Das grosse Interview mit Oswald Grübel

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1 Fr Februar Das grosse Interview mit Oswald Grübel Schweizer Aktienfonds 2014 Die Top-Performer auf einen Blick «Recht haben ist wichtiger als Geld verdienen» Börsenexperte Joachim Goldberg im Interview Starinvestoren und ihre Follower Hobby-Anleger kopieren oft Börsen-Gurus Die zehn grössten Anlegerfehler Was Sie an der Börse nicht tun sollten

2 Limiten bei Anlagefonds setzen direkt und exklusiv an der Schweizer Börse Finanz 15, 5. Februar 2015 Referat «Sponsored Funds Anlagefonds wie Aktien an der Börse handeln» Bei vielen Produkten wie Aktien und Exchange Traded Funds wird der Einsatz von limitierten Aufträgen empfohlen. Was bei Anlagefonds in der klassischen Abwicklungsvariante via Primärhandel zum Nettoinventarwert nicht möglich ist, wird bei der Schweizer Börse mit dem transparenten und liquiden Handelssegment Sponsored Funds in die Tat umgesetzt. Geniessen Sie die vielen Vorteile des geregelten Börsenhandels wie die Auftragsaufgabe mit Kurslimite. Besuchen Sie an der Finanz 15 unser Referat «Sponsored Funds Anlagefonds wie Aktien an der Börse handeln» (5. Februar 2015, Gartensaal). Wir würden uns freuen, Sie auch an unserem Stand G.01 begrüssen zu dürfen.

3 EDITORIAL IMPRESSUM EDITORIAL Das Geldverdienen an den Märkten bleibt schwierig. Die lang anhaltende Rally bei Aktien verzerrt die Realität. Das Anlageumfeld bleibt schwierig. Das war eines der meistgehörten Investorenmottos für das Jahr «Blanker Unsinn», mag da mancher Aktionär entgegnen. Auf Aktienanlagen verdienen die Investoren seit dem Börsentaucher Mitte 2011 prächtig. Die Sichtweise greift zu kurz. Aktionäre verkennen, dass auch sie eine Zeche zahlen. Die Zentralbanken haben mit ihrer Krisengeldpolitik und den Tiefzinsen ein künstliches Anlageumfeld geschaffen. An die Kasse kommen die Sparer, Steuerzahler, Pensionäre, «Die heutige Politik der Zentralbanken muss zu einem Ende kommen. Sonst ist das Geld eines Tages nichts mehr wert», sagt Oswald Grübel im Interview in diesem cash VALUE. Laut dem Ex- CEO der UBS und der Credit Suisse verändern nicht bloss die Zentralbanken die Märkte, sondern auch die neuen Regulierungen für Banken. Neue, heftige Börsencrashs seien so vorprogrammiert. Auch nach seinem Rücktritt als UBS-CEO als Folge des Adoboli- Betrugsfalles äussert Grübel unverfroren seine Meinung und eckt heute wie früher an damit. Zu den Bankenskandalen bei Libor und Devisen sagt Grübel etwa: «Man kann Skandale auch er- Ebenfalls ein alter Fuchs an den Märkten ist Joachim Goldberg. Der Ex-Händler ist Spezialist für verhaltensorientierte Finanzmarkttheorie. Im Interview mit cash VALUE erklärt der «Börsenpsychologe» das Fehlverhalten der Anleger. Goldberg kommt zum Schluss: «Das Moment, Recht gehabt zu haben, ist für viele Menschen extrem wichtig. Es ist noch wichtiger als Geld verdienen.» Diese Interviews und viele andere Beiträge in dieser Ausgabe von cash VALUE zum Thema «Anlegen» sollen Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, Tipps und Informationen geben bei Ihren Entscheiden an den Märkten. Gerne verweise ich hier auch auf das Sie topaktuelle News-Storys und Kursdaten, das grösste Online- Fondsangebot der Schweiz und umfassende Bankdienstleistungen. Jetzt wünsche ich Ihnen viel Lesevergnügen mit dem cash VALUE Daniel Hügli, Chefredaktor cash Impressum cash VALUE Herausgeber: Geschäftsführer: Chefredaktor: Redaktion: Mitarbeit: Daniel Dubach Layout: Produktion/Bildredaktion: Titelbild: Anzeigen: Marketing: SilvanFranchetto Werbung: Druck: Passen & Partner Copyright: cash zweiplus ag 3

4 UBS Alle Rechte vorbehalten. Wecken Sie Ihr Geld. Je früher, umso besser: 1,0% Zins warten auf Ihr Geld. UBS Anlageplan. Sie zahlen über 24 Monate verteilt einen gleichbleibenden Betrag in den von Ihnen gewählten UBS Anlagefonds ein. So partizipieren Sie an der 1,0% Zins auf dem noch nicht investierten Betrag. Besuchen Sie uns an der Finanz 15 am Stand V.08

5 INHALT INHALT INTERVIEW OSWALD GRÜBEL Der Ex-CEO der UBS und der CS kritisiert die Politik der Zentralbanken. Und gibt einen Tipp für Langfristanleger. 12 DIE BESTEN AKTIENFONDS 2014 Die Aktienfonds konnten den Schwung des Vorjahres teilweise mitnehmen. Wir zeigen, wer am besten performt hat. 14 FOLGEN AUCH SIE STARINVESTOREN? Dieses «Trittbrettfahren» birgt aber auch Risiken. 17 EXOTISCHE WACHSTUMSAKTIEN Es muss nicht immer UBS oder Novartis sein auch kleine Unbekannte bieten für Anleger gute Chancen. 18 «GOLDEN AGERS» ALS RENDITEGARANTEN Immer mehr ältere Leute, die viel Geld haben und es auch ausgeben: Diesen Trend haben Fondsmanager entdeckt. 20 DAS EIGENE RISIKOPROFIL ERKENNEN Beim Anlegen an den Finanzmärkten spielt die Börsenentwicklung eine Rolle. Aber auch die Risikobereitschaft. 22 INTERVIEW JOACHIM GOLDBERG Der deutsche «Börsenpsychologe» gibt Tipps für Anleger. 25 HANDELN AN ILLIQUIDEN MÄRKTEN Aufgepasst! Bei wenig gehandelten Aktien können sich Investoren schon mal die Finger verbrennen. 26 DIVIDENDEN DAS MÜSSEN SIE WISSEN Auch 2015 sind Ausschüttungen für Aktionäre ein Top- Thema. Der Teufel liegt aber im Detail. 28 DAS SIND DIE FONDSTRENDS 2015 Preissenkungen, Transparenz, mehr Nischenprodukte. 30 OBLIGATIONEN JETZT AUFPASSEN! Wie verhalten sich Obli-Anlagen bei steigenden Zinsen? 32 DIE ZEHN GRÖSSTEN ANLEGERFEHLER Gier und Panik sind Feinde des Investors. 34 INTERVIEW PHILIPP SCHWANDER 5

