werden. Welches Haltedatum ist entscheidend für die Frage, wann Einkommen realisiert ist? a) Halten über Gründungsdatum des Fonds b) Halten über das jeweilige Kaufdatum des Fonds c) Halten über das Jahresabschlussdatum des Fonds 3. (3) Die Fondsleitung des Alphafonds zahlt ihren privaten Anlegern mit Coupon Nr. 15 ausschliesslich von ihr realisierte Kapitalgewinne in Höhe von CHF 1.- pro Anteil aus. Ist dieser Franken als Einkommen zu versteuern, wenn es sich beim Alphafonds a) um einen vertraglichen Anlagefonds FCP handelt nein b) um einen SICAV handelt nein c) um einen SICAF handelt? ja 4. (2) Welche der nachfolgenden Aussagen sind korrekt? a) Bei einem transparenten Anlagefonds bezahlt grundsätzlich nur der Anleger die Steuern. b) Ein SICAV-Fonds ist steuerlich ein transparenter Fonds. c) Ein SICAF-Fonds ist steuerlich ein transparenter Fonds. d) Bei einem Immobilienfonds mit direktem Grundbesitz müssen die Anleger die erhaltenen Erträge versteuern. 5. (1) Unterliegen Kapitalgewinne aus einem in der Schweiz domizilierten Anlagefonds der Verrechnungssteuer? nein 6. (2) Aus dem Anlagereglement des Eurostock Superstar Fonds (fiktiv gewählter Name) entnehmen Sie, dass es um einen SICAF-Fonds schweizerischen Rechts handelt. Der Fonds investiert in europäische Aktien, thesauriert die erhaltenen Dividenden, schüttet aber allenfalls erzielte Kapitalgewinne an Dipl. Fondsberater IAF Seite 18 von April 2011

19 seine Anteilsinhaber aus. Ihr privater Kunde ist an diesem Anlagefonds beteiligt und stellt Ihnen folgende Fragen: a) Müssen die thesaurierten Dividenden als Einkommen versteuert werden? nein b) Sind die ausgeschütteten Kapitalgewinne steuerfrei? nein 7. (4) Müller war während des gesamten Jahres 2010 Eigentümer folgender Fonds (vgl. Beilage): 100 Mi-Fonds (CH)10 A 1000 Mi-Fonds (CH) EuropeStock A 1000 Mi-Fonds (Lux) Interbond B. a) Wieviel Vermögen muss Müller versteuern? 100 x x x Total b) Wieviel Zins / Dividendenertrag muss Müller gesamthaft versteuern? 100 x x x Total 5934 c) Wieviel Verrechnungssteuer erhält Müller zurück? 35% von ( ) = 35% von 1735 = (4) Huber hat vom folgende Fonds gehalten (vgl. Beilage): 100 Mi-Fonds (Lux) Eco B 100 Mi-Fonds (Lux) 50 B. Mit Valuta 1.3. verkauft er diese Fonds und kauft dafür (vgl. Beilage): 100 Swisscanto (CH) Bond Fund CHF A und 100 Swisscanto (Lux) Money Market Fund AUD B. Diese Fonds hält er bis Ende Jahr. a) Wieviel Vermögen muss Huber per versteuern? 100 x = x Total b) Berechnen Sie den gesamten steuerbaren Zins / Dividendenertrag dieses Jahres. MI-Fonds: keine Erträge, Zinsdatum 30.6., Verkauf erfolgte vor Zinsdatum. 100 x 1.80 = x = Total c) Wieviel Verrechnungssteuer erhält Huber zurück? 35% von 180 = 63 Dipl. Fondsberater IAF Seite 19 von April 2011

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