6 DER NEUE LEXUS NX 300h. h atemberaubende LINIENFÜHRUNG, der TECHNO LO GIE. Dank E-FOUR-ALLRADANTRIEB und LEXUS HYBRID DRIVE FAHR- VER GNÜGEN. JETZT TESTEN. LEXUS-FAHREN.CH New NX 300h (2,5-Liter-Vollhybrid, FWD, 5-türig) ab CHF Ø Verbrauch 5,0 l/100 km, Ø CO Empfohlener 2

7 ANLEGEN MEHR RISIKO DANK TIEFER LEITZINSEN Bei Anlegern steigt die Risikobereitschaft. Ausgerechnet die Zentralbanken warnen. VON DANIEL HÜGLI Top-Service für Leser im cash-ratgeber Das Finanzportal cash.ch liefert seinen Besuchern nicht bloss topaktuelle News zum Wirtschaftsgeschehen sowie Bankdienstleistungen. Im kostenlosen Ratgeber-Teil (www.cash.ch/ratgeber) offeriert cash auch eine Fülle von wertvollen Tipps und Orientierungshilfen rund ums Thema «Geld und Finanzplanung». Unterteilt ist der Ratgeber in folgende Themenbereiche. Steigende Kurse zusammen mit dauerhaft ultratiefen Zinsen verleiten Anleger zu höherem Risikoappetit an den Märkten. Das ist das Resultat einer Umfrage von State Street Corporation. Demnach erwägen mehr als drei Viertel von Pensionsfonds, in den nächsten drei Jahren höhere Anlagerisiken einzugehen. Damit wollen sie sicherstellen, dass sie ih- gen nachkommen können. Es ist ja eines der Ziele von Notenbanken, Anleger mit der Tiefzinspolitik aus sicheren Anlageklassen wie Staatsobligationen oder starken Devisen zu locken, damit sie ihren Teil zur Ankurbelung der Wirtschaft beitragen. Bloss: Das bringt Risiken mit sich. Und ausgerechnet die Vertreter der Notenbanken warnen in letzter Zeit vermehrt vor übertriebener Spekulation. «Ein Niedrigzinsumfeld kann zu Versuchungen führen, dass in verschiedenen Marktsegmenten Blasen kreiert werden», sagte etwa der ehemalige Präsident der Ex-EZB-Präsident Jean-Claude Trichet im Video-Interview mit cash.ch. cash Europäischen Zentralbank (EZB), Jean- Claude Trichet, Ende des letzten Jahres im Interview mit cash.ch. «Das ist die unvermeidliche Konsequenz von sehr tiefen Zinsen. Dessen müssen wir uns sehr bewusst sein.» Haben die Notenbanken Angst vor den Geistern, die sie riefen? QR-Code zum cash-video mit Jean-Claude Trichet. Dossier Redaktion zu den Themen Anlegen, Vorsorge, Pensionierung, Immobilien, Sparen, Trading usw. Rechner Sie haben eine Auswahl an 13 attraktiv gestalteten und schnellen Online-Rechnern. Sie sind geordnet in die Themenbereiche Wohnen, Steuern, Vorsorge und Sparen. Börsenlexikon Das Lexikon erklärt Ihnen alle Begriffe und Stichworte rund um die Börse und die Finanzmärkte. Krankenkasse Sie die für Sie passende Lösung. Diesen Service erbringt cash zusammen mit MyLibery. Firmen schütten immer mehr Geld aus Die Unternehmen weltweit schwimmen in Barmitteln wurden als Folge davon Dividenden in Rekordhöhe ausbezahlt. In Zahlen ausgedrückt: Aktionäre kamen im letzten Jahr in den Genuss von insgesamt 1,2 Billionen Dollar. Im Vergleich zum Jahr 2013 entsprach dies einer Steigerung von 13 Prozent. Die Firmen des Swiss Market Index schütteten 36 Milliarden Franken aus. Nestlé allein zahlte den Aktionären 7 Milliarden Franken. Angesichts der anhaltend tiefen Zinsen weltweit ist die Dividende ein Ersatz geworden für Obligationen oder auch Sparhefte. Alternativ kaufen die Unternehmen auch eigene Aktien zurück, um ihren Berg von Bargeldern abzubauen. Das führt zu einer Verdichtung des Gewinns und tendenziell höheren Aktienkursen. Allerdings zeugen Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufe auch von einer gewissen Ideenlosigkeit der Unternehmen. Denn das Geld könnten die Firmen auch für Übernahmen oder den Ausbau von Geschäftsfeldern nutzen. «Besserung» ist aber in Sicht: 2015 wird ein Anstieg der weltweiten Dividenden von nur noch vier Prozent prognostiziert. rer und Anleger wertvolle Tipps. cash 7

8 «DIE BÖRSEN KÖNNEN NOCH JAHRELANG STEIGEN» Der Ex-CEO der UBS und der Credit Suisse kritisiert die Politik der Zentralbanken. Und er hat einen Tipp für Langfristanleger. Herr Grübel, ein deutsches Magazin der Rolle des «stets etwas mürrischen Einzelgängers». Trifft diese Einschätzung zu? Das ist die Sicht von anderen, ich selbst sehe ich mich nicht so. Ich bin ein humorvoller und positiver Mensch. Ich kann aber schon mürrisch werden, wenn ich feststelle, dass die Sachen nicht so laufen, wie ich mir das vorgestellt habe (lacht). Und der Einzelgänger? Als CEO eines Unternehmens ist man gewissermassen ein Einzelgänger. Sie können in einer Firma nicht viele Freunde haben. Da beginnen die Spekulationen bei den anderen Angestellten im Unternehmen. Zum Umgang mit Ihren Mitarbeitenden gibt es viele Anekdoten, ob wahr oder falsch. Sie sollen einmal gesagt haben: «Als Hund müsste man Sie einschläfern.» Stimmt das? Nein. Das muss jemand erfunden haben. Aber dass Sie keine weissen Socken duldeten, das stimmt doch. Jahren, da sind alle mit weissen Socken herumgelaufen. Ich war damals in England, und dort hat man Witze gemacht über die Schweizer in weissen Socken. Aber das hat sich dann gelegt.

9 Sie denken, dass an den Märkten der grösste Crash vorprogrammiert sei. Warum? Der Markt wird nicht mehr so funktionieren wie in der Vergangenheit. Wegen der neuen Kapitalvorschriften werden die Banken in Zukunft nicht mehr in der Lage sein, in ihrer Funktion des Market Making einzugreifen. Das heisst, sie werden nicht mehr kaufen, wenn die Kurse sinken, und nicht mehr verkaufen, wenn sie steigen. Das kostet schlicht zu viel Kapital. Wenn also die Aktien- oder Bondmärkte das nächste Mal nach unten gehen, steht niemand hin, der dagegenhält. Und daher können Märkte viel schneller fallen als in Es wird dann prozentual einen viel grösseren Crash geben. Welches sind die Warnsignale für einen Crash? Es läuft immer gleich ab: Wenn die Käufer alles gekauft haben, was sie kaufen konnten. Dann dreht der Markt. Die Börsen können aber noch jahrelang steigen, wenn die Zentralbanken weiter Geld drucken. Die Notenbanken spielen heute die zentrale Rolle in den Märkten. Ja. Die Funktion, den Markt zu manipulieren, üben jetzt nicht mehr die Kommerzbanken, sondern die Zentralbanken aus. Märkte nicht mit Market Making, sondern mit billigem Geld, mit der Schaffung von Liquidität oder mit tiefen Zinsen. Das kann nicht auf ewig so weitergehen? Das muss zu einem Ende kommen, sonst ist das Geld eines Tages nichts mehr wert. Schauen Sie sich die Bilanzsumme der Schweizerischen Nationalbank an. Die war in kürzester Zeit von 50 Milliarden Franken auf 550 Milliarden Franken angestiegen. Ich bin erstaunt, dass man das einfach so hingenommen hat. Die Kursuntergrenze von 1.20 Franken zum Euro schützte doch die Volkswirtschaft? «Die heutige Politik der Zentralbanken muss zu einem Ende kommen. Sonst ist das Geld eines Tages nichts mehr wert.» haben Sie sich schon einmal gefragt, wer dafür bezahlte? Sie und wir Ja, indem wir überhöhte Importpreise bezahlen mussten. Von der Politik der SNB haben. Ihnen nützen die tiefen Zinssätze. Für Sie war die Euro-Franken- Kursuntergrenze von Anfang an eine Schnapsidee. War deren Abschaffung nun ein Sieg der Märkte? Es war eine Anpassung an die Realität, und der Zentralbank ist dafür zu gratulieren. Sie eckten als UBS-CEO bei der SNB an, als Sie sich in der «Too-big-tofail»-Diskussion für die Banken einsetzten. Ich wehrte mich, weil in der damaligen Expertenkommission die grosse Mehrheit musste ich Stellung beziehen. Es war eine Stresssituation für die Kommission. Und in solchen Situationen Entscheide zu fällen, ist immer gefährlich. Weshalb wehren Sie sich auch heute noch klar gegen die Regulierungen bei Banken? Man muss sein Geschäft verteidigen, das ist normal. Und ich lasse mir nicht gerne Vorschriften machen, die gegen meine Überzeugung gehen. Leider wird man dann schnell als «Antiregulierer» abgestempelt. In der Deutschschweiz und in Deutschland haben wir generell eine hohe Behördenhörigkeit. Die Welt nach 2007/2008 ist doch für die Banken eine andere Das ist so. Aber schauen Sie: Als ich 2007 bei der Credit Suisse ging, sagten mir die Regulatoren: «Ihr Risiko-Management bei der CS ist viel schlechter als das bei der UBS.» Ein Jahr später wurde der Gegenbeweis angetreten. Da sehen Sie, wie sich Regulierer täuschen können. Aber die Banken entschärfen mit ihren Skandalen bei Libor oder Devisen die Situation ja auch nicht. Ach, jetzt reden Sie wie alle anderen auch. könnte meinen, bei diesen Fällen wurden Preise festgesetzt, die nichts mit dem Markt zu tun hatten. Das geht ja gar nicht. Sie müssen hinstehen und handeln. Natürlich, in einem freien Markt will jeder den Preis manipulieren. Aber ich glaube nicht, dass es viele zivile Klagen geben wird. Man kann nicht beweisen, dass der Kurs merklich anders gewesen wäre, wenn Händler gewisse Aussagen nicht getätigt hätten. Die Banken sind bestraft worden aufgrund dieser blöden Händleraussagen. Verstehen denn die Regulatoren den Markt nicht? Sie verstehen ihn sehr gut, sie sind Teil dieses Marktes. Die grossen Zentralbanken der Welt haben jederzeit genau gewusst, was im Libor-, im Gold- und im Devisen- dung versuchen die Käufer, so billig wie möglich zu kaufen, und die Verkäufer, so - 9

10 hoch wie möglich zu verkaufen. Das wird immer so sein. Hat das Universalbankenmodell überhaupt noch Zukunft? Regulatoren wie die Finma wollen das Modell nicht mehr, weil es für sie zu viele Risiken birgt. Sie wollen die Banken indirekt dazu verleiten, das Investmentbanking auszulagern. Dann würde aber das Investmentbanking aufgrund der hohen Kapitalanforderungen stark schrumpfen, und die Finanzierung wäre viel zu teuer. Was uns wieder zum Thema volatile Märkte führt. Es gäbe dann keine grossen Handelsabteilungen mehr, die im Markt eingreifen könnten. Folglich würde höchstwahrscheinlich der Staat aktiv werden und die Börsen schliessen. Das ist eine Befürchtung, die ich habe. Und ich bin ziemlich sicher, dass das einmal passieren wird. Bringen die Regulierungen denn überhaupt etwas? Die Banken werden viel sicherer gegen Verluste, aber nicht risikolos. Das Bankgeschäft ist immer mit Risiko verbunden. Die Bankenlandschaft wird ziemlich langweilig in den kommenden Jahren. Würden Sie einem jungen Menschen in der heutigen Zeitnoch raten, eine Banklehre zu machen? Das Bankgeschäft ist interessant, wenn Sie sich wirklich dafür interessieren. Banken sind in die gesamte Wirtschaft involviert. Aber wenn Sie das Bankgeschäft «deleveragen» (entschulden, Anm. der Red.), so wie das nun passiert, dann tangiert dies auch das Wirtschaftswachstum. Das scheinen viele nicht verstanden zu haben. Gab oder gibt es für Sie ein Vorbild als Banker? Ich hatte das Glück, bei der CS schon früh mit Rainer E. Gut zusammenarbeiten zu können. Er war der Erste, der die Möglichkeiten der Globalisierung frühzeitig erkannte. «Das einzige Investment, das seinen Wert über einen längeren Zeitraum hält, ist Gold.» Sie sagten einmal, langfristiges Anlegen sei dumm. Warum? Also wenn ich das gesagt habe, dann war das dumm, dass ich das so gesagt habe (lacht). Aber es gibt Argumente. Nehmen Sie einen Fonds. Der wird über einen längeren Zeitraum, das heisst zwischen 10 und 30 Jahren, von sehr unterschiedlichen Leuten gemanagt. Der Fonds steigt und fällt dadurch. Es ist also unmöglich, abzuschätzen, wie ein Fonds sich entwickelt. Deshalb sage ich: Es ist Glück, wenn langfristige Prognosen eintreffen. Also kein Anlagetipp für die nächsten 30 bis 40 Jahre? Das einzige Investment, das nachweislich seinen Wert über einen längeren Zeitraum hält, ist Gold, und in Zukunft sind es vielleicht noch Bitcoins. Bei Gold und Bitcoins ist die Produktion limitiert. Nicht so bei Geld. Die Zentralbanken können unbegrenzt Geld drucken und sagen uns das heute auch ganz klar. Es ist deshalb nicht werthaltig. Was muss man beim Vermögensaufbau beachten? Man soll sich nicht auf den Staat verlassen. Vielleicht bezahlt er Ihnen in Zukunft nicht das, was Sie sich heute vorstellen. Jeder sollte Eigeninitiative ergreifen. Beim Anle- ist und sich nicht beliebig vermehrt. Bei Gold bewegt sich die Produktion immer um die Marke von 3300 Tonnen pro Jahr. Ak- und wir sind durch das lange Nachkriegs- Wirtschaftswachstum verwöhnt worden. Aber das kann sich sehr schnell ändern. Und bei den Bonds wundere ich mich, wer sie bei diesen tiefen Renditen noch kauft. Und Immobilieninvestitionen? Das ist als so genanntes langfristiges Investment interessant. Der Nachteil steht im Namen. Immobilien lassen sich nicht immer verkaufen, wenn man will. Der andere Nachteil: Der Staat kann Sie jederzeit enteignen. Oswald Grübel (rechts) im Gespräch mit cash-chefredaktor Daniel Hügli (links) und cash-redaktor Frédéric Papp (Mitte). Sie selber haben offenbar Mühe, Geld auszugeben? Das liegt eher am Lebensstil. Wenn ich etwas kaufen will, dann erledige ich das in allerkürzester Zeit, im Gegensatz zu meiner Partnerin (lacht). Ich lasse mir auch nichts aufschwatzen. Insofern bin ich nicht der Traumkunde der Wirtschaftswerbung. 10

11 Sie wollen eine schlüsselfertige Anlagelösung? Passt perfekt. Vertrauen Sie auf unsere einfache und professionelle Vermögensverwaltung mit vielen Vorteilen. Investieren Sie in einen Swisscanto Portfolio Fund. FINANZ'15 4./5. Februar 2015 Kongresshaus Zürich Stand K.09 im 1. Stock Diese Angaben dienen ausschliesslich Werbezwecken und stellen keine Anlageberatung oder Offerte dar. Alleinverbindliche Grundlage für den Erwerb von Swisscanto Fonds sind die jeweiligen veröffentlichen Dokumente (Fondsverträge, Vertragsbedingungen, Prospekte und/oder wesentliche Anlegerinformationen, sowie Geschäftsberichte). Diese können unter sowie in Papierform bei der Swisscanto Asset Management AG, Nordring 4, Postfach 730, 3000 Bern 25, welche für luxemburgische Fonds die Vertreterin ist, allen Geschäftsstellen der Kantonalbanken in der Schweiz und der Bank Coop AG, Basel, kostenlos bezogen werden. Die mit (LU) bezeichneten Fonds sowie Fonds der Familie Swisscanto SmartCore sind Fonds luxemburgischen Rechts, für welche Zahlstelle die Basler Kantonalbank, Spiegelgasse 2, 4002 Basel ist.

12 ANLEGEN DIE BESTEN AKTIENFONDS EINES ERNEUT GUTEN JAHRES Die Aktienfonds konnten 2014 den Schwung des Vorjahres teilweise mitnehmen. Die Aussichten sind nun etwas unsicherer. VON MARC FORSTER Würze fürs Portfolio lieferten im vergangenen Jahr Fonds mit Aktienwerten aus Indien. Bei den Schweizer Fonds erreichten 2014 diejenigen Anlagevehikel die besten Renditen, die breit gestreut Aktien beinhalteten. Die Fondsmanager setzten auf Pharmatitel, solide Versicherungsaktien oder nichtzyklische Konsumgüter. Es sind die gleichen Aktien, die im letzten Jahr den Swiss Market Index (SMI) zogen: Nestlé, Novartis und Roche. Auch die Zurich-Aktie ist bei den Top-Fonds gut beigemischt. So auch beim zweitbesten Schweizer Aktienfonds 2014, dem «Pictet-Ethos CH Swiss Sustainable «Fonds setzten auf Pharma, Versicherungen und nichtzyklische Konsumgüter.» Equities», der als Top-Positionen die grossen Pharmatitel sowie Nestlé und Swisscom hält. Der beste Schweizer Aktienfonds 2014, der «AMG Substanzwerte Schweiz» des Fondshauses LB Swiss, setzte allerdings auf kleinere und mittelgrosse Unternehmen wie Vaudoise, Cosmo Pharmaceuticals, IVF Hartmann oder Conzzeta. Der Fonds, der auf Firmen setzt, die einen Grossteil ihrer Aktivitäten in der Schweiz Der breit gefasste Swiss Performance Index erreichte 11 Prozent. Bei den Fonds weltweit steht ein asiatisches Land zuoberst: Indien-Fonds er- Was früher eine Belastung war, ist heute eine Chance Die Parlamentswahlen in der bevölkerungsreichsten Demokratie der Welt im letzten Frühling haben das Vertrauen der Investoren deutlich gestärkt. Dem neuen Premierminister Narenda Modi und seiner Regierung wird zugetraut, dass sie Reformen durchführen und die Wirtschaft ankurbeln. Fonds, die auf den Ausbau der Infrastruktur in diesem wichtigen Schwel- der Entwicklung. 12

13 ANLEGEN Die Infrastruktur ist genau eine der grossen Baustellen Indiens: Dort besteht der grösste Reformstau. Das Schwellenland holt jetzt Versäumnisse nach. Im Dreijahresvergleich schneiden die Indien-Fonds schlechter ab. Denn noch 2013 war Indien eher ein Sorgenkind gewesen. Das Wirtschaftswachstum sank auf fünf Prozent, was sich in den Kursen widerspiegelte. Jetzt hofft man bereits wieder auf sieben bis acht Prozent Wachstum. Valor Rendite Valor Rendite 2015 wird nach den Prognosen der meisten Spezialisten nochmals ein gutes Jahr für Aktien und somit auch für Aktienfonds. Doch die Finanzmärkte haben auch die Risiken ins neue Jahr mitgenommen wie die ungleiche Entwicklung in den grossen Wirtschaftsräumen, mangelnde Reformbereitschaft in grossen Volkswirtschaften oder hohe Bewertungen. Und 2015 wird wahrscheinlich auch das Jahr der ersten Leitzinserhöhungen in den USA seit Rendite Rendite Kotak Funds India Midcap Robeco Capital Growth Funds Comgest Growth India I EUR Acc Matthews Asia Funds India Port I Acc Rendite Rendite AMG Substanzwerte Schweiz A Helvetia AST Aktien Schweiz indexiert Inc Avadis Aktien Schweiz zcapital Swiss Small & Mid Pictet CH Swiss Mid Small SQ Quant Swiss Equities CHF A PowerShares FTSE RAFI Switzerland UCITS ETF Moorea Fund Swiss Entrepreneurs RC «Aufwärtstrend hat sich fortgesetzt» War 2014 ein gutes Fondsjahr? Aus volkswirtschaftlicher Sicht war das Jahr 2014 geprägt von zahl reichen Verunsicherungen. Dennoch, oder gerade deshalb, hat sich der Aufwärtstrend Continental Europe bei GAM Holding. zvg bei Fonds überall fortgesetzt: Das weltweite Fondsvermögen überschritt die Rekordmarke von 30 Billionen Franken. Nie waren mehr Fondsprodukte registriert und nachgefragt. Dass Fonds weiter Vertrauen gewinnen konnten, ist erfreulich. Was hat das Schweizer Fondsgeschehen am stärksten geprägt? Die Schweiz konnte sich den grossen Trends nicht entziehen. Absolut prägend war die asynchrone Entwicklung der Wirtschaftsräume. Die USA wuchsen kräftig, Europa stagnierte und die Schwellenländer rangen um Wachstum. Dazu kamen neue geo- dies auf die Währungen, die sich deutlich auseinander entwickelten. Vor allem aktiv - oder Total-Return-Obligationenfonds. Was hat Sie am meisten überrascht? Anfang 2014 hat kaum jemand erwartet, dass die Renditen von Anleihen noch weiter so deutlich fallen würden. Zudem hat uns das letzte Jahr vor allem wieder an die Unberechenbarkeit von politischen Entwicklungen erinnert. Auch mit der Krim- Annexion durch Russland oder dem massiven Einbruch des Ölpreises hat wohl kaum jemand gerechnet. Wann und wo es zu solchen Ereignissen kommt, ist kaum vorherzusagen. Hinsichtlich Fonds bedeutet dies, mit Multi-Asset-Ansatz, schneller greifen, was auch eine steigende Zahl Anleger wieder zu schätzen weiss. 13

14 ANLEGEN DIE STARINVESTOREN UND IHRE FOLLOWER Trittbrettfahren bringt aber nicht immer fette Gewinne. Um das «Orakel von Omaha», wie US-Starinvestor Warren Buffett von seinen Fans auch genannt wird, scharen sich unzählige Trittbrettfahrer. Seine Anlagestrategie wird von einigen Fondsmanagern sogar eins zu eins kopiert. seiner kotierten Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway stützt sich auf die strikte Einhaltung von Prinzipien. Zum einen verfolgt Buffett seit je einen langfristigen Anlagehorizont. Der US-Amerikaner investiert nur in Unternehmen, deren Geschäft er versteht und nachvollziehen kann. Und er sucht nach Aktien, die seiner Meinung nach unterbewertet sind eine offene Einladung an Trittbrettfahrer. Buffett blieb diesen Prinzipien immer treu. Investiert ist er zum Beispiel bei der US-Supermarktkette Walmart, bei American Express oder Coca-Cola. Hier hält er gar rund zehn Prozent der umlaufenden Aktien. Nach der Bankenkrise ist er auch bei den arg gebeutelten Banken Wells Fargo oder US Bancorp eingestiegen ein Investment, das sich bis anhin mehrfach ausbezahlt hat. Doch auch Buffett bewies nicht immer ein glückliches Händchen. So bescherte der Kursrutsch der britischen Supermarktkette Tesco dem Börsen-Guru herbe Verluste. Auch seine Beteiligungen an IBM drückte auf die Gesamtperformance. Aber eben: Auf langfristige Sicht gingen Buffetts Wetten mehrheitlich auf. Mit Folgen für die Aktie von Berkshire Hathaway. Sie kostet deutlich über Dollar und ist damit die teuerste Aktie weltweit. Larry Fink Der 63-jährige Mitgründer von Blackrock, dem grössten Vermögensverwalter der Welt, gilt als mächtigster Mann der Wall Street. Der Finanzkonzern verwaltet über vier Billionen Dollar. Blackrock-CEO Lawrence D. Fink, wie er mit vollem Namen heisst, nennt Mario Draghi, den Präsidenten der Europäischen Zentralbank, seinen Freund. Blackrock stellte vor zwei Jahren mit dem Ex-SNB-Präsident Phi lipp Hildebrand einen Kenner der Notenbankgeldpolitik an. Auch David Blumer, Ex-Anlagechef von Swiss Re, arbeitet mittlerweile für Blackrock. Der Konzern sammelt überall auf der Welt Geld von Anlegern ein und investiert es in eigene Anlagefonds. Stark ist Blackrock auch in der Schweiz investiert. Mit mehreren Dutzend Milliarden Franken Anlagevolumen ist Blackrock der grösste Einzelinvestor an der Schweizer Börse, und an jedem der 20 Unternehmen im Swiss Market Index (SMI) ist Blackrock beteiligt. Oft ist Blackrock hier der grösste Einzelaktionär. Eher interessant für Trittbrettfahrer sind somit Aktien von kleineren und mittelgrossen Schweizer Unternehmen, an denen Blackrock beteiligt vetia, Sonova, Cembra Money Bank, Partners Group oder Swiss Prime Site. Einige dieser Titel erzielten im Zuge der langjährigen Börsenhausse schöne Kursgewinne. Allerdings ist Blackrock auch an Transocean beteiligt der mit Abstand schlechtesten SMI-Aktie

15 ANLEGEN Carl Icahn Er ist der klassische Firmenschreck. Unternehmen fürchten ihn als aktivistischen Investor, der Verwaltungsrat und Management Dampf macht. Die Beteiligungen des US- Milliardärs bieten daher immer wieder Nährboden für Spekulationen jeglicher Art. Icahn kauft sich bei Unternehmen ein, macht dies publik und versucht dann im Gespann mit anderen Aktionären eine möglichst hohe Dividende oder ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm herauszupressen. So geschehen bei Dell, Apple oder Transocean. Icahn Firmen, die sich in einer schwierigen Lage befanden, möglichst er mit hohem Gewinn wieder. Seine skrupellose Vorgehensweise war Herbalife oder Transocean. Doch wie Blackrock verschätzte sich Icahn bei Transocean. Wegen des Ölpreiszerfalls sackten die Aktien des Betreibers von Ölförderplattformen 2014 deutlich ab. Michael Pieper An ihm orientieren sich viele Schweizer Investoren. Etwas heute kaufen, um es morgen wieder mit Gewinn zu veräussern, dies ist nicht das Ding von Michael Pieper. Er gilt als klassischer Langfrist-Investor. Die Franke-Gruppe ist das Kernstück seiner privaten Artemis Group. In den vergangenen zehn Jahren hat Pieper schrittweise Beteiligungen an Firmen aufgebaut, die an der Schweizer Börse kotiert sind: Feintool, Rieter, Forbo, Autoneum, Adval Tech und AFG Arbonia-Forster. Er sieht sich als eine Art Arzt, der angeschlagene Firmen zur Genesung verhilft wie zum Beispiel bei Arbonia-Forster. Gleich wie Warren Buffett handelt Pieper nach dem Prinzip «Kaufen, was man versteht und was einem die Verantwortlichen erklären können». Bislang hat sich diese Strategie ausbezahlt: Pieper ist laut Forbes knapp 3 Milliarden Franken schwer. Michael Larson Eine relativ unbekannte Grösse in der internationalen Finanzwelt ist Michael Larson. Gross ist aber sein Portfolio: Larson ist nämlich Vermögensverwalter des reichsten Menschen der Welt, nämlich von Microsoft-Gründer Bill Gates. Diversen Quellen zufolge soll Larson das Vermögen von Gates von 5 Milliarden Dollar im Jahr 1994 auf einer Rendite von jährlich elf Prozent. Wie Warren Buffett wird Larson zu den wertorientierten «Buy-and-Hold»-Vertretern gezählt. Das heisst: Aktien kaufen und möglichst lange halten. Einige Milliarden Dollar von Larson bzw. von Gates stecken natürlich in Microsoft-Aktien. Einer der grösseren Posten im «Gates-Portfolio» auch ein Schweizer Unternehmen, was hiesige Aktien-Nachahmer hellhörig gemacht hat: Beim Riechstoffhersteller Givaudan hält er eine Beteiligung von rund zehn Prozent. Neben diversen Immobilieninvestments ist Gates auch in Coca-Cola, Walmart, Exxon Mobile oder Canadian National Railway investiert. Martin Ebner Einst galt er, zusammen mit Tito Tettamanti, in der Schweiz als Börsenguru, der mit dem Slogan «Aktien verändern Ihr Leben!» in den 1990er-Jahren ganze Turnhallen füllte. Mit seinen Beteiligungsgesellschaften, den «Visionen», setzte er Firmen wie Roche unter Druck bis es Ebner selber erwischte. Seine auf Darlehen aufgebauten Investments verloren im Börsencrash 2002 massiv an Wert und mussten dann notverkauft werden. Heute ist Ebner wieder da, und Trittbrettfahrer haben ihn wiederentdeckt. Über seine Beteiligungsgesellschaft Patinex hält er Beteiligungen an Myriad Group (Handy-Software), Temenos (Banken-Software), Mobilezone (Handys) oder Ypsomed (Pharma). Dazu kommen alte Investments in Intershop (Immobilien) und Scor (Rückversicherung) übernahm er zudem die Schweizer Fluggesellschaft Helvetic Airways. 15

16 HEUTE DEN GRUNDSTEIN LEGEN UBS FONDSKONTO Einzelanlagen viele Vorteile. Heute schon den Grundstein legen UBS Fondskonto Wenn Sie sich bereits heute Gedanken dann sollten Sie auch das UBS Fondskonto in Ihre Überlegungen mit einbeziehen. Es verbindet die Vorteile eines Kontos mit den Vorzügen von Investitionen in UBS Anlagefonds. So sparen Sie systematisch, ein- cen der UBS Anlagefonds. Mit dem UBS Fondskonto legen Sie den Grundstein für einen langfristigen Vermögensaufbau. Wie aus wenig einfach mehr wird Am wichtigsten für einen erfolgreichen Vermögensaufbau ist, dass man früh damit anfängt. Ein Weg ist die kontinuierliche Vermögensbildung mittels Fondskonto. Dieses kombiniert das Sparkonto mit den Vorteilen der Geldanlage. Anders als mit einem herkömmlichen Konto können Sie mit dem UBS Fondskonto an der Entwicklung der Finanzmärkte teilhaben, womit die Ertragschancen langfristig deutlich steigen. Höhere Renditepotenziale gehen allerdings Hand in Hand mit Wertschwankungen. Deshalb ist es wichtig, dass wir Ihre Risikobereitschaft und Risikofähigkeit genau kennen. Und so einfach funktioniert s: Für ein Fondskonto bestimmen Sie mit uns, in welche der UBS Anlagefonds das Geld investiert werden soll. Anschliessend überweisen Sie Ihren Wunschbetrag. Der Rest geschieht dann von allein. Regelmässig anlegen statt dem besten Kurs nacheilen Besonders bequem geht der Vermögensaufbau mit einem Dauerauftrag. Zum einen müssen Sie nicht jedes Mal daran denken, die Zahlung zu veranlassen. Zum anderen investieren Sie jedes Mal den gleichen Einfach. Flexibel. Individuell. Attraktiv. - Betrag was von Bedeutung für den Anlageerfolg ist. Auf dem Konto werden Ihre monatlichen Zahlungen gesammelt. Sind jeweils 250 Franken beisammen, werden sie ins Depot verschoben und investiert, ungeachtet der Marktentwicklung. Das hat wiederum sein Gutes, denn so bleibt Ihnen die Überlegung erspart, wann der richtige Zeitpunkt zum Anlegen ist. Immer rich- der Unmöglichkeit. Mit dem Fondskonto investieren Sie regelmässig den gleichen Betrag und das automatisch. Folglich werden mehr Fondsanteile gekauft, wenn diese günstiger sind, und weniger, wenn sie teurer sind. Der resultierende Durchschnittskosten-Effekt erhöht die Chancen auf einen tieferen durchschnittlichen Bezugspreis. Damit hat das Warten auf den idealen Einstiegszeitpunkt ein Ende. Eigenmittel für Wohneigentum Altersvorsorge

17 ANLEGEN DIESE AKTIEN SIND FAST EINZIGARTIG Künstliche Darmausgänge, Catering, Architekten-Software: Mit Wachstumsaktien europäischer Firmen lässt sich gut verdienen. VON DANIEL HÜGLI Aktien von Unternehmen mit einer guten Position im Konkurrenzumfeld, stabilen Kundenbeziehungen und kontinuierlich wachsenden Umsatzund Gewinnzahlen nennt man auch Wachstumsaktien. Idealerweise steigen sie über einen längeren Zeitraum und sind geringen Schwankungen ausgesetzt. In Europa gibt es eine Unmenge von Wachstumsaktien, die zum Teil mit nichtalltäglichen Produkten erfolgreich sind. Hier eine Auswahl. bpost Der Staat Belgien besitzt noch 50,01 Prozent an der belgischen Post. Die bpost-aktien sind erst seit Mitte 2013 an der Brüsseler Börse kotiert und haben seither rund 30 Prozent zugelegt. Die bpost-aktie ist zwar keine typische Wachstumsaktie, aber ein solider Dividendenbringer. Die Rendite beträgt satte 7 Prozent. zvg Capita Capita ist eine der grössten Outsourcing-Firmen in Grossbritannien. Die Firma erledigt auch Jobs, die der Staat nicht gerne selber erledigen kann oder will. So schreibt Capita schon mal im öffentlichen Auftrag SMS an illegale Migranten mit dem Inhalt, das Land sei zu verlassen. Die Firma kümmert sich auch um Polizei-Häftlinge in Grossbritannien. Von Mitte 2012 bis Mitte 2014 hat sich der Wert dieser Aktie verdoppelt. Coloplast Die dänische Firma ist in den Bereichen Inkontinenz, Wundheilung und künstliche lung, dass Menschen immer älter werden. Die Aktie hat ihren Wert in den letzten fünf Jahren verfünffacht. Grifols Der spanische Pharmakonzern ist auf Plasma derivate, In-vitro-Therapie und medizinische Ausrüstungen spezialisiert. Grifols übernahm vor zwei Jahren das Blutdiagnostikgeschäft von Novartis und ist seither Weltmarktführer in der Transfusionsmedizin. Die Aktien sind im spanischen Leitindex Ibex 35 enthalten und hatten in den letzten drei Jahren eine Performance von über 150 Prozent. Nemetschek Das verhältnismässig kleine deutsche Unternehmen bietet Software für Architekten und Bauingenieure an und wächst kontinuierlich (auch durch Übernahmen). Die Aktie ist seit 1999 an der Börse in Frankfurt kotiert und hat ihren Wert in den letzten eineinhalb Jahren verdoppelt. Schneider Electric Den französischen Konzern gibt es schon rie tätig. Zwischendurch stellte Schneider auch Artilleriegeschütze und Panzerwagen her. Heute ist Schneider als Elektrotechnikkonzern in über 190 Ländern vertreten. Die Aktie ist Teil des französischen Leitindex CAC 40 und hat in den letzten zweieinhalb Jahren 50 Prozent zugelegt. Sodexo Den Hauptanteil des Umsatzes erzielt der französische Konzern mit Catering und Kantinengastronomie (etwa für Schulen mit 1,55 Euro an den Start, mittlerweile ner durchschnittlichen Jahresrendite von 13 Prozent. 17

18 ANLEGEN «SENIOREN»-FONDS DIE «GOLDEN AGERS» SIND RENDITEGARANTEN Es gibt immer mehr ältere Leute, die viel Geld haben und es auch ausgeben: Diesen Trend haben auch Fondsmanager entdeckt. Wissen Sie, wie hoch das durchschnittliche Alter eines Kreuzfahrttouristen ist? Rund 60 Jah re. Oder welche Altersklasse sich im vergangenen Jahr einen Ferrari leistete? In Japan waren es vorwiegend Leute über 70 Jahre. Ins Bild passt Folgendes: Das Durchschnittalter eines Mercedes-Benz- S-Klasse-Fahrers liegt bei 62. Die Zahlen mögen der Strassensicherheit vielleicht abträglich sein, sie zeigen aber, wo aus demo- älteren Menschen. Meret Gaugler kennt solche Zahlen. Gaugler ist Fondsmanagerin des «Golden-Age»- Fonds von Lombard Odier Investment Managers. Der Fonds wurde Ende 2009 lanciert und brachte den Anlegern seither eine Rendite von über elf Prozent pro Jahr ein. Der Fonds bislang der einzige seiner Art investiert ausschliesslich in Unternehmen, die einen erheblichen Teil ihrer Umsätze mit dem Thema Bevölkerungsalterung erzielen. Aktien von Roche, Straumann, Estée Lauder oder Royal Caribbean Was früher Belastung war, ist heute eine Chance In den letzten fünf Jahren habe sich die Wahrnehmung der Überalterung der Gesellschaft deutlich verändert, sagt Gaugler. «Während früher primär die Lasten der De- tige Generationen thematisiert wurden, sehen heute Investoren verstärkt die Renditechancen, die mit der Kaufkraft der Babyboomer zusammenhängen.» Zur «Investoren sehen heute verstärkt die Renditechancen bei konsumfreudigen Alten.» aus. Baby boomer-generation gehört, wer zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Ende der 1960er-Jahre geboren wurde. Diese Generation hat das grosse Los gezogen. Sie konnte schon früh von der Konsumneigung einer rasch wohlhabend werdenden Gesellschaft bildung, hatte nach der Schule kein Problem, einen Job zu bekommen und die genden Löhnen. USA: 70 Prozent der Einkommen sind bei Leuten über 50 Mit Folgen: In den USA liegen laut Gaugler 70 Prozent der verfügbaren Einkommen in den Händen von Menschen über 50. In der Schweiz leben rund Millionäre, im Schnitt hat jeder 65-Jährige rund Franken auf die Seite gelegt. Es handelt sich bei den Babyboomern im wahrsten Sinne des Wortes um eine goldene Generation. «Eine derart vermögende Generation

19 «SENIOREN»-FONDS ANLEGEN bleibt wahrscheinlich eine Ausnahmeerscheinung», sagt Gaugler. Als Grund nennt die Fondsmanagerin mitunter die im historischen Vergleich hohe Rendite auf praktisch allen Anlageklassen dem lebte die Generation vor den besagten Babyboomern sparsam und hatte grosse Vermögenswerte weitervererbt. Die ersten Babyboomer haben nun vor fünf Jahren das Pensionsalter erreicht. Nach Gauglers Schätzungen könnte der «Golden-Age»- Trend noch etwa 20 Jahre lang andauern. men von den ausgabefreudigen Alten. Eine wohlhabende Schicht von älteren Menschen ist aber ein Phänomen von Industriestaaten. Gaugler reist denn auch regelmässig für Firmenbesuche in die USA oder nach Japan. Vor einem Aktienkauf eines Unternehmens wird auch die Bewertung des Titels angeschaut. «Wachstum kaufen zu einem vernünftigen Preis», nennt Gaugler das. Auch Treffen bis 200 pro Jahr. Ein boomender Windeln-Markt für Senioren in Japan Von solchen Reisen bringt Gaugler immer wieder Anekdoten mit, wie etwa diese: «Es mag erstaunen, aber beim Verbrauch von Windeln liegen in Japan die Senioren gegenüber Babys klar vorn.» Auch werden in Japan alte Menschen bereits von Roboter- alt sind, aber gerade einmal Altersheimplätze. Dazu lässt Japan weiterhin sehr wenig Immigration zu. Die Robotik könnte laut Gaugler somit eines der nächsten grossen Investitionsthemen werden. Royal Caribbean zvg «Ein erfolgreicher Investor braucht eine gute Portion Menschenkenntnis» Meret Gaugler, Sie haben Physik an der ETH Zürich studiert und zu Parkinson doktoriert. Weshalb der Wechsel in die Finanzbranche? Forschung ist auf lange Sicht sehr spannend, aber der Alltag kann manchmal auch langwierig sein, gerade in monatelangen Experimentierphasen in der biologischmedizinischen Forschung. Bei den Finanzmärkten hingegen ist gerade das Gegenteil der Fall. Greifen Sie in Ihrer Arbeit oft auf Ihr naturwissenschaftliches Wissen zurück? Ja, vor allem bei möglichen Investments im Gesundheitsbereich. Man ist schneller, wenn man Fachwissen hat. Und dies hebt einen von Generalisten ab, welche oft die Kommentare der grossen Brokerhäuser abwarten. Fachwissen und eine analytische Denkweise genügen aber nicht. Am Markt spielt man mit vielen anderen Playern zusammen, daher braucht ein erfolgreicher Investor auch eine gute Portion Menschenkenntnis. Wie sieht ein Tag bei Ihnen aus? Man kann seinen Tag nicht richtig planen, und auch in den Ferien ist Abschalten schwierig. Denn Unternehmensnews oder makroökonomische Richtungsentscheide können jederzeit eintreffen. Das kann mitunter zwar stressig sein, zugleich aber auch spannend. Wichtig ist, möglichst oft einen kühlen Kopf zu bewahren, auch wenn der Markt nervös reagiert. Roche Pharmaunternehmen der andere Gebiete wie zum Augenkrankheiten. Der Genussschein stieg MERET GAUGLER FONDSMANAGERIN «LO Funds Golden Age» von Lombard Odier Investment Managers verantwortlich. Sie schloss 2004 Wie sind Sie denn persönlich investiert? Die Privatbank Lombard Odier ist streng mit Eigengeschäften. Das «Golden-Age»- Team darf aber in den Anlagefonds investieren, den es selber managt. Und ganz ehrlich gesagt, ist es mir wohl, in etwas investieren zu können, das ich selber mitverantworte. Estée Lauder internationale Kreuz- rikanisch-norwegische tikunternehmen bietet Produkte im Luxusseg- terhersteller bekundeten allerdings mehrheitlich Estée Lauder verteuerten sich ledliglich um rund 2 Prozent. Nik Hunger 19

20 ANLEGEN RISIKO JEDEM INVESTOR SEIN EIGENES RISIKOPROFIL Wollen Sie einen grösseren Geldbetrag anlegen? Beachten Sie die VON IVO RUCH Angenommen, Sie besitzen Franken und möchten diesen Betrag über die nächsten fünf Jahre anlegen. Wer sich einen solchen Anlagehorizont setzt, muss sich zuallererst die wirtschaftlichen Aussichten vor Augen halten. Das passiert untenstehend in den Punkten 1 bis 3. Daraus leiten sich das eigene Ri- folio-zusammenstellung ab. 1. Wirtschaftsentwicklung Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erwartet für 2015 von den 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländern ein BIP- Wachstum von 3,7 Prozent. Für die Euro- Zone wird mit einem Wert von 1,1 Prozent und für die Schweiz mit 1,5 Prozent gerechnet. 2. Zinsen 2015 wird wohl das Jahr der Zinswende. Denn die wichtigste Notenbank der Welt, die US-amerikanische Federal Reserve, wird die Leitzinsen mutmasslich erhöhen. Um eine allzu grosse Zinsdifferenz zwischen den USA und Europa zu vermeiden, werde die Europäische Zentralbank 2016 nachziehen, sagen Experten. Auch die Schweizerische Nationalbank wird dann nachziehen müssen. Anlegen als Balanceakt zwischen Risikobereitschaft und -fähigkeit. Neben den wirtschaftlichen Aussichten und den Entwicklungen an der Zinsfront spielt insbesondere für langfristig orien- wichtige Rolle. In der Theorie steigen mit winne der Unternehmen und ihre Dividenden. Doch davon ist Europa derzeit weit - vorhandene oder nicht vorhandene Alters- 20

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